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| Madonna | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hard Candy Madonna Audio CD, 25. April 2008 Verkaufsrang: 29 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem letzten Album für Warner ist Madonna zwar nicht ganz der erhoffte musikalische Befreiungsschlag gelungen, eine Enttäuschung ist Hard Candy aber trotzdem bei weitem nicht. Drei Jahre nach dem durchwegs gelungenen Vorgängerwerk Confessions On A Dance Floor zeigt die Kreativitätskurve auch diesmal wieder steil nach oben. Madonna muss sich dazu aber nicht komplett neu erfinden. Es reicht schon aus, wie so oft in ihrer Karriere, dass sie sich mit den richtigen Produzenten und Musikern umgibt um zu außergewöhnlichen Ergebnissen zu kommen. Die Single 4 Minutes zählt dabei bei weitem nicht zu den stärksten Songs der Platte. Zu welchen Höchstleistungen Madonna auch im Alter von 49 Jahren noch mühelos in der Lage ist, zeigt sich recht deutlich bei Stücken wie dem von The Neptunes produzierten "Give It 2 Me" oder der angenehm zurückhaltend instrumentierten Midtempo-Ballade "Miles Away", bei der Madonna wie bereits bei 4 Minutes Justin Timbalake und Timbaland zur Seite stehen. Auf die auf den letzten Alben extrem prägenden Disco-Elemente verzichtet sie auf Hard Candy fast gänzlich. Und wenn einmal ein Zitat auftaucht, wie bei dem mit einem unwiderstehlichen Funkgroove unterlegten "She's Not Me", dann in keiner besonders tragenden Rolle. Madonna hat mit Hard Candy eine typische Übergangsplatte eingespielt, die ohne große Schwachpunkte auskommt, allerdings auch nur selten wirklich überraschen kann, wie zum Beispiel mit dem kindlich verspielten Titel "Beat Goes On", bei dem Kanye West mit einem seiner typischen Gastspiel glänzt. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 243 Bewertungen)
Auf Nummer sicher! 5 von 5 Punkten Im Folgenden bewerte ich jeden Titel von Madonnas elftem Studioalbum "Hard Candy". Danach werde ich meine Kritik preisgeben. Nun folgt eine genaue Untersuchung der Songs:
Candy Shop: Hier hört man deutlich heraus, dass dieser Titel von den Neptunes produziert wurde. Der Song macht einfach Spaß! Der Text ist sehr frech und sexy! Gute Eröffnungsnummer, die dem Albumtitel alle Ehre macht! Bewertung: 10/10*
4 Minutes (feat. Justin Timberlake & Timbaland): Das ist die erste Singleauskopplung von "Hard Candy". Entweder gefällt sie oder nicht. Mir gefällt sie sehr gut und die Single hörte ich vor Veröffentlichung dieses Albums rauf und runter. Ich habe mich gefreut, dass Timbaland das Album produzieren soll, denn ich bin ein großer Fan seiner Produktionen. Er hat den Hip Hop massentauglich gemacht und sehr gute Arbeit für Nelly Furtado und Justin Timberlake geleistet. Dass Letzterer auch noch sooft auf "Hard Candy" zu hören ist, freut mich zusätzlich. Seit gut drei Jahren bin ich nun Madonna-Fan und diese Collaboration ist für mich persönlich einfach traumhaft. "4 Minutes" ist so etwas wie der Kern der Arbeit zwischen Madonna, Timbaland und Justin Timberlake. Der Song bleibt im Gedächtnis haften. Bewertung: 10/10*
3. Give It 2 Me: Der Titel hätte auch gut von Gwen Stefani stammen können. Besonders der Umbruch in der vorletzten Minute erinnert stark an ihren Song "Yummy" vom Album "The Sweet Escape". Den haben die Neptunes, inklusive Pharrell Williams, auch produziert. Der Song wirkt im Ganzen nicht so richtig. Er ist gut und solide, aber als zweite Singleauskopplung unwürdig. Bewertung: 8/10*
4. Heartbeat: Das Intro des Liedes klingt wie eine Hommage an den Sound der 80er. Dann kommen die Beats hinzu, die jedoch fast eins zu eins mit Nelly Furtados Hit "Promiscuous", ebenfalls von Timbaland produziert, übereinstimmen. Nichtsdestotrotz ist der Song eine tolle, funkige Nummer, bei der Madonna klarstellt, dass Tanzen ihr Leben ist. Bewertung: 9/10*
5. Miles Away: Der Songtext erzählt über eine Entfremdung zwischen zwei Menschen. Die Lyrics sind dementsprechend stark formuliert. Zwar ist der Beat passend in den Song integriert und hypt die melancholische Melodie á la Nelly Furtados "Say It Right" zusätzlich, aber ich habe das Gefühl, dass er aus vorangegangen Arbeiten von Timbaland zusammengeklaubt ist. Sicherlich hätte "Miles Away" auch ohne die Beats und stattdessen mit einfacher Gitarrenbegleitung funktioniert. Trotzallem bleibt der Song hypnotisch und die beste Nummer auf "Hard Candy! Bewertung: 10/10*
6. She's Not Me: Mit sechs Minuten ist der Titel etwas in die Länge gezogen worden. Der Track hätte auch schon nach vier Minuten enden können. Der Songtext handelt vom Betrug eines Mannes und die Beklagung dessen Frau, dass sie nie so sein kann wie die andere Frau. Da stellt sich dem Fan die Frage, ob "She's Not Me" Parallelen zu Madonnas eigenem Leben und ihrer nun zerbrochenen Ehe mit Guy Ritchie aufweist. Definitiv ein kontroverser Song, der sich aber dank seiner chilligen und hellen Melodie auch gut als Sommerhit eignet. Bewertung: 8.5/10*
7. Incredible: Passt nach "She's Not Me" wie die Faust aufs Auge! Im Gegensatz zum anklagenden und von Enttäuschung plagenden Ton im Vorgängertitel, strahlt die Botschaft in "Incredible" Glück aus. Dieser Kontrast gefällt mir. Zwar ist der Song wie "She's Not Me" ebenfalls sechs Minuten lang, aber das wuchtige und knallige Bass-Arrangement der Melodie überzeugt auf voller Linie und wird nicht langweilig. Der schnelle Umbruch am Ende des Liedes zieht den Track dann aber doch ein wenig herunter. Bewertung: 9/10*
8. Beat Goes On (feat. Kanye West): Bei diesem Titel lagen meine Erwartungen sehr hoch. Schließlich hat da auch Rapper Kanye West seine Hände mit im Spiel gehabt. Ich hoffte auf eine Ohrwurm wie seinen Hit "Stronger", wurde aber enttäuscht. Der Titel ist nicht schlecht, aber auch nicht der Hammer. Bewertung: 7.5/10*
9. Dance 2night: Die positiv stimmende Haltung innerhalb des Songs baut auf. Zudem gibt es wieder Background Vocals von Justin Timberlake. Leider fehlt der Melodie aber der letzte Schliff. Bewertung: 7.5/10*
10. Spanish Lesson: Der Partykracher für den Sommer auf "Hard Candy" schlechthin! Hier hört man wie bei "Candy Shop" den Einfluss der Neptunes heraus, die insgesamt einen sehr guten Job auf diesem Album geleistet haben. Meiner Meinung nach könnte "La Isla Bonita" heutzutage so klingen. Bewertung: 10/10*
11. Devil Wouldn't Recognize You: Eine sehr ruhige Melodie trifft hier auf stark einwirkende Beats, gemacht von Timbaland. Kurz vor Schluss die geeignete Ballade zum Ausklingen des Albums. Bewertung: 9.5/10*
12. Voices: Eine düstere und melancholische, aber hypnotisch wirkende Melodie trifft hier auf hart durchknallende Bässe, die leider technisch total übersteuert sind. Ein typisches Timbaland muss eben damit leben. Das Orchesterfeuerwerk am Ende des Songs verstärkt eine geradezu apokalyptische Stimmung. Toll gewählter Abschluss, der mich an Madonnas "Erotica"-Zeit erinnert. Bewertung: 10/10*
Aufmachung des Albums: Quietschpink mit weißen Kringeln ist das Design von "Hard Candy" recht gewöhnungsbedürftig anzusehen. Dazu kommen Madonnas gewagte Posen im Lackoutfit im Booklet und auf dem Cover. Das Cover gefällt mir sehr gut, weil dort alles genau so sitzt wie es sein muss und weil es so ungewöhnlich und provokant ist. Der Platz für die Bilder im Booklet hätte aber auch gut für Songtexte des Albums herhalten können.
Kritik: "Hard Candy" ist eine im Grunde fröhliche und einfache Platte, zu der es Spaß macht, sich zu bewegen. Allerdings muss ich sagen, dass sich erste Abnutzungserscheinungen von Timbalands Produktionsweise einstellen. Einige Beats waren nunmal schon da. Da hätte er mehr herausholen können. Ich habe das Gefühl, man hat sich zu sehr an Nelly Furtados Überalbum "Loose" orientiert. Dafür bin ich mit der Arbeit der Neptunes sehr zufrieden. Ebenso gut ist der Gesang der Queen of Pop. Seit "Ray of Light" singt sie sowieso sehr solide, das Gequietsche von früher ist entgültig Geschichte, nur noch ihre reife Stimme ist da. Dazu sind die Songtexte zu "Candy Shop", "Heartbeat", "Miles Away", "She's Not Me", "Incredible" und "Dance 2night" sehr gut geworden und größtenteils sehr tiefsinnig. Neu und revolutionär ist kein Track. Aber trotzdem steckt in beinahe jedem Titel noch genug Madonna drin (bei "Give It 2 Me" bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher). Man ist eher auf Nummer sicher gegangen und mit dem Strom, der mit Nelly Furtados Album "Loose" angefangen hat, mitgeschwommen und Madonna hat hier ihr Statement zur aktuellen Pop-Musik abgegeben. Wegen der Leichtigkeit und der herrschenden Harmonie auf dem Album bin ich trotzdem gewillt, "Hard Candy" volle fünf Sterne zu geben und es für mich auch in die Top 5 der besten Madonna-Alben gehört.
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Give It 2 Me Madonna Audio CD, 18. Juli 2008 Verkaufsrang: 368 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Besser als 4 Minutes! 5 von 5 Punkten Hallo.
Ich finde die neue Single von Madonna "Give It 2 Me" viel besser als 4 Minutes.
Das Cover ist um Welten besser und die Remixe auch!
Als Fan habe ich mir dann auch noch die Single mit 3 Tracks gekauft.
Hoffe jedoch, dass Madonna bei dem nächsten Album statt Album Version wieder Radio Edit nimmt...
Klasse! 5 von 5 Punkten Zuerst gefiel mir die Nummer nicht so wirklich. Mittlerweile find ich sie richtig klasse! Auch die Remixe können sich hören lassen.
Der Nächste Hit von Madonna. Madonna gibt es uns! 5 von 5 Punkten Ein wirklich gelungener Song ist Give it 2 Me, ein richtiger Kracher auf Madonna}s Album Hard Candy. Damit bringt sie junge Leute zum Tanzen. Wurde endlich mal Zeit, denn nur junge Leute sind die Käufer von CD}s. Während ältere dreimal überlegen, sich eine Audio CD zu kaufen, greifen junge Leute im Alter von 16 bis 30 ohne größere Überlegungen zu.
