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| Sinead O'Connor | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sean-Nos Nua Sinead O'Connor Audio CD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 6628 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SEAN-NOS NUA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Meisterwerk 5 von 5 Punkten Das Album Sean-Nos Nua bezeichne ich als ein Meisterwerk in meiner CD Sammlung. Sind es auch nur von Sinead O'Connor interpretierte Songs, spiegeln sie doch ihre Seele und ihre Anschauungen wieder.
Diese Songs, voller Hoffnung, Liebe und Melancholie wieder zu geben, bedarf es einer großen Stimme. Sinead O'Connor bessitzt zweifelsfrei eine solche und kaum einem anderen Interpreten nimmt man die Botschaften so sehr ab wie Sinead.
Fazit: Eben ein Meisterwertk, wie ich finde
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The Long Black Veil the Chieftains Audio CD, 23. Januar 1995 Verkaufsrang: 3660 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Über die Jahre hin hat diese irische Folkband Aufnahmen mit James Galway, Roger Daltrey, Nanci Griffith, Elvis Costello, Willie Nelson und vielen anderen eingespielt. Für The Long Black Veil haben sie ihren bisher größten Fischzug gemacht: Die Rolling Stones, Van Morrison, Marianne Faithfull, Mark Knopfler, Sinead O'Connor, Tom Jones, Sting und Ry Cooder. Knopfler, Faithfull und O'Connor kommen in ihren Gesangparts vom Ton ab. Sting, Jones und Mick Jagger halten ihren, haben aber nie wirklich eine Verbindung zu den von ihnen ausgewählten Songs oder zur uralten Folk-Tradition, in die die Chieftains jedesmal hineingeraten, wenn sie spielen. Dennoch wird dreimal auf dem Album eine kraftvolle musikalische Verbindung geschmiedet: Morrison baut sein "Have I Told You Lately That I Love You" über Flöten und Pfeifen geduldig zu einem großartigen Höhepunkt auf; Ry Cooder fügt der Instrumentalversion von "Dunmore Lasses" einen geheimnisvollen, nach zentralasiatischen Traditionen klingenden Gitarrenpart hinzu; und auf "The Rocky Road to Dublin" halten Charlie Watts' irische Ceili-Drums eine lose, abenteuerliche Jam Session zusammen, bei der Kevin Coneffs Leadgesang und ein wilder Austausch zwischen den Zwillingsgeigen der Chieftains und den Gitarren der Rolling Stones zu hören ist. Drei Höhepunkte mögen nicht genug sein, um das Long Black Veil-Projekt zu rechtfertigen, aber im 1988 von Van Morrison und den Chieftains aufgenommenen Irish Hearbeat, einer der großartigsten irischen Aufnahmen aller Zeiten, findet man ein ganzes Album voll von solchen Momenten. --Geoffrey Himes
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Folk Mosaik der Spitzenklasseich 5 von 5 Punkten Die Chieftains auf dem Höhepunkt Ihrer Schaffenkraft. Besser gehts nicht. Fantastische Musik, wie sie besser nicht präsentiert werden kann. Reinhören und kaufen!!!!!!!!!!!!
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So Far...the Best of Sinead O'Connor Audio CD, 7. November 1997 Verkaufsrang: 10773 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SO FAR...THE BEST OF
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
nothing compares 2 U, sinead o'connor ... 5 von 5 Punkten die erste zeile schon in sinead o'connors "nothing compares 2 U" - - It's been seven hours and fifteen days since you took your love away - - sie schneiden eisig in unser gefühl: hier geht jemand seinem innersten auf den grund ohne sich zu scheren an das festgelegte dialog-zeremoniell, das von einem konzert-publikum von den bühnen-akteuren erwartet wird. nicht das outfit der sängerin, nicht das getanze um sie herum steht im mittelpunkt - sondern diesmal etwas ganz anderes - - I go out every night and sleep all day since you took your love away - - wir wissen, dass sinead über selbstmord nachdachte, ein kind bekam, sich wieder scheiden ließ vom kindsvater, dem drummer john reynolds - - since you been gone I can do whatever I want - I can see whomever I choose - - es fällt ein, dass sinead irgendwann (genauer: 2000) ihre lesbischen tendenzen öffentlich machte - - nothing can stop these lonely tears from falling - tell me baby where did I go wrong - - war es falsch, dass sie ihre sympathie zu IRA-aktionen hinausposaunt hatte, war es falsch, dass sie sich zum ärger frank sinatras weigerte in new jersey aufzutreten, weil dort auch das abspielen der amerikanische nationalhymne vorgesehen war, war es falsch, dass sie vor laufenden TV-kameras 1992 in den USA ein bildchen von papst johannes paul II. zerriss - was new yorker dampfwalzenfahrer dazu motivierte, in rage gebracht, auf der straße aufgetürmte sinead-CDs zu zermalmen - eine art neuzeitliche geste der bücherverbrennung? wieder entartete kunst unterwegs? -- I can eat my dinner in a fancy restaurant - - wenn man die zornige sinead hört, hat man die hoffnung, dass sich allmählich auf dem globus der individualismus als moralisches koordinaten-system immer mehr durchsetzt - statt des vorformulierten schafstrotts einiger beitragspflichtiger ideologien - - I went to the doctor n'guess what he told me - - he said girl you better have fun - - na ja, nett und fröhlich sein ist vielleicht zunächst wirklich nicht so wichtig, als vorher durch die eigene erziehungs-oberfläche hindurchzustoßen und bei den eigenen, echten emotionen am grunde des brunnens anzugelangen - - all the flowers that you planted, mama, in the back yard - all died when you went away - 1966 wurde sinead geboren im irischen glenageary bei dublin. sie soll von ihrer mutter missbraucht worden sein. die scheidung ihrer eltern tat ihr auch weh - und die einweisung in ein internat war sicherlich eine elende durststrecke - sie entfloh dort mit 16, studierte gesang und klavier, kellnerte, sang bob-dylan-songs in pubs. 1986 kam der film "the captive" in die kinos, im hintergrund ein U2-sound - und die stimme sinead o'connors - - It's been so lonely without you here - - like a bird without a song - - wenn man einmal die gier des publikums genossen hat, wenn man es einmal verzückt hat und markenzeichen in den feedbacks entstanden wie "the icey voice" - dann ist es nicht so sicher, dass die äußerungen (2003), sich endlich vom öffentlichen musikgeschehen zurückziehen zu wollen, bestand haben: "goodnight, thank you. you've been a lovely audience" - das wollen wir eigentlich nicht hoffen, dass das ihr letztes wort war - ansonsten haben wir ihre CD "so far (the best of ...)"
