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| Muse | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sing for Absolution Muse Audio CD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 259567
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Stimmt... 5 von 5 Punkten Kann mich meinem Vorrezensienten nur anschließen.
"Sing For Absolution" ist zwar gut, "Fury" jedoch noch besser. Hier wird auch mal wieder Matthew Bellamy's Können an der Gitarre deutlich und insgesamt ist der Song meiner Meinung nach einer der Besten von Muse.
Den Song gibt es sonst nur als Bonus-Track auf der japanischen "Absolution" oder eben als Live-Version auf der "Absolution Tour DVD" und auch Live kann der Song einiges!
Wer sich damit aber nicht zufrieden gibt, der muss halt hier zuschlagen...
Aber keine Angst, es lohnt sich!
Klasse B-Side 5 von 5 Punkten "Sing for absolution" ist nicht unbedingt der herausragenste Song von "absolution", aber auf jeden Fall hörenswert.Aber als Fan kauft man Singles eh wegen der B-Seiten, oder? Und da lohnt sich hier das zugreifen, denn "Fury" ist ein richtig schön monumental rockendes Muse Stück im Stile von "Stockholm Syndrome" oder "Plug in baby" nur getragener und düsterer. Es ist ansonsten nur auf der Japan Edition des Albums zu finden. |
The Burning Season Faith and the Muse Audio CD, 7. Juli 2003 Verkaufsrang: 173389 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Weiterentwicklung, ... aber wohin? 3 von 5 Punkten Zunächst muss ich sagen, dass ich seit über zehn Jahren, seitdem ich FatM auf ihrer ersten Europa-Tournee live sah, ein großer Fan dieser ganz ungewöhnlichen, folkloristisch angehauchten Gothic-Combo bin. Ich kenne alle ihre Alben, und es gibt auf ihnen so einige Lieder, bei deren Hören ich immer wieder andächtig auf die Knie sinke, weil sie so schön und vollendet sind. Damit meine ich nicht nur die sphärisch-mysthischen Kompositionen, sondern v.a. die einmalige, alles in den Schatten stellende Stimme von Monica Richards, deren Klangfarbe einzigartig im Gothicbereich ist. Ihre Schwermütigkeit, ihre Melancholie bei gleichzeitiger Beschwingtheit, das zarte, sanfte Timbre und die Verletzlichkeit machen sie unverwechselbar. Doch das neue Album unterscheidet sich in einigen Belangen maßgeblich von den vorhergehenden Produktionen. So weichen auf 'The Burning Season' die majestätischen, aber teilweise auch musikalisch dezenten, mehr stimmlich ausgerichteten Songs schnelleren Rhythmen, bei denen oftmals der elektronische Beat und die Gitarrenarbeit mehr im Vordergrund steht. Das ist vor allem deswegen schade, weil dadurch das besondere von FatM, Richards Stimme, mehr und mehr in den Hintergrund tritt. Zugleich können auch die Kompositionen, nun mal ganz abgesehen von der Betonung der Stimme, nicht mehr so überzeugen, wie beispielsweise auf 'Annwyn, Beneath the Waves' oder 'Evidence of heaven'. Hier fehlen mir Melodien, die etwas komplexer konstruiert sind und sich dennoch ins Gehirn einbrennen (man erinnere sich an 'Cantus' oder 'Mercyground', etcetc... ). Schade. Dennoch wäre es ungerechtfertigt, 'The Burning Season' als mißlungenes Album abzuhandeln. Auch dieses Album liegt immer noch über dem Gothic-Durchschnitt. Dennoch, für FatM selbst ist es nur Mittelmaß, da man sich ein gutes Stück dem so gleichgeschalteten Mainstream angenähert hat. Eine Entwicklung, die es, wie ich finde, nicht gebraucht hätte. Da ziehe ich doch lieber die 'Elyria' aus dem Schrank, meines Erachtens die beste CD von FatM, und lausche dem Titelsong, versunken in Andacht und Melancholie, wie es das Leben selbst nun mal ist...