Madonnas letzte Alben war mehr für die "Alte Generation", weshalb Madonna bei jungen Leuten "links liegen" blieb. Nach dem schon 4 Minutes voll und ganz überzeugen konnte, ist Give it 2 Me der Knaller schlecht hin.
Ein großartiger Song mit super Melodie und geiler Text.
Fazit: Super Song, wenn nicht sogar einer der besten von Madonna! Mit großer Wahrscheinlichkeit wird dieser Song sehr erfolgreich und weltweit ein großer Hit werden. Meine Hochachtung an die Produzenten, hier wurde super Arbeit geleistet!
Besser als 4 Minutes !! 5 von 5 Punkten wiedereinmal,wie so oft die besten Mixe nur auf US CD!!
WARUM NUR??? Nur namenhafte Djs remixen ihr neues Meisterwerk!!
Tracks: 8 club remixes of "Give It 2 Me"
1. (Fedde Le Grand Remix)
2. (Oakenfold Extended Remix)
3. (Oakenfold Drums In Mix)
4. (Eddie Amador Club)
5. (Eddie Amador House Loves Mix)
6. (Tong & Spoon)
7. (Jody den Broeder Club)
8. (Bongo Joe Mix)
Noch langweiliger als "4 Minutes" 1 von 5 Punkten Die guten Rezensionen hier sind mir ein Rätsel - das ist doch ein völlig eintöniger Song ohne richtige Melodie. Also mir hat Madonna früher besser gefallen. Da war sie noch abwechslungsreich und hatte schöne, eingängige Songs. Jetzt sind es nur noch eintönige "Soundspielereien" ohne Melodie.
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Confessions on a Dance Floor Madonna Audio CD, 11. November 2005 Verkaufsrang: 789 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jedes neue Album von Madonna führt fast automatisch zu einem aufgeregten Diskurs in allen Medien. Über ihr letztes Werk, American Life, gingen die Meinungen sehr auseinander. Das dürfte bei Confessions On A Dance Floor nicht der Fall sein, denn Madonna bietet auf diesem Album wieder Entertainment vom Feinsten an. Die Disco-Musik hat sie zwar, wie mancherorts behauptet, mit den zwölf Songs nicht gleich neu erfunden, aber die Platte klingt insgesamt deutlich inspirierter als der Vorgänger. Was sicher auch damit zusammenhängt, das Madonna diesmal auch wieder mit anderen Produzenten als Mirwais Ahmadzai zusammenarbeitete, der die beiden letzten Alben American Life und Music maßgeblich prägte. Zum Produzenten-Pool gehören diesmal neben Mirwais, der zwei Tracks beisteuerte, Stuart Price (Les Rythmes Digitales), der auch als Co-Produzent des ganzen Album fungiert, Henrik Jonback, Bloodshy & Avant sowie Ande! rs Bagge und Peer Astrom vom Murlyn Music Collective. Zudem steuerte der Songwriter Joe Henry, der für Madonna vor ein paar Jahren bereits den Song "Don't Tell Me" geschrieben hatte, mit "Jump" eine weitere Komposition bei. Zu den stärksten Stücken auf Confessions On A Dance Floor zählt neben dem äußerst beschwingten "Sorry" und der von einem an markanter Stelle platzierten Sample der schwedischen Pop-Götter Abba getragenen Single Hung Up vor allem das mit einem pumpenden Beat ausgestattete "I Love New York". Sicher einer der markantesten Songs der Platte. Sehr schön auch das deutlich subtilere, mit einem entspannt dahingleitenden Disco-Groove unterlegte "Let It Will Be" und das in seinem Retro-Sounddesign an die mittleren achtziger Jahre erinnernde "How High". Madonna hat sich mit Confessions On A Dance Floor musikalisch wieder einmal neu erfunden, ohne musikalisch wirklich sensationelles aufzutischen. Doch gerade der erfolgreiche Rückgriff auf bestens bewährte Rezepte bewahrt sie diesmal davor, sich allzu weit vom Massengeschmack zu entfernen. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 229 Bewertungen)
Musste mich erst daran gewöhnen... 5 von 5 Punkten Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich an dieses Album erst "gewöhnen" musste, da es wiederum, so wie alle Alben von Madonna, nicht den Vorgängeralben glich. Doch beim zweiten Mal Anhören habe ich entdeckt, dass es auf seine ganz eigene Art supergut ist. Ich bin ehrlich, es zählt nicht zu meinen Lieblingsalben von Madonna, aber es ist wiederum so gut, dass ich ihm nicht weniger als fünf Sterne vergeben kann. Ich höre es mir trotzdem immer wieder mal gerne an.
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Evita Ost, Madonna Audio CD, 25. Oktober 1996 Verkaufsrang: 5733 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Songbook zu diesem Album kennt eine ganze Generation von Theaterbesuchern. Antonio Banderas singt mindestens so gut wie John Travolta in Grease. Und "Material Girl" Madonna singt drei Nummern -- das gefeierte "You Must Love Me", "Don't Cry for Me, Argentina" und "Another Suitcase in Another Hall". --Jeff Bateman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
WOW!!!! 5 von 5 Punkten Zu dieser CD kann ich eigentlich nur sagen, daß sie meine absolute Lieblings-CD ist und ich sie Tag und Nacht rauf und runter höre. Ein fantastisches Werk über eine fantastische Frau, gesungen von einer wirklich fantastischen Madonna!!!
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The Immaculate Collection Madonna Audio CD, 6. Mai 2001 Verkaufsrang: 2723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Immaculate Collection ist die perfekte Platte um Madonna kennenzulernen. Kein einziger Lückenbüßer, ein Hit jagt den nächsten. Als reine Single-Künstlerin vollbringt Madonna wahre Wunder. Schnelle, tanzbare Songs, (manchmal etwas kontroverse Texte), nicht dazu gedacht die Welt zu verändern, (was sie denn auch nicht tun). Die CD beginnt mit ihren frühesten Aufnahmen "Holiday" und "Borderline". Von da an wirkt sie gereifter ("Papa Don´t Preach", "Like A Prayer"). Die Sammlung endet 1990. Ein absolutes Highlight ist das eigens für diese Anthologie von Lenny Kravitz geschriebene "Justify My Love". Zur Beachtung: Da Madonna im besten Sinne eine visuelle Künstlerin ist, wäre es noch hübscher, wenn man diese Songs "sehen" könnte. --Rob O´Connor
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Eine supertolle Collection! 5 von 5 Punkten Hier sind nur die besten Songs von Madonna drauf. Und als großer Fan von ihr ist es für mich ein Genuss, dieses Album einzulegen, mich auf die Couch fallen zu lassen und einfach nur ab-zuspacen! Die Frau hat's einfach drauf!!!!! Super! 5 Sterne, das ist überhaupt keine Frage! Pete
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Hard Candy (Limited Deluxe Edition inkl. Bonus-Remixes von "4 Minutes") Madonna Audio CD, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 3187 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem letzten Album für Warner ist Madonna zwar nicht ganz der erhoffte musikalische Befreiungsschlag gelungen, eine Enttäuschung ist Hard Candy aber trotzdem bei weitem nicht. Drei Jahre nach dem durchwegs gelungenen Vorgängerwerk Confessions On A Dance Floor zeigt die Kreativitätskurve auch diesmal wieder steil nach oben. Madonna muss sich dazu aber nicht komplett neu erfinden. Es reicht schon aus, wie so oft in ihrer Karriere, dass sie sich mit den richtigen Produzenten und Musikern umgibt um zu außergewöhnlichen Ergebnissen zu kommen. Die Single 4 Minutes zählt dabei bei weitem nicht zu den stärksten Songs der Platte. Zu welchen Höchstleistungen Madonna auch im Alter von 49 Jahren noch mühelos in der Lage ist, zeigt sich recht deutlich bei Stücken wie dem von The Neptunes produzierten "Give It 2 Me" oder der angenehm zurückhaltend instrumentierten Midtempo-Ballade "Miles Away", bei der Madonna wie bereits bei 4 Minutes Justin Timbalake und Timbaland zur Seite stehen. Auf die auf den letzten Alben extrem prägenden Disco-Elemente verzichtet sie auf Hard Candy fast gänzlich. Und wenn einmal ein Zitat auftaucht, wie bei dem mit einem unwiderstehlichen Funkgroove unterlegten "She's Not Me", dann in keiner besonders tragenden Rolle. Madonna hat mit Hard Candy eine typische Übergangsplatte eingespielt, die ohne große Schwachpunkte auskommt, allerdings auch nur selten wirklich überraschen kann, wie zum Beispiel mit dem kindlich verspielten Titel "Beat Goes On", bei dem Kanye West mit einem seiner typischen Gastspiel glänzt. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 243 Bewertungen)
Auf Nummer sicher! 5 von 5 Punkten Im Folgenden bewerte ich jeden Titel von Madonnas elftem Studioalbum "Hard Candy". Danach werde ich meine Kritik preisgeben. Nun folgt eine genaue Untersuchung der Songs:
Candy Shop: Hier hört man deutlich heraus, dass dieser Titel von den Neptunes produziert wurde. Der Song macht einfach Spaß! Der Text ist sehr frech und sexy! Gute Eröffnungsnummer, die dem Albumtitel alle Ehre macht! Bewertung: 10/10*
4 Minutes (feat. Justin Timberlake & Timbaland): Das ist die erste Singleauskopplung von "Hard Candy". Entweder gefällt sie oder nicht. Mir gefällt sie sehr gut und die Single hörte ich vor Veröffentlichung dieses Albums rauf und runter. Ich habe mich gefreut, dass Timbaland das Album produzieren soll, denn ich bin ein großer Fan seiner Produktionen. Er hat den Hip Hop massentauglich gemacht und sehr gute Arbeit für Nelly Furtado und Justin Timberlake geleistet. Dass Letzterer auch noch sooft auf "Hard Candy" zu hören ist, freut mich zusätzlich. Seit gut drei Jahren bin ich nun Madonna-Fan und diese Collaboration ist für mich persönlich einfach traumhaft. "4 Minutes" ist so etwas wie der Kern der Arbeit zwischen Madonna, Timbaland und Justin Timberlake. Der Song bleibt im Gedächtnis haften. Bewertung: 10/10*
3. Give It 2 Me: Der Titel hätte auch gut von Gwen Stefani stammen können. Besonders der Umbruch in der vorletzten Minute erinnert stark an ihren Song "Yummy" vom Album "The Sweet Escape". Den haben die Neptunes, inklusive Pharrell Williams, auch produziert. Der Song wirkt im Ganzen nicht so richtig. Er ist gut und solide, aber als zweite Singleauskopplung unwürdig. Bewertung: 8/10*
4. Heartbeat: Das Intro des Liedes klingt wie eine Hommage an den Sound der 80er. Dann kommen die Beats hinzu, die jedoch fast eins zu eins mit Nelly Furtados Hit "Promiscuous", ebenfalls von Timbaland produziert, übereinstimmen. Nichtsdestotrotz ist der Song eine tolle, funkige Nummer, bei der Madonna klarstellt, dass Tanzen ihr Leben ist. Bewertung: 9/10*
