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| Norah Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Come Away With Me Norah Jones Audio CD, 26. September 2003 Verkaufsrang: 242 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es liegt nicht nur an dem Timbre in ihrer Stimme, dass Norah Jones reifer erscheint als ihre 22 Jahre es vermuten lassen. Ihre sichere Phrasierung und ihr präzises Gespür für das Timing sind sonst ebenfalls eher bei älteren Sängerinnen zu finden. Sie ist sofort unverkennbar, sie verbindet Anlehnungen an Billie Holiday und Nina Simone, klingt aber letztlich nur nach sich selbst. Ganz gleich, wie man es betrachtet, sie ist eine Sängerin, mit der zu rechnen sein wird. Allein schon für ihre Darbietung des Hank-Williams-Klassikers "Cold Cold Heart" und Hoagy Carmichaels "The Nearness Of You" lohnt sich der Preis dieser CD. Ihre eigenen Stücke verblassen ein wenig im direkten Vergleich zu solchen Meisterwerken. Sie und ihr Produzent Arif Mardin hätten sich besser für einige lebendigere Arrangements entschieden und die brillanten Begleitmusiker Bill Frisell, Kevin Breit und Brian Blade entsprechend eingesetzt. Es wäre auch hilfreich gewesen, wenn die Melodien nicht ganz so gleichgültig interpretiert worden wären. Jones hat alle Mittel zu ihrer Verfügung: Mit ein wenig mehr Erfahrung und nach intensivem Anhören von Künstlern wie J. J. Cale und Shirley Horn, wird sie das Talent entwickeln, gedämpft zu bleiben, ohne schläfrig zu wirken. Manchmal ist weniger also doch nicht mehr. --Michael Ross
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Wow!! 5 von 5 Punkten Norah Jones - eine grossartige Künstlerin, deren Musik zum Träumen einlädt. Das ganze Album ist sehr bluesig und soulig, sie hat ihren eigenen ernstzunehmenden Stil, der sie zu einer herausragenden Künstlerin macht. Hits wie " Don't know why " sind darauf vertreten, die das Album einfach schön machen. Gerade zum Entspannen oder Träumen ist diese Musik einfach perfekt.
Eigentlich würde ich wegen der doch anschleichenden Eintönigkeit nur 4,5 Sterne geben, da aber dies ihr eigener Stil, der wunderschön ist, ist,
sind 5 Sterne durchaus berechtigt.
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Feels Like Home Norah Jones Audio CD, 6. Februar 2004 Verkaufsrang: 504 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tja, das war ein Einstand, der sich gewaschen hatte: Über 16 Millionen Mal ging das Debütalbum von Norah Jones Come Away With Me über die Ladentheken, sie sammelte rund 80 Platin-Auszeichnungen ein und -- sozusagen als Krönung der jungen Musik-Königin -- überhäufte die amerikanische Schallplattenindustrie die Künstlerin und ihr Erstlingswerk mit insgesamt acht (!) Grammys. Die Welt erlebte die Geburt eines Weltstars -- einer Musikerin, die mit auffallend leisen, akustischen, stilistisch kaum einzuordnenden Klängen höchst erfolgreich gegen den Trend-Strom anschwamm. Was kann da noch kommen? Antwort: Feels Like Home, ihr zweites Album. Feels Like Home ist mehr als nur eine Fortsetzung ihrer mit Come Away With Me begonnen künstlerischen Reise; mehr, als eine kreative Bestätigung ihres großen Talents; mehr als eine CD ohne einen einzigen Durchhänger. Feels Like Home ist auch das Reifezeugnis einer scheinbar unbeirrbar gefestigten Musikerin. Denn genau wie ihr Erstlingswerk wird auch dieses zweite, wieder von Arif Mardin produzierte Album zuvorderst von einer faszinierend lässigen, relaxten Atmosphäre geprägt. So hat man beim Durchhören der CD sogar den Eindruck, dass die New Yorkerin im Vergleich zum Debüt noch einen Gang zurück schaltet: Wie kaum eine andere lässt sie die Songs atmen und sich entwickeln, lässt sie Pausen und ganz, ganz ruhige Momente zu, und schafft dadurch Spannungsbögen, die den Hörer mit sanfter Gewalt zu fesseln vermögen. Keine Frage: eine Meisterleistung! Stilistisch ist die rehäugige Schönheit mit den dunklen Barbie-Locken genauso wenig einzuordnen wie bei ihrem Debüt: Steht bei den Titeln das Klavier oder E-Piano (ein knurrendes Fender Rhodes!) im Vordergrund, überwiegen jazzige Elemente. Spielt in Songs wie "Humble Me" oder "The Long Way Home" die Akustik-Gitarre die erste Geige, sind es auch mal reinrassige Folk-Songs. Ein Schuss Country muss natürlich auch wieder sein: "Creepin' In" heißt der Bluegrass-Feger (mit Abstand der schnellste Song der CD), bei dem sich Norah Jones mit hörbarem Spaß das Mikro mit Country-Queen Dolly Parton teilt. Trotz der vielen stilistischen Ausritte lässt sich ein gemeinsamen Nenner ausmachen: der Blues. Aus zwei Gründen: Zum einen wegen der latent melancholischen Note in den Kompositionen, zum anderen wegen Norah Jones' bluesig-angerauhter Stimme. So erinnert sie in Timbre, Feeling und Ausdruck an eine sanftere Ausgabe einer Janis Joplin. Beste Beispiele hierfür sind "In The Morning" und "Be Here To Love Me". Hätte die wilde Janis damals nicht flaschenweise Jack Daniels konsumiert und stattdessen nur ab und zu an einem Bud genippt, hätte sie -- wer weiß -- wohl so ähnlich geklungen. Gewiss aber länger gelebt. --Gunther Matejka
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 157 Bewertungen)
Super entspannte Musik, großartige Stimme 5 von 5 Punkten Eine wunderbare Musik zwischen Blues, Blue Grass, Folk, bei der man herrlich entspannen kann. Egal ob man bewusst zuhört, oder die CD während des Arbeitens im Hintergrund laufen lässt, sie verfehlt ihre Wirkung nicht. Tja und dann diese zarte und wieder leicht raue Stimme, die einen in eine ganz andere Welt trägt...
Sehr zu empfehlende, echte, handgemachte Musik.
