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| Evanescence | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Fallen Evanescence Audio CD, 26. Januar 2004 Verkaufsrang: 291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Moderner Metal mit weiblichem Gesang war bislang noch nicht sonderlich angesagt, doch mit Evanescence wird auch diese Nische mehrheitsfähig: Fallen schoss in den USA direkt nach Veröffentlichung bis in die Top Five der Albumcharts hoch. Was auf den ersten Blick wie ein trendiges Retorten-Produkt wirkt, ist bei näherem Hinsehen eine verdammt solide und bodenständige Platte, deren Nu-Metal-/Rock-Schlagseite nicht so prägnant wie erwartet aus den Boxen gedonnert kommt. Die Gitarrenarbeit weist mit ihren breitflächigen, rhythmusbetonten Riffs zwar unüberhörbare Parallelen zu Linkin Park auf, ansonsten vertraut man aber eher auf straighten, zeitlosen Heavy-Metal mit einem ordentlichen Schuss Gothic-Metal-Bombast, unauffälligen Electronica-Grundierungen und einer Prise Singer/Songwriter-Melodien. Stilistisch ist man einer Band wie Lacuna Coil 'ne ganze Ecke näher als der Nu-Metal-Megaseller-Elite. Besonders auffällig wird das konsequente Ignorieren derzeitiger Hypes bei den balladesken Stücken, die mit ihren dezenten Piano-Einlagen und zarten Streicher-Farbtupfern wie poppigere Versionen von Tori-Amos-Tracks klingen. Dank durchweg origineller, sehr eingängiger Gesangsmelodien weiß die aus Arkansas stammende Band sowohl in ruhigen wie in rockigen Momenten zu überzeugen und dürfte nach den USA auch Europa im Sturm erobern. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 288 Bewertungen)
wunderschöne stimme der amy lee 5 von 5 Punkten wenn ich "my immortal" höre wird es mir ganz warm ums herz...
jedes lied ist etwas besonderes.
die wunderschöne stimme von amy lee passt einfach perfekt zu der musik.
sehr empfehlenswert!!!!
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The Open Door Evanescence Audio CD, 29. September 2006 Verkaufsrang: 744 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Donner, Blitz und Doria! Hier geht es zu wie in der Hölle! Nach dreieinhalb Jahren Plattenpause veröffentlichen Evanescence aus Arkansas das neue Album The Open Door. Wie es sich für Gothic-Metal-Rock geziemt, gibt es symbolischerweise 13 neue Stücke, die meisten davon so psychopathisch frohlockend, dass sich die Gräber öffnen. Sängerin Amy Lee singt sich die Seele aus dem Leib, haut einem mit Furien-Chören die Sado-Maso-Ektasen nur so um die Ohren, während die Gitarren das weltliche Inferno heraufbeschwören. Wer so viel Dramatik, Pathos und schwarzromantische Knalleffeke liebt, der ist hier bestens aufgehoben. Zumal Evanescence dem krassen Gegensatz zwischen lauter Düsternis und romantischer Entrücktheit frönen, siehe Lithium oder The Only One. Wild und morbide schon der Auftakt mit Sweet Sacrifice, nicht weniger vehement die Single Call Me When You're Sober, und hysterisch übergeschnappt mit Sirenenchören die Snow White Queen. Ganz selten kommt wahre Ruhe auf, wie etwa im ersten Teil von Your Star, versöhnlich, fast optimistisch dann der elegische Ausklang mit großem Chor und Orchester auf Good Enough. Ansonsten können Evanescence einem ganz schön Bange machen. -- Ingeborg Schober
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 99 Bewertungen)
eine delikatesse für die ohren 5 von 5 Punkten wie auch "fallen" ist das album einzigartig.
zum träumen,laut mitsingen,autofahren,liebeskummer-
einfach zu allen gelegenheiten kann man "the open door"
hören.
KAUFTIPP!!!!!!!!!!
