Kiss

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Alive 4 [Musikkassette] [US-Import] - KissAlive 4 [Musikkassette] [US-Import]
Kiss

Hörkassette, 31. Dezember 1969
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

KISS ein LIVE-Erlebnis      5 von 5 Punkten
Pünktlich zum 30-jährigen Bühnenjubiläum der Band erschien dieses fantastische Meisterwerk der maskierten Rockgötter als Doppel- LIVE CD und als Highlight jeder Musik und KISS-Sammlung auch als limitierte 3-er Vinyl LP Box.Diesmal haben sich die Macher von KISS: Paul Stanley und Gene Simmons exzellente Verstärkung engagiert. Zusammen mit Kult-Drummer Peter Criss und dem neuen Gitarristen Tommy Thayer spielen sie gemeinsam mit dem 60-köpfigen Ensemble des Melbourne Philhamoniker-Orchesters.Das mitgeschnittene Konzert vom 28.02.03 besteht aus 3 Akten.Im ersten Teil spielen KISS allein Titel wie "Strutter" ,"Deuce", "Psycho Circus" und "Lick it Up".Hierbei wird deutlich, was der neue Gitarrero Tommy Thayer für ein brillanter Musiker ist.Auch Drummer Peter Criss wirkt wie runderneuert,spielt er doch wesentlich schneller und druckvoller als in den letzten Jahren und hebt somit die Qualität der Musik merklich an.Bassist Gene Simmons und Leadsänger Paul Stanley unterstreichen wie gewohnt bei diesem Konzert einmal mehr ihre aussergewöhnliche Begabung für Livemusik.Die komplette Band präsentiert sich insgesamt somit wesentlich frischer als noch bei der letzten Tour,was bei dieser Aufnahme sehr deutlich zu hören ist.
Im zweiten Teil dieses Rock- Spektakels spielen KISS dann verstärkt durch 12 Philhamoniker "Unplugged" diverse Klassiker wie "Beth","Goin Blind" und den australischen Single-Hit von 1980 "Shandi".
Im dritten Teil erlebt man dann mit dem kompletten Orchester ein bombastisches Hör-Erlebnis.
Titeln wie "Love Gun", "God of Thunder","Black Diamond" oder dem Megahit"I was made for lovin`you" und natürlich "Rock'Roll all Nite" tut der muskialische Neuanstrich sichtlich gut."
Obwohl KISS auf Experimente bei der Titelzusammenstellung weitesgehend verzichtet haben und lieber auf bewährte Songs zurückgegriffen wurde,ist dieses Werk ein MUSS und das nicht nur für Fans der Gruppe.Viel Spass beim Hören!!


Unnötiger Aufguss ...      4 von 5 Punkten
... man mag da wohl die Möglichkeit gesehen haben, noch ein wenig mehr Kohle mit der kommerziell nicht gerade sehr erfolgreichen "Alive IV" zu machen!

Alles in allem halte ich zwar "Kiss Symphony Alive IV" für eine richtig gute Live-CD, aber wohlgemerkt: Die Doppel-CD!
Natürlich sind die hier vertretenen Songs erste Klasse, aber ansonsten sehe ich eigentlich keinen Grund, sich die Single-Disc zu kaufen.
Das Original-Konzert wurde für diese CD zwar nur um sechs Songs gekürzt und erfreulicherweise ist der 3. Akt - Kiss mit vollem Symphonie-Orchester - nur um einen Song, "I was made for loving you", geschnitten, dafür fällt das Fehlen von "Strutter" und "Let me go, Rock'n'Roll" (1. Akt) sowie "Forever" und "Sure know something" aus dem genialen Unplugged-Teil schwerer ins Gewicht.

Was die Ramones-Coverversion "Do You Remember Rock and Roll Radio" angeht: Natürlich ist es ein klasse Rock-Song, macht besonders in der Version von Kiss richtig gute Laune und womöglich ist es ja sogar der letzte Song, den Kiss (bzw. Simmons und Stanley) aufgenommen haben werden, aber: Er passt eigentlich überhaupt nicht auf diese CD!

Wenn es Sammler gibt, die diesen Song unbedingt ihr Eigen nennen wollen und sich nicht extra das Ramones-Tribute-Album kaufen wollen, dann liegen sie bei "Kiss Symphony" sicher richtig, allen anderen würde ich dringend empfehlen, sich die Doppel-CD (oder DVD) zu kaufen!

