Midnight Oil

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Earth & Sun & Moon - Midnight OilEarth & Sun & Moon
Midnight Oil

Audio CD, 2. August 2002
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Gut - aber leider nicht mehr...      4 von 5 Punkten
mit "earth and sun and moon" kam das schiff der midnighter's, bis dato nur in erstklassigen gewässern fahrend, meiner ansicht nach zum ersten (und einzigen) male etwas ins trudeln. der grund: der midnight oil - sound der beiden vorgänger "diesel and dust" und "blues sky mining" war offenbar (fast) aufgebraucht. songs wie "drums of heaven", "outbreak of love" oder der titeltrack (meiner meinung nach der schwächste song, den die australier je geschrieben haben,) überschritten den offenbar schmalen grat zwischen eingängigkeit und belanglosigkeit schmerzlich. dies betrifft natürlich nicht die (wie immer) anspruchsvollen texte.

das album ist aber deswegen beileibe nicht schlecht: mit "in the valley", "bushfire" (einen der besten oil's songs überhaupt) und "my country" wurden stücke eingespielt, die allein für sich die kaufempfehlung rechtfertigen. und es gibt weitere tolle songs auf "earth and sun and moon" zu hören...

es stimmt, wenn auch diesem album zugeschrieben wird, das "land riechbar zu machen", das "midnight oil- flair" zu verbreiten, aber etwas durchwachsen ist dieses album schon. mein fazit - zugegegeben, vor allem gemessen am sonstigen output: gut - aber leider nicht mehr! vielleicht haben die oil's das sogar ähnlich gesehen, denn mit dem nachfolgenden "breathe" schufen sie einen neuen sound - und einen koloss von album.

Intelligenter Rock mit Melodie      5 von 5 Punkten
Was soll ich sagen...wie ich damals (1993) mir dieses Album gekauft habe, war ich schlichtweg begeistert und bin es auch heute noch (rotierte fast ein Jahr lang permanent in meiner Stereoanlage; hat bis jetzt nur "Everything Must Go" von den Manic Street Preachers geschafft). Midnight Oil schreiben Songs, die nie alt werden und immer wieder eine aktuelle Message, die auch Jahre später noch gilt, beinhaltet. Intelligente Texte, Melodien die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und ein wunderbar gestaltetes Cover mit einem Beitrag vom leider schon verstorbenen Friedensreich Hundertwasser. Auch wenn es Midnight Oil seit Ende 2002 nicht mehr geben soll, Midnight Oil wird immer leben!

Sich selbst übertroffen...      5 von 5 Punkten
... haben sich Midnight Oil mit Earth and Sun and Moon.

Dieses Album wurde zu Unrecht von manchem Kritiker und Kunden verkannt .... allerdings deuten solche Umstände oft auf ganz besonders gelungene Werke hin. So auch hier.

Die Vorgänger waren sehr erfolgreich und besonders Blue Sky Mining auch sehr sehr eingängig, relativ kantenlos.

Auf dieser Platte haben Moginie und Co. viele neue und verschiedene Ideen verarbeitet. Die Songs sind stark beladen, mit vielen Spuren, vielen kleinen Klangspielereien die sich einem ganz sicher nicht beim ersten Hören alle erschließen. Vorherige Platten erscheinen dagegen beinahe spartanisch instrumentiert (aber auch nur im Vergleich hierzu). Die Songs fühlen sich viel "wärmer" an, Basser Bones Hillman durfte sich mit seinem Instrument stärker entfalten als zuvor, was ganz sicher zur besonderen Stimmung der Platte beigetragen hat.

Es mag seltsam klingen, aber hier klingt einfach alles "natürlich". Die Augen schließen und "das Land" fühlen.

Dieses Werk bewegt sich auf einem konstant hohen Level, Abnutzungserscheinungen zeigen sich keine. Gerade weil man in den Songs immer wieder Neues entdecken kann. Zum damaligen Zeitpunkt das absolut beste Album von Midnight Oil. Der richtige Schritt nach den beiden pop-kompatibleren Alben zuvor, wieder weiter weg vom Mainstream (auf dem die Band gewiss nie gewandelt ist), hin zu neuen musikalischen Höhen. Wieder rockiger und "tiefer".