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Anywhere But Home (Live) (CD + DVD) Evanescence Audio CD, 22. November 2004 Verkaufsrang: 9490 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Endlich Neues von Evanescence, die sich als eine der ganz wenigen Bands des vergangenen Jahrzehnts im Eiltempo eine herausragende und bleibende Rock 'n' Roll Erfolgsgeschichte geschaffen haben! Von ihrem Debütalbum "Fallen", das im April 2003 erschien, verkaufte das US-Quintett Evanescence bislang über zwölf Millionen Exemplare weltweit. Dabei wurden Amy Lee und Kollegen in den vergangenen Monaten mit Awards geradezu überhäuft - darunter zwei Grammys ("Best New Artist" und "Best Hard Rock Performance"). Ihre Welttournee führte die Band mit fortwährender Dauer in immer größere Hallen - insgesamt sahen mehr als eine Million Fans auf der ganzen Welt Evanescence live. Am 22. November erscheint nun mit "Anywhere But Home" ein Live-Mitschnitt des Auftritts im Pariser "The Zenith", bei dem Evanescence neben den bekannten Songs ihres Debütalbums auch drei Titel spielten, die nicht auf "Fallen" zu finden sind: "Farther Away", "Breathe No More" und die Korn-Coverversion "Thoughtless". Zusätzlich zur Konzert-DVD, die von Hamish Hamilton (U2, Peter Gabriel) mit 14 Kameras spektakulär in Szene gesetzt wurde, enthält das Doppel-Package eine Audio-CD der Performance, sowie den bislang unveröffentlichten Song "Missing". Die DVD umfasst überdies die vier bisherigen Evanescence-Videoclips zu "Bring Me To Life", "Going Under", "My Immortal" und "Everybody's Fool", ein etwa einstündiges Behind-The-Scenes-Feature und einige versteckte Überraschungen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Evanescence - Anywhere but home 5 von 5 Punkten Für meinen Geschmack, als nicht Fan, ein sehr gelungener Auftritt dieser Gruppe. Das die Bilder schon mal "verschwommen" sind passt, wie ich finde, zur Musik dazu und die schnellen Wechsel der Sequenzen auch. Die Kameraeinstellungen aus dem Publikum geben dem Ganzen noch mal einen extra Live-Charakter.
Der Sound ist in 5.1 sowie in Stereo (am PC mit Kopfhörer) super und der Bass ist gigantisch.
Das einige Leute den Klang schlecht finden, kann ich nicht nachvollziehen.
Die Stimmt der Sängerin ist bei den langsamen Stücken sowie bei den rockigen Sachen erste Sahne. Nur beim letzten Song kommen Schwächen auf und Amy ist merklich am Ende (was kein Nachteil bedeuten soll, denn das passiert auch ganz Anderen).
Alles in allem ein sehr gelungenes Werk und dass das Konzert nochmals komplett als Audio-CD dabei ist, ist das I-Tüpfelchen.
Der Kauf ist für meinen Geschmack lohnenswert.
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My Immortal Evanescence Audio CD, 8. Dezember 2003 Verkaufsrang: 35884
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
but you still have all of me - eine starke Ballade 5 von 5 Punkten Mich hat dieses Lied berührt. 'There's just too much that time can not erase'. Ganz einfach und ganz wahr.
Die Musik - melodisch und kraftvoll, die Stimme klar und stark. Viel gibt es nicht zu sagen, Rockmusik mit Frauenstimme im Vordergrund, starke Gitarren und Schlagzeug ab der Mitte - Sie sehen, ich bin kein Experte. Aber gerade auch als jemand, der sonst nicht so Pop Musik hört, gerade auch so hat das Lied mich erreicht. Ich stand - irgendwo - und da kamen sie, diese Sätze, die Stimme, die Geigen. Und ich war mittendrin und es war manchmal meine Stimme. Wenn Musik berührt, möchte ich sie empfehlen - und das sei hiermit getan.
'I tried so hard to tell myself that you're gone. But though you're still with me, I've been alone and alone...'. So muss Pop Musik sein.
Der beste Song den ich kenne! 5 von 5 Punkten Also ich kann Jonas Weißenmayer nicht verstehen.
My Immortal...habt ihr den Text mal auf Deutsch gelesen? Wisst ihr was sie singt? Als ich den deutschen TExt vor mit hatte, habe mitgesungen hoffte ich nur meine Mutter kommt nicht rein.
Und wieso? Ich war verheult bis zum geht nicht mehr. Das Lied ist so gefühlvoll gesungen + sanfte Melodie. Evanescence weis wie man die Instrumente am besten einsetzt und hat mehr als 5 Sterne verdient.
Den Song den ich mir schon früher pausenlos angehört habe hat es noch immer Gefühlvoll drauf.
Ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass dies der beste traurige Song in der Musikgeschichte ist. Ich habe schon so einiges gehört aber das ist das erste mal das mich ein Song zum weinen brachte.
Respekt und mehr wie Empfehlenswert!
Wunderschön und in der Tat einer der schönsten Songs, die je geschrieben wurden 5 von 5 Punkten "My Immortal" ist mit Abstand nicht nur mein Lieblingssong von Evanescence, sondern wohl auch das wunderbarste und gefühlsvollste Lied, was ich jemals gehört.
Einfach nur zum Augen schließen und nachdenken/träumen/weinen.
Wundervoll, anders kann man dieses Stück nicht beschreiben. :-)
+GÄNSEHAUT* 5 von 5 Punkten Naja der Song is ja nun schon ein paar tage älter! Aber wenn ich heute noch Amy singen höre, wirds mir ganz warm ums Herz! Die Stimme ist einfach nur super genial! Der Song ist eine sehr düstere Ballade mit einem fulminanten Ende wie ich es noch nie erlebt habe......einfach zu schön!
