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| Paul McCartney | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
All the Best Paul McCartney Audio CD, 2. November 1987 Verkaufsrang: 3399 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wieder einmal "Die-ganze-Wahrheit-im-Paket"? Ist das nicht etwas anmaßend? Einige vorangegangene Arbeiten mit einer früheren Band waren verflixt nochmal auch "Das Beste"! Aber wenn wir über McCartney den Singles-Zauberer sprechen, ist diese Compilation ideal, um die Vielseitigkeit des gefeierten Melodienschreibers, Bandleaders und Hitfabrikanten hervorzuheben -- von den Banalitäten eines "My Love" bis zu dem elektrisierenden Klang von "Jet". Sie würde keinen "stilistischen-Einheits-Pokal" abräumen, und Paul-McCartney-Fans werden Album-Titel wie "Picasso`s Last Words" und "That Would Be Something" vermissen. Aber All the Best erfaßt die besser bekannten Wings-Hits und streut ein paar wichtige Raritäten mit ein ("C-Moon", eine von vielen großartigen B-Seiten, die McCartney weggeworfen hatte), Duetts mit Stars (der frühere Freund, jetzt Urheberrechts-Halter der Fabs, Michael Jackson, auf "Say Say Say" und Stevie Wonder auf dem unvermeidlichen "Ebony and Ivory"). Live-Mitschnitte (ein nicht einfach so runtergespieltes "Coming Up") und Soundtrack-Highlights, wie das freakige Bond-Thema "Live and Let Die" runden das Album ab. --Don Harrison
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Super CD für jeden Mc Cartney Fan 5 von 5 Punkten Also die CD fand ich super. Besonders überrascht hat mich das Booklet, das kleine Begleitheft in der CD. Dort sind nämlich alle Song Texte mit drinn.
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Musik für schöne Stunden - Gitarre Zum Geniessen John Williams, Various Audio CD, 21. Mai 2002 Verkaufsrang: 61 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klassische Gitarre in Perfektion! 5 von 5 Punkten Auf dieser CD findet der Hörer Gitarren-Klassiker in perfekter Interpretation und mit großer Spielfreude dargeboten.
Es ist ein interessanter Querschnitt von spanischen Standards, bekannten Barockstücken und neu arrangierten Bach- und Scarlattisonaten, die nicht nur auf dem Klavier eine Ohrenweide sind, sondern auch gezupft dem Hörer viel Freude bereiten. Diese CD passt zu lauen Sommernächten als Hintergrundmusik perfekt --hält aber auch jedem intensiven Hörgenuss stand!
Gitarre zum genießen 5 von 5 Punkten Der Kauf dieser CD hat sich wirklich gelohnt. Gitarrenmusik die zu hören sich lohnt! Professionel gemacht - aber nicht abgehoben! Hier gibt es nichts auszusetzen. Wirklich ein Genuss! |
Perhaps Love Placido Domingo, P. Domingo, J. Denver Audio CD, 18. Oktober 1983 Verkaufsrang: 257 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super Stimmen 4 von 5 Punkten Die Kombination mit John Denver und Placido Domingo ist schon eine Klasse für sich. Ich hörte die Aufnahme zufällig bei einem Freund und habe sie mir sofort bestellt. Sehr zu empfehlen
EINFACH KLASSE KLASSIK!! 5 von 5 Punkten Diese Melodien haben mich durch meine Kindheit begleitet, ich habe damals noch auf Kasette, die Lieder im Auto meines Vaters rauf und runter gehört.. bis ich sie ihm eines Tages abgeschwatzt habe. Ich habe sie bis heute (12Jahre später) immer sehr behutsam behandelt, weil ich Angst hatte, sie geht kaputt.
Und jetzt sehe ich auf einmal per Zufall, dass es jetzt endlich, endlich die CD gibt! Ich bin überglücklich, ein Stück Kindheit für immer aufbewahren zu können.
Ich kann nur jedem empfehlen zumindest einmal reinzuhören.. diese CD ist der perfekte Mix aus Classic und normaler Easy-Listening Musik. Einfach unschlagbar und wenn man die Augen zu macht, könnte man glauben zu fliegen. So ging es zumindest mir immer damals auf der Landstraße im Auto, durch die Lautsprecher ein lautes "Perhaps Love is like a resting place..."
Ich danke der Plattenfirma für diese CD Veröffentlichung!! Und habe gleich 2 bestellt, um sie meiner Schwester zu schenken, die diese Erinnerungen mit mir teilt :-) |
Pavarotti & Friends Vol. 7 - For Cambodia and Tibet Luciano Pavarotti (Tenor) Audio CD, 25. September 2000 Verkaufsrang: 241 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit dem siebten Teil der Reihe Pavarotti & Friends: For Cambodia and Tibet versammelt der beliebte Tenor wieder einmal eine Starbesetzung von Musikern in der Hoffnung, den Kindern von Kambodscha und Tibet helfen zu können. Die Musik der Popstars -- die vom Modern Rock der Veteranen Eurythmics bis zum Tanz-Pop von Aqua reicht -- stiehlt hier wirklich die Show, wobei Pavarotti mit seiner beherzten Stimme seine Unterstützung anbietet. Tracy Chapman singt "Baby Can I Hold You" im Duett mit Pavarotti, und die Eurythmics schließen sich ihm an bei "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)". Natürlich werden die Fans dieses Tenors darum flehen, den Helden der Oper in seinem Element zu hören, und es ist keine Überraschung, dass er beim "Agnus Dei" von Bizet gemeinsam mit dem internationalen Popstar Mónica Naranjo glänzt; dann kommen Eduardo Di Capuas "O Sole Mio" mit Savage Garden oder sogar Luigi Denzas "Funiculi, Funicula" mit Aqua und einem Kinderchor. Wie es bei weltweiten Benefizkonzerten nun mal so geht, wird hier so einiges bunt zusammengewürfelt, aber dadurch ist hier auch wahrscheinlich für jeden etwas zu finden. --Jason Verlinde
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfach genial !!! 5 von 5 Punkten Luciano bietet auf dieser CD nicht nur etwas für Klassik-Fans, wozu ich mich auch nicht rechne, sondern auch allerhand für JEDEN... Man ist bereits nach einmaligem hören wie verzaubert...
Interessante Mischung 4 von 5 Punkten Pavarotti and Friends sind wieder eine bunte Mischung aus Pop und Klassik. Besonders athmosphärisch sind die Arrangements mit Pavarotti im Duett mit Tracy Chapmann, den Eurythmics oder Enrique Iglesias. Nicht genial, aber schön zu hören. |
Ecce Cor Meum Gavin Greenaway, Academy of St. Martin-in-the-Fields Audio CD, 22. September 2006 Verkaufsrang: 778 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Olymp der Popmusik hat sich Sir Paul McCartney längst ein Anrecht auf Unsterblichkeit gesichert. In den Gefilden der Klassik befindet er sich noch auf der Suche nach einem Platz unter den Großen. Mit Ecce Cor Meum nimmt er seinen vierten Anlauf zur Festigung seines Rufs als ernst zu nehmender Komponist klassisch-zeitgenössischer Musik. Die Aufzählung irdischer Ehrungen Paul McCartneys liest sich lang, darunter die Verleihung des Adelstitel, Ehrenbürgerschaft der City of Liverpool und Ehrenmitgliedschaft des Royal College of Music. Allesamt Ausdruck der Wertschätzung, nicht nur seitens des Publikums sondern auch bedeutender Institutionen. Und dennoch kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dem Ex-Beatle die letzte und größte Anerkennung versagt bleiben wird, nämlich jene, die ihm am Bedeutendsten scheint, je mehr er sich nach ihr sehnt: in einem Atemzug genannt zu werden, mit Komponisten wie beispielsweise Sir Michael Tippet und seinem Oratorium A Child Of Our Time. Immerhin sind im Gegensatz zu Tippet McCartneys Fähigkeiten eingängige Melodien zu komponieren unangefochten, verleihen sie doch selbst Gassenhauern wie Mull Of Kintyre noch eine gewisse Größe. Dass jedoch umgekehrt diese Fähigkeiten in der Domäne Tippets für eine Meisterschaft ausreichen, ist ein Trugschluss. Während Tippet stets Kind seiner Zeit war und damit als Künstler authentisch blieb, beschwört McCartney mit seinen lateinischen Gesängen das romantische Bild einer Zeit herauf, in der er selbst ein Kind war, das mit zwölf Jahren an der High School Latein (lieben) lernte, -so zumindest McCartneys Erklärung in einem Interview. Ein sentimentaler Ansatz, der die Musik ebenso in der Vergangenheit verharren lässt, wie eine gekonnte Gemäldekopie die Malerei eines alten Meisters: handwerklich perfekt jedoch ohne dessen ursprüngliche, künstlerische Ambitioniertheit. Dennoch schließt diese Tatsache keinesfalls aus, dass es sich bei Ecce Cor Meum um ein wohlklingendes Album handelt, mit den besten Musikern eingespielt, darunter der Academy of St. Martin in the Fields und dem Boy's of King's College Choir, Cambridge. Sorgfältig bis ins letzte Detail, wurde selbst die Orgel im Tower of London aufgenommen. Böse Zungen könnten argwöhnen, Paul McCartneys Oratorium Ecce Cor Meum sei vor allem für die Aufführungen auf den von ihm selbst initiierten Wohltätigkeitsveranstaltungen prädestiniert. Doch auch wenn dieses Album Puristen lediglich bedingt ansprechen dürfte, trifft das nicht die Wahrheit. Wer beispielsweise die Werke des britischen Komponisten für Filmmusik John Barry zu schätzen weiß, der sollte sich Ecce Cor Meum auf jeden Fall zu Gemüte führen. Andreas Schultz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
keine Notenkenntnisse 5 von 5 Punkten Es ist doch erstaunlich, wie man so tolle Musik komponieren kann ohne auch nur eine Spur von Notenkenntnis zu haben. Dies zumindest hat Sir Paul McCartney in einem Interview zugegeben. Allein ein super musikalisches Gehör reicht wohl aus um solch schöne Musik "schreiben" zu können. Danke Paul!
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Band on the Run Paul & Wings Mccartney Audio CD, 9. Juni 1993 Verkaufsrang: 6261 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nun gut... 5 von 5 Punkten in diesem Leben werde ich wohl kein großer McCartney-Fan mehr, zumindest nicht, was die allermeisten seiner Solowerke angeht! "Band On The Run" gehört da zu den ganz wenigen Ausnahmen, wobei nach den ersten fünf Tracks (die ehemalige Seite 1 des Albums) für meinen Geschmack auch nicht mehr allzu viel passiert! Dafür hätten aber "Band On The Run", "Jet", "Bluebird", "Mrs. Vandebilt" und "Let Me Roll It" verdientermaßen auch Platz auf jedem Beatles-Album gefunden! Mit dem Nachfolgealbum "Venus And Mars" hat McCartney seine Form noch halten können, aber danach....??
