Mark Knopfler

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Kill to Get Crimson - Mark KnopflerKill to Get Crimson
Mark Knopfler

Audio CD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 1660      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Was immer auch Mark Knopfler anfasst, -es verwandelt sich unter seinen Fingern in pures Gold! Darin bildet auch sein neues Album Kill To Get Crimson keine Ausnahme. Eigentlich ist es höchst unspektakulär und dennoch ausgesprochen hörenswert!

Im ersten Augenblick ein Widerspruch. Doch der löst sich spätestens mit der Erkenntnis auf, dass Mark Knopfler Gitarre spielen und Musik komponieren kann, ohne auch nur irgendeiner Menschenseele beweisen zu müssen, was für ein toller Hecht er ist. Daher der unaufgeregte, lässige Habitus seiner Songs. Zu benennen, worin ihr Zauber liegt, ist schwierig, dass er vorhanden ist, dagegen unbestritten. Vielleicht eröffnet die Frage neue Perspektiven, woraus der rote Faden besteht, der sich durch Knopflers sämtlichen Arbeiten zieht, sei es nun bei Soundtracks für Filme wie “Local Hero“ und “Last Exit To Brooklyn“, oder seinem vorherigen Album gemeinsam mit Emmylou Harris. Auffallend ist sein Einfühlungsvermögen in Menschen und ihre Geschichten, die er mit eigenen Erfahrungen verknüpft und in Songs verewigt, wie jene auf seinem neuen Album Kill To Get Crimson. Auf diesem Album ist es das Karmesinrot, das es Mark Knopfler angetan hat. “Es gibt da einen Künstler, der sagt, für etwas Karmensinrot würde er jemanden umbringen“ erklärt Knopfler den Titel Kill To Get Crimson in einem Interview, “Ich versuche damit zu beleuchten, was es eigentlich bedeutet, wenn man die Malerei zu seinem absoluten Lebensinhalt macht.“ Schon das Cover dieses Album kündet von seiner Affinität zur Malerei, zeigt es doch ein Gemälde mit roten Motorrollern, vom Typ, wie ihn Mark Knopfler selbst einst besaß. Kill To Get Crimson ist also auch eine kreative Reise in die eigene Vergangenheit. Für dieses eher nachdenkliche Album hat Knopfler langjährige Weggefährten in sein neu erbautes Studio im Westen Londons eingeladen, darunter Chuck Ainlay (Co-Produzent) und Guy Fletcher (Keyboards), die wechselweise von Akkordeon, Zither, Violine, Flöte, Saxophon, Klarinette und Trompete begleitet werden. Standen auf All The Roadrunning mit Emmylou Harris Einflüsse von Country and Bluegrass im Vordergund, so manifestiert Kill To Get Crimson jetzt Knopflers Rolle als Gitarrenheld des Folk und Rock'n'Roll, auf insgesamt 12 lyrischen Songs, die ein ebenso schlichtes wie ehrliches Bekenntnis zu seinen Wurzeln darstellen, darunter die Musik von Bob Dylan, Van Morrison und Eric Clapton. Andreas Schultz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)

Liebe auf den zweiten Blick      5 von 5 Punkten
Es ist komisch: Bei fast allen Dire-Straits- und Mark-Knopfler-Alben brauche ich immer erst einige Zeit, um damit warm zu werden. Das Album "Kill to Get Crimson" war hier keine Ausnahme. Nachdem ich es bestellt und einmal angehört hatte, war ich doch zuerst etwas enttäuscht von den mir zunächst "langweilig" erscheinenden Stücken. Aus Enttäuschung stellte ich die CD ins Regal und rührte sie wochenlang nicht mehr an. Irgendwann rang ich mich dann dazu durch, die CD doch nochmal einzulegen - und dann nochmal und nochmal und nochmal, und je öfter ich sie höre, umso besser gefällt sie mir. Das ist eben der typische "Mark-Knopfler-Effekt"... :-)
Der einzige "Minuspunkt" bei dieser CD ist die kurze Spieldauer von nur 57 Minuten. Jedesmal, wenn "In the Sky" kommt, denke ich: "Wie, jetzt schon? Schade!" Trotzdem volle Punktzahl.


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All the Roadrunning - Mark Knopfler feat. Emmylou HarrisAll the Roadrunning
Mark Knopfler feat. Emmylou Harris

Audio CD, 21. April 2006
     Verkaufsrang: 2169      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mark Knopfler und Emmylou Harris lernten sich einst in einem TV-Special zu Ehren von Nashville-Legende Chet Atkins kennen. Später trafen sie sich dann im Studio, um Duette für ein Hank-Williams-Tribute einzuspielen. Weil ihre Begegnungen stets angenehm verliefen und der ehemalige Dire-Straits-Chef aus dem schottischen Glasgow und die Americana-Sängerin aus Birmingham in Alabama bald merkten, dass sie auf einer Wellenlänge funken, entstand die Idee eines gemeinsamen Albums. Es dauerte allerdings noch sieben Jahre, bis das endlich im Kasten war. Die prall gefüllten Terminkalender erlaubten in dieser Zeit nur selten Zusammenkünfte der beiden.

"Wir haben die Songs immer dann aufgenommen, wenn wir irgendwo ein bisschen Studiozeit abknapsen konnten", erinnert sich Knopfler an die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte. Mag sein, dass All The Roadrunning wegen der langwierigen Prozedur nicht der große Wurf wurde. Das transatlantische Paar erfüllt hier nicht ganz die Erwartungen, die man mit einem Gipfeltreffen solcher Giganten unweigerlich verknüpft. Einige der Songs zwischen Country, Folk und Rock, die die zwei mit Knopflers Tourformation und Sessionsprofis wie Glen Duncan und Dan Dugmore verwirklichten, sind leider etwas brav und bieder geraten.

Neben allzu vorhersehbaren Titeln wie der Akustiknummer "Donkey Town", dem Slowsong "Rollin' On" und dem mediokren Countryrocker "Belle Starr" sind dem gemischten Doppel freilich auch ein paar Spitzensongs für die Ewigkeit gelungen. Und allein deshalb lohnt sich die Anschaffung für Fans schon. Das im Square-Dance-Rhythmus gehaltene "Red Staggerwing" zum Beispiel macht so richtig Spaß. Der Uptempo-Track "This Is Us" kann mit Dire-Straits-Hits wie "Money For Nothing" mühelos mithalten. Der Folkwalzer "All The Roadrunning" ist mit seinen keltischen Untertönen ganz zauberhaft. Und das abschließende "If This Is Goodbye" rührt einen fast zu Tränen. Dieses Liebeslied, das das Zeug zum Klassiker hat, ist von einem Zitat des Schriftstellers Ian McEwan (Saturday) inspiriert. Er schrieb kurz nach den Terroranschlägen des 11. September über die Anrufe, die aus den Twin Towers in New York abgingen und in denen die vom Feuer bedrohten Menschen ihren Angehörigen ein letztes Lebwohl schickten. Hier besticht das Roots-Dreamteam mit einer Klasse, wie sie eben nur echte Ausnahmemusiker erreichen. -- Harald Kepler

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)

Kein Country-Album?      5 von 5 Punkten
Kein Country-Album? Keine Ahnung! Von mir aus - mir ist egal, wer diese Musik in welche Schublade stecken möchte - sie ist einfach nur sehr schön. Für mich ist das eine Mischung aus Folk, Blues, Country und Rock, die absolut autentisch ist und so entspannt und darum überzeugend rüberkommt. Natürlich hat Knopfler als Haupt-Songwriter den Löwenanteil an diesem Album, aber dessen Zauber macht gerade das aus, was Emmylou Harris an Feeling und Wärme und beisteuert. Ich bin ab jetzt nicht nur ein Knopfler- sondern auch ein E.H.-Fan! Übrigens: Die dazu passende DVD ist auch absolut emphehlenswert.


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Sailing to Philadelphia - Mark KnopflerSailing to Philadelphia
Mark Knopfler

Audio CD, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 875      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mark Knopfler, geboren am 12. August 1949 im schottischen Glasgow, begann seine Karriere 1967 als Journalist bei der "Yorkshire Evening Post" in Leeds. Parallel dazu spielte er in diversen Bands. Zehn Jahre später gründete er dann zusammen mit seinem Bruder David, Bassist John Illsley und dem Schlagzeuger Pick Withers die Dire Straits, 1978 erschien ihr Debütalbum (Dire Straits).

Es folgte eine Bilderbuchkarriere, Alben wie Making Movies oder Brothers In Arms etablierten sie als Superstars. Anfang der Neunziger jedoch löst Knopfler die Band auf, zum Abschied wurde die Live-Platte On The Night auf den Markt gebracht, 1998 wurde das "Best Of"-Album Sultans Of Swing nachgeschoben. Knopfler widmete sich nach dem Ende der Dire Straits diversen Projekten, vor allem aber schrieb er Filmmusiken (u.a. zu Last Exit To Brooklyn und Wag The Dog). 1996 veröffentlichte er mit Golden Heart sein erstes Soloalbum, Sailing To Philadelphia ist sein zweites. Wie der Vorgänger zeigt es einen entspannten Mark Knopfler. Im Vordergrund steht dabei immer sein unverwechselbares Gitarrenspiel und sein charakteristischer Gesang.