Bester und traurigster Titel überhaupt 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Titel. In der Zeit als meine Mutter starb, hörte ich den Song im Radio. Hab ihn mir dann sofort gekauft und rund um die Uhr gehört. Er hat sich so in mein Hirn geprägt und mich die ganze Trauerphase lang begleitet... Es ist schlichtweg DER SONG in dieser schweren Zeit gewesen. Ging und geht mir immer noch verdammt tief zu Herzen...
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Fallen Evanescence Audio CD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 9167 Moderner Metal mit weiblichem Gesang war bislang noch nicht sonderlich angesagt, doch mit Evanescence wird auch diese Nische mehrheitsfähig: Fallen schoss in den USA direkt nach Veröffentlichung bis in die Top Five der Albumcharts hoch. Was auf den ersten Blick wie ein trendiges Retorten-Produkt wirkt, ist bei näherem Hinsehen eine verdammt solide und bodenständige Platte, deren Nu-Metal-/Rock-Schlagseite nicht so prägnant wie erwartet aus den Boxen gedonnert kommt. Die Gitarrenarbeit weist mit ihren breitflächigen, rhythmusbetonten Riffs zwar unüberhörbare Parallelen zu Linkin Park auf, ansonsten vertraut man aber eher auf straighten, zeitlosen Heavy-Metal mit einem ordentlichen Schuss Gothic-Metal-Bombast, unauffälligen Electronica-Grundierungen und einer Prise Singer/Songwriter-Melodien. Stilistisch ist man einer Band wie Lacuna Coil 'ne ganze Ecke näher als der Nu-Metal-Megaseller-Elite. Besonders auffällig wird das konsequente Ignorieren derzeitiger Hypes bei den balladesken Stücken, die mit ihren dezenten Piano-Einlagen und zarten Streicher-Farbtupfern wie poppigere Versionen von Tori-Amos-Tracks klingen. Dank durchweg origineller, sehr eingängiger Gesangsmelodien weiß die aus Arkansas stammende Band sowohl in ruhigen wie in rockigen Momenten zu überzeugen und dürfte nach den USA auch Europa im Sturm erobern. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 288 Bewertungen)
wunderschöne stimme der amy lee 5 von 5 Punkten wenn ich "my immortal" höre wird es mir ganz warm ums herz...
jedes lied ist etwas besonderes.
die wunderschöne stimme von amy lee passt einfach perfekt zu der musik.
sehr empfehlenswert!!!!
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My Immortal Evanescence Audio CD, 15. Dezember 2003 Verkaufsrang: 61927
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Genial 5 von 5 Punkten Evanescence bringen mit "My Immortal" nun die 3. Single aus ihrem Erfolgsalbum "Fallen". Und dieser Song ist zweifellos eines der Highlights 2003. Meiner Meinung sogar noch besser als "Bring me to life". Der Song fängt ruhig an, die Sängerin wird nur vom Klavier und leichten Streichern begleitet. So kommt die wunderschöne Melodie und die schöne Stimme bestens zur Geltung. Am Schluss setzt dann noch die Band ein und verleiht dem Lied noch das gewisse Etwas. Die beste Rockballade die ich je gehört habe!!! |
Evanescence: Piano Tribute Tribute to Evanescence Audio CD, 13. September 2007 Verkaufsrang: 53456 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Was soll das?" oder "Och nöö" 1 von 5 Punkten Man stelle sich vor: Ein Evanescence-Fan, der gleichzeitig Klaviermusik liebt und selbst spielt, entdeckt diese CD. "Kaufen!" ist der erste Gedanke. So ging es mir.
Beim Anhören: verständnisloses Kopfschütteln. Was soll _das_ denn bitte?
Erstmal wurden die kraft- und phantasievollen Melodien der durchkomponierten Songs heruntergebrochen auf ... Easy-Piano-Niveau. Selbst die reinen Klavier-Passagen der Lieder sind nicht zu erkennen. Alle Spannung ist verlorengegangen. Dabei ist gerade das Klavier das Instrument, das die meisten anderen Instrumente und auch mehrere gleichzeitig nachempfinden kann (sogar ganze Sinfonien für großes Orchester kann man am Klavier nachspielen!).
Dann fragt man sich: Wer zum H... spielt da eigentlich? Ein siebenjähriges Kind könnte diese Simpel-Fassungen mit ein wenig Üben fließend spielen. Aber der Klavierspielende ("Pianist" will ich ihn nicht nennen) stockt ständig, als hätte man ihm die Noten gerade erstmals vor die Nase gestellt und Vom-Blatt-Spielen ist nicht seine Stärke. Bei einem "Tribute To" erwartet man ein "zu Ehren von", aber diese Darbietung strotzt nur so vor Lustlosigkeit (oder Unvermögen). Daß das ganze auch noch in ein digitales Billig-Keyboard gehämmert wurde, raubt dem Ganzen den letzten Rest von Erinnerung an Evanescence.