Vielleicht die beste von McCartney? 5 von 5 Punkten Die Scheibe Band on the Run ist vielleicht die beste von McCartney überhaupt, finde ich. Sehr bemerkenswert ist, dass alle Songs nicht schlecht bis sehr gut sind und sie so auf jedenfall 4 Sterne + 1 Stern absolut verdient hat. Den 1 Stern dazu weil hier fast alles stimmt. Mal Rockig, mal popig, mal eine Ballade, mal Rock & Roll.Spitze:Band on the Run/Jet/ Bluebird/Ninteenhundred and eighty Five. Und der Rest auch sehr gut! Ebenfalls gut finde ich auch noch die Alben MTV Unplugged/Flaming Pie/Run Devil Run/McCartney und Off the Ground.
Das Meisterwerk von McCartney 5 von 5 Punkten Paul McCartney ist bekanntlich ein Musiker der Superlative.Mit den Beatles gelangen ihm äusserst bedeutende Werke und auch als Solist konnte er an deren Erfolge anknüpfen.Mit seiner neuen Band Wings schuf er 1973 das Album "Band On The Run".Es wurde das meistverkaufte Album des Jahres in Europa und Nordamerika.Singlehits wurden "Jet" und "Band On The Run", während "Let Me Roll It" als Konzertklassiker bis heute beliebt ist.Die Plattenhülle ist auch fetzig : man sieht einige finstere Gestalten an einer Mauer vorbeischleichen - u.a. Dustin Hoffman, Christopher Lee und James Coburn.Dieses ideenreiche Album zählt neben "Imagine" und "All Things Must Pass" zu den besten Solo-Alben der 4 Beatles und hat seinen außergewöhnlichen Rang in der Bestenliste wirklich verdient. |
Concert for George Eric Clapton, Jeff Lynne, Paul McCartney, Tom Petty, Ravi & Anoushka Shankar, Ringo Starr Audio CD, 17. November 2003 Verkaufsrang: 38643 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Das Beste 5 von 5 Punkten Absolut empfehlenswert. Dabei ist es vielleicht nicht einmal die Auswahl der Titel, da alles schon mal dagewesen ist, sondern das Arrangement und die Spielfreude der Musiker, die mich die DVD immer wieder anhören und ansehen lässt. Schaut man sich das Alter der meisten Interpreten an, so sollte mancher junge Möchtegernstar sein Instrument beschämt in die Ecke stellen... oder üben, üben, üben.
"Ich fühle ganz stark, dass George heute Abend hier ist" 5 von 5 Punkten Mit Respekt und Emotionen zelebriert eine All-Star-Band ein fröhliches Konzert für George Harrison. 5000 Zuschauer erleben am 29. November 2002, dem ersten Todestag Harrisons, in der Londoner Royal Albert Hall dieses einzigartige musikalische Ereignis. Am 17. November erschienen die Doppel-DVD "Concert for George" und die gleichnamige Doppel-CD. Ravi Shankar sagt, was viele im Saal denken, "Ich fühle ganz stark, dass George heute Abend hier ist." Und es ist den Musikern, wie beispielsweise Anouska Shankar, Eric Clapton, Paul McCartney, Joe Brown, Tom Petty, Sam Brown aber auch den Produzenten zu verdanken, daß dieses Gefühl sowohl auf der DVD als auch auf der CD voll erhalten bleibt. Selten klingt ein Live-Mitschnitt so authentisch nach dem zu ehrenden Künstler wie das "Concert for George" - als hätte Harrison selbst zu Mikro und Gitarre gegriffen. Die Begeisterung über diesen Soundtrack war ja bereits nach der Kinovorführung den Zuschauern förmlich ins Gesicht geschrieben. Mit der Veröffentlichung der beiden Formate dürften eigentlich keine Wünsche mehr offenbleiben. Starke Momente: Das indische Stück "Arpan" von Ravi Shankar, "I want to tell you", "Beware of Darkness" oder auch "Something". Georges Freund Joe Brown beendet das Konzert mit dem Klassiker "I'll see you in my dreams". Der Kinofilm nimmt dieses einmalige Konzerteignis zum Anlaß George Harrison und seine Musik angemessen zu würdigen. Der Film verfolgt dabei eine andere Dramaturgie und auch Chronologie als das Konzert. Und als ob Harrison es geahnt hätte, sagte er vor Jahren: "Ich könnte mir gut vorstellen, eines Tages ein solches Konzert zu machen ... Du schnappst Dir Deine beste Freunde, um was los zu machen. Ich meine, wäre das was ganz 'Spezielles', ich hätte da ein paar Leute, die mir etwas bedeuten." Es sind jene "besten Freunde" und musikalischen Weggefährten, die zu Wort kommen. Die Zuschauer erhalten einen kurzen Einblick in die Vorbereitungen - untermalt wird das Ganze mit Songs aus dem Konzert und von den Proben. Besonderes akustisches "Leckerbissen" ist "Isn't it a pity" - gezeigt wird die Anfangssequenz aus den Proben mit Eric Claption - das dann nahtlos in die Konzertversion mit Billy Preston übergeht. Alle Protagonisten sind mit Liebe und ohne Selbsteifer am Werk, das ist sicher zu einem großen Teil "Mr. Slowhand" zu verdanken, dem musikalischen Leiter des Ereignisses. Die CD ist hier aber nur scheinbar im Hintertreffen - Bis auf Monty Python und Sam Browns Interpretation von "Horse to the Water" (leider!!!) ist das Konzert auf dem Doppelpack zu hören. Und wahrlich - George Harrisons Musik und deren Darbietungen überzeugen auch hier ganz klar. Auf der CD-Edition wird das Maximale geboten, was heutzutage von einem Live-Konzert überhaupt noch "rübergebracht" werden kann. Und sind wir doch 'mal ganz ehrlich - für Musik-Enthusiasten gibt es Gelegenheiten genug, einfach "nur" eine CD einzulegen, um die Musik zu genießen. Der Sound wurde im übrigen von Jeff Lynne produziert, der ansonsten jeder Produktion allzugerne seinen eigenen Stempel aufdrückt - sich aber als Quasi-Beatles- Nachlaßverwalter (siehe Harrisons "Brainwashed" oder Beatles' "Free as a Bird") halbwegs anständig geschlagen hat. Viel Spaß beim Hören, Sven Solterbeck.
Würdiges Gedeken 5 von 5 Punkten Ich habe noch nie ein würdigeres und andächtigeres Gedenkalbum für irgendeinen verstorbenene Musiker gehört. Allzu oft sind solche Alben lustlos heruntergeleiert Tribute, nur um Eigenwerbung zu betreiben. Nicht so hier. Liebevoll ausgesuchte Songs, die geradezu perfekt gespielt sind, und mit viel Gefühl rüberkommen. Man spürt, das jeder der Musiker sein Herzblut gibt, weil er wirklich um George trauert. Dieses Album ist eines George Harrison würdig. Ob der vielen Gänsehautmomente dieses Albums mußte ich mir beim ersten anhören (im Geschäft) mehrmals auf die Lippen beißen, um nicht in Tränen auszubrechen. Wunderbar!!Einzig die Soundqualität könnte besser sein. Aber das ist zweitrangig.
Von Herzen 5 von 5 Punkten Zum zweiten Todestag von George Harrisson (29.11.) wurde dieses Konzert aus der Londoner Royal Albert Hall als Live Tribute veröffentlicht. Mit von der Partie bei diesem denkwürdigen Konzert sind neben den zwei noch lebenden Beatles Paul McCartney und Ringo Starr langjährige Freunde und Gefährten des dritten Beatles. Das sind u.a. Eric Clapton, der mit Paul bei "Something" auf einer Ukulele aufspielt und der das legendäre Solo auf "While My Guitar Gently Weeps" spielte. Oder Tom Petty und Jeff Lynne, die mit Harrisson bei den Travelling Wilburys spielten und deren "Handle With Care" vertreten ist. Oder Billy Preston, der langjährige Keyboarder der Fab Four, der "My Sweet Lord" Soul und Temperament einhaucht. Oder Ravi Shankar/Joe Brown u.a. Egal, wer bei diesem Konzert zum Zuge kam, alle gaben ihr Bestes und das Resultat ist eine zu Herzen gehende, brillante Reminiszenz an einen lange unterschätzten, großartigen Musiker. Übrigens auch als DVD erhältlich.
eine faszinierende und ergreifende erinnerung 5 von 5 Punkten Das erste was mir zu diesem konzert einfällt ist GÄNSEHAUT.wow! ein absolutes MUSS für jeden liebhaber der beatles oder einfach guter, anspruchsvoller musik!
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Wings Over America Paul McCartney, Wings Audio CD, 2. Oktober 1989 Verkaufsrang: 25420 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einfach stark 5 von 5 Punkten Nach Anlaufschwierigkeiten hatten sich die Wings spätestens 1973 mit "Band on the Run" zu einer der populärsten Bands der Siebziger gemausert, und das ist auf diesem Live-Mitschnitt sehr schön dokumentiert. Obwohl mit "Wings at the Speed of Sound" zur Tour ein eher schwächliches Album erschienen war, zeigt "Wings over America" die Band ein letztes Mal auf dem Zenit ihrer Schaffenskraft und Live-Präsenz (die '79er Tournee konnte dann schon nur mit schwächeren Titeln aufwarten). 1977 begann mit der unvermeidlichen Single Mull of Kintyre bereits der Abstieg in seichteres Fahrwasser, und die nächsten - und letzten - beiden Studio-Alben der Wings hatten entweder nicht mehr den hier gebotenen Biß ("London Town", 1978) oder waren ziemlich uninspiriert und bemüht ("Back to the Egg", 1979).
Für diese Tournee nahm Paul mit Lady Madonna, The long and winding Road, I've just seen a Face, Blackbird und Yesterday zum ersten Mal 5 originale Beatles-Titel mit ins Programm und rundete es damit stimmig ab, was zeigte, dass er begann, sich allmählich mit seiner Vergangenheit als Beatle auszusöhnen. Ich habe irgendwo gelesen, er hätte sogar Hey Jude erwogen, aber wieder verworfen; diese Version hätte mich sehr interessiert!
Die Dramaturgie des Konzertes ist sehr abwechslungsreich gestaltet: auf Seite 1 der LP kommen mit Jet und Let me roll it ein paar deftige Rocker zum Einstimmen; Rock Show scheint extra als Startschuß eines Wings-Konzertes konzipiert worden zu sein!
Auf Seite 2 spielt Paul Klavier und liefert mit Maybe I'm amazed meine persönliche Lieblings-Version diese Liedes ab, die dann auch verdientermaßen als Single (mit Soily als B-Seite) ausgekoppelt wurde.
Seite 3 ist sozusagen die "Unplugged"-Abteilung (lange bevor dieser Begriff die Runde machte); diese Idee hat er auf "Back in the US" bzw. "Back in the World" noch erheblich ausgebaut. Die Wings spielen hier Picasso's last Words ohne die Sound-Spielereien der Studiofassung im Medley mit einer tollen Version von Richard Cory, und Paul überrascht mit Blackbird und Yesterday (in der Kurzfassung, die er auch auf "Tripping the Live fantastic" (1990) veröffentlichte).
