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| Phil Collins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Can'T Stop Loving You Phil Collins Audio CD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 108594
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sehr schöne Liebeserklärung 5 von 5 Punkten Auf seine alten Tage wird Mr. Collins schon sehr ruhig - zumindest was seine Musik betrifft. Die Tarzan-Musik liess so etwas schon vermuten. Wem seine neue CD"Testify"zuviel des guten ist, liegt hier mit der Maxi-CD richtig - "Cant'stop.."ist zwar "nur"eine Coverversion-sei ihm verziehen-dennoch gut produziert, und somit eine schöne Liebeserklärung. Hörenswert sind auch der 2.Track "High flying Angel", & Sussudio in der Jazz-Version.
Ein wirklich sehr schöner, gelungener Track von Collins! 5 von 5 Punkten Mensch, hat Phil Collins schon schöne Songs an die Oberfläche gebracht und dies wurde einem erst wieder so richtig im vergangenem Jahr bewusst. Da coverten jede Menge R'n'B/HipHop-Stars seine Songs (in bester Manier). Mein allerliebster Collins-Song ist "Another Day In Paradise". Aber auch der neue Song "Can't Stop Lovin' You" kommt sehr super rüber. Solch' grandiose Balladen gibt es wirklich nicht all zu oft (leider).
I can't stop listening to this song... 5 von 5 Punkten Zwei Wörter: EINFACH GENIAL!!! ein klasse Song der sofort ins Ohr geht, leicht verständlich und im alt geliebten Collinsstil!! Lässt uns träumen, tanzen, mitsingen!! Der Song can't stop loving you fängt zwar ruhig an, wird jedoch immer powervoller und wird gezeichnet durch die unvergleichbare Stimme von Phil Collins! loving you, einfach unaufhaltbar gut ;) ~~~Sunny
High Flying Angel... 4 von 5 Punkten "Can't stop loving you" ist die HitSingle mit der sich Phil Collins nach seiner Arbeit für den Disneyfilm Tarzan wieder auf dem Musikmarkt zurückmeldet. Es handelt sich zwar um eine Coverversion eines alten Leo-Sayer Songs, aber beim Hören entsteht wegen des collinstypischen Arrangements (hauptsächlich geprägt von sanftem Keyboardgewaber und Drums) rasch der Eindruck einen "Originalsong" von Phil Collins zu hören. Ein gelungens Lied und auch nicht Collins erste erfolgreiche Coverversion (hier sei nur an seinen Hit mit "You can't hurry love" erinnert)die mit einer wunderschönen Melodie sofort ins Ohr geht. Allerdings handelt sich bei der ersten Singleauskopplung des neuen Albums "Testify" nicht um einen Hit der Güteklasse von "You'll be in my heart" oder einen Klassiker wie "In the Air tonight". Der wahre Schatz auf dieser CD ist der zweite Track "High Flying Angel". Ein Stück, das vom Stil her gut auf die letzte Genesis-Platte der Collinsära gepasst hätte. Ein ruhiger Song, mit nachdenklichem Text. Abgerundet wird die Maxi durch die BigBandLiveversion des Collinsklassikers "Susudio". Alles in allem ist die Single gut geeignet den Fans die Zeit zu vertreiben, bis sie das neue Album in Händen halten können, auf dem "High Flying Angel" aber wohl vorraussichtlich fehlen wird. |
James Galway at the Movies - Quiet on the Set James Galway Audio CD, 22. März 2004 Verkaufsrang: 20265
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
James Galway at the Movies - Quiet on the Set 4 von 5 Punkten "Quiet on the Set" ist James Galways zweite Sammlung von Titeln aus populären Filmen der letzten 20 Jahre. Ähnlich wie Schlager, deren Melodien dem Publikum nicht mehr aus dem Kopf gehen, verhalten sich auch die 13 Titel auf der CD. Zusammen mit seiner Frau Jeanne im Flötenduett und den London Mozart Players unter der Leitung von Dirigent Thomas Hochan spielt er Titelmelodien aus "Forrest Gump", "Cinema Pardiso", "Braveheart", "Der Pferdeflüsterer" oder "Der Postmann" neu ein. Auch Disneys Animationsfilm "Tarzan" fand mit Phil Collins-Hymne "You'll be in My Heart" einen Platz auf dem Soundtrack. Hinter den Titeln