Manowar

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 3

Warriors of the World (Limited Edition) [UK-Import] - ManowarWarriors of the World (Limited Edition) [UK-Import]
Manowar

Audio CD, 27. Mai 2002
     Verkaufsrang: 115766     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die True Metal-Götter Manowar sind zurück und verweisen mit Warriors Of The World wieder einmal alle Epigonen in die Schranken. Bereits die Singleauskopplung "Warriors Of The World United" entpuppt sich als Weltklasse-Hymne. Dazu kommen mit "Call To Arms" und "Swords In The Wind" zwei Stücke, die sogar Erinnerungen an Alben wie "Hail To England" oder "Sign Of The Hammer" aufkommen lassen, und mit "Nessun Dorma" haben sich die "Kings Of Metal" eine Arie aus der Puccini-Oper Turandot vorgeknöpft. Vor allem hier beweist Frontmann Eric Adams, dass er nach wie vor zu den besten Metal-Sängern aller Zeiten gehört, und auch der Rest der Instrumentalfraktion weiß durch die Bank zu überzeugen. Während andere große Metal-Bands wie Judas Priest, Savatage oder Megadeth mit ihren letzten Alben eher enttäuschten, haben Manowar mal wieder einen kleinen Klassiker eingespielt, der schon bald in jedem Headbanger-Haushalt stehen wird. True-Metaller: Kaufen! --Boris Kaiser

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 98 Bewertungen)

Hat mich zum Fan gemacht...      5 von 5 Punkten
Eines vorweg, ich habe Manowar in den Neunzigern als Vorgruppe der Onkelz in Essen gesehen und hab die Band für absoluten Müll gehalten.

Irgendwie ist die "Warriors of the World" Scheibe in meine Hände geraten und nun fühle ich mich geradezu gezwungen hier mal was zu hinterlassen.

Das Album ist meiner Meinung nach, eine der besten Platten die je einen Platz in meinem Regal gefunden hat.
Voller Energie und einem Sound der einem unter die Haut geht...

Es gibt nicht besseres wie Morgens im Halbschlaf zur Arbeit zu fahren und sich eine Dosis dieses Albums zu geben, große Kunst!

Mehr davon!!!


 Weitere Kundenmeinungen


Gods of War [+1 Bonus] - ManowarGods of War [+1 Bonus]
Manowar

Audio CD, 2. April 2007
     Verkaufsrang: 320626     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)

Das Gesamtwerk wird Breiter...      4 von 5 Punkten
Polarisierend? Ja.

Für mich gesehen etwas zuviel Erzählerei und Synthesizer-Klassik- Leerlauf... Mehr Metal hätte der Scheibe gut getan und bitte nehmt das nöchste mal echte Chöre und echte Streicher...
(das würde aber dann wahrscheinlich ein Loch in die Realität brennen weils einfach zu gut für diese Welt wäre...)


ABER:

Man sollte Manowar nicht nur scheibchenweise hören, sondern alle Ihre Songs als Gesamtkunstwerk betrachten.

Also knallt euren MP3 Player voll mit Manowar (und sonst nix) und lasst ihn auf Shuffle laufen!

Voila.

Warum nur 4 Sterne?
Ganz einfach, weil es imho bessere Manowar- Alben gibt.
Dafür 10.000 Sterne für Linientreue ohne aufgewärmt zu klingen.



Was war denn das?      1 von 5 Punkten
Es tut mir wirklich leid, ich bin eigentlich ein alter Manowar-Fan, aber was die Jungs da abgeliefert haben entspricht nichtmal im Ansatz meinen Erwartungen. Bin vollkommen enttäuscht von diesem Kompilation. Für Manowar-Fans: Holt euch lieber die alten Scheiben, hier fehlt für mich alles, was Manowar ausmacht. Aber das sind auch nur meine 2Cents.

Klasse Konzept, klasse Masterpiece!      5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht, was es hier zu meckern gibt. Seit dem ich das Album das erste Mal in Händen hielt und gehört habe, hat es von seiner Faszination nichts eingebüßt. "Gods of War" rules. -Und zwar verdammt gut. Klar kann man über die Text-Elemente streiten. Mich stören sie nicht weiter, ganz im Gegenteil, sind sie doch auch eine prima Englisch-Hörprobe. Mit der Grund, weshalb mein Musik- und Englischlehrer "Gods of War" in den Unterricht mit eingebunden hat (greetz!).
"Gods of War" verbindet vom ersten Tune an Mythologie und Metal zu einer einzigartig interessanten Mischung, die man so nur von Virgin Steele kennt. Klar, mit den Virgin Steele Abhandlungen, die ja rein musikalisch stattfinden, kann man "Gods of War" nicht vergleichen. Ich sehe das neue Manowar Opus eher als vertonte Göttersage, dessen Recht sie umzusetzen DeMajo sicherlich genauso zugesprochen werden darf, wie einst auch Wagner. Obwohl mir von der Schule her die von Wagner vertonte Nibelungen Sage her durchaus ein Begriff ist, möchte ich sie nicht mit "Gods of War" vergleichen. Es dennoch zu tun, empfände ich allerdings auch nicht als Sakrileg. Allenfalls als eine andere Schuhgröße!
Nein, Manowar haben dieses Album ganz klasse hinbekommen. Da gibt's nicht viel herumzumäkeln. Anspieltipps: "King of Kings", "Loki God of Fire", "Blood Brothers", "Sons of Odin", "Gods of War" und der Bonus-Song "Die for Metal" (der an sich gar nicht ins Albumkonzept passen will).
Allen die sich dafür interessieren, ob Metal-Fans oder nicht, sollten einmal ausgiebig in diese Scheibe hineinhören. Lasst euch erstmal nicht von den vielen Negativ-Besprechungen abhalten. Die sind großteils nur der Fluch der Popper und HipHopperFraktion (zu erkennen an der jeweils einzigen Rezi des jeweiligen Besprecher). Nähert euch dieser Scheibe vorurteilsfrei und ihr werdet ihren wahren Wert zu schätzen wissen.
-Ein tolles Album mit tollen Tracks!
Peace

Wirklich ein Meisterwerk !!!!      5 von 5 Punkten
Da ich das Konzert vorher gesehen hatte,wusste ich ungefähr was mich erwartete. Ehrlich gesagt fande ich die Aufführung nicht ganz so gelungen ,aber egal. Als die Scheibe nun bei mir zu Hause ankam ,wusste ich aber wieder einmal mehr warum Manowar die Götter des Metal sind. Mit diesem Zyklus haben sie sich unsterblich gemacht.Jeder Titel passt zum Gesamtkonzept.Es werden Heroen und Götter besungen. EPIC METAL vom feinsten. Schon allein die Aufmachung der CD in Alucase und Lederbuch macht diese CD schon zum Eyecatcher. Ich kann jedem Epic- aber vor allem jedem MAnowar fan diese CD mit ruhigem Gewissen empfehlen. Es ist ein Meisterwerk.

