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| Def Leppard | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Euphoria
Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 118084 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Heissa, eine neue Def Leppard. Die haben mir mal viel gegeben. Was das denn bitte gewesen sein soll? Ist doch klar: Blöde Chöre. Lange Haare. Scheußliche Gitarrensoli. Wundervolle Freundinnen. Bunte Gefühle. Enge Hosen. Einarmige Schlagzeuger. Lange Gitarrensoli. Bunte Haare. Scheußliche Chöre. Enge Gefühle. Blöde Haare. Einarmige Hosen. Blöde Schlagzeuger. Wundervolle Gitarrensoli. Lange Chöre. Einarmige Freundinnen. Und heute? Wollen mal so sagen: Heissa, eine neue Def Leppard. Die Hosen sind noch bunter, die Schlagzeuger noch länger, die Soli noch enger geworden. Beste Innenstadt-Autoradio-Lautmach-Platte seit ªAllegro Non Troppo´ von Van Halen. @Normal:Auch Machine Head sitzen nicht dumm mit Jesus auf dem Ölberg rum, lassen nichts anbrennen, sondern schreien lieber die ganze Nachbarschaft zusammen mit ihrer röhrenden, zähneknirschenden Notenhalsbrecherei, denn sie wollen Euch wissen lassen, daß man mit glühenden Kieselsteinen in der Nase wunderbar von Feuer, Kohle und Vulkanasche singen kann. Ich glaub' ihnen das. Selbst wenn sie bei ihrer Coverversion von Polices ªMessage In A Bottle´ die letzte Strophe weglassen. War ihnen wohl zu optimistisch. Beste Schweißbrillen-Platte seit ªMir san die lustigen Stahlarbeiterbuam´ von Rammstein. Zuletzt zu Testament und ihrem neuen, nach enttäuschenden, modegeilen, wendehälsigen Exerzitien in sinnloser Zeitgeistanbiederung endlich wieder aus einem Guß gefertigten Album ªThe Gathering´. Gastschlagzeuger: Dave Lombardo. DER Dave Lombardo. Üppigste Schwärze. Teuflische Entschlossenheit. Gute Kompositionen; stilsichere Vortragsweise. Beste Speedmetalplatte seit ªThe Falsehood And The Force Of Him Who Reigns Supreme And With The Groans Of Pining Slaves Fills Your Dim Glens And Liquid Wildernesses´ von Slayer. ©SPEX
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Demolition Man 5 von 5 Punkten Sehr gute Musik höre ich schon seit Jahren, nicht so üblich wie die Titel aus dem Radio. Kommt auch davon das Def Leppard kaum im Radio zu hören ist. Die CD Euphoria hat noch in meiner Sammlung gefehlt.
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Hysteria Ipod Touch 2
Zubehör, 4. Juni 2010 Verkaufsrang: 157587 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MusicSkins Schutzhüllen erfüllen den höchsten Qualitätsstandard. Die 3M Vinyl Beschichtung ermöglicht es dem Konsumenten seine individuelle Schutzfolie (für alle iPod und iPhone Varianten sowie ca. 150 weitere Geräte) aufzutragen und auf der Geräteoberfläche zu bewegen ohne Rückstand von Luftblasen. Die besondere Materialbeschaffenheit schützt die MusicSkins Folie vor Abnutzung. Der Konsument kann sich von anderen mit individueller Ästhetik abheben. Der MusicSkins Katalog beinhaltet unzählige Motive von Kleidungsmarken wie z.B. Ed Hardy über Top Models bis hin zu den Superstars der Musikbranche wie bspw. The Beatles, Black Eyed Peas, Depeche Mode, Rihanna, Cold Play, AC/DC, Madonna, Queen, Elvis Presley, Bob Marley u.v.a.
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X
Audio CD, 12. Dezember 2003 Verkaufsrang: 174910 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Die Hardrock-Superstars Def Leppard wollen es noch einmal wissen und servieren ihren Fans das zehnte Studioalbum - eine etwas zweischneidige Scheibe. Einerseits muss man Respekt davor haben, dass die Leppards im Studio darum bemüht waren, den neuen Songs einen frischen Anstrich zu geben. Poliermeister wie Marti Fredrickson (Aerosmith) und das Schweden-Gespann Carlson/Aldeheim (Backstreet Boys, Britney Spears) wurden engagiert, um einige der Nummern mit dezenten Arrangement-Veränderungen und Hookline-Nachbesserungen fit zu machen. Diese Kollaborationen funktionieren auch ganz anständig, können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Rock-Legende aus Sheffield etwas zu oft mit angezogener Handbremse agiert. Ein paar mehr Heavy-Riffs hätten diesem größtenteils ziemlich gemäßigten Album mit Sicherheit gut getan. So bleibt unterm Strich eine kreuzsolide Poprock-Scheibe für Leute, die die Balladen schon immer für die besten Stücke von Def Leppard gehalten haben. -Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ausgereifte Rockmusik 5 von 5 Punkten Nach zwei Jahrzehnten Fan dieser Gruppe war ich angenehm überrascht: Nach "Euphoria", welches noch auf den "Spuren früherer Zeiten" wandelte, besticht "X" durch einen ruhigeren, aber dafür ausgereiften Stil. Dieses Album beweisst eindeutig: DEF LEPPARD ist noch lange nicht am Ende. Sie sind im Laufe der Zeit mit ihrer Musik gewachsen und versinken nicht in einer Rezession. Sie experimentieren - was in diesem Fall durchaus geglückt ist! Nach dem Anhören dieses Albums kann man sich auf das darauffolgende nur freuen!
