Rainbow

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The Very Best Of Rainbow - RainbowThe Very Best Of Rainbow
Rainbow

Audio CD, 2. September 1997
     Verkaufsrang: 2725      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Rainbow gehören, obwohl sie nie ganz den Bekanntheitsgrad von Deep Purple oder Black Sabbath erreichten, zu den wichtigsten Hardrock-Bands der 70er Jahre. Die späteren Veröffentlichungen der Kapelle um den exzentrischen Ex-Deep Purple-Gitarristen Ritchie Blackmore sind zwar auch nicht von schlechten Eltern, wirklich Musikgeschichte geschrieben hat man jedoch mit den ersten vier Studioalben, Ritchie Blackmore's Rainbow ('75), Rainbow Rising ('76), Long Live Rock'n'Roll ('78) und Down To Earth ('79).

Konsequenterweise bilden diese LPs, auf denen der spätere Black Sabbath-Sänger Ronnie James Dio hinterm Mikro steht, mit insgesamt neun Beiträgen den Schwerpunkt dieser Greatest-Hits-Sammlung. Wegweisende Heavy-Rock-Epen wie "Man On A Silver Mountain", "Catch The Rainbow", "Stargazer" oder "Gates Of Babylon" sind trotz ihres recht stattlichen Alters immer noch Genre-Perlen, an denen sich der Nachwuchs vergeblich die Milchzähne ausbeißt. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

großartige zusammenstellung      5 von 5 Punkten
eines der besten best ofs die es gibt. auch wenn meiner meinung nach das ganze "rising" album hätte drauf sein müssen (sind ja nur 6 lieder).
songs wie "stargazer" , "gates of babylon", "man on the silver mountain"
oder "long live rock`n`roll" sind spitzenmäßige klassiker des hardrock
und teilweise etwas legendärer als manche deep purple songs.
für jeden blackmore, deep purple oder schlichten hardrock/heavy metal fan
ein kauftipp. auch alle rainbow alben mit dio sind empfehlenswert !


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Rainbow Rising - RainbowRainbow Rising
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
     Verkaufsrang: 10592      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als sich Rainbow exakt ein Jahr nach den Aufnahmesessions ihres Debütalbums wiederum in den Münchener Musicland Studios einfand, war vom Original-Line Up nicht mehr viel übrig geblieben. Die Tasten bediente jetzt Tony Carey, den Bass zupfte nun Jimmy Bain und der neue Mann an der Schiessbude (in diesem Fall wörtlich zu nehmen) war kein geringerer als Cozy "Dance with the Devil" Powell. Nur der Nucleus der Band, der Mann in Schwarz selbst, Ritchie Blackmore, und sein kongenialer Vokalpartner Ronnie James Dio waren noch mit von der Partie und zeichneten auch für sämtliche Stücke des Albums verantwortlich.

Rising besticht durch noch monumentaleren Sound und mehr Filigranität als sein Vorgänger. Schon der Opener "Tarot Woman" macht klar, wohin die Reise geht: Sich langsam auftürmende Keyboard-Glissandi gefolgt von Blackmores langsam eingeblendetem Gitarrenstakkato (er schlägt wirklich nur einen Ton an!) kulminiert bis zum bombastischen Schlagzeugeinsatz, der wiederum ein diffiziles Powerriff einleitet, das den Grundstein für den kompletten Song liefert. Auf dem Album finden sich hervorragende Rocknummern wie "Starstruck", aber auch fast zehnminütige Rockepen wie "Light In The Black" und das wahrscheinlich spektakulärste Rainbow-Opus "Stargazer". Blackmore macht hier aus seiner Liebe zum Barock keinen Hehl und versetzt diesen mit Bombast-Romantik à la Wagner zu einem einzigartigen BaRock-Konglomerat. Vokalist Ronnie Dio, bekannt für seine mittelalterliche Gesangslyrik, befindet sich auf der Höhe seiner Sangeskraft und rundet dieses Werk mit "summa cum laude" ab. Ein wegweisendes Rockalbum. --Thomas Eckert

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Hammer Hammer geil!!!!!!!!!!!!!      5 von 5 Punkten
Meiner Meinung eines der besten Rockalbem die ich je gehört habe. Vorallem die Gitarrensolos hauen einen um. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Album zu kaufen.


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On Stage - RainbowOn Stage
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
     Verkaufsrang: 22109      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ritchie Blackmore mag ein Querkopf und Exzentriker sein, auf der Bühne gehörte er jedoch immer zu den beeindruckendsten Hardrock-Gitarristen. Bei Deep Purple lieferte er sich fulminante Duelle mit Sänger Ian Gillan und Hammond-Orgler Jon Lord (nachzuhören auf dem legendären 72er Konzertmitschnitt Live In Japan), und auch mit seiner eigenen Band Rainbow machte er -- wenn er in entsprechender Laune war -- jeden Gig zu einem unvergesslichen Erlebnis. Einige seiner größten Sternstunden sind auf dem ursprünglich als Doppel-LP veröffentlichten On Stage ('77) versammelt. Ritchies Gitarre verströmt pausenlos zwischen Bluesrock und Klassik pendelnde Klangmagie, der verstorbene Cozy Powell hinterlegt Blackmores Wundertaten mit solide pfeffernden Beats, und der spätere Black Sabbath-Sänger Ronnie James Dio etabliert sich als eine der großartigsten Stimmen im Hardrock-Sektor. Neben Rainbow-Krachern wie dem 15-minütigen "Catch The Rainbow" enthält diese Scheibe übrigens auch den wunderbar interpretierten Purple-Track "Mistreated", mit dem Blackmore seinen Ex-Kollegen gehässig die lange Nase zeigt. Ein sonderlich friedliebender Mensch ist er wahrlich nie gewesen... --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Ein "Must have!      5 von 5 Punkten
Ich bin überhaupt kein Freund von Live-CDs, mir gefällen in aller Regel die Studio-Versionen der Songs viel besser. Aber es gibt ein paar Ausnahmen, z.B. die schon mehrfach erwähnte "Made in Japan" von Deep Purple - oder eben "On stage". Wenn man nur eine Rainbow-CD haben dürfte, müsste es diese sein. Kein anderes Album bringt den Drive, die Power und Virtuosität der Band in gerade dieser Besetzung, also vor allem Blackmore, Dio, Powell, derart perfekt rüber. Viele - auch schon zu dem Aufnahmezeitpunkt veröffentlichte Top-Songs fehlen (Stargazer, A light in the black, Tarot woman...) - aber die, die drauf sind, sind einfach unglaublich mitreißend und gut. Darum: A must have!!!