Von dieser CD sollten sämtliche Exemplare eingezogen und eingestampft werden. Anschließend sollten die Stücke für Klavier neu arrangiert werden. Das sollte dann von einem talentierten Pianisten (oder einer Pianistin, gerne von Amy Lee selbst) auf einem Flügel eingespielt werden. Mit der Hingabe, die die Originalmusik verdient.
Einfach wunderschön! 5 von 5 Punkten Das nenn ich "Tribut"!Es kommt keine Stimme vor, nur reines, wunderschönes Pianospiel...alle Songs des Albums "Fallen" sind vorhanden, Pianoinstrumental versionen. Wer denkt, er könne hier abrocken, hat sich wohl verirrt ;)
Was dieses Album auszeichnet, dass die Emotionen z.B. die Aggressionen bei "Everybody's Fool" allein durch die Führung des Spielers supergenial rübergebracht werden.
Auch wurden die etwas härteren Songs des Tempos verlangsamt, die Aggressionen und Gefühle blieben jedoch erhalten. Insgesammt lässt sich sagen, dass alles sehr gefühlvoll klingt.
Auch die Titel der Songnamen wurden in das Pianogespiele wunderschön mit hinein interpretiert. So lässt sich zum Beispiel bei "Haunted" eine schaurig schöne Melodie erkennen, die das Feeling des Songs genial rüberbringen!
Auch bei "My Immortal" wurde nichts verpfuscht, einzig und allein wurde die Melodie ein bisschen verlangsamt und leicht abgeändert, aber die typischen Klänge, wie das Anfangsspielgeklimper, blieben erhalten. Dennoch mit sehr viel Gefühl gespielt.
Insgesammt ein wunderschönes Album, aufjedenfall einen Kauf wert! Es steht dem orginal in nichts nach, jediglich ist dieses Album definitiv nicht zum rocken geeignet ;) |
Maximum Evanescence (CD Audio Blog) Evanescence Audio CD, 22. September 2006 Verkaufsrang: 71235 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Maximum Evanescence 4 von 5 Punkten Mir war vor dem Kauf bereits klar, dass es sich bei diesem Produkt nicht um eine Musik-CD von Evanescence handelte, da für eine weitere CD zu dieser Zeit gar kein ausreichendes Material vorlag. Die Sprecherin erzählt in mehreren kurzen Kapiteln die Geschichte von Amy und Ben, vom Treffen im Ferienlager bis hin zu der Zeit nach Fallen. Es wird ausführlich berichtet, mit kleinen Ausschnitten aus Interviews von Ben und Amy. Dabei wird deutlich, dass die beiden zusammen einzigartig sind und ihre Freundschaft die Musik von Evanescence entscheidend geprägt hat. Da diese Freundschaft nun leider nicht mehr existiert, wird ein Nachfolgematerial - falls es überhapt noch ein weiteres Album der Band um Amy geben wird - gänzlich anders klingen - ob es genauso gut, besser oder schlechter sein wird, kann noch niemand beurteilen.Die Erzählung der Sprecherin selbst ist deutlich, ausführlich und für jeden mit relativ guten Englischkenntnissen (aus der Schule) einfach zu verstehen. Für echte Evanescence-Fans stellt diese Biografie sicher ein wunderschönes Stück dar, aber es handelt sich inhaltlich um Sachen, die auch aus dem Internet bekannt sind. Mein Fazit: Wer's nicht unbedingt braucht, sollte die Finger davon lassen und sich lieber die Homepage der Band ansehen, da gibt's die Infos fast alle auch.
ganz interessant 2 von 5 Punkten Diese CD enthält keine Musik! Nur für Fans! Eine gut verständliche, englischsprachige Sprecherin erzählt begeistert die Geschichte von Evanescence. Das ganze wird durch einige Interview-Ausschnitte illustriert. Neben längst bekanntem (z.B. wie sich Amy und Ben trafen) werden auch ein paar (mir neue und recht interessante) Details berichtet. Dabei mag die Behauptung, Evanescence hätten die Kombi aus Metal mit werblichem Gesang erfunden vielleicht begrenzt auf Little Rock stimmen, weltweit ist dies jedoch schlicht falsch. Aber das nur am Rande. Das ganze entstand offensichtlich zu einem Zeitpunk als die beiden sich noch nicht getrennt hatten. Jedenfalls wird kein Wort darüber verloren. Vielmehr wird ihr zusammenwirken betont. Dies ist dann auch das etwas tragische daran: Nicht erst nach dem hören dieser CD war mir klar, dass die Genialität und Einzigartigkeit von Evanescence, ein Ergebnis der Zusammenarbeit von Ben und Amy war. Diese Allianz existiert nun nicht mehr. Evanescence sind inzwischen eine reine One-Woman-Show. Amy Lee und sonst nichts. Somit erscheit die Wahrscheinlichkeit, dass das nächste Album die Qualität von Fallen erreicht oder sogar übertrifft ziemlich gering. Aber warten wir es ab. Zwei Sterne, weil ein Überleben ohne diese CD kein Problem darstellt, sie aber dennoch recht interessant und gut gemacht ist.
