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| Muse | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Origin of Symmetry [Vinyl LP] Muse Schallplatte, 19. Juni 2001 Verkaufsrang: 557301 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Noch stärker als bei Radiohead scheiden sich bei Muse die Geister am Gesang. Das hohe, manchmal mit voller Absicht sägend-schneidende Timbre von Matthew Bellamy ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, doch wer mit dem famosen Erstling Showbiz oder den erwähnten Radiohead klarkommt, wird auch Origin Of Symmetry mögen. Überhaupt, Radiohead: Muse klingen immer noch unüberhörbar nach Thom Yorke und Konsorten, gehen insgesamt aber lärmiger, stellenweise fast schon punkig zu Werke. Das Power-Trio rockt sich durch einen abwechslungsreichen Set, in dem sich viele gute Elemente aus Rock und Electronica zu einem lebendigen, ebenso energetischen wie melodischen Ganzen zusammenfügen. Grandios wird es vor allem dann, wenn Muse es etwas ruhiger angehen lassen oder aber schrankenlosen Megabombast von der Leine lassen. Eine Platte zum häufiger Anhören! --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)
Masterpiece 5 von 5 Punkten ... und meistens zum Discountpreis zu haben. Kaum zu glauben, aber wahr. In Deutschland scheint - abgesehen von einer kleinen Gemeinde - niemand diese Musik zu schätzen. Muse ist live megageil - auch wenn die Konzerte recht kurz sind. Anhören und gut finden. Kann sogar als Hintergrundmukke dienen.
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Hullabaloon - O.S.T. [US-Import] Muse Audio CD, 16. Juli 2002 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Ein muss für Leute mit anspruchsvollem Musikgeschmack! 5 von 5 Punkten Habe zwar erst die 2. DVD gesehen, der Musik halber habe ich sie mir ja auch gekauft.
Viele Songs sind sehr schnell und abwechslungsreich, würde schon gar sagen hypnotisierend :)
Die Videos sind absolut beamertauglich, für den Rest kann ich mich nur den anderen positiven Rezesionen anschließen.
Einfach Toll 5 von 5 Punkten Was soll man groß sagen... Muse übertrifft sich immer wieder selber. Die CD gefällt mir mit jedem Mal hören besser!
Super Live Performance !!! kick it :) 5 von 5 Punkten ALso zuert einmal wäre zu sagen, dass ich von dieser Live DVD absolut begeister bin. Muse wissen einfach wie man Massen begeistern kann (wenn auch ohne vieler Worte).
Ihre (Live-)Musik lässt auf jedenfall keine Wünsche offen.
Zur DVD:
Abgesehen von ein paar kleinen Mängeln
- die Beschriftung auf den 2 beiliegenden DVD's ist vertauscht (was aber im Grunde vollkommen irrelevant ist)
- Wie auf der DVD kundgetan soll das Aussuchen von den Kameraperspektiven bei bestimmten Liedern möglich sein, was bei meinem DVD Player aber nicht einwandfrei funktionierte
Ansonsten kann ich von der DVD nur gutes abgewinnen! Es wurde wirklich ausgezeichnet geschafft ihre Live Performance auf den Bildschirm zu bekommen. Dabei stört das relativ schnelle Wechseln der Kameraperspektiven wahrscheinlich nur Epileptiker und begeistert das restliche Publikum. Es ist eben wie üblich eine Traumvorstellung mit allen Licht und Ton Spielereien.
Zur Liederwahl ist zu sagen, dass die frühen Musikerungenschaften von Muse zu sehen sind. Aber genau deswegen wird diese DVD für jeden wirklichen Muse Fan zum Pflichtkauf!! Das Konzert auf der 1. DVD dauert ca 1:30h und wird von ihrer bekannten Zerstörung vollendet:) KICK IT!