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Long Live Rock'N'Roll - RainbowLong Live Rock'N'Roll
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
     Verkaufsrang: 23982      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Rainbows Long Live Rock'n'Roll-Album wurde 1977 in folgender Besetzung eingespielt: Ronnie James Dio (Gesang), Ritchie Blackmore (Gitarre), Bob Daisley (Bass), David Stone (Keyboards) und Cozy Powell (Schlagzeug). Spitzenmusiker produzieren oft Spitzensongs. Diese These bewahrheitet sich glücklicherweise im Falle dieses fantastischen Albums.

Long Live Rock'n'Roll bietet gleich mehrere Meilensteine im Bereich des traditionellen Hardrocks. Neben dem, auch heute noch viel zitierten Titelstück, tummeln sich noch Höhepunkte wie das druckvolle "Lady Of The Lake", die episch angehauchte Sternstunde des Werkes "Gates Of Babylon" und die wunderschöne Ballade "Rainbow Eyes", eine an Gefühlsintensität kaum zu überbietende Komposition aus der Feder Blackmores und Dios. Wer es ein wenig flotter mag, dem sei "Kill The King" wärmstens ans Herz gelegt. Hier zeigte der mittlerweile verstorbene Cozy Powell eindrucksvoll, wo seine Stärken lagen. Im gnadenlosen Nach-vorne-Peitschen einer schnellen Rocknummer anhand der Doublebass-Technik. --Armin Schäfer

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Sternstunde des Hardrock      5 von 5 Punkten
Über den Stellenwert dieses Albums in der Welt des Hardrock muß nicht mehr diskutiert werden. Bestenfalls noch darüber, ob Rainbows genialer Erstling die Krone im Schaffen von Blackmore/Dio innehat, oder vorliegendes.

Ich hörte dieses Album das erste Mal Mitte der 80er Jahre in einer verräucherten rumänischen Studentenkneipe. Die Energie des Albums hat mich fast umgehauen, Vergleichbares erlebte ich damals nur noch bei "Deep Purple in Rock", einem früheren Geniestreich Blackmores.
Auf der anderen Seite des damaligen Ostblocks lief eben nicht alles zeitgemäß (auf der westlichen Seite waren damals bereits Iron Maiden und Judas Priest angesagt), das spielt bei diesem zeitlosen Album aber auch keine Rolle.
"Gates Of Babylon", "Lady of the Lake", "Kill the King", "Long live Rock`n Roll" und, nicht zu vergessen "Rainbow Eyes" sind Songs für die Ewigkeit. 5 Sterne sind da noch zu wenig!


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Ritchie Blackmore's Rainbow (Re Release) - RainbowRitchie Blackmore's Rainbow (Re Release)
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
     Verkaufsrang: 7703      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als Ritchie Blackmore Anfang 1975 sein erstes Soloalbum in den Münchner Musicland Studios aufnahm, konnte noch niemand erahnen, dass dies der erste gewichtige Schritt zu Blackmores insgeheim schon lange geplantem Rückzug von Deep Purple darstellte. Nachdem die letzten drei Konzerte Anfang April 1975 vorsorglich mitgeschnitten wurden (zu hören auf Deep Purple: Made in Europe), verkündete Blackmore seinen Ausstieg.

Seine neue Band Rainbow (vorerst Ritchie Blackmore`s Rainbow) bestand aus der US-Band ELF, die schon auf etlichen Tourneen von Deep Purple als Vorband fungierten und die vom früheren Purple Bassisten Roger Glover protegiert wurde. Ausnahmegitarrist Blackmore übernahm sozusagen eine fertige Band, nur der Gitarrist wurde durch ihn ersetzt. Blackmores Solodebüt beinhaltete schon alles, was auf späteren Rainbow-Alben folgen sollte: harte, prägnante Riffs, filigrane Soli, dunkle, mystische Texte und die einzigartige Stimme von Ronnie James Dio. Songs wie "Man On The Silver Mountain", "Catch The Rainbow", "Still I´m Sad" und "Sixteenth Century Greensleeves" waren über Jahre hinweg fester Bestandteil der Rainbow-Liveshows und gehören zu den absoluten Klassikern der Band. Zu den weiteren Highlights des Albums zählen das dramatische "Self Portrait" und das akustisch intonierte "Temple Of The King". Ein wegweisendes Album, das jeder Blackmore-Fan sein Eigen nennen muss. --Thomas Eckert

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Wahnsinns-Feeling plus virtuoser, harter Rock = SUPERMEILENSTEIN!!!      5 von 5 Punkten
Zu dieser Platte gibt es nicht viel zu sagen; sie spricht quasi für sich selbst. Man legt sie auf und ist sofort im Rainbow - Film. Sie ist auch von A bis Z perfekt, auch wenn das ein blödes Wort ist für eine solch lebendige Scheibe, die mit soviel Feeling daherkommt.
Genug der Worte: Gönnt sie Euch einfach, auch gerne unvoreingenommen, und erlebt einen der echten Meilensteine im Rock : Ritchies Rainbow Debut! Amen und auf Wiedersehen ;-)

Liebe Grüße und viel Fun damit!


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Catch the Rainbow: the Anthology - RainbowCatch the Rainbow: the Anthology
Rainbow

Audio CD, 29. April 2003
     Verkaufsrang: 7170      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Excellent but...      4 von 5 Punkten
Excellent CD compilation from one of my favorite rock band RAINBOW.
The recording is awsome, but the only reason that I did not give 5 stars to this CD is because my favorite hit "Temple of the king" is not included. What a shame!
However, if you are Rainbow fan, this CD is packed with their best songs.

Stimmig      5 von 5 Punkten
Endlich eine gute Compilation dieser legendaeren Band. Es sind eigentlich alle Knaller drauf, den einen oder anderen Song koennte man auch austauschen, aber das waere jetzt zu penibel. Das Ding stimmt und spiegelt das Schaffen einer der groessten Rockbands aller Zeiten wieder.

