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| Roger Cicero | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Männersachen (New Version mit Frauen regier'n die Welt) Roger Cicero Audio CD, 9. März 2007 Verkaufsrang: 29 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er ist der Sohn von Eugen Cicero, der zu den größten Jazz-Pianisten Deutschlands zählt. Als Säugling wurde er von der legendären Josephine Baker an die musikalische Brust gedrückt. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte er im zarten Alter von 12 Jahren mit Helen Vita, die ebenfalls gekonnt den Swing intonieren konnte. Was Wunder, dass der 1970 geborene Roger Cicero nach Ausflügen in den klassischen Gesang und Soul, schließlich doch wieder beim Swing und Blues landete. Der ausgebildete Pianist und Gitarrist, der in Amsterdam Musik studierte, trat praktisch schon mit allem auf, was in der Jazz-Szene Rang und Namen hat: mit dem Eugen Cicero Trio seines Vaters, mit Horst Jankowski Trio, dem Bundesjugend-Jazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, und auch mit internationalen Größen wie George Benson. Er gründete und spielte bei diversen Bands wie dem Roger Cicero Quartett, der legendären Soulounge, mit Nils Gesinger und Cornell Dupree, und mit After Hours. Männersachen ist ein absolutes Muss für jeden. Mehr als nur hörenswert! --Julia Edenhofer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 157 Bewertungen)
Ich kann mich nur anschließen.. 5 von 5 Punkten ..FRAUEN REGIER'N DIE WELT.
Eigentlich habe ich es nicht so mit dem Swing aber diese CD ist einfach Klasse. Roger Cicero versteht es witzige Texte sehr schwungvoll zu verpacken. Bei diesen Liedern bleibt keiner ruhig auf dem Stuhl. Da zuckt es sogar bei so manchem Tanzmuffel in der Hüfte. Auf dieser CD ist fast jedes Lied ein Ohrwurm, selbst meine 14 jährige Tochter die ansonsten ausschließlich die toten Hosen hört, habe ich schon des öfteren dabei ertappt wie sie mit meiner CD abswingt.
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Beziehungsweise Roger Cicero Audio CD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Roger Cicero hat dem Swing in Deutschland ohne Frage zu neuer Popularität verholfen. Nicht erst seit seinem Auftritt beim Eurovision Song Contest zählt der Sänger zu den beliebtesten Entertainern Deutschlands. Nachdem er sich mit seinem Debütalbum Männersachen aus dem Stand an die Spitze der deutschen Musikszene katapultierte legt er jetzt mit Beziehungsweise einen nicht minder gelungenen Nachfolger vor. Wer dachte, die Mixtur aus lässigem Neo-Swing und witzig-ironischen Texten sei bereits weitgehend ausgereizt, der wird in den 13 neuen Songs schnell eines besseren belehrt. Der Sohn des bekannten Jazzpianisten Eugen Cicero zieht erneut alle Register seines Könnens und profiliert sich endgültig als ebenso charismatischer wie wandlungsfähiger Sänger, der mit traumhafter Sicherheit den Stücken seinen Stempel aufdrückt. Die musikalische Bandbreite ist dabei noch größer als beim Debüt. Egal ob nun klassischer Swing, Blues, Salsa oder Samba, Roger Ciero und seine perfekt eingespielte Band machen in Songs wie dem angenehm überdrehten "Nimm deinen Kerl zurück" oder nachdenklichen Balladen wie "Ich hab das Gefühl für dich verlor'n" immer eine gute Figur. Eindeutiger Höhepunkt des Albums ist neben dem mit souveräner Leichtigkeit vorgetragenen Titel "Der Anruf" vor allem "Ich hätt' so gern noch Tschüss gesagt", Ciceros emotional extrem bewegende Hommage an seinen verstorbenen Vater, die ganz ohne aufdringliche Gefühlsduselei auskommt. Mit Beziehungsweise hat Roger Cicero sein Meisterstück vorgelegt. Recht viel besser kann es eigentlich nicht mehr werden. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
brachte mich an eine neue Musikrichtung 5 von 5 Punkten Ich bin eigentlich ein überzeugter Techno-Fan, aber schon als Ciciero beim Grand Prix d'Eurovision auftrat hat er mir super gefallen. Ich habe mit dem Kauf einer CD von ihm nur so lange gewartet, weil ich mir nicht sicher war, ob mir auch seien anderen Songs gefallen würden. Als ich aber einige Lieder von dieser CD gehört hatte, habe ich sie mir dann doch gekauft. Und nun muss ich sagen, dass diese CD die beste ist, die ich in meinem CD-Ständer stehen habe. Bin schon mal gespann was als nächstes von Roger kommt.
Diese CD wird auch nicht nach 2 Songs langweilig, weil sich alles anders anhört, was ja nicht bei jedem Künstler so ist (siehe Sportfreunde Stiller: alles gleich).
Super Album. Kann ich nur empfehlen, auch Leuten,die bisher kein Jazz gehört haben.