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Not Too Late Norah Jones Audio CD, 25. Januar 2007 Verkaufsrang: 684 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Norah Jones vermischt weiterhin Pop, Soul, Folk und Country, gewürzt mit einem Schuss Jazz. Ihr drittes Album beim Label Blue Note ist das erste, für das sie alle Songs (mit)geschrieben hat. Unter einer glatten Oberfläche verbergen sich hier ernste Themen: Der Opener "Wish I Could" handelt von einem im Krieg gefallenen Freund, "The Sun Doesn't Like You" erinnert subtil an unser aller Sterblichkeit und "My Dear Country" drückt Entsetzen über den Ausgang der letzten US-Präsidentschaftswahl aus. Letzterer Song scheint von Brecht und Weill inspiriert, während der nicht weniger düstere Text von "Sinkin' Soon" mit einem nonchalanten Südstaaten-Ragtime kombiniert wird. Norah Jones' warmer, melodischer Gesang zeichnet sich nach wie vor durch charmantes Understatement aus. Das soulige "Thinking about You", das countryangehauchte "Wake Me Up" und das synkopierte "Be My Somebody" entsprechen dem sympathischen Stil der bisherigen Alben. So viele Stücke mittleren Tempos wirken zwar auf Dauer etwas schläfrig, doch Norah Jones' Stimme ist in jedem einzelnen unwiderstehlich. --Don McLeese
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
wunderschöne CD 5 von 5 Punkten dies ist eine tolle cd, welche erst richtig spaß macht diese mit einer guten anlage oder nem guten kopfhörer zu hören, damit man möglichst viele details hört =)
auf jeden fall das geld wert.
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Come Away With Me Norah Jones Audio CD, 22. August 2003 Verkaufsrang: 25651 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Allererste Sahne! 5 von 5 Punkten Wirklich allererste Sahne, was die Soundqualität von "Come Away With Me" in der SACD-Version angeht, wobei ich allerdings nur die Stereo-Version beurteilen kann, weil ich mich bislang standhaft weigere, Musik aus mehr als zwei Kanälen zu hören!
Und musikalisch? Na ja, Norah Jones` Debutalbum gefällt mir besser als die beiden Nachfolger. Die immergleiche Mischung aus Jazz und Country hat sich halt mit diesem Album schon ziemlich abgenutzt! Aber "Come Away With Me" ist und bleibt sein Geld wert, vor allem in dieser SACD-Version!
Tatsächlich SACD? 3 von 5 Punkten Keine Frage, die Qualität und der Klang sind gut und vor allem besser als "nur CD-Qualität". Aber bei mir bekommt der Basslautsprecher kein Signal (bzw. nur, wenn ich auf Stereo umschalte), bei anderen SACD's hingegen gibt es dieses Problem nicht. Daher zweifele ich ein wenig, ob tatsächlich gut abgemischt worden ist.
Was für eine Musikalität! 5 von 5 Punkten Ganz ohne Effektheischerei kommt dieses Album daher, kammermusikalisch-intim, ohne jede überflüssige Note. Mich hat Norah Jones vom ersten Ton an in ihren Bann geschlagen, aber bei der CD-Version hat die Plattenfirma den Kopierschutz so weit getrieben, dass mein Player (obwohl ein aktuelles Modell und kein Billigprodukt) die CD nicht fehlerfrei wiedergeben konnte.
Mit der SACD-Version gibt es diese Probleme nicht. Sie hat einen zusätzlichen CD-Layer, der im auch Computer und im Autoradio läuft. Nur diese Version kann ich also uneingeschränkt empfehlen. Bei SACD-Wiedergabe wirkt die Aufnahme ungeheuer präsent und "lebensecht". Lobenswert auch, dass die einzelnen Titel durch CD-Text angezeigt werden.
SACD - das haut einen um! 5 von 5 Punkten Diese SACD ist meine erste Scheibe in höchster Auflösung. Man muss wirklich niederknien vor diesem Soundteppich. Warum klingen alle CD's plötzlich als würde man durch eine Wand hören.
Norah Jones hat ein wunderschönes Album geschaffen - diese SACD bietet den würdigen Rahmen.
Man fragt sich, warum sich die SACD nicht auf breiter Front durchsetzt, wo es doch Hybrid-SACD gibt, die auch auf allen Spielern funktioniert.
jetzt weiß man warum es SACD gibt!!! 5 von 5 Punkten Ich habe jetzt die CD und SACD Version des Albums... Kann nur sagen: Ich weiß endlich, warum ich das Geld für einen SACD-Player ausgegeben hab'. Die SACD ist ein reines Klangerlebnis. Nur Live ist besser!!!
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Feels Like Home Norah Jones Audio CD, 20. April 2004 Verkaufsrang: 11650 Tja, das war ein Einstand, der sich gewaschen hatte: Über 16 Millionen Mal ging das Debütalbum von Norah Jones Come Away With Me über die Ladentheken, sie sammelte rund 80 Platin-Auszeichnungen ein und -- sozusagen als Krönung der jungen Musik-Königin -- überhäufte die amerikanische Schallplattenindustrie die Künstlerin und ihr Erstlingswerk mit insgesamt acht (!) Grammys. Die Welt erlebte die Geburt eines Weltstars -- einer Musikerin, die mit auffallend leisen, akustischen, stilistisch kaum einzuordnenden Klängen höchst erfolgreich gegen den Trend-Strom anschwamm. Was kann da noch kommen? Antwort: Feels Like Home, ihr zweites Album. Feels Like Home ist mehr als nur eine Fortsetzung ihrer mit Come Away With Me begonnen künstlerischen Reise; mehr, als eine kreative Bestätigung ihres großen Talents; mehr als eine CD ohne einen einzigen Durchhänger. Feels Like Home ist auch das Reifezeugnis einer scheinbar unbeirrbar gefestigten Musikerin. Denn genau wie ihr Erstlingswerk wird auch dieses zweite, wieder von Arif Mardin produzierte Album zuvorderst von einer faszinierend lässigen, relaxten Atmosphäre geprägt. So hat man beim Durchhören der CD sogar den Eindruck, dass die New Yorkerin im Vergleich zum Debüt noch einen Gang zurück schaltet: Wie kaum eine andere lässt sie die Songs atmen und sich entwickeln, lässt sie Pausen und ganz, ganz ruhige Momente zu, und schafft dadurch Spannungsbögen, die den Hörer mit sanfter Gewalt zu fesseln vermögen. Keine Frage: eine Meisterleistung! Stilistisch ist die rehäugige Schönheit mit den dunklen Barbie-Locken genauso wenig einzuordnen wie bei ihrem Debüt: Steht bei den Titeln das Klavier oder E-Piano (ein knurrendes Fender Rhodes!) im Vordergrund, überwiegen jazzige Elemente. Spielt in Songs wie "Humble Me" oder "The Long Way Home" die Akustik-Gitarre die erste Geige, sind es auch mal reinrassige Folk-Songs. Ein Schuss Country muss natürlich auch wieder sein: "Creepin' In" heißt der Bluegrass-Feger (mit Abstand der schnellste Song der CD), bei dem sich Norah Jones mit hörbarem Spaß das Mikro mit Country-Queen Dolly Parton teilt. Trotz der vielen stilistischen Ausritte lässt sich ein gemeinsamen Nenner ausmachen: der Blues. Aus zwei Gründen: Zum einen wegen der latent melancholischen Note in den Kompositionen, zum anderen wegen Norah Jones' bluesig-angerauhter Stimme. So erinnert sie in Timbre, Feeling und Ausdruck an eine sanftere Ausgabe einer Janis Joplin. Beste Beispiele hierfür sind "In The Morning" und "Be Here To Love Me". Hätte die wilde Janis damals nicht flaschenweise Jack Daniels konsumiert und stattdessen nur ab und zu an einem Bud genippt, hätte sie -- wer weiß -- wohl so ähnlich geklungen. Gewiss aber länger gelebt. --Gunther Matejka
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 157 Bewertungen)
Super entspannte Musik, großartige Stimme 5 von 5 Punkten Eine wunderbare Musik zwischen Blues, Blue Grass, Folk, bei der man herrlich entspannen kann. Egal ob man bewusst zuhört, oder die CD während des Arbeitens im Hintergrund laufen lässt, sie verfehlt ihre Wirkung nicht. Tja und dann diese zarte und wieder leicht raue Stimme, die einen in eine ganz andere Welt trägt...
