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| Korn | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Greatest Hits,Vol.1 Korn Audio CD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 3753 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es wirkt fast wie das Ende einer Ära - in diesem Fall die des NuMetal - wenn Korn eine Best-Of-Sammlung herausgibt. Dabei fällt es schwer, nicht immer mehr in Nostalgie zu versinken, wenn die dicken Hämmer von Einst aus den Boxen purzeln. Die Chronologie rückwärts zu fahren ist jedenfalls bei Korn ein guter Griff gewesen, und die Eröffnung mit den beiden Cover-Songs "Word Up" und das nicht ganz so nötige "Another Brick In The Wall" gibt einen netten, unanstrengenden Einstieg. Ab da wird es dann immer brutaler, und ist man erst mal bei den Songs der ersten beiden Scheiben angelangt, bei dem Dudelsack-Intro von "Shoots And Ladders", "Blind" oder dem Überhit "Freak On A Leash", dann sieht man die Entwicklung der Band mit ganz anderen Augen, von extrem unverdaulich und verfrickelt über unglaublich fett zu, tja, einfach radiofreundlichen Coverversionen. Ob dies der Zeitpunkt ist, über ein Ende der Band oder eine komplette Neuerfindung nachzudenken, das muss den Musikern überlassen werden. Aber ihre Relevanz als treibende Innovatoren der härteren Rockmusik scheinen sie eingebüßt zu haben. Daß sie diesen Status über den besseren Teil des letzten Jahrzehnts verteidigt haben, ist schon eine große Leistung und mit Greatest Hits Vol.1 ist das gebührend gewürdigt worden. --Deborah Denzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Eine sehr gelungene Greatest Hits von Korn! 5 von 5 Punkten Korn - Greatest Hits Vol.1 ist ein sehr gut zusammengesetztes Greatest Hits Album. Bei vielen anderen Bands die ein Greatest Hits Album rausbringen, ist das Problem das entweder zu wenig Lieder drauf sind, oder viele große Hits fehlen. Bei Korn ist das anders, die Anzahl der Lieder ist ganz in Ordnung (19 Tracks), von denen alle gute Lieder von Korn sind. Besonders bei Leuten die die Band noch nicht so lange kennen sollten ist die CD ein ideales Einsteigeralbum. Dies auch meine Vergabe der 5 Sterne rechtfertigt. Meine absolute Kaufempfehlung hat das Album!!!
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korn Korn Audio CD, 26. Juli 2007 Verkaufsrang: 13749 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem achten Studioalbum wird die Band um Sänger Jonathan Davis ihre Fangemeinde mit ziemlicher Sicherheit erneut in zwei Lager spalten. Korn setzen auf Untitled den bereits auf dem 2005 erschienen Vorgängerwerk See You On The Other Side eingeschlagenen Weg konsequent fort und setzen stärker als jemals zuvor auf Industrial- und Elektronik-Elemente. Nach dem Ausstieg von Gitarrist und Gründungsmitglied Brian Phillip Welch und dem, vorerst angeblich nur vorübergehenden, Rückzug von Schlagzeuger David Silveria, liegt die kreative Verantwortung mehr denn je bei Jonathan Davis. Eingespielt wurden die 13 neuen Songs unter der Regie von Atticus Ross, der bereits das letzte Album der Band produzierte und der auch diesmal dafür sorgt, das Korn soundtechnisch den Anschluss nicht verpassen. Vom klassischen Korn-Sound frührer Tage ist auf Untitled allerdings nicht mehr viel übriggeblieben. Was aber nicht heißt, das die Gruppe die Aggressivität frührer Tage komplett verloren hat. Der Track "Evolution" zeigt mit am besten, zwischen welchen stilistischen Polen sich die "neuen" Korn diesmal bewegen. Leider weist das Songmaterial diesmal erhebliche Schwächen auf. Stücke wie "Kiss" oder "Do What They Say" zeigen deutlich, wie groß der Substanzverlust in diesem Bereich wirklich ist. Mann muss der Band aber zugute halten, dass sie immer wieder versucht, neue Wege zu gehen, auch wenn nicht alles gelingt. Mit Songs wie "Ever" oder "Starting Over" knüpfen Korn jedenfalls mühelos an die Qualität ihrer alten Klassiker an, ohne auf der Stelle zu treten. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
Grenze 5 von 5 Punkten Ein einprägsamer, anhaltend gleichmäßiger Gesang, der Einerseits ruhig und fließend wirkt und zum Entspannen einlädt und auf der anderen Seite durch das durchbrechende Schlagzeug immer wieder Akzente setzt und sich gemeinsam mit der Melodie in einen wertvollen und hervorragenden Metal verwandelt. Bei diesem Album entsteht durch die ständigen Wechsel der eben beschriebenen Unterschiede nie eine Monotonie und doch kann man es einfach nebenbei laufen lassen, ohne sich stark drauf konzentrieren zu müssen. Das heißt also, wenn man sich auf die Musik konzentriert, zieht diese einen in einen Bann und sobald man sich dieser abwendet entsteht eine unbewusste, melodische und rhythmische, hervorragende Untermalung. Aber nicht nur der Inhalt der Scheibe macht Einiges her, sondern auch das Cover und das Frontheft brauchen sich nicht zu verstecken. Das Frontheft ist vollständig ausklappbar, mit zahlreichen Farbbildern auf der Rückseite und einem ansprechendem Cover. Im Inneren des Klappheftes befindet sich eine Widmung, wobei ich sagen muss, dass ich an dieser Stelle doch lieber Songtexte erwartet hätte, aber ansonsten ein rundum gelungenes Meisterwerk aus dem Hause KORN. "Grenze" deswegen, weil diese CD an der Grenze des unglaublichen steht: unglaublich gut !
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Follow the Leader Korn Audio CD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 18362 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ob man sie nun liebt oder haßt, auf jeden Fall haben Korn eine neue Metal-Bewegung in Gang gebracht, die aggressive Hip-Hop-Rhythmen mit donnernden Hate-Metal-Riffs mischt. Im Kielwasser des 1994er Debütalbums der Band sind viele gleichgesinnte Bands aufgetaucht, darunter Deftones, Snot und Limp Bizkit. Als Korn aber 1996 ihr zweites Album Life Is Peachy herausbrachten, schien es wahrscheinlich, daß die Nachahmer die Krone an sich reißen würden. Vielleicht ist Follow the Leader deswegen so genial. Statt sich auf dem Bekannten auszuruhen, haben Korn ihre Rezeptur verfeinert, experimentieren sowohl mit Stimmung und Dynamik, intensivieren dabei ihre melodischen und geräuschlichen Schwellen. "Got the Life" vermischt einen verführerischen Disco-Beat und Gesang, der an Faith No More während ihrer Zeit bei Epic erinnert, mit erdrückenden Gitarren, mal schreiend mal melodisch. "Children of the Korn" hat einen aufpeitschenden Rap-Beat, hämmernde Basslinien und den wütenden Gaststar Ice Cube. Doch gerade dann, wenn die Zuhörer anfangen, wegen Korns 'groovin' psychedelic fury' rot zu sehen, legt die Band mit "All in the Family" richtig los. Mit diesem urkomischen Rap-Metal Beschimpfungs-Duett, mit Fred Durst von Limp Bizkit, beweisen Korn, daß sie weit mehr sind, als die Summe ihrer Wut. --Jon Wiederhorn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Follow The Leader... Und Millionen sind ihnen Gefolgt !!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Mit "Follow The Leader" gelang KoRn 1998 der endgültige Durchbruch und das völlig zurecht!!! Denn es waren "Follow The Leader" und Limp Bizkit's "Significant Other", die wegen ihrer unereichten Genialität den Nu Metal Trend in ungeahnte Höhen schießen ließen.
Ohne Frage KoRn's Debütalbum ist ein modener Klassiker der diese neue Musikrichtung ins Leben rief. Mit "Life is Peachy" schlugen KoRn dann einen düstereren Sound an. Aber erst mit "Follow The Leader" sind sie "Massentauglich" geworden, was bei vielen Band's nur schlechtes heißen würde , aber anders bei diesem Werk welches nur so vor Experimentierfreudigkeit strotzt und ich würde sagen das dies die große Stärke von "FTL" ist. Besonders das nach dem Opener folgende "Freak On A Leash" zeigt die Experiementierfreude deutlich und der legendäre Voodoo Part in der Mitte des Songs setzt dem ganzen die Krone auf!!! Aber es sind noch mehr solcher Kracher auf dem Album vorhanden z.B. "Dead Bodies Everywhere" wo Brian "Head" Welch nach dem Spieluhr - Intro seine ganze Klasse unter Beweis stellt.Außerdem hervorzuheben ist das äußert lustige "All In The Family" wo sich Jon Davis und LB Frontmann Fred Durst vom feinsten beleidigen.