Außerdem sind auf der 2ten DVD alle Lieder der Alben "Showbiz", "Orgin of Symmetry" und ausgewählte von "Hullabaloo". (leider aber nur in gekürzter Version) Zusätzlich gewinnt man durch eine 40 minütige Tour Dokumentation einen Einblick in das wahre Leben von "Muse"!!
Für mich als Muse FAN eindeutig 5 Sterne
Einfach nur kaufen... 5 von 5 Punkten ... sofern sich mal mit Muse beschäftigt hat. Für Neuankömmlinge auf dem Planeten "Muse" sind die b-sides glaub ich eher etwas unzugänglich.
Ich hatte anfangs gezweifelt, ob sich der Soundtrack lohnen würde, hatten mich doch die Hörbeispiele auf der "Hullabaloo"-DVD noch nicht so recht überzeugen wollen. Wie konnte ich nur zweifeln? Ich muss sagen: als Fan kann man unbesorgt zugreifen. Nein... man MUSS sogar.
Wie fast jede b-side von Muse sind auch diese vielleicht nicht gerade für ein Platz in einem Album geeignet, das soll jedoch keinesfalls bedeuten, dass sie minder genial sind, als andere Songs. Im Gegenteil. Zwar unzugänglicher, aber dafür manchmal noch eine extra Portion Emotion und Einfallsreichtum.
Auch die zweite CD lohnt. Nicht-Besitzer einer "Hullabaloo"-DVD können sich hier von der gewaltigen Power, die die Band bei ihren Live-Auftritten versprüht, überzeugen.
Dieses Doppelalbum ist es meiner Meinung nach mehr als wert, in eine CD-Sammlung aufgenommen zu werden.
JAAA, ROCKT!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Übernatürlich und gleichzeitig erschreckend was die drei hier hinlegen.Wie kann jemand so genial Klavier spielen und gleichzeitig mit einer Stimme, die nahezu Perfekt ist dazu singen,...und ( das wollen wir mal hier nicht ausser acht lassen)noch voll abrocken???( Space Dementia) Und wie kann es sein das diese Band sich auch noch Live übertrifft??? Für mich ist das ganz klar übernatürlich!
Meine absolute Lieblings-CD ab jetzt!
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Showbiz [UK-Import] [Vinyl LP] Muse Schallplatte Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Innovativer Rock wie es ihn lange nicht mehr gab 5 von 5 Punkten Eigentlich hatte ich mich von der Rockmusik ein bisschen abgewand,da ich dachte,es gäbe nichts mehr neues auf diesem Gebiet:Das Einzige,worin die Bands versuchten,sich meiner Meinung nach zu übertreffen,war die Härte ihres Sounds.Doch dann lief mir Muse mit dieser Scheibe über den Weg.
Direkt das erste Lied,Sunburn,überraschte mich mit einem guten Riff auf dem Klavier,das bis zum Refrain geschickt einen Spannungsbogen aufbaut,um dann,von einer harten E-Gitarre unterstützt,seinen Höhepunkt zufinden.Die Stimme des Sängers hat keine Probleme,sich den wechselden Stimmungen anzuspassen - sie schafft die leisen gefühlsvollen Passagen,versagt aber auch nicht,wenn sie sich mit der E-Gitarre messen muss.
Die Stimme Matthews ist sowieso ein tragenes Element:Mal überzeugt sie in den hohen Tonlagen,dass schreit sie einen an,wie es so mancher Metal-Sänger gerne könnte.
Es bleibt nur zu sagen,dass Muse einen innovativen Sound vorlegen,der sich aus guten Riffs,clever konzipierten Liedstrukturen und einer abwechslungsreichen Stimme zusammensetzt.Jedes Lied führt ein Eigenleben und gliedert sich trotzdem nahtlos in das Albumkonzept.