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Throw Down Your Arms Sinead O'Connor Audio CD, 30. September 2005 Verkaufsrang: 29738 Ihren längst zum Markenzeichen avancierten Skinhead hat Sinéad O'Connor neuerdings gegen Dreadlocks eingetauscht - zumindest im musikalischen Sinne. Nachdem sie vor drei Jahren mit Sean-Nos Nua eine Sammlung traditioneller Folksongs veröffentlichte, präsentierte die kahlgeschorene Künstlerin Anfang 2005 auf "Collaborations" ihre gesammelten Zusammenarbeiten mit U2, Peter Gabriel und anderen Stars. Nur wenige Wochen später jettete sie schon wieder nach Jamaika, um dort eine sorgfältig abgestimmte Auswahl gut abgehangener Roots-Reggae-Klassiker einzusingen. Dazu begab sich die fast 40-jährige Mutter dreier Kinder in die künstlerische Obhut der beiden Top-Produzenten Sly Dunbar und Robbie Shakespeare. Auf Throw Down Your Arms spult Sinéad O'Connor die Zeit 30 Jahre zurück. Zurück in jene Epoche, als Bob Marley, Peter Tosh und Burning Spear das goldene Dreigestrin am Reggaehimmel bildeten. Der eindringliche, a-cappella intonierte Opener "Jah Nuh Dead" aus der Feder von Winston Rodney, besser bekannt als Burning Spear, oder Peter Toshs legendäres "Downpressor Man" sind laut O'Connor "keine Imitationen, sondern als persönliche Tribute" zu verstehen. Auch mit Buju Banton's "Untold Stories" liefert O'Connor eine emotionale und absolut überzeugende Performance. In sämtlichen Songs stellt die irische Sängerin neben ihrer Sympathie für die spirituelle Seite der jamaikanischen Kultur ihre grenzenlose Einfühlungsgabe unter Beweis. Dank der meisterlichen Unterstützung der Rhythm Twins erklingt auf dem Album kein Ton zuviel. Schließlich haben Sly & Robbie zu jedem Song noch eine Dub-Version gebastelt, in deren Genuss vorerst nur wenige kommen. -- Wolfgang Zwack
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Kauftipp.... 5 von 5 Punkten .....für die, die ab und zu Reggae hören und die stimmliche Qualität zu schätzen wissen. Coverversionen hin oder her ... das Album ist wunderbar.
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Universal Mother Sinead O'Connor Audio CD, 15. September 1994 Verkaufsrang: 14389 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Erwartungen an die vierte Platte von Sinéad O'Connor waren gar nicht mehr so irre hoch. Ihrem erfolgreichen zweiten Album I Do Not Want What I Haven't Got hatte sie schließlich mit Am I Not Your Girl schon einen klassischen Ladenhüter nachgeschickt. Und als Universal Mother dann auf den Markt kam, passierte... wenig. Ein ziemliches musikalisches Nicht-Ereignis. Falls Sinéad O'Connor die gleichgültigen Kritiken gelesen haben sollte, hatte sie wahrscheinlich ziemlich daran zu knabbern: Denn seit ihrem Debütalbum hatte sie sich der (Musik-)Welt nie mehr weiter geöffnet als bei Universal Mother. Das Album ist entsprechend ruhig geraten und lebt sehr von der Intimität der Künstlerin, sparsame Instrumentierungen (Cello, Piano, Streicher) tun ein Übriges. Einige Stücke sind dann auch nichts als wunderschön: "All Apologies", der a-capella Folk-Song "In This Heart", "Scorn Not His Simplicity" gehen ans Herz, und bei "Famine" gibt sie (und das ist nicht ohne!) nochmal die politische Wilde. Bei alldem: Sie greift ein wenig zu tief in die Seelenkiste. Die Platte ist in weiten Teilen weniger ein Werk für Publikum als vielmehr für O'Connor selbst, und beim Hören kommt man sich mehr als persönlicher Psychotherapeut denn als Musikfan vor. Aber naja, wer das sein mag... --Michael Ebert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nur Superlative 5 von 5 Punkten Für "Universal Mother" gibt es nur Superlative zu verteilen: dies ist das beste Album, das Sinead je gemacht hat. Und es ist das vielseitigste. Und das intimste obendrein. Nie wieder (und nicht zuvor) offenbarte sie so tiefe Einblicke in ihr verletzbares und verletztes Innenleben wie auf ihrem 1994er Album. Völlig zu Recht wurde es zum Klassiker. Die Platten gesuchter und gehypter Superstars verschwinden schon nach einem Jahr aus den Katalogen. Nicht so "Universal Mother". Ganz klar ein Qualitätsbeweis.