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Alle Möbel Verrückt-Live Roger Cicero Audio CD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 22227 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Cicero "LIVE" der Beste ! Hier mit fantastischem Princecover, 5 von 5 Punkten Roger Ciceros neue Maxi-Single enthält drei Live-Titel aus seiner Beziehungsweise-Konzerttour und ein Video. Und wenn es einen eklatanten Grund gibt, die neue Single dennoch zu kaufen, wenn bereits nächste Woche eine 2-stündige DVD mit dem kompletten neuen Tourprogramm erscheint, ist es die Tatsache, dass zum ersten Male, seit Roger "DER" Roger Cicero ist, sein sensationelles Prince-Cover "How Come U Don't Call Me Anymore" offiziell auf einem Tonträger erhältlich ist. Warum ausgerechnet dieser frenetisch umjubelte Soultitel - Höhepunkt all seiner Konzerte, NICHT auf der kommenden DVD Beziehungsweise Live, enthalten ist, mag spezielle Gründe haben.
Vergleicht man die aktuelle Liveversion dieses Songs mit Ciceros früherer Fassung mit der Gruppe Soulounge, 2004, ( aus einer Zeit, als Cicero noch ein sogenannter Geheimtip war ), hört man jetzt eine deutlich nuanciertere und spannendere Performance, die sich zeitweise vor Dynamik überschlägt. Den ersten Teil des Songs intoniert Cicero fast nur in zunächst glasklaren Falsett-Tönen. Später wechselt er zu seiner üblichen Stimmlage, und fusioniert über fünf Minuten hinreißend Jazz-, Soul- und Rock-Idiome zu einer perfekten Einheit! Ein Cicero, der mit soviel Leidenschaft einen Soultitel singt, - das ist sicher für viele Liebhaber des überzeugten Hutträgers eine große Überraschung. Aber Roger Cicero hatte bereits vor Jahren mit diesem Song, als Gaststar bei Deutschlands wunderbaren Tastenvirtuosen Joja Wendt, damals noch ohne Hut, einen brillanten Auftritt. (Zu finden bei youTube)
Wenn dieser Princesong, der in allen erdenklichen Klangfarben, Tonarten und stark differierenden Lautstärken zu singen ist, eine Herausforderung war, so hat Cicero diese glänzend bestanden. Seine fantastische Bigband tut das Übrige, und das ist ungeheuerlich: Wie elf Musiker einen solch knalligen und fetzig-krachenden Bigband-Sound erzeugen, ist einfach grandios!
Mit diesem Titel konnte Cicero sogar jene Kritiker überzeugen, die sonst seine Musik gerne etwas mokant als Swingimitate abtun. So soulig und hingebungsvoll sei seine Verehrung für Prince, dass es fast schon akrobatisch scheint... heißt es da in einer Konzertbesprechung.
Die anderen zwei Titel "Alle Möbel verrückt" und besonders "Das Experiment" beweisen erneut, dass die musikalische Qualität Ciceros und seiner Bigband live den Studioversionen überlegen ist. Der Jazz ist eben ihre Grundlage, und die Hauptmerkmale des Jazz, die Improvisation und Experimentierfreude, können sich am besten live in Konzerten ausdrücken. "Das Experiment" z. B. hat im Gegensatz zur Studioversion live einen langen Instrumentalteil, in dem Pianist Lutz Krajenski, diesmal an der Hammondorgel, die Konzerthallen in wahre Hexenkessel verwandelte !
Das Video "Alle Möbel Verrückt" zeigt sehr schön Roger Ciceros gereifte Bühnenpräsenz und die mitgehende Stimmung des Publikums . ( Nur am PC zu sehen )
So ist diese neue Maxisingle Cicero's schon etwas anders geartet als seine vorherigen Maxi-Singles und bietet einen guten Einblick in seine Konzertarbeit. |
There I Go Roger Cicero & After Hours Audio CD, 1. April 2006 Verkaufsrang: 23869 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Kleinod der deutschen Jazz-Landschaft 5 von 5 Punkten Hier ist er, der deutsche Vorzeige-Jazzer!
Ich bin selbst Hobby-Jazz-Musiker, und wenn ich Sänger und Sängerinnen für den Jazz-Gesang inspirieren will, dann hat "After hours" einen sicheren Platz in meinem Cd-Player zum Vorspielen. Cicero brennt wahrlich ein Feuerwerk seiner stimmlichen Bandbreite ab, insbesondere der Scattergesang ist oft gewagt, doch immer stilsicher und durchdacht.
Mein Traum: Auf einer Session mal mit Cicero zusammen musizieren :-)
5 Sterne sind zu wenig, ein Meister des Genre's 5 von 5 Punkten Wer Roger als echten Jazzer kennenlernen will sollte sich diese CD zulegen. Eine sauber ungefälschte Produktion ohne Nacharbeitungen, hier merkt man daß Könner am Werk sind. Feinster Jazz mit schönen Gesangsarrangements und sauberer Instrumentierung. Excellent, einfach super.