"im Studio grosse Klasse und auf der Buehne sogar Weltklasse" 5 von 5 Punkten Bei dem ganzen Chartsbrei heutzutage ist es wirklich extrem selten geworden, dass mal solch eine kreative Band einen derartigen Erfolg mit ihren Alben hat und dermassen beruehmt wird. Muse bezeichnen sich selber als 'im Studio grosse Klasse und auf der Buehne sogar Weltklasse'. Eine extrem arogante Selbsteinschaetzung, aber das vergessen wir mal, denn diese Jungs aus Grossbritannien machen wirklich super Musik. Ich habe die Band 2004 live bei 'Rock am Ring' gesehen und war total verbluefft. Diese Gruppe, die ich bis dato magels ersthafter Kenntniss ihrer Musik schnell als 08/15-Alternetivecombo abgestempelt hatte, haben meine Vorstellung von deren Musik urploetzlich auf den Kopf gestellt. Tja, so schnell kann das gehen...
Zum Album:
Alle Stuecke zeichnen sich durch professionelles Songwritng von Bandleader Matthew Bellamy aus, der zudem auch Saenger ist und sowohl Gitarre als auch Keyboards bedient. Charakteristisch fuer die Musik von Muse ist deren dramaturgische Ader, die sowohl in den kernigen(und wirklich sehr knalligen) Rocksongs, vor allem aber in den Baladen zum Vorschein kommt. Der Saenger schafft es, durch seine wehklagende Stimme, die allerdings auch niemals wikrlich nervtoenend wird, eine unverwechselbare Art von Dramatik zu erzeugen. Zudem zeichnen sich die Stuecke allesamt durch eine sehr einfallsreiche Melodiefuehrung und perfekte Instrumentenbeherrschung des Trios aus. Vor allem gefaellt mir dabei Bellamy an den Tasten. Chris Wolstenholme Bassspiel ist aber ebenfalls hervorragend, manchmal glaenzt er sogar mit dem einen oder anderen Lauf. Auch der dritte Mann im Bunde, Dominic Howard, beherrscht sein Instrument sehr gut und liefert eine rhythmische Grundlage mit seinem soliden Drumming.
Einzelne Stuecke herauszuheben macht hier einfach keinen Sinn. Die Musik wirkt wie aus einem Guss. Was ich noch nicht erwaehnt habe, sind die recht hauefig auftretenden Stimmungswechsel auf diesem Album, und sogar auch mal in den einzelnen Songs. Einer von mehreren Gruenden, dieser Band das Etikett 'Progressiv' zu verleihen. Aber das ist hier nur nebensaechlich, Muse ist naemlich moderner Rock, der allerdings sowohl Proggern, als auch Proghassern gefallen koennte bzw. sollte.
Fazit: Da wirklich kaum etwas zu meckern bleibt, und ich Musik in dieser Art noch nie zuvor gehoert habe, sag ich einfach mal: 5 Sterne!
Hammer Debut 5 von 5 Punkten Auf Muse bin ich vor ein, zwei Jahren gestoßen. Als erstes kannte ich Absolution und die nächste Scheibe war schon Showbiz. Es ist ein geniales Album mit super Liedern. Die Lieder haben alle einen leicht depressiven und wütenden Touch.
Ein herausragendes Markenzeichen von Muse ist sicherlich die Stimme vom Sänger. Er kann wütend, hoch, sanft,.... singen und es hört sich alles toll an.
Anspieltipps: Muscle Museum, Uno, Fillip, Falling Down
Was ist das? 2 von 5 Punkten Ausgehend von den Rezensionen kaufte ich diese CD, wohlgemerkt kenne ich die späteren 3 Werke der Band, finde sie auch nach hinten hin interessanter und ausgereifter, hier jedoch befindet sich, hart ausgedrückt, Anfängerkrach, der zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus geht. Ausnahmen: Track 7, eine halbwegs schöne Ballade und Track 1, wo ich übrigens lediglich die ersten 20 Sekunden des Songs als einzigstes Piano-Solo der CD identifizieren konnte. Die "Pianosoli" lobte einer meiner Vorgänger ja. Vielleicht hätte ich beim "Genuß" dieser CD ja vorher etwas konsumieren sollen, um mehr rauszuhören als dieses depressive Geschrammel. Ein Punkt und einer für Track 1 und 7. Mehr sind nicht drin!
