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| Rainbow | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Live in Munich Rainbow Audio CD, 27. Juni 2006 Verkaufsrang: 323884 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Fast besser als On Stage 5 von 5 Punkten Auch wenn ich damals in München leider nicht live dabei war möchte ich die positiven Kommentare hier eindeutig unterstreichen. Dieses Live Album ist fast noch besser als "On Stage". Es sind allerdings fast diesselben Songs. Wenn man praktisch jede Note von "On Stage" kennt, wirkt es auf einmal erfrischend, wenn sich über den bekannten Melodien andere Improvisationen bewegen.
Ritchie Blackmore soll ja an dem Abend sauer gewesen sein. Wenn ja, dann hat dies sein Spiel eher positiv beeinflusst. Was für ein Engagement er hier an den Tag legt. Auch improvisiert er noch mehr als sonst. Insbesondere die Einleitung von "16th Century Greensleeves" ist ihm gut gelungen, als er vom Volkslied unvermutet auf Bach wechselt (übrigens der 3. Satz des 3. Brandenburgischen Konzerts). Auch bei der Einleitung zu "Catch the Rainbow" erfreut er mit einem kurzen Bach Choral. Inzwischen ist er ja mit der Band Blackmore's Night völlig ins melodische Fach gewechselt. Dort macht er es nun umgekehrt. Die Melodien des Mittelalters werden ab und zu mit einem Deep Purple Klassiker aufgefrischt.
Eine klare Ergänzung für alle Rainbow Fans, die neben On Stage noch ein Live Album dieser Zeit besitzen möchten.
Ein eigenartiges, aber sensationelles Konzert in der Münchener Olympiahalle!! 5 von 5 Punkten Es war an einem ziemlich nebligen Oktoberabend in München, der unverhofft zu dem kuriosesten Konzertabend wurde, den ich jemals erlebt habe.
Dabei begann der Abend wie jedes gute Konzert beginnen sollte. Gut, die Olympiahalle war schon damals keine Garant für eine 'kuschelig-intensive' Konzert-Atmosphäre, aber die Stimmung war von Anfang an ausgelassen, dass Bier floss in Strömen und auch die drittklassige Vorgruppe (Kingfish hießen die und zum Glück hat man später nichts mehr von denen gehört...) konnte die gute Stimmung nicht drücken.
Wohl aber warteten die Leute auf Rainbow. Nachdem bis 22:00 Uhr die ganze Olympiahalle lautstark 'Rainbow-Rainbow' und 'Blackmore-Blackmore' intonierte, traute sich dann doch einer der Veranstalter auf die Bühne und erklärte, dass Blackmore am Vortag in Wien eine kleinere Auseinandersetzung mit einem Ordner hatte und deswegen von den österreichischen 'Staatsorganen' arrestiert wurde.
Buh-Rufe ohne Ende!
Dann weiter: Blackmore sei aber am Abend gegen Kaution freigekommen und die Band mit einem Mietwagen (mit Cozy Powell am Steuer, ein erstklassiger 'Rennfahrer' übrigens) auf dem Weg nach München. Die Band würde aber erst nach Mitternacht erwartet werden.
Viele enttäuschte Gesichter, weitere Buh-Rufe...
Dann wurde für die Leute, die nicht bleiben konnten, eine Rücknahme der Konzert-Tickets angeboten. Die Buh-Rufe versiegten.
Auf Grund dieses Angebotes leerte sich die Olympiahalle innerhalb einer Stunde merklich und trotz ständig vom Band laufender Rainbow-Takes wurde es ziemlich langweilig. Die Stimmung sank und bis Mitternacht verließen dann doch noch mehr Leute die Halle, als man eigentlich annehmen durfte. Die Zahl der 'Bierleichen' nahm dagegen zu...
Die verblieben Leute hatten (leicht untertrieben) in einem großzügigen Halbkreis locker Platz um die Bühne. Die riesige Halle war ziemlich leer geworden. Viele (da nehm' ich mich nicht aus) waren sich auch gar nicht mehr sicher, ob wir da noch ein richtiges, vollwertiges Konzert erleben durften...