Zwischendurch gibt es mal ein Duett mit Van Morrison ("The Last Laugh") oder eines mit James Taylor (im Titeltrack). Mal gibt es lupenreine Dire Straits-Songs ("What It Is"), dann wieder staubtrockene Akustik-Balladen ("Sands Of Nevada"). Knopfler muss sich nichts mehr beweisen, und das hört man Sailing To Philadelphia auch an; selten klang Gitarren-Pop auf so hohem Niveau relaxter. --Wolfgang Hertel

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Sein bestes Soloalbum      5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist dies Knopflers bestes Soloalbum. Nicht ein einziges Stück was hinten runter fällt. Sein einzigartiges Gitarrenspiel kommt auf dieser CD besonders gut zur Geltung.
Die Kompositionen sind Top und die Mitmusiker spitze.
Leider haben die nachfolgenden CD's nur noch Phasenweise diesen Glanz.


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Golden Heart - Mark KnopflerGolden Heart
Mark Knopfler

Audio CD, 22. März 1996
     Verkaufsrang: 1069      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Mark Knopfler war es wohl leid, ständig die Dire Straits am Hals zu haben. Er hat ja einen Ruf als schwieriger Geselle. Immer wieder löste er die Band auf, hatte einen durchaus erfolgreichen Flirt mit der Filmmusik (Local Hero, Cal), dann wieder ein Techtelmechtel mit Chet Atkins usw. Jetzt also sein Soloprojekt Golden Heart. Was herauskommt, sind pure Dire Straits. Ein exaktes Mittelding zwischen Brothers in Arms und On Every Street. Fast alle Themen der beiden Erfolgs-CDs werden hier noch einmal aufgegriffen und variiert.

Als hätte Knopfler am Ende von "Brothers In Arms" einfach sein grandioses Edelgitarrensolo weitergespielt, die Crew schloß ab, ging nach Hause, am nächsten Morgen spielte er immer noch und plötzlich hieß die Nummer "Darling Pretty", mit ihrem irischen Touch einer der schönsten Titel der ganzen CD. "Imelda" ist eine mäßig scharfe Abrechnung mit der Marcos-Witwe, das Gitarrenriff riecht verdächtig nach "Money for Nothing". Dire Straits-Fans werden zufrieden sein. Alles was man an Kopfler immer schon mochte ist da: Geschmackvollste Gitarrenarbeit, Dobros, fette Orgeln und immer wieder dieser untrügliche Riecher für Hitmelodien.

Eine Nummer allerdings wirkt rätselhaft: Warum muß ein Lied über einen psychisch angeknacksten Autogrammjäger ausgerechnet "Rüdiger" heißen? Immer die Deutschen. --Ravi Unger

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

tolle CD mit toller Musik      5 von 5 Punkten
Beim Stöbern in meiner CD-Sammlung ist mir diese CD wieder in die Hände gefallen. Aus irgendwelchen Gründen hatte ich sie lange nicht mehr gehört - und damit viel versäumt, wie mir beim Anhören dieser CD deutlich bewußt geworden ist.
Ein Meisterwerk des meldodischen Pop liegt hier auf der 1996 erschienen CD vor. Mark Knopfler at his best. Tolle Gitarrensolos, unaufdringliche Stimme, gute Texte, stimmungsvolle Musik, was will amn mehr.
Und in Anbetracht des niedrigen Preises kann meine Empfehlung nur sein: KAUFEN


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Private Investigations - The Best of - Dire StraitsPrivate Investigations - The Best of
Dire Straits, Mark Knopfler

Audio CD, 4. November 2005
     Verkaufsrang: 2056      Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wo anfangen? Bei über 117 Millionen verkauften Alben? Über 1250 Wochen in den UK-Charts? Multi-Platin rund um den Globus und der Tatsache, dass "Brothers In Arms" (Jahrgang 1985) eines der erfolgreichsten Alben der Rockgeschichte ist? Na, vielleicht doch am besten bei den Songs. Gitarrist und Mastermind Mark Knopfler tritt zwar seit über 25 Jahren stets ungemein charakteristisch und stilvoll auf, aber hätte er nicht gleichzeitig Songs wie "Sultans Of Swing", "Romeo And Juliet", "Money For Nothing" oder "Walk Of Life" geschrieben, wäre seine Karriere - mit den Dire Straits und solo - womöglich doch ein bisschen bescheidener ausgefallen.
Die repräsentative Auswahl der Retrospektive "Private Investigations - The Best Of Dire Straits & Mark Knopfler" deckt die gesamte Karriere Knopflers ab - vom "Dire Straits"-Debüt 1978 bis zum letzten Solo-Album "Shangri-La" von 2004. Erhältlich ist sie in zwei verschiedenen Versionen: als reguläre Doppel-CD mit sämtlichen Hits sowie als aufwendige Deluxe-Version in einer hochwertigen DinA5-Box mit gleichem musikalischen Inhalt, aber zusätzlich einem 50seitigem Booklet, Liner-Notes und vielen Fotos.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Das wirklich Beste von Mark Knopfler      5 von 5 Punkten
Zugegeben: man braucht dieses Album nicht, wenn man eh (wie ich auch) schon alle Dire Straits/Mark Knopfler Platten und dann auch noch größtenteils auf Vinyl hat. (Was keinen soo riesigen Unterschied zu CDs macht)
Aaaber: Diese Zusammenstellung ist perfekt! Jedes Stück ist ein Juwel! Mal abgesehen von "Calling Elvis", das ich durch "Your own sweet way" von den Notting Hillbillies ersetzt hätte.
Sicher ist diese Compilation nicht repräsentativ. Das erste und zweite Album kommen eindeutig zu kurz - und überhaupt der Rock-n-Roll-Knopfler, was ich aber nicht schade finde. "Wild west end", "Lions" oder "Lady Writer" hätten schon noch gepasst. Was aber nichts ändert an der Klasse der Songs - und darum geht es bei dieser Bewertung. Und deshalb sind 5 Sterne unbedingt gerechtfertigt. Eine wunderbare CD zum Verschenken und/oder als Einstieg in den Knopfler-Kosmos...


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Shangri-la - Mark KnopflerShangri-la
Mark Knopfler

Audio CD, 27. September 2004
     Verkaufsrang: 1446      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Shangri-La präsentiert uns wieder einmal das Team von Knopfler mit dem Produzenten Chuck Ainlay. Sie feiern Americana auf ihre robuste Art mit Country, Blues und einem Schuss Easy Listening. Der Sound wirkt zurückhaltend mit Ausnahme des Elektro-Blues Stückes "Song for Sonny Listen", das für ein wenig Schlagkraft sorgt. Knopflers Sound scheint ganz unter dem mächtigen Einfluss von JJ Cale zu stehen und dies nirgendwo mehr als bei "Boom, Like That", einem groovigen Countrystück mit sanftem, lässigem Gesang. Die Texte sind wie immer nicht allzu ernst zu nehmen, sie erzählen von absonderlichen Vorstellungen wie "I stuck a couple of air-craft carriers up his ass" (`Ich steckte ihm einige Flugzeugträger in den Arsch'), zu hören bei dem von Mariachi-Klängen begleiteten "Don't Crash the Ambulance", ein ironischer Song, der an Grenze zu Mexiko anzusiedeln ist. Knopflers Stil mag seit seinen Tagen bei Dire Straits ein wenig sanfter geworden sein, aber das kann man nur begrüßen, wenn man an die aufgeplusterten Synthesizer-Klänge der letzten Phase dieser Band denkt. Shangri-La präsentiert Knopfler, der seine Cowboyträume lebt, und das scheint sein Gespür für gute Musik so frisch zu erhalten wie in den guten alten Zeiten. Steve Beefmark

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Einer der ganz großen Meister hat wieder zugeschlagen.      5 von 5 Punkten
Radiohören ist für mich seit Jahren eine Qual, aber auf der Arbeit lässt es sich leider nicht vermeiden, dass ich täglich mit denselben Scheiß-Charts-Liedern berieselt werde. Meine Seele hat Narben davongetragen. Gäbe es nicht die Möglichkeit, zuhause eine Mark-Knopfler-Therapie per CD durchzuführen, ich würde irgendwann zu einem psychischen Wrack. Gott sei Dank gibt es Vollblut-Musiker wie ihn, die nicht nur eine starke Stimme haben, sondern vor allem hervorragende Songs mit heilsamen Arrangements zustande bringen. Solo gefällt mir der Meister auf der Gitarre mindestens doppelt so gut wie mit seinem früheren Dire Straits-Anhängsel - und so lange auch im Radio seine Singles laufen, besteht für mich die Chance, auf Knopflers Rettungsinseln im Meer der Mittelmäßigkeit zu überleben. Danke,Mark, für deine Kunst.