Solide Zusammenstellung      4 von 5 Punkten
Wer sich mit den verschiedenen Besetzungen von Rainbow erstmalig auseinandersetzen möchte, für den ist dies hier eine wirklich gute Mischung der Epochen. Für Fans erfreulich: Die erste CD bezieht sich ausschließlich auf die Zusammenarbeit mit Blackmore und Dio. Ich persönlich hätte hier noch gerne "Temple oft the King" untergebracht. Schließlich war es im Programm der Stranger in us all Tour - diese Epoche fehlt hier - und der ersten Blackmore's Night Tour, womit die Bedeutung dieses Stückes klar wird. Ansonsten eine solide Zusammenstellung.


Live in Germany 1976/Do-CD - RainbowLive in Germany 1976/Do-CD
Rainbow

Audio CD, 25. Mai 1999
     Verkaufsrang: 14594      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Noch besser als "On Stage"      5 von 5 Punkten
Hier also ein vollständiges Konzert der Rainbow-Tour 1976 in Deutschland (wobei die Songs auf unterschiedlichen Konzerten aufgenommen wurden). Endlich auch mit `Stargazer`, `Do you close your eyes` und vollständigem `Still I`m said` (mit Drum-Solo von Cozy Powell).

Eigendlich kann ich hier nur auf meine Rezension der "On Stage" verweisen. Blackmore, Dio und Powell in Hochform. Tony Carey spielt ein geniales Intro zu `Stargazer`, Cozy das tolle Solo bei `Still I`m said`.
Ritchie ist voll in seinem Element und zaubert auf seiner Stratocaster. Mit Tony Carey hat er einen starken Gegenpart. Ronnie singt sich die Seele aus dem Leib ( `Mistreaded` und `Catch the rainbow`). `Kill the king` ist ja fast schon Metal, unglaublich gut.

In dieser Form stehen Rainbow auf einer Stufe mit Deep Purple Mark II. 1977, ohne Carey und Jimmy Bain, waren sie nochmal fast genauso stark. Danach wurde es immer mauer, wobei schon noch gute Alben kamen.
5+ Sterne für "Live in Germany 1976".

RAINBOW: LIVE IN GERMANY 1976      2 von 5 Punkten
Meine Bewertung gliedert sich in Präsentation, Interpretation und Tonqualität der Titel auf.

Die Tracks sind gut aufeinander abgestimmt und ordentlich präsentiert. Jedoch Rainbow ist nicht Deep Purple; kompositorisch und auf die Musikerqualitäten bezogen. Das soll nicht bedeuten Rainbow hat schlechtere Musiker aber das Niveau von Deep Purple konnte Rainbow nie erreichen. Rainbow ist Blackmores Begleitband; was auch durchaus in Ordnung ist. Wer die solistischen Endlosinterpretationen Blackmores liebt, wird mit allen Rainbow Live Zusammenstellungen zufriedengestellt.
Die Tonqualität läßt, zumindest bei meiner Pressung einiges zu wünschen übrig:
ein sehr ausgeprägter Nebengeräuschpegel - Rauschpegel,
sehr schlechte Frequenzabstimmung - der Bassbereich ist
kaum vorhanden und eine extrem dominant abgemischte Gitarre. Dies führt zur 2 Sterne Wertung.
Die 2 Sterne vergebe ich fast ausschließlich aufgrund der Songs; vor allem Stargazer live - endlich mal auf einer CD. Stargazer live ist auch das einzige Argument für den Kauf dieser CD.

Super Feeling      5 von 5 Punkten
Ich kann dieses Album nur jedem Ritchie Blackmore Fan empfehlen.
Das Zusammenspiel paßt einfach perfekt. Desweiteren kommt die Stimmung vom Publikum gut rüber.
Ich mußte mir die CD natürlich auch kaufen, da ich damals selbst auf dem Konzert in Mannheim in der Multihalle war.
Dort war übrigends AC/DC die Vorgruppe (zu dem Zeitpunkt noch nicht so bekannt).

Alles richtig gemacht      5 von 5 Punkten
Auf "Live In Germany" bügeln die Herausgeber die bei dem 77er-Mitschnitt gemachten "Rainbow On Stage" wieder aus:

1. Man hört die Gitarre
2. Der Sound ist exzellent und clean
3. Stargazer und Do You Close Your Eyes sind mit drauf

Wer also "On Stage" besitzt, wird diese Compilation umso mehr zu schätzen wissen. Die acht Tracks kommen, auch wenn sie nicht alle am gleichen Abend aufgenommen wurden, zusammenhängend rüber (mit Ansagen usw.). Da auch die Zugabe mit drauf ist, kommt hier erstmalig wirklich echtes Konzert-Feeling rüber.

Ein authentisches Abbild von Rainbows Stage-Act zur damaligen Zeit. Neben der technischen Umsetzung ist natürlich auch die Musik an sich allererste Sahne. Der Gitarrenvirtuose Blackmore mit einem der besten Line-ups liefert in bester Spiellaune acht energiegeladene Songs.

Volle Punktzahl wegen super Vorlage und klasse Umsetzung (und "On Stage" kann seinen verdienten Ruhestand antreten).

Ein Meilenstein      5 von 5 Punkten
Hatte ich schon immer gedacht, daß die On Stage CD nicht zu übertreffen wäre, wurde ich hier mit Live in Germany positiv überrrascht, nicht nur, weil hier ja auch der Übersong STARGAZER enthalten ist, der bei On Stage ja leider nicht mit dabei war. Ein absoluter Meilenstein in der Geschichte dieser Band, die wohl auch in dieser Besetzung mit Ronnie James Dio und Cozy Powell nicht zu übertreffen ist. Ein Muß für jeden Rainbow- und Blackmore Enthusiasten !

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Down to Earth - RainbowDown to Earth
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
     Verkaufsrang: 50070      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.

Preis: € 13,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Da wusste Herr Blackmore...      2 von 5 Punkten
...aber noch gar nicht wie es mit Rainbow weitergehen soll.

Wenn man noch Götter-Songs wie "Gates of Babylon" im Ohr hat, erschrickt man über den ersten Song dieser ersten CD ohne Ronnie James Dio erstmal zu Tode, denn "All Night Long" hat mit Dio-Rainbow so viel zu tun wie Tokio Hotel mit Punk-Rock.

