Kiss

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Dressed to Kill (UK Import) - KISSDressed to Kill (UK Import)
KISS

Audio CD, 21. Februar 1999
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Nach dem Fehlgriff mit Hotter Than Hell greift Kiss wieder auf die Energien des ersten Albums zurück und legt noch einen drauf mit Dressed to Kill. Natürlich ist der bekannteste Song aus diesem Album "Rock and Roll All Nite", aber es gibt da noch eine Menge anderer guter Sachen, zu denen auch "Room Service", das "C'mon and Love Me" voll von Grooves und das sinnliche "She" gehören. Kiss wurde zwar erst bei dem darauffolgenden Album zu Superstars (Destroyer), aber Dressed to Kill zeigt sie bereits auf dem Weg in die richtige Richtung, da sie das hier noch etwas vage Erfolgsrezept einsetzen: Heftige Akkorde, starke Rhythmen und der feste Entschluss, sich selbst nicht so ganz ernst zu nehmen. --Genevieve Williams

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Dre$$ed To Kill ! ! !      5 von 5 Punkten
Das ist es also! Das Album, das vor "Alive I" den entscheidenden Anschub gibt. "Dressed To Kill" hatte seiner Zeit (1975) zwar NOCH KEINEN Platin Status, aber es lag in der Luft, dass sich da was anbahnt!
KISS legten instrumental-technisch ziemlich zu und variierten stilistisch ein wenig. Die Kombination der Gitarren bei "Rock Bottom" zum Beispiel. Am Anfang beginnt das Stück mit 2 akkustischen (12 Sring) Gitarren und geht über in E-Gitarren und den dazugehörigen Drums und Bass.
"C'mon And Love Me" enthält ebenfalls eine Akkustik- E-Gitarren Kombination und hat einen voran treibenden Rhythmus mit sehr gefühlvollem Gesang und den restlichen gut angepassten Instrumenten.
Nach "Alive I" bekamen "Dressed To Kill", "Hotter Than Hell" und "KISS" ebenfalls Platin Status und gelten bis heute als KISS' Goldstücke.
So war "Dressed To Kill" der Vorreiter für "Alive I" und somit der Schlüssel zum Durchbruch!
In dieser Band Konstilation (und mit weiteren riesen Erfolgen), sollte es erstmal 5 Jahre weitergehen, bis Mitglieds Umstrukturierungen den Stil von KISS erheblich beeinflussten und durch neue Einflüsse, neuer großer Erfolg aufstieg!

Weitere Anspieltipps:
-Love Her All I Can" (super genialer Song - recht unentdeckt)
-Rock And Roll All Nite (der Party Knaller und Mega Hit - sehr kommerziell)
-Ladies Room
-She


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Creatures Of The Night - KissCreatures Of The Night
Kiss

Audio CD, 16. Juli 1998
    

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Nach dem (Music From) The Elder-Desaster verabschiedete sich 1982 auch Ace Frehley von Kiss. Aus vertraglichen Gründen wurde er zwar auf Creatures Of The Night noch als Lead-Gitarrist genannt, tatsächlich waren jedoch diverse Gast-Sechssaiter, allen voran der später offiziell bei Kiss einsteigende Vinnie Vincent, für Riffs und Soli zuständig. Es ist ein wahres Wunder, dass Kiss in diesem personalen Notstand und inmitten einer steil nach unten zeigenden Erfolgskurve mit Creatures Of The Night ein phänomenaler Befreiungsschlag gelang, der zu den besten Alben der gesamten Kisstory gehört.

Creatures Of The Night enthält keinen einzigen Ausfall. Alle neun Songs überzeugen. Gene Simmons zeigt sich hier in einer bestechenden Form. Das dramatische "Saint And Sinner" und das mitreißende "Rock'n'Roll Hell" sind zwei der besten Simmons-Songs überhaupt (auch wenn sie weitgehend unbekannt blieben), "I Love It Loud" und "War Machine" blieben jahrelang im Live-Set und auch Paul Stanley zeigt sich auf "Keep Me Comin'", "Danger" und dem grandiosen Titeltrack in Hochform. Dazu kommt die epische Ballade "I Still Love You", die Kiss ebenfalls jahrelang im Tour-Programm hatten. Zudem sind Artwork und Produktion erstklassig. Kommerziell betrachtet stand diese vorerst letzte maskierte Scheibe unter keinem guten Stern, musikalisch ist sie aber eine der Glanzleistungen der Band. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Die Erde bebt!      5 von 5 Punkten
Das wohl härteste KISS Album bis dahin. Creatures Of The Night fegt mit so einer Gewalt durch die Boxen, das es ein Erbebenalarm auslösen könnte. Was KISS hier abliefern ist Heavy Metal vom feinsten. Niemand hätte wohl gedacht das KISS sich so kraftvoll und frisch zurück melden würden. Schon als Pop Band abgestempelt zeigten sie es allen noch einmal was sie wirklich draufhaben. I Still Love You das sehr ruhig beginnt steigert sich zu einer gigantischen Power Ballade wie man es von KISS noch nie gehört hatte. Wer dieses Album nicht kennt und nicht sein eigen nennt hat ein stück Musikgeschichte verschlafen.


