Kiss

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Psycho Circus Ltd Tour Edition - KissPsycho Circus Ltd Tour Edition
Kiss

Audio CD, 26. Juni 2001
     Verkaufsrang: 387953     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Schade....      2 von 5 Punkten
es hätte so schön sein können, aber den Herren Simmons und Stanley ging es wohl nach der überaus erfolgreichen Reunion World Tour nur darum, noch schnell ein Album mit Ihren nunmehr Angestellten Frehley und Criss nachzulegen. Ace Frehley und Peter Criss waren so gut wie gar nicht am Entstehungsprozess und den Aufnahmen zur neuen Platte beteiligt. Die Platte hat nur einen Anspieltipp: der gelungene Titelsong Psycho Circus, der Rest ist Füllmaterial.
Leider gibt es auch nach 10 Jahren! nichts Neues mehr von der Band und die alten Kamellen werden von Tour zu Tour (Farewell, 30th Anniversary, 35th Anniversary etc.) mit wechselnder Besetzung nur noch aufgewärmt dargeboten. Schade.

KISS ARE BACK      3 von 5 Punkten
Man was hatte ich mich gefreut nach über 15 Jahren endlich wieder ein KISS Album in der Original Besetzung. Doch das Ergebnis war leider entäuschend. Das Album erweckt den Eindruck als ob man mal schnell ins Studio gegangen wäre um ein paar belanglose Songs aufzunehmen. Der Titel Song Psycho Circus kracht zwar noch ganz schön los aber mit Within geht der Zauber doch wieder ziemlich flöten. Davon erholt sich auch das ganze Album nicht mehr. Ace versucht mit Into The Void ein neues Shock Me vorzulegen und Peter mit I Finnaly Find My Way ein zweites Beth. Keinem der beiden gelingt das auch nur Ansatzweise. Paul und Gene machen mit ihren Songs einfach eine Zeitreise durch die Jahrzehnte. Vieleicht hätte man dieses Album wirklich nur zu viert aufnehmen sollen und nicht soviel Studio Musiker ( auch Bruce Kulick ) verpflichten sollen. Schade habe mehr erwartet.

Die CD ist ein kleines Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Mit Psycho Circus brachten Kiss wieder das erste Album nach 20 Jahren in Orginalbesetzung raus! Doch der Sound hat sich verändert und das zum positiven. Ein Mix aus starken Rocknummern im 80er Style und schönen Balladen mit Orchesteruntermalung. Jeder Kiss und Rock Fan sollte zugreifen und als großer Kiss Fan sollte man beachten,das es die CD mit dem orginalen Logo nur außerhalb Deutschlands gibt,also lieber ein paar Euro mehr ausgeben!

Gute Scheibe ...      4 von 5 Punkten
... auch wenn Kiss damit nicht der ganz große Wurf gelungen ist. Zwar hat sicher keiner Meilensteine wie die Kiss-Alben aus den 70ern erwartet, aber etwas mehr hätte es schon sein können. Zumal das Album - für ein Comeback - keine wirkliche Bandproduktion ist (kein gemeinsames Songwriting). Gerüchten zufolge wurden sogar die meisten Songs nicht von den wieder hinzugestoßenen Ace Frehley und Peter Criss eingespielt, sondern von den Herren Simmons und Stanley nebst diversen Studiomusikern (bzw. Ex-Gitarrist Bruce Kulick ...).
Aber unabhängig davon, was zählt, ist ja die Musik, und da gibt es durchaus einige Highlights. Dazu zählen für mich die ruhigen, von Gene gesungenen Songs "We are one" und "Journey of 1.000 years", letzteres eine epische Ballade, die ich Kiss gar nicht zugetraut hätte. Respekt!
Dass Paul Stanley eine der besten Stimmen im Rock-Geschäft hat, beweist er mit dem krachenden "Dreamin'", das allerdings sehr stark an Alice Coopers "I'm eighteen" erinnert. Nichtsdestotrotz - oder gerade deswegen - ein starker Songs. Mein persönlicher Favourite auf "Psycho Circus" ist eindeutig "Raise your glasses", einer der besten Kiss-Songs überhaupt. Ich kann nicht verstehen, dass er nie live gespielt worden ist, meiner Meinung nach hätte er durchaus das Potential für eine Rock-Hymne à la "We are the champions"!
Größte Schwachpunkte der Platte sind für mich "Within" und "You wanted the best", warum erstgenanntes Lied auf der Psycho-Circus-Tour gespielt wurde, wird wohl das Geheimnis von Simmons und co. bleiben, da hätte es bessere auf dem Album gegeben (wie gesagt, "Raise your glasses" ...). Der Titel-Track haut mich auch nicht gerade vom Hocker, genauso wenig wie die Frehley-Komposition "Into the void", wobei man ja schon froh ist, Ace überhaupt mal auf dem Album zu hören. Dasselbe gilt für die von Peter Criss gesungene Schmalz-Ballade "I finally found my way"; den Versuch, eine zweites "Beth" (vom 76er-Album "Destroyer") zu schreiben, hätte man sich sparen können - wobei der Song so schlecht nicht ist.
Alles in allem ein halbwegs gelungenes Album, die dreieinhalb Sterne, die es für mich verdient hätte, werden aufgerundet. Nur schade, dass es seit dessen Veröffentlichung 1998 nur noch unzählige (unnötige) Best-of-Zusammenstellungen und Live-Alben aus dem Hause Kiss gab - und gibt (wobei "Alive IV" natürlich genial ist)!