Die Wiege des Swing... 5 von 5 Punkten ... hätte durchaus in Deutschland stehen können- hätte es Herrn Cicero nicht beliebt sein Erscheinen auf der Welt dafür um viele Jahrzehnte zu spät anzuberaumen. Aber: besser spät als nie! Die spitzbübische Art mit der Cicero seinen Vortrag scheinbar lässig aus dem Arm schüttelt ist einfach unverwechselbar und einzigartig. Roger lebt den Swing und bringt diese Musikrichtung dadurch ein gewaltiges Stück voran, ja, beschert ihr auf nationaler Ebene gegenwärtig sogar eine fulminante Renaissance. Dass dem Interpreten das u.a. auch mit deutschen Texten gelingt, ist nur ein weiteres Indiz für sein Können...
Dieses Album- übrigens mit englischen Texten- ist ein wahres Highlight wohl auch Ciceros Schaffens. Mit jedem erneuten Hören beSWINGT die Scheibe mehr und mehr... Das Niveau zu dem Roger Cicero sich hier aufschwingt ist verdammt hoch und er ist damit den Beweis dafür sich mit "den Großen" des Swing messen zu können nicht mehr länger schuldig- Chappeau!
Tolles Album / Bester deutsche Jazzsänger !!!!! 5 von 5 Punkten Wer Roger Cicero nur von seinem neuen ( ausgezeichnetem) Album "Männersachen" kennt, und noch kleinste Zweifel am Jazzgehalt seines Singens hat, der sollte sich unbedingt seine englischsprachige CD "After Hours -There I go" (2005) besorgen.
Der Mann hat "alles drauf": swingt und phrasiert weitaus "jazziger" und auch auf modernere Weise als Bublé, Peter Cincotti, Philipp Weiss oder Tom Gäbel.
Es scheint, Cicero hat die besten der Jazzsänger ( Jon Hendricks, Dave Lambert, Johnny Hartmann, Oscar Brown, Mark Murphy, sogar den jungen Jamie Cullum), viel gehört u. studiert. Er überflügelt für meinen Geschmack auch den am meisten etablierten deutschen Jazzsänger Peter Fessler.
Roger Cicero fasziniert mit seiner großen Musikalität, seinem Temperament und vor allem mit seiner umfangreichen u. wandlungsfähigen Stimme. Er hat erstaunliche, samtige Tiefen und kann auch mühelos, kraftvoll in die Höhe gehen und anhaltend singen. Da gibt es superschnelle Titel die voller Dynamik heraussprudeln: Man hört einfach, wie viel Freude ihm das Singen bereitet.
Die Songauswahl der CD is sehr interessant, weil sie vom zur Zeit so beliebten "American Songbook" abweicht.
Schon die Namen der Komponisten sprechen dafür:
Nicht Porter, Gershwin, Kern u. Berlin, sondern wir hören u.a. eher etwas "gesangsstörrische" Kompositionen von Cliffort Brown, Abdullah Ibrahim, Herbie Hancock, Lionel Hampton und Kurt Elling. Selbst das seinerzeit schon abgedroschene Beatlesstück "I wanna hold your hand" wird in seiner neuen Bearbeitung eine anspruchsvolle Ballade.
Wie der 35jährige Cicero diese Songs musikalisch + technisch bewältigt finde ich sensationell, auch weil es klingt, als wäre er schon zwanzig Jahre mit aller Verve dabei! Er wird außerdem von brillanten Musikern begleitet, denen auch viel Raum für die Solis gelassen wird.
Roger Cicero ist für mich die Überraschung des Jahres. Ein live gesendetes Konzert im Radio hat mich dann noch mehr überzeugt: Deutschland hatte zu keiner Zeit einen besseren Sänger! |
Good Morning Midnight J. Hülsmann, R. Cicero, Roger Cicero Audio CD, 27. Januar 2006 Verkaufsrang: 24246 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Toller Sänger, tolles Trio: die deutsche Pianistin Julia Hülsmann hat für ihr drittes Album bei ACT Music den Soulounge-Frontman Roger Cicero engagiert. Er interpretiert ausgesuchte Lyrik von Emily Dickinson (19.Jahrhundert), singt Hülsmanns schwierige Modern Jazz Themen mit hinreißender Leichtigkeit. Ciceros weich fließendes Vibrato ist ein Traum, sein warmes Timbre hat etwas Erotisierendes. Scatten kann Cicero auch, und zwar recht ordentlich! Bei Good Morning Midnight kommen gute Komposition und mitreißendes Spiel zusammen: mit ihrer eingeschworenen Rhythmusgruppe Marc Muellbauer (Bass) und Heinrich Köbberling (Schlagzeug) sowie einigen spezial guests präsentiert Julia Hülsmann ein weiteres Beispiel ihres ausgereiften, intelligenten Stils. Schon bei den letzten beiden CDs arbeitete Hülsmann übrigens mit Vokalisten: Anna Lauvergnac sang auf Come Closer Originaltitel von Randy Newman, bei Scattering Poems, für das Hülsmann den German Jazz Award erhielt, vertonte die Pianistin Avantgarde-Lyrik von E.E.Cummings Barg. Das ungewöhnliche Konzept ist vielversprechend: Die Mischung aus lyrischer Moderne und Gesang ist ungemein charmant und außerdem ein Areal, das noch nicht ausgetreten ist. --Katharina Lohmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kammermusik und Jazz mit tollem Gesang 4 von 5 Punkten Julia Hülsmann komponiert unglaublich raffiniert und spielt so überlegt und zurückhaltend Klavier, dass es manchmal an Klassik erinnert. Die linke Hand fast nicht zu hören, die Rechte arbeitet sich durch faszinierende Variationen und Auflösungen der musikalischen Themen. Nur das entspannte und konzentrierte Spiel ihrer langjährigen Begleiter an b und dr sorgen dafür, dass diese zum Teil musikalisch sehr anspruchsvollen Stücke nicht in reine Kammermusik abgleiten. So aber wird es spannender Jazz, teilweise sogar richtig groovy. Vor allem am E-Piano verliert das Spiel von Julia Hülsmann die fast körperlose Leichtigkeit und Zurückhaltung und wird kraftvoll und dynamisch. Da bekommt das kleine Trio dann die Wucht und den Drive einer "großen" Band.