5. Miles Away: Der Songtext erzählt über eine Entfremdung zwischen zwei Menschen. Die Lyrics sind dementsprechend stark formuliert. Zwar ist der Beat passend in den Song integriert und hypt die melancholische Melodie á la Nelly Furtados "Say It Right" zusätzlich, aber ich habe das Gefühl, dass er aus vorangegangen Arbeiten von Timbaland zusammengeklaubt ist. Sicherlich hätte "Miles Away" auch ohne die Beats und stattdessen mit einfacher Gitarrenbegleitung funktioniert. Trotzallem bleibt der Song hypnotisch und die beste Nummer auf "Hard Candy! Bewertung: 10/10*
6. She's Not Me: Mit sechs Minuten ist der Titel etwas in die Länge gezogen worden. Der Track hätte auch schon nach vier Minuten enden können. Der Songtext handelt vom Betrug eines Mannes und die Beklagung dessen Frau, dass sie nie so sein kann wie die andere Frau. Da stellt sich dem Fan die Frage, ob "She's Not Me" Parallelen zu Madonnas eigenem Leben und ihrer nun zerbrochenen Ehe mit Guy Ritchie aufweist. Definitiv ein kontroverser Song, der sich aber dank seiner chilligen und hellen Melodie auch gut als Sommerhit eignet. Bewertung: 8.5/10*
7. Incredible: Passt nach "She's Not Me" wie die Faust aufs Auge! Im Gegensatz zum anklagenden und von Enttäuschung plagenden Ton im Vorgängertitel, strahlt die Botschaft in "Incredible" Glück aus. Dieser Kontrast gefällt mir. Zwar ist der Song wie "She's Not Me" ebenfalls sechs Minuten lang, aber das wuchtige und knallige Bass-Arrangement der Melodie überzeugt auf voller Linie und wird nicht langweilig. Der schnelle Umbruch am Ende des Liedes zieht den Track dann aber doch ein wenig herunter. Bewertung: 9/10*
8. Beat Goes On (feat. Kanye West): Bei diesem Titel lagen meine Erwartungen sehr hoch. Schließlich hat da auch Rapper Kanye West seine Hände mit im Spiel gehabt. Ich hoffte auf eine Ohrwurm wie seinen Hit "Stronger", wurde aber enttäuscht. Der Titel ist nicht schlecht, aber auch nicht der Hammer. Bewertung: 7.5/10*
9. Dance 2night: Die positiv stimmende Haltung innerhalb des Songs baut auf. Zudem gibt es wieder Background Vocals von Justin Timberlake. Leider fehlt der Melodie aber der letzte Schliff. Bewertung: 7.5/10*
10. Spanish Lesson: Der Partykracher für den Sommer auf "Hard Candy" schlechthin! Hier hört man wie bei "Candy Shop" den Einfluss der Neptunes heraus, die insgesamt einen sehr guten Job auf diesem Album geleistet haben. Meiner Meinung nach könnte "La Isla Bonita" heutzutage so klingen. Bewertung: 10/10*
11. Devil Wouldn't Recognize You: Eine sehr ruhige Melodie trifft hier auf stark einwirkende Beats, gemacht von Timbaland. Kurz vor Schluss die geeignete Ballade zum Ausklingen des Albums. Bewertung: 9.5/10*
12. Voices: Eine düstere und melancholische, aber hypnotisch wirkende Melodie trifft hier auf hart durchknallende Bässe, die leider technisch total übersteuert sind. Ein typisches Timbaland muss eben damit leben. Das Orchesterfeuerwerk am Ende des Songs verstärkt eine geradezu apokalyptische Stimmung. Toll gewählter Abschluss, der mich an Madonnas "Erotica"-Zeit erinnert. Bewertung: 10/10*
Aufmachung des Albums: Quietschpink mit weißen Kringeln ist das Design von "Hard Candy" recht gewöhnungsbedürftig anzusehen. Dazu kommen Madonnas gewagte Posen im Lackoutfit im Booklet und auf dem Cover. Das Cover gefällt mir sehr gut, weil dort alles genau so sitzt wie es sein muss und weil es so ungewöhnlich und provokant ist. Der Platz für die Bilder im Booklet hätte aber auch gut für Songtexte des Albums herhalten können.
Kritik: "Hard Candy" ist eine im Grunde fröhliche und einfache Platte, zu der es Spaß macht, sich zu bewegen. Allerdings muss ich sagen, dass sich erste Abnutzungserscheinungen von Timbalands Produktionsweise einstellen. Einige Beats waren nunmal schon da. Da hätte er mehr herausholen können. Ich habe das Gefühl, man hat sich zu sehr an Nelly Furtados Überalbum "Loose" orientiert. Dafür bin ich mit der Arbeit der Neptunes sehr zufrieden. Ebenso gut ist der Gesang der Queen of Pop. Seit "Ray of Light" singt sie sowieso sehr solide, das Gequietsche von früher ist entgültig Geschichte, nur noch ihre reife Stimme ist da. Dazu sind die Songtexte zu "Candy Shop", "Heartbeat", "Miles Away", "She's Not Me", "Incredible" und "Dance 2night" sehr gut geworden und größtenteils sehr tiefsinnig. Neu und revolutionär ist kein Track. Aber trotzdem steckt in beinahe jedem Titel noch genug Madonna drin (bei "Give It 2 Me" bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher). Man ist eher auf Nummer sicher gegangen und mit dem Strom, der mit Nelly Furtados Album "Loose" angefangen hat, mitgeschwommen und Madonna hat hier ihr Statement zur aktuellen Pop-Musik abgegeben. Wegen der Leichtigkeit und der herrschenden Harmonie auf dem Album bin ich trotzdem gewillt, "Hard Candy" volle fünf Sterne zu geben und es für mich auch in die Top 5 der besten Madonna-Alben gehört.
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4 Minutes Madonna & Justin Audio CD, 11. April 2008 Verkaufsrang: 1080 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Mit dem Titel Hard Candy spielt Madonna auf Süßigkeiten an, denn sie liebt Süßes, so ihre langjährige PR-Managerin Liz Rosenberg. Es geht dabei um die Verknüpfung von Rauem und Süßem, oder wie Madonna so treffend sagt: ,Ich werde euch in den Hintern treten, aber ihr werdet euch gut dabei fühlen!' Unter anderem enthält Hard Candy einen Song mit dem Titel Candy Store.
Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Justin Timberlake und wurde u.a. mit Pharrell Williams, Timbaland und Nate Danja Hills produziert. Mit über 200 Millionen verkauften Alben und 115 Millionen Singles ist Madonna unangefochten die erfolgreichste Künstlerin aller Zeiten. Zu den ihr verliehenen Preisen gehören unter anderem 7 Grammys, 3 Echos und 20 MTV Music-Awards. Ihre vorangegangenen Studio-Alben Confessions On A Dance Floor (2005) und American Life (2003) erreichten jeweils Platz 1 der deutschen Charts.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein bombastischer Madonna-HIT ! 5 von 5 Punkten 4 minutes ist ein absolut starker powersong. er war zurecht nummer 1 der deutschen singles charts gewesen und seit 10 wochen unangefochten nummer 1 der united world charts! gut gemacht madonna. madonna läuft dem trend nicht hinterher, sondern sie ist die königin des momentanen trends! 4 minutes klingt erfrischend anders und ungewöhnlich mit seinem mardi gras fanfaren...!!!! geile scheibe!!!!!! "come on boy, i've been wait for somebody to pick up my stroll...."
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GHV2 (Greatest Hits Vol. 2) Madonna Audio CD, 12. November 2001 Verkaufsrang: 5743 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GHV 2 (Greatest Hits Volume 2) ist eine Sammlung von Madonnas besten Songs in der Zeit von Erotica (aus dem Jahre 1992) bis zu ihrem Album Music (2000 erschienen). Dieses ist wahrscheinlich ihr interessantestes Jahrzehnt. Während der 90er-Jahre war es ein besonderes Charakteristikum Madonnas, dass sie sich an alles heranwagte, was mit Musik zu tun hatte und dass sie fähig war, im Bereich der Pop-Mode neue Stile und neue Trends zu schaffen. GHV 2 betont ihre Vielseitigkeit: Die Auswahl entwickelt sich von der Phase "In Bed With Madonna" mit Melodien wie "Erotica" und "Deeper & Deeper" zu den Epochen mit William Orbit und Mirwais; und auf diesem Weg ist schließlich auch noch Lloyd Webbers Musical Evita zu finden. Frühe Madonna-Fans vermissen möglicherweise die zugängliche Art älterer Melodien, wie sie in der ersten Greatest-Hits-Sammlung The Immaculate Collection zu erleben waren -- und doch werden auch sie sicherlich Gefallen an dieser Hit-Sammlung finden. Denn: Jeder der fünfzehn hier präsentierten Tracks ist die ultimative Wahl aus ihren fünf Alben dieses goldenen Zeitalters. --David Trueman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Top 5 von 5 Punkten Ich kann mich den vielen negativen Eindrücken hier nicht anschließen. Für mich ist das hier genau das Essentielle, was ich benötige. Ich habe bisher mich nicht für Madonna interessiert, kenne zwar ihre 80er-Stücke und auch viele 90er. Aber bisher hatte ich nie eine CD gebraucht. Bis ich letztens die CD "Ray of Light" in die Hände bekam und es mir hier der Track "Frozen" besonders angetan hatte. Der Rest der CD war (bis auf die ebenfalls enthaltenen Songs) recht durchwachsen und deshalb suchte ich eher nach einer Best-Of. Und hier befinden sich für Leute wie mich genau die Songs, die man als Gelegenheits-Madonna-Hörer kennt. Und mehr braucht man als solcher auch wirklich nicht. Von daher alles richtig gemacht.
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Give It 2 Me (2track) Madonna Audio CD, 18. Juli 2008 Verkaufsrang: 2940 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Besser als 4 Minutes! 5 von 5 Punkten Hallo.
Ich finde die neue Single von Madonna "Give It 2 Me" viel besser als 4 Minutes.
Das Cover ist um Welten besser und die Remixe auch!
Als Fan habe ich mir dann auch noch die Single mit 3 Tracks gekauft.
Hoffe jedoch, dass Madonna bei dem nächsten Album statt Album Version wieder Radio Edit nimmt...
Klasse! 5 von 5 Punkten Zuerst gefiel mir die Nummer nicht so wirklich. Mittlerweile find ich sie richtig klasse! Auch die Remixe können sich hören lassen.
Der Nächste Hit von Madonna. Madonna gibt es uns! 5 von 5 Punkten Ein wirklich gelungener Song ist Give it 2 Me, ein richtiger Kracher auf Madonna}s Album Hard Candy. Damit bringt sie junge Leute zum Tanzen. Wurde endlich mal Zeit, denn nur junge Leute sind die Käufer von CD}s. Während ältere dreimal überlegen, sich eine Audio CD zu kaufen, greifen junge Leute im Alter von 16 bis 30 ohne größere Überlegungen zu.