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Euphoria
Audio CD, 14. Juni 1999 Verkaufsrang: 149418 Heissa, eine neue Def Leppard. Die haben mir mal viel gegeben. Was das denn bitte gewesen sein soll? Ist doch klar: Blöde Chöre. Lange Haare. Scheußliche Gitarrensoli. Wundervolle Freundinnen. Bunte Gefühle. Enge Hosen. Einarmige Schlagzeuger. Lange Gitarrensoli. Bunte Haare. Scheußliche Chöre. Enge Gefühle. Blöde Haare. Einarmige Hosen. Blöde Schlagzeuger. Wundervolle Gitarrensoli. Lange Chöre. Einarmige Freundinnen. Und heute? Wollen mal so sagen: Heissa, eine neue Def Leppard. Die Hosen sind noch bunter, die Schlagzeuger noch länger, die Soli noch enger geworden. Beste Innenstadt-Autoradio-Lautmach-Platte seit ªAllegro Non Troppo´ von Van Halen. @Normal:Auch Machine Head sitzen nicht dumm mit Jesus auf dem Ölberg rum, lassen nichts anbrennen, sondern schreien lieber die ganze Nachbarschaft zusammen mit ihrer röhrenden, zähneknirschenden Notenhalsbrecherei, denn sie wollen Euch wissen lassen, daß man mit glühenden Kieselsteinen in der Nase wunderbar von Feuer, Kohle und Vulkanasche singen kann. Ich glaub' ihnen das. Selbst wenn sie bei ihrer Coverversion von Polices ªMessage In A Bottle´ die letzte Strophe weglassen. War ihnen wohl zu optimistisch. Beste Schweißbrillen-Platte seit ªMir san die lustigen Stahlarbeiterbuam´ von Rammstein. Zuletzt zu Testament und ihrem neuen, nach enttäuschenden, modegeilen, wendehälsigen Exerzitien in sinnloser Zeitgeistanbiederung endlich wieder aus einem Guß gefertigten Album ªThe Gathering´. Gastschlagzeuger: Dave Lombardo. DER Dave Lombardo. Üppigste Schwärze. Teuflische Entschlossenheit. Gute Kompositionen; stilsichere Vortragsweise. Beste Speedmetalplatte seit ªThe Falsehood And The Force Of Him Who Reigns Supreme And With The Groans Of Pining Slaves Fills Your Dim Glens And Liquid Wildernesses´ von Slayer. ©SPEX
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Demolition Man 5 von 5 Punkten Sehr gute Musik höre ich schon seit Jahren, nicht so üblich wie die Titel aus dem Radio. Kommt auch davon das Def Leppard kaum im Radio zu hören ist. Die CD Euphoria hat noch in meiner Sammlung gefehlt.
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Slang
Audio CD, 13. Mai 1996 Verkaufsrang: 125465 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der "taube Leopard" hat das Gehör trainiert; auch Rockfans täten gut daran, die Ohren zu spitzen: Def Leppard gleich Metal, das war mal. Auf "Deliver Me" oder "Gift Of Flesh" etwa trifft's noch zu: sämiger Refrain, satte Riffs, kernige Dramaturgie; da kann Gitarrist Vivian Campbell die Leinen loslassen. Auch eine Ballade wie "All I Want Is Everything" bleibt im Rahmen. Doch "Turn To Dust" erinnert mit Psychedelia und Sitar an die Beatles ("Within You.."). Und "Slang" ist ein komplexer Heavy-Reißer, up to date und überraschend gut. ** Klang: 03-04 © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Unterbewertes Meisterwerk 5 von 5 Punkten Viele Def Leppard Fans, zu denen ich mich auch zähle, haben "Slang" damals mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Die Scheibe ist für viele so was wie das ungeliebte Kellerkind, was sich auch in den eher schwachen Verkaufszahlen niedergeschlagen hat. Allen Unkenrufen zum Trotz: Ich finde, "Slang" ist ein unterbewertetes Meisterwerk, das in seiner musikalischen Vielfalt fast unübertroffen ist und neben Hysteria (logisch) zu meinen All-time-faves gehört. Leider haben Def Leppard sich später wieder mehr den Publikumserwartungen angebiedert. Wahrscheinlich aus finanziellen Erwägungen...
