Metallica

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St. Anger (Ltd. Papersleeve) - MetallicaSt. Anger (Ltd. Papersleeve)
Metallica

Audio CD, 3. April 2007
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Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Statt eines Edelstahl-Topfes hat uns Metallica nun eine grobe Gusseisen-Pfanne vor den Kopf gehauen, und nicht wenige haben seit vielen Jahren genau auf diesen Schlag gewartet.

Die Band warf erst mal den zuletzt doch arg überproduzierten Sound über Bord, warf die Songs im klassischen Pop-Format gleich hinterher, versenkte im Übermut auch noch den langjährigen Bassisten und fing bei null wieder an. So konnte aus dem Ausflugsdampfer Metallica wieder ein bedrohlicher Flugzeugträger werden. James Hetfield ließ sich von seinen toxischen Hobbys befreien, deren fehlender Trost nun den Hass-Faktor um einiges hochschraubt, sowohl in den Texten als auch in den derb-brutalen Riffs.

Die hauen sie uns in Sequenzen um die Ohren, die nichts mehr mit einfacher Nachvollziehbarkeit zu tun haben. In diesem Punkt finden sich denn auch die viel zitierten Rückbezüge auf die Großtaten der Achtziger zwischen Kill 'em All und And Justice For All. Zu Letzterer weist auch die Produktion hin, die sich durch eine gewisse Nachlässigkeit auszeichnet, was bei der Justice noch als Schlamperei bezeichnet werden konnte, bei St. Anger aber bewusst gesucht wurde. Das Fehlen jeglicher Gitarren-Soli, einst Markenzeichen von Metallica und Heavy Metal im Allgemeinen, wirkt sich nicht negativ aus, sondern überlässt dem Riffgewitter die ganze ungeteilte Aufmerksamkeit des stark geforderten Hörers.

Metallica haben sich mit St. Anger tatsächlich neu erfunden und sich selbst, den Fans und dem Heavy Metal damit einen großen Gefallen getan. --Wolfram Denzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 864 Bewertungen)

Eigentlich mag ich Metallica nicht      5 von 5 Punkten
Also ich finde Metallica eigentlich nicht gut und spiele höchstens mal Nothing Else Matters auf der Gitarre nach. Generell gefällt mir der schnelle und harte Stil einiger Songs schon, aber ich steh überhaupt nicht auf die überladenen Soli und düdeligen Riffläufe, die Metal eben ausmachen. Mein Lieblingssong von Metallica ist deshalb auch Fuel.

Dieses Album ist aber ganz nach meinem Geschmack und das wohl auch, weil Metallica-Fans es eben nicht gut finden. Ich mag den experimentellen Touch, der auch bei den White Stripes zu finden ist und die moderne Art der Songs. Es begleitet mich beim Sport und wenn ich mal wütend bin. Sehr kraftvoll, kompromisslos und dreckig klingt die Platte, auf sowas steh ich ab und zu und Metallica bringen dieses Gefühl auf den Punkt. Vor allem St. Anger mag ich, weil es Teils einfach abgeht und dann wieder sehr schräge Harmonien hat.

Eine echt punkige Version von Metallica, die eher Hard-Indie, als Hard-Rock ist. Eine gute Abwechslung für mich.



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Load - MetallicaLoad
Metallica

Audio CD, 8. Oktober 1998
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 81 Bewertungen)

Wirklich besser als ihr Ruf!!!      4 von 5 Punkten
Nach the Black Album, habe ich mir Load zugelegt und kann eigentlich nicht sagen, was viele über das Album denken.

Nach fünf jähriger Pause kehren sie zurück und es scheint nichts so wie vorher. Die Haare sind ab, Lars schminkt sich und irgendwie könnte man glauben, dass man eine ganz andere Band vor sich hat, die ihr Comeback als Auftrag gesehen hat sich neue zu finden.

Die Ausgewogenheit des Albums hat mich überzeugt. Die langsameren Stücke, sowie die schnelleren haben mich insofern begeistert, dass die Texte mit der Rythmik gut zusammen passen und ausgefeilt sind!!!!

Schön!

