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| Ozzy Osbourne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Black Rain Ozzy Osbourne Audio CD, 18. Mai 2007 Verkaufsrang: 13771 Gewöhnlich versandfertig in 8 bis 11 Tagen. Neulich auf der Suche nach einem possierlichen kleinen Freund gegen die Einsamkeit gewesen. Hund kam nicht infrage wegen Mietwohnung. Katze nicht wegen Allergie. Hätten gerne einen Ozzy erworben. Ein lustiges schwarz gewandetes Kerlchen mit runden blauen Brillengläsern und geschminkten Augen, das auf Verlangen tatterig durch die Wohnung schlurft oder unverständliches Zeug lallt. Dafür aber immer ganz lieb guckt oder böse Fratzen macht. Irre unterhaltsam, so ein Ozzy. Nur leider nirgends erhältlich. Dafür steht jetzt überall seine neue CD: Einziger Lichtblick sind die wilden Eskapaden von Gitarrist Zakk Wylde. Und Ozzylein? Das heulsusige Element im Werk des früheren Tieren-den-Kopf-Abbeißers ist stärker denn je. Ozzy singt gegen den Irak-Krieg und fragt sich, warum all die jungen Männer zum Sterben in die Wüste geschickt werden. Tja. Hat wohl mit Amerika zu tun. Amerika? Ozzy? Erinnerst du dich? Dieses Land? Angeblich ist "Black Rain" die allererste Platte, die Osbourne vollkommen nüchtern aufgenommen hat. Da sieht man, was Enthaltsamkeit anrichten kann. Versuche es jetzt übrigens mit einem Zierfisch. --Tobias Schmitz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Ozzy rules 5 von 5 Punkten Zuerst war ich auf dem Live-Konzert in München - danach MUSSTE ich die CD kaufen. Und die ist - wie Ozzy - perfekt. Danke Ozzy!
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Tribute Ozzy Osbourne Audio CD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 22182 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Einige Fakten zum Tribute Album: 4 von 5 Punkten 75% der Aufnahmen wurden beim Konzert am 11.05.1981 in Cleveland aufgezeichnet (Radioübertragung) und in Auszügen auf dem LP-Bootleg "Bats Hat Soup" veröffentlicht. Im Gegensatz zum Tribute Album war der Sound der ursprünglichen Aufnahmen ein wenig rauer. Offensichtlich sind auch Teile des Gesangs im Studio nachgebessert worden (siehe "Unleashed in The East" von Priest). Während bei der Erstauflage des Tribute Albums das Intro "O Fortuna" aus Carmina Burana von Carl Orff noch zum Teil zu hören ist, ist es bei der remasterten Version nur noch ca. fünf Sekunden zu hören. Bei der Urversion ist das Intro komplett enthalten. Zudem fehlt bei der Tribute-Version die Ansage zu Believer ("okay, we're going to do a brand-new number for you now. It's a number off our forth-coming album. The album is called 'Diary of a Madman'. And the track we're going to do for you now is a number called Believer."). Während das Konzert aufgenommen wurde, war Diary Of A Madman noch nicht erschienen. Des Weiteren wurde Randy Rhoads Gitarrensolo am 28.7.1981 in Montreal aufgenommen und in die Aufnahme von Cleveland eingefügt. Bei "Iron Man" wurde Ozzys charakteristisches Einpeitschen ("one, two, three",...Ozzy reißt die Hände hoch, das Publikum schreit) leider komplett rausgenommen (ca. 42 Sekunden). Die Aufnahmen von "Goodbye To Romance" und "No Bone Movies" stammen vom Konzert in Southhapmton (2.10.1980) mit Bob Daisley und Lee Kerslake statt Rudy Sarzo und Tommy Aldridge an Bass und Drums. Dies für alle, die es ganz genau wissen wollen ;-).
randy und ozzy in höchstform 5 von 5 Punkten wer immer wissen wollte, warum randy einer der besten gitarristen aller
zeiten war, der sollte sich dieses livealbum zulegen. damals als 1987
dieses album erschien, waren es 2 LP`s die man in der hand hatte.
dieses album enthält aufnahmen von ca. ende `81, anfang `82.
randy starb am 19. märz 1982 bei einem flugzeugabsturz.
die geschichte ging so: es war der 19. märz `82 und die crew ,ozzy, randy,
rudy sarzo, don airey und die managerin und ein paar andere, waren mit dem tourbus unterwegs. der busfahrer machte unterwegs einen zwischenstop um seine
ex-frau aus dem bus zu lassen, die gerade nach hause wollte. kurz darauf lud
der fahrer die crew zu einem flugzeug-rundflug ein. der fahrer nahm sich
auf illegale art u. weise ein kleines passagierflugzeug (er hatte einen
flugschein, der war aber ungültig und er verheimlichte es).
als erstes durften don airey (keyboards) und rudy sarzo (bass) mitfliegen.
beide hatten den flug heil überstanden. danach waren randy und die stylistin an der reihe. wärend des fluges flogen sie immer tiefer, bis
sie auf ein haus prallten. das flugzeug explodierte und alle insassen waren sofort tot. don airey beobachtete das ganze. nebenher wurden alle
im bus von einem lauten knall erweckt. warum dies passierte ist bis heute
nicht klar. entweder wollte der busfahrer seine ex-frau töten, die im haus
wohnte oder es war ein unglück.
für mich ist dieses album eines der besten konzertalben, die ich je gehört
habe. hier sind ein paar songs aus der black sabbath zeit und natürlich
die von den ersten beiden ozzy alben "blizzard of ozz" und "diary of a madman" enthalten. man könnte hier fast sagen, dass randy im vorder- und
ozzy im hintergrund steht. habe mir kürzlich das quiet riot album
"the randy rhoads years" geholt und ich muss sagen, das er darauf nicht
so zeigen konnte was er drauf hatte , nur auf einem enthaltenm live-song.
ich kann nur sagen, wer wirklich wissen will, was randy drauf hatte, der
MUSS sich dieses album zulegen. mein anspieltipp hierdrauf ist "suicide
solution", dass ein großartiger sologitarren-part enthält. hier durfte
sich randy richtig ausleben, mit seiner gitarre ! R.I.P
Genial 5 von 5 Punkten Das ist definitiv eine der besten Live-Platten die es gibt! Ein Ozzy in Höchstform präsentiert einen Set aus unsterblichen Klassikern, der durch einen genial aufspielenden Randy Rhoads veredelt wird. Besser gehts nicht, Pflichtkauf!
My favourite 5 von 5 Punkten Es gibt Combos, die im Studio sehr gut sind und live in einem Soundbrei enden - Und es gibt Bands, die im Studio sehr gut sind und live genial: diese Scheibe ist ein Beispiel dafür.
Zum einen findet man alle Perlen der früheren Bandgeschichte (die zum Teil noch Sabbath angehaucht sind, siehe Crazy Train), und zum anderen zeugt die Scheibe von einer Lust und Spielfreude, wie ich sie noch selten gehört habe. Alles ist ein Tick schneller als auf Vinyl und Randy Rhoads einzigartiges abwechslungsreiches Gitarrenspiel kommt live noch viel besser rüber als im Studio. Neben all-time-legends wie Mr. Crowley, I don't know oder Revelation (Mother Earth) gefallen auch Songs wie Believer, das vielleicht zu den schwächeren Studioaufnahmen zu zählen ist, in der Live-Version gleich 3 Ecken besser. Selten, das eine Live-Aufnahme zu meinen Lieblingsplatten gehört (vielleicht noch Priests Unleashed in the East), aber dieses Werk ist eine von Ihnen. 5 Sterne sind eigentlich noch zu wenig!
Randy Rhoads' Live Vermächtis und Ozzy at his best! 5 von 5 Punkten Dass die beiden Alben "Blizzard Of Ozz" und "Diary Of A Madman" mit Randy Rhoads die wohl mit Abstand besten Werke von Ozzy Osbourne sind, ist wahrscheinlich kein Geheimnis. Mit diesem Live-Album setzt Ozzy seinem verstorbenen Gitarristen ein würdiges Denkmal. Mit seinem einmaligen Stil setzte Randy Rhoads Anfang der 80er im Hard Rock/Heavy Metal Massstäbe wie sonst wahrscheinlich nur Eddie Van Halen, nicht umsonst ist und bleibt dieser phantastische Gitarrist eine Legende an den keiner der neueren Ozzy Gitarristen herankommt, obwohl er mit Ozzy nur zwei Alben veröffentlichte. Live jedenfalls spielt Randy genauso gut wie auf den Alben, man ist fast geneigt zu sagen noch besser. Dass er Tracks wie "Mr. Crowley" oder "Flying High Again", die einige der besten Solos aller Zeiten enthalten, genauso präzise wie immer herüberbringt ist eigentlich selbstverständlich. Aber insgesamt wirkt sein Spiel lebendiger. Wer Randy Rhoads kennt weiss, dass er es niemals mit der Brechstange versucht, sondern durch seine technische Brillianz immer eine gewisse Leichtigkeit versprüht. Man muss einfach gehört haben wie er die alten Black Sabbath Klassiker aufpeppt und mit seinen Bendings und blitzschnellen Fills in ein ganz anderes Licht rückt. Ausserdem gibt es noch ein Solo von Randy nach "Suicide Solution" und ein Drum-Solo.Kurz gesagt "Tribute" ist wohl eines der besten Live-Alben, das es gibt, für Gitarristen sowieso Pflicht, und zeigt Ozzy Osbourne mit Band auf dem Höhepunkt der Live-Genialität. Die Expanded-Edition ist zudem Remastered und hat somit einen wieder zeitgemässen Sound. Uneingeschränkt zu empfehlen.
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The Essential Ozzy Osbourne Ozzy Osbourne Audio CD, 17. Februar 2003 Verkaufsrang: 4063 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Ozzy forever! 5 von 5 Punkten Ist es möglich die unglaubliche Karriere des Ozzy Osbourne, selbsternannter "Prince of Darkness", Tauben-Köpfer und Großmutter-Schreck, auf einer Doppel-CD zusammenzufassen? Die Antwort lautet: "beinahe". Das Best of Album "The Essential" beinhaltet insgesamt 30 Titel von seinem Debut "Blizzard of Ozz" (1980) bis zu seinem bislang letzten Werk "Down to earth" (2001). CD 1 beschäftigt sich mit den Knallern der 80er. Hier gibt sich ein Metal-Klassiker nach dem anderen die Klinke in die Hand. Von "Crazy train", "Goodbye to Romance", "Flying high again", "Over the Mountain" und "Bark at the Moon" bis "Miracle man", sowie einer grandiosen Liverversion von "Paranoid" mit Ausnahmegitarrist Randy Rhoads sind alle Hits dieser Ära vertreten. Man bekommt drei verschiedene Gitarristen mit all ihren Facetten zu hören, von brachial harten Headbangern bis lieblich zarten Balladen ist alles dabei. Rhandy Roads ("Blizzard of Ozz", "Diary of a Madman"), Jake Lee ("Bark at the Moon", "The ultimate Sin") und Zakk Wylde ("No Rest for the Wicked") toben sich in diesen 16 Songs aus und zeigen Ozzy's Gespür für Gitarren-Talente. Es wäre alles perfekt an CD 1, wenn nicht das 1986 erschienene Album "The ultimate sin" mit keinem einzigen Titel vertreten wäre. Dieses ungeliebte vierte Album wurde einfach übergangen, obwohl es mit "Shot in the Dark" eine der größten Single Hits des Madman beinhaltet. Aber die musikalische Qualität der anderen Lieder tröstet darüber hinweg. Die Ballade "Fire in the sky" aus Zakk Wylde's Debütalbum "No Rest for the wicked" rundet die erste Hälfte der Solo-Karriere des John Michael Osbourne aus Birmingham ab.Cd 2 beginnt noch mit einem Titel aus den 80ern, geht dann aber in die 90er Ära über. Aus dem Multi-Platin Album "No more tears" von 1991 sind 5 Songs vertreten plus eine Liveversion von "I don't want to change the world" aus "Live and Loud" (1993), für die Ozzy einen Grammy abstaubte. Gemeinhin gilt die 1988 eingeleitete Phase mit Derwisch Zakk Wylde an der Gitarre als Ozzy's Stärkste seit Beginn der 80er. Es sind die beiden Studio Releases der 90er und das Album von 2001 ("No more tears", "Ozzmosis" und "Down to earth") mit ihren Singles vertreten. Auch hier krachen die Gitarren fleißig und ohne Unterlass durch solche Highlights wie "Desire", "No more tears" (mit einem Killer-Bassriff), "Perry Mason" (der wahrscheinlich härteste Ozzy-Song überhaupt), "Gets me through" oder "No easy way out". Aber auch die Balladen kommen wieder nicht zu kurz, "Mama, I'm coming home", "Road to Nowhere", "See you on the other side" und "Dreamer" gehören mit zum Besten, was der Meister je veröffentlicht hat. Ich vermisse auch hier einen Titel, die 1997 veröffentlichte Single "Back on earth" aus dem ersten Best of "The Ozzman Cometh". Die Doppel CD "The Essential" beinhaltet somit alle Top-Songs aus 7 Alben (außer "The ultimate Sin") und ein Paar gute Live-Tracks, die einen guten überblick über Ozzy Osbournes einzigartige Karriere geben. Jeder, der noch kein Album des Fürsten der Finsternis besitzt, sollte dieses Best of als einstieg nutzen. Man wird sofort in den Bann gezogen und kann gar nicht anders, als sich alle 8 Alben des Engländers zu besorgen. Diese CD unterstreicht seinen Kultstatus erneut und setzt ihm ein würdiges Denkmal und zeigt eindrucksvoll, dass seine Solo Karriere fast noch erfolgreicher ist, als die Zeit mit Black Sabbath, aus deren Schatten er schon lange getreten ist. Ozzy Osbourne ist noch lange nicht müde, dieses Jahr erschien mit der 4er CD Box "Prince of Darkness" und einem darin beinhalteten neuen Album mit seinen von ihm gecoverten Lieblingssongs ein neues Studio-Werk (erstmals nicht mit Zakk Wylde an der Gitarre) und für 2006 ist ein neues Album angekündigt. Ich bin schon mal gespannt, was die weitere Laufbahn des Ozzy Osbourne so bringt und sehe "The Essential" nur als zwischenzeitliche Bestandsaufnahme einer beispiellosen Karriere.