"My Country" ist ein Song mit "Hit-Potential", "Bushfire" ein Song der sehr stark von Peter Garretts ausdrucksstarker Stimme getragen wird. "Now or Never Land" folgt dem Motto - Das Beste zuletzt - ein wunderbarer Ausklang.

Meisterwerk, Geniestreich!

Leider zu lahm      3 von 5 Punkten
Nach dem Hören dieser CD war ich etwas enttäuscht. So viele lahme Songs, kaum ein Kracher. Für mich persönlich die schlechtesete Midnight Oil CD überhaupt. Am besten finde ich noch "Bushfire", da klingt Peter Garretts Stimme sehr sexy. Das ist aber schon das Beste an dieser CD. "Tell me the Truth" ist auch noch okay. Für diese beiden Songs gibt es die 3 Sterne, alle anderen sind absolut nicht mein Geschmack. Nach dieser CD ist es sehr ruhig um Midnight Oil geworden. Das kann ich gut verstehen, ich habe auch lange gebraucht, danach wieder eine Midnight Oil CD zu kaufen. Peter Garrett betont zwar immer, daß sie ihren eigenen musikalischen Weg abseits vom Mainstream gehen und ihre Ideen verwirklichen, aber mußten die Ideen wirklich so schlecht sein?

Genialer Polit-Rock      5 von 5 Punkten
Eine der wenigen Bands, die von den Mainstream Themen der Rockmusik abweicht und fast nur politische Songs schreibt, liefert mit dieser CD wohl ihr (verkanntes) Meisterwerk ab. Nun gut, keines der Lieder wurde so bekannt wie "Beds are burning", dafür steht die Platte auf durchgängig hohem Niveau. Erstes Highlight ist bereits der dynamische Opener "Feeding Frenzy", gefolgt von der Single "My Country". Der Titelsong besticht durch seine wunderschöne Melodie. "Truganini" ist wahrscheeinlich der bekannteste, aber nicht der beste Song. "Bushfire" erinnert etwas an R.E.M. Auch alle anderen Songs können sich hören lassen, wobei allerdings "Outbreak" Of Love" als langsamer Song unter vielen schnellen etwas einschläfernd wirkt.

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Capricornia - Midnight OilCapricornia
Midnight Oil

Audio CD, 22. Juli 2002
     Verkaufsrang: 390395     

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Seit der 1990 erschienenen Platte Blue Sky Mining, die nun wirklich Maßstäbe setzte, waren die australischen Agitprop-Rocker Midnight Oil in der Theorie besser als in der Praxis. Man kann nicht an der politischen Einstellung der Band herummosern: Ganz gleich, wie stark sie nach links tendieren, sie bleiben in ihrem eigentlichen Charakter humanistisch orientiert. Sie streiten also für eine edle Sache, aber Musik ist ihrem Wesen nach nun einmal Unterhaltung. Aggressive Ansprachen über das Land, das den Ureinwohnern unrechtmäßig weggenommen wurde, wollen die Fans nicht Tag für Tag und Platte für Platte hören.

Niemand wird wohl nach dem Anhören von Capricornia Midnight Oil mit Weicheiern wie Sum 41 verwechseln, aber die meisten werden registrieren, dass die Ecken und Kanten ein wenig abgerundet wurden, besonders was die Musik angeht. In Songs wie dem hervorragenden "Tone Poem" geistern zwar ernüchternde ökologische Probleme herum, aber dieses Stück ist auch bemerkenswert aufgrund einer Bridge und eines Refrains, der auf einem harmonischen, sofort eingängigen Gitarrenpart aufbaut. Ebenso wird "Under The Overpass" mit dem Zitat einer Melodie aus Leonard Cohens "Hallelujah" verziert, die über einer leicht federnden Keyboard-Passage angelegt ist, die von Brian Wilson für einen gängigen Knüller geschaffen worden sein könnte.