Gut, nicht mehr, nicht weniger      4 von 5 Punkten
Was kann man erwarten, wenn sich die vier Urmitglieder von KISS wieder zusammentun, um in erster Linie auf zahlreichen Touren der (eigenen) Vergangenheit zu huldigen? Das Gute vorweg, sie haben nicht versucht, Love gun oder Destroyer zu kopieren oder nette Rock'n'roll Riffs wie zu Beginn ihrer Karriere zu schreiben. Herausgekommen sind vielmehr interessante Songs wie das Titelstück, Raise your glasses, Journey of 100.000 years oder We are one. Die Höhepunkte sind allerdings das für KISS-Begriffe extrem harte Within sowie Dreamin', letzteres von Simmons/Kulick geschrieben, quasi als Überbleibsel der Revenge/Carnival of soul Phase, die zwar gute Resultate, aber schlecht gefüllte Hallen bedeutete.
Dann ein kurzer Blick auf die Credits geworfen und man wird das ungute Gefühl nicht los, daß es sich hier um eine Zweckgemeinschaft handelt, kein Stück wurde in Zusammenarbeit verfaßt, hingegen durfte jeder seine Stücke besteueren, und wenn man dabei einen Partner zurate zog, dann außerhalb der Band. Also hat man einige typische Simmons sowie Stanley Nummern sowie ein klassisches Frehley-Werk am Start, sowie eine von Criss gesungene, von Stanley/Ezrin verfaßte Ballade am Start (so nebenbei gesagt, der absolute Tiefpunkt des Albums, Kisch pur), von Zusammenarbeit keine Spur. Hätte man bei einem Comebackalbum nicht versuchen können, gemeinsam ans Songwriting zu gehen? Zumindest ein paar Mal? Das einzige, das einigermaßen in diese Richtung geht, ist 'You wanted the best', zu dem alle vier die Vocals beisteuern. Etwas dürftig für meinen Geschmack.
Um den Schlußstrich zu ziehen, man hätte mehr herausholen können, so hat man sich darauf verlassen, all die Routine in die Wagschale zu werfen, um ein gutes Album zu verfassen, einen Klassiker versuchte man erst gar nicht in Angriff zu nehmen. Und wer weiß, ob nicht an den Gerüchten etwas dran ist, daß man nicht überall vor allem Criss und Frehley hört, wo man das glaubt, soll bei KISS ja schon einmal vorgekommen sein. Eine vergebene Chance, wahrscheinlich die letzte.


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Kiss Box [Vinyl LP] - KissKiss Box [Vinyl LP]
Kiss

Schallplatte, 4. August 1998
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Genial!!      5 von 5 Punkten
Wirklich eine grossartige Box! Habe sie per amazon.com/ marketplace auf Grund des günstigen Dollarstands gebraucht incl.Porto für keine 20¬ erhalten ;-)Für alle Kissfans ein absolutes Muß.

Das lang versprochene Box-Set...      4 von 5 Punkten
...ist endlich da!

Demos (wie "Bad,Bad lovin"), unveröffentlichte Songs ("It's my life") und Live-versionen (Ace's "Talk to me" aus Australien, oder das legendäre "Acrobat" um nur 2 zu nennen) lassen das Fan-Herz höher schlagen.

Insgesamt 94 Songs wurden auf 5 CD's in "digital remastered" Qualität gebannt.
Das 120seitige, reich bebilderte "Booklet" enthält zu jedem Track Kommentare, Anmerkungen und Anekdoten von Paul, Gene und teilweise auch Ace und Peter.

Während Hardcore-Fans (für die dieses Werk sicherlich ein absolutes "Muß" ist) sich an der guten Soundqualität auch extrem obskurer Aufnahmen erfreuen werden, so erhält der Einsteiger einen repräsentativen Querschnitt durch das nun mehr als 30 Jahre andauernde "Gesamtwerk" der selbsternannten "hottest band in the world".

Sammler werden wohl schon bald hohe Preise für das erste offizielle, von der Band autorisierte "Boxed Set" bieten...

Kohle...Kohle...Kohle      3 von 5 Punkten
Yep,man muss auch mal kritisch sein.Auch als KISS Fan der ich nun seit 1979 bin.
Leider gibt es seit so langer Zeit nur noch solche Dinge wie diese Box von der KISS Front.Ein KISS fan hat all diese Dinge doch irgendwie schon im Schrank zu stehen und ich glaube,die Jungens glänzen hier nur in Ihrer Eigenschaft als Umsatzträchtiges Unternehmen.Was ein Fan will ist seine Band mit neuem Material und einer Tour am Start sehen.Von KISS Box sets,Merchandising Artikeln und immer neuen "Best Of" sind wir doch wirklich schon genug überschwemmt worden.Ansonsten ist es hübsch gemacht....und wer es mag.....bitte.

SUPER DAS BOX SET      5 von 5 Punkten
SUPER!!! Das BOX-SET ist einfach ein MUSS über 6h Music auf 5 cd's Einfach KLASSE WIRKLICH ZU EMPFEHLEN!!!!!

KISStory für die Ohren!      5 von 5 Punkten
Das Kiss-Box-Set, bestehend aus 5 CDs, deckt mit weit über 80 Songs die gesamte musiklische KISStory ab. Sie nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise, die ihn chronologisch durch die verschiedenen Schaffensphasen der Band führt - von den frühen Wicked Lester-Zeiten (1973) bis zur aktuellen "Psycho Circus-Tour"(1999). Dabei werden die unvergessenen Klassiker einer Ära mit gut 30 unveröffentlichten Stücken gemischt, was diese Box zu einem Muss für jeden echten Fan, Sammler oder Musikliebhaber macht. Das Box-Set ist mit einem 120 Hochglanzseiten starken Buch versehen, das neben vielen ungesehen Bildern und einer Bandbiografie, zu jedem (!) Song den Kommentar eines Musikers (meist Stanley oder Simmons) aufführt.
Obwohl ich seit langer Zeit ein Fan dieser Band bin und alle Veröffentlichungen besitze, hat mich dieses Box-Set sehr beeindruckt. Die Zusammenstellung der Songs, verbunden mit den unveröffentlichten Demos, ist eine herrliche Zeitreise durch die Geschichte einer Band, die wie keine zweite die Buisness geprägt hat. Keep KISSin ...

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Unmasked - KissUnmasked
Kiss

Audio CD, 16. Juli 1998
    

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Viel mehr noch als auf dem oft geschmähten Dynasty-Album von 1979 gingen Kiss ein Jahr später auf Unmasked in eine poppigere Richtung. Im Pop-Kontext betrachtet ist Unmasked eine wirklich gelungene Platte. Besonders Ace schüttelt sich auf "Talk To Me", "Torpedo Girl" und "Two Sides Of The Coin" gleich einen Haufen cooler Hooklines aus dem Ärmel. Paul rutscht bei "Shandi" zunächst im puren Kitsch aus, schafft es aber "Tomorrow", "Easy As It Seems" und "What Makes The World Go Round" ebenfalls mit guten Refrains zu veredeln. Genes eher düsteres "Naked City" fällt aus dem Rahmen, ist aber ein erstklassiger Song. Die beiden anderen Simmons-Kompositionen "She's So European" und "You're All That I Want" sind aber wieder reinste Pop-Rock-Kost.