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The Ragpicker's Dream - Mark KnopflerThe Ragpicker's Dream
Mark Knopfler

Audio CD, 30. September 2002
     Verkaufsrang: 2427      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Bis zum heutigen Tag ist Mark Knopfler offensichtlich drei verschiedenen Stilrichtungen gefolgt. Da gibt es die stimmungsvollen Rock-Klänge der Dire Straits, die sanfteren, eher introvertierten Stücke seiner Soundtracks und der ausgelassene Kneipen-Humor seiner Solowerke. Mit The Ragpicker's Dream, seinem dritten Soloalbum, erleben wir ihn in allen drei Kategorien und dies oft mit großem Erfolg.

Natürlich kann man die Spaß-Tracks (das an "King of the Road" erinnernde "Quality Shoe" und das Auf-Wiedersehen-Pet-Thema "Why Aye Man") schlicht und einfach vergessen. Aber wenn Knopfler seine beiden größten Favoriten präsentiert -- amerikanische Roots-Music und das "wirkliche" Leben des Arbeiters -- dann liefert er einige seiner bisher gefühlvollsten Stücke. Der Titeltrack ist eine einfühlsame Weihnachtsgeschichte, ein bedächtiges Märchen aus New York ("Fairytale of New York"). "Marbletown" und "Coyote" sind beide Traveling-Songs aus dem Süden, wobei der letztere wie eine flotte Version von "Ode To Billie Joe" klingt.

Am besten ist jedoch das traurige "A Place Where We Used To Live", das schon fast wie Salonmusik klingt und in dem der Protagonist auf die prägenden Phasen eines schweren Lebens zurückblickt. Dies ist ein wirklich schöner Song, wobei der sanfte, zutiefst sorgenvolle "Hill Farmer's Blues" jedoch fast genauso gut klingt: übrigens der einzige Track, bei dem die so charakteristischen Dire-Straits-Gitarrenklänge dann doch noch einmal zum Ausbruch kommen. Knopfler-Fans wird dieses Album gefallen, und für Anhänger der Roots-Music bietet es auch eine ganze Menge. --Dominic Wills

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Entspannter Sound      5 von 5 Punkten
"A Ragpicker's Dream" war mein erstes Knopfler-Album. Von Dire Straits hatte ich auch noch nichts gehört, deswegen war ich völlig unbefangen, das mag auch der Grund sein, warum ich mich den meisten Rezensionen nicht anschließen kann. Letztendlich hat dieses stille Album mich völlig in seinen Bann gezogen.

"Why Aye Man" ist der ideale eingängige Opener, "Marbletown" durch die reduzierte musikalische Begleitung ein echtes Kleinod, "Fare Thee Well Northumberland" und "Hill Farmer's Blues" sind atmosphärisch dichte Meisterwerke.
Um nur vier hervorzuheben, denn keiner der Songs ist in meinen Augen schlecht. Am besten gefallen mir aber die eher melancholischen Songs, hier stecken viele geniale Momente drin.

Ich verstehe durchaus, dass manche auf dem Album einen echten Hit vermissen. Für mich liegt der Reiz aber gerade in dieser geschmeidigen Durchgängigkeit, dem unaufdringlichem Charme, aus dem keiner der Songs ausbricht. Das Album "Sailing To Philadelphia", welches ich mir einige Zeit später gekauft habe, hat mich deutlich weniger berührt.

Wer also ein relaxtes Album sucht, wird hier nichts verkehrt machen. "A Ragpicker's Dream" scheint zu polarisieren, daher diese eher zurückhaltende Kaufempfehlung. Ich persönlich musste aber keine Sekunde über die Wertung nachdenken.


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Screenplaying - Mark KnopflerScreenplaying
Mark Knopfler

Audio CD, 8. November 1993
     Verkaufsrang: 3613      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

WICHTIG !! -- keine dire straits --      5 von 5 Punkten
Wer hier dire straits musik erwartet , wird absolut enttäuscht.wer allerdings tolle instrumental musik mit mark knopflers gitarre hören will , ist genau richtig.die musik auf dieser cd besteht aus 4 teilen . bzw. aus 4 verschiedenen film--musiken.jeder dieser teile hat eine besondere stimmung ,was auch den reiz dieser aufnahmen ausmacht.ich glaube vielen mk fans ist diese cd überhaupt nicht bekannt . ( hab ich die erfahrung gemacht )aber das kann sich ja ändern . KAUFEN !!!!! , man wird mit absolut schönen melodien und entspannter gitarren musik mark knopfler's bedient , die jetzt wunderbar zu der kommenden jahreszeit passt.VIEL SPASS

herrliche Entspannungsmusik...      5 von 5 Punkten
um in andere Sphären zu fliegen ;) Nicht nur weil die Musik in mir wunderbare Urlaubserinnerungen weckt, liebe ich diese Cd. Mir vermittelt sie ein so unglaubliches Gefühl von Gemütlichkeit und lässt mich träumen. Ich kenne keinen der Filme und trotzdem ist diese Cd ein Hochgenuss. Klar, eine Cd hat meist ein paar schwache Songs, aber die guten machen diese sofort wett. Besonders empfehlenswert sind beispielsweise: Irish Boy, Potato Picking, Wild Theme und Smooching. Also, wer etwas für instrumentale Musik mit irischen Klängen und hohem "Träumereipotential" übrig hat, sollte sich diese Cd sofort zulegen ;)

Musik aus Mark Knopflers Soundtrack-Arbeiten      3 von 5 Punkten
„Screenplaying" beinhaltet eine Zusammenstellung von Songs aus den Filmsoundtracks der Filme „Cal", Letzter Ausgang: Brooklyn", „The Princess Bride" und „Local Hero" (mit Burt Lancaster). Für die Musik zeichnete sich Mark Knopfler persönlich aus, der ja mit den Dire Straits Weltruhm erlangte. Die Annahme, dass seine Filmmusik Ähnlichkeiten mit dem Stil der Dire Straits aufweißt, ist nicht ganz richtig. Die Lieder (alle rein Instrumental) sind natürlich primär von den Filmen inspiriert, was besonders bei den irischen Einflüssen der ersten sechs Lieder (aus „Cal") deutlich wird. Alle 18 Songs (Spielzeit: 71:47 min) sind von der Stimmung her sehr ruhig und langsam angelegt. Wer die Filme gesehen hat, wird sich sicherlich an die ein oder andere Szene zurückerinnern, in welcher Knopflers Musik ganz besonders zur Atmosphäre beigetragen hat. Wer die Filme nicht kennt und sich sonst auch nicht für Instrumentalmusik begeistern kann, wird mit „Screenplaying" nicht viel anfangen können. Denn diese CD ist mit den Dire Straits und Knopflers übrigem Material wie „Sailing to Philadelphia" nicht zu vergleichen.

Leider enttäuscht.      1 von 5 Punkten
Bin gerade erst zum absoluten Mark Nopfler Fan geworden.Zu meinem "Fan-sein" gehört aber die Stimme von Mark Nopfler! Die Musik dieser CD ist sicher sehr gut in Zusammenhang mit den zugehörigen Filmen, aber zu Hause komme ich absolut nicht mit Filmmusik zurecht.

Ein musikalischer Kosmos      5 von 5 Punkten
"Local Hero" ist Kult! Das gilt für den Film genauso wie für Knopflers Musik, welche, wenn man sie hört, genau die Bilder im Kopf entstehen läßt, welche der Film (sollte man ihn erst nach der Musik gesehen haben) zeigt! Kult ist, daß jedes Dire-Straits- oder Knopfler-Konzert mit dem elegischen "Going home" ausklinkt. "Screenplaying" vermittelt aber einen Eindruck auf das musikalische Spektrum Knopflers, welches über Dire-Straits, Local Hero oder seine Solo-Ausflüge zum Country oder Folk noch hinausgeht. Und dann beinhaltet diese CD eine Zusammenstellung, die sich nie beißt, wo dennoch jedes Film-Leitmotiv deutlich unterscheidbar ist. Wunderschön und eine Werbung für die jeweiligen Filme (nicht umgekehrt, wie sonst bei Filmmusik). Wenn ich mitbekomme, daß irgendwo "Last exit Brooklyn", "Cal" oder "The princess bride" läuft, schaue ich sie mir an, und zwar wegen der Musik! Mit jedem seiner Werke erstaunt Marc Knopfler wieder seine Hörerschaft und führt sie mit sich auf das weite Feld seiner musikalischen Vorlieben und seines Könnens.


