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| Marilyn Manson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Coke and Sodomy Marilyn Manson, Marilyn Manson&the Spooky Kids Audio CD, 18. Dezember 2003 Verkaufsrang: 295578
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
NUR FÜR HARDCORE FANS!!!!!!!!!!!! 2 von 5 Punkten Jeder der Manson noch nicht richtig kennt sollte auf jeden fall die Finger von dieser Scheibe lassen, da sie wirklich nur etwas für eingefleischte Fans ist. Für alle die noch keine Manson-Jünger sind, es aber noch werden wollen entscheidet euch lieber für die endgeile ANTICHRIST SUPERSTAR. Is das beste Manson Album überhaupt. |
Dancing With the Antichrist Marilyn Manson, Marilyn Manson&the Spooky Kids Audio CD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 263951 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Nicht zu ertragen 1 von 5 Punkten Also zuerst wollte ich sie mir nicht besorgen da ich nur schlechtes davon gehört habe. Als ich sie dann auf dem flohmarkt für ein paar lausige euros ergattern konnte, bin ich so schnell wie möglich nach hause um sie anzuhören. Leider senkte sich in der selben geschwindigkeit meine laune. Nur grottiger techno mix, überhauptnicht mit anderer kunst von mr. Manson zu vergleichen. Also: Spart euer Geld lieber für was anderes. sei es von mir aus für ein neues scheißhaus aber nicht für den gehirnweichmacher von techno.
Remixed and Reanimated 4 von 5 Punkten Diese CD ist annsich ein Remixalbum von "the Untraceables" ist aber annsich nicht zu verachten. Besonders die Versionen von "My Monkey" "Telephonbe" "TV TV" und "Same Strange Dogma" sollte man sich ahören, während man sich andere Tracks wie "Standing in Line" (Herpes von Mrs. Scabtree einfach mit echos verzerrt bis es unhörbar wurde) oder "Rock and Roll", "6 Hard Months" uä. (die einfach aus Interviews zusammengeschnitten wurden) eigentlich sparen hätte können.Alles in allem eine Gute scheibe.. man will mehr
Will Manson auf die Loveparade?? 1 von 5 Punkten Also, ich wollte die Platte wirklich kaufen, da ich ein eingefleischter Manson-Fan bin, aber als ich sie mir mal im Geschäft durchgehört hab, senkten sich meine Mundwinkel mit jeder Sekunde ein Stückchen weiter. DAS soll wirklich DER Manson sein, der fantastische Dinge wie "Holy Wood" und "Mechanical Animals" auf die Beine gestellt hat? Übelster, lausiger Techno, Mansons Stimme kommt fast gar nicht raus und halbwegs gute Lieder wie "TV TV" wurden mit dem nervigen Beat nur noch nervtötend. Zudem ist auch der Preis nicht von schlechten Eltern und wenn man es nicht wirklich drauf anlegt, jedes Experiment, das die Band in ihrer Laufbahn "angerichtet" hat, sein Eigen zu nennen, dann sollte man wirklich die Finger von diesem Müll lassen.
Vorsicht! Bootleg! Kein Orginal! 1 von 5 Punkten Hallo Leute! Ich hasse es, es kommen immer mehr Bootlegs von Manson raus und alle sind sie gleich schlecht! Also, wer denkt das ist das neue Album hat sich getäuscht. Darauf müssen die Manson Fans leider noch warten! Hardcore Manson Fans kann man auch diese CD empfehlen, aber nicht für den Preis! Legt euer Geld besser an! Schöne Grüsse euer Gonzo!
Was haben alle gegen diese Cd??? 3 von 5 Punkten Ich bin ein treuer Manson-Fan und wollte erst einmal sagen das die Cd kein Grund ist nicht mehr Fan zu sein!!! Klar ist sie nicht das beste was Manson zu bieten hat, aber anhören kann man sich sie schon. Es tut gut die alten Spooky Kids Songs mal in einem Sound zu hören der dann doch etwas mehr in die Richtung Industrial geht. Trotzdem mein Tipp:NUR EINGEFLEISCHTE FANS!!!!! Gruß Diablo
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From Obscurity to Purgatory Marilyn Manson, Manson Manson Audio CD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 211181
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Voll In Ordnung 4 von 5 Punkten Eine Sehr Gute Doppel-CD Von M. M. Aber Ich HaTTE sCHON bESSERE Die Lider Auf Der Cd Sind Alle Gut Auser 2 Aber Das Ist Ja Geschmackssache Ich Würde Diese CD Meinen Freunden Weiter Empfelen, Auch Wenn Ich Sie Ihnen Brennen Könnte=)!!!! Aber Kauft Die Cd Nur.... ....ES LOHNT SICH!!!!