Das Intime und Persönliche macht sich nicht nur an den Texten fest ("I'm not no red football / To be kicked around in the garden / No no / I'm a red christmastree-ball / And I'm fragile "), sondern auch in den Arrangements der Songs. Fängt sie bei "Fire on Babylon" mit einem modernen Popsong an (der im übrigen mit ihrer Mutter abrechnet und einiges von dem erklären könnte, warum Sinead so ist, wie sie eben ist), so geht sie dann zum Kammermusikalischen über ("John I love you" und "My Darling Child" sind ineinanderfließende Liebeserklärungen an Lebenspartner und Sohn, wobei ihre Mutterliebe doch ganz schön mit ihr durchgegangen ist) und wird im Mittelteil immer spartanischer: beim Nirvana-Cover "All Apologies" gibt es nur noch eine Gitarre, "A perfect Indian" kommt neben ihrer sphärischen Stimme nur mit Klavierbegleitung aus, "In This Heart" beschränkt sich auf eine mehrstimmige irische A capella-Interpretation, und bei "Tiny Grief Song" schließlich bleibt nur noch eine übrig: Sinead. Schicht für Schicht wird eine Zwiebel abgetragen. Beeindruckend und gänsehauterregend.
Und dann überrascht sie zum Schluss doch noch mal mit einem hiphop-lastigen politischen Song ("Famine"), mit dem sie musikalisch wieder auf der Höhe der damaligen Zeit ankommt. Intim auch der Schlußsong - hier wendet sie sich direkt an ihre Fans: "Thank you for hearing me". Das klingt fast nach Abschied.
Neben all dem Persönlichen beeindruckt die musikalische Vielfalt und Detailverliebtheit, z. B. die Trompete bei "Fire on Babylon" oder die Spieluhr in "John I love you". Mein Fazit kann auch nach zwölf Jahren nur lauten: Grandios! Göttlich! Eine selten gelingende Melange aus großartiger Musik, großartigen Texten, großartigen Arrangements, großartiger Interpretation und großartiger Produktion - hier ist sie gelungen!
Diese CD ist der Schlüssel zum Verständnis einer der talentiertesten Künstlerinnen der letzten zwanzig Jahre. Ich verneige mich.
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I Do Not Want What I Haven'T Got Sinead O'Connor Audio CD, 2. Juli 1990 Verkaufsrang: 18785 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden I DO NOT WANT WHAT I HAVENT..
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Absolut genial 5 von 5 Punkten Sinead O'Connor hat mit dieser CD mein Herz für sich gewonnen. Mit ihrer unbeschreiblicher Stimme, fesselt sie den Hörer. Die ersten 5 Lieder bereiten den Weg für ihren wohl größten Hit Nothing Comparse 2 U. Wer diese CD nicht mag, muß dumm sein. Denn es ist die beste die ich je gehört hab.
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The Lion And The Cobra Sinead O'Connor Audio CD, 2. Juli 1990 Verkaufsrang: 19560 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LION AND THE COBRA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Für Freunde unkommerzieller Musik 5 von 5 Punkten Mein Lieblingsalbum von Sinéad O Connor - so außergewöhnlich und ehrlich wie kein anderes. (Fast)alle Tracks sind kleine Meisterwerke für sich und überzeugen durch die atemberaubende Stimme von Sinéad: So wütend und kraftvoll wie auf dieser CD präsentiert sie sich auf keinem anderen Album.
Es ist wirklich erstaunlich wie genial dieses Debüt-Album ,sowohl in Sachen Stimme und Ausdruckskraft als auch Lyrics,ist.
Der Stil dieses Albums ist sehr eigen und wirklich alles andere als kommerziell. Wer auf ungewöhnliche "Vokalakrobatik" steht,wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Beste Stücke: Troy,Drink before the War, Just like you said it would be
Alle Lieder begeistern mehr durch die unglaubliche Stimme der Sängerin als durch lärmende Instrumente.
In den meisten Songs dominiert eindeutig Sinéads Stimme, begleitet von zarten Geigen und Gitarrenklängen. Trotz dessen vermitteln alle Lieder Wut, Trauer und Gebrechlichkeit auf eine Art und Weise wie nur Sinéad O Connor es zu tun vermag.