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Songs from the Sparkle Lounge (Deluxe Edt.) CD+Dvd
Audio CD, 25. April 2008 Verkaufsrang: 79014 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SONGS FROM THE SPARKLE LOUNGE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Kein Pop, sondern echter Rock!!! 5 von 5 Punkten Nachdem ich von einem Freund 1983 ein Tape von PYROMANIA geschenkt bekam bin wurde ich Fan dieser Band. Zwar kannte ich damals auch schon HIGH N DRY, doch war dieses Album neben den ganzen anderen Erscheinungen der NWOBHM bei mir ziemlich untergegangen. Die Jahre danach kann ich mich noch gut erinnern an das ewige Warten auf HYSTERIA. Die Enttäuschung bei den ersten Durchläufen war dann aber riesengroß! Wo sind denn die Gitarren geblieben?? Herausgekommen ist zum Schluß aber ein echter Mega-Knaller und bis heute mein absolutes Lieblingsalbum! Nun nach 21 Jahren, und etlichen Versuchen HYSTERIA zu kopieren, haben die Leps endlich mal diesen Zwang abgelegt, und scheinen recht locker an die Sache herangegangen zu sein. Das Ergebnis ist endlich wieder ein echtes ROCK-Album von Def Leppard! Vom ersten bis zum letzten Track hört man wieder deutlich in den Vordergrund gestellte Gitarren, echte Speed-Soli-Einlagen, und eine Band die in absoluter Topform ist und sehr viel Spaß beim Einspielen dieses Albums hatte. Ich kann jedem Fan diese CD nur wärmstens empfehlen. Leute, dieses Mal werdet ihr nicht enttäuscht!!! Beste Tracks sind GO, das gewöhnungsbedürftige LOVE, TOMORROW, HALLUCINATE, ONLY THE GOOD DIE YOUNG und BAD ACTRESS. Dieses Mal völlig verdient und ganz klar 5 Sterne!
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Pyromania/Gold Cd [US-Import]
Audio CD, 17. April 1989 Verkaufsrang: 352620 Man soll mit Superlativen sparsam umgehen, aber dieses Album ist ein Meilenstein der Rockgeschichte. Nach Veröffentlichung der ersten beiden Alben (On Through The Night und High & Dry), die Def Leppard noch deutlich von der New Wave Of British Heavy Metal beeinflußt zeigten, legte man diesmal das Hauptaugenmerk der jahrelangen Songwriting-Sessions vor allen Dingen auf eingängige Melodien. Und das Konzept ging auf: Die Kombination von Hardrock-Gitarren auf der einen und poppigen Melodien auf der anderen Seite war brandneu und traf perfekt den damaligen Zeitgeist. Egal, ob die Band sich an Rock-Hymnen ("Rock, Rock (Till You Drop)", "Stagefright", "Rock of Ages") oder melodiöseren Kompositionen versuchte ("Photograph", "Too Late For Love", "Foolin´") - Schwachpunkte sind nicht auszumachen. Gemeinsam mit Top-Produzent Mutt Lange (der sich im Laufe der Jahre als "sechstes" Def Leppard-Mitglied etablieren sollte und auf Pyromania für jede Nummer Songwriting-Credits kassierte) kreierten die blutjungen Briten ihren ureigenen Sound, den sie bis zum heutigen Tag beibehalten haben. Mittlerweile sind die Leps Garant für ausverkaufte Tourneen und dutzendfache Edelmetalauszeichnungen, aber der Startschuß für diese Karriere, der fiel mit Pyromania, wie auch die bis heute über 15 Millionen weltweit verkauften Einheiten der Scheibe belegen. Dieses Album gehört in jede halbwegs ernstzunehmende Rock-Sammlung. -Thomas Kupfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Meilenstein 5 von 5 Punkten DEF LEPPARD, der Fünfer aus Sheffield, formierte sich Ende der Siebziger - damals noch unter Deaf Leopard - und veröffentlichte, nachdem einige Demos eingespielt worden waren, das Debüt "On Through The Night", das vor allem durch die Riffs von Steve Clark Aufmerksamkeit erregte, kommerziell aber noch weitgehend erfolglos blieb. Das zweite Album "High N Dry" konnte im Zuge der NWOBHM, der sich die Band allerdings bis heute nicht zurechnet, immerhin schon mit der Ballade "Bringing On The Heartbreak" in den Charts landen. Der Einsatz als Vorgruppe u.a. für AC/DC führte zu einem Wechsel zu deren Manager Peter Mensch und für das dritte Album "Pyromania" wurde Robert "Mutt" Lange, der sowohl die australische Hard-Rock-Institution als auch FOREIGNER erfolgreich betreut und auch schon bei "High N DRy" witgewirkt hatte, als Produzent gewonnen. Die Produzentenwahl sollte sich für die Briten als karriereentscheidend erweisen, führte die Kollaboration mit dem versessenen Südafrikaner nicht nur zum Erfolg und absoluten Durchbruch mit diesem Album sondern auch zum