Cicero mit seiner geschulten und glatten Stimme gibt den Crooner überhaupt. Was ihm hier an technischen und musikalischen Schwierigkeiten zugemutet wird, ist schon fast mörderisch. Jedoch bleibt seine Interpretation immer entspannt und bringt die sehr vertrackten Melodien locker zur Geltung - ein ideales Zusammenspiel.
Ein Album mit hohem Langzeitwert für Liebhaber anspruchsvoller Jazzmusik. Und hört sich einfach schön an.
Beglückend gelungen 5 von 5 Punkten Julia Hülsmann ist eine Entdeckerin: Die Jazz-Komponistin und Pianistin hat ein feines Gespür für gute Stimmen. Sie hat zugleich die Fähigkeit, sie auf eine Weise in ihre musikalisch-poetischen Konzepte einzuspannen, dass sie sich geradezu atemberaubend stimmig entfalten können. Das galt für Rebekka Bakken, mit der Julia Hülsmann die eigenen Vertonungen von Gedichten des amerikanischen Avantgarde-Lyrikers E.E. Cummings einspielte ("Scattering Poems"), sowie für Anna Lauvergnac, der sie ihre Randy-Newman-Hommage anvertraute ("Come Closer"). Und jetzt gilt es für Roger Cicero, dessen faszinierend bewegliche Stimme Julia Hülsmann für die späten Gedichte einer ungewöhnlichen Frau einsetzt: "Sag die ganze Wahrheit, aber sage sie schräg" lautet eine programmatische Gedicht-Zeile der amerikanischen Lyrikerin Emily Dickinson (1830 - 1886), die - in einer streng calvinistischen Familie aufgewachsen - ihr ganzes Leben zurückgezogen im ländlichen Amherst / Massachusetts verbrachte. In ihren unkonventionellen Versen, die fast ausnahmslos posthum veröffentlicht wurden, spricht sie von Leben und Tod, Liebe und Enttäuschung, Natur und Alltagsleben. Wie können diese stillen Klagelieder mit Jazz und Pop einhergehen? Julia Hülsmann gelingt der Brückenschlag mühelos. Die strenge Strophen-Form der Gedichte, am protestantischen Kirchenlied geschult, kommt der Komponistin offensichtlich entgegen: Sie verzichtet auf süffig-sentimentales Melos, ihre Melodielinien sind einfach und komplex, gestrafft und in ein enges minimalistisches Korsett gezwängt, zugleich aber stets mit einem swingenden oder gar rockigen Unterboden versehen. Eine zurückhaltende, unterkühlte Melancholie spricht aus ihren wenigen Piano-Zwischenspielen, die Marc Muellbauer am Bass mit seinen weichen und temporeichen Improvisationen noch verstärkt, während Drummer Heinrich Köbberling elegant und gelassen für rhythmische Raffinesse als Gegengewicht sorgt. Es ist vor allem Roger Cicero, der diese formbewussten, hintergründigen Lieder buchstäblich zum Swingen bringt. Die Stimme des 35-Jährigen "Soulounge"-Sängers ist hinreißend schön, verführerisch introvertiert schafft sie Nähe und Distanz zugleich, sie kann warm und weich sein, um sich im nächsten Moment silberhell und virtuos zu weiten, hohen Bögen aufzuschwingen, in denen der kultivierte Stil eines Kurt Elling anklingt. So gelingt es ihm, die Farben der Lyrik Emily Dickinsons ebenso hörbar zu machen wie die musikalischen Farben Julia Hülsmanns. "Good Morning Midnight" ist der doppelbödige Titel des Albums, aber auch in anderen Liedern ist nichts so, wie es aussieht, nichts ist sicher, auch nicht das Frühlingslicht ("Light"), und nur die Erinnerung hält fest, was vergangen ist. In diesen Rahmen fügt sich zwanglos ein Stück des früh gestorbenen englischen Songwriters Nick Drake ein, jenes ohrwürmige "Riverman", das Brad Mehldau kürzlich ("Live in Tokio") in ein kongeniales Pianosolo verwandelt hatte. Julia Hülsmann liebt die kleinen musikalischen