Göttlich!      5 von 5 Punkten
Also, ich muss mich doch sehr wundern: Da kauf ich mir dieses grandiose Stück Musikgeschichte, jeden Tag rotiert das edle Stück Silber in meiner Anlage, und dann nehm ich nach langer Zeit mal wieder ein Rockhard in die Hand und muss lesen, dass es doch glatt jemand für das schlechteste Album der Bandgeschichte hält! Gut, dachte ich mir, die vom Rockhard sind eh nur Poser, man braucht sich ja nur anzusehen, was bei denen so alles auf die Titelseite kommt. Aber auch anderswo sah es meist so aus...
Also ich kann das nicht nachvollziehen, v.a. in Anbetracht dessen, dass meine Freundin( Metallerin aber definitiv kein großer Manowarfan) dieses Album liebt!
King of Kings, Army of the Dead, Sleipnir, Loki God of Fire, Sons of Odin, Gods of war und wie sie alle heißen, sind absolute Volltreffer die so auch alle auf ihren früheren Werken stehen hätten können.
Blood Brothers ist halt der typische Aussetzer, wie er auf fast jeden Manowaralbum zu finden ist(Battle Hymns--> Williams Tale; Fighting the world--> Carry on; Kings of Metal--> Kingdom come....usw.), aber dafür sind auch die zahlreichen Instrumentale echt geil. Normalerweise skip ich sowas nämlich einfach weg, nicht hier!
Wer}s nicht glaubt, der höre doch rein! Außerdem positiv zu bemerken ist das geile Design der Ltd. Edition als Lederbuch mit Stahlhülle drum, wie es sich allein für so einen Klassiker gebührt.


 Weitere Kundenmeinungen


Hail to England - ManowarHail to England
Manowar

Audio CD, 2. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 386729     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Das Nachfolge-Album zu Into Glory Ride konnte die hohen Erwartungen der Fangemeinde durchwegs erfüllen und setzte den Siegeszug der "einzig wahren True-Metal-Band der Welt" (Zitat Manowar) fort. Wieder setzt das Quartett ihr Augenmerk auf eingängige, massenkompatible Monumentalsongs mit Hymnencharakter, die ihren Höhepunkt in dem genialen Titelsong fanden. Diese Mid-Tempo-Nummer mit seinem göttlichen Refrain zählt zu den besten Stadionsongs der Welt und ist heute unverzichtbarer Teil einer jeden Live-Show.

"Blood Of My Enemies" dagegen ist ähnlich wie "Warlord" vom Into Glory Ride-Album eine harter, treibender Opener mit mächtigen, wuchtigen Drums, messerscharfen Riffs und einem Eric Adams in Höchstform. "Kill With Power" ist ein weiterer pfeilschneller, wahnwitziger Double-Bass-Hammer, während die getrageneren "Army Of The Immortals" und vor allem das 9minütige "Bridge Of Death" düsterer und gleichzeitig härter daherkommen. Mit "Black Arrows" gab es allerdings auch das erste unsinnige Bass-Solo von Mastermind Joey DeMaio, was sich auf den folgenden Alben und vor allem Live-Shows noch exzessiv ausweiten sollte. Wer sich nicht an den lächerlichen Textaussagen und dem teilweise schon arg pathetischem Songmaterial stört, erhält mit Hail To England ein gutes Metal-Album mit einigen herausragenden Tracks. --Frank Trojan

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

All-Time Classic      5 von 5 Punkten
Nachdem ich immer noch von der "Gods of War" geschockt bin, brauch ich wahrlich großartigen Metal-Stoff. Was paßt da bessser als die Manowar-Götterscheibe überhaupt "HAIL TO ENGLAND"?!?!
Das ist Heavy Metal in seiner reinsten und besten Form. 7 Songs, 7 unsterbliche Klassiker. Kein Kirchengeorgel, kein Singsang, nur Power!!!
Egal ob man den übergenialen Opener "Blood Of My Enemies", den Stampfer "Each Dawn I Die", den Nackenbrecher "Kill with power", die Hymne "Hail to England", das gottgleiche "Army Of The Immortals" oder den Manowar-Übersong "Bridge of death" aufgelegt, hier ist alles perfekt, genial und einfach einzigartig. Ganz großes Metal-Kino, daß ganz locker mit den besten Outputs von Maiden, Priest, Savatage.... mithalten kann.
Ganau SO (!!!) muß ein ultimativer Metal-Klassiker sein.
Allen Manowar-Einsteigern möchte ich neben dieser Göttergabe auch noch die ähnlich fantastischen Meisterwerke "Into glory ride" und "Sign of the hammer" und "Kings of Metal" wärmstens ans Herz legen. Alles was danach kam, kann man kaufen, muß man aber nicht.


 Weitere Kundenmeinungen



Warriors of the World (Sacd) - ManowarWarriors of the World (Sacd)
Manowar

Audio CD, 1. Februar 2003
     Verkaufsrang: 274688     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die True Metal-Götter Manowar sind zurück und verweisen mit Warriors Of The World wieder einmal alle Epigonen in die Schranken. Bereits die Singleauskopplung "Warriors Of The World United" entpuppt sich als Weltklasse-Hymne. Dazu kommen mit "Call To Arms" und "Swords In The Wind" zwei Stücke, die sogar Erinnerungen an Alben wie "Hail To England" oder "Sign Of The Hammer" aufkommen lassen, und mit "Nessun Dorma" haben sich die "Kings Of Metal" eine Arie aus der Puccini-Oper Turandot vorgeknöpft. Vor allem hier beweist Frontmann Eric Adams, dass er nach wie vor zu den besten Metal-Sängern aller Zeiten gehört, und auch der Rest der Instrumentalfraktion weiß durch die Bank zu überzeugen. Während andere große Metal-Bands wie Judas Priest, Savatage oder Megadeth mit ihren letzten Alben eher enttäuschten, haben Manowar mal wieder einen kleinen Klassiker eingespielt, der schon bald in jedem Headbanger-Haushalt stehen wird. True-Metaller: Kaufen! --Boris Kaiser

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 98 Bewertungen)

Hat mich zum Fan gemacht...      5 von 5 Punkten
Eines vorweg, ich habe Manowar in den Neunzigern als Vorgruppe der Onkelz in Essen gesehen und hab die Band für absoluten Müll gehalten.

