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| Bob Geldof | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
One World-One Voice Laurie Anderson u.a., The Chieftains, Clannad, Terence Trent D'Arby, Peter Gabriel, Bob Geldof, Rupert Hine, Chrissie Hynde, Salif Keita, Ryuichi Sakamoto Audio CD, 28. Mai 1990 Verkaufsrang: 36804 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Besser spät als gar nicht - auch von mir 5 Sterne! 5 von 5 Punkten "One World - one voice" ist ein tolles Album, von A bis Z. Ist eigentlich schon alles geschrieben worden dazu, was es zu schreiben gibt, deshalb nur noch ganz kurz: "One World - one voice" ist so vielfältig, wie all die MusikerInnen, die da mitgewirkt haben - es ist ein musikalischer Trip um die Erde.... Worldmusic im wahren Sinne des Wortes! Und einfach mitreissend schön!!!
Geniales Projekt 5 von 5 Punkten Ist ja schon viele geschrieben worden hier, aber trotzdem noch ein paar Ergänzungen. Die Initiatoren sind Kevin Godley und RUPERT HINE, nicht Creme, schon gar nicht Laurie Anderson. Die Idee, ein weltumspannendes Projekt auch musikalisch derart ineinanderfließen zu lassen, ist schon grandios. Und wenn es dann noch so phantastisch umgesetzt wird, um so besser. Insbesondere die zweite Hälfte, begonnen mit Robbie Robertson, über Clannad, Howard Jones, Mari Boine, Bob Geldof und schließlich das Leningrader Sinfonieorchester hat mehr als 5 Sterne verdient.
M. E. ist der lange, zweiteilige Film (Entstehungsgeschichte und Musikvideo) dazu am gelungensten und bietet nochmal einen Mehrwert zur Musik, also wäre eine DVD dringend angesagt.
Phantastische Musik - aber: Laurie Anderson? 5 von 5 Punkten Ich sah den kompletten Film, also die Doku über die Entstehung und den danach folgenden `Musikfilm` Anfang der 90er Jahre und wünsche mir sehnlichst die Veröffentlichung als DVD. Die Musik ist einfach phantastisch - dermaßen viele verschiedene Musikstile zu einem (beinahe) über die komplette Länge homogenen Ganzen zusammenzustellen ist wirlich beachtlich. Das Ergebnis darf als ausgesprochen erfrischend bezeichnet werden und ist meiner Ansicht bereits jetzt ein absoluter Klassiker. Wehalb die CD allerdings unter `Laurie Anderson` geführt wird ist mir absolut unklar. Sogar auf dem CD Cover steht `Various Artists`, was der Wahrheit entspricht. In jedem Fall wäre es besser und auch korrekt, die CD unter `Godley + Creme` zu reihen, da die beiden ja auch die Initiatoren des Projekts waren. Laurie Anderson war eine von vielen Mitwirkenden - nicht weniger, aber auch nicht mehr. Jedenfalls: Unbedingte Kaufempfehlung für `offene` Ohren.
Weltmusik vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Diese CD ist das Ergebnis einer musikalischen Weltreise. Zuerst die Idee mit einem Tonband, einem Mikrofon und einer Kamera durch die Welt zu reisen und Musik von Künstlern aus unterschiedlichsten kulturellen Kreisen aufzunehmen. Dann das Ergebnis im Mai 1990 im Fernsehen als Dokumentation zu senden - rund um den Globus. Eine Idee von Kevin Godley, der so namhafte Künstler wie Sting, Terence Trend DArby, Bob Geldorf, Peter Gabriel, Clannad, Salif Keita, The Chieftains oder Howard Jones für dieses Projekt gewinnen konnte. Jeder Musiker hat sich sein Plätzchen auf diesem Band gesucht, ein eigenes Stück aufgespielt oder eine andere Gruppe ergänzt. Musiker wie Laurie Anderson, Johnny Clegg and Savuca, Lou Reed, Dave Steward und Suzanne Vega wechseln sich ab oder ergänzen sich mit den Bagamoya Players, The great Muungano Cultural Troupe, Nusrat Fateh Ali Khan oder dem Penguin Cafe Orchestra. Das Stück ist durch die Mischung von Musik z.B. aus Japan, Island, Südafrika, Brasilien oder Spanien abwechslungsreich und bunt. Ein richtiges Weltmusikpuzzle. Ein absolut hörenswetes, gelungenes Projekt.