stehen große Komponisten wie Alan Silvestri ("Forrest Gump"), Andrea Morricone ("Cinema Paradiso"/ Sohn von Ennio Morricone), James Horner (Braveheart", "Titanic"), Thomas Newman ("Der Pferdeflüsterer") und Rachel Portman ("Emma", "Mona Lisa Smile"), sowie der fünffache Oscar-Preisträger John Williams ("Star Wars", "In einem fernen Land") und der in Italien lebende Komponist Luis Bacalov ("Der Postmann"). "Es ist ganz einfach", so James Galway zu diesem speziellen Arrangement, "ich wuchs in Irland auf, wo Folkmusik jeden Tag im Radio kam und unsere Musiklehrerin hatte ein Faible für den Schauspieler Gene Autry. Meine Mutter spielte Klavier in der Women's Guild, und wir hörten sonntags Lieder in der Kirche. Dazu kam dann später natürlich die formelle musikalische Ausbildung am Royal College of Music. Das alles erklärt, warum ich eine solche Bandbreite an Musik liebe. Es ist wie bei einem Sänger, wenn du gut singen kannst, liegt es nahe, dass du sehr verschiedene Musik sehr gut interpretieren kannst. Für einen Flötisten gilt dies ebenso." |
Buster Phil Collins Audio CD, 16. September 1988 Verkaufsrang: 42604
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Soundtrack Buster 5 von 5 Punkten Die CD gefällt mir sehr gut. Besonders gut gefallen mir die Stücke von Phil Collins (Big noise, Groovy kind of love...) - für Phil Fans ein absolutes Muss :-). Die Auswahl der Stücke ist aber insgesamt sehr gelungen. Zu finden ist sowohl Ruhiges als auch schnelle Tracks. Schöner Soundtrack! |
12"ers Phil Collins Audio CD, 18. September 2001 Verkaufsrang: 165763 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Basler Fasnacht? Wahnsinniggewordene Buschtrommler? Nein, es ist nur Phil Collins, der sechs Titel seiner Erfolgs-CD No Jacket Required noch einmal als Maxiversionen herausbringt. Und beim Einsatz des Schlagzeuges war der Mann ja bekanntlich kein Zauderer. Diese Maxis waren in den 80ern äußerst populär, wenn auch mancher geniale Popsong auf diese Art furchtbar aufgeblasen und zerklopft wurde. Bei Collins funktionierte es aber: "Sussudio" und "Take Me Home" sind reine Groove-Orgien, es stockt einem immer noch der Atem. Natürlich darf auch der Riesenhit "Don´t Lose My Number" hier nicht fehlen. Die anderen drei Nummern wirken hier eher wie Füller, wenngleich "One More Night" auch heute noch sehr anrührend wirkt. Klasse Songs damals, nur hat er vergessen, die Rezeptur zu ändern. Er begann sich zu wiederholen und wurde von der Zeit überrollt. Plötzlich waren seine Balladen und monumentalen Drumbreaks nicht mehr angesagt. Die fettesten Jahre hat er womöglich hinter sich. Sein letzter, zugegebenermaßen wirklicher Riesenerfolg, "...But seriously", ist immerhin auch schon zehn Jahre alt. Dann folgte sein Weggang von Genesis (vielleicht ein Fehler), diverse Jazzprojekte, Tarzan-Filmmusik. Klingt nicht gerade nach steiler Erfolgskurve. Also, genießen wir noch einmal Phil Collins´ erfolgreichste Titel aus dem Jahr 1987. Vielleicht rafft sich der Maestro ja noch einmal auf. --Ravi Unger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Phil Collins' einziges Maxi-Version-Album 5 von 5 Punkten Hier wird noch einmal die Wirkung einiger Songs aus „No Jacket Required" wiederbelebt. Wenn die Songs im Original etwas zu kurz gekommen sind, dann werden sie hiermit richtig ausgefeilt. Wer Dance-Tracks der 80er liebt, wird dieses Album lieben. Sicher, die Kompositionen sind nicht unheimlich vielschichtige Sinfonien. Trotzdem sind sie einfach genial umgesetzt. Das Album strahlt einfach eine ungeheuere Überlaune aus, dass man beim Anhören fasst wahnsinnig wird, bei der Überschichtung der ganzen Tonspuren. Drumcomputer, reale Drums, Echos, Verzerrungen, ewige Wiederholungen, und und und... Für einen romantischen Abend zu zweit nicht so geeignet. Eher für die Untermalung guter Laune (wenn man sie mal hat!!!).
