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| Metallica | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
One/Eye of the Beholder Metallica Audio CD, 28. Mai 2001 Verkaufsrang: 113742 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden One / Eye Of The Beholder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Was für's Sammlerherz! 5 von 5 Punkten Metallica haben mit "One" einen ihrer besten Songs allerzeiten auf die "...And Justice for all" Platte gepreßt und diesen song haben die jungs es auch zu verdanken das man das allererste video in ihrer Bandgeschichte drehen sollte das aber auch anders war als die anderen videos zu der zeit die mehr pompös daher kamen und "One" war in Schwarz/Weiss.Die Geschichte die der song ist einfach erzählt: Ein Soldat der im Krieg arme beine verlor und auch nicht mehr sprechen kann, möchte eigentlich nur noch sterben und darum geht es in dem text doch man fasste die Message völlig falsch auf damals und dachte das es ein "Pro" Kriegs song war aber dies war natürlich falsch denn in One möchte man eindeutig stellung beziehen zu dem thema nämlich das dass lied als Anti-Kriegs Hymne dienen soll."Eye of the beholder" ist der zweite Track dieser CD und war eigentlich die erste singlem des 1988 albums AJFA das auch ein absolut geiler song ist den ich gerne mal wieder in voller länge live hören möchte von Metallica, jedenfalls auch der song rockt gewaltig gut.
DIESE CD IST EIGENTLICH NUR WAS FÜR SAMMLER ODER DIE-HARDCORE FANS, FÜR DEN NORMAL FAN EHER UNWICHTIG ABER WER ALLE CD'S DER 4 HORSEMEN HABEN WILL MUSS SICH AUCH DIESES ZULEGEN AUCH WENN MAN NICHT VIEL FÜR'S GELD BEKOMMT.
Ein Schmankerl für echte Metallica Fans 5 von 5 Punkten Es sind zwar nur zwei Lieder oben, die allerdings beide vom feinsten sind und zwar One, eines der besten Metallica Lieder (besticht vor allem durch den Doppelbasewirbel am Schluss) und Eye of the Beholder die eigentlich erste Single des Albums ...And Justice for all (1988) (damals natürlich noch als 7' Vinyl Single) und One war damals die 3 Singleauskopplung dieses Albums. Diese Cd ist allerdings nur in den Usa erschienen und zwar um 1993 und zwar eben als diese Spezielle Version. Nur für wirkliche Fans oder Sammler empfehlenswert, es zahlt sich aber trotzdem aus. Metal up your As Viel Spass wünscht euch Losef |
And Justice for All Metallica Audio CD, 19. Mai 1998 Verkaufsrang: 150354 Diese Schallplatte hat so viel gutes Material, daß es eine Schande ist, daß die Produktion so schlampig ist. Was die Songs angeht, so ist dies wahrscheinlich das anspruchsvollste Album von Metallica. Es wagt sich an das Thema Gerechtigkeit und Justiz und deren durch Rachegedanken pervertierte Formen. "One" ist einer ihrer besten Songs. Er entwickelt sich von einem langsamen und dennoch nervösen Beginn ohne Probleme bis zum heftigstens Vollgas. Der Titelsong ist hervorragend und niemals langweilig, obwohl er mehr als neun Minuten dauert. Er ist der epische Anteil an diesem Album. Aber alle Songs sind lang und entfalten beeindruckende Kompositionen. Metallica nahm eine kommerzielle Trendwende nach ...And Justice for All vor, und es ist interessant darüber zu spekulieren, was aus ihrer Musik geworden wäre, wenn sie den Weg, den sie mit diesem Album eingeschlagen hatten, weiter gegangen wären. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 103 Bewertungen)