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Ace Frehley - KissAce Frehley
Kiss

Audio CD, 6. Oktober 1998
    

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Als die Solo-Alben der vier Kiss-Mitglieder Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss 1978 erschienen, war die Band äußerlich auf dem Höhepunkt ihres Ruhmes. Hinter den Kulissen kriselte es jedoch erheblich. Die musikalischen Alleingänge kamen nur zustande, weil sich Ace und Peter von ihren beiden Mitstreitern kreativ unterdrückt fühlten und mit Ausstieg drohten. Die Rechnung der Plattenfirma, dass sich vier einzelne Kiss-Musiker so gut verkaufen, wie vier reguläre Band-Alben, ging zudem völlig nach hinten los. Es gab Retouren in Millionenhöhe, was später zur Pleite des damaligen Kiss-Labels Casablanca führte.

Ace Frehley gelang mit seinem Longplayer die größte Überraschung des Vierers. Ausgerechnet Ace, der zwar immer wieder mal einen tollen Song zu Kiss beigesteuert hatte (z.B. die grandiosen "Parasite" und "Cold Gin"), diese Stücke aber nie selbst sang und sich erst 1977 für "Shock Me" und "Rocket Ride" hinters Mikro stellte (bzw. legte, "Shock Me" sang er im Liegen ein, damit ihn dabei niemand im Studio beobachten konnte), präsentierte eine souveräne Platte. Sein Solo-Werk ist das definitiv härteste der vier. Ace rockt dermaßen mitreißend durch Songs wie "Speeding Back To My Baby", "Rip It Out" oder "Snow Blind", dass es eine wahre Freude ist. Auch das geschickt aufgebaute Instrumental "Fractured Mirror" sollte man gehört haben. Zudem gelang ihm mit dem Hello-Cover "New York Groove" als einzigem Solo-Kisser eine Hit-Single. Der Erfolg hatte auch Folgen in der Kiss-Hierarchie. Ace sang auf dem nachfolgenden Band-Werk Dynasty (1979) mehr Songs als Chef Gene und war auch auf Unmasked (1980) mit gleich drei Stücken am Start. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Space With Ace      5 von 5 Punkten
Das ist wohl das härteste Solo Album das Ace Frehley hier vorgelegt hat. Mal abgesehen von New York Groove was zweifelos eine gute Cover Nummer war und auch der einzige Hit von den Solo Alben. Aber so richtig krachen tut es halt nicht. Bei den anderen Songs jagd ein Teufelsriff das andere. Ace zeigt hier die ganze Bandbreite seines könnes und macht alles richtig. Zweifellos hat man von Ace auch das härteste Album auch irgendwie erwartet.Ich finde es einfach genial was dieser Mann auf seiner Gitarre alles leisten kann. Einfach ein muß für jeden KISS und Hard Rock Fan!


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Hotter Than Hell [Musikkassette] [US-Import] - KissHotter Than Hell [Musikkassette] [US-Import]
Kiss

Hörkassette, 15. Juli 1997
     Verkaufsrang: 723033     

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Das 1974 erschienene Kiss-Debüt hatte gleich einen ganzen Sack Classics im Gepäck und der Drittling Dressed To Kill kam u.a. mit der Trumpfkarte "Rock'n'Roll All Nite". Retrospektiv betrachtet ist Hotter Than Hell nicht mehr als "das Album dazwischen". Dennoch tauchten einige Songs noch viele Jahre später immer wieder in der Kiss-Setlist auf. Allen voran natürlich "Let Me Go Rock'n'Roll", das hier allerdings in der Kurzversion vertreten ist. Dazu kommen das riffige "Parasite", das psychedelische und absolut grandiose "Goin' Blind", der heiße Titeltrack und "Watchin' You", der letzte Song des legendären '72er-Demos, der noch nicht auf Vinyl erschien war.