Besser als ihr Ruf      3 von 5 Punkten
Für die selbsternannte Szenepolizei (die eigentlich kein Mensch braucht), ist "Load" natürlich ein gefundenes Fressen - und das schon bevor man den ersten Ton gehört hat. Als erstes springt nämlich das neue Bandlogo ins Auge, dass so gar nichts mehr mit dem geliebten Original-Metallica-Schriftzug zu tun hat. Der nächste Schock folgt beim Betrachten der Band-Fotos. Die Haare sind ab und die Kleidung tendiert doch eher in die Zuhälter-Richtung (wobei man hier konstatieren muss, dass zumindest Hetfields damalige Frisur weitaus besser aussieht, als seine jetzige, glatt-gegelte Matte). Andererseits zeigt bereits das (in Verbindung mit der komplett veränderten musikalischen Ausrichtung) was Metallica 1991 mit "Metallica" andeuteten, 1996 mit "Load" wirklich begannen und 2003 mit "St. Anger" beendeten: rund 12 Jahre lang eine Band, die sich absolut nicht darum schert, was die "Fans der ersten Stunde" gerne hätten, sondern nur das machen, was sie selbst wollen, die sich nicht einmal in die eigene Corporate Identity (Stichwort: Schriftzug) pressen lassen. Egal ob es etwas sanfter wie auf "Load" zugeht oder roh und heftig wie auf "St. Anger": diese Entwicklung ist der Band - auch wenn mir bei weitem nicht alles aus diesen 12 Jahren gefällt - hoch anzurechnen.

Wie auch immer - aus meiner Sicht befinden sich sowohl auf "Load" als auch auf "ReLoad" einige mehr als anständige Songs, die zwar kein Thrash Metal mehr sind, aber dennoch gutes Songwriting bieten; und das ist letztlich auch der Faktor, der mehr zählt, als alle Genregrenzen.

Überzeugen kann meiner Meinung nach vor allem die erste Hälfte des Albums. Mit dem stampfenden Opener "Ain't My Bitch" gelingt ein Einstieg, der so auch auf dem schwarzen Album hätte stehen können. In eine ähnliche Kerbe hauen "2 x 4" und "Until It Sleeps". Etwas schwieriger zu bewerten ist für mich "The House Jack Built", das einerseits einen ausgezeichneten Refrain aufweist, aber in der Mitte durch übertriebenen Effektgerät-Einsatz sehr gewöhnungsbedürftig klingt. Hier wäre weniger wohl mehr gewesen. Alles andere überragend sind hingegen "King Nothing" (das mit toller Basslinie, perfektem Gesang und einem guten Text punkten kann) und das gefühlvolle "Mama Said", eine "etwas andere" Ballade von Metallica, in der die Steel-Guitar zum Einsatz kommt.

Die restlichen Songs kommen eher belanglos aus den Boxen (Ausnahme: das ungewöhnliche "Ronnie", das mich aber auch nicht sonderlich vom Hocker reißt). Mit "Cure", "Poor Twisting Me" und dem viel zu langen Rausschmeißer "The Outlaw Torn" haben sich meiner Ansicht nach allerdings auch drei Totalausfälle eingeschlichen.

Wenn man also versucht, frei von jeglichen "Ausverkauf!"-Hintergedanken und Image-Problemen an die Musik heranzugehen, bleiben 5 sehr gute bis gute Rocksongs, ein selbst verschuldeter Wackelkandidat ("The House Jack Built") und 3 Totalausfälle stehen. Die restlichen 5 Songs sind biederer Durchschnitt, was dem Album als Ganzes ebenfalls eine gute Durchschnittswertung beschert. Für Metallica-Verhältnisse scheint das zwar ein bisschen wenig zu sein, allerdings muss sich das Album in meinen Ohren immerhin mit Klassikern wie "Master Of Puppets" und "Ride The Lightening" messen, die einfach weniger Ausfälle enthielten, egal wie man die Stilveränderung nun sieht.

