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| Kelly Osbourne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sleeping in the Nothing Kelly Osbourne Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 15049 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kelly Osbourne, die sich noch auf ihrem ersten Album Changes bzw. Shut Up, ganz wie es das Image des Osbourne-Clans verlangt, als eher halbstarke Rockgöre präsentierte, hat sowohl ihr Aussehen als auch ihre Musik komplett verändert. Sleeping In The Nothing ist fast lupenreiner New-Wave-Pop, mit starken Anklängen an die achtziger Jahre, ohne das die Platte dadurch auch nur eine Sekunde nostalgisch klingen würde. Produziert hat die zehn Songs Linda Perry (Gwen Stefani, Christina Aguilera, Courtney Love), die über genügend Erfahrung verfügt, um alle musikalischen Untiefen, die so eine komplette Neuorientierung mit sich bringt, sorgfältig zu umschiffen. Damit auch jeder kapiert, das die neue Kelly Osbourne mit der alten nicht mehr viel zu tun hat, stellt sie mit One World, zugleich die erste Singleauskopplung, einen Song an den Anfang des Albums, der klingt, als würden Visage ("Fade To Grey") auf die Eurythmics und Kim Wilde treffen. Sehr charmant und trotz der massiven Verweise auf den klassischen Synthesizerpop der achtziger Jahre erstaunlich vital. Mit ähnlicher Unbekümmertheit meistert Kelly Osbourne auch die anderen neuen Songs. Auch wenn sie stimmlich nicht immer mithalten kann, passt ihre Stimme perfekt zu Nummern wie dem ein wenig von den Bangles inspirierten "Uh Oh" oder dem supernervösen "Edge Of Your Atmosphere". Auch wenn jetzt nicht jeder Titel gleich ein Volltreffer ist, mit Sleeping In The Nothing ist Kelly Osbourne ein unterhaltsames Album gelungen, das mühelos 30 Jahre Popmusikgeschichte abdeckt. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Durchgängig sehr gut produzierte Pop-Musik für den Alltag. 5 von 5 Punkten Mit "One Word", der Hitsingle von Kelly Osbourne wird "Sleeping in the nothing" eröffnet und geschlossen. Was hier im Titelverzeichnis nicht aufgelistet ist, das ist der Remix von "One word" als Schlusstrack Nr. 11 auf dieser nunmehr 2. CD von Kelly Osbourne. Produziert wurde "S i t n" von Linda Perry, die auch "Pink" produziert und früher Sängerin bei den "Four non blondes" war.Insgesamt sind die Songs sehr new-wave-beinflusst aber auch rockig. Als 2. Single hätte man "Suburbia" auskoppeln können mit Remixen, ansonsten ist kein richtiger Single-Hit vorhanden, was aber nicht heissen soll, dass die Songs nicht gut wären. Die CD kann man sich im Alltag anhören, sind aber nicht unbedingt zum Mitsingen geeignet, eher zum Zuhören (ausser "One word" und "Suburbia"). Kelly Osbourne hat eine sehr schöne und interessante Stimme. Wie man bei ihrer myspace-homepage schon bereits als Demo hören kann, covert sie als nächstes eine weitere 80er-Dance-Hymne "Two of hearts" (Stacey Q./1-hit-wonder). "One word" war sehr an Visages "Fate to grey" orientiert und auf ihrer ersten CD "Shut up" coverte sie rockig angehaucht Madonna's "Papa don't preach". K.A.U.F.E.N.