Zu den Songs:
13. It's On 9/10
14. Freak On A Leash 11/10
15. Got The Life 10/10
16. Dead Bodies Everywhere 11/10
17. Children Of The KoRn 8/10
18. B.B.K. 11/10
19. Pretty 8/10
20. All In The Family 10/10
21. Reclaim My Place 9/10
22. Justin 11/10
23. Seed 8/10
24. Cameltosis 9/10
25. My Gift To You 8/10
Schade das die Jungs nach diesem Album das sehr hohe Niveau nicht mehr halten und nach dem noch sehr guten "Issues" nur noch ein Schatten ihrer selbst waren. Schade das die Zeiten Vorbei sind aber als der Nu Metal, durch die Band's, Limp Bizkit und KoRn, Ende der 90er Jahre so schnell zum Mainstream wurde konnte mann sich eigentlich denken
das diese Musikrichtung nicht lange Überleben wird. Und Trotzdem war es eine schöne Zeit, also ich Empfehle die CD allen die sich für Metal Interessieren, weil man sich doch mit diesem Trend der 90er Jahre mal auseinander gesetzt haben sollte.
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Mtv Unplugged Korn Audio CD, 1. März 2007 Verkaufsrang: 8029 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Unplugged ist unplugged ist unplugged... 4 von 5 Punkten Mit dem ausgestöpselten KoRn-Album habe ich mir nun bereits mein 4. MTV Unplugged Album zugelegt (aber auch schon das 5. KoRn-Album). Unplugged ist und bleibt eine Art Album für sich: kaum ein KoRn-Album läßt sich mit seinem Vorgänger vergleichen bzw. hört sich "ähnlich" an, aber das Unplugged-Album klingt verdammt anders als die Original-Lieder.
Ehrlich gesagt, war ich anfangs etwas enttäuscht von diesem riesigen Unterschied zu den Originalen, weil ich auch das Unplugged-Album in härterer KoRn-Manier erwartet hatte. Doch gerade dieser äußerst musikalische Touch macht diese CD zum absoluten Reinhör-Muss: Highlights sind ganz eindeutig die Gastfeatures von Frontsänger bzw. sängerin von The Cure und Evanescence, sowie meinem persönlichen Favoriten auf der CD "Throw me away" in Verbindung mit japanischen Trommlern!!!
Meine Empfehlung: Original und Unplugged-Version mal hintereinander hören und das nicht nur als eingefleischter Fan...
Ein Leckerbissen für echt Fans! Und für die, die es werden wollen :-) 5 von 5 Punkten Wer KoRn kennt wird diese Scheibe nicht nur mögen, sondern Lieben und nie wieder hergeben! Was soll ich sagen, wir lernen Korn hier von einer völlig neuen Seite kennen.
Die Live-Tracks setzen sich aus allen bisher dagewesen Alben zusammen und bieten somit eine Zusammenstellung aus bekannten "besten" aber in dieser Variante nie dagewesen Songs!
Es ist ein sehr angenehmes miteinander stimmiges Musikerlebnis das ich selten bei einer Gruppe Unplugged erlebt habe! Hier wird nicht gemogelt.. im Gegenteil, hier zeigen sich die "wahren" Qualitäten eines Musikkünstlers. Womit kein geringerer als Jonathan Davis gemeint ist, der eine derartige Stimmengewalt hat das mir die Spucke wegbleibt!
Es ist nicht vergleichbar mit den Rock am Ring "Auftritten" oder gar anderen Live-Acts, da es hier vergleichsweise wie von den Vorgängern gut beschrieben sehr ruhig zu geht und dem Zuhörer die Songs in einer ( ich kann es nicht oft genug betonen ) Atemberaubenden Art und Weise darbieten.
Ich nenne es an dieser Stelle wirklich ein MUSS für jeden Korn-Fan und auch wirklich für jeden der Korn mal aus einer anderen Perspektive kennenlernen wollte oder es noch vor hat :-).
Es ist den Jungs gelungen die Qualität der Live-Musik in einen großen Kuchen zu packen der mir bei jedem erneuten hören der Platte bei jedem einzelnen Track ein Gänsehautfeeling gibt! Ich habe keine Korn-Platte nach dem ich Sie erworben habe, in kurzen Abständen so oft gehört wie diese hier.
Ich bin Sprachlos und voller Begeisterung!
>> DANKE KoRn für diese schönen Momente >>
Lieber Interessent, bitte unbedingt kaufen!
MFG
wie kann das nur funktionieren? 4 von 5 Punkten Als ich erstmals das Cover dieser CD erblickte war ich überaus neugierig - Korn ohne Strom? Wie kann das gehen - wie kann 'Blind' akustisch funktionieren? Und nachdem ich mir mittlerweile den ganzen Nachmittag pausenlos die Scheibe anhöre, weiß ich die Antwort noch immer nicht.
Jonathan Davis ist eigentlich nicht der großartige Sänger, auch auf dieser Aufnahme artikuliert er bloß scheien, stöhnen, grollen, kreischen - und wenn er richtig singt ('Creep'), dann ohne Volumen. Dazu eine riesige Menge Instrumente - Streicher, Celli, Orientalische Percussion, Piano, Musical Saw (?), Glass Armonica (??).
Und interessanterweise können die Songs für sich dennoch bestehen, ohne dem ganzen Lärm, Bombast und Groove der Studioversionen - und sie hören sich gut an, da es offenbar innere Energie in der Kornschen Musik gibt, die hier, gepaart mit Melodie zum Vorschein kommt.
Die Stücke, die das am besten verdeutlichen, sind 'Hollow Life' und 'Love Song' - auch hörenswert sind die Gastauftritte von Evanescence-Amy Lee und Cure-Robert Smith.
Negativ: Die kurze Spielzeit.
Ein mutiger Schritt einer unkonventionellen Band, auch wenn sie kein 'unplugged in NY' gebracht haben, hörenswert.
Eines der besten Mtv Unplugged Konzerte der letzten Jahre 5 von 5 Punkten KoRn haben mir ihrer CD Mtv Unplugged nich nur neue Wege eingeschlagen , sondern sind auch auf der musikalischen Ebene ganz groß . Sie spielten dieses Konzert vor einer kleinen Anzahl treuster Fans und luden sich wirklich tolle Gäste ein , wie z.b Amy Lee (Evanescence) oder Robert Smith ( THe Cure ) . Es ist das Feeling , dass diese Platte so besonders macht , denn spielten KoRn nicht nur die Creme'de la Creme ihrer besten Hits , sondern auch Cover oder Remixes .
Anspieltipps :
Freak on A Leash
Falling Away From Me
Got The Life
Coming Undone
Make Me Bad/In Between Days
Throw Me Away
Bestenfalls für echte Fans mit "Unplugged- oder Sammlerleidenschaft" zu empfehlen 1 von 5 Punkten Zugegeben - ich bin kein großer Fan von Korn - trotzdem habe ich mir die CD einmal komplett durchgehört was sich für mich letztendlich als Zeitverschwendung herausgestellt hat.
Korn hat eindeutig mehr drauf - was sie mit ihren "regulären" Alben regelmäßig unter Beweis stellen. Leider sind die unplugged Songs meiner Meinung nach emotionslos und leider Gottes auch interpretationslos vorgetragen. Auch klingt überspitzt formuliert ein Song wie der andere. Lediglich der "Klassiker" Freak on a leash mit Amy Lee als Co-Sängerin hebt sich von den restlichen Songs merklich ab.
Mein Urteil lautet: lediglich eingefleischte Fans die ihre Sammlung vervollständigt halten wollen können zugreifen. Diejenigen, die Korn aufgrund ihres Sounds hören werden diese CD späte.-stens nach 3 Durchläufen bei Ihrem Händler zurückgeben. Traurig aber wahr :-(
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Issues Korn Audio CD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 25638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist der Grenzgang zwischen Revolution und Evolution: Denn während 99 von 100 Bands nichts anderes zu tun haben, als ein neues Album zu veröffentlichen, müssen Korn mit jedem Release die Welt verändern. Nichts anderes erwartet man vom lärmenden Moloch aus Bakersfield, Kalifornien, seitdem die Band mit ihrem Debüt-Album die Grundfesten harter Gitarrensounds in Schutt und Asche getrümmert hat. Zu sehr haben die Verzweiflungsschreie von Sänger Jonathan Davis die Seele aufgewühlt, zu viele neue Wege haben sich dank der perkussiven Bassarbeit von Fieldy und den enormen Gitarrenwänden von James Shaffer und Brian Welch aufgetan, als daß man sich zufrieden geben könnte mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Nein, Korn müssen brennen, müssen so viel Energie freisetzen wie eine Abrißbirne auf Amoklauf -- sonst droht dem Quintett ein Schicksal, das es sich selbst nie verzeihen könnte: Eine ganz normale Band zu werden, wie es 99 unter 100 nun einmal sind. Was diese schier unerreichbaren Ansprüche anbetrifft, kann man Issues schon nach dem ersten Hören als grandiosen Erfolg werten. Denn es stellt sich wieder ein, das Gefühl völliger Fassungslosigkeit -- ausgelöst von einer Musik, in der Extreme den klanglichen Alltag bestimmten. Wer sonst würde im Intro einen Dudelsack über verloren swingende Drum-Grooves legen? Wer sonst würde eine brutale Lärm-Konfrontation wie "Falling Away From You" zur ersten Single küren und damit auch noch Erfolg haben? Korn zerschreddern die harmonischen Keyboardsounds von "Trash" im Reißwolf ihrer siebensaitigen, ultratief gestimmten Gitarren, nur um im nächsten Song eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie Pink Floyd klängen, trügen sie einen Arsch in der Hose. Korn sind und bleiben die wutverzerrte, frustrierte Stimme einer Generation, die verabscheut, was ihr da als vermeintlich heiles Leben aufgetischt wird. Mit dieser Haltung gehören Korn zum auserlesen kleinen Kreis jener Bands, für die Härte keine Attitüde ist, sondern eine Notwendigkeit. --Björn Döring
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 71 Bewertungen)
WIEDER EIN GUTES ALBUM!!! 5 von 5 Punkten KoRn hat mit "Issues" auf jeden Fall wieder ein super Album hinterlassen. Es ist besser als "FTL" denn es sind auf jeden Fall mehr Hitsingels oben. Wie auf den früheren Alben überzeugen "Munkys" und "Heads" 7-seitigen Gitarren und "Fieldys" Bassspiel hat sich wieder verbessert. Wenn man die Trackliste sich ansieht merkt man sofort das zum ersten mal 16 Tracks oben sind, aber leider sind nicht alles "wirkliche" Lieder, sie sind eher Lieder, die dich für das daraufkommende Lied einstimmen sollen.
