Metallica

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Some Kind of Monster - MetallicaSome Kind of Monster
Metallica

Audio CD, 30. August 2004
     Verkaufsrang: 5549      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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SOME KIND OF MONSTER

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Empfehlenswerte EP!      5 von 5 Punkten
Für den Film "Some Kind Of Monster" koppelten Metallica diese gleichnamige EP aus, auf welcher nebem dem Original-Track vom St. Anger-Album die remixte Edit-Version zu hören ist. Der Song an sich ist ja schon einer der besseren vom Album, aber die Edit-Version ist noch besser, weil sie gekürzt wurde, das Schlagzeug sich schön voll und nicht wie ein Kochtopf anhört und die Gitarren schön fetzen.
Was die EP wirklich zu einem Muss für Fans macht sind zudem die 6 Live-Tracks von einem Konzert in Frankreich (an dem heißesten Tag in deren Geschichte). Metallica live ist einfach eine Macht, vor allen Dingen, weil sich die alten Sachen im E Moll-Tuning noch etwas härter anhören und weil es die ersten Liveaufnahmen mit Robert Trujillo am Bass sind.

Sehr gute EP! Ein Muss für Metallica-Fans!


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Metallica - Live In San Diego [UK IMPORT] - MetallicaMetallica - Live In San Diego [UK IMPORT]
Metallica

DVD, 22. Januar 2007
     Verkaufsrang: 15801     

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LIVE IN SAN DIEGO DVD

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Metallica früher      5 von 5 Punkten
Habe mir diese Metallica DVD gekauft weil ich mal eine DVD mit den guten alten Metallica songs haben wollte. Die DVD umfasst 20 Songs in überraschend guter soundqualität, für eine live aufnahme von 1992. Für Leute die Anhänger der thrashigen alten Sachen sind, ist diese DVD ein muss, zu einem sehr fairen Preis!

Wohl einer ihrer besten Auftritte!      5 von 5 Punkten
Einfach Hammer diese Live-DVD,die Tracklist ist ein Traum,und das Schlagzeug-Solo,dass Bass-Solo und dass Gitarren-Solo sorgen nochmal für ordentlich Stimmung.Was Kirk bei seinem Solo für eine Show abzieht,und wie er am Ende seine Gitarre schrottet,ist UNGLAUBLICH.Am geilsten an dieser DVD ist wohl "Seek and Destroy",in einer extra langen Zeit von 16 (!!!) Minuten,warum MetallicA sooooo lange gebraucht haben,schaut ihr euch am besten selber an xD,einfach unglaublich,alleine wegen dieser Show die sie in diesem Track abziehen,sollte man sich die DVD kaufen.Einen Nachteil gibt es jedoch,"Master of Puppets"!!!Wohl einer ihrer besten Tracks,nur leider hier in einer extra-kurzen und extra-komischen Version,mit einem neuen Riff und einer Spielzeit von NUR 5 Minuten!Ansonsten total genial,ach ja,UK Import oder Normale Version ist egal,lediglich das Cover ist anders und die Bildqualität beim UK-Import ist etwas besser,der Sound ist aber bei beiden gleich und ein Ohrenschmaus.Für Sammler ein echtes Superding,diese DVD...Ich glaube schon dass was sie in San Diego abgezogen haben,wohl einer ihrer besten Auftritte überhaupt war...Aber egal,ich glaube das war alles,was es zu sagen gibt!Achja eins noch,es gibt bei beiden Versionen kein Booklet!

Bestimmt nicht das beste Teil für Einsteiger,aber für harte alte MetallicA-Fans sicherlich ein absolutes Muss.
Kaufenkaufenkaufenkaufenkaufenkaufenkaufenkaufenkaufen!


Death Magnetic [US-Import] [Vinyl LP] - MetallicaDeath Magnetic [US-Import] [Vinyl LP]
Metallica

Schallplatte, 12. September 2008
     Verkaufsrang: 27128     

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Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.

Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 453 Bewertungen)

Back to the Future      5 von 5 Punkten
Metallica sind zurueck - und gleichzeitig den letzten Jahren (allerdings nur dem Guten aus diesen Jahren) treu geblieben. Die 30-Sekunden Samples bei Amazon werden der CD leider nicht gerecht. Ich wollte schon vom Kauf Abstand nehmen. Jetzt bin ich total begeistert.
Es stimmt: Es gibt Elemente aus allen Alben (wenn der St.Anger Einfluss auch zum Glueck auf ein Minimum beschraenkt wurde) - aber warum sollte man sich nicht positiv weiterentwickeln!? Sozusagen "Back to the Future". All Nightmare Long, The Judas Kiss und My Apocalypse sind als alter Metallica-Fan meine persoenlichen Favoriten. Weiter so!