Phrasen, die stets wiederholten Riffs, in "Tell her" gibt das Piano mit treibenden Achtelnoten den Rhythmus vor, die Schlusszeile ("Gesture, coquette, and shake your head!") wird durch mehrfache Wiederholung und Zweistimmigkeit hervorgehoben. Immer wieder unterstreicht die Komponistin mit diskreten musikalischen Mitteln besondere Textzeilen. "She did not sing as we did/It was a different tune" beginnt eine Strophe aus "One Sister", die Roger Cicero refrainartig wiederholt. Julia Hülsmann nimmt den Gedichten Emily Dickinsons nicht ihre Fremdheit, obwohl die Musiker alles tun, um dieses geheimnisvolle Fremde, diese "different tune" zum Fließen und das heißt, zu Gehör zu bringen. Das Ergebnis ist beglückend gelungen. Mit "Good Morning Midnight" legt Julia Hülsmann ihr bislang bestes und reifstes Album vor. © Hans Happel |
Beziehungsweise (CD+DVD DigiPak) Roger Cicero Audio CD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 9262 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Roger Cicero hat dem Swing in Deutschland ohne Frage zu neuer Popularität verholfen. Nicht erst seit seinem Auftritt beim Eurovision Song Contest zählt der Sänger zu den beliebtesten Entertainern Deutschlands. Nachdem er sich mit seinem Debütalbum Männersachen aus dem Stand an die Spitze der deutschen Musikszene katapultierte legt er jetzt mit Beziehungsweise einen nicht minder gelungenen Nachfolger vor. Wer dachte, die Mixtur aus lässigem Neo-Swing und witzig-ironischen Texten sei bereits weitgehend ausgereizt, der wird in den 13 neuen Songs schnell eines besseren belehrt. Der Sohn des bekannten Jazzpianisten Eugen Cicero zieht erneut alle Register seines Könnens und profiliert sich endgültig als ebenso charismatischer wie wandlungsfähiger Sänger, der mit traumhafter Sicherheit den Stücken seinen Stempel aufdrückt. Die musikalische Bandbreite ist dabei noch größer als beim Debüt. Egal ob nun klassischer Swing, Blues, Salsa oder Samba, Roger Ciero und seine perfekt eingespielte Band machen in Songs wie dem angenehm überdrehten "Nimm deinen Kerl zurück" oder nachdenklichen Balladen wie "Ich hab das Gefühl für dich verlor'n" immer eine gute Figur. Eindeutiger Höhepunkt des Albums ist neben dem mit souveräner Leichtigkeit vorgetragenen Titel "Der Anruf" vor allem "Ich hätt' so gern noch Tschüss gesagt", Ciceros emotional extrem bewegende Hommage an seinen verstorbenen Vater, die ganz ohne aufdringliche Gefühlsduselei auskommt. Mit Beziehungsweise hat Roger Cicero sein Meisterstück vorgelegt. Recht viel besser kann es eigentlich nicht mehr werden. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
brachte mich an eine neue Musikrichtung 5 von 5 Punkten Ich bin eigentlich ein überzeugter Techno-Fan, aber schon als Ciciero beim Grand Prix d'Eurovision auftrat hat er mir super gefallen. Ich habe mit dem Kauf einer CD von ihm nur so lange gewartet, weil ich mir nicht sicher war, ob mir auch seien anderen Songs gefallen würden. Als ich aber einige Lieder von dieser CD gehört hatte, habe ich sie mir dann doch gekauft. Und nun muss ich sagen, dass diese CD die beste ist, die ich in meinem CD-Ständer stehen habe. Bin schon mal gespann was als nächstes von Roger kommt.
Diese CD wird auch nicht nach 2 Songs langweilig, weil sich alles anders anhört, was ja nicht bei jedem Künstler so ist (siehe Sportfreunde Stiller: alles gleich).
Super Album. Kann ich nur empfehlen, auch Leuten,die bisher kein Jazz gehört haben.