In der 2. Konzerthälfte liegt der Schwerpunkt auf Hits und Albumtiteln der letzten beiden LPs; einige Songs kommen hier mit mehr Biß als die Studiofassungen, und Let 'em in spielt die Band dankenswerterweise um eine Minute gekürzt.
Zum Ende gibt's mit Band on the Run und Hi hi hi nochmal 2 richtige Kracher, und als Zugabe - sehr mutig - das seinerzeit ziemlich unbekannte Soily (kann sein, daß es auf den '72er Wings-Konzerten ab und zu gespielt wurde).
Ich teile übrigens nicht die Meinung eines meiner Mitrezensenten, dass Paul hier krächzt und die meisten Töne nicht trifft, im Gegenteil: sein Live-Gesang verleiht etlichen Titeln erst den nötigen Biß, und er präsentiert sich hier als geiler Live-Sänger! Erst auf die "Back in the US / World" - CDs (2003) trifft diese Kritik dann zu, denen man anhört, dass seine Stimme teilweise sehr bemüht bis gequält klingt und deutlich hörbar gealtert ist.
Wie schon in einer anderen Rezension beschrieben, finde auch ich, dass die CD gegenüber der LP, die ich bevorzuge, etwas muffig klingt; und es ist verwunderlich, dass "Wings over America" als einzige Wings-Platte bisher noch nicht remastert erschienen ist.
Fazit: "Wings over America" gehört mit "Band on the Run" und "Venus and Mars" zu den drei wichtigsten Wings-Alben.
Geniale Musik, ein absolutes "Must have" 5 von 5 Punkten Dieses Album ist einfach unerreichte KLASSE!
Paul und die Wings - eine DER Bands forever.
Die Musik dieser Platte begleitet mich durch mein Leben. Damals mein teuerstes Album.
Jahre später kaufte ich mir die CD und wurde enttäuscht. Der Klang der Vinyl-Scheibe kommt hier nicht ganz rüber. Daher empfehle ich jedem Fan unbedingt die Platte zu besorgen ( Gibt es die noch neu???).
Trotzdem 5 Sterne für die Musik, die hier, Live, ihren eigenen Reiz hat.
schön und gut. aber 3 von 5 Punkten Die Songs dieses Live-Albums sind grandios, das Line-Up bringt einige Songs genau auf den Punkt, aber die Begeisterung für dieses Album kann ich trotzdem nicht teilen: Paul krächzt hier genau wie bei allen anderen Live-Alben all zu oft einfach zu krachig, all zu oft zu sehr neben den Tönen (mit Ausnahmen allerdings, zugegeben). Die Show hätte man sicher gerne gesehen, und für das Album spricht z.B. das Cover "Go Now". Aber ich kann Unentschlossenen nur empfehlen, sich besser die das Songmaterial liefernden Wings-Alben anstelle dieser Live-Aufnahme anzuhören. Meiner Meinung nach kommen die Studio-Aufnamen in überwältigender Mehrheit deutlich besser als diese Live-Aufnahmen.
McCartneys beste Liveplatte 5 von 5 Punkten zugegeben nur knapp vor der ebenso fantastischen "Tripping the live fantastic", aber meilenweit vor den Fehltritten "Paul is live" und "Back in the U.S. 2002". Für das Alter von 27 Jahren bietet diese DoCD eine sehr gute Klangqualität. Schade das ich damals nicht dabei war. Wer massenweise Beatles Hits hören will der sollte allerdings die "Tripping..." vorziehen. Noch eine interessante Geschichte am Rande: Bei der "Back in the U.S." haben sich viele Plattenkritiker aufgeregt das Paule das legendäre Lennon/McCartney ERSTMALS zu seinen Gunsten umgedreht hat. Diesen Kritikern möchte auf diesem Wege zu einer mangelhaften Recherche gratulieren. MCCartney tat es schon 1976 bei dieser Platte.
Ein nicht mehr erreichter Höhepunkt in McCartneys Karriere 5 von 5 Punkten Ich hatte das Glück die Wings auf dieser Tour in der Münchner Olympiahalle zu erleben und noch heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich das Album höre. Es war ein Live-Konzert, wie ich es bis dato noch nie gehört hatte - McCartneys Mannen waren (außer Pink Floyd) die einzigen, die die akustisch extrem problematische Halle mit kraftvollem und doch harmonischem Sound füllten - die Lautstärke im Vergleich zu allen anderen Bands ein wenig reduzierten und somit keine Schallübersteuerung hatten. Die Wings waren würdige Nachfolger der Beatles und Paul verstand sich als Bandmitglied einer dynamischen Rocktruppe mit ganz eigenem Stil. Heute tourt der Mann leider als eine Pop-Ikone, die schlechte Variationen kaum aufführbarer Beatles-Werke leidlich nachspielt. Ich kann den Beifall zur derzeitigen "Back to the World Tour" nicht nachvollziehen, außer als Verbeugung vor dem Lebenswerk eines großen Künstlers. Wirklichen Charakter hatte McCartney's 1976er Tour, die auf dieser Doppel-CD nahezu vollständig zu hören ist. Zumindest anhören - besser gleich kaufen!
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London Town Paul McCartney & Wings Audio CD, 9. Juni 1993 Verkaufsrang: 41874 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wohl das beste Wings Album 5 von 5 Punkten Ich kann nicht im geringsten nachvollziehen, wenn hier von einem mittelmäßigen Album udgl die Rede ist. Fast alle Lieder haben großen, genialen Eigencharakter.
Nach meinem Empfinden braucht das Album qualitativ - víelleicht nicht klangproduktionstechnisch, aber kompositorisch - einen Vergleich mit Tug of War nicht zu scheuen. Die Nummer "Wanderlust" auf "Tug of war" besingt gerade jenes Schiff (Yacht), auf dem London Town zustande kam. Für mich ein sublimer "Händedruck" zwischen den beiden Qualitätsalben.
London Town ist für mich das beste Wings-Album und es stellt "Back to the egg", "Band on the run", "Venus and Mars" etc als Gesamtkunstwerk locker in den Schatten, weil fast jedes Lied auf London Town ein Hammer ist, eine Größe an den Tag legt, wie es eben bei den anderen Platten - abgesehen von den Zugpferd-Nummern - nicht der Fall ist. Die Lieder sind in ihrem Stil und Arrangement sehr verschieden, was gerade diese Platte vor Eintönigkeit bewahrt. Ohne mit der Wimper zu zucken, würde ich dieses Album unter allen Wings Alben taxfrei als Nr 1 zum Kauf empfehlen.
Absolut unterschätzt 5 von 5 Punkten Ich verstehe nicht, warum dieses Album generell als so mittelmäßig eingeschätzt wird. Neben 'Flaming Pie' gehöhrt 'London Town' für mich zu den sonst wenig herausragenden Alben, die McCartney nach 'Band on the Run' hervorgebracht hat. Es sprüht nur so von melodischer Kraft und überzeugt durch super Arrangements. Der Titelsong, Cafe On The Left Bank, With A Little Luck und vor allem das sehr anrührende Don't Let It Bring You Down enthalten melodische Wendungen, die mich einfach umhauen. Auch das "Seefahrerlied" Morse Moose und die Titel von Denny Laine fliessen über an Charme und Witz. Ich wünschte Paul hätte uns noch mehr mit solchen Alben beschenkt - nur Flaming Pie konnte mich persöhnlich danach noch überzeugen.
Nett! 3 von 5 Punkten Mit diesem Wort könnte man das Album wohl am besten zusammenfassen! Nichts Großartiges wie auf Tug of War, nichts überaus Negatives wie auf McCartney II oder Press to Play. Nach den vorangegangenen Alben zeigt London Town die Wings am absteigenden Ast. Danny Laine mehr einzubinden, als es hier geschehen ist, hätte durchaus gut getan, verbreiten seine (Mit)Kompositionen wie Children, Children durchaus Charme und lassen erkennen, daß er zwar nie den Part Lennons als kreativer Gegenpol McCartneys erreicht hätte, aber er durchaus imstande gewesen wäre, Sir Pauls Alben eine gesunde Abwechslung zu geben. So bleibt qualitatives Mittelmaß, hervor sticht "Don't let it bring you down", daß sowohl durch Text als auch musikalisch anspricht. "With a little luck" ist ja durchwegs ein Begriff, ebenso wie "Mull of Kintyre", daß sehr kontroversiell betrachtet wird, nichts desto trotz ein Mega-Hit war und altmodischen Charme versprüht. "I've had enough" ist ein als Rocker ganz in Ordnung, während "Girlfriend" wohl stimmlich die BeeGees hätte immitieren sollen, aber als Song nicht gelungen wirkt. "I'm carrying" - Paul plagt sich allein mit der Gitarre, erinnert im Arrangement blaß an "Yesterday" ohne aber ansatzweise dieses Niveau zu erreichen. "Backwards Traveller" scheint vom Album "Venus and Mars" übriggeblieben zu sein. Das Thema Groupies wurde auch schon besser behandelt, da fehlt Harrison's Zynismus. Wenigstens bei "Deliver your children" scheint man sich etwas mehr Gedanken gemacht zu haben. "Morse Moose" ist eigentlich untypisch für McCartney und dieses Album, ein Art Sprechgesang mit aufreibender Instrumentierung ohne wirkliche Aussagekraft. Fazit: Für McCartney- & Wings-Fans unverzichtbar und totz allem nicht das Schlechteste sondern einfach ein mittelmäßiges Album (darum eigentlich 3 1/2 Sterne). Unkundige sollten lieber ein Best-of-Album zb Wingspan oder "Tug of War" (allerdings kein Wings-Album) bwz. Band on the Run oder Wings at the speed of Sound nehmen. |
Memory Almost Full Paul Mccartney Audio CD, 1. Juni 2007 Verkaufsrang: 21010 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Aber hallo Herr Gesangsverein! 5 von 5 Punkten Da hat sich alt Paule aber wirklich selbst übertroffen!
Hatte ich nach den letzten Alben doch große Bedenken dieses Werk zu kaufen muss ich nun, nach Erwerb, sage dass sich die Anschaffung wirklich gelohnt hat! Die CD ist auf Dauerplay in meinem CD-Player!
Frisch, fröhlich, frei rockt und schmust Macca, wie man es von seinen besten Platten gewöhnt ist. Hoffentlich bleibt er noch möglichst lange am Leben um noch einige solche Meisterwerke abzuliefern!
Paul kann alle Instrumente! 2 von 5 Punkten Lieber Paul McCartney,
Du bist ein sehr guter Gitarrist, ein ganz guter Keyboarder, ein absolut begnadeter Bassist und mich Sicherheit einer der besten Songwriter dieser Zeit! ABER bitte, bitte, bitte lass doch endlich das schlagzeugspielen! Diese Album hat tolle McCartney Songs. Pauls Stimme ist immer noch gut. Aber diese Album krankt genau so wie McCartney & McCartney II einfach an diesem fürchterlichen Schlagzeug. Das macht dieses Album für mich fast unhörbar!