7 Sterne. Mehr davon!!! 5 von 5 Punkten Das gesamte Projekt habe ich zufällig über den Fernsehbeitrag kennengelernt, dessen Mitschnitt auch mich langsam verlässt. Die Vielfältigkeit der Musik und die ungewöhnliche Geschichte um das Projekt machen es einzigartig. Meine Suche nach einer ähnlich musikalischen, aufwühlenden und mitreissenden Aufnahme ist bisher erfolglos. Also kaufe und verschenke ich diese CD immer und immer wieder. Außerdem findet sich inzwischen bei jedem CD-Player bei mir eine Original-CD davon, auch da der Reinerlös dieses 100%Charity-Projekts unser aller Umwelt dient.Getrübt wird meine Freude daran nur unerheblich wegen folgender zwei Mankos: 1. Die CD-Aufnahme hat einen fast unhörbaren "Sprung" bei Track 21 Zeit 00:28-00:29, der laut Virgin auch auf deren CD-Mastertape sei. Einzig das Originaltape bei Kevin Godley ist vielleicht fehlerfrei (das ist jedenfalls das, was Virgin Deutschland mir vor einigen Jahren mitteilte). 2. Da meine VHS-Kassette bald das Zeitliche segnet, wünsche ich mir natürlich eine DVD mit der Dokumentation. Die würde ich sicherlich auch nicht nur 3mal kaufen!
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Loudmouth/the Best of Bob Geldof Bob Geldof Audio CD, 25. März 1996 Verkaufsrang: 52823 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Loudmouth ist ein Kapitel Musikgeschichte aufgeteilt in 17 Songs: Angefangen mit dem ersten Welthit der britischen New Wave aus dem Jahre 1979, begleitet man Sir Bob sodann durch die unterschiedlichen Phasen seines Schaffens bis in die Neuzeit. Dort geht er, begleitet von Akkordeon und Fiddle seiner Happy Clubsters, ganz eigene musikalische Wege. Läßt er mit seinen Boomtown Rats noch die frisch verstorbene Punk-Ära erahnen, so zeigen seine späteren Solo-Werke den gereiften Künstler. Auch oder vielleicht gerade mit "The great song of indifference", seiner Aufforderung, von allen Problemen der Welt doch bitte verschont zu bleiben. Dieser Titel entstand nach turbulenten Monaten, in denen Geldof nichts weniger gelang, als der Welt in einem Mammut-Konzert ihre verdrängten Hungernden bewußt zu machen. Einzig die Schnulze "Crazy" stört auf dieser Sammlung der Großartigkeiten: Was hat er sich wohl bei dieser Belanglosigkeit gedacht? Keine Frage: Geldofs Musik ändert sich, seine unverkennbare Stimme aber überdauert mehr als zwanzig Jahre. Wirklich singen kann er sicher nicht, aber das ist egal. Er ist auf seine Art einmalig hörenswert und ein ganz Großer. --Wolfram Lumpe
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bob's Bestes 5 von 5 Punkten Der Ire Bob Geldof ist der Welt bekannt geworden durch seine Organisation von Band Aid; nebenbei war er an der Komposition von "Do They Know It's Christmas" beteiligt. Als Musiker trat er zunächst mit seiner Band The Boomtown Rats in Erscheinung, um sich nach deren Auflösung als Solokünstler zu etablieren. Das Beste aus beiden Welten ist auf der Greatest-Hits-Sammlung "Loudmouth - The Best Of Bob Geldof & The Boomtown Rats" versammelt; und diese Sammlung ist wirklich lohnenswert, denn dem Hörer erschließt sich die musikalische Entwicklung von Bob Geldof, angefangen bei den Boomtown Rats, ursprünglich eine Punk-Band, bis hin zu seinem eigenen Stil zwischen Rock, Pop und Irish Folk. Die herausragenden Stücke der Boomtown Rats sind "Like Clockwork", "The Elephant's Graveyard" und vor allem der Klassiker "I Don't Like Mondays", während aus Bob Geldofs Solostücken (nur sechs der insgesamt siebzehn Titel) vor allem "Room 19" und "The Great Song Of Indifference" herausragen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Das Beste von Bob Geldorf 5 von 5 Punkten Der Ire Bob Geldorh zeigt mit dieser CD wie er die Rock-Musik in den letzten 20 Jahren prägte. Natürlich sind auch die Hits von seiner vorgehenden Band die BOOMTOWN RATS zu hören. Übrigens welches Schulkind mag nicht den Montag, wahrscheinlich die meißten. Das ist wohl auch das bekannteste Lied "I don't like mondays". Es sind aber auch noch ein paar andere Hits von seiner Ex-Band auf der CD wie z.B. Rat Trap. Das wohl beste Lied und schon fast zur irischen Pub Song geworden ist "The great song of indifference". Wer bei diesem Lied ruhig sitzen kann,muß wohl Tanzmusik nicht mögen. Spätestens bei dem Song kommt die irische Pub Stimmung hoch und man lernt ein paar irische Folkstänze kennen. Auf jeden Fasll ist es ein tolles Album mit irischen Folk Einflüßen (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
The Happy Club Bob Geldof Audio CD, 18. September 1992 Verkaufsrang: 132876
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Selber Schuld..... 4 von 5 Punkten .....wenn man sich nicht genauer informiert. So wie ich. Ich hatte erwartet, meinen Bob hier so vorzufinden, wie z.B. mit den BTR's. Leicht schräg, sich ins Gehirn sägend mit seiner einzigartigen Stimme.
Nun ja, bei einigen Titeln kommt er dem ja nahe. Aber ansonsten ist es halt, sagen wir mal, "sozialkritischer Pop". Ja die Texte sind nicht ohne, die Musik ist ein (bei ihm freilich gekonnter) Mix aus den Stilrichtungen, die ihm convenieren.
Aber es ist nix für Leute, die es ein bissel schräg mögen. So wie ich.
Doch ich habe Ohren, zu hören. So kriegt er trotzdem 4 Piekser.
klasse album!! 5 von 5 Punkten also kann nur zustimmen. man sollte schon den text verstehen, um das album richtig würdigen zu können, denn es ist kein album, welches man so "nebenbei" hört, aber das sond sir bobs alben nie. nur wenn man die texte versteht is dieses album, wie seine anderen auch, der absolute hammer! sir bob versteht es einfach den text mit der dazu exakt passenden melodie zu untermauern, welches er ja schon vor vielen perfekt bei "i don't like mondays" demonstriert hat.
Alles in allem find ich, dass dieses album eines der besten der neunziger ist, und ich find es sehr schade, dass sir bob als künstler in der öffentlichkeit nicht so gewürdigt wird, wie es ihm zustünde.