Fazit : Klasse Album, mit jedem Hören wächst mein Respekt vor dieser ungewöhlichen Frau und ihrer einmalig genialen Stimme
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Theology (Dublin/London Sess.) Sinead O'Connor Audio CD, 22. Juni 2007 Verkaufsrang: 11133 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Sängerin aus Irland ist immer wieder für eine Überraschung gut. Lag bei ihrem letzten, 2005 veröffentlichten Album, Throw Down Your Arms, der Schwerpunkt auf ungewohnten Root-Reggae-Klängen, so kehrt sie mit Theology wieder in eher bekannte musikalische Gefilde zurück, wobei die zwei Platten jeweils eine andere Seite von Shinéad O'Connor zeigen. Bei den "Dublin Sessions", so der Untertitel der ersten CD verzichtet sie ganz auf schmückendes Beiwerk und zeigt sich in den elf Songs so verletzlich wie lange nicht mehr, egal ob es sich dabei um Eigenkompositionen wie den wunderbaren Opener "Something Beautiful" oder einfühlsame Coverversionen wie Curtis Mayfield zeitloses "We People Who Are Darker Than Blue" handelt. Die Religion spielte in ihrem Leben schon immer eine wichtige Rolle und so ist es auch kein Wunder, das auf Theology Themen wie Liebe, Spiritualität und Versöhnung im Mittelpunkt stehen und sie diverse Psalmen vertont hat. Doch wer ihr plumpes Sendungsbewusstsein unterstellen will, der ist komplett schiff gewickelt. Sinéad O'Connor will niemand bekehren oder gar mit einer Predigt bekehren. Der Ansatz, den sie mit dieser äußerst gelungenen Songkollektion verfolgt, ist ein ganz anderer. Ihr geht es um pure Schönheit, die sich in Songs wie "If You Had A Vineyard" oder "Watcher Of Men" eindrucksvoll wiederspiegelt, ohne dabei jemals süßlich oder aufgesetzt zu klingen. Bis auf einen Track, das Traditional "Hosanna Filio David", das auf der zweiten CD, den London Sessions, durch eine Coverversion von Tim Rices und Andrew Lloyd Webbers "I Don't Know How To Love Him" ersetzt wurde, präsentiert sie auf der zweiten Platte exakt die gleichen Songs, eingespielt unter der Regie von Ron Tom. Hier verzichtet sie auf die zurückhaltende Instrumentierung, die den ersten Teil prägte, zugunsten eines weitaus üppiger entwickelten Klangbilds. Als Gast war zudem Bassist Robbie Shakesspeare an den Aufnahmen beteiligt. Welche Version man persönlich auch immer favorisiert, Sinéad O'Connor überzeugt mit beiden auf der ganzen Linie. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Melancholisch, aber wunderschön! 5 von 5 Punkten Wir haben das Konzert zu dieser CD in Hamburg gesehen und sind so begeistert gewesen, dass wir uns auch gleich die CD dazu gekauft haben! Sie ist einfach besonders und man muß schon den Hang zu ihrer Musik haben dann ist das schon eine echt tolle CD mit unterschiedlichen Liedern! Sinead ist zwar sehr schüchtern und introvertiert aber einfach genial!
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Collaborations Sinead O'Connor Audio CD, 23. Mai 2005 Verkaufsrang: 35959 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden COLLABORATIONS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Hörgenuß 5 von 5 Punkten Super toll gelungene CD, zumindest die ersten 7 Stücke, dann "fetzt" es nicht mehr so, aber vielleicht muss ich mich nur noch besser reinhören. Die ersten Stücke könnte ich immer wieder und wieder genießen und das ist schon 5 Sterne wert! Super Zusammenspiel mit den verschiedenen Gruppen und Musikrichtungen. ein Hörgenuß! Reggae, Rock, Folk - bunte Mischung, super tanzbar.
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Faith & Courage Sinead O'Connor Audio CD, 13. Juni 2000 Verkaufsrang: 35400 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FAITH & COURAGE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Faith and Courage - any questions? 5 von 5 Punkten Das wohl persönlichste Album von Sinead - das gleich zu Anfang.
Wenn es Sinead um irgendetwas während ihrer sagenhaften auf CDs gepressten Kreativität, mit fast einhundert-prozentiger Sicherheit angenommen, nicht ging, dann unter anderem, "keimfreie" top-sellers zu produzieren, die rings um den Globus, ob "mtv" oder "sonstwo" auf "heavy rotation" 24 Stunden tagtäglich rauf-und-runter-durchgenudelt würden!
Schon die ersten paar Takte auf "F+C" künden von dem, was den geneigten Hörer zu erwarten scheint: Sinead. Sinead. Sinead.
Und sonst, bis auf klasse Arrangements unter Mitwirkung von Ex-Eurythmics Dave Stewart (!!!), eigentlich sozusagen rein garnichts.
Sinead. Ob nun, wie gleich zu Beginn, mit softeren Songs, oder auch mit (übrigens mtv-tauglichen) "Krachern" wie "No man's woman" - Sinead ist und bleibt eben Sinead. Sie ist keine "pop-Diva" wie Spears oder Madonna - sie ist keine eskimo-Elfe wie Björk, sie ist sie selbst: unverwechselbar !