Sehr zu empfehlende, echte, handgemachte Musik.
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New York City Peter Malick Group feat. Norah Jones, Peter Malick Audio CD, 1. September 2003 Verkaufsrang: 37644 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die talentierte Norah Jones kam nach New York und wurde auf spektakuläre Weise mit einem Multiplatin-Album berühmt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass jetzt Aufnahmen, die sie vor diesem Erfolg gemacht hat, zum Vorschein kommen. Wie diese CD mit dem Songschreiber und Gitarristen Peter Malick. Malick nahm diese Melodien mit Jones im Jahr 2000 auf. Beteiligt waren vier weitere Sängerinnen (Jess Klein, Kirsten Proffit, Antje Duvekot und Malicks Tochter Mercy). Stilistisch ist Malicks Musik eine radiofreundliche Mischung von Blues, Country und Pop, mit einem Touch Jazz, die gleiche Art von Musik, die Norah Jones später auf Come Away With Me präsentierte. Es geht im Wesentlichen um Liebe, Sehnsucht und das Leben in einer Großstadt. Außer dem langsamen Bluesstück "All Of Your Love" und dem von der Orgel angetriebenen flotten Rocker "Deceptively Yours" handelt es sich bei dem Rest um gitarrenbasierte Stücke im Mid-Tempo-Bereich. Und Norah Jones klingt bei dem quirligen "Strange Transmissions" und dem an Nashville erinnernden "Heart Of Mine" schon genau so gut wie heute. Mr. Malick verdient unsere Anerkennung, dass er zur rechten Zeit am richtigen Ort und im richtigen Studio war. --Eugene Holley, Jr.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Deliziös 5 von 5 Punkten Eine ganz ausgezeichnete Mischung: die Peter Malick Group und Norah Jones! Was da herausgekommen ist, ist nicht schwer zu erraten: tolle Blues/Rock-Melodien, dabei unverbrauchte Texte, gesungen von der unverwechselbaren sanften Jazz-Stimme Norah Jones. Das Ergebnis ist eine halbe Stunde hochwertige Musik. Leider ist die CD nach zirka 30 Minuten schon zu Ende. Aber: Qualität vor Quantität...
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Come Away With Me Norah Jones Audio CD, 29. April 2002 Verkaufsrang: 21455 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es liegt nicht nur an dem Timbre in ihrer Stimme, dass Norah Jones reifer erscheint als ihre 22 Jahre es vermuten lassen. Ihre sichere Phrasierung und ihr präzises Gespür für das Timing sind sonst ebenfalls eher bei älteren Sängerinnen zu finden. Sie ist sofort unverkennbar, sie verbindet Anlehnungen an Billie Holiday und Nina Simone, klingt aber letztlich nur nach sich selbst. Ganz gleich, wie man es betrachtet, sie ist eine Sängerin, mit der zu rechnen sein wird. Allein schon für ihre Darbietung des Hank-Williams-Klassikers "Cold Cold Heart" und Hoagy Carmichaels "The Nearness Of You" lohnt sich der Preis dieser CD. Ihre eigenen Stücke verblassen ein wenig im direkten Vergleich zu solchen Meisterwerken. Sie und ihr Produzent Arif Mardin hätten sich besser für einige lebendigere Arrangements entschieden und die brillanten Begleitmusiker Bill Frisell, Kevin Breit und Brian Blade entsprechend eingesetzt. Es wäre auch hilfreich gewesen, wenn die Melodien nicht ganz so gleichgültig interpretiert worden wären. Jones hat alle Mittel zu ihrer Verfügung: Mit ein wenig mehr Erfahrung und nach intensivem Anhören von Künstlern wie J. J. Cale und Shirley Horn, wird sie das Talent entwickeln, gedämpft zu bleiben, ohne schläfrig zu wirken. Manchmal ist weniger also doch nicht mehr. --Michael Ross
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 193 Bewertungen)
Einmalig 5 von 5 Punkten Einer der wenigen Alben,auf der mir jedes einzelne Lied gefällt.Wahnsinnsstimme.Außerdem keine Konservenmusik.Wunderschöne Mischung aus Jazz und Blues.Kann man immer hören.
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Thinking About You Norah Jones Audio CD, 12. Januar 2007 Verkaufsrang: 14317
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Thinking About You... 4 von 5 Punkten Norah Jones meldet sich mit "Thinking About You" zurück und entzückt. Auch wenn Norahs Musik nicht sehr wandelbar ist weiß sie doch immer wieder welche Single sie herausbringen muss um an vergangene Erfolge anzuknüpfen. Meiner Meinung nach kommt kaum ein Song an "Dont Know Why" heran aber dieser beruhigende Sound mit den leichten Rhythmen und der sanften Stimme wissen zu überzeugen. "Thinking About You" hat absolut alles was ein ruhiger Jazz Song braucht! Und an wen denken Sie jetzt? |
Not Too Late (Limited Deluxe Edition CD + DVD) Norah Jones Audio CD, 26. Januar 2007 Verkaufsrang: 4018 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Norah Jones vermischt weiterhin Pop, Soul, Folk und Country, gewürzt mit einem Schuss Jazz. Ihr drittes Album beim Label Blue Note ist das erste, für das sie alle Songs (mit)geschrieben hat. Unter einer glatten Oberfläche verbergen sich hier ernste Themen: Der Opener "Wish I Could" handelt von einem im Krieg gefallenen Freund, "The Sun Doesn't Like You" erinnert subtil an unser aller Sterblichkeit und "My Dear Country" drückt Entsetzen über den Ausgang der letzten US-Präsidentschaftswahl aus. Letzterer Song scheint von Brecht und Weill inspiriert, während der nicht weniger düstere Text von "Sinkin' Soon" mit einem nonchalanten Südstaaten-Ragtime kombiniert wird. Norah Jones' warmer, melodischer Gesang zeichnet sich nach wie vor durch charmantes Understatement aus. Das soulige "Thinking about You", das countryangehauchte "Wake Me Up" und das synkopierte "Be My Somebody" entsprechen dem sympathischen Stil der bisherigen Alben. So viele Stücke mittleren Tempos wirken zwar auf Dauer etwas schläfrig, doch Norah Jones' Stimme ist in jedem einzelnen unwiderstehlich. --Don McLeese
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
durch Zufall im Fernsehen gesehen. 5 von 5 Punkten Was soll man Sagen. Sie hat eine wunderschöne warme verspielte Stimme. Manchmal erinnert Sie mich ein wenig an Edie Brickell. (Was das Verspielte angeht. Hauptsächlich auf den neueren Alben.) Wer schöne beruhigende Musik mag und sich gern musikalisch auf wunderschönen Frauenstimmen tragen lässt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Musikrichtungen:
Folk, Country, Soul, Pop, Jazz
Gefühlsprägungen:
verträumt, verspielt, entspannend, melancholisch
Musik mit der man sich aus der heutigen Welt wegbeamen kann! Vorsicht an diejenigen die sich mit einer sehr eigenen Art Stimmen nicht anfreunden können. Vorher erst anhören, man stellt sofort fest ob man Sie mögen oder nicht ertragen wird, da die Stimme von einem starken Wiedererkennungsfaktor geprägt ist. Wer aber Nora Jones mag sollte unbedingt in alle Ihre Alben reinhören. Die Aufnahmen sind klanglich hervorragend aufenommen. Ein audiophiles Highlight auf das ich seit langem mal wieder gewartet hatte. Eine CD die man öfter anhören kann ohne sich zu langweilen. Einfach nur schön. Süß!