Ein einmaliges Klangerlebnis! 5 von 5 Punkten Mit dieser CD hat Bob Geldof das Konzept seines Vorgängeralbums "The vegetarians of love" beibehalten, was ich persönlich als eine gute Idee empfinde! Denn die Mischung aus Pop, Rock und Irish-Folk, und das ganze komplett Live eingespielt!!, machen diesen unverkennbaren Geldof-Sound aus. Man könnte meinen, man sitzt in einem Irish-Pub, neben sich ein kühles Guiness, und lauscht einem sozialkritischen, sich selbst nicht allzu ernst nehmenden Folksänger, der aus vielen vielen Jahren Lebenserfahrung spricht. Mehrere Lieder könnten als Highlight herhalten. Es kommt immer auf die persönliche Stimmung an. Nehmen wir den Ohrwurm "A hole to fill". Tiefgründiger Text, locker verpackt, man hört ihn zum ersten mal und singt mit. So muss es sein. Oder nehmen wir das richtig heftig kritische "Roads of Germany". Was soll man dazu noch sagen ("I`m driving on the road Hitler built...")? Durchaus eine interessante Betrachtungsweise dieses Themas. Oder mal wieder zum Heulen zu Mute? Dann höre man sich das sehr "verschwommene" Schlussstück an. Mr. Geldof erzählt dort eine Liebesgeschichte aus seiner Jugend. "You`d took me for a walk around the field and down the lane ... and the night was full of you..." Er versteht es, Gefühle, Gedankenfetzen in Worte zu fassen. Im Ganzen betrachtet sein wohl bestes Album, dessen Kauf sich auf jeden Fall lohnt. Schade nur, dass er nicht mit diesem Konzept weitere Platten aufgenommen hat.
Nicht ganz einfach 3 von 5 Punkten Der Ire Bob Geldof, am ehesten bekannt für seine Organisation von Band Aid und seine Arbeit mit den Boomtown Rats (vor allem durch "I Don't Like Mondays") legte im Jahr 1992 mit "The Happy Club" ein weiteres Soloalbum vor. Wie sein Vorgänger "The Vegetarians Of Love" ist auch "The Happy Club" nicht besonders einfach und schnell zugänglich, was wohl auch dazu beigetragen hat, daß Bob Geldof solo nicht besonders erfolgreich ist. Dabei hat er seinen eigenen Stil entwickelt; dieser besteht aus kritischen und nachdenklichen Texten zu Elementen aus Pop, Rock und Irish Folk. Diese Mischung ist nicht immer ganz einfach, aber Stücke wie "Roads Of Germany", "Room 19" und "A Hole To Fill" schaffen es, von Anfang an zu überzeugen. Schwieriger ist es mit Titeln wie "The House At The Top Of The World" oder "The Song Of The Emergent Nationalist", denen man sowohl von der Musik als auch vom Text etwas Zeit geben muá, um sie ausreichend würdigen zu können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Vegetarians of Love Bob Geldof Audio CD, 3. Juli 1990 Verkaufsrang: 111218
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stilmix 4 von 5 Punkten Der Ire Bob Geldof ist den meisten Menschen am ehesten dadurch bekannt, daß er das Band-Aid Benefizkonzert zugunsten Afrikas organisierte und auch an der Komposition von "Do They Know It's Christmas" beteiligt war; musikalisch machte er vor allem durch seine Arbeit mit den Boomtown Rats, deren bekantester Song mit Sicherheit "I Don't Like Modays" ist, auf sich aufmerksam. Auf dem 1990 erschienenen Album "Vegetarians Of Love" beweist Bob Geldof, daá auch als Solist musikalisch mit ihm zu rechnen ist. Dabei prägt er einen eigenen Stil mit Elementen aus Pop, Rock und Irish Folk. Das bekannteste und eingängigste Stück auf "Vegetarians Of Love" ist wohl "The Great Song Of Indifference", in dem Bob Geldof in langsamer Steigerung hin zu einem schwungvollen irischen Tanz die Gleichgültigkeit vieler Menschen kritisiert. Zwar kann nicht die ganze CD dieses Niveau halten, aber auch Stücke wie "Love Or Something", "The End Of The World" und "Crucified Me" wissen zu gefallen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Sex,Age & Death Bob Geldof Audio CD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 138550 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "In musikalischer Hinsicht konnte ich nur erschöpft und ausgemergelt klingen, denn genau das war die Stimmung, in der ich mich befand", versucht Bob Geldof sein neues Werk zu erklären, von dem er scheinbar selbst ahnt, dass es komplett misslungen ist. Sir Bob gniedelt sich tonlos durch einen Sumpf aus unausgegorenen düsteren Klangwelten, die nichts weiter vermögen als dröge Langeweile zu verbreiten. Mit Sarkasmus und Selbstmitleid hadert der einstige Rebell und spätere Weltverbesserer mit sich und seiner unglücklichen Beziehung zu Ehefrau Paula Yates. Es stellt sich die Frage, wer das wissen, geschweige denn hören will. Geldof hat mit Sex, Age & Death, an dem er angeblich fünf Jahre gebastelt hat, einen totalen Fehltritt begangen, Sarkasmus statt Inspiration, elektronisches Gefummel statt Songschreiberqualitäten, so etwas kann unmöglich gut gehen. --Felix von Vietsch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
incredibly good record 5 von 5 Punkten I liked some of the old boomtown rats stuff. Never really thought much about Geldof's solo stuff. This record, however, is incredibly good. Powerful. Emotional. The guy is singing his guts out. I have listened to this cd at least 30 - 40 times since I bought it. Even if you don't understand the lyrics completely, this record won't leave you untouched. Enough said. Get it or miss out.
