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| Metallica | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Master of Puppets Metallica Audio CD, 4. März 2005 Verkaufsrang: 547238 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen. Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt. Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
Der dritte Streich auf annähernd gleichem Niveau 5 von 5 Punkten Unglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den beiden legendären Vorgängern "Kill 'Em All" und "Ride The Lightning" gelegt. So hoch, dass es - zumindest aus meiner Sicht - nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen...
"Master Of Puppets" übertrifft meiner Ansicht nach die beiden extrem starken Vorgänger nicht, aber das exorbitante Niveau wird gehalten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung hin zu noch mehr Details zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere - sehr starke - Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht.
Am Beginn der Platte steht allerdings mit "Battery" ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer "Damage Inc.". Dazwischen gibt es mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit "Orion" ein sehr gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, "The Call Of Ktulu", heranreicht) und mit "Disposable Heroes" einen komplexen Thrasher in Überlänge, der allein schon aufgrund der tollen Gitarrenarbeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich "One" und "The Four Horsemen" kommen da einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, "Welcome Home (Sanitarium)" und "Disposable Heroes" vom Hocker reißen.
Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich "Leper Messiah", das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem "The Thing That Should Not Be", ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht - das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau.
Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) - damit ist für mich "Ride The Lightning" der beste Output von Metallica. Für 5 Sterne reicht das bei mir immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden 2 Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht...) hätte ich vielleicht sogar einen Stern abgezogen.
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Ride the Lightning [US-Import] [Vinyl LP] Metallica Schallplatte, 12. Mai 2008 Verkaufsrang: 284228 Der Orkan, den das bahnbrechende Debütalbum Kill ´em All entfacht hatte, war gerade wieder abgeebbt, da schlugen Metallica schon mit ihrem zweiten Vorschlaghammer zu. Ride The Lightning (1984) ist um einiges differenzierter produziert, läßt den Charme der ersten, herrlich lauten und krachigen Platte deshalb aber nicht vermissen. Der verdammt schnelle Opener "Fight Fire With Fire", "Creeping Death" und der fabelhafte Titeltrack knüppeln ohne Erbarmen auf alles ein, was nicht rechtzeitig anfängt zu headbangen. Und mit dem neunminütigen Gänsehaut-Instrumental "The Call Of Ktulu" nehmen die Frisco-Boys allen Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Haufen für eine grobkörnige Krawalltruppe halten. Als wäre ein emotionales Meisterwerk nicht genug, legen Metallica mit ihrer "Hells Bells"-Hommage "For Whom The Bell Tolls" gleich noch einen zweiten Kinnladenklapper nach. Die Texte sind tiefsinniger als auf dem Erstling, stellenweise sogar angenehm sozialkritisch, und Ex-Exodus-Gitarrist Kirk Hammett ersetzt den unter lautem Gepöbel von dannen gestapften Dave Mustaine mehr als passabel. Dieses Album gehört genau wie der Vorgänger ohne Wenn und Aber in jede, aber auch wirklich jede Metal-Sammlung. Punkt. Aus. Ende. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Ein Klassiker - zu Recht hoch gelobt 5 von 5 Punkten Bot das Debüt der Jungs aus der Bay Area ("Kill 'Em All") noch ungestüme Rasanz und Wildheit, gelingt es Metallica mit dem Zweitwerk "Ride The Lightning" ihre Aggression in ein wenig kontrolliertere Bahnen zu lenken. Das Songwriting der Band war nie besser als auf vorliegendem Werk und dem Nachfolger "Master Of Puppets", den ich persönlich als nahezu gleich genial einstufe (ja, nicht jeder Fan der alten Schule findet, dass "Master Of Puppets" die bessere Platte ist...).
Das Album genießt mehr oder weniger seit dem Erscheinen Klassikerstatus - zu Recht, wie ich an einigen Punkten festmachen möchte. Augenfälligste Veränderung gegenüber dem Debüt ist das abwechslungsreichere Songwriting. Hier wird nicht mehr auf Teufel komm raus gethrasht, es finden sich im Gegenteil eine handvoll "langsamere" Nummern, die aber gerade dadurch eine unglaubliche Intensität erreichen. Dazu passt auch, dass sich auf dem gesamten Album für meine Ohren kein einziger Ausfall befindet - ein Luxus, den sich die Band danach leider nie mehr leistete (einzige Ausnahme: "Master Of Puppets"). Hier stimmt einfach alles, vom brachialen Opener "Fight Fire With Fire" über den Titeltrack und das schnelle "Trapped Under Ice" bis hin zum auch 2008 immer noch besten Metallica-Instrumental "The Call Of Ktulu", in dem die damals noch sehr junge Truppe zeigt, was für ein musikalisches Talent in ihr steckt.
