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| Nevermore | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Year of the Voyager-CD Nevermore Audio CD, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 3156 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die erste DVD / Live-CD der Metalgötter aus Seattle! Erhältlich als limitierte 2DVD + 2CD, Standard 2DVD, Standard 2CD und limitierte 3LP (die letzten beiden Formate enthalten die Audioaufnahmen von der Hauptshow in Bochum)! Das Material auf „The Year Of The Voyager" umfasst den Tourzyklus zu NEVERMOREs letztem Album „This Godless Endeavor" (Platz 26 der deutschen Albumcharts), der mit beeindruckenden Aufnahmen von der US Gigantour 2005 beginnt, das 2006er Metal Mania Festival in Polen und das Wacken in Deutschland umfasst sowie die grandiose Hauptshow aus der Zeche Bochum vom 11. Oktober 2006. Das Bonus Material besteht aus Aufnahmen von der Feier zum 10-jährigen Jubiläum von Century Media USA, allen Promoclips und einem Interview mit Sänger Warrel Dane, welches im Frühjahr 2008 in den Roax Film Studios in Berlin gefilmt wurde.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Prügelhart... 5 von 5 Punkten ...unglaublich intensiv und technisch höchst beeindruckend klingt die erste Live-Scheibe der Power-Metal-Helden von Nevermore. Fantastische Musiker, abwechslungsreiche Songs, super Sound und klasse Live-Atmosphäre....was will man mehr?
Endlich, Nevermore live - darauf haben wir Fans lange gewartet! 5 von 5 Punkten Nun liegt sie endlich vor: Die amtliche Live-CD von Seattles finest. Ich habe mir das Gesamtpaket (bestehend aus 2 DVD's und 2 CD's) gekauft - und mir damit mehrere Stunden pures Vergnügen beschert. Die DVD-Version ist äußert empfehlenswert (siehe hierzu meine entsprechende Rezension), hier nun mein Fazit zur reinen CD-Version:
Aufgezeichnet wurde das Konzert am 11. Oktober 2006 in der Bochumer Zeche. Die Band spielte an dem Abend über zwei Stunden in absoluter Höchstform auf - mit einer unglaublichen technischen Perfektion, Abgeklärtheit und viel Bock auf die Meute. Was jedoch sofort auffällt: Andy Sneap hat einen Sound abgemischt, der dermaßen druckvoll, differenziert und ausgewogen ist, wie man ihn nur selten auf einer Livekonserve zu hören bekommt - erstklassige Arbeit! Die 19 Songs umfassende Tracklist ist ein Best-of aus den Jahren 1995 bis 2005. Mein persönlicher Prog-Favorit "The Politics of Ecstasy" (1996) ist zwar mit nur drei Songs vertreten - dafür das Überwerk "Dead heart..." (2000) und das gottgleiche "This godless Endeavor" (2005) jeweils mit fünf (hier passen übrigens die Album-Informationen zumindest im DVD-Booklet nicht - mehrere Songtitel wurden falsch zugeordnet). Mein Fave ist übrigens "Born" als vorletzter Titel - besser kann man Power, technisches Können und Atmosphäre einfach nicht rüberbringen. Insgesamt eine erstklassige Live-Doppel-CD, die rundum Spaß macht und ein Klangerlebnis wie ein Schlag auf die Acht darstellt!
Mein Fazit auch hier wie schon bei der DVD: Eine Pflichtanschaffung für jeden Nevermore-Fanatiker - ich bin begeistert.
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Dead Heart in a Dead World Nevermore Audio CD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 22236 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jau, das isses! Das bislang beste Heavy Metal-Album des Jahres 2000. Und es kommt nicht etwa aus der Feder von etablierten Acts wie Iron Maiden, Stratovarius oder Running Wild, sondern von den wahren Großmeistern des US-Metals aus Seattle: Nevermore. Und das überrascht nicht wirklich, denn schließlich hat der Kern dieser Band unter dem Namen Sanctuary schon vor zehn Jahren mit Into The Mirror Black einen Meilenstein der Metalhistorie veröffentlicht, und die drei bislang erschienenen Nevermore-Alben waren wahrlich auch nicht von schlechten Eltern. Diesmal aber hat sich das Quartett um Ausnahmesänger Warrel Dane selbst übertroffen. Selten gab es ein Metal-Album, auf dem die Palette der menschlichen Emotionen so perfekt und umfassend akustisch wiedergegeben wurde. Klar, Aggressionen spielten bei schwermetallischen Klängen schon immer eine große Rolle, und so gibt es hier u.a. mit "Inside Four Walls" oder "Narcosynthesis" auch songmäßig ordentlich was auf die Fresse. Aber gerade in ruhigeren, zerbrechlich wirkenden Stücken wie "Evolution 169" oder "The Heart Collector" geht Frontmann Warrel Dane völlig aus sich heraus und bringt die seelische Qual fast körperlich spürbar rüber -- um im nächsten Moment (z.B. bei "Engines Of Hate") selbstzerstörerisch alles in Grund und Boden zu schreien. Das Ganze wird musikalisch selbstverständlich auf technisch höchstem Niveau umgesetzt, jedoch wirken die Kompositionen der Band zugänglicher als zuletzt. Dazu kommt eine phänomenale Produktion und eine grandiose Interpretation des Simon & Garfunkel-Classics "The Sound Of Silence", der bis zur Unkenntlichkeit zerhackt wurde. Ganz, ganz groß!!! --Frank Albrecht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Tote Herzen...nicht hier. Nur Herzblut 5 von 5 Punkten Ich kann nicht sagen, wie überwältigt ich auch heute noch von dieser Platte bin, selbst 6 Jahre nach ihrem Erscheinen. Ich weis noch wie heute, wie mich die Stakkato-Salven vom Opener "Narcosynthesis" beinahe erschlug und meine Augenbrauen fasst aus dem Gesicht fielen. Und mit "We disintegrate" kommt das nächste Feuerwerk. Mann, was die hier an Gefühlen investiert haben. Jeder Atemzug von Warrel Dane ist ernstgemeint. Er hat diese Zeilen mit Blut geschrieben. "Inside four Walls", ein Song der etwas mehr in Richtung alte Nevermor geht und anfangs etwas gewöhnunsbedürftig ist. "Evolution" hat schon etwas Gothic-artiges. Dieser schleppende, tief gesungene Refrain und diese düstere Atmosphäre, einfach erdrückend, aber geil. Der nächste Song ist auch ein Killer: "The riverdragon has come". Dieses Solo so perfekt und sauber zu spielen und dann noch diese irre Harmonie hinzuzufügen ist nicht zu glauben. Und einfach alles passt hier.
"The heart collector". Der Begriff Metal-Ballade ist seit anno 2000 von diesem Lied geprägt. Es gibt einfach keine geilere Balladen die soviel Power verspüht. Oh, und dieser herzzerreißende Refrain...sagenhaft, rührend, verzaubernd. Auch wenn die Verse etwas nach Cat Stevens' Wild Thing klingen.
Der nächste Knüller "Engines of Hate" ist über jeden Zweifel erhaben. Super Hookline, einfallsreicher Text und einfach treibend.
"the sound of silence" der nur textlich gecovert ist sozusagen, brilliert durch ein unglaubliches Gebolze und schrägen Gesangsmelodien. Nicht jedermans Sache, muss man trotzdem leider sagen. Die nächsten 3 Songs (darunter der Hit "Believe in nothing") sind ebenso unersetzlich.
Wer hätte das nach Dreaming Neon Black gedacht, dass Nevermore ihre schrillen einzigartigen Songs mit soviel Gefühl rüberbringen können und dabei trotzdem so kompromisslos sind. Ich nicht. Das ist das wichtigste Album 2000 gewesen und generell das wichtigste für Nevermore.
Kaufen.