Irgendwie ist die "Warriors of the World" Scheibe in meine Hände geraten und nun fühle ich mich geradezu gezwungen hier mal was zu hinterlassen.

Das Album ist meiner Meinung nach, eine der besten Platten die je einen Platz in meinem Regal gefunden hat.
Voller Energie und einem Sound der einem unter die Haut geht...

Es gibt nicht besseres wie Morgens im Halbschlaf zur Arbeit zu fahren und sich eine Dosis dieses Albums zu geben, große Kunst!

Mehr davon!!!


 Weitere Kundenmeinungen


Gods of War [Vinyl LP] - ManowarGods of War [Vinyl LP]
Manowar

Schallplatte, 23. Februar 2007
     Verkaufsrang: 229389      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 137 Bewertungen)

Drittklassiges Hörspiel      1 von 5 Punkten
Mehr als die Überschrift kann man eigentlich nicht zu dem "Album", wenn man das so nennen will, sagen. Es ist kaum wirkliche Musik, sondern bloß ein schlechtes Hörspiel (teilweise von älteren Veröffentlichungen geklaut) und durchgehend total lahm.

Sprechgesang,Orgeln und Heavy Metal      3 von 5 Punkten
Erst einmal etwas vorweg: Gods of War sollte man sich zulegen. Nicht nur,weil man ein Manowar-Fan ist,sondern auch weil es einfach in die Sammlung gehoert.
Wenn man die CD abspielt,faellt einem sofort ein neuer Stil auf,welcher jenach Geschmack zutrifft oder nicht.Es wird viel mit Choeren und Hymnenartigen Merkmalen gearbeitet,wie die Erzaehlungen und wieder hallende Stimmen etc.
Sicher gibt es das eine oder andere gute Lied auf der CD,wie "King of Kings" oder "Die for Metal",aber teilweise sind die zwischengelagerten Chorelemente unnuetz.
Wenn man aber jedoch die CD ohne Unterbrechungen an einem Stueck abspielen laesst,dann bekommt man die Qualitaet zu hoeren.Es wurde viel aufeinander abgestimmt und teils sehr einfallsreich untermauert. Man sollte sich aber auch im klaren sein,die CD nicht in einer Zufallswiedergabe zu deponieren,denn laeuft man naemlich auf Gefahr die Hymnen zu hoeren...
Alles in allem ist "Gods of War" eine recht gute gelungene Abwechslung und etwas,was man in seinem Regal stehen haben sollte,als Fan zumindestens. Meine 3 Sterne sind fuer das Feeling und die guten Texte/Lieder. Abzuege gab es wegen den teils unnuetzen Uebergaengen (Lieder mit Sprachgesang). Was mich lediglich am meisten stoert ist die Tatsache,dass 3 weitere Konzeptalben folgen sollen,und zwar auch wieder ueber die nordische Mythologie...
Bleibt nur zu hoffen,dass nicht wieder zu viele Hymnen auftreten ;) Gods of War

Klasse      5 von 5 Punkten
Wer auf die Orchestermusik nicht abfährt, kann es ja sagen, aber das Album ist so umfangreich, das es nicht die Häufigkeit darstellt. komplett gesehen ist das Album mehr als purer Metal. Außerdem erzählt das Album richtig gut dadurch.
Ich mag zwar den Bassmacker von Manowar nicht unbedingt, aber die machen schon gute Mucke. Dabei bleiuben sie ihrer Storyschien treu.
Nun ist Age of conan das mmorpg herausgekommen und dazu dieses Scheib ist einfach ein Traum.

Zur Stimme von Eric Adams muß man ja nun wirklich nichts sagen. Giagntsich. Columbus an den Stöcken ist auch gewohnt ne Grante.

Hail Manowar.


Gutes Album!      5 von 5 Punkten
Mir geht es gewaltig gegen den Strich hier zu hören das Album wär Unzumutbar, für Manowar sehr schwach oder ähnliches! Das Album ist eher ein Musikalisches Hörbuch, als ein Metallica Konkurrent. Es erzählt je nach Lied (selbst die Instrumentals)von den Göttern der Alt-germanischen Mythologie bzw. der Geschichte der Krieger, die in diesem Glauben starben!
Wem das nicht passt, ist dieses Album absolut nicht zu empfehlen. Künftig besser aufs Album titel achten!

Für Manowar ziemlich schwach!!!      3 von 5 Punkten
Das Album ist sicher nicht grottenschlecht, aber Manowar kann das besser. Das Album ist eher langweilig ausgefallen. Viel Gerede, wenig Musik und wenn mal Musik ist, dann ist diese nicht unbedingt der Reißer. Das Album besitzt nicht die Power, die Manowar sonst fabriziert. Wer auf diese ganzen Odin-Storys und so steht, der findet das Album bestimmt doch sehr interressant, aber ich lege auf Odin und Co nicht so viel Wert. Kann aber Jedem empfehlen sich die jungs mal live anzutun. Live sind auch die Lieder von der GoW ganz gut. Die Jungs geben sich Mühe bei der Bühnenshow (das soll nicht heißen, dass mir Alles an der Show gefällt) und die sind echt SAU LUSTIG.
Wie gesagt, das Album kann man hören, aber im Vergleich zu den restlichen Alben eher traurig.


 Weitere Kundenmeinungen


The Metal Kings [Musikkassette] - ManowarThe Metal Kings [Musikkassette]
Manowar

Hörkassette, 18. November 1988
     Verkaufsrang: 638837     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

1988 erschien mit Kings Of Metal das wohl bekannteste und knapp hinter dem überragenden Sign Of The Hammer eindeutig beste Manowar-Album. Gleich der Opener "Wheels Of Fire" ist ein vom Klang eines satt röhrenden Sportwagenmotors eingeleiteter Nackenbrecher in mörderischem Tempo. Es folgen die wohl jedem echten Metal-Fan geläufige Megahymne "Kings Of Metal" und die majestätische Ballade "Heart Of Steel", bevor Bassist Joey De Maio mit einer rasend schnell gespielten Umsetzung des berühmten "Hummelfluges" zeigt, daß er sein Instrument meisterhaft beherrscht.