Klasse Compilation 5 von 5 Punkten Wenn man heutzutage das Wort "Ozzy" hört, denkt man zuerst an "Dreamer" und "The Osbournes". Was Ozzy davor gemacht hat, ist leider in der Versenkung gelanden. Dabei ist seine musikalische Vergangenheit der Hammer. Auf dieser Best-Of findet ihr alle Hits vom Meister des Heavy Metal. Aber ich bin etwas entäuscht, man hat sich hier nur auf seine Solo-Karriere beschränkt, aber klar würde man die großen Sabbath-Hits der 70er noch mit drauf machen würde käme man ja knapp auf 4 oder 5 CD's. Und nun zur CD, CD 1 beinhaltet Ozzy's Hits der 80er, das große "Bark At The Moon" und die Hymne "Crazy Train" sind darauf zu finden. Aber auch eine Live-Version seines Nummer-Eins-Hits mit Black Sabbath "Paranoid" ist zu finden. Jeder Song ist ein Treffer, aber mir würde "Believer" noch fehlen. Ausserdem wurden die Hits des 86er Album "The Ultimate Sin" total vernachlässigt, keiner darauf ist zu finden, nicht einmal einer seiner grössten Solo-Hits "Shot In The Dark". Auf CD 2 geht es an die 90er, und das neue Jahrtausend. Vom Album "No More Tears" ist alles drauf, ausser "Mr. Tinkertrain". Ausserdem fehlt die 93er Version von "Changes". Was auch noch fehlt ist "Back On Earth" von '97. Ansonsten ist alles drauf, was drauf sein muss. Fazit: Ein gutes Best-Of Album, das jeden begeistert. Anspieltipps: "Breaking All The Rules", "Time After Time", "Suicide Solution", "Diary Of A Madman" und "No More Tears".
Gut gelungen. 4 von 5 Punkten The Essentail is ein nicht schlecht gewordenes Album. So ziemlich alle guten Songs sind vertreten. Die Betonung liegt auf FAST. Bei der "neuen" Version von The Essential ist So Tired nicht drauf. Hab meine im April diesen Jahres gekauft, und da ist So Tired drauf! Ach, und warum fehlt das '86 Werk The Ultimate Sin? Nich ein Song hats auf die Platte gebracht. So hätte ich auf dieser CD viel lieber "The Ultimate Sin", oder "Shot in the dark", wie übermäßig viele Songs von anderen Alben. Mir fehlt auf der CD noch ein Song. Was ist mit "Revelation"? Oder ich finde statt "I Just Want You" hätten sie ruhig mit "My Jekyll Doesn't Hide" austauschen können. Wenigstens is "Miracle Man" und "Diary Of A Madman" drauf. Zu kurz kommt -wenn sie schon "Down To Earth" draufpacken müssen- "That I Never Had", oder "Junkie". Ausreichend vertreten is meiner Meinung nach "No More Tears". Alle hammer Songs sind vertreten. Nur fehlt mir - leider- Mr. Tinkertrain! Sonst gute CD, aber für Leute, die alle Alben von Ozzy haben, weniger relevant.
best of best 5 von 5 Punkten Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen. Es ist wirklich das best of best. Nicht nur geeignet für alle die Geschmack durch MTV gefunden haben. Alle die sich an die gute alte Zeit erinnern wollen sollten sie ebenfalls besitzen.
Das geeignete Werk für Späteinsteiger 5 von 5 Punkten Natürlich wird nach dem Erfolg der Soap "The Osbournes", der Veröffentlichung des ersten Solo-Albums von Tochter Kelly sowie dem erfolgreichen Live-Mitschnitts " Live At Budokan" und dem letzten Album incl. der Hitsingle "Dreamer" auch der Schatz der Hits der Solo-Karriere von Ozzy kompakt veröffentlicht. Für alle, die über das bisherige Treiben des Metal-Düstermannes noch nicht umfassend informiert sind. Auf CD1 finden sich die ersten Solo-Versuche, die er mit den genialen Gitarristen Randy Rhoades und dessen Nachfolger Zak Wylde bestritt. Durchgehend erste Metal-Ware. Insbesondere die vier Songs des leider etwas untergegangenen Albums "No Rest For The Wicked" und der Song "Miracle Man". Auf CD2 wird Ozzy etwas ruhiger. So u.a. mit "Dreamer", seiner aktuellen Single "Mama, I`m Coming Home" sowie dem sphärischen "No More Tears". Leider fehlen- wie bei fast allen Best-Of-Alben einige wirklich gute Songs. So ist z.B. von seinem Album "Shot In The Dark" kein Song vertreten. Gut, es war auch nicht sein bestes, wichtigstes Album, doch zumindest ein/zwei Songs hätten den Weg auf dieses Doppelalbum finden sollen. Doch auch so ist es das geeignete Werk für Späteinsteiger, um einen Überblick über seine bisherigen Solo-Alben zu bekommen.
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No Rest for the Wicked Ozzy Osbourne Audio CD, 24. Juni 2002 Verkaufsrang: 2938 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
das einzige ozzy album, dass nach rhoads und lee erträglich ist ! 5 von 5 Punkten nein ganz so schlimm ist es nicht! zakk sorgt auf diesem album wirklich für einen soliden klang an der gitarre ! dieses album ist keinen deut schlechter wie das ultimate sin oder bark at the moon album. das manko an späteren alben liegt aber ebend auch an zakk ! und wer sein projekt black label society kennt, der weiß wovon ich spreche. jake e lee und randy rhoads sind typische 80iger gitarristen mit rock und metal im blut. zakk hat meiner meinung nach einen tick zu viel grunge und nu metal im blut. gott sei dank hört man das auf diesem spitzenalbum aber noch nicht !!!!
gutes ,aber nicht das beste album von ozzy 4 von 5 Punkten 1987 sprang zakk wylde für jake e. lee ein. ein jahr später kam dieses
werk von ozzy heraus und eine besondere "härte" machte diese platte aus.
natürlich ist zakk wylde ein riffkünstler und das wird er auch immer bleiben,
nur auf diesem album konnter seine bitter bösen riffs nicht so großartig
preisgeben, wie auf "no more tears". ein riffgewitter wider willen, kann ich nur sagen. no rest for the wicked ist ein ozzy album , dass man sich am besten nebenbei anhören kann, das gilt aber nicht für alle restlichen ozzy
alben der 80`er. wie dem auch sei, wer ozzy oder sabbath fan ist, darf sich
eigentlich keine ozzy platte entgehen lassen.
Ozzy mit neuem Klang und Stil 5 von 5 Punkten Ozzy kommt härter denn je zurück! Durch den neuen Gitarrist Zakk Wylde kommt ein ganz neuer Wind in in die Musik von Ozzy Osbourne. Das Album No Rest for the Wicked spriest nur so mit Kreativität. Jedes Lied kann etwas besonderes aufweisen! Bei dem Vorgänger The Ultimate Sin (einer meiner lieblings Ozzy Alben) wurde ja viel kritisiert, das Ozzy die Ideen ausgegange wären und der Sound sehr schlecht wäre. Die Meinung kann ich zwar nicht teilen, weil sich auf The Ultimate Sin wirklich echt gute Songs befinden. Aber man kann eine klare Steigerung von The Ultimate Sin zu No Rest for the Wicked feststellen besonders die Stimme von Ozzy klingt viel reifer und tiefer als wie bei dem Vorgänger und das Album wird wieder um einiges dunkler wie die Alben in der jungen Solo Zeit von Ozzy.
So jetzt zu den Songs:
1. Miracle Man: ist ein typischer Einsteiger in ein Ozzy Album. Es beginnt mit einem schnellen Riff und die recht neue Stimme von Ozzy ertönt. Das ganze Lied wirkt recht neu, da es viele neue Elemente aufweist die Ozzy noch nie so stark vorher benutzte.
2. Devils Daughter: das Lied beginnt recht düster mit einer Böse klingenten Ozzy Stimme und baut sich dann in ein super Refrain auf. Im Mittelteil wird es dann nochmal gruslig mit Baby geschreie und und Demon geräuschen.
3. Crazy Babies: es beginnt mit ein wirklich gut gelungenem Riff und Ozzy schreit "Crazy Babies". Das Lied allgemein ist sehr poppig gehalten mit einem sehr eingängigem Refrain. Im Mittelteil zeigt neu Gitarrist Zakk ganz kurtz ein gut gelungenes Gitarren-Element.
4. Breaking All The Rules: ist ein typischer Rock Song von Ozzy der auf keinem Album fehlt. Aber trotzdem klingt er anders und wieder sehr neu was das Lied auch zu was besonderen macht. Zum Ende hin wird das Lied nochmal ganz besonders mit tiefen Stimmen im hintergrund die den Refrain nochmal zu was ganz besonderen macht.
5. Bloodbath In Paradise: Der Anfang des Liedes ist schon traumhaft genial gemacht und gleich darauf folgt das harte Riff. Das Lied ist wirklich eines der härtesten und brutalsten Songs überhaubt. Aber es ist so auch mit das beste von diesem Album.
6. Fire In The Sky: ist eine traumhaft schöne Ballade wie man sie sich wünscht!! Am Anfang mit schönen leisen elementen und Chor und mit einem super Refrain. Aber der gesang vor dem Refrain ist meiner meinung nach am besten mit der gefühlvollen Gitarre. GÄNSEHAUT PUR!!
7. Tatooed Dancer: Wieder eine richtig harte Nummer. Mit besonders guten elementen besonders der Chor nach über einer Minute bereitet einem einem Schauer über dem Rücken. Einfach nur Perfekt. Diese Chor Elemente gibt es aber auch leider nur auf diesem Album. Aber dafür ist es auch einzigartig ;-)
8. Demon Alcohol: Ein wirklich sehr guter Abschluss dieses Perfekten Albums. An diesem Lied kann Ozzy wieder beweisen für was seine Stimme fähig ist. Aber das Lied handelt auch um die schlimme Alkoholsucht von Ozzy die er versucht damit zu auszudrücken.
Bonus Tracks:
Hero: eine wirklich gut gelungene Halbballade. Fraglich warum das Lied nicht mit auf das Album kam.
The Liar: eine gute Ballade mit Klavier elementen. Aber halt auch nur ein Bonus Track.
Dieses Album ist ein wahrer Meilenstein in Ozzys Karriere. Mit diesem Album kann man überhaubt keine fehlkauf machen. Es ist einfach was besonderes und einmaliges. Also es lohnt sich wirklich. Ozzy fans werden es bestimmt schon besitzen aber besonders für welche die es werden wollen ist es ein guter Einstieg.