Informativ, aber leider keine Musik-CD 2 von 5 Punkten Leider habe auch ich vorher nicht gewusst, dass sich auf der CD keine Musik befindet - als ich die CD zu Hause hatte, stand der Hinweis dazu ganz klein auf der Rückseite. Ich hatte vorher auch versucht zu recherchieren, ob dies auch eine wirkliche CD ist, hab nur leider keine Infos gefunden und dann auf gut Glück bestellt. Deshalb war ich auch enttäuscht, dass sich auf der CD nur eine gesprochene Biographie der Band befand (teils Ausschnitte von Interwiews, aber größten Teils ist eine Sprecherin zu hören). Aber es ist alles sehr deutlich gesprochen und dank meiner mittelguten Englischkenntnisse (noch aus der Schule) konnte ich auch alles gut verstehen. Alle wichtigen Infos werden erwähnt, von den allerersten Anfängen, Amy Lees Heimatort, den Vorgängeralben von "Fallen" bishin zum heutigen Erfolg. Es ist übrigens auch ein kleines Poster von Amy Lee der CD beigefügt - ungefähr 20 x 20 cm groß. Resultat: Besser ist es, ein Buch (falls es das gibt) über zu kaufen, wenn man was über die Band wissen will...
Keine Musik 1 von 5 Punkten Amazon hat leider vergessen zu erwähnen, dass es sich bei dieser CD NICHT um eine Musik-CD handelt, sondern um eine Biographie von Evanescence mit Interviews usw. (was da genau drauf ist weiß ich nicht, ich habe mir die CD nicht weiter angehört, warum auch, ist ja keine Musik drauf). Ich hoffe, dass durch meine Rezension andere Kunden davor bewahrt werden, einen Fehlkauf zu tätgen. Ich bin mal gespannt wie kulant Amazon ist! |
Fallen Evanescence Audio CD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 9641 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
5 sterne sind zu wenig!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten mainstream, goth oder nicht goth, real oder nicht real...das is mir sowas von egal! evanescence haben mit diesem album ein meisterwerk der düsteren metal szene hingelegt! amy's stimme ist fantastisch. die songs sind seeehr melodisch und man kann sie sich 10 mal hintereinander anhören ohne zu sagen 'es wird langweilig'. nun zu den texten: sie gehören für mich pesönlich die besten texten die ich mir je angehört habe was die 'rock/metal-szene' betrifft. sie haben mir durch schweren zeiten geholfen und die musik ist einfach pure melancholie, sie hilft. oftmals ist sie auch etwas zu düster und zu triggernd und ich würde sie nicht an leute empfehlen, die ziemlich labil sind. das ist schon was für leute die sich mit dem sinn des lebens beschäftigen und vor allem mit dem tod, dem suizid und das qualvolle leben auf der erde.es ist ein meisterwerk und ich kann nicht mehr dazu sagen, als kaufen!
phänomenal 5 von 5 Punkten ich finde evanescence phänomenal... ein einziges mal den song "bring me back to life" gehört zu haben, macht ein ganzes leben lebenswert... dieser power der sängerin... das gewitter der instrumente im hintergrund...
Mainstream oder Gothic, das ist hier die Frage! 4 von 5 Punkten Wo wollen Evanescence mit ihrem zweiten Album eigentlich hin? Das frage ich mich heute noch. Klar, die Scheibe ist toll geworden; Amy Lee's Stimme klingt wunderbar und die instrumentalen Parts sind auch nicht schlecht; aber kann man noch reinen Gewissens sagen, dass es sich hier noch um eine Gothic Metal Band handelt? Songs wie Haunted und Going under weisen die typischen Merkmale auf, dafür sind Bring me to life mit dem gerapten Teil und My Immortal, eine wunderschöne Ballade, viel zu kommerziell angefertigt und weichen gehörig vom Gothic ab. Wie bei mittlerweile Within Temptation muss hier die Frage gestellt werden, was bei Evanescence Vorrang bekommen hat: Musik oder Geld und Erfolg. Nicht, dass man mich falsch versteht, ich mag dieses Album sehr, aber der etwas faulige Geruch vom Kommerz hält mich davon ab, diesem Album 5 Sterne zu vergeben. wem Es aber so 100%-ig gefällt...
