Manowar

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Kings Of Metal - ManowarKings Of Metal
Manowar

Audio CD, 18. November 1988
     Verkaufsrang: 3325      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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1988 erschien mit Kings Of Metal das wohl bekannteste und knapp hinter dem überragenden Sign Of The Hammer eindeutig beste Manowar-Album. Gleich der Opener "Wheels Of Fire" ist ein vom Klang eines satt röhrenden Sportwagenmotors eingeleiteter Nackenbrecher in mörderischem Tempo. Es folgen die wohl jedem echten Metal-Fan geläufige Megahymne "Kings Of Metal" und die majestätische Ballade "Heart Of Steel", bevor Bassist Joey De Maio mit einer rasend schnell gespielten Umsetzung des berühmten "Hummelfluges" zeigt, daß er sein Instrument meisterhaft beherrscht.

Einen weiteren Höhepunkt stellt zweifelsohne die von einer majestätischen Kirchenorgel und einem gewaltigen Chor getragene Bombasthymne "The Crown And The Ring" dar. Mit "Kingdom Come", "Hail And Kill" und "Blood Of The Kings" gibt es dann noch drei weitere für Manowar typische Hymnen. Außerdem das von vielen belächelte, jedoch von Fans innig geliebte Hörspiel "The Warriors Prayer" und den alles andere als politisch korrekten, musikalisch eher simpel gestrickten Macho-Song "Pleasure Slave". --Andreas Stappert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Unverwüstlicher Meilenstein      5 von 5 Punkten
Die immer mehr zu billigen Gazetten verkommene Fachjournalie und die Szenepolizei haben zu den "Kings of Metal" rein musikalisch wohl nichts mehr zu sagen, was mehr über das eigene Niveau aussagt, als über den Ami-Vierer selbst! Denn Manowar bedienen den Heavy Metal-Fan in schöner Regelmäßigkeit mit musikalischen Perlen. Diese Scheibe ist ein unsterblicher Teil des Schwermetalls und überzeugt vom ersten bis zum letzten Akkord. Manowar war mit diesem Album Proktions- und Songwritingtechnisch auf eine Ihrer Hochphasen, nicht zuletzt durch den glänzenden Gitarristen Ross the Boss! Wer noch nie seine Rübe zu Oberhymnen wie "Hail and kill" geschwungen hat, sollte dies schleunigst nachholen und sich von weiteren Göttergaben wie "Kingdome Come", " Heart of Steel" oder dem treibenden Titelsong infizieren lassen. Welche Tragweite dieses Album hat, wird bei jeder Festivaldisco deutlich, wo Lieder dieses Albums regelmäßig abgefeiert und auf Knien gewürdigt werden. Eric Adams einzigartige Stimme thront über einem hervorragenden Songgerüst und beschert dem Zuhörer absolute Dauergänsehaut. Das ist feinster Metal der Güteklasse 1a, und jeder superwichtige Metal-Kenner und "Manowarhatsichverkauft"-Wichtigtuer wird im stillen Kämmerlein beim geheimen Genuss dieser Platte regelmäßig einer abgehen. Ergreifende Melodien, großartige Refrains, erdige Texte und vier Musiker, welche Ihrer Szene mehr treu sind und waren, als mancher Szene-Guru. Eine der authentischsten Metal-Scheiben aller Zeiten, Pflichtlektüre für alle Szene-Neulinge und unverwüstlicher Meilenstein für den Freund der Pommesgabel! Hail to the Kings of Metal!!!


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Warriors of the World - ManowarWarriors of the World
Manowar

Audio CD, 25. April 2005
     Verkaufsrang: 15361      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die True Metal-Götter Manowar sind zurück und verweisen mit Warriors Of The World wieder einmal alle Epigonen in die Schranken. Bereits die Singleauskopplung "Warriors Of The World United" entpuppt sich als Weltklasse-Hymne. Dazu kommen mit "Call To Arms" und "Swords In The Wind" zwei Stücke, die sogar Erinnerungen an Alben wie "Hail To England" oder "Sign Of The Hammer" aufkommen lassen, und mit "Nessun Dorma" haben sich die "Kings Of Metal" eine Arie aus der Puccini-Oper Turandot vorgeknöpft. Vor allem hier beweist Frontmann Eric Adams, dass er nach wie vor zu den besten Metal-Sängern aller Zeiten gehört, und auch der Rest der Instrumentalfraktion weiß durch die Bank zu überzeugen. Während andere große Metal-Bands wie Judas Priest, Savatage oder Megadeth mit ihren letzten Alben eher enttäuschten, haben Manowar mal wieder einen kleinen Klassiker eingespielt, der schon bald in jedem Headbanger-Haushalt stehen wird. True-Metaller: Kaufen! --Boris Kaiser

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 95 Bewertungen)

Kitschige Lückenfüller?!?      5 von 5 Punkten
Wer meint er könnte ein gutes Manowar Album so in den Dreck ziehen, der sollte zu seinen hi*- ho* Freunden gehen und sich Kinderlieder anhören, denn was warriors of the world zu bieten hat ist halt nur was für Leute die reif genug sind sich auch mal eine neue Art und Weiße von Manowar anzuhören ohne gleich loszuheulen weil ein paar lieder nicht gefallen. Ich selbst finde "An American Trilogy" auch nicht besonders toll und "Valhalla" ist auch nicht die Art von metal die man bei Manowar erwartet aber wann war schon jemals alles perfekt. Doch es sind auch einige Meisterwerke in WOTW z.B.:"Call to the Arms","Swords in the Wind"...
Einfach mal reinhören und mitsingen!
Fighting for true Metal!
Max


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Hail to England - ManowarHail to England
Manowar

Audio CD, 25. April 2005
     Verkaufsrang: 5565      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Nachfolge-Album zu Into Glory Ride konnte die hohen Erwartungen der Fangemeinde durchwegs erfüllen und setzte den Siegeszug der "einzig wahren True-Metal-Band der Welt" (Zitat Manowar) fort. Wieder setzt das Quartett ihr Augenmerk auf eingängige, massenkompatible Monumentalsongs mit Hymnencharakter, die ihren Höhepunkt in dem genialen Titelsong fanden. Diese Mid-Tempo-Nummer mit seinem göttlichen Refrain zählt zu den besten Stadionsongs der Welt und ist heute unverzichtbarer Teil einer jeden Live-Show.

"Blood Of My Enemies" dagegen ist ähnlich wie "Warlord" vom Into Glory Ride-Album eine harter, treibender Opener mit mächtigen, wuchtigen Drums, messerscharfen Riffs und einem Eric Adams in Höchstform. "Kill With Power" ist ein weiterer pfeilschneller, wahnwitziger Double-Bass-Hammer, während die getrageneren "Army Of The Immortals" und vor allem das 9minütige "Bridge Of Death" düsterer und gleichzeitig härter daherkommen. Mit "Black Arrows" gab es allerdings auch das erste unsinnige Bass-Solo von Mastermind Joey DeMaio, was sich auf den folgenden Alben und vor allem Live-Shows noch exzessiv ausweiten sollte. Wer sich nicht an den lächerlichen Textaussagen und dem teilweise schon arg pathetischem Songmaterial stört, erhält mit Hail To England ein gutes Metal-Album mit einigen herausragenden Tracks. --Frank Trojan

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

All-Time Classic      5 von 5 Punkten
Nachdem ich immer noch von der "Gods of War" geschockt bin, brauch ich wahrlich großartigen Metal-Stoff. Was paßt da bessser als die Manowar-Götterscheibe überhaupt "HAIL TO ENGLAND"?!?!
Das ist Heavy Metal in seiner reinsten und besten Form. 7 Songs, 7 unsterbliche Klassiker. Kein Kirchengeorgel, kein Singsang, nur Power!!!
Egal ob man den übergenialen Opener "Blood Of My Enemies", den Stampfer "Each Dawn I Die", den Nackenbrecher "Kill with power", die Hymne "Hail to England", das gottgleiche "Army Of The Immortals" oder den Manowar-Übersong "Bridge of death" aufgelegt, hier ist alles perfekt, genial und einfach einzigartig. Ganz großes Metal-Kino, daß ganz locker mit den besten Outputs von Maiden, Priest, Savatage.... mithalten kann.
Ganau SO (!!!) muß ein ultimativer Metal-Klassiker sein.
Allen Manowar-Einsteigern möchte ich neben dieser Göttergabe auch noch die ähnlich fantastischen Meisterwerke "Into glory ride" und "Sign of the hammer" und "Kings of Metal" wärmstens ans Herz legen. Alles was danach kam, kann man kaufen, muß man aber nicht.


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Into Glory Ride - ManowarInto Glory Ride
Manowar

Audio CD, 25. April 2005
     Verkaufsrang: 24798      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Man mag zu der Band stehen, wie man will, doch Battle Hymns, Hail To England und Into Glory Ride werden in den Geschichtsbüchern über postmodernen Heavy Metal immer wieder auftauchen. Zu diesem Zeitpunkt waren Manowar noch eine ernstzunehmende Metal-Band, obwohl schon damals der übermäßige Hang zu pathetischen, mit Klischee beladenen Songs erkennbar war. Das 83er Album Into Glory Ride legt mit dem großartigen Reißer "Warlord" gleich ein wahnwitziges Tempo vor und ist gleichzeitig einer der schnellsten Songs, die Manowar je auf CD gepreßt hat.