Einen weiteren Höhepunkt stellt zweifelsohne die von einer majestätischen Kirchenorgel und einem gewaltigen Chor getragene Bombasthymne "The Crown And The Ring" dar. Mit "Kingdom Come", "Hail And Kill" und "Blood Of The Kings" gibt es dann noch drei weitere für Manowar typische Hymnen. Außerdem das von vielen belächelte, jedoch von Fans innig geliebte Hörspiel "The Warriors Prayer" und den alles andere als politisch korrekten, musikalisch eher simpel gestrickten Macho-Song "Pleasure Slave". --Andreas Stappert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Unverwüstlicher Meilenstein      5 von 5 Punkten
Die immer mehr zu billigen Gazetten verkommene Fachjournalie und die Szenepolizei haben zu den "Kings of Metal" rein musikalisch wohl nichts mehr zu sagen, was mehr über das eigene Niveau aussagt, als über den Ami-Vierer selbst! Denn Manowar bedienen den Heavy Metal-Fan in schöner Regelmäßigkeit mit musikalischen Perlen. Diese Scheibe ist ein unsterblicher Teil des Schwermetalls und überzeugt vom ersten bis zum letzten Akkord. Manowar war mit diesem Album Proktions- und Songwritingtechnisch auf eine Ihrer Hochphasen, nicht zuletzt durch den glänzenden Gitarristen Ross the Boss! Wer noch nie seine Rübe zu Oberhymnen wie "Hail and kill" geschwungen hat, sollte dies schleunigst nachholen und sich von weiteren Göttergaben wie "Kingdome Come", " Heart of Steel" oder dem treibenden Titelsong infizieren lassen. Welche Tragweite dieses Album hat, wird bei jeder Festivaldisco deutlich, wo Lieder dieses Albums regelmäßig abgefeiert und auf Knien gewürdigt werden. Eric Adams einzigartige Stimme thront über einem hervorragenden Songgerüst und beschert dem Zuhörer absolute Dauergänsehaut. Das ist feinster Metal der Güteklasse 1a, und jeder superwichtige Metal-Kenner und "Manowarhatsichverkauft"-Wichtigtuer wird im stillen Kämmerlein beim geheimen Genuss dieser Platte regelmäßig einer abgehen. Ergreifende Melodien, großartige Refrains, erdige Texte und vier Musiker, welche Ihrer Szene mehr treu sind und waren, als mancher Szene-Guru. Eine der authentischsten Metal-Scheiben aller Zeiten, Pflichtlektüre für alle Szene-Neulinge und unverwüstlicher Meilenstein für den Freund der Pommesgabel! Hail to the Kings of Metal!!!


 Weitere Kundenmeinungen



Hell on Wheels-Live - ManowarHell on Wheels-Live
Manowar

Audio CD, 10. August 2001
     Verkaufsrang: 224323     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

"Ladies and gentlemen, from the United States of America, all hail, Manowar!" So lautet seit Urzeiten die obligatorische Ankündigung eines jeden Manowar-Konzertes. Und anschließend bricht, beginnend mit der Bandhymne "Manowar", ebenso regelmäßig die Heavy Metal-Hölle über ein stets fanatisches Publikum herein.

Hell On Wheels Live bietet auf zwei CDs quasi die akustische Essenz dieser Hölle für die heimische Stereoanlage. In erstklassiger Soundqualität und dennoch authentisch live klingend gibt es hier einen zweistündigen Querschnitt durch einige der stärksten Songs der besten Heavy Metal-Band aller Zeiten. Songtitel wie "Kings Of Metal", "Sign Of The Hammer", "Hail And Kill", "Black Wind Fire And Steel", "Kill With Power", "Carry On", "Army Of The Immortals", "Fighting The World" oder "Battle Hymn" sprechen für sich und machen dieses Live-Album zur Pflichtveranstaltung für jeden qualitätsbewußten Headbanger! Einziger kleiner Schönheitsfehler ist das Fehlen von Ansagen und Publikumsreaktionen zwischen den Songs. Diese werden jedoch im Track "Warriors Of The World" in komprimierter Form nachgeliefert. --Andreas Stappert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Manowar are the Kings !      5 von 5 Punkten
Zu diesem Album gibt nicht viel zu sagen ...
das beste Live-Album das jemals ausgezeichnet wurde !
Manowar waren und sind die beste Band überhaupt !
Unbedingt kaufen !!!

Hail and Kill !!!

 Weitere Kundenmeinungen



Sign of the Hammer [Musikkassette] [US-Import] - ManowarSign of the Hammer [Musikkassette] [US-Import]
Manowar

Hörkassette, 1. Juli 1991
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Anno 1984 erlebte das Heavy Metal-Genre eine ihrer größten Sternstunden: Manowar veröffentlichten ihr viertes Studioalbum Sign Of The Hammer. Schon der Opener "All Men Play On 10" jagt jedem wahren Metal Freak ekstatische Schauer über den Rücken und ist doch nur ein Vorbote viel größerer Ruhmestaten. Egal ob "Thor (The Powerhead)", "Animals", das mächtige "Mountains", der hymnische Titeltrack, das rasend schnelle "The Oath" oder das episch angelegte "Guyana (Cult Of The Damned)" -- jeder einzelne dieser Songs ist per se eine Definition des Begriffs Heavy Metal. Zusammen ergeben sie ein unglaubliches, herrlich rauh produziertes Meisterwerk. Nie sang Eric Adams mit mehr Inbrunst, und nie zuvor und nie mehr danach ließ Joey De Maio rasendere Bassläufe vom Stapel. Wer diese Platte erwirbt und zum erstenmal auflegt, der/die möge sich in Ehrfurcht verneigen. Denn dies ist verdammt noch mal das beste Heavy Metal-Album aller Zeiten! Amen. --Andreas Stappert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Ein Hammer von Manowar      5 von 5 Punkten
1984 erschien das 3. Album der selbsternannten Metal-Götter innerhalb von 1 1/2 Jahren und das 4. insgesamt. Ich stimme hier mit vielen Rezensenten überein und auch wieder nicht.

"Sign Of The Hammer", das erste und einzige Album der Gruppe auf dem Label `10`, ist eine der besten Platten von Manowar überhaupt. Somit stimme ich mit dem meisten Kritikern hier überein. Ich finde das Album aber gar nicht so typisch für die Gruppe, wie einige hier meinen. In meinen Augen ist es musikalisch besser als die Vorgänger (von den aktuellen Alben gar nicht erst zu reden). Es rockt zwar richtig, es sind aber auch jede Menge melodische Passagen und sogar ganze Songs (Mountains) vorhanden.