Diskussionen über Diskussionen.
Dann kam endlich Leben in die Bude. Es hieß die Band wäre eingetroffen. Sofort verwandelte sich die Halle in ein Tollhaus. Dennoch dauerte es noch eine ganze Weile und unzählige 'Rainbow-Rainbow-' und 'Blackmore-Blackmore-Chöre' bis die Band endlich auftrat. Da ging es, glaub' ich, schon auf 1:00 Uhr Morgens zu.
Dafür legte die Band dann ein Konzert hin, dass sich gewaschen und so wohl keiner mehr erwartet hatte!
Blackmore merkte man eindeutig an, wie sauer er war; der drosch in die Saiten, dass es nur so krachte! Vor allem das Intro zu 'Mistreated' ging einem direkt vom Hirn ins Rückenmark.
-Dass war sensationell!!
Bis heute die beste 'Mistreated-Version' die es gibt. Im Großen und Ganzen auch immer noch mit das beste Blackmore-Konzert, bei dem ich dabei sein konnte. Auch wenn der 76er Gig der Band im Zirkus-Krone schon erstklassig war, er wurde am 20.Oktober des Folgejahres (trotz kleiner Schwächen) getoppt! Dieser Auftritt war halt einfach ein ganz Besonderer!
Da störte selbst der nächtliche, beinah sechs Kilometer lange Fussmarsch nach Hause (Taxi war doch zu teuer...!) nicht die Bohne.
Aber nach all der, bis heute reichenden, Euphorie über diesen merkwürdigen Gig soll eine halbwegs objektive Rezension der, jetzt endlich offiziell erhältlichen, DoCD folgen.
Da möchte ich mich aber, nach der langen Vorgeschichte, eher kurz halten: Dieser Live-Mitschnitt ist, mit Abstrichen (ja, die muss man machen!) von vorne bis hinten höchst bemerkenswert und kann auch den Rainbow-Fans empfohlen werden, die schon alle Live-Aufnahmen der Band im CD-Regal stehen haben. Trotz der eher geringen Besucherzahl ist die damalige Stimmung super eingefangen. Ebenso gibt es an der Auswahl der Titel nichts zu mäkeln.
Klar: Rainbow '77 war nicht mehr die gleiche Band wie 1976. Dass ist hör- und spürbar und damit muss(te) man leben. Dass 'Stargazer' fehlt finde ich persönlich (für mich waren immer 'Mistreated' und 'Catch the Rainbow' die Höhepunkte des Abends) nicht weiter tragisch; das Stück ist ja nun auf den 76er Scheiben ausreichend dokumentiert.
-Dafür gibt es auf diesem Album erstmals ein stimmungsvolles 'Long Live Rock 'n' Roll'!
Was diese DoCD gegenüber den anderen Rainbow-Live-Scheiben so besonders macht ist in erster Linie Richie Blackmores aggresive Spielweise. -Der war echt stinkig an diesem Abend...!
So, nun kommen wir zu den wenigen Negativpunkten: Bei so einer Laune kommt es gern mal zu ein paar Fehlgriffen. Da ist auch mein Lieblings-Gitarrero nicht gegen gefeit. Ist aber verschmerzbar. R.J.Dio wirkte damals etwas müde (kein Wunder, nach all dem Hickhack); dass hört man stellenweise auch ein bisschen, ist aber längst nicht so gravierend, dass man daraus einen Nachteil ziehen müsste. Auch der neue 'Gastmusiker' an den Tasten war offensichtlich noch nicht ganz sattelfest (siehe Intro zu 'Still I'm Sad').
Der einzige, dem diese ganze Hektik und Aufregung im Vorfeld nicht anzumerken war, war Cozy Powell. Der trommelt auf Teufel komm raus. Breit, wuchtig und präzise. -Ein echtes Drummer-Tier halt!
Was weiterhin etwas nervt und schon angesprochen wurde, sind die unnötigen Schnitte (zwischen den Takes) und vor allem das fehlende Intro. Letzteres ist ohnehin Sakrileg!