Madonnas letzte Alben war mehr für die "Alte Generation", weshalb Madonna bei jungen Leuten "links liegen" blieb. Nach dem schon 4 Minutes voll und ganz überzeugen konnte, ist Give it 2 Me der Knaller schlecht hin.
Ein großartiger Song mit super Melodie und geiler Text.
Fazit: Super Song, wenn nicht sogar einer der besten von Madonna! Mit großer Wahrscheinlichkeit wird dieser Song sehr erfolgreich und weltweit ein großer Hit werden. Meine Hochachtung an die Produzenten, hier wurde super Arbeit geleistet!
Besser als 4 Minutes !! 5 von 5 Punkten wiedereinmal,wie so oft die besten Mixe nur auf US CD!!
WARUM NUR??? Nur namenhafte Djs remixen ihr neues Meisterwerk!!
Tracks: 8 club remixes of "Give It 2 Me"
1. (Fedde Le Grand Remix)
2. (Oakenfold Extended Remix)
3. (Oakenfold Drums In Mix)
4. (Eddie Amador Club)
5. (Eddie Amador House Loves Mix)
6. (Tong & Spoon)
7. (Jody den Broeder Club)
8. (Bongo Joe Mix)
Noch langweiliger als "4 Minutes" 1 von 5 Punkten Die guten Rezensionen hier sind mir ein Rätsel - das ist doch ein völlig eintöniger Song ohne richtige Melodie. Also mir hat Madonna früher besser gefallen. Da war sie noch abwechslungsreich und hatte schöne, eingängige Songs. Jetzt sind es nur noch eintönige "Soundspielereien" ohne Melodie.
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4 Minutes Madonna Audio CD, 11. April 2008 Verkaufsrang: 13143 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Mit dem Titel Hard Candy spielt Madonna auf Süßigkeiten an, denn sie liebt Süßes, so ihre langjährige PR-Managerin Liz Rosenberg. Es geht dabei um die Verknüpfung von Rauem und Süßem, oder wie Madonna so treffend sagt: ,Ich werde euch in den Hintern treten, aber ihr werdet euch gut dabei fühlen!' Unter anderem enthält Hard Candy einen Song mit dem Titel Candy Store.
Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Justin Timberlake und wurde u.a. mit Pharrell Williams, Timbaland und Nate Danja Hills produziert. Mit über 200 Millionen verkauften Alben und 115 Millionen Singles ist Madonna unangefochten die erfolgreichste Künstlerin aller Zeiten. Zu den ihr verliehenen Preisen gehören unter anderem 7 Grammys, 3 Echos und 20 MTV Music-Awards. Ihre vorangegangenen Studio-Alben Confessions On A Dance Floor (2005) und American Life (2003) erreichten jeweils Platz 1 der deutschen Charts.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein bombastischer Madonna-HIT ! 5 von 5 Punkten 4 minutes ist ein absolut starker powersong. er war zurecht nummer 1 der deutschen singles charts gewesen und seit 10 wochen unangefochten nummer 1 der united world charts! gut gemacht madonna. madonna läuft dem trend nicht hinterher, sondern sie ist die königin des momentanen trends! 4 minutes klingt erfrischend anders und ungewöhnlich mit seinem mardi gras fanfaren...!!!! geile scheibe!!!!!! "come on boy, i've been wait for somebody to pick up my stroll...."
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The Confessions Tour (CD + DVD) Madonna Audio CD, 26. Januar 2007 Verkaufsrang: 7960 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Die beste Live-DVD, die ich je gesehen habe - Das CD/DVD-Set ist für Fans durchaus interessant 4 von 5 Punkten Für mich ist "The Confessions Tour" von Madonna die beste Live-DVD, die ich je gesehen habe. Die Bühnenshow, die sie abliefert, ist genial und die Setlist dieses Konzertes aus London ist sehr abwechslungsreich. Klassiker wie "Like a Virgin" oder "Erotica" mischen sich als schöne, melodisch neue Versionen unter die restlichen, neueren Songs aus ihrem 2005er-Album "Confessions on a Dance Floor". Vor allem diese beiden Versionen der Titel gefallen mir besser als die Album-Versionen davon. "Erotica" glänzt mit einem total neuen Songtext und klingt nicht mehr so anstößig wie noch im Jahr 1992. Die Melodie ist sehr keyboardlastig und einfach gehalten, aber diese Schlichtheit überzeugt auf ganzer Linie. Beeindruckender noch ist die Live-Version "Paradise (Not for Me)". Dieses Stück vom 2000er-Album "Music" unterscheidet sich auch deutlich von der ursprünglichen Studiofassung. Hier singt Madonna mit ihrem Freund Isaac zusammen. Die Album-Version hingegen wird im Sprechgesang dargeboten und ohne den beeindruckenden Part von Isaac und gefällt mir persönlich weniger. Diese Live-Version sprengt jedoch alles. Ich bekomme bei dieser Ballade immer Gänsehaut. Anders als bei den anderen Titeln der Tour liefert Madonna hier keine große Bühnenshow, sondern sitzt auf einem Hocker und begleitet die melancholische Melodie mit einer Gitarre. Für mich zählt dieser Auftritt zu einem der besten von ihr.
Spaß bereitet das Crossover "Lucky Star"/"Hung Up". Bei "Lucky Star" ist die Melodie von "Hung Up" unterlegt. Dieser Mashup hat Pepp und zündet.
Provokant tritt Madonna bei "Live to Tell" auf, einem meiner Lieblingssongs von ihr. Hier kettet sie sich an ein spiegelndes Kreuz und trägt einen Kranz auf dem Kopf. Dies symbolisiert den sterbenden Jesus. Hier beweist Madonna auch ihre gesanglichen Qualitäten. Wenn ich da an das Live-Konzert "Ciao, Italia" von 1988 zurückdenke, stelle ich fest, dass sich Madonna gesanglich mehr als positiv verändert hat. Insgesamt betrachtet ist die zweistündige Live-DVD ein Hör- und Augengenuss von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Es gibt einige kurze Extras zum Making-Of der "Confessions Tour" obendrauf, allerdings haben diese insgesamt nur eine Laufzeit von rund 15 Minuten.
Dieses Package enthält noch eine Live-CD, die man im Gegensatz zur Konzert-DVD einzeln nicht kaufen kann. Sie bietet dreizehn mehr oder weniger glücklich ausgewählte Live-Versionen des Londoner Konzertes. "Confessions" ist hierauf zum Beispiel zu finden. Es dient auf der Konzert-DVD als Intro für das großartige "Live to Tell", das auf der CD wiederum unverständlicherweise fehlt. So wirkt es recht deplatziert. Ebenso nix zu suchen auf der Disc hat der "Sorry"-Remix, der ohne die dazugehörigen Bilder auf der Live-DVD nicht richtig wirkt. Diese beiden Songs wurden schon von anderen Rezensenten für fehl auf der Live-CD befunden. Vorbildlich hingegen ist, dass die wunderschöne "Erotica"-Fassung darauf zu finden ist.
Ansonsten fällt nur noch die billig gemachte Verpackung dieses Sets negativ auf. Bei mir löst sich nämlich schon der Kleber unter den CD-Tellern von der Kartonverpackung. Dabei lag die Verpackung nur herum und ich habe sie pfleglich behandelt.
Insgesamtbewertung:
- Konzert-DVD: *****
- Live-CD: ****
- Verpackung: ***
- GESAMT: ****
Fazit: Madonna-Fans werden ihren Spaß an diesem DVD/CD-Set haben. Neueinsteiger oder Leuten, die nicht alles von Madonna besitzen müssen, empfehle ich die Einzel-DVD des Konzertes. Die "Confessions Tour" ist einfach ein Erlebnis, das man gesehen haben muss, egal, ob man Madonna-Fan ist oder nicht.
Ein absolutes Konzert-Highlight. 5 von 5 Punkten Ich bin nicht der größte Madonna-Fan, mir gefallen nicht alle Ihre Lieder aber
Sie hat eine klasse Show auf die Beine gestellt. Es sind sehr viele aktuelle
Tracks aber auch einige ältere Songs in der Show vertreten. Mein persönliches
Highlight ist Track 19, der mir schon auf CD gut gefallen hat aber in der
neuen Live-Version ist das Lied noch viel schöner.
Das Konzert ist wie schon geschrieben Gigantisch. Die Bühne ist sehr Groß, mit
vielen Videoleinwänden und sehr vielen Lichtern ausgestattet. Dazu gibt es noch
einige Tänzer und Tänzerinnen und eine richtig, gute Madonna. Die Bühnen Show
ist von Ihr an manchen Stellen Provokant aber sonst ist durchgehend super. Es
wird sehr viel getanzt und gesprungen. Die älteren Lieder wurden etwas
Discotauglich gestaltet (Like a Virgin, Music). Alles in allem ist es eine
super Show mit tollem Sound und einem großartigen Finale!
Die Gestaltung ist normal mit einem dicken Booklet mit vielen Bildern. Die
Aufmachung des Menüs ist einfach gehalten mit Musik im Hintergrund. Die
Extras sind in Ordnung, wobei mir das Behind the Scene am besten gefällt.
Leider sind keine Video's etc. enthalten. Dazu gibt es noch eine Live-CD mit
einigen Tracks aus der Show. Ich hätte ein oder zwei Tracks getauscht, die
meiner Meinung nach, besser gewesen wäre.
weil es keine 10 Sterne gibt "nur" fünf 5 von 5 Punkten Ich konnte sie leider nicht live erleben, aber die DVD ist eine ausreichende Entschädigung. Jeder Song bekommt seine eigene Inszenierung und wirkt wie ein Video (besonders "Isaac", "Jump" und "Hung up"). Die TänzerInnen sind perfekter, wie sie es kaum sein könnten. Der Sound ist kristallklar (wie bei einer Studioaufnahme) und wird mit Bässen perfekt kontrastiert.
Madonna hat eine politische Meinung und scheut nicht es auch zu zeigen. Als amerikansiche Pop-Künstlerin offen gegen Bush zu sein, haben sich bis jetzt (leider) auch nur wenige geleistet. Um die Wahl des Kreuzes in ihrer Show zu verstehen, muss man auch das ganze Konzert sehen und nicht - wie viele Medien - das Bild aus dem Kontext reißen.
Spätestens wenn man den exzellenten Übergang von "Isaac" zu "Sorry" sieht, weiß man, dass Madonna ihren Kollegen und Kolleginnen die Latte so hoch legt wie nie zuvor. Jetzt habe ich auch verstanden warum Justin Timberlake und Robbie Williams in Ehrfurcht erstarren, wenn von der Queen of Pop die Rede ist.
Ein Genuss!
PS: Kann man auch auf Parties sehr gut über den Beamer laufen lassen.
Nur ein Erinnerungsstück 3 von 5 Punkten Leider ist die Klangqualität der CD sehr schlecht, dadurch ist sie immernoch ein schönes Erinnerungsstück an das wirklich grandiose Konzert, aber leider kein großer Hörgenuß für Nichtkonzertbesucher. Außerdem ist die Titelwahl nicht die geglückteste.