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This Godless Endeavor Nevermore Audio CD, 22. Juli 2005 Verkaufsrang: 28616 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer dachte, dass die US-Amerikaner um Ausnahmestimme Warrel Dane ein makelloses Hammeralbum wie ihr im Jahr 2000 erschienenes Meisterwerk Dead Heart In A Dead World unmöglich noch einmal toppen könnten, wird von This Godless Endeavor eindrucksvoll eines Besseren belehrt! Schon mit dem für Nevermore-Verhältnisse knallharte Opener "Born", spielt der Fünfer 90 Prozent der derzeitigen Thrash- und Power-Metal-Konkurrenz gnadenlos an die Wand. Und dieser Klassesong ist nur eines von vielen Highlights: Etwa das herrlich düster-atmosphärische "Sentinent 6", das gleichermaßen vertrackte wie eingängige "Bittersweet Feast" oder das enorm vielschichtige, knapp neunminütige Titelstück. Schwächere Songs lassen sich auch nach dem zwanzigsten Durchlauf nicht ausmachen, Warrel Dane singt gut wie nie zuvor, die Gitarrenarbeit des Duos Loomis/Smyth verdient das Prädikat internationale Spitzenklasse, und dank der großartigen, enorm druckvollen, dabei aber kristallklaren und sehr transparenten Produktion von Andy Sneap lassen sich auch weitere zehn Durchläufe später immer noch bis dato unbemerkte Details in den Songs entdecken. Kurz und gut: Mit This Godless Endeavor liefern Nevermore eines der Metal-Highlights des Jahres ab und haben zugleich ein Referenzwerk erschaffen, an dem sich die Konkurrenz ab sofort messen lassen muss und sich daran wohl für lange Zeit die Zähne ausbeißen wird. -- Andreas Stappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
KULT! 5 von 5 Punkten NEVERMORE steigern sich von Album zu Album - Dead Heart war ja schon ein Volltreffer und dieses neue Album ist der Mega-Volltreffer! Fette Produktion, geilste Songs mit Prog/Tech Touch und ein irrsinniges Organg vom Sänger Warrell machen diese Platte zu eine der besten THRASH Platten aller Zeiten - gefällt mir persönlich besser als Slyer, Haunted und CO.
SUPER!
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Enemies of Reality/Remixed & R Nevermore Audio CD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 38667 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das neue, mittlerweile fünfte Album der US-Power-Metaller um den charismatischen Ausnahmesänger Warrel Dane bürgt einmal mehr für Qualität! Aber wer hätte das auch bezweifelt? Schließlich hat der sympathische Haufen aus Seattle bis dato noch nie ein schwaches Werk abgeliefert. Der direkte Vorgänger Dead Heart In A Dead World ist allerdings ein absolutes Ausnahmealbum, wie es auch Nevermore nicht alle Jahre veröffentlichen. Daran muss sich Enemies Of Reality messen lassen -- und zieht zwar knapp aber letztendlich doch eindeutig den Kürzeren. Zum einen klingt die Produktion zwar immer noch gut, jedoch bei weitem nicht so gut wie die des Vorgängerwerks. Zum anderen hat Dead Heart In A Dead World auch in puncto Songwriting ganz leicht die Nase vorn, was daran liegen mag, dass einige der neuen Songs doch etwas sperrig anmuten. Spätestens nach fünf Hördurchgängen hat man jedoch auch die wildesten Riffmassaker und Techno-Thrash-Break-Orgien verinnerlicht und mag Songs wie das überragende Titelstück oder das verschachtelte, zwischen brutaler Härte und düsterer Melodik pendelnde "Never Purify" nicht mehr missen. Und mit der ruhigen Halbballade "Tomorrow Into Yesterday" liefert der Vierer einen der schönsten, eingängigsten und emotionalsten Nevermore-Songs überhaupt ab. --Andreas Stappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Alter Klassiker im neuen, soundtechnischen Gewande 5 von 5 Punkten Wir schreiben das Jahr 2005 und die Metalwelt bekommt ein besonderes Geschenk von den US-Power-Metallern Nevermore in die Hände gelegt.
Es ist kein neues Album, doch im Rahmen der Aufnahmen einer neuen Studioproduktion mit Namen "This Godless Endeavor", hat sich die Band daran gemacht einen ihrer Klassiker zu überarbeiten und ihm einen modernen, zeitgemäßen, drückenden Klang zu verpassen.
Sicher ist "Enemies Of Reality" noch nicht vor allzu langer Zeit erschienen, doch die Meinung alles namenhaften Rezensenten ging in dem Punkt konfom, dass die Produktion zu verwaschen, zu wenig druckvoll, zu wenig krachend war.
Diesem Manko, dieser Kritik hat sich Nevermore angenommen und es wirklich geschafft eine neue Dampfwalze zu kreieren.
Das Songpacket war schon damals über alle Zweifel erhaben. Klang "Enemies Of Reality" zwar nicht genauso bärenstark, wie der Vorgänger "A dead heart in a dead world", so weiß dennoch das Songmaterieal zu überzeugen.
Der Opener=Titeltrack entpuppt sich als ziemlich eingängig und besticht durch wunderbaren Mitsingrefrain (!). "Ambivalent" ist da schon ein gänzlich anderes Kaliber und ist derart vertrackt, dass man wirklich lange braucht um den Song ins Herz zu schließen. "Never Purify" geht ebenfalls tierisch ab und ist derzeit auch mein Lieblingssong auf der Scheibe. Dieser Track besticht durch ungewöhnlichen Aufbau und sogar für Nevermore-Verhältnisse geniale Lyrics.
Mit "Tomorrow Turned into Yesterday" folgt dann eine wahrlich berührende, und auch gänzlich unkitschige (Halb-)Ballade bevor mit "I, Voyager" ein weiteres Highlight folgt. Ein "großer" Chorus und enorm abwechslungsreiches Spiel aller Musiker sind ein weitere Beleg für die enorme Kreativität der vier Herren. Weiter gehts mit "Create the Infinite", das durch extrem kontroverse Lyrics (Gott wurde glaube ich noch nie in einem Song kritisiert *g*) besticht und dem ruhigeren "Who Decides", das mit der vielleicht besten Textzeile des Albums aufwarten kann ("Heroes and rapists they all have nice faces, but who decides, who divides?"). Mit "Noumenon" gibts dann experimentelles (den Song - und eigentlich das ganze Album ;) - solltet ihr unbedingt mal unter Kopfhörern hören!!) bevor zum Abschluss mit "Seed Awakening" eine pure Thrash-Granate ertönt.
Nevermore haben wieder einmal ein kompaktes Qualitätswerk abgeliefert, dass wie immer durch geniale Lyrics (für mich die Besten der Branche), tollen Gesang, wahnsinnige Gitarrenläufe und eine extrem pumpende Rhythmussektion besticht. "Dead Heart ..." war einen Tick besser, die 5 Sterne für "Enemies" sind aber trotzdem verdient.
Und dank neuem Soundgewande klingt alles nochmal so schön.
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This Godless Endeavor-Ltd Nevermore Audio CD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 54410 Wer dachte, dass die US-Amerikaner um Ausnahmestimme Warrel Dane ein makelloses Hammeralbum wie ihr im Jahr 2000 erschienenes Meisterwerk Dead Heart In A Dead World unmöglich noch einmal toppen könnten, wird von This Godless Endeavor eindrucksvoll eines Besseren belehrt! Schon mit dem für Nevermore-Verhältnisse knallharte Opener "Born", spielt der Fünfer 90 Prozent der derzeitigen Thrash- und Power-Metal-Konkurrenz gnadenlos an die Wand. Und dieser Klassesong ist nur eines von vielen Highlights: Etwa das herrlich düster-atmosphärische "Sentinent 6", das gleichermaßen vertrackte wie eingängige "Bittersweet Feast" oder das enorm vielschichtige, knapp neunminütige Titelstück. Schwächere Songs lassen sich auch nach dem zwanzigsten Durchlauf nicht ausmachen, Warrel Dane singt gut wie nie zuvor, die Gitarrenarbeit des Duos Loomis/Smyth verdient das Prädikat internationale Spitzenklasse, und dank der großartigen, enorm druckvollen, dabei aber kristallklaren und sehr transparenten Produktion von Andy Sneap lassen sich auch weitere zehn Durchläufe später immer noch bis dato unbemerkte Details in den Songs entdecken. Kurz und gut: Mit This Godless Endeavor liefern Nevermore eines der Metal-Highlights des Jahres ab und haben zugleich ein Referenzwerk erschaffen, an dem sich die Konkurrenz ab sofort messen lassen muss und sich daran wohl für lange Zeit die Zähne ausbeißen wird. -- Andreas Stappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
KULT! 5 von 5 Punkten NEVERMORE steigern sich von Album zu Album - Dead Heart war ja schon ein Volltreffer und dieses neue Album ist der Mega-Volltreffer! Fette Produktion, geilste Songs mit Prog/Tech Touch und ein irrsinniges Organg vom Sänger Warrell machen diese Platte zu eine der besten THRASH Platten aller Zeiten - gefällt mir persönlich besser als Slyer, Haunted und CO.
SUPER!