Faith And The Muse - The Burning Season 4 von 5 Punkten Um es erstmal direkt auf den Punkt zu bringen, Faith and the Muse haben sich weiterentwickelt! Dies ist die erste CD die etwas andere Klänge enthällt! Es wurde bei Liedern wie "The Burning Season" und "Whispered In The Ear" doch recht elektronisch mit den typischen Klägen der Muse vereint. Wer Faith And The Muse Musik erwartet wie auf Elyria oder Evidance of Heaven der muß leider entäuscht werden! "Boudiccea" z.B. ist noch ein Überbleibsel dieser alten Tage! Was mir persönlich doch schon sehr fehlt sind die sphährischen Gitarren die nun doch recht rockig daher knallen, was aber genial klingt! Im allgemeinen ist die CD etwas rockiger, elektronischer und härter als die Vorgängeralben. Im großen und ganzen ist es ein sehr gelungenes Album und meine persönlichen hitverdächtigen Song`s sind "The Burning Season" und "Prodigal"! Der Kauf dieser Platte lohnt alle mal und Faith And The Muse wird mit Sicherheit einige Fans mehr dazu gewinnen und Fans älterer Tage werden mal wieder begeistert sein von einem Album von einer der genialsten Bands im Gothic-Bereich!
"The Burning Season" ist jetzt schon für mich das ALBUM DES 5 von 5 Punkten Meine Erwartungen wurden nach dem "Studiobericht" im Orkus, einigen Artikeln im Sonic Seducer, Zillo und Orkus sehr sehr hoch. Denn ich wußte, daß FaM erneut ein absolutes Meisterwerk abliefern werden. Das Stück das auf der CD- Beilage vom aktuellen ORKUS (07.03) dabei ist "burning season" klingt ja wohl nur genail =) Ich freue mich schon richtig auf das Album =) Wann ist es nun endlich da?(03.07.03) Endlich (05.07.2003) habe ich "The Burning Season" das von mir langersehnte neue Album von Faith And The Muse. WOW! Monica und Faith haben es geschafft, meine exterm hohen Erwartungen (schließlich liebe ich die Musik von Faith And The Muse schon lange) noch mal bei Weitem zu übertreffen =) WOW! Ich habe das Album erst ein paar Stunden und bin jetzt schon süchtig danach =) "The Burning Season" ist jetzt schon für mich das ALBUM DES JAHRES 2003 Hatte ich nach dem Song von der CD - Beilage der Juli- Ausgabe des Orkus "The Burning Season" erwartet, daß Faith And The Muse jetzt, ähnlich wie auch Mila Mar ein geniales Album Richtung Trance, etc. abliefern, hatte mich schon auf die interressanten Soundexperimentet gefreut, und wurde eben, beim ersten Mal anhören, wieder, wie immer, wenn ich ein FaM- Album das erste Mal höre, total überrascht. WOW! =) Die beiden Opener - Songs: "Bait & Switch" und " Sredni Vashtar" sind treibende Goth - Stücke, wie von der Anwynn "Cernunnos", oder von der Evidence "Plague Dance". "Bait & Switch" , " Sredni Vashtar", "Relic Song" und "Prodigal" sind treibende (Gothic Rock/Schwarzpunk) Songs von solcher Schöhnheit und Intensität, wie ich sie lange von keiner Band mehr gehört habe. Zuletzt vor Jahren von Siouxsie And The Banshees. "Boudiccea" ist ebenso wie "Willows Song" eine wunderschöne Ballade, die beide einfach herrlich schön sind. "Whispered In Your Ear" ist ein wunderschöner Song, und ähnlich wie "The Burning Season" klingt er durch die Beats schön modern. "Gone To Ground" ist ein unglaublich romantischer, sinnlicher Song mit einer tiefen Sinnlichkeit, wie sie es früher nur Siouxsie, von Siouxsie And The Banshees, hinbekommen hat. WOW "In The Amber Room" ist einfach purer Wahnsinn. Der Song besitzt eine solche Intensität, solch ein melancholische Sehnsucht, das ist einfach wunderschön =) In "Visions" habe ich mich beim ersten Mal hören verliebt. Es ist mein Lieblingssong vom Album. Ich hoffe, daß "Visions" zukünftig die Tanzflächen der Diskotheken füllt. Es ist besitzt, ob beabsichtigt, oder nicht, eine ebensolche Brillianz *grins*, das