Metallica

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Load - MetallicaLoad
Metallica

Audio CD, 1. Dezember 2003
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Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 81 Bewertungen)

Wirklich besser als ihr Ruf!!!      4 von 5 Punkten
Nach the Black Album, habe ich mir Load zugelegt und kann eigentlich nicht sagen, was viele über das Album denken.

Nach fünf jähriger Pause kehren sie zurück und es scheint nichts so wie vorher. Die Haare sind ab, Lars schminkt sich und irgendwie könnte man glauben, dass man eine ganz andere Band vor sich hat, die ihr Comeback als Auftrag gesehen hat sich neue zu finden.

Die Ausgewogenheit des Albums hat mich überzeugt. Die langsameren Stücke, sowie die schnelleren haben mich insofern begeistert, dass die Texte mit der Rythmik gut zusammen passen und ausgefeilt sind!!!!

Schön!

Besser als ihr Ruf      3 von 5 Punkten
Für die selbsternannte Szenepolizei (die eigentlich kein Mensch braucht), ist "Load" natürlich ein gefundenes Fressen - und das schon bevor man den ersten Ton gehört hat. Als erstes springt nämlich das neue Bandlogo ins Auge, dass so gar nichts mehr mit dem geliebten Original-Metallica-Schriftzug zu tun hat. Der nächste Schock folgt beim Betrachten der Band-Fotos. Die Haare sind ab und die Kleidung tendiert doch eher in die Zuhälter-Richtung (wobei man hier konstatieren muss, dass zumindest Hetfields damalige Frisur weitaus besser aussieht, als seine jetzige, glatt-gegelte Matte). Andererseits zeigt bereits das (in Verbindung mit der komplett veränderten musikalischen Ausrichtung) was Metallica 1991 mit "Metallica" andeuteten, 1996 mit "Load" wirklich begannen und 2003 mit "St. Anger" beendeten: rund 12 Jahre lang eine Band, die sich absolut nicht darum schert, was die "Fans der ersten Stunde" gerne hätten, sondern nur das machen, was sie selbst wollen, die sich nicht einmal in die eigene Corporate Identity (Stichwort: Schriftzug) pressen lassen. Egal ob es etwas sanfter wie auf "Load" zugeht oder roh und heftig wie auf "St. Anger": diese Entwicklung ist der Band - auch wenn mir bei weitem nicht alles aus diesen 12 Jahren gefällt - hoch anzurechnen.

Wie auch immer - aus meiner Sicht befinden sich sowohl auf "Load" als auch auf "ReLoad" einige mehr als anständige Songs, die zwar kein Thrash Metal mehr sind, aber dennoch gutes Songwriting bieten; und das ist letztlich auch der Faktor, der mehr zählt, als alle Genregrenzen.

Überzeugen kann meiner Meinung nach vor allem die erste Hälfte des Albums. Mit dem stampfenden Opener "Ain't My Bitch" gelingt ein Einstieg, der so auch auf dem schwarzen Album hätte stehen können. In eine ähnliche Kerbe hauen "2 x 4" und "Until It Sleeps". Etwas schwieriger zu bewerten ist für mich "The House Jack Built", das einerseits einen ausgezeichneten Refrain aufweist, aber in der Mitte durch übertriebenen Effektgerät-Einsatz sehr gewöhnungsbedürftig klingt. Hier wäre weniger wohl mehr gewesen. Alles andere überragend sind hingegen "King Nothing" (das mit toller Basslinie, perfektem Gesang und einem guten Text punkten kann) und das gefühlvolle "Mama Said", eine "etwas andere" Ballade von Metallica, in der die Steel-Guitar zum Einsatz kommt.

Die restlichen Songs kommen eher belanglos aus den Boxen (Ausnahme: das ungewöhnliche "Ronnie", das mich aber auch nicht sonderlich vom Hocker reißt). Mit "Cure", "Poor Twisting Me" und dem viel zu langen Rausschmeißer "The Outlaw Torn" haben sich meiner Ansicht nach allerdings auch drei Totalausfälle eingeschlichen.