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The Happy Club [Musikkassette] [US-Import] Bob Geldof Hörkassette, 1. Januar 1993
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Selber Schuld..... 4 von 5 Punkten .....wenn man sich nicht genauer informiert. So wie ich. Ich hatte erwartet, meinen Bob hier so vorzufinden, wie z.B. mit den BTR's. Leicht schräg, sich ins Gehirn sägend mit seiner einzigartigen Stimme.
Nun ja, bei einigen Titeln kommt er dem ja nahe. Aber ansonsten ist es halt, sagen wir mal, "sozialkritischer Pop". Ja die Texte sind nicht ohne, die Musik ist ein (bei ihm freilich gekonnter) Mix aus den Stilrichtungen, die ihm convenieren.
Aber es ist nix für Leute, die es ein bissel schräg mögen. So wie ich.
Doch ich habe Ohren, zu hören. So kriegt er trotzdem 4 Piekser.
klasse album!! 5 von 5 Punkten also kann nur zustimmen. man sollte schon den text verstehen, um das album richtig würdigen zu können, denn es ist kein album, welches man so "nebenbei" hört, aber das sond sir bobs alben nie. nur wenn man die texte versteht is dieses album, wie seine anderen auch, der absolute hammer! sir bob versteht es einfach den text mit der dazu exakt passenden melodie zu untermauern, welches er ja schon vor vielen perfekt bei "i don't like mondays" demonstriert hat.
Alles in allem find ich, dass dieses album eines der besten der neunziger ist, und ich find es sehr schade, dass sir bob als künstler in der öffentlichkeit nicht so gewürdigt wird, wie es ihm zustünde.
Ein einmaliges Klangerlebnis! 5 von 5 Punkten Mit dieser CD hat Bob Geldof das Konzept seines Vorgängeralbums "The vegetarians of love" beibehalten, was ich persönlich als eine gute Idee empfinde! Denn die Mischung aus Pop, Rock und Irish-Folk, und das ganze komplett Live eingespielt!!, machen diesen unverkennbaren Geldof-Sound aus. Man könnte meinen, man sitzt in einem Irish-Pub, neben sich ein kühles Guiness, und lauscht einem sozialkritischen, sich selbst nicht allzu ernst nehmenden Folksänger, der aus vielen vielen Jahren Lebenserfahrung spricht. Mehrere Lieder könnten als Highlight herhalten. Es kommt immer auf die persönliche Stimmung an. Nehmen wir den Ohrwurm "A hole to fill". Tiefgründiger Text, locker verpackt, man hört ihn zum ersten mal und singt mit. So muss es sein. Oder nehmen wir das richtig heftig kritische "Roads of Germany". Was soll man dazu noch sagen ("I`m driving on the road Hitler built...")? Durchaus eine interessante Betrachtungsweise dieses Themas. Oder mal wieder zum Heulen zu Mute? Dann höre man sich das sehr "verschwommene" Schlussstück an. Mr. Geldof erzählt dort eine Liebesgeschichte aus seiner Jugend. "You`d took me for a walk around the field and down the lane ... and the night was full of you..." Er versteht es, Gefühle, Gedankenfetzen in Worte zu fassen. Im Ganzen betrachtet sein wohl bestes Album, dessen Kauf sich auf jeden Fall lohnt. Schade nur, dass er nicht mit diesem Konzept weitere Platten aufgenommen hat.