"Eyes of the World" ist schonmal sehr viel besser, aber im Gegensatz zu "Stargazer" ein schlechter Scherz weil völlig uninspiriert. Und so eiert diese Scheibe auch weiter herum ohne klare Richtung ob es nun Hardrock oder Schlager-Rock sein soll. Die Marktschreier-Stimme von Herrn Bonnet kann daran auch nichts ändern. Zum Glück wurden Rainbow-Fans nach dieser CD von dem Herren verschont. Sein Nachfolger Turner war zwar auch nicht das gelbe vom Ei, aber wenigstens konsequent am Mainstream orientiert, anstatt einen "Dio für Arme" darzustellen.

Ich höre grade meine alten 70er-Jahre CD's durch und muss hier leider das Fazit ziehen, dass aber auch kein Song von "Down to Earth" mit einem Song von Thin Lizzy oder Led Zeppelin auch nur ansatzweise mithalten kann.

Rainbow?      3 von 5 Punkten
Rainbow war Ritchie Blackmore mit Ronnie James Dio als Sänger. Alles danach geht gar nicht. Wer "Since you've been gone" nicht mag, dem sei die Version des Songs von Cherie (Ex-Runaways) & Marie Currie ans Herz gelegt. Die ist um Längen besser.

Von den Sternen unterwegs zur Erde      4 von 5 Punkten
Wer dieses Werk Rainbows nur an dem unsäglich totgenudelten "Since You Been Gone" mißt, könnte etwas verpassen. Klar, Ritchie Blackmore schielte nach dem kommerziellen Erfolg, der zwar bisher nicht ausblieb, doch zu den absoluten Megastars gehörte seine Truppe nicht. Ronnie James Dio wollte keine weinerlichen "My Baby Left Me" - Songs singen und verabschiedete sich. Nachfolger wurde Graham Bonnet, der schon ziemlich anders klingt, trotzdem zu den Besseren seiner Zunft gehört (was er später u.a. bei Michael Schenker und Yngwie Malmsteen untermauern konnte). Desweiteren kamen Don Airey an den Keyboards und Ritchies alter Deep Purple - Kollege Roger Glover am Bass in die Band. Letzterer setzte sich auch gleich auf den Produzentenstuhl, auf dem er u.a. bei Nazareth Erfahrung sammeln konnte.

Mit "All Night Long" wird der Reigen eröffnet, einem Rocker im Stile von "Long Live Rock'n'Roll" vom gleichnamigen Vorgänger - und bestimmt nicht schlechter als jener. Die alten Rainbow scheinen am meisten beim nachfolgenden "Eyes of the World" durch. Kann sich absolut mit Werken wie "Tarot Woman" oder "Gates of Babylon" messen lassen. Don Airey (heute bei Deep Purple) steht einem Tony Carey in nichts nach.

Dann geht es wirklich nach unten. Obwohl Ritchies Genie auch bei "No Time to Lose" und "Makin' Love" durchblitzt, sind sie doch eher zweite Liga. Dann kommt das schon erwähnte "Since You Been Gone", der einzige Song, den heutige Radiosender von Rainbow zu kennen scheinen. Lieber Russ Ballard, daß du es draufhast, hast du mit eigenen Werken bewiesen ("Voices", "On the Rebound", etc.), aber das hier ist, wohlwollend ausgedrückt, unterer Durchschnitt. Und Ihr bei den Radiosendern: "All Night Long" war auch eine Single - und auch einigermaßen erfolgreich! Mit "Love's No Friend" ist dann wirklich die unterste Schublade erreicht.

Die abschließenden "Danger Zone" und "Lost in Hollywood" zeigen (zumindest ansatzweise), wozu Ritchie und Graham in der Lage sein können. Don Airey und der unübertreffliche Cozy Powell (R.I.P.) haben ebenfalls großen Anteil daran, daß "Down to Earth" noch so gut ausgefallen ist. Die Sterne haben sie verlassen, aber über alles auf dem Boden sind sie (hier noch) erhaben. Ganz knapp noch vier Sterne!

Abstieg      3 von 5 Punkten
Ab "Down to earth" war die Luft bei "Rainbow" einfach raus.
Einen Sänger wie Ronnie James Dio schmeißt auch ein Ritchy Blackmore nicht ohne schmerzlichen Qualitätsverlust für seine Band raus
Ich gebe meinen Vorrezensenten völlig Recht,sehr viele Muiskgruppen wäre froh darüber, einer der Songs von diesem Album in ihrem Repertoire zu haben, aber wenn man in der Liga spielt, in der "Rainbow" bis dahin unterwegs waren, ist dieser an "Journey" oder "Foreigner" erinnernde Sound eher enttäuschend.

Ohne Dio stürzt der Regenbogen ab      3 von 5 Punkten
Ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückkehren mussten auch Rainbow, nachdem Sänger Ronnie James Dio die Band verlassen hatte. Mit Graham Bonnet wurde zwar ein einigermaßen adäquater Ersatz (aber mal ehrlich, wer kann schon eine Legende ersetzen) gefunden, aber die Songs driften doch nun sehr in poppige Gefilde ab. Sicherlich war das auch das erklärte Ziel von Bandgründer Ritchie Blackmore, der sich nach Erfolg in den USA sehnte. Aber etwas mehr künstlerische Substanz hätte dabei schon erhalten bleiben dürfen.

Denn im Vergleich zu den Vorgänger-Alben Long Live Rock'n'Roll und vor allem Rising fällt Down To Earth doch schwer ab. Es erscheint fast so, als sei dies nicht mehr dieselbe Band (zudem mussten auch Bob Daisley - Bass und David Stone - Keyboards die Band verlassen und wurden durch Ex-Deep Purple Bassist Roger Glover und den heutigen Deep Purple Keyboarder Don Airey ersetzt).

Auch die Songs erreichen selten die Qualität der Vorgänger. Lediglich All Night Long, Eyes Of The World, Since You Been Gone und Lost In Hollywood sind wirklich gut. Die anderen Stücke hätten es sicherlich nicht auf die Vorgängeralben geschafft.