Das (vielleicht?!?) letzte Highlight!      5 von 5 Punkten
Zuerst möchte ich aber noch betonen, dass ich es mehr als traurig finde, dass in den letzten Jahren eine unnötige Flut an Best-Ofs bzw. diversen anderen Zusammenstellungen von Kiss veröffentlich wurden und dass die Band offensichtlich einen würdevollen Abschied aus dem Rockgeschäft aus Profitgier des ein oder anderen Bandmitgliedes (...) verpassen wird.

Nichtdestotrotz, "Alive IV" gehört ganz sicher nicht zu diesen unnötigen Veröffentlichungen und steht seinen drei legendären Vorgängern in nichts nach!
"Kiss Symphony" ist mit Abstand die beste Aufnahme des mittlerweile recht populär gewordenen Konzeptes Rock-Band + Orchester (wobei ich die oft kritisierte "S&M" von Metallica auch ziemlich gut finde). Dass gerade Kiss einen solchen Volltreffer landen würden, hätte ich nicht für möglich gehalten, eher hätte ich mir AC/DC Unplugged vorstellen können! ;-)
Doch die orchestrale Untermalung passt - zu meiner Verwunderung - einfach hervorragend zu den Kiss-Songs, die ich bis daher schlicht und einfach für zu platt für derartigen Pomp gehalten hatte.

Das Konzert beginnt mit sechs Songs ohne Orchester, einfach nur Kiss, roh und laut. Gleich die ersten drei Songs ("Deuce", "Strutter" und "Let me go, Rock & Roll") waren bereits auf der ersten Alive von 1975 vertreten (DER Klassiker in Sachen Live-Alben) und hören sich auch fast dreißig Jahre später noch frisch an. Mit "Psycho Circus" - dem hier einzigen Song aus den 90ern! - endet der erste Akt.
Für den zweiten Akt kommt nur ein kleiner Teil des Melbourne Symphony Orchestra auf die Bühne, der mit der Band einen eher ruhigen, unplugged gespielten Teil der Show darbietet. "Sure know something" und "Goin' blind" kennt man ja noch von der MTV-Unplugged-CD (fast identisch), wobei die Begleitmusik zu "Beth" erstmals nicht vom Band kommt, was dem Song zweifellos gut tut. Mit "Forever" hat man einen der wenigen Songs aus den 80ern dabei, der sich unplugged auch sehr gut macht, die größte Überraschung ist allerdings die Darbietung von "Shandi", der bisher noch auf keinen Live-Album enthalten war. Alles in allem ein nettes Intermezzo!
Der "Hauptakt" (mit jetzt vollständigem 60-Mann-Orchester) beginnt standesgemäß mit der Kiss-Hymne "Detroit Rock City". Allein sechs der zehn Songs des zweiten Aktes stammen vom 76er-Album "Detroyer" (ihrem vielleicht besten Studio-Album), die sich allesamt erstaunlich gut im neuen Soundgewand machen. Besonders hervorzuheben wären hier "God of thunder", der am besten nie mehr anders gespielt werden sollte - einfach gigantisch - und "Great expectations", der nie zuvor live gespielt wurde und für den sich Kiss zur Unterstützung einen ganzen Kinderchor auf die Bühne holen. Ein absolutes, weil auch überraschendes Highlight.
"Black Diamond" (!!!), "I was made for loving you" und "Love gun" machen sich auch extrem gut, was ich besonders bei letzterem nicht gedacht hätte. Die Show endet - leider zu früh - wie üblich mit "Rock and roll all nite", wahrscheinlich DER Rock-Hymne überhaupt. Leider gefällt mir der Song mit Orchesterbegleitung nicht besonders, er wirkt dadurch für mich zu träge und erdrückt; da hätte ich ihn in einer Unplugged-Version im zweiten Teil besser gefunden (vgl. Version auf MTV Unplugged). Andererseits, mit welchem Song hätte man ein solches Konzert auch sonst beenden können?

Daher trübt der - meiner Meinung nach - etwas enttäuschende Konzertausklang keineswegs den Gesamteindruck eines hervorragenden Konzertes!
Paul Stanley scheint ohnehin einer der wenigen Sänger zu sein, deren Stimme mit dem Alter scheinbar immer besser werden und auch bei den anderen Herrschaften ist die Spielfreude durchaus noch vorhanden. Zwar fehlen bis auf die erwähnten Ausnahmen die ganz großen Überraschungen auf der Setlist und auch ein paar mehr Songs aus der "maskenlosen Zeit" (also ab den 80ern) hätte ich mir gewünscht, aber alles in allem ist "Alive IV" für all diejenigen ein lohnenswerte Investition, die auf richtig gute Rock-Musik stehen.
Wer endlich mal ein paar wirklich selten gespielte Kiss-Songs hören und sehen will, der sollte am besten auf die irgendwann (?!?) dieses Jahr erscheinende neue Kiss-Live-CD/DVD warten, die sie im Laufe ihrer letztjährigen "Rock the Nation"-Tour aufgenommen haben, auf der es wirklich mal eine abwechslungsreiche Setlist und wirklich kaum gespielte Kiss-Songs (u.a. einiges aus den 80ern) zu Hören gab!

