Rainbow

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Very Best of [Remastered] - RainbowVery Best of [Remastered]
Rainbow

Audio CD, 16. September 2002
    

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Rainbow gehören, obwohl sie nie ganz den Bekanntheitsgrad von Deep Purple oder Black Sabbath erreichten, zu den wichtigsten Hardrock-Bands der 70er Jahre. Die späteren Veröffentlichungen der Kapelle um den exzentrischen Ex-Deep Purple-Gitarristen Ritchie Blackmore sind zwar auch nicht von schlechten Eltern, wirklich Musikgeschichte geschrieben hat man jedoch mit den ersten vier Studioalben, Ritchie Blackmore's Rainbow ('75), Rainbow Rising ('76), Long Live Rock'n'Roll ('78) und Down To Earth ('79).

Konsequenterweise bilden diese LPs, auf denen der spätere Black Sabbath-Sänger Ronnie James Dio hinterm Mikro steht, mit insgesamt neun Beiträgen den Schwerpunkt dieser Greatest-Hits-Sammlung. Wegweisende Heavy-Rock-Epen wie "Man On A Silver Mountain", "Catch The Rainbow", "Stargazer" oder "Gates Of Babylon" sind trotz ihres recht stattlichen Alters immer noch Genre-Perlen, an denen sich der Nachwuchs vergeblich die Milchzähne ausbeißt. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

großartige zusammenstellung      5 von 5 Punkten
eines der besten best ofs die es gibt. auch wenn meiner meinung nach das ganze "rising" album hätte drauf sein müssen (sind ja nur 6 lieder).
songs wie "stargazer" , "gates of babylon", "man on the silver mountain"
oder "long live rock`n`roll" sind spitzenmäßige klassiker des hardrock
und teilweise etwas legendärer als manche deep purple songs.
für jeden blackmore, deep purple oder schlichten hardrock/heavy metal fan
ein kauftipp. auch alle rainbow alben mit dio sind empfehlenswert !


 Weitere Kundenmeinungen



Rainbow on Stage - RainbowRainbow on Stage
Rainbow

Audio CD, 28. September 2005
     Verkaufsrang: 800392      Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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First-pressing-only low-price reissue of the live album. "Kill the King", "Medley: Man on the Silver Mountain/Blues/Starstruck", "Catch the Rainbow", "Mistreated", "Sixteenth Century Greensleeves", and "Still I'm Sad".

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Rainbow On Stage - Einfach eine Wucht, aber warum so kurz?      5 von 5 Punkten
Rainbow live erleben zu dürfen, das war schon eine Wucht (wie man jetzt bei der Live in Munich-DVD nachempfinden kann). Leider wird das Vergnügen nicht ganz auf dieses CD übertragen. Das Problem der Scheibe liegt in der Kürze. Gerade einmal sechs - wenn auch sehr geniale - Lieder haben es auf On Stage geschafft. Das ist nun wirklich nicht viel, auch wenn man bedenkt, dass Medley, Catch The Rainbow, Mistreated und Still I'm Sad jeweils über zehn Minuten lang sind.

Im Gegensatz zu den drei mittlerweile veröffentlichten Mitschnitten der 1976er und 1977er Tour gibt es aber bei On Stage kein ganzes Konzert zu hören. So fehlen etwa das göttliche Stargazer und Do You Close Your Eyes. Das sind zwar nur zwei Lieder, aber was für welche. Zudem wird zwischen den Songs ausgeblendet, was dem Live-Feeling auch abträglich ist.

On Stage war sicherlich zu seiner Zeit eines der besten Live-Alben, denn die Versionen von Mistreated, Catch The Rainbow aber auch das Medley mit Man On The Silver Mountain, einem tollen Blues-Mittelteil, in dem sich Ritchie Blackmore und Tony Carey instrumental bekämpfen" sind unglaublich gut. Die Band spielt die Stücke auf den Punkt aber in den Instrumentalpassagen aber auch sehr entspannt.