Megaseller "Hysteria" - einem Meilenstein der Rockgeschichte (ROCKS 4/08). "Pyromania" und "Hysteria" haben sich beide mittlerweile in über zehn Millionen Exemplaren verkauft, was der Band einen Diamond Award, eine Auszeichnung, die sonst nur anderen Giganten wie den EAGLES, BEATLES oder LED ZEPPELIN zu Teil wurde, einbrachte. Was macht "Pyromania" aus? Nun, das Album wies eine Mischung an Ingredienzen auf, die seinerzeit (1983) in dieser Form noch nicht angerührt worden war: Weltklasse-Riffs, bombastischen Chor-Gesang, bei aller Härte und Druck ein ausgeprägtes Gefühl für Melodien, eine nahezu fanatisch ausgetüftelte Produktion mit einem - zugegeben - manchmal klinisch sauberen Sound. DEF LEPPARD waren dabei sicher nie so hart wie z.B. IRON MAIDEN, andererseits ging man deutlich drastischer zu Werke als zur damaligen Zeit arrivierte Melodic-Acts wie JOURNEY oder SURVIVOR. Joe Elliott (voc), Rick Allen (dr), Rick Savage (b), Steve Clarke (g) und Pete Willis (g), der während der Aufnahmen durch Phil Collen (GIRL) ersetzt wurde, hinterließen mit dem Album die Blaupause für viele nachfolgende Veröffentlichungen anderer Bands und säten den Nährboden für ihren eigenen Leistungszenith - dem Album "Hysteria". Aber das ist eine andere Geschichte. Zum Album selbst gibt es nicht mehr viel Neues zu schreiben: das opulente Intro mündet im Rocker "Rock! Rock!", der ebenso wie das schnelle "Stagefright" - wie passend - gerne als Live-Opener genommen wurde. "Photograph" - die Ode an Marilyn Monroe - ist einer der Signature-Tracks, der auch heute noch in keinem Live-Set fehlt und durch seine Charttauglichkeit besticht. Die Powerballade "Too Late For Love" und auch "F-F-F-Foolin" verdeutlichen dann, welche Bedeutung der viel zu früh verstorbene Gitarrist Steve Clarke für das Songwriting der Truppe insbesondere in Bezug auf die Riffs und die Songdramaturgie hatte. Auch die epischen Tracks wie "Die Hard The Hunter" und "Billy's Got A Gun" vermögen restlos zu überzeugen. Der Groover "Rock Of Ages" gehört ebenfalls bis heute in das Live-Programm der tauben Leoparden. Derzeit sollte man aber davon absehen, das Album zu kaufen, denn für Ende Juni 2009 ist die Veröffentlichung einer Deluxe Edition des Albums angekündigt. Diese Deluxe-Edition ist für Neuinteressierte wie für Sammler von gleicher Maßen hohem Interesse. Das Remastering allein ist aus meiner Warte selten ein Argument, sich ein Album erneut zu kaufen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Ur-Produktion an sich keine Beanstandungen zuläßt. Interessant an dieser Edition ist aber vor allem die Zusatz-CD, da der Fan hier den Mehrwert eines bislang unveröffentlichenten Live-Mitschnitts von der Pyromania-Tour 1983 feilgeboten bekommt. Das ist deswegen bemerkenswert, weil die Band sich bis heute ziert, ein offizielles Live-Album zu veröffentlichen. Bislang hat man den wartenden Fans zwar immer mal wieder diverse Live-Takes als Single-B-Seiten, in Form einer EP ("In The Club - In Your Face - Live from Bonn 1992", 5-Track-Mitschnitt aus der Bonner Biskuit-Halle, bei dem der Verfasser dabei sein durfte), oder vom Don-Valley-Konzert auf der Special-Edition von "Vault" angeboten. Daneben konnte man sich von den livehaftigen Fähigkeiten der Combo nur über das grandiose Video "In The Round - In Your Face" und die kürzlich erschiene DVD "Live In Japan - Euphoria Tour" ein Bild machen. Mit 15 Tracks scheint hier ein kompletter Auftritt der Band im L.A. FORUM auf Silberling gebannt. Geboten bekommt der Hörer ein buntes Potpourri aus Songs der ersten drei Alben. Spaßt macht hieran insbesondere der Umstand, daß mit "Rock Brigade", "High 'N' Dry", "Billy's Got A Gun, "Mirror Mirror", "Wasted" und "Let It Go" Songs eingefangen wurden, die heute live nicht mehr oder nur noch selten gespielt werden. Mit dem Cover-Track zum Schluß erweist die Band dann auch noch Creedence Clearwater Revival die Ehre. Diese Deluxe Edition überzeugt daher rundum, was keine Selbstverständlichkeit ist. Die Deluxe Edition zu "Adrenalize" und zu "Hysteria" weisen nämlich im wesentlichen Bonustracks auf, die der Fan sich bereits mühsam und unter entsprechendem finanziellen Einsatz über diverse Singles zusammen gekauft hat. Für Anhänger der ersten Stunde bieten sie daher kaum einen Kaufanreiz und müffeln ein wenig nach lustloser Zweitverwertung.