Die nachfolgenden "Secret Of Steel" und "Gloves Of Metal" sind dagegen schwermütiger, und repräsentieren die von der Band selbst überstrapazierte Darstellung des True Metal. Das leicht pathetische "March For Revenge", das treibend-harte "Hatred" und die göttliche Halbballade "Gates Of Valhalla" zeigen die Band in Hochform, vor allem waren die Vier anno´83 längst noch nicht so selbstverliebt wie auf den neueren Werken. Sänger Eric Adams untermauerte mit Into Glory Ride seinen Ruf als einen der besten Heavy Metal-Sänger, seine Performance ist neben dem brillianten Songmaterial das Gütesiegel für dieses Werk. Schade nur, daß die Band heutzutage immer mehr zu einer Selbstparodie verkommt. --Frank Trojan

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

2. Geniestreich der Kings of Metal      5 von 5 Punkten
Zugegeben, und vorab direkt erwähnt, würde ich den Sound der Scheibe mit in die Kritik einfließen lassen, dann müsste ich locker mal zwei Sterne abziehen. Selbst für das Jahr 1983, als dieses zweite Manowar Album, auf dem Markt kam, ist dieser äußerst schlecht.
Da hilft auch nicht die Erklärung, dass die Plattenfirma das Demo, mit dem sich Manowar bei ihnen beworben haben, fasst unbearbeitet auf den Markt geworfen hat und das Ergebnis eben Into Glory Ride heißt. Man wünscht sich einfach einen satten, fetten Sound, für diese Songs, denn die sind einfach einsame klasse, und deshalb auch die 5 Sterne Bewertung.
Am Anfang ihrer Karriere konnten Manowar noch richtig gute Songs schreiben, die ordentlich Atmosphäre aufbauen und die man immer und immer wieder hören kann.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Lieder nun sehr viel epischer gehalten, weltliche Themen fehlen in den Texten völlig. Die Lieder bedienen vor allem Fantasy-Klischees und handeln von Kriegern und Schlachten, also diese Art Texte die man seitdem eigentlich ausschließlich von Manowar serviert bekommt.
Der Opener Warlord ist auch schon das schnellste Stück der Platte und gibt den Blick frei auf das epische Secret of Steel, welches ich zu den besten Stücken zähle die Manowar jemals veröffentlicht haben. Gloves of Metal und Gates of Valhalla stehen dem Song kaum nach und auch die beiden Abschlusstücke Revelation (Deaths Angel)und March for Revenge (By The Soldiers of Death) sind einsame Klasse.
Etwas abfallend, da zu lang, empfinde ich immer Hatred, obwohl es beileibe kein schlechter Song ist.

Alles in allem gibt Into Glory Ride 7 geniale Stücke her, von denen allenfalls eines ein wenig gekürzt hätte werden können. Jedem Manowar Fan kann man das Teil nur empfehlen, Einsteiger greifen vielleicht erst zu Kings of Metal oder Sign of the Hammer.
Für mich bildet jedenfalls IGR das beste Album der frühen Phase, welches mit 45 Minuten auch gleichzeitig das längste ist und vielleicht trägt auch gerade der schlechte Sound seinen Teil zum einzigartigen Charme dieses Albums bei.

Klare Kaufempfehlung, vor allem zu dem lächerlichen Preis für das es mittlerweile angeboten wird.


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Battle Hymns Remastered - ManowarBattle Hymns Remastered
Manowar

Audio CD, 1. März 2002
     Verkaufsrang: 18346      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wer hätte 1982 gedacht, daß Manowar eines Tages einmal als die lauteste Band der Welt in das Guinessbuch der Rekorde eingehen würde? Richtig, niemand! Dabei hauten die Jungs um Ausnahmetieftöner Joey DeMaio und Sangeswunder Eric Adams, die sich nach einem amerikanischen Kriegsschiff benannten und schon damals in punkto Lyrics, Outfit und Attitüde kein noch so albernes Heavy Metal-Klischee ausließen, mit ihrem Debüt bereits ordentlich auf den Putz. So gilt Battle Hymns auch heute noch als Sternstunde des Heavy Metals. Angetrieben von filigranen Bassläufen gelang es Manowar mit ihrem epischen Bombastsound besonders die alte Welt in ihren Bann zu ziehen. Entgegen kam den Wagner-Fans dabei das Faible der Europäer für klassische Klänge, die sich nicht nur in Joey´s Puccini-Adaption "William´s Tale" niederschlägt. Gesichert haben sich Manowar ihren Platz auf dem Hartwurst-Olymp aber in erster Linie aufgrund von unsterblichen Hymnen wie "Manowar", Metal Daze" und vor allem dem monumentalen Titeltrack. Oder um es im Jargon der Gruppe zu sagen: Death To False Metal! --Buffo Schnädelbach

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Heavy Metal - Metal Daze      5 von 5 Punkten
"Battle Hymns" ist das Debüt-Album der Gruppe und erschien 1982. Die handelnden Musiker waren: Ross The Boss (Guitars, Keyboards), Joey DeMaio (Bass Guitars), Donnie Hamzik (Drums) und Eric Adams (Vocals).

Das Album hat mich von Anfang an begeistert und schafft dies auch heute noch. Damals hat die Gruppe noch richtige Musik gemacht, knallharter aber melodischer Metal. Für mich (und sicher auch für andere) ist "Battle Hymns" ein absoluter Klassiker. Die Songs `Metal daze` und `Manowar` gehören bis heute zu ihren Besten und dann die beiden Hymnen `Dark avanger` und natürlich die Schlachthymne (Battle hymns), großes Kino! Bei `Dark avanger` hat sich der große Orson Welles verewigt. Auch die anderen 4 Stücke sind gut bis sehr gut. Das ganz besondere Plus von Manowar ist für mich Sänger Eric Adams. Dieser ist einer der besten seines Fachs und gehört in eine Reihe mit Ian Gillan, Ronnie James Dio, Robert Halford und Bruce Dickinson. Mit Ross war auch ein fähiger Gitarrist am Start.

Mit diesem Album haben Manowar auch tausende von Musiker beeinflußt. Dieser Einfluß reicht bis heute. "Battle Hymns" ist ein Klassiker, den jeder Metal Fan kennen sollte. 5 Sterne.


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Louder Than Hell - ManowarLouder Than Hell
Manowar

Audio CD, 23. September 1996
     Verkaufsrang: 33204      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Das achte Manowar-Album ist gleich in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zum einen markiert es die Rückkehr von Schlagzeuger Scott Columbus, der die Band nach den Aufnahmen zu Kings Of Metal aus privaten Gründen verlassen hatte. (Demzufolge heißt der vorab als Single ausgekoppelte Albumopener dann auch "Return Of The Warlord".) Zum anderen stellt es auch den Einstand von Gitarrist Karl Logan dar, der im Vergleich zu seinem eher technisch ausgerichteten Vorgänger Dave Shankle durch wesentlich wärmeres, mit einem leicht bluesigen Touch versehenes Gitarrenspiel überzeugt. Nachzuhören vor allem im fast zehnminütigen, sehr pathetischen Instrumental "Today Is A Good Day To Die". Des weiteren erwähnenswert sind der phantastische, äußerst druckvolle Sound der Platte, sowie eine erfreulich hohe Konzentration von straight nach vorne losgehenden, schnörkellosen Power-Hymnen. Namentlich "Brothers Of Metal", "The Gods Made Heavy Metal", "Number 1", "Outlaw", "King" und nicht zuletzt das symptomatisch betitelte "The Power".--Andreas Stappert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Röhrende Harley      5 von 5 Punkten
Gegen Ende des ersten Songs 'Return of the Warlord' liefert sich kurzzeitig ein E-Bass ein akkustisches Duell mit einer hochdrehenden Harley - quasi das ganze Album in wenigen Sekunden:
E-Starter äh Playtaste drücken, Gashahn bzw. Volume-Regler aufdrehen und los rast das Ross aus Stahl. Bei der Quotenballade 'Courage' hat es dann einen leichten Durchhänger, vielleicht ist grad Tempolimit oder vielleicht erzählen sich an dieser Stelle die Biker Stories aus der guten alten Zeit - keine Ahnung. Dann gehts aber richtig ab - 'Number 1', 'Outlaw' und 'King' lassen den guten alten V-Twin so richtig losbrüllen. Leider wird das schon etwas betagte amerikanische Metal-Moped hierdurch wohl etwas zu heiss, denn unsere Biker machen Pause und wir können einige Minuten dem Knistern des abkühlenden Metalls lauschen - kann bis heute nicht verstehen wieso die Manowar-Biker-Gang immer wieder irgendwelche Soli auf ihre CDs pressen muss. Naja wenigstens wird man durch die knatternde Rückfahrt 'The Power' wieder ein bisschen versöhnt.

Knappe 5 Sterne.


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Gods of War - ManowarGods of War
Manowar

Audio CD, 23. Februar 2007
     Verkaufsrang: 5220      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 136 Bewertungen)

Klasse      5 von 5 Punkten
Wer auf die Orchestermusik nicht abfährt, kann es ja sagen, aber das Album ist so umfangreich, das es nicht die Häufigkeit darstellt. komplett gesehen ist das Album mehr als purer Metal. Außerdem erzählt das Album richtig gut dadurch.
Ich mag zwar den Bassmacker von Manowar nicht unbedingt, aber die machen schon gute Mucke. Dabei bleiuben sie ihrer Storyschien treu.
Nun ist Age of conan das mmorpg herausgekommen und dazu dieses Scheib ist einfach ein Traum.

Zur Stimme von Eric Adams muß man ja nun wirklich nichts sagen. Giagntsich. Columbus an den Stöcken ist auch gewohnt ne Grante.

Hail Manowar.


Gutes Album!      5 von 5 Punkten
Mir geht es gewaltig gegen den Strich hier zu hören das Album wär Unzumutbar, für Manowar sehr schwach oder ähnliches! Das Album ist eher ein Musikalisches Hörbuch, als ein Metallica Konkurrent. Es erzählt je nach Lied (selbst die Instrumentals)von den Göttern der Alt-germanischen Mythologie bzw. der Geschichte der Krieger, die in diesem Glauben starben!
Wem das nicht passt, ist dieses Album absolut nicht zu empfehlen. Künftig besser aufs Album titel achten!