Unmasked ist eine unspektakuläre und stellenweise recht flache Platte und sicherlich kein Höhepunkt der Kisstory. Dennoch hat das Album seine Qualitäten. Die liegen allerdings in Bereichen, für die Kiss zuvor kaum bekannt waren: Keyboard-veredelte Radio-Pop-Rocknummern ohne Ecken und Kanten. Die Platte ging folgerichtig kommerziell den Bach runter und auch die Band war schon kurz darauf nicht mehr mit ihr glücklich. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hinterher ist man immer schlauer.      5 von 5 Punkten
"Unmasked" gilt so ungefähr als zweitschlechtestes Kiss-Album überhaupt. Nur "Music From The Elder" (1981) finden die meisten noch misslungener, was eine gewisse Berechtigung zu haben scheint, denn mit diesem hohldröhnenden Konzept-Glibber unternahmen Kiss den Versuch, irgendwie intelligent zu sein - womit die Orientierungslosigkeit, der die Band um die Jahrzehntwende herum verfallen war, ihren Höhepunkt erreicht hatte. So weit entfernt von sich selbst waren sie 1980 noch nicht, obwohl bandintern angeblich tatsächlich über einen Verzicht auf das ganze Make-Up-Gedöns nachgedacht wurde - "bandintern" heisst natürlich: von Paul Stanley und Gene Simmons, den 50% der Band, die zurechnungsfähig waren.
Schon an "Dynasty", der Vorjahresplatte, wurde bemängelt, sie wäre zu "Disco". "Unmasked" setzte diese Entwicklung fort. Kiss wüssten nun endgültig nicht mehr, wie man rockt, hiess es allenthalben. Aus heutiger Sicht muß gefragt werden: Haben Kiss-Studioalben (wohlgemerkt, von den Live-Platten wollen wir hier nicht sprechen!) je gerockt? Hat "Dressed To Kill" gerockt? Hat "Rock And Roll Over" (trotz Live-Setting) gerockt? Oder etwa "Destroyer"? Nein. Die Versprechung lautete zwar ROCK'N'ROLL (mit mindestens 3 Ausrufezeichen), der tatsächliche Härtegrad entsprach aber allenfalls dem von Kaugummi; oder, wie es ein präzise beobachtender Zeitgenosse mir gegenüber vor Jahren auf den Punkt brachte: Kiss machen Hardrock, der nicht rockt. Und diese Aussage muß, retrospektiv betrachtet, erst ab "Creatures Of The Night" (1982) zumindest teilrelativiert werden. Vor dem Hintergrund solcher Betrachtungen bekommt "Unmasked" eine Stimmigkeit, die anderen Kiss-Platten abgeht - denn hier gab es offensichtlich keine ernsthaften Rock-Absichten, aus welchen Gründen auch immer. Dafür hatte plötzlich das Songwriting eine bei Kiss so nie dagewesene Qualität ("Naked City", "She's So European", "Shandi" natürlich), und man bekam ungewöhnliche Dinge zu hören, ungewöhnlich zumindest für den immer schon eher überschaubaren Kiss-Horizont: Keyboard-Soli! Soziologische Fachwörter! Komische, muckerhafte Intros, "Torpedo Girl", man traut Gene Simmons ja kaum zu, dass er das gespielt hat! Hat er ja womöglich auch nicht. Wen kümmert's, Kiss-Fan zu sein bedeutete immer auch, dass man angelogen wurde. Bei "Shandi" heißt das einzige anwesende Bandmitglied Paul Stanley, und wenigstens für diese und die vorherige Platte war Anton "Techniksau" Fig mit Sicherheit der bessere Drummer als Peter "Problem" Criss, selbst wenn der weniger derangiert gewesen wäre. Ace "Hicks" Frehley allerdings zeigt, wie ebenfalls schon auf "Dynasty", eine erstaunliche Präsenz, dafür dass er so oft neben der Kappe gewesen sein soll. Interessantes Album! Sehr unterhaltsam! Eine zeitlose Mainstream-Platte, der Unrecht getan wurde.


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Alive II [Ltd. Paper Sleeve] - KissAlive II [Ltd. Paper Sleeve]
Kiss

Audio CD, 11. September 2002
     Verkaufsrang: 771339     

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Gegen Ende August 1977 entschlossen sich Kiss vier Shows im Los Angeles Forum mitzuschneiden, um endlich von ihrem bis dato erfolgreichsten Album, Alive! eine Fortsetzung zu veröffentlichen. Da die damalige Setlist jedoch zum Teil noch aus älterem Material bestand, das bereits auf Alive! zum Tragen kam, und man diese Songs nicht erneut verwenden wollte, wurden zum Pflichtprogramm neueren Datums (u.a. "Detroit Rock City", "I Stole Your Love", "Love Gun", "God Of Thunder" oder "Shout It Out Loud") kurzerhand noch fünf Studiotracks eingespielt und als weiterer Kaufanreiz dem Doppelalbum hinzugefügt. Richtig interessant ist Alive II aber vielmehr aufgrund seiner mitreißenden Live Atmosphäre, die durch das stark verbesserte Songwriting der "hottest band in the world" noch sehr viel explosiver ist, als auf Alive!. Ganz egal wo man hier ein Ohr riskiert, Kiss geben fast immer mächtig Gas und gönnen ihren Fans nur bei "Hard Luck Woman" und "Beth" kleine Verschnaufpausen. Das man sich auch showmäßig zum damaligen Zeitpunkt auf dem absoluten Höhepunkt der Karriere befand, belegen übrigens sehr schön die überaus beeindruckenden Livephotos des Booklets. --Frank Stöver

