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| Kiss | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Crazy Nights Kiss Audio CD, 3. November 1987 Verkaufsrang: 156595
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Radio/ Hairmetal von Kiss 5 von 5 Punkten es ist wohl nicht jedermann`s sache, dieses album von 1987, weil es den typischen, bösen sound, den Kiss in den 70`er auf ihre weise typisch vertreten haben, nicht enthält.
crazy nights ist ein sehr pop-orientiertes album mit sehr eingängigen songs
, viel keyboard und schnell einprägsamen melodien.
allerdings ist das kein negativ.
ich persöhnlich finde das album mehr als nur gelungen.
gerade als fan des 80`er melodic-rocks muss man das album eigentlich lieben.
die radiotauglichsten songs von Kiss findet man hier.
eine hörprobe vor dem kauf sollte man schon machen, denn wie erwähnt, ist das album nicht jedermann`s sache.
wer songs, wie "lick it up", "love gun" oder "detroit rock city" hier erwartet, wird eines anderen belehrt.
ich wusste davon und habe mich auf das album eingelassen.
ich kann diese platte empfehlen !
Gutes Melodicalbum von KISS! 4 von 5 Punkten "Crazy Nights" ist ein genauso unterbewertetes Album wie "The Elder", "Dynasty" und "Unmasked"!
Selbstredend sind auf dem Album Keyboards zu hören (was ihm jedoch gut steht), wo gab es die aber Ende der 80er nicht?? Eben! Zudem sind die einzigen Stücke, bei denen man die Keyboards deutlich ausmacht, das Titelstück, sowie "My Way" (klasse Ohrwurm mit einem brillierenden Stanley) und "Turn on the Night" (ebenfalls ein klasse Ohrwurm).
Die einzigen "Ausfälle" des Albums sind für mich nur "Crazy Crazy Nights" und "No, No, No", der Rest (immerhin noch 9 Stücke) sind phantastische KISS Songs, die brilliant komponiert sind und ebenso famose Gesangs- und Instrumentalarbeit ihr Eigen nennen!
Bachtet alleine das Lead-In Solo bei "I'll fight hell to hold You"- Wahnsinn, was für ein guter Gitarrist Bruce Kulick ist und war (wenngleich ich Vincent und St. John mindestens genauso schätze).
Das angenehm-düstere "Good girl gone Bad" von Simmons dürfte eigentlich auch auf keinem KISS Sampler fehlen.
Wenn ihr diesem Album offen begegnet, findet ihr einige der besten KISS Stücke, die nebenbei einen derartig hohen Ohrwurmcharakter besitzen, daß man sie fast in Dauerschleife spielen kann!
4 Sterne wegen den beiden "Ausfällen", die ich anfangs nenne, aber der Rest ist einsame Spitze.
Melodic die Dritte 3 von 5 Punkten Bis auf die Power Ballade Reason To Live wieder ein völlig belangloses Album von KISS. Genau so gut oder schlecht wie seine beiden Vorgänger. Man könnte glauben KISS sind die Ideen ausgegangen oder haben keine Lust mehr. Traurig und knapp an zwei Sterne vorbei.
kiss-crazy nights 4 von 5 Punkten Also nur weil kiss auf diesem album etwas melodischer klingen als beispielsweise auf hot in the shade, oder creaturs of.....muss man es nicht gleich als komerz oder pop musik abstempeln.Sicher gibt es agresievere songs von den jungs, aber kiss bleiben kiss.Und auch wenn hir und da mal ein keyboard zu hören ist wird das nichts an der gewohnten härte ändern.Also was soll das ganze gesülze von pop mucke,Oder kiss sind anders und all der ganze sch....ich kanns nicht mer hörn.Alles mist,leute verlasst euch drauf wer kiss mag wird auch mit dieser platte gut bedient sein,und wer sie nicht mag..........so jetzt gehts mir besser.