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Here We Go Again Ray Charles, Norah Jones Audio CD, 31. Januar 2005 Verkaufsrang: 13894 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr schöne Ballade 4 von 5 Punkten Warum hat hier noch keiner etwas zu dieser sehr schönen Ballade von dem verstorbenen Ray Charles mit der Mega-erfolgreichen Norah Jones geschrieben? Ich kann nur sagen mir gefällt diese Ballade Jones/Charles Here we go again nicht schlecht! Zurecht haben sie dafür auch einen Grammy bekommen! Norah Jones zeigt, dass sie ohne weiteres auch brilliant ist in der Rolle als Duetpartnerin miteinem Mega-Star zusammen! Norah Jones hat in ihrer jungen Karriere schon alles erreicht. Mehrfache Grammypreisträgerin, ihre ersten beiden Alben sind sofort auf Platz 1 in die Charts gekommen und sogar ein Duet mit Ray Charles durfte sie aufnehmen. Einzig und allein einen richtigen Singelhit hatte sie bis jetzt noch nicht. Aber das ist relatif schwierig, weil ihre Songs nicht in die Singlecharts passen und die Jugend von heute kauft sich wenn sie überhaupt noch eine Maxi-Cd kauft nicht eine von Norah Jones sondern lieber eine von z.B. Eminem oder Linkin Park... Ich gebe dieser Ballade 4 Sterne. Aber mir gefällt das Duet z.B. Streisand/Adams noch besser... |
Come Away With Me Norah Jones Audio CD, 31. Dezember 1969 Verkaufsrang: 12084 Es liegt nicht nur an dem Timbre in ihrer Stimme, dass Norah Jones reifer erscheint als ihre 22 Jahre es vermuten lassen. Ihre sichere Phrasierung und ihr präzises Gespür für das Timing sind sonst ebenfalls eher bei älteren Sängerinnen zu finden. Sie ist sofort unverkennbar, sie verbindet Anlehnungen an Billie Holiday und Nina Simone, klingt aber letztlich nur nach sich selbst. Ganz gleich, wie man es betrachtet, sie ist eine Sängerin, mit der zu rechnen sein wird. Allein schon für ihre Darbietung des Hank-Williams-Klassikers "Cold Cold Heart" und Hoagy Carmichaels "The Nearness Of You" lohnt sich der Preis dieser CD. Ihre eigenen Stücke verblassen ein wenig im direkten Vergleich zu solchen Meisterwerken. Sie und ihr Produzent Arif Mardin hätten sich besser für einige lebendigere Arrangements entschieden und die brillanten Begleitmusiker Bill Frisell, Kevin Breit und Brian Blade entsprechend eingesetzt. Es wäre auch hilfreich gewesen, wenn die Melodien nicht ganz so gleichgültig interpretiert worden wären. Jones hat alle Mittel zu ihrer Verfügung: Mit ein wenig mehr Erfahrung und nach intensivem Anhören von Künstlern wie J. J. Cale und Shirley Horn, wird sie das Talent entwickeln, gedämpft zu bleiben, ohne schläfrig zu wirken. Manchmal ist weniger also doch nicht mehr. --Michael Ross
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 193 Bewertungen)
Einmalig 5 von 5 Punkten Einer der wenigen Alben,auf der mir jedes einzelne Lied gefällt.Wahnsinnsstimme.Außerdem keine Konservenmusik.Wunderschöne Mischung aus Jazz und Blues.Kann man immer hören.
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The Little Willies The Little Willies, Norah Jones Audio CD, 3. März 2006 Verkaufsrang: 13857 Seitdem Norah Jones mit ihrem fantastischen Albumdebüt Come Away With Me zum Megastar aufstieg, ist sie fast ständig auf Achse. Konzertreisen mit ihrer Begleitband und Promotiontermine nehmen sie ziemlich in Beschlag. Trotzdem lässt es sich die Sängerin und Pianistin nicht nehmen, regelmäßig mit befreundeten Kollegen zu Jamsessions zusammenzukommen. So oft es der randvolle Terminplaner erlaubt, trifft sich Norah mit dem Singer/Songwriter Richard Julian (Smash Palace, Good Life), Gitarrenmeister Jim Campilongo (American Hips), Bassmann Lee Alexander und Schlagzeuger Dan Rieser (bekannt von Marcy Playground) in einem New Yorker Club mit dem prosaischen Namen Living Room. Wenn die fünf dort "just for fun" drauflosspielen, stehen meist Klassiker aus dem Country-Fach auf dem Programm. Der Spaß, den die lose Formation an diesen munteren Zusammenkünften hat, ist beim ersten gemeinsamen Album in jedem Moment zu spüren. Mit einer spielerischen Ausgelassenheit etwa stimmt man Fred Roses Westernswing-Oldie "Roly Poly" an. "I'll Never Get Out" von Hank Williams Jr. ertönt als Blues-Heuler à la Lyle Lovett. Willie Nelsons Edelschnulze "Nightlife" wird zur Ballade, wie sie Barpianisten nach null Uhr für einsame Nachteulen klimpern. Und Kris Kristoffersons "Best Of All Possible Worlds" schließlich verwandeln The Little Willies in eine forsche Honkytonk-Nummer. Fans von Norah Jones sollten angesichts der Titelauswahl also nicht gerade dieselbe Musik wie auf ihren Soloscheiben erwarten. Wer ein offenes Ohr für traditionelle Americana-Klänge hat, wird an diesem Nebenprojekt der kleinen US-Amerikanerin aber gewiss viel Freude haben. Ein ganz zauberhaftes Album! -- Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
The Little Willies - eine Combo aus 5 Spitzenmusikern - leider kennt man 4 davon in Europa nicht... 5 von 5 Punkten Da hat Kester Schlenz vom Stern wohl leider nicht richtig aufgepasst: Das Debüt-Album der Little Willies ist KEINE neue Norah-Jones-Platte, ganz im Gegenteil. Scheinbar wissen in Europa nur Insider, dass Musiker wie Richard Julien und Jim Campilongo in den USA sowohl berühmt als auch erfolgreich sind - auch wenn sie bei uns niemand kennt. So ist auch Norah Jones ganz und gar nicht als Zugpferd für die Combo anzusehen. Jeder der 5 Musiker bringt seinen eigenen Anteil in diese wunderbare, oft im Stil der 20er/30er Jahre gehaltene "handmade"- Musik, die genauso klingen soll, wie sie eben klingt.