Man hat bei Sinead und ihrer "F+C"-CD nicht-eigentlich mit Musik, sondern wohl eher mit einem Schmetterling zu tun. Er kommt angeflogen, nähert sich. Man ist augenblicklich fasziniert, nähert sich.. und kaum meint man, man habe begriffen daß dieses Wesen nahe sei, existiere, und man gerade begonnen hat, sich in dessen Nähe wohlzufühlen ... flapp-flapp-flapp... und weg ist er, der brillante facettenreiche Schmetterling:
Man hört diese CD und man meint intuitiv, endlich!, Sinead offenbare sich dem Zuhörer, man lese in ihrem Tagebuch, man könne fühlen wie sie fühlt, man begriffe sie - und hat sich gerade an ihrer sanften Seite wohlzufühlen begonnen, "zack!", kommt sie einem auch schon-wieder fast sprichwörtlich mit dem Popmusik-Hämmerchen und man fühlt sich mit einem Ruck wieder auf den Boden zurückgeholt. Ein wie-zu-erwarten-war ganz großartiges Album!
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Am I Not Your Girl ? Sinead O'Connor Audio CD, 14. September 1992 Verkaufsrang: 52759 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nicht erst, seit sie auf der Bühne ein Papst-Poster und ein anderes Mal die US-Flagge zerstörte, galt Sinéad O'Connor als exzentrische, unberechenbare und widersprüchliche Künstlerin. Ein äußerst zerbrechliches Wesen andererseits, das wiederum auf der Bühne beim "Bob Dylan Tribute Concert" im New Yorker Madison Square Garden vom Publikum wegen o.g. Aktionen ausgepfiffen wurde und unter Tränen von Kollegen Backstage geleitet werden musste, sich mehr und mehr und immer zuviel abverlangte. Und ein paar erstaunliche Ergebnisse erzielte. Dieses Album z.B., nach dem Superhit "Nothing Compares 2 U" und dem Hitalbum (als solches, vom inhaltlichen Standpunkt aus betrachtet, ein Widerspruch in sich) I Do Not Want What I Haven't Got mit Spannung erwartet, war alles andere als das Erwartete, die reine Negation des vorausgegangenen Erfolgs. Am I Not Your Girl? besteht zum einen aus Fremdkompositionen wie Marilyn Monroes "I Wanna Be Loved By You", "Don't Cry For Me Argentina" aus Andrew Lloyd Webbers Evita und einer Version von "Gloomy Sunday", deren Intensität Heather Novas (aus dem Film "Ein Lied von Liebe und Tod") zu Staub zerfallen ließe. Die eigenen Songs hier sind als solche fast nicht kenntlich, denn sie sind in Sound und Arrangement voll und ganz den Klassikern angepasst: Bigband, Orchester, Streicher. Nichts, was O'Connor außerhalb dieses Albums je veröffentlicht hat, ist auch nur annähernd so verstörend, provokant und immer wieder kaum zu glauben. --Rolf Jäger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
When Sinead O Connor gets the Blues... 5 von 5 Punkten ... engagiert sie bestimmt nicht Max Greger, Ray Conniff oder Günter Noris + Big-Band, sondern geht eben eigene andere Wege. Wie man es bei allen ihren "ruhigeren" CDs . also nicht gerade "Lion and the cobra" - machen sollte, also: Zeit mitbringen und Zeit nehmen, zuhören, abschalten, "relaxen", Augen-zu (nicht Ohren-zu, liebe "stereoplay"!) ...
Es ist ein ganz-ganz ruhiges Album, das Sinead, auch psychologisch nicht ganz uninteressant, von ihrer ganz sanften filigranen Seite zeigt. Es ist eben ein Blues-Album, Swing, nichts das man aufdreht wenn man bügeln oder das Buchregal umsortieren will, nichts zum "mitgrooven" oder "mitkrähen", sondern, auch wenn man es, wie bei einem "Kracher" wie "Once I had a secret love" manchmal möchte, eben zum Entspannen, zum Zuhören, zum Wohlfühlen.
Man wagt sich auf keine 8K-Tour, man erforscht nicht unbedingt Neues wenn man sich dem Album widmet. Man hat die Songs wohl schon x-mal gehört, und man kennt sie, vielleicht?, in verschiedenen Arrangements - aber es ist und bleibt ein "typisches" Sinead-Album - und damit sei nichts versprochen, das nicht auch zu halten wäre. Wer Sinead von ihrer bluesy filigranen Seite kennen lernen möchte, dem sei "Am I not your Girl" empfohlen, wirklich!
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She Who Dwells.. Sinead O'Connor Audio CD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 66305 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Man sollte fair beurteilen... 5 von 5 Punkten ...möchte ich meinen als "Kulturnews" Kritiker(in)! Wenn man Sinead nicht mag, mag man sie nicht, es wird viele geben die so denken. Ich mag sie, eben weil sie hervor sticht aus der unüberschaubaren Menge an Sängern/innen, weil sie immer an ihren Idealen festhielt. Wenn man dieses zarte Persönchen sieht, was sie nach dem Bildzerriss des Papstes später auf der Bühne stand und fürchterlich ausgebuht wurde, trotzdem sang, kann man sich nicht vorstellen, so etwas selbst durchzuhalten. Mit den Anschuldigungen gegen die Kirche hatte sie Recht, aber das darf man eben nicht sagen!