Es gibt aber auch einige Sleeper, die später nicht mehr in größerem Rahmen in Erscheinung traten. Genes "All The Way" hat einen hammermäßig guten Chorus, "Comin' Home" eine tolle Strophen-Melodie und "Strange Ways" das kaputteste Ace-Solo der gesamten Kisstory. Man sieht also, auch Hotter Than Hell hat eine Menge Substanz, obwohl es von den ersten drei Kiss-Alben am wenigsten Klassiker-Charakter aufweist. Auch das Artwork ist nicht gerade eine Meisterleistung. Dafür war der Sound um einiges härter und roher als auf dem Vorgänger und passte besser zu der Live-Power der Truppe. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

KISS - die Zweite      5 von 5 Punkten
Kaum einer hätte wohl damals gedacht das KISS so ein Knaller Album nach so kurzer Zeit veröffentlichen werden. Ich finde es um kein bisschen schlechter als ihr Debüt Album. Der Sound klingt immer noch frisch und man merkt KISS die Spielfreude richtig an. Da wird nicht im Studio groß getrickst, sondern hier bekommt man waschechten ehrlichen Rock n}Roll geboten. Für mich eines der besten Alben die 1974 in diesem Genre erschienen sind.


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Psycho Circus [Musikkassette] [US-Import] - KissPsycho Circus [Musikkassette] [US-Import]
Kiss

Hörkassette, 21. September 1998
     Verkaufsrang: 718316     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Schade....      2 von 5 Punkten
es hätte so schön sein können, aber den Herren Simmons und Stanley ging es wohl nach der überaus erfolgreichen Reunion World Tour nur darum, noch schnell ein Album mit Ihren nunmehr Angestellten Frehley und Criss nachzulegen. Ace Frehley und Peter Criss waren so gut wie gar nicht am Entstehungsprozess und den Aufnahmen zur neuen Platte beteiligt. Die Platte hat nur einen Anspieltipp: der gelungene Titelsong Psycho Circus, der Rest ist Füllmaterial.
Leider gibt es auch nach 10 Jahren! nichts Neues mehr von der Band und die alten Kamellen werden von Tour zu Tour (Farewell, 30th Anniversary, 35th Anniversary etc.) mit wechselnder Besetzung nur noch aufgewärmt dargeboten. Schade.

KISS ARE BACK      3 von 5 Punkten
Man was hatte ich mich gefreut nach über 15 Jahren endlich wieder ein KISS Album in der Original Besetzung. Doch das Ergebnis war leider entäuschend. Das Album erweckt den Eindruck als ob man mal schnell ins Studio gegangen wäre um ein paar belanglose Songs aufzunehmen. Der Titel Song Psycho Circus kracht zwar noch ganz schön los aber mit Within geht der Zauber doch wieder ziemlich flöten. Davon erholt sich auch das ganze Album nicht mehr. Ace versucht mit Into The Void ein neues Shock Me vorzulegen und Peter mit I Finnaly Find My Way ein zweites Beth. Keinem der beiden gelingt das auch nur Ansatzweise. Paul und Gene machen mit ihren Songs einfach eine Zeitreise durch die Jahrzehnte. Vieleicht hätte man dieses Album wirklich nur zu viert aufnehmen sollen und nicht soviel Studio Musiker ( auch Bruce Kulick ) verpflichten sollen. Schade habe mehr erwartet.

Die CD ist ein kleines Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Mit Psycho Circus brachten Kiss wieder das erste Album nach 20 Jahren in Orginalbesetzung raus! Doch der Sound hat sich verändert und das zum positiven. Ein Mix aus starken Rocknummern im 80er Style und schönen Balladen mit Orchesteruntermalung. Jeder Kiss und Rock Fan sollte zugreifen und als großer Kiss Fan sollte man beachten,das es die CD mit dem orginalen Logo nur außerhalb Deutschlands gibt,also lieber ein paar Euro mehr ausgeben!