KISS-Symphony      4 von 5 Punkten
Greatest Hits, greatest Hits live, greatest Hits rückwärts....
Die Veröffentlichungen der letzten Jahre waren nur noch dreist: Hat mal jemand spaßeshalber gezählt, wie oft z. B. „Love Gun" veröffentlicht wurde?
Rechtzeitig zu „Alive IV" kamen Simmons & Co. auf eine „neue" Masche - die orchestrale Veredlung ihrer Werke.
Um's gleich vorwegzunehmen: Sie waren auch nicht die Initiatoren des Unplugged-Booms, lieferten aber einen respektablen Beitrag dazu ab, und ähnlich verhält es sich hier. Die Doppel-CD dokumentiert ein KISS-Konzert, das am 28. Februar 2003 in Australien stattfand.
Simmons, Stanley, Criss und Neuzugang Tommy Thayer wurden hierbei unterstützt vom Melbourne-Symphony-Orchestra und einem Chor. (KISS mit Streichern und Chor!? Da war doch mal was...genau! „The Elder", 1981!)
Zurück zu „KISS Symphony":
Bei der Songauswahl hätte ich mir etwas mehr Mut zum Risiko gewünscht (s. oben), Überraschungen gibt's kaum, vielleicht mit Ausnahme von „Shandi" und „Great Expectations". Band und Orchester rocken bzw. streichen sich solide durch das ca. 100-minütige Programm und das in glasklarem Sound. Auf nervige Solo-Eskapaden wurde verzichtet - PLUSPUNKT!
Thayer kopiert Frehley tadellos, ist ja auch sein Job; Stanley klopft große Sprüche, nichts Neues vielleicht, aber alles kommt gut auf den Punkt und macht Spaß.
Bei einigen Arrangements wäre eventuell mehr drin gewesen an Kreativität, aber das ist wohl eine Frage von Zeit/Geld - und keine des musikalischen Könnens.
Fazit: Ein Meilenstein der Rockmusik ist KISS-Symphony sicher nicht, aber es gibt die Hits der Band „frisch gestrichen", sowie ca. 25 % der Spielzeit KISS auch OHNE Orchester.
Von hart (wie „Deuce") bis herzlich („Forever") - da dürfte für jeden etwas dabei sein. Als Einstiegsdroge für Unbeleckte ist „Alive IV" bestens geeignet, dies haben Versuche bestätigt. Toller Sound, schönes Artwork - Kauf ohne Reue!

Kiss ist Alive      5 von 5 Punkten
Nachdem ich auch die ersten drei Alive Alben sehr gut kenne, und die Kombo auch div. Male selbst gesehen habe, muß ich sagen "Hut ab".
Es kommt sehr gut rüber mit dem Orchester und der Band.

Probiert wurde es ja schon oft, Rock mit einem Orchester zu mischen, aber nie so gut.

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Psycho Circus - KissPsycho Circus
Kiss

Audio CD, 21. September 1998
     Verkaufsrang: 430893     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Schade....      2 von 5 Punkten
es hätte so schön sein können, aber den Herren Simmons und Stanley ging es wohl nach der überaus erfolgreichen Reunion World Tour nur darum, noch schnell ein Album mit Ihren nunmehr Angestellten Frehley und Criss nachzulegen. Ace Frehley und Peter Criss waren so gut wie gar nicht am Entstehungsprozess und den Aufnahmen zur neuen Platte beteiligt. Die Platte hat nur einen Anspieltipp: der gelungene Titelsong Psycho Circus, der Rest ist Füllmaterial.
Leider gibt es auch nach 10 Jahren! nichts Neues mehr von der Band und die alten Kamellen werden von Tour zu Tour (Farewell, 30th Anniversary, 35th Anniversary etc.) mit wechselnder Besetzung nur noch aufgewärmt dargeboten. Schade.