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Changes Kelly Osbourne Audio CD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 155640 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Man könnte jetzt natürlich mit einer Menge Vorwürfe starten: Der Hype um die Serie The Osbournes, die guten Beziehungen von Papa Ozzy und Mama Sharon zur Musikindustrie, die etwas gesichtslose Band Powerpack hinter der Frontfrau Kelly etc. Aber hat man die Scheibe erst einmal auf den Ohren, möglichst ohne zu wissen, wer da gerade ins Mikro röhrt, dann wird man sich beim Mitzappeln erwischen, ab und zu gar ein "Wow" von sich geben. Denn Kelly und Kapelle lassen es ordentlich und unbekümmert krachen, servieren ein partykompatibles Album mit aufgedrehten Verstärkern und vorwärts treibenden Beats. Die Richtung, die mit der ersten Single, dem Madonna-Cover "Papa Don't Preach", vorgegeben wurde, wird konsequent weiterverfolgt. Die Neuauflage enthält auch noch ein Duett mit Vater Ozzy, den Black-Sabbath-Klassiker "Changes". So reiht sich die Platte in die eher gelungenen Girl-Rock-Scheiben ein, wie sie uns auch von Avril Lavigne oder den Guano Apes präsentiert werden. --Wolfram Denzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Eines der besten Alben aller Zeiten 5 von 5 Punkten Eines meiner absoluten Lieblingsalben. Dieses Album hebt sich erfreulich von dem Einheitsbrei ab, der heutzutage im Radio läuft. Ein hervorragendes Rockalbum, teilweise Punk-Einfluesse. Die ersten zehn Tracks sind Super-Rock-Songs, darunter der Ohrwurm "Too Much Of You". Es folgt die wunderschoene Ballade "More Than Life Itself", dann zeigt Kelly bei "Papa Don't Preach", wie man aus einem im Original schlechten Song von Madonna eine der besten Cover-Versionen aller Zeiten macht. Es folge vier Live-Songs und das Duett "Changes" mit Papa Ozzy; diese Tracks sind nicht auf dem urspruenglichen Album, vor allem wegen Changes lohnt sich der Erwerb dieser CD. Alle Songs werden von Kelly hervorragend gesungen, und auch die Begleitband ist allererste Sahne.
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Shut Up Kelly Osbourne Audio CD, 27. Januar 2003 Verkaufsrang: 134512 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man könnte jetzt natürlich mit einer Menge Vorwürfe starten: Der Hype um die Serie The Osbournes, die guten Beziehungen von Papa Ozzy und Mama Sharon zur Musikindustrie, die etwas gesichtslose Band Powerpack hinter der Frontfrau Kelly etc. Aber hat man die Scheibe erst einmal auf den Ohren, möglichst ohne zu wissen, wer da gerade ins Mikro röhrt, dann wird man sich beim Mitzappeln erwischen, ab und zu gar ein "Wow" von sich geben. Denn Kelly und Kapelle lassen es ordentlich und unbekümmert krachen, servieren ein party-kompatibles Album mit aufgedrehten Verstärkern und vorwärtstreibenden Beats. Die Richtung, die mit der Single, dem Madonna-Cover "Papa Don't Preach", vorgegeben wurde, wird konsequent weiterverfolgt. So reiht sich Shut Up ein in die eher gelungenen Scheiben von Girl-Rock, wie sie uns auch von Avril Lavigne oder den Guano Apes präsentiert werden. --Wolfram Denzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Vorlauter Punk - Pop 5 von 5 Punkten Der Versuch, der Plattenfirma, Kelly Osbournes Popularität aus der Soap - Opera "The Osbournes" für ein leicht verdauliches Pop - Album zu nutzen, ging schief. Denn sie ist offensichtlich genau so ein Querkopf wie ihr Vater. Nach ihrem frechen, wenn auch nur mäßig gelungenen Madonna - Cover "Papa Don`t Preach" zeigt ihre zweite Single "Shut Up" die Richtung an, in die auch das Album geht. Vorlauter Punk - Pop. Mit Texten über Masturbation, sonstigen Sex, Drugs & Rock`n`Roll spricht sie die Dinge an, die ihr am Herzen liegen. Denn sie orientiert sich eher an den harten Damen des Rock - Business wie Hole, Joan Jett oder Avril Lavigne. Das ist natürlich alles nicht sehr radiotauglich, doch wenn man die Göre schon in der Serie gesehen hat, konnte man sich auf dieses Resultat schon mal gefasst machen. Musikalisch nichts neues: einfacher, offensiver Rock mit rotzigen Einlagen. Girlie - Punk eben.
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Papa Don'T Preach Kelly Osbourne Audio CD, 29. Juli 2002 Verkaufsrang: 228296
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Kellly covert, den Hörer freut's 4 von 5 Punkten Großartig. Wahrscheinlich kann Ozzys Kleine noch nicht mal was dafür, aber einer Ihrer Produzenten hat's geschafft: Eingängiger Madonna-Popsong aus den 80ern, das ganze rau und rotzig produziert und Kelly gröhlt als Punk ins Mikro. Das Ergebnis ist zwar Kommerz, klingt aber trotzdem verdammt cool!