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Live Sh*T - MetallicaLive Sh*T
Metallica

Audio CD, 4. September 2002
     Verkaufsrang: 8960      Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 14 Tagen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)

Das ultimative Live-Erlebnis!      5 von 5 Punkten
Das Metallica eine der besten Live-Bands überhaupt ist, dass glaube ich muss man keinem mehr erzählen. Und mit dieser Box kriegt man wirklich mehr als man verlangen kann. Gleich drei Konzerte des Wahnsinns verteilt auf drei CD's und zwei DVD's.

Auf den CD's wird einem das Konzert im Sports Palace in Mexico aus dem Jahr 1993 geboten. Der Sound ist schon mal einmalig. Man denkt man würde mitten im Publikum stehen, so laut wie die sind. Und die Band gibt natürlich ihr bestes. Einerseits von der Setlist her (einige Songs wie z.B. "Sanitarium" hören sich zudem live viel besser an als die Studioversion) und andererseits vom Auftritt an sich. Es werden zwischen den Songs mehrere Soli gespielt und auch die ein oder andere Ansage ist ziemlich witzig.

Das gleiche gilt auch für die Konzerte auf den DVD's. Auf der ersten ist das Konzert in San Diego von 1992 enthalten mit ungefähr der gleichen Setlist wie das in Mexico.
Die Zweite enthält einen Auftritt von 1989 in Seattle, der vor allen Dingen für Fans der alten Alben interessant sein dürfte, da Metallica damals noch durch und durch Thrash Metal waren und es das schwarze Album noch nicht gab. Das heißt das keine Lieder vom schwarzen gespielt werden, dafür umso mehr von der "Justice". Gerade deswegen ein absolut geiler Auftritt nicht zuletzt weil auch noch das Publikum saumäßig abgeht.
Außerdem kann sich auf der zweiten DVD auch noch Fotos und son Zeug angucken.

Die "Live Sh*t"-Box ist ihr Geld absolut wert. Man kriegt drei Weltklasse-Konzerte geboten. Man sollte nur darauf achten das man einen DVD-Player hat der Region 1 abspielen kann denn ansonsten ist man aufgeschmissen und kann sich lediglich die CD's reinziehen. Aber eigentlich reichen die sogar schon aus, weil sie so gut sind.
Für jeden Metallica-Fan pflicht und auch für alle anderen empfehlenswert.

Deshalb haben Metallica so viele treue Fans!      5 von 5 Punkten
Eine Best-of wird es von Metallica bis auf weiteres nicht geben, denn dafür hätte Gott ja das Mix-Tape erfunden, hat James Hetfield mal im Metallica-Club Magazin geschrieben. Der Mann hat Humor und recht.
Das es die hier vorliegende Version nur mit NTSC-DVD's der Region 1 gibt ist bedauerlich, zumindest lassen sich aber die CD's mit dem Konzert aus Mexico City von 1993 auf allen CD-Spielern abspielen und dieses Konzert kommt einer Best-of schon sehr nahe!
Ich habe die alte Box, inklusive dreier hipper VHS-Videokassetten. Was für ein Drecksformat! Zusätzlich gibt es ein Buch mit Tourfotos und Geschäftsbriefen. Ausserdem einen Snake Pit Aufnäher und eine Schablone mit dem Scary Guy.
Die Verpackung als Instrumentenkoffer sieht cool aus, meine war allerdings so lausig verarbeitet, dass sie schon beim Transport kaputt ging.

Creeping Death, Harvester of sorrow, For whom the bell tolls, Seek and destroy... Hier zeigen sich Metallica von ihrer besten Seite!