Dazwischen gibt es mit "For Whom The Bell Tolls" und "Creeping Death" zwei Über-Songs, die mit Recht auch heute noch ganz oben auf der Setlist stehen. Ersteres ist dabei ein Musterbeispiel, wie man mit relativ simplen Mitteln einen Klassiker fabrizieren kann, während letzteres durch seinen Mitgröl-Refrain und das gebellte "Die! Die! Die!" im Mittelteil zu bestechen weiß. Mit "Fade To Black" stimmen Metallica auch erstmals (halb-) balladeske Töne an, die durchaus zu gefallen wissen. Dass man den Text dabei nicht allzu ernst nehmen sollte, dürfte sich mittlerweile bereits herumgesprochen haben. Der Song selbst ist sehr gut aufgebaut und nimmt eigentlich alles vorweg, was bei "One" später perfektioniert wurde, versprüht aber den etwas raueren Charme. Wenn man unbedingt ein Haar in der Suppe finden möchte, kann man "Escape" als Schwachpunkt des Albums erwähnen. Dieser Track dürfte wohl zu den am Öftesten geskippten in der älteren Metallica-Historie gehören. Grund dafür mag der etwas unspektakuläre Aufbau sein, der die Nummer im Kreis der Klassiker ein wenig untergehen lässt. Dem kann ich nicht widersprechen, um einen Totalausfall handelt es sich allerdings nicht, eher um einen durchschnittlichen Song, was auf dieser Platte natürlich umso stärker auffällt.
Ein weiterer Punkt, der erwähnt werden sollte, ist der Gesang von James Hetfield, der zwar noch weit von seinen späteren Leistungen entfernt ist, aber sich dennoch stark gegenüber "Kill 'Em All" verbessert hat. Seinen gesanglichen Höhepunkt hatte der Frontmann wohl in den 1990ern, aber der Quantensprung war nie so groß wie zwischen den ersten beiden Alben. Man muss dem Sänger sowieso zugute halten - ob man die Gesamtentwicklung von Metallica nun gut findet oder nicht - dass seine Vocals zumindest hervorragend zur jeweiligen Platte passen. Irgendwie damit einher gehen auch die Texte, die sich auf "Ride The Lightning" deutlich weiterentwickelt haben und erstmals in die sozialkritische Richtung gehen.
Als Fazit kann stehenbleiben, dass es den Jungs aus San Francisco mit "Ride The Lightning" gelingt, das sowieso schon superbe Debüt noch zu toppen - eine außergewöhnliche Leistung, die natürlich nur die Höchstwertung bedeuten kann.
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Reload [Musikkassette] Metallica Hörkassette, 17. November 1997 Verkaufsrang: 761352 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. Für viele Heavy-Metal-Fans symbolisiert Metallica diese spezifische Art von Musik, besonders für alle die Zuhörer, die sich an das schnelle und furiose Debut-Album Kill 'Em All (1983) erinnern. Daher kann man verstehen, daß das ständige Ausweichen in einen eher reduzierten und zurückhaltenden Sound bei diesem Album unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen hat. Dennoch gibt es genügend Innovation auf diesem Album, aber auch klare und seltsame Stücke, die das Zuhören belohnen. Das schleichende "The Memory Remains" wird perfekt akzentuiert durch Marianne Faithfull's Hintergrundgesang, und "Where the Wild Things Are" liefert die vielschichtigen Gesangs- und Gitarrenpartien, für die Metallica berühmt ist, wenn auch nur mit der Hälfte ihrer sonst üblichen Geschwindigkeit. Das Anfangs- und das Endstück ("Fuel" und "Fixxxer") sind besonders stark. Durchsetzt mit einigen langsameren country-beeinflussten Melodien sind dies die anstößigen Rockstücke, die den Dauererfolg von Metallica ausmachen. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
ist der ruf erst ruiniert, rockt es sich ganz ungeniert! 5 von 5 Punkten würde eine x-beliebige oder unbekannte band ein album wie "reload" herausbringen, die ganze rockwelt würde kopfstehen vor begeisterung! aber da metallica es gewagt haben, sich weiterzuentwickeln und nicht immer nur ganz den gleichen trash wie seit "kill em all" (ein album, für das ich persönlich, ähnlich wie "ride the lightening", nicht so viel übrig habe), wird gebuht, daß die scheiben klirren! objektiv betrachtet ist "reload" ein spitzenalbum, erstklassig produziert und mit echten klassikern ausgestattet. hetfields organ ist gut wie immer und songs wie "fuel", "the memory remains", "carpe diem baby" passen hervorragend in jedes live-set.