ist sicherlich beabsichtigt, und sinnliche Schöhnheit wie die von mir geliebten Stücke von Siouxsie And The Banshees. Auch hier schafft es Monica wieder, was mir vor Jahren einfach unmöglich schien: ihre Stimme ist intensiver/ sinnlicher als die von Monica =) WOW! Fazit: Monica und Faith haben es unglaublicherweise wieder geschafft, mich vollkommen mit ihrem neuen musikalischen Stil zu überraschen und ich bin ABSOLUT BEGEISTERT von dem Album "The Burning Season" ist jetzt schon für mich das ALBUM DES JAHRES 2003!! Einen langen langen Blick lohnt auch die aktualisierte Webseite von Faith And The Muse: |
Evidence of Heaven Faith and the Muse Audio CD, 31. März 2000 Verkaufsrang: 249068
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gothic/Neofolk in Vollendung 5 von 5 Punkten Nachdem ich mir einige Songs der neuen Scheibe von Monica Richards&William Faith aka Faith And The Muse, aus dem Internet anegehört hatte, waren meine Erwartungen auf das gesamte Album hoch gesteckt, und ich muss sagen sie wurden nach dem Erwerb von Evidence of Heaven noch übertroffen. Ich würde ihrer Musik als eine Mischung aus Gothic Rock und Neofolk definieren (möchte aber nicht mit der "Schubladen-Technik" verfahren). Durch das ganze Album zieht sich eine ziemlich melancholische Grundstimmung, genau das richtige wenn mal wieder seinen Gedanken nachhängen will. Grandioses Werk! Hervor zu heben wären vielleicht noch die Songs "Denn die Todten reiten schnell" und "Old Souls" wobei eigentlich alle Songs durchgehend klasse sind. Grandioses Werk!Carpe Noc em!
Düster-melancholischer Dark-Wave 5 von 5 Punkten Im schwärzesten Underground krebsen Faith and The Muse ja schon seit 1994 umher, konnten aber irgendwie nie einen passenden Deal an Land ziehen, so dass sie sich nun entschieden, ihren Drittling selbst zu vertreiben. Musikalisch liefert das amerikanische Duo keine leicht verdauliche Kost ab. Einige der Songs lehnen sehr am melancholischen Dark Wave an und gehen in Richtung Mittelalter bzw. Neo-Folk (laut Bandinfo "Einflüsse der walisischen Tradition und des keltischen Kultes"), während der Großteil der Kompositonen eine Mixtur aus depressiver Schwermütigkeit und traurig-schleppenden Songs darstellt. "Evidence Of Heaven" wird somit den einen oder anderen sicher schwer im Magen liegen, den überzeugten Dauerdepri aber genug Grundlage für das Versinken in Selbstmitleid bieten. Beim Hang zur Selbsttötung sei von dieser Scheibe abgeraten. (Satyra) |
Throwing Muses Throwing Muses Audio CD, 17. März 2003 Verkaufsrang: 199171 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Throwing Muses ist das erste Album der Throwing Muses seit Limbo (1996). Es ist auch das erste, das seit dem Klassiker (1991) The Real Ramona wieder einmal das Gründungsmitglied Tanya Donelly präsentiert, die später bei den Breeders und Belly auftauchte. Donelly hat sich der Gruppe offiziell nicht wieder angeschlossen, wirkt aber bei fast der Hälfte der Tracks als Backgroundsängerin mit. Mit dieser Inkarnation von Kristin Hershs Band, die von dem Schlagzeuger und Gründungsmitglied David Narcizo und dem Veteranen am Bass, Bernard Georges, verstärkt wird, braucht es einen nicht zu überraschen, dass sich die Throwing Muses wie eine Band anhören, die ihr eigenes Werk aufarbeitet, indem sie ihre Stücke bis auf die Grundfesten reduziert. Dieses Album macht seinem nüchternen Titel alle Ehre: Es ist Throwing Muses auf schlicht und einfach urwüchsige, ungehobelte und kraftvolle Art. Aus dem inzwischen unglaublich guten Katalog der Throwing Muses kommen das impulsive Debütalbum (1986) mit seinen jaulenden Gesängen und der schrägen, aber typischen Gestaltung der Takte, und das fantastische Red Heaven (1992) diesem neuen Werk am nächsten. Wie diese beiden Alben enthält Throwing Muses keine Sekunde dieser zerbrechlichen Schönheit, die noch Alben wie The Real Ramona und University durchzog. Bei Throwing Muses läuft jetzt alles auf Hochtouren: Hershs hemmungsloses Gitarrenspiel und Narcizos hyperaktives Spiel am Schlagzeug und Sounds, Sounds so toll wie immer. --Andrew Mueller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kristin Hersh mal wieder etwas "ruppiger" 4 von 5 Punkten Knapp 7 Jahre nach dem letzten Throwing Muses - Output "Limbo" trommelte Frau Hersh alte Langzeitgefährten wieder zusammen und nahm an 3 Wochenenden im November 2001 ( ! ) diese Scheibe auf, die erst jetzt veröffentlicht wird. Neben David Narcizo ( großartig wie immer ) an den Drums und Bernard Georges am Bass steuert "Alt - Muse" Tanya Donelly zu einigen Tracks Background-Vocals bei und ist somit das erste Mal seit der '91er Cd "The real ramona" wieder ansatzweise mit dabei.Musikalisch gibt es im Kosmos der Kristin Hersh nicht unbedingt bahnbrechende Neuerungen, aber das will man als langjähriger Hörer ja auch nicht unbedingt. Insgesamt gesehen klingen diese Aufnahmen vielleicht etwas rauher und "unproduzierter" als auf den letzten Platten, was aber durchaus positiv zu verstehen ist. Besonders neben den letzten beiden Solo-Alben von Kristin Hersh sticht diese Platte doch etwas hervor, denn hier schafft sie es mal wieder richtige Songs zu schreiben, die "hängenbleiben" und Klasse haben. Bei ihren letzten Aufnahmen rauschte doch so mancher Titel an mir vorbei und nur wenige Lieder konnten sich so festsetzen, wie man es u.a. von ihrem grandiosen Solo-Debüt "Hips and makers" gewohnt war. Hier bratzen die Gitarren mal wieder etwas mehr und Kristin schlägt gesanglich auch wieder etwas rauhere Töne an, aber wie schon gesagt, das wichtigste sind gute und kompakte Songs, von denen einige mit gewohnt großartigen Melodien versehen sind. Dieses Werk reiht sich nahtlos in den mittlerweile ziemlich umfangreichen "Back-Katalog" ein und ist hoffentlich bald auch mal wieder live zu bewundern! |
Absolution Muse Audio CD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 239962 Auch mit ihrem dritten Album bleiben Muse eine der innovativsten, eigenständigsten und intensivsten Rock-Bands des Planeten. Jenseits aller Trends erschaffen sie beeindruckende Klanggemälde, die den Hörer in ein spannendes Wechselbad der Gefühle stoßen. Eigentlich hatten Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard ihrem Megaseller Origin Of Symmetry einen orchestraleren Nachfolger zur Seite stellen wollen, doch je länger die Briten sich mit dem neuen Song-Material beschäftigten, desto härter und gitarrenlastiger wurde es. Im Endeffekt pendelte man sich auf einen gesunden Mittelweg zwischen dynamisch inszeniertem Bombast, verträumten Sphärenklängen und treibendem Rock ein. In den epischeren Passagen erinnert das Trio aus Devon mehr als einmal an Seventies-Opulenz à la Queen, die zerbrechlichen, oft nur von Pianoläufen getragenen Parts atmen französisches Chanson-Flair, und die straighten Abgehriff-Kanonaden können es mit jeder hippen Nu-Metal-Kapelle aufnehmen. Im Vergleich zum letzten Album gehen Muse noch abwechslungsreicher und differenzierter zu Werke und haben sich ihre neuerliche Meisterleistung von Producer Rich Costey (Rage Against The Machine, Audioslave) kongenial endveredeln lassen. Wer auf intelligente, vielschichtig verwurzelte Avantgarde-Rock-Sounds steht und Radiohead zu depressiv und abgedreht findet, wird mit Absolution auf das Wunderbarste bedient. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)
Großartiger Bogen 5 von 5 Punkten Oh, hier scheiden sich die Geister.