KISS ARE BACK      3 von 5 Punkten
Man was hatte ich mich gefreut nach über 15 Jahren endlich wieder ein KISS Album in der Original Besetzung. Doch das Ergebnis war leider entäuschend. Das Album erweckt den Eindruck als ob man mal schnell ins Studio gegangen wäre um ein paar belanglose Songs aufzunehmen. Der Titel Song Psycho Circus kracht zwar noch ganz schön los aber mit Within geht der Zauber doch wieder ziemlich flöten. Davon erholt sich auch das ganze Album nicht mehr. Ace versucht mit Into The Void ein neues Shock Me vorzulegen und Peter mit I Finnaly Find My Way ein zweites Beth. Keinem der beiden gelingt das auch nur Ansatzweise. Paul und Gene machen mit ihren Songs einfach eine Zeitreise durch die Jahrzehnte. Vieleicht hätte man dieses Album wirklich nur zu viert aufnehmen sollen und nicht soviel Studio Musiker ( auch Bruce Kulick ) verpflichten sollen. Schade habe mehr erwartet.

Die CD ist ein kleines Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Mit Psycho Circus brachten Kiss wieder das erste Album nach 20 Jahren in Orginalbesetzung raus! Doch der Sound hat sich verändert und das zum positiven. Ein Mix aus starken Rocknummern im 80er Style und schönen Balladen mit Orchesteruntermalung. Jeder Kiss und Rock Fan sollte zugreifen und als großer Kiss Fan sollte man beachten,das es die CD mit dem orginalen Logo nur außerhalb Deutschlands gibt,also lieber ein paar Euro mehr ausgeben!

Gute Scheibe ...      4 von 5 Punkten
... auch wenn Kiss damit nicht der ganz große Wurf gelungen ist. Zwar hat sicher keiner Meilensteine wie die Kiss-Alben aus den 70ern erwartet, aber etwas mehr hätte es schon sein können. Zumal das Album - für ein Comeback - keine wirkliche Bandproduktion ist (kein gemeinsames Songwriting). Gerüchten zufolge wurden sogar die meisten Songs nicht von den wieder hinzugestoßenen Ace Frehley und Peter Criss eingespielt, sondern von den Herren Simmons und Stanley nebst diversen Studiomusikern (bzw. Ex-Gitarrist Bruce Kulick ...).
Aber unabhängig davon, was zählt, ist ja die Musik, und da gibt es durchaus einige Highlights. Dazu zählen für mich die ruhigen, von Gene gesungenen Songs "We are one" und "Journey of 1.000 years", letzteres eine epische Ballade, die ich Kiss gar nicht zugetraut hätte. Respekt!
Dass Paul Stanley eine der besten Stimmen im Rock-Geschäft hat, beweist er mit dem krachenden "Dreamin'", das allerdings sehr stark an Alice Coopers "I'm eighteen" erinnert. Nichtsdestotrotz - oder gerade deswegen - ein starker Songs. Mein persönlicher Favourite auf "Psycho Circus" ist eindeutig "Raise your glasses", einer der besten Kiss-Songs überhaupt. Ich kann nicht verstehen, dass er nie live gespielt worden ist, meiner Meinung nach hätte er durchaus das Potential für eine Rock-Hymne à la "We are the champions"!
Größte Schwachpunkte der Platte sind für mich "Within" und "You wanted the best", warum erstgenanntes Lied auf der Psycho-Circus-Tour gespielt wurde, wird wohl das Geheimnis von Simmons und co. bleiben, da hätte es bessere auf dem Album gegeben (wie gesagt, "Raise your glasses" ...). Der Titel-Track haut mich auch nicht gerade vom Hocker, genauso wenig wie die Frehley-Komposition "Into the void", wobei man ja schon froh ist, Ace überhaupt mal auf dem Album zu hören. Dasselbe gilt für die von Peter Criss gesungene Schmalz-Ballade "I finally found my way"; den Versuch, eine zweites "Beth" (vom 76er-Album "Destroyer") zu schreiben, hätte man sich sparen können - wobei der Song so schlecht nicht ist.
Alles in allem ein halbwegs gelungenes Album, die dreieinhalb Sterne, die es für mich verdient hätte, werden aufgerundet. Nur schade, dass es seit dessen Veröffentlichung 1998 nur noch unzählige (unnötige) Best-of-Zusammenstellungen und Live-Alben aus dem Hause Kiss gab - und gibt (wobei "Alive IV" natürlich genial ist)!