ich kann nur jedem heavy-fan (allerdings, wie man sieht, nicht jedem metallica-fan) zum kauf raten!
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Kill Em All [Vinyl LP] Metallica Schallplatte, 21. Mai 2008 Verkaufsrang: 954086
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Was für ein Re-Issue!!! 5 von 5 Punkten Seit dem kommerziellen Durchbruch mit dem schwarzen Album ist die Metallica-Fangemeinde gespalten. Die einen feiern den musikalischen Fortschritt der Band, die anderen vermissen die Power der ersten 4 Alben. Ich gehöre zur letzten Gruppe und habe mich daher besonders über dieses fantastische Re-Issue gefreut. Zumal es diese Veröffentlichungen nur auf LP gibt; das sollte einem zu denken geben...
Während also die Fans der letzten Alben fleißig auf das neue Album sparen (ob die 115¬ für die Sonderausgabe gerechtfertigt sind, muß jeder für sich entscheiden), hole ich mir lieber die 3 Neuauflagen und höre Metallica so, wie ich sie am liebsten habe, aber in noch nie gekannter Qualität!
So, jetzt aber zur LP:
Mehr Aufwand kann man (fast) nicht betreiben, um ein Album auf LP zu veröffentlichen:
2 LPs in 180g-Pressung, Half-Speed-Mastering vom analogen Originalband, hochgepitcht auf 45rpm...Da bleibt (fast) kein Wunsch offen und die 25¬, die Amazon dafür haben möchte, sind mehr als gerechtfertig. Hier sieht man, daß wirklich mit Liebe zur Musik ans Werk gegangen wurde, nicht einfach nur, um schnelles Geld zu machen.
War die Originalausgabe (ich habe nur die CD) noch so schwach produziert wie die meisten Alben der damaligen Zeit und dementsprechend dünn im Sound, so haut einem die Neuauflage vom ersten Ton an voll in die Fresse! Was für eine Power, was für eine Dynamik! Es ist einfach unglaublich, was man aus 25 Jahre alten Bändern heute noch herausholen kann! Dafür steht man gerne alle 10 Minuten auf und dreht die Platte um.
Wem die ersten Alben von Metallica gefallen, der sollte sich unbedingt diese Meisterwerke zulegen. Besser hat Metallica nie geklungen!
Das einzige Manko: Ich habe meine erste Ausgabe zurückgegeben, weil die 2. LP vollkommen und sogar hörbar (!) wellig war. Auch meine jetzigen LPs sind nicht plan, sondern leicht gewellt. Aber so, daß es nicht groß stört und vor allem nicht hörbar ist. Trotzdem hatte ich bei einem solchen Aufwand auch eine einwandfreie Pressung erwartet. Alles in Allem ist das aber akzeptabel, so daß ich trotzdem 5 Sterne vergebe.
Bleibt zu hoffen, daß sich die Neuauflagen nicht auf die Cliff Burton-Ära beschränken und wir auch das legendäre "...and justice for all!" mit dieser Frischzellenkur erfahren dürfen! "One" in dieser Qualität wäre die absolute Offenbahrung! Und vielleicht ziehen neben Sepultura und Motörhead (von deren alten Alben es ebenfalls fantastische Re-Issues auf LP gibt!) andere Bands nach und wir können auch Slayer und Co. mit solcher Power erleben...
Vielen Dank an die Produzenten, die sich diesen Klassikern angenommen haben und dank denen wir sie nun in noch nie gekannter audiophiler Qualität genießen können!