Capricornia -- der Titeltrack wird übrigens von einem der eindringlichsten Refrains von Midnight Oil beflügelt -- ist eine Rock-CD, aber eine mit mehr Gestaltungsmitteln als einfach nur "Einhämmern". --Kim Hughes

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Naja      5 von 5 Punkten
Liebe Leute, mal ehrlich. Wir alle sind traurig, dass Pete aus der Ölbrigade ausscheidet. Aber ich kann mich den uneingeschränkten Lobeshymnen nicht anschließen. Das Album ist das letzte aber nicht das beste. Spätestens, wenn ich das arme Krokodil weinen höre, frage ich mich, ob es Not tut, noch einmal so albern zu werden. Und dass der Kram schon wieder so eingängig klingt stösst mir recht bitter auf. Redneck Wonderland hat noch einmal die schöpferische Kraft der Band offenbart. Die nun offensichtlich endgültig einer gewissen Resignation gewichen ist. Prima Gute- Nacht Musik für den alternden Öl-Freund auf seinem Plüschsofa. Aber dennoch auch nach einem Dutzend mal anhören immer noch richtig richtig gut.


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The Real Thing - Midnight OilThe Real Thing
Midnight Oil

Audio CD, 1. August 2001
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

wahnsinniger sound!      5 von 5 Punkten
midnight oil überraschen immer wieder aufs neue. die 4 neuen songs sind ein absoluter ohrenschmaus. the oils bringen es zusammen, bei jedem album anders zu klingen, aber trotzdem ihrem stil treu zu bleiben. die acoustic-songs sind ja sowieso unglaublich gut, midnight oil ist ja schließlich eine der besten live-bands (neben pearl jam). dieses album ist ein richtiger vorgeschmack auf das nächste, hoffentlich bald erscheinende album der aussies aus dubbo.

Gelungene Mischung, die Appetit auf mehr macht ...      5 von 5 Punkten
Auf den ersten Blick scheint es eine etwas ungewöhnliche Idee, eine Coverversion eines alten australischen Klassikers (Titeltrack "The Real Thing"), drei neue Eigenkreationen und zehn semi-akustische Live-Aufnahmen von 1993 und 1994 zu einem Album zu verschmelzen. Das Ergebnis kann sich jedoch sehen lassen. Die Auswahl der zehn Konzertaufnahmen scheint mir sehr ausgewogen. Der Hauptteil der Livetitel stammt von den beiden Alben "10,9,8,7,6,5,4,3,2,1" und "Earth and Sun and Moon", was mich besonders freut und zeigt, das bei Midnight Oil nicht die kommerziellen Interessen im Vordergrund stehen. Die zwei erwähnten Alben, die das Grundgerüst dieser Zusammenstellung bilden, sind nämlich in der Oeffentlichkeit weit weniger bekannt als die Klassiker "Diesel und Dust" und "Blue Sky Mining". Dabei stehen "Earth ..." und "10,9,8 ..." den zwei Kultalben der Oils in keiner Weise nach. "The Real Thing" liefert hierfür den eindrücklichen Beweis. Einige Songs erhalten durch die akustische Umsetzung einen ganz neuen Charakter, wie z.B. "Tell Me the Truth" oder "In the Valley". Ein weiteres Highlight stellt die hier veröffentlichte Version von "The Dead Heart" dar, denn das zusätzlich eingesetzte Didgeridoo gibt dem Song eine ganz spezielle Note. Abgerundet wird das positive Gesamtbild von den vier neuen Studioaufnahmen, speziell der Abschlusstrack "The Last of the Diggers" ist ein richtiger Geheimtipp. Mit diesem Werk machen einen die Australier richtig neugierig auf ihr nächstes Studioalbum, das hoffentlich an der Qualität der hier präsentierten Neuaufnahmen anknüpfen kann.