Gut, nicht mehr, nicht weniger      4 von 5 Punkten
Was kann man erwarten, wenn sich die vier Urmitglieder von KISS wieder zusammentun, um in erster Linie auf zahlreichen Touren der (eigenen) Vergangenheit zu huldigen? Das Gute vorweg, sie haben nicht versucht, Love gun oder Destroyer zu kopieren oder nette Rock'n'roll Riffs wie zu Beginn ihrer Karriere zu schreiben. Herausgekommen sind vielmehr interessante Songs wie das Titelstück, Raise your glasses, Journey of 100.000 years oder We are one. Die Höhepunkte sind allerdings das für KISS-Begriffe extrem harte Within sowie Dreamin', letzteres von Simmons/Kulick geschrieben, quasi als Überbleibsel der Revenge/Carnival of soul Phase, die zwar gute Resultate, aber schlecht gefüllte Hallen bedeutete.
Dann ein kurzer Blick auf die Credits geworfen und man wird das ungute Gefühl nicht los, daß es sich hier um eine Zweckgemeinschaft handelt, kein Stück wurde in Zusammenarbeit verfaßt, hingegen durfte jeder seine Stücke besteueren, und wenn man dabei einen Partner zurate zog, dann außerhalb der Band. Also hat man einige typische Simmons sowie Stanley Nummern sowie ein klassisches Frehley-Werk am Start, sowie eine von Criss gesungene, von Stanley/Ezrin verfaßte Ballade am Start (so nebenbei gesagt, der absolute Tiefpunkt des Albums, Kisch pur), von Zusammenarbeit keine Spur. Hätte man bei einem Comebackalbum nicht versuchen können, gemeinsam ans Songwriting zu gehen? Zumindest ein paar Mal? Das einzige, das einigermaßen in diese Richtung geht, ist 'You wanted the best', zu dem alle vier die Vocals beisteuern. Etwas dürftig für meinen Geschmack.
Um den Schlußstrich zu ziehen, man hätte mehr herausholen können, so hat man sich darauf verlassen, all die Routine in die Wagschale zu werfen, um ein gutes Album zu verfassen, einen Klassiker versuchte man erst gar nicht in Angriff zu nehmen. Und wer weiß, ob nicht an den Gerüchten etwas dran ist, daß man nicht überall vor allem Criss und Frehley hört, wo man das glaubt, soll bei KISS ja schon einmal vorgekommen sein. Eine vergebene Chance, wahrscheinlich die letzte.


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Rock and Roll Over [US-Import] [Vinyl LP] - KissRock and Roll Over [US-Import] [Vinyl LP]
Kiss

Schallplatte, 17. Oktober 1990
    

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Destroyer war 1976 das bis dato ambitionierteste Kiss-Werk. Aber erst Jahre später sollte es den unglaublichen Kult-Status erlangen, der dafür sorgte, dass auf der Reunion-Tour 1996 gleich mehr als die Hälfte seiner Songs in die Setlist fand. 1976 hingegen hieß es bei Kiss sicherheitshalber wieder back to the roots. Ohne großartige Effekte, Streicher oder Chöre rockten sich die Vier durch eine ihrer basischsten Scheiben. Rock And Roll Over war bis zum damaligen Zeitpunkt die klar härteste Scheibe der Band. Sie bot aber zudem eine mitreißende Frische, die Songs wie "I Want You", "Take Me", "Mr. Speed" oder "Makin' Love" zu absoluten Hits machte. Zu diesen Stanley-Songs packte Gene seine Schwanz-Hymne "Calling Dr. Love", die nicht minder sexlastigen "Ladies Room" und "Love 'em Leave 'em" und das später für sein Solo-Album neu aufgenommene "See You In Your Dreams". Peter war mit seinem powervollsten Song "Baby Driver" an Bord und durfte zudem das von Paul geschriebene und verdammt an Rod Stewart orientierte "Hard Luck Woman" singen. Rock And Roll Over war im Vergleich zu Destroyer weniger spektakulär, ist aber nichtsdestotrotz eine geniale Heavy-Rock-Scheibe. --Jan Jaedike

Amazon.de
Rock and Roll Over folgt auf das ungewöhnlich experimentelle Album Destroyer (dennoch eines der besten Kiss-Alben), das im gleichen Jahr auf den Markt kam, und enthält eher traditionelles, letztlich auf drei Akkorden basierendes Material. Dagegen ist nichts einzuwenden, denn die Band Kiss hat wahrscheinlich zu ihren Spitzenzeiten den Drei-Akkorde-Arenarock besser gespielt als alle anderen. "Calling Dr. Love" war ein Single-Hit ebenso wie das für Kiss-Verhältnisse überraschend negative "Hard Luck Woman". "I Want You" ist ein entnervender Mix von Zärtlichkeit und Anspannung, während "Take Me" verständlicherweise akuten Bedarf anmeldet. Dieses Material wurde zwar im Laufe der Jahre -- dank der unglaublichen Zahl von Nachahmer-Bands -- durchaus zur Konvention, aber es klingt auch heute noch gut. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass -- ganz gleich ob sie nun aufmüpfig oder angepasst angenehm klingen -- Kiss sich immer so anhört, als ob sie es wirklich so meinen. --Genevieve Williams