Er kann es noch 4 von 5 Punkten Die Anspieltipps:
- Mr. Bellamy
- House Of Wax
- Feet In The Clouds
- Only Mama Knows
- Gratitude
- Nod Your Head
Eine Menge guter McCartney-Songs! Und darunter einige wirklich SEHR gute McCartney-Songs! Ich persönlich fühle mich beim Hören hier und da sehr angenehm an Hits des Meisters aus den 80ern (once upon a long ago..) erinnert.
Man darf es doch ruhig einmal betonen: 45 Jahre ! sind seit den frühen Beatles-Platten vergangen! Und nach so langer Zeit zeigt Paul McCartney mit dieser CD, mit der er so ungefähr das zweite Dutzend ! seiner Post-Beatles-Studio-Alben vollmachen dürfte, dass er immer noch kann: 13 knackige (nicht zu lange), gut produzierte, bei beiläufigem Hören etwas gleichförmige, aber beim genaueren Hinhören recht abwechslungsreiche Songs sind das, und man darf der Produktion wohlwollend zu Gute halten, dass der Versuchung widerstanden wurde, das hörbar vorangeschrittene Alter der Stimme des Sängers effektvoll zu verschmalzen. Klingt ganz natürlich, möchte ich meinen.
Fazit: Diese Pop-Perle reiht sich ohne Probleme ins Oeuvre ein - kein überragendes Meisterstück, aber erst recht kein Ausfall, aber hohe Kunst Paul McCartneys, durchaus!
Insgesamt ein rundes Werk 4 von 5 Punkten Die letzten Monate waren ja nicht gerade leicht für einen der größten Popkomponisten aller Zeiten. Trotzdem hat er ein Album hinbekommen, dass so etwas wie ein Querschnitt seiner Arbeit darstellen könnte.
Da sind zum einen die Songs, welche an die Beatles erinnern (wie könnte es auch anders sein). Der Opener "Dance Tonight" sowie die an die späte Phase erinnernden "That Was Me" oder "House Of Wax". Dazwischen immer mal wieder richtige Rock`n`Roller wie "Only Mama Knows" oder "Nod Your Head" (eher 70er). Etwas Unbehagen bereiten die Balladen, die ansonsten immer die Stärke von Paul waren. Zwar sind "End Of The End" oder "You Tell Me" musikalisch ergreifend, doch textlich so nah am Abschied vom Leben, das man sich schon Gedanken macht.
Insgesamt ein rundes - von einem Alterswerk weit entfernten - Album von Paul McCartney, dem man sein Alter in keiner Weise anmerkt. Auch wenn die Stimme nicht mehr so wie früher alle Lagen erreicht. Aber dass er sein Album ausgerechnet auf dem Label der Ausbeuter von Starbuck Coffee veröffentlicht, lässt ihn doch gedankenlos/senil erscheinen.
schwanke zwischen 3 und 4 sternen, denn licht +schatten... 4 von 5 Punkten ..sind auf mccas neuem silberling dicht vertreten.
ich will das am beispiel von zwei songs festmachen -
einmal "gratitude".
was hat sich der meister dabei gedacht? der song mit lalala text (wobei gute texte nie so seine staerke waren...), merkwuerdiges synthie/keyboard solo. ein fueller der wunnebar fuer den fahrstuhl geeignet ist.
aber auf ne cd gepresst? nicht wirklich...
gleich danach "vintage clothes". da blitzt es wieder auf sein koennen.
der song steckt voller ideen und macht rundum spaß.
diese zwei songs nur mal exemplarisch fuer das ganze album.
ob nun ballade, oder ob er abrockt - immer wieder kommt so ne fahrstuhlmusik dazwischen die (zumindest mir) den uneingschraenkten hoergenuss versiebt.
ansonsten ist die stimmme erstaunlich kraeftig. wobei hier sicher auch die technik a weng geschubst hat.
als letzter punkt kann ich mich mit dem sound und/oder dem arrangement nicht so recht anfreunden.
beim ersten hoeren dachte ich an "mccartney III", die dritte solo von ihm eingespielte scheibe.
zugegeben macht es richtig spaß die basslaeufe von ihm mitzuverfolgen. die restlichen instrumente bleiben "blass" (besseres wort faellt mir grad nicht ein...). am schlimmsten fuer mich das schlagzeug.
es wirkt auf der ganzen scheibe wie fuer schlagermusik aufgenommen. uninspiriert, nach besserem drumcomputer klingend und dazu kommt null druck aus den bocksen raus.
der sound ist nicht schlecht, hoert sich aber auch nach heimarbeit im eigenen keller an. auf jeden fall nicht nach nem silberling made im 21. jahrhundert.
fazit: rundum gelungene songs wexeln sich ab mit fuellermaterial, was oft einfach so daherplaetschert. sound und arrangement sind nicht auf der hoehe der zeit.
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Venus and Mars Paul McCartney, Wings Audio CD, 9. Juni 1993 Verkaufsrang: 46247 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der unterschätzte Meister der Siebziger... 5 von 5 Punkten ist Paul McCartney für mich. Dies ist das Nachfolgealbum von "Band on the run", und es ist sehr stark. Mehr noch als das genannte erscheint es heute als ein Konzeptalbum, das aber stilistisch vielseitig und daher sehr interessant ist. Die Wings waren in einer Phase der Kontinuität, und ihr bestimmender Faktor in einer bestechenden Form. Die Bonustracks fallen für mich etwas ab, aber das Album an sich kann sich auch heute noch hervorragend hören lassen. Wer den McCartney der siebziger Jahre (neu) kennen lernen möchte, sollte dieses Album unbedingt haben. Bis auf "Tug of War" aus dem Jahr 1982 sollte der Ex-Beatle diesen künstlerischen Höhenflug in den achtziger Jahren auf LPs nicht mehr erreichen. Anspieltipp: "Magneto and titanium man".
Ein Muß für jeden MC Cartney Fan 5 von 5 Punkten Es gibt viele LP's die er rausgebracht hat, aber diese gehört zum Besten was aus seiner "Nach Beatles Feder" floß. Wie gesagt , ein Muß für jeden Fan dieses genialen Musikers.
Der zweite Meilenstein der Wings neben "Band On The Run" 5 von 5 Punkten "Venus & Mars" - von vielen wurde sie verschrien als billige Kopie der '73er Platte "Band On The Run". Von den Fans aber wurde sie dennoch verehrt und war ein Bestseller. Und das völlig zu Recht!! Nie waren die Wings kreativer als in dieser Phase ihres Schaffens, nie ließ Band-Chef McCartney den Musikern so viel Spielraum wie auf dieser Scheibe. Letztere führte allerdings auch zu enormen Spannungen in der Band ....Mit dem Akustik-Intro beginnt für den Zuhörer eine Reise durch die Welt der Musik. Über Unterhaltungsmusik der 30er und 40er (You Gave Me The Answer), schönen, ausdrucksstarken Balladen (Treat Her Gently) bis hin zu eingängigen Rocksongs (Rock Show) wird eigentlich alles geboten. Man spürt bei dieser Platte deutlich, daß die Wings zu diesem Zeitpunkt nicht nur gute Song-Ideen auf Lager hatten, sondern auch über das nötige know-how im Bereich der Produktion verfügten. Bei den ersten Platten war dies meistens nicht der Fall .... Wie auch immer, im Gegensatz zum Vorgänger "Band On The Run" hat das Album eine entscheidende Stärke - die Betonung liegt hier weniger auf einzelnen Songs (Stichwort Single-Ansammlung) sondern das Gesamtkonzept trat hier wieder mehr in den Vordergrung. Dies macht "Venus & Mars" eindeutig zur besten McCartney/Wings-Platte. Wer es noch ein wenig ausgefeilter haben möchte muß dann schon auf Abbey Road oder Sgt. Pepper zurückgreifen. FAZIT: Ein Meilenstein!! Wer seine McCartney-Sammlung mit diesem Album beginnt wird nicht mehr von ihm loskommen .... |
Chaos and Creation in the Backyard Paul McCartney Audio CD, 31. Dezember 1969 Verkaufsrang: 8580 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Jung Paule sitzt mit der Gitarre versonnen unter einer Wäscheleine im Liverpooler Hinterhof. Das Plattencover zu Chaos And Creation In The Backyard, seinem ersten Studioalbum seit vier Jahren und dem 20sten Soloalbum seiner Karriere, sagt viel über die Musik auf diesem wunderschönen, rundum gelungen Album aus. Die dreizehn Songs plus einem Hidden Track versetzen einen schon mit den ersten Tönen von Fine Line, der ersten Single, in die besten Zeiten von McCartney mit Long and Winding Road und danach immer mehr in den früheren Beatles-Kosmos mit Reminiszenen an George Harrison auf dem entspannten Friends To Go, aber auch John Lennon. Die Produktion ist erstaunlich reduziert, nur aufs Wesentliche konzentriert, die meisten Instrumente wie Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboards, aber auch Blockflöte, Harmonium und Flügelhorn spielt Macca selbst. Viele Songs wie das rein akustische Jenny Wren, eine Figur aus einem Charles-Dickens-Roman, das konzertante, durch und durch altmodisch britische English Tea, Promise To You Girl, der Motown-Losrocker mit dem prägnanten Bass zum Piano und herrlichen Gesangs-Harmonien, oder This Never Happened Before besitzen die Klassiker-Qualitäten früherer Beatles-Kompositionen wie Norwegian Wood oder Eleanor Rigby - vertraut, aber thematisch neu. Und vom Gefühl her ein bisschen gesetzter, erwachsener, tiefer. Auf Fine Line macht McCartney sich Gedanken über den Scheideweg: mutig oder riskant? Das charmant-herzliche How Kind Of You beschäftigt sich mit der Ausdrucksweise bei einem Dankeschön, zu Too Much Rain inspirierte ihn der Charlie-Chaplin-Song Smile. Und natürlich gibt es Liebeslieder, allen voran das bezaubernde, im sanften Rumba-Rhythmus komponierte A Certain Softness, nur mit einen weiteren Gitarristen und Bongospieler eingespielt. Der Hidden Track ist eine kleine, wilde, freche Improvisation ganz im alten Liverpool-Stil. Dieses Album darf man nicht verstecken! -- Ingeborg Schober
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
The lost "Let-it-be-Tapes" 5 von 5 Punkten Ja glaube ich es denn ?
Paul McCartney, dessen Post-Beatles-Werke sonst allesamt von einem leicht penetranten Zuckerguss ummantelt sind, hat urplötzlich nochmals zu alter Stärke zurück gefunden.
Man ist beinahe geneigt zu glauben, dass einige bisher vergessen Bänder aus den "Let-it-be"-Sessions aufgetaucht und hier veröffentlicht worden sind. So abgeklärt und über den Dingen stehend, hat Paul McCartney seit dem Ende der Zusammenarbeit mit John Lennon nicht mehr geklungen.
Die Songs stehen allesamt für sich, so dass bei der Produktion auf unnnötiges Blendwerk verzichtet wurde und Paul McCartney das gesamte Album fast im Alleingang einspielen konnte.