Die DVD ist okay (Klangqualität kann ich hier nicht beurteilen, da mein Abspielgerät kein qualitativ hochwertiges ist). Da ich auf dem Konzert war, ist auch sie für mich eine schöne Erinnerung, mit den besten Bühnenpräsentationen.
CD = 1 Stern, DVD = 4 Sterne.
Das beste Konzert des Jahres 5 von 5 Punkten Die DVD schafft es spielend leicht den Eindruck zu vermitteln, man wäre live dabei. Eine grandiose Show wird geboten. Nicht nur was für Fans. Madonnas Live-Qualitäten sind unbestreitbar genial. Leider ist die CD-Beigabe nicht der absolute Hammer. Es fehlen zu viele Stücke, wie Ray Of Light oder Get Together. Wohingegen ein Sorry-Remix drauf ist, der ohne die visuelle Untermalung der Bühnen-Show schnell langweilt. Das Interlude Confessions ist auf der CD völlig fehl am Platz. Weiter ist ein grober Schnittfehler beim Beginn von Erotica, denn da ist noch der letzte Takt von Music Inferno mit dabei, was mich beim überspringen einfach nervt. Insbesondere weil man sowas auf einer Madonna CD eigentlicht nicht erwartet. Trotz dieser kleinen Macken, ist eine CD Beigabe eben doch was feines und da dieses Packet nur wenig mehr kosten, als nur die DVD auch sehr zu empfehlen.
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Ray Of Light Madonna Audio CD, 5. Juni 2001 Verkaufsrang: 11947 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man sollte Madonnas Überzeugungskraft nie unterschätzen: für fast alle Kritiker ist Ray Of Light -- seit Bedtime Stories (1994) Madonnas erstes Album mit vorher unveröffentlichtem Material und ihr erstes, seit sie Mutter geworden ist -- ihr bis dato gehaltvollstes, gelungenstes Werk. Und obwohl Ray Of Light oft als Madonnas Eintritt in die Welt der elektronischen Musik bezeichnet wird, darf man zwei Dinge nicht vergessen: Erstens stand ihre Musik dem Dance immer sehr nahe und zweitens ist William Orbit, der an diesem Album mitgearbeitet hat, kein Chemical Brother. Obwohl auf Ray Of Light auch die neuesten Sounds der elektronischen Musik zu finden sind, ist es doch größtenteils eine Platte für Erwachsene, die sich sehr gut in Madonnas Werk einfügt, auch wenn Orbits geschmackvolle Klangkonstruktionen für Madonnas bisher gewagtesten und hippsten musikalischen Hintergrund sorgen. Und das Album ist mit soviel Understatement arrangiert und produziert, daß eine wesentlich beachtlichere Entwicklung ins Auge bzw. Ohr springt: die Gesangsstunden am Set von Evita haben Madonnas Stimme zu einem Umfang und zu einer Tiefe und Klarheit verholfen, die man so vorher von ihr nicht gekannt hat; doch das heißt nicht unbedingt, daß ihrer Musik dadurch mehr Tiefe oder Wahrheit zugesprochen werden kann. Sie war noch nie ein großer Lyriker; ihre Texte paßten immer dann am besten, wenn sie Slogan-Charakter hatten ("Vogue", "Express Yourself"). Diesmal sucht sie eine größere emotionale Tiefe und versucht sich sogar am Ethno-Techno-Mystizismus ("Shanti/Ashtangi"), was ihr aber nicht so recht gelingen will. Aus "Nothing Really Matters" klingt ein egozentrisches Schulterklopfen, das zu ihrem neu entdeckten Altruismus nicht so recht passen mag. Man fragt sich, ob Madonna nun, da sie es aufgegeben hat unser "Material Girl" zu sein, Ambitionen hat, auch noch das Zentrum unserer spirituellen Welt zu werden. --Roni Sarig
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Eins der schönsten Alben von Madonna!!! 5 von 5 Punkten Dieses Album ist eins der schönsten Alben von Madonna. Ray of Light und Frozen sind hier meine absoluten Lieblingssongs. Meinem Mann hat Ray of Light sogar so gut gefallen, dass er sich hiervon die Maxi-CD gekauft hat, die jetzt bei ihm im CD-Regal steht. Alle übrigen Madonna-Alben stehen ansonsten bei mir. Ich kann nur sagen, dass mich die beiden letzten Alben nicht so sehr überzeugt haben und meines Erachtens an die Qualität von diesem hier auf keinen Fall herankommen. Aber hört selbst. ;-) Es lohnt sich!
P. S.: Die beiden Videos zu Ray of light und Frozen sind übrigens traumhaft schön. Wer sie noch nicht kennt, sollte es schnellstens nachholen. Wirklich sehr sehenswert!!!
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Hard Candy [3 Vinyl LPs + 1 Audio CD] [Vinyl LP] Madonna Schallplatte, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 6024 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem letzten Album für Warner ist Madonna zwar nicht ganz der erhoffte musikalische Befreiungsschlag gelungen, eine Enttäuschung ist Hard Candy aber trotzdem bei weitem nicht. Drei Jahre nach dem durchwegs gelungenen Vorgängerwerk Confessions On A Dance Floor zeigt die Kreativitätskurve auch diesmal wieder steil nach oben. Madonna muss sich dazu aber nicht komplett neu erfinden. Es reicht schon aus, wie so oft in ihrer Karriere, dass sie sich mit den richtigen Produzenten und Musikern umgibt um zu außergewöhnlichen Ergebnissen zu kommen. Die Single 4 Minutes zählt dabei bei weitem nicht zu den stärksten Songs der Platte. Zu welchen Höchstleistungen Madonna auch im Alter von 49 Jahren noch mühelos in der Lage ist, zeigt sich recht deutlich bei Stücken wie dem von The Neptunes produzierten "Give It 2 Me" oder der angenehm zurückhaltend instrumentierten Midtempo-Ballade "Miles Away", bei der Madonna wie bereits bei 4 Minutes Justin Timbalake und Timbaland zur Seite stehen. Auf die auf den letzten Alben extrem prägenden Disco-Elemente verzichtet sie auf Hard Candy fast gänzlich. Und wenn einmal ein Zitat auftaucht, wie bei dem mit einem unwiderstehlichen Funkgroove unterlegten "She's Not Me", dann in keiner besonders tragenden Rolle. Madonna hat mit Hard Candy eine typische Übergangsplatte eingespielt, die ohne große Schwachpunkte auskommt, allerdings auch nur selten wirklich überraschen kann, wie zum Beispiel mit dem kindlich verspielten Titel "Beat Goes On", bei dem Kanye West mit einem seiner typischen Gastspiel glänzt. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 243 Bewertungen)
Auf Nummer sicher! 5 von 5 Punkten Im Folgenden bewerte ich jeden Titel von Madonnas elftem Studioalbum "Hard Candy". Danach werde ich meine Kritik preisgeben. Nun folgt eine genaue Untersuchung der Songs:
Candy Shop: Hier hört man deutlich heraus, dass dieser Titel von den Neptunes produziert wurde. Der Song macht einfach Spaß! Der Text ist sehr frech und sexy! Gute Eröffnungsnummer, die dem Albumtitel alle Ehre macht! Bewertung: 10/10*
4 Minutes (feat. Justin Timberlake & Timbaland): Das ist die erste Singleauskopplung von "Hard Candy". Entweder gefällt sie oder nicht. Mir gefällt sie sehr gut und die Single hörte ich vor Veröffentlichung dieses Albums rauf und runter. Ich habe mich gefreut, dass Timbaland das Album produzieren soll, denn ich bin ein großer Fan seiner Produktionen. Er hat den Hip Hop massentauglich gemacht und sehr gute Arbeit für Nelly Furtado und Justin Timberlake geleistet. Dass Letzterer auch noch sooft auf "Hard Candy" zu hören ist, freut mich zusätzlich. Seit gut drei Jahren bin ich nun Madonna-Fan und diese Collaboration ist für mich persönlich einfach traumhaft. "4 Minutes" ist so etwas wie der Kern der Arbeit zwischen Madonna, Timbaland und Justin Timberlake. Der Song bleibt im Gedächtnis haften. Bewertung: 10/10*
3. Give It 2 Me: Der Titel hätte auch gut von Gwen Stefani stammen können. Besonders der Umbruch in der vorletzten Minute erinnert stark an ihren Song "Yummy" vom Album "The Sweet Escape". Den haben die Neptunes, inklusive Pharrell Williams, auch produziert. Der Song wirkt im Ganzen nicht so richtig. Er ist gut und solide, aber als zweite Singleauskopplung unwürdig. Bewertung: 8/10*
4. Heartbeat: Das Intro des Liedes klingt wie eine Hommage an den Sound der 80er. Dann kommen die Beats hinzu, die jedoch fast eins zu eins mit Nelly Furtados Hit "Promiscuous", ebenfalls von Timbaland produziert, übereinstimmen. Nichtsdestotrotz ist der Song eine tolle, funkige Nummer, bei der Madonna klarstellt, dass Tanzen ihr Leben ist. Bewertung: 9/10*
5. Miles Away: Der Songtext erzählt über eine Entfremdung zwischen zwei Menschen. Die Lyrics sind dementsprechend stark formuliert. Zwar ist der Beat passend in den Song integriert und hypt die melancholische Melodie á la Nelly Furtados "Say It Right" zusätzlich, aber ich habe das Gefühl, dass er aus vorangegangen Arbeiten von Timbaland zusammengeklaubt ist. Sicherlich hätte "Miles Away" auch ohne die Beats und stattdessen mit einfacher Gitarrenbegleitung funktioniert. Trotzallem bleibt der Song hypnotisch und die beste Nummer auf "Hard Candy! Bewertung: 10/10*
6. She's Not Me: Mit sechs Minuten ist der Titel etwas in die Länge gezogen worden. Der Track hätte auch schon nach vier Minuten enden können. Der Songtext handelt vom Betrug eines Mannes und die Beklagung dessen Frau, dass sie nie so sein kann wie die andere Frau. Da stellt sich dem Fan die Frage, ob "She's Not Me" Parallelen zu Madonnas eigenem Leben und ihrer nun zerbrochenen Ehe mit Guy Ritchie aufweist. Definitiv ein kontroverser Song, der sich aber dank seiner chilligen und hellen Melodie auch gut als Sommerhit eignet. Bewertung: 8.5/10*
7. Incredible: Passt nach "She's Not Me" wie die Faust aufs Auge! Im Gegensatz zum anklagenden und von Enttäuschung plagenden Ton im Vorgängertitel, strahlt die Botschaft in "Incredible" Glück aus. Dieser Kontrast gefällt mir. Zwar ist der Song wie "She's Not Me" ebenfalls sechs Minuten lang, aber das wuchtige und knallige Bass-Arrangement der Melodie überzeugt auf voller Linie und wird nicht langweilig. Der schnelle Umbruch am Ende des Liedes zieht den Track dann aber doch ein wenig herunter. Bewertung: 9/10*
8. Beat Goes On (feat. Kanye West): Bei diesem Titel lagen meine Erwartungen sehr hoch. Schließlich hat da auch Rapper Kanye West seine Hände mit im Spiel gehabt. Ich hoffte auf eine Ohrwurm wie seinen Hit "Stronger", wurde aber enttäuscht. Der Titel ist nicht schlecht, aber auch nicht der Hammer. Bewertung: 7.5/10*
9. Dance 2night: Die positiv stimmende Haltung innerhalb des Songs baut auf. Zudem gibt es wieder Background Vocals von Justin Timberlake. Leider fehlt der Melodie aber der letzte Schliff. Bewertung: 7.5/10*
10. Spanish Lesson: Der Partykracher für den Sommer auf "Hard Candy" schlechthin! Hier hört man wie bei "Candy Shop" den Einfluss der Neptunes heraus, die insgesamt einen sehr guten Job auf diesem Album geleistet haben. Meiner Meinung nach könnte "La Isla Bonita" heutzutage so klingen. Bewertung: 10/10*
11. Devil Wouldn't Recognize You: Eine sehr ruhige Melodie trifft hier auf stark einwirkende Beats, gemacht von Timbaland. Kurz vor Schluss die geeignete Ballade zum Ausklingen des Albums. Bewertung: 9.5/10*
12. Voices: Eine düstere und melancholische, aber hypnotisch wirkende Melodie trifft hier auf hart durchknallende Bässe, die leider technisch total übersteuert sind. Ein typisches Timbaland muss eben damit leben. Das Orchesterfeuerwerk am Ende des Songs verstärkt eine geradezu apokalyptische Stimmung. Toll gewählter Abschluss, der mich an Madonnas "Erotica"-Zeit erinnert. Bewertung: 10/10*
Aufmachung des Albums: Quietschpink mit weißen Kringeln ist das Design von "Hard Candy" recht gewöhnungsbedürftig anzusehen. Dazu kommen Madonnas gewagte Posen im Lackoutfit im Booklet und auf dem Cover. Das Cover gefällt mir sehr gut, weil dort alles genau so sitzt wie es sein muss und weil es so ungewöhnlich und provokant ist. Der Platz für die Bilder im Booklet hätte aber auch gut für Songtexte des Albums herhalten können.
