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| Madonna | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Rain/Waiting/Up Down Madonna Audio CD, 22. November 2000 Verkaufsrang: 340605 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Rain, ein absolutes Muss!!! 5 von 5 Punkten Rain ist die definitiv beste Ballade die Madonna veröffentlicht hat und das Zugpferd auf dem Album Erotica. Sie hat mit diesem Song ein Werk geschaffen, dass man sich immer wieder anhören kann, ohne dass es langweilig wird. Bravo!!!
Sehr schöne Ballade 5 von 5 Punkten Rain ist die ultimative Single aus dem Album "Erotica". Eigentlich nicht dem Stil der Platte entsprechend, doch sehr, sehr eingängig. Wer die DVD der "Girlie Show" Tour sein eigen nennt, kennt die Live-Version von Rain, welche noch um einiges besser war als die Album-Version. Mit die beste Ballade von Madonna! |
Complete Madonna Madonna Audio CD, 5. September 2007 Verkaufsrang: 401342 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Audio-Biographie, allerdings ohne einen einzigen Song! 2 von 5 Punkten Für den Hardcore-Fan möglicherweise interessant, Interviews etc. im O-Ton zu hören. Unter dem Titel der Box stellt man sich aber doch eher eine Sammlung aller Titel vor. Aber es findet sich kein einziger Song auf den 3 CDs. Ein Hinweis in der Produktbeschreibung wäre sicher hilfreich. |
You Can Dance [Musikkassette] Madonna Hörkassette, 17. November 2006 Verkaufsrang: 520918 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
... for Inspiration! 4 von 5 Punkten Wer kennt nicht Madonnas Song Into The Groove, bei welchem sie am Anfang sagt "And you can dance...for inspiration"?
Ich liebe diese CD. Finde es total gut, wie es abgemischt wurde. Over&Over hört sich hier einfach viel besser an als auf dem Like A Virgin Album.
Es ist toll, dass jeder Song in den andren übergeht.
Die Dub Versionen sind auch gut, aber nichts besondres ...
Für Fans ein muss, für Leute dieauf 80er Pop stehen sollten dies auch kaufen.
You can Dance...aber richtig 5 von 5 Punkten Remixalbum oder erste Best Of CD,Fans mögen sich drüber streiten.
Best Of weil.....
Es sich um Songa der ersten drei Alben handelt(Madonna,Like A Virgin und True Blue)
Remixalbum weil....
Die Songs neu Gemixt wurden und wie beim letzten Album COATF ineinander gehen,für Non Stop Dance vergnügen.
Wie auch bei TIC gab es hier einen neuen Song(Spotlight),der bei den Fans sehr begehrt ist,da es diesen Song auch als Promo Vinyl gibt,die es jedoch nur in Japan gab.
Auch die Vinyl mit den Edit Verionen der Tracks ist sehr rar.
You Can Dance ist ein gelungenes Best Of Remix Album!!!!!!
You can dance! 5 von 5 Punkten Diese Madonna Platte war eines meiner ersten LP Platten überhaupt. Like A Prayer war übrigens meine erste. (zu der Zeit, waren CD`s noch nicht im überlauf)
Ich finde es ist eine wunderschöne und inspirierte remix version von ihren tanzknallern: Into the Groove, Holliday, Over and Over etc..
Der Beat ist stark und wie Madonna in ihren Worten schon sagt: And you can dance!
Mein Persönlich bester Remix auf diesem Album ist: Into the Groove. Der Keyboard "solo" ist einfach PERFEKT und man kann nicht anders als sich im Ritmus mitzubewegen oder in der Luft (kein Keyboard in Sicht) mit Händen und Fingern drauf los tipsen!
Allem im Allem, ist es erfrischende Dance music der 80`s für alle die, die mit Madonna oder guten Dance/Pop dieser Zeit was anfangen können.
Es ist ein fröhlicher Musik-Begleiter, der die Sonne um so stärker scheinen lässt oder in trübsehligen Momenten sie aufgehen lässt!
Ich gebe ihr 5 Sterne, da sie als Remix Platte einfach spitze ist!
Viel Spaß!