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Memory Almost Full (Ltd.Pur Edt.) Paul Mccartney Audio CD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 60791 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Aber hallo Herr Gesangsverein! 5 von 5 Punkten Da hat sich alt Paule aber wirklich selbst übertroffen!
Hatte ich nach den letzten Alben doch große Bedenken dieses Werk zu kaufen muss ich nun, nach Erwerb, sage dass sich die Anschaffung wirklich gelohnt hat! Die CD ist auf Dauerplay in meinem CD-Player!
Frisch, fröhlich, frei rockt und schmust Macca, wie man es von seinen besten Platten gewöhnt ist. Hoffentlich bleibt er noch möglichst lange am Leben um noch einige solche Meisterwerke abzuliefern!
Paul kann alle Instrumente! 2 von 5 Punkten Lieber Paul McCartney,
Du bist ein sehr guter Gitarrist, ein ganz guter Keyboarder, ein absolut begnadeter Bassist und mich Sicherheit einer der besten Songwriter dieser Zeit! ABER bitte, bitte, bitte lass doch endlich das schlagzeugspielen! Diese Album hat tolle McCartney Songs. Pauls Stimme ist immer noch gut. Aber diese Album krankt genau so wie McCartney & McCartney II einfach an diesem fürchterlichen Schlagzeug. Das macht dieses Album für mich fast unhörbar!
Er kann es noch 4 von 5 Punkten Die Anspieltipps:
- Mr. Bellamy
- House Of Wax
- Feet In The Clouds
- Only Mama Knows
- Gratitude
- Nod Your Head
Eine Menge guter McCartney-Songs! Und darunter einige wirklich SEHR gute McCartney-Songs! Ich persönlich fühle mich beim Hören hier und da sehr angenehm an Hits des Meisters aus den 80ern (once upon a long ago..) erinnert.
Man darf es doch ruhig einmal betonen: 45 Jahre ! sind seit den frühen Beatles-Platten vergangen! Und nach so langer Zeit zeigt Paul McCartney mit dieser CD, mit der er so ungefähr das zweite Dutzend ! seiner Post-Beatles-Studio-Alben vollmachen dürfte, dass er immer noch kann: 13 knackige (nicht zu lange), gut produzierte, bei beiläufigem Hören etwas gleichförmige, aber beim genaueren Hinhören recht abwechslungsreiche Songs sind das, und man darf der Produktion wohlwollend zu Gute halten, dass der Versuchung widerstanden wurde, das hörbar vorangeschrittene Alter der Stimme des Sängers effektvoll zu verschmalzen. Klingt ganz natürlich, möchte ich meinen.
Fazit: Diese Pop-Perle reiht sich ohne Probleme ins Oeuvre ein - kein überragendes Meisterstück, aber erst recht kein Ausfall, aber hohe Kunst Paul McCartneys, durchaus!
Insgesamt ein rundes Werk 4 von 5 Punkten Die letzten Monate waren ja nicht gerade leicht für einen der größten Popkomponisten aller Zeiten. Trotzdem hat er ein Album hinbekommen, dass so etwas wie ein Querschnitt seiner Arbeit darstellen könnte.
Da sind zum einen die Songs, welche an die Beatles erinnern (wie könnte es auch anders sein). Der Opener "Dance Tonight" sowie die an die späte Phase erinnernden "That Was Me" oder "House Of Wax". Dazwischen immer mal wieder richtige Rock`n`Roller wie "Only Mama Knows" oder "Nod Your Head" (eher 70er). Etwas Unbehagen bereiten die Balladen, die ansonsten immer die Stärke von Paul waren. Zwar sind "End Of The End" oder "You Tell Me" musikalisch ergreifend, doch textlich so nah am Abschied vom Leben, das man sich schon Gedanken macht.
Insgesamt ein rundes - von einem Alterswerk weit entfernten - Album von Paul McCartney, dem man sein Alter in keiner Weise anmerkt. Auch wenn die Stimme nicht mehr so wie früher alle Lagen erreicht. Aber dass er sein Album ausgerechnet auf dem Label der Ausbeuter von Starbuck Coffee veröffentlicht, lässt ihn doch gedankenlos/senil erscheinen.
schwanke zwischen 3 und 4 sternen, denn licht +schatten... 4 von 5 Punkten ..sind auf mccas neuem silberling dicht vertreten.
ich will das am beispiel von zwei songs festmachen -
einmal "gratitude".
was hat sich der meister dabei gedacht? der song mit lalala text (wobei gute texte nie so seine staerke waren...), merkwuerdiges synthie/keyboard solo. ein fueller der wunnebar fuer den fahrstuhl geeignet ist.
aber auf ne cd gepresst? nicht wirklich...
gleich danach "vintage clothes". da blitzt es wieder auf sein koennen.
der song steckt voller ideen und macht rundum spaß.
diese zwei songs nur mal exemplarisch fuer das ganze album.
ob nun ballade, oder ob er abrockt - immer wieder kommt so ne fahrstuhlmusik dazwischen die (zumindest mir) den uneingschraenkten hoergenuss versiebt.
ansonsten ist die stimmme erstaunlich kraeftig. wobei hier sicher auch die technik a weng geschubst hat.
als letzter punkt kann ich mich mit dem sound und/oder dem arrangement nicht so recht anfreunden.
beim ersten hoeren dachte ich an "mccartney III", die dritte solo von ihm eingespielte scheibe.
zugegeben macht es richtig spaß die basslaeufe von ihm mitzuverfolgen. die restlichen instrumente bleiben "blass" (besseres wort faellt mir grad nicht ein...). am schlimmsten fuer mich das schlagzeug.
es wirkt auf der ganzen scheibe wie fuer schlagermusik aufgenommen. uninspiriert, nach besserem drumcomputer klingend und dazu kommt null druck aus den bocksen raus.
der sound ist nicht schlecht, hoert sich aber auch nach heimarbeit im eigenen keller an. auf jeden fall nicht nach nem silberling made im 21. jahrhundert.
fazit: rundum gelungene songs wexeln sich ab mit fuellermaterial, was oft einfach so daherplaetschert. sound und arrangement sind nicht auf der hoehe der zeit.
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Working Classical (a Leaf) Mccartney, Foster, Lso, Quinn Audio CD, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 1307 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dem Titel nach zu urteilen reiht sich Working Classical unspektakulär und nahtlos in die klassischen Adaptionen wie Liverpool Oratorio und Standing Stone von Sir Paul McCartney ein. Diesmal jedoch verpackt der Ex-Beatle (nicht zu vergessen: Ex-Wings) sein melodiöses Können weitaus eleganter. Seine Kompositionen sind in den Händen des Loma Mar Streich-Quartetts und des Londoner Symphonie Orchesters unvergleichlich effektreicher aufgehoben. "Junk" wird zu einer kleinen, aber äußerst schmackhaften Delikatesse. "A Leaf", ein Walzermotiv aus den Zeiten der Fab Four, zu einem imposant klingenden Orchesterstück. "Warm and Beautiful", "Somedays", "She's My Baby" und "The Lovely Linda" -- McCartneys Pop-Favoriten zeigen nach der kammermusikalischen Behandlung ihre wahre kompositorische Schönheit. Und wenn Assoziationen zu Janacek und Moricone anklingen wird deutlich, daß McCartneys Pop-Kompositionen überzeugend oft den richtigen Ton getroffen haben. --Jason Verlinde
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr schön. 5 von 5 Punkten Wer bei dieser CD etwas erwartet wie den orchestralen Teil des Albums "Yellow Submarine" oder wie "Beatles go Baroque" liegt völlig falsch. Denn hier wird "richtige" Neoklassik gemacht. Von 14 Stücken sind 11 für die Königsbesetzung Streichquartett komponiert. Diese unterscheiden sich in Anspruch, Qualität, Aufbau, Stil, Harmonik usw. sehr deutlich voneinander, doch gibt es praktisch keins das wirklich nicht hörenswert ist. Die Melodien, die McCartney geschrieben hat sind wirklich schön, sehr beruhigend und jedem Liebhaber der Neoklassik (was die CD ja ist) gefallen.
Große Bedeutung wird aber auch dem Orchester mit seinen 3 (längeren) Stücken beigemessen. Besonders gefallen hat mir hier "A Leaf" welches Spuren von Beethoven und Brahms aufweist und durch traumhafte Melodien verzaubert. Ich würde es als eine Art Rhapsodie definieren, denn die Übergänge sind teilweise schon ziemlich schroff. Doch was sehr gefällt ist die Orchestriertung und hier sei mal in den Raum gestellt, ob das Paul McCartney (der ja ohne Zweifel ein großer Musiker ist) selbst getan hat. Ich bezweifle es ganz stark. Deshalb sollten wir ihn nicht überschwänglich loben, sondern eher seinem Musikteam, das aber hervorragende Arbeit geleistet hat.
Fazit: Wer schöne, ruhige, abwechslungsreiche Musik in ordentlicher Klangqualität sucht, der sei mit dieser CD gut beraten. Wirklich.
Ein absoluter Meister der Melodie 5 von 5 Punkten McCartney-Fans werden sich diese CD sowieso zulegen. Aber auch ein Klassikfan wird daran seine Freude haben. Sir Pauls Fähigkeit eingängige, stellenweise geniale Melodien zu komponieren, macht eben nicht bei Popmusik halt. Abwechslungsreich und vor allem wunderschön. |
Wings Greatest Paul McCartney, Wings Audio CD, 9. August 1993 Verkaufsrang: 46486 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Paulchen kann alles! 5 von 5 Punkten "Wings Greatest", erschienen Ende 1978, war die bis dahin erste Retrospektive von McCartney`s Soloschaffen und vereint Titel von 1970 ("Another Day") bis 1978 ("With A Little Luck"). Die 12 Songs dokumentieren dabei eindrucksvoll McCartney`s musikalischen Qualitäten auch noch nach den Beatles, wobei die Spanne (er kann halt alles!) von wirklich genialen Pop-/Rocksongs ("Jet", "HiHiHi" oder "Junior`s Farm") bis zu eher peinlich Belanglosem ("Let`Em In", "Silly Love Songs") geht. In den bald 30 Jahren nach "Wings Greatest" ist Paul McCartney jedenfalls nie mehr besser gewesen, viele seiner nach den Wings veröffentlichten Werke sind sogar nahezu - und das zu Recht - in Vergessenheit geraten!
Damals war's... 4 von 5 Punkten Die Platte gab es schon, da gab es noch nicht mal CD's, jedenfalls nicht so richtig, soweit ich mich erinnern kann. Musikalisch gefällt sie mir gut, der Aufschrei aller "Greatest-Hits-Gegener" klingt mir im Ohr. Aber was soll's, für einen musikalischen Querschnitt reicht es allemal, vor allem dann, wenn man von allem etwas mag. |
Tripping the Live Fantastic - Highlights! Paul Mccartney Audio CD, 16. Dezember 1996 Verkaufsrang: 55506 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Achtung, Abzocke! 2 von 5 Punkten Ist ja eine nette Idee, eine CD mit Highlights zu machen für die Leute, denen ein Doppelalbum zu viel ist (kann ich zwar nicht nachvollziehen, soll es aber geben). Dann aber ist es eine Frechheit, die Fans, die das Doppelalbum auch schon haben, zu zwingen, sich die "Highlights" ebenfalls zuzulegen, weil mit "All my trials" ein neuer Song drauf ist. Dieser ist zwar nix wahnsinnig besonderes, aber eben nur hier (und auf irgendeiner ganz seltenen vergriffen Maxi-CD, an die ich mich grad nicht mehr erinnere) erhältlich!