Wunderbare unplugged Werkschau      4 von 5 Punkten
Nachdem das letzte Album - Redneck Wonderland - außerhalb Australiens zwar gute Kritiken jedoch wenig Käufer fand, melden sich die Oils nun mit dieser Unplugged-Werkschau zurück. Enthalten sind neben vier neuen Stücken akustische Versionen bereits bekannter Stücke. Dabei wurde nicht nur an Hits wie "The dead heart" (mit Didgeridoo-Einsatz!), "Blue Sky Mine" und "Truganini" gedacht, sondern auch Schätzchen aus dem Backkatalog (wie "Tin Legs and Tin Mines") wieder ausgegraben und in revitalisierter Fassung aufgenommen. Die live-Aufnahmen stammen z.T. von der 1993er MTV-Unplugged-Session, zum Großteil jedoch von der 1994er Australien-Tour, die ebenfalls komplett akustisch gespielt wurde. Während die alten Stücke in der hier zu hörenden Version plötzlich wieder erstaunlich vital und neu klingen, wecken die neuen Stücke durchaus Appetit auf das nächste Studio-Album. Fazit: Gelungene Zusammenstellung brillianter Versionen großartiger Stücke.


The Real Thing [US-Import] - Midnight OilThe Real Thing [US-Import]
Midnight Oil

Audio CD, 15. Januar 2002
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

wahnsinniger sound!      5 von 5 Punkten
midnight oil überraschen immer wieder aufs neue. die 4 neuen songs sind ein absoluter ohrenschmaus. the oils bringen es zusammen, bei jedem album anders zu klingen, aber trotzdem ihrem stil treu zu bleiben. die acoustic-songs sind ja sowieso unglaublich gut, midnight oil ist ja schließlich eine der besten live-bands (neben pearl jam). dieses album ist ein richtiger vorgeschmack auf das nächste, hoffentlich bald erscheinende album der aussies aus dubbo.

Gelungene Mischung, die Appetit auf mehr macht ...      5 von 5 Punkten
Auf den ersten Blick scheint es eine etwas ungewöhnliche Idee, eine Coverversion eines alten australischen Klassikers (Titeltrack "The Real Thing"), drei neue Eigenkreationen und zehn semi-akustische Live-Aufnahmen von 1993 und 1994 zu einem Album zu verschmelzen. Das Ergebnis kann sich jedoch sehen lassen. Die Auswahl der zehn Konzertaufnahmen scheint mir sehr ausgewogen. Der Hauptteil der Livetitel stammt von den beiden Alben "10,9,8,7,6,5,4,3,2,1" und "Earth and Sun and Moon", was mich besonders freut und zeigt, das bei Midnight Oil nicht die kommerziellen Interessen im Vordergrund stehen. Die zwei erwähnten Alben, die das Grundgerüst dieser Zusammenstellung bilden, sind nämlich in der Oeffentlichkeit weit weniger bekannt als die Klassiker "Diesel und Dust" und "Blue Sky Mining". Dabei stehen "Earth ..." und "10,9,8 ..." den zwei Kultalben der Oils in keiner Weise nach. "The Real Thing" liefert hierfür den eindrücklichen Beweis. Einige Songs erhalten durch die akustische Umsetzung einen ganz neuen Charakter, wie z.B. "Tell Me the Truth" oder "In the Valley". Ein weiteres Highlight stellt die hier veröffentlichte Version von "The Dead Heart" dar, denn das zusätzlich eingesetzte Didgeridoo gibt dem Song eine ganz spezielle Note. Abgerundet wird das positive Gesamtbild von den vier neuen Studioaufnahmen, speziell der Abschlusstrack "The Last of the Diggers" ist ein richtiger Geheimtipp. Mit diesem Werk machen einen die Australier richtig neugierig auf ihr nächstes Studioalbum, das hoffentlich an der Qualität der hier präsentierten Neuaufnahmen anknüpfen kann.