Für Manowar ziemlich schwach!!!      3 von 5 Punkten
Das Album ist sicher nicht grottenschlecht, aber Manowar kann das besser. Das Album ist eher langweilig ausgefallen. Viel Gerede, wenig Musik und wenn mal Musik ist, dann ist diese nicht unbedingt der Reißer. Das Album besitzt nicht die Power, die Manowar sonst fabriziert. Wer auf diese ganzen Odin-Storys und so steht, der findet das Album bestimmt doch sehr interressant, aber ich lege auf Odin und Co nicht so viel Wert. Kann aber Jedem empfehlen sich die jungs mal live anzutun. Live sind auch die Lieder von der GoW ganz gut. Die Jungs geben sich Mühe bei der Bühnenshow (das soll nicht heißen, dass mir Alles an der Show gefällt) und die sind echt SAU LUSTIG.
Wie gesagt, das Album kann man hören, aber im Vergleich zu den restlichen Alben eher traurig.

kein Meilenstein aber auch kein Reinfall      3 von 5 Punkten
Vorab,ich bin kein ausschließlicher Metalhörer, daher hatte ich weniger "Anpassungsschwierigkeiten" an ein Album, dass eine Mischung aus Hörbuch mit Metalliedern und Klassikeinlagen ist.

Ich verstehe, dass Leute, die ein Album wie "Hail to England" oder "Louder than Hell" erwarten hier enttäuscht werden.

So klingt Manowar hier nicht(eher viel Chöre+ Orgel+Erics herausragender Gesang oder instrumental), es gibt Metal, aber sparsam dosiert (King of Kings, Sons of Odin, Gods of War) sind klare Highlights und mit "Blood Brothers" gibt es wieder ein schöne (kitschige) Hymne/Ballade mit eingängiger Melodie. "Die for Metal" ist wegen des Textes Geschmackssache aber musikalisch gut und zum Mitsingen in der Kneipe tauglich.

Manowar haben seit ihrem (Chart-Hit) "Warriors of the World" einen melodischeren, weniger harten Sound, der zum Rockpop und Synphonic/Powermetal tendiert mit eingängigen Melodien und weniger aggressiven Texten (verglichen mit Sachen wie "Kill with Power", "Hail&Kill" von älteren Alben). Außerdem "schreit" Eric weniger häufig hohe Töne und singt auch etwas tiefer als auf den 80er Alben ,was ich nicht als Nachteil empfinde, da es meiner Ansicht nach, besser zur Musik passt.

Zwar beharrt die Band darauf, sich musikalisch nicht verändert zu haben, aber die Alben selbst (80er vs.90er/07) sprechen hier eine klare Sprache.
Aber inhaltlich werden immernoch die gleichen Themen mit typischem Vokabular (Fight, Kill, Die , Metal...)behandelt.

Dieses Album ist für Fans von Manowar zu empfehlen, die auch anderen Metalgenren und Klassik nicht abgeneigt sind oder für Leute, die sich für Mythologie und Fantasy begeistern, aber nicht für Metalfans, die typischen, harten Metal zum "Headbangen" erwarten.



ist nicht schecht das Teil...      3 von 5 Punkten
Hab mir das Album mal genauer angehört und finde, das zwischen den langweiligen Zwischengelabber und Hörspielpassagen einige richtig gute Songs sich verbergen.

ABER: Früher war alles besser, das gilt auch für Manowar und deswegen nur 3 Punkte, weil Manowar meiner Meinung nach die Songideen bei sich selber klauen.

Trotzdem The Kings Of Metal sind immer noch gut im Geschäft...


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Fighting the World - ManowarFighting the World
Manowar

Audio CD, 14. Mai 1987
     Verkaufsrang: 23087      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

`Fight for a living - Fighting the world`      4 von 5 Punkten
Nach fast drei Jahren Wartezeit erschien 1987 das 5. Album der selbsternannten Metal-Götter Manowar. Eingespielt wurde "Fighting The World" wieder von den Herren Ross The Boss, Columbus, DeMaio und Adams.

"Fighting The World" wirkt ein wenig zusammengeschustert, da hier Songs aus den Jahren 1982 (`Defender`), 1985 (`Carry on` und `Blow your speakers`) und 1987 versammelt sind. Nach den Problemen mit der vorherigen Plattenfirma tat sich die Gruppe um Joey DeMaio diesmal schwer, ein ganzes Album einzuspielen.

"Fighting The World" ist in meinen Augen und auch derer vieler Fans das `poppigste` Album von Manowar. Songs wie `Carry on`, `Blow your speakers` und `Fighting the world` sind sehr eingängig. Einmal gehört, setzten sich die Melodien sofort fest. Das kann man jetzt gut oder nicht gut finden für eine Heavy Metal-Gruppe. Letztendlich ist dies Geschmacksache. Mir gefällt das Album durchaus. Mit `Defender`, `Holy war` und `Black wind, fire and steel` sind auch für Manowar typische Songs am Start. DeMaio hat diesmal alle Songs komponiert und getextet. Bei `Defender` hören wir übrigens wieder Orson Welles.

"Battle Hymns" und "Into Glory Ride" finde ich stärker, "Fighting The World" hat aber seine Stärken, ist aber auch ein wenig kurz ausgefallen. 4 Sterne für das Album.

Love it or leave it      5 von 5 Punkten
Mein erstes Manowar-Album. Ein totaler Reinfall, ausser "Fighting the World" nichts brauchbares drauf ... dachte ich, als ich die CD zum ersten Mal Auto hörte. Aus irgendwelchen Gründen lief die Scheibe aber wieder und wieder durch, was gar nicht meine Angewohnheit ist. Dann war da noch ein guter Song und noch einer und noch einer.....
Nun bin ich regelrecht besessen von den Jungs und kann jedem diese Scheibe als Einstieg nur wärmstens ans Herz legen.

Wirklich nicht die beste...      4 von 5 Punkten
Aber trotzdem keine Schwache! Wenn ich hier wieder lese das Leute sagen Manowar hätten keine Ahnung von Metal dann aber HammerFall hochpreisen fage ich mich dann doch was mit der Metalszene los ist. Manowar sind DER Inbegriff des Metal und HammerFall sind einfach nur eine sehr gute Band aber verglichen mit Manowar nichts. Dieses Album ist allerdings eines der schlechteren Werke. Zwar sind mit Holy War, Black Wind, Fire and Steel und dem Titeltrack einige Granaten vertreten aber an Werke wie Hail to England oder Kings of Metal kommt es definitiv nicht ran.

Typisch Manowar      4 von 5 Punkten
Dieses Album zeigt wiedermal typische Manowar Songs wie man sie erwartet. Schlecht ist dieses Album nicht, und es hat zum Teil sehr eingängige Songs.
Wenn man dieses Album und die anderen Manowar Alben so hört kann man die Aussage von Hammerfall verstehen, welche Manowar als ihre größten Vorbilder bezeichnet.

Das ewige Dilemma      3 von 5 Punkten
In ihrer fast 25 jährigen Bandgeschichte haben Manowar es zu keiner Zeit geschafft mit NW0BM Größßen wie Iron Maiden oder Judas Priest in einer Liga zu spielen. Und das obwohl ihre musikalischen Fähigkeiten zumindest ebenbürtig sind: Dies zeigen sie auf dem vorliegenden Album eindeutig mit den Stücken 2 und 3: Blow your speakers ist absolut genial sowohl vom Sound her als auch vom selbstironichen Songwriting her und hat dann sogar doch noch ein Musikvideo gekriegt!. Auch Carry On kann man sich immer wieder gut anhören.

Doch damit sind die Lichtblicke des Albums auch aufgezählt. Ich denke man kann mit Recht behaupten, dass Manowar sich dass so ziemlich asozialste Image der Musikgeschichte zugelegt haben, und davon nie losgekommen sind, da sie auch heutzutage noch immer wieder beweisen müssen, dass man nur mit den Worten "Blood", "Steel" und "Fight" ganze Songs, ja sogar ganze Alben schreiben kann. Auf die Dauer geht einem das leider nur noch auf die Nerven. Auch die oben genannten Bands wie Maiden und Priest haben in ihren Amfangstagen solche Songs geschrieben, was ja damals auch in Ordnung war, nur haben sie sich dann auch weiterentwickelt und verbreiten nicht anno 2003 noch einen Schwachsinn wie Warriors of the world, unite!

Fazit: Die Tracks 2 und 3 sind wirklich gut; der Rest dann typisches wir gegen alle Geseiere, bei lausigen musikalischen Leistungen.

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Gods of War (Ltd. Edition, CD + DVD) - ManowarGods of War (Ltd. Edition, CD + DVD)
Manowar

Audio CD, 23. Februar 2007
     Verkaufsrang: 18348      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)

Was war denn das?      1 von 5 Punkten
Es tut mir wirklich leid, ich bin eigentlich ein alter Manowar-Fan, aber was die Jungs da abgeliefert haben entspricht nichtmal im Ansatz meinen Erwartungen. Bin vollkommen enttäuscht von diesem Kompilation. Für Manowar-Fans: Holt euch lieber die alten Scheiben, hier fehlt für mich alles, was Manowar ausmacht. Aber das sind auch nur meine 2Cents.

