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| Muse | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Bliss [UK-Import] Muse Audio CD, 20. August 2001 Verkaufsrang: 598378
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Single zum "im CD-Player lassen" 5 von 5 Punkten Das gefaellt ! Singles, die nicht vier Versionen des gleichen Songs beinhalten, sondern fuenf verschiedene Lieder. Und was fuer welche. Ich wundere mich immer wieder ,wie sehr MUSE mich ueberraschen kann. Es scheint, als ob sie sich auf Ihren B-Sides (wenn man das so nennen darf) richtig austoben mit neuen Ideen, die nicht den Weg zum Album gefunden haben. Deshalb lohnt es sich, jede einzelne Single zu kaufen. Bliss ganz besonders ! |
Showbiz +1 Muse Audio CD, 13. September 2002 Verkaufsrang: 823473 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Innovativer Rock wie es ihn lange nicht mehr gab 5 von 5 Punkten Eigentlich hatte ich mich von der Rockmusik ein bisschen abgewand,da ich dachte,es gäbe nichts mehr neues auf diesem Gebiet:Das Einzige,worin die Bands versuchten,sich meiner Meinung nach zu übertreffen,war die Härte ihres Sounds.Doch dann lief mir Muse mit dieser Scheibe über den Weg.
Direkt das erste Lied,Sunburn,überraschte mich mit einem guten Riff auf dem Klavier,das bis zum Refrain geschickt einen Spannungsbogen aufbaut,um dann,von einer harten E-Gitarre unterstützt,seinen Höhepunkt zufinden.Die Stimme des Sängers hat keine Probleme,sich den wechselden Stimmungen anzuspassen - sie schafft die leisen gefühlsvollen Passagen,versagt aber auch nicht,wenn sie sich mit der E-Gitarre messen muss.
Die Stimme Matthews ist sowieso ein tragenes Element:Mal überzeugt sie in den hohen Tonlagen,dass schreit sie einen an,wie es so mancher Metal-Sänger gerne könnte.
Es bleibt nur zu sagen,dass Muse einen innovativen Sound vorlegen,der sich aus guten Riffs,clever konzipierten Liedstrukturen und einer abwechslungsreichen Stimme zusammensetzt.Jedes Lied führt ein Eigenleben und gliedert sich trotzdem nahtlos in das Albumkonzept.
"im Studio grosse Klasse und auf der Buehne sogar Weltklasse" 5 von 5 Punkten Bei dem ganzen Chartsbrei heutzutage ist es wirklich extrem selten geworden, dass mal solch eine kreative Band einen derartigen Erfolg mit ihren Alben hat und dermassen beruehmt wird. Muse bezeichnen sich selber als 'im Studio grosse Klasse und auf der Buehne sogar Weltklasse'. Eine extrem arogante Selbsteinschaetzung, aber das vergessen wir mal, denn diese Jungs aus Grossbritannien machen wirklich super Musik. Ich habe die Band 2004 live bei 'Rock am Ring' gesehen und war total verbluefft. Diese Gruppe, die ich bis dato magels ersthafter Kenntniss ihrer Musik schnell als 08/15-Alternetivecombo abgestempelt hatte, haben meine Vorstellung von deren Musik urploetzlich auf den Kopf gestellt. Tja, so schnell kann das gehen...
Zum Album:
Alle Stuecke zeichnen sich durch professionelles Songwritng von Bandleader Matthew Bellamy aus, der zudem auch Saenger ist und sowohl Gitarre als auch Keyboards bedient. Charakteristisch fuer die Musik von Muse ist deren dramaturgische Ader, die sowohl in den kernigen(und wirklich sehr knalligen) Rocksongs, vor allem aber in den Baladen zum Vorschein kommt. Der Saenger schafft es, durch seine wehklagende Stimme, die allerdings auch niemals wikrlich nervtoenend wird, eine unverwechselbare Art von Dramatik zu erzeugen. Zudem zeichnen sich die Stuecke allesamt durch eine sehr einfallsreiche Melodiefuehrung und perfekte Instrumentenbeherrschung des Trios aus. Vor allem gefaellt mir dabei Bellamy an den Tasten. Chris Wolstenholme Bassspiel ist aber ebenfalls hervorragend, manchmal glaenzt er sogar mit dem einen oder anderen Lauf. Auch der dritte Mann im Bunde, Dominic Howard, beherrscht sein Instrument sehr gut und liefert eine rhythmische Grundlage mit seinem soliden Drumming.
Einzelne Stuecke herauszuheben macht hier einfach keinen Sinn. Die Musik wirkt wie aus einem Guss. Was ich noch nicht erwaehnt habe, sind die recht hauefig auftretenden Stimmungswechsel auf diesem Album, und sogar auch mal in den einzelnen Songs. Einer von mehreren Gruenden, dieser Band das Etikett 'Progressiv' zu verleihen. Aber das ist hier nur nebensaechlich, Muse ist naemlich moderner Rock, der allerdings sowohl Proggern, als auch Proghassern gefallen koennte bzw. sollte.