Weltklasse 5 von 5 Punkten Viele Worte zur Musikrichtung erübrigen sich. Dieses Album muss man einfach gehört haben. Aber bitte laut!!!
Die amerikanischen Lacuna Coil? 5 von 5 Punkten Als ich den Titel "Bring Me To Life" das erste Mal hörte, dachte ich er sei von Lacuna Coil und genau so ging es mir, als ich das Album durchhörte. Ich musste mich vergewissern, dass dies nicht das Werk der italienischen Düster-Metaller ist sondern eine Newcomer-Band aus den USA. Obwohl normalerweise der klassische Metal mein Ding ist, hat mich dieses Album genau so wie die Werke von Lacuna Coil begeistert, über die ich zu dieser Musik gefunden habe. Das Album selbst kann ich immer wieder durchhören, ohne dass es mir langweilig wird. Pompöse Gitarren unterstützt von Soundflächen und eingängige Gesangsmelodien vorgetragen von einer sehr schönen weiblichen Stimme. Alles was mir an dieser Richtung so gefällt ist auf "Fallen" drauf. Könnte jetzt auch keine speziellen Favoriten angeben, da mir das Album als ganzes extrem gut gefällt. Wer also auf Düster-Pompös-Rock Marke Lacuna Coil steht wird meiner Meinung nach mit diesem Werk bestens bedient.
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Call Me When You'Re Sober [UK-Import] Evanescence Audio CD, 15. September 2006 Verkaufsrang: 90792
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
You never Call me when youre sober... 5 von 5 Punkten So lange warteten wir auf neues und es erschien in Form dieser neuen Single, der Song riss mich Anfangs noch nicht so sehr vom Hocker, aber nach einigen hören ist er zu meinem neuen Liebling geworden.
Die Bridge, die vor allem in dem Video richtig gut rüberkommt ist auf jeden Fall der Höhepunkt des Songs, der Chorus rückt komischerweise eher in den Hintergrund.
Call me when youre sober klingt anders, aber trotzdem nach Evanescence - das merkt man schon gleich am Anfang, der Song beginnt mit einem Piano Intro und wird dann laut und druckvoll.
Das Video war wohl die größte Überraschung, als mir ein Freund beschrieb was denn in diesem Video passierte musste ich lachen, denn es hörte sich sehr schrill an.
Als ich es dann auch das erste Mal sah war ich völlig begeistert von dem Video, nur eine Frage stellte ich mir - Was hat das Video mit dem Song zu tun?
Doch nach einem weiteren anschauen wurde vieles klar, ich bin sehr begeistert wie man den Song in ein Video umgesetzt hat, vor allem die geniale Bridge, kommt gut rüber.
Die Beziehung hinter sich lassen, frei sein, das will uns diese Szene sagen.
Im Video sieht man echte Wölfe, Amy als Rotkäppchen, einen Wolfmenschen den viele Mädchen schon anbeten und sogar Tänzerinnen.
Während Amy in die Lüfte schwebt, einen Tisch zerstört und die Wölfe streichelt, singt sie dramatisch die Zeilen "You never Call me when youre sober, you only want it 'cause its over - it's over..."
Amy gibt textlich, sowie musikalisch volle Power.
Trotzdem muss gesagt werden, das der Song zu einen der schlechtesten des neuen Albums gehört - der Song an sich ist aber auf keinen Fall schlecht, der Rest ist nur deutlich besser und vor allem, einfach anders. Der Song passt nicht so recht zum Rest, aber das wird sich vielleicht nach langem hören ändern.
Fazit: Ein top Song, anders, dennoch Evanescence. Nicht der beste der neuen Scheibe, aber das ungewöhnliche Video und der schöne Text gleicht das wohl aus. |
ORIGIN (UK Import) Evanescence Audio CD Verkaufsrang: 142148 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
unfertiges aber herausragendes Album 5 von 5 Punkten Evanescence, vor allem die Stimme von Amy Lee, hat mich ergriffen. Nachdem ich von dem frühen Album "Origin" erfuhr, habe ich es mir über Ebay verschafft. Es ist jedem Freund dieser Musik zu empfehlen. Entgegen dem offiziellen Debütalbum "Fallen" ist hier alles demo-hafter, experimenteller und elektrolastiger. Die Drummaschine und eingespielte akkustische Sequenzen, u.a. Filmausschnitte, wirken ganz anders als der spätere, ausgereiftere Evanescence-Stil. Insgesamt kommt die Scheibe sehr melancholisch rüber, einfach wunderbar.
Sicherlich hat die hier und da unperfekte Abmischung dazu beigetragen, dass die Band dieses Album vom Markt genommen bzw. nicht neu aufgelegt hat.
Indes schirren viele offizielle und inoffizielle Nachpressungen herum und meine CD ist eine nagelneue, offensichtlich in Weißrussland [!] hergestellte. Warum nicht? Sie gibt gar nicht vor, aus Amerika zu kommen.