Das Cover zu dem Album wurde diesmal nicht von "Fieldy" ausgesucht sondern der Gewinner von dem "MTV Cover Contest" hatte seine "liebe" Puppe überzeugend genugt gezeichnet.
"Issues" beginnt mit "Dead" einem Intro mit Dudelsack und witzigen Drumbeilagen. "Falling away from me" ein sehr starkes Stück und "Head" sein Gitarrespiel überzeugt mich hier sehr. "Make me bad" und "Somebody Someone" sind eine meine lieblings Lieder von KoRn.Aber es weiß auch zu überzeugen die Lieder wie "No Way", "Let's get this party started", "Counting" und "Dirty".
Nun zu den Songs:
Dead:10/10
Falling away from me:12/10 eines der berühmtesten und besten KoRn Lieder mit einem sehr guten Gitarrenspiel von "Head"
Trash:09/10
4 U:08/10*
Beg for me:08/10 Davids lieblings Track von dem Album
Make me bad:11/10
It's gonna go away: 08/10*
Wake up:08/10
Am I going crazy:09/10*
Hey Daddy: 9,5/10 Nicht so gut wie "Daddy" vom Debut, aber auf keinen Fall schlecht!!!
Somebody Someone:11,5/10
No Way:11/10
Let's get this party started:11/10
Wish you could be me: 8/10*
Counting:10/10
Dirty:10/10
*keine richtigen Lieder!!!
Wieder einmal ein gutes Album von KoRn. Dennoch frag ich mich wieso "Trash" auf das "Greatest Hits" Album geschafft hat. Würd es ein geschichtliches KoRn Album geben wäre der Track oben, sonst nicht!!!
Ein weiteres empfehlenwertes Album, was sich jeder KoRn Fan zu legen muss. KoRn ist auf jeden Fall besser wie "Slipknot", "Limp Bizkit" und auch "Linkin Park" denn es gibt keine 2 besseren Gitarristen, einen so guten Bassspieler wie "Fieldy" gibt es nicht noch einmal, David ist ein sehr guter Drumer und JD-Stimme ist einfach unglaublich!!!
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Korn Korn Audio CD, 1. September 2003 Verkaufsrang: 8375 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem achten Studioalbum wird die Band um Sänger Jonathan Davis ihre Fangemeinde mit ziemlicher Sicherheit erneut in zwei Lager spalten. Korn setzen auf Untitled den bereits auf dem 2005 erschienen Vorgängerwerk See You On The Other Side eingeschlagenen Weg konsequent fort und setzen stärker als jemals zuvor auf Industrial- und Elektronik-Elemente. Nach dem Ausstieg von Gitarrist und Gründungsmitglied Brian Phillip Welch und dem, vorerst angeblich nur vorübergehenden, Rückzug von Schlagzeuger David Silveria, liegt die kreative Verantwortung mehr denn je bei Jonathan Davis. Eingespielt wurden die 13 neuen Songs unter der Regie von Atticus Ross, der bereits das letzte Album der Band produzierte und der auch diesmal dafür sorgt, das Korn soundtechnisch den Anschluss nicht verpassen. Vom klassischen Korn-Sound frührer Tage ist auf Untitled allerdings nicht mehr viel übriggeblieben. Was aber nicht heißt, das die Gruppe die Aggressivität frührer Tage komplett verloren hat. Der Track "Evolution" zeigt mit am besten, zwischen welchen stilistischen Polen sich die "neuen" Korn diesmal bewegen. Leider weist das Songmaterial diesmal erhebliche Schwächen auf. Stücke wie "Kiss" oder "Do What They Say" zeigen deutlich, wie groß der Substanzverlust in diesem Bereich wirklich ist. Mann muss der Band aber zugute halten, dass sie immer wieder versucht, neue Wege zu gehen, auch wenn nicht alles gelingt. Mit Songs wie "Ever" oder "Starting Over" knüpfen Korn jedenfalls mühelos an die Qualität ihrer alten Klassiker an, ohne auf der Stelle zu treten. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
Grenze 5 von 5 Punkten Ein einprägsamer, anhaltend gleichmäßiger Gesang, der Einerseits ruhig und fließend wirkt und zum Entspannen einlädt und auf der anderen Seite durch das durchbrechende Schlagzeug immer wieder Akzente setzt und sich gemeinsam mit der Melodie in einen wertvollen und hervorragenden Metal verwandelt. Bei diesem Album entsteht durch die ständigen Wechsel der eben beschriebenen Unterschiede nie eine Monotonie und doch kann man es einfach nebenbei laufen lassen, ohne sich stark drauf konzentrieren zu müssen. Das heißt also, wenn man sich auf die Musik konzentriert, zieht diese einen in einen Bann und sobald man sich dieser abwendet entsteht eine unbewusste, melodische und rhythmische, hervorragende Untermalung. Aber nicht nur der Inhalt der Scheibe macht Einiges her, sondern auch das Cover und das Frontheft brauchen sich nicht zu verstecken. Das Frontheft ist vollständig ausklappbar, mit zahlreichen Farbbildern auf der Rückseite und einem ansprechendem Cover. Im Inneren des Klappheftes befindet sich eine Widmung, wobei ich sagen muss, dass ich an dieser Stelle doch lieber Songtexte erwartet hätte, aber ansonsten ein rundum gelungenes Meisterwerk aus dem Hause KORN. "Grenze" deswegen, weil diese CD an der Grenze des unglaublichen steht: unglaublich gut !
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Take a Look in the Mirror Korn Audio CD, 24. November 2003 Verkaufsrang: 10816 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Korn kehren zu ihren Wurzeln zurück. Auf Take A Look In The Mirror dominiert wieder jene kompromisslose, aggressive Härte, die die ersten beiden Alben der Nu-Metal-Vorreiter zu wegweisenden Genre-Scheiben machte. Nach der letzten CD Untouchables, beschlossen Korn einen radikalen Schnitt. Statt erneut mit einem teuren Produzenten zusammenzuarbeiten, klemmte sich Sänger Jonathan Davis selbst hinter das Mischpult, Soundeffekte wurden im Studio nur noch spärlich eingesetzt, und stattdessen konzentrierte man sich ganz auf das Wesentliche: mörderisch brachiale, groovige Gitarren, höllisch laut pumpende Bässe, differenzierte Drums und Jonathans einzigartige, kranke Vocals. Es wird geschrien, was die geschundene Seele hergibt, streckenweise sogar mit der entmenschlichten Brutalität eines Black-Metal-Shouters. Aber auch die Instrumentalisten gehen deutlich lärmiger, heftiger und ohne kommerzielle Hintergedanken zur Sache. Eingängige Melodien und radiokompatible Songaufbauten stehen nicht länger im Vordergrund, auf Take A Look In The Mirror regieren intensive, sehr trocken produzierte Nu-Metal-Hassbatzen. Die Fans der frühen Scheiben wird es freuen, aber dank der immer wieder eingestreuten Ohrwurm-Passagen dürften auch Untouchables-Liebhaber mit diesen 13 Songs klarkommen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
Rohe Gewalt 5 von 5 Punkten Irgendwann verzogen sich die Wolken wieder; die Welt schien plötzlich wieder erträglich und von einem Tag auf den anderen fehlte mir plötzlich auf Teufel komm raus kein Grund mehr ein, schlecht gelaunt zu sein.
Nachdem sich der biochemische Chaos meiner Adoleszenz schlagartig gelegt hatte, gaben mir plötzlich auch langjährige Weggefährten nichts mehr: Der Großteil meiner kraftstrotzenden, lebensverneinenden, Gift und Galle spuckenden Death-Metal-Scheiben, die mich durch diese Zeit begleitet hatten, verschachterte ich bei Ebay, und behielt nur eine kleine Handvoll für alle Fälle zurück: "Take A Look Into The Mirror" ist eine davon.
Ich war nie ein Fan von Korn, aber dieses stahlharte Album ist in seiner Gesamtheit trotzdem Stammgast in der ständig wechselnden Musikauswahl auf meinem Ipod: Ob der Eingangstrack "Right Now" mit seiner bedrohlich-geisteskranken Basslinie (beim ersten Hören fiel mir diese Adjektivkombination ein, und auch heute kann ich den Refrain dieses Lieds nicht passender beschreiben), ob das quälende "Break Some Off", das einem beim Hören fast den Schweiss auf die Stirn treibt, oder das unübertroffene "Single" mit Jon Davis' kehligem Gebell all das ist Musik ohne Gitarrensoli oder Atempause; Musik, die den Adrenalinspiegel schlagartig in die Höhe schiessen lässt, und die man am besten auf dem Fahrrad oder beim Gewichtheben hört.