Aber vielleicht schielte man dabei ja auch ein bisschen auf die Verkaufszahlen der DVD zu diesem Konzert, denn da ist ja nun alles drauf:
Von 'Toto, I'm feelin'we are not in Kansas anymore' bis hin zum 'Gitarren-Mord' am Konzertende.
Was mich im Nachhinein am meisten stört ist die übersteuerte Anlage. Im Konzert damals hat das zwar kein Mensch gemerkt bzw. gehört, aber auf den beiden CDs stösst mir das doch ein bissl sauer auf (auf die DVD trifft das wegen des anderen Aufnahmeverfahrens nicht zu). Allerdings und zum besseren Verständnis für alle, die damals nicht dabei waren: Es gab für die Band keine Möglichkeit zu einem Soundcheck! In der, nicht gerade für ihre Akustik berühmten, Olympiahalle aber dann so drauflos zu rocken ist schon auch ein Zeichen großen Selbstbewusstseins und kann der Band rückwirkend nur anerkannt werden.
Unter den Titeln möchte ich, neben dem sensationellen 'Mistreated' vor allem noch 'Catch the Rainbow' (wie immer ein Hochgenuss!) hervorheben. Das lange und doch kurzweilige 'Still I'm Sad' habe ich vom Konzert her ein bisschen besser in Erinnerung (liegen aber auch fast 30 Jahre dazwischen!). Hier brilliert in seinem Solo einer der größten Drummer aller Zeiten! -Spitzenklasse!! Dass etwas ELP-mäßige Keyboard-Solo (nicht Intro) von D.Stone hingegen ist zwar interessant, aber ehrlich gesagt kein Vergleich zu den Fähigkeiten eines Tony Carey.
Ein wirklicher Kracher ist dann aber wieder 'Do you close your eyes'! Vor allem das fette Strato-Intro zeigt Ritchie Blackmore at his best! -Hammerhart!!
Fazit: Wer ein aufnahmetechnich sehr gutes Live-Album von Rainbow möchte, der sollte lieber zur 'On Stage' oder zur sehr guten 'Live in Köln 1976' greifen (letztere bietet auch ein komplettes Konzert!).
Mit der 'Live in Munich 1977' erwirbt man, versteht und akzeptiert man die Vorgeschichte vor allem in punkto Aufnahmetechnik, ein grundsolides und stimmungsvolles Live-Album mit einem Blackmore im, sagen wir mal, Ausnahmezustand.
Packende Takes mit all den fetten Riffs und Arpeggien, die den 'Meister' so berühmt und beliebt machten. Für alle Freunde und Fans der Band dürfte 'Live in Munich' in jedem Fall ein empfehlenswertes und packendes Live-Album sein! Dafür gibt es, trotz der kleinen Schwächen, die volle Punktzahl.
Die Gänsehaut und die vielen Erinnerungen von damals sind mit Sternen ohnehin nicht zu bewerten. -Man, was war das für eine geile Zeit!
Wo ist Toto? 4 von 5 Punkten "Toto,I}m feelin} we}re not in Kansas anymore.
We must be over the Rainbow...Rainbow...Rainbow..."
Dieser klassische Beginn eines jeden Rainbhow-Konzerts-
so auch 1977 in München.
Aber die Cd beginntwie ein Studioalbum mit den ersten Klängen
von Kill the King.
Wer das Konzert kennt(wurde schon mehrmals auf WDR gesendet),
kennt die Ansagen-aber hier nichts davon!
Zwar wurde das Konzert soundtechnisch hervorragend auf zwei
Silberlinge gebrannt,aber das Live-Erlebnis leidet sehr unter diesen unnötigen Schnitten.
Was bleibt ist die,über jeden Zweifel erhabene,musikalsche
Qualität!
Tip:Warted auf die Dvd-die wird ja hoffentlich komplett sein!!!!