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Dreaming Neon Black Nevermore Audio CD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 71405 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
METAL ... und ein Feuerwerk der Gefühle 5 von 5 Punkten Als ich mir dieses Album zugelegt hatte, hatte ich keinen blassen Schimmer was mich erwartet würde. Die Sanctuary Klassiker und auch "The politics of ecstasy" waren mir durchaus bekannt, jedoch wurde ich durch die Gänsehaut erzeugende Stimmung und diese perfekt inszinierte Gefühlswelt völlig geplättet. Wahnsinn, was die Jungs hier für eine Atmosphäre erzeugen, die einen sofort in ihren Bann zieht und nicht mehr loslassen will. Zwar sind die Songs anfangs teilweise schwer zu begreifen, aber dennoch oder gerade deshalb auch durch und durch faszinierend, weshalb man dieses Album immer und immer wieder aufs neue hören muss, um nach mehreren Durchläufen die gesamte Genialität und Eingängigkeit zu spüren. Dem Werk liegt eine sehr bewegende Story zugrunde, in der es kurz gesagt um einen Mann geht der den Verlust seiner geliebten Lebensgefährtin zu beklagen hat und daran völlig verzweifelt und seelisch zerbricht, was zuletzt zum Suicid des Hauptcharakters führt. Nevermore entführen uns mit "Dreaming Neon Black" auf eine Reise durch eine Welt voller Schmerz, Trauer und Sehnsucht und zeigen wieviel Anspruch, atmosphärische Tiefe und emotionale Intensität in einem Metal-Werk stecken kann. Die Instrumentierung ist wie bei Nevermore üblich auf göttlichem Niveau. Es ist unglaublich wie treffend die einzelnen Parts der Story musikalisch übersetzt werden und Warrel Dane hat sich durch unfassbare Vielfallt mit seinem Gesang auf diesem Werk selbst übertroffen. Obwohl ich Hammer Scheiben wie "Dead Heart...", "Godless Endeavor", oder "Poltics..." immer hoch lobe ist Dreaming Neon Black mein eigentlicher Favorit, da es ein Album ist das mich zum Weinen bringt (ohne Scheiß) und ich kann wirklich nur von sehr wenigen anderen Alben behaupten, das sie mich so bewegen wie dieses hier ... sehr authentisch, hier steckt einfach Herz drin !!!
Einen bestimmten Song hervorzuheben sehe ich nicht als sinnvoll an, ich sage nur soviel: Es gibt hier so unglaublich viel zu entdecken und es wird durchgängig ein sehr hohes Niveau gehalten.
Anspieltipps wären sowieso Blödsinn, da man sich die CD schon in voller Länge von Anfang bis Ende reinziehen sollte, um die sehr bewegende Story zu verstehen und weil die Songs nur im Zusammenhang ihr volles Potenzial entfalten !
Tipp: Unbedingt mal an einem schwülen, verregneten Herbsttag am Fenster sitzend reinziehen ... das wirkt (der Hammer!)
Ein (schwarzer) Traum wird wahr! 4 von 5 Punkten Ein unglaubliches Meisterwerk haben Nevermore anno 1999 da abgeliefert: "Dreaming Neon Black" ist ein Feuerwerk der Gefühle und bewegt sich in einem Spektrum von extrem rifflastigen Krachern wie das brachiale "Beyond Within" und pathetischer Melancholie, die beim Titelstück gewiss die ein oder andere Träne verursachen kann. Die Geschichte einer ertrinkenden Frau findet die ganze CD hindurch Verwendung und ziert deshalb auch das durchaus ansehnliche Cover. Auch der Sound weiß wieder zu überzeugen: Die Produktion von Neil Kernon ist in etwa vergleichbar mit der des Vorgängerwerks "The Politics Of Ecstasy". Die gewaltige Gitarrenwand drückt gewaltig und der Sound wirkt erneut sehr düster, was leichte Type O Negative - Anleihen, die zum Beispiel im Titelstück Verwendung finden, nur verdeutlichen. Ähnlich wie auch schon beim Vorgänger finden sich auf diesem Output erneut sehr vertrackte Songstrukturen. Deshalb sollte dieser CD wesentlich mehr als nur ein Durchlauf gewidmet werden - die Songs wirken mit jedem Hören majestischer! Erst nach Wochen entfalten sich schließlich Hymnen wie "Poison God Machine" oder "No More Will" vollkommen. Meiner Meinung nach gibt es in der heutigen Szene nur wenige Bands, die den Kompositionen der Seattle - Metaller das Wasser reichen können. Was sich auf „Dreaming Neon Black" andeutet, haben Nevermore ein Jahr später auf ihrem grandiosen Durchbruch „Dead Heart In A Dead World" perfektioniert! Mit dieser überzeugenden Scheibe dürften Nevermore wieder einmal die Verhältnisse in ihrem schwer zu beschreibenen Genre geklärt haben!
Träumst du auch in Neon und in Schwarz? 5 von 5 Punkten Nachdem sich hier ja schon einige über das grandiose Album "Dead Heart In A Dead World" ausgelassen haben, versuche ich mich an dem Vorgänger. Vor diesem Album erschienen noch 2 weitere Longplayer und eine Mini-CD. Die Qualität der Alben steigt dabei von Album zu Album sehr schnell an. 1999 schließlich konnten Nevermore mit Dreaming Neon Black ihren bis dato größten Erfolg verbuchen. Ich habe den Bericht überarbeitet und musste einige Lieder völlig neu bewerten. Auch bei diesem Album gilt: Hier langt kein Tag, hier langt keine Woche, hier muss man schon monatelang genau zuhören, um die Klasse zu finden! Bei Nevermore gibt es viele unterschiedliche Meinung. Ich beziehe mich alleine auf dieses Album, und hier wird gnadenloser Power-Metal fabriziert, ohne viel Schnick-Schnack (will sagen: Keyboards). Warrel Dane ist aber keine typische Power-Metal-Sirene, sondern singt eher im mittleren Bereich der Tonlage. Wenn er oben singt, kreischt er meist ein bisschen. Wenn er unten singt, singt er sehr melodisch und manchmal etwas gruselig. Die Band lebt auch von den Individualisten. Sowohl Williams als auch Sheppard stellen sich mit gewagten Soli und Zwischenspielen immer wieder in den Vordergrund. Ich habe mir das Album gekauft, weil ich den Nachfolger "Dead Heart..." liebe. Anfangs war ich etwas enttäuscht, aber wie bei allen Nevermore Alben braucht man eine ziemliche Zeit, um sich reinzuhören. Hier kann ich ziemlich genau sagen, welche Lieder man unbedingt kennen sollte: DREAMING NEON BLACK, POISON GODMACHINE und NO MORE WILL unbedingt mal anhören! Man muss das Album und das Konzept besser kennenlernen, dann kennt man Nevermore besser. Wie bei "Dead Heart" wird das Album von mal zu mal besser. Wer Dead Heart mag, wird Dreaming Neon Black lieben! Das Album braucht sich vor keinem Power-Metal-Werk verstecken!
Metal! 4 von 5 Punkten Irgendwie mag ich die Stimme von Sangeswunder Warrel Dane. Kaum ein Sänger in der Metal - Szene kann Gefühle so gut ausdrücken wie er. Man hört Verzweiflung, Trauer, Leidenschaft. Die Musik, die wahrlich nicht simpel ist, packt einen und llässt sie nicht mehr. Die Gitarren sind herrlich progressiv und originell was mich teilweise an eine härtere Version von King Diamond erinnert. Wer Sanctuary, die Vorgängerband, mag, wird auch an Nevermore gefallen finden. Der Titeltrack offenbart die musikalische Klasse der Band und zeigt wie man Metal mit Tiefgang spielt. Nevermore haben sich auch die Mühe gemacht ein origenelles Textkonzept mit einer abgefahrenen Story zu verwenden. Man sollte sich schon ein wenig Zeit nahmen, der Musik und den Texten zu folgen. Zum Nebenbeihören eignet sich dieses Album bestimmt nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
The Year of the Voyager-Lp [Vinyl LP] Nevermore Schallplatte, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 83765 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die erste DVD / Live-CD der Metalgötter aus Seattle! Erhältlich als limitierte 2DVD + 2CD, Standard 2DVD, Standard 2CD und limitierte 3LP (die letzten beiden Formate enthalten die Audioaufnahmen von der Hauptshow in Bochum)! Das Material auf „The Year Of The Voyager" umfasst den Tourzyklus zu NEVERMOREs letztem Album „This Godless Endeavor" (Platz 26 der deutschen Albumcharts), der mit beeindruckenden Aufnahmen von der US Gigantour 2005 beginnt, das 2006er Metal Mania Festival in Polen und das Wacken in Deutschland umfasst sowie die grandiose Hauptshow aus der Zeche Bochum vom 11. Oktober 2006. Das Bonus Material besteht aus Aufnahmen von der Feier zum 10-jährigen Jubiläum von Century Media USA, allen Promoclips und einem Interview mit Sänger Warrel Dane, welches im Frühjahr 2008 in den Roax Film Studios in Berlin gefilmt wurde.