Madonna, please preach! 1 von 5 Punkten Wer das Original von Madonna kennt, wird mir zustimmen, dass Miss Osbourne den Song jetzt komplett verunstaltet hat. Immerhin geht es in "Papa don't preach" um die Abtreibung und das ist ein sehr ernstes Thema. Wenn man sich das Musikvideo von Miss Osbourne anschaut, hat man aber eher den Eindruck, es geht um eine Faschingsparty. Um die gesangliche Unfähigkeit von Kelly Osbourne zu unterstreichen, wurde der Song mit einem grauenvollen Technobeat unterlegt. Miss Osbourne sollte in Zukunft am besten als Entertainerin bei Schulveranstaltungen mitwirken, denn singen kann sie wirklich nicht!
Grottenschlecht und eine grosse Beleidigung für Madonna!!! 1 von 5 Punkten Nach Mad'House müssen wir uns jetzt auch noch eine Coverversion anhören. Ich fande es schon sehr dreist und unverschämt, Madonna-Songs à la Mad'House zu verunstalten aber die kleine Osbourne setzt noch einen drauf. Eine ziemlich grässlich, hohe und abgestumpfte Stimme, die sehr leise klingt und laute Gitarrenmusik machen "Papa Don't Preach" einfach nur "kaputt". Songs von Madonna sollen geehrt werden und nicht wie hier, nachgesungen und verunstaltet werden. An alle, die wirklich gute Musik mögen, empfehle ich euch das Original von Madonna, denn das ist eines von Madonnas stärksten Songs. Da kommt keine kleine Kelly Osbourne ran.
Ist das die Zukunft der Rock Musik? 2 von 5 Punkten Also ich hoffe mal eher nicht. Denn was auf dieser CD einem geboten wird ist wircklich unter aller Sau. Der Sound der Single klingt mies und verwaschen und von Zusatmaterial oder B-Sides ist auf der CD auch nichts zu sichten. Für den selben Preis packen andere Bands erheblich mehr auf ihre Platten. Von der Musikalischen Seite das selbe. Die Stimme von Kelly Osbourne ist total verzerrt und der Song einfach nichts sagend Gecovert. Wer auf die Osbourne's steht sollte sich lieber mal ein paar alte Alben des PAPA Osboure anhören (oder am besten direkt von Black Sabbath), denn das war noch richtige Rock Musik.
ROCK ON EARTH 5 von 5 Punkten Endlich endlich endlich...mal wieder ein GUTES COVER!!! Hier zeigt uns jemand wie man einen alten Klassiker nochmal neu erwachen lässt. Gut ausgestattet mit Rockeinlagen und harten Beats ist diese Maxi genau das richtige zum einfach mitsingen und mittanzen. Nichts gegen die Madhousecover. Einfach gute Arbeit :) ~~~Sunny
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One Word Kelly Osbourne Audio CD, 30. Mai 2005 Verkaufsrang: 141001
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Kelly goes Visage 4 von 5 Punkten Schliesse mich da nur meinen Vorrednern an. Kühle 80er Electro Synthie Nummer die stark an Visage erinnert. Mir gefällt das sehr und hat mit den älteren Sachen der Osbourne Tochter wirklich gar nix zu tun. Aber da sieht man mal wieder das Ex 4 Non Blonde Linda Perry ein ziemlich gutes Gespür für potenzielle Hits aufweist! Also wer auf 80er Jahre Synthie Klang im neuen Gewand steht wird hiermit sicher ne richtige Entscheidung treffen.
Neuer Style 4 von 5 Punkten 3 Jahre ist es nun schon wieder her, dass sich die Tochter von Schockrocker Ozzy Osbourne, in die Musikwelt gewagt hat. Damals hat sie "Papa Don't Preach" von Madonna gecovert und einen Rocksong draus gemacht, was ganz witzig war und auch in den Charts gut ankam. Mit der mitreißenden Nachfolgesingle "Shut Up" und dem gleichnamigen Album konnte sie allerdings keinen Erfolg verbuchen. Kritiker warfen der Göre vor, dass sie keine gute Stimme habe und nur durch ihren Vater diesen musikalischen Ausflug machen konnte. Sicher, die Oberdrüberstimme hat sie nicht, aber die haben auch Madonna, Kylie Minogue und Britney Spears nicht - und auch die haben Erfolg.In letzter Zeit ist es also etwas still um Kelly geworden, unterbrochen nur durch das Duett "Changes" mit ihrem Vater im Winter 03/04. Nun aber, im Sommer 2005 präsentiert sich Kelly in völlig neuem Style und für sie ganz ungewöhnlichem Sound. "One Word" ist eine Elektroniknummer, die schon sehr geheimnisvoll und interssant anfängt, französische Stimmen im Hintergrund, 80's Style und passt einfach super zu Kelly. Für mich eine Elekroniknummer, die sich weit mehr Aufmerksamkeit verdient hätte!