C R A Z Y N I G H T S 5 von 5 Punkten -Erschienen 1987
-Unmaskierte Zeit
-Hairmatallastiger Sound (Keyboards,E-Gitarre)
-zu vergleichen mit EUROPE-Final Countdown
-Hits: Crazy,Crazy Nights, Turn On The Night, Reason To Live
KAUFEN ALS HAIRMETALFAN oder ROCKFAN !!!
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Best of [Green Series] Kiss Audio CD, 14. Februar 2008 Verkaufsrang: 9683 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Frechheit 1 von 5 Punkten Man darf dieses Album nicht Best Of nennen,da es zu wenig Songs drauf hat und eine billige Zusammenstellung darstellt. Ich hoffe nur das sich niemand dieses Album kauft,denn langsam wird die Vermarktung von albernen Zusammenstellungen von KISS immer unverschähmter! Die Best Of}s Smashes Trashes & Hits von 1988 und Double Platinum von 1977 reichen völlig aus! |
Maximum Kiss [Interview] Kiss Audio CD, 22. Oktober 2004 Verkaufsrang: 191044 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MAXIMUM KISS
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Love Gun Kiss Audio CD, 20. Juli 1987 Verkaufsrang: 23249 Es ist das letzte Album in der Original-Besetzung (wenn man den Zusammenschluss für Psycho Circus im Jahre 1998 nicht mitzählt), und Love Gun enthält einige Fehltritte, (wie z.B. die überarbeitete Version des Klassikers "Then He Kissed Me"), aber es ist überwiegend vollgepackt mit gutem, fröhlichem, lockerem Rock'n'Roll, der Kiss zur Legende machte. Oft wurde übersehen, was für ein Höhepunkt der Song "Almost Human" darstellte, der einen durchweg düsteren Ton anschlägt. Dann sind da noch zu nennen: Ace Frehleys erster Auftritt als Leadsänger mit "Shock Me", das gefühlvolle "Plaster Caster" und der berühmte Titeltrack. Es ist traurig, aber wahr: Nichts kommt an "Rock & Roll All Night" heran (der Versuch scheitert), aber dies ist nicht nur ein Kiss-Klassiker sondern ein Klassiker des Rocks der 70er Jahre. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Letztes grosses Studioalbum von KISS 5 von 5 Punkten Wie schon das Vorgängeralbum (Rock`n Roll Over), produzierte Eddie Kramer (Ex Tontechniker von Jimi Hendrix und Led Zepelin) auch LOVE GUN (1977). Vom Sound und Stil ist es sozusagen das "Schwesternalbum" von Rock`n Roll Over. Auf Love Gun finden sich mit den Meisterwerken "I Stole Your Love", "Christine 16", dem Ace Frehley Gesangsdebut "Shock Me" und dem phantastischen Titeltrack Vier Songs die noch einen Tick besser sind als die ja schon superben Stücke des Vorgängers. Zupackender Hardrock mit markigen Riffs, spritzigen Solis, und nicht mehr aus den Ohren zu kriegenden Hooklines und Refrains. Mit den eher sträflich unbeachteten Tracks "Plaster Caster" und "Almost Human" (brilliantes Ace Frehley Solo!)sind noch zwei weitere Juwelen drauf. Doch im Gegensatz zu Rock`n Roll Over befinden sich auf LOVE GUN leider ein paar Filler. "Got Love For Sale", und "Hooligan" sind nur Durchschnitt, "Tomorrow & Tonight" ein misslungenes Ripp Off ihres Hits "Rock`n Roll All Night", und die Beach Boys Cover Version "Then She Kissed Me" einfach nur ein überflüssiger Fehlgriff. Dennoch, sechs herausragende Titel, die zum allerbesten gehören was die Band je gemacht hat, reichen um hier die volle Punktzahl zu geben. LOVE GUN markierte auch einen Wendepunkt in der Kisstory: Es war das letzte Studioalbum welches Peter Criss komplett mit eingespielt hat (1979 auf Dynasty nur bei einem Song, 1980 auf Unmasked gar nicht mehr, beim 1998èr Comeback Album Psycho Circus auch nur bei ein paar Stücken), und somit auch bis Heute das letzte Studiowerk welches im legendären Original Line Up Simmons-Stanley-Frehley-Criss eingespielt wurde. Und, leider, es ist auch dass letzte Album auf dem Kiss ihren für sie typischen, klassischen "Kissrock" boten, wofür sie zigtausende von Fans gewannen, von denen sie Heute noch - genau wegen solcher Alben - geliebt werden. Kiss sollten danach, trotz sicher einiger guter Veröffentlichungen, nie wieder so klingen.