Ein Klassiker....... 5 von 5 Punkten Hmm, was soll ich noch groß zu dieser Band sagen ?! Tja, höchstens, daß sie die absolute Lieblingsband meiner Schwester Michaela, obgleich viele alte Fans mit dem Erscheinen von "Load" und "Reload" verschwunden sind (soll heißen, sie konnten mit dem damit verbundenen Stilwechsel, so wie ich, nicht mehr viel anfangen!! - vielleicht aber schafft der aktuelle Output "St.Anger" ein wenig Abhilfe und Versöhnung mit den Fans der ersten Stunde ?!). Doch 1988 war die Welt für die weltweite Metallica-Fangemeinde noch in Ordnung. Während viele Fans auf die Komplexität und die Ausgereiftheit des Vorgängeralbums "Master of Puppets" schwören (ja, ich weiß Didl, da spielt ja auch noch Bassisten-Gott Cliff Burton mit!!), mag ich diese Scheibe mit dem Ersatzmann Jason Newstedt, der deswegen ja zu deren Leidwesen (aber darüber habe ich ja bereits an anderer Stelle ausführlich geschrieben) "Flotsam and Jetsam" verließ, um vieles mehr: es ist diese Kombination "8 Lieder in 65 Minuten Spielzeit", die mich immer wieder fasziniert: die einzelnen Songs sind nämlich dermaßen breit und komplex angelegt und besitzen dazu noch eine dermaßen profunde Tiefe im Songwriting, daß sich selbst Metallica heutzutage nicht mehr "darübertrauen" zu scheinen, weswegen bei Live-Auftritten in letzter Zeit immer mehr auf diese Klassiker der Metal-Geschichte verzichtet wird. Die Palette dieser "Metallica}s All Time Greatest" reicht dabei von "Blackened", über den Anti-Kriegssong "One" (ja, wenigstens den Song spielen die Jungs noch live!!) und "To Live Is To Die" (eine sehr breite, epische Nummer, die auf einem Text des tödlich verunglückten Bassisten Burton aufbaut) bis zu "Dyer's Eve", in der Sänger James Hetfield mit seinen Eltern und deren stark autoritärer Erziehung, die keine Freiheiten und eigene Entfaltung zuläßt, abrechnet. Überhaupt befassen sich die Texte dieser Platte zum größten Teil mit Autoritäten und den Problemen , die man als "Untertane" mit ihnen bekommen kann, und der Manipulation im Allgemeinen. Diese Scheibe schaffte zudem etwas, was sich andere Metalbands nur wünschen können: "...And Justice For All" gelangte ohne jemals im Radio zuvor gespielt worden zu sein, alleine durch die Käufe der Fans und deren Vertrauen in die musikalischen Qualitäten ihrer Idole in die Verkaufscharts!! Ein Vertrauen, das die 4 Jungs von Metallica auch bei ihrer Nachfolgeplatte (von den Fans ehrfurchtsvoll bloß als "Die Schwarze" bezeichnet) noch erfüllen bzw. nicht enttäuschen sollten.......
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S & M (Ltd. Papersleeve) Metallica & San Francisco So Audio CD, 3. April 2007 Verkaufsrang: 153245 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen. Es ist jener finale und konsequente Schritt, den Metallica noch tun mußten, um endgültig die Wallhall des Titanen-Rock zu erobern und die Tür mit einem erderschütterten Schlag für immer zu verschließen. Niemand wird es fortan wagen, einen Vergleich zu dem Quartett aus San Francisco zu ziehen. Noch nicht einmal mehr aufschauen können die engagierten Jung-Metaller zu James Hetfield (Gitarre, Gesang), Kirk Hammett (Gitarre), Jason Newsted (Bass) und Lars Ulrich (Drums), weil sich die Herren in eine Höhe verabschiedet haben, in der sie mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, mit bloßen Worten nicht mehr zu beschreiben sind. Zwei unschuldige Nächte im April 1999 wurden Zeuge der götterdämmernden Fusion zwischen Metal-Band und Sinfonie-Orchester: Metallica und die San Francisco Symphony trafen sich zum Sound-Clash der Titanen, um das metallische Oeuvre unter der dirigierenden Hand von Michael Kamen auf eine neue Ebene zu beamen. Mit der dramatischen Wucht von über 40 Streichern wächst etwa "For Whom The Bell Tolls" zu majestätischer Größe an, läßt alle herkömmlichen Vorstellungen über Bombast und rockenden Pomp auf das Format eines Staubkörnchens schrumpfen. Waldhörner und Kesselpauken stürmen mit aller orchestralen Kraft auf "Wherever I May Roam" ein und erschaffen so bereits im Voraus den Soundtrack für jenen Moment, in dem der auferstandene John Wayne zum Laserschwert-Showdown