Gute Scheibe ...      4 von 5 Punkten
... auch wenn Kiss damit nicht der ganz große Wurf gelungen ist. Zwar hat sicher keiner Meilensteine wie die Kiss-Alben aus den 70ern erwartet, aber etwas mehr hätte es schon sein können. Zumal das Album - für ein Comeback - keine wirkliche Bandproduktion ist (kein gemeinsames Songwriting). Gerüchten zufolge wurden sogar die meisten Songs nicht von den wieder hinzugestoßenen Ace Frehley und Peter Criss eingespielt, sondern von den Herren Simmons und Stanley nebst diversen Studiomusikern (bzw. Ex-Gitarrist Bruce Kulick ...).
Aber unabhängig davon, was zählt, ist ja die Musik, und da gibt es durchaus einige Highlights. Dazu zählen für mich die ruhigen, von Gene gesungenen Songs "We are one" und "Journey of 1.000 years", letzteres eine epische Ballade, die ich Kiss gar nicht zugetraut hätte. Respekt!
Dass Paul Stanley eine der besten Stimmen im Rock-Geschäft hat, beweist er mit dem krachenden "Dreamin'", das allerdings sehr stark an Alice Coopers "I'm eighteen" erinnert. Nichtsdestotrotz - oder gerade deswegen - ein starker Songs. Mein persönlicher Favourite auf "Psycho Circus" ist eindeutig "Raise your glasses", einer der besten Kiss-Songs überhaupt. Ich kann nicht verstehen, dass er nie live gespielt worden ist, meiner Meinung nach hätte er durchaus das Potential für eine Rock-Hymne à la "We are the champions"!
Größte Schwachpunkte der Platte sind für mich "Within" und "You wanted the best", warum erstgenanntes Lied auf der Psycho-Circus-Tour gespielt wurde, wird wohl das Geheimnis von Simmons und co. bleiben, da hätte es bessere auf dem Album gegeben (wie gesagt, "Raise your glasses" ...). Der Titel-Track haut mich auch nicht gerade vom Hocker, genauso wenig wie die Frehley-Komposition "Into the void", wobei man ja schon froh ist, Ace überhaupt mal auf dem Album zu hören. Dasselbe gilt für die von Peter Criss gesungene Schmalz-Ballade "I finally found my way"; den Versuch, eine zweites "Beth" (vom 76er-Album "Destroyer") zu schreiben, hätte man sich sparen können - wobei der Song so schlecht nicht ist.
Alles in allem ein halbwegs gelungenes Album, die dreieinhalb Sterne, die es für mich verdient hätte, werden aufgerundet. Nur schade, dass es seit dessen Veröffentlichung 1998 nur noch unzählige (unnötige) Best-of-Zusammenstellungen und Live-Alben aus dem Hause Kiss gab - und gibt (wobei "Alive IV" natürlich genial ist)!

Gut, nicht mehr, nicht weniger      4 von 5 Punkten
Was kann man erwarten, wenn sich die vier Urmitglieder von KISS wieder zusammentun, um in erster Linie auf zahlreichen Touren der (eigenen) Vergangenheit zu huldigen? Das Gute vorweg, sie haben nicht versucht, Love gun oder Destroyer zu kopieren oder nette Rock'n'roll Riffs wie zu Beginn ihrer Karriere zu schreiben. Herausgekommen sind vielmehr interessante Songs wie das Titelstück, Raise your glasses, Journey of 100.000 years oder We are one. Die Höhepunkte sind allerdings das für KISS-Begriffe extrem harte Within sowie Dreamin', letzteres von Simmons/Kulick geschrieben, quasi als Überbleibsel der Revenge/Carnival of soul Phase, die zwar gute Resultate, aber schlecht gefüllte Hallen bedeutete.
Dann ein kurzer Blick auf die Credits geworfen und man wird das ungute Gefühl nicht los, daß es sich hier um eine Zweckgemeinschaft handelt, kein Stück wurde in Zusammenarbeit verfaßt, hingegen durfte jeder seine Stücke besteueren, und wenn man dabei einen Partner zurate zog, dann außerhalb der Band. Also hat man einige typische Simmons sowie Stanley Nummern sowie ein klassisches Frehley-Werk am Start, sowie eine von Criss gesungene, von Stanley/Ezrin verfaßte Ballade am Start (so nebenbei gesagt, der absolute Tiefpunkt des Albums, Kisch pur), von Zusammenarbeit keine Spur. Hätte man bei einem Comebackalbum nicht versuchen können, gemeinsam ans Songwriting zu gehen? Zumindest ein paar Mal? Das einzige, das einigermaßen in diese Richtung geht, ist 'You wanted the best', zu dem alle vier die Vocals beisteuern. Etwas dürftig für meinen Geschmack.
Um den Schlußstrich zu ziehen, man hätte mehr herausholen können, so hat man sich darauf verlassen, all die Routine in die Wagschale zu werfen, um ein gutes Album zu verfassen, einen Klassiker versuchte man erst gar nicht in Angriff zu nehmen. Und wer weiß, ob nicht an den Gerüchten etwas dran ist, daß man nicht überall vor allem Criss und Frehley hört, wo man das glaubt, soll bei KISS ja schon einmal vorgekommen sein. Eine vergebene Chance, wahrscheinlich die letzte.