Viel spaß damit!! Ihr werdet ihn haben ;-)
Brachiales Werk zum Ausgang der 80er 5 von 5 Punkten Nach seinem vierten Solo-Werk "The ultimate Sin" im Jahre 1986 steht Ex- Black Sabbath Frontmann Ozzy Osbourne durch den Abgang von Jake E. Lee erneut ohne Gitarrist da. Wie aus dem Nichts wartet er jedoch zwei Jahre später auf seinem Album "No Rest for the Wicked" mit Zakk Wylde, einem 21-Jährigen Riesentalent auf. Ozzy ist zu diesem Zeitpunkt bereits 40, der jugendliche Stil seines neuen Gitarristen wirkt da wie eine Erfrischungskur. Nach seinem letzten, doch recht schwachbrüstigen Album geht es auf seinem 5. Longplayer "No Rest for the Wicked" wieder ordentlich zur Sache. Gleich der Opener "Miracle man" haut richtig rein. Das brachiale Riff haut einem ordentlich einen vor den Latz. Das dazugehörige Video entfacht damals einen handfesten Skandal, da es Ozzy in einer Kirche zeigt, die komplett zum Stall umfunktioniert ist und in dem Schweine sich im Dreck wälzen. Seine Bissigkeit ist nicht nur in den Videos zurück, sondern auch die Musik wirkt wieder so frisch wie zu seiner Glanzzeit Anfang der 80er. Mit "Devil's daughter" folgt eine weitere Metal-Perle, bei der es wieder fett zur Sache geht. "Crazy Babies" und "Breaking all the rules", Singles 1 und 3, bilden den Mittelteil. Ersteres überzeugt durch ein schweres Riff und das Zweite eher durch seinen Ohrwurm Refrain. Beide kommen jedoch von der Härte her bei Weitem nicht an "Bloodbath in Paradise" heran, welches der mit abstand brutalste und härteste Track der CD ist. Auch der nicht gerade zimperliche Text ist nichts für Zartbeseitete. Mit "Fire in the sky" folgt die einzige Ballade. Sie kann auf ganzer Linie überzeugen und passt hervorragend ins Gesamtbild. Mit "Tatooed dancer" und "Demon alcohol", einer Abrechnung mit seinem langjährigen Alkoholkonsum geht es flott weiter, sie fallen nicht ab und überzeugen durch ebenfalls harte und gandenlose Riffs. Der Bonustrack "Hero" ist eine kraftvolle Halb-Ballade, die dem Album einen runden Schluss verpasst. "No Rest for the Wicked" ist das Härteste Album der 80er Ära des Ozzy Osbourne und wartet mit deftigen Heavy Metal-Riffs auf, die in die Magengrube schlagen. Das Niveau ist nicht zuletzt auch wegen Ozzy's Hochwertigen Mitstreitern Bob Daisley (Bass), Randy Castillo (Drums) und seiner Neuentdeckung Zakk Wylde (Gitarre) sehr hoch. Ein Infernalisches Album, das Ozzy wieder zurückkatapultierte in die Riege der größten Rock-Stars seiner Zeit und zeigt, dass der mittlerweile 40 Jährige auch nach fast 20 Jahren im Geschäft immer noch im Stande ist, qualitativ hochwertige Musik zu machen. Ein weiterer Geniestreich, der der wewgbereiter für das gigantische "No more tears" (1991) sein soll.
Beim ersten hören: Sprachlos 5 von 5 Punkten Mit neuem Gitarristen Zakk Wylde meldet sich Ozzy nach zahlreichen Exzessen und dem eher enttäuschenden Erfolg des Vorgängers "The Ultimate Sin", mit "No Rest For The Wicked" 1988 zurück. Man merkt nach dem ersten hören viele Unterschiede zum Rest seiner Alben, das hier ist wohl sein härtestens und vielleicht auch sein kreativstes, zwar ist für mich das darauffolgende "No More Tears" noch sein bestes, aber hier spürt man diese Kreativität besser als bei allen anderen, weil es sich eben von den anderen Alben unterscheidet. Höhepunkte sind natürlich die drei Singles Miracle Man, Crazy Babies und Breaking All The Rules, drei schnelle melodische kraftvolle Tracks, die wirklich schon beim ersten hören fest im Ohr bleiben. Aber dieses harte und agressive Album zeigt auch die Gegenseite, das beste Beispiel ist Fire In The Sky, eine wundervolle Ballade, sehr gefühlvoll, man könnte schon sagen das es seine beste Ballade ist. Mit Bloodbath In Paradise wird dann wohl der vollkommende Härtefaktor erreicht, eine typische 80s Metal Nummer, eigentlich schade, das er den Song so gut wie nie auf Konzerten spielt. Die Bonustracks sind auch nicht von schlechten Eltern, waren aber damals schon B-Seiten von den oben genannten Singles, also wer Ozzy mal so richtig hart erleben will sollte hier zugreifen, und für ein Fan ist das ja wohl ein Muss, oder? Für die, die sich sie jetzt bestellen, hier die Highlights: ALLE.
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No More Tears Ozzy Osbourne Audio CD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 6710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
die krönung aller ozzy alben 5 von 5 Punkten das ist mit die heftigste ozzy platte. knallharte gitarrenriffs gibts auf
dieser platte, wie sand am mehr. erscheinungsjahr 1991, hört sich aber an
wie aus den 80`ern. diese platte war, bzw. ist ozzy`s größter erfolg
in seiner karriere, das natürlich zu recht. zakk wylde ist ein gitarren-
wunder für sich . er quält sie fast regelrecht. ich kann leider nicht mehr
viel über dieses album schreiben, denn ist einfach wunderbar und jeder soll
sich selber ein bild drüber machen. wer die aktuelle platte von ozzy nicht
so gut fand (ich fand sie gut) wird bei "no more tears" entschädigt.
"No more tears" 5 von 5 Punkten Allein 4Millionen mal in den USA hat sich No more tears verkauft, das warum liegt darin das dies wohl eine sehr leicht zugängliche Metal Scheibe ähnlich könnte man das mit Metallica's Schwarzem Album vergleichen denn der sound ist sehr warm und man findet sich sehr schnell in die platte hinein, was vielleicht auch ein wenig an "mama i'm comin' home" liegt das ein riesiger hit werden sollte.Mitverantwortlich für die porduktion bzw für das songwriting war auch Motörhead frontmann und ewiges mitglied lemmy kilmister der der platte sein stempel aufdrückte und sich als klasse hilfe für Ozzy darstellte aber wiedereinmal war auch zakk wylde der wohl unter die 10besten Metal Gitarristen gehört mal wieder zeichnet er sich auch durch seine genialen solos auf dieser platte aus nciht zu verachten auch die Bass-arbeit von dem späteren "Alice in Chains" Basser "Mike Inez".
Beginnen tut die platte mit "Mr.Tinkertrain" das ein absolut cooles intro hat und dann richtig schön fett einsetzt vorallendigen das Rhytmus-Giatrren solo rockt richtig schön gewaltig dann beruhigt sich der song und baut sich schön bis zum Chorus auf, und was wichtig ist das der Chorus schön hängen bleibt und man gleich lust auf mehr bekommt, dann kommt "i don't want to change the world" das zwar ziemlich leicht aufgebaut ist aber trotzdem gewaltig gut rockt und auch hier bleibt der chorus schön im gehör stecken.Zu "Mama I'm comin' home" brauche ich eigentlich nich mehr viel sagen der song ist absolut klasse auch wenn er um einiges ruhiger ist als songs wie "Desire" das danach kommt und auch ebenfalls ordentlich rockt und auch etwas schneller zur sache geht und auch hier ist der chorus gut zu behalten das dazugehörige solo rockt sowas von geil und Zakk Wylde zeigt einmal mehr das er ein mehrals genialer gitarrist ist."No more tears" dass mit einem schönen bass solo beginnt und sich dann zum heftigen nackenbrecher entwickelt und in der mitte dann einen schönen epischen Umbruch hat und dann in das beste solo der platte führt."S.I.N." beginnt sehr traurig das solo ist göttlich, doch dann dreht sich das spiel einwenig denn der song wird dann zum genialen up-tempo song und ist eins meiner absoluten lieblinge der platte auch wenn der song vielleicht nicht ganz so brutal ins genick fährt."Hellraiser" das auch im GTA San Andreas Soundtrack enthalten ist, würde ich auch als ein highlight meinerseits und rockt richtig schön vorallendingen der gesang von Ozzy und der straighte Bass und Schlagzeug Beat macht den song echt cool."Time after Time" beginnt sehr ruhig mit Akustik-Gitarren baut sich dann sehr schön auf kommt aber schnell wieder in die langsamere passage zurück dieser song war eine der singles der platte und das war eine gute wahlö der song mag nich schnell nich brutal sein dafür ist er schön eingängig und beinhaltet einmal mehr eins der besten solos die ich je gehört habe."Zombie Stomp" beginnt mit einem fetten bassolo bis die anderen Instrumenet langsam einsteigen und dann nochmal richtig fett rocken.
Auf diesem 2002er Re-release sind noch 2Bonus-Tracks enthalten die einmal von der "Mama I'm cominhome" single stammen oder so auch der erste song der nur b-seite ist und das merkt man aber auch beiden tracks an das sie nich für das album gut genug warenaber trotzdem find ich gut das man diese lieder hier drauf packt so bekommt man noch mehr für's geld auch wenn es für hardcore fans ärgerlich ist das man nun die platte praktisch wegen 2Liedern neu kaufen müsste.Trotzdem diese Platte ist neben "Down to earth" & "Ozzmosis" meine lieblingsplatte also ich kann nur sagen kaufen!
Ein wahres Meisterwerk 5 von 5 Punkten 1991 soll ein großes Jahr werden für John Michael „Ozzy“ Osbourne. Seine mittlerweile sechste Studio-LP „No more tears“ erscheint, wird zum absoluten Verkaufsschlager und unterstreicht den Kultstatus des Engländers eindrucksvoll. 11 herausragende Songs zieren dieses Meisterwerk, an 5 von ihnen schreibt auch Motörhead – Frontmann Lemmy Kilmister mit. Nicht nur er drückt diesem Album seinen Stempel auf, auch die Ozzy – Band ist wieder einmal hervorragend. Die Gitarre bedient zum zweiten Mal der überaus talentierte Zakk Wylde, am Bass findet sich wieder einmal Bob Daisley und das Schlagzeug bearbeitet der grandiose Randy Castillo. Aber auch die Keyboard-Parts von John Sinclair sind eine Erwähnung wert. „No more tears“ vereint alle bisher typischen Ozzy-Elemente: Es finden sich kraftvolle Power-Balladen, tonnenschwere Kopfnicker und eingängige Rock-Songs vom Feinsten. Den Anfang dieses Bombast-Werkes macht „Mr. Tinkertrain“, ein echter Kracher, der alles in Grund und Boden rockt. Cooles Intro! „I don’t want to change the world“ hat ein eingängiges Metal-Riff, ist noch heute einer der Live-Klassiker aus dem Osbourne- Repertoire und glänzt durch sein Südstaaten- flair im ruhigeren Zwischenpart, was auf Zakk Wylde’s Neigung für diese Richtung zu Begründen ist. „Mama, I’m coming home“ ist der vielleicht bekannteste Song des Albums. Eine wunderschöne Ballade und ein Ohrwurm, der einen nicht mehr loslässt. Eines der vielen Highlights eines tollen Albums! „Desire“ besticht durch ein böses Monster-Riff und den kraftvollen Refrain. Doch das ist noch lange nichts, blickt man auf den überragenden Titelsong. „No more tears“ beginnt mit einem Killer-Bassriff von Mike Inez, dem Musikalischen Leiter der Aufnahmen. Kurz vor Ende der Aufnahmen wartete er mit diesem Riff auf und Ozzy wollte es unbedingt einbauen. Heraus kam ein grandioser Song. Zunächst das gefährliche Bass-Thema, dann ein erhabener Keyboard-Klangteppich und schließlich ein böses Gitarren-Riff, das Gänsehaut erzeugt. Einer der Ozzy-Klassiker überhaupt! Etwas unterschätzt ist meiner Meinung nach „S.I.N.“. Ein schnelles, hartes Riff gepaart mit einem unheimlich melodiösen Refrain machen dieses Lied aus. „Hellraiser“ (guter Midtempo- Song, welcher später von Motörhead für die „March or die“ Platte gecovert wurde) und „Time after time“ (romantische Ballade) halten solide das Niveau. Mit „Zombie Stomp“ und „A.V.H.“ rockt sich der Madman durch zwei teilweise recht experimentelle Stücke, die aber auch die gewohnte härte und Eingängigkeit besitzen. Das Wahnsinns-Album wird geschlossen von der schönen Power-Ballade „Road to Nowhere“, einem der vielen weiteren Klassiker. Auf der Neuen Version von 2002 finden sich außerdem zwei Bonustracks. Zum einen die B-Seite der „Mama, I’m coming home“ Single, der Titel „Don’t blame me“, der sicherlich nicht stark genug für’s Album gewesen wäre, obwohl er ein solider Rocker ist. Und schließlich endet die Neuauflage von „No more tears“ mit dem ausgeflippten „Buffy“ Soundtrack „Party with the animals“, auf dem der Ozz noch einmal richtig schön rockt.„No more tears“ ist ein genialer Geniestreich. Ozzy’s eindrucksvolles Songwirting und sein ausgezeichneter Gesang, sowie Zakk Wylde’s überragenden Fähigkeiten, die ihn zu einem der Besten Gitarristen unserer Zeit machen. zeichnen dieses Bombast-Werk der Extraklasse aus. Hinzu kommt ein fetter Sound und fertig ist der Hörgenuss erster Güte. Zusammen mit Metallica’s „Metallica“ sicherlich das Metal- Album des Jahres 1991 und ein echter Meilenstein, der Ozzy auf dem Zenit seines Schaffens zeigt. Zusammen mit dem Debut "Blizzard of Ozz", "Ozzmosis" und "Down to earth" die beste Ozzy-Platte. Auch wenn sie die vielleicht am Wenigsten düstere des Prince of Darkness ist. Trotzdem überzeugt sie als starkes Metal-Album, das in keiner Sammlung fehlen sollte!