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Life Is Peachy Korn Audio CD, 9. Oktober 1996 Verkaufsrang: 8987 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Kränkstes Album von KoRn 4 von 5 Punkten Vor weg einmal ist dieses Album das kränkste Album das es je gab, aber leider ist es etwas schwächer als ihr Debut. Stark fällt auf das sich manche Lieder zu stark ähneln wie "Lost" und "Swallow".
musikalisch ist dieses album sehr hart, die riffs sind bei ein paar stücken besser gemacht als beim debüt, die gitarren sind auch sehr verzerrt.
Bewertung
1. Twist 8/10
2. Chi 10/10
3. Lost 9/10
4. Swallow 10/10
5. Porno Creep 6/10
6. Good God 10/10
7. Mr. Rogers 10/10
8. K@#0%! 7/10
9. No Place To Hide 8/10
10. Wicked 7/10
11. A.D.I.D.A.S. 8/10
12. Low Rider 4/10
13. Ass Itch 8/10
14. Kill You 6/10
KoRn-KRanK! 5 von 5 Punkten Der immense Erfolg von KORN's Debut hat sicherlich jeden überrascht. Dass der Nachfolger "Life Is Peachy" ebenfalls ein verkaufstechnischer Erfolg sein wird hingegen nicht. Und warum? KORN wurden nicht durch radiotaugliche Singles nach oben gebracht, sondern vielmehr durch ihre Einzigartigkeit. 1994 gab es kaum Bands, die man mit KORN hätte vergleichen können. 1996 hatte sich das zwar ein bischen geändert, doch KORN waren der 'Konkrrenz' weiterhin einen Schritt voraus und galten immer noch als 'anders'. Diese 'Andersartigkeit' haben sie auf "Life Is Peachy" ausgebaut. Die Vocals von Johnathan Davis und seine entsprechenden Texte sind noch KRänKeR ausgefallen,und auch die Songstrukturen klingen noch spröder und direkter. Man möchte meinen, KORN hätten dieses Album gerade so dahin gespuckt,und genau diesen Eindruck habe ich auch. Aber das ist nicht unbedingt negativ zu verstehen,im Gegenteil, denn die Essenz von KORN, deren Ecken und Kanten, wurde durch Minimalismus auf ganzer Linie freigelegt. All jenen, die schon dem Erstling nichts abgewinnen konnten, wurde mit dem zweiten Album ein weiterer Grund gegeben diese Band zu ignorieren,und allen anderen,die KoRn schon seit ihrem Debut liebten,ein weiterer Grund,KoRn zu lieben!. Schon das ungewöhnliche Intro "Twist" gibt dem Album den Stempel 'gestört',aber welche Band hätte solche Sounds vorher gewagt? Auch angesichts des genialen Erstlings würde ich "Life is peachy" als mindestnes genau so gut bezeichnen,wobei der Erstling mehr,(sagen wir mal):"Melodie",hat,und "Life is Peachy" einfach mal gerade so dein Hirn weichprügelt (positiv gemeint).Es war u.A. mein allererstes KoRn-Album,und ich bereue es bis heute nicht,in den Zeiten von Untitled ,mir diese Cd gekauft zu haben.Ich habe ja meine alte Renzension zu "Life is Peachy" gelöscht und eine neue geschreiben (Aber wen interessiert}s überhaupt wieso!?)...Nur ich finde es schade dass soviele Songs dieses genialen Meisterwerks heutzutage nicht mehr auf Live-Auftritten gespielt werden,aber egal,dann hätte man eben damals zur Life is Peachy-Tour gehen müssen^^! Somit würde ich sogar vielleicht behaupten,dass "Life Is Peachy" eines der besten Alben meiner Libelingsband ist!!!Jeder "Song" (kann man dass noch so nennen ^^),überzeugt auf ganzer Linie und es gibt ganze sage und schreibe 5(!!!) Songs die hier sogar noch besser sind,als "Besser geht es schon nicht mehr!",wenn jemand versteht was ich meine (also sozusagen 6/5 Sternen!),so etwas kommt bei einem KoRn-Album bei mir zwar immer vor,aber meistens nur im Rahmen von 2-4,nicht 5,aber ich weiss halt auch nicht so genau warum ich nicht mir Sicherheit sagen kann:Das ist das beste KoRn Album!!!Ich schreibe diese 5 Songs hier mal gerade hin:
1.Mr. Rogers
2.No Place to Hide
3.Kill You
4.Twist
5.ADIDAS
...Für mich sind diese 5 absolute Meilensteine,aber auch alle anderen Songs des geamten Album bekommen 5/5 Sterne,nur nicht "Wicked",der bekommt halt "nur" 4/5!...Aber egal...Ich hoffe nur das jeder sogenannte KoRn-Fan dieses Album im Regal stehen hat,wenn nicht.RENNT SOFORT LOS UND ÄNDERT DIES,IHR MÜSST EINFACH!
KORN haben jedenfalls wieder ihre Fans beglücken können, was mich auf jeden Fall mit einschliesst.Konserative Metal-Hörer hingegen dürften sich mit KORN weiterhin schwer getan haben. Aber dies dürfte niemanden überrascht haben.KoRn Rocks!
Das ist das Pervekte Album 5 von 5 Punkten Das beste was KoRn je Aufgenommen haben.
"Follow the Leader" in den Müll.
"Live is a Peachy" Auf einen Ehrenplatz.
Authentisch hart 5 von 5 Punkten Das zweite Album der Band aus Bakersfield, die mit ihrem Debüt Maßstäbe in der Metal- Szene setzte. Und trotz des großen Erfolges des Erstlings wagen es die Fünf tatsächlich, erstaunlich wenig an ihn anzuschließen. Die Stimme des Sängers Davis hat sich aus dem Grunge erhoben, wirkt deutlicher, ist schreifreudiger, bringt aber auch die weichen Töne nun viel klarer hervor. Und der im ersten Album noch in vollster Wut verwendete Stottergesang (Scat), wird zum Stilmittel, wie der komplett darin gesungene erste Track bereits offenbart. Die Grantigkeit, die leicht schräge Tonlage des Sängers wird erstmals überdeutlich, welche ja später zu den Aushängeschildern der Band gehörte. „Fieldy“'s Bass und David's Schlagzeug sind nun deutlicher und dominanter, wirken schmetternder und noch donnernder, als im Erstlingswerk, was einerseits die Dynamik größer macht, andererseits die Tontiefen viel dominanter werden lässt. Dem entgegen stehen die nun meist kreischenden Gitarren von „Munky“ und „Head“, die schon fast trommelfellbedrohlich werden. Dadurch wirken sie aber auch aggressiver. natürlich sind die Korn-typischen Lavinen von Ultra-Tiefton Riffs noch dabei, werden jedoch häufiger durch Kreischen(Good God) oder richtige Melodien(Kill You) ersetzt. Die Kontraste zwischen tiefem Bass und hohen Gitarren, der generelle, häufige und schnelle Wechsel zwischen Tieftönen und Hochtönen, die fiesere Stimme des Sängers, das alles wirkt aggressiver, viel direkter und wesentlich weniger in sich versunken, als das Debütalbum. Und ist damit klar eine aggressivere Facette, die sich zur emotionalen Bandbreite der Band gesellt. Dieses Vorstoßen in neue Gebiete wird auch in den eher unernsten Songs, wie „ADIDAS“ und „Lowrider“ oder dem rapanklingenden Lied „Wicked“ mit Chino von den Deftones klar. Die Aggressivität zeigt sich allein schon im Song Nr.8, der quasi nur aus Flüchen besteht. An emotionaler Tiefe verliert die Musik dabei nicht, die Emotionen sind jedoch größtenteils andere, als im Debüt. Wer es also direkter und aggressiver mag, wird eventuell dieses Album dem ersten vorziehen. Für alle, die sämtliche Alben kennen, ist es eine weitere Bereicherung der Kornschen Bandbreite und ein klarer Schritt in Richtung „Follow The Leader“.
Grausam 1 von 5 Punkten Habe von freunden nur gutes gehört und mir ein Album von " Korn" gekauft. Ich höre sehr viel Independ.. und bin verwöhnt, zb.: "Rage" aber was grauenhafteres habe ich noch nie gehört, wie "Korn"! Kann man damit wirklich Geld verdienen?
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See You on the Other Side Korn Audio CD, 1. Dezember 2005 Verkaufsrang: 14912 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute Musik, aber... 3 von 5 Punkten Entgegen allen Behauptungen ist die CD wieder mal richtig gut geworden, ABER:
Für mich als iPod- Extremnutzer leider nicht zu gebrauchen. Die CD wird von iTunes nicht als solche erkannt- Codierversuche mit einschlägigen MP3- Konvertierern schlugen sämtlich fehl. Die CD bietet einem zwar höflicherweise an, die Audiodateien in WMA oder AAC zu konvertieren, war aber trotz beharrlicher Versuche auf mehreren PCs nicht wirklich dazu zu bewegen. Also wer die CD gern unterwegs am iPod hören will- Finger weg! Dann lieber gleich den Downolad über den iTunes Store, der ist billiger und funktioniert.