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Neck and Neck - Chet & Knopfler,Mark AtkinsNeck and Neck
Chet & Knopfler,Mark Atkins, C. Atkins, M. Knopfler

Audio CD, 15. Oktober 1990
     Verkaufsrang: 22766      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Können schützt vor Routine nicht      3 von 5 Punkten
Im allerersten Moment verbreitet das Cover mit seinen beiden freundlich lächelnden, gitarrenbewehrten älteren Herren namens Mark Knopfler und Chet Atkins Entsetzen: Der große Alte Chet Atkins schaut ein wenig so aus wie Dabbljuh... aber nur auf den ersten Blick. Singen und Gitarrespielen kann er sowieso besser. Chet Atkins und Mark Knopfler im Duett; der eine ein gediegener Country-Sänger, der andere ein Londoner Grantler mit Cockney-Einschlag im Sprechgesang, knopflen... äh knöpfen sich vornehmlich altgediente Songs vor, und bei einigen davon ist ihnen das Lieder-Abstauben auch gelungen.

Duette gibt's aber nicht nur in gesungener Form, sondern auch als Instrumentals; da wandeln die beiden oft erkennbar in den Spuren von Django Reinhardt und Stéphane Grapelli (Mark O'Connor als gestandener Country-Fiddler überzeugt hier). Das ist allerdings nur eine Vermutung, denn das Booklet belästigt nicht mit allzu viel Information. Meist gelingt Knopfler und Atkins das vermutete Vorhaben, schließlich haben beide als Gitarren-Heroen mit Charakter einen guten Namen. Aber manchmal sind die Fußstapfen der großen Vorbild-Jazzer leider doch zu groß. Am deutlichsten wird das bei "Tears"; das Original stammt schließlich von Reinhardt und Grapelli höchstderoselbst. Eine Coverversion bietet sich damit an fürs vermutliche Konzept des Albums. Aber leider hecheln Knopfler und Atkins dem Original hinterher und holen es doch nie ganz ein. Schön und angenehm fürs Ohr ist's dennoch allemal, dieses Duett ohne Worte, keine Frage. Vielleicht sollte man das Original nicht kennen, um dieser Version gerecht zu werden?

Bringen wir zunächst die Schwachpunkte hinter uns: Einem gediegenen Einstand folgt ein nichtssagendes "Sweet Dreams"; derlei konnte Knopfler zu Dire-Straits-Zeiten besser. Ähnliches gilt für "Tahitian Skies" -- das erinnert penetrant an "Why Not" aus dem "Brothers in Arms"-Album. Und jener Sulz wollte mir schon damals nicht recht gefallen, kommt mir aber gegen diesen schmalzverhangenen Südseehimmel richtig energisch durchgelüftet vor.
Den Tiefpunkt erreicht das Album mit "So Soft, Your Goodbye", danach ist das Schlimmste überwunden: Nach einem sanftem Intro gleitet das Ganze synthesizergestützt ins Weichgespülte ab. Sicher, gekonnt gespielt ist es, aaaaaber... spätestens beim Einsatz des sehnsüchtig sein wollenden, nicht eindeutig identifizierbaren Instruments wird's zu viel. Wenn sie wenigstens was Rauhbeiniges dazu singen würden! Ein Graus, das man auch schlechter beleumundeten Musikern nicht durchgehen ließe.
Schon deutlich mehr überzeugt "Just One Time", eine unangestrengte Country-Ballade, sogar die dezente Mandoline (?) im Hintergrund passt. Allerdings wird's stellenweise etwas zu gefällig.

Und nun zu den Gründen, warum "Neck and Neck" insgesamt doch einen positiven Eindruck hinterlässt.
Das Album lässt sich nämlich gut an: "Poor Boy Blues" präsentieren die beiden als gemütlichen, perfekt gespielten Gitarren-Rock; das erinnert etwas an die Dire Straits. Schön. Sehr schön. In "There'll Be Some Changes Made" dominiert Chet Atkins, und das ist gut so. Ein locker dahingeplaudertes Duett zweier gesetzter Herren, mit einer Gitarre, die sich hören lässt; manchmal erinnert Knopflers Gitarre ein wenig an Django Reinhardts Stil. Wer könnte dem widerstehen?
Eindeutig der Höhepunkt des Albums, jedenfalls für mich, ist Track Nr.6, "Yakety Axe", ein alter Song von Merle Travis. Atkins' fideles Sprechgegrantel, locker umspielt von Knopflers charakteristischer Gitarre, entschädigt für den vorangehenden Track (siehe oben). Mehr von der Sorte hätte ich gern gehört...
"I'll See You In My Dreams" wiederum groovt angenehm ohne Worte. Ein munteres Instrumental auf den Spuren von Reinhardt und Grapelli, und zwar durchaus mit Charakter; immer wieder hört man heraus, wer hier eigentlich an den Gitarren zugange ist.
Zum versöhnlichen Abschluss eines durchwachsenen Albums singt Knopfler was Eigenes, "The Next Time in My Town". Wie zu erwarten liefert er solide Ware, diesmal eine angenehm unaufgeregte Ballade, fast wie in den alten Zeiten.

Auch wenn nicht nur der letzte Track einen wieder ein wenig mit dem Schicksal versöhnt -- heiß empfehlen mag ich das Album nicht, auch wenn es noch so gekonnt eingespielt ist. Immer, wenn die beiden die Routine wegfegen, lohnt's das Hören, aber ich habe mehr erwartet.

entspannte Jam-Session zweier großer Gitarristen      4 von 5 Punkten
Chet Atkins ist einer der ganz großen Namen im amerikanischen Musikbusiness: als Musikproduzent und Countrymusiker, vor allem aber als Wegbereiter des Fingerpickings ist er Gitarristen weltweit ein Begriff, und auch eine stetige Quelle der Inspiration gewesen. Dies gilt auch für Mark Knopfler, der Atkins zu seinen großen Vorbildern zählte und viel von dessen Technik (Nashville-Picking, Hybrid Picking) in seinen klassischen Dire-Straits-Sound einfließen ließ, bzw. auf seinen Soloplatten der letzten Jahre auch immer mehr in diese Richtung tendiert.

Mit "Neck and Neck" ergab sich für den noch jungen Knopfler die Gelegenheit mit seinem großen Vorbild zusammenzuarbeiten, und herausgekommen ist eine sehr entspannte Jam-Session quer durch den Schmelztiegel von Folk, Blues, Country, Rock und Jazz welche Eigenkompositionen von Atkins & Knopfler ebenso enthält wie Interpretationen einiger Klassiker (etwa dem Jazz-Stück "See you in my dreams"). Das Tempo der Songs ist ganz unterschiedlich, der Schwerpunkt liegt auf Instrumentals, und zwischen ihren Trademark-Licks bleibt den beiden noch Zeit sich ein paar augenzwinkernde Kommentare zuzuwerfen.

Chet Atkins war viel mehr als bloß der Countrymusiker, als den ihn viele kennen. Er war in allen Stilrichtungen zuhause und hat viele klassichen Pianostücke aus dem Jazz und Ragtime (etwa den "Entertainer" von Scott Joplin) beispiellos auf der Gitarre umgesetzt; auf zahlreichen Platten anderer Künstler zog er als Produzent im Hintergrund die Fäden. Wer mehr von Chet Atkins sehen oder hören will, dem empfehle ich einerseits die Musik-Doku "Chet Atkins - a life in music" sowie seine CD "Chet Atkins picks The Beatles", auf der er die bekanntesten Beatles-Nummern in seinem unnachahmlichen Fingerpicking-Stil interpretiert.

Simple Country-Music mit gelegentlichen Gitarrensoli      2 von 5 Punkten
Von wegen Fingerstyle! Da hab' ich schon was anderes erwartet. Die CD hebt sich in keiner Weise von anderen Durchschnitts-Country-Alben ab, und klingt zuweilen sogar recht kitschig.

beste erinnerung an den verstorbenen chet atkins ...      5 von 5 Punkten
ein meilenstein der gemütlichkeit ist das album, das mark knopfler zusammen mit der amerikanischen gitarren-legende chet atkins aufgenommen hat. dabei amüsieren neben der phantastischen musik auch die dialoge: wenn ein fingerlauf auf dem gitarren-hals dem einen einmal besonders verblüffend gut gelingt, ulkt der andere sofort: ich glaub, du hast früher schon mal gespielt - NECK & NECK. "there'll be some changes made": stück nummer drei (im besten groovenden nashville-fingerpicking-style) ist auch von den worten das esprit-vollste der scheibe - die beiden resümieren, was das gitarre-spielen eigentlich einbringt (no one wants you when you just play guitar): einen mercedes, groupies, oder bloß ein quiet life mit sonnenbrille? erreicht man jackson oder prince, rein geldlich? erstaunlich auch der tribute, den die beiden ausnahmegitarristen dem legendären django reinhardt zollen (TEARS, track 7); und angesichts der tatsache, dass chet atkins nun selbst (im alter von 77 jahren) verstorben ist: diese CD als kleines lebendiges andenken an einen großen musiker sollte man unbedingt in der wohnung haben ...