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Destroyer Kiss Audio CD, 20. Juli 1987 Verkaufsrang: 189081 Mit ihrem 1976 erschienen Album Destroyer, der fünften Veröffentlichung der Band innerhalb von zwei Jahren, erreichte Kiss allmählich ein größeres Fanpublikum. Sie verabschiedeten sich ein wenig von der Schärfe des Tons und legten sich ein melodischeres und weniger bedrohliches Image zu. Die Peter-Criss-Ballade "Beth", der Frau des Schlagzeugers gewidmet, ist die sentimentalste Liebesballade, die diese Gruppe jemals aufnahm, und Songs wie "Detroit Rock City" und "Shout It Out Loud" hatten diesen typischen Charakter von Arena-Rock, der die Anhängerschaft von Kiss lange Zeit bei der Stange hielt. Obwohl, oder vielleicht weil, die Band ganz ungeniert ihre Wegweiser in Richtung Kommerz aufstellte, wurde 1976 das künstlerisch erfolgreichste Jahr in der langen Karriere von Kiss. Neben Destroyer brachte die Band auch noch das ebenso erfolgreiche Album Rock and Roll Over heraus, zu dem das hämmernde "Take Me" und das groovige "Calling Dr. Love" gehören. Nur 1978 wurde zu einem noch besseren Jahr, als die Band in dem Film Kiss Meets the Phantom of the Park auftrat. --Jon Wiederhorn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Neue Wege und deswegen schlechter? Nein! 5 von 5 Punkten Sicher man beschritt mit diesen Album von der Produktion her neue Wege. KISS produzierten dieses Album viel Aufwendiger als die drei Vorgänger. Es wurde sogar mit Orchester gearbeitet was man bei einer Band wie KISS damals wohl nie gedacht hätte. Nach dem Debüt Album ist dies wohl das Album mit den meisten Klassikern, die auch fast alle heute noch Live gespielt werden. Detroit Rock City, God Of Thunder, Shout It Out Loud Beth. Letzteres leider seit Peters Abgang? oder Rauswurf? ja leider nicht mehr. Es war damals sicher mehr als gewagt so einen Weg zu gehen. Fazit: Dieses Album sollte bei niemanden fehlen.