Wunderbare unplugged Werkschau      4 von 5 Punkten
Nachdem das letzte Album - Redneck Wonderland - außerhalb Australiens zwar gute Kritiken jedoch wenig Käufer fand, melden sich die Oils nun mit dieser Unplugged-Werkschau zurück. Enthalten sind neben vier neuen Stücken akustische Versionen bereits bekannter Stücke. Dabei wurde nicht nur an Hits wie "The dead heart" (mit Didgeridoo-Einsatz!), "Blue Sky Mine" und "Truganini" gedacht, sondern auch Schätzchen aus dem Backkatalog (wie "Tin Legs and Tin Mines") wieder ausgegraben und in revitalisierter Fassung aufgenommen. Die live-Aufnahmen stammen z.T. von der 1993er MTV-Unplugged-Session, zum Großteil jedoch von der 1994er Australien-Tour, die ebenfalls komplett akustisch gespielt wurde. Während die alten Stücke in der hier zu hörenden Version plötzlich wieder erstaunlich vital und neu klingen, wecken die neuen Stücke durchaus Appetit auf das nächste Studio-Album. Fazit: Gelungene Zusammenstellung brillianter Versionen großartiger Stücke.


The Real Thing - Midnight OilThe Real Thing
Midnight Oil

Audio CD, 14. August 2000
     Verkaufsrang: 259255     

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Mit einer Zusammenstellung von akustischen Liveaufnahmen, die bereits in den Jahren 1993/94 entstanden sind, und ein paar neuen Tracks plus Multimedia-CD melden sich die fünf Australier um Spitzzunge Peter Garret zurück.

Neben dem Titelstück "The Real Thing", einer Coverversion des 1968er Klassikers von Johnnie Young, finden sich drei weitere Neuheiten auf dem Album, und natürlich ist auch diesmal aktueller politischer Zündstoff verarbeitet worden. Den Song "Say Your Prayers" nahmen die Oils ursprünglich für ein Benefiz-Album für Ost-Timor auf. Bei derselben Session entstanden auch "Spirit Of The Age", sowie "The Last Of The Diggers", beides typische Midnight-Oil-Rocker. Die Songauswahl insgesamt kommt einem Best Of gleich, und unplugged können die Herren genauso auf sich aufmerksam machen, wie auf 240.000 Volt. Die Dynamik bleibt erhalten, der eindringliche Gesang von Garret wird eher noch hervorgehoben.

Das auf The Real Thing die leisen Töne vorherrschen, wie es auf Unplugged-Alben viel zu oft vorkommt, kann man Midnight Oil tatsächlich nicht vorwerfen, eher noch, dass ihnen hier nichts wirklich neues gelungen ist. Gute und solide Arbeit bietet die Scheibe jedenfalls -- für Fans unverzichtbar. --Felix von Vietsch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wunderbare unplugged Werkschau      4 von 5 Punkten
Nachdem das letzte Album - Redneck Wonderland - außerhalb Australiens zwar gute Kritiken jedoch wenig Käufer fand, melden sich die Oils nun mit dieser Unplugged-Werkschau zurück. Enthalten sind neben vier neuen Stücken akustische Versionen bereits bekannter Stücke. Dabei wurde nicht nur an Hits wie "The dead heart" (mit Didgeridoo-Einsatz!), "Blue Sky Mine" und "Truganini" gedacht, sondern auch Schätzchen aus dem Backkatalog (wie "Tin Legs and Tin Mines") wieder ausgegraben und in revitalisierter Fassung aufgenommen. Die live-Aufnahmen stammen z.T. von der 1993er MTV-Unplugged-Session, zum Großteil jedoch von der 1994er Australien-Tour, die ebenfalls komplett akustisch gespielt wurde. Während die alten Stücke in der hier zu hörenden Version plötzlich wieder erstaunlich vital und neu klingen, wecken die neuen Stücke durchaus Appetit auf das nächste Studio-Album. Fazit: Gelungene Zusammenstellung brillianter Versionen großartiger Stücke.



Head Injuries [US-Import] - Midnight OilHead Injuries [US-Import]
Midnight Oil

Audio CD, 16. April 1995
     Verkaufsrang: 413960     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Highlight!      5 von 5 Punkten
Wow! Das Debutalbum war hervorragend, HEAD INJURIES (1979) ist herausragend, ein frühes Highlight der Band.