Nette Sammlung 4 von 5 Punkten Die erste CD ist schön Anzuhören, wenn man die Alten Songs noch nicht kennt, die Versprochenen Video Tracks sind allerdings Lüge. Anstatt dessen findet man einen zusätzlichen audiotrack, der sich schnell als das Interview der "Spookie Kids - birth of the Antichrist" DVD entpuppt. genauso wie auf allen alten Songsammlungen der Spooky Kids sind ein paar fehler unterlaufen (Dope Hat / Chocolate Factory) Das Goldstück in dieser Compilation ist eindeutig CD2 die Viele Tracks von anderen Bands enthält, die zu dieser Zeit Miami unsicher machten, plus 2 alternativ aufnahmen von "Strange Same Dogma" und "White Knuckles" |
Smells Like Children [Vinyl LP] Marilyn Manson Schallplatte, 5. Juni 2000 Verkaufsrang: 441015
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Missbrauch...? 4 von 5 Punkten Vorweg: Diese EP ist für jemanden, der noch nie in seinem Leben ein Manson-Album gehört hat, überhaupt nicht zu empfehlen. Es würde einen relativ irritierenden und unbefriedigenden Eindruck hinterlassen.
Weiß man allerdings schon, mit wem man es hier zu tun hat und kennt dazu noch den Vorgänger Portrait of an American Family, kann man mit diesem Stück Geräusch sehr viel Spaß haben.
Interessant wird es vor allem, wenn man Mansons Biografie gelesen hat, die über die Entstehung der ansonsten undefinierbaren und sinnfreien Sounds und Gesprächsfetzen einige erklärende Worte verliert.
Die Biografie gibt auch über die Motivation des Albums Auskunft. Wer es also noch nicht gemerkt hat: Hier soll es um Missbrauch gehen!
Da liegt bei mir der Schluss nahe, dass das verdammt wörtlich genommen wurde und die alten Stücke, die hier als Remix teilweise unter völlig neuem Titel präsentiert werden, für die EP missbraucht wurden.
So klingt es jedenfalls.
Und das meine ich nicht negativ, denn wer sich mit Mansons Gedankenwelt auseinandersetzt, legt vermutlich einen großen Wert auf derartige Symbolik und Spielereien.
Die neuen Stücke, vor allem Sweet Dreams als die wichtigste und beste Coverversion, die Manson je zustande gebracht hat, machen die Platte zur Spielerei zusätzlich hörenswert.
Das Artwork in Kombination mit dem Titel passt perfekt zum Inhalt und transportiert viel der frühen an Willy Wonka orientierten Manson-Symbolik.
Alles in allem ein gelungenes Zwischenspiel, das für den erfahreneren Manson-Konsumenten durchaus interessant sein kann. :-)
Es riecht nach Kinder... 3 von 5 Punkten Was ist das für eine Platte, die Marilyn Manson 1995 zusammen mit Nine Inch Nails Frontmann Trent Reznor auf den Markt gebracht hat? Eine EP, bei der man bis heute nicht wirklich weiß, wie sie in der Gesamtdiskografie Marilyns einzuordnen ist. Die CD klingt sehr experimentiel und obszön, teilweise ist die Stimmung auch sehr bedrückt. Grotesk und schockierend, aber auch nie wirklich im Vordergrund.