Insofern verdient das Alben aus Nostalgie-Gründen (schließlich habe ich die Platte damals schon gehört, bis sie kaum mehr Rillen hatte) schon alleine fünf Sterne. Die Musik ist hervorragend, der Sound sehr gut, die Musiker befinden sich in hervorragender Spiellaune (was gerade bei Ritchie Blackmore nicht immer eine Selbstverständlichkeit war) und zudem enthält On Stage den Opener Kill The King, der zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht veröffentlicht war und speziell als Opener für Live-Konzerte komponiert wurde, weil Blackmore einen Song wie Burn (von seiner Ex-Band Deep Purple) wollte, mit dem man richtig in ein Konzert einsteigen kann. Das ist ihm gelungen. Aber für Fans und Neu-Anhänger sei eher einer der zuvor genannten Mitschnitte empfohlen, denn diese spiegeln ein komplettes Konzert wieder und beinhalten zum Teil weitere Songs.


Voyager - Rainbow SerpentVoyager
Rainbow Serpent

Audio CD, 5. Januar 2007
     Verkaufsrang: 317264     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klaus Schulze & Steve Roach Fans aufgepasst!      5 von 5 Punkten
'Voyager' is split into three long pieces, 'Past', 'Present' and 'Future'. 'Past' starts with a rather sweet tinkling piano and strings section. Not at all what I expected so I reach to see if I had put the correct CD in the machine. Just as I was doing this the whole thing comes to a shuddering halt amongst a mass of noise and chaos. This proved an extremely effective beginning. The chaos subsides and some deep space chords take over. After a couple of minutes these are joined by a rather restrained drum sequence which mutates and builds, really holding the attention. A more conventional 70s style sequence is then superimposed over the top which fades away as the underlying sequence builds still further, this really is riveting stuff. Calm returns and we are left to float for a few minutes before another drum sequence returns slightly in Steve Roach mode but more strident. A couple of minutes later it is all change again and an AirSculpture-ish sequences is introduced with a superb melody played over the top. The sequence quickens and the drums return accompanied by some sampled vocals low in the mix which bring the track to a close.
'Present' is heralded by a thunder storm which fades away to reveal another superb 70s sequence of outstanding quality, very much in the Klaus Schulze circa 'Body Love' to 'X' era. A wonderful lead line is introduced and we have a piece that is now so close to Klaus that I know I could play it to most of his fans and they would believe that it was a long lost classic. I know I would have believed it. A reviewer must be very careful with superlatives as they tend to leave him with no where to go in other album reviews but this really must go down as one of my favourite all time pieces, stunning, stunning, stunning! After eight minutes the thunder storm returns and signals the end of the sequence which is replaced by machine like noises which after a couple of minutes are themselves replaced by the most stunning relaxed lead line which just doesn't last long enough for me before all is change again and another beautiful melody comes to the for, as heart felt as John Dyson at his best but again after another couple of minutes all is change. More ideas are used in this one CD than some artists come up with in a ten year career. A heavy bass beat enters which brings the track to its close.


Straight Between the Eyes [US-Import] - RainbowStraight Between the Eyes [US-Import]
Rainbow

Audio CD, 11. Juli 1984
     Verkaufsrang: 680776     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

RAINBOW Straight Between The Eyes - AOR-Rock ohne großen Wiedererkennungswert      2 von 5 Punkten
Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).

Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.

Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort. Bei einem neuen Studio-Album muss ein neues Band-Mitglied präsentiert werden. In diesem Fall ist es David Rosenthal an den Keyboards, der Don Airey ersetzte. Rosenthal spielte später unter anderem noch für Whitesnake (auf Slip Of The Tongue), Steve Vai (Passion & Warfare), Happy The Man (The Muse Awakens) sowie mehreren Yngwie J. Malmsteen- und Billy Joel-Alben. Zudem erwähnt er auf seiner Homepage, dass er nach dem Ausstieg von Kevin Moore bei Dream Theater gefragt wurde, als Bandmitglied bei den Prog-Metal-Göttern einzusteigen, dies aber wegen anderer Verpflichtungen ablehnen musste. Ein weiteres Beispiel für schlechte Karriereplanung, auch wenn drei Werke an denen Rosenthal beteiligt war für den Grammy nominiert wurden.