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Vault-Greatest Hits
Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 183286 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf ihrem vierten Album "Hysteria" hatten Def Leppard 1987 ein wahres Heavy-Feuerwerk gezündet. Besonders die Amerikaner liebten den Stadion-Rock des Quintetts aus dem englischen Sheffield. Nach sieben CDs ziehen die Hardrocker auf "Vault" Zwischenbilanz und versüßen das Warten auf ein fast fertiges neues Album - es soll "Slang" heißen - mit 15 Krachern und dem bisher unveröffentlichten "When Love & Hate Collide". Ebenfalls von der britischen Insel kommen Thunder. Die Jungs spielen einen bluesorientierten Hardrock. Der gelungene Querschnitt "Their Finest Hour (and a bit)" (EMI 8 35650 2, 75:31) bringt die Höhepunkte von drei Studio-Platten und diverse neue Titel, darunter eine famose Version des Rod-Stewart-Oldies "In A Broken Dream". Eine gute Figur machen Thunder auch mit dem Rolling-Stones-Klassiker "Gimme Shelter" sowie bei "Gimme Some Lovin", im Original von der Spencer Davis Group (I:06-08, K:06-08, R:07). In ihrer amerikanischen Heimat zählen Tesla zu den Hardrock-Topacts. Das Quintett aus Sacramento erreichte mit allen vier Alben Platin-Status. Auf "Time's Makin' Changes" (Geffen GED 24833/BMG Ariola, 75:04) gibt es die besten Nummern von Jeff Keith und Co.: kräftigen Rock ("Little Suzie") und Balladen wie "Love Song" (I:06-08, K:06-07, R:08). ** Interpret.: 06-07 ** Klang.: 05-07 © Stereoplay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Nur mal kurz... 5 von 5 Punkten Ganz kurz...geile Band, geile Songs, geile Zusammenstellung. Das Teil hat nur einen kleinen Schönheitsfehler. "Foolin" fehlt.
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Hysteria (Back-To-Black-Serie inkl. MP3-Download-Code) [Vinyl LP]
Schallplatte, 18. Juli 2008 Verkaufsrang: 215270 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen Def Leppards Hysteria löste 1987 eine weltweite Hysterie aus. Gut acht Millionen Fans verfielen der Band und verhalfen diesem hochkarätigen Album zu mehreren Platinauszeichnungen. MFSL serviert das Schmuckstück jetzt auf dem Goldtablett. Dank bizepsgestählten Bässen und brillanten Höhen klangen Hits wie Love Bites, Pour Some Sugar On Me und Hysteria noch nie so wertvoll wie heute. Da auch Sänger Joe Elliot in Gold noch besser zur Geltung kommt, lautet das Fazit: Englands Kronjuwelen in Sachen Hardrock sind die Veredelung wert. © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Die klanglich wohl beste Rock/Metal-Scheibe überhaupt! 5 von 5 Punkten Ich schließe mich an - neben der wirklich erstklassigen Musik ist der Klang extrem gut und transparent. Das genaue Gegenteil von Motörhead, könnte man sagen. Obwohl ich die 80er musikalisch gut kenne, habe ich diese CD von Def Leppard erst 2009 für mich entdeckt. Was für ein Trip!
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Adrenalize [Shm-CD]
Audio CD, 11. April 2009 Verkaufsrang: 497699 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Januar 1991 starb Gitarrist Steve Clark. Doch wie 1984, als Drummer Rick Allen den linken Arm verlor (und trotzdem weiter trommelte), raffte sich der "taube Leopard" aus Sheffield wieder auf, willens, den 15- Millionen-Coup von Hysteria zu wiederholen. Das könnte sogar glücken - dank der routinierten Kreuzung aus kraftvoller Hard'n'Heavy-Motorik, massiven Gitarrenattacken und harmonisierender Pop-Melodik. Leppard-Fans kriegen ihre satte Dosis an Adrenalinstößen - und selbst der Bankmanager kann Dampf ablassen. © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für dieses Album sind fünf Sterne viel zu wenig! 5 von 5 Punkten Def Leppard gehören mit über 40 Millionen verkauften Tonträgern zu den Giganten im Rockbuissnes.Mit "Adrenalize"und "Hysteria"waren sie am Zenit ihres Erfolges angelangt.Was danach kam,Ansichtssache.Ich denke die Genialität dieses Albums kann man fast nicht in Worte fassen.Ich versuche es trotzdem."Adrenalize" ist ein Album der Superlative,dass den Stadionrock verkörpert.Alleine schon der Opener "Let's get rocked" ist ein Beispiel hierfür.Zum einen ist das geniale an dem Album,dass jeder aber auch wirklich jeder Song ein Ohrwurm ist und zum anderen,dass diese Scheibe einen brillianten Sound besitzt."Adrenalize" ist im Gegensatz zu den Erstlingswerken relativ soft ausgefallen(was nicht bedeuten soll,dass dieses Album nicht rockt),dass ihnen vor allem von der Metal-Szene übel genommen wurde.Der große Unterschied zu den Anfangsalben ist der,dass auf "Adrenalize"die Songs wesentlich melodischer sind als auf den Früheren.Dieser Meilenstein im Stadionrock ist ein MUSS für jede Rocksammlung.Ich glaube so ein Album ,auch von Def Leppard,wird es nie mehr geben.Also Leute,wenn ihr diese Zeilen gelesen habt,besorgt euch dieses Album ein geileres werdet ihr wahrscheinlich nicht finden.