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein Zeitdokument ohne jegliche Vergleiche ...      5 von 5 Punkten
... wenn auch behauptet wird, es wäre nahezu nicht wirklich viel live an dem Album! Allerdings glaube ich dies nicht so recht, da zahllose andere Live-Dokumente der genialen Love Gun-Tour zeigen, dass die Band dort auch nicht viel schlechter spielt (Houston'77, Largo'77 etc.). Allerdings sind auf dem Album tatsächlich Live-Versionen von Songs wie "Detroit Rock City", "Makin love" oder "I stole your Love" festgehalten worden, wie man sie nie mehr besser und intensiver hören durfte. Diese Aufnahme offembahrt dem Kiss-Fan, der die Band auf dieser Tour alterstechnisch leider nie erleben durfte, ein Gefühl von innerer Übereinkunft, wie es wohl damals war, wenn die größte Band der Welt die Bühne betritt! Für mich gemeinsam mit der Bonus-Disc Largo 1977 (die hoffentlich irgendwann mal komplett erscheint) vom ersten Kissology-Set das beste Zeitdokument dieser wirklich großartigen Band, die mit dieser Platte definitiv mein Leben verändert hat!!! Wenn die beiden nicht wirklich auf der Tour live gespielten Songs "Hard luck woman" und "Tomorrow and tonight" durch die gespielten "Take me" und "Hooligan" ersetzt worden wären, hätte ich auch 6 Sterne gegeben.


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Rock and Roll Over [Musikkassette] [US-Import] - KissRock and Roll Over [Musikkassette] [US-Import]
Kiss

Hörkassette, 12. August 1997
     Verkaufsrang: 937566     

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Destroyer war 1976 das bis dato ambitionierteste Kiss-Werk. Aber erst Jahre später sollte es den unglaublichen Kult-Status erlangen, der dafür sorgte, dass auf der Reunion-Tour 1996 gleich mehr als die Hälfte seiner Songs in die Setlist fand. 1976 hingegen hieß es bei Kiss sicherheitshalber wieder back to the roots. Ohne großartige Effekte, Streicher oder Chöre rockten sich die Vier durch eine ihrer basischsten Scheiben. Rock And Roll Over war bis zum damaligen Zeitpunkt die klar härteste Scheibe der Band. Sie bot aber zudem eine mitreißende Frische, die Songs wie "I Want You", "Take Me", "Mr. Speed" oder "Makin' Love" zu absoluten Hits machte. Zu diesen Stanley-Songs packte Gene seine Schwanz-Hymne "Calling Dr. Love", die nicht minder sexlastigen "Ladies Room" und "Love 'em Leave 'em" und das später für sein Solo-Album neu aufgenommene "See You In Your Dreams". Peter war mit seinem powervollsten Song "Baby Driver" an Bord und durfte zudem das von Paul geschriebene und verdammt an Rod Stewart orientierte "Hard Luck Woman" singen. Rock And Roll Over war im Vergleich zu Destroyer weniger spektakulär, ist aber nichtsdestotrotz eine geniale Heavy-Rock-Scheibe. --Jan Jaedike

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Rock and Roll Over folgt auf das ungewöhnlich experimentelle Album Destroyer (dennoch eines der besten Kiss-Alben), das im gleichen Jahr auf den Markt kam, und enthält eher traditionelles, letztlich auf drei Akkorden basierendes Material. Dagegen ist nichts einzuwenden, denn die Band Kiss hat wahrscheinlich zu ihren Spitzenzeiten den Drei-Akkorde-Arenarock besser gespielt als alle anderen. "Calling Dr. Love" war ein Single-Hit ebenso wie das für Kiss-Verhältnisse überraschend negative "Hard Luck Woman". "I Want You" ist ein entnervender Mix von Zärtlichkeit und Anspannung, während "Take Me" verständlicherweise akuten Bedarf anmeldet. Dieses Material wurde zwar im Laufe der Jahre -- dank der unglaublichen Zahl von Nachahmer-Bands -- durchaus zur Konvention, aber es klingt auch heute noch gut. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass -- ganz gleich ob sie nun aufmüpfig oder angepasst angenehm klingen -- Kiss sich immer so anhört, als ob sie es wirklich so meinen. --Genevieve Williams

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Bestes Kiss Studio Album      5 von 5 Punkten
Es mag noch härtere Kiss Alben geben (Creatures Of The Night, Revenge), auch Musikalisch ausgefeiltere (Destroyer, Dynasty, The Elder), aber ROCK AND ROLL OVER ist für mich das essentiellste, Kiss typischte Werk der Band. Glasklarer, knochenharter Kick-Ass Rock`n Roll, ohne Schnörkel, ohne Zugeständnisse. Vor allem besitzt das Album, im Gegensatz zu eigentlich jedem Anderen Kiss Studioalbum, keinen einzigen Lückenfüller. Denn auch eher unbekannt gebliebene Stücke wie das locker - rockige "Mr. Speed", das messerscharfe "Love èm Leave èm", das eingängige "See You In Your Dreams" oder das fetzige "Baby Driver" stehen den Hits der Scheibe, wie " I Want You", "Calling Dr. Love", "Ladies Room", "Makin Love" und "Take Me" eigentlich in nichts nach. Highlight ist die wirklich grandios gelungene, mit leichtem Countrytouch versehene, Akustikballade "Hard Luck Woman" welche durch die kratzige Whiskeystimme von Drummer Peter Criss hervorsticht. Produzent Eddie Kramer (vormals Tontechniker bei Jimi Hendrix und Led Zeppelin) nahm das Album quasi Live, in einem leeren Konzertsaal auf. Ohne sonst üblichen Studio Schnickschnak. Meisterhaft gelungen!


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Animalize [US-Import] - KissAnimalize [US-Import]
Kiss

Audio CD, 25. Juni 2008
     Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 14 Tagen.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Schon wieder ein Abbau?      3 von 5 Punkten
Leider ja. Nach den zwei Kracher Alben Creatures Of The Night und Lick It Up folgte Animalize. Hier fing man wieder an den seichteren Weg einzuschlagen. Nach dem Opener I ve Had Enough ( Into The Fire ) flacht das Album mit Heavens On Fire doch merklich ab und erholt sich davon auch nicht mehr wirklich. Den einzigen Lichtblick stellt dann der Song Under The Gun dar. KISS fröhnen hier den in den 80igern erfolgreich gewordenen Melodic Rock/Metal. Das war für KISS zwar sehr erfolgreich doch meinen Geschmack traf es nicht. Zwei gute Songs langen nicht für mehr als drei Sterne.