Madonna made you dance 4 von 5 Punkten Madonna *made* you dance, weil man vom heutigen Standpunkt aus wohl kaum noch behaupten kann, dass "You Can Dance" ein so genanntes Dance-Album ist. Sicher, in den 80ern war es bestimmt tanzbar (wie ich mich dunkel erinnern kann), und auch die Programmierung war für damalige Verhältnisse fortschrittlich.Heute würde ich es so auf den Punkt bringen: "You Can Dance" ist retrospektiv ein Popalbum, das sich durch sehr eingängige Melodien von bekannten (Holiday, Into The Groove) und nicht so bekannten (Over And Over, Where's The Party) Madonna-Songs auszeichnet - ohne Zweifel aber allesamt wahre Pop-Perlen - die zu einem langen Remix miteinander verschmelzen. Na ja, bis auf einen kleinen Break, der davon zeugt, dass das Album zu Zeiten produziert wurde, als noch 2 Seiten einer Scheibe beschrieben wurden. Kein Muss in der Plattensammlung, aber wenn man einen Überblick über Madonnas frühes Schaffen und ihre bis heute erhaltenen Ambitionen, tanzbare Popmusik zu machen erhalten will, kann ich diese CD für die Autofahrt in den Urlaub gen sonnigen Süden jederzeit empfehlen:-)
And you can dance for inspiration ! 3 von 5 Punkten Eigentlich finde ich das Album gar nicht einmal so schlecht.Die Songs sind trotz Madonnas damaliger Stimmqualitäten ziemlich gut. Einziger Kritikpundt:Die Lieder hätten mehr davon profiert,wenn sie kürzer wären."Spotlight" blieb noch von Madonnas Anfängen übrig und der Grund,warum er bis dato nicht veröffentlicht wurde, ist wahrscheinlich der,das er sehr stark an "Holiday" erinnert.Ich finde,das 3 Sterne für dieses Album gerechtfertigt sind und auch wenn "You can dance" nicht als einer der besten CD's von Madonna in die Geschichte eingehen wird,kann man sich die Scheibe ruhig anhören.
Weitere Kundenmeinungen |
American Life [Amended] Madonna Audio CD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 504911 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der musikalische Quantensprung fällt diesmal nicht so groß aus wie von Ray Of Light (1998) zu Music (2000). Doch kreativer Stillstand ist für Madonna auch 2003 ein Fremdwort. Erneut hat sie zusammen mit dem französischen Produzenten Mirwais ein Werk geschaffen, das an musikalischer Strahlkraft mühelos die Konkurrenz überflügelt. Gekonnt verbinden die beiden in den elf Tracks, darunter auch der Titel-Song des letzten James-Bond-Films, "Die Another Day", akustische und elektronische Sounds. Mehr noch als auf Music gelingt es dem Duo aus diesen beiden gegensätzlichen Polen eine ebenso tanzbare wie fortschrittliche Mixtur herzustellen, die an Anspruch und Ausdruckskraft das sonstige Geschehen in den Hit-Paraden mühelos deklassiert. Madonna bewegt sich auch diesmal wieder in einer ganz eigenen Liga. Das stellt sie gleich am Anfang des Albums mit drei außergewöhnlichen Songs klar. Als Einstieg in die faszinierende Welt von Frau Ciccone dient die aktuelle Single "American Life". Danach folgt mit "Hollywood" auch gleich einer der besten Tracks des Albums, eine mit Akustikgitarren-Sounds unterlegte Nummer, die sich dank großzügig eingestreuter Breaks und einem unwiderstehlichen Groove nach und nach in eine hochgradig dancefloortaugliche Nummer verwandelt. Doch Madonna legt auch diesmal sehr viel Wert auf Abwechslung, und so reduziert sie mit "I'm So Stupid", das Mirwais mit seinen inzwischen oft kopierten, aber nie erreichten Elektronik-Sounds prägt, deutlich das Tempo. Besonders erwähnenswert ist zudem noch die zum Abschluss platzierte Ballade "Easy Ride", deren mit Streicher-Sounds verziertes Intro einen leicht irreführenden Vorgeschmack auf das liefert, was dann folgt. Ein Song, eingebettet zwischen sanften Gitarrenklängen und diesen einzigartigen Beat-Konstruktionen, bei dem Madonna noch einmal eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass sie auch in diesem Jahrzehnt noch in der Lage ist, den Takt in der Musikwelt vorzugeben. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 181 Bewertungen)
Man muss öfter reinhören, um "American Life" zu schätzen! 5 von 5 Punkten Madonna ist zweifelsohne die wandelbarste Sängerin der Welt. Gibt sie sich im Folgealbum von 2005 "Confessions on a Dance Floor" dem vergessenen Discosound der 70er und 80er hin, fabriziert sie zusammen mit William Orbit und Mirwais Ahmadzai 2000 mit "Music" ein funkiges und futuristisches Pop-Werk.