Klasse Konzept, klasse Masterpiece!      5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht, was es hier zu meckern gibt. Seit dem ich das Album das erste Mal in Händen hielt und gehört habe, hat es von seiner Faszination nichts eingebüßt. "Gods of War" rules. -Und zwar verdammt gut. Klar kann man über die Text-Elemente streiten. Mich stören sie nicht weiter, ganz im Gegenteil, sind sie doch auch eine prima Englisch-Hörprobe. Mit der Grund, weshalb mein Musik- und Englischlehrer "Gods of War" in den Unterricht mit eingebunden hat (greetz!).
"Gods of War" verbindet vom ersten Tune an Mythologie und Metal zu einer einzigartig interessanten Mischung, die man so nur von Virgin Steele kennt. Klar, mit den Virgin Steele Abhandlungen, die ja rein musikalisch stattfinden, kann man "Gods of War" nicht vergleichen. Ich sehe das neue Manowar Opus eher als vertonte Göttersage, dessen Recht sie umzusetzen DeMajo sicherlich genauso zugesprochen werden darf, wie einst auch Wagner. Obwohl mir von der Schule her die von Wagner vertonte Nibelungen Sage her durchaus ein Begriff ist, möchte ich sie nicht mit "Gods of War" vergleichen. Es dennoch zu tun, empfände ich allerdings auch nicht als Sakrileg. Allenfalls als eine andere Schuhgröße!
Nein, Manowar haben dieses Album ganz klasse hinbekommen. Da gibt's nicht viel herumzumäkeln. Anspieltipps: "King of Kings", "Loki God of Fire", "Blood Brothers", "Sons of Odin", "Gods of War" und der Bonus-Song "Die for Metal" (der an sich gar nicht ins Albumkonzept passen will).
Allen die sich dafür interessieren, ob Metal-Fans oder nicht, sollten einmal ausgiebig in diese Scheibe hineinhören. Lasst euch erstmal nicht von den vielen Negativ-Besprechungen abhalten. Die sind großteils nur der Fluch der Popper und HipHopperFraktion (zu erkennen an der jeweils einzigen Rezi des jeweiligen Besprecher). Nähert euch dieser Scheibe vorurteilsfrei und ihr werdet ihren wahren Wert zu schätzen wissen.
-Ein tolles Album mit tollen Tracks!
Peace

Wirklich ein Meisterwerk !!!!      5 von 5 Punkten
Da ich das Konzert vorher gesehen hatte,wusste ich ungefähr was mich erwartete. Ehrlich gesagt fande ich die Aufführung nicht ganz so gelungen ,aber egal. Als die Scheibe nun bei mir zu Hause ankam ,wusste ich aber wieder einmal mehr warum Manowar die Götter des Metal sind. Mit diesem Zyklus haben sie sich unsterblich gemacht.Jeder Titel passt zum Gesamtkonzept.Es werden Heroen und Götter besungen. EPIC METAL vom feinsten. Schon allein die Aufmachung der CD in Alucase und Lederbuch macht diese CD schon zum Eyecatcher. Ich kann jedem Epic- aber vor allem jedem MAnowar fan diese CD mit ruhigem Gewissen empfehlen. Es ist ein Meisterwerk.

Göttlich!      5 von 5 Punkten
Also, ich muss mich doch sehr wundern: Da kauf ich mir dieses grandiose Stück Musikgeschichte, jeden Tag rotiert das edle Stück Silber in meiner Anlage, und dann nehm ich nach langer Zeit mal wieder ein Rockhard in die Hand und muss lesen, dass es doch glatt jemand für das schlechteste Album der Bandgeschichte hält! Gut, dachte ich mir, die vom Rockhard sind eh nur Poser, man braucht sich ja nur anzusehen, was bei denen so alles auf die Titelseite kommt. Aber auch anderswo sah es meist so aus...
Also ich kann das nicht nachvollziehen, v.a. in Anbetracht dessen, dass meine Freundin( Metallerin aber definitiv kein großer Manowarfan) dieses Album liebt!
King of Kings, Army of the Dead, Sleipnir, Loki God of Fire, Sons of Odin, Gods of war und wie sie alle heißen, sind absolute Volltreffer die so auch alle auf ihren früheren Werken stehen hätten können.
Blood Brothers ist halt der typische Aussetzer, wie er auf fast jeden Manowaralbum zu finden ist(Battle Hymns--> Williams Tale; Fighting the world--> Carry on; Kings of Metal--> Kingdom come....usw.), aber dafür sind auch die zahlreichen Instrumentale echt geil. Normalerweise skip ich sowas nämlich einfach weg, nicht hier!
Wer}s nicht glaubt, der höre doch rein! Außerdem positiv zu bemerken ist das geile Design der Ltd. Edition als Lederbuch mit Stahlhülle drum, wie es sich allein für so einen Klassiker gebührt.

Grandioses Album mit Orchestralen der Extraklasse      5 von 5 Punkten
Manowar, Manowar!
Dieses Album kommt eindeutig und mit schwingender Leichtigkeit an den guten alten "Defender" oder die "Wheels of fire" heran. Sogar "Black wind, fire and steel" wird durch das grandiose "King of kings" nicht nur eingeholt, sondern überholt. Die Platte ist zwar vom Cover nicht im "Old Skool Manowar-Stil", dafür aber das fest in der CD-Einlage verankerte Booklet. Nackte Frauen, muskulöse Männer - so wollen wir Manowar.

Schon am Anfang kommt einem mit "Overture to the Hymn of the immortal warriors" eine orchestrale Wucht in die Ohren gefeuert, die zwar wenig mit den alten Hits zu tun hat, aber perfekt passt. Außerdem gibt es einige Instrumentalstücke(zu denen auch "Overture to the Hymn of the immortal warriors" gehört) in denen ebenfalls sehr auf die Orchesterbegleitung gesetzt wurde. Natürlich darf bei den ganzen Neuerungen auch der altbekannte Stil nicht fehlen: 2min Reden dann 2min Abdrehen, wie wir es von "Hail and Kill" und "Defender" gewohnt sind. Die zweifelsfrei besten Stücke des Albums sind "King of kings", "Loki god of fire" und "Army of the dead, Part I und Part II".

Die DVD ist nicht der Hit, enthält aber einen 5-minütigen Bericht über Karl Logans neue Gitarre, der für mich(als Pianist und Keyboarder) nicht interessant ist, aber die Gitarristen unter uns werden ihn verschlingen.
Alles in allem kann ich nur sagen: "Bravo Manowar, ihr habt eine der besten Heavy-Metal-Platen aller Zeiten produziert, welche nur noch durch "Use your illusion" von "Guns 'n Roses" getoppt wird!"


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Gods of War-Live - ManowarGods of War-Live
Manowar

Audio CD, 6. Juli 2007
     Verkaufsrang: 35935      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Gods of War, i call you...      4 von 5 Punkten
Nachdem ich seit den frühen Neunzigern durch meinen Onkel mit MANOWAR beschallt wurde, haben wir beide es tatsächlich mal geschafft uns die selbsternannten Metal Kings auf der "Gods of War" Tour im letzten Jahr anzusehen. Und was soll ich sagen, in Stuttgart wars' ein tolles Konzert, wenn auch mit einigen Abstrichen (siehe dazu weiter unten).

Das hier vorliegende Doppel-Live-Album deckt sich von der Setlist her direkt mit dem Konzert in Stuttgart (keine Ahnung, ob auf dem Rest der Tour andere Lieder gespielt wurden). MANOWAR verteilen ihren Set dabei eigentlich gar nicht mal so blöd: In den ersten anderthalb Stunden spielen sie ausschließlich alte Songs: Hits, aber auch weniger bekanntes Material. Die einzige Ausnahme bildet mittendrin "Die for Metal" (Bonustrack aus der "Gods of War" Scheibe). Im zweiten Teil der Show (hier sinnvollerweise auf die zweite CD gepackt) gibt es alle Songs von "Gods of war" ab dem Song "Sons of Odin" (in Albumreihenfolge). Dazu gab es eine Art Musiktheater mit Wikingerboot, Warriors Prayer und Krieger sowie diverse Videosequenzen. Das alles ist natürlich auf der CD nicht nachvollziehbar, aber sicher werden dem ein oder anderen, die auf der Tour waren, die Bilder zurück in den Kopf kommen.

Soundtechnisch und spielerisch gibts nicht zu meckern. Unglaublich welche Klangwände die Jungs mit nur drei(!) Instrumenten erreichen. Über die Songs muss man keine großen Worte verlieren: Die sind auf CD1 durchgehend Metalklassiker oder hätten es verdient, Metalklassiker zu werden. Auch die auf CD2 enthaltenen "Gods of War" Stücke sind nicht so schlecht, wie viele sie gerne reden. Und die Jungs verstehen es ein Publikum die ganze Zeit über warm zu halten. Man höre sich nur mal "Warriors of the World" an. Ein Song, der endlich den 10.000-Leute-Chor hat, den er braucht. Die klare Produktion des Albums tut ihr übriges zum Gelingen beitragen. Lediglich das Publikum ist deart weit im Hintergrund, dass man es kaum noch wahrnimmt.

Nun aber zu den Abstrichen:
- Eric Adams: So leid es mir tut, aber live schafft es der symphatische Sänger nicht, die Großtaten der Studioversion zu wiederholen. Viele alte Songs muss er tiefer intonieren, um nicht komplett auszufallen. Dazu prustet er ab und zu wie ein Gewichtheber nach der achten Wiederholung. Schade. Der Gesang tut zwar nicht weh, aber wer die Alben kennt, dürfte wohl auch enttäuscht sein.
- Die Setlist: Okay, einen schlechten Song kann man in dieser Auswahl wahrlich nicht erkennen, aber MANOWAR haben es tatsächlich geschafft einige ihrer wirklich größten und besten Songs nicht zu spielen. In Stuttgart jedenfalls waren viele, nicht nur mein Onkel und ich, bitter enttäuscht dass Stücke wie "Hail and kill", "Heart of steel", "Battle Hymns" usw. fehlten.

Fazit: Als Tourerinnerung für MANOWAR-Fans empfehlenswert. Wer nur wenig von MANOWAR kennt, sollte sich eher für eines der Alben (z.B. Kings of Metal, Battle Hymns oder auch Gods of War) entscheiden.

Die Spielfreude ist noch nicht erloschen !!!      5 von 5 Punkten
Nicht sein wird wer nicht wird sein, doch sein wird wer nicht wird nicht sein, doch Manowar ..."IST"... noch lebendig und kraftstrotzend:). Dies beweisen sie eindrucksvoll auf ihrem neuen LIVE-Album, "Gods of War-LIVE".

Rezensenten die sich darüber beschweren, dass die vier alten Herren von Manowar schon wieder eine Live-Cd veröffentlichen sollte gesagt sein, dass die neue Scheibe erst die 3. Live-Cd darstellt, eine Kritik an der hohen Zahl der DVD-Veröffentlichungen könnte vielleicht noch in Frage kommen. Ohne mich jetzt weiterhin großartig in selbst komponierten philosophischen Transzendenzen und in diversem Vorgeplänkel zu verlieren werde ich mal zum Wesentlichen schreiten...