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X [Shm-CD]
Audio CD, 11. April 2009 Verkaufsrang: 497698 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Hardrock-Superstars Def Leppard wollen es noch einmal wissen und servieren ihren Fans das zehnte Studioalbum - eine etwas zweischneidige Scheibe. Einerseits muss man Respekt davor haben, dass die Leppards im Studio darum bemüht waren, den neuen Songs einen frischen Anstrich zu geben. Poliermeister wie Marti Fredrickson (Aerosmith) und das Schweden-Gespann Carlson/Aldeheim (Backstreet Boys, Britney Spears) wurden engagiert, um einige der Nummern mit dezenten Arrangement-Veränderungen und Hookline-Nachbesserungen fit zu machen. Diese Kollaborationen funktionieren auch ganz anständig, können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Rock-Legende aus Sheffield etwas zu oft mit angezogener Handbremse agiert. Ein paar mehr Heavy-Riffs hätten diesem größtenteils ziemlich gemäßigten Album mit Sicherheit gut getan. So bleibt unterm Strich eine kreuzsolide Poprock-Scheibe für Leute, die die Balladen schon immer für die besten Stücke von Def Leppard gehalten haben. -Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ausgereifte Rockmusik 5 von 5 Punkten Nach zwei Jahrzehnten Fan dieser Gruppe war ich angenehm überrascht: Nach "Euphoria", welches noch auf den "Spuren früherer Zeiten" wandelte, besticht "X" durch einen ruhigeren, aber dafür ausgereiften Stil. Dieses Album beweisst eindeutig: DEF LEPPARD ist noch lange nicht am Ende. Sie sind im Laufe der Zeit mit ihrer Musik gewachsen und versinken nicht in einer Rezession. Sie experimentieren - was in diesem Fall durchaus geglückt ist! Nach dem Anhören dieses Albums kann man sich auf das darauffolgende nur freuen!
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Pyromania (Back-To-Black-Serie inkl. MP3-Download-Code) [Vinyl LP]
Schallplatte, 22. August 2008 Verkaufsrang: 233198 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man soll mit Superlativen sparsam umgehen, aber dieses Album ist ein Meilenstein der Rockgeschichte. Nach Veröffentlichung der ersten beiden Alben (On Through The Night und High & Dry), die Def Leppard noch deutlich von der New Wave Of British Heavy Metal beeinflußt zeigten, legte man diesmal das Hauptaugenmerk der jahrelangen Songwriting-Sessions vor allen Dingen auf eingängige Melodien. Und das Konzept ging auf: Die Kombination von Hardrock-Gitarren auf der einen und poppigen Melodien auf der anderen Seite war brandneu und traf perfekt den damaligen Zeitgeist. Egal, ob die Band sich an Rock-Hymnen ("Rock, Rock (Till You Drop)", "Stagefright", "Rock of Ages") oder melodiöseren Kompositionen versuchte ("Photograph", "Too Late For Love", "Foolin´") - Schwachpunkte sind nicht auszumachen. Gemeinsam mit Top-Produzent Mutt Lange (der sich im Laufe der Jahre als "sechstes" Def Leppard-Mitglied etablieren sollte und auf Pyromania für jede Nummer Songwriting-Credits kassierte) kreierten die blutjungen Briten ihren ureigenen Sound, den sie bis zum heutigen Tag beibehalten haben. Mittlerweile sind die Leps Garant für ausverkaufte Tourneen und dutzendfache Edelmetalauszeichnungen, aber der Startschuß für diese Karriere, der fiel mit Pyromania, wie auch die bis heute über 15 Millionen weltweit verkauften Einheiten der Scheibe belegen. Dieses Album gehört in jede halbwegs ernstzunehmende Rock-Sammlung. -Thomas Kupfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Meilenstein 5 von 5 Punkten DEF LEPPARD, der Fünfer aus Sheffield, formierte sich Ende der Siebziger - damals noch unter Deaf Leopard - und veröffentlichte, nachdem einige Demos eingespielt worden waren, das Debüt "On Through The Night", das vor allem durch die Riffs von Steve Clark Aufmerksamkeit erregte, kommerziell aber noch weitgehend erfolglos blieb. Das zweite Album "High N Dry" konnte im Zuge der NWOBHM, der sich die Band allerdings bis heute nicht zurechnet, immerhin schon mit der Ballade "Bringing On The Heartbreak" in den Charts landen. Der Einsatz als Vorgruppe u.a. für AC/DC führte zu einem Wechsel zu deren Manager Peter Mensch und für das dritte Album "Pyromania" wurde Robert "Mutt" Lange, der sowohl die australische Hard-Rock-Institution als auch FOREIGNER erfolgreich betreut und auch schon bei "High N DRy" witgewirkt hatte, als Produzent gewonnen. Die Produzentenwahl sollte sich für die Briten als karriereentscheidend erweisen, führte die Kollaboration