Fazit: Da wirklich kaum etwas zu meckern bleibt, und ich Musik in dieser Art noch nie zuvor gehoert habe, sag ich einfach mal: 5 Sterne!
Hammer Debut 5 von 5 Punkten Auf Muse bin ich vor ein, zwei Jahren gestoßen. Als erstes kannte ich Absolution und die nächste Scheibe war schon Showbiz. Es ist ein geniales Album mit super Liedern. Die Lieder haben alle einen leicht depressiven und wütenden Touch.
Ein herausragendes Markenzeichen von Muse ist sicherlich die Stimme vom Sänger. Er kann wütend, hoch, sanft,.... singen und es hört sich alles toll an.
Anspieltipps: Muscle Museum, Uno, Fillip, Falling Down
Was ist das? 2 von 5 Punkten Ausgehend von den Rezensionen kaufte ich diese CD, wohlgemerkt kenne ich die späteren 3 Werke der Band, finde sie auch nach hinten hin interessanter und ausgereifter, hier jedoch befindet sich, hart ausgedrückt, Anfängerkrach, der zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus geht. Ausnahmen: Track 7, eine halbwegs schöne Ballade und Track 1, wo ich übrigens lediglich die ersten 20 Sekunden des Songs als einzigstes Piano-Solo der CD identifizieren konnte. Die "Pianosoli" lobte einer meiner Vorgänger ja. Vielleicht hätte ich beim "Genuß" dieser CD ja vorher etwas konsumieren sollen, um mehr rauszuhören als dieses depressive Geschrammel. Ein Punkt und einer für Track 1 und 7. Mehr sind nicht drin!
Just MUSE. 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass ich Muse erst seit drei Jahren kenne. Somit kann ich das erste Album der drei Musiker aus Südwestengland nur im Nachhinein beurteilen. Aber auf der anderen Seite ist es mit dieser Distanz auch interessant, die Entwicklungen zu betrachten.Aus der Anfangs als "Radiohead-Abklatsch" verschrieenen Band ist mittlerweile eine anerkannte Rocktruppe geworden, die eine große Fangemeinde besitzt. Die Produktion ist bei den Nachfolgern "Origin Of Symmetry" und "Absolution" noch perfekter geworden, während alte Stärken beibehalten worden sind. Diese Ursprünge, diese Stärken finden sich auch bereits auf dem ersten Album "Showbiz". Auch wenn dieses Album noch einige Ecken und Kanten aufweist, so ist es doch der Ausgangspunkt für die bislang erfolgreiche Karriere und die gelungene Diskographie. Wer damals genau hinschaute, der konnte vielleicht schon erahnen, dass diese Band mit ihrem monumentalen Alternative-Rock das frühe 21. Jahrhundert mitprägen würde. Was aber macht Muse so besonders und besonders hörenswert? Da sind in erster Linie die Stimme Matthew Bellamys und sein beeindruckendes Gitarren- wie Klavierspiel. Er ist zugleich der kreative Kopf der Band. Die Band wird durch Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Drums) komplettiert. Alle drei sind auf ihren Instrumenten sehr versiert und haben es geschafft, eine Lücke in der Welt der Genres zu finden. Wundervoll melancholische Melodien treffen auf harte Riffs, was nicht immer ganz einfach anzuhören, sondern hin und wieder gar anstrengend ist. Diese Kombination wird aber das Markenzeichen der Band in den nachfolgenden Jahren sein und auf keinem Album so gut wiederzufinden wie auf "Showbiz". Track Nummer zwei - Muscle Museum - ist einer der Klassiker, der nach wie vor von der Band bei quasi jedem Konzert gespielt wird. Er ist wahrscheinlich auch einfach einer der typischsten: Die Musik ist nicht unbedingt etwas für fröhliche Stunden. Im Gegenteil. Man hat das Gefühl Bellamy wolle all seinen Schmerz heraus schreien. Dies passiert aber dermaßen genial (so dass sich der Klang seiner Stimme und der Klang des kreischenden Gitarrenverstärkers vereinen) und auf musikalisch dermaßen hohem Niveau, dass man gebannt zuhören will. Dennoch Muse zu keinem Zeitpunkt übertrieben pathetisch. Showbiz bleibt in jeder Sekunde "down-to-earth". Wirklich positive Momente sucht der Hörer auf "Showbiz", aber auch auf den anderen beiden Alben vergebens. Es ist in der Regel eher eine Mischung aus ruhiger Trauer und trauernder Wut, die das Bild dominiert. Dies zeigt sich auch in den Texten, die allerdings nicht sehr einfach zu deuten sind. Wer keine Angst hat, sich seinen Ängsten zu stellen, der wird mit einem wunderbaren Album belohnt, dass zu 101% Prozent ehrlich ist, besoners, weil es ganz am Anfang der Karriere der Band steht. Dass dort hin und wieder mal die eine Ecke oder Kante auftaucht, stört nicht. Diese Kanten werden spätestens mit dem Nachfolger verkleinert. Auch wenn Muse sicherlich keine Musik ist, die man zu jeder Zeit hören kann, oder einfach "nebenbei" laufen hat, so sollte sie doch in jeder Plattensammlung zu finden sein, falls man das Bedürfnis hat, mit jemandem eine Runde lang zu trauern und seine Wut herauszusingen, auch wenn man nicht die Stimme dazu hat. Anspieltipps: Der Klassiker Muscle Museum und das genauso zeitlose Showbiz.