"Gods of War-LIVE" ist in zwei Cd's aufgeteilt, wobei die eigentlichen Highlights definitiv auf der ersten Scheibe eingraviert sind. Auf dem primären Tonträger finden sich überraschenderweise zahlreiche Raritäten wieder, Songs die Manowar live eher selten zum Besten gegeben haben.

Eingeleitet durch die Ansprache von Orson Welles und dem legendären "Ben Hur Theme" ertönt sogleich der Titelsong "Manowar" mit einer enthusiastischen Spielfreude aus den Boxen, die man bei so manch anderen Bands verzweifelt sucht. Weiter gehts mit "Call to Arms", der live echt sauber rüber kommt. Außerdem hat Sänger Eric Adams eine äußerst interessante Zutat mit in die Songs gepackt, ein misteriöses Grunzen an so manchen Stellen bringt mich nicht selten zum Lachen und motiviert den Hörer irgendwie. Dadurch wird dem Ganzen einen bestimmten Charme verliehen.

Weiter gehts mit dem alten Hut "Gloves of Metal", kann live durchaus überzeugend wirken. Es folgen die raren Tracks, beginnend mit dem stark dargebotenen "Each Dawn I Die" aus der "Hail To England" Ära und dem sympathischen "Holy War", ein Stück aus der "Fighting The World" Scheibe.

Nun folgen die wahren Höhepunkte der gesamten Doppel-Live-Cd. Mit dem grandiosen, erhabenen Klassiker "Mountains" dringen Manowar in die balladesken Sphären vor. Sänger Eric Adams beweist hier eindeutig wo der Hammer hängt und dass seine Stimme nichts an ihrer ursprünglichen Genialität verloren hat. Weiter gehts mit der interessanten Uptempo-Nummer "The Oath", welcher vor Kraft und Spielfreude nur so strotzt. Seltenheitswert besitzt auch der nächste Klassiker, Secrets of Steel, dem auch die Instrumentalfraktion ihren eigenen Stempel aufdrückt, wenn auch der Drummer Scott Columbus nicht mehr so leistungsfähig erscheint wie zu einstigen Zeiten.

Für Zwischendurch ertönt als nächster Track ein klares Bass Solo, exorziert vom Chef Joey deMaio höchstpersönlich. Nicht übel !!!
Im darauffolgenden Lied "The Gods Made Heavy Metal" darf auch mal wie im üblichen Ritual ein Fan aus der Menge sein Können auf Karl Logan's E-Gitarre beweisen. Der Song ist relativ simpel, kommt live aber gut an.

Mit Die For Metal, Kings of Metal und Warriors of the World United werden schließlich typische Manowarkracher in Reinkultur zum Besten gegeben, in denen auch die Fans nicht zu kurz kommen. Der krönende Abschluss der ersten Cd bildet letztlich die etwas schnellere Nummer Black Wind, Fire and Steel, einer von Erics Favoriten in Sachen Songs.

Kommen wir zur sekundären Scheibe, es befinden sich hier nur ausschließlich Songs aus dem neuen Manowar Studioalbum Gods of War darauf, welches mich während den ersten Höreindrücken noch optimistisch stimmte, auf Dauer aber an Intensität und Wiederspielwert verlor. Kurz gesagt, das neue Studioalbum ist sowohl von der Instrumentierung, den gesamten Einfällen als auch von den textlichen Parts her eher schwach. Der Mann der das Album noch vor dem Blackout rettet ist definitiv Eric Adams mit seinem erstaunlichen Stimmvolumen. Unglaublich was der Mann aus sich rausholt:).

Auf die Live-Scheibe wurden natürlich nicht alle Songs des Studioalbums gepackt, sondern es wurden diejenigen ausgesucht, die sich zumindest noch sehen lassen können. Ich bin sogar der Meinung, dass Songs wie "Sons of Odin", "Gods of War", "Hymn of the Immortal Warriors" etc live viel besser klingen als auf dem Studioalbum. Von dieser Sichtweise aus betrachtet sind die Tracks auf der zweiten Scheibe nicht einmal so grottig, wie auf dem Studioalbum. Also man kann sie jedenfalls anhören, wenn auch nicht immer...

Mit dieser hochwertigen Live-Cd haben die 4 Musketiere nochmal ihre Gewandheit und ihre Spielfreude unter Beweis gestellt. Ich habe mir lange überlegt ob ich dem Album 5 Sterne geben sollte oder doch eher zu 4 tendieren sollte, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass 5 Sterne wohl doch angemessen sind. Den kleinen Durchhänger der Sekundärscheibe kann man nochmal verzeihen, wenn man bedenkt wie hervorragend doch der erste Tonträger klingt. Seis gewahr !!!

Als 8-jähriger Fan sage ich Daumen hoch für die alten Kings und wollen wir doch hoffen, dass ihr nächstes Studioalbum nicht so konservenartig wie ihr Momentanes ausfallen wird.
Lieber so, wie diese neue Doppel-Live-Cd !!!

Men of War      4 von 5 Punkten
Die dritte Live CD der 'einzig wahren Metal Band' ist zugleich die Hörenswerteste. Die Soundqualität, die bei Hell on Wheels furchtbar war hat sich so weit verbessert, dass man GoW-live jedem Neuling und Interessenten als Best of ans Herz legen kann.
Über CD2 kann man streiten, da sie zur Hälfte aus Hörspielen von 'Gods of War' besteht, was ziemlich langweilig werden kann. CD1 hingegen ist feinste Metallmusik, zu einem Großteil aus uraltem Material der Jungs (Into Glory Ride, Sign of the Hammer), dazu kommt noch das rare 'Holy War' und insofern ist die Scheibe auch schon einzigartig - durch den modernen Sound hören sich diese Stücke wesentlich besser an als auf den un-remasterten Originalen.

Eric Adams tut sich stellenweise etwas schwer mit den hohen Tönen, macht allerdings dennoch einen passablen Job, DeMayos obligates Bassolo stinkt (mag es auch technisch perfekt gespielt sein, aber es passt einfach nicht).

Egal, dieses Album bietet zusammen mit der Earthshaker DVD (welche übrigens abgesehen von 5 Nummern mit fast vollständig anderer Setlist aufwartet) einen ausgezeichneten Querschnitt der Liveperformance dieser umstrittenen Truppe - sie habens ja doch noch drauf.

Live-Überraschungen auf CD1, die Metal-Lachnummer auf CD2...      3 von 5 Punkten
Vorneweg: Manowar sind absolute Poser, haben aber zu Beginn und im Laufe ihrer Karriere wirklich starke Alben abgeliefert, die den Titel "True Metal" wirklich verdienen! Was in letzter Zeit in diese altgedienten Herren gefahren ist, weiß wahrscheinlich nur Odin! Oder nicht einmal der!!!

Zweitens: "Gods of war" war für mich, die mit Abstand schlechteste Scheibe, die Joey de Maio, Eric Adams und Co. je veröffentlicht haben. Sinnleere und übertrieben heldenhafte Texte gepaart mit musikalischer Belanglosigkeit. Mehr war dieses absolute "Meisterwerk" nicht. Das Album erinnerte eher an einen besonders schwachen Musicalabend als an ein richtiges Metal-Album!

Drittens: Zur Information für alle selbst ernannten "Experten". Die Jungs von Manowar haben zwar schon etliche DVDs auf den Markt geworfen, auf denen sie sich selbstdarstellerisch auf allerhöchstem Niveau zeigten, haben aber erst 2 Live-CDs veröffentlicht. Und das Release-Album dieser CDs hat nun auch schon einige Jahre auf dem Buckel!

Ok, kommen wir nun zum wahren Inhalt dieser Rezension: "Gods of war - live"! Als ich hörte, dass Manowar eine Live-CD herausbringen, deren Schwerpunkt auf dem neuesten Output "Gods of war" liegt, habe ich mir schon ausgemalt, wie schrecklich das zukünftige Leben eines Metal-Fans werden könnte. Als ich dann aber gesehen habe, dass Manowar, siehe da, auf CD1 alte Klassiker ausgepackt haben, die man live nur selten bis gar nie zu hören bekam, habe ich meine Meinung schon wieder ein wenig geändert. Die Live-Qualitäten kann man der Band ja in keiner Weise absprechen und daher können die alten Kracher durchaus überzeugen. Eric Adams weiß immer noch wo der Metal-Hammer hängt und singt die Fans in Grund und Boden. Natürlich tut auch er sich mittlerweile bei einigen Stellen schwerer, aber das kennen wir ja schon von Rob Halford und Konsorten. Die alten Metaller werden halt auch nicht mehr jünger! Überhaupt ist Adams das Aushängeschild der Band, auch wenn auch er in letzter Zeit scheinbar zu viel Joey de Maio's Spirit eingeatmet hat. Aber ja!

So weit so gut. Sieht bis jetzt nicht schlecht aus, bis man dann CD2 in den Player legt. Vielleicht sollte man zuvor die Track-Liste durchlesen, damit man gefasst ist und sich darauf vorbereiten kann, dass sich auf diesem Silberling ausschließlich Songs vom neuen Album befinden, die live auch nicht besser wirken. Es tut mir wirklich schrecklich leid, aber aus diesem Material kann einfach nichts Besonderes werden!

Aber mit dieser Tatsache muss man natürlich rechnen, wenn man sich "Gods of war - live" kauft. Wie gesagt, Manowar haben in letzter Zeit die Gunst der Fans ein wenig verspielt, indem sie die Veröffentlichungsdaten bis ins Unendliche verschoben haben und sich auch auf Konzerten, den ein oder anderen Fopà geleistet haben! "Gods of war - live" kann das mit Sicherheit nicht wieder gut machen, weiß aber wenigstens durch die alten Stücke teilweise zu gefallen. Auch die Live-Atmosphäre kommt auf Manowar-Konzerten gut rüber. Wäre da nicht, ja wäre da nicht das so verdammt schlechte "Gods of war"...