Sie hat eine unglaubliche und unverkennbare Stimme, die sie überall bravourös einsetzen kann, wie man bei diesen Songs hier hören kann. Die irischen Lieder liebe ich besonders, sie hat sie anders interpretiert als man sie sonst hört. Allerdings glaube ich, dass jene(r) Kritiker(in) keine Ahnung davon hat, denn außer dem neu deutsch eingesungenen "An der Nordseeküste" wird er(sie) nicht viel davon kennen. Man weiß ja nun auch, dass sie schwere psychische Probleme hatte (wie viele tausende andere auch), etwas was sie aggressiv und launisch machte, wenn man sie genau ansah, konnte man aber trotzdem die große Verletzlichkeit dieser Sängerin an ihren Augen erkennen.
Ich finde Sinead ist eine großartige Frau, Spinner gibt es sonst überall eine Menge, denn alles was die vorgegebene "Norm" verlässt passt anscheinend nicht ins Bild gewisser Menschen.
Wie schon gesagt, wer sie mag wird auch weiterhin ihre Musik lieben, dazu gehöre auch ich.
Sinead O Connor Live - viel-viel-mehr als ein "Best of.." 5 von 5 Punkten "Wenn es am Schönsten ist, soll man gehen..", heisst es doch - und die wirklich schöne Sinead hat sich genau-daran gehalten. Sie hat eine Karriere hingelegt, manchmal weit-ab vom "postmodernen" Einheitsbrei-Geblubber, hat sich, nicht nur dabei, nie verbiegen lassen, und wird ihren Weg gehen ( -> davon können/dürfen diese pseudo-Pop-Sternchen à la Spears oder auch "Monrose" nichtmal träumen!)- und mit "She who dwells" legt sie nun eine Doppel-CD hin, bei der es jedem Fan die Tränen der Rührung in die Augen treibt. Das Album ist wunderschön, man hätte sich als "extra" Bonus-Tracks mit den "Chieftains" gewünscht, die es ja gibt - aber auch ganz-ohne "Chieftains" ist Sinead natürlich ganz großartig!
Wer ihre Stimme als "dünn" oder "brüchig" diffamiert, hat von Musik nicht gerade die allermeiste Ahnung, denke ich. Man kann irische Songs dieser "couleur" nicht herausplärren als ginge es um Leben und Tod. Sinead ist eben Sinead - und das wird sie, zumindest für Fans!, auf-ewig bleiben. Sie ist beinahe so ein Faszinosum wie Van Morrison, dem man, als Fan, auch seine "Ausritte" ins Country-Fach locker verzeihen kann.
Wer einen ruhigen schönen Abend bei Kerzenschein und etwas Melancholie verbringen möchte, dem sei "She who dwells" ganz-ganz nah ans Herz gelegt!
Noch etwas zur "Plattenkritik" von "kulturnews", die hier abgedruckt steht: Nicht alles, wo "kultur" drauf steht, hat viel mit Kunst-und-Kultur am Hut. Ich habe schon bei vielen anderen CDs gemerkt, daß "kulturnews" mit den vertretenen Ansichten relativ-weit ins Negative dringen, was - vor allem hier bei Sinead - nun wirklich-nicht angebracht ist. Ich muss eine engagierte Künstlerin, die leidenschaftliche Musikerin ist und nicht bloß "playback-Gehoppse" betreibt, als fachlich-ach-so-fundierter "Kritiker" bei "kulturnews" nicht als "religiöse Spinnerin" hinstellen. Die religiöse Einstellung von Sinead hat mit ihren Leistungen und ihrem Engagement auf dem Musik-Sektor leider garnichts zu tun. Welcher Kirche man angehört, hat mit Musik/Kunst/Kultur nichts zu tun, sondern ist eben privat, exclusiv. Und nochwas, liebe "kulturnews": Ich muß nicht gleich alles verteufeln und verreissen, bloß weil ich als braver "kulturnews-Redakteur" auf dem Pop-Musik-Sektor scheinbar gepennt - und alles an Veränderungen/Neuerungen, was nach "Abba" oder, aktuell-aktuell, "I-am-such-a-fuckin-good-mother-Britney Spears" gekommen ist, einfach mal geflissentlich verpennt habe, gell?
Auch wenn es "kulturnews" nicht passt:
Sinead-Fans werden die "She who dwells" so-oder-so im Schrank haben oder sich in den Schrank stellen - es sei aber nocheinmal betont, wie großartig und wunderschön dieses double-cd-set ist.
Sineads Reste-Rampe 4 von 5 Punkten Bevor sie sich vorübergehend für immer aus dem Musikgeschäft zurückzog, hat Sinead O'Connor getan, was alle am (vermeintlichen) Ende ihrer Karriere tun: sie hat ihr Archiv durchforstet und alles, was nicht auf andere CDs gepasst hatte, hier versammelt. Ein anderes Konzept konnte ich jedenfalls nicht erkennen. Bei solchen Räumungsaktionen kommt neben Interessantem auch Entbehrliches zutage, und so ist CD 1 leider sehr durchwachsen: O'Connor covert ABBA - das klingt spannend, aber wer braucht diese "Chiquitita"-Version wirklich? Musikalisch langweilig auch Songs wie "Put your arm around me" oder "No matter how hard I try". Und wozu die Demo-Version von "Emma's Song"? Aber es gibt auch Highlights: "This is a rebel song", "O filii et filiae" (obwohl religiös) und - der Höhepunkt des Albums und ein würdiges Ankommen im Heute - "1000 mirrors" (obwohl Dub ihr ansonsten meist nicht recht gelingen will). Dass "She who dwells ..." trotzdem 4 Sterne erhält, liegt an CD 2. Sie allein ist den Kaufpreis wert. Hier ist ein Live-Konzert zu hören, das die gesamte Bandbreite ihrer vielseitigen Karriere beleuchtet, vom unvermeidlichen, aber doch auch schönen und dem Prince-Original allemal überlegenen "Nothing compares 2U" über Perlen wie "John I love you" bis hin zu irischen Traditionals. Grandios - ich finde kein anderes Wort.