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Männersachen Roger Cicero Audio CD, 26. Mai 2006 Verkaufsrang: 5243 Er ist der Sohn von Eugen Cicero, der zu den größten Jazz-Pianisten Deutschlands zählt. Als Säugling wurde er von der legendären Josephine Baker an die musikalische Brust gedrückt. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte er im zarten Alter von 12 Jahren mit Helen Vita, die ebenfalls gekonnt den Swing intonieren konnte. Was Wunder, dass der 1970 geborene Roger Cicero nach Ausflügen in den klassischen Gesang und Soul, schließlich doch wieder beim Swing und Blues landete. Der ausgebildete Pianist und Gitarrist, der in Amsterdam Musik studierte, trat praktisch schon mit allem auf, was in der Jazz-Szene Rang und Namen hat: mit dem Eugen Cicero Trio seines Vaters, mit Horst Jankowski Trio, dem Bundesjugend-Jazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, und auch mit internationalen Größen wie George Benson. Er gründete und spielte bei diversen Bands wie dem Roger Cicero Quartett, der legendären Soulounge, mit Nils Gesinger und Cornell Dupree, und mit After Hours. Männersachen ist ein absolutes Muss für jeden. Mehr als nur hörenswert! --Julia Edenhofer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 157 Bewertungen)
Ich kann mich nur anschließen.. 5 von 5 Punkten ..FRAUEN REGIER'N DIE WELT.
Eigentlich habe ich es nicht so mit dem Swing aber diese CD ist einfach Klasse. Roger Cicero versteht es witzige Texte sehr schwungvoll zu verpacken. Bei diesen Liedern bleibt keiner ruhig auf dem Stuhl. Da zuckt es sogar bei so manchem Tanzmuffel in der Hüfte. Auf dieser CD ist fast jedes Lied ein Ohrwurm, selbst meine 14 jährige Tochter die ansonsten ausschließlich die toten Hosen hört, habe ich schon des öfteren dabei ertappt wie sie mit meiner CD abswingt.
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Just the Best Vol.58 Roger Cicero, Pink, Christina Aguilera, Manfred Mann's Earthband, Mika, DJ Bobo, Reamonn, Gentleman, Avril Lavigne, Die Fantastischen Vier Audio CD, 22. Juni 2007 Verkaufsrang: 35271 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Naja es gab schon bessere!!! 3 von 5 Punkten Also mir ist mit der Zeit aufgefallen, das auf der Combilation immer alte Lieder mit drauf sind, die man eigentlich schon gar nicht mehr hören will. Das nervt mich etwas. Klar sind auch die guten Songs aus den Charts dabei, aber viele fehlen doch etwas!!! Mir persönlich gefällt da die Bravo Hits 58 viel besser!! Also kauft sie euch nur dann wenn ihr von den Songs überzeugt seit und ihr nichts gegen die alten Lieder habt.
Just the best --> Ihr müsst wieder besser werden!!! Wo ist die alte hin??? Bitte kehre wieder zurück. Ich werd die Combilation weiter im Auge behalten.
Just the best!!! 5 von 5 Punkten Selbst wenn man jetzt erst die Compilation-Reihe "Just the best" für sich entdeckt, wird einem bewusst, was man verpasst hat! :)
Mit der neuen Vol.58 haben die Macher noch einen drauf gelegt...einfach mal das Tracklisting anschauen, dann erübrigt sich jegliche Überlegung! :)
Der einzige sinnvolle Rat: bestellen! =) |
Ich Atme Ein Roger Cicero Audio CD, 13. Oktober 2006 Verkaufsrang: 76543
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
unglaublich berührend 5 von 5 Punkten dieser songs ist einer der wenigen, die mich so sehr berührten das ich beim ersten mal hören die tränen in den augen hatte.
großartiger mann.großartige stimme.großartiges gefühl |
Alle Möbel Verrückt (2track) Roger Cicero Audio CD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 44113 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Cicero "LIVE" ist immer der beste Cicero! Hier mit fantastischem Princecover 5 von 5 Punkten Wenn es einen eklatanten Grund gibt, die neue Single von Cicero zu kaufen, wenn bereits am 30. Mai 2008 eine 2-stündige DVD mit dem kompletten neuen Tourprogramm erscheint, ist es die Tatsache, dass zum ersten Male, seit Roger "DER" Roger Cicero ist, sein sensationelles Prince-Cover "How Come U Don't Call Me Anymore" offiziell auf einem Tonträger erhältlich ist. Warum ausgerechnet dieser frenetisch umjubelte Soultitel - Höhepunkt all seiner Konzerte, NICHT auf der kommenden DVD Beziehungsweise Live, enthalten ist, mag spezielle Gründe haben.
Vergleicht man die aktuelle Liveversion dieses Songs mit Ciceros früherer Fassung mit der Gruppe Soulounge, 2004, ( aus einer Zeit, als Cicero noch ein sogenannter Geheimtip war ), hört man jetzt eine deutlich nuanciertere und spannendere Performance, die sich zeitweise vor Dynamik überschlägt. Den ersten Teil des Songs intoniert Cicero fast nur in zunächst glasklaren Falsett-Tönen. Später wechselt er zu seiner üblichen Stimmlage, und fusioniert über fünf Minuten hinreißend Jazz-, Soul- und Rock-Idiome zu einer perfekten Einheit! Ein Cicero, der mit soviel Leidenschaft einen Soultitel singt, - das ist sicher für viele Liebhaber des überzeugten Hutträgers eine große Überraschung. Aber Roger Cicero hatte bereits vor Jahren mit diesem Song, als Gaststar bei Deutschlands wunderbaren Tastenvirtuosen Joja Wendt, damals noch ohne Hut, einen brillanten Auftritt. (Zu finden bei youTube)
Wenn dieser Princesong, der in allen erdenklichen Klangfarben, Tonarten und stark differierenden Lautstärken zu singen ist, eine Herausforderung war, so hat Cicero diese glänzend bestanden. Seine fantastische Bigband tut das Übrige, und das ist ungeheuerlich: Wie elf Musiker einen solch knalligen und fetzig-krachenden Bigband-Sound erzeugen, ist einfach grandios!