Crash-boom-bang in Mexico!      5 von 5 Punkten
Wow! Was für ein Erlebnis! Ich hab dieses Teil in Form der Triple CD schon seit Ende 1993 und es ist nochimmer eines meiner All-Time-Faves. Sehr sehr klarer authentischer Sound, wahnsinnig euphorische Fans in Mexico (recorded }93), super Ansagen, explosive und improvisierte Versionen und das Beste der bis dahin allen 5 Alben sowie von EPs. Schwerpunkt sicher das damals aktuelle Black Album wobei hier die Versionen besser weil härter rüberkommen. Im Fall der `Justice`-Trax hätte man statt der Medleys eher ganze Songs einbauen können. Aber kein Beinbruch. Highlights sicher das Morricone-Intro mit dem Doppel-Opener Creeping death und Enter sandman, der Mitgröhler Seek and destroy, das Groove-Monster For whom the bell tolls und das hypnotische One und und und...ein echtes Konzerterlebnis. Wer die Jungs live gesehen hat (ich 6x) und in 93 waren sie auf ihrem Zenith, der weiss was abgeht. Selbst mein alter Kumpel Lars M-Punkt ist mittlerweile runter von Snap und Haddaway und hat die Welt von Metallica ausgecheckt. Sehr gut, Bruder! Leider muss man abschliessend sagen, das Metallica danach abgefallen sind und meines Erachtens nur noch einzelne gute Songs abgeliefert haben. Und die reichen nicht mal für ein Album. Egal. Das hier, Live Shit, ist der Höhepunkt und jeder stolze Fan sollte es haben.

Die Beste Live DVD allerzeiten!      5 von 5 Punkten
Metallica sind die Heavy-Metal Titanen der 80er und der frühen 90er jahre und haben uns it diesem wahrhaftigen Meisterwerk von Musik etwas hinterlassen was wir so schnell nie wieder sehen werden denn es kamen nach Metallica zwar bands nach die härter waren aber konnten sie diese Intensität jemals bei einem Konzert festhalten und der Öffentlichkeit zeigen=`? eigentlich nicht und so bleibt für mich nur zu sagen das dass was man hier sieht eins der besten Konzerte ist die ich jemals gesehen habe! Und Metallica zeigen einfach das sie zu diese handvoll Bands gehören die Live einfach nochmal besser sind als wie auf Platte.Der geneigte zuhörer bekommt für seine kohle dann auch einiges geboten so 2DVD#s die randvoll mit 2 Liveauftritten gespickt ist einmal aus Seattle 1989 und aus San Diego 1992.Wobei man sagen muss das dass hauptaugen merk 1989 noch anders war was die songs anging als 3 Jahr später weil man da ja das Black Album raus hatte und mit diesem Mega Seller auch gezwungen war davon auch songs zu spielen was jetzt aber nicht negativ gemeint ist.Die 3 CD's bestehen aus einem einzigen Konzert das aber wohl auch als eins der besten der bandgeschichte eingehen könnte denn man bekommt fast 3Stunden Musik geliefert und zudem ist auf der 1.Cd die beste Creeping Death version drauf die ich je gehört habe, zudem spielt man Whiplash ultra schnell was ich richtig geil finde ebenso das jason ordentlich gasgibt in dem er auch den gesangspart übernimmt und dies sogar komplett auf Seek and Destroy tut und mir immer wieder ein kalter schauer den rücken runter läuft wenn ich die aufnahme höre! einziger wehrmuts tropfen ist das Master of Puppetz nur in der so unsäglichen kurzen fassung gespielt ist und für mich auch den einzigen Schwachpunkt darstellt dieses ganzen packetes!

fazit:Gerade für fans der 4 Horsemen die nach dem Black Album nix mehr mit der Band anfangen konnte dürfte das hier erst recht das richtige sein und man kann schön in erinnerung schwelgen ansonsten ist dieses Box-Set eh für jeden Metallica schon fast pflicht denn da war die welt noch in ordnung was ich aber auch noch schade finde ist das man das Booklet nun auf Cd gepackt hat und man sich dies nur vernünftig über den PC anschauen kann da die Auflösung auf dem normalen Fernsehen zu schwach ist und man dann ein sehr schwammiges bild hat! aber das ist eigentlich eher ein Schönheitsfehler und bringt mich nicht davon hier 5 Sterne zu geben!