Bestes Rock-Album ever! 5 von 5 Punkten "No more tears" ist meiner Meinung nach nicht nur der stärkste Ozzy-Output, sondern auch das ultimative Rockalbum überhaupt. Unter den Songs finden sich ausschließlich absolute Kracher und gute Songs, kein einziger Aussetzer. Und bei welcher anderen Rock-Platte kann man das schon sagen? Die zwei zusätzlichen Extra-Tracks können zwar mit Mega-Krachern wie "No more tears" oder "Hellraiser" nicht mithalten, jedoch schaden sie dem Album nicht im geringsten. Unglaublich, wie Ozzy Osbourne mehr als zehn Jahre nach seiner ersten Solo-Veröffentlichung trotz diverser persönlicher Probleme dieses brilliante Album aus dem Ärmel schütteln konnte. Und mit "Mama I'm coming home" ist sogar ein respektabler Singlehit zu finden. Obwohl es schwierig ist, auch nur einen Song besonders hervorzuheben, sei an dieser Stelle mein persönlicher Favorit noch erwähnt: "Road to nowhere"! Für mich der beste Song, den Ozzy je aufgenommen hat (neben "Perry Mason" vom No-more-tears-Nachfolgealbum "Ozzmosis", 1995); eine absolut melodische und doch krachende Rockballade, wie sie kaum ein anderer Rockinterpret hinbekommen würde, ohne in kitschige Pop-Klischees abzugleiten (siehe Bon Jovi und Konsorten)! Wer richig gute Rockmusik hören will, der sollte auf jeden Fall dieses Album kaufen!!!
Rezension vertraut und begeistert! 5 von 5 Punkten Beim Stöbern stieß ich auf die Rezension zu dieser CD und sie hat mich überzeugt. Die CD übertrifft alle meine Erwartungen, sie hat genau die richtige Mischung aus hartem Rock und viel Gefühl. Ich bin auf den Geschmack gekommen und werde mir die anderen empfohlenen CDs ebenfalls zulegen!
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Under Cover Ozzy Osbourne Audio CD, 18. November 2005 Verkaufsrang: 23034 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Ein halbes Jahr nach dem großen Prince Of Darkness-Boxset bringt Ozzy Osbourne die in dem Package enthaltene CD mit Coverversionen separat heraus und sattelt als noch vier zusätzliche Songs drauf. Kernstück von Under Cover sind die zehn Stücke, die auch schon in der Prince Of Darkness-Box zu finden waren. Das britische Heavy-Metal-Unikat verneigt sich vor Idolen wie den Rolling Stones ("Sympathy For The Devil"), den Beatles ("In My Life") oder Buffalo Springfield ("For What It´s Worth") und wärmt mit Tochter Kelly seinen Black-Sabbath-Hit "Changes" neu auf, präsentiert aber auch einige Überraschungen, die man ihm stilistisch nicht unbedingt zugetraut hätte. King Crimsons Prog-Epos "21st Century Schizoid Man" interpretiert er genauso überzeugend wie David Bowies Hymne "All The Young Dudes" und Arthur Browns "Fire". Alle Songs wurden sorgfältig auf den Ozzman abgestimmt, von versierten Begleitmusikern eingespielt und stimmig produziert. Als Bonustracks erwarten den geneigten Ozzy-Fan noch John Lennons "Woman", Joe Walshs "Rocky Mountain Way", Creams "Sunshine Of Your Love" und "Go Now" von Moody Blues. Die DualDisc-Version enthält darüber hinaus das Video zur Single "In My Life" und einen Interview-Part mit dem nie um Anekdoten verlegenen Briten. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ozzy stellt unter beweis wie man richtig covert. 5 von 5 Punkten Ozzy Osbourne seines zeichens madman des Metal hat mit seiner Under Cover Cd zwar nix neues von sich hören lassen und so muss man auf den Nachfolger vom "Down to earth" album sich noch bis 2007 gedulden aber die zeit wird sehr gut mit dieser cd verkürzt und Ozzy beweist auch wie man es richtig macht und zeigt all diesen neuen bands die einfach lieblos covern eine harke denn was die songs ausmacht ist das Ozzy sie mit Liebe zum Detail veredelt und singt, aber ohne dabei zu vergessen seien eigenen Wurzeln in die songs einzubringen und so spielt Ozzy "Madman Osbourne sein gesamtes können auf.
Und egal ob auf ruhigeren Songs wie "In my Life" von den Beatles das wie ich finde sehr gut gelungen ist und auch meiner meinung nach besser als das Oringinal ist, oder das fetzige "Fire" in dem Ozzy mal wieder die fetten saiten aufzieht und mit Zack Wyldes untertützung ordentlich abrockt.Aber auch das sehr geniale 21st Century Schizoid Man das mit einem sehr treibenden groove ausgestattet ist zeigt die sehr rockige und harte seite von Ozzy die mir ja persönlich am liebsten ist aber auch das "Rolling Stone" Cover "Sympathy for the devil" passt einfach perfekt zu Ozzy denn der sehr treibende Beat macht den song sehr gut und man wippt sofort mit dem Fuß mit zudem muss ich auch mal die Gitarrenarbeit loben denn ich kennen Zack Wylde nicht allzu gut aber was er hier leistet ist echt super denn normaler weise spielt er ja sehr straighten Heavy-Metal was nicht immer der fall ist."Working Class Hero" nimmt das Tempo raus aber man merkt da Ozzy dem Text doch sehr verbunden ist und sich sehr viel mühe gibt und das wirkt sich auch auf den gesamt eindruck der Platte aus.Das einzigste was etwas nervt ist das er umbedingt versucht das Black Sabbath Cover zusammen mit seiner Tochter immer irgendwie an den man zu bringen das für mich nicht ganz so überragend ist wie der rest der CD.
Fazit:Um die zeit bis zum nächsten Album ein wenig zu verkürzen darf man dieses Album durchaus sein eigen nennen dürfen denn Ozzy macht seinen Job sehr gut zwar ist etwas von seiner Stimmgewalt weg aber die Internation klappt immer noch perfekt und so sollte man auch als nicht Ozzy fan diese Platte kaufen denn sie kann den einstieg in die Welt des Madman sehr vereinfachen, bei mir hat es jedenfalls funktioniert also warum auch nicht bei anderen Neueinsteigern.
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Diary of a Madman Ozzy Osbourne Audio CD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 6782 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das zweite Album der Solokarriere von Ozzy Osbourne Diary Of A Madman sollte das letzte werden, in dem er die Talente des Gitarristen Randy Rhodes präsentieren konnte, denn dieser kam bei einem Flugzeugabsturz kurz nach der Veröffentlichung der Platte ums Leben. Wenn diese Aufnahme auch nicht ganz so furios ist wie sein erstes Soloalbum Blizzard Of Oz, so fängt es dennoch Ozzys Wahnsinns-Auftritt ein. Zu den Highlights gehören "Over the Mountain" und das vitale "Flying High Again" das gleichermaßen von Rhodes' fetziger Musik wie auch von Ozzys beachtlichem, melodischen Songschreiben profitiert. Einiges auf der Platte ist überladen mit übertrieben markigen Passagen und den Balladen, die halt eben auch dazu gehören, aber alles in allem ist Diary Of A Madman der anspruchsvolle Hörgenuss für den etwas feineren Metal-Fan. --Jon Wiederhorn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Over the mountain 5 von 5 Punkten 1981 erschien d a s Meisterwerk von Ozzy namens "Diary of a madman". Neben "Blizzard..." sicherlich eines der besten Alben aller Zeiten im Bereich Hard Rock/Metal.
Hier ist jeder Song für sich ein Kracher. Ganz großen Anteil daran hatte sicherlich Randy Rhodes. Dieser Mann ist einfach viel zu früh verstorben. Was er hier gitarrentechnisch angestellt hat, kann man nur mit dem Begriff `genial` bezeichnen. Der Übersong überhaupt ist für mich `Over the mountain`. Dieses Lied hat einfach alles...wer es kennt, weiß was ich meine. Dazu `Flying high again`, `Believer`, `S.A.T.O.`, `Little dolls` usw.. Auch die Produktion ist auf sehr hohem Niveau.
Auch ich finde es einfach unerträglich, dass die Drum- und Baßspuren von Lee Kerslake (Uriah Heep) und Bob Daisley (Rainbow und Heep) gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur auf den Orginalaufnahmen gespielt, sondern auch viele Songs mitgeschrieben. Hier war der Madman schlecht beraten.
An der Qualität der Stücke ändert dies jedoch nichts, daher natürlich 5 Sterne für "Diary of a madman". Leider spielt Ozzy Live von dieser Platte immer viel zu wenig.
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Blizzard of Ozz Ozzy Osbourne Audio CD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 22231 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
auf keinen fall finger weg !!! denn die musik ist und bleibt geil 5 von 5 Punkten außerdem ist auf diesem album ausschließlich schlagzeug und bass neu eingespielt worden weil es wohl ärger mit bob daisley und lee kerslake gegeben hat. ( bitte ozzys frau fragen die weiß mehr ) das ändert aber nichts an der tatsache, daß es sich hier um das beste ozzy album handelt.
i dont know - crazy train oder mr. crowley sind und bleiben unsterbliche klassiker. deswegen kann man dieses album nur empfehlen egal ob mit neueinspielung an bass und schlagzeug oder nicht. für mich zählen ozzys einmaliger gesang und randy mit seinem einmaligem gitarrenspiel.
Der Blizzard von Ozzy 5 von 5 Punkten Warum muß man das erste Ozzy Osbourne Solo-Album besitzen?
1. Das Album ist ein absoluter Klassiker der Hard Rock bzw. Metal.
2. Auf keinem seiner anderen Alben sind so viele Klassiker wie hier.
3. Die Produktion war und ist sehr gut.
4. Die Band war super.
1980 erschienen, hatte wohl kaum einer Ozzy so einen Kracher zugetraut. Auch heute noch geht kein Konzert vom Madman ohne `I don`t know`, `Crazy train`, `Suicide solution` und `Mr. Crowley`. `Revelation (Mother earth)` und `Steal away (The night)` sind eigendlich kaum schwächer. Rhandy Rhodes an der Gitarre, Bob Daisley am Bass, Lee Kerslake am Schlagzeug und als Gast Don Airey an den Keyboards, was für eine Truppe!
Das Album muß man haben, daher 5 Sterne.
P.S. Auch ich finde es eine Sauerei, dass die Spuren von Bob Daisley und Lee Kerslake gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur die Songs eingespielt, sondern auch viele Songs mitkomponiert. An der Qualität der Musik ändert aber auch die Neueinspielung nichts.