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The Politics of Ecstasy-Reissued Nevermore Audio CD, 7. September 2006 Verkaufsrang: 80025 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Genialer Silberling endlich "hörbar" 4 von 5 Punkten War doch "The Politics Of Ecstacy" schon immer eine meiner liebsten Scheiben von Nevermore blieb sie dennoch häufig im Regal stehen, da sie klangtechnisch einfach ein einziges Durcheinander bildete. In dieser Version ist der Sound zwar immer noch nicht wirklich gut, kann aber endlich in angemessener Lautstärke gehört werden. Etwas kalt, aber sauber. So das ich die erstklassigen Songs richtig in mich aufsaugen kann. Denn das hat diese Scheibe verdient. Bei den anderen Reissues ist der Unterschied nicht so groß und ob das zusätzliche Demomaterial wirklich sein muss bleibt fraglich. Auf "The Politics...." gibt es nur einen Song als Bonus, die Coverversion des alten Priest Songs "Love Bites". Obwohl ich den Song schon vom Tribut-Album kannte, kommt er erst im Zusammenspiel mit den anderen Nevermore-Tracks richtig zur Geltung. Auf dem Sampler ist einfach zu viel Schrott und man hat keine Lust mehr alles zu hören. Anders auf dieser CD. Es ist von Priest, klingt aber einfach nach Nevermore. Das schaffen nur wenige Bands. Für mich hat sich die wiederholte Anschaffung jedenfalls gelohnt! |
Enemies Of Reality (Limited Edition CD + DVD) Nevermore Audio CD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 133952
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Wie bitte?, Nevermore? 5 von 5 Punkten Nevermore, eine Band mit dunklen sowie auch frohen S(a)eiten. Von düsteren Songs ist diese CD geprägt, mit wahnsinnigen Melodien und (manchmal) auch fröhlich klingenden ("I,Voyager")melodiösen Soli, mit einer wunderbaren Stimme, stimmungsmachenden Drumms und tiefgründigen Texten sowie überhaupt unglaubliche musikalische Fähigkeiten.Mehr kann ich dazu nicht sagen- einfach genialer Metal, wie er sein soll!!! Anspieltipps: "I,Voyager", "Create Infinite", "Ambivalent" Auch sehr amüsante DVD ( leider nur 5 Songs und Gallery)!! Und die geilste Verpackung die die Welt je gesehen hat!!!
Auf den Punkt gebracht! 4 von 5 Punkten Für viele dürfte es wohl ein besonderes Ereignis sein, wenn eine neue NEVERMORE Scheibe veröffentlicht wird, nicht nur weil man musikalisch erste Sahne serviert bekommt, sondern auch lyrisch. Auf letzterem Sektor wird sich wohl nie was ändern aber musisch haben es NEVERMORE auf "Enemies of Reality" geschafft, ein wenig mehr auf den Punkt zu kommen und haben sich von ihren leicht komplexen Vorwerken etwas gelöst. Dem einem mag dies nun gefallen, dem anderen nicht; ich zumindest finde es zur Abwechslung mal nicht schlecht. Denn gleich der Opener und Titelsong "Enemies of Reality" zeigt, dass man nicht mal so falsch liegt, wenn ein Song bereits beim ersten Durchgang zündet. Das dies nicht bei allen Tracks so ist, beweisen dafür die darauf folgenden "Ambivalent" (stark Death Metal beeinflusst!) und "Never purify", bevor man mit "Tomorrow turned into Yesterday" sehr ruhige Pfade anstimmt (deutlich alte METALLICA beeinflusst, mit Anleihen zu PANTERAs "Cemetary Gates"). Dafür zeigt man sich mit "I, Voyager" wieder um einiges heftiger, schlägt man auch gleich wieder etwas ältere Pfade ein, die so manchem Alt-Fan ein Grinsen ins Gesicht zaubern dürfte. Das darauf folgende "Create the Infinite" kann mich hingegen nicht wirklich begeistern, hat zwar interessante Ansätze, allerdings kann es nicht mit den restlichen Songs mithalten. Als sehr abwechlsungsreich entpuppt sich dafür "Who decides": Brutal, schneller Anfang, auf den nach wenigen Sekunden bereits ein sehr ruhiger Solo-Part und Akustikeinlagen folgen... geil; mit geilen Melodie-Lines! Nach dem sehr unkonventionellen, aber dennoch genialen "Noumenon" wird das Album schon mit dem düsteren "Seed Awakening" beendet. "Enemies of Reality" kommt zwar nicht ganz an den starken Vorgänger "Dead Heart in a dead World" heran, aber trotzdem hat diese Scheibe etwas besonderes an sich, dass nicht nur NEVERMORE Fans gefallen dürfte. Im Übrigen möchte ich euch noch die Special Edition ans Herz legen, der eine Bonus-DVD mit 3 Video- und 2 Liveclips beigelegt ist.
Progressiv!! 5 von 5 Punkten Was Nevermore hier abliefern ist das Maß aller Dinge. Dieses Album wirkt wie ein Gesamtkunstwerk und ist nur sehr schwer zu beschreiben... aber eins steht fest!!! Es ist ein absolutes Spitzen-Album!!! Diese Musik... Diese Soli... Dieser Gesang... Einfach klasse!!!
Jawohl - so soll Metal sein... 5 von 5 Punkten Kaum eine andere Metal Band schafft es kontinuierlich so hochwertige & eigenständige Alben auf den Markt zu bringen wie Nevermore. Da macht auch des neue (fünfte) Werk keine Ausnahme. „Enemies of Reality" bietet auf 40 min. 9 Songs die vor Ideen & Spielfreude nur so strotzen. Gleich von der ersten Minute an weiß man: Hier handelt es sich um Nevermore! Mörder-Gitarrenriffs wechseln mit wunderschönen Harmonien, Warrel Dane's unverwechselbarer, melodischer Gesang, das innovative Schlagzeugspiel von Van Williams & die Jeff Loomis' Soli aus einer anderen Welt, hier gibt's modernen Metal par excellence! Die Songideen & Stukturen sind meiner Meinung nach noch kränker als bei den vorherigen Alben, man braucht schon seine Zeit wenn man sich noch nicht mit dieser Band beschäfftigt hat. Anspieltips wären der Titelsong, „Ambivalent" (mit unglaublichen Soloteil), das ruhige „Tomorrow Turned Into Yesterday" & das ultraheftige „Seed Awakening". Die Produktion ist auch zeitgemäß (der Gitarrensound ist unglaublich!), wenn mir die Drums auch ein wenig zu weit hinten klingen. Fazit: Nevermore-Fans - und wahrscheinlich auch Musikstudenten ;-) - werden sowieso zuschlagen. Für Leute, die auf simple Mitsinglieder oder nur auf Deathmetal-Gegrunze stehen wird diese CD wohl nix sein, alle Anderen sollten einer der technisch versiertesten Metal-Bands der Neuzeit eine Chance geben! P.S: Sichert Euch die limitierte Erstauflage in einer schwarzen Hülle mit Bonus-DVD (Videos & Live-Clips).