gegen den Imperator der Galaxis antritt, während gleichzeitig auf den Ringen des Saturn ein Wagenrennen zwischem dem Terminator und Ben Hur stattfindet. Die vier Rocker der Apocalypse lassen sich von der 80-köpfigen Klassik-Übermacht nicht einschüchtern, beschränken sich keineswegs auf Schmacht-Balladen wie "Nothing Else Matters", sondern brettern in "Battery" oder "Master Of Puppets" mit einer Erhabenheit, als habe es sich bei Beethoven und Wagner lediglich um die Wegbereiter des Speed-Metal gehandelt. An der Wende der Jahrtausende halten Metallica alle Fäden in der Hand, um die Pop-Historie neu zu schreiben: Denn wenn sie diesen Standard halten, kann man in absehbarer Zeit auch das Wörtchen "Metal" aus ihrem Titel streichen -- dann sind Metallica endgültig die größte Band der Welt. Wer hätte das gedacht angesichts der pickligen, fetthaarigen Lederjacken-Jungs, die 1983 ausgesprochen stumpf vom Cover ihres schroffen Debüt-Albums Kill 'Em All starrten? --Björn Döring
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Metallica live und mit Symphonieorchester! 5 von 5 Punkten Metal und Klassik auf einer Bühne vereint. Kann das gutgehen? Und wie das gutgehen kann! Metallica und das San Francisco Symphonieorchester fanden sich 1999 in einem Theater zusammen um das legendäre S&M-Konzert aufzunehmen. Symphonie verbunden mit hartem Metal, das klingt hier nicht nur wie ein sehr gewagtes Experiment sondern direkt umwerfend. Metallica live ist ja schon immer ein Erlebnis und auch für diesen Auftritt ohne Orchester hätte das ganze schon 5 Sterne verdient. Aber Michael Kamen und sein Symphonieorchester sind sogar in der Lage einige Songs zu verbessern. Wer zum Beispiel Master of Puppets (vor allen Dingen den Mittelteil) mit den Streichern gehört hat wird das Original danach irgendwie unvollständig finden. Was hier noch aus Songs wie "Call of Ktulu", "For Whom the Bell Tolls" und selbst aus "The Memory Remains" rausgeholt wird ist einfach unglaublich. Gerade einer meiner Lieblingssongs von Metallica "Bleeding Me" ist zu einer himmlischen Ballade geworden. Das gleiche gilt für die perfekte Version von "Nothing Else Matters", die das Original bei weitem übertrifft. Außerdem sind mit "No Leaf Clover" und "-Human" zwei neue Songs, die extra für dieses Konzert geschrieben worden sind, vorhanden. Ersteres gehört mit Sicherheit zu den besten Metallicasongs und auch -Human ist ein geniales Riffmonster.
Natürlich heißt das nicht das jeder Song perfekt ist. Bei einigen Liedern hört es tatsächlich so an als würde das Orchester nicht mit der Geschwindigkeit klarkommen, was auch dem wenig souveränen Taktgeber Lars Ulrich zu verdanken ist (schlimmstes Beispiel: "The Outlaw Torn" Lars wird immer schneller). Bei anderen Liedern hätte man es gleich lassen können, weil es sich anhört als würden Band und Orchester gegeneinander spielen. Doch im großen und ganzen ist dieses Experiment absolut gelungen und ein weiterer großer Schritt in der Geschichte Metallica's!
Wie gesagt: Ein Metallica-Konzert alleine verdient schon 5 Sterne und da dieses Experiment geglückt ist, hätte es sogar noch deutlich mehr Sterne verdient. Mit anderen Worten: Absolute Kaufempfehlung!
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Master of Puppets (Japan Imp.) Ltd Papersleeve Metallica Audio CD, 3. April 2007 Verkaufsrang: 132505 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt. Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
Der dritte Streich auf annähernd gleichem Niveau 5 von 5 Punkten Unglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den beiden legendären Vorgängern "Kill 'Em All" und "Ride The Lightning" gelegt. So hoch, dass es - zumindest aus meiner Sicht - nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen...