Finger weg!!!! 1 von 5 Punkten Wien schon der Rezensist vor mir schön beschrieben hat ist diese Platte eine unnötige Veröffentlichung. Wieso macht jemand so etwas??? Wieso muss bei Re-Releases immer alles neu eingespielt werden?? (Megadeath hat dies auch gemacht, ist genauso mies wie unnötig geworden).
Das Originale Album "Blizzard of Ozz" is eine geniale Scheibe, und ich kann jedem nur empfehlen sich NUR!!! das Original oder die remastered Version von 1995 (die mit dem blauen Rahmen) zu kaufen. Diese hier ist nur rausgemschissenes Geld, und hat rein gar nichts mehr mit dem Original zu tun.
Verschlimmbessertes Re-Release 1 von 5 Punkten Für die 2002er Neuauflage seines Kultklassikers "Blizzard Of Ozz" hat sich der Meister was ganz, ganz tolles einfallen lassen. Weil er seinen ehemaligen Mitstreitern, dem Bassisten Bob Daisley und Drummer Lee Kerslake, die Tantiemen für ihre Mitarbeit an dieser Scheibe nicht gönnt, hat er eben einfach ihre Drum- und Bassspuren gelöscht und von anderen Muckern einspielen lassen: Rob Trujillo, der jetzt bei Metallica zockt, und Mike Bordin von Faith No More. Mag ja sein, dass die neue Rhythmusabteilung ihren Job ganz gut erledigt, aber drei Sachen sollte man doch einmal ganz deutlich klarstellen:1. Bob und Lee haben an der Entstehung dieses Albums erheblich mitgewirkt. Besonders unter diesem Gesichtspunkt muss ihnen dieses Re-Release wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen. 2. Es handelt sich nicht mehr um die originale "Blizzard Of Ozz". Durch die neuen Rhythmusspuren ist das alte Feeling weg. Ein Klassiker ist versaut worden. 3. Randy Rhoads (R.I.P.), der viel zu früh verstorbene Kultgitarrist, der auf diesem Album gezockt hat, würde angesichts der beiden oben aufgeführten Punkte gewiss in seinem Grabe rotieren. Somit also das vernichtende Urteil: Pfoten weg von diesem Ding und lieber eine ältere Auflage vom "Blizzard" besorgen- da hat man was Gescheites.
Ozzy`s Klassiker 5 von 5 Punkten Nachdem Ozzy 1979 (nicht wie viele glauben 1978) bei Black Sabbath rausgeschmissen wurde, gab wohl keiner einen Pfifferling auf den Erfolg seiner Solo-Karriere. Nachdem ihn aber Sharon Arden (heute Osbourne) aus dem Tal der Drepressionen geholt hatte und er mit ihrer Hilfe eine schlagkräftige Band zusammenstellen konnte, startete Ozzy durch. Man könnte sein Debüt "Blizzard Of Ozz" durchaus auch den Titel "alles, wie aus einem Guss" geben. Die Songs, die Ozzy, mit Bob Daisley, Rands Rhoads und Lee Kerslake, komponierte hat, klingen zwar aus heutiger Sicht nicht mehr unbedingt modern, aber sie haben das gewissen Flair von dem Ozzy`s Scheiben glaubsätzlich leben (Fan's, ihr wisst was ich meine).. und man hat beim Hören der CD das Gefühl, als wäre die Band 45 min. ins Studio gegangen und hätte die Platte eingemeiselt, so kompakt klingen die Songs und die gesamte LP. Vergleiche mit den Songs von Black Sabbath oder deren LP`s sind dabei so überflüssig, wie nutzlos. Ozzy & Co. erreichen leider zu keiner Zeit die Qualität von "Paranoid" oder "Master Of Reality", was den Hörgenuss allerdings nicht trübt, da Herr Osbourne hier seinen eigenen Stil entwickelt... FAZIT: eine Klassiker, aber jeder Vergleich mit Black Sabbath hinkt...
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Prince of Darkness Ozzy Osbourne Audio CD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 62771 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klasse, aber ... 5 von 5 Punkten ... leider bekommt man nur EINE wirklich neue CD für sein Geld, denn das was sich auf den ersten drei CDs befindet, ist größtenteils schon bekannt oder zumindest schon vor geraumer Zeit vom fleißigen Fan im Internet gesichtet worden. Aber eins nach dem anderen: Die ersten beiden CDs der Box kann man als eine Art reguläre Best-Of bezeichnen, wobei ich allerdings - wie schon die Rezensenten vor mir - dem Ozzy-Neueinsteiger die Doppel-CD „The Essential" empfehlen würde, welche eigentlich alle Top-Songs beinhaltet. Hier („Prince of Darkness") fehlen leider einige von Ozzys Meilensteinen, wie zum Beispiel „Road to nowhere", „I just want you", „Believer", „Shot in the Dark", „Paranoid", usw. Deren Fehlen kann meiner Meinung nach nur bedingt durch neue Live-Versionen oder Demo-Aufnahmen ausgeglichen werden, die allerdings teilweise die Studium-Versionen übertreffen (z.B. „S.I.N.", „See you on the other side"). Mich persönlich freut besonders, endlich eine Live-Version von „Perry Mason" (dem Knaller schlechthin!) zu besitzen, die dem geneigten Fan aber schon vom Ozzfest-Sampler bekannt sein dürfte. Die dritte CD beinhaltet ältere, durchweg schräge Coverversionen oder Kollaborationen mit anderen mehr oder weniger namenhaften Künstlern. Größtenteils sind die Songs gelungen (bis auf das grauenhafte „Shake Your Head"), auch wenn in so mancher Version wie „Staying Alive" noch viel mehr Heavy-Potential gesteckt hätte. Besonders hervorzuheben: Die Black-Sabbath-Klassiker „N.I.B." und „Iron Man", aber auch das coole „Pictures of Matchstick Men", urspünglich von Status Quo. Leider vermisse ich „Close my Eyes forever (mit Lita Ford) und die mega-starke Peter-Gabriel-Coverversion „Shock the Monkey" (mit Coal Chamber). Trotz allem sehr gelungen! Mit der vierten CD kommen wir nun zum Herzstück der Box, nämlich den „neuen" Songs. Neu nur deshalb, weil nur aufgenommen, auch hier handelt es sich bekanntlich um Coververionen von so namenhaften Künstlern wie den Beatles, den Stones oder John Lennon. Leider ist die vierte CD mit nur 42 Minuten Gesamtspielzeit viel zu kurz, dafür entschädigen aber zum Glück die Coversongs, die durchweg gelungen sind. Ok, bis auf „Changes" mit Ozzys Tochter Kelly, das hätte man weglassen können, zumal wohl noch einige nicht genutzte Cover-Versionen in Ozzys Schrank liegen. Nichtsdestotrotz klingen die Songs teilweise wie für ihn gemacht, am deutlichsten wohl bei der John-Lennon-Nummer „Working Class Hero", deren Lyrics exakt auf ihn zutreffen. Auch wenn die Songs durchweg gut sind, werden sie so manchem vielleicht gar zu poppig erscheinen ("All the young Dudes" oder „Good Times" kann man durchaus als Gute-Laune-Songs bezeichnen, was für Ozzy-Verhältnisse eher ... ähm, ungewohnt ist). Trotzdem macht die CD einfach Spaß! Und verkürzt außerdem die Wartezeit auf ein neues Ozzy-Studioalbum, an dem OO im Moment angeblich fleißig schreibt und das anscheinend Anfang 2006 erscheinen „könnte".
Schon gut, aber ... 4 von 5 Punkten ... leider ist nur eine der vier CDs mit "neuen" Songs, bzw. mit Cover-Versionen. Der Rest ist den meisten Ozzy-Fans schon bekannt!
Highlight für echte Ozzy Fans 5 von 5 Punkten Dieses Boxset ist wirklich vom Allerfeinsten - für Fans. Leute, die Ozzy einfach "nur" gut finden, sollten lieber zum Doppel-Best-Of-Album "The Essential" greifen. Aber echte Fans (und davon soll es ja ne ganze Menge geben) haben hier die absolute Vollbedienung an Raritäten, Demos, bislang nicht veröffentlichen (Live-)Versionen und insgesamt 10 neue Cover Songs. Aber der Reihe nach:CD1 und 2 sind sowas wie die Standards, also quasi eine Best of. Die enthaltenen Versionen sind aber oft (sehr) gute Demoversionen bekannter Stücke, teilweise noch nicht veröffentlichte Live Stücke (endlich mal was von "Ultimate Sin" live). Insgesamt 19 Songs ungefähr die Hälfte davon unveröffentlichtes Material. Schonmal nicht schlecht, da freut sich das Sammlerherz! CD 3 bringt schräge Duette auf den Plan. Teils total obskur (Ozzy im Duett mit Miss Piggy oder - noch viel schräger - mit Was not WAs und KIM BASINGER!). Mit dabei auch Ausflüge in Rap-Gefilde (Wu-Tang-Clan) und die anderen üblichen Verdächtigen (Type O Negative, Primus, Therapy?, Motörhead). Kennt man teilweise schon. Teils super, teils so absurd, dass es auch schon wieder Spaß macht. Lohnt sich. CD 4: 10 (mit der Ausnahme vom "Changes" Duett mit Tochter Kelly) neue und gute bis sehr gute Coverversionen. Einfach Songs, die Ozzy was bedeuten. Coole Sache, die den (kleinen) Haken hat, dass leider nicht Zakk die Saiten quält, sondern Jerry Cantrell (Alice in Chains R.I.P.). Fällt letztlich aber nicht so ins Gewicht. Insgesamt tolle Songauswahl von hart rockend (21st Century Schizoid Man) bis schön balladig (In my life). Super! Dazu eine super Aufmachung mit einem 60 seitigen Booklet mit Kommentaren vom Meister sowie diversen seltenen und nicht so seltenen Fotos. Für Fans absolut Value for Money - empfehlenswert!
Cool! 5 von 5 Punkten Eins gleich vorneweg: Die hier vorliegende Box stellt nicht wirklich eine Retrospektive von Ozzys Karriere dar, dafür fehlen auf den ersten beiden CDs einfach zu viele Songs. Wer sich also eine "richtige" Best-of von Ozzy zulegen will, dem sei an dieser Stelle wärmstens die Doppel-CD "The Essential" von 2003 empfohlen, auf der sich im Prinzip alles wichtige aus seiner über 25 Jahre dauernden Solo-Karriere befindet! Besonders interessant an "Prince of Darkness" ist (neben der schrägen dritten CD) natürlich die CD 4, auf der sich ausnahmslos gute Coverversionen befinden und die wohl für eingefleischte Ozzy-Fans den Hauptgrund für den Erwerb dieser Box darstellen dürfte. Alle zehn Coversongs sind durchweg gelungen und sind einfach "typisch Ozzy". Nur schade, dass es die letzte CD - wohl aus kommerziellen Gründen - nicht einzeln zu kaufen gibt, man muss also leider für zehn neue Songs des Meisters relativ tief in die Tasche greifen.
Ein Blick in sein Leben 5 von 5 Punkten Ich kenne dieses Cover und dieses Buch-Set eigentlich bisher nur unter dem Namen "Bible Of Ozz" wo es im März erscheinen sollte. Naja, diese Box besteht aus 4 CD's und einem aufwendig verpackten kleinen Buch. CD 1 und 2 enthalten die größten Hits seiner 25-jährigen Solo Karriere, unter ihnen natürlich auch "Crazy Train" oder "Mama, I'm Coming Home". Aber die beiden ersten CD's enthalten auch so einige Raritäten, zum Beispiel das "Facing Hell"-Demo, unter dem Namen "Bang Bang", oder die Demos zu "Walk On Water", "See You On The Other Side", "Wont be Coming Home - SIN" und "I dont want to change the World", sowie Live-Versionen von "Spiders", "Never Know Why", "The Ultimate Sin", "Thank God For The Bomb" und "Gets Me Through". Die dritte CD der Box enthält Duette die während seiner 25-jährigen Solo Karriere entstanden sind, u.a. mit dabei Rock-Größen wie Therapy, Primus, Type O Negative, Gary Moore, Motörhead und andere Größen wie zum Beispiel Wu-Tang Clan gleich zweimal und Infectious Grooves. Auf CD 4, finden wir eine brandneue CD von Ozzy, naja so neu ist sie auch nicht, denn es ist eine CD mit Covers aber die sind immerhin neu aufgenommen, so covert Ozzy zum Beispiel Hits von den Beatles und den Rolling Stones aber auch von Eric Burdon. Eine umfangreiche Box, wobei es nur einen Punkt zu meckern gibt, beim Best-of-Tracklisting, aber die Fans haben das 2003er Best Of "The Essential", diese Box ist auf jeden Fall ein Muss für Fans ! |
Bark at the Moon Ozzy Osbourne Audio CD, 24. Juni 2002 Verkaufsrang: 27094 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
ich bin mir nicht ganz sicher !!! nur diese scheibe ist wohl nicht gemeint 5 von 5 Punkten neue spuren bekommen haben doch nur die scheiben blizzard of ozz und diary of a madman ??? und für mich klingt die auch noch genau so geil wie 1983 !!!! denn die stücke bark at the moon - spiders in the night - centre of eternity klingen auch heute noch so gut wie am ersten tag !!! ozzy in absoluter bestform und weit weit entfernt vom schrott den er heute veröffentlichen muß weil seine frau die hosen trägt. das hier ist wirklich hardrock der güteklasse 1 a aus den 80igern !!!