Einen Tipp zu diesem Album: Schaut euch beim Kauf, Ersteigern etc. genau die Titelfolge und den Titelumfang an. Es gibt die "Origin" mit 11, 14, 17 und 19 Tracks. Ich habe mir die 19er geholt. Es lohnt sich. Einer schlauen Internetseite habe ich entnommen, dass mehr als dreißig verschiedene Fassungen unterwegs sein sollen ...
Es war einmal .... ein Debutalbum 5 von 5 Punkten Vorbemerkung:
Es ist schon eine Kunst überhaupt auf die CD Origin von Evanescence zu stoßen... ja ganz genau. Evanescence - Die Band die mit dem Album Fallen vor einigen Jahren ihren großen Durchbruch hatte und eigentlich hieß es auch immer, dass Fallen eben das Debutalbum der Band wäre. 2007 kam dann The Open door, dass zwar überwiegend positiv, aber auch ein Stück weit mit Befremdung aufgenommen wurde, weil irgendwas "anders" war. Für manche lag in dieser Veränderung etwas Negatives. Es würden die Hits fehlen, es sei so experimentell, so vor sich hin schwebend, so unruhig - eben nicht so glatt poliert, wie Fallen. Andere sahen genau darin eine irre Weiterentwicklung, weg vom Hit-Durchschnittsgehör hin zu neuen musikalischen Tiefen. Eine dritte, sehr kleine Gruppe, erkannten das The open door musikalisch wieder den alten Wurzeln der Band näher kommt, frei nach dem Motto: Back to Basics, aber mit den Erfahrungen eines Hitalbums im Hinterkopf. Diese Wurzeln liegen in dem Album Origin, dass in meinen Augen, das wahre Debut von Evanescence ist und auch das meiner Meinung nach imposanteste aller ihrer Alben.
Ein paar Fakten zu Origin:
Erste LPs von Evanescence gab es schon 1998 jedoch in so geringer Auflage, dass ein Original bei Ebay sicher ziemlich viel Geld einbringen würde. Jedenfalls mit ursprünglich 2500 Stück wurde im November 2000 Origin herausgebracht mit Hilfe des Labels Big Wing Enterprises. Später wechselte die Band zu WindUp Records, die gefallen an den Liedern auf Origin gefunden hatten und in der Band Potential witterte für einen Durchbruch. Bei ihnen veröffendlichte Evanescence alle folgenden erfolgreichen Album. Origin blieb aber stets unbekannt. Mit dem Erfolg der Band, stieg die Nachfrage nach den Erstlingswerken der Band, sodass Origin noch einmal als Reprint aufgelegt wurde und mit Bonus-Matererial von Big Wing Enterprises versehen wurde.
Zum Album: Im Vergleich zu allen späteren Album ist dieses gesamt gesehen ruhiger, experimenteller, ungebundener, genialer, ungezügelter und neuromantischer. Origin ist ein Album, dass schwer mit Worten beschrieben werden kann, da es noch völlig unberührt von den Zwängen einer Konsum orientierten Musik ist. Origin hat etwas mystisches, ursprüngliches, es spielt aus den dunkelsten tiefen unserer Seele, klingt über die weitesten Ebenen unserer Träume und hat noch keinen einheitlichen genormten Stil, trotz allem aber etwas Unverkennbares in der Melodik und der Stimme Amys, was später ja stärker betont wurde.
Origin kommt uneben aber ungeheuer reif daher. Man kann sagen, man hat keine Ahnung wozu Evanescence fähig ist oder war, bevor man nicht dieses Album gehört hat. Auf Origin finden sich hoch melodische aber mit Metal Elementen dargestellte Stücke, reine Instrumentals mit Wolkenbrüchen und Regen, schwebenden Klavierparts,sogar ein Chorlied, dazwischen auch härtere Songs wie z.B. Lies. Es gibt ab und zu einen männlichen Gesangspart als Gegenpart zu Amy, Stücke wie Imaginery und My Immortal sind schon vorhanden, allerdings unterscheidet sich Imaginery doch noch um einiges von der späteren Version. Dieses Album ist etwas Besonderes. Ich habe viele Alben von Evanescence, Nightwish oder Within Temptation, aber immer wenn ich mich in innerliche emotionale Tiefen stürze, ist es der Klang von Origin, der mich am stärksten berührt, der aus meiner Seele spricht, in dessen Unebenheiten sich mein Wessen als Mensch verstanden fühlt. Mit Origin habe ich die schönsten und die schwersten Stunden verbracht, denn in der Musik liegt ein besonderer, ein tiefer Zauber, der es vermag Ängste und Probleme auszudrücken und Schmerzen zu lindern. Immer wenn ich das Album höre, fühle ich, dass es mich verändert und mir gut tut und lausche gespannt wie ein Kind, dem man eine tolle Geschichte erzählt und mit dieser Meinung scheine ich auch nicht alleine dazu stehen.