Mit diesem Titel konnte Cicero sogar jene Kritiker überzeugen, die sonst seine Musik gerne etwas mokant als Swingimitate abtun. So soulig und hingebungsvoll sei seine Verehrung für Prince, dass es fast schon akrobatisch scheint... heißt es da in einer Konzertbesprechung.
Der andere Titel "Alle Möbel verrückt" beweist erneut, dass die musikalische Qualität Cicero s und seiner Bigband live den Studioversionen überlegen ist. Der Jazz ist eben ihre Grundlage, und die Hauptmerkmale des Jazz, die Improvisation und Experimentierfreude, können sich am besten live in Konzerten ausdrücken.
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Männersachen-Platinedition Roger Cicero Audio CD, 24. November 2006 Verkaufsrang: 37019 Er ist der Sohn von Eugen Cicero, der zu den größten Jazz-Pianisten Deutschlands zählt. Als Säugling wurde er von der legendären Josephine Baker an die musikalische Brust gedrückt. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte er im zarten Alter von 12 Jahren mit Helen Vita, die ebenfalls gekonnt den Swing intonieren konnte. Was Wunder, dass der 1970 geborene Roger Cicero nach Ausflügen in den klassischen Gesang und Soul, schließlich doch wieder beim Swing und Blues landete. Der ausgebildete Pianist und Gitarrist, der in Amsterdam Musik studierte, trat praktisch schon mit allem auf, was in der Jazz-Szene Rang und Namen hat: mit dem Eugen Cicero Trio seines Vaters, mit Horst Jankowski Trio, dem Bundesjugend-Jazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, und auch mit internationalen Größen wie George Benson. Er gründete und spielte bei diversen Bands wie dem Roger Cicero Quartett, der legendären Soulounge, mit Nils Gesinger und Cornell Dupree, und mit After Hours. Männersachen ist ein absolutes Muss für jeden. Mehr als nur hörenswert! --Julia Edenhofer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Wahnsinns Texte!!! 5 von 5 Punkten Seine Texte sind einfach gigantisch, fast alles reimt sich und "Sinn" machen sie teilweise auch. Vor allem sind sie sehr amüsant. Seine Stimme ist auch der Oberhammer. Des Weiteren finde ich es tierisch gut, dass endlich mal was anderes auf dem Markt abrockt!
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Frauen Regier'N die Welt Roger Cicero Audio CD, 9. März 2007 Verkaufsrang: 51283
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Swing kann auch rocken... 5 von 5 Punkten Ich stehe normal nicht auf Swing, aber Roger Cicero hat es geschafft das ich wenigstens seine Musik mag.
Frauen Regier`N die Welt überzeugt nicht nur durch seinen tollen (und wahren *grins*) Text, sondern auch mit der fröhlichen Melodie, die sofort in die Beine geht und zum mitswingen animiert.
Da ich in einem Altenheim als Azubi arbeite weiß ich was es heißt den ganzen Tag von Schlagern und Swing beschallt zu werden. Ich bin meistens froh wenn meine Schicht vorbei ist und ich "meine" Musik genießen kann. Roger Cicero hat mit seiner Nummer einen Song geschaffen der wie Urlaub für meine Ohren ist und der dafür sorgt das ich den Bewohnern ab und an mal was vortanze. Das macht nicht nur ihnen sondern auch mir sehr viel spaß. Außerdem hebt dieser Song meine Laune meistens um Welten...
Auch wenn er beim Grand Prix nur 19. geworden ist, ich liebe diesen Song und ich bin überzeugt das es noch viele solcher tollen Songs von Roger geben wird...
Wen interessiert denn bitte der Eurovision Songkontest...??? 4 von 5 Punkten Ich dachte eigentlich hier werden Titel und Alben nach ihrer Qualität bewertet und nicht nach ihrer Eignung für einen unsinningen Wettbewerb namens Eurovision Songkontest...
Klar, dass die Bewertungen hier subjektiven Kriterien unterliegen, das ist ja völlig legitim, aber dass es manchen Verfassern einfach an musikalischem und möglicherweise auch intellektuellem Zugang zur Musik von Roger Cicero fehlt ist ja wohl deren persönliches Pech. Meiner Meinung nach ist die Musik von Roger Cicero endlich mal wieder eine unbeschwerte Auflockerung aus dem Gefilde der deutschsprachigen Musik, nicht mehr und nicht weniger. Der saubere Big-Band Sound und die selbstironischen Texte harmonieren dabei sehr gut und daher ist der Unterhaltungswert des Titels sowie des gesamten Albums entsprechend hoch.