Klassiker wurden `All men play on 10`, `Mountains`, `Sign of the hammer` und das gigantische `Guyana (Cult of the damned)`. Auch die anderen Songs sind gut, `The oath` z.B. geht richtig ab. Nur auf jedem Album ein Bass-Solo (Thunderpick), das nervt ein wenig.

"Sign Of The Hammer" ist eines d e r Alben von Manowar. Musikalisch richtig gut, haben sich die 4 Metal-Götter 5 Sterne redlich verdient.


 Weitere Kundenmeinungen


Sign of the Hammer [US-Import] - ManowarSign of the Hammer [US-Import]
Manowar

Audio CD, 11. Juni 1991
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Anno 1984 erlebte das Heavy Metal-Genre eine ihrer größten Sternstunden: Manowar veröffentlichten ihr viertes Studioalbum Sign Of The Hammer. Schon der Opener "All Men Play On 10" jagt jedem wahren Metal Freak ekstatische Schauer über den Rücken und ist doch nur ein Vorbote viel größerer Ruhmestaten. Egal ob "Thor (The Powerhead)", "Animals", das mächtige "Mountains", der hymnische Titeltrack, das rasend schnelle "The Oath" oder das episch angelegte "Guyana (Cult Of The Damned)" -- jeder einzelne dieser Songs ist per se eine Definition des Begriffs Heavy Metal. Zusammen ergeben sie ein unglaubliches, herrlich rauh produziertes Meisterwerk. Nie sang Eric Adams mit mehr Inbrunst, und nie zuvor und nie mehr danach ließ Joey De Maio rasendere Bassläufe vom Stapel. Wer diese Platte erwirbt und zum erstenmal auflegt, der/die möge sich in Ehrfurcht verneigen. Denn dies ist verdammt noch mal das beste Heavy Metal-Album aller Zeiten! Amen. --Andreas Stappert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Ein Hammer von Manowar      5 von 5 Punkten
1984 erschien das 3. Album der selbsternannten Metal-Götter innerhalb von 1 1/2 Jahren und das 4. insgesamt. Ich stimme hier mit vielen Rezensenten überein und auch wieder nicht.

"Sign Of The Hammer", das erste und einzige Album der Gruppe auf dem Label `10`, ist eine der besten Platten von Manowar überhaupt. Somit stimme ich mit dem meisten Kritikern hier überein. Ich finde das Album aber gar nicht so typisch für die Gruppe, wie einige hier meinen. In meinen Augen ist es musikalisch besser als die Vorgänger (von den aktuellen Alben gar nicht erst zu reden). Es rockt zwar richtig, es sind aber auch jede Menge melodische Passagen und sogar ganze Songs (Mountains) vorhanden.

Klassiker wurden `All men play on 10`, `Mountains`, `Sign of the hammer` und das gigantische `Guyana (Cult of the damned)`. Auch die anderen Songs sind gut, `The oath` z.B. geht richtig ab. Nur auf jedem Album ein Bass-Solo (Thunderpick), das nervt ein wenig.

"Sign Of The Hammer" ist eines d e r Alben von Manowar. Musikalisch richtig gut, haben sich die 4 Metal-Götter 5 Sterne redlich verdient.


 Weitere Kundenmeinungen


The Triumph of Steel [Musikkassette] [US-Import] - ManowarThe Triumph of Steel [Musikkassette] [US-Import]
Manowar

Hörkassette, 13. Oktober 1992
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Das Herzstück des siebten Longplayers der New Yorker Metal Kings stellt mit "Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts" ein halbstündiger, dem Titel entsprechend konzeptionell in acht Teile gesplitteter Mammut-Song dar, dersich inhaltlich mit Leben und Tod der griechischen Sagenhelden Achilles und Hektor befaßt. Die einzelnen Kapitel der Sage wurden dabei in brillanter Art auch musikalisch umgesetzt. So ist etwa der Ansturm von Hektors Truppen auf die Mauern Trojas eine stampfende, marschähnliche Hymne, wogegen der Tod des Kämpfers Patroklos als ergreifende, von einer Kirchenorgel untermalte Ode und seine anschließende Beerdigung als feierliches Gitarreninstrumental inszeniert wurden. Neben dieser außergewöhnlichen Komposition stehen auf The Triumph Of Steel -- der ersten und einzigen Platte mit Gitarrist Dave Shankle und Schlagzeuger Rhino -- noch sieben weitere, nicht minder gelungene Titel.Darunter unter anderem die ultimative Live-Hymne "Metal Warriors", das überragende "The Power Of Thy Sword" und die wunderschöne Ballade "Master Of The Wind".--Andreas Stappert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Zweimal Hammer der Götter bitte...      5 von 5 Punkten
Dieses Album enthält die beiden mitreissendsten Manowarstücke überhaupt - die beiden stampfenden Midtempobrecher 'Spirit Horse of the Cherokee' und 'Burning' - tunlichst nicht beim Autofahren hören. Die restlichen Stücke reichen zwar nicht an dieses Niveau heran, sind aber allesamt gut hörbar, auch das Mammutkonglomerat über Achilles, auch wenn ich mich immer wieder frage ob das enthaltene Schlagzeugsologeklopfe wirklich sein musste. Abgeschlossen wird das Album durch den 'Master of the Wind' - ich bin zwar kein Fan von Balladen, aber diese mag ich.

Von daher 5 Sterne.


 Weitere Kundenmeinungen


Hail to England [UK-Import] - ManowarHail to England [UK-Import]
Manowar

Audio CD, 8. November 1993
     Verkaufsrang: 185514     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Das Nachfolge-Album zu Into Glory Ride konnte die hohen Erwartungen der Fangemeinde durchwegs erfüllen und setzte den Siegeszug der "einzig wahren True-Metal-Band der Welt" (Zitat Manowar) fort. Wieder setzt das Quartett ihr Augenmerk auf eingängige, massenkompatible Monumentalsongs mit Hymnencharakter, die ihren Höhepunkt in dem genialen Titelsong fanden. Diese Mid-Tempo-Nummer mit seinem göttlichen Refrain zählt zu den besten Stadionsongs der Welt und ist heute unverzichtbarer Teil einer jeden Live-Show.