Kritik: "Hard Candy" ist eine im Grunde fröhliche und einfache Platte, zu der es Spaß macht, sich zu bewegen. Allerdings muss ich sagen, dass sich erste Abnutzungserscheinungen von Timbalands Produktionsweise einstellen. Einige Beats waren nunmal schon da. Da hätte er mehr herausholen können. Ich habe das Gefühl, man hat sich zu sehr an Nelly Furtados Überalbum "Loose" orientiert. Dafür bin ich mit der Arbeit der Neptunes sehr zufrieden. Ebenso gut ist der Gesang der Queen of Pop. Seit "Ray of Light" singt sie sowieso sehr solide, das Gequietsche von früher ist entgültig Geschichte, nur noch ihre reife Stimme ist da. Dazu sind die Songtexte zu "Candy Shop", "Heartbeat", "Miles Away", "She's Not Me", "Incredible" und "Dance 2night" sehr gut geworden und größtenteils sehr tiefsinnig. Neu und revolutionär ist kein Track. Aber trotzdem steckt in beinahe jedem Titel noch genug Madonna drin (bei "Give It 2 Me" bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher). Man ist eher auf Nummer sicher gegangen und mit dem Strom, der mit Nelly Furtados Album "Loose" angefangen hat, mitgeschwommen und Madonna hat hier ihr Statement zur aktuellen Pop-Musik abgegeben. Wegen der Leichtigkeit und der herrschenden Harmonie auf dem Album bin ich trotzdem gewillt, "Hard Candy" volle fünf Sterne zu geben und es für mich auch in die Top 5 der besten Madonna-Alben gehört.
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Something to Remember - Her Greatest Hits Madonna Audio CD, 3. November 1995 Verkaufsrang: 12243 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ray of Light, die Platte, die Madonna ihren Mutterfreuden folgen ließ, wäre gar nicht nötig gewesen, um zu beweisen, daß sie ein Riesensoftie ist; denn die vorliegende Sammlung langsamer Stücke und Balladen hatte das längst getan. Auch wenn die Intention dieser Platte ein wenig im Dunkeln liegt (der brennende Schmerz des 1989 für ihren Vater geschriebenen "Oh Father" ist genau zwischen dem Sex von "Rain" und einer Interpretation von Marvin Gayes "I Want You" plaziert) -- alle, die Madonna wegen ihrer Musik und ihrer kulturellen Bedeutung mögen, werden diese Platte sehr gerne hören. -- Rickey Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Für einen romantischen Abend zu zweit! 5 von 5 Punkten Dieses Album ist in der Tat ein Album zum Träumen. Sehr schöne, ruhige Songs. I want you, take a bow, you'll see, live to tell, love don't live here anymore (absolut geil!!!!), forbidden love und oh father sind die absolut schönsten Songs auf dem Album, die aderen sind aber auch sehr schön zum Anhören. Wie gesagt, für einen romantischen Abend zu zweit! Aber keine Angst: man kann sich das Album auch alleine anhören! Es ist wirklich fantastisch!!!!
Dafür gibt's von mir eindeutig fünf Sterne! Pete
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American Life Madonna Audio CD, 22. April 2003 Verkaufsrang: 13106 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der musikalische Quantensprung fällt diesmal nicht so groß aus wie von Ray Of Light (1998) zu Music (2000). Doch kreativer Stillstand ist für Madonna auch 2003 ein Fremdwort. Erneut hat sie zusammen mit dem französischen Produzenten Mirwais ein Werk geschaffen, das an musikalischer Strahlkraft mühelos die Konkurrenz überflügelt. Gekonnt verbinden die beiden in den elf Tracks, darunter auch der Titel-Song des letzten James-Bond-Films, "Die Another Day", akustische und elektronische Sounds. Mehr noch als auf Music gelingt es dem Duo aus diesen beiden gegensätzlichen Polen eine ebenso tanzbare wie fortschrittliche Mixtur herzustellen, die an Anspruch und Ausdruckskraft das sonstige Geschehen in den Hit-Paraden mühelos deklassiert. Madonna bewegt sich auch diesmal wieder in einer ganz eigenen Liga. Das stellt sie gleich am Anfang des Albums mit drei außergewöhnlichen Songs klar. Als Einstieg in die faszinierende Welt von Frau Ciccone dient die aktuelle Single "American Life". Danach folgt mit "Hollywood" auch gleich einer der besten Tracks des Albums, eine mit Akustikgitarren-Sounds unterlegte Nummer, die sich dank großzügig eingestreuter Breaks und einem unwiderstehlichen Groove nach und nach in eine hochgradig dancefloortaugliche Nummer verwandelt. Doch Madonna legt auch diesmal sehr viel Wert auf Abwechslung, und so reduziert sie mit "I'm So Stupid", das Mirwais mit seinen inzwischen oft kopierten, aber nie erreichten Elektronik-Sounds prägt, deutlich das Tempo. Besonders erwähnenswert ist zudem noch die zum Abschluss platzierte Ballade "Easy Ride", deren mit Streicher-Sounds verziertes Intro einen leicht irreführenden Vorgeschmack auf das liefert, was dann folgt. Ein Song, eingebettet zwischen sanften Gitarrenklängen und diesen einzigartigen Beat-Konstruktionen, bei dem Madonna noch einmal eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass sie auch in diesem Jahrzehnt noch in der Lage ist, den Takt in der Musikwelt vorzugeben. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 181 Bewertungen)
5 Jahre später ... 5 von 5 Punkten ... ist American Life Geschichte, Madonna's einziger Flop seit Ray of Light einerseits, das in Fankreisen oftmals als bestes gepriesene Madonna Album andererseits.
Es sollte provozieren, es sollte einen Aufschrei geben, es sollte Maßstäbe setzen: All das passierte, nur auf eine Art und Weise wie Mrs. Ritchie nie damit gerechnet hätte. Groß angekündigt durch geschickte PR Aktionen und medienwirksame Auftritte der Queen of Pop sollte ein politisches Statement gesetzt werden dass die USA wachrütteln sollte. Das Video bereits bevor es auch nur ein mal im Fernsehen lief ein riesen Skandal und jeder der das Video heute schon gesehen hat weiß auch warum.
Aber es kam alles anders, die amerikanischen Medien drehten den Spieß um, stellten Madonna als unpatriotische landsverräterin hin und zum ersten mal in Ihrer gesamten Karriere ... kniff die Queen of Pop, die zog das Video aus dem Verkehr, eine lieblose Ersatzversion wurde gedreht und So lief das ganze Album schon etwas schräg an.
Das Album American Life ist für mich bis heute Madonnas Ritterschlag. Mit Ray of light habe ich begonnen sie ernst zu nehmen, Music fand ich wirklich gut und mit American Life würde ich sagen hat sie mich zum Fan gemacht.
Eine Platte wie sie im Grunde besser nicht sein kann, technisch ein Traum, Textlich eine sehr gute balance zwischen persönlichem, politischem, Sozialkritik und Spaß. Ein Album dass einen wirklich unterhält und Tage, Wochen und Monate fesseln kann.
Der erste Kontakt:
Ich gehe ins Geschäft und frage um das neue Madonna Album, der Verkäufer drückt mir eine Weiße CD in die Hand und ich bezahle, gehe aus dem geschäft und nehme die weiße Hülle aus dem Sackerl (Tüte - für die Schnitzel mit Soße esser) und sehe sie an, zweifellos eines der Schönsten Album Artworks, stelle ich fest, das Booklet sehr schön und detailliert gestaltet.
Ab in den Gehörgang:
Zu Hause angekommen wandert die CD natürlich sofort in den CD Player, Laustärke rauf und loshören:
AMERICAN LIFE - Neu, Anders, vielversprechend
Der Titelsong den man aus dem Radio schon kannte, und irgendwie klingt er immernoch nicht nach einem Song, immernoch klingt er wie mehrere Songs die sich abwechseln und aufgeteilt gespielt werden. Und trotzdem fesselt er. Eine spannende Produktion zwischen Synthie, Pop und Hip Hop die mit jedem hören neues offenbart und bis heute einer der Innovativsten Madonna Songs ist.
8/10
HOLLYWOOD - Lass uns Tanzen
Maßgebend für die Zeit: Gitarrensounds vermischt mit Synthetischen klängen. Ein Tanzsong bei dem Man die Beine schwer ruhig halten kann, etwas zu platt um ein Lieblingssong zu werden aber er hat was.
6/10
I'M SO STUPID - Oh mein Gott meine CD ist Kaputt!
Ich höre den Song und bei 0:31 plötzlich Schock: MEINE CD IST KAPUTT!!! Ein Ohrenbetäubender Voice Stretch der durch Mark und Bein geht. Keine Sorge das ist auf allen CD's so und man sollte unbedingt weiterhören, der Gitarren/Synthie Stil zieht sich weiter durch und ein weiterer guter aber nicht Weltbewegender Song nimmt seinen Lauf.