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Unmasked [Ltd. Papersleeve] - KissUnmasked [Ltd. Papersleeve]
Kiss

Audio CD, 11. September 2002
     Verkaufsrang: 771340     

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Viel mehr noch als auf dem oft geschmähten Dynasty-Album von 1979 gingen Kiss ein Jahr später auf Unmasked in eine poppigere Richtung. Im Pop-Kontext betrachtet ist Unmasked eine wirklich gelungene Platte. Besonders Ace schüttelt sich auf "Talk To Me", "Torpedo Girl" und "Two Sides Of The Coin" gleich einen Haufen cooler Hooklines aus dem Ärmel. Paul rutscht bei "Shandi" zunächst im puren Kitsch aus, schafft es aber "Tomorrow", "Easy As It Seems" und "What Makes The World Go Round" ebenfalls mit guten Refrains zu veredeln. Genes eher düsteres "Naked City" fällt aus dem Rahmen, ist aber ein erstklassiger Song. Die beiden anderen Simmons-Kompositionen "She's So European" und "You're All That I Want" sind aber wieder reinste Pop-Rock-Kost.

Unmasked ist eine unspektakuläre und stellenweise recht flache Platte und sicherlich kein Höhepunkt der Kisstory. Dennoch hat das Album seine Qualitäten. Die liegen allerdings in Bereichen, für die Kiss zuvor kaum bekannt waren: Keyboard-veredelte Radio-Pop-Rocknummern ohne Ecken und Kanten. Die Platte ging folgerichtig kommerziell den Bach runter und auch die Band war schon kurz darauf nicht mehr mit ihr glücklich. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hinterher ist man immer schlauer.      5 von 5 Punkten
"Unmasked" gilt so ungefähr als zweitschlechtestes Kiss-Album überhaupt. Nur "Music From The Elder" (1981) finden die meisten noch misslungener, was eine gewisse Berechtigung zu haben scheint, denn mit diesem hohldröhnenden Konzept-Glibber unternahmen Kiss den Versuch, irgendwie intelligent zu sein - womit die Orientierungslosigkeit, der die Band um die Jahrzehntwende herum verfallen war, ihren Höhepunkt erreicht hatte. So weit entfernt von sich selbst waren sie 1980 noch nicht, obwohl bandintern angeblich tatsächlich über einen Verzicht auf das ganze Make-Up-Gedöns nachgedacht wurde - "bandintern" heisst natürlich: von Paul Stanley und Gene Simmons, den 50% der Band, die zurechnungsfähig waren.
Schon an "Dynasty", der Vorjahresplatte, wurde bemängelt, sie wäre zu "Disco". "Unmasked" setzte diese Entwicklung fort. Kiss wüssten nun endgültig nicht mehr, wie man rockt, hiess es allenthalben. Aus heutiger Sicht muß gefragt werden: Haben Kiss-Studioalben (wohlgemerkt, von den Live-Platten wollen wir hier nicht sprechen!) je gerockt? Hat "Dressed To Kill" gerockt? Hat "Rock And Roll Over" (trotz Live-Setting) gerockt? Oder etwa "Destroyer"? Nein. Die Versprechung lautete zwar ROCK'N'ROLL (mit mindestens 3 Ausrufezeichen), der tatsächliche Härtegrad entsprach aber allenfalls dem von Kaugummi; oder, wie es ein präzise beobachtender Zeitgenosse mir gegenüber vor Jahren auf den Punkt brachte: Kiss machen Hardrock, der nicht rockt. Und diese Aussage muß, retrospektiv betrachtet, erst ab "Creatures Of The Night" (1982) zumindest teilrelativiert werden. Vor dem Hintergrund solcher Betrachtungen bekommt "Unmasked" eine Stimmigkeit, die anderen Kiss-Platten abgeht - denn hier gab es offensichtlich keine ernsthaften Rock-Absichten, aus welchen Gründen auch immer. Dafür hatte plötzlich das Songwriting eine bei Kiss so nie dagewesene Qualität ("Naked City", "She's So European", "Shandi" natürlich), und man bekam ungewöhnliche Dinge zu hören, ungewöhnlich zumindest für den immer schon eher überschaubaren Kiss-Horizont: Keyboard-Soli! Soziologische Fachwörter! Komische, muckerhafte Intros, "Torpedo Girl", man traut Gene Simmons ja kaum zu, dass er das gespielt hat! Hat er ja womöglich auch nicht. Wen kümmert's, Kiss-Fan zu sein bedeutete immer auch, dass man angelogen wurde. Bei "Shandi" heißt das einzige anwesende Bandmitglied Paul Stanley, und wenigstens für diese und die vorherige Platte war Anton "Techniksau" Fig mit Sicherheit der bessere Drummer als Peter "Problem" Criss, selbst wenn der weniger derangiert gewesen wäre. Ace "Hicks" Frehley allerdings zeigt, wie ebenfalls schon auf "Dynasty", eine erstaunliche Präsenz, dafür dass er so oft neben der Kappe gewesen sein soll. Interessantes Album! Sehr unterhaltsam! Eine zeitlose Mainstream-Platte, der Unrecht getan wurde.