Wenn man also versucht, frei von jeglichen "Ausverkauf!"-Hintergedanken und Image-Problemen an die Musik heranzugehen, bleiben 5 sehr gute bis gute Rocksongs, ein selbst verschuldeter Wackelkandidat ("The House Jack Built") und 3 Totalausfälle stehen. Die restlichen 5 Songs sind biederer Durchschnitt, was dem Album als Ganzes ebenfalls eine gute Durchschnittswertung beschert. Für Metallica-Verhältnisse scheint das zwar ein bisschen wenig zu sein, allerdings muss sich das Album in meinen Ohren immerhin mit Klassikern wie "Master Of Puppets" und "Ride The Lightening" messen, die einfach weniger Ausfälle enthielten, egal wie man die Stilveränderung nun sieht.

metallica - load      3 von 5 Punkten
load war das erste metallica album, das ich jemals gehört habe. damals war ich 9 jahre alt, als mein vater damit zuhause ankam. damals war ich unglaublich begeistert, heute seh ich das etwas differenzierter.
ich habe mir das album erst 2005 zugelegt, in einer phase, als ich load eigentlich hasste. ich hab es mir damals nur geholt, um die sammlung voll zu haben. damals war ich musikalisch gesehen auch sehr engstirnig und habe generell musik außerhalb des metal null akzeptiert. alles was nicht hart war, war nix für mich.
heute habe ich ein so spätpubertierendes denken nicht mehr nötig und habe meinen frieden mit dem album load geschlossen. ja, ich bin sogar froh, dass es das album gibt, denn es sind schon einige perlen drauf, die ich erst mit der zeit zu schätzen wusste. heute mag ich die erste hälfte des albums bis "bleeding me" sehr gerne, bis auf "2x4" - der song ist für mich der einzige filler im ersten teil. "ain't my bitch" , "the house jack built" oder "until it sleeps" sind sicher kein metal, dennoch einfach gute musik. man sollte weit genug über den tellerrand schauen können, um das zu akzeptieren.
problematisch wird es erst nach "bleeding me". da gerät mir denn zu viel füllmaterial auf die platte und man merkt, dass die band versucht hat aus allem etwas zu machen. halt auch aus dem schlechteren. generell bin ich auch einer derjenigen, die der meinung sind, dass man load und reload zu einem album hätte zusammenfügen sollen. das hätte beiden album sicherlich gut getan, aber naja...
alles in allem kann ich load trotzdem jedem empfehlen, der dem metal mal überdrüssig geworden ist und einfach etwas anderes hören will. mit load macht er sicher nichts falsch und bekommt ein solides hardrock album mit coolem groove. anspieltipps: ain't my bitch, the house jack built, until it sleeps, wasting my hate, the outlaw torn.
leute, gebt dem album eine chance! es ist bei weitem nicht so schlecht, wie es geredet wird. ich vergebe gute 3 punkte.

Die beste Platte...      5 von 5 Punkten
Mal davon abgesehen das ich so ziemlich alle Metallica Platten gut finde, ist dieses Teil hier mein Lieblingsalbum.

Eine bunte Mischung und jeder Song wäre eine Singleauskopplung wert gewesen.

Einfach Klasse das Teil und gehört in jede Sammlung!

Metallica's andere, ebenfalls gute Seite.      5 von 5 Punkten
Nach einer längeren Pause meldeten sich Metallica im Jahre 1996 mit "Load" zurück. Mit diesem Album warfen die Jungs endgültig ihren alten Stil über Bord und machten stattdessen Hardrock mit Einflüssen aus Blues, Country, Alternative und einer kleinen prise Metal. Gerade wegen der harten verzerrten Gitarren kommt das Album härter rüber als es eigentlich ist. Aber als verweichlicht oder brav kann man es dennoch nicht bezeichnen. Allerdings war es ein durchaus gewagter Schritt den die Band damit tat. Mit einer Stiländerung vergrault man schließlich immer ein paar oder mehrere Fans und auch ansonsten muss das Endergebnis vernünftig klingen. Denn sonst wäre ein Stilwechsel völlig für den Eimer. Aber das Endergebnis "Load" klingt einbandfrei. Ich geh sogar soweit sie als eine der besten Rockplatten der 90er Jahre zu bezeichnen. Wer "Load" einfach als Kommerz abtut, der hat diese Musik, das ganze Album nicht verstanden oder gar nicht erst reingehört. Denn dieses Album ist einfach viel zu gut um schlecht zu sein. Klar kann man Metal-Fans verstehen die Metallica lieber hart und schnell wollen, aber dieses Album ist etwas bei dem man zuhören muss und wer das tut und nicht nach Headbangern sucht der wird vielleicht, dieses tolle Album zu schätzen wissen.
Auch Produktionstechnisch waren Metallica in den 90ern angekommen, denn die Produktion grenzt an Perfektion. Die Gitarren wummern und klingen etwas individueller als auf vorherigen Alben. James Gitarre hat einen etwas schmutzigeren Klang als die von Kirk und auch ansonsten spielen die beiden in einem Song nicht zwingend das gleiche Riff was sich im Ergebnis sogar sehr gut anhört. Auch die Drums und der Bass klingen endlich richtig voll. James befindet sich übrigens auf seinem gesanglichen Höhepunkt und von den Texten her ist "Load" sicherlich sehr viel persönlicher ausgefallen als alle Vorgänger. Aber das sind wenige von mehreren Besonderheiten die das Album eben zu einer genialen Hardrock-Scheibe machen.