Keine Erinnerung an vergangene Tage 3 von 5 Punkten Veröffentlichung: USA 2005
Genre: Nu Metal, Industrial
Label: Virgin
Für Hörer von...Marilyn Manson,NIN,Helmet,Limp Bizkit
01. twisted transistor [07/10]
02. politics [08/10]
03. hypocrites [04/10]
04. souvenir [02/10]
05. 10 or a 2-way [05/10]
06. throw me away [07/10]
07. love song [08/10]
08. open up [7/10]
09. coming undone [06/10]
10. getting off [05/10]
11. liar [08/10]
12. for no one [02/10]
13. see it all [4/10]
14. tearjerker [10/10]
= 5,64
Korn sind nun Industrial und erinnern ein wenig an die großen Zeiten der Nine Inch Nails!
*muhahahah* Wer's glaubt. Obwohl die Band aus Bakersfield es mit jedem Album versucht, schafft
sie es nie ihren typischen ursprünglichen Sound zu verlieren. Dass ist das Problem. Korn-Alben
nerven einfach nach ner bestimmten Dosis. Wichtigste Neuerung sind die harten wuchtigen Drums.
Diesen mussten aber die Gitarren zum Opfer fallen. Nach "Head"s Abgang, klafft da sowieso eine
große Soundlücke, die vorallem bei Live-Shows einen miesen Beigeschmack hinterlässt. Korn klingen
nun also nicht nach NIN sondern nach Marilyn Manson. Aber wann zum Teufel hört Sänger Jonathan Davies
endlich auf uns mit seinen Geschichten zulangweilen. Entweder sind es "Protestsongs" (ich mag das Wort
gar nicht in den Mund nehmen) oder einer seiner "meine Frau will nicht mit mir schlafen, ich hasse die welt songs,
weil ich ein Aussenseiter war und bin". Mensch, ein Millionär sollte doch eher andere Probleme haben.
"twised transistor" ist kein außergewöhnlicher Song, zieht aber ganz interessant mit und lässt vorallem
die neue Richtung erkennen, die schon beim Cover von "word up" schlimmes erahnen ließ. "politics" ist unverkennbar
eine typische Korn-Nummer, die aber ordentlich abgeht, aufgrund der epischen Gitarre. Ist wirklich ein mitreißender Rocksong.
"hypocrites" langweilt dagegen auf ganzer Linie und bringt mich tatsächlich schon fast auf die andere Seite *hihi*.
Auch "souvenir" ist höchstens Durchschnitt. Und Gott verdammt, ich will Jon Davies nie wieder so singen hören. Wer hat
ihm eigentlich damals den Vorschlag gemacht nen Gesangslehrer aufzusuchen? Naja es fällt auch beim nächsten Song
"10 or a 2-way" auf, dass Korn sich mehr Zeit beim SOngwriting hätten lassen sollen. Stattdessen warfen sie knapp ein Jahr
nach der durchschnittlichen "take a look in the mirror" dieses Werk auf den Markt. Interessant wird es tatsächlich erst wieder
ab dem Song "open up". Der erinnert nun wirklich an Marilyn Manson und berieselt uns mit allerlei Soundwirre. Wäre der Refrain
etwas weniger eintönig, würde der Song sogar richtig gut sein."coming undone" ist ja nun mal etwas besonderes. Mag der Song in
der Gesamtheit wenig hergeben, so tut er es im Einzelnen. Klasse wurden hier die "We will rock you" Drums adaptiert. Und das Gitarrenriff
ist auch total spitze. Aber Jonathan Davies' monotone Stimme, lässt den Song nicht über's Mittelmaß steigen. Und dann endlich hören
wir die richtigen Korn. "liar" ist eine tolle Nummer, die an alte Zeiten erinnert. Deftiger Bass und fette Gitarren und ein Jonathan Davies
der zur seiner so unverkennbaren Stimme zurückgreift. Es geht doch. "for no one" glänzt dann wieder an Eintönigkeit und hat dank Davies' Stimme
einen faden Beigeschmack.Der krönnende Abschluß wird uns durch "tearjerker" überliefert. Also Pink Floyd hätten es kaum besser machen können. Und
Jonathan Davies fällt dann doch ein wie gut er eigentlich singen könnte. Tolle langsame und düstere Nummer, die mich tatsächlich zur Höchstnote zwingt.
Aber auch dieses Ende ändert nix an der Meinung, dass Korn sich einfach mal mehr Zeit lassen sollten für ein Album und nicht jedes Jahr einen neuen
Release bringen sollten. Das trübe Resultat kennen wir spätestens jetzt. |
Untouchables Korn Audio CD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 10779 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem fünften Album Untouchables orientieren sich Korn noch mehr in Richtung Mainstream, ohne dabei jedoch ihre gewohnte Aggro-Härte gänzlich aufzugeben. Sänger Jonathan Davis schreit sich streckenweise immer noch die geschundene Seele aus dem Leib, singt ansonsten aber ungewöhnlich melodisch und fassettenreich. Ein Teil der Songs klingt überraschend poppig, teils fast schon zu glatt und vorhersehbar, während kompositorische Perlen wie "Anaconda" zum Besten gehören, was Korn jemals auf CD verewigt haben. Variable Dynamics, brettharte Riffs und geschickt platzierte Relax-Passagen machen diese Nummern zu originellen Nu-Metal-Krachern, die mit gemäßigteren Genre-Kollegen wie Linkin Park so gut wie nichts gemein haben. Wer bislang nichts mit den Kaliforniern anfangen konnte, wird auf Untouchables leichter Zugang zum kompakten Sound der Band finden. Fans der ersten Stunde könnten sich hingegen ein wenig daran stören, dass auf noisiges Gitarrengeschredder und morbide Psycho-Parts diesmal fast komplett verzichtet wird. Auch Sound-Extremisten werden nun mal älter. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
mein lieblings korn album 5 von 5 Punkten über geschmack lässt sich nicht streiten!
warum alben schlechter werden wenn sie mehr dem mainstream zugeneigt sind muß ich nicht verstehen.ich finde solche entwicklungen sehr interessant!
auch rammstein wird auf diese weise verurteilt und ich wiederspreche und sage das mir die jungs immer besser gefallen.
korn hatte (für mich persönlich) das beste album hiermit abgeliefert-
warum?
weil es eben nicht nur das frust-schrei-metal thema durchzieht sondern einen faszinierenden spagat zwischen härte und melo schafft.
zu einer der kritiken hier:
"Das beste Beispiel ist hierfür "Hollow Life", was sich KoRn bei diesem Song gedacht haben, ist mir bis heute ein Rätsel und so wird er wohl als einer schlechtesten Songs den KoRn jemals aufgenommen haben in die Analen eingehen"
ich sagte es bereits..über geschmack lässt sich nicht streiten aber so ein satz geht für mich in analen der schlechtesten kritiken ein!
was Jonathan Davis in dem song performt ist der hammer und zeigt das er auch anders kann.
ich finde dieses album hat emotionen im gepäck und das ist mir mehr wert als ne sture grunz-speed-hart-härter-metal scheibe.
warum viele ein metal album nur an seiner härte bewerten ist mir ein rätzel aber gut!
ich liebe dieses album und kann es nur empfehlen ;)
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Live & Rare Korn Audio CD, 5. Mai 2006 Verkaufsrang: 36289 Gewöhnlich versandfertig in 8 bis 11 Tagen. Auf ihrer ersten Live- und Raritäten-Compilation präsentieren Korn wenig wirklich Rares, die Konzert-Aufnahmen dürften für beinharte Fans aber durchaus interessant sein. Unter den 13 Songs, die es auf eine Gesamtspielzeit von einer knappen Stunde bringen, befinden sich elf Live-Tracks aus den Jahren 1999 bis 2004, wobei das Metallica-Cover "One" vom MTV Icon: Metallica-Special sowie "My Gift To You" und "A.D.I.D.A.S." von den Dokumentationen zum ´99er Woodstock-Spektakel bekannt sein dürften, während der Rest - sieben Auszüge aus einer Show im New Yorker Kult-Club CBGB´s (2003) und der Pink-Floyd-Klassiker "Another Brick In The Wall" aus Maryland Heights (2004) - bislang allenfalls auf mittelprächtigen Bootlegs zu finden waren. Die Band zeigt sich zwar nicht bei jedem Song von ihrer Schokoladenseite - insbesondere die Cover-Songs dürften nicht jedermanns Geschmack sein -, die Klangqualität ist aber durchweg im grünen Bereich angesiedelt, und obendrauf gibt´s noch "Earache My Eye" (Hidden Track des Follow The Leader-Albums) und "Proud" vom I Know What You Did Last Summer-Soundtrack. Nicht wirklich rar, aber zumindest für den einen oder anderen Sammler interessant. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Geschenk Des Himmels 5 von 5 Punkten ...wie ja schon gesagt,KoRn ist die allergeilste Live-Band und deswegen ist es das beste was passieren konnte das Sie ein Live-Album rausbringen!Zwar ist dies nur ein Restverkauf von SONY ,aber ich finde damit ist ihnen etwas richtig tolles gelungen!Vorallem bei "ANOTHER BRICK IN THE WALL","A.D.I.D.A.S.","BLIND" und "HERE TO STAY" merkt man wie oft die fans sich die songs reingezogen haben und dann richtig geil (auf das kommando von Jonathan Davis)mitsingen!!!Außer den 11 mega-gelungenden Livetracks sind auch noch 2 Lieder (für die die bezeichnung "Rare" steht)enthalten,zwar war der track "EREACHE MY EYE" schon als Hidden-Track auf dem album "FOLLOW THE LEADER" enthalten,aber nun bin ich froh den es ist ein echt geiler Track und nun muss ich nicht immer auf 10min. vorspulen damit er endlich läuft (P.S. ,bei dem track haben alle mal die instrumente getauscht,was feststeht:Fieldy singt)!!!