Blues und Country zum Entspannen und Genießen.      4 von 5 Punkten
Diese CD ist das Ergebnis einer tollen Zusammenarbeit von zwei Männern: Chet Atkins und Mark Knopfler. Der erste ist eine Country-Legende, der zweite ein langjähriger Leader der Gruppe „Dire Straits". Was haben sie gemeinsam? - Beide können wahnsinnig gut Gitarre spielen. Und eben Gitarren spielen „die erste Geige" auf dieser CD und sind Haupthelden in jedem der 10 Stücke. Die beiden Gitarre-Virtuosen zeigen uns fast 40 Minuten lang, was sie drauf haben, indem sie abwechselnd tolle und originelle Solopartien spielen. An einigen Stellen machen sie untereinander sogar Gitarrenwettbewerbe! Die Lieder und instrumentale Kompositionen sind sehr unterschiedlich: mal schnell, mal langsam, mal traurig oder nachdenklich, mal lustig und lebensfroh. Sehr witzig wirken kurze Gespräche, die Chet und Mark ab und zu in ihren Liedern führen. Die beiden Gitarristen haben viele bekannte Artisten eingeladen, bei der Platte mitzuarbeiten. In „Background Vocals" können wir z.B. den berühmten Country-Sänger Vince Gill hören. Musikalisch gesehen stellt die Platte eine sehr gelungene Mischung aus Blues und Country-Musik dar. Einfach klasse!!!



Local Hero - OstLocal Hero
Ost, Mark Knopfler

Audio CD, 24. März 1987
     Verkaufsrang: 2984      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Mark Knopfler at his Best      5 von 5 Punkten
Super Soundtrack von Mark Knopfler.Melancholisch, manchmal leicht Jazzig und leichtem Blues Touch.Wirklich eine tolle Untermalung für diesen Phantastischen Film.Hammer Stück ist natürlich "Going Home".Man hat direkt die Bilder des Films vor Augen.Auch Solo beweist Knopfler hier sein Können.Für diesen Preis aus dem Low Budget Segment sofort zugreifen!

Zauberhaftes zeitloses Film-Juwel aus den 80ern      5 von 5 Punkten
Zunächst ein Wort zur DVD selbst. Hier haben Sie derzeit leider nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, da diese Ausgabe hier die englische Tonspur vermissen lässt, während das Bild vollständig und dem Alter des Films entsprechend ok ist. Die neuere DVD hat zwar eine englische Tonspur zusätzlich zur deutschen, dafür wurde aber leider das Bild total verstümmelt, um einen Pseudobreitbildeffekt zu erzielen. Ich rate also trotz fehlender englischer Tonspur zu dieser älteren Ausgabe und empfehle Fans der Original Version den UK Import.

Der Film selbst steht für mich außerhalb jeder Diskussion, denn er vereint wunderbare schauspielerische Leistungen in lebensnahen skurrilen Charakteren mit zauberhaft entspannender einfühlsamer Musik von Dire Straits Boss Mark Knopfler und traumhaft schönen Bildern von Schottland und der Aurora Borealis, also den farbenprächtigen Nordlichtern.

Der Kontrast zwischen amerikanischer Großstadt und schottischem Dorf, zwischen amerikanischem Öl-Manager MacIntyre und schottischem Hotel-Manager Urquhart (der sich zugleich als Anwalt entpuppt), der melancholische russische Fischer Victor, der schwarze Prediger Macpherson in der schottischen Dorfkirche, die Schlauheit und Genügsamkeit des Strandbewohners Ben im Zusammenspiel mit dem neurotischen und von seinem durchgeknallten Psychiater Moritz verfolgten Ölmillionär Felix Happer (der etwa 70-jährige Burt Lancaster in einer späten Rolle), all das und noch viel mehr (nicht zu vergessen die geheimnisvolle Meeresbiologin Marina, das tragische Schicksal des Kaninchens mit zwei Namen und die inspirierende Liebesbeziehung des Hotelmanagers Gordon mit seiner Frau Stella) macht den berührenden Mikrokosmos dieses zauberhaften Films aus, der mein Herz berührt und meiner Seele Flügel verleiht.


Mein persönlicher Lieblingsfilm !      5 von 5 Punkten
Der Mitarbeiter eines amerikanischen Ölkonzerns wird in eine schottische Küstenregion entsandt, um vorort die geplante Errichtung einer Ölförderungsanlage den Menschen dort durch Sondierungsgespräche näherzubringen und sie letztlich davon zu überzeugen.
Im Laufe seines Aufenthaltes gerät allerdings seine bislang absolut materiell geprägte Weltanschauung ins Wanken, da die unberührte Natur und die in ihr lebenden Menschen in ihm tiefgreifende Veränderungen auslösen und ihn nach und nach in einen Menschen verwandeln, der lernt, den Sinn des Lebens neu zu definieren.

Local Hero ist ein modernes Märchen, das vordergründig als skurille Komödie angelegt ist, aber unter der Oberfläche die Werte der modernen Industriegesellschaft hinterfragt und ganz klar Ursprünglichkeit und Schönheit als das Erstrebenswerte ins Zentrum der Geschichte stellt.

Der Film ist wunderbar gefilmt und bietet Mark Knopfler die Gelegenheit, die manchmal mystisch anmutenden Bilder durch eine ergreifende Musik zu untermalen. Die Darsteller sind allesamt bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt, allen voran Denis Lawson, der schottische Verhandlungsführer, der nebenbei noch Kellner ist und bei Bedarf Taxi fährt und Burt Lancaster, der den großen amerikanischen Boß des Ölkonzerns spielt und mehr Interesse an den Geschehnissen am schottischen Sternenhimmel hat als an der Tatsache, Geld zu verdienen.

Für Menschen, die sich noch einen letzten Rest Naivität bewahrt haben - einfach großartig !


Geschäftsmann auf Abwegen      5 von 5 Punkten
Sehr charmante Story über einen geschäftstüchtigen, amerikanischen Öl-Manager, der den Auftrag erhält
an der schottischen Küste Land aufzukaufen, damit dort eine gewaltige Öl-Raffenerie aus dem Boden gestampft werden kann. Die Planung wird allerdings recht schnell in Frage gestellt, als er nach einigen Tagen Aufenthalt, die kauzigen Bewohner des schottischen Küstendorfes bedingungslos in sein Herz schließt. Völlig fasziniert von Land und Leuten, läßt der aalglatte Geschäftsmann die konservative Hülle fallen und verwandelt sich in einen rollkragenpullovertragenden, verstoppelten und whiskeytrinkenden Naturburschen, den so gar nichts mehr in seine texanische Heimat zieht.
Schön wär`s wenn sich diverse Großkapitalisten auf diese oder andere Art und Weise bekehren lassen würden...

Einfach der beste Film      5 von 5 Punkten
Dürfte ich nur einen einzigen Film besitzen, oder nur noch einen Film im Leben sehen, dieser hier wäre es. Local Hero ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ich besitze ihn als Video, als DVD, und wenn er gelegentlich im Fernsehen läuft, sehe ich ihn mir immer wieder an. Und immer wieder fasziniert er mich, weckt die gleichen Gefühle, und jedes Mal gibt es etwas Neues zu entdecken. Local Hero beinhaltet alles, was einen guten Film ausmacht: ein exzellentes Drehbuch, behutsame Regie, sympathische Darsteller, intelligenten Humor, faszinierende Landschaftsaufnahmen und Mark Knopflers unvergesslichen Soundtrack, der fast ein Markenzeichen für Knopfler's Musik geworden ist. Filmemacher von heute, die alles an Technik und Action auffahren, was das Budget hergibt, sollten sich diesen Film als Beispiel nehmen dafür, wie man mit einfachen Mitteln einen guten Film hinbekommt, den man nicht gleich nach dem Abspann wieder vergessen hat.

Im Wesentlichen handelt die Geschichte von MacIntyre, einem jungen Angestellten einer texanischen Ölfirma, der nach Schottland geschickt wird, um dort Land zur Errichtung einer Raffinierie aufzukaufen. Peter Riegert verkörpert diesen jungen Mann extrem einfühlsam, indem er glaubwürdig seine Wandlung vom oberflächlichen und technokratischen Yuppie zu einem Menschen darstellt, der alsbald dem Charme einer kleinen schottischen Ortschaft und seinen Einwohnern, sowie den Reizen der wunderbaren Landschaft verfällt, ohne dabei ins Sentimentale abzugkeiten. Nie habe ich eine faszinierendere Darstellung gesehen, wie jemand aus seiner Existenz schlüpft, die vor allem auf materielle Errungenschaften ausgerichtet war, und sich selbst entdeckt, neue Gefühle, und plötzlich auch eine tiefe Sehnsucht, die sich nicht mehr durch Dinge stillen lässt, die man kaufen kann. Das wird besonders deutlich in der Szene am Ende des Films, wenn MacIntyre nach Hause in seine zurückkehrt und nichts mehr ist wie vorher. In seiner Manteltasche findet er Muscheln vom schottischen Strand, und Houston blinkt und brodelt unter seinem Balkon, aber er will nur noch woanders sein. Das Ende des Films ist einer seiner stärksten Momente; er schnürt mir immer wieder die Kehle zu und treibt mir die Tränen in die Augen, und die Akustikgitarre von Mark Knopfler leistet dazu ihren Beitrag.