The Icey Voice 5 von 5 Punkten Da haben wir doch mal was von... Ein Rückblich in die Vergangenheit einer Frau die von uns viel zu wenig Beachtung bekam. Die Irin beweist ganz einfach mit Stimme und Talent was in ihr steckt. Anfangs mit "Regina Caeli" erinnert sie an das Album "Universal Mother". Fortan ertönen tropische Klänge, irische Intrumente und eine phantasische Stimme. Das Cover von "Love Hurts" läuft aber leider sowie "Chiquitita" (AbbA) nur so mit. Unter anderem auf der CD sind Demos und New Versions von "This Is A Rebelsong" und "Emma's Song". Die erste CD nimmt ihren Abschluss mit ADF's "1000 Mirrors", "Big Bunch of Junkie Lies" und "Song Of Jerusalem". Einfach wunderschön! Die zweite CD startet mit einer sehr ruhigen Fassung von "Molly Malone", phantastisch! Ebeso klasse sind "My Lagan Lave"!!!,"You Have Made Me The Thief Of Your Heart" und natürlich "Nothing Compares 2U"! THE ICEY VOICE, Sie kanns halt einfach! Schade dass da jetzt Schluss ist. Sho Who dwells... Klasse! Danke Sinead! P.S.: Hörertipps: Sean-Nos Nua, Gospel Oak und Faith and Courage! Gruss Torsten
Leidenschaft, Kraft, Grazie 5 von 5 Punkten Sie hat Energie, Persönlichkeit, eine für Rockverhältnisse wirklich einzigartig gute Stimme, ihre Lieder sind sowohl musikalisch als auch lyrisch von höchster Relevanz. Auf der Live-CD zeigt sich, dass sich auch ihre alten Stücke nicht abgenutzt haben: eine wunderschöne, vielleicht die schönste Version von „Nothing Compares 2 U" ist zu hören, ein kraftvolles „Stretched on your Grave" und „Fire on Babylon" in all seiner Wut und Grazie. Außerdem spielt Waterboy Steve Wickham die Fiedel, was allein schon diesen Aufnahmen das Gütesiegel verpasst.
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Gospel Oak Sinead O'Connor Audio CD, 13. Oktober 1997 Verkaufsrang: 91943
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Traumhaft 5 von 5 Punkten Ich bin nicht in der Lage zu sagen, welche Scheibe dieser ganz außergewöhnlichen Künstlerin mir bisher am besten gefallen hat. Jede ist auf ihre Art einzigartig.
Sechs sanfte Stücke die einem in Sineads Welt entführen. Eine Welt allerdings, in der die begnadete Sängerin ihre Bewunderer allem Anschein nach alleine gelassen und sich in religiös geprägte Klausur zurückgezogen hat.
Eine Frau, die sich immer als kantige und doch schillernde Querdenkerin zeigte, entzog sich schon früh den Verlockungen des Mainstream. Vielleicht aber nicht aus innerer Kraft, sondern einer kaschierten Verletzlichkeit heraus. Das Ergebnis ist verwirrend und macht diese CD zu einem Erlebnis ganz besonderer Art. HMcM
Kurz, aber heftig 5 von 5 Punkten "Gospel Oak" ist eindeutig die beste Sinead O'Connor-Platte seit "I Do Not Want What I Haven't Got" - in grade Mal 22 Minuten schafft es die Irin, eine gleichzeitig beängstigende und wundersam schmeichelnde Athmosphäre zu zaubern: "This Is To Mother You" ist eine sanfte Ballade mit genialer Dramaturgie, "Enough for Myself" der beste van Morrisson-Song, den Van Morrison nie geschrieben hat und "This Is A Rebel Song" vielleicht DAS Meisterwerk in Sineads bisheriger Karriere als Songwriterin. Außerdem tummeln sich neben Sinead's genialer Band illustre Gäste wie Jah Wobble und Donal Lunny auf der 6-Track EP. Was das 1994er "Universal Mother" schon ahnen ließ: Sinead ist und bleibt eine der besten Sängerinnen weit und breit, hat ihren eigenen Stil endlich gefunden (Irish Roots meets groovy beats) und hat ihr Pulver noch längst nicht verschossen. Bitte, bitte: Mehr davon! |
Essential Sinead O'Connor Audio CD, 29. September 2005 Verkaufsrang: 84955 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ESSENTIAL
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Der talentierte Mr. Ripley (The Talented Mr. Ripley) Rabinowitz, Gabriel Yared Audio CD, 13. Dezember 1999 Verkaufsrang: 8973 In dem Film Der talentierte Mr. Ripley gelingt es Tom Ripley (Matt Damon) meisterhaft, die Identität eines anderen anzunehmen. Das Gleiche tut er auf dem Soundtrack zum Film. Bei "My Funny Valentine" gibt der Schauspieler sein Bestes, genauso sentimental zu singen wie Chet Baker. Damon mangelt es natürlich an der dazu notwendigen Stimme, um das richtig zuwege zu bringen, seine Leistung ist aber nichtsdestotrotz beachtenswert. Der Rest des Soundtracks ist ein Mix aus erstklassigem Jazz (mit außergewöhnlichen Aufnahmen von Charlie Parker, Miles Davis und Dizzy Gillespie), Sinéad O'Connors mystischem "A Lullaby For Cain" und einer Hand voll Bop-Melodien vom Guy Barker International Quintet (bei einer singt sogar die Folk-Legende John Martyn). Gabriel Yareds Instrumentalmusik ist wie immer geheimnisvoll und nachdenklich und mit gelegentlichen Jazz-Elementen versehen. Eine Vorstellung des vielseitigen Talents des Komponisten bekommt man allerdings leider nur bei dem Track "Ripley". --Jason Verlinde
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
TOP! 5 von 5 Punkten Also, vorne weg: Wer das Italienische Konzert von Bach oder Beethovens Quartette hören mag, der kaufe sich doch besser eine Klassik-CD, mit entsprechenden Künstlern.