Phil Collin's 12"ers - einfach genial!!! 5 von 5 Punkten Die 12"ers von Phil Collins sind jedem Musikinteressierten, vor allem den Liebhabern der 80s, wärmstens zu empfehlen!!! Die besten Lieder seines Spitzenalbums "No Jacket Required", welches das Album des Jahres 1985 war, sind hier als Maxiversion drauf und sie klingen frischer und lebendiger als die Originale!!! Besonders gut gelungen sind "Don't loose my number", "Sussudio" und "Take me home", da heißt es zugreifen!!! |
The Least You Can Do Phil Collins Audio CD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 208615
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
wie einfallsreich.... 2 von 5 Punkten Man stelle sich vor: Phil Collins veröffentlicht den vielleicht brauchbarsten Song seines insgesamt allenfalls mäßigen Testify Albums - und dann bekommt man wieder diese Lari-Fari Tracks als Bonus. You Toucb My Heart - der schwächste Track der CD und - Überraschung: Eine bereits x mal veröffentlichte Live-Version von Easy Lover. Da fragt man sich: Was zum Teufel soll das? Überflüssig!
Konfuse Veröffentlichungpolitik, sehr gute Ballade 3 von 5 Punkten Die zweite Single aus Phil Collins' Album TESTIFY ist nicht einheitlich. Sowohl der Tag der Veröffentlichung, als auch der gewählte Song variieren in Europa. Somit hat der Sammler einiges zu tun. Die hier vorliegende englische Version ist eine Doppel-A-Seiten Single The Least You Can Do ist eine von Collins' besseren Balladen, während Wake Up Call eine durchschnittlich gute Up-Tempo Nummer ist. Diese MaxiCD verliert im Vergleich mit der deutschen Version (hier wurde Wake Up Call für die Single ausgewählt) aber deutlich an Attraktivität, denn auf der deutschen Maxis sind 2 bislang unveröffentlichte Stücke zu finden: Tears of a clown, Hey now sunshine. Fazit: Die englische Veröffentlichung hat für deutsche Fans nur Sammlungsauffüllungswert. |
Face Value [Re-Issue] Phil Collins Audio CD, 8. November 2005 Verkaufsrang: 264826 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das gab's nur einmal, das kam nie wieder 5 von 5 Punkten Der über-Hit von 1980/81 'In The Air Tonight' der das erste Phil Collins Album erst möglich machte ist sicher der Höhepunkt auf Phil's erstem und einzig geglücktem Soloalbum, bei dem sich der spätere Schnulzen-Barde die Devise "viel Collins und wenig Genesis" auferlegte. Ja Daryl Stürmer war mit von der Partie, aber auch die Earth, Wind & Fire Bläser bei den blues eyed soul Hämmern 'I Missed Again' u. 'Thunder & Lightning'. Der Bogen wurde weit gespannt; vom asiatisch klingenden 'The Roof Is Leaking' (ein Stück das lange braucht um zu gefallen, aber mittlerweile fast meine Lieblingsong auf diesem ALbum ist), über kitschfreie (ja das konnte er mal!) Nicht-Liebeslieder wie 'You Know What I Mean' zum Easy-Listening Pop von 'I'm Not Moving' oder dem psyschedelic von 'Tomorrow Never Knows' (sehr schöne coverversion übrigens).
Auch das einzige Genesis Stück 'Behind The Lines' ist hier viel überzeugender als in der Version der Progrocker. Und die Instrumentals Droned + Hand In Hand sind m. M. nach sowie so das stimmungvollste u. atmosphärischste was je ein Genesis Musiker (inkl. Peter Gabriel) aufgenommen hat.
Ja, aber leider tanzte er nur einen Sommer. Das darauffolgende Genesis Album Abacab - deutlich von Collins Solowerk beeinflusst - konnte zwar noch an die Qualitäten von Face Value anknüpfen, aber bereits bei Phil's zweitem Soloversuch war die Pop mit künstlerischem Anspruch schon zu purem Kommerz geworden.
Wann kommt eigentlich die längst überfällige Expanded und vor allem Remastered edition dieses Klassikers? Als Bonustrack müßte man dort unbedingt die von Ahmet Ertegun beauftragte Single Version von 'In The Air' draufnehmen, denn die gab es noch nie auf CD und ja - die ist toll und tanzbar! |
Dance Into the Light Phil Collins Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 240296 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Song-Liste 5 von 5 Punkten 1. Dance Into The Light 04:26
2. Take Me Down (Album Version) 03:29
3. It's Over (Home Demo) 04:22
Ein Service von malo-online.