Absolut göttlich 5 von 5 Punkten Nevermore sind eine einzigartige Ausnahme in der Metalszene. Kaum eine andere Band schafft es durchgängig so extrem gute Alben zu veröffentlichen. "Enemies of reality" macht da keine Ausnahme die Songs sind mal wieder das geilste was man sich nur wünschen kann. Auch Gitarrenvirtuose Jeff Loomis ist wie immer in Hochform und schafft es ein ums andere mal die übelsten Riffgewitter mit gefühlvollen Melodien zu vermischen.Geil!!!!. Auch der Rest der Band zeigt in Bestform.Drummer Van Williams trommelt mal wieder einfallsreiche und komplexe Rhythmen und Sänger Warrel Dane überrascht mal wieder mit ungewöhnlichen Gesangsarten und genialen Texten! Alles in allem ist leider zu vermerken das "Enemies of reality" nicht ganz an die Klasse des Vorgängers "Dead heart in a dead world" herankommt.Macht aber nichts da DHIADW ein absoluter Meilenstein war, der nur schwer zu toppen gewesen wäre. Die Dvd ist ganz nett.Sie enthält die Videos zu "Blieve in nothing","Next in line" und "What tomorrow knows".Außerdem finden sich noch zwei Livemitschnitte("Engines of hate" & "Beyond within") auf ihr. Es lohnt also auf jeden Fall sich die Cd anzuschaffen !auch, oder geradewenn man noch kein Nevermore Maniac ist! Ein weiteres Meisterwerk der genialsten Band des letzten Jahrzehnts!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Dead Heart in a Dead World [UK-Import] Nevermore Audio CD, 13. September 2000 Verkaufsrang: 145998 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Jau, das isses! Das bislang beste Heavy Metal-Album des Jahres 2000. Und es kommt nicht etwa aus der Feder von etablierten Acts wie Iron Maiden, Stratovarius oder Running Wild, sondern von den wahren Großmeistern des US-Metals aus Seattle: Nevermore. Und das überrascht nicht wirklich, denn schließlich hat der Kern dieser Band unter dem Namen Sanctuary schon vor zehn Jahren mit Into The Mirror Black einen Meilenstein der Metalhistorie veröffentlicht, und die drei bislang erschienenen Nevermore-Alben waren wahrlich auch nicht von schlechten Eltern. Diesmal aber hat sich das Quartett um Ausnahmesänger Warrel Dane selbst übertroffen. Selten gab es ein Metal-Album, auf dem die Palette der menschlichen Emotionen so perfekt und umfassend akustisch wiedergegeben wurde. Klar, Aggressionen spielten bei schwermetallischen Klängen schon immer eine große Rolle, und so gibt es hier u.a. mit "Inside Four Walls" oder "Narcosynthesis" auch songmäßig ordentlich was auf die Fresse. Aber gerade in ruhigeren, zerbrechlich wirkenden Stücken wie "Evolution 169" oder "The Heart Collector" geht Frontmann Warrel Dane völlig aus sich heraus und bringt die seelische Qual fast körperlich spürbar rüber -- um im nächsten Moment (z.B. bei "Engines Of Hate") selbstzerstörerisch alles in Grund und Boden zu schreien. Das Ganze wird musikalisch selbstverständlich auf technisch höchstem Niveau umgesetzt, jedoch wirken die Kompositionen der Band zugänglicher als zuletzt. Dazu kommt eine phänomenale Produktion und eine grandiose Interpretation des Simon & Garfunkel-Classics "The Sound Of Silence", der bis zur Unkenntlichkeit zerhackt wurde. Ganz, ganz groß!!! --Frank Albrecht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Tote Herzen...nicht hier. Nur Herzblut 5 von 5 Punkten Ich kann nicht sagen, wie überwältigt ich auch heute noch von dieser Platte bin, selbst 6 Jahre nach ihrem Erscheinen. Ich weis noch wie heute, wie mich die Stakkato-Salven vom Opener "Narcosynthesis" beinahe erschlug und meine Augenbrauen fasst aus dem Gesicht fielen. Und mit "We disintegrate" kommt das nächste Feuerwerk. Mann, was die hier an Gefühlen investiert haben. Jeder Atemzug von Warrel Dane ist ernstgemeint. Er hat diese Zeilen mit Blut geschrieben. "Inside four Walls", ein Song der etwas mehr in Richtung alte Nevermor geht und anfangs etwas gewöhnunsbedürftig ist. "Evolution" hat schon etwas Gothic-artiges. Dieser schleppende, tief gesungene Refrain und diese düstere Atmosphäre, einfach erdrückend, aber geil. Der nächste Song ist auch ein Killer: "The riverdragon has come". Dieses Solo so perfekt und sauber zu spielen und dann noch diese irre Harmonie hinzuzufügen ist nicht zu glauben. Und einfach alles passt hier.
"The heart collector". Der Begriff Metal-Ballade ist seit anno 2000 von diesem Lied geprägt. Es gibt einfach keine geilere Balladen die soviel Power verspüht. Oh, und dieser herzzerreißende Refrain...sagenhaft, rührend, verzaubernd. Auch wenn die Verse etwas nach Cat Stevens' Wild Thing klingen.
Der nächste Knüller "Engines of Hate" ist über jeden Zweifel erhaben. Super Hookline, einfallsreicher Text und einfach treibend.
"the sound of silence" der nur textlich gecovert ist sozusagen, brilliert durch ein unglaubliches Gebolze und schrägen Gesangsmelodien. Nicht jedermans Sache, muss man trotzdem leider sagen. Die nächsten 3 Songs (darunter der Hit "Believe in nothing") sind ebenso unersetzlich.
Wer hätte das nach Dreaming Neon Black gedacht, dass Nevermore ihre schrillen einzigartigen Songs mit soviel Gefühl rüberbringen können und dabei trotzdem so kompromisslos sind. Ich nicht. Das ist das wichtigste Album 2000 gewesen und generell das wichtigste für Nevermore.
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The Politics of Ecstasy Nevermore Audio CD, 28. Oktober 1996 Verkaufsrang: 191234 Die Texte von The Politics of Ecstasy handeln von religiösen Themen, während die Musik dunkel, schwer und urwüchsig ist. Obwohl die Band gelegentlich alles ein wenig herunterschraubt wie bei dem lockeren "Passenger", vermeiden Songs wie der Titeltrack und der Eröffnungssong "The Seven Tongues Of God" den den typischen Metal Klang und bieten stattdessen eine Menge von lärmenden, progressiven, angespannten Gitarrenklängen. Die Band hat es erfolgreich verstanden, ihren Sound und ihr Repertoire zu erweitern und auf diese Weise auch die Möglichkeiten von Metal zu erweitern. Ein äußerst starker zweiter Anlauf. --Adem Tepedelen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die genialste Cd überhaupt! 5 von 5 Punkten Nevermore haben mit dieser Cd erneut ihre Klasse, unter Beweis gestellt! Wer Metal mag wird Nevermore lieben! Nevermore versuchen intelligente Texte mit ihrer Musik zu verknüpfen, was ihnen excellent gelingt!!!!!!
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Dreaming Neon Black [UK-Import] Nevermore Audio CD, 6. Januar 1999 Verkaufsrang: 187568
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
METAL ... und ein Feuerwerk der Gefühle 5 von 5 Punkten Als ich mir dieses Album zugelegt hatte, hatte ich keinen blassen Schimmer was mich erwartet würde. Die Sanctuary Klassiker und auch "The politics of ecstasy" waren mir durchaus bekannt, jedoch wurde ich durch die Gänsehaut erzeugende Stimmung und diese perfekt inszinierte Gefühlswelt völlig geplättet. Wahnsinn, was die Jungs hier für eine Atmosphäre erzeugen, die einen sofort in ihren Bann zieht und nicht mehr loslassen will. Zwar sind die Songs anfangs teilweise schwer zu begreifen, aber dennoch oder gerade deshalb auch durch und durch faszinierend, weshalb man dieses Album immer und immer wieder aufs neue hören muss, um nach mehreren Durchläufen die gesamte Genialität und Eingängigkeit zu spüren. Dem Werk liegt eine sehr bewegende Story zugrunde, in der es kurz gesagt um einen Mann geht der den Verlust seiner geliebten Lebensgefährtin zu beklagen hat und daran völlig verzweifelt und seelisch zerbricht, was zuletzt zum Suicid des Hauptcharakters führt. Nevermore entführen uns mit "Dreaming Neon Black" auf eine Reise durch eine Welt voller Schmerz, Trauer und Sehnsucht und zeigen wieviel Anspruch, atmosphärische Tiefe und emotionale Intensität in einem Metal-Werk stecken kann. Die Instrumentierung ist wie bei Nevermore üblich auf göttlichem Niveau. Es ist unglaublich wie treffend die einzelnen Parts der Story musikalisch übersetzt werden und Warrel Dane hat sich durch unfassbare Vielfallt mit seinem Gesang auf diesem Werk selbst übertroffen. Obwohl ich Hammer Scheiben wie "Dead Heart...", "Godless Endeavor", oder "Poltics..." immer hoch lobe ist Dreaming Neon Black mein eigentlicher Favorit, da es ein Album ist das mich zum Weinen bringt (ohne Scheiß) und ich kann wirklich nur von sehr wenigen anderen Alben behaupten, das sie mich so bewegen wie dieses hier ... sehr authentisch, hier steckt einfach Herz drin !!!
Einen bestimmten Song hervorzuheben sehe ich nicht als sinnvoll an, ich sage nur soviel: Es gibt hier so unglaublich viel zu entdecken und es wird durchgängig ein sehr hohes Niveau gehalten.
Anspieltipps wären sowieso Blödsinn, da man sich die CD schon in voller Länge von Anfang bis Ende reinziehen sollte, um die sehr bewegende Story zu verstehen und weil die Songs nur im Zusammenhang ihr volles Potenzial entfalten !
Tipp: Unbedingt mal an einem schwülen, verregneten Herbsttag am Fenster sitzend reinziehen ... das wirkt (der Hammer!)