metallica - load      3 von 5 Punkten
load war das erste metallica album, das ich jemals gehört habe. damals war ich 9 jahre alt, als mein vater damit zuhause ankam. damals war ich unglaublich begeistert, heute seh ich das etwas differenzierter.
ich habe mir das album erst 2005 zugelegt, in einer phase, als ich load eigentlich hasste. ich hab es mir damals nur geholt, um die sammlung voll zu haben. damals war ich musikalisch gesehen auch sehr engstirnig und habe generell musik außerhalb des metal null akzeptiert. alles was nicht hart war, war nix für mich.
heute habe ich ein so spätpubertierendes denken nicht mehr nötig und habe meinen frieden mit dem album load geschlossen. ja, ich bin sogar froh, dass es das album gibt, denn es sind schon einige perlen drauf, die ich erst mit der zeit zu schätzen wusste. heute mag ich die erste hälfte des albums bis "bleeding me" sehr gerne, bis auf "2x4" - der song ist für mich der einzige filler im ersten teil. "ain't my bitch" , "the house jack built" oder "until it sleeps" sind sicher kein metal, dennoch einfach gute musik. man sollte weit genug über den tellerrand schauen können, um das zu akzeptieren.
problematisch wird es erst nach "bleeding me". da gerät mir denn zu viel füllmaterial auf die platte und man merkt, dass die band versucht hat aus allem etwas zu machen. halt auch aus dem schlechteren. generell bin ich auch einer derjenigen, die der meinung sind, dass man load und reload zu einem album hätte zusammenfügen sollen. das hätte beiden album sicherlich gut getan, aber naja...
alles in allem kann ich load trotzdem jedem empfehlen, der dem metal mal überdrüssig geworden ist und einfach etwas anderes hören will. mit load macht er sicher nichts falsch und bekommt ein solides hardrock album mit coolem groove. anspieltipps: ain't my bitch, the house jack built, until it sleeps, wasting my hate, the outlaw torn.
leute, gebt dem album eine chance! es ist bei weitem nicht so schlecht, wie es geredet wird. ich vergebe gute 3 punkte.

Die beste Platte...      5 von 5 Punkten
Mal davon abgesehen das ich so ziemlich alle Metallica Platten gut finde, ist dieses Teil hier mein Lieblingsalbum.

Eine bunte Mischung und jeder Song wäre eine Singleauskopplung wert gewesen.

Einfach Klasse das Teil und gehört in jede Sammlung!

Metallica's andere, ebenfalls gute Seite.      5 von 5 Punkten
Nach einer längeren Pause meldeten sich Metallica im Jahre 1996 mit "Load" zurück. Mit diesem Album warfen die Jungs endgültig ihren alten Stil über Bord und machten stattdessen Hardrock mit Einflüssen aus Blues, Country, Alternative und einer kleinen prise Metal. Gerade wegen der harten verzerrten Gitarren kommt das Album härter rüber als es eigentlich ist. Aber als verweichlicht oder brav kann man es dennoch nicht bezeichnen. Allerdings war es ein durchaus gewagter Schritt den die Band damit tat. Mit einer Stiländerung vergrault man schließlich immer ein paar oder mehrere Fans und auch ansonsten muss das Endergebnis vernünftig klingen. Denn sonst wäre ein Stilwechsel völlig für den Eimer. Aber das Endergebnis "Load" klingt einbandfrei. Ich geh sogar soweit sie als eine der besten Rockplatten der 90er Jahre zu bezeichnen. Wer "Load" einfach als Kommerz abtut, der hat diese Musik, das ganze Album nicht verstanden oder gar nicht erst reingehört. Denn dieses Album ist einfach viel zu gut um schlecht zu sein. Klar kann man Metal-Fans verstehen die Metallica lieber hart und schnell wollen, aber dieses Album ist etwas bei dem man zuhören muss und wer das tut und nicht nach Headbangern sucht der wird vielleicht, dieses tolle Album zu schätzen wissen.
Auch Produktionstechnisch waren Metallica in den 90ern angekommen, denn die Produktion grenzt an Perfektion. Die Gitarren wummern und klingen etwas individueller als auf vorherigen Alben. James Gitarre hat einen etwas schmutzigeren Klang als die von Kirk und auch ansonsten spielen die beiden in einem Song nicht zwingend das gleiche Riff was sich im Ergebnis sogar sehr gut anhört. Auch die Drums und der Bass klingen endlich richtig voll. James befindet sich übrigens auf seinem gesanglichen Höhepunkt und von den Texten her ist "Load" sicherlich sehr viel persönlicher ausgefallen als alle Vorgänger. Aber das sind wenige von mehreren Besonderheiten die das Album eben zu einer genialen Hardrock-Scheibe machen.