Misslungener Remix einer guten Platte 2 von 5 Punkten "Bark at the Moon" ist an sich eine tolle Scheibe.
Bei diesem Release jedoch es sich um ein Remix des oben genannten Albums. Was hat Ozzy sich dabei bloß gedacht? Die Gitarre klingt matschig, der Sound in seiner Gesamtheit hat an Transparenz verloren. 80er-Metal darf - und soll auch - nach 80er-Metal klingen. Der Sound wurde krampfhaft auf modern getrimmt. Wollte man damit vielleicht NuRock- Anhänger locken?
Neue klangliche Nuancen eröffnet diese Remix-Platte jedenfalls nicht. In keiner Weise unterstreicht sie die vielleicht immer noch währende Relevanz der auf ihr enthaltenen Songs. Mal ganz davon abgesehen, dass eine Größe wie Ozzy es nicht nötig hat, sich irgendwelchen trendingen Imperativen zu beugen.
Immerhin hat man sich hier nicht den Fauxpas geleistet, die Schlagzeug- und Bassspuren zu löschen und neu einzuspielen, wie dies bei den 2002 remasterten Ausgaben von "Blizzard of Ozz" und "Diary of a Madman" geschehen ist.
Vier Sterne für das Original bzw. das vorzügliche '95er Remaster. Zwei für diesen Quatsch. Ozzy sollte seine ersten drei Studioalben in gescheiten Versionen neu auflegen- ohne Remixe oder Ähnliches.
`Now you see it, now you don`t` 5 von 5 Punkten 1983 ging der Stern eine jungen Gitarrenhelden namens Jake E. Lee auf. Nach dem traurigen und dramatischen Tod von Randy Rhodes, konnte Ozzy tatsächlich wieder einen ganz, ganz starken Gitarristen aus dem Hut zaubern.
"Bark At The Moon" ist ein ganz starkes Album. Der Stil der beiden Vorgänger wurde im wesentlichen beibehalten. "Bark..." ist vielleicht etwas kommerzieller. Auch hier ist jeder Song ein Treffer. Angefangen beim Titelsong, über `You`re so different`, `Now you see it` bis hin zu `Centre of eternity`, nur Klassiker. Nur `So tired` gefällt mir gar nicht. Ich kann mit den Balladen des Madman auch nicht viel anfangen. Das Album ist insgesamt sehr abwechslungsreich. Neben Jake kann Don Airey (heute bei Purple) voll überzeugen.
Mit "Bark..." hat Ozzy den 3. Volltreffer hintereinander geschafft. Gratuliere, 5 Sterne.
ACHTUNG!!! BETRUG!!! 1 von 5 Punkten Erstmal vorab ist das Album "Bark At The Moon" eine absolut geile 80er-Jahre-Rock-Scheibe.
Doch wer glaubt hier das Original-Album von 1983
auf einer CD von 2002 zu erhalten wird hier aufs bitterste enttäuscht.
Tatsächlich ist dieses Produkt eine veränderte Version!
In der Hammernummer "Bark At The Moon" ertönen im Original
ab ca. der 53. Sekunde per Synthesizer einige kräftige "Wellen" (bessere Beschreibung fällt mir nicht ein),
die dem Track das gewisse 80er-Jahre-Feeling geben.
Aber in der jetzigen veränderten Version wurden diese coolen "Wellen" nicht einfach entfernt,
sondern sie wurden ganz übelst kastriert (klingen ganz schwach und stumpf),
sodass sie eher als Störung oder Verunreinigung des Songs wahrgenommen werden.
Außerdem wurde Ozzys lautes Lachen, das im Original mit Echo ertönt (ca. 40.Sekunde),
zu einem leisen einsamen Lachen "demastert".
Besonders deutlich klingt dieser Unterschied auf der HiFi-Anlage (wie Tag und Nacht!).
Ähnliches wurde auch bei anderen Tracks wie z.B. "Rock'N'Roll Rebel" oder "Centre Of Eternity" verfälscht.
Sogar beim PC-Spiel "GTA: Vice City" hat man die grandiose Originalversion im Radioprogramm,
wieso bekommt also der Rock-Fan hier so einen armseligen abgespeckten Fake präsentiert?
Wenn dieser Umstand der Veränderung von Originaltracks nicht explizit
deklariert wird, muss man eindeutig von BETRUG sprechen!
Dieses Produkt von 2002 ist keine Remaster- sondern REMIX-Version!
Das musste wirklich nicht sein, trauriges Vermächnis Ozzy.
Tipp: Wer verständlicherweise trotzdem nicht auf das tolle Album verzichten will,
dem kann ich die remasterte "Bark At The Moon"-Version von 1995 empfehlen.
dunkel und sehr anspruchsvoll = BARK AT THE MOON 5 von 5 Punkten Ozzy Osbourne begiebt sich 1983 wieder ins Studio, um sein drittes Album aufzunehmen: Bark at the Moon. Für den verstorbenen gitarristen Randy Rhoad's tritt nun, Jake E Lee bei Ozzy als gitarrist ein. Ozzy selbst sagt das das Album sehr schwierig war, aber somit ist es meiner meinung nach auch zum besten Ozzy Album geworden. Die dunkle stimmung, die guten Texte (von Ozzy alle selber geschrieben) passen einfach super zusammen.
zu den liedern:
1. BARK AT THE MOON: Tittelsong und Opener des Albums. Es ist der größte Klassiker des Albums und einer meiner lieblings Ozzy Lieder. Das lied ist richtig hart und der Refrain will einem einfach nicht aus dem Kopf gehen. Der song wird bis heute noch gerne von Ozzy live gespeilt.
2. YOU'RE NO DIFFERENT: Da kommt auch schon das erste ruhigere Stück. Es fängt sehr ruhig an und baut sich langsam auf. Ein wirklich schönes Lied, die Orgel passt sehr gut in das Lied. Sehr gefühlvoll, wie man es von Ozzy erwartet.
3. NOW YOU SEE IT (NOW YOU DON'T: Weiter gehts mit nem harten kracher, das lied beginnt mit einem sehr harten Riff, was sich immer mehr aufbaut. Ein sehr geiler Refrain, denn man einfach nur mitsingen muss. Am Ende wird es nochmal Hammer die musik wird schneller und Ozzy schreit immer mal ins Mikro. Hammer Lied.
4: ROCK 'N' ROLL REBEL: Schon kommt die nächste Rockhymne! Wieder mit harten Jake E Lee Riff und Ozzy's sehr guten Stimme. Das Lied geht in Richting Bark at the Moon auch wenn es nich ganz mit Bark at the Moon aufnehmen kann.
5. CENTRE OF ETERNITY: Beginnt sehr dunkel mit Glocken und Chor als wenn man gerade in der Kirche steht und dann kommt die laute Orgel. Man bekommt einen richtigen Schauer über den Rücken. Danach gehts richtig ab mit einem richtig harten Riff und einem Hammer Refrain. Meiner meinung nach das härteste Lied des Albums.
6. SO TIRED: Jetz kommt eine der schönsten Ozzy Balladen überhaupt. Man merkt das Ozzy sehr viel gefühl in das Lied gesteckt hat. Es hat eine sehr schöne Melodie die einem nicht mehr aus dem Kopf geht und dann noch die sehr gefühlvolle Ozzy stimme. Wer bei dem Lied keine Gänsehaut bekommt dem kann man nicht helfen ;-)
7. SLOW DOWN: Für mich das schlechteste Lied vom Album, was nicht heisen soll das das Lied schlecht ist sondern das es einfach nicht mit den anderen Liedern mithalten kann. Obwohl der refrain wieder mal der totale Ohrwurm ist.
8. WAITING FOR DARKNESS: Jetz kommt der Hammer überhaupt!! Das beste Lied vom Album und velleicht auch eines der besten Ozzy Lieder überhaupt. An dem Lied stimmt einfach alles! Die melodien, der refrain, einfach alles. Von dem Lied kann ich nie genug bekommen. Für mich eines der größten Ozzy Lieder.
Bonus Tracks:
9. SPIDERS: Meiner meinung nach ein richtig geiles Lied! Dieses Lied hat sehr viele Details und ist einfach Hammer gemacht. Ozzy selbst war sehr traurig das das Lied nicht auf das Album kam. Was ich verstehen kann denn an stelle von Slow Down wäre das Lied super gewäsen.
10. ONE UP THE "B" SIDE: An diesen Lied habe ich auch nix auszusetzen. Es hat einen sehr starken Ohrwurm. Hätte meiner Meinung nach ach gut auf das Album gepasst.
Wie ich schon sagte, für mich das beste Ozzy Album. Denn an diesem album stimmt alles, sogar die Bonus Tracks. Schade das Ozzy bei THE ULTIMATE SIN (das Nachfolgeralbum) nicht in diesem Stil weilter gemacht hat! Aber ich muss sagen, das THE ULTIMATE SIN trotzdem ein hammer Album ist.
Bei BARK AT THE MOON brauch man wirklich keine Angst zu haben einen fehlkauf zu machen ich war von der ersten Minute an von dem Album begeistert und das werde ihr auch sein.
Also viel spaß beim hören! Bei diesem Album könnt ihr nur Spaß am hören haben!!!
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The Ultimate Sin Ozzy Osbourne Audio CD, 17. November 1995 Verkaufsrang: 37705 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Solo-Band von Ozzy Osbourne war schon immer ein Personalkarussell, das sich schneller drehte, als der Madman Platten veröffentlichen konnte. Als der schwer alkoholabhängige Sänger sich nach seinem 83er Album Bark At The Moon in Therapie begab, liefen ihm bis auf Gitarrist Jake E. Lee sämtliche Musiker weg. Auf dem drei Jahre später veröffentlichten Output The Ultimate Sin sind die Neuzugänge Phil Soussan (Ex-Wildfire, Bass) und Randy Castillo (Ex-Lita-Ford, Drums) zu hören, die Ozzy und Lee auf ihrer Reise in deutlich radiokompatiblere Gefilde begleiten. Die typischen Ozzy-Vocals sind zwar immer noch zuhauf vertreten, und Tracks wie "Shot In The Dark" haben zweifellos Klassiker-Status, an die ganz großen Glanztaten aus Blizzard Of Ozz- und Diary Of A Madman-Tagen kommt The Ozz aber nicht mehr heran. Dafür klingt die Scheibe einfach zu glattpoliert. Der Erfolg gab Osbourne allerdings recht, denn The Ultimate Sin knackte sowohl in England als auch in den USA die Top Ten der Charts. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
eines der ozzy meisterwerke schlechthin 5 von 5 Punkten ozzy mag das album selbst zwar eher nicht, weil es anders ist, als seine vorgänger. hierbei handelt es sich um ein 80`er jahre glammetal album, im stile von RATT, DOKKEN oder DEF LEPPARD. aus diesem grunde.
dafür bekamm ozzy aber eine mege gold-und platin auszeichnungen.
für mich besser,als bark at the moon.
es ist ein etwas düsteres glammetal album, aber kann trotzdem auf jeder party gut ankommen.