"Master Of Puppets" übertrifft meiner Ansicht nach die beiden extrem starken Vorgänger nicht, aber das exorbitante Niveau wird gehalten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung hin zu noch mehr Details zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere - sehr starke - Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht.
Am Beginn der Platte steht allerdings mit "Battery" ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer "Damage Inc.". Dazwischen gibt es mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit "Orion" ein sehr gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, "The Call Of Ktulu", heranreicht) und mit "Disposable Heroes" einen komplexen Thrasher in Überlänge, der allein schon aufgrund der tollen Gitarrenarbeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich "One" und "The Four Horsemen" kommen da einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, "Welcome Home (Sanitarium)" und "Disposable Heroes" vom Hocker reißen.
Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich "Leper Messiah", das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem "The Thing That Should Not Be", ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht - das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau.
Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) - damit ist für mich "Ride The Lightning" der beste Output von Metallica. Für 5 Sterne reicht das bei mir immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden 2 Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht...) hätte ich vielleicht sogar einen Stern abgezogen.
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S&M Metallica, Michael Kamen Audio CD, 17. November 2006 Verkaufsrang: 140671 Es ist jener finale und konsequente Schritt, den Metallica noch tun mußten, um endgültig die Wallhall des Titanen-Rock zu erobern und die Tür mit einem erderschütterten Schlag für immer zu verschließen. Niemand wird es fortan wagen, einen Vergleich zu dem Quartett aus San Francisco zu ziehen. Noch nicht einmal mehr aufschauen können die engagierten Jung-Metaller zu James Hetfield (Gitarre, Gesang), Kirk Hammett (Gitarre), Jason Newsted (Bass) und Lars Ulrich (Drums), weil sich die Herren in eine Höhe verabschiedet haben, in der sie mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, mit bloßen Worten nicht mehr zu beschreiben sind. Zwei unschuldige Nächte im April 1999 wurden Zeuge der götterdämmernden Fusion zwischen Metal-Band und Sinfonie-Orchester: Metallica und die San Francisco Symphony trafen sich zum Sound-Clash der Titanen, um das metallische Oeuvre unter der dirigierenden Hand von Michael Kamen auf eine neue Ebene zu beamen. Mit der dramatischen Wucht von über 40 Streichern wächst etwa "For Whom The Bell Tolls" zu majestätischer Größe an, läßt alle herkömmlichen Vorstellungen über Bombast und rockenden Pomp auf das Format eines Staubkörnchens schrumpfen. Waldhörner und Kesselpauken stürmen mit aller orchestralen Kraft auf "Wherever I May Roam" ein und erschaffen so bereits im Voraus den Soundtrack für jenen Moment, in dem der auferstandene John Wayne zum Laserschwert-Showdown gegen den Imperator der Galaxis antritt, während gleichzeitig auf den Ringen des Saturn ein Wagenrennen zwischem dem Terminator und Ben Hur stattfindet. Die vier Rocker der Apocalypse lassen sich von der 80-köpfigen Klassik-Übermacht nicht einschüchtern, beschränken sich keineswegs auf Schmacht-Balladen wie "Nothing Else Matters", sondern brettern in "Battery" oder "Master Of Puppets" mit einer Erhabenheit, als habe es sich bei Beethoven und Wagner lediglich um die Wegbereiter des Speed-Metal gehandelt. An der Wende der Jahrtausende halten Metallica alle Fäden in der Hand, um die Pop-Historie neu zu schreiben: Denn wenn sie diesen Standard halten, kann man in absehbarer Zeit auch das Wörtchen "Metal" aus ihrem Titel streichen -- dann sind Metallica endgültig die größte Band der Welt. Wer hätte das gedacht angesichts der pickligen, fetthaarigen Lederjacken-Jungs, die 1983 ausgesprochen stumpf vom Cover ihres schroffen Debüt-Albums Kill 'Em All starrten? --Björn Döring
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Metallica live und mit Symphonieorchester! 5 von 5 Punkten Metal und Klassik auf einer Bühne vereint. Kann das gutgehen? Und wie das gutgehen kann! Metallica und das San Francisco Symphonieorchester fanden sich 1999 in einem Theater zusammen um das legendäre S&M-Konzert aufzunehmen. Symphonie verbunden mit hartem Metal, das klingt hier nicht nur wie ein sehr gewagtes Experiment sondern direkt umwerfend. Metallica live ist ja schon immer ein Erlebnis und auch für diesen Auftritt ohne Orchester hätte das ganze schon 5 Sterne verdient. Aber Michael Kamen und sein Symphonieorchester sind sogar in der Lage einige Songs zu verbessern. Wer zum Beispiel Master of Puppets (vor allen Dingen den Mittelteil) mit den Streichern gehört hat wird das Original danach irgendwie unvollständig finden. Was hier noch aus Songs wie "Call of Ktulu", "For Whom the Bell Tolls" und selbst aus "The Memory Remains" rausgeholt wird ist einfach unglaublich. Gerade einer meiner Lieblingssongs von Metallica "Bleeding Me" ist zu einer himmlischen Ballade geworden. Das gleiche gilt für die perfekte Version von "Nothing Else Matters", die das Original bei weitem übertrifft. Außerdem sind mit "No Leaf Clover" und "-Human" zwei neue Songs, die extra für dieses Konzert geschrieben worden sind, vorhanden. Ersteres gehört mit Sicherheit zu den besten Metallicasongs und auch -Human ist ein geniales Riffmonster.