Titelbewertung:
Ain't My Bitch: Sehr geiler Auftakt! Ein Hammerriff nach dem anderen. (5/5)
2X4: Bluesige Hardrock-Nummer vom Feinsten. (5/5)
The House Jack Built: Etwas weird, aber trotzdem ziemlich geil! (4/5)
Until It Sleeps: Sehr schöner Alternative-Song. (5/5)
King Nothing: Hammer Bassline und auch ansonsten ein richtig geiler Song. (5/5)
Hero of the Day: Absoluter Hammer dieser Song, der mich immer wieder textlich wie musikalisch berührt. (5/5)
Bleeding Me: Was diese ruhige Ballade bei mir jedesmal auslöst ist unglaublich. Eine meiner liebsten Metallica-Balladen überhaupt. Geniale Riffs, schöner Gesang und von vorne bis hinten einfach perfekt! (5/5)
Cure: Wieder eine saugeile, bassige Hardrock-Nummer! Kein Schwachpunkt in Sicht! (5/5)
Poor Twisted Me: Der Song für die fahrt durch die Wüste. Ich finds geil! (5/5)
Wasting My Hate: Ruhiger Beginn für den schließlich härtesten Song der Platte. Haut ordentlich rein! (5/5)
Mama Said: Wieder ne sehr schöne etwas Countrylastige Ballade. Eindeutig für die Charts produziert trotzdem sehr gut! (5/5)
Thorn Within: Ganz guter Song mit ein paar kleinen Schwächen. (4/5)
Ronnie: Sehr gewöhnungsbedürftig und sicherlich Geschmacksache. Ich mags aber. (4/5)
The Outlaw Torn: Zwar sehr langsam und lang, doch die Bassline und die Atmosphäre die dieser Song erzeugt machen es zu einem absolut geilen Abschluss. (5/5)

Was Metallica hier geschaffen haben ist zu gut um einfach Kommerzmucke zu sein, zu individuell um als Massentauglich abgeschrieben zu werden und einfach zu genial um es links liegen zu lassen. Dabei stimmt es mit Sicherheit, dass das ganze Geschmacksache ist und das Metalheads, die nur Headbanger von Metallica erwarten, hier die Finger von lassen sollten. Aber alle, die sehr gute Rockmusik hören wollen, sind mit "Load" und auch dem Nachfolger "ReLoad" bestens bedient.


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Live Shit: Binge & Purge [Musikkassette] [US-Import] - MetallicaLive Shit: Binge & Purge [Musikkassette] [US-Import]
Metallica

Hörkassette, 23. November 1993
     Verkaufsrang: 458027     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)

Das ultimative Live-Erlebnis!      5 von 5 Punkten
Das Metallica eine der besten Live-Bands überhaupt ist, dass glaube ich muss man keinem mehr erzählen. Und mit dieser Box kriegt man wirklich mehr als man verlangen kann. Gleich drei Konzerte des Wahnsinns verteilt auf drei CD's und zwei DVD's.

Auf den CD's wird einem das Konzert im Sports Palace in Mexico aus dem Jahr 1993 geboten. Der Sound ist schon mal einmalig. Man denkt man würde mitten im Publikum stehen, so laut wie die sind. Und die Band gibt natürlich ihr bestes. Einerseits von der Setlist her (einige Songs wie z.B. "Sanitarium" hören sich zudem live viel besser an als die Studioversion) und andererseits vom Auftritt an sich. Es werden zwischen den Songs mehrere Soli gespielt und auch die ein oder andere Ansage ist ziemlich witzig.

Das gleiche gilt auch für die Konzerte auf den DVD's. Auf der ersten ist das Konzert in San Diego von 1992 enthalten mit ungefähr der gleichen Setlist wie das in Mexico.
Die Zweite enthält einen Auftritt von 1989 in Seattle, der vor allen Dingen für Fans der alten Alben interessant sein dürfte, da Metallica damals noch durch und durch Thrash Metal waren und es das schwarze Album noch nicht gab. Das heißt das keine Lieder vom schwarzen gespielt werden, dafür umso mehr von der "Justice". Gerade deswegen ein absolut geiler Auftritt nicht zuletzt weil auch noch das Publikum saumäßig abgeht.
Außerdem kann sich auf der zweiten DVD auch noch Fotos und son Zeug angucken.

Die "Live Sh*t"-Box ist ihr Geld absolut wert. Man kriegt drei Weltklasse-Konzerte geboten. Man sollte nur darauf achten das man einen DVD-Player hat der Region 1 abspielen kann denn ansonsten ist man aufgeschmissen und kann sich lediglich die CD's reinziehen. Aber eigentlich reichen die sogar schon aus, weil sie so gut sind.
Für jeden Metallica-Fan pflicht und auch für alle anderen empfehlenswert.