YEAH!!! Metallica in Bestform!!! :D      5 von 5 Punkten
YES!!! Endlich konnte ich mir ein Exemplar ergattern :)
Und dieses BoxSet ist der reinste Wahnsinn! Metallica in unglaublicher Spiellaune, gute Mukke (was ja später,so ab 96...., nicht der Fall ist!) (von den Alben her zumindest,live sind sie immer noch der HAMMER!!)
Also, ab bestellen, solange noch was da ist ^^


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S & M [Vinyl LP] - Metallica/San Francisco SymphoS & M [Vinyl LP]
Metallica/San Francisco Sympho

Schallplatte, 15. Juni 2005
     Verkaufsrang: 62353      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Es ist jener finale und konsequente Schritt, den Metallica noch tun mußten, um endgültig die Wallhall des Titanen-Rock zu erobern und die Tür mit einem erderschütterten Schlag für immer zu verschließen. Niemand wird es fortan wagen, einen Vergleich zu dem Quartett aus San Francisco zu ziehen. Noch nicht einmal mehr aufschauen können die engagierten Jung-Metaller zu James Hetfield (Gitarre, Gesang), Kirk Hammett (Gitarre), Jason Newsted (Bass) und Lars Ulrich (Drums), weil sich die Herren in eine Höhe verabschiedet haben, in der sie mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, mit bloßen Worten nicht mehr zu beschreiben sind.

Zwei unschuldige Nächte im April 1999 wurden Zeuge der götterdämmernden Fusion zwischen Metal-Band und Sinfonie-Orchester: Metallica und die San Francisco Symphony trafen sich zum Sound-Clash der Titanen, um das metallische Oeuvre unter der dirigierenden Hand von Michael Kamen auf eine neue Ebene zu beamen. Mit der dramatischen Wucht von über 40 Streichern wächst etwa "For Whom The Bell Tolls" zu majestätischer Größe an, läßt alle herkömmlichen Vorstellungen über Bombast und rockenden Pomp auf das Format eines Staubkörnchens schrumpfen. Waldhörner und Kesselpauken stürmen mit aller orchestralen Kraft auf "Wherever I May Roam" ein und erschaffen so bereits im Voraus den Soundtrack für jenen Moment, in dem der auferstandene John Wayne zum Laserschwert-Showdown gegen den Imperator der Galaxis antritt, während gleichzeitig auf den Ringen des Saturn ein Wagenrennen zwischem dem Terminator und Ben Hur stattfindet.

Die vier Rocker der Apocalypse lassen sich von der 80-köpfigen Klassik-Übermacht nicht einschüchtern, beschränken sich keineswegs auf Schmacht-Balladen wie "Nothing Else Matters", sondern brettern in "Battery" oder "Master Of Puppets" mit einer Erhabenheit, als habe es sich bei Beethoven und Wagner lediglich um die Wegbereiter des Speed-Metal gehandelt. An der Wende der Jahrtausende halten Metallica alle Fäden in der Hand, um die Pop-Historie neu zu schreiben: Denn wenn sie diesen Standard halten, kann man in absehbarer Zeit auch das Wörtchen "Metal" aus ihrem Titel streichen -- dann sind Metallica endgültig die größte Band der Welt. Wer hätte das gedacht angesichts der pickligen, fetthaarigen Lederjacken-Jungs, die 1983 ausgesprochen stumpf vom Cover ihres schroffen Debüt-Albums Kill 'Em All starrten? --Björn Döring

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)

Metallica live und mit Symphonieorchester!      5 von 5 Punkten
Metal und Klassik auf einer Bühne vereint. Kann das gutgehen? Und wie das gutgehen kann! Metallica und das San Francisco Symphonieorchester fanden sich 1999 in einem Theater zusammen um das legendäre S&M-Konzert aufzunehmen. Symphonie verbunden mit hartem Metal, das klingt hier nicht nur wie ein sehr gewagtes Experiment sondern direkt umwerfend. Metallica live ist ja schon immer ein Erlebnis und auch für diesen Auftritt ohne Orchester hätte das ganze schon 5 Sterne verdient. Aber Michael Kamen und sein Symphonieorchester sind sogar in der Lage einige Songs zu verbessern. Wer zum Beispiel Master of Puppets (vor allen Dingen den Mittelteil) mit den Streichern gehört hat wird das Original danach irgendwie unvollständig finden. Was hier noch aus Songs wie "Call of Ktulu", "For Whom the Bell Tolls" und selbst aus "The Memory Remains" rausgeholt wird ist einfach unglaublich. Gerade einer meiner Lieblingssongs von Metallica "Bleeding Me" ist zu einer himmlischen Ballade geworden. Das gleiche gilt für die perfekte Version von "Nothing Else Matters", die das Original bei weitem übertrifft. Außerdem sind mit "No Leaf Clover" und "-Human" zwei neue Songs, die extra für dieses Konzert geschrieben worden sind, vorhanden. Ersteres gehört mit Sicherheit zu den besten Metallicasongs und auch -Human ist ein geniales Riffmonster.
Natürlich heißt das nicht das jeder Song perfekt ist. Bei einigen Liedern hört es tatsächlich so an als würde das Orchester nicht mit der Geschwindigkeit klarkommen, was auch dem wenig souveränen Taktgeber Lars Ulrich zu verdanken ist (schlimmstes Beispiel: "The Outlaw Torn" Lars wird immer schneller). Bei anderen Liedern hätte man es gleich lassen können, weil es sich anhört als würden Band und Orchester gegeneinander spielen. Doch im großen und ganzen ist dieses Experiment absolut gelungen und ein weiterer großer Schritt in der Geschichte Metallica's!