Power von den Kings of Metal !      5 von 5 Punkten
Viele klagen darüber, dass erneut ein Live Album auf den Markt kam. Allerdings können diese Meinungen nur auf die zahlreichen DVD`s von Manowar zurückgeführt werden, denn die letzte Live CD ist schon sehr lange her. Egal wie es ist, dieses Doppel Album ist ein echt gelungener Kalssiker. Der Sound ist perfekt und Glasklar. Eigentlich nicht nur ein Live Album, sondern auch ein Best of Album der Kings. Die Tracklist beinhaltet bis auf sehr wenige Ausnahmen nur Titel, die bisher nicht Live veröffentlicht wurden. Also der Kauf dieses Albums für jeden Manowar Fan ein muss. Das einzige was mir etwas fehlt ist, dass die Stimmung der Fans etwas sehr leise rüberkommt. Bei einigen Liedern hört man gar kein Publikum. Allerdings war ich selbt beim Konzert in München und wie immer war die Lautstärke der Band super Laut, man konnte sich selbst in der Halle nicht hören, dies mag vielleicht der Grund sein. Ich dachte, die Technik wird es schon möglich machen. Leider nein. Ansonsten ein wirklich glänzendes Album mit erstklassiken Songs die einem den ganzen Tag versüßen. Die mittlerweile sehr ins Alter gekommenen Kings beweisen hiermit wieder einmal sehr eindrucksvoll wer nach wie vor das Zepter des true Metal in der Hand hält. Für mich mit abstand die beste Live CD die es von Manowar je gab. Zusätzlich auch noch das beste Best Off Album der Band. Von mir aus kann es nach jedem Album /Tour ein solch geniales Live Werk geben. Würde mich freuen. Und die jenigen, die meinen damit abkassiert zu werden sollten sich fragen warum sie sich Live Alben kaufen und sich anschließen beschweren abkassiert zu werden. Dieses Album ist jeden Cent wert. Grüße an alle Manowar Anhänger. Tobias, seit 17 Jahren treuer Manowar Fan.


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Sign of the Hammer - ManowarSign of the Hammer
Manowar

Audio CD, 21. August 1989
     Verkaufsrang: 39890     

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Anno 1984 erlebte das Heavy Metal-Genre eine ihrer größten Sternstunden: Manowar veröffentlichten ihr viertes Studioalbum Sign Of The Hammer. Schon der Opener "All Men Play On 10" jagt jedem wahren Metal Freak ekstatische Schauer über den Rücken und ist doch nur ein Vorbote viel größerer Ruhmestaten. Egal ob "Thor (The Powerhead)", "Animals", das mächtige "Mountains", der hymnische Titeltrack, das rasend schnelle "The Oath" oder das episch angelegte "Guyana (Cult Of The Damned)" -- jeder einzelne dieser Songs ist per se eine Definition des Begriffs Heavy Metal. Zusammen ergeben sie ein unglaubliches, herrlich rauh produziertes Meisterwerk. Nie sang Eric Adams mit mehr Inbrunst, und nie zuvor und nie mehr danach ließ Joey De Maio rasendere Bassläufe vom Stapel. Wer diese Platte erwirbt und zum erstenmal auflegt, der/die möge sich in Ehrfurcht verneigen. Denn dies ist verdammt noch mal das beste Heavy Metal-Album aller Zeiten! Amen. --Andreas Stappert

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Ein Hammer von Manowar      5 von 5 Punkten
1984 erschien das 3. Album der selbsternannten Metal-Götter innerhalb von 1 1/2 Jahren und das 4. insgesamt. Ich stimme hier mit vielen Rezensenten überein und auch wieder nicht.

"Sign Of The Hammer", das erste und einzige Album der Gruppe auf dem Label `10`, ist eine der besten Platten von Manowar überhaupt. Somit stimme ich mit dem meisten Kritikern hier überein. Ich finde das Album aber gar nicht so typisch für die Gruppe, wie einige hier meinen. In meinen Augen ist es musikalisch besser als die Vorgänger (von den aktuellen Alben gar nicht erst zu reden). Es rockt zwar richtig, es sind aber auch jede Menge melodische Passagen und sogar ganze Songs (Mountains) vorhanden.

Klassiker wurden `All men play on 10`, `Mountains`, `Sign of the hammer` und das gigantische `Guyana (Cult of the damned)`. Auch die anderen Songs sind gut, `The oath` z.B. geht richtig ab. Nur auf jedem Album ein Bass-Solo (Thunderpick), das nervt ein wenig.

"Sign Of The Hammer" ist eines d e r Alben von Manowar. Musikalisch richtig gut, haben sich die 4 Metal-Götter 5 Sterne redlich verdient.


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Warriors of the World (Limited Edition) [UK-Import] - ManowarWarriors of the World (Limited Edition) [UK-Import]
Manowar

Audio CD, 27. Mai 2002
     Verkaufsrang: 44539     

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Die True Metal-Götter Manowar sind zurück und verweisen mit Warriors Of The World wieder einmal alle Epigonen in die Schranken. Bereits die Singleauskopplung "Warriors Of The World United" entpuppt sich als Weltklasse-Hymne. Dazu kommen mit "Call To Arms" und "Swords In The Wind" zwei Stücke, die sogar Erinnerungen an Alben wie "Hail To England" oder "Sign Of The Hammer" aufkommen lassen, und mit "Nessun Dorma" haben sich die "Kings Of Metal" eine Arie aus der Puccini-Oper Turandot vorgeknöpft. Vor allem hier beweist Frontmann Eric Adams, dass er nach wie vor zu den besten Metal-Sängern aller Zeiten gehört, und auch der Rest der Instrumentalfraktion weiß durch die Bank zu überzeugen. Während andere große Metal-Bands wie Judas Priest, Savatage oder Megadeth mit ihren letzten Alben eher enttäuschten, haben Manowar mal wieder einen kleinen Klassiker eingespielt, der schon bald in jedem Headbanger-Haushalt stehen wird. True-Metaller: Kaufen! --Boris Kaiser

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 95 Bewertungen)

Kitschige Lückenfüller?!?      5 von 5 Punkten
Wer meint er könnte ein gutes Manowar Album so in den Dreck ziehen, der sollte zu seinen hi*- ho* Freunden gehen und sich Kinderlieder anhören, denn was warriors of the world zu bieten hat ist halt nur was für Leute die reif genug sind sich auch mal eine neue Art und Weiße von Manowar anzuhören ohne gleich loszuheulen weil ein paar lieder nicht gefallen. Ich selbst finde "An American Trilogy" auch nicht besonders toll und "Valhalla" ist auch nicht die Art von metal die man bei Manowar erwartet aber wann war schon jemals alles perfekt. Doch es sind auch einige Meisterwerke in WOTW z.B.:"Call to the Arms","Swords in the Wind"...
Einfach mal reinhören und mitsingen!
Fighting for true Metal!
Max


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The Triumph of Steel - ManowarThe Triumph of Steel
Manowar

Audio CD, 29. September 1992
     Verkaufsrang: 5188      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Das Herzstück des siebten Longplayers der New Yorker Metal Kings stellt mit "Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts" ein halbstündiger, dem Titel entsprechend konzeptionell in acht Teile gesplitteter Mammut-Song dar, dersich inhaltlich mit Leben und Tod der griechischen Sagenhelden Achilles und Hektor befaßt. Die einzelnen Kapitel der Sage wurden dabei in brillanter Art auch musikalisch umgesetzt. So ist etwa der Ansturm von Hektors Truppen auf die Mauern Trojas eine stampfende, marschähnliche Hymne, wogegen der Tod des Kämpfers Patroklos als ergreifende, von einer Kirchenorgel untermalte Ode und seine anschließende Beerdigung als feierliches Gitarreninstrumental inszeniert wurden. Neben dieser außergewöhnlichen Komposition stehen auf The Triumph Of Steel -- der ersten und einzigen Platte mit Gitarrist Dave Shankle und Schlagzeuger Rhino -- noch sieben weitere, nicht minder gelungene Titel.Darunter unter anderem die ultimative Live-Hymne "Metal Warriors", das überragende "The Power Of Thy Sword" und die wunderschöne Ballade "Master Of The Wind".--Andreas Stappert

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Zweimal Hammer der Götter bitte...      5 von 5 Punkten
Dieses Album enthält die beiden mitreissendsten Manowarstücke überhaupt - die beiden stampfenden Midtempobrecher 'Spirit Horse of the Cherokee' und 'Burning' - tunlichst nicht beim Autofahren hören. Die restlichen Stücke reichen zwar nicht an dieses Niveau heran, sind aber allesamt gut hörbar, auch das Mammutkonglomerat über Achilles, auch wenn ich mich immer wieder frage ob das enthaltene Schlagzeugsologeklopfe wirklich sein musste. Abgeschlossen wird das Album durch den 'Master of the Wind' - ich bin zwar kein Fan von Balladen, aber diese mag ich.

Von daher 5 Sterne.


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Hell on Wheels - Live - ManowarHell on Wheels - Live
Manowar

Audio CD, 25. April 2005
     Verkaufsrang: 54774      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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"Ladies and gentlemen, from the United States of America, all hail, Manowar!" So lautet seit Urzeiten die obligatorische Ankündigung eines jeden Manowar-Konzertes. Und anschließend bricht, beginnend mit der Bandhymne "Manowar", ebenso regelmäßig die Heavy Metal-Hölle über ein stets fanatisches Publikum herein.

Hell On Wheels Live bietet auf zwei CDs quasi die akustische Essenz dieser Hölle für die heimische Stereoanlage. In erstklassiger Soundqualität und dennoch authentisch live klingend gibt es hier einen zweistündigen Querschnitt durch einige der stärksten Songs der besten Heavy Metal-Band aller Zeiten. Songtitel wie "Kings Of Metal", "Sign Of The Hammer", "Hail And Kill", "Black Wind Fire And Steel", "Kill With Power", "Carry On", "Army Of The Immortals", "Fighting The World" oder "Battle Hymn" sprechen für sich und machen dieses Live-Album zur Pflichtveranstaltung für jeden qualitätsbewußten Headbanger! Einziger kleiner Schönheitsfehler ist das Fehlen von Ansagen und Publikumsreaktionen zwischen den Songs. Diese werden jedoch im Track "Warriors Of The World" in komprimierter Form nachgeliefert. --Andreas Stappert

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Manowar are the Kings !      5 von 5 Punkten
Zu diesem Album gibt nicht viel zu sagen ...
das beste Live-Album das jemals ausgezeichnet wurde !
Manowar waren und sind die beste Band überhaupt !
Unbedingt kaufen !!!