Ich bin auf die Band gestoßen, weil eine Band aus Kumpels von mir (Fin Raziel) Muse als eine ihrer größten Inspirationsquellen sehen.
Also habe ich mir die Myspace-Seite angehört, wo zunächst nur "Starlight" wirklich ins Ohr ging (dafür aber richtig!) und dann gleich 3 Alben, "Absolution", "Origin..." und das aktuelle, "Black holes..." bestellt - und "Absolution" ist mit Abstand das, was als ganzes einen unglaublich großen Spannungsbogen spannt, der ganz tief unter die haut geht und dazu eine perfekte Mischung aus verschiedenen Tempi und Klängen besitzt. Vielleicht die am wenigsten experimentierfreudige Platte, aber zumindest als Einstieg perfekt!
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University Throwing Muses Audio CD, 22. Mai 2007 Verkaufsrang: 307755
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
unzugänglich zugänglich 4 von 5 Punkten hört man university zum ersten mal, scheint es einem ein gar zu unzugängliches geschrubbe zu sein. doch nach dem dritten, vierten hören wird es sogar mitsingbar, und versprüht seine kraft und verschrobenheit auf ganz eigene weise. ein wirklich klasse album des alternative-rocks, besonders der einstieg bright yellow gun zu empfehlen! this one rocks!!! |
Showbiz Muse Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 390139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Innovativer Rock wie es ihn lange nicht mehr gab 5 von 5 Punkten Eigentlich hatte ich mich von der Rockmusik ein bisschen abgewand,da ich dachte,es gäbe nichts mehr neues auf diesem Gebiet:Das Einzige,worin die Bands versuchten,sich meiner Meinung nach zu übertreffen,war die Härte ihres Sounds.Doch dann lief mir Muse mit dieser Scheibe über den Weg.
Direkt das erste Lied,Sunburn,überraschte mich mit einem guten Riff auf dem Klavier,das bis zum Refrain geschickt einen Spannungsbogen aufbaut,um dann,von einer harten E-Gitarre unterstützt,seinen Höhepunkt zufinden.Die Stimme des Sängers hat keine Probleme,sich den wechselden Stimmungen anzuspassen - sie schafft die leisen gefühlsvollen Passagen,versagt aber auch nicht,wenn sie sich mit der E-Gitarre messen muss.
Die Stimme Matthews ist sowieso ein tragenes Element:Mal überzeugt sie in den hohen Tonlagen,dass schreit sie einen an,wie es so mancher Metal-Sänger gerne könnte.
Es bleibt nur zu sagen,dass Muse einen innovativen Sound vorlegen,der sich aus guten Riffs,clever konzipierten Liedstrukturen und einer abwechslungsreichen Stimme zusammensetzt.Jedes Lied führt ein Eigenleben und gliedert sich trotzdem nahtlos in das Albumkonzept.
"im Studio grosse Klasse und auf der Buehne sogar Weltklasse" 5 von 5 Punkten Bei dem ganzen Chartsbrei heutzutage ist es wirklich extrem selten geworden, dass mal solch eine kreative Band einen derartigen Erfolg mit ihren Alben hat und dermassen beruehmt wird. Muse bezeichnen sich selber als 'im Studio grosse Klasse und auf der Buehne sogar Weltklasse'. Eine extrem arogante Selbsteinschaetzung, aber das vergessen wir mal, denn diese Jungs aus Grossbritannien machen wirklich super Musik. Ich habe die Band 2004 live bei 'Rock am Ring' gesehen und war total verbluefft. Diese Gruppe, die ich bis dato magels ersthafter Kenntniss ihrer Musik schnell als 08/15-Alternetivecombo abgestempelt hatte, haben meine Vorstellung von deren Musik urploetzlich auf den Kopf gestellt. Tja, so schnell kann das gehen...