Unter dem Strich bleibt hier leider das schwächste Album von Rainbow, mit lediglich zwei guten Songs. Das ist leider zu wenig. Insbesondere für eine Rock-Legende wie Rainbow.

RAINBOW Straight Between The Eyes - AOR-Rock ohne großen Wiedererkennungswert      2 von 5 Punkten
Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).

Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.

Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort. Bei einem neuen Studio-Album muss ein neues Band-Mitglied präsentiert werden. In diesem Fall ist es David Rosenthal an den Keyboards, der Don Airey ersetzte. Rosenthal spielte später unter anderem noch für Whitesnake (auf Slip Of The Tongue), Steve Vai (Passion & Warfare), Happy The Man (The Muse Awakens) sowie mehreren Yngwie J. Malmsteen- und Billy Joel-Alben. Zudem erwähnt er auf seiner Homepage, dass er nach dem Ausstieg von Kevin Moore bei Dream Theater gefragt wurde, als Bandmitglied bei den Prog-Metal-Göttern einzusteigen, dies aber wegen anderer Verpflichtungen ablehnen musste. Ein weiteres Beispiel für schlechte Karriereplanung, auch wenn drei Werke an denen Rosenthal beteiligt war für den Grammy nominiert wurden.

Unter dem Strich bleibt hier leider das schwächste Album von Rainbow, mit lediglich zwei guten Songs. Das ist leider zu wenig. Insbesondere für eine Rock-Legende wie Rainbow.


Stranger in Us All [US-Import] - Ritchie Blackmore's RainbowStranger in Us All [US-Import]
Ritchie Blackmore's Rainbow

Audio CD, 1. Januar 1995


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Toyland! With Mickey Rooney - Mickey & Rainbow Puppet RooneyToyland! With Mickey Rooney
Mickey & Rainbow Puppet Rooney

Audio CD, 3. Juni 2008

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On Stage [Re-Issue] - RainbowOn Stage [Re-Issue]
Rainbow

Audio CD, 24. April 2007

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Universal Masters Collection - RainbowUniversal Masters Collection
Rainbow

Audio CD, 11. September 2007

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Drippers [US-Import] - Black Moth Super RainbowDrippers [US-Import]
Black Moth Super Rainbow

Audio CD, 4. November 2008


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The Basta [UK-Import] - Rainbow ArabiaThe Basta [UK-Import]
Rainbow Arabia

Audio CD, 22. September 2008


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With All the Rest - Gasoline RainbowsWith All the Rest
Gasoline Rainbows

Audio CD, 19. September 2007

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Qui a Attrapa - Candy RainbowQui a Attrapa
Candy Rainbow

Audio CD, 29. Juni 2008

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Difficult to Cure [Re-Issue] - RainbowDifficult to Cure [Re-Issue]
Rainbow

Audio CD, 24. April 2007

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Jonah - Rainbow Puppet ProductionsJonah
Rainbow Puppet Productions

Audio CD, 27. März 2008

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Wright Brothers - Rainbow Puppet ProductionsWright Brothers
Rainbow Puppet Productions

Audio CD, 21. September 2007

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Home of the Brave - Chris RainbowHome of the Brave
Chris Rainbow

Audio CD, 20. März 2008

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Direct from Neptune Bay-Songs - Rainbow FishDirect from Neptune Bay-Songs
Rainbow Fish

Audio CD, 26. Januar 2007

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Project Pink Rainbow 2ND - Pink RainbowProject Pink Rainbow 2ND
Pink Rainbow

Audio CD, 13. April 2005


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Family Album (FR Import) - RainbowFamily Album (FR Import)
Rainbow

Audio CD, 1. Januar 2007


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Europe - Mr I & the Rainbow SingersEurope
Mr I & the Rainbow Singers

Audio CD, 9. Oktober 2007

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