Titelbewertung:
Ain't My Bitch: Sehr geiler Auftakt! Ein Hammerriff nach dem anderen. (5/5)
2X4: Bluesige Hardrock-Nummer vom Feinsten. (5/5)
The House Jack Built: Etwas weird, aber trotzdem ziemlich geil! (4/5)
Until It Sleeps: Sehr schöner Alternative-Song. (5/5)
King Nothing: Hammer Bassline und auch ansonsten ein richtig geiler Song. (5/5)
Hero of the Day: Absoluter Hammer dieser Song, der mich immer wieder textlich wie musikalisch berührt. (5/5)
Bleeding Me: Was diese ruhige Ballade bei mir jedesmal auslöst ist unglaublich. Eine meiner liebsten Metallica-Balladen überhaupt. Geniale Riffs, schöner Gesang und von vorne bis hinten einfach perfekt! (5/5)
Cure: Wieder eine saugeile, bassige Hardrock-Nummer! Kein Schwachpunkt in Sicht! (5/5)
Poor Twisted Me: Der Song für die fahrt durch die Wüste. Ich finds geil! (5/5)
Wasting My Hate: Ruhiger Beginn für den schließlich härtesten Song der Platte. Haut ordentlich rein! (5/5)
Mama Said: Wieder ne sehr schöne etwas Countrylastige Ballade. Eindeutig für die Charts produziert trotzdem sehr gut! (5/5)
Thorn Within: Ganz guter Song mit ein paar kleinen Schwächen. (4/5)
Ronnie: Sehr gewöhnungsbedürftig und sicherlich Geschmacksache. Ich mags aber. (4/5)
The Outlaw Torn: Zwar sehr langsam und lang, doch die Bassline und die Atmosphäre die dieser Song erzeugt machen es zu einem absolut geilen Abschluss. (5/5)

Was Metallica hier geschaffen haben ist zu gut um einfach Kommerzmucke zu sein, zu individuell um als Massentauglich abgeschrieben zu werden und einfach zu genial um es links liegen zu lassen. Dabei stimmt es mit Sicherheit, dass das ganze Geschmacksache ist und das Metalheads, die nur Headbanger von Metallica erwarten, hier die Finger von lassen sollten. Aber alle, die sehr gute Rockmusik hören wollen, sind mit "Load" und auch dem Nachfolger "ReLoad" bestens bedient.


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S & M - Metallica/San Francisco SymphoS & M
Metallica/San Francisco Sympho

Audio CD, 1. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 150434      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 39,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Es ist jener finale und konsequente Schritt, den Metallica noch tun mußten, um endgültig die Wallhall des Titanen-Rock zu erobern und die Tür mit einem erderschütterten Schlag für immer zu verschließen. Niemand wird es fortan wagen, einen Vergleich zu dem Quartett aus San Francisco zu ziehen. Noch nicht einmal mehr aufschauen können die engagierten Jung-Metaller zu James Hetfield (Gitarre, Gesang), Kirk Hammett (Gitarre), Jason Newsted (Bass) und Lars Ulrich (Drums), weil sich die Herren in eine Höhe verabschiedet haben, in der sie mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, mit bloßen Worten nicht mehr zu beschreiben sind.

Zwei unschuldige Nächte im April 1999 wurden Zeuge der götterdämmernden Fusion zwischen Metal-Band und Sinfonie-Orchester: Metallica und die San Francisco Symphony trafen sich zum Sound-Clash der Titanen, um das metallische Oeuvre unter der dirigierenden Hand von Michael Kamen auf eine neue Ebene zu beamen. Mit der dramatischen Wucht von über 40 Streichern wächst etwa "For Whom The Bell Tolls" zu majestätischer Größe an, läßt alle herkömmlichen Vorstellungen über Bombast und rockenden Pomp auf das Format eines Staubkörnchens schrumpfen. Waldhörner und Kesselpauken stürmen mit aller orchestralen Kraft auf "Wherever I May Roam" ein und erschaffen so bereits im Voraus den Soundtrack für jenen Moment, in dem der auferstandene John Wayne zum Laserschwert-Showdown gegen den Imperator der Galaxis antritt, während gleichzeitig auf den Ringen des Saturn ein Wagenrennen zwischem dem Terminator und Ben Hur stattfindet.