Zum Album:
Alle Stuecke zeichnen sich durch professionelles Songwritng von Bandleader Matthew Bellamy aus, der zudem auch Saenger ist und sowohl Gitarre als auch Keyboards bedient. Charakteristisch fuer die Musik von Muse ist deren dramaturgische Ader, die sowohl in den kernigen(und wirklich sehr knalligen) Rocksongs, vor allem aber in den Baladen zum Vorschein kommt. Der Saenger schafft es, durch seine wehklagende Stimme, die allerdings auch niemals wikrlich nervtoenend wird, eine unverwechselbare Art von Dramatik zu erzeugen. Zudem zeichnen sich die Stuecke allesamt durch eine sehr einfallsreiche Melodiefuehrung und perfekte Instrumentenbeherrschung des Trios aus. Vor allem gefaellt mir dabei Bellamy an den Tasten. Chris Wolstenholme Bassspiel ist aber ebenfalls hervorragend, manchmal glaenzt er sogar mit dem einen oder anderen Lauf. Auch der dritte Mann im Bunde, Dominic Howard, beherrscht sein Instrument sehr gut und liefert eine rhythmische Grundlage mit seinem soliden Drumming.
Einzelne Stuecke herauszuheben macht hier einfach keinen Sinn. Die Musik wirkt wie aus einem Guss. Was ich noch nicht erwaehnt habe, sind die recht hauefig auftretenden Stimmungswechsel auf diesem Album, und sogar auch mal in den einzelnen Songs. Einer von mehreren Gruenden, dieser Band das Etikett 'Progressiv' zu verleihen. Aber das ist hier nur nebensaechlich, Muse ist naemlich moderner Rock, der allerdings sowohl Proggern, als auch Proghassern gefallen koennte bzw. sollte.
Fazit: Da wirklich kaum etwas zu meckern bleibt, und ich Musik in dieser Art noch nie zuvor gehoert habe, sag ich einfach mal: 5 Sterne!
Hammer Debut 5 von 5 Punkten Auf Muse bin ich vor ein, zwei Jahren gestoßen. Als erstes kannte ich Absolution und die nächste Scheibe war schon Showbiz. Es ist ein geniales Album mit super Liedern. Die Lieder haben alle einen leicht depressiven und wütenden Touch.
Ein herausragendes Markenzeichen von Muse ist sicherlich die Stimme vom Sänger. Er kann wütend, hoch, sanft,.... singen und es hört sich alles toll an.
Anspieltipps: Muscle Museum, Uno, Fillip, Falling Down
Was ist das? 2 von 5 Punkten Ausgehend von den Rezensionen kaufte ich diese CD, wohlgemerkt kenne ich die späteren 3 Werke der Band, finde sie auch nach hinten hin interessanter und ausgereifter, hier jedoch befindet sich, hart ausgedrückt, Anfängerkrach, der zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus geht. Ausnahmen: Track 7, eine halbwegs schöne Ballade und Track 1, wo ich übrigens lediglich die ersten 20 Sekunden des Songs als einzigstes Piano-Solo der CD identifizieren konnte. Die "Pianosoli" lobte einer meiner Vorgänger ja. Vielleicht hätte ich beim "Genuß" dieser CD ja vorher etwas konsumieren sollen, um mehr rauszuhören als dieses depressive Geschrammel. Ein Punkt und einer für Track 1 und 7. Mehr sind nicht drin!