mit dem versessenen Südafrikaner nicht nur zum Erfolg und absoluten Durchbruch mit diesem Album sondern auch zum Megaseller "Hysteria" - einem Meilenstein der Rockgeschichte (ROCKS 4/08). "Pyromania" und "Hysteria" haben sich beide mittlerweile in über zehn Millionen Exemplaren verkauft, was der Band einen Diamond Award, eine Auszeichnung, die sonst nur anderen Giganten wie den EAGLES, BEATLES oder LED ZEPPELIN zu Teil wurde, einbrachte. Was macht "Pyromania" aus? Nun, das Album wies eine Mischung an Ingredienzen auf, die seinerzeit (1983) in dieser Form noch nicht angerührt worden war: Weltklasse-Riffs, bombastischen Chor-Gesang, bei aller Härte und Druck ein ausgeprägtes Gefühl für Melodien, eine nahezu fanatisch ausgetüftelte Produktion mit einem - zugegeben - manchmal klinisch sauberen Sound. DEF LEPPARD waren dabei sicher nie so hart wie z.B. IRON MAIDEN, andererseits ging man deutlich drastischer zu Werke als zur damaligen Zeit arrivierte Melodic-Acts wie JOURNEY oder SURVIVOR. Joe Elliott (voc), Rick Allen (dr), Rick Savage (b), Steve Clarke (g) und Pete Willis (g), der während der Aufnahmen durch Phil Collen (GIRL) ersetzt wurde, hinterließen mit dem Album die Blaupause für viele nachfolgende Veröffentlichungen anderer Bands und säten den Nährboden für ihren eigenen Leistungszenith - dem Album "Hysteria". Aber das ist eine andere Geschichte. Zum Album selbst gibt es nicht mehr viel Neues zu schreiben: das opulente Intro mündet im Rocker "Rock! Rock!", der ebenso wie das schnelle "Stagefright" - wie passend - gerne als Live-Opener genommen wurde. "Photograph" - die Ode an Marilyn Monroe - ist einer der Signature-Tracks, der auch heute noch in keinem Live-Set fehlt und durch seine Charttauglichkeit besticht. Die Powerballade "Too Late For Love" und auch "F-F-F-Foolin" verdeutlichen dann, welche Bedeutung der viel zu früh verstorbene Gitarrist Steve Clarke für das Songwriting der Truppe insbesondere in Bezug auf die Riffs und die Songdramaturgie hatte. Auch die epischen Tracks wie "Die Hard The Hunter" und "Billy's Got A Gun" vermögen restlos zu überzeugen. Der Groover "Rock Of Ages" gehört ebenfalls bis heute in das Live-Programm der tauben Leoparden. Derzeit sollte man aber davon absehen, das Album zu kaufen, denn für Ende Juni 2009 ist die Veröffentlichung einer Deluxe Edition des Albums angekündigt. Diese Deluxe-Edition ist für Neuinteressierte wie für Sammler von gleicher Maßen hohem Interesse. Das Remastering allein ist aus meiner Warte selten ein Argument, sich ein Album erneut zu kaufen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Ur-Produktion an sich keine Beanstandungen zuläßt. Interessant an dieser Edition ist aber vor allem die Zusatz-CD, da der Fan hier den Mehrwert eines bislang unveröffentlichenten Live-Mitschnitts von der Pyromania-Tour 1983 feilgeboten bekommt. Das ist deswegen bemerkenswert, weil die Band sich bis heute ziert, ein offizielles Live-Album zu veröffentlichen. Bislang hat man den wartenden Fans zwar immer mal wieder diverse Live-Takes als Single-B-Seiten, in Form einer EP ("In The Club - In Your Face - Live from Bonn 1992", 5-Track-Mitschnitt aus der Bonner Biskuit-Halle, bei dem der Verfasser dabei sein durfte), oder vom Don-Valley-Konzert auf der Special-Edition von "Vault" angeboten. Daneben konnte man sich von den livehaftigen Fähigkeiten der Combo nur über das grandiose Video "In The Round - In Your Face" und die kürzlich erschiene DVD "Live In Japan - Euphoria Tour" ein Bild machen. Mit 15 Tracks scheint hier ein kompletter Auftritt der Band im L.A. FORUM auf Silberling gebannt. Geboten bekommt der Hörer ein buntes Potpourri aus Songs der ersten drei Alben. Spaßt macht hieran insbesondere der Umstand, daß mit "Rock Brigade", "High 'N' Dry", "Billy's Got A Gun, "Mirror Mirror", "Wasted" und "Let It Go" Songs eingefangen wurden, die heute live nicht mehr oder nur noch selten gespielt werden. Mit dem Cover-Track zum Schluß erweist die Band dann auch noch Creedence Clearwater Revival die Ehre. Diese Deluxe Edition überzeugt daher rundum, was keine Selbstverständlichkeit ist. Die Deluxe Edition zu "Adrenalize" und zu "Hysteria" weisen nämlich im wesentlichen Bonustracks auf, die der Fan sich bereits mühsam und unter entsprechendem finanziellen Einsatz über diverse Singles zusammen gekauft hat. Für Anhänger der ersten Stunde bieten sie daher kaum einen Kaufanreiz und müffeln ein wenig nach lustloser Zweitverwertung.