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Bestes Kiss Studio Album      5 von 5 Punkten
Es mag noch härtere Kiss Alben geben (Creatures Of The Night, Revenge), auch Musikalisch ausgefeiltere (Destroyer, Dynasty, The Elder), aber ROCK AND ROLL OVER ist für mich das essentiellste, Kiss typischte Werk der Band. Glasklarer, knochenharter Kick-Ass Rock`n Roll, ohne Schnörkel, ohne Zugeständnisse. Vor allem besitzt das Album, im Gegensatz zu eigentlich jedem Anderen Kiss Studioalbum, keinen einzigen Lückenfüller. Denn auch eher unbekannt gebliebene Stücke wie das locker - rockige "Mr. Speed", das messerscharfe "Love èm Leave èm", das eingängige "See You In Your Dreams" oder das fetzige "Baby Driver" stehen den Hits der Scheibe, wie " I Want You", "Calling Dr. Love", "Ladies Room", "Makin Love" und "Take Me" eigentlich in nichts nach. Highlight ist die wirklich grandios gelungene, mit leichtem Countrytouch versehene, Akustikballade "Hard Luck Woman" welche durch die kratzige Whiskeystimme von Drummer Peter Criss hervorsticht. Produzent Eddie Kramer (vormals Tontechniker bei Jimi Hendrix und Led Zeppelin) nahm das Album quasi Live, in einem leeren Konzertsaal auf. Ohne sonst üblichen Studio Schnickschnak. Meisterhaft gelungen!


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Dynasty [Digital Remastered] - KissDynasty [Digital Remastered]
Kiss

Audio CD, 4. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 563863     

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Dynasty wurde nach dem Mega-Erfolg des als Single ausgekoppelten Disco-Rockers "I Was Made For Lovin' You" zu Unrecht als Pop-Scheibe abgetan. Zumindest im Vergleich mit den folgenden Longplayern Unmasked und (Music From) The Elder rockt Dynasty nämlich ausgezeichnet. Besonders Ace Frehley zieht mächtig vom Leder. "Hard Times" ist ein echter Kracher, das rasante "Save Your Love" (Mega-Gitarrensolo) eine eindrucksvolle Abrechnung mit einer Ex-Freundin und "2000 Man" ein fettes Rolling-Stones-Cover. Gene hingegen ist nur mit zwei Songs am Start. Die sind jedoch beide Volltreffer. "Charisma" ist eine textlich selbstgefällige, musikalisch aber gut in die Beine gehende Hymne und "X-Ray Eyes" einer der tollsten Simmons-Songs überhaupt. Klasse-Strophen, Mega-Chorus und eine Super-Gesangsleistung. Es war allerdings Paul, der auch die zweite Single "Sure Know Something" verzapfte, die die Band erneut von einer eher radiotauglichen, unrepräsentativen Seite zeigte. Sein bombastisches Power-Stück "Magic Touch" ist jedoch ein echter Hammer. Peters "Dirty Livin'" (ursprünglich eine hüftlahme Funk-Disco-Nummer) wurde für die Recordings von Producer Vini Poncia glücklicherweise zu einem harten Rocker veredelt und überzeugt ebenfalls. Dynastyist somit unterm Strich eine erstklassige Scheibe. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

"Dynasty" rockt phantastisch!!!      5 von 5 Punkten
Um mal einige Falschaussagen meiner Vorschreiber auszuräumen:
- Ace Frehley spielt auf ALLEN Titeln die Leadgitarre
- Peter Criss spielt NUR noch "Dirty Livin'" und dies wahrscheinlich nur, weil er das Lied geschrieben hat, er konnte seinerzeit wahrscheinlich kaum noch stehen

Ein Jahr später hat er zu "Unmasked" kein einziges Lied mehr beigetragen, aber schaut euch bloß das Video zu "Shandhi" an, wie grauenhaft er noch nicht einmal dem Playback folgen kann, dies war dann auch der letzte offizielle KISS-Einsatz bis 1995...

"Dynasty" allerdings ist ein viel zu Unrecht als "Pop-Scheibe" abgetanes Album geworden (haben die Leute damals nur die Singles angehört??)!
"2,000 Man" fand ich schon immer grauenhaft und "I was made for lovin' You" wurde einfach totgespielt (nichtsdestotrotz ist es ein guter Song!), aber der Rest der Scheibe ist einfach klasse!
"X-Ray Eyes" zeigt Gene Simmons in der Form seines Lebens, "Magic Touch" ist wahrscheinlich noch ein gutes Überbleibsel von Paul's Solo Album,
"Sure know Something" immer noch göttlich, "Hard Times" rockt grandios, "Save your Love" bietet widerum Ace Frehley in der Form seines Lebens (geiles Solo).
"Charisma" ist ein wenig platt, schraubt sich jedoch auch als Ohrwurm fest.