5/10
LOVE PROFUSION - Das ist Madonna?
Der erste Song auf dem Album den man einfach so sehr man auch will nicht mehr aus dem Ohr kriegt weil er einfach ALLES hat, Höhen, Tiefen, Ruhe, Spannung, Melodie, grandiose Produktion und einen sehr schönen Text. Wenn Madonna singt "I got you under my Skin" glaubt man ihr das nicht nur, man spürt diesen Song auch unter der Haut. Bis zu dem Zeitpunkt Madonna's bester Song denke ich mir unwissend was noch folgt!
10/10
NOBODY KNOWS ME - Und wieder auf die Tanzfläche
Ein echter Club-Burner, starker Bass, starke abmischung, kraftvoller Song zu dem man einfach Tanzen muss. Bitte niemals leise hören, da wird's qualvoll ;)
6/10
NOTHING FAILS - 3:36 Minuten Perfektion
Ein wunderschöner, ruhiger und in seiner Ruhe kraftvoller Song der das Gitarren/Synthie Thema des Albums zur perfektion ausreizt und dem ganzen die Spitze aufsetzt als sich zu der für einen so langsamen Song schon ungewöhnlichen Kombination von eben Gitarren und Synthesizern noch ein Gospelchor hinzufügt und den Song zum Höhepunkt katapultiert, bevor er wieder in seine minimalistischen Grundzüge zurückgleitet und langsam ausläuft.
10/10
INTERVENTION - Woodstock in Space
Ein Song der absolut zeitlos vor sich hingleitet, mit Ohrwurm Refrain, angenehmen Strophen und der Love&Peace Attitude in kombination mit elektronischen Sounds herrscht in dem Song eine besondere Atmosphäre die einerseits ein bisschen an Ray of Light zeiten erinnert und andererseits eine völlig neue welt öffnet.
9/10
XSTATIC PROCESS - VIVA MADONNA!!!!!!!!!!
Mit diesem Song hat sie mich gepackt und für alle Zeiten zum Madonna Fan gemacht! Der beste Madonna Song aller zeiten und einer der besten die ich überhaupt je gehört habe. Der Titel verspricht pompöses, elektronisches, großes, aufwändiges und was bekommt man wenn man auf Titel 8 schaltet?
Eine der schönsten akkustischen Balladen die es überhaupt gibt, begleitet von Gitarren und einer Orgel, ohne Beats, Bass und jede form von Prunk und glamour SINGT Madonna einfach vor sich hin und auch wenn sie nicht die beste Stimme der Welt hat, dieser Song ist zu 100& Authentisch und das Gefühl darin zeigt einmal mehr warum Madonna trotz ihrer "durchschnittlichen" Stimme heute die erfolgreichste Musikerin auf dem Planeten ist.
11/10
MOTHER AND FATHER - Was ist denn das?
Also jetzt hätte ich mir sowas wie XStatic Process erwartet, rein vom Titel her ... aber nein, Madonna dreht den Spieß um. Ein hoch emotionaler und persönlicher Text wird auf eine Art und weise umgesetzt wie man sie nicht erwartet. Keine Gitarren, keine klassischen Instrumente mehr, reine Synthetik, aufwändige Produktion, sehr gewöhnungsbedürftig aber zweifellos ein grandioser Song. Die Stimme ist höher als je zuvor und Madonna versucht sich am rappen, was jetzt kein disaster ist aber sie sollte es eher beim versuch belassen.
9/10
DIE ANOTHER DAY - Mein Name ist Bond, Madonna Bond!
James Bond Song, alle kennen ihn, viele mögen ihn, viele Hassen ihn, polarisierendster Bond Song aller zeiten, zurecht. Ich finde Ihn gut, hätte ihn aber nie auf das Album getan.
8/10
EASY RIDE - It's getting Dark.
Tiefe, dunkle, schwere und drückende orchestrale Klänge verbinden sich mit Gitarren und Madonna singt/haucht schwerfällig, konzentriert und fast mit rauher Stimme den Text ins Mikro. Eine ungewohnte Atmosphäre für einen Madonna Song, sehr ernsthaft, sehr understatement in der Stimme lässt sie die Instrumente führen und den letzten Song ihres besten Albums seinen lauf nehmen. Eine Sehr sehr hörenswerte Nummer die bis heute in meinen Playlisten geistert.
10/10
Das ist es also: American Life. Und was ist es nun? Flop oder bestes Album? Nun ja: beides.
Anspieltipps: Love Profusion, XStatic Process, Mother & Father, Easy Ride
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Music Madonna Audio CD, 17. September 2000 Verkaufsrang: 16868 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Ray Of Light betrat Madonna 1998 zum ersten Mal die Welt der elektronischen Musik. Auf Music setzt sie diese Entdeckungsreise nun konsequent und überzeugend fort. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum, das unter der Regie von William Orbit entstand, arbeitete die Sängerin diesmal vor allem mit dem französischen Musiker, DJ und Produzenten Mirwais zusammen, der mit Production eine der aufregendsten und innovativsten Elektronik-Produktionen der letzten Jahre vorlegte. Eine gute Wahl, denn mit seiner Hilfe schwingt sich Madonna, der es in ihrer 20-jährigen Karriere immer wieder perfekt gelang, neue, im Mainstream-Bereich bis dahin unbekannte musikalische Einflüsse zu verarbeiten, in bisher unbekannte Höhen auf. Aus den zehn Stücken ragen neben der ersten Single "Music" vor allem Nummern wie die einfühlsame Ballade "Nobody's Perfect" und der wunderbare, mit zarten Folk-Einflüssen versehene Track "Don't Tell Me" heraus, an dem auch Songwriter Joe Henry mitarbeitete. Zu den weiteren Höhepunkten zählen das mit einem hochintelligenten Text versehene Ballade "What It Feels Like For A Girl" und "Paradise (Not For Me)", der mit Abstand atemberaubendste Song des Albums. Eine mit geheimnisvollen flirrenden Vocoder- und Snythesizer-Sounds ummantelte Komposition, die ohne jede Übertreibung zu den besten Songs ihrer Karriere gehört. Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die beiden von William Orbit in bewährter Art und Weise in Szene gesetzten Kompositionen "Runaway Lover" und "Amazing". Mit Music gelingt Madonna eines der aufregendsten Pop-Alben der letzten zehn Jahre. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 150 Bewertungen)
Dieses Album ist einfach nur geil! 5 von 5 Punkten Habe Madonna, nachdem sie "Music" rausgebracht hat, Life in Berlin gesehen. Die Show war einfach nur geil und am Ende hat sie zwar die Cowboy-Hüte ins Publikum geworfen, aber ich hab' leider nicht zu den Glücklichen gezählt, die einen ergattern konnten. Aber das Konzert war jeden Cent wert, das sag' ich euch. Musik ist ein supergeiles Album, alle Songs sind einmalig und American Pie gefällt mir besonders gut. Ich kann jedem nur raten, sich dieses Album zuzulegen, wenn er es noch nicht hat. Eins ist sicher: Madonna Fans haben es sicherlich schon in ihrem CD-Regal stehen. Ein geniales Album von Madonna. Aber so ist sie nun mal: einfach genial!
Dafür gibt's von mir eindeutig fünf Sterne!!!!!!!!!!!! Pete
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Erotica Madonna Audio CD, 13. Oktober 1992 Verkaufsrang: 18540 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Madonnas bestes Album!!!!!!! 5 von 5 Punkten Als großer Madonna Fan habe ich all ihre Alben und fast alle Maxis von ihr. Ja, meine Madonna Sammlung hat mich schon einige Euros gekostet. Hier meine Bewertung:
1. Erotica bekommt 5 Sterne mit *****
2. Fever bekommt 5 Sterne mit **
3. Bye Bye Baby bekommt 5 Sterne mit *
4. Deeper and Deeper bekommt 5 Sterne mit *****
5. Where Life Begins bekommt 5 Sterne mit **
6. Bad Girl bekommt fünf Sterne mit *****
7. Waiting bekommt fünf Sterne mit *
8. Thief of Hearts bekommt fünf Sterne
9. Words bekommt fünf Sterne mit *
10. Rain bekommt fünf Sterne
11. Why's It So Hard bekommt fünf Stene mit *****
12. In This Life bekommt fünf Sterne mit *****
13. Did You Do It? bekommt fünf Sterne mit *****
14. Secret Garden bekommt fünf Sterne mit *****
Wie ihr seht, sind alle Songs auf diesem Album supergut. Ich finde, Madonna hat hier Großartiges geleistet. Ich kann dieses Album jedem nur nahe legen, der's noch nicht hat. Es sprüht vor Sinnlichkeit!!!! Madonna hat meines Erachtens immer gewusst, welche Songs sie zu welcher Zeit herausbringen muss. Es hat immer gezündet. Und irgendwie hat sie immer die Richtung und den Ton angegeben. Und das sieht man an ihren über jahrzehntelangen Erfolgen. Pete
Sehr persönlich - Eines der besten Werke der Queen of Pop! 5 von 5 Punkten "Erotica" ist neben "American Life" wohl eines der umstrittensten Alben von Madonna. Es ist aber definitiv eines ihrer persönlichsten Werke und sehr facettenreich. Neben Songs, die ziemlich keck mit dem Thema Erotik umgehen (bei "Where Life Begins" muss ich immerzu schmunzeln), gibt es auch die recht instrumentalkarge Liebesballade "Rain", die auch gleichzeitig die kommerziell erfolgreichste Singleauskopplung aus dem Album darstellt oder den sehr melancholischen und gefühlvollen Song "In This Life", in dem Madonna den Tod eines Freundes, der an den Folgen von Aids starb, verarbeitet.
Wie gesagt, das Album ist sehr persönlich. In "Deeper and Deeper" singt sie von sich selbst, einer Frau, die sich ständig zu schnell in die falschen Männer verliebt. Ende der 80er und auch noch in den 90ern wurde sie ständig enttäuscht, angefangen von ihrer Ehe mit Sean Penn bis hin zu ihrer Affäre mit Warren Beatty (ich wusste vor dem Lesen der Biografie "Like an Icon" nicht, dass sie mit ihm zusammen war!). Durch die orientalischen Einflüsse und den soften Dancebeats ist der Track mein Lieblingssong auf dem Album.
Die Melodien der Songs sind sehr gelungen. Ob das chillige Arrangement in "Secret Garden" oder die fast aufdringliche Melodie zu "Words"... Vielfalt wird auf "Erotica" groß geschrieben. Alles klingt aber sehr "Vogue"-like, wenn man sich die Beats genauer anhört. Das ist ganz logisch, denn Madonna hat auf diesem Album unter anderem mit Producer Shep Pettibone zusammengearbeitet, der für diesen Hit verantwortlich ist. Dadurch sind die Songs ohrwurmlastig geworden.
Madonnas Darbietungsart der Songs hat sich hierauf verändert. In vielen Songs singt sie nämlich gar nicht, sondern sagt die Texte auf. Dieses verruchte Flüstern ist sehr ungewöhnlich. Anfangs wusste ich deswegen gar nicht recht, was ich von dem Album halten sollte.