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USA '88 (live)
Audio CD Verkaufsrang: 321921
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rares Live-Dokument 4 von 5 Punkten DEF LEPPARD, die vermutlich amerikanischte aller britischen Stadionbands, hat seit ihrer Gründung Ende der 70er bis heute noch kein offizielles Live-Album veröffentlicht, sieht man einmal von den Live-Tracks aus dem Don Valley Stadium in Sheffield aus dem Jahr 1993 auf der Zusatz-CD der Limited Edition des Greatest-Hits-Samplers VAULT ab. Die Lepps starteten nach einem etwas sperrigen und mit NWOBHM- und AC/DC-Anleihen versehenen Debüt und dem schon deutlich griffigeren Album "High N Dry", das schon den ersten Achtungserfolg in Form der Ballade "Bringin On The Heartbreak" enthielt, vor allem in USA 1983 mit dem Album "Pyromania" durch. Der Marilyn Monroe gewidmete Song "Photograph" landete in den Charts und gehört auch heute noch zum festen Live-Repertoire der Leoparden. Das Album, das unter der Regie vom "sechsten" Mitglied der Band - Mutt Lange (FOREIGNER, AC/DC, SHANIA TWAIN, THE CARS, NICKELBAG) - enstand wies aber noch mehr echte Melodic-Rock-Perlen auf. Der Gitarrist Steve Clarke machte seinem Ruf als Riffmeister wahre Ehre und stattete schnelle Rocker wie "Stagefright" oder "Rock Rock" mit dem nötigen Rotz und epischere Songs wie "Too Late For Love", "Foolin" oder "Die Hard The Hunter" mit veritablen Bombast aus. Bevor die Lepps aber das Drehmoment der gerade durchstartenden Karriere nutzen konnten, gab es dramatische Rückschläge. Lange stand für die Aufnahmen zum Nachfolgealbum aufgrund anderer Einbindung nicht zur Verfügung. Die Zusammenarbeit mit Ersatz Jim Steinman (MEAT LOAF) scheiterte. Zum allem Übel verlor der Schlagzeuger Rick Allen bei einem Autounfall auch noch seinen linken Arm. Gleichwohl entschied man sich weiter mit Allen zu planen. Allen ließ sich ein spezielles Drum Kit bauen, bei welchem er größe Teile seines Spiels über vermehrten Pedaleinsatz und computergesteuerte Drums ersetzen konnte. Gleichwohl nahm die Rehabilitation viel Zeit in Anspruch und auch die Zusammenarbeit mit Lange, der zwischenzeitlich wieder zur Verfügung stand, zog sich über Monate. Erst 1987 erschien dann eines der größten Alben der Rockgeschichte - "Hysteria". 1987 erschien dieser über sechzig Minuten lange Klassiker auf Vinyl. Nicht weniger als sechs Songs landeten in den Top 40 der amerikanischen Charts: die Ballade "Love Bites" (#1), die Stadion-Stampfer "Pour Some Sugar On Me" (#2) und "Armageddon It" (#3) das Epos "Rocket" (#12) und die Pop-Rock-Nummern and "Hysteria" (#10) und "Animal" (#19). Die Band erhielt für 18 Millionen verkaufte Platten den Diamond Award, den sie später auch für 10 Millionen verkaufte Exemplare von "Pyromania" erhielt. Nur die Beatles, Pink Floyd, die Eagles, Led Zeppelin und Van Halen haben ebenfalls zwei dieser Auszeichnungen bekommen. 1988 gastierten die Briten dann in Denver. Dort spielten sie an zwei aufeinanderfolgenden Abenden vor ausverkauftem Haus damals noch auf der innovativen Bühne in der Hallenmitte. Festgehalten wurde dies auf dem Video-Mitschnitt "In The Round, In Your Face". Dieser Bootleg mit dem grauenhaften Cover, das keinerlei Anleihen an die vorzügliche Arbeit von Andy Airfix bei den übrigen Covern hat, dürfte nichts anderes sein als, die Audiospur zu einigen Tracks aus dem Video-Mitschnitt. Die Qualität ist ausgesprochen gut und vor dem Hintergrund fehlender anderer Live-Dokumente ist dies ein gute Gelegenheit, einer der populärsten Acts der 80er Jahre auf dem Höhepunkt seines Schaffens und noch unter Mitwirkung von Steve Clarke - der 1990 verstarb - zu bewundern.
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Pour some sugar on me (1987/88, incl. Lunar Mix of 'Rocket')
Audio CD, 1. Januar 1988 Verkaufsrang: 350606 1. Pour Some Sugar On Me 4:23 / 2. Rocket (The Lunar Mix) 7:06 / 3. Rock Of Ages (Live) 9:15
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C Mon C Mon *Pic* [Vinyl Single]
Schallplatte, 3. Dezember 2008 Verkaufsrang: 156467
| When love & hate collide (4:16min. & orig. Demo)/Pour some sugar on me (5:36min.-Remix)/Armageddon it (7:43min.-Remix)
Audio CD Verkaufsrang: 478841
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All I Want Is Everything/Cds [US-Import]
Audio CD, 20. August 1996
| Words Not Action [UK-Import]
Audio CD, 18. Mai 1998
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Let's Get Rocked [Musikkassette]
Hörkassette, 24. März 1992
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| Two steps behind (3 tracks, 1993)
Audio CD Verkaufsrang: 787433
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