Just MUSE. 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass ich Muse erst seit drei Jahren kenne. Somit kann ich das erste Album der drei Musiker aus Südwestengland nur im Nachhinein beurteilen. Aber auf der anderen Seite ist es mit dieser Distanz auch interessant, die Entwicklungen zu betrachten.Aus der Anfangs als "Radiohead-Abklatsch" verschrieenen Band ist mittlerweile eine anerkannte Rocktruppe geworden, die eine große Fangemeinde besitzt. Die Produktion ist bei den Nachfolgern "Origin Of Symmetry" und "Absolution" noch perfekter geworden, während alte Stärken beibehalten worden sind. Diese Ursprünge, diese Stärken finden sich auch bereits auf dem ersten Album "Showbiz". Auch wenn dieses Album noch einige Ecken und Kanten aufweist, so ist es doch der Ausgangspunkt für die bislang erfolgreiche Karriere und die gelungene Diskographie. Wer damals genau hinschaute, der konnte vielleicht schon erahnen, dass diese Band mit ihrem monumentalen Alternative-Rock das frühe 21. Jahrhundert mitprägen würde. Was aber macht Muse so besonders und besonders hörenswert? Da sind in erster Linie die Stimme Matthew Bellamys und sein beeindruckendes Gitarren- wie Klavierspiel. Er ist zugleich der kreative Kopf der Band. Die Band wird durch Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Drums) komplettiert. Alle drei sind auf ihren Instrumenten sehr versiert und haben es geschafft, eine Lücke in der Welt der Genres zu finden. Wundervoll melancholische Melodien treffen auf harte Riffs, was nicht immer ganz einfach anzuhören, sondern hin und wieder gar anstrengend ist. Diese Kombination wird aber das Markenzeichen der Band in den nachfolgenden Jahren sein und auf keinem Album so gut wiederzufinden wie auf "Showbiz". Track Nummer zwei - Muscle Museum - ist einer der Klassiker, der nach wie vor von der Band bei quasi jedem Konzert gespielt wird. Er ist wahrscheinlich auch einfach einer der typischsten: Die Musik ist nicht unbedingt etwas für fröhliche Stunden. Im Gegenteil. Man hat das Gefühl Bellamy wolle all seinen Schmerz heraus schreien. Dies passiert aber dermaßen genial (so dass sich der Klang seiner Stimme und der Klang des kreischenden Gitarrenverstärkers vereinen) und auf musikalisch dermaßen hohem Niveau, dass man gebannt zuhören will. Dennoch Muse zu keinem Zeitpunkt übertrieben pathetisch. Showbiz bleibt in jeder Sekunde "down-to-earth". Wirklich positive Momente sucht der Hörer auf "Showbiz", aber auch auf den anderen beiden Alben vergebens. Es ist in der Regel eher eine Mischung aus ruhiger Trauer und trauernder Wut, die das Bild dominiert. Dies zeigt sich auch in den Texten, die allerdings nicht sehr einfach zu deuten sind. Wer keine Angst hat, sich seinen Ängsten zu stellen, der wird mit einem wunderbaren Album belohnt, dass zu 101% Prozent ehrlich ist, besoners, weil es ganz am Anfang der Karriere der Band steht. Dass dort hin und wieder mal die eine Ecke oder Kante auftaucht, stört nicht. Diese Kanten werden spätestens mit dem Nachfolger verkleinert. Auch wenn Muse sicherlich keine Musik ist, die man zu jeder Zeit hören kann, oder einfach "nebenbei" laufen hat, so sollte sie doch in jeder Plattensammlung zu finden sein, falls man das Bedürfnis hat, mit jemandem eine Runde lang zu trauern und seine Wut herauszusingen, auch wenn man nicht die Stimme dazu hat. Anspieltipps: Der Klassiker Muscle Museum und das genauso zeitlose Showbiz.
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Absolution [UK-Import] Muse Audio CD, 18. September 2003 Verkaufsrang: 339040 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Auch mit ihrem dritten Album bleiben Muse eine der innovativsten, eigenständigsten und intensivsten Rock-Bands des Planeten. Jenseits aller Trends erschaffen sie beeindruckende Klanggemälde, die den Hörer in ein spannendes Wechselbad der Gefühle stoßen. Eigentlich hatten Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard ihrem Megaseller Origin Of Symmetry einen orchestraleren Nachfolger zur Seite stellen wollen, doch je länger die Briten sich mit dem neuen Song-Material beschäftigten, desto härter und gitarrenlastiger wurde es. Im Endeffekt pendelte man sich auf einen gesunden Mittelweg zwischen dynamisch inszeniertem Bombast, verträumten Sphärenklängen und treibendem Rock ein. In den epischeren Passagen erinnert das Trio aus Devon mehr als einmal an Seventies-Opulenz à la Queen, die zerbrechlichen, oft nur von Pianoläufen getragenen Parts atmen französisches Chanson-Flair, und die straighten Abgehriff-Kanonaden können es mit jeder hippen Nu-Metal-Kapelle aufnehmen. Im Vergleich zum letzten Album gehen Muse noch abwechslungsreicher und differenzierter zu Werke und haben sich ihre neuerliche Meisterleistung von Producer Rich Costey (Rage Against The Machine, Audioslave) kongenial endveredeln lassen. Wer auf intelligente, vielschichtig verwurzelte Avantgarde-Rock-Sounds steht und Radiohead zu depressiv und abgedreht findet, wird mit Absolution auf das Wunderbarste bedient. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)
Großartiger Bogen 5 von 5 Punkten Oh, hier scheiden sich die Geister.