Wie gesagt: Ein Metallica-Konzert alleine verdient schon 5 Sterne und da dieses Experiment geglückt ist, hätte es sogar noch deutlich mehr Sterne verdient. Mit anderen Worten: Absolute Kaufempfehlung!


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The Unforgiven 2 - MetallicaThe Unforgiven 2
Metallica

Audio CD, 23. Februar 1998
     Verkaufsrang: 68037     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Für echte Fans ein Muss      5 von 5 Punkten
Der Song kommt zwar nicht an den ersten Teil vom Black Album heran, ist aber für mich einer der Top 5 Balladen von Metallica.
Der zweite Track (The thing that should not be, LIVE) ist von der Master Scheibe und rundet die Single sehr gut ab.
Das ganze Teil kommt in einer Papphülle mit Kunststoffschuber.
Für echte Fans ist diese Scheibe ein Muss, um die vorhandene Sammlung zu Vervollständigen. Aber auch Leute, die diesen Song einfach nur mögen, sollt zugreifen. Man bekommt eine Top CD in stylischer Verpackung.

Greetz
Der Stummel

Für echte Fans ein Muss      5 von 5 Punkten
Der Song kommt zwar nicht an den ersten Teil vom Black Album heran, ist aber für mich einer der Top 5 Balladen von Metallica.
Track 2 und 3 (No Remorse [Live, Kill'em all] und Am I Evil? [Live, Kill'em all bzw. Garage Inc.] sind noch richtige Trasher aus der Anfangszeit.
Track 4, Unforgiven II [Demo Version], ist die für Metallica seit dem Black Album übliche Demoversion ihrer Single- Auskopplungen und bietet einen kleinen Einblick in die Entstehungsphase des Liedes.
Im großen und Ganzen ist die Scheibe de Kauf vollkommen wert. Nicht nur Fans sollten zugrifen, sondern auch Leute, die diesen Song einfach nur stark finden.

Greetz
Der Stummel

P.S. Es gibt noch eine zwite Version dieser Scheibe mit weiteren Live-Tracks



Bay Area Thrashers - MetallicaBay Area Thrashers
Metallica

Audio CD, 1. Januar 2004
     Verkaufsrang: 67191      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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BAY AREA TRASHERS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Metallica pur      4 von 5 Punkten
Dieses Produkt ist ein muss für jeden Metallica Fan !!!


pro : -Auf dieser CD sind sehr gute Lieder von Metallica .
-Metallica stimmung pur !
-Headbang Factor !

contra : -Schlechter sound ............ gehört aber dazu .

Trotz des schlechten Sounds 4 Sterne weil es wirklich sehr gelungen ist !


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I Disappear - MetallicaI Disappear
Metallica

Audio CD, 2. Juni 2000
     Verkaufsrang: 54675     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Einer der besten Metallicasongs!      5 von 5 Punkten
Das Jahr 2000: Damals war ich noch 11 und diese Single eine meiner ersten selbstgekauften CD's. Und gerade deswegen ein Schatz den ich hüte.

Der Song "I Disappear" an sich ist ganz im Hardrock-Stil von Load/ReLoad und gehört meiner Meinung nach zu Metallica's besten Liedern. Der Grund warum der Track auf keinem Metallica-Album zu finden ist, ist das er nur für den "Mission: Impossible 2"-Soundtrack aufgenommen wurde. Deswegen ist bedauerlicherweise auch kein Bonusmaterial vorhanden. Man hätte zumindest das Musikvideo noch auf die CD tun können, denn das war damals schon möglich. Aber auch das wurde micht gemacht, dabei ist dieses Video eins der besten Metallica-Videos (ansonsten haben sie nie richtig gute gemacht). Im Endeffekt ist das aber nicht weiter tragisch, da man hier zumindest ein sehr geiles Lied geboten kriegt.

