Rainbow

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Straight Between the Eyes [US-Import] - RainbowStraight Between the Eyes [US-Import]
Rainbow

Audio CD, 25. April 2000
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

RAINBOW Straight Between The Eyes - AOR-Rock ohne großen Wiedererkennungswert      2 von 5 Punkten
Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).

Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.

Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort. Bei einem neuen Studio-Album muss ein neues Band-Mitglied präsentiert werden. In diesem Fall ist es David Rosenthal an den Keyboards, der Don Airey ersetzte. Rosenthal spielte später unter anderem noch für Whitesnake (auf Slip Of The Tongue), Steve Vai (Passion & Warfare), Happy The Man (The Muse Awakens) sowie mehreren Yngwie J. Malmsteen- und Billy Joel-Alben. Zudem erwähnt er auf seiner Homepage, dass er nach dem Ausstieg von Kevin Moore bei Dream Theater gefragt wurde, als Bandmitglied bei den Prog-Metal-Göttern einzusteigen, dies aber wegen anderer Verpflichtungen ablehnen musste. Ein weiteres Beispiel für schlechte Karriereplanung, auch wenn drei Werke an denen Rosenthal beteiligt war für den Grammy nominiert wurden.

Unter dem Strich bleibt hier leider das schwächste Album von Rainbow, mit lediglich zwei guten Songs. Das ist leider zu wenig. Insbesondere für eine Rock-Legende wie Rainbow.

RAINBOW Straight Between The Eyes - AOR-Rock ohne großen Wiedererkennungswert      2 von 5 Punkten
Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).

Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.

Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort. Bei einem neuen Studio-Album muss ein neues Band-Mitglied präsentiert werden. In diesem Fall ist es David Rosenthal an den Keyboards, der Don Airey ersetzte. Rosenthal spielte später unter anderem noch für Whitesnake (auf Slip Of The Tongue), Steve Vai (Passion & Warfare), Happy The Man (The Muse Awakens) sowie mehreren Yngwie J. Malmsteen- und Billy Joel-Alben. Zudem erwähnt er auf seiner Homepage, dass er nach dem Ausstieg von Kevin Moore bei Dream Theater gefragt wurde, als Bandmitglied bei den Prog-Metal-Göttern einzusteigen, dies aber wegen anderer Verpflichtungen ablehnen musste. Ein weiteres Beispiel für schlechte Karriereplanung, auch wenn drei Werke an denen Rosenthal beteiligt war für den Grammy nominiert wurden.

Unter dem Strich bleibt hier leider das schwächste Album von Rainbow, mit lediglich zwei guten Songs. Das ist leider zu wenig. Insbesondere für eine Rock-Legende wie Rainbow.


Long Live Rock N Roll [Digital - RainbowLong Live Rock N Roll [Digital
Rainbow

Audio CD, 2. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 501527     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Lang Lebe der Rock'n'Roll - dank Rainbow      5 von 5 Punkten
Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.

Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'n'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.

Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.

Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.

Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.

Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL!


Ive Never Been to Me [UK Import] - Rainbow NationIve Never Been to Me [UK Import]
Rainbow Nation

Audio CD, 2. Dezember 1994


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Catch the Rainbow: Anthology - RainbowCatch the Rainbow: Anthology
Rainbow

Audio CD, 24. April 2007

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Hawaii-Under the Rainbow - Hawaii-Under the RainbowHawaii-Under the Rainbow
Hawaii-Under the Rainbow

Audio CD, 28. September 2007

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Stranger in Us All [UK-Import] - Ritchie Blackmore's RainbowStranger in Us All [UK-Import]
Ritchie Blackmore's Rainbow

Audio CD, 21. April 1998

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Live in Munich 1977 - RainbowLive in Munich 1977
Rainbow

Audio CD, 19. November 2007

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Building a Better World - Mr.I & the Rainbow SingersBuilding a Better World
Mr.I & the Rainbow Singers

Audio CD, 20. September 2007

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South America - Mr.I & the Rainbow SingersSouth America
Mr.I & the Rainbow Singers

Audio CD, 9. Oktober 2007

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Colour Collection (16trx) - RainbowColour Collection (16trx)
Rainbow

Audio CD, 14. Januar 2008

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Live in Munich 1977 - RainbowLive in Munich 1977
Rainbow

Audio CD, 24. April 2007

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Feghoot of Love - Meat RainbowFeghoot of Love
Meat Rainbow

Audio CD, 20. September 2007

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From the Sea to the Sky - Rainbow Puppet ProductionsFrom the Sea to the Sky
Rainbow Puppet Productions

Audio CD, 3. Juni 2008

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Zodiac Girls B/W the Fields Are... [Vinyl Single] - Black Moth Super RainbowZodiac Girls B/W the Fields Are... [Vinyl Single]
Black Moth Super Rainbow

Schallplatte, 9. Mai 2008


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Rainbow Cottage - Rainbow CottageRainbow Cottage
Rainbow Cottage

Audio CD, 30. September 2008

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Best of-Lep Version - RainbowBest of-Lep Version
Rainbow

Audio CD, 21. März 2008

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Nimbus - Sulfur Monsoon & the Rainbow ENimbus
Sulfur Monsoon & the Rainbow E

Audio CD, 10. Oktober 2007

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Soundtrack [Animation] - Ft-Eternal RainbowSoundtrack [Animation]
Ft-Eternal Rainbow

Audio CD, 28. September 2007

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Chris Rainbows Wild Bunch UK - Chris RainbowChris Rainbows Wild Bunch UK
Chris Rainbow

Audio CD, 13. November 2008

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A Trip to Space [Vinyl Single] - Rainbow WarriorA Trip to Space [Vinyl Single]
Rainbow Warrior

Schallplatte, 26. November 2001


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