Von daher: Wenn ihr eine Chance habt an dieses Album zu kommen und ein geschultes Gehör, aber einen für neues und anderes offenen Geist besitzt, dann holt euch dieses Album.
Ein "Muss" für alle Evanescence Fans 5 von 5 Punkten Das erste Album von Evanescence ist der Hammer!!! Habe schon alle Alben und bin auf dieses gestoßen. Das ziemlich unbekannte und rare Album von Evanescence ist kaum zu bekommen. Aber genauso stark wie Fallen und Open Door!!! |
Fallen +1 [Regular] Evanescence Audio CD, 11. Juli 2003 Verkaufsrang: 158748 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Wow! Das Debutalbum der Gothicrocker aus den USA ist ein wahres Meisterwerk geworden. Schon die erste Singel "Bring Me To Live" ließ vermuten, dass Evanescence ordentlich was drauf haben und genau diese Vermutung haben sie mit "Fallen" bestätigt. Im Gegensatz zu der in Deutschland erhältlichen Version von "Fallen", steht bei dieser Version der schöne Song "Farther Away" auf der Trackliste. Dieser Song war bislang für deutsche Ohren nur auf der Singel zu "Bring Me To Life" als Bonustrack zu hören. Dieses Album ist mein persönliches Album des Jahres 2003, womit die Begründung für 5 Sterne gegeben wäre. KAUFEN! |
Bring Me to Life Evanescence Audio CD, 14. April 2003 Verkaufsrang: 93882
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ein extrem berührendes Stück Musik 5 von 5 Punkten Es gab ein Jahr, in dem dieser Titel im Radio und im TV raus und runter gespielt wurde. Anders als andere Songs war er nicht nach ein paar Wochen aus der "heavy rotation" der Sender verschwunden. Er blieb drin. Einfach so. Ich weiss nicht, warum. Ich weiss nur, dass er von dem ersten Mal, als ich "Bring Me To Life" hörte, ich diesen Titel immer wieder hören musste. Er begleitet mich seither, speziell an schwierigen Tagen voller widersprüchlicher Emotionen. Vielleicht drückt er das aus, was ich manchmal aus dem Fenster brüllen möchte. Vielleicht triggert der Refrain einfach nur mein von Pop geprägtes Musikempfinden. Egal. Ich höre diesen Song immer wieder. Und er tut einfach gut. Grund genug. :-)
Das allerschönste Lied der Welt 5 von 5 Punkten Wie kann man nur so ein wunderbares Lied produzieren? Die Antwort weiß nur Evanescence. Dieses Lied kann jemanden mit seiner melodramatischen Atmosphäre so geschickt fesseln, das man nur noch laut mitsingen kann. Besonders die Lyrics des Songs sind genial und die weiche aber starke und laute Stimme der Sängerin Amy geht unter die Haut und lässt einen Hauch von dem Gefühl zwischen Traum und Wirklichkeit da. Die Gitarre von Moody und die Drums von Rocky klingen gemeinsam perfekt und lassen es kräftig rocken. Und wenn dann auch noch das drängende "wake me up!" von paul mccoy ertönt, läuft einem nur noch ein schöner Schauer über den Rücken. 5 Sterne sind zu wenig. Dieses Lied ist weltklasse.
Sehr gut, aber... 5 von 5 Punkten Dieser Song ist echt super. Der Wechsel von der tiefen, rauhen Stimme zur klaren, hohen Stimme, macht dieses Lied zu etwas ganz besonderem. Trotzdem muss ich sagen, das "Bring me to Life" auf garkeinen Fall das Album presentiereren darf. Die anderen Song auf den Album haben einen anderen Stil. Ich finde "Bring me to life" sogar eines der schlechtesten Lieder auf den Album. Als erste Auskopplung würde ich "Taking over me" nehmen. Das Lied ist super und kann das Album viel besser zeigen. Es hat den Rock und die leicht classische Untermahlung, was man auf den Album öffter auffindet. Ich glaube der Song wurde nur ausgekoppelt, weil es dieser McCoy wollte.
ganz gut 4 von 5 Punkten die single ist schon ziemlich gut, ebenso further away! der wehrmutstropfen ist paul mccoy! wer die originalversion von bring me to life kennt, weiß was ich meine. da haben wohl zu viele produzenten daran herumgewerkt!
Bring us to life 5 von 5 Punkten Anfangs dachte ich ja, dass das wieder nur metall und ein bisschen gekreische zusammen gemixt wären, doch dann machte ich die Erfahrung das nicht alles schlecht klingen muss. Ich war gerade zu begeisert und noch viel mehr es ist zur Zeit überall zu hören und wirklich beliebt.SUPI
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