Man darf bitte nicht vergessen, dass Norah Jones noch nie als Solo-Künstlerin aufgetreten ist. Sie ist Gründerin UND Teil der Handsome Band, mit der sie in den USA - unter dem Namen "Norah Jones and the Handsome Band" - sämtliche Auftritte bestreitet. Dass Norah Jones bei den Little Willies nicht nur als Sängerin auftritt, sondern vor allem auch als Pianistin, zeigt, dass sie sich auch in eine Gruppe einfügen kann, in der sie nicht allein die Hauptrolle und eben nicht das Zugpferd spielt.
Ich bin mir sicher, dass der Living Room in NYC, in dem die Combo die ersten Male aufgetreten ist, abend für abend ausverkauft war.
Kritiker, die diese Platte als Misserfolg von Norah Jones einstufen wollen, sollten sich wohl besser erst mal mit der Musik und den Wurzeln von Norah Jones auseinandersetzen - und im Internet auch mal die anderen Spitzenmusiker, die Teil der Little Willies sind, nachschlagen gehen!
Ich persönlich bin sehr begeistert von der Little Willies CD, wohl auch, weil man am Stil der Lieder erkennt, wieviel Spaß die Musiker miteinander auf der Bühne haben!
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Just Because I'm A Woman -- Songs Of Dolly Parton Alison Krauss / Shania Twain / Norah Jones u.a. Audio CD, 5. November 2007 Verkaufsrang: 10186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich der Beweis ... 4 von 5 Punkten Das wurde Zeit. Das wurde wirklich Zeit. Dolly Parton ist ohne Zweifel eine der besten Song-Schreiberinnen - nicht nur in Sachen Country. Als damals bekannt wurde, dass W. Houstens Horror-Version von "I Will Always Love You" aus der Feder der "Dummen Blondiene Dolly" stammt, wunderte sich so mancher. Dolly Parton ist eine Legende. Leider hat es eine Weile gedauert, um der Öffentlichkeit dies glaubhaft zu machen. Da musste erst Shania Twain in der Oprah-Show auftauchen, unter Tränen gestehen, dass Dolly Parton ihr musikalisches und menschliches Vorbild ist. Schwupps, schon setzte Dolly Parton plötzlich wieder ein paar mehr Alben ab (sie nährt sich übrigens der Veröffnetlichung ihres 80sten Albums). Nun hatte ihr Produzent die Idee andere mehr oder wenige Bekannte Stars sich an Dollys Songs zu versuchen zu lassen. Auf der Homepage ihrer Plattenfirma durfte man Woche für Woche einen neuen Song anhören, was ich natürlich auch tat. Der Spaß fing an mit "9 to 5" von A. Krauss. Ich war ein wenig verwirrt, denn, ja, Dolly Parton ist u. a. eine Country-Sängerin und, ja, sie hat auch ein paar Bluegrass-Alben aufgenommen, aber "9 to 5" ist ein Pop-Song. Und wenn A. Krauss da so langsam vor sich hin singt, geht der Wahnsinn von dem Dolly gesungen hat irgendwie futsch. Dann folgt M. Etheridge und begeistert mit einer ziemlich dunklen Version von "I Will Always Love You". Die überzeugte mich doch. Übrignes lief neulich auf auf CMT eine Sendung names CrossRoads: Dolly and Melissa. Ein Super-Special, in dem beide abwechselnd die Songs des anderen Singen. "I Will Always Love You" im Duett - schade, dass diese Version nicht auch auf dieser CD ist, denn sie war so ungefähr die beste, die ich je gehört habe (und ich habe viele gehört). Ach, im Grunde sind alle Songs irgendwie gut. Aber kaum einer hört sich nach Dolly Parton an. Mindy Smith bettelt auf wundervolle Weise "Jolene" an und auch Shania Twain weiß was mit dem "Coat of Many Colors" anzufangen ist. Im Grunde zeigt dieses Album in erster Linie, was man aus den Songs der Parton rausholen kann. Bis auf "9 to 5" ist das bei jedem geglückt, obwohl man bezüglich "Two Doors Down" und "Light of a Clear Blue Morning" schon die genauen Hintergründe kennen sollte, warum die sich so anhören, wie die sich anhören. Alles in allem ein gutes Album, bei dem man am Ende, wenn Dolly Parton sich selbst die Ehre gibt, schon sehr bewegt wird - vorausgesetzt, man liebt Dolly Parton. Aber wer tut das nicht? "Und ihre Fehler sind nix schlechter als deine, just because she's a woman." |
Feels Like Home [Vinyl LP] Norah Jones Schallplatte, 13. Februar 2004 Verkaufsrang: 43371 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tja, das war ein Einstand, der sich gewaschen hatte: Über 16 Millionen Mal ging das Debütalbum von Norah Jones Come Away With Me über die Ladentheken, sie sammelte rund 80 Platin-Auszeichnungen ein und -- sozusagen als Krönung der jungen Musik-Königin -- überhäufte die amerikanische Schallplattenindustrie die Künstlerin und ihr Erstlingswerk mit insgesamt acht (!) Grammys. Die Welt erlebte die Geburt eines Weltstars -- einer Musikerin, die mit auffallend leisen, akustischen, stilistisch kaum einzuordnenden Klängen höchst erfolgreich gegen den Trend-Strom anschwamm. Was kann da noch kommen? Antwort: Feels Like Home, ihr zweites Album. Feels Like Home ist mehr als nur eine Fortsetzung ihrer mit Come Away With Me begonnen künstlerischen Reise; mehr, als eine kreative Bestätigung ihres großen Talents; mehr als eine CD ohne einen einzigen Durchhänger. Feels Like Home ist auch das Reifezeugnis einer scheinbar unbeirrbar gefestigten Musikerin. Denn genau wie ihr Erstlingswerk wird auch dieses zweite, wieder von Arif Mardin produzierte Album zuvorderst