Insofern ist Down To Earth ein etwas enttäuschendes Album. Auf der anderen Seite wären viele andere Bands froh, wenn sie vier so gute Stücke auf einer LP vorweisen könnten. Aber eine Band wie Rainbow, die Meisterwerke wie Ritchie Blackmore's Rainbow, Long Live Rock'n'Roll und vor allen Dingen Rising veröffentlich hat, muss sich eben an einem höheren Standard messen lassen - nämlich sich selbst. Und das schaffen Rainbow leider nicht, daher nur drei Sterne.


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Stranger in Us All - Ritchie Blackmore's RainbowStranger in Us All
Ritchie Blackmore's Rainbow

Audio CD, 8. September 1995
     Verkaufsrang: 26117      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als Rainbow 1983 mit dem Studioalbum Bent Out Of Shape ihre Karriere vorerst beendeten, weil sich Mastermind Ritchie Blackmore wieder seiner alten Liebe Deep Purple zuwandte, endete überraschend die Karriere einer bahnbrechenden Rock-Band. Allerdings "nur" für 12 Jahre, denn nachdem es bei Purple zu erneuten Spannungen zwischen den beiden Protagonisten Blackmore und Ian Gillan kam, ging der extravagante Ausnahme-Gitarrist daran, ein neues Rainbow Line-up zusammenzustellen. Der bis dato recht unbekannte Frontman Doogie White (der auch bei Iron Maiden als Nachfolger des geschaßten Bruce Dickinson im Gespräch gewesen sein soll) führt auf dem Comeback Stranger In Us All die Tradition großer Sänger bei Rainbow fort, und hat überraschenderweise keinerlei Schwierigkeiten, sich qualitätsmäßig an seinen Vorgängern Ronnie James Dio, Graham Bonett oder Joe Lynn Turner zu orientieren. Zudem zeigt sich Blackmore von seiner Schokoladen-Seite, sein klassisch inspiriertes Gitarrenspiel dominiert das komplette Album, drängt sich aber keinesfalls zu sehr in den Vordergrund. Schade, daß sich Rainbow nach einer Tour, die sich unmittelbar an die Album-Veröffentlichung anschloß, erneut das Zeitliche segneten, denn wie gut diese Bandbesetzung wirklich war, dokumentiert die Neuauflage des Klassikers "Still I´m Sad" auf eindrucksvolle Art und Weise. --Thomas Kupfer

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Mehr als 5 Sterne wert      5 von 5 Punkten
Dieses Album ist meiner Meinung nach eines der besten Werke, die Meister Blackmore jemals zu Stande gebracht hat. Unglaublich guter Sound (um nicht zu sagen umwerfender Sound). Nicht minder gut sind die Leistungen, die die Musiker hier an der Tag legen. Die Songs sind sehr eingängig und machen Spaß. Höhepunkte sind das phantastische "Ariel", "Black masquarade" und "Hunting humnas". Aber auch die restlichen Songs gehen gut ab und haben Power. Dies war das letzte richte Rockalbum das Ritchie aufgenommen hat. Damals machte er noch das, was er am besten kann und was seine Berufung ist: E-Gitarre spielen.


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Difficult to Cure - RainbowDifficult to Cure
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
     Verkaufsrang: 62053     

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Als 1981 mit Difficult To Cure das inzwischen fünfte Rainbow-Album erschien, waren schon wieder zwei gewichtige Musikerwechsel zu verzeichnen: Statt Cozy Powell saß nun der bis dato eher unbekannte US-Amerikaner Bobby Rondinelli am Schlagzeug, und für den nur auf Down To Earth in Erscheinung getretenen Graham Bonnet übernahm nun Joe Lynn Turner, ebenfalls Amerikaner, den Posten des Leadvokalisten. Nicht ohne Grund, denn Teamchef Ritchie Blackmore, zum dritten Male frisch vermählt (mit einer Amerikanerin), hatte sich zum Ziel gesetzt, endgültig den US-Markt zu knacken. Ihm schwebte ein Stilwechsel in Richtung Foreigner vor und Turner, dessen Stimme durchaus Parallelen zu der von Lou Gramm aufweist, schien dafür der geeignete Mann.

Schon das erste Stück des Albums, "I Surrender", eine Coverversion vom Kommerzkomponisten Russ Ballard, wurde sogleich als Single ausgekoppelt, bekam weltweit enormes Airplay und belegte in Großbritannien sogar Platz drei in den Charts. Um die alten Rainbow-Fans nicht völlig vor den Kopf zu stoßen, folgt mit "Spotlight Kid" einer der imposantesten Rainbowriffs, gefolgt von filigranen, klassisch inspirierten Soli. Als Opener für die Liveshows der nächsten Jahre war diese Nummer geradezu prädestiniert. Das Riff der zweiten Single-Auskoppelung "Can`t Happen Here" hört sich jedoch wie ein Konglomerat aus alten Purple/Rainbow-Zeiten an und wurde von Bassist/Produzent Roger Glover treffenderweise als "Smoking All Night Long On The Silver Mountain" bezeichnet. Neben der missratenen Fremdkomposition "Magic" (Ritchies neue Angetraute überredete ihn auf einer Party des unbekannten "Magic"-Komponisten Stück aufzunehmen) befinden sich zwei völlig unterschiedliche, aber gelungene Instrumentals auf dem Album: das getragene, in Blackmoredeutsch betitelte "Vielleicht das nachster Zeit", und eine fulminante Rockrezitation von Beethovens Neunter, dem Albumtitel.

Blackmores Rechnung in Richtung Massenpopularität ging mit diesem Werk jedoch nur zum Teil auf: Die neu hinzugewonnenen Kommerzradiohörer wogen die verschreckten, zu anderen Bands abgewanderten Hard-Rock-Fans langfristig nicht auf. --Thomas Eckert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

ja ist absolut richtig pop hard rock      5 von 5 Punkten
aber was in alles in der welt soll daran schlecht sein ? turner kann dio nicht ersetzten ? ich finde das beide ! sehr gute hard rock sänger sind aber auf diesem album singt nun mal turner und das macht er richtig gut !
wer lange nummern sucht wie auf den ersten rainbow alben ist hier sicherlich verkehrt ! wer aber richtig guten hard rock sucht vergleichbar mit scorpions - msg - whitesnake - und spätere deep purple alben der ist hier absolut richtig !