Visage Anno 2005 5 von 5 Punkten Hola, das hätte nun wirklich keiner gedacht: Kühl minimalistische Synthi-Ästhetik aus den ganz frühen 80ern (man höre "Mind of a Toy" von Visage und ähnlich Stilprägendes) schlägt auf der lupenreinen Pop-Produktionsmaschine des Osbourne Clans auf und Kelly, deren größtes Talent eigentlich "Tochter-von-Ozzy-Osbourne-sein" ist und die sich bislang mit mittelprächtigen Rock-Liedchen verdingt hat, wird von hier auf jetzt richtig cool! Die vollfett oszillierenden Sägezahn-Streicher, der oktavierte Synhtibass, der Chorus mit zarten Flanger-Effekten, sogar die folgerichtig blaugepausten französischen Textfragmente (wie gesagt: Visage!)... Mensch, seit Air hat sich nix mehr so auf den Punkt perfekt aus den 80ern in die Neuzeit geborgt angehört wie das hier. Dazu noch ein superstylisches Schwarz-Weiß-Video und somit -tja, was soll ich sagen- volle Punktzahl. *So* geht das, Gracia! :-)
I'm impressed...erstaunlich, erstaunlich! 4 von 5 Punkten Faszinierde 80s-Synthie-lastige Popnummer, die irgendwie ein bisschen an Depeche Mode, Tears for Fears und vielleicht sogar Pet Shop Boys erinnert und durch die französischen Dialoge im Hintergrund einen einzigartig mysteriösen Touch bekommt. Kelly singt zwar gelangweilt aber sogar halbwegs gut...überraschender Song, so ganz anders als das, was ihr Vater macht, also besteht die große Chance, dass sie sich damit auch besser identifiziert als mit z.B. einem "Papa don't preach"-Cover, was ich echt schlecht fand und zu gut zu ihrem Klischee der berühmten Rockertochter gepasst hat. Bin mal gespannt, was sie auf dem zweite Album parat hält. Wenn die Songs alle in diese individuelle Richtung gehen, hat sie großes vor sich. Ein wirklich gelungener Song!
Kelly Osbourne goes 50s Glam-Pop... 5 von 5 Punkten Um zunächst alle Vorurteile gegen Kelly Osbourne auszuschalten: Ich glaube, daß dieser Song von jedem x-beliebigen Nachwuchskünstler ein Chartbreaker geworden wäre! Kelly Osbourne ist hiermit musikalisch nicht einmal ansatzwiese mit den bisherigen Veröffentlichungen zu vergleichen. One Word stampft düster und sphärisch komplett elektronisch daher mit einer Hammermelodie und auch einer sehr gelungenen gesanglichen Interpretation. Man nimmt sie zum ersten Mal als ernst zu nehmende, erwachsene Frau wahr. Ihr komplett veränderter Stil in Aussehen und Musik verdienen durchaus Anerkennung, zumal dieser Song ein unglaublicher guter Tanzflächenfüller ist! Hut ab!