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The Long Black Veil - the ChieftainsThe Long Black Veil
the Chieftains

Audio CD, 23. Januar 1995
     Verkaufsrang: 18812      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Über die Jahre hin hat diese irische Folkband Aufnahmen mit James Galway, Roger Daltrey, Nanci Griffith, Elvis Costello, Willie Nelson und vielen anderen eingespielt. Für The Long Black Veil haben sie ihren bisher größten Fischzug gemacht: Die Rolling Stones, Van Morrison, Marianne Faithfull, Mark Knopfler, Sinead O'Connor, Tom Jones, Sting und Ry Cooder. Knopfler, Faithfull und O'Connor kommen in ihren Gesangparts vom Ton ab. Sting, Jones und Mick Jagger halten ihren, haben aber nie wirklich eine Verbindung zu den von ihnen ausgewählten Songs oder zur uralten Folk-Tradition, in die die Chieftains jedesmal hineingeraten, wenn sie spielen.
Dennoch wird dreimal auf dem Album eine kraftvolle musikalische Verbindung geschmiedet: Morrison baut sein "Have I Told You Lately That I Love You" über Flöten und Pfeifen geduldig zu einem großartigen Höhepunkt auf; Ry Cooder fügt der Instrumentalversion von "Dunmore Lasses" einen geheimnisvollen, nach zentralasiatischen Traditionen klingenden Gitarrenpart hinzu; und auf "The Rocky Road to Dublin" halten Charlie Watts' irische Ceili-Drums eine lose, abenteuerliche Jam Session zusammen, bei der Kevin Coneffs Leadgesang und ein wilder Austausch zwischen den Zwillingsgeigen der Chieftains und den Gitarren der Rolling Stones zu hören ist.
Drei Höhepunkte mögen nicht genug sein, um das Long Black Veil-Projekt zu rechtfertigen, aber im 1988 von Van Morrison und den Chieftains aufgenommenen Irish Hearbeat, einer der großartigsten irischen Aufnahmen aller Zeiten, findet man ein ganzes Album voll von solchen Momenten. --Geoffrey Himes


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Folk Mosaik der Spitzenklasseich      5 von 5 Punkten
Die Chieftains auf dem Höhepunkt Ihrer Schaffenkraft. Besser gehts nicht. Fantastische Musik, wie sie besser nicht präsentiert werden kann. Reinhören und kaufen!!!!!!!!!!!!


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The Trawlermans Song Ep - Mark KnopflerThe Trawlermans Song Ep
Mark Knopfler

Audio CD, 5. April 2005
     Verkaufsrang: 5325      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Alt und doch neu!      4 von 5 Punkten
Shangri-La gehört zu einem meiner Liebliengsalben und so war ich sehr auf diese EP gespannt. Allerdings darf man auch nicht zu viel erwarten. Bei "The Trawlermans Song EP"handelt es sich eben nur um eine EP, sprich eine 1/2 CD und die Songs sind keineswegs neu, sondern allesamt von der Shangri-La CD. Einziger Unterschied: Die Aufnahmen stammen von einer Studiosession und wurden live aufgenommen. Der Sound ist klasse, doch mehr Unterschiede findet man kaum. Ehrlich gesagt würde ich ein richtiges Livealbum mit Publikum schon wegen der Atmosphäre mehr bevorzugen. Es weihnachtet sehr, auch bei Mark Knofler.
Für Fans ein Muß, für Musikliebhaber auch, der Rest greift bitte zu "Shangri-La".

Wer das Album nicht besitzt.....      4 von 5 Punkten
Wer das Album nicht besitzt und die Versionen auf dieser Ep bevorzugt weil sie mehr Gitarren-Solos beinhalten und weil sie Live im Studio, ohne Puplikum nochmal neu eingespielt wurden,(zumindest die Titel 2/3/4/5/6), sollte zugreifen.
Da es sich hier um eine EP handelt ist der Preis auch okay, da eine Ep ungefähr halb soviele Songs wie ein Album enthällt.

Sehr schön der Trawlerman's Song (leider hier als Album Version).
Hervorzuheben sind noch die Songs Back to Tupelo; Song for Sonny Listen & das ruhige Stand up Guy.
Am schönsten finde ich die erste Single aus Shangri-La Boom like That in der Studio-Live-Version hier!

darfs ein bischen mehr sein?      4 von 5 Punkten
Das bereits 2004 erschienene Album "Shangri-La" wirkt über weite Strecken schon zu relaxt und wenig abwechslungsreich. Das wird sich mit dieser auskopllung natürlich nicht ändern. Zumal der Zusatz "Live" hinter den tracks 2 bis 6 falsche Erwartungen aufkeimen lässt. Hier ist nichts zu merken von frenetisch applaudierendem Publikum oder der einst so hoch gepriesenen Virtuosität Knopflers. Immerhin gleichen die Live-Versionen, die eigentlich im Zusammenspiel der band im Studio entstanden, also nur unter "Live- Bedingungen", nicht gänzlich Eins zu Eins-Adaptionen der regulären Tracks. Das Ein oder Andere, wenn auch äußerst relaxte Gitarren-Solo, hat sich in die Songs geschlichen und perfekt eingepasst.Richtig aufregend wird das Ganze dadurch natürlich nicht- aber immerhin ein wenig spannender. Ein Hauch vom alten Mark Knopfler ist durchaus gegenwärtig. Es bleibt abzuwarten, ob nach vollendeter tour 2005 ein reguläres und vollstäniges Live- Album folgt.

Nicht so, sondern anders, aber doch gleich......      3 von 5 Punkten
Bin verbissener Mark Knopfler Fan , aber mit seine Solokarriere bis jetzt waren nur die Alben `"Sailing to Philadelphia" und "Golden Heart" wert.....sonst dieser Album ist nicht unbedingt Kaufpflicht, nicht neues sondern paar songs von dem Album Shangri-La in live version,und beweist nur das Mark auch live sehr gut mit gitarre umgehen kann.Wenn der Künstler keine Ideen hat, aber mit seinen Namen weiter Geld verdienen will und aktuell bleiben will(obschon Mark in viele Wohltätigkeiten sehr aktiv ist, gibt welche die diesen Wort gar nicht kennen!!) dann gibt sog. "The best of...." oder "Live...Edition" wie jetzt hier....Würde Ich zwar hören und doch nicht unbedingt kaufen,ausser man will alles, aber alles von Ihm haben..?! Gruss an alle Knopler-Dire Straits Fans.

Sehr gute Liveversionen - perfekter Klang.      5 von 5 Punkten
Die EP ist ca. 27 Minuten lang. Beim Titeltrack handelt es sich um die Albumversion, die anderen 5 Songs wurden live im Studio eingespielt. Es gibt keinen Applaus. Der Klang ist wie immer pefekt. Das Ganze ist in einem normalen Jewelcase mit Faltblatt (in dem auch die Musiker aufgeführt sind). Fans sollten die EP unbedingt haben, anderen Hörern reichen sicher die LP-Versionen.



Cal - OstCal
Ost, Mark Knopfler

Audio CD, 5. Januar 1988
     Verkaufsrang: 12934      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

schoen ... aber zu kurz!      4 von 5 Punkten
Knopfler zeigt mal wieder sein ausserordentliches Talent: ausdrucksvolle Musik ohne Schnoerkel! Der Titel "the road" ist allein das Geld wert. Schade nur, dass die meisten Titel zu kurz sind um in die phantastische Stimmung jedes Songs wiklich eintauchen zu koennen.

Sprachlos      5 von 5 Punkten
There are albums that can change your life - this is one of them! 19 Jahre lang habe ich diesen Soundtrack verschmäht - als Erzfan von "The Police", der Mark Knopfler und Dire Straits immer als Konkurrenz gesehen hat, war diese Platte nie ein Thema für mich. Nun, nach 5-maligem Durchhören an 1 Tag bin ich sprachlos - bei "The Road" (Track No. 2) hat 's mir die Tränen in die Augen getrieben - Hut ab, Mark K.! Von Null in die Top 5 meiner ewigen Bestenliste.