Jazz, ja, kommt sehr viel im Film vor, doch davon lebt der Film nicht. Er lebt vielmehr von der genial komponierten Musik Gabriel Yareds, der es wieder einmal schafft die Grundstimmung von Ripley selber bzw. des gesamten Films einzufangen.
Das erschreckenste Stück ist dabei das "Lullaby for Cain" - ein Wiegenlied, bei dem das Kind bestimmt Alpträume bekäme. Außerdem wird dessen Thema oft in den sonstigen Stücken verarbeitet und es kommt immer wieder zum Vorschein.
Fazit: Eines der genialsten, schönsten und gleichzeitig beklemmenden Soundtracks. Kaufgrund - nicht nur für Jazz-Fans.
Weitere Kundenmeinungen |
Theology Sinead O Connor Audio CD, 9. Oktober 2007 Verkaufsrang: 93355 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Sängerin aus Irland ist immer wieder für eine Überraschung gut. Lag bei ihrem letzten, 2005 veröffentlichten Album, Throw Down Your Arms, der Schwerpunkt auf ungewohnten Root-Reggae-Klängen, so kehrt sie mit Theology wieder in eher bekannte musikalische Gefilde zurück, wobei die zwei Platten jeweils eine andere Seite von Shinéad O'Connor zeigen. Bei den "Dublin Sessions", so der Untertitel der ersten CD verzichtet sie ganz auf schmückendes Beiwerk und zeigt sich in den elf Songs so verletzlich wie lange nicht mehr, egal ob es sich dabei um Eigenkompositionen wie den wunderbaren Opener "Something Beautiful" oder einfühlsame Coverversionen wie Curtis Mayfield zeitloses "We People Who Are Darker Than Blue" handelt. Die Religion spielte in ihrem Leben schon immer eine wichtige Rolle und so ist es auch kein Wunder, das auf Theology Themen wie Liebe, Spiritualität und Versöhnung im Mittelpunkt stehen und sie diverse Psalmen vertont hat. Doch wer ihr plumpes Sendungsbewusstsein unterstellen will, der ist komplett schiff gewickelt. Sinéad O'Connor will niemand bekehren oder gar mit einer Predigt bekehren. Der Ansatz, den sie mit dieser äußerst gelungenen Songkollektion verfolgt, ist ein ganz anderer. Ihr geht es um pure Schönheit, die sich in Songs wie "If You Had A Vineyard" oder "Watcher Of Men" eindrucksvoll wiederspiegelt, ohne dabei jemals süßlich oder aufgesetzt zu klingen. Bis auf einen Track, das Traditional "Hosanna Filio David", das auf der zweiten CD, den London Sessions, durch eine Coverversion von Tim Rices und Andrew Lloyd Webbers "I Don't Know How To Love Him" ersetzt wurde, präsentiert sie auf der zweiten Platte exakt die gleichen Songs, eingespielt unter der Regie von Ron Tom. Hier verzichtet sie auf die zurückhaltende Instrumentierung, die den ersten Teil prägte, zugunsten eines weitaus üppiger entwickelten Klangbilds. Als Gast war zudem Bassist Robbie Shakesspeare an den Aufnahmen beteiligt. Welche Version man persönlich auch immer favorisiert, Sinéad O'Connor überzeugt mit beiden auf der ganzen Linie. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Melancholisch, aber wunderschön! 5 von 5 Punkten Wir haben das Konzert zu dieser CD in Hamburg gesehen und sind so begeistert gewesen, dass wir uns auch gleich die CD dazu gekauft haben! Sie ist einfach besonders und man muß schon den Hang zu ihrer Musik haben dann ist das schon eine echt tolle CD mit unterschiedlichen Liedern! Sinead ist zwar sehr schüchtern und introvertiert aber einfach genial!
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My Special Child [US-Import] Sinead O'Connor Audio CD, 3. Juni 1991 Verkaufsrang: 88537
| Thank You for Hearing Me (UK Import) Sinead O'Connor Audio CD, 1. November 1994 Verkaufsrang: 90541
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Jealous Sinead O'Connor Audio CD, 27. November 2000 Verkaufsrang: 90687
| Essential Sinead O Connor Audio CD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 122663 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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