Nicht ganz einfach 3 von 5 Punkten Der Ire Bob Geldof, am ehesten bekannt für seine Organisation von Band Aid und seine Arbeit mit den Boomtown Rats (vor allem durch "I Don't Like Mondays") legte im Jahr 1992 mit "The Happy Club" ein weiteres Soloalbum vor. Wie sein Vorgänger "The Vegetarians Of Love" ist auch "The Happy Club" nicht besonders einfach und schnell zugänglich, was wohl auch dazu beigetragen hat, daß Bob Geldof solo nicht besonders erfolgreich ist. Dabei hat er seinen eigenen Stil entwickelt; dieser besteht aus kritischen und nachdenklichen Texten zu Elementen aus Pop, Rock und Irish Folk. Diese Mischung ist nicht immer ganz einfach, aber Stücke wie "Roads Of Germany", "Room 19" und "A Hole To Fill" schaffen es, von Anfang an zu überzeugen. Schwieriger ist es mit Titeln wie "The House At The Top Of The World" oder "The Song Of The Emergent Nationalist", denen man sowohl von der Musik als auch vom Text etwas Zeit geben muá, um sie ausreichend würdigen zu können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
The Happy Club [US-Import] Bob Geldof Audio CD, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 664798
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Selber Schuld..... 4 von 5 Punkten .....wenn man sich nicht genauer informiert. So wie ich. Ich hatte erwartet, meinen Bob hier so vorzufinden, wie z.B. mit den BTR's. Leicht schräg, sich ins Gehirn sägend mit seiner einzigartigen Stimme.
Nun ja, bei einigen Titeln kommt er dem ja nahe. Aber ansonsten ist es halt, sagen wir mal, "sozialkritischer Pop". Ja die Texte sind nicht ohne, die Musik ist ein (bei ihm freilich gekonnter) Mix aus den Stilrichtungen, die ihm convenieren.
Aber es ist nix für Leute, die es ein bissel schräg mögen. So wie ich.
Doch ich habe Ohren, zu hören. So kriegt er trotzdem 4 Piekser.
klasse album!! 5 von 5 Punkten also kann nur zustimmen. man sollte schon den text verstehen, um das album richtig würdigen zu können, denn es ist kein album, welches man so "nebenbei" hört, aber das sond sir bobs alben nie. nur wenn man die texte versteht is dieses album, wie seine anderen auch, der absolute hammer! sir bob versteht es einfach den text mit der dazu exakt passenden melodie zu untermauern, welches er ja schon vor vielen perfekt bei "i don't like mondays" demonstriert hat.
Alles in allem find ich, dass dieses album eines der besten der neunziger ist, und ich find es sehr schade, dass sir bob als künstler in der öffentlichkeit nicht so gewürdigt wird, wie es ihm zustünde.