Abgesehen davon ist die Musik natürlich auch hier vom Allerfeinsten, darum vergebe ich auch 2 statt nur einem Stern.
7 Sterne!! 5 von 5 Punkten In einem Fachblatt wird behauptet, Paul`s Stimme kann nicht mit den Songs mithalten: Totaler Quatsch, dieses Album ist eines der besten Live-Alben überhaupt. Höhepunkt ist für mich "Hey Jude", das ich auch als Video besitze. Überhaupt fühlt man sich bei den Beatles-Songs in die gute alte Beatles Zeit zurückversetzt. Wenn man "Sgt. Pepper" hört könnte man denken, Paul allein waren die Beatles. Ich habe von diesem Album zwei Versionen, einmal die Doppel-CD und dann noch mal ein Highlights auf einer CD, beide sind Top! Ein muss!!
Beatles 5 von 5 Punkten Schön, dass es Paul McCartney noch auf der Bühne gibt. Während sich seine beiden noch lebenden Beatles-Kollegen mehr oder weniger aus der aktiven Plattenkarriere zurückgezogen haben und andere Projekte am Laufen haben, zieht es Paul immer noch vor, selber auf der Bühne zu stehen. Und das ist auch gut so. Auf diesem Album finden wir nicht nur Stücke aus seiner Solo-Zeit bzw. aus seiner Zeit mit seiner Gruppe "The Wings", sondern vor allem auch viele der alten Beatles-Klassiker, die allesamt nichts von ihrem Charme eingebüßt haben. Es wäre einfach jammerschade, wenn man Lieder wie "Get Back", "Back in the USSR" oder auch "Sgt. Pepper's" nie live gehört hätte. Zwar kann ein Paul McCartney alleine nie die Fab Four völlig ersetzen, aber als Beatles-Fan fühlt man sich nostalgisch an "die gute alte Zeit zurückerinnert". Meine persönlichen Highlights auf dieser CD: "Things we said today" oder auch die Schlussnummer "Golden Slumbers/Carry that weight/The End". Nett auch, dass als Intro die Begrüßung auf Deutsch aus dem Konzert in Dortmund eingespielt wurde. Fazit: Nostalgiegefühle, aber nicht altbacken.
Eine Live-CD wie es sich gehört! 5 von 5 Punkten Ja was soll man dazu sagen ! Fantastisch! Es ist eine sehr gelungene Auswahl getroffen worden. Beatlessongs und songs aus seiner Solozeit werden gleichgültig dosiert. der erste song (nach dem intro showtime) Figure of eight ist ein super Opener. Sehr gut ist die Reihenfolge.Die nicht so bekannten und neueren Stücke and den Anfang setzen und Hits an den Schluß setzen. Meine lieblingssongs sind: Showtime Figure Of Eight Jet Band on the run Sgt. Peppper The long and winding road Live and let die Ain`t taht a shame coming up If i were not upon the stage Golden Slumbers/Carry That Weight/the end Hey Jude und viele mehr. Die souncheckaufnahmen (Inner City Madness Crackin' Up Matchbox Together Sally Don`t Let The Sun Catch Your Crying) sind sehr gut verteilt. Es hätten noch folgende Stücke gefehlt: All My Trials Good Day Sunshine C-Moon Ein Video eines ganzen Konzertes dieser Tournee wäre nartürlich das allerbeste. 5 Sterne In Wahrheit 6 Sterne! |
Wingspan (Hits & History) Paul McCartney, The Wings Audio CD, 4. Mai 2001 Verkaufsrang: 51417 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wingspan könnte endlich die Sammlung sein, die den Wings den längst überfälligen Respekt verschafft. Einige Leute trauten dieser Gruppe nichts zu, weil es eben üblich geworden ist, auf sie los zu hacken. Andere haben da so ihre Zweifel, weil sie ernsthaft versucht haben, London Town oder Red Rose Speedway von Anfang bis Ende zu hören. Es ist allgemein bekannt, dass Paul McCartneys Sinn für Qualitätskontrolle ziemlich lasch werden kann, wenn ihm nicht ein ernst zu nehmender Partner beim Songschreiben zur Seite steht, aber allzu leicht übersieht man hierbei, wie viele gute Tracks er und Wings von 1970 bis 1983 abgeliefert haben, der Zeitspanne, die in Wingspan dargestellt wird. 40 Stücke wurden hier auf zwei CDs zusammengestellt -- ein kluger Schachzug, denn jetzt kann man auf diese Weise so ziemlich alle McCartney-Songs der Post-Beatles-Epoche, die wirklich hörenswert sind, auf einmal erwerben. Die Hits findet man gleich auf der ersten CD, während die zweite sich aus den Alben die Rosinen heraus pickt und einige Kuriositäten liefert; überhören Sie das unsägliche, aber unvermeidliche "Mull Of Kintyre", lassen Sie sich von "Maybe I'm Amazed", von "Waterfalls" und "Back Seat Of My Car" daran erinnern, was Paul McCartney alles kann, wenn er nur will. --Taylor Parkes
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super 5 von 5 Punkten Ich finde Sir Paul hat genau die richtigen hits ausgewählt. Sowas hat einfach in der Platten sammlung gefehlt oder? Natürlich sonst wäre es ja nicht auf platz 2 auf den US Charts.
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Tug of War Paul Mccartney Audio CD, 9. August 1993 Verkaufsrang: 27076 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Wer hat behauptet die "Solo Beatles" wären nur Mittelmaß??? 5 von 5 Punkten Wer sich diese Platte anhört wird zweifellos eines besseren belehrt:Paul McCartney präsentiert sich hier in Topform und zeigt eindrucksvoll dass er auch ohne John lennon in der Lage ist wundervolle Melodien zu kreiren.Leider ist diese Platte nicht so bekannt wie sie es verdient hätte,aber sie zählt definitiv zu meinen 5 Lieblingsplatten (Wohlgemerkt ich bin 16!!)Mir gefällt eigentlich jedes Stück auf dem Album.Aber ein besonderes Faible habe ich für "Here today",da Pauls Stimme in diesem Song so gefühlvoll und traurig rüberkommt.Man kann deutlich spüren wie schmerzvoll der Tod von john Lennon für Paul gewesen sein muss denn dieses Lied schrieb er eigens für seinen verstorbenen Partner und besten Freund.In "What you're doing" hat Paul zum Schluss noch einen kleinen Hin"hörer" versteckt indem er sich die beiden Zeilen "She loves you Yeah yeah yeah,She loves you yeah yeah yeah" aus dem beatle Song "ausgeliehen" hat. Wer auf gute Musik steht dem sollte diese Perle aus McCartneys Solo Karriere auf keinen Fall fehlen!!
McCartneys bestes Solo-Album 5 von 5 Punkten Mit diesem 1982 erschienen Album hat sich Paul McCartney selbst übertroffen. Er präsentiert sich hier in einer Form, die er auf Solopfaden vorher nie hatte und die er wohl auch nie wieder erreichen wird. Mit dem Titelsong, "Take it away", der hervorragenden Ballade "Somebody who cares", dem flotten "Ballroom dancing", dem komplizierten, aber guten "The pound is sinking", dem sensationellen "Wanderlust" und natürlich dem McCartney-Klassiker "Ebony and ivory" (in der Duett-Version mit Stevie Wonder) sind gleich sieben Spitzensongs auf dem Album vertreten. Aber auch das andere Duett mit Stevie Wonder "What's that you're doing?" (sehr kraftvolle Vocal-Performance) und das Duett mit Rock'n'Roll-Legende Carl Perkins "Get it" (das auch gut und gerne auf das Weiße Album der Beatles gepasst hätte) müssen sich nicht verstecken. Lediglich "Dress me up as a robber", das mit kläglichem Gitarrengezirpe und einem gruseligen Vocal-Gewimmer aufwartet, ist misslungen. Bei der Qualität der anderen Songs fällt das aber überhaupt nicht ins Gewicht.
ein wahrlich unterschaetztes meisterwerk von paule.. 5 von 5 Punkten ..liegt hier vor.12 songs eigenkomponierten teile sind hier mit drauf. halt! ein song hat niemand anderes als stevie wonder als co-autor - "what`s that you`re doing?" heisst das werk. in dem funkigen song spielt paul den bass, schlagzeug, elektrische gitarre. und singt natuerlich. stevie ist am synthie und den vocals. andy mackay am lyricon. paul mccartney, frau linda und eric stewart an den backing vocals. auch die restlichen mitstreiter gehoeren zu der kategorie "aber hallo!". dabei sind unter anderem: -ringo starr, steve gadd (letzterer inzwischen zur clapton stammtruppe gehoerend) am schlagzeug. -eric stewart und alter "wings" kumpan denny laine an den e-gitarren. -stanley clarke am bass dazu gehoert noch gastmusiker carl perkins ("get it"). superbo produziert von mastermind george martin, der schon den beatles einen genialen klang verpasst hat. die songs? allererste sahne. nix geht einem gegen den strich. ob nun das antikriegslied "tug of war" (mit orchester). der gute feger mit krachendem schlagzeug "take it away" (ringo und steve an den drums). ein kleiner "yesterday" nachfolger ist auch mit drauf, in form von "here today". ein bisschen gitarre von paul, gepaart mit einer traurig (aber nicht billig-platt) klingenden stimme, dazu drei violinen und ein cello. dann ein merkwuerdiger titel mit "wanderlust", ein song mit blaesercombo im wunderschoen getragenen stil, wie ihn nur paule hinbekommt. der vorletzte song "be what you see" ist nun voellich ungewoehnlich. klingt nach dancefloor (bitte beachten, ich schreibe von anfang der 80er jahre!) ganz zuletzt der grosse singlehit der silberscheibe - "ebony and ivory". ein song ueber das friedliche nebeneinander der schwarzen und weissen tasten auf seinem klavier. hier wieder mit im boot das allroundgenie stevie wonder. fazit: sehr abwexlungsreiche songs, megastark produziert (trotzalledem hat das remastering noch was rausgekitztelt), paul sehr gut bei stimme, er wie saemtliche mitstreiter sind koenner und mit vollem (seelen-)einsatz dabei. die laenge ist auch okay mit 12 songs (wobei track nummer 9 "get it" ein 34 sekunden stueck ist, getragen vom vocoder verfremdeten stimme). inzwischen 21 jahre alt, aber versprochen - dattens hoert kein wiesel der scheibe an. und in 20 jahren wird das noch genauso sein. alsooooo, wer mit den beatles oder/und den anderen paul mccartney/wings scheiben was anfangen kann, der kann hier ohne zu zoergen zugreifen.