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Live-Nürnberg Messezentrum 28.9.1976 - RainbowLive-Nürnberg Messezentrum 28.9.1976
Rainbow

Audio CD, 30. November 2007
     Verkaufsrang: 60568      Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

RAINBOW in Hochform- ganz stark!      5 von 5 Punkten
Wer bereits die Live-Scheiben "On Stage" oder "Live in Munich 1977" kennt, kann sich in etwas vorstellen was ihn hier erwartet. Klassischer, melodischer Hard-Rock, mit der wohl besten Besetzungen, die jemals unter dem Namen RAINBOW on Tour ging. Aufgenommen 1976, nach den ersten 3 Alben, im Nürnberger Messezentrum am 28.09.1976. Ronnie James Dio - der wohl beste Hard/Heavy-Sänger, den es je gab (oder auch gibt), Ritchie Blackmore- DER Gitarrist der HR/HM Szene, Cozy Powell- keiner bearbeite jemals die Drums druckvoller (leider viel zu früh verstorben) und dazu Jimmy Bain (Bass) und Tony Carey (Keyboards).

Auch auf diesem Concert legten RAINBOW eine unglaubliche Spielfreude an den Tag. Dio und Blackmore in Höchstform, gegenseitiges Anstacheln zu Höchstleistungen, wie man es von Blackmore bereits aus seiner Deep Purple Zeit kannte (hier mit Ian Gillan). Dass das Material bereits aus dem Jahre 1976 stammt, ist ihm kaum anzumerken. Die Aufnahme und Abmischung ist sehr gut gelungen. Eine klasse Scheibe und eine ganz klare Empfehlung von meiner Seite. Allerdings ist der hier bei Amazon verlangte Preis von 19.95 Euro etwas zu hoch, das Teil kann man bei anderen Händlern günstiger bekommen ;o)


Bent Out of Shape - RainbowBent Out of Shape
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
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Auf Bent Out Of Shape gab sich Joe Lynn Turner das letzte Mal die Ehre, bevor er seinen Dienst bei Ritchie Blackmore und Co. quittierte. Los geht's mit dem recht flotten "Stranded", das den alteingesessenen Rainbow-Fan zunächst aufhorchen lässt. Doch schon beim zweiten Stück "Can't Let You Go" beweist die Band einmal mehr, dass sie mit zu den Besten im Bereich Melodic-Rock gehört. Herrlich eingängig und ausgereift klingt das Stück und macht sofort Lust auf mehr. Das kann der Hörer haben, nämlich in Form von "Desperate Heart" und "Street Of Dreams", zwei weiteren Titeln dieses Strickmusters. Bent Out Of Shape bietet ein Wechselspiel zwischen melodischen Nummern und treibenden Stücken ("Fool For The Night", "Drinking With The Devil"), gespickt mit zwei Instrumentalkompositionen "Anybody There" und "Snowman". Dieser Reichtum an Abwechslung wurde von Flemming Rasmussen klanglich druckvoll in Szene gesetzt, der wenige Jahre später auch Metallicas Meilenstein Master Of Puppets veredelte. --Armin Schäfer

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

STREET OF DREAMS war einfach klasse !      5 von 5 Punkten
herr blackmore verbindet süßliche melodien mit seichtem hardrock und die mischung funktioniert !! nur 2 mal wird es etwas härter aber im großen und ganzem
gilt - wer auf whitesnake oder spätere deep purple alben steht kann und sollte zugreifen ! here i go again ( whitesnake ) und street of dreams waren wochenlang nummer 1 in jeder radiosendung und der deep purple stammbaum ist wirklich einer der schönsten in der rockgeschichte !!!!


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Straight Between the Eyes - RainbowStraight Between the Eyes
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Rainbow goes Mainstream - aber mit Stil      4 von 5 Punkten
Mit meiner Rezension möchte ich hier eine Lanze für dieses natürlich wesentlich kommerziellere (im Gegensatz zu älteren Alben der Band), aber dennoch sehr gute Album von Gitarrengroßmeister Blackmore und seinen damaligen Sidekicks brechen. Allerdings bin ich - zugegebenermaßen - auch etwas "vorbelastet", da das Rainbow-Konzert in Berlins Deutschlandhalle im Rahmen des Touring für dieses Album mein erstes Live-Erlebnis überhaupt war. Die riesigen Scheinwerferaugen über der Bühne waren schon genial...! Aber zurück zur Platte: Mit "Death Alley Driver" erwischt man einen hervorragenden Start. Eine Klasse-Up-Tempo Nummer mit schönem Gitarren/Keyboard Duell. Neben der Klasse-Ballade "Tearin' out my Heart" möchte ich noch den Rausschmeisser "Eyes of Fire" hervorheben, denn dieser Songs erinnert am ehesten an ältere Rainbow-Tage mit seinem dramatischen Aufbau. Aber auch die von meinen Vorrezensenten kritisierten oder gar nicht für erwähnenswert gehaltenen "Bring on the Night" und "Rock Fever" sind aus meiner Sicht richtig gute Songs. Abstriche mache ich an dem etwas nervenden "Tite Squeeze" und am etwas ZU poppig vorgetragenen "Power".
Dass Sänger Joe Lynn Turner im Vergleich mit Legende Ronnie James Dio den kürzeren ziehen MUSS, sollte man ihm nicht zum Vorwurf machen. Im Gegenteil: Ich denke zu diesem Album passt Joes geschliffenere Stimme wahrscheinlich sogar besser, als die Röhre von Ronnie.
Natürlich kann ich hier keine 5 Sterne geben, da dies einigen zweifellos glanzvolleren Vorgängerwerken gegenüber nicht zu rechtfertigen wäre, doch auf seine Art ist mir diese Platte 4 Sterne allemal wert !!!

Rainbow Goes Poprock, Pt. III      3 von 5 Punkten
1982 stand wieder einmal ein Besetzungswechsel an: Für den ausgestiegenen Don Airey kam David Rosenthal (wer?), um die Keyboars zu bedienen. Dieser Junge sah aus, als käme er frisch vom Musikkonservatorium, und so hört er sich auch an. Ich war auf der "Live Between The Eyes" - Tour dabei. David ist klassisch geschult, kann wahrscheinlich perfekt Noten lesen. Er hat aber nix Eigenes, Improvisationstalent ist nicht vorhanden. Kurz: Der Mann hat null Charisma. Als Studiomusiker ist er sicher wertvoll, aber auf der Bühne... Aber wir sprechen ja hier über das Album.