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Changes (Duet With Ozzy) Cd1 Kelly Osbourne Audio CD, 26. Januar 2004 Verkaufsrang: 136620
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Schlecht, schlechter, Kelly! 1 von 5 Punkten Alle, die Ozzys Musik zu "Black Sabbat-Zeiten" gemocht haben, müssen jetzt ganz stark sein! Irgend wie kriegt Kelly Osbourne keine gute Coverversion hin! Erst zerstört sie Madonnas Klassiker "Papa Don't Preach" und jetzt auch noch "Changes"! Im Grunde habe ich nichts gegen Coverversionen, aber so etwas geht gar nicht! Nachdem sie mit ihrem Album "Shut Up" ziemlich auf die Nase gefallen ist, hat sie sich gedacht, sie lässt sich etwas von ihrem Daddy pushen, doch auch das hat ihr nicht den gewünschten Erfolg gebracht... Kelly Osbourne sollte bei ihrer Reality-Show "The Osbournes" bleiben, denn da kann man wenigstens über ihre verzogene Art lachen, aber im Musikgeschäft hat jemand wie sie, der denkt "mein Vater ist berühmt, also bin ich auch berühmt", nichts zu suchen!
Der Ausverkauf hat begonnen.... 2 von 5 Punkten Was tut ein heruntergekommener Metal Gott, er verdient sich seine Brötchen mit zeitgerechter Neuauflage seiner Musik oder Reality TV. Der Ausverkauf des einstigen Kult Metal Sängers hat begonnen. Und mit ihm auch das Ende der einstigen Musikrevolution. Metal wird hier samtweich an die heutigen Kids gebracht. Dabei verliert er all seine Mystik und seine Energie, die diesen Musikstil so geprägt haben. So long Kids....der Metal ist tot......es lebe Kaugummi-Rock.
Einen SABBATH - Klassiker covern - wie "einfallsreich" 1 von 5 Punkten Da muss sich doch jeden gestandenen Black Sabbath-Fan der Magen umdrehen! Wenn man schon einen so tollen, legendären Klassiker (aus dem Jahre '72) covert, dann ausschließlich nur aus Tribut-Gründen, so wie es z.B. die Trash Metal-Legenden Overkill getan haben. Also im Grunde genommen bin ich ja nicht so sehr der Mensch, der Bands, die Songs von anderen Gruppen covern, sofort verurteilt. Es kommt darauf an aus welchen Grund und wie man sie covert (z.B.: "The End" von den Doors oder "Poison" von Alice Cooper in Techno!?!? - Versionen umzuwandeln, gehört eigentlich rechtlich bestraft). Und vorallem bei solchen Klassikern, wie es eben Changes ist, muss man sehr aufpassen. Vielleicht meint der eine oder andere jetzt, dass diese Coverversion von Kelly gerechtfertigt ist, weil ja eh der "Mit-Songwriter" des Originals, mitsingt und mitwirkt. - Falsche Annahme! Diese Coverversion dient doch nur zur Promotion und "Am Leben erhalten" des "The Osbournes - Booms" und natürlich zum Wiedereinstieg von Kelly in das Mediengequatsche. Mit ihrer ersten Platte ist ihr das nicht sonderlich gelungen und die kindischen Streitereien mit der dirrrrrrty Aguilera (die ja auch nur gedient haben, dass sie in den Medien erwähnt wird, weil sie es ja durch ihre Musik anscheinend nicht schafft), sind auch schon wieder Schnee von gestern. Also was tun? - Natürlich, den Papi fragen. Und auch diese Sache verurteile ich nicht unbedingt. Soll er ihr doch helfen, wenn sie es alleine nicht schafft. Aber wie er ihr hilft, ist einfach nicht zu akzeptieren. Einen solchen zeitlosen Klassiker, aus solchen sinnlosen Promo-Gründen zu entwerten, ist einfach nur..... armselig! Resümee: BLACK SABBATH - Kult!, OZZY - naja, sieht man mal von der (in meinen Augen) peinlichen The Osbournes-Sendung ab und betrachtet seine legendäre Rock/Metal-Karriere in den 70ern, 80ern und frühen 90ern -> auch Kult!, KELLY - wenn sie nur durch billige Coverversionen von Klassikern Aufmerksamkeit erregen kann, soll sie vielleicht mal den Job wechseln (z.B. Model ;-)), oder sie soll sich mal an Dieter Bohlen wenden, vielleicht kann ihr der zu großartigen Hits verhelfen ;-) (helft mir, ich bin so gemein).