Die vier Rocker der Apocalypse lassen sich von der 80-köpfigen Klassik-Übermacht nicht einschüchtern, beschränken sich keineswegs auf Schmacht-Balladen wie "Nothing Else Matters", sondern brettern in "Battery" oder "Master Of Puppets" mit einer Erhabenheit, als habe es sich bei Beethoven und Wagner lediglich um die Wegbereiter des Speed-Metal gehandelt. An der Wende der Jahrtausende halten Metallica alle Fäden in der Hand, um die Pop-Historie neu zu schreiben: Denn wenn sie diesen Standard halten, kann man in absehbarer Zeit auch das Wörtchen "Metal" aus ihrem Titel streichen -- dann sind Metallica endgültig die größte Band der Welt. Wer hätte das gedacht angesichts der pickligen, fetthaarigen Lederjacken-Jungs, die 1983 ausgesprochen stumpf vom Cover ihres schroffen Debüt-Albums Kill 'Em All starrten? --Björn Döring

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)

Metallica live und mit Symphonieorchester!      5 von 5 Punkten
Metal und Klassik auf einer Bühne vereint. Kann das gutgehen? Und wie das gutgehen kann! Metallica und das San Francisco Symphonieorchester fanden sich 1999 in einem Theater zusammen um das legendäre S&M-Konzert aufzunehmen. Symphonie verbunden mit hartem Metal, das klingt hier nicht nur wie ein sehr gewagtes Experiment sondern direkt umwerfend. Metallica live ist ja schon immer ein Erlebnis und auch für diesen Auftritt ohne Orchester hätte das ganze schon 5 Sterne verdient. Aber Michael Kamen und sein Symphonieorchester sind sogar in der Lage einige Songs zu verbessern. Wer zum Beispiel Master of Puppets (vor allen Dingen den Mittelteil) mit den Streichern gehört hat wird das Original danach irgendwie unvollständig finden. Was hier noch aus Songs wie "Call of Ktulu", "For Whom the Bell Tolls" und selbst aus "The Memory Remains" rausgeholt wird ist einfach unglaublich. Gerade einer meiner Lieblingssongs von Metallica "Bleeding Me" ist zu einer himmlischen Ballade geworden. Das gleiche gilt für die perfekte Version von "Nothing Else Matters", die das Original bei weitem übertrifft. Außerdem sind mit "No Leaf Clover" und "-Human" zwei neue Songs, die extra für dieses Konzert geschrieben worden sind, vorhanden. Ersteres gehört mit Sicherheit zu den besten Metallicasongs und auch -Human ist ein geniales Riffmonster.
Natürlich heißt das nicht das jeder Song perfekt ist. Bei einigen Liedern hört es tatsächlich so an als würde das Orchester nicht mit der Geschwindigkeit klarkommen, was auch dem wenig souveränen Taktgeber Lars Ulrich zu verdanken ist (schlimmstes Beispiel: "The Outlaw Torn" Lars wird immer schneller). Bei anderen Liedern hätte man es gleich lassen können, weil es sich anhört als würden Band und Orchester gegeneinander spielen. Doch im großen und ganzen ist dieses Experiment absolut gelungen und ein weiterer großer Schritt in der Geschichte Metallica's!

Wie gesagt: Ein Metallica-Konzert alleine verdient schon 5 Sterne und da dieses Experiment geglückt ist, hätte es sogar noch deutlich mehr Sterne verdient. Mit anderen Worten: Absolute Kaufempfehlung!


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Metallica - SAN FRANCISCO - T-Shirts - schwarz - Größe: S - MetallicaMetallica - SAN FRANCISCO - T-Shirts - schwarz - Größe: S
Metallica

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Schwarzes T-Shirt, Motiv : SAN FRANCISCO



Bild-CD mit Interviews - MetallicaBild-CD mit Interviews
Metallica

Audio CD, 29. September 1997
     Verkaufsrang: 283909      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Endlich ein Interview auf CD zu einem guten Preis!!!      3 von 5 Punkten
Trotz der schlechten Aufnahmequalität und dem lauten Metalkonzert im Hintergrund der Interviews und der recht kurzen Spielzeit, kann man durchaus als Metallica-Fan sich über diese CD freuen, zumal man einiges an persönlichen Gefühlen und Informationen bekommmt. Letztendlich kann man sagen das die CD sich so oder so im CD-Regal echt klasse macht und ein reiner Blickfang ist...Mein Fazit kaufen, anhörn und ins Regal ganz vorne stellen!