Deshalb haben Metallica so viele treue Fans!      5 von 5 Punkten
Eine Best-of wird es von Metallica bis auf weiteres nicht geben, denn dafür hätte Gott ja das Mix-Tape erfunden, hat James Hetfield mal im Metallica-Club Magazin geschrieben. Der Mann hat Humor und recht.
Das es die hier vorliegende Version nur mit NTSC-DVD's der Region 1 gibt ist bedauerlich, zumindest lassen sich aber die CD's mit dem Konzert aus Mexico City von 1993 auf allen CD-Spielern abspielen und dieses Konzert kommt einer Best-of schon sehr nahe!
Ich habe die alte Box, inklusive dreier hipper VHS-Videokassetten. Was für ein Drecksformat! Zusätzlich gibt es ein Buch mit Tourfotos und Geschäftsbriefen. Ausserdem einen Snake Pit Aufnäher und eine Schablone mit dem Scary Guy.
Die Verpackung als Instrumentenkoffer sieht cool aus, meine war allerdings so lausig verarbeitet, dass sie schon beim Transport kaputt ging.

Creeping Death, Harvester of sorrow, For whom the bell tolls, Seek and destroy... Hier zeigen sich Metallica von ihrer besten Seite!


Crash-boom-bang in Mexico!      5 von 5 Punkten
Wow! Was für ein Erlebnis! Ich hab dieses Teil in Form der Triple CD schon seit Ende 1993 und es ist nochimmer eines meiner All-Time-Faves. Sehr sehr klarer authentischer Sound, wahnsinnig euphorische Fans in Mexico (recorded }93), super Ansagen, explosive und improvisierte Versionen und das Beste der bis dahin allen 5 Alben sowie von EPs. Schwerpunkt sicher das damals aktuelle Black Album wobei hier die Versionen besser weil härter rüberkommen. Im Fall der `Justice`-Trax hätte man statt der Medleys eher ganze Songs einbauen können. Aber kein Beinbruch. Highlights sicher das Morricone-Intro mit dem Doppel-Opener Creeping death und Enter sandman, der Mitgröhler Seek and destroy, das Groove-Monster For whom the bell tolls und das hypnotische One und und und...ein echtes Konzerterlebnis. Wer die Jungs live gesehen hat (ich 6x) und in 93 waren sie auf ihrem Zenith, der weiss was abgeht. Selbst mein alter Kumpel Lars M-Punkt ist mittlerweile runter von Snap und Haddaway und hat die Welt von Metallica ausgecheckt. Sehr gut, Bruder! Leider muss man abschliessend sagen, das Metallica danach abgefallen sind und meines Erachtens nur noch einzelne gute Songs abgeliefert haben. Und die reichen nicht mal für ein Album. Egal. Das hier, Live Shit, ist der Höhepunkt und jeder stolze Fan sollte es haben.

Die Beste Live DVD allerzeiten!      5 von 5 Punkten
Metallica sind die Heavy-Metal Titanen der 80er und der frühen 90er jahre und haben uns it diesem wahrhaftigen Meisterwerk von Musik etwas hinterlassen was wir so schnell nie wieder sehen werden denn es kamen nach Metallica zwar bands nach die härter waren aber konnten sie diese Intensität jemals bei einem Konzert festhalten und der Öffentlichkeit zeigen=`? eigentlich nicht und so bleibt für mich nur zu sagen das dass was man hier sieht eins der besten Konzerte ist die ich jemals gesehen habe! Und Metallica zeigen einfach das sie zu diese handvoll Bands gehören die Live einfach nochmal besser sind als wie auf Platte.Der geneigte zuhörer bekommt für seine kohle dann auch einiges geboten so 2DVD#s die randvoll mit 2 Liveauftritten gespickt ist einmal aus Seattle 1989 und aus San Diego 1992.Wobei man sagen muss das dass hauptaugen merk 1989 noch anders war was die songs anging als 3 Jahr später weil man da ja das Black Album raus hatte und mit diesem Mega Seller auch gezwungen war davon auch songs zu spielen was jetzt aber nicht negativ gemeint ist.Die 3 CD's bestehen aus einem einzigen Konzert das aber wohl auch als eins der besten der bandgeschichte eingehen könnte denn man bekommt fast 3Stunden Musik geliefert und zudem ist auf der 1.Cd die beste Creeping Death version drauf die ich je gehört habe, zudem spielt man Whiplash ultra schnell was ich richtig geil finde ebenso das jason ordentlich gasgibt in dem er auch den gesangspart übernimmt und dies sogar komplett auf Seek and Destroy tut und mir immer wieder ein kalter schauer den rücken runter läuft wenn ich die aufnahme höre! einziger wehrmuts tropfen ist das Master of Puppetz nur in der so unsäglichen kurzen fassung gespielt ist und für mich auch den einzigen Schwachpunkt darstellt dieses ganzen packetes!