Musik 5 Sterne Klang 5 Sterne Schnitt 1 Stern
Legendäres Konzert endlich offiziell 5 von 5 Punkten Es handelt sich um ein im Rahmen des "Rockpalasts" damals in der Olympiahalle zu München gegebenes Konzert. In Deutschland sicher der bekannteste Bootleg der Band, liegt dieser Auftritt nun endlich offiziell vor. Bemerkenswert ist, daß, nachdem es jahrzehntelang keine Veröffentlichung aus dieser Zeit mehr gab (von den zahlreichen überflüssigen "Best ofs" mal abgesehen), nun innerhalb eines Monats zwei Live-Scheiben von Rainbow auf den Markt kommen. "Live in Köln 1976" ist die andere.
Zwar ist hier nicht die legendäre Besetzung von 1976 am Werk, denn Bass und Keyboard wurden von Ritchie Blackmore (im folgenden R.B.) ausgetauscht. Aber es handelt sich doch im Kern neben R.B. eben mit Ronnie James Dio am Mikro und Cozy Powell am Schlagzeug um die stil- und soundbildene Mannschaft des "epischen" Rainbows; noch bevor man (also R.B.) dem Pfad des geldbringenden und langweiligeren US-Hit-Rocks folgte.
Doch zum Wichtigsten, der Musik. Die Setlist ist dieselbe wie 1976, mit einer Ausnahme: "Long Live Rock 'n' Roll" ersetzt "Stargazer", ein Verlust wie jeder weiss, der "Stargazer" kennt. Im Einzelnen:
"Kill The King": Extra als opener für Konzerte geschrieben, tut dieses Stück wie immer gut seine Dienste. Mir scheint sogar eine Spur flotter als auf den bekannten Live-Aufnahmen.
"Mistreated": Das Präludium vom R.B. unterscheidet sich stark von den 76er-Aufnahmen. Dio ist in Höchstform, R.B.s Solo super.
"Sixteenth Century Greensleeves": R.B. fängt mit "Greensleeves" (eine bekannte alte englische Volkslied-Melodie, angeblich von Heinrich VIII. geschrieben) an, wendet sich dann J.S.Bach (Konzert für Violine und Cello, BWV 1060, von R.B. natürlich schneller gespielt) zu, bis Dio dann etwas unvermittelt den Titel ankündigt. R.B.s Solo ist ok, wenn auch nicht überragend. Überraschend ist die Nummer aber sehr hart im Rhythmus, was ihr einen etwas anderen Charakter verleiht als sonst. Nicht uninteressant.
"Catch The Rainbow": Während des Prélude macht R.B. schon wieder kurz bei J.S.Bach Anleihen ("Jesu bleibet meine Freude", BWV 147). Dio variiert den Text (u.a. "peace to the world and love", naja der Zeitgeist), R.B. spielt die Nummer teilweise sehr flott, alles sehr hörenswert.
"Long Live Rock 'n' Roll": Ihr Hit damals, durfte natürlich nicht fehlen, aber wenn ich daran denke, daß er "Stargazer" ersetzt hat *heul*. Also lieber kein Kommentar.
"Man On The Silver Mountain": R.B. beginnt mit "Lazy", steigt dann aber zügig in die Nummer ein. Sein Solo mündet dann in "Blues" wie schon auf "On Stage", es folgt ein Auszug aus "Starstruck". Danach improvisiert Dio bis man zum Stück zurückfindet. Also ein Medley mal wieder, aber gut.
"Still I'm Sad": Das Stück ist ja eigentlich von den Yardbirds und schon zu Purple-Zeiten wollte R.B. es covern. Es erschien dann auch auf der ersten Scheibe von Rainbow - und auf der letzten! Diesmal kommt es in einer 25-Minuten-Version daher. Und nun kommt auch mal Dave Stone am Keyboard zu Gehör. Aber R.B. mischt natürlich ebenfalls mit u.a. mit Beethovens Neunte (später ja als "Difficult To Cure" veröffentlicht). Dave Stone hat ein richtig langes Solo, wird dann von Cozy Powell abgelöst. Danach wird es recht bombastisch mit gesampeltem Orchester und Glocken (teilweise ist hier Tschaikowskys Overtüre "1812" zu hören). Schliesslich kommt man dann doch zum Ende und R.B., Dio und Powell geben alles. Insgesamt sehr kurzweilige 25:16.