Load [Vinyl LP] - MetallicaLoad [Vinyl LP]
Metallica

Schallplatte, 25. Juni 2001
     Verkaufsrang: 278810     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 81 Bewertungen)

Wirklich besser als ihr Ruf!!!      4 von 5 Punkten
Nach the Black Album, habe ich mir Load zugelegt und kann eigentlich nicht sagen, was viele über das Album denken.

Nach fünf jähriger Pause kehren sie zurück und es scheint nichts so wie vorher. Die Haare sind ab, Lars schminkt sich und irgendwie könnte man glauben, dass man eine ganz andere Band vor sich hat, die ihr Comeback als Auftrag gesehen hat sich neue zu finden.

Die Ausgewogenheit des Albums hat mich überzeugt. Die langsameren Stücke, sowie die schnelleren haben mich insofern begeistert, dass die Texte mit der Rythmik gut zusammen passen und ausgefeilt sind!!!!

Schön!

Besser als ihr Ruf      3 von 5 Punkten
Für die selbsternannte Szenepolizei (die eigentlich kein Mensch braucht), ist "Load" natürlich ein gefundenes Fressen - und das schon bevor man den ersten Ton gehört hat. Als erstes springt nämlich das neue Bandlogo ins Auge, dass so gar nichts mehr mit dem geliebten Original-Metallica-Schriftzug zu tun hat. Der nächste Schock folgt beim Betrachten der Band-Fotos. Die Haare sind ab und die Kleidung tendiert doch eher in die Zuhälter-Richtung (wobei man hier konstatieren muss, dass zumindest Hetfields damalige Frisur weitaus besser aussieht, als seine jetzige, glatt-gegelte Matte). Andererseits zeigt bereits das (in Verbindung mit der komplett veränderten musikalischen Ausrichtung) was Metallica 1991 mit "Metallica" andeuteten, 1996 mit "Load" wirklich begannen und 2003 mit "St. Anger" beendeten: rund 12 Jahre lang eine Band, die sich absolut nicht darum schert, was die "Fans der ersten Stunde" gerne hätten, sondern nur das machen, was sie selbst wollen, die sich nicht einmal in die eigene Corporate Identity (Stichwort: Schriftzug) pressen lassen. Egal ob es etwas sanfter wie auf "Load" zugeht oder roh und heftig wie auf "St. Anger": diese Entwicklung ist der Band - auch wenn mir bei weitem nicht alles aus diesen 12 Jahren gefällt - hoch anzurechnen.

Wie auch immer - aus meiner Sicht befinden sich sowohl auf "Load" als auch auf "ReLoad" einige mehr als anständige Songs, die zwar kein Thrash Metal mehr sind, aber dennoch gutes Songwriting bieten; und das ist letztlich auch der Faktor, der mehr zählt, als alle Genregrenzen.

Überzeugen kann meiner Meinung nach vor allem die erste Hälfte des Albums. Mit dem stampfenden Opener "Ain't My Bitch" gelingt ein Einstieg, der so auch auf dem schwarzen Album hätte stehen können. In eine ähnliche Kerbe hauen "2 x 4" und "Until It Sleeps". Etwas schwieriger zu bewerten ist für mich "The House Jack Built", das einerseits einen ausgezeichneten Refrain aufweist, aber in der Mitte durch übertriebenen Effektgerät-Einsatz sehr gewöhnungsbedürftig klingt. Hier wäre weniger wohl mehr gewesen. Alles andere überragend sind hingegen "King Nothing" (das mit toller Basslinie, perfektem Gesang und einem guten Text punkten kann) und das gefühlvolle "Mama Said", eine "etwas andere" Ballade von Metallica, in der die Steel-Guitar zum Einsatz kommt.

Die restlichen Songs kommen eher belanglos aus den Boxen (Ausnahme: das ungewöhnliche "Ronnie", das mich aber auch nicht sonderlich vom Hocker reißt). Mit "Cure", "Poor Twisting Me" und dem viel zu langen Rausschmeißer "The Outlaw Torn" haben sich meiner Ansicht nach allerdings auch drei Totalausfälle eingeschlichen.