von einer faszinierend lässigen, relaxten Atmosphäre geprägt. So hat man beim Durchhören der CD sogar den Eindruck, dass die New Yorkerin im Vergleich zum Debüt noch einen Gang zurück schaltet: Wie kaum eine andere lässt sie die Songs atmen und sich entwickeln, lässt sie Pausen und ganz, ganz ruhige Momente zu, und schafft dadurch Spannungsbögen, die den Hörer mit sanfter Gewalt zu fesseln vermögen. Keine Frage: eine Meisterleistung! Stilistisch ist die rehäugige Schönheit mit den dunklen Barbie-Locken genauso wenig einzuordnen wie bei ihrem Debüt: Steht bei den Titeln das Klavier oder E-Piano (ein knurrendes Fender Rhodes!) im Vordergrund, überwiegen jazzige Elemente. Spielt in Songs wie "Humble Me" oder "The Long Way Home" die Akustik-Gitarre die erste Geige, sind es auch mal reinrassige Folk-Songs. Ein Schuss Country muss natürlich auch wieder sein: "Creepin' In" heißt der Bluegrass-Feger (mit Abstand der schnellste Song der CD), bei dem sich Norah Jones mit hörbarem Spaß das Mikro mit Country-Queen Dolly Parton teilt. Trotz der vielen stilistischen Ausritte lässt sich ein gemeinsamen Nenner ausmachen: der Blues. Aus zwei Gründen: Zum einen wegen der latent melancholischen Note in den Kompositionen, zum anderen wegen Norah Jones' bluesig-angerauhter Stimme. So erinnert sie in Timbre, Feeling und Ausdruck an eine sanftere Ausgabe einer Janis Joplin. Beste Beispiele hierfür sind "In The Morning" und "Be Here To Love Me". Hätte die wilde Janis damals nicht flaschenweise Jack Daniels konsumiert und stattdessen nur ab und zu an einem Bud genippt, hätte sie -- wer weiß -- wohl so ähnlich geklungen. Gewiss aber länger gelebt. --Gunther Matejka
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 157 Bewertungen)
Super entspannte Musik, großartige Stimme 5 von 5 Punkten Eine wunderbare Musik zwischen Blues, Blue Grass, Folk, bei der man herrlich entspannen kann. Egal ob man bewusst zuhört, oder die CD während des Arbeitens im Hintergrund laufen lässt, sie verfehlt ihre Wirkung nicht. Tja und dann diese zarte und wieder leicht raue Stimme, die einen in eine ganz andere Welt trägt...
Sehr zu empfehlende, echte, handgemachte Musik.
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Sunrise Norah Jones Audio CD, 23. Februar 2004 Verkaufsrang: 69016
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super Musik, störender Kopierschutz 3 von 5 Punkten Das Lied an sich ist wirklich spitze! Da kann man nichts sagen. Aber was mich unheimlich ärgert ist der supertolle Kopierschutz auf der CD. Zum einen kann mein Autoradio sie nicht abspielen, zum anderen höre ich generell Musik immer auf dem PC in Form von mp3-Dateien. Das ist mir mit diesem Lied leider nicht möglich. Wenn ich mir ein Lied kaufe, dann möchte ich auch gerne die Möglichkeit haben, es zusammen mit anderen Liedern auf eine CD brennen zu können. Ich will schließlich nicht stundenlang die zwei Lieder auf dieser Maxi-CD hören. Das sollten die Plattenfirmen vielleicht auch mal bedenken. Wer bezahlt Geld für ein Lied, mit dem er dann nur begrenzt etwas anfangen kann? Meiner Meinung nach schneiden die sich damit selbst ins Bein. Aber das kapieren die scheinbar nicht. Positiv ist aber auf jeden Fall auch der Preis zu nennen. Im Vergleich zu anderen Maxis ist der nämlich ziemlich niedrig.
Diese Frau fasziniert 5 von 5 Punkten Ich habe den Song zum ersten mal in einem CD-Shop in Mailand gehört. Um mich herum unzählige Leute, Hektik, Geiz und Gier in der Luft. Ich hatte schon viel von Norah Jones gehört. Ich zog mir die gepolsterten Kopfhörer über die Ohren, justierte die Grösse und drückte auf Play. Die Stimmer strömte in mich hinein und ich wurde klein und verlezlich. Das Lied machte mich durch seine Ehrlichkeit und entwaffnende Offenheit zu einem kleinen Kind. Ich schaute mich Ängstlich im Laden um, es war mir peinlich. Diese Lied ist so intim. Es sollte verboten werden, dass man in Versuchung kommt, es an einem derart öffentlichem Ort anzuhören...unbeding reinhöhren.
Norah's back! 4 von 5 Punkten Norah Jones gewann voriges Jahr 5 Grammys - zurecht. Die junge Jazzsängerin beeindruckt nicht mit Skandalen, sondern mit ihrer Stimme und ihren Songs, die so gar nicht auf die Massen abzielen, ist doch Jazz/Soul/Lounge nicht unbedingt die Musik, die in den Radios gespielt wird. Doch Norah schafft es, ihr Debutalbum "Come Away With Me" schon seit über einem Jahr erfolgreich in den Charts zu halten, erreichte sogar die Nr.1! Nun kommt sie mit ihrem neuen Album "Feels Like Home", das eben veröffentlicht wurde - und wie es aussieht, wird sie gleich in der ersten Woche von 0 auf Platz 1 in die LP-Charts einsteigen. Die 1. Singleauskoppelung "Sunrise" wird es da etwas schwerer haben: einfach zu anspruchsvoll für die Küblböck-Generation. Dabei ist es wirklich ein super Song, allerdings finde ich ihn nicht so gut wie "Don't Know Why" oder "Come Away With Me". Trotzdem entwickelt sich Norah weiter und wird immer anspruchsvolle Musik machen, das der Seele einfach gut tut. Also, wer mal weg will von dem ganzen Kommerz, den man den ganzen Tag so hört, dem sei Norah Jones empfohlen ...