thank god for the bomb ist für mich der einzigste füller hier, aber die restlichen songs sind ober-mega-tera-klasse
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Dreamer Ozzy Osbourne Audio CD, 2. September 2002 Verkaufsrang: 6845
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Wahnsinnig Gefühlvoll 5 von 5 Punkten "Dreamer", die dritte Single aus seinem 2001 erschienen Erfolgsalbum "Down to earth" beschert Metal-Veteran Ozzy Osbourne im Jahre 2002 den größten Solo-Hit seiner Karriere in Deutschland. Der Song ist gleichzeitig auch der Titelsong seiner MTV - Realitshow "The Osbournes", welche ihn und seine Familie im alltagsleben zeigt. Mit fast Mitte Fünzig erlebt der Altmeister des Heavy Metal einen ungeahnten neuen Erfolg - und das ausgerechnet mit einer Ballade. So gibt es viele Hörer, die von "Dreamer" begeistert sind, sich das dazugehörige Album kaufen und erschrecken. Tatsächlich ist "Dreamer" der einzige wirklich langsame Song auf einem kristallklaren Heavy Metal-Album. Also: Wer mehr auf Balladen steht, sollte lediglich zur Single greifen. Textlich ist "Dreamer" ein Meisterwerk, Ozzy macht sich gedanken über die Zukunft und was passiert, wenn die Menschen weiter so unachtsam mit Mutter Erde umgehen. Musikalisch passt der Song einfach hervorragend in den Winter (aber auch zu anderen Jahreszeiten durchaus hörenswert), die wunderschöne Melodie wirkt fast schon Weihnachtlich und erinnert leicht an die Beatles. Das gefühlvolle Solo von Ausnahmegitarrist Zakk Wylde rundet diesen Klasse-Song ab. Song 2 ist "Black skies", ein bisher nicht veröffentlichter Bonustrack, der Osbourne wieder von seiner härteren Seite zeigt. Ein eingängiges Riff und druckvolles Drumming zeichnen diesen Track aus. Die Acoustic-Version von "Dreamer" hat durchaus auch ihre Qualitäten. Und schließlich findet sich auf der Single auch noch das Video zum Titeltrack. Eine Ballade in zwei Versionen, ein etwas härterer Song und das Video zum Song - auf der "Dreamer" Single bekommt man durchaus etwas für sein Geld.Freunde von schönen Melodien und einfach guter (Rock) Musik sollten hier zugreifen und sich eine der besten Rock-Balladen aller Zeiten sichern! Und am Besten noch das dazugehörige Album "Down to earth", das der "Nicht-Metal-Hörer" aber vorher erst einmal probehören sollte!
Ozzy ist einfach nur cool! 5 von 5 Punkten Ozzy ist einfach der Beste. Gut, lange Zeit war ich nicht dieser Meinung, aber seit es die Osbournes auf MTV gibt, bin ich ein echter Ozzy-Fan! Er ist einfach nur cool. Ich liebe die gesamte Familie. Aber nun zum eigentlichen Thema: Dreamer ist einfach ein super Lied. Gefühlvoll, und zum träumen... Und sowas von einem "harten Kerl" wie Ozzy. Was will man mehr?!
Super - Ballade 5 von 5 Punkten Vor Ozzy Osbourne muß man sich echt verneigen. In diesen Tagen gelingt es ihm und seiner Frau Sharon, einfach alles richtig zu machen. Nach seiner Reality - Show auf MTV kennt ihn wieder jeder und so ganz nebenbei schüttelt er mit "Dreamer" einen Wahnsinns - Song aus dem Ärmel. Ohne dieses Teil würde in der Welt der Musik wirklich etwas fehlen!
Geile Mucke ! 5 von 5 Punkten Einfach genial ! Vor allem Black Skies ! Das erinnert an alte Black Sabbath Zeiten !
Ozzy braucht Geld! 3 von 5 Punkten Ich gebe zwar zu das dies eine recht schöne Ballade ist aber Ozzy hat sie nur gemacht weil er Pleite ist und durch so ein Chartbreaker Geld machen kann. Deshalb nur 3 Sterne.
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Down to Earth Ozzy Osbourne Audio CD, 29. Juli 2002 Verkaufsrang: 39812 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Auf seinem mehrfach verschobenen neuen Alleingang präsentiert sich Ozzy Osbourne wieder inmitten harter Gitarren, lässt es zwischendurch aber überraschend ruhig angehen. Obwohl Quietsch-und-fiep-Gitarrero Zakk Wylde wieder mit von der Partie ist, klingt Down To Earth etwas glatter und polierter als der Vorgänger Ozzmosis. Der Opener "Get's Me Through" (gleichzeitig auch die erste Single) oder "That I Never Had" bestechen zwar mit harten Riffs, die jedoch immer ein wenig hinter Ozzys einzigartiger Stimme zurückstehen. Zwischendurch wird in Balladen wie "Dreamer" oder "You Know..." sogar ganz vom Gaspedal gegangen, was teilweise zu akuten Gänsehaut-Attacken führt. Die eine oder andere richtig harte Nummer vermisst man zwar, und an Glanztaten wie "Perry Mason" kann der (Ex-?)Black Sabbath-Fronter nicht ganz anknüpfen, ins Altersheim muss Ozzy wegen Down To Earth aber noch lange nicht eingewiesen werden. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ozzy's heftigste Scheibe....... 5 von 5 Punkten ...das man mit 53 jahren noch die Bude zum beben bringen kann beweist Ozzy mit seinem bisher letzten Studioalbum (das neue soll irgendwann 2007 kommen) das wie ich finde eindeutig beweisst das dass Alter nix mit der härte oder Klasse der Platte zutun haben muss denn Ozzy ist nich mehr der allerjüngste und trotzdem geht der Madman mit seiner Band hier ab wie ein Zäpfchen und das aber ohne die Struktur zu verlieren.Dabei leistet die Rhytmus-Fraktion erstklassige arbeit denn das Robert Trujillo weltklasse ist das muss man keinem sagen denn der man spielt nun bei Metallica und leistet da sehr sehr gute arbeit, und Ex-faith no more Drummer Mike Bordin der ein sehr spezielles Drumming hat das sehr Rhytmisch und Groovy rüberkommt und dazu noch einer der besten Metal-Gitarristen allerzeiten Zack Wylde der man kloppt solo#s und riff's aus dem karton das ist echt fantastisch.
Das Album selber beginnt mit "gets me trough" das mit einem sehr langsamen und ruhigen Klavier Spiel losgeht doch dann entfacht sich ein Heavy-Metal Riff über einem das einfach nur zu genial ist, danach geht es mit "Facing Hell" weiter das als Demo Version auch auf der "Prince of Darkness" Compilation zu finden war da aber noch "bang Bang" hies aber auch hier rockt die song ganz gewaltig und hat ein sehr coolen drive und man kann sehr gut headbangen dazu ;) Danach wird mit "Dreamer" die erste Ballade dem Hörer offeriert und man kann sagen das Ozzy wie immer überzeugt doch Balladen sind nicht mein fall eher da schon songs wie, "No Easy way out" das zwar erst sehr langsam losgeht doch kurz danach zu einem ordentlichen nackenbrcher wird und mal wieder echt geniale Riffgestaltung die einem die Butter vom brot kloppt."That I never had" das durch ein sehr treibendes Riff getragen wird und durch gekonnt gutes Drumming sehr genial unterstützt wird und Ozzy tut das restliche dazu, und auch hier wieder volle Punktezahl."You Know..." ist ein sehr ruhiges schwischen Stück das dann in "Junkie" mündet das sehr durchs Ozzy's Gesang geprägt wird und das eins der besten solo#s beinhaltet die ich je gehört hae also auch hier wieder spitzen arbeit, "Running out of time" ist dann die nächste Ballade und wie ich finde um einiges besser als "Dreamer" und ist auch zu meiner lieblings Ballade von Ozzy geworden neben "Mama I'm Coming Home"."Black illusion" ist ein eher langsameres Stück das aber durch das extrem heftige Riffing doch sehr schleppend wirkt aber trotzdem ziemlich genial ist wie ich finde danach wird man mit "Alive" dem nächsten song wieder etwas schneller zu werke gegangen das auch ein etwas ruhigeren Chorus hat dafür dann aber schön aus den niederungen kommt.Den Schlusspunkt setzt der song "Can't you hear them" das nochmal für nackenschmerzen sorgen könnte auf Konzerten.....
fazit:Habe selten einen mann in dem alter so rocken hören und ich bin eigentlich noch nich lange hörer von Ozzy#s Musik aber der man versteht sein handwerk ohne zweifel und zeigt das man auch im etwas fortgeschrittenen alter ordentlich rocken kann!Für mich ein absolut tolles album das überzeugen kann durch harte riffs und Ozzy#s sehr charismatischer stimme, und der guten Rhytmus Fraktion gut ankommt.
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Live at Budokan Ozzy Osbourne Audio CD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 33165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Durch den irren Erfolg der Reality-TV-Show-Reihe The Osbournes wurden Ozzy Osbournes zittrige Hände und seine Fluchattacken berühmter als sein höllischer Heavymetal-Lärm. Höchste Zeit für eine Richtigstellung: In der Arena von Tokio wurde diese Platte aufgenommen, die durch Cheap Tricks Platte Live At Budokan (1979) berühmt wurde. Live At The Budokan (achten Sie auf den subtilen Unterschied!) ist eine rudimentäre Zusammenfassung von Osbournes musikalischen Aktivitäten im Laufe der letzten 30 Jahre. Brauchbare Darbietungen von Monstersolo-Hits wie "No More Tears" und "Bark At The Moon" sind hier zu finden, ebenso als Zugabe das alte Schlachtross von Black Sabbath, "Paranoid", und eine beeindruckende Zahl von Flüchen zwischen den Songs. Erstaunlicherweise klingt Osbourne nicht schlechter und nicht abgenutzter als bei dem 1993 erschienen, ähnlich urwüchsigen -- wenn auch ein wenig freizügigeren -- Live & Loud. --Aidin Vaziri
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ozzy ist auch live absolut kultig! 5 von 5 Punkten Ozzy Osbourne ist kult - nicht zuletzt seit seiner Reality-Show bei MTV und dem Song "Dreamer". Seine Karriere ist jedoch weit mehr als diese eine Ballade und das zeigt er mit seiner brachialen Live-CD "Live at Budokan" aus dem Jahre 2002. Er rockt sich mit seiner Crew bestehend aus Zakk Wylde (Gitarre), Rob Trujillo (Bass) und Mike Bordin (Schlagzeug) durch 13 seiner größten Klassiker. Eigentlich sind es sogar 14, jedoch wurde der auf der zugehörigen DVD enthaltene Song "Suicide Solution" nicht auf CD gepresst - warum auch immer.Den Anfang macht wie seit jeher "I don't know". Es ist interessant Zakk Wylde's Interpretationen der alten Ozzy-Songs wie "Crazy train", "Bark at the Moon" oder "Believer" zu hören, die aus einer Zeit stammen, da er noch nicht Teil von Ozzy's Formation war. Insgesamt brennt die Band ein Infernalisches Feuerwerk ab, macht richtig gut Stimmung, aber das Japanische Publikum scheint nicht gerade in Hochform zu sein. Laut und brachial kommen die 13 Songs daher, lediglich 2 Balladen sind vertreten, ansonsten gibt es Heavy Metal vom Feinsten zu hören. Auch drei Songs aus dem ein Jahr zuvor veröffentlichten Album "Down to earth" sind erstmals live zu hören. Und natürlich kommt immer wieder die Individuelle Klasse der Musiker zum Vorschein: Zakk Wylde schrubbt die Seiten grandios, Rob Trujillo's Bass schlägt in die Magengrube und Mike Bordin's Drums verleihen dem ganzen den nötigen Druck. Der Meister selbst ist gesanglich zwar nicht gerade in Bestform und liest (wie auf der DVD) teilweise auch die Texte ab, aber er ist und bleibt ein grandioser entertainer, der immer wieder durch diverse "Louder" und "Get fu**in crazy"-Rufe für Stimmung sorgt. "Live at Budokan" ist eine laute, harte und Infernalische Live-CD, die richtig Spaß macht, da man merkt, dass alle Band-Mitglieder mit Freude dabei sind und eine tolle Show abliefern. Eine wirklich gute Live-CD. 5 Sterne für den kultigen alten Mann, der als einziger mit einem unglaublich lächerlichen weißen Hut bei "Crazy train" über die Bühne hüpfen und Wasser ins Publikum leeren darf!