Wenn man also versucht, frei von jeglichen "Ausverkauf!"-Hintergedanken und Image-Problemen an die Musik heranzugehen, bleiben 5 sehr gute bis gute Rocksongs, ein selbst verschuldeter Wackelkandidat ("The House Jack Built") und 3 Totalausfälle stehen. Die restlichen 5 Songs sind biederer Durchschnitt, was dem Album als Ganzes ebenfalls eine gute Durchschnittswertung beschert. Für Metallica-Verhältnisse scheint das zwar ein bisschen wenig zu sein, allerdings muss sich das Album in meinen Ohren immerhin mit Klassikern wie "Master Of Puppets" und "Ride The Lightening" messen, die einfach weniger Ausfälle enthielten, egal wie man die Stilveränderung nun sieht.

metallica - load      3 von 5 Punkten
load war das erste metallica album, das ich jemals gehört habe. damals war ich 9 jahre alt, als mein vater damit zuhause ankam. damals war ich unglaublich begeistert, heute seh ich das etwas differenzierter.
ich habe mir das album erst 2005 zugelegt, in einer phase, als ich load eigentlich hasste. ich hab es mir damals nur geholt, um die sammlung voll zu haben. damals war ich musikalisch gesehen auch sehr engstirnig und habe generell musik außerhalb des metal null akzeptiert. alles was nicht hart war, war nix für mich.
heute habe ich ein so spätpubertierendes denken nicht mehr nötig und habe meinen frieden mit dem album load geschlossen. ja, ich bin sogar froh, dass es das album gibt, denn es sind schon einige perlen drauf, die ich erst mit der zeit zu schätzen wusste. heute mag ich die erste hälfte des albums bis "bleeding me" sehr gerne, bis auf "2x4" - der song ist für mich der einzige filler im ersten teil. "ain't my bitch" , "the house jack built" oder "until it sleeps" sind sicher kein metal, dennoch einfach gute musik. man sollte weit genug über den tellerrand schauen können, um das zu akzeptieren.
problematisch wird es erst nach "bleeding me". da gerät mir denn zu viel füllmaterial auf die platte und man merkt, dass die band versucht hat aus allem etwas zu machen. halt auch aus dem schlechteren. generell bin ich auch einer derjenigen, die der meinung sind, dass man load und reload zu einem album hätte zusammenfügen sollen. das hätte beiden album sicherlich gut getan, aber naja...
alles in allem kann ich load trotzdem jedem empfehlen, der dem metal mal überdrüssig geworden ist und einfach etwas anderes hören will. mit load macht er sicher nichts falsch und bekommt ein solides hardrock album mit coolem groove. anspieltipps: ain't my bitch, the house jack built, until it sleeps, wasting my hate, the outlaw torn.
leute, gebt dem album eine chance! es ist bei weitem nicht so schlecht, wie es geredet wird. ich vergebe gute 3 punkte.

Die beste Platte...      5 von 5 Punkten
Mal davon abgesehen das ich so ziemlich alle Metallica Platten gut finde, ist dieses Teil hier mein Lieblingsalbum.

Eine bunte Mischung und jeder Song wäre eine Singleauskopplung wert gewesen.

Einfach Klasse das Teil und gehört in jede Sammlung!

Metallica's andere, ebenfalls gute Seite.      5 von 5 Punkten
Nach einer längeren Pause meldeten sich Metallica im Jahre 1996 mit "Load" zurück. Mit diesem Album warfen die Jungs endgültig ihren alten Stil über Bord und machten stattdessen Hardrock mit Einflüssen aus Blues, Country, Alternative und einer kleinen prise Metal. Gerade wegen der harten verzerrten Gitarren kommt das Album härter rüber als es eigentlich ist. Aber als verweichlicht oder brav kann man es dennoch nicht bezeichnen. Allerdings war es ein durchaus gewagter Schritt den die Band damit tat. Mit einer Stiländerung vergrault man schließlich immer ein paar oder mehrere Fans und auch ansonsten muss das Endergebnis vernünftig klingen. Denn sonst wäre ein Stilwechsel völlig für den Eimer. Aber das Endergebnis "Load" klingt einbandfrei. Ich geh sogar soweit sie als eine der besten Rockplatten der 90er Jahre zu bezeichnen. Wer "Load" einfach als Kommerz abtut, der hat diese Musik, das ganze Album nicht verstanden oder gar nicht erst reingehört. Denn dieses Album ist einfach viel zu gut um schlecht zu sein. Klar kann man Metal-Fans verstehen die Metallica lieber hart und schnell wollen, aber dieses Album ist etwas bei dem man zuhören muss und wer das tut und nicht nach Headbangern sucht der wird vielleicht, dieses tolle Album zu schätzen wissen.
Auch Produktionstechnisch waren Metallica in den 90ern angekommen, denn die Produktion grenzt an Perfektion. Die Gitarren wummern und klingen etwas individueller als auf vorherigen Alben. James Gitarre hat einen etwas schmutzigeren Klang als die von Kirk und auch ansonsten spielen die beiden in einem Song nicht zwingend das gleiche Riff was sich im Ergebnis sogar sehr gut anhört. Auch die Drums und der Bass klingen endlich richtig voll. James befindet sich übrigens auf seinem gesanglichen Höhepunkt und von den Texten her ist "Load" sicherlich sehr viel persönlicher ausgefallen als alle Vorgänger. Aber das sind wenige von mehreren Besonderheiten die das Album eben zu einer genialen Hardrock-Scheibe machen.