Rainbow - bzw. Ritchie Blackmore - waren immer noch auf der Suche nach dem absoluten Chartbreaker. Bestes Beispiel: das auf den Opener "Death Alley Driver" (gut abgehender Rocker, Daumen nach oben) folgende "Stone Cold". Hier wandeln sie auf Foreigners Spuren, ohne deren Qualität zu erreichen. "Bring on the Night": Gehört und vergessen! Dann wirds zum Glück besser.

"Tite Squeeze" erinnert schon ein bißchen an vergangene Zeiten, abgesehen vom banalen Text am ehesten vergleichbar mit "Run with the Wolf" von "Rising". Wenn doch wenigstens Ronnie singen würde... Danach ein erstes Highlight: "Tearin' Out My Heart" ist eine wunderbare Ballade, bei der auch Ritchies Gitarre wieder das wohlige Gänsehautfeeling verursacht. Dieses Stück war auch live ein Volltreffer, und auch unser derzeitige deutsche Gitarrengott Axel Rudi Pell hatte es im Programm.

"Power" ist wieder Poprock, wie ihn auch Dutzende andere Bands vorweisen können. Hörbar, mehr nicht. "MISS Mistreated": siehe "Bring on the Night". "Rock Fever" powert mehr als "Power". Auch hier gilt: Bei Melodic-Rock-Bands würde dieses Stück zu den Highlights zählen, aber nicht bei einer Band, die sich Rainbow nennt. Bleibt noch ein Song:

Zu "Eyes of Fire" habe ich ein etwas zwiespältiges Verhältnis. Auf der einen Seite ist es ein sechseinhalb Minuten langes episches Stück, das einen göttlichen Ritchie präsentiert (erinnert mitunter gar an "Stargazer"), und wo auch JLT eine überzeugende Leistung bringt. Auf der anderen Seite klingt es mit seinem zurückhaltenden, wenig variierten Rhythmus doch auch sehr poppig. Mit einem Cozy Powell... ach was soll's, ich gebe es zu, ich höre das Stück immer wieder gern.

Unterm Strich haben wir wieder ein Rainbow-Werk mit einigen Höhen und abgründigen Tiefen, das wegen ersteren noch auf drei Sterne kommt.

RAINBOW Straight Between The Eyes - AOR-Rock ohne großen Wiedererkennungswert      2 von 5 Punkten
Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).

Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.

Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort. Bei einem neuen Studio-Album muss ein neues Band-Mitglied präsentiert werden. In diesem Fall ist es David Rosenthal an den Keyboards, der Don Airey ersetzte. Rosenthal spielte später unter anderem noch für Whitesnake (auf Slip Of The Tongue), Steve Vai (Passion & Warfare), Happy The Man (The Muse Awakens) sowie mehreren Yngwie J. Malmsteen- und Billy Joel-Alben. Zudem erwähnt er auf seiner Homepage, dass er nach dem Ausstieg von Kevin Moore bei Dream Theater gefragt wurde, als Bandmitglied bei den Prog-Metal-Göttern einzusteigen, dies aber wegen anderer Verpflichtungen ablehnen musste. Ein weiteres Beispiel für schlechte Karriereplanung, auch wenn drei Werke an denen Rosenthal beteiligt war für den Grammy nominiert wurden.

Unter dem Strich bleibt hier leider das schwächste Album von Rainbow, mit lediglich zwei guten Songs. Das ist leider zu wenig. Insbesondere für eine Rock-Legende wie Rainbow.

Rainbow light, aber gut      4 von 5 Punkten
Die "Straight Between the Eyes" von 1982 ist genau wie der Vorgänger "Difficult to cure" ein gutes Hard Rock-Album guter Musiker. Man darf dieses Album aber nicht mit der "Rising" oder der "On Stage" vergleichen, da bis auf Ritchie andere Musiker und andere Musik. Alles ist viel poppigerer ausgefallen, viel charttauglicher, aber trotzdem gut. Einzig Don Airey fehlt etwas. David Rosenthal, sein Nachfolger an den Keys, kann die Klasse von Don nicht ganz halten. Roger Glover hat auch wieder einen prima Sound produziert.
Spitzen Songs sind `Death alley driver`, `Tearin`out my heart` und `Eyes of fire`. Gute Songs sind ferner `Stone cold`, `Power` und `Miss mistreated`. Da kann man auch über so Ausfälle wie `Tite squeeze` und `Bring on the night` hinwegsehen.
4 Sterne für "Straight between the eyes". Ein gutes (poppiges) Hard Rock Album. Leider ging Ritchie auf dem Nachfolger "Bent out of shape" noch einen Schritt weiter in Richtung Kommerz. Wie ich finde, einen zu weit.

Gutes Rock Album      4 von 5 Punkten
Wenn man mal den frueheren Anspruch an Rainbow beiseite laesst und frei an das Album rangeht, wird man feststellen, dass es sich hier um ein wirklich gutes Rockalbum handelt. Die Songs sind durchweg o.k. und sehr eingaengig. Es ist bloss halt normale Rockmusik, nicht mehr und nicht weniger. Und so sollte man sie geniessen.


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Finyl Vinyl - RainbowFinyl Vinyl
Rainbow

Audio CD, 31. Mai 1999
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Difficult to Cure      5 von 5 Punkten
Ja, difficult to cure bin ich selbst. Blackmores Saitenkunst bringt mich immer wieder zum fliegen, schwingen, schweben oder rasen. Um so schlimmer daß "Difficult to Cure" noch gar nicht erwähnt wurde. Wer Ritchies Musik liebt, den wird der Song begeistern. Erst weiß man nicht was das werden soll, er fängt mit einer kunstvollen Durchführung an, dann erst kommt eine Exposition, dann noch eine Durchführung, aber diesmal richtig genial, mit allem was die Strat hergibt um schließlich ein Finale ala Studioalbum zu SPIELEN. Ja, der Song ist alleine den Kauf wert und "Ludwig van" hätte die Euros für einen neuen Blick auf seine Neunte sicher auch locker gemacht.

Die Sangeskünste auf der restlichen Platte sind eher durchschnittlich.
Weiß Heim steht in einer Reihe mit Snowman und anderen Instrumentalfinal-s. Wer's wie ich mag wird schweben.