"Blood Of My Enemies" dagegen ist ähnlich wie "Warlord" vom Into Glory Ride-Album eine harter, treibender Opener mit mächtigen, wuchtigen Drums, messerscharfen Riffs und einem Eric Adams in Höchstform. "Kill With Power" ist ein weiterer pfeilschneller, wahnwitziger Double-Bass-Hammer, während die getrageneren "Army Of The Immortals" und vor allem das 9minütige "Bridge Of Death" düsterer und gleichzeitig härter daherkommen. Mit "Black Arrows" gab es allerdings auch das erste unsinnige Bass-Solo von Mastermind Joey DeMaio, was sich auf den folgenden Alben und vor allem Live-Shows noch exzessiv ausweiten sollte. Wer sich nicht an den lächerlichen Textaussagen und dem teilweise schon arg pathetischem Songmaterial stört, erhält mit Hail To England ein gutes Metal-Album mit einigen herausragenden Tracks. --Frank Trojan

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

All-Time Classic      5 von 5 Punkten
Nachdem ich immer noch von der "Gods of War" geschockt bin, brauch ich wahrlich großartigen Metal-Stoff. Was paßt da bessser als die Manowar-Götterscheibe überhaupt "HAIL TO ENGLAND"?!?!
Das ist Heavy Metal in seiner reinsten und besten Form. 7 Songs, 7 unsterbliche Klassiker. Kein Kirchengeorgel, kein Singsang, nur Power!!!
Egal ob man den übergenialen Opener "Blood Of My Enemies", den Stampfer "Each Dawn I Die", den Nackenbrecher "Kill with power", die Hymne "Hail to England", das gottgleiche "Army Of The Immortals" oder den Manowar-Übersong "Bridge of death" aufgelegt, hier ist alles perfekt, genial und einfach einzigartig. Ganz großes Metal-Kino, daß ganz locker mit den besten Outputs von Maiden, Priest, Savatage.... mithalten kann.
Ganau SO (!!!) muß ein ultimativer Metal-Klassiker sein.
Allen Manowar-Einsteigern möchte ich neben dieser Göttergabe auch noch die ähnlich fantastischen Meisterwerke "Into glory ride" und "Sign of the hammer" und "Kings of Metal" wärmstens ans Herz legen. Alles was danach kam, kann man kaufen, muß man aber nicht.


 Weitere Kundenmeinungen



Into Glory Ride - ManowarInto Glory Ride
Manowar

Audio CD, 10. August 2001
     Verkaufsrang: 210725     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Man mag zu der Band stehen, wie man will, doch Battle Hymns, Hail To England und Into Glory Ride werden in den Geschichtsbüchern über postmodernen Heavy Metal immer wieder auftauchen. Zu diesem Zeitpunkt waren Manowar noch eine ernstzunehmende Metal-Band, obwohl schon damals der übermäßige Hang zu pathetischen, mit Klischee beladenen Songs erkennbar war. Das 83er Album Into Glory Ride legt mit dem großartigen Reißer "Warlord" gleich ein wahnwitziges Tempo vor und ist gleichzeitig einer der schnellsten Songs, die Manowar je auf CD gepreßt hat.

Die nachfolgenden "Secret Of Steel" und "Gloves Of Metal" sind dagegen schwermütiger, und repräsentieren die von der Band selbst überstrapazierte Darstellung des True Metal. Das leicht pathetische "March For Revenge", das treibend-harte "Hatred" und die göttliche Halbballade "Gates Of Valhalla" zeigen die Band in Hochform, vor allem waren die Vier anno´83 längst noch nicht so selbstverliebt wie auf den neueren Werken. Sänger Eric Adams untermauerte mit Into Glory Ride seinen Ruf als einen der besten Heavy Metal-Sänger, seine Performance ist neben dem brillianten Songmaterial das Gütesiegel für dieses Werk. Schade nur, daß die Band heutzutage immer mehr zu einer Selbstparodie verkommt. --Frank Trojan

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

2. Geniestreich der Kings of Metal      5 von 5 Punkten
Zugegeben, und vorab direkt erwähnt, würde ich den Sound der Scheibe mit in die Kritik einfließen lassen, dann müsste ich locker mal zwei Sterne abziehen. Selbst für das Jahr 1983, als dieses zweite Manowar Album, auf dem Markt kam, ist dieser äußerst schlecht.
Da hilft auch nicht die Erklärung, dass die Plattenfirma das Demo, mit dem sich Manowar bei ihnen beworben haben, fasst unbearbeitet auf den Markt geworfen hat und das Ergebnis eben Into Glory Ride heißt. Man wünscht sich einfach einen satten, fetten Sound, für diese Songs, denn die sind einfach einsame klasse, und deshalb auch die 5 Sterne Bewertung.
Am Anfang ihrer Karriere konnten Manowar noch richtig gute Songs schreiben, die ordentlich Atmosphäre aufbauen und die man immer und immer wieder hören kann.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Lieder nun sehr viel epischer gehalten, weltliche Themen fehlen in den Texten völlig. Die Lieder bedienen vor allem Fantasy-Klischees und handeln von Kriegern und Schlachten, also diese Art Texte die man seitdem eigentlich ausschließlich von Manowar serviert bekommt.
Der Opener Warlord ist auch schon das schnellste Stück der Platte und gibt den Blick frei auf das epische Secret of Steel, welches ich zu den besten Stücken zähle die Manowar jemals veröffentlicht haben. Gloves of Metal und Gates of Valhalla stehen dem Song kaum nach und auch die beiden Abschlusstücke Revelation (Deaths Angel)und March for Revenge (By The Soldiers of Death) sind einsame Klasse.
Etwas abfallend, da zu lang, empfinde ich immer Hatred, obwohl es beileibe kein schlechter Song ist.

Alles in allem gibt Into Glory Ride 7 geniale Stücke her, von denen allenfalls eines ein wenig gekürzt hätte werden können. Jedem Manowar Fan kann man das Teil nur empfehlen, Einsteiger greifen vielleicht erst zu Kings of Metal oder Sign of the Hammer.
Für mich bildet jedenfalls IGR das beste Album der frühen Phase, welches mit 45 Minuten auch gleichzeitig das längste ist und vielleicht trägt auch gerade der schlechte Sound seinen Teil zum einzigartigen Charme dieses Albums bei.

Klare Kaufempfehlung, vor allem zu dem lächerlichen Preis für das es mittlerweile angeboten wird.