Animalisch      4 von 5 Punkten
1984 gab es einen weiteren Besetzungswechsel bei KISS. Vinnie Vincent verließ nach nur 1 1/2 Alben wieder die Band (bei "Creatures of the night" hatte er schon sehr viel beigesteuert). Neuer Gitarrist wurde Mark St. John. Der Stil des Vorgängers "Lick it up" wurde aber beibehalten.

Es sind wieder einige Kracher wie z.B. `I`ve had enough (Into the fire)` und `Under the gun` vertreten, aber insgesamt ist das Album nicht mehr so hart wie noch "Creatures...". Genau wie bei "Lick it up" wurde eine gelungene Mischung gefunden, um auch kommerziell erfolgreich zu sein. Der Hit des Albums war `Heaven`s on fire`, der zusammen mit `Lick it up` nunmehr zu einem Klassiker wurde. Weiter gefallen mir `Lonely is the hunter` und `Murder in high-heels`. `Thrills in the night` ist eine schöne Ballade. Diesmal können besonders die Songs von Paul Stanley überzeugen, während beim Vorgänger noch Vinnie Vincent großen Anteil am Songwriting hatte.

Also, trotz Austieg von Vinnie, blieb alles beim Alten. 4 Sterne für "Animalize". Wem das Album gefällt, kann ohne Bedenken die beiden o.g. Vorgänger kaufen.

KISS goin' wild ! ! !      5 von 5 Punkten
Auf dieser 1984er Scheibe zeigen KISS mit neuem LineUp, dass sie auch anders können. Mit Eric Carr and den Drumms, Mark St. John an der Gitarre (, der auf der Animalze Tour jedoch von Bruce Kulick ersetzt wurde, weil er wegen einer Krankheit geschwollene Gliedmaßen bekam. Diese Krankheit nahm fortan ihren Lauf und er kam leider nicht zur Genesung. Seit diesem Zeitpunkt ist Bruce Kulick Lead Gitarist bei KISS. Durch den härteren und schnelleren Spiel Stil von Eric Carr und Mark St. John bzw. Bruce Kulick (vor den Beiden war es Vinnie Vincent), waren Paul Stanley & Gene Simmons gezwungen ihren Stil ebenfalls zu verändern. Sie passten sich sozusagen an und die Ergebnisse waren dementsprechend Songs wie: Thrills In The Night, Under The Gun & Heaven's On Fire! Das ist so die Topp 3 vom Album ANIMALIZE. Die anderen Songs sind auf gleichhohem Niveau gespielt. Ein Album, das zwar mit den ersten Alben in der Original Besetzung nix mehr zu tun hat und was ganz anderes ist. "Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen" könnte man hierzu sagen =) ! Schließlich war es nicht einfach für Gene und Paul die Entscheidung zu treffen, die Masken abzulegen und weiterzumachen. Sie hatten den Willen weiterzumachen und ihre Fans nicht im Stich zu lassen. Dies ist ihnen meiner Meinung nach gut gelungen! KISS können auch anders und mit einem Multitalent wie Paul Stanley können fast alle Musik Richtungen ausprobiert werden. Es ist vor Allem Paul zu verdanken, dass er KISS mit seinen Songs über die schwere Zeit so gut hinweggeholfen hat, lobt auch Gene Simmons seinen Kollegen im Nachhinein, weil Simmons selbst in den 80ern nur auf den Konzerten dabei war und sich hauptsächlich der Schauspielerei und co. gewidmet hat. Somit hatte er in dieser Zeit nicht so viel Einfluss wie zuvor. Erst ab 1989 war er wieder voll der Alte und beeinflusste die Musik doch enorm!
Hauptsächlich ist das ein Album für Fans, aber es ist ein richtiges Power Album, was sicherlich auch Fans von Judas Priest und Iron Maiden begeistern würde.
Leider ist es kaum mehr erhältlich, also viel Glück beim Finden!!!

KISS get animalized ! ! !

Widersprüchlich      4 von 5 Punkten
Insgesamt eher eine der schwächeren Scheiben, allerdings wird man völlig entschädigt durch die grandiose Hymne "Thrills in the night",welche alleine schon sechs Sterne verdient.

Exzellent!      5 von 5 Punkten
Das letzte KISS-Album, bevor Gene Simmons sich verstärkt anderen Tätigkeiten zuwandte wie Produtkion und Schauspielerei. Doch auf ANIMALIZE ist er noch in Topform. Als mir damals ein Bekannter das Tape von der Plattenfirma gab, zwei Wochen vor dem Erscheinen des Albums, hörte ich es mindestens hundertmal. KISS als Band, die sich stetig musikalisch weiterentwickelt hat, hat sich auf diesem Album an das Arbeiten mit technisch hochversierten Musikern angepasst, lässt sich von hochtalentierten Co-Songwritern inspirieren und wartet mit einem ganz neuen, kraftvollen Sound auf. Allein das super-fetzende Eröffnungsstück "I`ve Had Enough (Into the Fire)" ist den Kauf wert. Anschließend "Heaven`s on Fire", übrigens wie das erste Stück auch unter Co-Autorenschaft von Desmond Child, der auch bei "I Was Made For Loving You" dabei war (und in der Zwischenzeit seine Millionen-Tantiemen mit einer obskuren Sekte in Russland durchgebracht hatte), der Single-Hit. "Burn Bitch Burn" ist natürlich von Gene, wie er leibt und lebt. "Get All You Can Take" ist ein hochinteressanter Song von Paul. Die restlichen Stücke rocken klasse, mal schmissig, mal treibend. Leadgitarrist Mark St. John, der kurz nach den Aufnahmen am Reiter-Syndrom erkrankte, worauf er die Band verlassen musste, spielt zwar technisch perfekt, hat jedoch kein Stück der Klasse von Ace Frehley, und er gniedelt etwas viel beliebig die Skalen rauf und runter, aber zu diesen Songs passt es. Die Leadgitarre auf "Lonely Is the Hunter" spielt übrigens Bruce Kulick, wie er mir nach dem Offenbach-Konzert erzählte. Alles in allem ein sehr lohnender Kauf.