Ich selber als MM-Freak wurde von seinen Alben immer positiv überrascht und natürlich stößt man auch irgendwann auf die "Smells like children EP". Bis dahin wußte ich noch nicht viel über sie, bis auf dessen, das sich darauf die geniale Coverversion "Sweet dreams (are made of this)" von The Eurythmics befindet, welche soviel ich weiß jeden annähernden Rock-Metal-Melodic Fan gefällt (Auch das Music Video imponierte mir und ist für mich einer der besten Manson-Videos). Da habe ich natürlich nicht lange gezappelt und griff zu. Naja... vieles gab es dann nicht zu entdecken, da es kein Booklet gibt, sondern nur die Rückseite vom Titelbild der EP, auf der die Band und die Mitarbeiter erwähnt sind. Keine Lyrics oder Bilder, ein eher billiger Eindruck gegenüber dem Debut "Portrait of an American family" (1994). Ein Fortschritt der Band ist doch schon mal zu erkennenen: Die Band hat viel schrägere Anziehsachen an, blaue Federn, blutrote Felle, Lederjacken, Boots, Nietenbände, etc und ihr geschminktes Aussehen war schon viel schockierender als beim Debut. Wie es dann jeden erging, der die CD in der Stereoanlage laufen ließ, bekam ich erstmal ein mulmiges Gefühl. Das "Smells like children" Remix Versionen von "Organ grinder", "Dope hat" und "Cake and sodomy" enthielt war mir beim Lesen der Tracklist bewusst. Aber das sie sehr roh und total unausgereift gegenüber den Originalen klangen, überraschte mich schon. Auch mit den vielen Gesprächen und Non-Sens Parts des Albums wußte ich nicht viel anzufangen.
Ist hier wirklich nur die Single Auskopplung das Highlight?
Aus musikalischer Sicht bestimmt. Hat man aber ein gewisses Allgemeinwissen über die MM-Diskografie, über die Entstehungen und frühere Experimentierfreude der Band, kann dies einen durchaus interessanten Ablauf durch die EP mit sich bringen. Da fängt es an bei "The hands of small children" mit kaltem Gestöhne von Zombies und verzerrten Schreie von Kleinkindern, bis über zur bekannten Bassline von "Diary of a dope friend" (Dope hat - Remix), in dem es zum Refrain richtig laut wird. Dann geht es weiter mit dem instrumentalen düsteren verspielten Orgelspiel "S****y chicken gang bang" und mit dem Organ grinder Remix "Kiddie grinder (extrem hervorgehobener Beat). Dann kommt eine groteske Diskussion über Christen "Sympathie for the parents" und schließlich das bekannte "Sweet dreams (are made of this)", der größte Kaufgrund für die EP. Weiter gehts mit dem 'Cake and sodomy' Remix "Everlasting c***sucker". Aus der Biografie "The long hard road out of hell" (1997) kann man etwas über den Skit "F*** Frankie" lesen: Der Busfahrer Frank ihrer Smells-like-children Tour 1995 hat wegen finanziellen Gründen größere Konflikte mit der Band gehabt. So hat Manson ihm eins mit dem obszönen Gestöhne ausgewischt. Es folgen eine Coverversion von Jay Hawkins "I put a spell on you", eine Shortstory über einen Drogengeschädigten der eine Krankenschwester am Telefon zujammert "May cause discoloration of the urine or feces" und "Scab, guns and peanut butter" (ein verzerrtes Sing-Gitarrenspiel). Danach kommt ein weiterer 'Dope hat' Remix "Dance of the dope hats", viel schneller als der zweite Track auf der EP. Desweiteren, "White Trash", eine kurze Akkustik-Version von 'Cake and sodomy' mit Tony Wiggins, einer ihrer ehemaligen Tourbusfahrer, und nochmals ein Non-Sense Gespräch über illegale Geschehenisse bei "Dancing with the One-legged". Zum Schluß rockt Manson nochmals richtig bei "Rock 'n' Roll Nigger" ab, der lauteste und aggressivste Song der Platte. Wartet man bei "Track 16" noch ein paar Minuten, erwartet uns dann noch als Bonus ein ähnliches Orgelspiel wie "S****y chicken gang bang" mit abschließenden Gesprächen.
Ich kann durchaus die 1-Sterne bis 2-Sterne Rezensionen verstehen, die mit einem solchen experimentiellen, obszönen CD nicht viel anfangen können (bis auf "Sweet dreams"). Weiß man als Manson Fan doch ein bisschen über die Anfangszeit, dann findet kann man viele Zusammenhänge herausfinden, die sich zwischen der Spooky-Kids Zeit, "Portrait of an American family" (1994) und dem weitausgereiften "Antichrist Superstar" (1996) abgespielt haben. Für mich ein durchaus interessanter Lückenfüller der Diskographie, bzw ein besonderes Album im Gegensatz zu den heutigen Klängen in unserer Zeit.
Hier noch ein Kauftip, für die die mehr über die frühen Epochen Marilyns erfahren will.
Marilyn Manson "The long hard road out of hell" English-Biography
Mit dem Buch wertet es die EP "Smells like children" sogar nochmal auf!