Ein unbekanntes Meisterstück 5 von 5 Punkten Leider kennt diese faszinierende Scheibe fast niemand ausser den harten McCartney Fans (mit Ausnahme des Songs "Ebony and Ivory" vielleicht). Meine Sammlung umfasst sämtliche McCartney Scheiben die auf dem Markt sind (oder aber auch nicht mehr sind) aber diese ist meine absolut liebste. Ich persönlich war von dem Song "Wanderlust" am meisten beeindruckt und es huscht immer wieder ein Lächeln über mein Gesicht, wenn McCartney von der guten alten D-Mark singt (in "The Pound is sinking"). Die CD lässt sich wirklich sehr gut durchhören und man fühlt ein ständiges auf und ab der Gefühle (von tieftraurig bis überschwenglich fröhlich). Meine Empfehlung: Kaufen, kaufen, kaufen!!!
McCartneys erstes Werk nach J. Lennon's Tod: Absolut exellet 5 von 5 Punkten Ich besitze eine Sammlung von mehr als 1000 CD`s, Paul McCartney's - Tug of War ist zweifellos eine meiner 10 Lieblings Alben. Allein der Song "Tug of War", da beginnt McCartney dort wo Lennon aufgehört hatte, weiter von Somebody who cares, Here Today, Wanderlust bis hin zu Ebony & Ivory im Duett mit Stieve Wonder, ein Meisterwerk vom Meister! Durch die Musik bis hin zum Couver, dieses Album hat einen großen Stellenwert und ich kann es nur besten's Weiterempfehlen! Robert Hemetsberger
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Memory Almost Full Paul Mccartney Audio CD, 29. März 2008 Verkaufsrang: 15016
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sir PAUL MCCARTNEY is even admired and truly very appreciated in the Arab speaking world ! 5 von 5 Punkten
Living in Muscat/Oman and working in the Emirates I like to discuss with my friends and my customers in Arabia about the music in both cultures, in the Oriental Arab speaking world, and in the Western European culture.
We like to hear the traditional Arab music from the "all-time big 5" in the traditional-classic Arab music. We travel all over the Middle East to hear the famous Lebanese singer "Fayrouz" - and we like to hear the modern Arab pop singer, mostly from Beirut/Lebanon.
I like to talk with my friends about our Western European pop-music artists. One of our favorites are the BEATLES, and especially Sir PAUL McCARTNEY! My friends in Arabia love his music and truly admire him!
...... A portrait of Sir PAUL McCARTNEY:
Sir Paul's "Women Magnetism"
Think back to the last time there was a girl-crazed phenomenon. No, not Backstreet Boys or N'Sync, but back to the New Kids On The Block. They were huge, and they had no competition and had millions and millions of die-hard fans. Think "New Kids" and multiply that by 10, and include a broader demographic of women beyond puberty, and you will have a vague idea of the craze that Paul McCartney created with women.
Though it doesn't hold true today, in his heyday Paul could have slept with half the women on this planet (though the logistics would be a management nightmare... little joke, laugh will ya?).
Sir PAUL MCCARTNEY's SUCCESS:
Famous? Yes. To recite his endless achievements, awards, etc., would be useless. All you need to know is that he is a rock & roll legend who achieved Knighthood in 1996. Call him "Sir" if you want to, he won't demand it. Also of note for those who think he didn't do much notable post-Beatles work: he has had 7 No.1 albums, and 9 No.1 singles!
Biography
Paul McCartney was born June 18th, 1942, in Liverpool, England, to working-class parents Jim and Mary McCartney. Young McCartney saw tragedy at a very early age, when his mother succumbed to breast cancer.
McCartney always excelled academically, and after his mother passed away, he asked his father to buy him a guitar. His father, who was also a musician (frontman of silent-cinema accompaniment group the Jim Mac Jazz Band), was thrilled that his son was also interested in music, and despite his meager salary, he bought his son his first guitar.
the beatles let it be
The young guitarist was inspired by skiffle music (folk-derived music) and the King of Rock N' Roll, and reveled in playing the guitar. Soon enough, he joined the Quarry Men in 1957, which also consisted of a certain fellow songwriter and singer, founder of the group, John Lennon.
The Quarry Men eventually metamorphosed into The Beatles, the British quartet that took over Europe, and ultimately the world. After record-breaking sales and smash hits (which are much too numerous to name), not to mention worldwide tours and three successful feature films, the world was declared "Beatlemania".
The Beatles finally disbanded in 1971, after the release of Let It Be -- the album, film and single -- but that didn't mean that Paul was out of the scene, in fact quite the contrary. McCartney went solo and released his debut self-titled album. His new wife, American rock photographer Linda Eastman, who McCartney married in 1969 (and met 2 years prior), contributed to McCartney's second solo effort, Ram.
1971 marks the year of the Beatles' breakup, but it's also the year that McCartney formed the band Wings, which featured Linda as a keyboardist and backup vocalist. The band's debut album, Wild Life, was released in 1972, and was received with mixed reviews.
soaring with wings
The 1970s were filled with a multitude of number one hits for Wings, such as 1972's "Give Ireland Back to the Irish" and "Hi Hi Hi" (which both elicited controversy), "Jet", "Band On the Run", "Listen to What the Man Said", "With a Little Luck", and "Mull Of Kintyre", which became the best-selling 45 in the UK ever; the albums Red Rose Speedway, Band On the Run (which earned 2 Grammy award), Venus and Mars, Wings Over America, and London Town; and the theme song for Live and Let Die, the Bond film. McCartney was also inducted into the Guinness Book of World Records in 1979 for selling 100 million units and having 60 gold discs.
McCartney released his second self-titled album, McCartney II in 1980, and Wings went their own way one year later. The '80s are marked by duets with Stevie Wonder, for the hit single "Ebony and Ivory" (off the 1982 Tug of War album), and Michael Jackson for "The Girl Is Mine" and "Say Say Say" (off Pipes of Peace). In 1984, Paul and Linda co-starred in Give My Regards to Broad Street, along with former Beatle Ringo Starr, and Barbara Bach.
The rest of the '80s were marked with a memorable performance at Live Aid's 1985 concert at Wembley Stadium, where McCartney performed "Let It Be". A year later, McCartney did another performance, this time with the Prince and Princess of Whales, in honor of the Prince's Trust. In 1988, McCartney made history once again, as the first artist to release an album only in the Soviet Union, with the album Back in the U.S.S.R..
given a hope of deliverance
Just in time for a new decade, McCartney formed yet another band again with wife Linda, but with new members. The band kicked off the 1990s with a world tour (breaking records in Rio de Janeiro for attendance along the way), and released the follow-up album to Flowers in the Dirt in 1992. A year later, Off the Ground was released, and spawned the hit single, "Hope of Deliverance". Although McCartney was enjoying his post-Beatles life to say the least, he teamed up with his former boy band members, George Harrison and Ringo Starr to record "Free As A Bird" and "Real Love", demos of the late John Lennon that were never completed.
From 1995, McCartney took a different approach to radio airplay, with a 15-part series called Oobu Joobu and Grateful Dead -- A Photofilm, a short film based on Linda's photographic work. In 1997, the album Flaming Pie was released and spawned the singles "The World Tonight" and "Young Boy". The album achieved gold status within 3 days, and was nominated for a Best Album of the Year Grammy.
Even with honors and awards, tragedy struck McCartney for the second time in his life, as his beloved wife Linda succumbed to cancer, just like his mother. In the nearly thirty years that they were married, the only time they spent nights apart was when McCartney was sentenced to prison while in Tokyo.
Although shattered by the death of his wife, McCartney continued to release albums, such as 1999's Run Devil Run and the classical album Working Classical.
sir paul mccartney today
McCartney has been honored in so many ways, shapes and forms, from humanitarian honors such as winning the Silver Clef award by the charity of Music Therapy and being honored by PETA (along with Linda) for his work in animal rights, to professional awards such as having the most played song ever ("Yesterday" has been played at least six million times in the US), being inducted into The Rock & Roll Hall of Fame as a solo artist in 1999, being voted "The Composer of the Millennium" by a BBC poll, and most notably, being knighted in 1997 at Buckingham Palace.
Sir Paul McCartney -- also known as the third richest man in Europe -- is dad to James, Mary, Stella (famous fashion designer), and Heather, his children with his late wife. McCartney is currently dating model Heather Mills.
Having spawned four decades of music history, McCartney may have been inspired by the original King of Rock n' Roll, Elvis Presley, but the singer, songwriter and humanitarian can be considered as close to royalty as they come.
He is considered one of the most successful entertainers of all time.He is one of Britain's wealthiest men: according to the High Court judgment Sir Paul's total fortune comes to £387,012,000.
Sir Paul McCartney is a key figure in contemporary culture as a singer, composer, poet, writer, artist, humanitarian, entrepreneur, and holder of more than 3 thousand copyrights. He is in the "Guinness Book of World Records" for most records sold, most #1s (shared), most covered song, "Yesterday," largest paid audience for a solo concert (350,000+ people, in 1989, in Brazil).
He was born James Paul McCartney on June 18, 1942, in Liverpool General Hospital, where his mother, Mary, was a medical nurse and midwife. His father, Jim, was a cotton salesman and a pianist leading the Jim Mac's Jazz Band in Liverpool. Young Paul McCartney was raised non-denominational. He studied music and art, and had a happy childhood with one younger brother, Michael. At age 11, he was one of only four students who passed the 11+ exam, known as "the scholarship" in Liverpool, and gained a place at Liverpool Institute for Boys. There he studied from 1953 to 1960, earning A level in English and Art.
At the age of 14, Paul McCartney was traumatized by his mother's sudden death from breast cancer. Shortly afterward, he wrote his first song. In July 1957 he met John Lennon during their performances at a local church fête (festival). McCartney impressed Lennon with his mastery of guitar and singing in a variety of styles. He soon joined Lennon's band, The Quarrymen, and eventually became founding member of The Beatles, with the addition of George Harrison and Pete Best. After a few gigs in Hamburg, Germany, the band returned to Liverpool and played regular gigs at the Cavern during 1961.
In November 1961, they invited Brian Epstein to be their manager, making a written agreement in January 1962. At that time McCartney and Harrison were under 21, so the paper wasn't technically legal, albeit it did not matter to them. What mattered was their genuine trust in Epstein. He improved their image, secured them a record deal with EMI, and replaced drummer Best with Ringo Starr. With a little help from Brian Epstein and George Martin, The Beatles consolidated their talents and mutual stimulation into beautiful teamwork, launching the most successful career in the history of entertainment.
The Beatles contributed to music, film, literature, art, and fashion, made a continuous impact on entertainment, popular culture and the lifestyle of several generations. Music became their ticket to ride around the world. Beatlemania never really ended since its initiation; it became a movable feast in many hearts and minds, a sweet memory of youth, when all you need is love and a little help from a friend to be happy. Their songs and images carrying powerful ideas of love, peace, help, and imagination evoked creativity and liberation that outperformed the rusty Soviet propaganda and contributed to breaking walls in the minds of millions, thus making impact on human history.