Ein einmaliges Klangerlebnis! 5 von 5 Punkten Mit dieser CD hat Bob Geldof das Konzept seines Vorgängeralbums "The vegetarians of love" beibehalten, was ich persönlich als eine gute Idee empfinde! Denn die Mischung aus Pop, Rock und Irish-Folk, und das ganze komplett Live eingespielt!!, machen diesen unverkennbaren Geldof-Sound aus. Man könnte meinen, man sitzt in einem Irish-Pub, neben sich ein kühles Guiness, und lauscht einem sozialkritischen, sich selbst nicht allzu ernst nehmenden Folksänger, der aus vielen vielen Jahren Lebenserfahrung spricht. Mehrere Lieder könnten als Highlight herhalten. Es kommt immer auf die persönliche Stimmung an. Nehmen wir den Ohrwurm "A hole to fill". Tiefgründiger Text, locker verpackt, man hört ihn zum ersten mal und singt mit. So muss es sein. Oder nehmen wir das richtig heftig kritische "Roads of Germany". Was soll man dazu noch sagen ("I`m driving on the road Hitler built...")? Durchaus eine interessante Betrachtungsweise dieses Themas. Oder mal wieder zum Heulen zu Mute? Dann höre man sich das sehr "verschwommene" Schlussstück an. Mr. Geldof erzählt dort eine Liebesgeschichte aus seiner Jugend. "You`d took me for a walk around the field and down the lane ... and the night was full of you..." Er versteht es, Gefühle, Gedankenfetzen in Worte zu fassen. Im Ganzen betrachtet sein wohl bestes Album, dessen Kauf sich auf jeden Fall lohnt. Schade nur, dass er nicht mit diesem Konzept weitere Platten aufgenommen hat.
Nicht ganz einfach 3 von 5 Punkten Der Ire Bob Geldof, am ehesten bekannt für seine Organisation von Band Aid und seine Arbeit mit den Boomtown Rats (vor allem durch "I Don't Like Mondays") legte im Jahr 1992 mit "The Happy Club" ein weiteres Soloalbum vor. Wie sein Vorgänger "The Vegetarians Of Love" ist auch "The Happy Club" nicht besonders einfach und schnell zugänglich, was wohl auch dazu beigetragen hat, daß Bob Geldof solo nicht besonders erfolgreich ist. Dabei hat er seinen eigenen Stil entwickelt; dieser besteht aus kritischen und nachdenklichen Texten zu Elementen aus Pop, Rock und Irish Folk. Diese Mischung ist nicht immer ganz einfach, aber Stücke wie "Roads Of Germany", "Room 19" und "A Hole To Fill" schaffen es, von Anfang an zu überzeugen. Schwieriger ist es mit Titeln wie "The House At The Top Of The World" oder "The Song Of The Emergent Nationalist", denen man sowohl von der Musik als auch vom Text etwas Zeit geben muá, um sie ausreichend würdigen zu können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Pavarotti und Friends Orchestra Da Camera Arcangelo Corelli, Lucio Dalla, Cesar Franck, Bob Geldof, Patricia Kaas, Brian May, C. Neville, Mike Oldfield, Franz Schubert, Sting, Lope de Vega, Aldo Sisilli Audio CD, 8. Februar 1993 Verkaufsrang: 185 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Great Songs of Indifference: The Anthology 1986 - 2001 Bob Geldof Audio CD, 15. November 2005 Verkaufsrang: 100117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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A White Christmas With Grimethorpe Parkes, Grimethorpe Colliery B. Audio CD, 1. Dezember 1997 Verkaufsrang: 15456 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Deep in the Heart of Nowhere Bob Geldof Audio CD, 2. Dezember 1986 Verkaufsrang: 128035
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Great Songs of Indifference-Be Bob & Boomtown Rats Geldof Audio CD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 165641
| Under the Influence Various/Bob Geldof Audio CD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 300664 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Vegetarians of love (1990) [Vinyl LP] Bob Geldof Schallplatte
| Crazy (UK Import) Bob Geldof Audio CD, 1. März 1994
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My hippy angel Bob Geldof Audio CD
| Room 19 (sha la la la lee) Bob Geldof Audio CD Verkaufsrang: 726814
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Loud Mouth-Anthology Bob Geldof & the Boomtown Rats Audio CD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 601002
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Super Champions of Rock (1974-1987) [Vinyl LP] Inxs, Bob Geldof, Genesis, Big Country, Opus, Statu Quo.. Schallplatte Verkaufsrang: 725323
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Deep in the heart of nowhere (1986) [Vinyl LP] Bob Geldof Schallplatte Verkaufsrang: 591795
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