Crazy Nights [US-Import] - KissCrazy Nights [US-Import]
Kiss

Audio CD, 25. Juni 2008
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Radio/ Hairmetal von Kiss      5 von 5 Punkten
es ist wohl nicht jedermann`s sache, dieses album von 1987, weil es den typischen, bösen sound, den Kiss in den 70`er auf ihre weise typisch vertreten haben, nicht enthält.
crazy nights ist ein sehr pop-orientiertes album mit sehr eingängigen songs
, viel keyboard und schnell einprägsamen melodien.
allerdings ist das kein negativ.
ich persöhnlich finde das album mehr als nur gelungen.
gerade als fan des 80`er melodic-rocks muss man das album eigentlich lieben.
die radiotauglichsten songs von Kiss findet man hier.
eine hörprobe vor dem kauf sollte man schon machen, denn wie erwähnt, ist das album nicht jedermann`s sache.
wer songs, wie "lick it up", "love gun" oder "detroit rock city" hier erwartet, wird eines anderen belehrt.
ich wusste davon und habe mich auf das album eingelassen.
ich kann diese platte empfehlen !

Gutes Melodicalbum von KISS!      4 von 5 Punkten
"Crazy Nights" ist ein genauso unterbewertetes Album wie "The Elder", "Dynasty" und "Unmasked"!
Selbstredend sind auf dem Album Keyboards zu hören (was ihm jedoch gut steht), wo gab es die aber Ende der 80er nicht?? Eben! Zudem sind die einzigen Stücke, bei denen man die Keyboards deutlich ausmacht, das Titelstück, sowie "My Way" (klasse Ohrwurm mit einem brillierenden Stanley) und "Turn on the Night" (ebenfalls ein klasse Ohrwurm).

Die einzigen "Ausfälle" des Albums sind für mich nur "Crazy Crazy Nights" und "No, No, No", der Rest (immerhin noch 9 Stücke) sind phantastische KISS Songs, die brilliant komponiert sind und ebenso famose Gesangs- und Instrumentalarbeit ihr Eigen nennen!

Bachtet alleine das Lead-In Solo bei "I'll fight hell to hold You"- Wahnsinn, was für ein guter Gitarrist Bruce Kulick ist und war (wenngleich ich Vincent und St. John mindestens genauso schätze).
Das angenehm-düstere "Good girl gone Bad" von Simmons dürfte eigentlich auch auf keinem KISS Sampler fehlen.

Wenn ihr diesem Album offen begegnet, findet ihr einige der besten KISS Stücke, die nebenbei einen derartig hohen Ohrwurmcharakter besitzen, daß man sie fast in Dauerschleife spielen kann!

4 Sterne wegen den beiden "Ausfällen", die ich anfangs nenne, aber der Rest ist einsame Spitze.

Melodic die Dritte      3 von 5 Punkten
Bis auf die Power Ballade Reason To Live wieder ein völlig belangloses Album von KISS. Genau so gut oder schlecht wie seine beiden Vorgänger. Man könnte glauben KISS sind die Ideen ausgegangen oder haben keine Lust mehr. Traurig und knapp an zwei Sterne vorbei.

kiss-crazy nights      4 von 5 Punkten
Also nur weil kiss auf diesem album etwas melodischer klingen als beispielsweise auf hot in the shade, oder creaturs of.....muss man es nicht gleich als komerz oder pop musik abstempeln.Sicher gibt es agresievere songs von den jungs, aber kiss bleiben kiss.Und auch wenn hir und da mal ein keyboard zu hören ist wird das nichts an der gewohnten härte ändern.Also was soll das ganze gesülze von pop mucke,Oder kiss sind anders und all der ganze sch....ich kanns nicht mer hörn.Alles mist,leute verlasst euch drauf wer kiss mag wird auch mit dieser platte gut bedient sein,und wer sie nicht mag..........so jetzt gehts mir besser.

C R A Z Y N I G H T S      5 von 5 Punkten
-Erschienen 1987
-Unmaskierte Zeit
-Hairmatallastiger Sound (Keyboards,E-Gitarre)
-zu vergleichen mit EUROPE-Final Countdown
-Hits: Crazy,Crazy Nights, Turn On The Night, Reason To Live
KAUFEN ALS HAIRMETALFAN oder ROCKFAN !!!


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Crazy Nights [US-Import] - KissCrazy Nights [US-Import]
Kiss

Audio CD, 25. Juni 2008
     Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 13 Tagen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Radio/ Hairmetal von Kiss      5 von 5 Punkten
es ist wohl nicht jedermann`s sache, dieses album von 1987, weil es den typischen, bösen sound, den Kiss in den 70`er auf ihre weise typisch vertreten haben, nicht enthält.
crazy nights ist ein sehr pop-orientiertes album mit sehr eingängigen songs
, viel keyboard und schnell einprägsamen melodien.
allerdings ist das kein negativ.
ich persöhnlich finde das album mehr als nur gelungen.
gerade als fan des 80`er melodic-rocks muss man das album eigentlich lieben.
die radiotauglichsten songs von Kiss findet man hier.
eine hörprobe vor dem kauf sollte man schon machen, denn wie erwähnt, ist das album nicht jedermann`s sache.
wer songs, wie "lick it up", "love gun" oder "detroit rock city" hier erwartet, wird eines anderen belehrt.
ich wusste davon und habe mich auf das album eingelassen.
ich kann diese platte empfehlen !

Gutes Melodicalbum von KISS!      4 von 5 Punkten
"Crazy Nights" ist ein genauso unterbewertetes Album wie "The Elder", "Dynasty" und "Unmasked"!
Selbstredend sind auf dem Album Keyboards zu hören (was ihm jedoch gut steht), wo gab es die aber Ende der 80er nicht?? Eben! Zudem sind die einzigen Stücke, bei denen man die Keyboards deutlich ausmacht, das Titelstück, sowie "My Way" (klasse Ohrwurm mit einem brillierenden Stanley) und "Turn on the Night" (ebenfalls ein klasse Ohrwurm).

Die einzigen "Ausfälle" des Albums sind für mich nur "Crazy Crazy Nights" und "No, No, No", der Rest (immerhin noch 9 Stücke) sind phantastische KISS Songs, die brilliant komponiert sind und ebenso famose Gesangs- und Instrumentalarbeit ihr Eigen nennen!