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Black Rain (2cd Tour Edition) Ozzy Osbourne Audio CD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 33787 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
tolles album, aber die 80`er sind halt vergangenheit 4 von 5 Punkten ein sehr umstrittenes album des madman, dass des einen herzen höher schlagen lässt, des anderen die enttäuschung ins gesicht malt. natürlich gilt dieses
album als heavy metal album, aber die typischen heavy metal riffs und solos aus früheren zeiten, sind wohl vergangneheit. auf diesem album kommen auch
2 balladen nicht zu kurz (lay your world on me / here for you), die aber
so das dreamer-potenzial haben, d.h. wer dreamer nicht ausstehen kann, wird
diese beiden songs ebenso nicht ausstehen.
auf cd 2 sind 3 kürzlich mitgeschnittene liveaufnahmen aus seiner tour
und 3 neue studio tracks enthalten.
als ozzy-fan muss man dieses album haben, wer aber nur auf klassiker, wie
"blizzard of ozz", "diary of a madman" oder "no more tears" besteht, sollte vielleicht vorher erst mal reinhören und sich ein akkustisches bild über das album machen ! |
Bark At The Moon Ozzy Osbourne Audio CD, 17. November 1995 Verkaufsrang: 59384 Nachdem Sahnegitarrist Randy Rhoads 1982 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war, hatte Ex-Black Sabbath-Fronter Ozzy Osbourne enorme Schwierigkeiten, einen gleichwertigen Ersatzmann zu finden. Zuerst versuchte er es mit dem späteren Night-Ranger-Sechssaiter Brad Gillis (nachzuhören auf dem Live-Doppel-Album Speak Of The Devil), den er jedoch nur einige Monate halten konnte. Wenig später fand er in dem ehemaligen Rough Cutt/Ratt/Dio-Saitenflitzer Jake E. Lee jedoch den richtigen Mann, und mit Bob Daisley konnte er dazu noch den Tieftöner seines Debüts Blizzard Of Ozz zurückholen. Das erste Album der neuen Besetzung, Bark At The Moon (1983), klingt etwas eingängiger als die ersten beiden Studio-Langeisen, setzt die Ozzy-Solo-Linie ansonsten aber nahtlos fort. Alleine der famose Titeltrack ist das Geld schon locker wert, das man für diese CD hinlegen muss. Widerhaken-Melodien und rockige Power-Riffs bieten die ideale Plattform für Werwolf Ozzy, um seine einzigartige Stimme mal wieder so richtig zur Geltung zu bringen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das beste Studio-Album des Madman. 5 von 5 Punkten Mit "Bark At The Moon" kehrte Ozzy zu den Wurzeln des Heavy-Rock (endlich) zurück. Nach den beiden mäßigen Vorgängeralben kamen nun endlich mal wieder härtere Töne zum tragen. Aufgrund des sehr bedauerlichen Todes (Flugzeugabsturz) von Gitarrist Randy Rhoads musste Ozzy ein neues Line-Up auf die Beine stellen. Die gründliche Renovierung sollte Früchte tragen. Mit "Bark At The Moon" lieferte er sein Glanzstück, welches er bis heute nicht übertreffen konnte, ab. Jake E. Lee (sein Mitwirken in anderen dubiosen Gruppen sollte zum Bruch führen) wurde als neuer Gitarrist verpflichtet. Mit ihm kamen nun auch schnellere Songs (z.B. "Bark At The Moon" oder "Forever") ins Programm. Außerdem zeigte sich, dass die mit ihm live-gespieleten Sabbath-Songs dem Original weitaus näher kamen als mit Rhoads. Fazit: Die Scheibe ist für jeden Ozzy- und Sabbath-Fan ein absolutes Muss!
Immer noch eine der besten Ozzy Scheiben ! 4 von 5 Punkten Diese Dritte Scheibe war die letzte wirklich tolle von Ozzy, danach wurde er zu kommerziell und es gingen ihm die Ideen aus. Diese war aber noch genial. "Bark at the Moon" ist ein schöner mitreissender Song, "Your no Different" eine gefühlvolle Ballad. Bei Ozzy ist es halt wie bei so vielen Heavy Metal Band, die Ersten Drei Alben waren die besten, siehe bzw. höre, Iron Maiden, Metallica, Slayer, Anthrax ect. |
Ozzmosis Ozzy Osbourne Audio CD, 24. Juni 2002 Verkaufsrang: 9676 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
...there are no unsingable songs... 5 von 5 Punkten Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist! Zum Glück hat Madman Ozzy diesen Spruch richtig interpretiert, und aufgehört den vom mehrfach Platin gekrönten Sound des Vorgängers No More Tears beizubehalten, denn ob das gutgegangen wäre? Obwohl zwischen den beiden Alben gerade mal vier Jahre liegen, hören sie sich im Vergleich an, als ob zehn Jahre dazwischen liegen. Bekam man auf dem überaus grandiosen No More Tears kommerziellen 80er und 90er Metal geboten, der in den Radios rauf und runter lief, so ist der Stilumbruch zu Ozzmosis gewaltig. Wer poppigen und komplexen Radio- und Fernsehmetal, wie auf dem Vorgänger, sucht, wird hier lange suchen müssen. Schon der Opener Perry Mason, ein Glanzstück, haut dir ordentlich die Birne weg, so aggressiv ist Ozzy noch nie in ein Album gestiegen, und so etwas derart hat man auch sonst noch nie von ihm gehört. Dennoch, gibts das was Ozzy ausmacht, die tollen Melodien und Ohrwurmattituden. Mit I Just Want You gehts wieder etwas ruhiger und melodischer zur Sache, ein wirklich toller Rock-Song. Thunder Underground ist ein richtig hartes und vor allem schleppendes Stück, ja erinnert schon fast an die alten Doom Zeiten mit Black Sabbath. See You On The Other Side und Old L.A. Tonight sind die zwei Balladen auf dem Album, sehr ruhig und gefühlvoll gesungen. Mit Tomorrow, würde ich sagen, hat man ein Stück das, das Album gut repräsentiert. Hier werden die typischen aggressiven und ruhigen Elemente des gesamten Albums miteinander verbunden. Insgesamt ist dies ein weiteres Glanzstück in Ozzys Karriere, und reiht sich neben No More Tears und Blizzard Of Ozz auf die Treppe der besten Ozzy Alben ein. Wenn man diese CD und die anderen beiden besitzt, bekommt man einen guten Überblick über die verschiedenen Genre-Ausflüge die Ozzy so im Laufe seiner Solo-Karriere gemacht hat. Desweiteren muss bemerkt werden, trotz des harten Einstiegs in die CD, sind sehr viele ruhigere Stücke und Balladen auf der CD, das macht sie sehr düster, für Ozzy Verhältnisse. Zusammenfassend lässt sich sagen, dieses Album weist keinerlei Ausfälle vor und kann guten Gewissens gekauft werden, sofern man diese Richtung von Musik gerne hat.
Ozzy´s intensivste Scheibe 5 von 5 Punkten Der Meister hat mit seinem Nachfolger von "No More Tears" sehr, sehr lange auf sich warten lassen. Das Besetzungskarussell hat sich mehrfach gedreht, aber nach dem Lesen des Booklets war ich freudig überrascht, daß Geezer Butler wieder in der Band vertreten war.Die Musik des Albums ist auf dem ersten Eindruck etwas kommerzieller ausgefallen als auf dem genialen "No More Tears", aber nur auf den ersten Blick, denn die Songs sind wesentlich dichter arraganiert und intensiver produziert als auf der Vorgängerscheibe, auch wenn ich mir hier und da etwas mehr Härte in den Songs gewünscht hätte. Zur Remaster-Version kann ich eigentlich nur sagen, daß ich sie mir nur aus dem einen Grund nicht zugelegt habe, weil ich Bonustracks auf Wiederveröffentlichung nicht mag und für Geldschneiderei halte, da Bonustracks grundsätzlich bereits auf Maxis oder Japan-Specials herausgebracht worden sind.
Ein weiteres Meisterwerk 5 von 5 Punkten Nach dem grandiosen Erfolg des 1991 erschienenen "No more tears" und der folgenden Live-LP "Live and Loud" (1993) meldet sich Ozzy Osbourne 1995 mit seinem 7. Longplayer zurück. "Ozzmosis" heißt das neue Werk und beinhaltet 10 hochwertige Songs. Die Mitstreiter des Madman sind diesmal Zakk Wylde (Gitarre), sein alter Black Sabbath-Kollege Geezer Butler (Bass) und Deen Castronovo (Drums). Diese erfahrene Combo zimmert einen fast 57 Minütigen Schauer voller Emotionen zusammen, der einfach unter die Haut geht. Schon zum Opener, der Hitsingle "Perry Mason" fehlen mir die Worte. Für mich bis heute das beste Ozzy-Stück überhaupt. Ein verheißungsvolles Intro, ein filigraner Bass-Part von Mr. Butler, welcher sich in einem brutalen Headbang-Riff entlädt, wie man es vom Engländer sonst gar nicht gewohnt ist. Der aggressive Strofen-Part mündet in einen gesanglich anspruchsvollen Ohrwurm-Refrain. Schon alleine aufgrund dieses Songs ist es "Ozzmosis" wert gekauft zu werden. Aber auch der 2. Song, die Halb-Ballade "I just want you", eine von drei Singles, ist ein Gänsehaut-Titel. Ein unheimlich emotionaler, dichter Refrain, der bewegt. "Ghost behind my eyes" ist ein erneut ruhigerer Track, der aber auch durch Eingängigkeit und Ozzy's hohes Stimmvermögen überzeugt. "Thunder Underground", an dessen Komposition auch Black Sabbath-Legende Geezer Butler beteiligt war, ist das Düsterste und Bedrohlichste Stück der Platte. Ein tonnenschweres Abrissbirnen-Riff und der leicht psychopathische, gefährliche Gesang des Meisters ziehen einen sofort in seinen Bann und lassen einen nicht mehr los. Wie auch die Melodie von "See you on the other side", der 3. Single, einer eingängigen Ballade, welche Ozzy zusammen mit Zakk Wylde und Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister schrieb. Ein melancholischer Strofen-Part und ein gefühlvoller Refrain erzeugen zumindest bei mir das Gefühl, als stünde ich an einem kalten Wintertag in einer verschneiten Waldlandschaft. Unheimlich toller Song. Mit "Tomorrow" geht es wieder etwas härter weiter. Die zunächst recht ruhige Anfangspassage lässt auf eine düstere Ballade schließen, doch plötzlich schreit Ozzy laut und aggressiv los und endet in einem druckvollen Power-Refrain, der einem die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. "Denial" ist der einzige etwas schwächere Song der LP, der allerdings textlich durchaus überzeugt. Ozzy meint darin: "I don't drink holy water, I'm not the Son of Christ. I ain't no Black messiah and I don't load my dice". In "my little man" kommt ein orientalischer Touch auf und macht dieses sehr melodiöse Stück zu einem echten Hörgenuss. Mit dem brachialen "My Jekyll doesn't hide" hauen die 4 Metal-Brüder nochmal kräftig auf den Putz, ehe die Platte mit der Gänsehaut-Ballade "Old L.A. tonight" bombastisch und eingängig ihre Pforten schließt. Ein wahrlich krönender Abschluss einer Wahnsinns-CD (mit tollem Solo), die dominiert wird von Ozzy's herausragedem Gesang und Songwriting, aber auch Zakk Wylde's einzigartigen Gitarrenparts und Soli, sowie von Deen Castronovos einzigartiger Art, Schlagzeug zu spielen, die perfekt zu "Ozzmosis" passt und den düsteren Gesamteindruck nachhaltig verstärkt. Resumée: Ozzy's 7. Album ist ein düsteres Werk voller ergreifender Melodien und emotionaler Gesangs-Parts. Für mich zusammen mit dem Nachfolger "Down to earth" (2001) und dem Debut "Blizzard of Ozz" (1980) das Stärkste der bislang 8 Studioalben des Madman. Zurecht mehrfach preisgekrönter Klassiker, der schon alleine wegen des Hits "Perry Mason", dem vielleicht stärksten Ozzy Osbourne-Song überhaupt den Kauf wert ist. Danke für dieses Meisterwerk!
Auf dem Treppchen! 5 von 5 Punkten Soll heißen, dass "Ozzmosis" auch in meiner persönlichen Ozzy-Rangliste unter der Top-3 der Alben rangiert (je nach Laune auch mal ganz oben). Sein härtestes Album war es seinerzeit auf jeden Fall (wobei der Nachfolger "Down to earth" von 2001 ähnlich heavy, aber nicht so gut ist). Gleich der Opener "Perry Mason" gehört zum härtesten und besten, was Ozzy je gemacht hat. Von den weiteren Songs fällt keiner wirklich deutlich ab, was nach so einem Beginn schon eine kleine Kunst ist. Die Songs schwanken zwischen "richtig heavy" wie "Perry Mason" oder "My Jekyll doesn't hide" und melodiösen, aber trotzdem rockigen Titeln |
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