fazit:Gerade für fans der 4 Horsemen die nach dem Black Album nix mehr mit der Band anfangen konnte dürfte das hier erst recht das richtige sein und man kann schön in erinnerung schwelgen ansonsten ist dieses Box-Set eh für jeden Metallica schon fast pflicht denn da war die welt noch in ordnung was ich aber auch noch schade finde ist das man das Booklet nun auf Cd gepackt hat und man sich dies nur vernünftig über den PC anschauen kann da die Auflösung auf dem normalen Fernsehen zu schwach ist und man dann ein sehr schwammiges bild hat! aber das ist eigentlich eher ein Schönheitsfehler und bringt mich nicht davon hier 5 Sterne zu geben!

YEAH!!! Metallica in Bestform!!! :D      5 von 5 Punkten
YES!!! Endlich konnte ich mir ein Exemplar ergattern :)
Und dieses BoxSet ist der reinste Wahnsinn! Metallica in unglaublicher Spiellaune, gute Mukke (was ja später,so ab 96...., nicht der Fall ist!) (von den Alben her zumindest,live sind sie immer noch der HAMMER!!)
Also, ab bestellen, solange noch was da ist ^^


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Kill 'Em All - MetallicaKill 'Em All
Metallica

Audio CD, 7. August 2006
    

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Jaaaaaaaa!!! Hyperschnelle Maschinengewehr-Riffs! Kreischende Highspeed-Soli! Filigrane Monsterbaßläufe! Drum-Gepolter, das jeder Großbaustelle lärmtechnisch den Rang abläuft! Ladies & Gentlemen, willkommen zur gemeinsam mit Slayers Show No Mercy ersten richtig brutalen Heavy Metal-Platte der Musikgeschichte! Als Kill ´em All 1983 erschien, war es die größte Sensation seit den frühen Motörhead-Platten. Diese vier vor Energie fast platzenden Kids aus San Francisco -- damals noch mit dabei: Basser Cliff Burton (R.I.P.) -- pusteten alles weg, was zuvor als hart gegolten hatte und erwiesen sich darüber hinaus als begnadete Songwriter. "Jump In The Fire", "Whiplash", "Seek & Destroy", "Motorbreath" und das ultraschnelle "Hit The Lights" stehen in der ewigen Bestenliste des Heavy Metal verdammt weit oben, "The Four Horsemen" besticht durch einen sehr abwechslungsreichen Songaufbau, und mit dem unfaßbar fetten und gleichzeitig äußerst versierten Baßsolo "(Anesthesia) - Pulling Teeth" hat sich Cliff Burton auf ewig ein Denkmal gesetzt. Mit dieser Platte nimmt der Heavy Metal wie wir ihn heute kennen seinen infernalisch lauten Anfang, und trotz der recht, ähem, "preisgünstigen" Produktion MUSS jeder Metal-Fan diesen Longplayer haben. Und zwar sofort! --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)

Ein roher Diamant des Speed-/Trash-Metals      5 von 5 Punkten
Zu einer Zeit als fast überall Bands wie Duran Duran oder Wham, die Hitparaden anführten entwickelte sich im fernen San Francisco eine Underground-Szene, die Musik-Geschichte schreiben sollte. Junge Menschen, die vom kapitalistischen 80er Boom eher ausgeschlossen waren, kanalisierten ihre Energie, Wut & Verzweiflung in schnellem, agressiven Metal. Eine der bekanntesten und gefeiertsten waren die 4 Typen von Metallica. Die Auftritte und Demos der Band waren zum Underground-Kult geworden und die ganze Szene warte dringend auf ein Album, was auch 1983 geliefert wurde. Obwohl Dave Mustaine kurz vor Aufnahmen gefeuert wurde, sind einige seiner Songs/Riffs benutzt worden. Dieses Album ist ein Meisterwerk aggresiver, roher musikalischer Gefühlsausbrüche und ein (wenn nicht der) Wegbereiter des modernen Speed/Trash Metals. Jeder einzelne Song haut einem mit voller Wucht in den Magen. Gitarren-Riffs in solcher Schnelligkeit und Wucht, waren bis dahin unbekannt und versetzten den Zuhörer in eine komplett neue Welt. Obwohl die Klangqualität dieses Albums nicht die Beste ist, erhöht sich dadurch nur noch mehr die Stimmung des Album, welches noch ganz klar vom Punk beeinflusst wurde. Seek & Destroy / Jump in the Fire / Whiplash (um nur einige zu nennen) sind heute wahre Klassiker des Metals...und haben heute immernoch nichts von ihrer Energie verloren. Ein perfektes Album...und der Start einer unglaublichen Karriere!