Und ganz zum Schluss kommt dann der HAMMER:
"Proud" ist mit Abstand einer der allerbsten Songs (von KoRn) die ich je gehört hab.Alleine wegen diesem Song ist dieses Album das viele Geld wert.Dieser Hypergeile Song war zwar vom "I KNOW WHAT YOU DID LAST SUMMER" zu deutsch "ICH WEIS WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST" ,aber er ist TROTZDEM UNVERÖFFENTLICHT!_____________nun noch mal zu den Livetracks:
Aso,die ersten 7 lider waren zwar schon auf der DVD "LIVE AT CBGB`s" als beilage zur Greatest Hits,wer das album nicht hat,sofort kaufen oder "LIVE AND RARE" kaufen,was aber eig. für den Neu-Fan nicht so geeignet ist!Naja und der Song "ONE war auch shcon als Hidden-TRack auf "TALITM" enthalten,(juhu muss nich mehr vorspulen),und dies ist nun wirklich schön,da ich ein RIESEN MetallicA fan bin!!!
Sonst Sind die anderen Tracks aber auch noch nicht veröffentlicht worden und einfach nur GEIL!!!
Für KoRn-Kenner ein Geschenk von Gott,
aber für Fan-Werder nicht so dolle!!!
Anspieltipps:
1.Proud
2.Blind
3.One
4.Another...
5.Adidas
KoRn 4 ever
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See You on the Other Side Korn Audio CD, 31. Dezember 1969 Verkaufsrang: 6378 Auf ihrem ersten Album nach dem Ausstieg von Gitarrist Head versuchen Korn sich neu zu erfinden und die Frische und Originalität der Anfangstage wiederzuerlangen - gelingen will ihnen dies allerdings nur bedingt. Man muss den Kaliforniern zugute halten, dass sie nicht auf das bewährte Erfolgsrezept der letzten CDs vertrauen, sondern ihren Stil weiterentwickeln und sich spannenden Herausforderungen stellen. See You On The Other Side klingt experimenteller als alles, was die Band seit Life Is Peachy aufgenommen hat. Man arbeitet mit ungewöhnlichen Instrumenten (u.a. einer Glas-Harmonika in "Open Up"), wagt sich an Dark-Wave-Klänge heran, kombiniert harte Metal-Gitarren mit elektronischen Soundscapes und bombastischen Orchester-Passagen, lässt Songs im Nirgendwo enden und beschränkt sich nicht auf kompakte Single-Formate. Das Rebellische, Schrankenlose der Mittneunziger-Phase ist wieder da, verknüpft mit der offenbar bewussten Weigerung, mehr radiotaugliche Kompositionen als unbedingt nötig abzuliefern. Viele Tracks sind in ihren Grundelementen zwar relativ simpel gehalten, zwingende Melodien finden sich aber nur in jeder zweiten Nummer und am massivsten in der ersten Auskopplung "Twisted Transistor". Der Rest des Albums pendelt irgendwo zwischen gewollt schräg und nicht zu Ende komponiert, was mit Sicherheit nicht jeden Korn-Fan begeistern wird. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 97 Bewertungen)
Da waren es nur noch 4 5 von 5 Punkten Das Album hat eine neue Richtung die Korn eingeschlagen hat.
Ok das Album hat den alten Sound nicht mehr, aber da für haben sie sich weiter Entwickelt und das hört man auch.
Habe die CD exmale schon gehört und finde sie immer noch klasse.
Das Album kann sich sehen lassen wie die ersten 6 Alben.
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See You on the Other Side (CD + Bonus-Enhanced-CD) Korn Audio CD, 2. Dezember 2005 Verkaufsrang: 58549 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf ihrem ersten Album nach dem Ausstieg von Gitarrist Head versuchen Korn sich neu zu erfinden und die Frische und Originalität der Anfangstage wiederzuerlangen - gelingen will ihnen dies allerdings nur bedingt. Man muss den Kaliforniern zugute halten, dass sie nicht auf das bewährte Erfolgsrezept der letzten CDs vertrauen, sondern ihren Stil weiterentwickeln und sich spannenden Herausforderungen stellen. See You On The Other Side klingt experimenteller als alles, was die Band seit Life Is Peachy aufgenommen hat. Man arbeitet mit ungewöhnlichen Instrumenten (u.a. einer Glas-Harmonika in "Open Up"), wagt sich an Dark-Wave-Klänge heran, kombiniert harte Metal-Gitarren mit elektronischen Soundscapes und bombastischen Orchester-Passagen, lässt Songs im Nirgendwo enden und beschränkt sich nicht auf kompakte Single-Formate. Das Rebellische, Schrankenlose der Mittneunziger-Phase ist wieder da, verknüpft mit der offenbar bewussten Weigerung, mehr radiotaugliche Kompositionen als unbedingt nötig abzuliefern. Viele Tracks sind in ihren Grundelementen zwar relativ simpel gehalten, zwingende Melodien finden sich aber nur in jeder zweiten Nummer und am massivsten in der ersten Auskopplung "Twisted Transistor". Der Rest des Albums pendelt irgendwo zwischen gewollt schräg und nicht zu Ende komponiert, was mit Sicherheit nicht jeden Korn-Fan begeistern wird. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Das hat wenig mit KoRn zu Tun???????????????? 5 von 5 Punkten VON WEGEN,wer sowas sagt,keine Ahnung was der gerade für nen schlechten Tag hatte (Übrigens ich möchte euch mit den manchen Vorwürfen nicht provozieren,sondern nur meine Meinung sagen!)Ich habe mir dieses Album als absoluter KoRn-Fan natürlich zugelegt,und mich schon vor dem kauf gefragt,wie sich KoRn wohl jetzt anhören würden da sie sich ja angeblich "so verändert hätten"!DA KANN ICH NUN ÜBERHAUPT NICHT ZUSTIMMEN!Ja,es stimmt,KoRn haben sich ein bischen verändert und dies kann man vorallem in dem sogar Disco-Tauglichem "Twisted Transistor" und "Open Up" hören,was keinesfalls bedeutet dass die beiden Songs schlecht oder KoRn-Un-Typisch sind,Alle anderen Songs klingen eher nach dem Sound der beiden Alben Untouchables und Issues!!!Und in dem Instrumental-Stück "Hypocrites",erkenne ich sogar die geballte Power des Selbstbetitelten Erstlings wieder!Aber wenn ich jetzt nun z.b. lesen muss:"Also ich muss sagen, dass dies nicht mehr (viel) mit Korn zu hat. Die Lieder plätschern einfach so dahin ohne wirklich zu begeistern.",dann frage ich mich wirklich,ob er sich überhaupt die richtige Cd gekauft hat,oder überhaupt die richtige CD in der Hülle war!Ich wage sogar zu sagen,dass viele leute,vorallem die grossen fans von Head,sich das jetzt alles aus irgendeinem Grund einreden,irgendwas müssen sie ja auch dazu sagen...Naja,ich weiss auf jeden Fall nicht,warum so viele leute diese CD negativ beurteilen,es ist ja OK wenn sie dies tun,sogar zurecht,dazu schreibt man Rezensionen,jeder hört ja halt verschiedene Songs gerne,aber BITTE,BITTE schiebt dann nicht alles auf den Ausstieg von Head und sagt dann KoRn hätte sich verändert!(Wie oeben erwänht:Das hat NICHTS mehr mit KoRn zu tun!).Ich für meinen Fall liebe dieses MEGAGEILE ALBUM und halt es sogar für eines der 3 besten...
Nun zur Punktevergebung:
Twisted Transistor:5/5
Politics:5/5
Hypocrites:5/5
Souvenir:4,5/5
10 or a 2-Way:4,5/5
Throw me away:5/5
Love Song:10/5 (der absolute Hammer und bester Song des Albums)
Open Up:5/5
Coming Undonde:5/5
Getting Off:4/5
Liar:5/5
Seen It All:4/5
Tearjerker:5/5
........................
Zu den Bonus-Titeln:
Its me again:4/5
Eaten Up Inside:6/5 (Sehr geil!)
Last Legal Drug: 5/5
Fazit:Alles in allem ein Hammer-Album und Für KoRn-Fans (die auch meiner Meinung sind,wo ich übrigens mehrere kenne),ein absolutes Muss!!!Für Einsteiger gibt es die Life is Peachy,die Greatest Hits oder den Erstling:KoRn!
Ansonsten:Viel Spass hiermit!!!