Cal- ein ungewöhnlicher Mark Knopfler, bitte mehr davon!      5 von 5 Punkten
Vor über zehn Jahren bin ich beim "Zappen" mehr durch Zufall bei dem Film "Cal" hängengeblieben und habe ihn völlig fasziniert geschaut, da er mit seinem sehr subtil aufgearbeiteten Thema (IRA- Nordirland) und den faszinierenden Landschaftsbildern, die mit einer wunderschönen Hintergrundmusik unterelegt waren lust nach "mehr" gemacht hat und nachgewirkt hat. Leider war damals die Filmmusik trotz mehrfacher Nachfrage nicht zu bekommen, erst einige Jahre später stieß ich mehr per Zufall bei einem Freund in Barcelona auf Cal und "importierte" sie quasi nach Deutschland. Cal ist irisch angehauchte Gitarrenmusik vom feinsten, melancholisch ohne ermüdend zu sein, nie aufdringlich im Hörerlebnis ohne immer gleich zu klingen. Ich weiß nicht, wie oft ich diese CD mittlerweile gehört habe, auf wievielen Freizeiten sie unser Frühstück begleitet hat und wieviele Bekannte sie zwischenzeitlich erworben haben, aber es sind etliche- auch "Nicht- Knopfler" Fans, die über diese CD den ersten Zugang zu ihm gefunden haben. Wer Local Hero kennt, wird Cal lieben, es ist ein rein instrumentaler Mark Knopfler, der so nur selten zu hören ist. Für mich eine der Top Five in meiner CD-Sammlung- und das seit nun zehn Jahren über alle Musikwechsel hinweg!


Kill to Get Crimson (Deluxe Edition) [CD+Bonus-DVD] - Mark KnopflerKill to Get Crimson (Deluxe Edition) [CD+Bonus-DVD]
Mark Knopfler

Audio CD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 21668      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Was immer auch Mark Knopfler anfasst, -es verwandelt sich unter seinen Fingern in pures Gold! Darin bildet auch sein neues Album Kill To Get Crimson keine Ausnahme. Eigentlich ist es höchst unspektakulär und dennoch ausgesprochen hörenswert!

Im ersten Augenblick ein Widerspruch. Doch der löst sich spätestens mit der Erkenntnis auf, dass Mark Knopfler Gitarre spielen und Musik komponieren kann, ohne auch nur irgendeiner Menschenseele beweisen zu müssen, was für ein toller Hecht er ist. Daher der unaufgeregte, lässige Habitus seiner Songs. Zu benennen, worin ihr Zauber liegt, ist schwierig, dass er vorhanden ist, dagegen unbestritten. Vielleicht eröffnet die Frage neue Perspektiven, woraus der rote Faden besteht, der sich durch Knopflers sämtlichen Arbeiten zieht, sei es nun bei Soundtracks für Filme wie “Local Hero“ und “Last Exit To Brooklyn“, oder seinem vorherigen Album gemeinsam mit Emmylou Harris. Auffallend ist sein Einfühlungsvermögen in Menschen und ihre Geschichten, die er mit eigenen Erfahrungen verknüpft und in Songs verewigt, wie jene auf seinem neuen Album Kill To Get Crimson. Auf diesem Album ist es das Karmesinrot, das es Mark Knopfler angetan hat. “Es gibt da einen Künstler, der sagt, für etwas Karmensinrot würde er jemanden umbringen“ erklärt Knopfler den Titel Kill To Get Crimson in einem Interview, “Ich versuche damit zu beleuchten, was es eigentlich bedeutet, wenn man die Malerei zu seinem absoluten Lebensinhalt macht.“ Schon das Cover dieses Album kündet von seiner Affinität zur Malerei, zeigt es doch ein Gemälde mit roten Motorrollern, vom Typ, wie ihn Mark Knopfler selbst einst besaß. Kill To Get Crimson ist also auch eine kreative Reise in die eigene Vergangenheit. Für dieses eher nachdenkliche Album hat Knopfler langjährige Weggefährten in sein neu erbautes Studio im Westen Londons eingeladen, darunter Chuck Ainlay (Co-Produzent) und Guy Fletcher (Keyboards), die wechselweise von Akkordeon, Zither, Violine, Flöte, Saxophon, Klarinette und Trompete begleitet werden. Standen auf All The Roadrunning mit Emmylou Harris Einflüsse von Country and Bluegrass im Vordergund, so manifestiert Kill To Get Crimson jetzt Knopflers Rolle als Gitarrenheld des Folk und Rock'n'Roll, auf insgesamt 12 lyrischen Songs, die ein ebenso schlichtes wie ehrliches Bekenntnis zu seinen Wurzeln darstellen, darunter die Musik von Bob Dylan, Van Morrison und Eric Clapton. Das verdeutlicht auch die Bonus-DVD, mit Interview- und Song-Material zur Entstehung dieses Albums.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

einfach nur klasse.......      5 von 5 Punkten
Hab die Platte in einer Woche ca 50x gehört und bin einfach nur begeistert.
So herrlich unaufgeregte Musik machen heute nur noch wenige.
Das ist Musik für Erwachsene.


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Infidels - Bob DylanInfidels
Bob Dylan, Mark Knopfler, Mick Taylor, Alan Clark, Robbie Shakespear, Sly Dunbar

Audio CD, 29. März 2004
     Verkaufsrang: 2789      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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"Digitally remastered paper-sleeve reissue with reproduction of the US original cover! Limited release! Comes with a reproduction of the original Japanese wrap-around paper (""obi"") strip (scaled down from LP size)."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ungläubig - Unglaublich      5 von 5 Punkten
Ein nebliger Herbstmorgen. Kaffee mit Milch. Und Infidels.
Mehr muss man nicht sagen.
Anspieltipps: "Sweetheart like you" , "Licence to kill" , "I and I".
Vor allem in dieser Periode ist Dylans Stimme besonders interessant. Eine tolle Platte. Nicht durchgehend. Aber sehr nah dran. Guten Tag.


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Die Braut des Prinzen (The Princess Bride) - Mark KnopflerDie Braut des Prinzen (The Princess Bride)
Mark Knopfler

Audio CD, 11. November 1987
     Verkaufsrang: 35429      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

So schön kann Filmmusik zu einem fantastischen Film sein !      5 von 5 Punkten
Die Musik zu diesem Film begleitet mich seit vielen Jahren; und immer noch bekomme ich jedes Mal eine Gänsehaut, manchmal sogar Tränen beim Hören. Ich liebe die Musik von Mark Knopfler, besitze praktisch alle CDs von ihm, auch sämtliche Filmmusiken; aber THE PRINCESS BRIDE ist meine absolute Lieblings-CD. Man muß sie genießen, am besten mit geschlossenen Augen, denn es ist keine Kaufhaus- oder Privatradio-Musik.
Den Film habe ich erst viel später kennen und lieben gelernt - beides zusammen ist unglaublich intensiv und überwältigend, wenn man sich darauf einlassen kann.
Soviele Sterne gibt es nicht bei Amazon, sondern höchstens am Himmel, wie ich dieser Musik und diesem Film zukommen lassen möchte.
Übrigens : ich bin ein Mann, und ich mag auch Reggae, Blues und sogar manchmal Hardrock; aber THE PRINCESS BRIDE ist für mich, sonst eher Atheist, eine Art Glaubensbekenntnis !
Die Rezensionen von "Audio" und "Stereoplay" zeugen für mich daher nur von der Ignoranz ihrer Autoren.
(Allerdings : den letzten Song, "gesungen" von Herrn de Ville, mag ich kein bißchen - der klingt nämlich, als wäre der Gute stark alloholisiert gewesen...)

Gefälliges von Knopfler      3 von 5 Punkten
Ein romantischer, nicht allzu aufregender, zuweilen etwas surreal-witziger Film ist Die Braut des Prinzen. Und Mark Knopflers Soundtrack dazu ist auf musiklaische Weise genau so. Ein wenig zu leichtfüßig, melodisch völlig unspektakulär dudelt ein Mix aus Gitarre, Geigen und Synthy locker flockig vor sich hin und wird im Abgang von Willy de Villes Titelsong geehrt. Eignet sich hervorragend zur Untermalung eines gepflegten Frühstücks auf den Balkon an einem warmen Frühlingsmorgen. Eignet sich nicht, um musikalisch auf Gehörreise zu gehen. War wahrscheinlich aber auch gar nicht dafür gemeint.


Wag the Dog - OstWag the Dog
Ost, Mark Knopfler

Audio CD, 19. Januar 1998
     Verkaufsrang: 40303      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Mark Knopfler - super Mini Album      4 von 5 Punkten
Die Bezeichnung "Mini Album" ist mir neu! Mark Knopfler benutzt hier die Bezeichnung "Mini Album" weil hier nur acht Songs zu finden sind, die zum Teil eine Spielzeit von weniger als 3 min haben. Insgesamt dauert dieses Album nur knapp 24 min.Ich kenne eher die Bezeichnung "EP"

Aber man höre und staune was Mark Knopfler uns als Hörer bietet, obwohl es ein sehr kurzes Album ist und zu dem noch ein Soundtrack ist es eines seiner besten und schönsten überhaupt.