Sunrise 5 von 5 Punkten Es ist ein Wünderschönes Lied!!! Zum verträumen schön!!! Es ist irgendwie etwas anders. Als ihre anderen Songs. Es hat das irgendetwas....aber der Song ist der Beste Song den je Norah Jones veröffentlich hat!!! Es ist auch ein schönes Liebes Lied!! Ich denke der Song hilft auch für Liebeskummer oder man ist nicht gerade so Happy ist. Weil es ist auch ein Fröhlicher und ruhiges Lied!!! |
Feels Like Home Norah Jones Audio CD, 11. Oktober 2004 Verkaufsrang: 56226 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tja, das war ein Einstand, der sich gewaschen hatte: Über 16 Millionen Mal ging das Debütalbum von Norah Jones Come Away With Me über die Ladentheken, sie sammelte rund 80 Platin-Auszeichnungen ein und -- sozusagen als Krönung der jungen Musik-Königin -- überhäufte die amerikanische Schallplattenindustrie die Künstlerin und ihr Erstlingswerk mit insgesamt acht (!) Grammys. Die Welt erlebte die Geburt eines Weltstars -- einer Musikerin, die mit auffallend leisen, akustischen, stilistisch kaum einzuordnenden Klängen höchst erfolgreich gegen den Trend-Strom anschwamm. Was kann da noch kommen? Antwort: Feels Like Home, ihr zweites Album. Feels Like Home ist mehr als nur eine Fortsetzung ihrer mit Come Away With Me begonnen künstlerischen Reise; mehr, als eine kreative Bestätigung ihres großen Talents; mehr als eine CD ohne einen einzigen Durchhänger. Feels Like Home ist auch das Reifezeugnis einer scheinbar unbeirrbar gefestigten Musikerin. Denn genau wie ihr Erstlingswerk wird auch dieses zweite, wieder von Arif Mardin produzierte Album zuvorderst von einer faszinierend lässigen, relaxten Atmosphäre geprägt. So hat man beim Durchhören der CD sogar den Eindruck, dass die New Yorkerin im Vergleich zum Debüt noch einen Gang zurück schaltet: Wie kaum eine andere lässt sie die Songs atmen und sich entwickeln, lässt sie Pausen und ganz, ganz ruhige Momente zu, und schafft dadurch Spannungsbögen, die den Hörer mit sanfter Gewalt zu fesseln vermögen. Keine Frage: eine Meisterleistung! Stilistisch ist die rehäugige Schönheit mit den dunklen Barbie-Locken genauso wenig einzuordnen wie bei ihrem Debüt: Steht bei den Titeln das Klavier oder E-Piano (ein knurrendes Fender Rhodes!) im Vordergrund, überwiegen jazzige Elemente. Spielt in Songs wie "Humble Me" oder "The Long Way Home" die Akustik-Gitarre die erste Geige, sind es auch mal reinrassige Folk-Songs. Ein Schuss Country muss natürlich auch wieder sein: "Creepin' In" heißt der Bluegrass-Feger (mit Abstand der schnellste Song der CD), bei dem sich Norah Jones mit hörbarem Spaß das Mikro mit Country-Queen Dolly Parton teilt. Trotz der vielen stilistischen Ausritte lässt sich ein gemeinsamen Nenner ausmachen: der Blues. Aus zwei Gründen: Zum einen wegen der latent melancholischen Note in den Kompositionen, zum anderen wegen Norah Jones' bluesig-angerauhter Stimme. So erinnert sie in Timbre, Feeling und Ausdruck an eine sanftere Ausgabe einer Janis Joplin. Beste Beispiele hierfür sind "In The Morning" und "Be Here To Love Me". Hätte die wilde Janis damals nicht flaschenweise Jack Daniels konsumiert und stattdessen nur ab und zu an einem Bud genippt, hätte sie -- wer weiß -- wohl so ähnlich geklungen. Gewiss aber länger gelebt. --Gunther Matejka
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 157 Bewertungen)
Super entspannte Musik, großartige Stimme 5 von 5 Punkten Eine wunderbare Musik zwischen Blues, Blue Grass, Folk, bei der man herrlich entspannen kann. Egal ob man bewusst zuhört, oder die CD während des Arbeitens im Hintergrund laufen lässt, sie verfehlt ihre Wirkung nicht. Tja und dann diese zarte und wieder leicht raue Stimme, die einen in eine ganz andere Welt trägt...
Sehr zu empfehlende, echte, handgemachte Musik.
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Feels Like Home (Deluxe Edition) (CD+DVD) [UK-Import] Norah Jones Audio CD, 20. September 2004 Verkaufsrang: 67638 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr empfehlenswert 5 von 5 Punkten Für jeden, der sich mal wieder richtig entspannen will, am besten geeignet für einen sonnigen Sonntagmorgen. Eines der besten Alben, die in den letzten fünf Jahren veröffentlicht wurden.
und wie ernst! 4 von 5 Punkten über die musik wurde genug geschrieben, keine überaschungen, aber dafür auch kein durchhänger, eine wohlfühlscheibe im positiven sinn.zur deluxe- edition: fein, 3 tracks mehr, und die DVD zeigt ein paar clips aus einem konzert vor einem trotz der musik gespenstisch stoischen publikum, 2 videos und eine sehr ernste norah bei einem interview, vielleicht hätte man den frager nicht ausblenden sollen, dann wärs nicht ganz so spröde geworden. fazit: ein kleiner etwasmehr- einblick durch die DVD, sollte als anregung für interessierte genügen, mehr wissen zu wollen, für mich gut, die person einmal zu sehen, die hinter der musik steckt. |
famous 2 - the finest female jazz today (Exklusiv bei Amazon.de) Viktoria Tolstoy, Molly Johnson, Caecilie Norby, Dianne Reeves, Cassandra Wilson, Rachelle Ferrell, Malia, Christy Baron, Charlie Hunter / Norah Jones, Lyambiko, Patricia Barber, Micatone, Flora Purim, Eliane Elias, Holly Cole, Denise Jannah, Leni Stern, Julie London Audio CD, 31. Dezember 1969 Verkaufsrang: 30043 Famous 2, es geht wieder los: Nachdem die erste CD Famous bereits Brillantes zu bieten hatte, beschloss Amazon.de, das erfreuliche Ereignis zu wiederholen und eine weitere Kollektion erfolgreicher Jazzsängerinnen zu präsentieren. Es ist ein breit angelegtes, stilübergreifendes Projekt, bei dem 18 junge und etablierte Künstlerinnen zeigen, dass Jazz nicht nur Swing Feel bedeuten muss, wo große Vertreterinnen des modernen Jazz im Pool der nächsten Generation flanieren und wo vor allem eines klar wird: Was heute zählt, sind in erster Linie die Arrangements. Einflüsse aus Latin, Pop, Blues, R&B, Soul, Funk, Folklore und Rockmusik werden aufgesogen und mit Jazz gekoppelt. Akustische Instrumente werden (sparsam) durch elektronische ergänzt, raffinierte Soundeffekte erzeugen neue Farben. Komplexe und raffinierte Harmonieverläufe, rhythmische Eleganz und Formenreichtum rücken Komposition und Arrangement in den Mittelpunkt. Der Beitrag der Sängerinnen heißt (sofern sie nicht auch als Komponisten tätig waren) vor allem Phrasierung und Textinterpretation, beinahe auffälliger jedoch ist die ausnehmend große Anzahl hervorragender Pianisten auf dieser CD! Ein neues Klangideal der Stimme (hell, flexibel, schlank) macht vieles ein bisschen ähnlich, aber es gibt durchaus charakterstarke Seelen wie Molly Johnson, Malia, Patricia Barber und Denise Jannah. Umwerfend sind die Stücke von Dianne Reeves, Rachelle Ferrell und Holly Cole, auch Christy Baron überzeugt in einem Duo mit Kontrabass. Balladen gibt es kaum, Famous 2 ist ein Album der Beweglichkeit. So soll es sein! --Katharina Lohmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Macht gute Laune - perfekt für kuschelige Abende 5 von 5 Punkten Diese CD hat sofort ihren Platz bei den Lieblings-CD's gefunden. Die Mischung ist perfekt. Sie eignet sich für einen Kerzen-Kuschel-Abend genauso wie einfach als nette Hintergrundmusik für ein Essen mit Freunden. Wenn ich schlechter Stimmung bin, hebt sie meine Laune sofort. Einfach toll!!!