Hail and Kill !!!

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Hell of Steel,the/Best of.. - ManowarHell of Steel,the/Best of..
Manowar

Audio CD, 25. Februar 1994
     Verkaufsrang: 12871      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

PENG!      4 von 5 Punkten
Nee,diese CD ist doch nicht nur was für Fans!!!Sie war meine 1. Manowar CD und ich find sie prima...also ich rate allen Leuten ob Fan oder nicht sie zu kaufen,sie enthält hammergeile Songs und hat einen sehr guten Klang...Besonders geeignet für Fans von TriviuM und/oder Stonesour!!!

Anspieltipps:
1.Demon}s Whip
2.Fighting the World
3.Herz aus Stahl

4 Sterne für eine würdige Best of...




Nur für Fans      2 von 5 Punkten
Diese CD enthält Stücke, die zu Single-Ehren kamen ("Blow Your Speakers", "Kings Of Metal") und solche, die noch heute auf der Konzert-Setlist zu finden sind ("Kings Of Metal", "Hail And Kill", "Master Of The Wind"). Insgesamt wird so eine Veröffentlichung einer Album-Band wie Manowar aber nicht gerecht.
Ein im Musikfernsehen auf und ab gespieltes Lied wie "Blow Your Speakers" ist ok, schöpft jedoch trotz oder gerade wegen der kommerziellen Ausrichtung das Potential der Band nicht vollständig aus.
Was mich verwundert, ist, dass es "The Warriors Prayer" auf die Tracklist geschafft hat. Dieser "Song" passt als Erzählstück zwischendurch auf das Original-Album "Kings Of Metal", auf eine Compilation eher weniger.
Ich könnte jetzt das Fehlen persönlicher Lieblingssongs beklagen, doch dieses Problem besteht bei 'Best-Of's immer. Da hilft nur sich die eigenen Lieblingslieder zusammenzubrennen. Ich würde für meine eigene Manowar-Best-Of schon mindestens zwei CDs brauchen (dann kann vielleicht auch das 26minütige Stück draufkommen).
Ich habe mir dieses Album am Höhepunkt meines Manowar-Fantums gekauft, damit mir die Kuriosität "Herz aus Stahl" nicht fehlt. Ich finde diese Nummer noch immer ganz gut, aber das englischsprachige Original (zu finden auf "Kings Of Metal") ist sowohl textlich als auch gesanglich um Längen besser.
Alles in allem bleibt "The Hell Of Steel" eine Sache für den eingefleischten Fan, und der hat sie der Vollständigkeit wegen sowieso.

ManOwaR Kick Ya Ass      4 von 5 Punkten
Dieses Teil hat mich auf die Idee gebracht, mehr von Manowar anzuschaffen. Und ich muss sagen, The Hell Of Steel ist geil!!! Kaufen, kaufen, kaufen!!! Die Scheibe deckt zwar nur das Schaffen der True Metal Kings von 1987 bis 1992 ab ... but it's just a teaser. Anspieltipps: FIGHTING THE WORLD, KINGS OF METAL, THE DEMON'S WHIP, METAL WARRIORS und BLOW YOUR SPEAKERS. Außerdem allererste Sahne: DEFENDER.

Metalkult vom Feinsten !!      5 von 5 Punkten
Allein der in deutscher Sprache gesungende Titel "Herz aus Stahl" hat den Kauf gelohnt !!

Manowar!!      5 von 5 Punkten
Ich persönlich kann von dieser CD nicht genug bekommen! Alle Lieder sind richtig schön "Laut" und klingen einfach super! Besonders gut, finde ich auch die deutsche Version von "Herz aus Stahl" KAUFEN!


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The Sons of Odin/Ltd. (CD-EP + DVD) - ManowarThe Sons of Odin/Ltd. (CD-EP + DVD)
Manowar

Audio CD, 6. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 42659      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Spar-Tipp      4 von 5 Punkten
Die EP enthält alle gelungenen Tracks des neuen Albums. Somit reicht es, wenn man sich nur die EP kauft und Geld spart. Das Album ist nämlich keine 2,50 wert...

Abzocke      3 von 5 Punkten
Es ist müßig darüber zu reden, warum Manowar dauernd ihre Platten und Tourneen verschieben! Fakt ist aber, dass Teile der Fans blind das fressen was der größenwahnsinnige Joey De Maio ihnen vorgibt. Denn seit Ross The Boss ausgestiegen ist, regiert der Bassist als Alleinherrscher bei Manowar und schreibt auch alle Songs. Das läuft in Zeitlupentempo die letzten 10 Jahre ab und ehrlich gesagt klaut er immer wieder bei sich selber. Der großartige Eric Adams muss manchmal eine Scheiße singen, ein Wunder das er bei den Texten nicht kotzt.Statt der neuen Scheibe Gods Of War servieren uns die vier Amis mit Sons Of Odin nun eine rund 24 Minuten lange EP, die in der mir vorliegenden Digipack Edition, großkotzig Immortal Edition genannt, mit einer Bonus DVD aufwartet. Auf dieser ist eine Dokumentation der Earthshaker Fanconvention, wo alles toll und klasse aussieht, was aber laut Augenzeugen nicht so war und einer Probe des Songs Heart Of Steel mit dem Orchester in der Tschechei. Ausführlicher wird das noch auf der nächsten DVD verbraten...
Außerdem ist die ganze EP noch als Dolby Surrond Mix darauf enthalten. Feine, aber nicht essentielle Sache!
Textlich gehen Manowar zurück zu Alben wie Into Glory Ride und Sign Of The Hammer. Das bedeutet mehr Valhalla, Odin und Sword Gelaber als sonst. Alles liest sich als ob jemand Herrn Maio ein Programm geschrieben hat, mit dem man per Knopfdruck aus alten Songtexten neue Strophen basteln kann. Unglaublich diese Texte, bei denen es von Deja Vues nur so wimmelt. The Acension ist erst mal ein Intro und live genauso wie das schon von der letzten DVD bekannte King Of Kings. Auch ein Song der wie so viele in der letzten Zeit nur ganz nett ist und irgendwie wie ein Aufguss alter Songs klingt. Glücklicherweise ist der vom Titel satirisch anmutende Song nicht so mies wie das grottige I Believe. Odin ist ein bombastisches, orchestrales Zwischenstück und führt zu The Sons of Odin, welche mit dem epischen, abschließenden Gods Of War wohl die besten Stücke dieser EP darstellen. Solche Songs erwartet man von Manowar und auch solch einen Sound!
Warum das Ganze ohne DVD z. B. bei Amazon und EMP 14 ¬ kostet und mit DVD sogar 17 ¬ ist nur mit einer Antwort zu erklären: Weil Manowar ein geldgeiler Haufen ist und viele von euch so doof sind für eine normale CD EP, die bei Millionen anderen Bands 7 ¬ kostet das doppelte zu zahlen!Selbst mit DVD wären 10 ¬ genug...
Also wartet auf das Album und boykottiert diese Abzocke, denn sowas ist KEIN METAL!!(wär das Teil vom Preis vernünftig würd ich net meckern)

Thorsten

Immer wieder Gänsehaut!      5 von 5 Punkten
Bei wenig anderen Bands der Welt ist Stagnation so wertvoll und wichtig wie bei MANOWAR. Sein wir uns ehrlich, die Nummern die uns Joey De Maio und Co. seit Jahren präsentieren sind sich ähnlich wie zwei benachbarte Hoden, sind immer nach bewährten Mustern gestrickt und gewinnen spätestens seit "Kings Of Metal" - der Perfektion der "neuen" MANOWAR Phase - sicherlich keinen Innovationspreis. Warum aber auch? Wie viele Musiker können schon von sich behaupten, fast ausschließlich Hits kreiert zu haben, welche Band kann schon damit protzen, dass ihr Strickmuster über Jahrzehnte funktioniert und dennoch selbst den abgebrühtesten Fan immer wieder aufs Neue vom Hocker reißt. MANOWAR können dies, haben zeitlebens noch kein schwaches Album veröffentlicht (abgesehen von den ca. 36 verzichtbar unnötigen DVDs) und genau das beweist auch diese EP eindrucksvoll.

Episch erhabene, eingängige und unter die Haut gehende Metal Hymnen und Schlachtgebete voll fett pumpender Rhythmen sind es neuerlich, die den Metal Warriors dieser Erde einmal mahl die Arschfalte glatt bügeln und die einfach jeden, der sich einmal MANOWAR auf die Kutte genäht hat in die Knie zwingen werden.
Neben einer fetten live Version von "King Of Kings", das durch "The Ascension" sehr stimmungsvoll eingeleitet wird, gibt's mit "The Sons Of Odin", "Gods Of War" und "Odin" gleich mal drei neue Songs (die aber wohl allesamt auch auf der LP landen werden) , die herrlich episch tönen, mit altbewährt dichter Atmosphäre und üblicher Warrior-Thematik rundum voll ins Schwarze treffen. Drei astreine Hits, Heavy Metal pur und allein schon wegen einer abermals überragenden Performance eines Eric Adams zu jedem Moment ein allerhöchster Genuss.

Genau so sollen MANOWAR klingen, so ist es und so wird es immer bleiben. Die Kings Of Metal werden ihrem Ruf wieder einmal mehr als gerecht und man kann sich bereits jetzt ebenso auf das anstehende Album freuen, wie auf die immerwährenden Aussagen diverser Kritiker und Heimlichhörer.
Mir sind jene Schläfer, die nur im stillen Kämmerlein und inkognito zu MANOWAR bangen ebenso egal, wie die Tatsache, dass Herr DeMaio wohl wirklich schwer einen an der Waffel hat. Mir konnte und kann einfach kein Mensch der Welt den Spaß an dieser Band und ihren unvergleichlichen Hymnen verderben.
Das ist seit fast zwanzig Jahren so und es wird auch immer so bleiben!