Ein (schwarzer) Traum wird wahr! 4 von 5 Punkten Ein unglaubliches Meisterwerk haben Nevermore anno 1999 da abgeliefert: "Dreaming Neon Black" ist ein Feuerwerk der Gefühle und bewegt sich in einem Spektrum von extrem rifflastigen Krachern wie das brachiale "Beyond Within" und pathetischer Melancholie, die beim Titelstück gewiss die ein oder andere Träne verursachen kann. Die Geschichte einer ertrinkenden Frau findet die ganze CD hindurch Verwendung und ziert deshalb auch das durchaus ansehnliche Cover. Auch der Sound weiß wieder zu überzeugen: Die Produktion von Neil Kernon ist in etwa vergleichbar mit der des Vorgängerwerks "The Politics Of Ecstasy". Die gewaltige Gitarrenwand drückt gewaltig und der Sound wirkt erneut sehr düster, was leichte Type O Negative - Anleihen, die zum Beispiel im Titelstück Verwendung finden, nur verdeutlichen. Ähnlich wie auch schon beim Vorgänger finden sich auf diesem Output erneut sehr vertrackte Songstrukturen. Deshalb sollte dieser CD wesentlich mehr als nur ein Durchlauf gewidmet werden - die Songs wirken mit jedem Hören majestischer! Erst nach Wochen entfalten sich schließlich Hymnen wie "Poison God Machine" oder "No More Will" vollkommen. Meiner Meinung nach gibt es in der heutigen Szene nur wenige Bands, die den Kompositionen der Seattle - Metaller das Wasser reichen können. Was sich auf „Dreaming Neon Black" andeutet, haben Nevermore ein Jahr später auf ihrem grandiosen Durchbruch „Dead Heart In A Dead World" perfektioniert! Mit dieser überzeugenden Scheibe dürften Nevermore wieder einmal die Verhältnisse in ihrem schwer zu beschreibenen Genre geklärt haben!
Träumst du auch in Neon und in Schwarz? 5 von 5 Punkten Nachdem sich hier ja schon einige über das grandiose Album "Dead Heart In A Dead World" ausgelassen haben, versuche ich mich an dem Vorgänger. Vor diesem Album erschienen noch 2 weitere Longplayer und eine Mini-CD. Die Qualität der Alben steigt dabei von Album zu Album sehr schnell an. 1999 schließlich konnten Nevermore mit Dreaming Neon Black ihren bis dato größten Erfolg verbuchen. Ich habe den Bericht überarbeitet und musste einige Lieder völlig neu bewerten. Auch bei diesem Album gilt: Hier langt kein Tag, hier langt keine Woche, hier muss man schon monatelang genau zuhören, um die Klasse zu finden! Bei Nevermore gibt es viele unterschiedliche Meinung. Ich beziehe mich alleine auf dieses Album, und hier wird gnadenloser Power-Metal fabriziert, ohne viel Schnick-Schnack (will sagen: Keyboards). Warrel Dane ist aber keine typische Power-Metal-Sirene, sondern singt eher im mittleren Bereich der Tonlage. Wenn er oben singt, kreischt er meist ein bisschen. Wenn er unten singt, singt er sehr melodisch und manchmal etwas gruselig. Die Band lebt auch von den Individualisten. Sowohl Williams als auch Sheppard stellen sich mit gewagten Soli und Zwischenspielen immer wieder in den Vordergrund. Ich habe mir das Album gekauft, weil ich den Nachfolger "Dead Heart..." liebe. Anfangs war ich etwas enttäuscht, aber wie bei allen Nevermore Alben braucht man eine ziemliche Zeit, um sich reinzuhören. Hier kann ich ziemlich genau sagen, welche Lieder man unbedingt kennen sollte: DREAMING NEON BLACK, POISON GODMACHINE und NO MORE WILL unbedingt mal anhören! Man muss das Album und das Konzept besser kennenlernen, dann kennt man Nevermore besser. Wie bei "Dead Heart" wird das Album von mal zu mal besser. Wer Dead Heart mag, wird Dreaming Neon Black lieben! Das Album braucht sich vor keinem Power-Metal-Werk verstecken!
Metal! 4 von 5 Punkten Irgendwie mag ich die Stimme von Sangeswunder Warrel Dane. Kaum ein Sänger in der Metal - Szene kann Gefühle so gut ausdrücken wie er. Man hört Verzweiflung, Trauer, Leidenschaft. Die Musik, die wahrlich nicht simpel ist, packt einen und llässt sie nicht mehr. Die Gitarren sind herrlich progressiv und originell was mich teilweise an eine härtere Version von King Diamond erinnert. Wer Sanctuary, die Vorgängerband, mag, wird auch an Nevermore gefallen finden. Der Titeltrack offenbart die musikalische Klasse der Band und zeigt wie man Metal mit Tiefgang spielt. Nevermore haben sich auch die Mühe gemacht ein origenelles Textkonzept mit einer abgefahrenen Story zu verwenden. Man sollte sich schon ein wenig Zeit nahmen, der Musik und den Texten zu folgen. Zum Nebenbeihören eignet sich dieses Album bestimmt nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
In Memory Nevermore Audio CD, 3. Juni 1996 Verkaufsrang: 267560
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
It's crystal clear to me... 5 von 5 Punkten Für mich ist klar (und ich neige nicht gerade zu Übertreibungen): das ist ein ganz grandioses Stück Hartwust-Mucke, was die Jungs hier abgeliefert haben. Keiner sonst kann Härte und Emotion so hervorragend verbinden, man höre sich nur mal den superben Titeltrack an (ich konnte ihn kürzlich live erleben: meine Fresse, war das geil). Und das alles gewürzt mit einem fetten, klaren, druckvollen Sound, der die Virtuosität der Band voll zur Geltung bringt. Wenn ich jemals gefragt werde, welche CD ich mit auf eine einsame Insel nehme: IN MEMORY ist 'ne sichere Bank...
Unsterblich 5 von 5 Punkten Groß, ganz groß diese kleine, unscheinbare EP mit lediglich fünf Songs. Aber was sich hier offenbart, sucht momentan seinesgleichen. Fünf sagenhafte Songperlen inklusive der originellen Bauhaus-Coverversion `Silent Hedges/Double Dare` sorgen für uneingeschränkten Hörgenuß. Los geht's fulminant mit `Optimist or Pessimist`, bevor `Matricide` geschickt zwischen Melancholie und Wut pendelt und in das Herzstück der EP überleitet, den hymnischen Titeltrack, auf dem Nevermore über sieben Minuten alle Register ziehen. Es folgt das schon angesprochene Cover und schließlich schließt die betörende (der Engländer würde es wohl `enchanting` nennen) Ballade 'The Sorrowed Man` diese kleine Meisterleistung mehr als würdig ab. Für Einsteiger ideal, da sich Nevermore hier so eingängig wie ansonsten nur noch auf `Dead Heart in a Dead World` präsentieren, insgesamt aber vor allem eines - unsagbar gut.