All four members of The Beatles were charismatic and individually talented artists, they sparked each other from the beginning. Paul McCartney had the privilege of a better musical education, having studied classical piano and guitar in his childhood. He progressed as a lead vocalist and multi-instrumentalist, as well as a singer-songwriter. In addition to singing and songwriting, Paul McCartney played bass guitar, acoustic and electric guitars, piano and keyboards, as well as over 40 other musical instruments.
McCartney wrote more popular hits for the Beatles than other members of the band. His songs Yesterday, Let It Be, Hey Jude, Blackbird, All My Loving, Eleanor Rigby, Birthday, I Saw Her Standing There, I Will, Get Back, Carry That Weight, P.S. I Love You, Things We Said Today, "Hello, Goodbye," Two of Us, Why Don't We Do It in the Road?, Helter Skelter, Honey Pie, When I'm 64, Lady Madonna, She's a Woman, Maxwell's Silver Hammer, "Ob-La-Di, Ob-La-Da," Mother Nature's Son, Long And Winding Road, Rocky Raccoon, Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, The Fool on the Hill, You Never Give Me Your Money, Your Mother Should Know, The End, Yellow Submarine, and many others are among the Beatles' best hits. Yesterday is considered the most covered song in history with over three thousand versions of it recorded by various artists across the universe.
Since he was a teenager, McCartney honored the agreement that was offered by John Lennon in 1957, about the 50/50 authorship of every song written by either one of them. However, both were teenagers, and technically, being under 21, their oral agreement had no legal power. Still, almost 200 songs by The Beatles are formally credited to both names, regardless of the fact that most of the songs were written individually. The songwriting partnership of John Lennon and Paul McCartney was really working until the mid-60s, when they collaborated in many of their early songs. Their jamming on a piano together led to creation of their first best-selling hit 'I Want to Hold Your Hand' in 1963.
In total, The Beatles created over 240 songs, they recorded many singles and albums, made several films and TV shows. Thousands of memorable pictures popularized their image. In their evolution from beginners to the leaders of entertainment, they learned from many world cultures, absorbed from various styles, and created their own. McCartney's own range of interests spanned from classical music and English folk ballads to Indian raga and other Oriental cultures, and later expanded into psychedelic experiments and classical-sounding compositions. His creative search has been covering a range of styles from jazz and rock to symphonies and choral music, and to cosmopolitan cross-cultural and cross-genre compositions.
Epstein's 1967 death hurt all four members of The Beatles, as they lost their creative manager. Evolution of each member's creativity and musicianship also led to individual career ambitions, however, their legacy as The Beatles remained the main driving force in their individual careers ever since. McCartney and The Beatles made impact on human history, because their influence has been liberating for generations of nowhere men living in misery beyond the Iron Curtain.
Something in their songs and images appealed to everybody who wanted to become free as a bird. Their songs carrying powerful ideas of real love, peace, help, imagination and freedom evoked creativity and contributed to breaking chains and walls in the minds of millions. The Beatles expressed themselves in beautiful and liberating words of love, happiness, freedom, and revolution, and carried those messages to people across the universe. Their songs and images helped many freedom-loving people to come together for revolutions in Prague and Warsaw, Beijing and Bucharest, Berlin and Moscow. The Beatles has been an inspiration for those who take the long and winding road to freedom.
McCartney was 28 when he started his solo career, and formed his new band, Wings. His first solo album, "McCartney," was a #1 hit and spawned the evergreen ballad "Maybe I'm Amazed", yet critical reaction was mixed. He continued to release music with Wings, that eventually became one of the most commercially successful groups of the 70s. "Band on the Run" won two Grammy Awards and remained the Wings' most lauded work. The 1977 release "Mull of Kintyre" stayed at #1 in the UK for nine weeks, and was highest selling single in the UK for seven years. In 1978 McCartney's theme "Rockestra" won him another Grammy Award. In 1979, together with Elvis Costello, he organized Concerts for the People of Kampuchea. In 1979, McCartney released his solo album "Wonderful Christmastime" which remained popular ever since.
In 1980 McCartney was arrested in Tokyo, Japan, for marijuana possession, and after a ten-day stint in jail, he was released to a media firestorm. He retreated into seclusion after the arrest, and was comforted by his wife Linda. Yet he had another traumatic experience when his ex-band-mate, John Lennon, was shot dead by a crazed fan near his home in New York City on December 8, 1980. McCartney did not play any live concerts for some time because he was nervous that he would be "the next" to be murdered.
After almost a year of absence from the music scene, McCartney returned in 1982 with the album "Tug of War," which was well received by public and enjoyed great critical acclaim. He continued a successful career as a solo artist, collaborated with wife Linda McCartney, and writers such as Elvis Costello. During the 80s, McCartney released such hits as 'No More Lonely Nights' and his first compilation, "All the Best." In 1989, he started his first concert tour since the John Lennon's murder.
In 1994, the three surviving members of The Beatles, McCartney, Harrison, and Starr, reunited and produced Lennon's previously unknown song "Free as a Bird." It was preserved by Yoko Ono on a tape recording made by Lennon in 1977. The song was re-arranged and re-mixed by George Martin at the Abbey Road Studios with the voices of three surviving members. The Beatles Anthology TV documentary series was watched by 420 million people in 1995.
During the 1990s McCartney concentrated on composing classical works for the Royal Liverpool Philharmonic Society, such as "The Liverpool Oratorio" involving a choir and symphony, and "A Leaf" solo-piano project, both released in 1995. That same year he was working on a new pop album, "Flaming Pie," when his wife Linda was diagnosed with breast cancer, and caring for his wife during her illness meant only sporadic public appearances during that time. The album was released in 1997 to both critical and commercial success, debuting at #2 on both the UK and US pop charts. That same year he was knighted by Queen Elizabeth II as Sir Paul McCartney for his services to music.
In April 1998, Linda McCartney, his beloved wife of almost 30 years, mother of their four children, and his steady partner in music, died of breast cancer. McCartney suffered from a severe depression and undergone medical treatment. He spent much of the next year away from the public eye, emerging only to campaign on behalf of his late wife for animal rights and vegetarian causes.
He eventually returned to the studio, releasing an album of rock n'roll covers in 1999. "Run Devil Run" made both Entertainment Weekly and USA Today's year-end top ten lists. McCartney also slowly returned to the public spotlight with the release of his another classical album, "Working Classical" in November 1999, in recording by the London Symphony Orchestra. His 2000 release "A Garland for Linda" was a choral tribute album, which raised funds to aid cancer survivors.
In 2000 he was invited by Heather Mills, a disabled ex-model, to her 32nd birthday. McCartney wrote songs dedicated to her, he and Mills developed a romantic relationship and became engaged in 2001. However, the year brought him a cascade of traumatic experiences. On September 11, 2001, Paul McCartney was sitting on a plane in New York when the World Trade Center tragedy occurred in front of his eyes, and he was able to witness the events from his seat. Yet there was another sadness, as his former band-mate George Harrison died of cancer in November, 2001.
Recouperating from the stressful year, McCartney received the 2002 Academy Award-nomination for the title song to the movie Vanilla Sky (2001), and also went on his first concert tour in several years. In June, 2002, Sir Paul McCartney and Heather Mills married in a castle in Monaghan, Ireland. Their daughter, Beatrice Milly McCartney, was born in October 2003. Four years later, the high profile marriage ended in divorce, after a widely publicized litigation.
In 2003 Paul McCartney rocked the Red Square in Moscow with his show "Back in USSR" which was attended by his former opponents from the former Soviet KGB, including the Russian president Vladimir Putin himself, who invited McCartney to be the guest of honor in the Kremlin. In 2004 Paul McCartney received a birthday present from the Russian president. In June 2004, he and Heather Mills-McCartney stayed as special guests at suburban Royal Palaces of Russian Tsars in St. Petersburg, Russia. There he staged a spectacular show near the Tsar's Winter Palace in St. Petersburg where the Communist Revolution took place, just imagine.
In 2005 the Entertainment magazine poll named The Beatles the most iconic entertainers of the 20th Century. In 2006, the guitar on which Paul McCartney played his first chords and impressed John Lennon, was sold at an auction for over $600,000.
On June 18, 2006, Paul McCartney celebrated his 64th birthday, as in his song "when I'm Sixty-Four." McCartney's celebrity status, made it a cultural milestone for a generation of those born in the baby-boom era who grew up with the music of The Beatles during the 1960s. The prophetic message in the song has been intertwined with McCartney's personal life and his career.
In 2007 McCartney left his longtime label, EMI, and signed with Los Angeles based Hear Music. He learned to play mandolin to create a refreshing feeling for his latest album "Memory Almost Full," then appeared in Apple Computer's commercial for iPod+iTunes to promote the album. In June 2007 McCartney appeared together with Ringo Starr, Yoko Ono, Olivia Harrison and Guy Laliberté in a live broadcast from the "Revolution" Lounge at the Mirage Hotel and Casino in Las Vegas.
His 3-DVD set "The McCartney Years" with over 40 music videos and hours of Historic Live Performances is set for release in November 2007. His classical album "Ecco Cor Meum" (aka.. Behold My Heart), recorded with the Academy of St. Martin of the Fields and the boys of King's college Choir, was voted Classical Album of the Year in 2007.
On the long and winding road of his life and career, Sir Paul McCartney has been a highly respected entertainer and internationally regarded public figure.
"Whenever you're going through difficult times, I'm at the moment, it's really cool to be able to escape into music" says Paul McCartney.
wieviele Version noch? 2 von 5 Punkten langsam aber sicher wird es unübersichtlich wie oft und in wieviel varianten und formaten "memory almost full" veröffentlicht wird. ich denke langsam reicht es. was für einen sinn soll es haben soviele unterschiedliche varianten zu veröffentlichen ausser dem guten alten paul noch mehr geld in seine ohnehin volle geldbörse zu spülen. vielleicht bedarf es ja auch nur ein wenig kleingeld, um seiner selbstverliebten noch ehefrau die notwendige abfindung zu verdienen.
für mich wäre es ehrlicher gewesen das konzert aus dem die aufnahmen der dvd stammen in einer eigenen dvd zu veröffentlichen, anstatt einen auszug als beigabe der dvd zu veröffentlichen. damit ein kaufanreiz entsteht, um so die verkaufszahlen von maf künstlich zu erhöhen.
2 sterne weil die musik nicht schlecht ist, aber auch nicht überwältigend.
Guter Durchschnitt 3 von 5 Punkten ...möglicherweise aber nur mein Eindruck weil es Macca ist. Meinen Vorredner muss ich korrigieren, es gibt bisher zwei Singles, sogar auch als Vinyl. "DAnce Tonight" & "Ever present past" wurden bisher ausgekoppelt. Zur CD, sie ist gut zu hören, es gibt darauf aber leider keine Glanzleistungen. Man wird sich vielleicht in den nächsten Jahren noch an Dance Tonight erinnern weil das einigermassen oft im radio kam, ansonsten eine weitere CD von Sir PAul, |
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