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Chance & Circumstance The Peter Malick Group feat. Norah Jones / Kirsten Proffit / Jess Klein / Mercy Audio CD, 9. Februar 2004 Verkaufsrang: 10120 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Was kaum bekannt ist: Bevor Norah Jones mit dem Multiplatin-Debüt Come Away With Me den Weg zu einer sensationellen Sololaufbahn einschlug, war sie bereits mehrfach mit befreundeten Kollegen im Studio. So half sie etwa bei den TripHop-Elektronikern von Wax Poetic aus, und auch als Mitglied der texanischen Band Laszlo war sie schon Ende der 1990er-Jahre im Aufnahmeraum. Außerdem trat sie auf Einladung von Peter Malick ans Mikrofon. Der Bluesgitarrist, der in seiner langen Karriere unter anderem mit John Lee Hooker, Muddy Waters und Big Mama Thornton zusammenarbeitete, lud die aufstrebende Künstlerin im August 2000 zur gemeinsamen Studiosession ein. Die Songs, die seinerzeit entstanden, erschienen zunächst auf der EP New York City und sind jetzt auf dem Longplayer Chance & Circumstance exklusiv bei Amazon.de erhältlich. Hier bekommt man die Chance, eine blutjunge Norah Jones vor ihrem Welterfolg zu hören. In insgesamt sechs Songs erleben wir die Tochter von Ravi Shankar ausnahmsweise einmal als Blues-Sängerin. In Stücken wie "Strange Transmissions" und "Things You Don't Have To Do" macht sie eine wirklich gute Figur und zeigt, dass ihre sanfte Stimme für Bluesmusik ebenfalls hervorragend geeignet ist. Diese Frühwerke sind denn auch nicht nur wegen ihres Sammlerwertes, sondern genauso aufgrund der musikalischen Klasse ein Leckerbissen. Neben Norah Jones hat Peter Malick auf seinen Konzertreisen in den letzten Jahren noch andere junge Sängerinnen kennen gelernt, denen er mit seiner Band eine Plattform zum Ausprobieren ihrer Talente bot. Die Damen sind auf Chance & Circumstance ebenfalls mit erstklassigen eigenen Beiträgen vertreten. Die gebürtige New Yorkerin Jess Klein (Draw Them Near) zum Beispiel bezaubert in den eingängigen Folktiteln "Midsize City Girl" und "Immigrant" mit einem wunderbaren Gesang, der einen des Öfteren an Susanna Hoffs von den Bangles denken lässt. Antje Duvekot, ursprünglich aus Heidelberg, macht in "Opium" mit einem entzückenden Akustikfolk auf sich aufmerksam. Und Kirsten Proffit bevorzugt im Title-Track einen überaus eingängigen Popsound, der es qualitativ jederzeit mit einer Sheryl Crow aufnehmen kann. Bei Mercy Malick schließlich handelt es sich um das Töchterlein von Peter Malick. Sie tritt in "Lighten Me" und "What Would I Do Without You" in die Fußstapfen des Herrn Papa, soll heißen, sie mag es gerne bluesig. Tja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. --Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kauf Tip. 5 von 5 Punkten Ein klasse Album ist da zusammengestellt worden.Es sind auf der CD Songs von Norah Jones, Kirsten Proffit, Jess Klein, Mercy Malick und Antje Duvekot.Es enthält auch alle songs der EP New York City, die Malick und Jones zusammen aufgenommen haben.Jones zeigt auf der CD, dass sie wirklich ne klasse Sängerin ist.Die auch Blues singen kann.Schon allein wegen den Aufnahmen von Norah Jones lohnt sich diese CD, aber auch eine Kirsten Proffit weis zu überzeugen.Die aber sehr Popig klingt.Allen in allem eine sehr schöne CD die sich lohnt zu kaufen. |
Free Country Joel Harrison, Norah Jones, Uri Caine, David Binney, Rob Thomas, Tony Cedras, Sean Conly, Alison Miller Audio CD, 6. Juni 2008 Verkaufsrang: 8772 Dass eine Plattenfirma der anderen dankt, ist selten: "Danke, blue note, dass Norah Jones auf Free Country singen durfte", prangt in fetten Lettern auf dem Hochglanzpressetext zu Joel Harrisons Album. Zugegeben -- die mit acht Grammys gekürte Sängerin und Pianistin Norah Jones macht auf Free Country wieder einen guten Job --, zumal ihr die elegante Mixtur aus Country, Singer/Songwriter und Jazz, gelegentlich garniert mit dezenten Samples, gut liegt (allerdings gefällt mir persönlich Holly-Coles-Version vom "Tennesse Waltz" noch besser, aber das nur am Rande). Aber es geht hier in erster Linie um den Gitarristen Joel Harrison. Und der zeigt hier sowohl sein spielerisches Können als auch seine ausgezeichneten Ideen als Arrangeur. Harrisons Bearbeitungen traditioneller amerikanischer Songs von Woody Guthrie (große Klasse: "This Land Is Your Land") bis Johnny Cash (rockig: "Folsom Prison Blues") sind originell und abwechslungsreich und lassen trotzdem eine eindeutige Handschrift erkennen. Im Zusammenspiel mit David Binney am Saxofon, Uri Caine, Piano, Tin Hat Trio-Mitglied Rob Burger am Akkordeon, Geiger Rob Thomas (String Trio of New York), Sean Conly, Bass und der sehr energetischen Schlagzeugerin (!) Alison Miller, schafft Harrison eine dichte Stimmung: Die Weite und Melancholie amerikanischer Country-Songs, raue R&B-Gitarren, rauchiger Blues und Boogie-Woogie-Piano-Anleihen geben sich ein sehr überzeugendes Stelldichein! --Anja Buchmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
eine angenehme Überraschung: einfach genial 5 von 5 Punkten Zu dieser CD kam ich eher zufällig, ich hatte einfach Lust auf was Neues für meinen musikalischen Horizont und das bietet die CD. Die gespielten Titel sind zwar alt bekannt, jedoch die Art der Darbietung ist erfrischend: Es rockt, swingt, Blues, Country & Western, Improvisationen tauchen auf, Norah Jones zeigt sich mir von einer neuen Seite ... Die anderen Musiker waren mir weitgehend unbekannt. Aber ich dachte mir, wenn sie auf ACT erscheinen, kann das nur Gutes, Neues und evtl. auch Gewagtes bedeuten - und so ist es auch. Joel Harrison an den (Steel-)Gitarren bringt den richtigen Country-Sound ins Spiel und die anderen tun es ihm auf ihre Weise gekonnt nach. Für mich war's eine Neuentdeckung, die ich nicht bereut habe.
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