Nur eine EP - dennoch ein Meilenstein 5 von 5 Punkten Schon das selbstbetitelte Debut von Nevermore steckte voller stimmungsgeladener, druckvoller Songs, die auf die Power-Metal-Szene der 90er nachhaltigen Einfluß ausüben sollten. Die folgende EP "In Memory" umfaßt zwar nur fünf Songs, aber die gehören dafür zum besten und vor allem Intensivsten, das die harte Rockmusik in dieser letzten Dekade hervorgebracht hat. Der knallharte, aber wohl durchdachte und ziemlich komplexe Opener "Optimist Or Pessimist" erinnert zunächst an "Taste Revenge", einer der bekanntesten Nummern jener Band namens Sanctuary, aus der Nevermore entstanden waren. "Matricide" verbindet auf bemerkenswerte Weise Melancholie mit Wut. Höhepunkt von "In Memory" ist aber der Titeltrack, ein vielschichtiges Meisterwerk voller mitreißender Melodien, mächtiger, getragener Riffs und einem Gesang, der seinesgleichen sucht. Doch auch nach diesem Hochkaräter sind Nevermore mit ihrem Latein noch nicht am Ende. Es folgt das Cover des Bauhaus-Klassikers "Silent Hedges / Double Dare", der eigenwillig interpretiert und akzentuiert wird und dadurch immer neue Dimensionen annimmt. Den Abschluß bildet die wunderschöne, jeglichen Kitschs entbehrende Ballade "The Sorrowed Man". Angesichts derart konzentrierter Qualität fällt der Tatsache, daß es sich eben nur um eine EP handelt, nur insofern ins Gewicht, als der Hörer automatisch süchtig nach mehr wird. Moderner und emotionaler kann Heavy Metal nicht sein. Ein Feuerwerk an kompositorischer Kreativität. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Dead Heart in a Dead World Nevermore Audio CD, 31. Januar 2007 Verkaufsrang: 261538 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen. Jau, das isses! Das bislang beste Heavy Metal-Album des Jahres 2000. Und es kommt nicht etwa aus der Feder von etablierten Acts wie Iron Maiden, Stratovarius oder Running Wild, sondern von den wahren Großmeistern des US-Metals aus Seattle: Nevermore. Und das überrascht nicht wirklich, denn schließlich hat der Kern dieser Band unter dem Namen Sanctuary schon vor zehn Jahren mit Into The Mirror Black einen Meilenstein der Metalhistorie veröffentlicht, und die drei bislang erschienenen Nevermore-Alben waren wahrlich auch nicht von schlechten Eltern. Diesmal aber hat sich das Quartett um Ausnahmesänger Warrel Dane selbst übertroffen. Selten gab es ein Metal-Album, auf dem die Palette der menschlichen Emotionen so perfekt und umfassend akustisch wiedergegeben wurde. Klar, Aggressionen spielten bei schwermetallischen Klängen schon immer eine große Rolle, und so gibt es hier u.a. mit "Inside Four Walls" oder "Narcosynthesis" auch songmäßig ordentlich was auf die Fresse. Aber gerade in ruhigeren, zerbrechlich wirkenden Stücken wie "Evolution 169" oder "The Heart Collector" geht Frontmann Warrel Dane völlig aus sich heraus und bringt die seelische Qual fast körperlich spürbar rüber -- um im nächsten Moment (z.B. bei "Engines Of Hate") selbstzerstörerisch alles in Grund und Boden zu schreien. Das Ganze wird musikalisch selbstverständlich auf technisch höchstem Niveau umgesetzt, jedoch wirken die Kompositionen der Band zugänglicher als zuletzt. Dazu kommt eine phänomenale Produktion und eine grandiose Interpretation des Simon & Garfunkel-Classics "The Sound Of Silence", der bis zur Unkenntlichkeit zerhackt wurde. Ganz, ganz groß!!! --Frank Albrecht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Tote Herzen...nicht hier. Nur Herzblut 5 von 5 Punkten Ich kann nicht sagen, wie überwältigt ich auch heute noch von dieser Platte bin, selbst 6 Jahre nach ihrem Erscheinen. Ich weis noch wie heute, wie mich die Stakkato-Salven vom Opener "Narcosynthesis" beinahe erschlug und meine Augenbrauen fasst aus dem Gesicht fielen. Und mit "We disintegrate" kommt das nächste Feuerwerk. Mann, was die hier an Gefühlen investiert haben. Jeder Atemzug von Warrel Dane ist ernstgemeint. Er hat diese Zeilen mit Blut geschrieben. "Inside four Walls", ein Song der etwas mehr in Richtung alte Nevermor geht und anfangs etwas gewöhnunsbedürftig ist. "Evolution" hat schon etwas Gothic-artiges. Dieser schleppende, tief gesungene Refrain und diese düstere Atmosphäre, einfach erdrückend, aber geil. Der nächste Song ist auch ein Killer: "The riverdragon has come". Dieses Solo so perfekt und sauber zu spielen und dann noch diese irre Harmonie hinzuzufügen ist nicht zu glauben. Und einfach alles passt hier.
"The heart collector". Der Begriff Metal-Ballade ist seit anno 2000 von diesem Lied geprägt. Es gibt einfach keine geilere Balladen die soviel Power verspüht. Oh, und dieser herzzerreißende Refrain...sagenhaft, rührend, verzaubernd. Auch wenn die Verse etwas nach Cat Stevens' Wild Thing klingen.
Der nächste Knüller "Engines of Hate" ist über jeden Zweifel erhaben. Super Hookline, einfallsreicher Text und einfach treibend.
"the sound of silence" der nur textlich gecovert ist sozusagen, brilliert durch ein unglaubliches Gebolze und schrägen Gesangsmelodien. Nicht jedermans Sache, muss man trotzdem leider sagen. Die nächsten 3 Songs (darunter der Hit "Believe in nothing") sind ebenso unersetzlich.
Wer hätte das nach Dreaming Neon Black gedacht, dass Nevermore ihre schrillen einzigartigen Songs mit soviel Gefühl rüberbringen können und dabei trotzdem so kompromisslos sind. Ich nicht. Das ist das wichtigste Album 2000 gewesen und generell das wichtigste für Nevermore.
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Nevermore Nevermore Audio CD, 1. Januar 1995 Verkaufsrang: 97087
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nevermores Erste - einer DER Metal-Klassiker der 90er Jahre 5 von 5 Punkten Nevermores erstes Album hat 1995 eingeschlagen wie eine Bombe. Nicht jedes Jahr gibt es einen Newcomer, der die Welt des Heavy Metal derart aufmischt - bei gerade einmal knapp 43 Minuten Spielzeit! Die haben es aber ganz schön in sich. Nevermore sind außergewöhnlich, kopieren nichts und niemanden und lassen sich stilistisch kaum festnageln. Sie spielen auf jeden Fall einen düsteren Powermetal. Der legendäre Opener WHAT TOMORROW KNOWS ist der Brachiosaurus unter den Heavy-Metal-Riffs, jäh durchbrochen von großen Breaks, die wie tiefe Abgründe zwischen der unaufhaltsamen, dampfwalzenartig rollenden Gitarren-Hookline klaffen. Auch C.B.F., GODMONEY und der herausragende Ohrwurm GARDEN OF GREY sind äußerst druckvolle Schwermetall-Konstruktionen. In mittlerem und hohem Tempo, mit ebenso vielen Thrash-Anteilen wie gepflegten Frickeleinlagen sind die Songs derart vielschichtig, dass man gut und gerne von einer Note Progmetal sprechen kann. Und mit dem super-eingängigen Mitsinger THE SANITY ASSASSIN und dem zwischenzeitlich immer wieder an Queensrÿche erinnernden THE HURTING WORDS sind sogar zwei Powerballaden mit am Start, die auch überraschend ruhige Töne beinhalten. Aber Nevermore wären nicht Nevermore ohne Sänger Warrel Dane, dessen Stimme eine der unverwechselbarsten im ganzen Metalbereich ist. Er hat Technik und er hat eine sagenhafte Power. Und was er daraus macht, klingt wie die stimmgewordene schizophrene Persönlichkeitsstörung. Von einer Sekunde zur nächsten wechselt er von elegischem Kopfstimmengesang zu misanthropisch anmutenden, düsteren Shouts, ohne dass der Gesang gleich nach Deathmetal klingt. Unglaublich, was Warrel Dane mit seiner Stimme alles in die Musik hinein interpretiert - ein einziger Psychotrip! Das passt ebenso wie alle spannungsgeladenen düsteren Moll-Harmonien des Albums zu den Lyrics von beklemmenden Geisteszuständen. Es geht immer wieder um erdrückende Gefühle, Todessehnsucht, Schmerz, Leere. Ein Album voller edler Dunkelheit. Nun könnte man argumentieren, Nevermore habe es schon längst gegeben - in Form der legitimen Vorgängerband Sanctuary, die sich seitens des Plattenlabels nicht zum Grunge-Sound drängen ließ und sich nach dem Klassiker "Into The Mirror Black" von 1990 stattdessen kurzerhand auflöste. Warrel Dane, Bassist Jim Sheppard und Gitarrist Jeff Loomis waren Sanctuary und wurden Nevermore. Dennoch hat in den fünf Jahren bis zu Nevermores Erstlingswerk einiges an musikalischer und klanglicher Evolution stattgefunden. Der satte, glasklare Sound klingt nun gar nicht mehr nach 80er-Jahre-Metal; und der Gesang steht weitaus mehr im Vordergrund, ist zudem wesentlich facettenreicher geworden und kreiert schon für sich allein ganze schaurige Atmosphären. Und das Songwriting ist progressiver und komplexer. Definitiv ein Neuanfang - und zwar einer der ganz großen.
Die beste Nevermore neben der "Dead Heart"! 5 von 5 Punkten Muss man einfach sagen, denn das Debüt knallt wirklich. Angefangen mit dem tonnenschweren Riff von "What Tomorrow Knows", über das grandiose "Garden of Gray" (mein absolut liebster Nevermore-Song) bis hin zu todtraurigen Ballade "The Hurting Words" stimmt einfach alles. Die mittleren beiden Alben, "Politics of Ecstasy" und "Dreaming Neonblack", sind mir einfach zu sperrig und langatmig, hier passt einfach alles zusammen und wird auf den Punkt gebracht. Klasse!