Das Mittelstück bildet das 2003 in den Handel gekommene "American Life", das vor allem auf Stimmverzerrer und totalen Elekro-Pop mit im Vordergrund stehenden akustischen Gitarrenklängen setzt. Auch hier war wieder Mirwais am Werk und tobt sich mit vielen klanglichen Spielereien aus. Beim ersten Hören dieses Albums dachte ich noch, dass dies qualitativ nicht mit anderen Madonna-Werken mithalten kann, finden sich zu wenige eingängige Melodien darauf. Es stimmt schon, die Arrangements klingen oft ähnlich und Madonnas Stimme, die in vielen Stücken überproportional durch den Vocoder gejagt wurde, führt manchmal zum Weiterschalten. Dazu ging "American Life" vielleicht sogar wegen Madonnas vehementer Antikriegshaltung, die auch deutlich im Poster-Booklet des Albums sichtbar wird, unter. Erwähnenswerte, erfolgreiche Singles gibt es von "American Life" nicht. Dies sind die Aspekte auf der einen Seite.
Auf der anderen Seite findet man auf dem Album eine so tiefgründige Madonna, wie man sie noch zu "Like a Prayer"- und "Erotica"-Zeiten erlebte. Ohne irgendwie ein Blatt vor den Mund zu nehmen, kritisiert Madonna im Eingangsstück "American Life" den "American Way of Life" und dessen Hang zur Oberflächkeit. Obwohl sie darin im zweiten Teil des Song den nicht gerade besten Rap aller Zeiten präsentiert, sind die Lyrics doch stark. Provokant wird es auch mit "Hollywood", wo Madonna die denkwürdige Frage stellt, weshalb der amerikanische Mekka der Filmindustrie so anziehend auf die Leute wirkt und den ein oder anderen Traum in Seifenblasen zerplatzen lässt. Aber auch von der gefühlsbetonten und zarten Madonna bekommt man etwas zu hören. In "Nothing Fails" wird ein Utopia geschaffen, das ohne Mängel und Ängste ist. Bei dem Lied bekomme ich im Mittelteil öfter Gänsehaut. Dort schwillt der Chor im Hintergrund von Sekunde zu Sekunde an, bis Madonnas Stimme kaum noch zu hören ist. Dies ist einer der wenigen Tracks auf dem Album, die vom Stimmverzerrer verschont geblieben sind. Dadurch kommt mehr Gefühl zum Ausdruck. "Intervention" ist die perfekte Fortsetzung zu "Nothing Fails", die Liebe und Zusammenhalt preist und wirkt ebenso gefühlvoll. Schön ist auch die Midtempo-Ballade "Love Profusion", zu Deutsch Liebe im Überfluss. "X-Static Process", ausschließlich instrumentiert mit einer Akustikgitarre, appelliert ans Selbstwertgefühl. Mein Anspieltipp ist vor allen anderen Titeln aber das melancholische und bedauerliche "I'm So Stupid", das zum Nachdenken über sich selbst anregt.
Verletzlich klingen die Lyrics zu "Nobody Knows Me" und "Mother and Father". Bei beiden Songs sind die Texte an sich genial. "Nobody Knows Me" beweist, wie schlecht durchschaubar die Queen of Pop ist und man kann in diesem Track besser hinter die aufgebaute Fassade aus Selbstsicherheit blicken. Bei "Mother and Father" wird ein vom Album "Like a Prayer" altbewährtes Thema erneut aufgegriffen und zielt auf ihre Kindheit und den Wunsch nach ihrer toten Mutter und dem Beistand ihres Vaters. Allerdings ist Madonnas Stimme in beiden Titel kontinuierlich auf den Vocoder gerichtet, was beide Songs leider total mechanisch klingen lässt. Melodisch sind beide Track sehr einfach gehalten. Auf der Live-CD des DVD/CD-Pakets zum Konzert-Dokumentarfilm "I'm Going to Tell You a Secret" klingen die Titel melodisch besser. Besonders "Nobody Knows Me" überrascht hier mit einem ausgefeilten Arrangement. Die Album-Version davon schalte ich meistens weiter.
Auch die Klangqualität der Songs ist nicht die beste. Oft sind Bässe übersteuert (siehe besonders "Easy Ride") oder die Stimme der Popdiva wirkt verkratzt (siehe besonders "Intervention"). Das hätte man besser hinbekommen können.
Schon auf dem Album "Music" tritt Stimmverzerrung auf, aber bei "American Life" ist dies vorwiegend zu finden. Deswegen muss man öfter in das Album hereinhören, um es zu schätzen. Es ist definitiv im Nachhinein eines von Madonnas besten Album, vielleicht sogar DAS beste, aber es ist definitiv eines der tiefgründigsten. Auf jeden Fall zeigt das Album "American Life" erneut Madonnas Experimentierfreudigkeit auf, ob es nun die gewagten Rapparts in "American Life" oder "Mother and Father" sind oder das Zulassen von Stimmverzerrung. Madonna bleibt wandelbar.
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