Bachtet alleine das Lead-In Solo bei "I'll fight hell to hold You"- Wahnsinn, was für ein guter Gitarrist Bruce Kulick ist und war (wenngleich ich Vincent und St. John mindestens genauso schätze).
Das angenehm-düstere "Good girl gone Bad" von Simmons dürfte eigentlich auch auf keinem KISS Sampler fehlen.

Wenn ihr diesem Album offen begegnet, findet ihr einige der besten KISS Stücke, die nebenbei einen derartig hohen Ohrwurmcharakter besitzen, daß man sie fast in Dauerschleife spielen kann!

4 Sterne wegen den beiden "Ausfällen", die ich anfangs nenne, aber der Rest ist einsame Spitze.

Melodic die Dritte      3 von 5 Punkten
Bis auf die Power Ballade Reason To Live wieder ein völlig belangloses Album von KISS. Genau so gut oder schlecht wie seine beiden Vorgänger. Man könnte glauben KISS sind die Ideen ausgegangen oder haben keine Lust mehr. Traurig und knapp an zwei Sterne vorbei.

kiss-crazy nights      4 von 5 Punkten
Also nur weil kiss auf diesem album etwas melodischer klingen als beispielsweise auf hot in the shade, oder creaturs of.....muss man es nicht gleich als komerz oder pop musik abstempeln.Sicher gibt es agresievere songs von den jungs, aber kiss bleiben kiss.Und auch wenn hir und da mal ein keyboard zu hören ist wird das nichts an der gewohnten härte ändern.Also was soll das ganze gesülze von pop mucke,Oder kiss sind anders und all der ganze sch....ich kanns nicht mer hörn.Alles mist,leute verlasst euch drauf wer kiss mag wird auch mit dieser platte gut bedient sein,und wer sie nicht mag..........so jetzt gehts mir besser.

C R A Z Y N I G H T S      5 von 5 Punkten
-Erschienen 1987
-Unmaskierte Zeit
-Hairmatallastiger Sound (Keyboards,E-Gitarre)
-zu vergleichen mit EUROPE-Final Countdown
-Hits: Crazy,Crazy Nights, Turn On The Night, Reason To Live
KAUFEN ALS HAIRMETALFAN oder ROCKFAN !!!


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Lick It Up (UK Import) - KissLick It Up (UK Import)
Kiss

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Keine Unze weniger als 5 Sterne!      5 von 5 Punkten
"Lick it Up" ist neben "Revenge" wohl das härteste KISS Album geworden, aber die Härte steht ihm ausgezeichnet und wirkt in keiner Sekunde gekünstelt!
Die neuen Männer Vincent und Carr (beides natürlich, wie bei den "Bossen", Künstlernamen) brachten einfach phantastischen neuen Wind in die Mannschaft. Was Vincent allerdings auf dieser Scheibe für grandiose Gitarrenarbeit bietet, ist unfassbar!! Und sein Ton!!!!
Unglaublich, was der Mann für ein Talent war/ist! Er veredelt nahezu alle Titel des Albums mit seiner kompositorischen Mitarbeit (nicht zuletzt wurde er ja auch für "Revenge" als Ghostwriter wiedergeholt!)!!

Unglaublich genial, alleine schon die Leads dieser Scheibe rechtfertigen den Kauf!
Alle Stücke auf dem Album verdienen die Höchstnote, es wäre ungerecht, einige hervorzuheben, daher empfehle ich euch den blinden Kauf, auch wenn der Re-Release ein wenig teuer ist, so läßt er "Lick it Up" doch in neuem Klanggewand erstrahlen!
Apropos "Lick it Up"- seht euch das Video unbedingt an, besonders wenn ihr gerade mal schlecht gelaunt sein solltet; dies ist das billigste und lachhafteste Video, das ich je gesehen habe (alleine die Szene, als die Boots der 4 vor den Totenköpfen halten!!!)!!!

Pflichtkauf!!!

ohne ace ? geht das gut ?      5 von 5 Punkten
ja es geht ! erstklassige songs und super soli vom neuen mann vinni vincent ! lickt it up - exciter - on the 8 day ( eine klasse hymne )
leider hielt diese besetzung nur für dieses eine album denn schon auf dem ebenso starken nachfolger animalize war schon wieder ein neuer an der gitarre ( herr kulik ). dieses album ist aber wirklich nur zu empfehlen !!!! ist aber eine spur härter wie z.b unmasked oder the elder !

Ohne Masken ein Reinfall?      5 von 5 Punkten
Nein beileibe nicht. Lick It Up schließt nahtlos an seinen Vorgänger Creatures Of The Night an. Es ist kein Leiszubgsabfall zu erkennen im gegeteil KISS wirken auf dem Album sogar etwas frischer wie beim Vorgänger. Exiter ist einer der besten Opener den KISS jemals gehabt haben. Ich kann auch auf dem Album keinen Lückenfüller finden es sind alles super gemachte Nummern. Wer schon das Creatures Album liebte kommt an diesem Album nicht vorbei.

Endlich ohne Make-Up....      5 von 5 Punkten
....dachten wir uns damals. Und nach dem phänomenalem "Creatures Of The Night" (leider wenig erfolgreich) erwartete die Fan-Gemeinde natürlich den nächsten Kracher. Und, da war er. Zwar nicht mehr ganz so rauh wie der Vorgänger, aber immer noch hart und rockig.
Kiss haben mit der Demaskierung den zur damaligen Zeit idealen Schachzug vollzogen. Sinkende Plattenverkäufe und abnehmendes Interesse an ihren Konzerten machten diesen Schritt mehr als nötig. Und Kiss plötzlich ohne Masken, das war doch DIE Sensation. Ich kann mich noch erinnern, bei "dem" Musiksender im Fernsehen (ja, das gabs früher auch schon ;-), ich glaube, das war im "3." Programm mit Thomas Gottschalk) wurde das erste Kiss-Video aus dem Album, "Lick it up", erstmals ohne Masken, angekündigt und wir klebten vor der Mattscheibe und waren doch sehr gespannt auf ihre "nackten Gesichter".
Leider konnten sie danach lange Zeit diesen guten Standard nicht halten und bis "Revenge" kam nur noch poplastiges Material....und heute.....? Es ist still geworden um die einst "heisseste Band der Welt": You want the Best, you got the best, the hottest Band in the World......KISS !!!!!!!!!!