Regenbogen-Kaleidoskop      4 von 5 Punkten
Bei vielen Fans ist "Finyl Vinyl" nicht unbedingt beliebt. Teilweise ist das verständlich, enthält das Album doch qualitativ sehr unterschiedliche Live-Versionen aller Rainbow-Besetzungen, gemixt mit z.T. gewöhnungsbedürftigen Single-B-Seiten. Doch eigentlich ist genau dieser Mix der Grund warum man dem Album eine Chance geben sollte: Hier findet der Rainbow-Fan alles was nach der (sowieso obligatorischen) Anschaffung der sieben Studio- und zwei Livealben noch fehlt. Und "Finyl Vinyl" lohnt sich:
Mit "Weiss Heim" und "Jealous Lover" sind zwei B-Seiten vertreten, die mit zum Besten gehören was unter dem "Rainbow" - Banner veröffentlicht wurde. Absolut unverständlich warum es diese Songs nicht auf ein Album geschafft haben! Die B-Seite "Bad Girl" kann allerdings qualitativ nicht mithalten. Kein Wunder, stammt sie doch aus der "Down To Earth" - Phase, dem sicherlich moderatesten aller "Rainbow" - Alben.
Die Live-Aufnahmen bestehen im Wesentlichen aus qualitativ durchweg hochwertigem Material der Joe Lynn Turner-Ära. Sehr zu empfehlen! Auf's Album auch geschafft hat es ein Live-Stück mit Graham Bonnet, nämlich "Since You've Been Gone". Dies zeigt Bonnet's großartige Livequalitäten, ein Wahnsinnssänger!
Ein Wahnsinnssänger ist bekanntermaßen auch Ronnie James Dio. Der einzig wahre Sangesgott ist auf "Finyl Vinyl" mit "Long Live Rock'n'Roll" und "Man On The Silver Mountain" verewigt. Beide Aufnahmen sind von seiner letzten Tour mit "Rainbow" von 1978. Von dieser Tour gibt es nur wenige Livedokumente, daher auch für Sammler interessant. Wer sich das Album jedoch nur wegen der Dio-Stücke in den Schrank stellen möchte, sei vorgewarnt: Die Qualität von "On Stage" oder "Live in Germany 1976" wird hier nicht erreicht!
Alles in allem ein in jedem Sinne lohnendes Album, und zudem eins was der eingefleischte "Rainbow" - Komplettist auch einfach nicht vermeiden kann. Löblich ist, dass Polydor das Album nach einer jahrelangen Durststrecke jetzt endlich wieder in der kompletten Länge anbietet, nachdem es ewige Zeiten nur als "kastrierte" CD-Fassung erhältlich war auf der ein Stück fehlte. Nicht nur das: Jetzt ist das Album sogar noch um ein paar bisher unveröffentlichte Livetracks von der "Bent Out Of Shape"-Tournee aufgestockt worden. Bestens!
Wegen der schwankenden Qualität der Aufnahmen gibt's nur 4 Sterne, ansonsten meine Empfehlung!


Rainbow Rising - RainbowRainbow Rising
Rainbow

Audio CD, 10. November 1986
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Als sich Rainbow exakt ein Jahr nach den Aufnahmesessions ihres Debütalbums wiederum in den Münchener Musicland Studios einfand, war vom Original-Line Up nicht mehr viel übrig geblieben. Die Tasten bediente jetzt Tony Carey, den Bass zupfte nun Jimmy Bain und der neue Mann an der Schiessbude (in diesem Fall wörtlich zu nehmen) war kein geringerer als Cozy "Dance with the Devil" Powell. Nur der Nucleus der Band, der Mann in Schwarz selbst, Ritchie Blackmore, und sein kongenialer Vokalpartner Ronnie James Dio waren noch mit von der Partie und zeichneten auch für sämtliche Stücke des Albums verantwortlich.

Rising besticht durch noch monumentaleren Sound und mehr Filigranität als sein Vorgänger. Schon der Opener "Tarot Woman" macht klar, wohin die Reise geht: Sich langsam auftürmende Keyboard-Glissandi gefolgt von Blackmores langsam eingeblendetem Gitarrenstakkato (er schlägt wirklich nur einen Ton an!) kulminiert bis zum bombastischen Schlagzeugeinsatz, der wiederum ein diffiziles Powerriff einleitet, das den Grundstein für den kompletten Song liefert. Auf dem Album finden sich hervorragende Rocknummern wie "Starstruck", aber auch fast zehnminütige Rockepen wie "Light In The Black" und das wahrscheinlich spektakulärste Rainbow-Opus "Stargazer". Blackmore macht hier aus seiner Liebe zum Barock keinen Hehl und versetzt diesen mit Bombast-Romantik à la Wagner zu einem einzigartigen BaRock-Konglomerat. Vokalist Ronnie Dio, bekannt für seine mittelalterliche Gesangslyrik, befindet sich auf der Höhe seiner Sangeskraft und rundet dieses Werk mit "summa cum laude" ab. Ein wegweisendes Rockalbum. --Thomas Eckert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Hammer Hammer geil!!!!!!!!!!!!!      5 von 5 Punkten
Meiner Meinung eines der besten Rockalbem die ich je gehört habe. Vorallem die Gitarrensolos hauen einen um. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Album zu kaufen.


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Live in Germany 1976 - RainbowLive in Germany 1976
Rainbow

Audio CD, 4. September 2002
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Regenbogen      5 von 5 Punkten
Wer das nicht kennt, hat keine Ahnung. Eines der besten Live Alben aller Zeiten. "Catch The Rainbow" gehört zum Besten, was je gespielt wurde!


Stranger in Us All (Japan) Ltd.Papersleeve - Ritchie Blackmore S RainbowStranger in Us All (Japan) Ltd.Papersleeve
Ritchie Blackmore S Rainbow

Audio CD, 7. Juni 2006

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Pot of Gold - RainbowPot of Gold
Rainbow

Audio CD, 8. Juli 2002

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Balla Balla - RainbowsBalla Balla
Rainbows

Audio CD, 16. Juni 1998

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Rainbow - In Their Own Words [UK IMPORT] - RainbowRainbow - In Their Own Words [UK IMPORT]
Rainbow

DVD, 9. Oktober 2006

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