Also kaufen oder besser kostenpflichtig runterladen!

Der beste Song von Metallica!      5 von 5 Punkten
I Disappear ist für mich DER Metallica Song überhaupt. Durch ihn bin ich auf diese Band gekommen und sammle seit dem alles von Metallica. Das Lied ist echt einfach nur geil und sooo schlimm ist es auch nicht, dass er der einzige auf der CD ist. Gut, ein paar live Aufnahmen oder zumindest das Video zu dem Song hätten schon draufgehört. Allerdings mindert die miese CD Ausstattung nicht die Hochwertigkeit des Songs. MP3-Player löschen, den Song drauf, Endlosschleife rein und abrocken!

Krasser Song!      5 von 5 Punkten
Im Jahre 2000 erscheint nach dem Live-Album "S&M" und vor der geplanten Pause noch eine Studio-Single. Der Song "I disappear" ist der Soundtrack zum Film "Mission Impossible 2" und gleichzeitig die letzte Aufnahme mit Bassist Jason Newsted, der die Band im Jahre 2001 nach 14 Jahren verlässt. Der Titel groovt hart bis zum sehr melodiösen Refrain. Auch ein Höhepunkt ist der tolle Solo-Part und das Riff an sich. Rundum ein Top-Song der 4 Mannen aus San Francisco. Klar ist auf der Single nur ein Track enthalten, was sehr ungewöhnlich und unverschämt ist, aber für echte Fans ist die Single ein muss, da es die letzte mit Jason Newsted ist und der Track außerdem auf keinem Album enthalten ist.

Fanverarsche, wiedereinmal...      1 von 5 Punkten
Nun, METALLICA sind ja schon lange tot - nur jetzt auch noch eine Maxi zum Normalpreis mit lediglich einem Song drauf rauszubringen ist wirklich lächerlich, man hätte ja noch 2-3 unveröffentlichte Stücke oder Coverversionen und Livetrax draufpacken können, besser als nix. Da auch der Song nur minderer Qualität ist und Klassiker wie "The 4 horsemen", "Disposable heroes", "Whiplash", "Hit the lights" etc. nicht mal annähernd das Wasser reichen kann - Wer was von Metallica hören will, kaufe sich Album No. 1 - 5;

Das Stück überhaupt!      5 von 5 Punkten
Ein klasse Stück! So wird Rock Musik gemacht! Es ist auch nur ein Stück verhanden- was gut ist- denn bei anderen MCD's gibt es ja "lecker" remixed Sachen oder unnötige Live Sachen! Ein Stück- ab in den CD Player und die repeat Taste gedrückt und Stundenlang hören!


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Nothing Else Matters - MetallicaNothing Else Matters
Metallica

Audio CD, 21. November 1996
     Verkaufsrang: 56616     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wunderschöner Song - von wegen Hardrock!      5 von 5 Punkten
Nicht umsonst ist die Neuauflage von "nothing else matters" ganz oben in den Charts geladet. Im Gegensatz zur alten Version ist diese viel weicher und harmonischer, zumal sie mit dem San Francisco Symphony Orchestra zusammen gespielt wurde. Dieses Stück ist ein Klangerlebnis allererster Klasse und besticht auch durch die Aussage des Textes. Man wird regelrecht in die Stimmung des Liedes hineingerissen. Dem Sänger James Hetfield magelt dabei auch nicht an Stimme. Außerdem ist dieses Lied KEINE STUDIOAUFNAHME, sondern LIVE auf einem Konzert aufgenommen. Um so mehr erstaunt die unglaubliche Qualität. Diese CD ist nicht nur was für Metallica-Fans, sondern für alle, die mal einen richtig guten Rocksong oder ein entsprechendes Sinfoniestück hören wollen. Schließlich ist sie eine Mischung aus beidem.


Master of Puppets [Vinyl LP] - MetallicaMaster of Puppets [Vinyl LP]
Metallica

Schallplatte, 22. Juni 2001
     Verkaufsrang: 57577      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.