Bemerkenswert! 5 von 5 Punkten Kelly Ozzbourne war ja bisher nicht sonderlich mit Erfolg im Musikgeschäft gesegnet (Album-Flop, BuhRufe etc.). Nun greift ihr Papa Ozzy unter die Arme. Mich hat diese Lied sehr überrascht. Kelly hat eine sehr schöne Stimme, ja wirklich! Und besonders in diesem Lied kommt das schön zur Geltung. Ozzy ist eine lebende Legende. Ich habe großen Respekt vor ihm. Wenn er und Kelly singen, dann geht das unter die Haut und man kann leicht beginnen zu träumen. Wenn Kelly singt "I love you Daddy" merkt man auch hier, dass Ozzy zwar noch so verrückt sein kann und Kelly noch so radikal tun kann, aber insgeheim sind auch die Ozzbournes eine ganz normale Familie, in der man sich zwar zankt, aber dennoch jeder jeden sehr sehr mag! :-) Das Lied ist spitze und ich kann nur 5 Punkte vergeben! Ganz große Klasse!
Einfach zum Mögen 5 von 5 Punkten Dieses Lied ist absolut schön. Ich kenne zwar das Original ist, aber dieses Lied ist absolut gut. Wie bisher alle Singles von Kelly.. Normalerweise mag ich Ozzy's Stimme nicht sehr gerne, weil sie einem schnell auf die Nerven gehen kann, aber in dieses Lied passt sie absolut gut rein.. Gefällt mir. Schöne ruhige Ballade mit Streichern etc. Sehr gut gemacht. Ich höre dieses Lied bestimmt schon zum 20. mal oder öfters und das in wenigen Tagen. Ich kann nicht sagen, dass es mir zu viel wird. Wirklich großes Lob an die beiden!!
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Come Dig Me Out Kelly Osbourne Audio CD, 7. Juli 2003 Verkaufsrang: 630930
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Song, aber ... ! 5 von 5 Punkten "Come dig me out" ist einer der besten Tracks auf ihrem (meiner Meinung nach GRANDIOSEM Debutalbum) SHUT UP!. Schade aber, dass noch nicht "Coolhead" ausgekoppelt wird! Was aber noch nicht ist, kann ja noch (hoffentlich) werden!ABER: Die Zukunft von Kelly ist ja ungewiss, da sie ja von Sony gefeuert wurde! Hoffentlich nimmt sie bald eine andere Plattenfirma unter Vertrag!!! Fazit: Rockiger, cooler Song! |
Sleeping in the Nothing Kelly Osbourne Audio CD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 437046 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Entlich neues von Ozzys jüngster Tochter!! 5 von 5 Punkten Die CD ist voll von dem besten, was Kelly in den letzten Jahren in Sachen Musik gemacht hat. Es ist kein Pop Rock mehr sondern echter Techno. macht euch selber ein Bild davon. Ich habe schon 30 Sekunden Proben von jeden Song auf der CD gehört und kann es gar nicht abwarten, bis das Album entlich auch hier erscheint |
The Essential Acoustic Album [UK-Import] Michael Andrews feat Gary Jules, Paul Weller, Kelly & Ozzy Osbourne, Cat Stevens, Elvis, Leonhard Cohen, Al Stewart, America, Suzanne Vega Audio CD, 5. April 2004 Verkaufsrang: 5979
| Changes Kelly Osbourne Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 91596 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen.
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Hit40uk Various Artists, Westlife, Sam & Mark, Peter Andre, Michelle McManus, Will Young, Dido, Franz Ferdinand, Lemar, Kelly Osbourne & Ozzy Osbourne Audio CD, 27. März 2008 Verkaufsrang: 132208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Shut Up Single (UK Import) Kelly Osbourne Audio CD
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Shut Up Kelly Osbourne Audio CD, 20. November 2002 Verkaufsrang: 841806 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Shut Up 4tr Osbourne Kelly Audio CD, 23. Januar 2003
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Papa Don't Preach [US-Import] Kelly Osbourne Audio CD, 30. Juli 2002
| Shut Up / Too Much of You [US-Import] Kelly Osbourne Audio CD, 4. Februar 2003
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Changes Import Single (UK Import) Kelly (ft Ozzy Osbourne) Osbourne Audio CD
| Shut Up [US-Import] Kelly Osbourne Audio CD, 26. November 2002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Papa Don't Preach [CASSETTE] (UK Import) [Musikkassette] Kelly Osbourne Hörkassette, 9. September 2002
| Papa Don T Preach [4 Tracks] Kelly Osbourne Audio CD, 31. Juli 2002 Verkaufsrang: 855932 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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