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Life Is Peachy Korn Audio CD, 18. Februar 2003 Verkaufsrang: 74228 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Kränkstes Album von KoRn 4 von 5 Punkten Vor weg einmal ist dieses Album das kränkste Album das es je gab, aber leider ist es etwas schwächer als ihr Debut. Stark fällt auf das sich manche Lieder zu stark ähneln wie "Lost" und "Swallow".
musikalisch ist dieses album sehr hart, die riffs sind bei ein paar stücken besser gemacht als beim debüt, die gitarren sind auch sehr verzerrt.
Bewertung
1. Twist 8/10
2. Chi 10/10
3. Lost 9/10
4. Swallow 10/10
5. Porno Creep 6/10
6. Good God 10/10
7. Mr. Rogers 10/10
8. K@#0%! 7/10
9. No Place To Hide 8/10
10. Wicked 7/10
11. A.D.I.D.A.S. 8/10
12. Low Rider 4/10
13. Ass Itch 8/10
14. Kill You 6/10
KoRn-KRanK! 5 von 5 Punkten Der immense Erfolg von KORN's Debut hat sicherlich jeden überrascht. Dass der Nachfolger "Life Is Peachy" ebenfalls ein verkaufstechnischer Erfolg sein wird hingegen nicht. Und warum? KORN wurden nicht durch radiotaugliche Singles nach oben gebracht, sondern vielmehr durch ihre Einzigartigkeit. 1994 gab es kaum Bands, die man mit KORN hätte vergleichen können. 1996 hatte sich das zwar ein bischen geändert, doch KORN waren der 'Konkrrenz' weiterhin einen Schritt voraus und galten immer noch als 'anders'. Diese 'Andersartigkeit' haben sie auf "Life Is Peachy" ausgebaut. Die Vocals von Johnathan Davis und seine entsprechenden Texte sind noch KRänKeR ausgefallen,und auch die Songstrukturen klingen noch spröder und direkter. Man möchte meinen, KORN hätten dieses Album gerade so dahin gespuckt,und genau diesen Eindruck habe ich auch. Aber das ist nicht unbedingt negativ zu verstehen,im Gegenteil, denn die Essenz von KORN, deren Ecken und Kanten, wurde durch Minimalismus auf ganzer Linie freigelegt. All jenen, die schon dem Erstling nichts abgewinnen konnten, wurde mit dem zweiten Album ein weiterer Grund gegeben diese Band zu ignorieren,und allen anderen,die KoRn schon seit ihrem Debut liebten,ein weiterer Grund,KoRn zu lieben!. Schon das ungewöhnliche Intro "Twist" gibt dem Album den Stempel 'gestört',aber welche Band hätte solche Sounds vorher gewagt? Auch angesichts des genialen Erstlings würde ich "Life is peachy" als mindestnes genau so gut bezeichnen,wobei der Erstling mehr,(sagen wir mal):"Melodie",hat,und "Life is Peachy" einfach mal gerade so dein Hirn weichprügelt (positiv gemeint).Es war u.A. mein allererstes KoRn-Album,und ich bereue es bis heute nicht,in den Zeiten von Untitled ,mir diese Cd gekauft zu haben.Ich habe ja meine alte Renzension zu "Life is Peachy" gelöscht und eine neue geschreiben (Aber wen interessiert}s überhaupt wieso!?)...Nur ich finde es schade dass soviele Songs dieses genialen Meisterwerks heutzutage nicht mehr auf Live-Auftritten gespielt werden,aber egal,dann hätte man eben damals zur Life is Peachy-Tour gehen müssen^^! Somit würde ich sogar vielleicht behaupten,dass "Life Is Peachy" eines der besten Alben meiner Libelingsband ist!!!Jeder "Song" (kann man dass noch so nennen ^^),überzeugt auf ganzer Linie und es gibt ganze sage und schreibe 5(!!!) Songs die hier sogar noch besser sind,als "Besser geht es schon nicht mehr!",wenn jemand versteht was ich meine (also sozusagen 6/5 Sternen!),so etwas kommt bei einem KoRn-Album bei mir zwar immer vor,aber meistens nur im Rahmen von 2-4,nicht 5,aber ich weiss halt auch nicht so genau warum ich nicht mir Sicherheit sagen kann:Das ist das beste KoRn Album!!!Ich schreibe diese 5 Songs hier mal gerade hin:
1.Mr. Rogers
2.No Place to Hide
3.Kill You
4.Twist
5.ADIDAS
...Für mich sind diese 5 absolute Meilensteine,aber auch alle anderen Songs des geamten Album bekommen 5/5 Sterne,nur nicht "Wicked",der bekommt halt "nur" 4/5!...Aber egal...Ich hoffe nur das jeder sogenannte KoRn-Fan dieses Album im Regal stehen hat,wenn nicht.RENNT SOFORT LOS UND ÄNDERT DIES,IHR MÜSST EINFACH!
KORN haben jedenfalls wieder ihre Fans beglücken können, was mich auf jeden Fall mit einschliesst.Konserative Metal-Hörer hingegen dürften sich mit KORN weiterhin schwer getan haben. Aber dies dürfte niemanden überrascht haben.KoRn Rocks!
Das ist das Pervekte Album 5 von 5 Punkten Das beste was KoRn je Aufgenommen haben.
"Follow the Leader" in den Müll.
"Live is a Peachy" Auf einen Ehrenplatz.
Authentisch hart 5 von 5 Punkten Das zweite Album der Band aus Bakersfield, die mit ihrem Debüt Maßstäbe in der Metal- Szene setzte. Und trotz des großen Erfolges des Erstlings wagen es die Fünf tatsächlich, erstaunlich wenig an ihn anzuschließen. Die Stimme des Sängers Davis hat sich aus dem Grunge erhoben, wirkt deutlicher, ist schreifreudiger, bringt aber auch die weichen Töne nun viel klarer hervor. Und der im ersten Album noch in vollster Wut verwendete Stottergesang (Scat), wird zum Stilmittel, wie der komplett darin gesungene erste Track bereits offenbart. Die Grantigkeit, die leicht schräge Tonlage des Sängers wird erstmals überdeutlich, welche ja später zu den Aushängeschildern der Band gehörte. „Fieldy“'s Bass und David's Schlagzeug sind nun deutlicher und dominanter, wirken schmetternder und noch donnernder, als im Erstlingswerk, was einerseits die Dynamik größer macht, andererseits die Tontiefen viel dominanter werden lässt. Dem entgegen stehen die nun meist kreischenden Gitarren von „Munky“ und „Head“, die schon fast trommelfellbedrohlich werden. Dadurch wirken sie aber auch aggressiver. natürlich sind die Korn-typischen Lavinen von Ultra-Tiefton Riffs noch dabei, werden jedoch häufiger durch Kreischen(Good God) oder richtige Melodien(Kill You) ersetzt. Die Kontraste zwischen tiefem Bass und hohen Gitarren, der generelle, häufige und schnelle Wechsel zwischen Tieftönen und Hochtönen, die fiesere Stimme des Sängers, das alles wirkt aggressiver, viel direkter und wesentlich weniger in sich versunken, als das Debütalbum. Und ist damit klar eine aggressivere Facette, die sich zur emotionalen Bandbreite der Band gesellt. Dieses Vorstoßen in neue Gebiete wird auch in den eher unernsten Songs, wie „ADIDAS“ und „Lowrider“ oder dem rapanklingenden Lied „Wicked“ mit Chino von den Deftones klar. Die Aggressivität zeigt sich allein schon im Song Nr.8, der quasi nur aus Flüchen besteht. An emotionaler Tiefe verliert die Musik dabei nicht, die Emotionen sind jedoch größtenteils andere, als im Debüt. Wer es also direkter und aggressiver mag, wird eventuell dieses Album dem ersten vorziehen. Für alle, die sämtliche Alben kennen, ist es eine weitere Bereicherung der Kornschen Bandbreite und ein klarer Schritt in Richtung „Follow The Leader“.
Grausam 1 von 5 Punkten Habe von freunden nur gutes gehört und mir ein Album von " Korn" gekauft. Ich höre sehr viel Independ.. und bin verwöhnt, zb.: "Rage" aber was grauenhafteres habe ich noch nie gehört, wie "Korn"! Kann man damit wirklich Geld verdienen?