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Unmasked Kiss Audio CD, 20. Juli 1987 Verkaufsrang: 246439 Viel mehr noch als auf dem oft geschmähten Dynasty-Album von 1979 gingen Kiss ein Jahr später auf Unmasked in eine poppigere Richtung. Im Pop-Kontext betrachtet ist Unmasked eine wirklich gelungene Platte. Besonders Ace schüttelt sich auf "Talk To Me", "Torpedo Girl" und "Two Sides Of The Coin" gleich einen Haufen cooler Hooklines aus dem Ärmel. Paul rutscht bei "Shandi" zunächst im puren Kitsch aus, schafft es aber "Tomorrow", "Easy As It Seems" und "What Makes The World Go Round" ebenfalls mit guten Refrains zu veredeln. Genes eher düsteres "Naked City" fällt aus dem Rahmen, ist aber ein erstklassiger Song. Die beiden anderen Simmons-Kompositionen "She's So European" und "You're All That I Want" sind aber wieder reinste Pop-Rock-Kost. Unmasked ist eine unspektakuläre und stellenweise recht flache Platte und sicherlich kein Höhepunkt der Kisstory. Dennoch hat das Album seine Qualitäten. Die liegen allerdings in Bereichen, für die Kiss zuvor kaum bekannt waren: Keyboard-veredelte Radio-Pop-Rocknummern ohne Ecken und Kanten. Die Platte ging folgerichtig kommerziell den Bach runter und auch die Band war schon kurz darauf nicht mehr mit ihr glücklich. --Jan Jaedike
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Hinterher ist man immer schlauer. 5 von 5 Punkten "Unmasked" gilt so ungefähr als zweitschlechtestes Kiss-Album überhaupt. Nur "Music From The Elder" (1981) finden die meisten noch misslungener, was eine gewisse Berechtigung zu haben scheint, denn mit diesem hohldröhnenden Konzept-Glibber unternahmen Kiss den Versuch, irgendwie intelligent zu sein - womit die Orientierungslosigkeit, der die Band um die Jahrzehntwende herum verfallen war, ihren Höhepunkt erreicht hatte. So weit entfernt von sich selbst waren sie 1980 noch nicht, obwohl bandintern angeblich tatsächlich über einen Verzicht auf das ganze Make-Up-Gedöns nachgedacht wurde - "bandintern" heisst natürlich: von Paul Stanley und Gene Simmons, den 50% der Band, die zurechnungsfähig waren.
Schon an "Dynasty", der Vorjahresplatte, wurde bemängelt, sie wäre zu "Disco". "Unmasked" setzte diese Entwicklung fort. Kiss wüssten nun endgültig nicht mehr, wie man rockt, hiess es allenthalben. Aus heutiger Sicht muß gefragt werden: Haben Kiss-Studioalben (wohlgemerkt, von den Live-Platten wollen wir hier nicht sprechen!) je gerockt? Hat "Dressed To Kill" gerockt? Hat "Rock And Roll Over" (trotz Live-Setting) gerockt? Oder etwa "Destroyer"? Nein. Die Versprechung lautete zwar ROCK'N'ROLL (mit mindestens 3 Ausrufezeichen), der tatsächliche Härtegrad entsprach aber allenfalls dem von Kaugummi; oder, wie es ein präzise beobachtender Zeitgenosse mir gegenüber vor Jahren auf den Punkt brachte: Kiss machen Hardrock, der nicht rockt. Und diese Aussage muß, retrospektiv betrachtet, erst ab "Creatures Of The Night" (1982) zumindest teilrelativiert werden. Vor dem Hintergrund solcher Betrachtungen bekommt "Unmasked" eine Stimmigkeit, die anderen Kiss-Platten abgeht - denn hier gab es offensichtlich keine ernsthaften Rock-Absichten, aus welchen Gründen auch immer. Dafür hatte plötzlich das Songwriting eine bei Kiss so nie dagewesene Qualität ("Naked City", "She's So European", "Shandi" natürlich), und man bekam ungewöhnliche Dinge zu hören, ungewöhnlich zumindest für den immer schon eher überschaubaren Kiss-Horizont: Keyboard-Soli! Soziologische Fachwörter! Komische, muckerhafte Intros, "Torpedo Girl", man traut Gene Simmons ja kaum zu, dass er das gespielt hat! Hat er ja womöglich auch nicht. Wen kümmert's, Kiss-Fan zu sein bedeutete immer auch, dass man angelogen wurde. Bei "Shandi" heißt das einzige anwesende Bandmitglied Paul Stanley, und wenigstens für diese und die vorherige Platte war Anton "Techniksau" Fig mit Sicherheit der bessere Drummer als Peter "Problem" Criss, selbst wenn der weniger derangiert gewesen wäre. Ace "Hicks" Frehley allerdings zeigt, wie ebenfalls schon auf "Dynasty", eine erstaunliche Präsenz, dafür dass er so oft neben der Kappe gewesen sein soll. Interessantes Album! Sehr unterhaltsam! Eine zeitlose Mainstream-Platte, der Unrecht getan wurde.
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