Nahtloses Anknüpfen an Sanctuary 4 von 5 Punkten Das Ableben von Sanctuary hatte für lange Gesichter im Lager der Power Metal Fans gesorgt, doch glücklicherweise meldeten sich Sänger Warrel Dane sowie Bassist Jim Sheppard wenige Jahre später mit diesem Paukenschlag eindrucksvoll zurück. Im Verbund mit Weltklassegitarrist und -songwriter Jeff Loomis sowie Drummer Van Williams sorgen die beiden hier erneut für einen Leckerbissen, der sich vor den starken Sanctuary-Outputs nicht zu verstecken braucht. Klassische Metalsongs wie wie `What Tomorrow Knows` und `Garden of Gray' hätten ebenso auf `Into the Mirror Black` stehen können, während man sich bei `The Sanity Assassin` und `The Hurting Words` ungewohnt ruhig und melodisch präsentiert. Ausfälle gibt's wie gewohnt nicht zu vermelden. Hier läßt sich bereits Großes erahnen, und wie der geneigte Fan weiß, wurden diese Erwartungen im folgenden bestätigt. Das Debüt der neben Iced Earth wichtigsten Metalband der 90er, wobei Letztgenannte sich hauptsächlich traditioneller Kost verschrieben haben, während Nevermore geschickt alt und neu verbinden, um etwas völlig einzigartiges zu schaffen. Für Nevermore-Einsteiger neben `In Memory` das richtige Album.
Erstklassig! 4 von 5 Punkten Diese Scheibe ist ein absolut würdiger Nachfolger der legendären Sanctuary-Scheibe "Into The Mirror Black". Leicht progressiver Power Metal vom Feinsten - und mit 'The Sanity Assassin' gibt's sogar einen Über-Song von 'Future Tense'-Format. Juchu! |
This Godless Endeavor [Vinyl LP] Nevermore Schallplatte, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 317573 Wer dachte, dass die US-Amerikaner um Ausnahmestimme Warrel Dane ein makelloses Hammeralbum wie ihr im Jahr 2000 erschienenes Meisterwerk Dead Heart In A Dead World unmöglich noch einmal toppen könnten, wird von This Godless Endeavor eindrucksvoll eines Besseren belehrt! Schon mit dem für Nevermore-Verhältnisse knallharte Opener "Born", spielt der Fünfer 90 Prozent der derzeitigen Thrash- und Power-Metal-Konkurrenz gnadenlos an die Wand. Und dieser Klassesong ist nur eines von vielen Highlights: Etwa das herrlich düster-atmosphärische "Sentinent 6", das gleichermaßen vertrackte wie eingängige "Bittersweet Feast" oder das enorm vielschichtige, knapp neunminütige Titelstück. Schwächere Songs lassen sich auch nach dem zwanzigsten Durchlauf nicht ausmachen, Warrel Dane singt gut wie nie zuvor, die Gitarrenarbeit des Duos Loomis/Smyth verdient das Prädikat internationale Spitzenklasse, und dank der großartigen, enorm druckvollen, dabei aber kristallklaren und sehr transparenten Produktion von Andy Sneap lassen sich auch weitere zehn Durchläufe später immer noch bis dato unbemerkte Details in den Songs entdecken. Kurz und gut: Mit This Godless Endeavor liefern Nevermore eines der Metal-Highlights des Jahres ab und haben zugleich ein Referenzwerk erschaffen, an dem sich die Konkurrenz ab sofort messen lassen muss und sich daran wohl für lange Zeit die Zähne ausbeißen wird. -- Andreas Stappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
KULT! 5 von 5 Punkten NEVERMORE steigern sich von Album zu Album - Dead Heart war ja schon ein Volltreffer und dieses neue Album ist der Mega-Volltreffer! Fette Produktion, geilste Songs mit Prog/Tech Touch und ein irrsinniges Organg vom Sänger Warrell machen diese Platte zu eine der besten THRASH Platten aller Zeiten - gefällt mir persönlich besser als Slyer, Haunted und CO.
SUPER!
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Enemies of Reality [Vinyl LP] Nevermore Schallplatte, 23. Juli 2003 Verkaufsrang: 318427 Das neue, mittlerweile fünfte Album der US-Power-Metaller um den charismatischen Ausnahmesänger Warrel Dane bürgt einmal mehr für Qualität! Aber wer hätte das auch bezweifelt? Schließlich hat der sympathische Haufen aus Seattle bis dato noch nie ein schwaches Werk abgeliefert. Der direkte Vorgänger Dead Heart In A Dead World ist allerdings ein absolutes Ausnahmealbum, wie es auch Nevermore nicht alle Jahre veröffentlichen. Daran muss sich Enemies Of Reality messen lassen -- und zieht zwar knapp aber letztendlich doch eindeutig den Kürzeren. Zum einen klingt die Produktion zwar immer noch gut, jedoch bei weitem nicht so gut wie die des Vorgängerwerks. Zum anderen hat Dead Heart In A Dead World auch in puncto Songwriting ganz leicht die Nase vorn, was daran liegen mag, dass einige der neuen Songs doch etwas sperrig anmuten. Spätestens nach fünf Hördurchgängen hat man jedoch auch die wildesten Riffmassaker und Techno-Thrash-Break-Orgien verinnerlicht und mag Songs wie das überragende Titelstück oder das verschachtelte, zwischen brutaler Härte und düsterer Melodik pendelnde "Never Purify" nicht mehr missen. Und mit der ruhigen Halbballade "Tomorrow Into Yesterday" liefert der Vierer einen der schönsten, eingängigsten und emotionalsten Nevermore-Songs überhaupt ab. --Andreas Stappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Alter Klassiker im neuen, soundtechnischen Gewande 5 von 5 Punkten Wir schreiben das Jahr 2005 und die Metalwelt bekommt ein besonderes Geschenk von den US-Power-Metallern Nevermore in die Hände gelegt.
Es ist kein neues Album, doch im Rahmen der Aufnahmen einer neuen Studioproduktion mit Namen "This Godless Endeavor", hat sich die Band daran gemacht einen ihrer Klassiker zu überarbeiten und ihm einen modernen, zeitgemäßen, drückenden Klang zu verpassen.
Sicher ist "Enemies Of Reality" noch nicht vor allzu langer Zeit erschienen, doch die Meinung alles namenhaften Rezensenten ging in dem Punkt konfom, dass die Produktion zu verwaschen, zu wenig druckvoll, zu wenig krachend war.
Diesem Manko, dieser Kritik hat sich Nevermore angenommen und es wirklich geschafft eine neue Dampfwalze zu kreieren.
Das Songpacket war schon damals über alle Zweifel erhaben. Klang "Enemies Of Reality" zwar nicht genauso bärenstark, wie der Vorgänger "A dead heart in a dead world", so weiß dennoch das Songmaterieal zu überzeugen.
Der Opener=Titeltrack entpuppt sich als ziemlich eingängig und besticht durch wunderbaren Mitsingrefrain (!). "Ambivalent" ist da schon ein gänzlich anderes Kaliber und ist derart vertrackt, dass man wirklich lange braucht um den Song ins Herz zu schließen. "Never Purify" geht ebenfalls tierisch ab und ist derzeit auch mein Lieblingssong auf der Scheibe. Dieser Track besticht durch ungewöhnlichen Aufbau und sogar für Nevermore-Verhältnisse geniale Lyrics.
Mit "Tomorrow Turned into Yesterday" folgt dann eine wahrlich berührende, und auch gänzlich unkitschige (Halb-)Ballade bevor mit "I, Voyager" ein weiteres Highlight folgt. Ein "großer" Chorus und enorm abwechslungsreiches Spiel aller Musiker sind ein weitere Beleg für die enorme Kreativität der vier Herren. Weiter gehts mit "Create the Infinite", das durch extrem kontroverse Lyrics (Gott wurde glaube ich noch nie in einem Song kritisiert *g*) besticht und dem ruhigeren "Who Decides", das mit der vielleicht besten Textzeile des Albums aufwarten kann ("Heroes and rapists they all have nice faces, but who decides, who divides?"). Mit "Noumenon" gibts dann experimentelles (den Song - und eigentlich das ganze Album ;) - solltet ihr unbedingt mal unter Kopfhörern hören!!) bevor zum Abschluss mit "Seed Awakening" eine pure Thrash-Granate ertönt.
Nevermore haben wieder einmal ein kompaktes Qualitätswerk abgeliefert, dass wie immer durch geniale Lyrics (für mich die Besten der Branche), tollen Gesang, wahnsinnige Gitarrenläufe und eine extrem pumpende Rhythmussektion besticht. "Dead Heart ..." war einen Tick besser, die 5 Sterne für "Enemies" sind aber trotzdem verdient.
Und dank neuem Soundgewande klingt alles nochmal so schön.
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Nevermore-Reissue+Bonus Nevermore Audio CD, 7. September 2006 Verkaufsrang: 43681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| In Memory-Reissue+Bonus Nevermore Audio CD, 7. September 2006 Verkaufsrang: 87106 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Believe in Nothing Nevermore Audio CD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 728227
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