L I C K I T U P      5 von 5 Punkten
-Erschienen 1983
-Erstes Album ohne Masken
-Super Sound im Bereich Hard-Rock Metal
-Besetzung: Simmons, Stanley,Carr,Vincent
-Hitmaterial: Lick it Up, All Hells Breaking Loose
-Vergleichbar mit Creatures of The Night (1982)
FAZIT: KAUFEN ALS KISS-FAN,HARD-ROCK-FAN und METALFAN!!!!!


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Für mich eines der schwächeren KISS Alben!      4 von 5 Punkten
Wir schreiben das Jahr 1985, KISS habe gerade 3 ihrer besten Alben veröffentlicht ("Creatures of the Night", "Lick it Up" und "Animalize") und veröffentlichen mit "Asylum" ein für mich nicht homogenes, ansatzweise sogar gewollt hart klingendes Album.

Selbstredend sind Stücke wie "Love's a deadly Weapon" (genialer harter Simmons Rocker), "Who wants to be Lonely", "Tears are Fallin'" (sowieso einer der besten KISS Songs) oder "Trial by Fire" klasse Stücke, jedoch als ganzes betrachtet stellt sich mir dieses Album als Fremdkörper dar (ich kann es nur sehr selten am Stück hören).
Die damals, neben "Tears are Fallin'" und "Who wants to be Lonely" ausgekoppelte Single "Uh! all Night" mochte ich beispielsweise noch nie und "Secretly Cruel" ist mir auch zu flach.

4 Sterne gebe ich in diesem Fall für einzeln betrachtete Lieder und für die geniale Gitarrenarbeit von Bruce Kulick (der schon ein Jahr zuvor einstieg, aber hier seinen Album-Einstand gibt und damit in die Fußstapfen von seinem älteren Bruder Bob steigt, der schon bei den neuen Stücken auf "Killers" dabei war und ebenso für die Studio Songs auf "Alive II" und Paul's erstes Soloalbum verantwortlich zeichnete) aber nicht für die Homegenität des Albums.





Das selbe in Grün      3 von 5 Punkten
Hier gibt es nicht viel zu sagen. KISS fröhen immer noch ihren Melodic Rock/Metal und das Album sagt mir genauso wenig zu wie sein Vorgänger Animalize. Sollte die Luft schon wieder raus sein?

Bestes 80er Album!!!      4 von 5 Punkten
Für mich das Beste KISS Album der 80er Jahre (auch wenn "Lick it up", "Animalize" und "Crazy Nights" auch nicht schlecht sind). Leider kennt heutzutage kaum noch jemand diesen Meilenstein der eigentlich zahlreiche Hits zu bieten hat: "King of the mountain" (der absolute Renner), "Who wants to be lonely" (einer der Besten KISS Refrains ever!), "Tears are Falling" oder "Uh, all night"... jeder Song trifft ins Schwarze. Für mich das wohl unterbewerteste KISS Album überhaupt und definitiv das stärkste der gesamten unmaskierten Ära zwischen 1983-1996 (Jawohl! Auch besser als "Revenge" !!!) Also kaufen....

Kiss my A**      1 von 5 Punkten
für kiss gebe ich meine erste ein-Punkt-Wertung. Es gibt Platten, die sind so böse, daß sie wieder gut sind, im Gegensatz zu Thin Lizzy. Kiss gehen nicht unbedingt in die Rockmusikgeschichte als Paten des Black Metal ein, wegen Make Up und so..., weil da war wahrscheinlich Alice Cooper einflußreicher, vorallem mit dem Love it to death - Album. Aber: Kiss waren die ersten POSER aller Zeiten, auch wenn man die Wirkmächtigkeit von Gruppen wie den New York Dolls, Aerosmith, Hanoi Rocks, Twisted Sister oder Mötley Crüe berücksichtigt. Kiss haben genau jenen Wahnsinn in das Rockbusiness eingeführt, das heißt salonfähig gemacht, daß Rockstars nicht mehr aufgrund ihrer Message zu Stars erhoben werden, wie zB: Stones, Bowie, Pistols, Nirvana, Pumpkins,....usw., sondern weil sie sich wie Stars benommen haben, und die ganze Welt glauben ließen sie wären Stars, nur aufgrund eines aggressiven Marketings, und weil sie genügend 8 bis 12 jährige Kids bzw. ein paar dummen Schl**pen angesprochen haben, für die Texte wie Room Service, Ladies Room, Rock'n Roll All Night, Uhh All Night, Tears are falling,... genau das richtige Niveau hatten, um in Extase zu geraten. Nach den Pistols bis Nirvana hat eigentlich jeder geglaubt, daß Leute wie Kiss, Poison oder Cinderella DIE(!) Repräsentanten von Rock seien, nur weil sie in jedem Song Rock'nRoll-Lifestile-Namedropping betrieben haben, ohne sich überhaupt auf einen anderen Gegenstand außer der Rock-Cliches zu beziehen. Dann darf man sich eben nicht über Gruppen wie Pretty Boy Floyd oder dergleichen Aberwitz wundern, die Ende der 80er Millionen Platten verkauften, während die wirklichen Stars, die wirklich etwas zu sagen hatten, aus der Alternative Szene beinahe verhungerten, eben bis Nirvana.

Kiss, und allen voran Gene Simmons ist die größte Schande, die die Rockmusik jemals gesehen hat, und jemals sehen wird, und dafür ist diese Platte der aller beste Beweis.

Anyway You Slice It.
Sorry.

Nevermind....

Kiss bestes Album aus den 80ern      5 von 5 Punkten
Dieses Album ist meiner Meinung nach das beste von Kiss aus den 80ern. King of the mountain, Radar for Love, Trial by fire (mein absoluter Fave von diesem Album), Uh all night sind absolut super und auch nicht zu kommerziell, auch wenn Kiss das in den 80ern immer vorgeworfen wurde. Einzig "I'm alive" ist der einzige song, der mir persönlich nicht sonderlich gefällt. Jedem Kiss-Fan kann man dieses Album eigentlich nur empfehlen.


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