Just MUSE. 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass ich Muse erst seit drei Jahren kenne. Somit kann ich das erste Album der drei Musiker aus Südwestengland nur im Nachhinein beurteilen. Aber auf der anderen Seite ist es mit dieser Distanz auch interessant, die Entwicklungen zu betrachten.Aus der Anfangs als "Radiohead-Abklatsch" verschrieenen Band ist mittlerweile eine anerkannte Rocktruppe geworden, die eine große Fangemeinde besitzt. Die Produktion ist bei den Nachfolgern "Origin Of Symmetry" und "Absolution" noch perfekter geworden, während alte Stärken beibehalten worden sind. Diese Ursprünge, diese Stärken finden sich auch bereits auf dem ersten Album "Showbiz". Auch wenn dieses Album noch einige Ecken und Kanten aufweist, so ist es doch der Ausgangspunkt für die bislang erfolgreiche Karriere und die gelungene Diskographie. Wer damals genau hinschaute, der konnte vielleicht schon erahnen, dass diese Band mit ihrem monumentalen Alternative-Rock das frühe 21. Jahrhundert mitprägen würde. Was aber macht Muse so besonders und besonders hörenswert? Da sind in erster Linie die Stimme Matthew Bellamys und sein beeindruckendes Gitarren- wie Klavierspiel. Er ist zugleich der kreative Kopf der Band. Die Band wird durch Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Drums) komplettiert. Alle drei sind auf ihren Instrumenten sehr versiert und haben es geschafft, eine Lücke in der Welt der Genres zu finden. Wundervoll melancholische Melodien treffen auf harte Riffs, was nicht immer ganz einfach anzuhören, sondern hin und wieder gar anstrengend ist. Diese Kombination wird aber das Markenzeichen der Band in den nachfolgenden Jahren sein und auf keinem Album so gut wiederzufinden wie auf "Showbiz". Track Nummer zwei - Muscle Museum - ist einer der Klassiker, der nach wie vor von der Band bei quasi jedem Konzert gespielt wird. Er ist wahrscheinlich auch einfach einer der typischsten: Die Musik ist nicht unbedingt etwas für fröhliche Stunden. Im Gegenteil. Man hat das Gefühl Bellamy wolle all seinen Schmerz heraus schreien. Dies passiert aber dermaßen genial (so dass sich der Klang seiner Stimme und der Klang des kreischenden Gitarrenverstärkers vereinen) und auf musikalisch dermaßen hohem Niveau, dass man gebannt zuhören will. Dennoch Muse zu keinem Zeitpunkt übertrieben pathetisch. Showbiz bleibt in jeder Sekunde "down-to-earth". Wirklich positive Momente sucht der Hörer auf "Showbiz", aber auch auf den anderen beiden Alben vergebens. Es ist in der Regel eher eine Mischung aus ruhiger Trauer und trauernder Wut, die das Bild dominiert. Dies zeigt sich auch in den Texten, die allerdings nicht sehr einfach zu deuten sind. Wer keine Angst hat, sich seinen Ängsten zu stellen, der wird mit einem wunderbaren Album belohnt, dass zu 101% Prozent ehrlich ist, besoners, weil es ganz am Anfang der Karriere der Band steht. Dass dort hin und wieder mal die eine Ecke oder Kante auftaucht, stört nicht. Diese Kanten werden spätestens mit dem Nachfolger verkleinert. Auch wenn Muse sicherlich keine Musik ist, die man zu jeder Zeit hören kann, oder einfach "nebenbei" laufen hat, so sollte sie doch in jeder Plattensammlung zu finden sein, falls man das Bedürfnis hat, mit jemandem eine Runde lang zu trauern und seine Wut herauszusingen, auch wenn man nicht die Stimme dazu hat. Anspieltipps: Der Klassiker Muscle Museum und das genauso zeitlose Showbiz.
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