 Weitere Kundenmeinungen



Warriors of the World/Digi - ManowarWarriors of the World/Digi
Manowar

Audio CD, 25. April 2005
     Verkaufsrang: 170287      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Die True Metal-Götter Manowar sind zurück und verweisen mit Warriors Of The World wieder einmal alle Epigonen in die Schranken. Bereits die Singleauskopplung "Warriors Of The World United" entpuppt sich als Weltklasse-Hymne. Dazu kommen mit "Call To Arms" und "Swords In The Wind" zwei Stücke, die sogar Erinnerungen an Alben wie "Hail To England" oder "Sign Of The Hammer" aufkommen lassen, und mit "Nessun Dorma" haben sich die "Kings Of Metal" eine Arie aus der Puccini-Oper Turandot vorgeknöpft. Vor allem hier beweist Frontmann Eric Adams, dass er nach wie vor zu den besten Metal-Sängern aller Zeiten gehört, und auch der Rest der Instrumentalfraktion weiß durch die Bank zu überzeugen. Während andere große Metal-Bands wie Judas Priest, Savatage oder Megadeth mit ihren letzten Alben eher enttäuschten, haben Manowar mal wieder einen kleinen Klassiker eingespielt, der schon bald in jedem Headbanger-Haushalt stehen wird. True-Metaller: Kaufen! --Boris Kaiser

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 98 Bewertungen)

Hat mich zum Fan gemacht...      5 von 5 Punkten
Eines vorweg, ich habe Manowar in den Neunzigern als Vorgruppe der Onkelz in Essen gesehen und hab die Band für absoluten Müll gehalten.

Irgendwie ist die "Warriors of the World" Scheibe in meine Hände geraten und nun fühle ich mich geradezu gezwungen hier mal was zu hinterlassen.

Das Album ist meiner Meinung nach, eine der besten Platten die je einen Platz in meinem Regal gefunden hat.
Voller Energie und einem Sound der einem unter die Haut geht...

Es gibt nicht besseres wie Morgens im Halbschlaf zur Arbeit zu fahren und sich eine Dosis dieses Albums zu geben, große Kunst!

Mehr davon!!!


 Weitere Kundenmeinungen


Fighting the World [Musikkassette] - ManowarFighting the World [Musikkassette]
Manowar

Hörkassette, 26. Februar 1987
     Verkaufsrang: 851396     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

`Fight for a living - Fighting the world`      4 von 5 Punkten
Nach fast drei Jahren Wartezeit erschien 1987 das 5. Album der selbsternannten Metal-Götter Manowar. Eingespielt wurde "Fighting The World" wieder von den Herren Ross The Boss, Columbus, DeMaio und Adams.

"Fighting The World" wirkt ein wenig zusammengeschustert, da hier Songs aus den Jahren 1982 (`Defender`), 1985 (`Carry on` und `Blow your speakers`) und 1987 versammelt sind. Nach den Problemen mit der vorherigen Plattenfirma tat sich die Gruppe um Joey DeMaio diesmal schwer, ein ganzes Album einzuspielen.

"Fighting The World" ist in meinen Augen und auch derer vieler Fans das `poppigste` Album von Manowar. Songs wie `Carry on`, `Blow your speakers` und `Fighting the world` sind sehr eingängig. Einmal gehört, setzten sich die Melodien sofort fest. Das kann man jetzt gut oder nicht gut finden für eine Heavy Metal-Gruppe. Letztendlich ist dies Geschmacksache. Mir gefällt das Album durchaus. Mit `Defender`, `Holy war` und `Black wind, fire and steel` sind auch für Manowar typische Songs am Start. DeMaio hat diesmal alle Songs komponiert und getextet. Bei `Defender` hören wir übrigens wieder Orson Welles.

"Battle Hymns" und "Into Glory Ride" finde ich stärker, "Fighting The World" hat aber seine Stärken, ist aber auch ein wenig kurz ausgefallen. 4 Sterne für das Album.

Love it or leave it      5 von 5 Punkten
Mein erstes Manowar-Album. Ein totaler Reinfall, ausser "Fighting the World" nichts brauchbares drauf ... dachte ich, als ich die CD zum ersten Mal Auto hörte. Aus irgendwelchen Gründen lief die Scheibe aber wieder und wieder durch, was gar nicht meine Angewohnheit ist. Dann war da noch ein guter Song und noch einer und noch einer.....
Nun bin ich regelrecht besessen von den Jungs und kann jedem diese Scheibe als Einstieg nur wärmstens ans Herz legen.

Wirklich nicht die beste...      4 von 5 Punkten
Aber trotzdem keine Schwache! Wenn ich hier wieder lese das Leute sagen Manowar hätten keine Ahnung von Metal dann aber HammerFall hochpreisen fage ich mich dann doch was mit der Metalszene los ist. Manowar sind DER Inbegriff des Metal und HammerFall sind einfach nur eine sehr gute Band aber verglichen mit Manowar nichts. Dieses Album ist allerdings eines der schlechteren Werke. Zwar sind mit Holy War, Black Wind, Fire and Steel und dem Titeltrack einige Granaten vertreten aber an Werke wie Hail to England oder Kings of Metal kommt es definitiv nicht ran.

Typisch Manowar      4 von 5 Punkten
Dieses Album zeigt wiedermal typische Manowar Songs wie man sie erwartet. Schlecht ist dieses Album nicht, und es hat zum Teil sehr eingängige Songs.
Wenn man dieses Album und die anderen Manowar Alben so hört kann man die Aussage von Hammerfall verstehen, welche Manowar als ihre größten Vorbilder bezeichnet.

Das ewige Dilemma      3 von 5 Punkten
In ihrer fast 25 jährigen Bandgeschichte haben Manowar es zu keiner Zeit geschafft mit NW0BM Größßen wie Iron Maiden oder Judas Priest in einer Liga zu spielen. Und das obwohl ihre musikalischen Fähigkeiten zumindest ebenbürtig sind: Dies zeigen sie auf dem vorliegenden Album eindeutig mit den Stücken 2 und 3: Blow your speakers ist absolut genial sowohl vom Sound her als auch vom selbstironichen Songwriting her und hat dann sogar doch noch ein Musikvideo gekriegt!. Auch Carry On kann man sich immer wieder gut anhören.

Doch damit sind die Lichtblicke des Albums auch aufgezählt. Ich denke man kann mit Recht behaupten, dass Manowar sich dass so ziemlich asozialste Image der Musikgeschichte zugelegt haben, und davon nie losgekommen sind, da sie auch heutzutage noch immer wieder beweisen müssen, dass man nur mit den Worten "Blood", "Steel" und "Fight" ganze Songs, ja sogar ganze Alben schreiben kann. Auf die Dauer geht einem das leider nur noch auf die Nerven. Auch die oben genannten Bands wie Maiden und Priest haben in ihren Amfangstagen solche Songs geschrieben, was ja damals auch in Ordnung war, nur haben sie sich dann auch weiterentwickelt und verbreiten nicht anno 2003 noch einen Schwachsinn wie Warriors of the world, unite!