"Do You Close Your Eyes": Wieder ein Präludium von R.B. das so ganz anders daherkommt. Die Nummer ist v.a. sehr krachig. Keine uninteressante Version.
Fazit: Eine sehr gute Scheibe. Sie spielten 1977 einfach vieles anders als 1976. Man löste sich mehr von den Studiovorgaben. R.B.s Präludien sind abwechslungsreich, Dio variirert Texte, die Soli von R.B. sind sehr gut. Insgesamt ein härterer Stil, aber immer noch unverwechselbar Rainbow. Zusammen mit "On Stage" (die eingängiger, "epischer", aber nicht so originell ist) die beste Live-Scheibe aus der Ära Dio. |
Big Lost Rainbow [UK-Import] Big Lost Rainbow Audio CD, 9. August 1999 Verkaufsrang: 358163
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Highlight des Westcoast 5 von 5 Punkten Melodien zum Träumen, Melodien zum Fliegen. Wunderbar instrumentiert. Wenn sie Crosby,Stills,Nash bzw. die ganz ruhigen Lieder von Genesis mögen, dann werden sie von diesem Album begeistert sein. Dies heißt nicht, dass diese Gruppe so ähnlich klingt wie von mir eben genannten Gruppen. Sie sollen lediglich als Vergleich dienen. Das Album kommt ohne harten Töne aus und wird ihre Seele im Sturm erobern. Diese gefühlvollen Aufnahmen suchen ihresgleichen. Die Hauptinstrumente sind Klavier, Flöte, Bass, Akustikgitarre bzw. E-Gitarre.Das Album wurde zwischen August und September 1973 in den Dynamic Sound Studios in New Haven, Conneticut aufgenommen. Die Songs erzählen Geschichten von Liebe und Treue ohne Zweifel; von Vertrauen ohne Verletzungen. Musikalisch perfekt arrangiert, die Harmonien genial gesetzt und der Gesang romantisch, gefühlvoll und berührend. Ein Album wie aus 1001 Nacht. Könnte ich 10 Punkte geben, so würde ich es tun. |
On Stage Rainbow Audio CD, 15. September 1986 Verkaufsrang: 261533
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rainbow On Stage - Einfach eine Wucht, aber warum so kurz? 5 von 5 Punkten Rainbow live erleben zu dürfen, das war schon eine Wucht (wie man jetzt bei der Live in Munich-DVD nachempfinden kann). Leider wird das Vergnügen nicht ganz auf dieses CD übertragen. Das Problem der Scheibe liegt in der Kürze. Gerade einmal sechs - wenn auch sehr geniale - Lieder haben es auf On Stage geschafft. Das ist nun wirklich nicht viel, auch wenn man bedenkt, dass Medley, Catch The Rainbow, Mistreated und Still I'm Sad jeweils über zehn Minuten lang sind.
Im Gegensatz zu den drei mittlerweile veröffentlichten Mitschnitten der 1976er und 1977er Tour gibt es aber bei On Stage kein ganzes Konzert zu hören. So fehlen etwa das göttliche Stargazer und Do You Close Your Eyes. Das sind zwar nur zwei Lieder, aber was für welche. Zudem wird zwischen den Songs ausgeblendet, was dem Live-Feeling auch abträglich ist.
On Stage war sicherlich zu seiner Zeit eines der besten Live-Alben, denn die Versionen von Mistreated, Catch The Rainbow aber auch das Medley mit Man On The Silver Mountain, einem tollen Blues-Mittelteil, in dem sich Ritchie Blackmore und Tony Carey instrumental bekämpfen" sind unglaublich gut. Die Band spielt die Stücke auf den Punkt aber in den Instrumentalpassagen aber auch sehr entspannt.