Natürlich heißt das nicht das jeder Song perfekt ist. Bei einigen Liedern hört es tatsächlich so an als würde das Orchester nicht mit der Geschwindigkeit klarkommen, was auch dem wenig souveränen Taktgeber Lars Ulrich zu verdanken ist (schlimmstes Beispiel: "The Outlaw Torn" Lars wird immer schneller). Bei anderen Liedern hätte man es gleich lassen können, weil es sich anhört als würden Band und Orchester gegeneinander spielen. Doch im großen und ganzen ist dieses Experiment absolut gelungen und ein weiterer großer Schritt in der Geschichte Metallica's!
Wie gesagt: Ein Metallica-Konzert alleine verdient schon 5 Sterne und da dieses Experiment geglückt ist, hätte es sogar noch deutlich mehr Sterne verdient. Mit anderen Worten: Absolute Kaufempfehlung!
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One Metallica Audio CD Verkaufsrang: 174379
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Metallica - One 5 von 5 Punkten Trackliste :
1.) One [live] 9:49
2.) Whiplash [live] 4:46
3.) For whom the bell tolls [live] 5:50
4.) Last caress [live] 2:25 |
The Unforgiven 2 Metallica Audio CD, 23. Februar 1998 Verkaufsrang: 178615
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Für echte Fans ein Muss 5 von 5 Punkten Der Song kommt zwar nicht an den ersten Teil vom Black Album heran, ist aber für mich einer der Top 5 Balladen von Metallica. Der zweite Track (The thing that should not be, LIVE) ist von der Master Scheibe und rundet die Single sehr gut ab. Das ganze Teil kommt in einer Papphülle mit Kunststoffschuber. Für echte Fans ist diese Scheibe ein Muss, um die vorhandene Sammlung zu Vervollständigen. Aber auch Leute, die diesen Song einfach nur mögen, sollt zugreifen. Man bekommt eine Top CD in stylischer Verpackung.Greetz Der Stummel
Für echte Fans ein Muss 5 von 5 Punkten Der Song kommt zwar nicht an den ersten Teil vom Black Album heran, ist aber für mich einer der Top 5 Balladen von Metallica. Track 2 und 3 (No Remorse [Live, Kill'em all] und Am I Evil? [Live, Kill'em all bzw. Garage Inc.] sind noch richtige Trasher aus der Anfangszeit. Track 4, Unforgiven II [Demo Version], ist die für Metallica seit dem Black Album übliche Demoversion ihrer Single- Auskopplungen und bietet einen kleinen Einblick in die Entstehungsphase des Liedes. Im großen und Ganzen ist die Scheibe de Kauf vollkommen wert. Nicht nur Fans sollten zugrifen, sondern auch Leute, die diesen Song einfach nur stark finden. Greetz Der Stummel P.S. Es gibt noch eine zwite Version dieser Scheibe mit weiteren Live-Tracks |
And Justice for All [Vinyl LP] Metallica Schallplatte, 22. Juni 2001 Verkaufsrang: 133340 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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