Fazit: Die Tracks 2 und 3 sind wirklich gut; der Rest dann typisches wir gegen alle Geseiere, bei lausigen musikalischen Leistungen.

 Weitere Kundenmeinungen



An American Trilogy/the Fight [Vinyl Maxi-Single] - ManowarAn American Trilogy/the Fight [Vinyl Maxi-Single]
Manowar

Schallplatte, 26. August 2002
     Verkaufsrang: 453863     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Weitere Informationen zu American Trilogy Fight : =double A Side Single=

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Man0waR      3 von 5 Punkten
Bei dieser maxi haben Manowar danebengegriffen.Da kauft man sich am Besten die Warriors of the World-Cd,auch wenns ein wenig teurer ist.Diese Maxi müsste nicht sein,da An American Triology ein...nennen wir es ein "bescheidenes" Lied ist.
Bevor ihr euch diese Single keuft,kauft lieber das Album!

unnötigste Maxi der letzten Zeit      2 von 5 Punkten
The Fight For Freedom ist eine sehr gelungene Ballade und weiß gerade die Courage-Fans zu überzeugen.
Was aber An American Trilogy auf einer Metalplatte zu suchen hat ist mir absolut schleierhaft. Mit diesem Lied haben ManOwaR voll daneben gegriffen.
Die Maxi Warriors Of The World United hatte seine Berechtigung darin, daß das Album noch nicht veröffentlicht war, The Dawn Of Battle war gelungen, weil zwei neue Lieder darauf sind aber An American Trilogy/the Fight ist die unnötigste Maxi der letzten Zeit.


Into Glory Ride [UK-Import] - ManowarInto Glory Ride [UK-Import]
Manowar

Audio CD
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Man mag zu der Band stehen, wie man will, doch Battle Hymns, Hail To England und Into Glory Ride werden in den Geschichtsbüchern über postmodernen Heavy Metal immer wieder auftauchen. Zu diesem Zeitpunkt waren Manowar noch eine ernstzunehmende Metal-Band, obwohl schon damals der übermäßige Hang zu pathetischen, mit Klischee beladenen Songs erkennbar war. Das 83er Album Into Glory Ride legt mit dem großartigen Reißer "Warlord" gleich ein wahnwitziges Tempo vor und ist gleichzeitig einer der schnellsten Songs, die Manowar je auf CD gepreßt hat.

Die nachfolgenden "Secret Of Steel" und "Gloves Of Metal" sind dagegen schwermütiger, und repräsentieren die von der Band selbst überstrapazierte Darstellung des True Metal. Das leicht pathetische "March For Revenge", das treibend-harte "Hatred" und die göttliche Halbballade "Gates Of Valhalla" zeigen die Band in Hochform, vor allem waren die Vier anno´83 längst noch nicht so selbstverliebt wie auf den neueren Werken. Sänger Eric Adams untermauerte mit Into Glory Ride seinen Ruf als einen der besten Heavy Metal-Sänger, seine Performance ist neben dem brillianten Songmaterial das Gütesiegel für dieses Werk. Schade nur, daß die Band heutzutage immer mehr zu einer Selbstparodie verkommt. --Frank Trojan

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

2. Geniestreich der Kings of Metal      5 von 5 Punkten
Zugegeben, und vorab direkt erwähnt, würde ich den Sound der Scheibe mit in die Kritik einfließen lassen, dann müsste ich locker mal zwei Sterne abziehen. Selbst für das Jahr 1983, als dieses zweite Manowar Album, auf dem Markt kam, ist dieser äußerst schlecht.
Da hilft auch nicht die Erklärung, dass die Plattenfirma das Demo, mit dem sich Manowar bei ihnen beworben haben, fasst unbearbeitet auf den Markt geworfen hat und das Ergebnis eben Into Glory Ride heißt. Man wünscht sich einfach einen satten, fetten Sound, für diese Songs, denn die sind einfach einsame klasse, und deshalb auch die 5 Sterne Bewertung.
Am Anfang ihrer Karriere konnten Manowar noch richtig gute Songs schreiben, die ordentlich Atmosphäre aufbauen und die man immer und immer wieder hören kann.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Lieder nun sehr viel epischer gehalten, weltliche Themen fehlen in den Texten völlig. Die Lieder bedienen vor allem Fantasy-Klischees und handeln von Kriegern und Schlachten, also diese Art Texte die man seitdem eigentlich ausschließlich von Manowar serviert bekommt.
Der Opener Warlord ist auch schon das schnellste Stück der Platte und gibt den Blick frei auf das epische Secret of Steel, welches ich zu den besten Stücken zähle die Manowar jemals veröffentlicht haben. Gloves of Metal und Gates of Valhalla stehen dem Song kaum nach und auch die beiden Abschlusstücke Revelation (Deaths Angel)und March for Revenge (By The Soldiers of Death) sind einsame Klasse.
Etwas abfallend, da zu lang, empfinde ich immer Hatred, obwohl es beileibe kein schlechter Song ist.

Alles in allem gibt Into Glory Ride 7 geniale Stücke her, von denen allenfalls eines ein wenig gekürzt hätte werden können. Jedem Manowar Fan kann man das Teil nur empfehlen, Einsteiger greifen vielleicht erst zu Kings of Metal oder Sign of the Hammer.
Für mich bildet jedenfalls IGR das beste Album der frühen Phase, welches mit 45 Minuten auch gleichzeitig das längste ist und vielleicht trägt auch gerade der schlechte Sound seinen Teil zum einzigartigen Charme dieses Albums bei.

Klare Kaufempfehlung, vor allem zu dem lächerlichen Preis für das es mittlerweile angeboten wird.


 Weitere Kundenmeinungen



Courage - ManowarCourage
Manowar

Audio CD, 17. Februar 1997

Verkaufsrang: 402135

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Warriors of the World (Tour Edition) - ManowarWarriors of the World (Tour Edition)
Manowar

Audio CD, 2. Dezember 2002

Verkaufsrang: 282945

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Personality Poster - ManowarPersonality Poster
Manowar

Zubehör


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Hell of steel-Best of [Vinyl LP] - ManowarHell of steel-Best of [Vinyl LP]
Manowar

Schallplatte


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Vorige SeiteSeiten:
 1 2  3  4 5 6 7 8 
Nächste Seite