Preis: € 22,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt.

Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)

Der dritte Streich auf annähernd gleichem Niveau      5 von 5 Punkten
Unglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den beiden legendären Vorgängern "Kill 'Em All" und "Ride The Lightning" gelegt. So hoch, dass es - zumindest aus meiner Sicht - nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen...

"Master Of Puppets" übertrifft meiner Ansicht nach die beiden extrem starken Vorgänger nicht, aber das exorbitante Niveau wird gehalten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung hin zu noch mehr Details zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere - sehr starke - Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht.

Am Beginn der Platte steht allerdings mit "Battery" ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer "Damage Inc.". Dazwischen gibt es mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit "Orion" ein sehr gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, "The Call Of Ktulu", heranreicht) und mit "Disposable Heroes" einen komplexen Thrasher in Überlänge, der allein schon aufgrund der tollen Gitarrenarbeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich "One" und "The Four Horsemen" kommen da einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, "Welcome Home (Sanitarium)" und "Disposable Heroes" vom Hocker reißen.

Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich "Leper Messiah", das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem "The Thing That Should Not Be", ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht - das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau.

Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) - damit ist für mich "Ride The Lightning" der beste Output von Metallica. Für 5 Sterne reicht das bei mir immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden 2 Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht...) hätte ich vielleicht sogar einen Stern abgezogen.


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Ride the Lightning (Single Lp) [Vinyl LP] - MetallicaRide the Lightning (Single Lp) [Vinyl LP]
Metallica

Schallplatte, 23. Mai 2008
     Verkaufsrang: 55317      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der Orkan, den das bahnbrechende Debütalbum Kill ´em All entfacht hatte, war gerade wieder abgeebbt, da schlugen Metallica schon mit ihrem zweiten Vorschlaghammer zu. Ride The Lightning (1984) ist um einiges differenzierter produziert, läßt den Charme der ersten, herrlich lauten und krachigen Platte deshalb aber nicht vermissen. Der verdammt schnelle Opener "Fight Fire With Fire", "Creeping Death" und der fabelhafte Titeltrack knüppeln ohne Erbarmen auf alles ein, was nicht rechtzeitig anfängt zu headbangen. Und mit dem neunminütigen Gänsehaut-Instrumental "The Call Of Ktulu" nehmen die Frisco-Boys allen Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Haufen für eine grobkörnige Krawalltruppe halten.

Als wäre ein emotionales Meisterwerk nicht genug, legen Metallica mit ihrer "Hells Bells"-Hommage "For Whom The Bell Tolls" gleich noch einen zweiten Kinnladenklapper nach. Die Texte sind tiefsinniger als auf dem Erstling, stellenweise sogar angenehm sozialkritisch, und Ex-Exodus-Gitarrist Kirk Hammett ersetzt den unter lautem Gepöbel von dannen gestapften Dave Mustaine mehr als passabel. Dieses Album gehört genau wie der Vorgänger ohne Wenn und Aber in jede, aber auch wirklich jede Metal-Sammlung. Punkt. Aus. Ende. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

Ein Klassiker - zu Recht hoch gelobt      5 von 5 Punkten
Bot das Debüt der Jungs aus der Bay Area ("Kill 'Em All") noch ungestüme Rasanz und Wildheit, gelingt es Metallica mit dem Zweitwerk "Ride The Lightning" ihre Aggression in ein wenig kontrolliertere Bahnen zu lenken. Das Songwriting der Band war nie besser als auf vorliegendem Werk und dem Nachfolger "Master Of Puppets", den ich persönlich als nahezu gleich genial einstufe (ja, nicht jeder Fan der alten Schule findet, dass "Master Of Puppets" die bessere Platte ist...).

Das Album genießt mehr oder weniger seit dem Erscheinen Klassikerstatus - zu Recht, wie ich an einigen Punkten festmachen möchte. Augenfälligste Veränderung gegenüber dem Debüt ist das abwechslungsreichere Songwriting. Hier wird nicht mehr auf Teufel komm raus gethrasht, es finden sich im Gegenteil eine handvoll "langsamere" Nummern, die aber gerade dadurch eine unglaubliche Intensität erreichen. Dazu passt auch, dass sich auf dem gesamten Album für meine Ohren kein einziger Ausfall befindet - ein Luxus, den sich die Band danach leider nie mehr leistete (einzige Ausnahme: "Master Of Puppets"). Hier stimmt einfach alles, vom brachialen Opener "Fight Fire With Fire" über den Titeltrack und das schnelle "Trapped Under Ice" bis hin zum auch 2008 immer noch besten Metallica-Instrumental "The Call Of Ktulu", in dem die damals noch sehr junge Truppe zeigt, was für ein musikalisches Talent in ihr steckt.