Das Album ist 1992 in zwei verschiedenen Versionen erschienen. Die Clean Version von "Erotica" enthält den Song "Did You Do It?" nicht. Eigentlich war der Titel nur ein Spaßsong, den sich zwei Mitverantwortliche des Albums erlaubt haben, aber Madonna fand ihn am Ende so gut, dass sie ihn aufs Album packte, obwohl sie darin nur leise im Hintergrund zu hören ist. Man rappt in dem Song über Sex in einer Limosine und Ähnlichem und wegen der eindeutigen sexuellen Darstellung bekam das Album die "Parental Advisory"-Plakatte aufgedruckt.
Wirklich schlechte Songs auf "Erotica" sucht man vergebens, nur die Coverversion zu "Fever" ist recht gewagt und gewöhnungsbedürftig und "Why's It So Hard" klingt für dieses Album zu gewöhnlich.
Aber ansonsten ist das Album sehr empfehlenswert. Es ist eine Schande, das "Erotica" offiziell gefloppt ist und durch die Skandale drumherum (z.B. die Veröffentlichung von Madonnas Bildband "SEX") unterging, denn im Nachhinein muss man wirklich sagen, dass dieses Album eines von Madonnas besten Werken ist. Auf jeden Fall ist es auf Grund der Vielschichtigkeit eines der meistgehörtesten Alben bei mir. |
Like a Prayer Madonna Audio CD, 5. Juni 2001 Verkaufsrang: 2830 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von vielen als Madonnas reifste Leistung in den 80ern angesehen, trieb Like a Prayer> die kontroverse Diskussion um ihre ständigen emotionalen Beichten mit dem gospelartigen Titelstück auf die Spitze. Mit "Express Yourself" erwarb sich Madonna den Ruf als "stahlharte Sex-Ikone". Musikalisch zeigte Like A Prayer ihre aufkeimenden Fähigkeiten als Songwriterin, ganz besonders auf dem wunderschönen "Oh Father" und dem fröhlichen Popsong "Cherish". Ausgenommen die vergessenswerte Zusammenarbeit mit Prince auf "This Is Not a Love Song", kann diese CD als eine ihrer herausragendsten Arbeiten betrachtet werden. Die starken Dancebeat-Einflüsse früherer Tage wurden hier vermieden -- die hob sie sich für ihre Remix-Versionen auf. Stattdessen konzentrierte man sich auf Melodie und Struktur. Auf Like a Prayer verspürte man schon einen Hauch des Kommenden; in Form von "Dear Jessie", auf dem sie ihre mütterliche Seite aufzeigte und damit ihrem Namen alle Ehre machte. --Steve Gdula
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Das Beste Madonna Album Aller Zeiten! 5 von 5 Punkten "Like A Prayer" ist mein Lieblingsmadonnaalbum aller Zeiten, wenn man The Immaculate Collection nicht mitzählt.
Ich finde Madonna kommt nie wieder, nicht einmal in Ray of Light, so ehrlich rüber wie in "Like A Prayer"
Sie singt über den Tot ihrer Mutter, über ihre gescheiterte Ehe mit Sean Penn, über die Beziehung zu ihrem Vater, die immer schlechter wurde, über ihren Freund, der an Aids starb, ... usw.
Auf dem Album befindet sich auch mein absolutes Lieblingslied "Express Yourself". Hier bringt Madonna den Mädchen bei, sich auszudrücken.
Einfach ein tolles Album, dass in keiner Plattensammlung (egal ob Rock,Dance,Punk,HipHop) fehlen darf!
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True Blue (Remastered) Madonna Audio CD, 5. Juni 2001 Verkaufsrang: 14214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als fundamentales Pop-Artefakt der 80er Jahre war Madonnas drittes Album, musikalisch gesehen, ein Riesenschritt nach vorn. Zusammen mit Like a Prayer und Ray of Light steht es auf der obersten Stufe ihrer gesamten Arbeit. Einzig der Titelsong (eine zu offensichtliche Kopie der 60er Jahre Girlband-Nummern) und das nette, aber nichtssagende "Jimmy Jimmy" mindern etwas die Gesamtqualität. Die meisten der Songs haben einen nervösen Dancepop-Sound. Scharf und beunruhigend nervenzehrend, dabei gleichzeitig belebend und erfrischend und von beinahe gefährlicher Flatterhaftigkeit -- ganz einfach der perfekte Soundtrack für die Mittachtziger. Zu den Highlights gehören das hedonistische "Where's the Party", die feinsinnige Latino-Persiflage "La Isla Bonita" und die drei alles überragenden Megahits: "Papa Don't Preach", mit seinem herrlichen pseudoklassischen Streicherintro, ein Song mit ganz neuen Tönen, in dem sich für Madonna die Babyfrage stellt (Abtreibung kam nicht in Frage); "Open Your Heart", diese Mischung aus Pop und schwermütiger Melodik betont die Sehnsüchte der Sängerin, aber auch ihre absolute Power ("You better open your heart to me, buster"): "Live to Tell" schließlich, ist eine fesselnde Ballade voll üppiger Melodien, dennoch karg und erschütternd -- ein Ort eben, wie es im Song heißt, wo die Schönheit zu Hause ist. --Ken Barnes
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
soundtrack der 80er 5 von 5 Punkten True Blue ist wohl der klassiker schlechthin, u.a. neben Bad von Michael Jackson das repräsentativste album seinerseit. True Blue bietet nur hits pur: angefangen von Papa Don't Preach, über True Blue bis zu Open Your Heart. die 4 anderen nicht-single-tracks sind auch sehr gut, außer Where's The Party find ich jetz nicht so den überflieger, aber das bricht dem album keinen zacken aus der krone!
DAS popalbum der 80s sollte in keiner sammlung fehlen und der synthesizer-sound ist einfach so typisch für diese damalige zeit dass es einfach nur geil ist!
das album zeigt vor allem auch genug innovation, neben flotten up-tempo pop songs findet man auch spanische klänge - La Isla Bonita - und eine (die erste für ne singleauskopplung) ballade - Live To Tell.. unbedingt kaufen!!
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Bedtime Stories Madonna Audio CD, 5. Juni 2001 Verkaufsrang: 14850 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Nettes Album aber eins der Schlechtesten 3 von 5 Punkten Also dieses Album gefiehl mir VIEL VIEL BESSER als Erotica.
Auf dem Album zeigt und madonna das sie Super Balladen Singen kann doch nach paar mal höhren wird die CD langweilig.Wenn man einfach nur chillen möchte ist sie sehr gut aber so kann man sich es auf dauer nicht reinziehen.
Zwar hat das Album auch schnellere Tracks aber wenn ich erlich bin sind die nicht gut also Bedtime Story ist wirklich ein Sche*ß Lied.
Meine Favouriten von Bedtime Stories sind:
Survial
Secret
Inside of me
Human Nature
Take a Bow
Superschönes Album! 5 von 5 Punkten Die schönsten Lieder auf diesem Album sind: Secret, Don't Stop, Human, Forbidden Love, Bedtime Story und Take A Bow. Diese CD spiele ich meistens nach 'Erotica', ein ebenfalls supertolles Album von Madonna. Madonna ist für mich eine wahre Künstlerin. In den ganzen Jahren hat sie nicht ein Album rausgebracht, das mir nicht gefallen hätte. "Bedtime Stories" ist ein geniales Album, daher gibt's von mir eindeutig 5 Sterne!
Die beste CD , die Madonna je gemacht hat ! 5 von 5 Punkten Im Vergleich zu den bisherigen Madonna-Alben sind hier eher ruhigere Songs vertreten . Madonna ist die beste Sängerin der Welt und wird es auch immer bleiben . Die Songs sind so gut , dass ich mich nicht entscheiden kann , welche meine Lieblingssongs sind . Ein klasse Album !
Kreatives Downlight trotz "Secret" 2 von 5 Punkten Es ist eines ihrer schwächeren Alben,obwohl es mit Secret einen sehr cleveren Ohrwurm enthällt,welcher seine Faszination nie verliert,egal wie oft man Ihn hört.Von den drei weitern Singelauskopplungen,wäre noch Human nature erwähnenswert,dessen erotisierender House Groove die Stärke des Stücks ausmacht.Take A Bow hingegen ist eine zwar melodiöse,aber kitschig schnulzige Ballade,die klingt als würde sie von einer Frau in der Wechseljahrskrise gesungen.Mit Survival,I}d rather be your lover (besonders),Don}t stop,Forbidden love oder auch Sanctuary ist einfach viel zu viel Füllmaterial auf dem Album,welches nur langweilt.
Zu viele Balladen,zu wenig Hitpotenzial agiert hier eine Frau,die Angst vor dem Altern hat!
Solche Gute-Nacht-Geschichten hört man gerne! 4 von 5 Punkten Ähnlich wie ihre australische Kollegin Kylie Minogue und andere Musiker zu der Zeit wendet sich Madonna etwas ab von Pomusik und lässt andere Musikstile mit in dieses Album einfließen und es kommt ein nahezu zeitloses Album dabei heraus.
Mit Survival fängt das Album textlich und musikalisch schon sehr gut an (up and down and all around / it's all about survival).
Am Anfang der CD sind eher die schnelleren Songs des Albums zu finden, während sich auf dem hinteren Teil die langsameren Lieder versammelt haben. Human Nature, in dem sie mit der Presse abrechnet, die ziemlich böse über Image während des Erotica-Albums angelästert hat, bildet eine Zäsur auf dem Album. Es ist sehr bassbetont und bringt ein wunderbares Video mit sich, was die Zerrissenheit des Songs doch sehr gut darstellt.
Dann kommen für mich die eindeutigen Höhepunkte das Albums. Forbidden Love ist eine wunderschöne Ballade genau wie der nachfolgende Song Love Tried To Welcome Me, der mit Madonnas hauchiger Stimme überzeugt. Sanctuary und Bedtime Story gehen in einander über und passen auch absolut zusammen. Sanctuary ist ruhig und hat an sich keinen Refrain, sondern nur Strophen und ist einfach toll. Bedtime Story folgt mit seinen elektronischen Klängen. Es dauerte bei mir etwas, bis Bedtime Story gezündet hat, aber dann ist es wirklich sher gut. Die Arrangements sind nach der Gewöhnungsphase sehr stimmig und das Video zum Song ist einmalig!
Zum Schluss kommt Take A Bow daher. Nach Bedtime Story, einem sehr elektronischen Song, möchte Take A Bow gar nicht so recht dazu passen und wirkt so, als ob es ein Anhängsel an das Album wäre (ähnlich wie Vogue auf I'm Breathless). Naja, egal, die Ballade ist jedenfalls sehr schön und ist Madonnas größter Hit in den USA geworden.
Madonna hat hier ein relativ ruhiges Album mit vielen guten Songs abgeliefert. Das Album ist am Besten zum Entspannen geeignet. Zwar hat Madonna nicht so eine gute Stimme wie ihre Kollegin Kylie Minogue, aber sie weiß auf diesem Album doch mit den ausgewählten Songs zu überzeugen.
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