Alles in allem ist die Platte rockiger als der Vorgänger, oft ziemlich straight. Bis 1996 Redneck Wonderland erschien die wohl rockigste Scheibe von MO.

Aber sie hat auch viele verspielte Momente, "Naked Flame" wäre solch ein Titel, "Koala Sprint" vereint alle Elemente in sich. "Cold Cold Change" und vor allem "No Reaction" sind Vertreter der "härteren" Songs.

Überhaupt gibt es auf dieser Platte für mich nur fantastische Songs. "Profiteers" überzeugt mit einer wunderbaren Melodie, "Stand in Line" - ein treibender Rythmus und der letzte Song "Is it now?" ist so unglaublich geil, daß mir jedes Mal fast die Tränen kommen.

Midnight Oil schafften es bereits mit ihrer 2. Veröffentlichung in den Musik-Olymp, Höchstwertung!

Hervorragend...      5 von 5 Punkten
ist das zweite Album der Australier zu nennen - ein Beweis, daß der überragende selbstbetiltelte Erstling kein Zufall war. Wie auf 'Midnight Oil' wird hier vor allem geradeaus hart gerockt. So stehen einige Nummern ('No reaction' und 'Back on the Borderline') ganz in der Tradition des Debuts. Andere Titel ('Koala Sprint') überraschen aber auch mit komplexeren Strukturen. Die Produktion ist sehr gut, wikt rauh - ungeschliffen und durchdacht zugleich. Wer auf den Erstling und auf das vor zwei Jahren veröffentlichte 'Redneck..'- Album steht, sollte hier sofort zugreifen. Ein schönes Teil!!!



Diesel & Dust/Blue Sky... [UK-Import] - Midnight OilDiesel & Dust/Blue Sky... [UK-Import]
Midnight Oil

Audio CD, 17. September 2001


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Forgotten years (UK, 4 tracks, 1990) - Midnight OilForgotten years (UK, 4 tracks, 1990)
Midnight Oil

Audio CD


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White Skin Black Heart - Midnight OilWhite Skin Black Heart
Midnight Oil

Audio CD, 22. Oktober 1997

Verkaufsrang: 821486

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Blue sky mine (3 - Midnight OilBlue sky mine (3
Midnight Oil

Audio CD

Verkaufsrang: 688298

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My Country - Midnight OilMy Country
Midnight Oil

Audio CD, 5. Juli 1993

Verkaufsrang: 869768

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Dead heart (Ext. Version)/Kosciusko/Bead are bburning (Tamarama Mix) [Vinyl Single] - Midnight OilDead heart (Ext. Version)/Kosciusko/Bead are bburning (Tamarama Mix) [Vinyl Single]
Midnight Oil

Schallplatte

Verkaufsrang: 509321

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Cemetery in My Mind (US Import) - Midnight OilCemetery in My Mind (US Import)
Midnight Oil

Audio CD, 6. Januar 2004


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Best of Both Worlds (US Import) - Midnight OilBest of Both Worlds (US Import)
Midnight Oil

Audio CD, 6. April 2004


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Forgotten Years [US-Import] - Midnight OilForgotten Years [US-Import]
Midnight Oil

Audio CD, 12. Juni 1990


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10,9,8,7,6,5,4,3,2,1 (1982) [Vinyl LP] - Midnight Oil10,9,8,7,6,5,4,3,2,1 (1982) [Vinyl LP]
Midnight Oil

Schallplatte


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Sometimes (live, #6578992) - Midnight OilSometimes (live, #6578992)
Midnight Oil

Audio CD

Verkaufsrang: 536243

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Earth & Sun & Moon - Midnight OilEarth & Sun & Moon
Midnight Oil

Audio CD, 13. September 2002


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Bedlam bridge (1990) [Vinyl Single] - Midnight OilBedlam bridge (1990) [Vinyl Single]
Midnight Oil

Schallplatte


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My Country - Midnight OilMy Country
Midnight Oil

Audio CD, 5. Juli 1993


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