Insofern verdient das Alben aus Nostalgie-Gründen (schließlich habe ich die Platte damals schon gehört, bis sie kaum mehr Rillen hatte) schon alleine fünf Sterne. Die Musik ist hervorragend, der Sound sehr gut, die Musiker befinden sich in hervorragender Spiellaune (was gerade bei Ritchie Blackmore nicht immer eine Selbstverständlichkeit war) und zudem enthält On Stage den Opener Kill The King, der zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht veröffentlicht war und speziell als Opener für Live-Konzerte komponiert wurde, weil Blackmore einen Song wie Burn (von seiner Ex-Band Deep Purple) wollte, mit dem man richtig in ein Konzert einsteigen kann. Das ist ihm gelungen. Aber für Fans und Neu-Anhänger sei eher einer der zuvor genannten Mitschnitte empfohlen, denn diese spiegeln ein komplettes Konzert wieder und beinhalten zum Teil weitere Songs. |
Long Live Rock 'n' Roll [US-Import] Rainbow Audio CD, 2. Oktober 2006 Als Long Live Rock´n´Roll 1978 erschien, kannten viele Fans einen der darauf vertretenen Songs schon: "Kill The King" hatte das famose '77er Doppel-Live-Album On Stage eröffnet und einen vielversprechenden Ausblick auf die nächste Studioscheibe gegeben. Konsequenter als je zuvor setzt der ehemalige Deep Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore auf teils überraschend rasante, von peitschenden Heavy-Riffs geprägte Hardrock-Nummern, die die warme Magie des Blues mit der distanzierten Kühle der Klassik verbinden. Das Gemisch wird von Blackmores einzigartiger Gitarrenarbeit zusammengehalten, die sich in beiden Genres allerbestens zurechtfindet. Und auch Sänger Ronnie James Dio erweist sich einmal mehr als absoluter Meister seines Faches, der keine Schwierigkeiten hat, den anspruchsvollen Songgerüsten mit großartigen Gesangsmelodien die Krone aufzusetzen. Den Rest erledigen die Rhythmusfachleute Bob Daisley (b.) und Cozy Powell (dr.), ein ebenso songdienlich wie prägnant agierendes Duo, das Rainbow davor bewahrt, zu einer Selbstdarstellungsshow der Herren Blackmore und Dio zu verkommen. Nach Rainbow Rising ('76) ist Long Live Rock´n´Roll das beste Rainbow-Album. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
The King is dead long live Rock'n'Roll 5 von 5 Punkten "Long live Rock'n'Roll" ist was es verspricht, Rock'n'Roll pur. Ohne Schnörkel und straight between the eyes. Egal was zum Vergleich gezogen wird, was zuvor und danach Ritchie Blackmore jemals gemacht hat, diese Scheibe ist etwas ganz besonders. Die Intensität und Aura dieser Platte ist aussergewöhnlich und wenn überhaupt nur mit Klassikern wie "Deep Purple in Rock" zu vergleichen. Der unvergleichliche Ronnie James Dio (Dio steht für Gott) hat nachfolgend mit Black Sabbath als Nachfolger des ebenfalls unvergleichlichen Ozzy Osbourne die Platten "Heaven and Hell", "Bob rules" und "Live evil" eingespielt. Diese Platten waren und sind absolute Klassiker der Rockgeschichte. Nur der Unterschied ist schlicht und ergreifend, das im Vergleich zu Long live .... diese Platten die Genialität nicht besitzen. Alle nachfolgenden Rainbow-Platten sind nicht schlecht, jedoch kommt kein Nachfolger an diese Platte heran. Der absolute Knaller ist "Kill the King" und Ronnie zeigt mit "Rainbow eyes" das beste Rock'n'Roll Liebeslied ever. Diese Platte ist ein echtes MUSS für jeden Musikfreund.
Lang Lebe der Rock'n'Roll - dank Rainbow 5 von 5 Punkten Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.
Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'n'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.
Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.
Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.
Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.
Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL!
Lang Lebe der Rock'n'Roll - dank Rainbow 5 von 5 Punkten Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.
Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'n'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.
Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.
Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.
Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.
Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL! |
Straight Between the Eyes Rainbow Audio CD, 29. April 2003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
RAINBOW Straight Between The Eyes - AOR-Rock ohne großen Wiedererkennungswert 2 von 5 Punkten Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).
Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.
Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort. Bei einem neuen Studio-Album muss ein neues Band-Mitglied präsentiert werden. In diesem Fall ist es David Rosenthal an den Keyboards, der Don Airey ersetzte. Rosenthal spielte später unter anderem noch für Whitesnake (auf Slip Of The Tongue), Steve Vai (Passion & Warfare), Happy The Man (The Muse Awakens) sowie mehreren Yngwie J. Malmsteen- und Billy Joel-Alben. Zudem erwähnt er auf seiner Homepage, dass er nach dem Ausstieg von Kevin Moore bei Dream Theater gefragt wurde, als Bandmitglied bei den Prog-Metal-Göttern einzusteigen, dies aber wegen anderer Verpflichtungen ablehnen musste. Ein weiteres Beispiel für schlechte Karriereplanung, auch wenn drei Werke an denen Rosenthal beteiligt war für den Grammy nominiert wurden.
Unter dem Strich bleibt hier leider das schwächste Album von Rainbow, mit lediglich zwei guten Songs. Das ist leider zu wenig. Insbesondere für eine Rock-Legende wie Rainbow.
RAINBOW Straight Between The Eyes - AOR-Rock ohne großen Wiedererkennungswert 2 von 5 Punkten Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).
Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.
Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort. Bei einem neuen Studio-Album muss ein neues Band-Mitglied präsentiert werden. In diesem Fall ist es David Rosenthal an den Keyboards, der Don Airey ersetzte. Rosenthal spielte später unter anderem noch für Whitesnake (auf Slip Of The Tongue), Steve Vai (Passion & Warfare), Happy The Man (The Muse Awakens) sowie mehreren Yngwie J. Malmsteen- und Billy Joel-Alben. Zudem erwähnt er auf seiner Homepage, dass er nach dem Ausstieg von Kevin Moore bei Dream Theater gefragt wurde, als Bandmitglied bei den Prog-Metal-Göttern einzusteigen, dies aber wegen anderer Verpflichtungen ablehnen musste. Ein weiteres Beispiel für schlechte Karriereplanung, auch wenn drei Werke an denen Rosenthal beteiligt war für den Grammy nominiert wurden.
Unter dem Strich bleibt hier leider das schwächste Album von Rainbow, mit lediglich zwei guten Songs. Das ist leider zu wenig. Insbesondere für eine Rock-Legende wie Rainbow. |
Childrens Music Five Friends of Rainbow Forest Audio CD, 19. September 2007 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Play Ball [US-Import] Randy & The Rainbows Audio CD, 3. September 2002
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Live in Munich 1977 [8trx] Rainbow Audio CD, 14. Januar 2008 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Best 1000 [Ltd. Release] Rainbow Audio CD, 24. April 2007 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
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Ocean-Rainbow Summer Ocean-Rainbow Summer Audio CD, 25. September 2007 Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 13 Tagen.
| Since You'Ve Been Gone/All Nig Rainbow Audio CD, 1. Januar 2000
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Buona Notte-Good night/Zauberland der Trõume (1993) Iris & Rainbow Kids Audio CD Verkaufsrang: 643862
| Greatest Hits [UK-Import] Rainbow Audio CD
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Rainbow Nation 4 Rainbow Nation Audio CD, 20. März 2008 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 13 Tagen.
| 2002 Millennium [US-Import] Randy & the Rainbows Audio CD, 26. März 2002
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I surrender (Old Gold) Rainbow Audio CD
| Straight Between the Eyes Rainbow Audio CD, 24. April 2007 Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 13 Tagen.
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Long Live Rock N Roll Rainbow Audio CD, 24. April 2007 Verkaufsrang: 539984 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.
| Sospesi Nel Tempo [UK-Import] The Rainbow Percussion Quartet Audio CD
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Prole Serpent Rainbow Audio CD, 4. September 2007 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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