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Musik in Deutschland Box 6 - Oper (Sieben Porträts) Verschiedene Interpreten Audio CD, 12. Januar 2004 Verkaufsrang: 11732 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der Reihe Musik in Deutschland 1950-2000 ist nun eine neue Box erschienen: Fünf CDs befassen sich mit dem modernen Musiktheater, zwei mit Musical und Operette. Repräsentativ und unter Berücksichtigung der verschiedenen Strömungen finden die wichtigsten deutschen Komponisten auf dieser Box ihren Platz. Ausschnitte aus dem traurigen Simplicius Simplicissimus von K.A. Hartmann sind ebenso dabei, wie aus der extrem schwierigen Komposition der Soldaten von B.A. Zimmermann. Auch die lustig-schauderhaften Zwischenfälle bei einer Notlandung von Boris Blacher, Aribert Reimanns Lear, Birger Heimanns fetzige Linie 1 oder Peter Maffays kitschig-süßliches Tabaluga und Lilli sind nur ein dünner Faden in dieser großen Werkauswahl der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. So unterschiedlich die Werke, so ähnlich immer wieder die Themen: Liebe, Eifersucht, Einsamkeit und Tod. Und oft liegt über einem tödlichen Abgrund eine witzige Oberfläche. Wenn Agnes Bernauer hingerichtet wird, die Hexen dieses grausame Schauspiel surreal-brutal kommentieren und die Texte vom Komponisten Carl Orff höchstselbst gelesen werden, ist das schon ein erstes Highlight. Die dezente Schlagzeuguntermahlung gibt dem Ganzen einen fürchterlich faszinierenden Touch. Bei Boris Blachers Abstrakte Oper Nr. 1 wird die Sprache vollends aufgehoben: "Nr. 3: Schmerz" ist ein minutenlanges Schmerzgeschrei und - gewinsel. Und "Nr. 4: Verhandlung" besteht aus einem unverständlichen Blabla zwischen Tenor und Bass. Die Sprache wiedergefunden dagegen hat Wolfgang Rihms Jakob Lenz. Rhythmische Raffinesse, genial-dezent eingesetzte Orchesterklänge und Sprechgesang vom Feinsten: Jakob Lenz' Leidensgeschichte wird so zum einprägsamen Erlebnis. Ob Franz Hummels im Jahre 2000 uraufgeführte Leidensgeschichte von Ludwig II zum Ereignis wird, ist Geschmacksache. Aber das ist gerade die Stärke dieser Box: Tiefgang, Härte, Witz und Edelkitsch, kurz gesagt: Vielseitigkeit. Und vielseitig sollten 50 Jahre Musikschaffen ja auch sein. --Rudolf Kamm
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mit einer Ausnahme... 2 von 5 Punkten Die Auswahl der Stücke zeugt von großer Kompetenz, wenn nicht sogar von gutem Geschmack. Allerdings fragt man sich, was das Werk von Claus-Steffen Mahnkopf in seiner ganzen pseudo-avantgardistischen Toposhaftigkeit in der vorliegenden Sammlung zu suchen hat. |
Issues (Incl.Bonus-CD) Korn Audio CD, 16. November 1999 Verkaufsrang: 76085
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
korn wird porös 4 von 5 Punkten im gegensatz zu ihren letzten alben ist issues eindeutig weicher und poppiger. hinzu kommt dass einige unkreative lückenfüller wie am i going crazy den fluss nur stören. am ende des albums klingen die lieder alle recht gleich - wenn auch nicht schlecht. trotz allem fehlen vor allem die bagpipes, ausser bei dead und der gewisse kick wie bei follow the leader - es macht irgendwie den eindruck unter starkem zeitdruck produziert worden zu sein.
Einfach nur genial!! 5 von 5 Punkten Ich bin Korn zum ersten mal im Fernsehen begegnet und da hauten sie mich mit ihrer damaligen Single "Falling away from Me" gleich vom Hocker!! Als dann noch "Make me Bad" rauskam, kaufte ich mir das Album sofort, weil ich beide Lieder so genial fand!! Aber das Album ist noch stärker als ich mir es vorgestellt habe!! Es wird von Lied zu Lied besser und ich liebe es einfach nur!!! "Hey Daddy" ist wohl das genialste Lied mit den tiefen Emotionen, die man von Jon hört!! DAS ALBUM MUß MAN HABEN!!! Was ich auch empfehlen kann ist"Follow the Leader" und ich werde mir auch "Korn" und "Life is peachy" besorgen, weil Korn einfach nur genial ist!!!!!!
Eine zwar sehr harte, aber doch musikalische CD 5 von 5 Punkten Als ich mir die CD gekauft habe, war ich von Anfang an begeistert. Ich bin schon vorher ein großer KoRn Fan gewesen und habe auch alle Alben gehabt, aber diese CD ist ein weiterer Hörgenuss.
Einfach nur Genial 5 von 5 Punkten Das beste was Korn je gemacht haben. Die Songs haben eine unglaubliche tiefe und bringen uns die gefühle von Jon Davis nahe wie noch nie. Eins der besten Alben des Jahrhunderts.
Genial !! 5 von 5 Punkten Auf Korn bin ich mit Freak on a leach zuerst aufmerksam geworden. Als "Issues" erschien bin ich sofort in den Laden gerannt und es mir gekauft,und was muss ich sagen das Album ist schlichtweg genial !!! Ich kann nur sagen weiter so !
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Greatest Hits Vol.1 (Limited Edition CD + DVD) Korn Audio CD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 11429 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es wirkt fast wie das Ende einer Ära - in diesem Fall die des NuMetal - wenn Korn eine Best-Of-Sammlung herausgibt. Dabei fällt es schwer, nicht immer mehr in Nostalgie zu versinken, wenn die dicken Hämmer von Einst aus den Boxen purzeln. Die Chronologie rückwärts zu fahren ist jedenfalls bei Korn ein guter Griff gewesen, und die Eröffnung mit den beiden Cover-Songs "Word Up" und das nicht ganz so nötige "Another Brick In The Wall" gibt einen netten, unanstrengenden Einstieg. Ab da wird es dann immer brutaler, und ist man erst mal bei den Songs der ersten beiden Scheiben angelangt, bei dem Dudelsack-Intro von "Shoots And Ladders", "Blind" oder dem Überhit "Freak On A Leash", dann sieht man die Entwicklung der Band mit ganz anderen Augen, von extrem unverdaulich und verfrickelt über unglaublich fett zu, tja, einfach radiofreundlichen Coverversionen. Ob dies der Zeitpunkt ist, über ein Ende der Band oder eine komplette Neuerfindung nachzudenken, das muss den Musikern überlassen werden. Aber ihre Relevanz als treibende Innovatoren der härteren Rockmusik scheinen sie eingebüßt zu haben. Daß sie diesen Status über den besseren Teil des letzten Jahrzehnts verteidigt haben, ist schon eine große Leistung und mit Greatest Hits Vol.1 ist das gebührend gewürdigt worden. --Deborah Denzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Eine sehr gelungene Greatest Hits von Korn! 5 von 5 Punkten Korn - Greatest Hits Vol.1 ist ein sehr gut zusammengesetztes Greatest Hits Album. Bei vielen anderen Bands die ein Greatest Hits Album rausbringen, ist das Problem das entweder zu wenig Lieder drauf sind, oder viele große Hits fehlen. Bei Korn ist das anders, die Anzahl der Lieder ist ganz in Ordnung (19 Tracks), von denen alle gute Lieder von Korn sind. Besonders bei Leuten die die Band noch nicht so lange kennen sollten ist die CD ein ideales Einsteigeralbum. Dies auch meine Vergabe der 5 Sterne rechtfertigt. Meine absolute Kaufempfehlung hat das Album!!!
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Untouchables (Limited Edition) [UK-Import] Korn Audio CD, 10. Juni 2002 Verkaufsrang: 32993 Mit ihrem fünften Album Untouchables orientieren sich Korn noch mehr in Richtung Mainstream, ohne dabei jedoch ihre gewohnte Aggro-Härte gänzlich aufzugeben. Sänger Jonathan Davis schreit sich streckenweise immer noch die geschundene Seele aus dem Leib, singt ansonsten aber ungewöhnlich melodisch und fassettenreich. Ein Teil der Songs klingt überraschend poppig, teils fast schon zu glatt und vorhersehbar, während kompositorische Perlen wie "In & Out (What You Really Are)", "Here To Stay" oder "Anaconda" zum Besten gehören, was Korn jemals auf CD verewigt haben. Variable Dynamics, brettharte Riffs und geschickt platzierte Relax-Passagen machen diese Nummern zu originellen Nu-Metal-Krachern, die mit gemäßigteren Genre-Kollegen wie Linkin Park so gut wie nichts gemein haben. Wer bislang nichts mit den Kaliforniern anfangen konnte, wird mit Untouchables leichter Zugang zum kompakten Sound der Band finden. Fans der ersten Stunde könnten sich hingegen ein wenig daran stören, dass auf noisiges Gitarrengeschredder und morbide Psychoparts diesmal fast komplett verzichtet wird. Auch Sound-Extremisten werden nun einmal älter. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Tolles Album mit viel Potenzial 5 von 5 Punkten Und auch auf ihrer fünften CD verleugnen sie ihre nihilistische Einstellung in keinem Moment. Es werden scheinheilige TV-Prediger, Lehrer und Politiker auseinander genommen und das Leben an sich ist natürlich schon Belastung genug, so dass man sich nur noch auskotzen kann. Und das schafft das Quintett in einer bisher nicht gekannten, abwechslungsreichen Form, die ohne die bislang typischen Noise-Ausfälle oder übertriebene Aggression auskommt. Viele Fans der ersten Stunde (die "wahren" Fans) werden zuerst die Anbiederung ihrer Lieblinge an herkömmliche Hörgewohnheiten beklagen, bis sie entdecken, welches Potenzial dieses Album enthält.
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Richard Wagner: Die Feen (Oper) (Gesamtaufnahme) (3 CD) Richard Wagner, Jyrki Korhonen, Sue Patchell, Manuela Kriscak, Raimo Sirkiä, Artur Korn, Dagmar Schellenberger, Sebastian Holecek, Frieder Lang, Ulrike Sonntag Audio CD, 28. August 2006 Verkaufsrang: 8779 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
| Hip-Hop Tribute to Korn Tribute to Korn Audio CD, 10. Oktober 2007 Verkaufsrang: 109867 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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