Titelbewertung:
Ain't My Bitch: Sehr geiler Auftakt! Ein Hammerriff nach dem anderen. (5/5)
2X4: Bluesige Hardrock-Nummer vom Feinsten. (5/5)
The House Jack Built: Etwas weird, aber trotzdem ziemlich geil! (4/5)
Until It Sleeps: Sehr schöner Alternative-Song. (5/5)
King Nothing: Hammer Bassline und auch ansonsten ein richtig geiler Song. (5/5)
Hero of the Day: Absoluter Hammer dieser Song, der mich immer wieder textlich wie musikalisch berührt. (5/5)
Bleeding Me: Was diese ruhige Ballade bei mir jedesmal auslöst ist unglaublich. Eine meiner liebsten Metallica-Balladen überhaupt. Geniale Riffs, schöner Gesang und von vorne bis hinten einfach perfekt! (5/5)
Cure: Wieder eine saugeile, bassige Hardrock-Nummer! Kein Schwachpunkt in Sicht! (5/5)
Poor Twisted Me: Der Song für die fahrt durch die Wüste. Ich finds geil! (5/5)
Wasting My Hate: Ruhiger Beginn für den schließlich härtesten Song der Platte. Haut ordentlich rein! (5/5)
Mama Said: Wieder ne sehr schöne etwas Countrylastige Ballade. Eindeutig für die Charts produziert trotzdem sehr gut! (5/5)
Thorn Within: Ganz guter Song mit ein paar kleinen Schwächen. (4/5)
Ronnie: Sehr gewöhnungsbedürftig und sicherlich Geschmacksache. Ich mags aber. (4/5)
The Outlaw Torn: Zwar sehr langsam und lang, doch die Bassline und die Atmosphäre die dieser Song erzeugt machen es zu einem absolut geilen Abschluss. (5/5)

Was Metallica hier geschaffen haben ist zu gut um einfach Kommerzmucke zu sein, zu individuell um als Massentauglich abgeschrieben zu werden und einfach zu genial um es links liegen zu lassen. Dabei stimmt es mit Sicherheit, dass das ganze Geschmacksache ist und das Metalheads, die nur Headbanger von Metallica erwarten, hier die Finger von lassen sollten. Aber alle, die sehr gute Rockmusik hören wollen, sind mit "Load" und auch dem Nachfolger "ReLoad" bestens bedient.


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Memory Remains - MetallicaMemory Remains
Metallica

Audio CD, 4. September 2007
     Verkaufsrang: 187645     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Juwelen aus Metallicas experimenteller Phase      4 von 5 Punkten
The Memory remains war der erste Metallica Song mit weiblicher Gastsängerin, Marianne Faithfull verrauchte Stimme macht diesen Song zu einem der wenigen Highlights auf Reload. Interessanter sind die beiden weiteren Songs auf dieser Single. The outlaw torn, zusammen mit Bleeding me, zwei der ganz grossen Songs auf Load. Und hier wird der Song mit 10:48 Minuten komplett ausgespielt, was auf dem Album nicht möglich war, da es sonst die Grenze von 80 Minuten Spieldauer überschritten hätte.
King Nothing im Remix von KMFDM wäre die bessere Wahl für den Spawn-Soundtrack gewesen! Sehr schöne Single, vor allem für Metallica Fans!