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Rock & Roll Over - KissRock & Roll Over
Kiss

Audio CD, 16. Juli 1998
    

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Destroyer war 1976 das bis dato ambitionierteste Kiss-Werk. Aber erst Jahre später sollte es den unglaublichen Kult-Status erlangen, der dafür sorgte, dass auf der Reunion-Tour 1996 gleich mehr als die Hälfte seiner Songs in die Setlist fand. 1976 hingegen hieß es bei Kiss sicherheitshalber wieder back to the roots. Ohne großartige Effekte, Streicher oder Chöre rockten sich die Vier durch eine ihrer basischsten Scheiben. Rock And Roll Over war bis zum damaligen Zeitpunkt die klar härteste Scheibe der Band. Sie bot aber zudem eine mitreißende Frische, die Songs wie "I Want You", "Take Me", "Mr. Speed" oder "Makin' Love" zu absoluten Hits machte. Zu diesen Stanley-Songs packte Gene seine Schwanz-Hymne "Calling Dr. Love", die nicht minder sexlastigen "Ladies Room" und "Love 'em Leave 'em" und das später für sein Solo-Album neu aufgenommene "See You In Your Dreams". Peter war mit seinem powervollsten Song "Baby Driver" an Bord und durfte zudem das von Paul geschriebene und verdammt an Rod Stewart orientierte "Hard Luck Woman" singen. Rock And Roll Over war im Vergleich zu Destroyer weniger spektakulär, ist aber nichtsdestotrotz eine geniale Heavy-Rock-Scheibe. --Jan Jaedike

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Rock and Roll Over folgt auf das ungewöhnlich experimentelle Album Destroyer (dennoch eines der besten Kiss-Alben), das im gleichen Jahr auf den Markt kam, und enthält eher traditionelles, letztlich auf drei Akkorden basierendes Material. Dagegen ist nichts einzuwenden, denn die Band Kiss hat wahrscheinlich zu ihren Spitzenzeiten den Drei-Akkorde-Arenarock besser gespielt als alle anderen. "Calling Dr. Love" war ein Single-Hit ebenso wie das für Kiss-Verhältnisse überraschend negative "Hard Luck Woman". "I Want You" ist ein entnervender Mix von Zärtlichkeit und Anspannung, während "Take Me" verständlicherweise akuten Bedarf anmeldet. Dieses Material wurde zwar im Laufe der Jahre -- dank der unglaublichen Zahl von Nachahmer-Bands -- durchaus zur Konvention, aber es klingt auch heute noch gut. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass -- ganz gleich ob sie nun aufmüpfig oder angepasst angenehm klingen -- Kiss sich immer so anhört, als ob sie es wirklich so meinen. --Genevieve Williams

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Bestes Kiss Studio Album      5 von 5 Punkten
Es mag noch härtere Kiss Alben geben (Creatures Of The Night, Revenge), auch Musikalisch ausgefeiltere (Destroyer, Dynasty, The Elder), aber ROCK AND ROLL OVER ist für mich das essentiellste, Kiss typischte Werk der Band. Glasklarer, knochenharter Kick-Ass Rock`n Roll, ohne Schnörkel, ohne Zugeständnisse. Vor allem besitzt das Album, im Gegensatz zu eigentlich jedem Anderen Kiss Studioalbum, keinen einzigen Lückenfüller. Denn auch eher unbekannt gebliebene Stücke wie das locker - rockige "Mr. Speed", das messerscharfe "Love èm Leave èm", das eingängige "See You In Your Dreams" oder das fetzige "Baby Driver" stehen den Hits der Scheibe, wie " I Want You", "Calling Dr. Love", "Ladies Room", "Makin Love" und "Take Me" eigentlich in nichts nach. Highlight ist die wirklich grandios gelungene, mit leichtem Countrytouch versehene, Akustikballade "Hard Luck Woman" welche durch die kratzige Whiskeystimme von Drummer Peter Criss hervorsticht. Produzent Eddie Kramer (vormals Tontechniker bei Jimi Hendrix und Led Zeppelin) nahm das Album quasi Live, in einem leeren Konzertsaal auf. Ohne sonst üblichen Studio Schnickschnak. Meisterhaft gelungen!