Der Abschied vom Erfolgsstress 5 von 5 Punkten Das wohl entspannteste Album seiner Karriere ist das orangefarbene Stück. Für viele war er bereits bis auf Null abgeschrieben. Der Sound des Albums ist ein Spiegelbild seiner damaligen Stimmung. Er hat sich von dem Erfolgsdruck befreit, hat dem Land, wo viele seiner besonders geliebten Kritiker zu Hause sind, den Rücken gekehrt und fühlte sich einfach frei, um „ins Licht zu tanzen". Gott sei Dank zeigte er auch uns den Weg ins Licht. Wer ihm nicht folgen wollte, blieb eben im Dunkeln. Die anderen waren glücklich, dass Phil wieder glücklich war. Die musikalische Mischung dieses Albums ist grandios. Es ist in gewisser Weise sein Eine-Welt-Album. Es scheint so, als ob er, wie Paul Simon während der Aufnahmen seines ersten Soloalbums, um die ganze Welt gereist ist und von überall etwas mitgenommen hat. Eine Begleitband im Studio hat er auch wieder, ja selbst seine vertraute bessere Hälfte am Mischpult, Hugh Padgham, nahm auch wieder Platz. Und die Kritiker? Na, wenn es nach denen ginge, müsste jeder Plattenkäufer Phil Collins' Alben von Anfang an boykottieren, nur weil vorne „Phil Collins" drauf steht. Zum Glück sind nicht alle so. Na ja; 1996 wehte sicher ein anderer Wind am populären Firmament. Da hatte wohl Phil Collins auch keine so großen Chancen, seine bisherige Anhängerschaft zu vergrößern. Aber das hatte er auch nicht mehr nötig. Er hat in seiner Kariere alles erreicht, was man erreichen kann. Jeder Künstler wird irgendwann einmal sesshaft, nur bei Phil Collins sprechen viele gleich vom künstlerischen Abstieg. Sicher, es ist nicht mehr wie zu „No Jacket Required"-Zeiten wo er immer und überall präsent war. Aber nun war er viel erfahrener in Sachen Problematiken des Lebens. Aus Fehlern lernt man in der Regel. Was dich nicht umbringt, macht dich stark. Schön, wenn man so ein Gefühl erleben kann.
Oft verkanntes Meisterwerk 5 von 5 Punkten Es ist überraschend, wie schlecht "Dance Into The Light" häufig bei den Kritikern in den Medien weggekommen ist; der Vorwurf lautete, Phil Collins sei ausgebrannt und habe keine neuen Ideen mehr. Das Gegenteil ist der Fall: Vielleicht ist dies das emotionalste und schönste Album, das Phil Collins je gemacht hat! Wie der Titel schon verrät, entfernt Collins sich hier von der eher melancholischen Grundstimmung der Alben "But Seriously" oder "Both Sides". Der Titelsong "Dance Into The Light" oder andere Stücke wie "Wear My Hat" bieten beschwingte, leicht eingängige Melodien. Vor allem macht Phil Collins auf diesem Album wieder verstärkt das, was er am allerbesten kann: Schlagzeug spielen! Bewundernswerte Resultate sind insbesondere "Lorenzo" und "River So Wide". Wer keine vielfältigen, überraschenden Klangvariationen verlangt und Phil Collins' Art, Musik zu machen, mag, der kommt an dieser CD nicht vorbei!
Dance into the light? 3 von 5 Punkten Nun , als großer Phil Collins Fan bin ich hin und her gerissen. Einerseits bittet das Album gute songs wie Dance into the light, Lorenzo , You oughta now, Wear my heat und Its in your eyes. Andereseits fehlt diesem Album die qualitative Geschlossenheit früherer Phil Collins Alben wie But Seriously und No jacket requied. Deshalb nur 3 Sterne.
Phil wie er leibt und lebt 5 von 5 Punkten Phil Collins verwendet das Wort "Dance" nicht umsonst im Titel: Diese CD unterscheidet sich wesentlich von seinen sämtlichen früheren Alben. Während man bei seinen älteren Alben auch einfach so zuhören und genießen konnte, zieht einen die Musik dieser CD förmlich vom Stuhl. Stillsitzen ist bei den meisten Stücken kaum möglich. Phil Collins versteht es meisterhaft, den Hörer mit Rhythmus und Melodie zum Mitsummen und Mitswingen zu drängen. Wie immer lohnt sich aber auch ein genauer Blick auf die Texte. Phil Collins beweist wiederum, daß er gute, anspruchsvolle Popmusik fast am Fließband erzeugen kann. Die CD ist - obwohl sie sich deutlich abhebt - eine typische Phil Collins-CD zum immer wieder anhören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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