Hat Keine 5 Sterne verdient...Sondern 6!      5 von 5 Punkten
Ich beziehe mich wie meistens bei Maxi-Cds nur auf die Musik,also nicht auf die Tracklist und wie viele Songs auf der Maxi enthalten sind,woran
es hier mal wieder mangelt,aber egal,zur Musik:Ich muss sagen "The Memory Remains" ist mit Abstand einer der besten Songs den MetallicA je veröffentlicht haben,und gleichzeitig der absolut beste Track vom Album "ReLoad",welches ich übrigens auch s. gut finde!Also,dieser Song kommt ja auch schon als normale Version auf dem Studio-Album krass rüber,aber Leute ich sage euch,auf S&M in der Live-Version,der absolute Traum.So etwas geniales habe ich selten zuvor in meinem Leben gehört.Wahrscheinlich mag es auch noch an der Interpretation liegen,bei der das San Francisco Symphonie Orchester aushilft,aber auch an den Fans,die einfach so genial mitgröhlen.EIN TRAUM!Kommen wir nun zum 2.ten Teil und zu der Frage,"Lohnt sich die Maxi?"!Öhm...Also die Maxi-CD würde ich jetzt NICHT empfehlen,ich meine entweder hohlt man sich das für heute für einen nicht viel teueren Preis das gesamte album "Reload",oder man lädt sich den Song einfach bei Musicload oder so runter.Wenn ich dazu noch einen Tipp geben darf:Wenn,dann laden sie sich doch bitte die Live-Version von S&M runter!So,ich würde sagen,das war alles,was es zu sagen gab,und dieser Song ist (Ich muss es einfach nochmal sagen),der absolute Wahnsinn.Kaufempfehlung:6/5.Viel Spass Beim Hören,wünscht MetalGod 1982!


Sammlerstück      5 von 5 Punkten
Memory Remains ein stück des so stark und kontrovers diskutierten Reload albums.Das aber unter den vielen schlechten songs noch ein relativ gutes íst und man gerne immer wieder hört und auch live ordentlich was her macht vorallendinge passt der gesang von Marianne Faithful ziemlich gut und gibt dem song einen schönen dunklen touche.Und die B-Seite ist mal wirklich gut vollgepackt mit dingen die der hardcore Metallica fan braucht so z.b. die Demo version von Fuel,nothing else matters,outlaw torn und ebend memory remains zudem ein remix von "For Whom the bell tolls.Also da würde man doch jedem metallica fan raten zuzugreifen wenn da nich der mehr als Übertriebene preis wäre wobei okay es ist ein Japan Import und somit ein eher selten gesehenes Stück Musik.Also eher was für den Die-Hardfan, wer auf suche nach einer single für weniger geld ist dem empfehle ich die Some Kind of Monster Ep die 8 Tracks beinhaltet und um einiges billiger ist oder man kauft sich die The Unnamed Feeling CD#s dort bekommt man auch viel fürs geld trotzdem kann ich jedem auch hier raten zuzugreifen denn man macht nix falsch.


Symphony & Metallica - Metallica & San Fransicso SoSymphony & Metallica
Metallica & San Fransicso So

Audio CD, 27. April 2004

Verkaufsrang: 16623

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Justice for All [Vinyl LP] - MetallicaJustice for All [Vinyl LP]
Metallica

Schallplatte, 20. März 2008

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Kill Em All [Vinyl LP] - MetallicaKill Em All [Vinyl LP]
Metallica

Schallplatte, 28. September 2007

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Collector S Box - MetallicaCollector S Box
Metallica

Audio CD, 15. September 2007

Verkaufsrang: 172402
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Alien Birth,T-Shirt,Grösse M,Schwarz - MetallicaAlien Birth,T-Shirt,Grösse M,Schwarz
Metallica

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Whiskey in the Jar - MetallicaWhiskey in the Jar
Metallica

Audio CD, 15. Februar 1999

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Bite the Ivory: Piano Tribute T - Tribute to MetallicaBite the Ivory: Piano Tribute T
Tribute to Metallica

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Collector S Box - MetallicaCollector S Box
Metallica

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Bite the Ivory: Piano Tribute T - Tribute to MetallicaBite the Ivory: Piano Tribute T
Tribute to Metallica

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Whiskey in the Jar - MetallicaWhiskey in the Jar
Metallica

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Ride the Lightning,T-Shirt,Grösse l,Schwarz - MetallicaRide the Lightning,T-Shirt,Grösse l,Schwarz
Metallica

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Whiskey in the Jar - MetallicaWhiskey in the Jar
Metallica

Audio CD, 15. Februar 1999

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Hero of the Day - MetallicaHero of the Day
Metallica

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Mission Metallica Platinum - MetallicaMission Metallica Platinum
Metallica

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