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Elder [Digital Remaster] - KissElder [Digital Remaster]
Kiss

Audio CD, 11. September 2002
     Verkaufsrang: 912870     

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(Music From) The Elder ist und bleibt die obskurste Platte der gesamten Kisstory. Das überambitionierte Konzept-Album folgte 1981 auf das superpoppige Unmasked-Werk und war eine noch größere kommerzielle Katastrophe als der Vorgänger. Niemand wollte von der Band, die bislang überwiegend mit Good-Time-Rock-Songs beeindruckt hatte, eine aufwendig inszenierte Fantasy-Geschichte hören, die zudem auch musikalisch fast völlig aus dem üblichen Kiss-Rahmen fiel. Das Interesse an Orchester-Arrangements, Chören und anderem Bombast, der selbst das fünf Jahre zuvor erschienene und für Kiss-Verhältnisse auch etwas progressivere Destroyer-Album zu einer flachen Rock'n'Roll-Scheibe degradierte, hielt sich arg in Grenzen und auch die Band ließ im Nachhinein kein gutes Haar an der Platte. Schade eigentlich, denn (Music From) The Elder ist meilenweit von einem Ausfall entfernt, was die beiden Rockladys Cher und Doro wohl genauso sahen, die später "A World Without Heroes" bzw. "Only You" coverten. (Music From) The Elder bietet einen ganzen Haufen Hits. Da sind zum einen die durchaus Kiss-typische Hymne "I" und das ebenfalls gut rockende "The Oath". Aber auch die ungewöhnlichen Stilexkursionen sind nicht ohne. Man nehme das orchestrale Epos "Odyssey", das unglaublich bombastische "Under The Rose" oder das flotte Instrumental "Escape From The Island". Lediglich die Stanley-Komposition "Just A Boy" ist ein kitschiger Ausrutscher. Es gibt also auch auf dieser vielgescholtenen Platte viel zu entdecken. Vorausgesetzt man ist gewillt, über den üblichen Kiss-Tellerrand zu blicken. Die remasterte Version bringt die Songs übrigens erstmals in der dramaturgisch richtigen Reihenfolge. Dadurch finden sich die härteren Tracks erst in der zweiten Hälfte der CD, was der Plattenfirma damals doch nicht so ganz geheuer gewesen wäre. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Meisterwerk      5 von 5 Punkten
1980 wurde ich von AC/DC mit dem Hard-Rock-Virus infiziert. Ich war 11!!! Kurz darauf machte ich Bekanntschaft mit vier geschminkten Herren, welche sich KISS nannten und einfach nur gerockt haben. The Elder war das zweite Album das ich von den Herrschaften gehört habe und es ist in meine Augen noch heute unübertroffen. Klar gibt es andere Alben aber die sind eben anders, The Elder war nie als typisches KISS-Album gedacht und daher stieß es wohl auch so auf Ablehnung bei den Fans. Ich höre es abr fast 30 jahre nach dem Erscheinen noch regelmäßig und bekomme immer noch Gänsehaut bei den Stücken. Ans Herz legen möchte ich "Just a boy". Dieses Stück ist zeitlos schön! Fantastischer Text und Pauls Stimme macht es zu einem Highlight. Aber auch die Knaller wie "I" und "The Oath" haben durchaus ein Recht hier erwähnt zu werden. Schade übrigens, dass aus dem Film nix wurde. Wenn man sich das Album komlett anhört kann man sich schon vorstellen, welch toller Fantasy-Film dies geworden wäre.