Das "Wag the Dog" ein typischer Mark Knopfler Hit. Hier singt er auch und dieser Song ist ein sehr flotter genialer mitreissender Song, gefolgt von sieben instrumentalen Stücken, die ich hier etwas näher beschreiben möchte.
Das "Working on it" auch nicht ganz "slow" gefällt. Mark verwendet hier Accustic und E-Gitarre, dieser Song klingt sehr nach "frischer Luft", "tollem Wetter", "guter Laune" ein echt gelungener Übergang vom 1.Song.
"In the Heaertland" ein wunderschöner Song, diemal sehr langsam. Mark Knopfler spielt hier nur Accustic Guitar, deshalb gefällt mir dieser Song so gut.
Der Song "An American Hero" baut eine wunderschöne Spannung auf. Eingeleitet wird er von Piano Klängen gefolgt von Mark Knopfler und seiner E-Gitarre. Sehr schön rückt hier auch das Schlagzeug am Ende des Songs in den Vordergrund.
Das "Just Instinct" ist ein schöner irischer Song.Er erinnert an Irische Tänze (wie zum Beispiel bei Titanic).
Das "Stretching Out" hier hört man wieder Knopfler und seine E-Gitarre. Auch dieser Song ist wunderschön.
Der flotte Song "Drooling National, wieder im "irischen Stiel" gehalten enttäuscht auch nicht (Mark & Accustic Guitar).

Zum Abschluss hören wir das flotte We're going to War". Hier stehen ganz klar Mark Knopfler und das Schlagzeug im Vorder-
grund. Ganz toll wie die E-Gitarre und das "smooth gehaltene" (so will ich das mal ausdrücken) Schlagzeug zu einander passen. Echt genial!!!

Mark Knopfler begeistert hier auf ganzer Linie bei diesem sehr guten Album, deshalb muss ich ihm 4 Sterne geben. Und einen Stern Abzug nur wegen der Gesamtläng (kürze).

Soundtracks als zweites Standbein      4 von 5 Punkten
Abgesehen von seinen hervorragenden Platten, ob mit oder ohne Dire Straits, scheint Mark Knopfler ein besonderes Faible - und auch ein besonderes Gespür - für das Komponieren von Filmmusik zu haben. Nach seinem Geniestreich zu "Local Hero" (einer Liebeserklärung an seine Heimat Schottland) gelingt es Knopfler auch im Score zu der US-Politsatire "Wag The Dog", seinen unverwechselbaren cleanen Gitarrensound mit stimmigen, zum Film passenden Themen zu kombinieren. So klingt Knopfler etwa bei "An American Hero" durch und durch amerikanisch (im Film kehrt dabei der inszenierte Kriegsheld alias Woody Harrelson zurück), während er bei dem Instrumental-Ohrenschmaus "Working on it" die alte Magie der Dire Straits aufblitzen lässt. Der Titeltrack wiederum spiegelt die beißende Ironie des (trotz Starensembles eher durchschnittlichen) Filmes wieder.

Insgesamt ist jedenfalls für Abwechslung gesorgt, Mark Knopfler hält was sein Name verspricht, und beiweist einmal mehr seine musikalische Vielseitigkeit, obwohl dieser Hollywood-Blockbuster ihm sicherlich nicht so auf den Leib geschneidert ist wie "Local Hero". Einziger Wermutstropfen ist die kurze Spieldauer (9 Tracks in ca. 30 Minuten), aber Knopfler arbeitete ja hier in erster Linie für den Film, und ein längerer Score hätte den auch nicht kurzweiliger gemacht.

Mark Knopfler meldet sich zurück      4 von 5 Punkten
Lange Zeit hatte man vom Dire Straits-Kopf nichts mehr gehört. Umso angenehmer erscheint dann die musikalische Untermalung des sehr schönen Films "Wag the Dog". Klassische, relaxte Tracks in bester Knopfler-Manier. Ohne Zweifel ist Track 2 "Working on it" einfach genial. Den Punkt Abzug gibts nur, weil das Album so kurz ist (24 Minuten). Solcher Musik sollte mehr Raum geboten werden.

Dire Straits? So gut wie...      5 von 5 Punkten
Mark Knopflers Musikstil ist unverwechselbar - man fühlt sich sofort an die Dire Straits erinnert. So mag sich auch mancher nach dem Film "Wag the Dog" verwundert am Kopf gekratzt haben. Der Soundtrack eignet sich dementsprechend sowohl als Erinnerung an den Film als auch als Ergänzung der Dire Straits-Sammlung. Ein wenig schade finde ich, daß die Songs, die im Film zur Begleitung des inszenierten Krieges produziert werden, nicht auf der CD enthalten sind - sie hatten ein wenig die Stimmung von "We are the World" & Co. Die CD ist mit ca. einer halben Stunde ohnehin recht kurz geraten, was der guten Musik allerdings absolut nicht abträglich ist. Für Freunde der Musik der Dire Straits ist diese CD deshalb ein echter Kauftip! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)



Shangri-la - Mark KnopflerShangri-la
Mark Knopfler

Audio CD, 28. September 2004
     Verkaufsrang: 20632      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Auf Dauer enttäuschend      3 von 5 Punkten
Nach dem ich von der CD die ersten 3 Stücke angespielt hatte, war ich zunächst begeistert und habe mir einige Wochen später die SACD gekauft. Ich muss dazusagen, dass ich zwar noch keinen SACD Player besitze, jedoch einen High-End CD Player als Bestandteil einer Anlage im Werte eines Kleinwagens (also wirklich gute Elektronik und LS), der aus gut produzierten CDs alles rausholt. Bei aktuell produzierten SACDs ist die gesteigerte Qualität auch auf der CD Spur zu hören. Diesbezüglich ist die Scheibe enttäuschend. Es ist geringfügig mehr Aura um die Stimme, aber bezüglich Dynamik und Durchhörbarkeit nur Durchschnitt. Solche Sachen sind Bob Ludwig bereits mit den remasterten Dire Straits Alben annähernd gut gelungen und diese kosten etwa ein Drittel dieser SACD.

Musikalisch ist die SACD auf Dauer langweilig, wenngleich natürlich einige schöne Songs drauf sind. Als Gesamtwerk jedoch kommt diese Scheibe nicht an Sailing to Philadelphia ran. Diese besizte ich seit Erscheinen und kann Sie immer noch häufig hören.

Das geht mir mit Shangri-La schon nach einigen Wochen schon nicht mehr so.

Knopflers Klangteppich      5 von 5 Punkten
Eine wunderschöne Platte, Knopflers Klangteppich wunderbar aufgelöst, Instrumente mit warmem Klang, ohne spektakuläre Effekte mit eindeutiger Ortbarkeit. Zur Musik gibts nicht so viel zu sagen, es ist nach Dire-Straits die wahrscheinlich beste Platte des Meisters, man freut sich aber darüber, wenn er mal in Fahrt kommt. Es ist Musik für die blaue Stunde oder das Kaminzimmer, so man hat. Mehr Schwung hätte man sich sicher öfter gewünscht, aber es ist schon wesentlich lebendiger geworden.

Ich würde die klanglich wunderbare SACD jederzeit wieder kaufen.



Letzte Ausfahrt Brooklyn (Last Exit To Brooklyn) - OstLetzte Ausfahrt Brooklyn (Last Exit To Brooklyn)
Ost, Various, Mark Knopfler

Audio CD, 24. Februar 1995
     Verkaufsrang: 59532      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Nicht gerade ein Film für die Schule. Oder doch?      4 von 5 Punkten
Dieser Film hat es immer noch in sich. Alles spielt im Jahre 1952 und zeigt das rohe Leben in Brooklyn. Die Gewerkschaften machen mobil, Prostitution, Homosexuallität, Rassimus, Kommunismus und Gewalt wüten über die Staßen von Amerika. Es gibt sicherlich keinen Film, den ich kenne der soviel Protest aufzeigt wie dieser. Mit der Überschrift dieser Rezension wollte ich nur aufmerksam darauf machen, dass es in diesem Film über eine Epoche geht, in der prägnant dargestellt wird, dass der amerikanische Traum schnell und tätsächlich zum amerikanischen Alptraum werden kann. Und erst nach einigen Recherchen ist mir aufgefallen, dass der Filmemacher Uli Edel von "Christiane F. die Kinder vom Bahnhof Zoo", auch der Regisseur dieses Filmes ist. Letzte Ausfahrt Brooklin ist ein düsterer Streifen den man gesehen haben sollte, allerdings hat die Vhskassette nicht die beste Tonqualität und wird deshalb einen Stern verlieren.


Private Investigation-the Best of (Sound & Vision) - Mark Dire Straits & KnopflerPrivate Investigation-the Best of (Sound & Vision)
Mark Dire Straits & Knopfler

Audio CD, 20. November 2007

Verkaufsrang: 39857
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 31,95
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