! HAIL MANOWAR !


Hier gibt's nix zu meckern!      5 von 5 Punkten
Als Vorbote des leider auf nächstes Jahr verschobenen neuen Albums 'Gods Of War' bescheren uns Manowar die üppig ausgefallene Maxi 'The Sons Of Odin'. Mann/Frau sollte sich unbedingt die mir vorliegende ldt. edition mit Bonus DVD zulegen, da hier auch noch erste Eindrücke der kommenden Live Doppel DVD zu erhaschen sind, unter anderem die Fan-Convention v. 2005 in Geiselwind. Welche anderen Bands dieses Kalibers sind so nah bei den Fans, hä? Zudem kann man sich die neuen Songs nochmal im vorzüglichen 5.1 Soundgewand reinpfeiffen!
Die drei neuen Songs sind allerfeinstes Futter, gespickt mit reichlicher Orchester-Gewalt, Bombast sowie den typischen Bandtrademarks wie dem göttlichen Gesang von Eric Adams sowie unbändige Power und überragenden Melodielinien. Was soll ich noch viel erzählen? Holt Euch diesen Doppeldecker, und ihr werdet die Tage bis zum 24. November, dem Veröffentlichungstermin der kommenden DVD zählen, versprochen (bis zum Album dauert's ja leider noch)!
Hier gibt's nix zu meckern, value for the money.
All Hail To The Metal Kings!


Super EP, zu teuer für 2 neue Stücke      5 von 5 Punkten
Die EP beginnt mit 1, " Ascencion", der Einleitung zum überragenden 2, "King Of Kings", welches jetzt schon ein Klassiker ist, mit überwältigendem Refrain "To Be The King Of Kings". Supersong, treibend schnell, nach sehr schöner, langsamer Einleitung. Schon jetzt ein Klassiker. Nur war der Song schon als Beilage der 4. Manowar DVD dabei.

Nummer 3 "Odin", reiner Instrumentalsong, Orgel, Keyboard. Zum Vorwärts drücken. Dann,die neuen Songs: "Gods Of War", Nummer 4. Filmmässiges Intro, bevor Eric Adams auf wunderbare Weise losröhrt. Erinnert an "Swords In The Wind", den Klassiker vom "Warriors Of The World" Album. Absolut hymnisch, episch. Glatte 5 Sterne.

Dann, Nummer 5, "The Sons Of Odin", der absolute Hammer. Starkes, treibendes Intro. Thormässig gehts los, bevor das Tempo losgeht, wieder langsam vorantreibt, mit wunderbaren Mitsingrefrains.
"Hail Gods Of War". Definitiv eines der besten Manowar Stücke überhaupt.

Zusammenfassend, eine teure, aber gute Gabe: 2 neue, sehr starke Songs, einen Instrumentalsong sowie eine Liveversion von "King Of Kings" mit Einleitung.


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The Dawn of Battle - ManowarThe Dawn of Battle
Manowar

Audio CD, 25. April 2005
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Weitere Informationen zu Dawn Of Battle : Incl 2 Unreleased Songs

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Einfach Spitze,wie immer      5 von 5 Punkten
Diese CD ist einfach Spitze.Eine Person bemängelt die Stimme von Eric Adams-kann ich nicht verstehen.Er hat eine Himmlische Stimme,die unter die Haut geht.So ist Manowar schon immer,ich bin schon sehr lange ein Fan .Aber diese Maxi haut dem Fass dem Boden raus.
The Down of Battle und I believe gehören wirklich in einem Album.
The Down of Battle ist ihnen super gut gelungen,auch die übergänge zum langsamen Teil sind so hervorragend,ich höre es sehr oft,weil man nicht davon loskommt.
Für alle Fans,2006 kommt ein neues Album herraus(keine 10-12Jahre).Die neue Single kommt nach ihrem Auftritt in Geiselwind heraus.


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Hell on Wheels-Live - ManowarHell on Wheels-Live
Manowar

Audio CD, 17. November 1997
     Verkaufsrang: 85816     

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"Ladies and gentlemen, from the United States of America, all hail, Manowar!" So lautet seit Urzeiten die obligatorische Ankündigung eines jeden Manowar-Konzertes. Und anschließend bricht, beginnend mit der Bandhymne "Manowar", ebenso regelmäßig die Heavy Metal-Hölle über ein stets fanatisches Publikum herein.

Hell On Wheels Live bietet auf zwei CDs quasi die akustische Essenz dieser Hölle für die heimische Stereoanlage. In erstklassiger Soundqualität und dennoch authentisch live klingend gibt es hier einen zweistündigen Querschnitt durch einige der stärksten Songs der besten Heavy Metal-Band aller Zeiten. Songtitel wie "Kings Of Metal", "Sign Of The Hammer", "Hail And Kill", "Black Wind Fire And Steel", "Kill With Power", "Carry On", "Army Of The Immortals", "Fighting The World" oder "Battle Hymn" sprechen für sich und machen dieses Live-Album zur Pflichtveranstaltung für jeden qualitätsbewußten Headbanger! Einziger kleiner Schönheitsfehler ist das Fehlen von Ansagen und Publikumsreaktionen zwischen den Songs. Diese werden jedoch im Track "Warriors Of The World" in komprimierter Form nachgeliefert. --Andreas Stappert

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Manowar are the Kings !      5 von 5 Punkten
Zu diesem Album gibt nicht viel zu sagen ...
das beste Live-Album das jemals ausgezeichnet wurde !
Manowar waren und sind die beste Band überhaupt !
Unbedingt kaufen !!!

Hail and Kill !!!

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Anthology - ManowarAnthology
Manowar

Audio CD, 16. August 1999
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Genial - Leider nur ein BEST OF      5 von 5 Punkten
Diese Band ist die Beste Heavy-Metal-Band die es überhaupt gibt! Unschlagbare Lieder mit von Joe genial gespieltem Bass, und von Eric brilliant gesungene Lyrics. Wer nicht alle Scheiben von Manowar hat, muß einfach zugreifen.

Anthology - Besser als erwartet      3 von 5 Punkten
Anthology von Manawar welch ein Genuß echten Metallern bei der Arbeit zuzusehen und zu zuhören. Ihr Album "Anthology" ist wirklich phantastisch. Die Jungs haben sich scheinbar sehr viel Zeit genomen um alle Einzelheiten so hinzubekommen. Die Soundeffekte sind sehr gut, nur mit den Texten hätten sie sich etwas mehr Mühe geben können. Aber wer nicht zu pedantisch ist kann damit leben. Im Großen und Ganzen ein recht gute Album das das Metallerherz höher schlagen läßt! Man findet auf diesem Album anders als bei den meisten anderen Hardrockbands der Achtziger und Neunziger keine mittelmäßigen Balladen, sondern nur knackige Sounds. Also mein Fazit: Mal reinhören und dann selbst entscheiden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Battle Hymns - ManowarBattle Hymns
Manowar

Audio CD, 12. April 1990
     Verkaufsrang: 51929     

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Wer hätte 1982 gedacht, daß Manowar eines Tages einmal als die lauteste Band der Welt in das Guinessbuch der Rekorde eingehen würde? Richtig, niemand! Dabei hauten die Jungs um Ausnahmetieftöner Joey DeMaio und Sangeswunder Eric Adams, die sich nach einem amerikanischen Kriegsschiff benannten und schon damals in punkto Lyrics, Outfit und Attitüde kein noch so albernes Heavy Metal-Klischee ausließen, mit ihrem Debüt bereits ordentlich auf den Putz. So gilt Battle Hymns auch heute noch als Sternstunde des Heavy Metals. Angetrieben von filigranen Bassläufen gelang es Manowar mit ihrem epischen Bombastsound besonders die alte Welt in ihren Bann zu ziehen. Entgegen kam den Wagner-Fans dabei das Faible der Europäer für klassische Klänge, die sich nicht nur in Joey´s Puccini-Adaption "William´s Tale" niederschlägt. Gesichert haben sich Manowar ihren Platz auf dem Hartwurst-Olymp aber in erster Linie aufgrund von unsterblichen Hymnen wie "Manowar", Metal Daze" und vor allem dem monumentalen Titeltrack. Oder um es im Jargon der Gruppe zu sagen: Death To False Metal! --Buffo Schnädelbach

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Heavy Metal - Metal Daze      5 von 5 Punkten
"Battle Hymns" ist das Debüt-Album der Gruppe und erschien 1982. Die handelnden Musiker waren: Ross The Boss (Guitars, Keyboards), Joey DeMaio (Bass Guitars), Donnie Hamzik (Drums) und Eric Adams (Vocals).

Das Album hat mich von Anfang an begeistert und schafft dies auch heute noch. Damals hat die Gruppe noch richtige Musik gemacht, knallharter aber melodischer Metal. Für mich (und sicher auch für andere) ist "Battle Hymns" ein absoluter Klassiker. Die Songs `Metal daze` und `Manowar` gehören bis heute zu ihren Besten und dann die beiden Hymnen `Dark avanger` und natürlich die Schlachthymne (Battle hymns), großes Kino! Bei `Dark avanger` hat sich der große Orson Welles verewigt. Auch die anderen 4 Stücke sind gut bis sehr gut. Das ganz besondere Plus von Manowar ist für mich Sänger Eric Adams. Dieser ist einer der besten seines Fachs und gehört in eine Reihe mit Ian Gillan, Ronnie James Dio, Robert Halford und Bruce Dickinson. Mit Ross war auch ein fähiger Gitarrist am Start.

Mit diesem Album haben Manowar auch tausende von Musiker beeinflußt. Dieser Einfluß reicht bis heute. "Battle Hymns" ist ein Klassiker, den jeder Metal Fan kennen sollte. 5 Sterne.


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