Ich bin auf die Band gestoßen, weil eine Band aus Kumpels von mir (Fin Raziel) Muse als eine ihrer größten Inspirationsquellen sehen.
Also habe ich mir die Myspace-Seite angehört, wo zunächst nur "Starlight" wirklich ins Ohr ging (dafür aber richtig!) und dann gleich 3 Alben, "Absolution", "Origin..." und das aktuelle, "Black holes..." bestellt - und "Absolution" ist mit Abstand das, was als ganzes einen unglaublich großen Spannungsbogen spannt, der ganz tief unter die haut geht und dazu eine perfekte Mischung aus verschiedenen Tempi und Klängen besitzt. Vielleicht die am wenigsten experimentierfreudige Platte, aber zumindest als Einstieg perfekt!
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Origin of Symmetry Muse Audio CD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 276291 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Noch stärker als bei Radiohead scheiden sich bei Muse die Geister am Gesang. Das hohe, manchmal mit voller Absicht sägend-schneidende Timbre von Matthew Bellamy ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, doch wer mit dem famosen Erstling Showbiz oder den erwähnten Radiohead klarkommt, wird auch Origin Of Symmetry mögen. Überhaupt, Radiohead: Muse klingen immer noch unüberhörbar nach Thom Yorke und Konsorten, gehen insgesamt aber lärmiger, stellenweise fast schon punkig zu Werke. Das Power-Trio rockt sich durch einen abwechslungsreichen Set, in dem sich viele gute Elemente aus Rock und Electronica zu einem lebendigen, ebenso energetischen wie melodischen Ganzen zusammenfügen. Grandios wird es vor allem dann, wenn Muse es etwas ruhiger angehen lassen oder aber schrankenlosen Megabombast von der Leine lassen. Eine Platte zum häufiger Anhören! --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)
Masterpiece 5 von 5 Punkten ... und meistens zum Discountpreis zu haben. Kaum zu glauben, aber wahr. In Deutschland scheint - abgesehen von einer kleinen Gemeinde - niemand diese Musik zu schätzen. Muse ist live megageil - auch wenn die Konzerte recht kurz sind. Anhören und gut finden. Kann sogar als Hintergrundmukke dienen.
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The Real Ramona [Musikkassette] [US-Import] Throwing Muses Hörkassette, 12. März 1991
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Alternativ-Pop vom Feinsten 4 von 5 Punkten Wer Kristin Hersh und ihre Halbschwester Tanya Donelly nicht kennen sollte und dieses Album nicht besitzt, geschweige denn die Throwing Muses nicht kennt, sollte dies an Hand dieses Albums dringend nachholen. "Counting Backwards" und "Two Step" sind zwei ihrer besten Stücke überhaupt. Jeder Fan von gitarrenbetonter, von weiblichen Stimmen dominierter, Alternativpop-Musik, sollte wenigstens mal reinhören. |
Unintended [UK-Import] [Vinyl Single] Muse Schallplatte Verkaufsrang: 287945
| Showbiz/Absolution Muse Audio CD, 27. Oktober 2005 Verkaufsrang: 351458 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Muscle Museum EP Muse Audio CD, 11. Januar 1999 Verkaufsrang: 350579
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| Zen Lounge-Buddha Experience Nexus Muse, d. Sumner, K. Mana Audio CD, 27. Februar 2002 Verkaufsrang: 218852
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Knights of Cydonia Muse Audio CD, 6. Dezember 2006 Verkaufsrang: 279499 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Innocent Voices (UK Import) Muse Audio CD Verkaufsrang: 444991
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Summoning of the Muse Summoning of the Muse Audio CD, 17. September 2007 Verkaufsrang: 270480 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
| Muse, Mars, T-Shirt, Size XL Muse Audio CD Verkaufsrang: 278924
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In Your World 5tr Muse Audio CD, 20. Juni 2002 Verkaufsrang: 437319
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Invincible [Vinyl Single] Muse Schallplatte, 28. März 2008 Verkaufsrang: 310274 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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