Metal-Nostalgie 5 von 5 Punkten Über diese Platte ist viel gesagt und geschrieben worden: Meilenstein, Meisterwerk, wegweisend, pure Lust!! Über den musikalischen Inhalt dieses Longplayers werde ich deswegen auch kein Wort verlieren. Egal, wie man es formuliert, diese Platte bleibt ein Teil der Rockgeschichte.
Ich war, als das Päckchen von Amazon ankam (übrigens sehr gut verpackt!), sehr überrascht über die Aufmachung: Hochglanz, lag gut in der Hand, fast schon zu schön, um sie aufzureissen. Habe dann vorsichtig mit dem Teppichmesser (wie in meiner Jugend auch) den Rand perforiert und die erste Scheibe auf den Plattenteller gelegt. Die ersten Takte von Hit the Lights waren schon eine Offenbarung. Laut, schnell, sinnlich und in so guter Verfassung wie noch nie. Ich habe als bekennender Metallica-Fan das Originalalbum von 1983 und auch die CD, aber so gut hat sich das Album nie angehört. Qualitativ hat es dem Material gutgetan, es auf 45 Umdrehungen hochzupitchen. Mehr Platz zwischen den Rillen bewirkt günstigerweise die volle Entfaltung der Gitarrenriffs und dem Rest der Instrumente-Kombo. Ich war es gar nicht mehr gewohnt (im Zeitalter der CD) alle 10 Minuten aufzustehen und die Platte umzudrehen, aber das nahm ich gerne in Kauf. Danach habe ich die Originalplatte zum Vergleich aufgelegt und ich muss ehrlich sagen, die neue Version bläst sie weg! Die Klanggewalt ist atemberaubend. Zum Vergleich ist die Ride the Ligtening Deluxe Vinyl nicht so gut ausgefallen (Ich hatte mir beide bestellt!). Wer immer sich auch für die Abmischung verantwortlich zeichnet, hat mit sehr viel Liebe gearbeitet. Fazit: Für eingefleischte Metallica-Fans sowieso ein Muss, für den Rest bleibt es trotzdem ein Pflichtkauf. Metallica mit der besten Performance auf Platte, die ich je zu Ohren bekommen habe. |
No Leaf Clover 1 Metallica Audio CD, 21. Februar 2000
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Australisches GOLD 5 von 5 Punkten Bei dieser Australischen Singleauskopplung von No Leaf Clover handelt es sich um eine Goldene Cd (wahrscheinlich vergoldet) mit darauf gedruckten Autogrammen der damaligen Bestzung und zwar James Hetfield, Lars Ullrich, Kirk Hammet und Jason Newsted Außerdem sind No Leaf Clover,One und Enter Sandman als Live aufnahmen vom Konzert mit dem San Francisco Symphany Orchestra 1999 auf der Cd enthalten und das Video zu No Leaf Clover und Dokumentation zu S&M die auch auf den beiden DVDs und Videos enthalten ist. Es zahlt sich also wirklich aus sich diese Cd zu zulegen. Heavy Metal Forever Grüße Losef
Sinfoniestück und Rock zugleich 5 von 5 Punkten No leaf clover ist eines der wohl schönsten Stücke von Metallica. Es ist für das Konzert sowie das Album S&M produziert worden und hebt sich von allen anderen Metallica-songs deutlich ab. Zusammen mit dem Dirigenten Michael Kamen hat Metallica einen Track erstellt, der praktisch ein neues Genre der Musik eröffnet. Ein Stück guten Rocks zusammen mit einem Sinfonieorchester, genauer gesagt dem San Francisco Symphony Orchestra. Hier gibt es weniger die üblichen harten Rhythmen auf die Ohren, sondern einen teils weichen, teils harten Song mit wunderschönen Sinfoniepassagen, die das Herz höher schlagen lassen. Natürlich gibt es auch wieder die typischen Metallica- Lyrics, die man erst interpretieren muss, um sie zu verstehen. Diese CD ist genau das richtige für alle, denen die restliche Metallica-Musik nicht gefällt, aber mal etwas Außergewöhnliches hören wollen. Unbeding kaufen! Für diesen Song verteile ich ohne Zögern fünf Punkte! |
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