Alles in allem würde ich dem Album auf einer Skala bis 10, 8,5 Punkte geben, in dem hiesigen Fall jedoch ohne Probleme 5!

KISS Fans und Neulinge: Kaufen!!!


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Double Platinum [US-Import] [Vinyl LP] - KissDouble Platinum [US-Import] [Vinyl LP]
Kiss

Schallplatte, 17. Oktober 1990
     Verkaufsrang: 387460     

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Der Zeitpunkt dieser Best-Of-Kopplung war 1978 eher zufällig gewählt. Im Nachhinein kam Double Platinum jedoch genau zur richtigen Zeit. Kiss hatten ihren kommerziellen Zenit erreicht, waren sich untereinander nicht mehr sonderlich wohl gesonnen und verloren anschließend mit jedem Album mehr an Boden, bevor sie 1983 für einige Zeit die Masken fallen ließen.

Ursprünglich als Doppel-Vinyl veröffentlicht, fasst Double Platinum 20 Highlights aus der erfolgreichsten Phase der Band zusammen. Das Album ist jedoch mehr als eine pure Hitansammlung. Alle Songs wurden remixt und teilweise sogar umarrangiert, "Strutter" unter dem Titel "Strutter '78" gänzlich neu eingespielt, was auch Besitzer der regulären Longplayer noch jede Menge Feinheiten entdecken lässt. Double Platinum ist und bleibt somit die essentiellste Kiss-Compilation. Warum jedoch "Shout It Out Loud" fehlt, ist bis heute völlig rätselhaft. --Jan Jaedike

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

die 1. KISS Compilation      5 von 5 Punkten
und die beste. Diese Zusammenstellung deckt die Schaffensperiode der Jahre 74-77 ab, darauf zu finden sind also nur Songs der ersten sechs Studioalben. Ich weiß noch wie ich damals das Album auf Tape bekam - ich war infiziert.

Zu der Zeit als ich KISS für mich entdeckte (79/80), schwappte der KISS Virus gerade nach Europa rüber. Heute ist es durch die Medien, insbesondere das Internet, viel leichter Informationen (Musik, Fotos, Filme, Berichte) über seine Lieblingsband zu erhalten.
Damals war man auf die BRAVO beschränkt.
Es gab praktisch "nur" die Musik. Und die lief ständig. Auch heute noch lege ich gerne mal diese Platte auf.


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Rock and Roll Over - KissRock and Roll Over
Kiss

Audio CD, 20. Juli 1987
     Verkaufsrang: 353947     

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Destroyer war 1976 das bis dato ambitionierteste Kiss-Werk. Aber erst Jahre später sollte es den unglaublichen Kult-Status erlangen, der dafür sorgte, dass auf der Reunion-Tour 1996 gleich mehr als die Hälfte seiner Songs in die Setlist fand. 1976 hingegen hieß es bei Kiss sicherheitshalber wieder back to the roots. Ohne großartige Effekte, Streicher oder Chöre rockten sich die Vier durch eine ihrer basischsten Scheiben. Rock And Roll Over war bis zum damaligen Zeitpunkt die klar härteste Scheibe der Band. Sie bot aber zudem eine mitreißende Frische, die Songs wie "I Want You", "Take Me", "Mr. Speed" oder "Makin' Love" zu absoluten Hits machte. Zu diesen Stanley-Songs packte Gene seine Schwanz-Hymne "Calling Dr. Love", die nicht minder sexlastigen "Ladies Room" und "Love 'em Leave 'em" und das später für sein Solo-Album neu aufgenommene "See You In Your Dreams". Peter war mit seinem powervollsten Song "Baby Driver" an Bord und durfte zudem das von Paul geschriebene und verdammt an Rod Stewart orientierte "Hard Luck Woman" singen. Rock And Roll Over war im Vergleich zu Destroyer weniger spektakulär, ist aber nichtsdestotrotz eine geniale Heavy-Rock-Scheibe. --Jan Jaedike

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Rock and Roll Over folgt auf das ungewöhnlich experimentelle Album Destroyer (dennoch eines der besten Kiss-Alben), das im gleichen Jahr auf den Markt kam, und enthält eher traditionelles, letztlich auf drei Akkorden basierendes Material. Dagegen ist nichts einzuwenden, denn die Band Kiss hat wahrscheinlich zu ihren Spitzenzeiten den Drei-Akkorde-Arenarock besser gespielt als alle anderen. "Calling Dr. Love" war ein Single-Hit ebenso wie das für Kiss-Verhältnisse überraschend negative "Hard Luck Woman". "I Want You" ist ein entnervender Mix von Zärtlichkeit und Anspannung, während "Take Me" verständlicherweise akuten Bedarf anmeldet. Dieses Material wurde zwar im Laufe der Jahre -- dank der unglaublichen Zahl von Nachahmer-Bands -- durchaus zur Konvention, aber es klingt auch heute noch gut. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass -- ganz gleich ob sie nun aufmüpfig oder angepasst angenehm klingen -- Kiss sich immer so anhört, als ob sie es wirklich so meinen. --Genevieve Williams