Oft übersehen!!! 3 von 5 Punkten Vor ein paar Jahren hörte ich sehr oft Marilyn Manson und las dazu gerne seine Biographie. (siehe Rezension) Heute höre ich ganz andere Musik, aber an "Smells Like Children" komme ich auch selbst heute auch nicht vorbei!! Und bis heute kenne ich NICHT ein Album das auch nur ansatzweise so klingt!
Das Album klingt eine Mischung aus Psychedelic Rock und Hörspielen. Richtige Songs wechseln sich ständig mit Soundscapes, verrückten Dialogen und Monologen ab. "The Hands Of Small Children" geht nahtlos über in "Diary Of A Dope Friend". Sehr düster, sehr schleppend und unglaublich bedrückend - aber saugut... Darauf folgt ein Keyboardzwischenspiel und dann plötzlich..."Kiddie Grinder", ein Remix von "Organ Grinder" vom ersten Album. Wieder verrückt, aber schneller und genau so hart wie "Diary...". Nach einem weiteren Interlude kommt nun der Moment auf den alle gewartet haben. Sweet Dreams. Man muss ihm auf die Schulter klopfen (oder doch Twiggy Ramirez?), selten so eine verdammt gute Coverversion gehört. SO MUSS DAS SEIN... "Everlasting C***sucker" (wieder ein RMX, die sehr gute Originalversion gibt es auf "Potrait Of An American Family") fällt ein wenig ab, aber das liegt wahrscheinlich am ungünstigen Platz in der Tracklist. "F*** Frankie" ist was es halt ist und danach folgt mit "I Put A Spell On You" wieder eine Coverversion. Wieder ein super Song. (In der Biographie erfährt man, dass die Plattenfirma diesen Song als Single auskoppeln wollte - aber die Band für "Sweet Dreams" plädierte!) Danach folgen zwei Interludes...sehr, sehr komisch. Danach folgt ein RMX von "Dope Hat" vom ersten Album. "White Trash" - ein Song performt vom Busfahrer der ersten Marilyn Manson Tour Wiggins (ich glaub' der hieß Tony mit Vornamen?). Sehr cool. Nach einem weiteren Interluds folgt "Rock'n'Roll Nigga" und der zeigt wo es langgeht!
Die CD ist zu Ende. Aber es läuft noch weiter. Irgendwann kommen komische Geräusche, danach verfremdete Schreie...verdammt! Das kann einen ganz schön mitnehmen...
Hier hört man eine experimentierfreudige Band, die die Grenzen sucht und sie auch gefunden hat. Für einige vielleicht zu viel, aber man sollte reinhören. Alleine wegen "Sweet Dreams", "Diary Of..." und "I Put A Spell On You" sollte man die CD haben.
Warum eine positive Rezension, aber nur 3 Sterne??? Die Balance zwischen Songs und Interludes stimmt nicht ganz, zwei durchschnittliche Songs sind mitdabei und bei einer solchen kurzen - musikalischen - Spielzeit macht sich das natürlich doppelt bemerkbar!!!
TROTZDEM KAUFEN!!!!!!
Die einzig ware 4 von 5 Punkten Die "Smells Like Children" EP mit coverversionen von "Sweet Dreams (Are Made Of This)" "I Put A Spell On You" und "Rock And Roll Nigger" + den Remixen der bekannten Songs "Cake and Sodomy" "Dope Hat (Chocolate Factory)" (usw.)gewürzt mit schnipseln von obskuren Telephongesprächen ("May cause discoloration of Urine an Feces", "F*** Frankie" und noch viel abgefahreneren audio works ("The Hands Of Small Children" usw.) Dazu kommt noch eine relativ schlichte aufmachung ohne booklet, dafür aber mit den gelungensten Artworks der Bandgeschichte. Ein geniales Konzept album mit kaum neuen songs.
Kreativ, experimentell, die beste Manson-Platte 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu den spaeteren Manson-Alben, die eher Durchschnittskost bieten, gibt es hier originellen Rock mit neuen Ideen aus der Vor-Antichrist-Superstar-Zeit. Das Album verbindet den Sound des "Portrait"-Albums mit geradezu Zappa-esker Spielfreude und schafft Highlights wie "Diary of a Dope Fiend", "Kiddie Grinder" den bestens bekannten Remix von "Sweet Dreams". Unbedingt anhoeren.
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