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Master of Puppets [Musikkassette] - MetallicaMaster of Puppets [Musikkassette]
Metallica

Hörkassette, 16. November 2006
     Verkaufsrang: 369698     

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Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt.

Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)

Der dritte Streich auf annähernd gleichem Niveau      5 von 5 Punkten
Unglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den beiden legendären Vorgängern "Kill 'Em All" und "Ride The Lightning" gelegt. So hoch, dass es - zumindest aus meiner Sicht - nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen...

"Master Of Puppets" übertrifft meiner Ansicht nach die beiden extrem starken Vorgänger nicht, aber das exorbitante Niveau wird gehalten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung hin zu noch mehr Details zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere - sehr starke - Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht.

Am Beginn der Platte steht allerdings mit "Battery" ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer "Damage Inc.". Dazwischen gibt es mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit "Orion" ein sehr gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, "The Call Of Ktulu", heranreicht) und mit "Disposable Heroes" einen komplexen Thrasher in Überlänge, der allein schon aufgrund der tollen Gitarrenarbeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich "One" und "The Four Horsemen" kommen da einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, "Welcome Home (Sanitarium)" und "Disposable Heroes" vom Hocker reißen.

Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich "Leper Messiah", das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem "The Thing That Should Not Be", ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht - das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau.

Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) - damit ist für mich "Ride The Lightning" der beste Output von Metallica. Für 5 Sterne reicht das bei mir immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden 2 Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht...) hätte ich vielleicht sogar einen Stern abgezogen.


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And Justice for All [+1 Bonus] - MetallicaAnd Justice for All [+1 Bonus]
Metallica

Audio CD, 4. März 2005
     Verkaufsrang: 446636     

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Diese Schallplatte hat so viel gutes Material, daß es eine Schande ist, daß die Produktion so schlampig ist. Was die Songs angeht, so ist dies wahrscheinlich das anspruchsvollste Album von Metallica. Es wagt sich an das Thema Gerechtigkeit und Justiz und deren durch Rachegedanken pervertierte Formen. "One" ist einer ihrer besten Songs. Er entwickelt sich von einem langsamen und dennoch nervösen Beginn ohne Probleme bis zum heftigstens Vollgas. Der Titelsong ist hervorragend und niemals langweilig, obwohl er mehr als neun Minuten dauert. Er ist der epische Anteil an diesem Album. Aber alle Songs sind lang und entfalten beeindruckende Kompositionen. Metallica nahm eine kommerzielle Trendwende nach ...And Justice for All vor, und es ist interessant darüber zu spekulieren, was aus ihrer Musik geworden wäre, wenn sie den Weg, den sie mit diesem Album eingeschlagen hatten, weiter gegangen wären. --Genevieve Williams

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 103 Bewertungen)