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Music From The Elder - KissMusic From The Elder
Kiss

Audio CD, 16. Juli 1998
    

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(Music From) The Elder ist und bleibt die obskurste Platte der gesamten Kisstory. Das überambitionierte Konzept-Album folgte 1981 auf das superpoppige Unmasked-Werk und war eine noch größere kommerzielle Katastrophe als der Vorgänger. Niemand wollte von der Band, die bislang überwiegend mit Good-Time-Rock-Songs beeindruckt hatte, eine aufwendig inszenierte Fantasy-Geschichte hören, die zudem auch musikalisch fast völlig aus dem üblichen Kiss-Rahmen fiel. Das Interesse an Orchester-Arrangements, Chören und anderem Bombast, der selbst das fünf Jahre zuvor erschienene und für Kiss-Verhältnisse auch etwas progressivere Destroyer-Album zu einer flachen Rock'n'Roll-Scheibe degradierte, hielt sich arg in Grenzen und auch die Band ließ im Nachhinein kein gutes Haar an der Platte. Schade eigentlich, denn (Music From) The Elder ist meilenweit von einem Ausfall entfernt, was die beiden Rockladys Cher und Doro wohl genauso sahen, die später "A World Without Heroes" bzw. "Only You" coverten. (Music From) The Elder bietet einen ganzen Haufen Hits. Da sind zum einen die durchaus Kiss-typische Hymne "I" und das ebenfalls gut rockende "The Oath". Aber auch die ungewöhnlichen Stilexkursionen sind nicht ohne. Man nehme das orchestrale Epos "Odyssey", das unglaublich bombastische "Under The Rose" oder das flotte Instrumental "Escape From The Island". Lediglich die Stanley-Komposition "Just A Boy" ist ein kitschiger Ausrutscher. Es gibt also auch auf dieser vielgescholtenen Platte viel zu entdecken. Vorausgesetzt man ist gewillt, über den üblichen Kiss-Tellerrand zu blicken. Die remasterte Version bringt die Songs übrigens erstmals in der dramaturgisch richtigen Reihenfolge. Dadurch finden sich die härteren Tracks erst in der zweiten Hälfte der CD, was der Plattenfirma damals doch nicht so ganz geheuer gewesen wäre. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Meisterwerk      5 von 5 Punkten
1980 wurde ich von AC/DC mit dem Hard-Rock-Virus infiziert. Ich war 11!!! Kurz darauf machte ich Bekanntschaft mit vier geschminkten Herren, welche sich KISS nannten und einfach nur gerockt haben. The Elder war das zweite Album das ich von den Herrschaften gehört habe und es ist in meine Augen noch heute unübertroffen. Klar gibt es andere Alben aber die sind eben anders, The Elder war nie als typisches KISS-Album gedacht und daher stieß es wohl auch so auf Ablehnung bei den Fans. Ich höre es abr fast 30 jahre nach dem Erscheinen noch regelmäßig und bekomme immer noch Gänsehaut bei den Stücken. Ans Herz legen möchte ich "Just a boy". Dieses Stück ist zeitlos schön! Fantastischer Text und Pauls Stimme macht es zu einem Highlight. Aber auch die Knaller wie "I" und "The Oath" haben durchaus ein Recht hier erwähnt zu werden. Schade übrigens, dass aus dem Film nix wurde. Wenn man sich das Album komlett anhört kann man sich schon vorstellen, welch toller Fantasy-Film dies geworden wäre.


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Panic [US-Import] - French KissPanic [US-Import]
French Kiss

Audio CD, 31. August 2003


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Only Human - Kiss of LifeOnly Human
Kiss of Life

Audio CD, 11. September 2002


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Rain Shall Fall - Morgana`s KissRain Shall Fall
Morgana`s Kiss

Audio CD, 18. November 2003


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Du Bist Mein Licht - Nadine KissDu Bist Mein Licht
Nadine Kiss

Audio CD, 8. Mai 2000

Verkaufsrang: 557416

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Can You Still Remember - Erno Kallai KissCan You Still Remember
Erno Kallai Kiss

Audio CD, 27. Januar 1998


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Interview With Gene Simmons [UK-Import] - KissInterview With Gene Simmons [UK-Import]
Kiss

Audio CD, 14. Oktober 1996

Verkaufsrang: 769884

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Shaped Interview Disc - KissShaped Interview Disc
Kiss

Audio CD, 14. Oktober 1997


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Pieces de Clavecin Livres 3 und 4 - Georges KissPieces de Clavecin Livres 3 und 4
Georges Kiss

Audio CD, 17. April 1996

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Electronic Impulse [Vinyl Maxi-Single] - Srgt.Shadow & Private KissElectronic Impulse [Vinyl Maxi-Single]
Srgt.Shadow & Private Kiss

Schallplatte, 7. Februar 2000


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Timeless Kiss - Timeless KissTimeless Kiss
Timeless Kiss

Audio CD, 4. September 2007

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Domino [Musikkassette] - KissDomino [Musikkassette]
Kiss

Hörkassette, 1. September 1992


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