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Bestes Kiss Studio Album      5 von 5 Punkten
Es mag noch härtere Kiss Alben geben (Creatures Of The Night, Revenge), auch Musikalisch ausgefeiltere (Destroyer, Dynasty, The Elder), aber ROCK AND ROLL OVER ist für mich das essentiellste, Kiss typischte Werk der Band. Glasklarer, knochenharter Kick-Ass Rock`n Roll, ohne Schnörkel, ohne Zugeständnisse. Vor allem besitzt das Album, im Gegensatz zu eigentlich jedem Anderen Kiss Studioalbum, keinen einzigen Lückenfüller. Denn auch eher unbekannt gebliebene Stücke wie das locker - rockige "Mr. Speed", das messerscharfe "Love èm Leave èm", das eingängige "See You In Your Dreams" oder das fetzige "Baby Driver" stehen den Hits der Scheibe, wie " I Want You", "Calling Dr. Love", "Ladies Room", "Makin Love" und "Take Me" eigentlich in nichts nach. Highlight ist die wirklich grandios gelungene, mit leichtem Countrytouch versehene, Akustikballade "Hard Luck Woman" welche durch die kratzige Whiskeystimme von Drummer Peter Criss hervorsticht. Produzent Eddie Kramer (vormals Tontechniker bei Jimi Hendrix und Led Zeppelin) nahm das Album quasi Live, in einem leeren Konzertsaal auf. Ohne sonst üblichen Studio Schnickschnak. Meisterhaft gelungen!


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Heartbeat Amplified/Ltd - Kiss the BladeHeartbeat Amplified/Ltd
Kiss the Blade

Audio CD, 19. September 2001
     Verkaufsrang: 550070     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

DAS Goth-Album des Jahres!      5 von 5 Punkten
Kiss The Blade haben sich diesmal selbst übertroffen! Bei "One Thing Left" muss man sich geradezu zwingen die Worte "my senseless heart and its senseless beating, turn around and see all hopes destroyed" NICHT ständig mitzusprechen. Anspieltipps: broken heart, one thing left und head and heart


We Are One - KissWe Are One
Kiss

Audio CD, 30. November 1998

Verkaufsrang: 532648

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Over & Over - True Kiss DestinationOver & Over
True Kiss Destination

Audio CD, 1. Juli 1999


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A bit of.. (Double Trouble Remix, 1989) [Vinyl Single] - Kiss AMCA bit of.. (Double Trouble Remix, 1989) [Vinyl Single]
Kiss AMC

Schallplatte


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Circles [US-Import] [Vinyl Single] - Kiss AMCCircles [US-Import] [Vinyl Single]
Kiss AMC

Schallplatte, 15. August 1991


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Girls Be Ambitious (CD3) (UK Import) - TRUE KiSS DESTiNATiONGirls Be Ambitious (CD3) (UK Import)
TRUE KiSS DESTiNATiON

Audio CD


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Nadine Kiss - Nadine KissNadine Kiss
Nadine Kiss

Audio CD, 1. April 2004

Verkaufsrang: 781586

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Original Cast (US Import) [Musikkassette] - Kiss Me KateOriginal Cast (US Import) [Musikkassette]
Kiss Me Kate

Hörkassette


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Fifteen Years on: the Interview [UK Import] - KissFifteen Years on: the Interview [UK Import]
Kiss

Audio CD, 1. April 1988


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Music from the Elder - KissMusic from the Elder
Kiss

Audio CD, 2. Dezember 2003


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Lick it up (1983) [Vinyl LP] - KissLick it up (1983) [Vinyl LP]
Kiss

Schallplatte

Verkaufsrang: 401168

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Phoenix (UK Import) - Hard KissPhoenix (UK Import)
Hard Kiss

Audio CD, 28. Juli 1995


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She Loves Me,She Loves Me Not - Kiss It GoodbyeShe Loves Me,She Loves Me Not
Kiss It Goodbye

Audio CD, 7. September 1998


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Love connection [Vinyl Single] - Kiss of LifeLove connection [Vinyl Single]
Kiss of Life

Schallplatte


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