Ein Klassiker.......      5 von 5 Punkten
Hmm, was soll ich noch groß zu dieser Band sagen ?! Tja, höchstens, daß sie die absolute Lieblingsband meiner Schwester Michaela, obgleich viele alte Fans mit dem Erscheinen von "Load" und "Reload" verschwunden sind (soll heißen, sie konnten mit dem damit verbundenen Stilwechsel, so wie ich, nicht mehr viel anfangen!! - vielleicht aber schafft der aktuelle Output "St.Anger" ein wenig Abhilfe und Versöhnung mit den Fans der ersten Stunde ?!). Doch 1988 war die Welt für die weltweite Metallica-Fangemeinde noch in Ordnung. Während viele Fans auf die Komplexität und die Ausgereiftheit des Vorgängeralbums "Master of Puppets" schwören (ja, ich weiß Didl, da spielt ja auch noch Bassisten-Gott Cliff Burton mit!!), mag ich diese Scheibe mit dem Ersatzmann Jason Newstedt, der deswegen ja zu deren Leidwesen (aber darüber habe ich ja bereits an anderer Stelle ausführlich geschrieben) "Flotsam and Jetsam" verließ, um vieles mehr: es ist diese Kombination "8 Lieder in 65 Minuten Spielzeit", die mich immer wieder fasziniert: die einzelnen Songs sind nämlich dermaßen breit und komplex angelegt und besitzen dazu noch eine dermaßen profunde Tiefe im Songwriting, daß sich selbst Metallica heutzutage nicht mehr "darübertrauen" zu scheinen, weswegen bei Live-Auftritten in letzter Zeit immer mehr auf diese Klassiker der Metal-Geschichte verzichtet wird. Die Palette dieser "Metallica}s All Time Greatest" reicht dabei von "Blackened", über den Anti-Kriegssong "One" (ja, wenigstens den Song spielen die Jungs noch live!!) und "To Live Is To Die" (eine sehr breite, epische Nummer, die auf einem Text des tödlich verunglückten Bassisten Burton aufbaut) bis zu "Dyer's Eve", in der Sänger James Hetfield mit seinen Eltern und deren stark autoritärer Erziehung, die keine Freiheiten und eigene Entfaltung zuläßt, abrechnet. Überhaupt befassen sich die Texte dieser Platte zum größten Teil mit Autoritäten und den Problemen , die man als "Untertane" mit ihnen bekommen kann, und der Manipulation im Allgemeinen. Diese Scheibe schaffte zudem etwas, was sich andere Metalbands nur wünschen können: "...And Justice For All" gelangte ohne jemals im Radio zuvor gespielt worden zu sein, alleine durch die Käufe der Fans und deren Vertrauen in die musikalischen Qualitäten ihrer Idole in die Verkaufscharts!! Ein Vertrauen, das die 4 Jungs von Metallica auch bei ihrer Nachfolgeplatte (von den Fans ehrfurchtsvoll bloß als "Die Schwarze" bezeichnet) noch erfüllen bzw. nicht enttäuschen sollten.......


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Reload - MetallicaReload
Metallica

Audio CD, 2. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 552110     

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Für viele Heavy-Metal-Fans symbolisiert Metallica diese spezifische Art von Musik, besonders für alle die Zuhörer, die sich an das schnelle und furiose Debut-Album Kill 'Em All (1983) erinnern. Daher kann man verstehen, daß das ständige Ausweichen in einen eher reduzierten und zurückhaltenden Sound bei diesem Album unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen hat.

Dennoch gibt es genügend Innovation auf diesem Album, aber auch klare und seltsame Stücke, die das Zuhören belohnen. Das schleichende "The Memory Remains" wird perfekt akzentuiert durch Marianne Faithfull's Hintergrundgesang, und "Where the Wild Things Are" liefert die vielschichtigen Gesangs- und Gitarrenpartien, für die Metallica berühmt ist, wenn auch nur mit der Hälfte ihrer sonst üblichen Geschwindigkeit. Das Anfangs- und das Endstück ("Fuel" und "Fixxxer") sind besonders stark. Durchsetzt mit einigen langsameren country-beeinflussten Melodien sind dies die anstößigen Rockstücke, die den Dauererfolg von Metallica ausmachen. --Genevieve Williams

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)

ist der ruf erst ruiniert, rockt es sich ganz ungeniert!      5 von 5 Punkten
würde eine x-beliebige oder unbekannte band ein album wie "reload" herausbringen, die ganze rockwelt würde kopfstehen vor begeisterung! aber da metallica es gewagt haben, sich weiterzuentwickeln und nicht immer nur ganz den gleichen trash wie seit "kill em all" (ein album, für das ich persönlich, ähnlich wie "ride the lightening", nicht so viel übrig habe), wird gebuht, daß die scheiben klirren! objektiv betrachtet ist "reload" ein spitzenalbum, erstklassig produziert und mit echten klassikern ausgestattet. hetfields organ ist gut wie immer und songs wie "fuel", "the memory remains", "carpe diem baby" passen hervorragend in jedes live-set.
ich kann nur jedem heavy-fan (allerdings, wie man sieht, nicht jedem metallica-fan) zum kauf raten!


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