Dazwischen gibt es mit "For Whom The Bell Tolls" und "Creeping Death" zwei Über-Songs, die mit Recht auch heute noch ganz oben auf der Setlist stehen. Ersteres ist dabei ein Musterbeispiel, wie man mit relativ simplen Mitteln einen Klassiker fabrizieren kann, während letzteres durch seinen Mitgröl-Refrain und das gebellte "Die! Die! Die!" im Mittelteil zu bestechen weiß. Mit "Fade To Black" stimmen Metallica auch erstmals (halb-) balladeske Töne an, die durchaus zu gefallen wissen. Dass man den Text dabei nicht allzu ernst nehmen sollte, dürfte sich mittlerweile bereits herumgesprochen haben. Der Song selbst ist sehr gut aufgebaut und nimmt eigentlich alles vorweg, was bei "One" später perfektioniert wurde, versprüht aber den etwas raueren Charme. Wenn man unbedingt ein Haar in der Suppe finden möchte, kann man "Escape" als Schwachpunkt des Albums erwähnen. Dieser Track dürfte wohl zu den am Öftesten geskippten in der älteren Metallica-Historie gehören. Grund dafür mag der etwas unspektakuläre Aufbau sein, der die Nummer im Kreis der Klassiker ein wenig untergehen lässt. Dem kann ich nicht widersprechen, um einen Totalausfall handelt es sich allerdings nicht, eher um einen durchschnittlichen Song, was auf dieser Platte natürlich umso stärker auffällt.

Ein weiterer Punkt, der erwähnt werden sollte, ist der Gesang von James Hetfield, der zwar noch weit von seinen späteren Leistungen entfernt ist, aber sich dennoch stark gegenüber "Kill 'Em All" verbessert hat. Seinen gesanglichen Höhepunkt hatte der Frontmann wohl in den 1990ern, aber der Quantensprung war nie so groß wie zwischen den ersten beiden Alben. Man muss dem Sänger sowieso zugute halten - ob man die Gesamtentwicklung von Metallica nun gut findet oder nicht - dass seine Vocals zumindest hervorragend zur jeweiligen Platte passen. Irgendwie damit einher gehen auch die Texte, die sich auf "Ride The Lightning" deutlich weiterentwickelt haben und erstmals in die sozialkritische Richtung gehen.

Als Fazit kann stehenbleiben, dass es den Jungs aus San Francisco mit "Ride The Lightning" gelingt, das sowieso schon superbe Debüt noch zu toppen - eine außergewöhnliche Leistung, die natürlich nur die Höchstwertung bedeuten kann.


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Master of Puppets [Remastered] - MetallicaMaster of Puppets [Remastered]
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Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt.

Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)

Der dritte Streich auf annähernd gleichem Niveau      5 von 5 Punkten
Unglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den beiden legendären Vorgängern "Kill 'Em All" und "Ride The Lightning" gelegt. So hoch, dass es - zumindest aus meiner Sicht - nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen...

"Master Of Puppets" übertrifft meiner Ansicht nach die beiden extrem starken Vorgänger nicht, aber das exorbitante Niveau wird gehalten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung hin zu noch mehr Details zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere - sehr starke - Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht.

Am Beginn der Platte steht allerdings mit "Battery" ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer "Damage Inc.". Dazwischen gibt es mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit "Orion" ein sehr gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, "The Call Of Ktulu", heranreicht) und mit "Disposable Heroes" einen komplexen Thrasher in Überlänge, der allein schon aufgrund der tollen Gitarrenarbeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich "One" und "The Four Horsemen" kommen da einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, "Welcome Home (Sanitarium)" und "Disposable Heroes" vom Hocker reißen.

Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich "Leper Messiah", das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem "The Thing That Should Not Be", ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht - das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau.

Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) - damit ist für mich "Ride The Lightning" der beste Output von Metallica. Für 5 Sterne reicht das bei mir immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden 2 Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht...) hätte ich vielleicht sogar einen Stern abgezogen.


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