Zum Thema Eurovision Songkontest oder Grandprix: Wenn wir uns im vergangenen Jahr über wenig tiefgründige, einfach nur Freude versprühende Events im Rahmen der Fußball WM in Deutschland freuen konnten und auf die "neue deutsche Mentalität" stolz waren, dann können wir doch einfach auch den Auftritt von Cicero beim Eurovision Songkontest entsprechend einstufen, oder?! Oder findet ihr wirklich, dass Dumpfbacken-Auftritte wie der von Guildo Horn oder Staefan Raab, in die sich in diesem Jahr so manche Nationen nahtlos eingereiht haben, oder Retorten-Bands a la Monrose etc., einen solchen Wettbewerb aufwerten?
Mein Motto: Sch... auf den Eurovision Songkontest und lehnt euch einfach bei angenehmer Unterhaltungsmusik mal ne Stunde zurück und genießt den Sonnenschein :-)
Symphatich aber ..... 3 von 5 Punkten Roger Cicero ist mir durchaus Sypphatich und auch die tatsache das er seine Musik mit soviel freude macht ,aber bei Grand Prix hat das Lied überhaupt nichts zu suchen .Das zweite Jahr in Folge geht Deutschland mit einem auf U.S gemachten Lied in einen Europäichen Song Wettbeweb .2006 mit U.S Coutry und nun mit Swing ,beides Americaniche Musik Stille die in einem Europäichen Song Wettbewerb nicht verloren haben und mit Musik mit der viele Europäichen Länder rein garnichts anzufangen wissen .Sollche Musik ich nicht für die breite Masse sondern nichenmusik und mit sowas gewinnt man keinen Grand Prix .Wenn die Deutschen mal mit was eigenem daher kommen würden wären die Punkte auch wieder drin ,aber bei dem Amis klauen geht garnicht .Cicero kann da nicht dafür ,die Deutschen haben ihn gewählt also fordere ich ehr ein umdenken bei den Deutschen.Auf U.S gemachtes muß ned immer cool sein ,die anderen Länder würden es mehr honorieren wenn wir mit was Typich Deutschem zum Grand Prix gehen .Roger Cicero wünsche ich weiterhin viel Glück für seine Karriere er kann wirklich nichts für den 19 Platz.Er hat seine Sache gut gemacht ,aber war einfach die falsche Musik für den Grand Prix !
gruselig..... 1 von 5 Punkten weder fisch noch fleisch......
Roger Cicero in güldenen überdimensionierten Buchstaben im Hintergrund des Grand Prix....na, herzlichen glückwunsch....soviel Überheblichkeit kann nur nach hinten los gehen....öde war der Titel.... Swing hin Swing her - eine Glanzleistung ist dieser Titel sicher nicht. Vielleicht wäre er besser beraten gewesen, auf englisch zu singen ??? Die ganze Veranstaltung ist ohnehin nur eine Farce....aus deutscher Sicht wäre es wahrscheinlich sinnvoll gewesen Monrose oder irgendeine andere austauschbare Multi-Kulti-Retortenband dahinzuschicken.... dann hätten wir wenigstens ein paar Stimmchen aus der Türkei und anderen "beteiligten" Ländern sicher gehabt....Jedes Jahr denke ich aufs neue, das Grauen ist nicht mehr zu toppen, es kann nicht mehr schlimmer werden...und siehe da, es kommt prompt schlimmer... alles von unseren Rundfunkgebühren....
Schlimmer gings nimmer.... 1 von 5 Punkten wenn man sich die Single " Frauen regier.n die Welt" auf den Pruefstand stellt,kann man eigentlich nur festhalten,das die Aussage politisch gesehen ja teilweise stimmt.Aber die Single ist einfach nur schlecht.
Es handelt sich hier nicht um einen Ohrwurm,auch bleibt der Song nach mehrmaligen hoeren nicht positiv in den Gehoergaengen haengen.
Mit " Frauen regieren die Welt" legt Herr Cicero vielleicht eine Schleimspur fuer seine weiblichen Anhaenger,das mag ja zum Teil auch ganz gut funktionieren,aber was die Single wert ist wissen wir doch nun alle.
Platz 19 beim Grand Prix spricht ja wohl mal wieder eine deutliche Sprache.Soviele Europaer koennen sich ja wohl nicht geirrt haben.
Meiner Meinung nach haette Herr Cicero mit dieser Single gar nur Platz 22
verdient.Auch wenn viele anderer Meinung sein moegen mit dieser Single haben wir den schlechsten aller drei zur Verfuegung stehenden Beitraege zum Grand Prix geschickt und zurecht die Quittung fuer dieses schwache Werk bekommen.Ich vergebe den 1 Stern nur weil es die Wertung Null nicht gibt...
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