Weitere Kundenmeinungen |
Feeling Good Muse Audio CD, 11. März 2002 Verkaufsrang: 338118
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
1A 5 von 5 Punkten Endlich mal eine Single, die sich so richtig lohnt, auch wenn man bereits das Album gekauft hat, das übrigens Pflichkauf ist für jeden, der auf Musik steht, die zum einen extrem druckvoll ist und zum anderen absolut abgefahren. Feeling Good ist erstklassig (schon von tausend Bands gekovert und von wem das Original war kann einem jetzt fast schon egal sein. Wie sollte es besser sein?). Fast noch herrausragender aber die B-Seite: Hyper Music ist perfekter Gegensatz zu Feeling Good und der wohl krachigste und hingeschmissenste Song überhaupt auf dem neuen Musealbum. Die beiden Lifeaufnahmen dieser Songs sind eine Wohltat für jeden, der Muse schon live erlebt hat, was eine unbeschreibliche Erfahrung ist. Auch "Please Please...", typisch Muse, wieder ein bißchen anders aber trotzdem die unverkennbare Handschrift, die es unmöglich macht, Muse mit irgendeiner anderen Band zu vergleichen. Auch nicht mit Radiohead. Man kann auch auf andere Art genial(er) sein. |
Butterflies and Hurricanes [UK-Import] Muse Audio CD, 20. September 2004 Verkaufsrang: 276518
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
butterflies&tornados 5 von 5 Punkten da ich ein überaus frenetischer muse-fan bin, kann ich mich nicht davon abhalten auch jede single besitzen zu müssen. von sing for absolution war ich ehrlichgesagt arg enttäuscht, dazu konnte ich butterflies&hurricanes nur sehr schwer auftreiben. mit ein wenig skepsis und missmut legte ich einige zeit später b&h ein, und gerade diese skepsis lies meine freude noch schöner erblühen. mit voller lautstärke wütete das werk gleich einen tornado durch mein zimmer. das lied, welches selbst schon berauschenden status hat, überzeugt in der enhanced-version noch mal so viel, man vergisst beinahe die repeat funktion auszumachen. und dann die entschädigung für die sing for absolution-single,die akkustik-version des titels ist balsam für die seele. gäbe es da nicht noch fury würde ich es glatt empfehlen, nur diese(B&H)scheibe zu kaufen. aber all jene, welche muse "begehren", brauchen jedes werk, sei es nur der wunderschönen aufmachungen zu liebe. |
Sunburn [UK-Import] Muse Audio CD, 21. Februar 2000 Verkaufsrang: 538924
| Annwyn,Beneath the Waves [UK-Import] Faith and the Muse Audio CD, 3. Mai 1996 Verkaufsrang: 537369
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Uno Muse Audio CD, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 340394
| Deadstar 1 [US-Import] Muse Audio CD, 9. Juli 2002 Verkaufsrang: 773269
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Vera Causa (FR Import) Faith & The Muse Audio CD, 30. Oktober 2001
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Limbo [Vinyl LP] Throwing Muses Schallplatte, 19. August 1996 Verkaufsrang: 899051
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Unintended Muse Audio CD, 11. September 2000 Verkaufsrang: 647012
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| Unintended, Pt. 2 [UK-Import] Muse Audio CD, 5. Juni 2000 Verkaufsrang: 754466
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Hysteria [UK-Import] [Vinyl Single] Muse Schallplatte, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 525002
| Origin of Symmetry (US Import) Muse Audio CD, 27. Juni 2001
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Counting backwards (1991) Throwing Muses Audio CD
| Absolution [Vinyl LP] Muse Schallplatte, 22. September 2003 Verkaufsrang: 626541
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House Tornado [VINYL] (UK Import) [Vinyl LP] Throwing Muses Schallplatte, 1. März 1988
| Cave [7 [Vinyl LP] Muse Schallplatte, 6. September 1999
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Newborn [UK-Import] Muse Audio CD
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| Cursed American (UK Import) Betting on the Muse Audio CD
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