Rainbow

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Rainbow Rising (FR Import) - RainbowRainbow Rising (FR Import)
Rainbow

Audio CD, 13. Juni 2002
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Rainbow Rising - Besser geht Rockmusik nicht      5 von 5 Punkten
Nur ein Jahr nach dem viel beachteten Debütalbum (auf dem sie noch als Ritchie Blackmore's Rainbow fungierten) brauchte die Band den Namenszusatz des berühmtesten Bandmitglieds nicht mehr. Rainbow hatten sich bereits einen Namen gemacht. Und dass der Erfolg des Erstlings kein Zufall war, unterstreicht die Band auf dem Nachfolger RISING.

Aber zunächst einmal hatte Ritchie Blackmore mit Ausnahme von Sänger Ronnie James Dio die gesamte Band ausgetauscht. Nun waren Super-Drummer Cozy Powell, Bassist Jimmy Bain und Keyboarder Tony Carey (der 1988 auch mit Room With A View einen Solo-Hit in Deutschland hatte) mit an Bord.

Die Veränderung wird schon bei einem Vergleich der beiden Cover deutlich: War Ritchie Blackmore's Rainbow noch sehr farbenfroh und verträumt phantasievoll, so zeigt RISING eine zerklüftete Küstenlandschaft und eine aufgewühlte See, aus der kommend eine Faust nach dem Regenbogen greift.

Die Umbesetzung macht sich natürlich auch im Sound bemerkbar. RISING zeigt eine ganz andere Seite von Rainbow als das Debüt. Die Musik klingt deutlich düsterer, härter, mystischer und epischer. Aber auf der anderen Seite ist das relaxte Feeling des Debüts einer neuen Ernsthaftigkeit gewichen. Die Stücke sind alle perfekt gespielt und ebenso arrangiert. Es gibt keine überflüssige Note und keine kleine Verzierung, die nicht fundamental wichtig für das Stück ist.

Dominiert wird der Höreindruck von den beiden Longtracks Stargazer und A Light In The Dark. Wie viele Musiker sich beim Genuss von Stargazer dazu entschieden haben, ebenfalls solche Musik machen zu wollen, wird wohl nie herausgefunden werden können, es dürften aber einige gewesen sein. Und vermutlich kommen auch heute noch immer wieder junge Musiker auf den Geschmack, den dieses epische Werk mit all seinen Facetten hinterlässt. Insbesondere viele Fans der progressiven Rockmusik dürften ob Stargazer vor Freude mit der Zunge schnalzen. Und Ronnie James Dio hat sich alleine für diese Leistung einen Platz in der Rock'n'Roll Hall of Fame verdient.

Aber es wäre falsch RISING lediglich auf diese beiden überaus gelungenen Songs zu reduzieren. Denn auch die vier anderen Songs auf RISING sind eine wahre Freude. Tarot Woman klingt so mystisch, wie es der Titel vermuten lässt. Run With The Wolf ist ein konsequenter Rocker, der einen ausgepumpt, wie nach einer Hetzjagd zurücklässt. Starstruck besitzt alle Hit-Qualitäten. Und Do You Close Your Eyes war schon zu frühen Rainbow-Zeiten der Rausschmeißer bei den Konzerten, weil danach eigentlich musikalisch auch fast schon alles gesagt war.

Insgesamt gesehen ist RISING eines der besten Alben, die das Genre Hardrock zu bieten hat. Die Musiker sind allesamt erstklassig und die Musik such ohnehin ihresgleichen - ganz klar das stärkste Album von Rainbow und vielleicht sogar das stärkste Rock-Album des 20. Jahrhunderts.


On Stage (Ltd Japan LP Papersleeve CD) - RainbowOn Stage (Ltd Japan LP Papersleeve CD)
Rainbow

Audio CD, 2. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 829487     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Rainbow On Stage - Einfach eine Wucht, aber warum so kurz?      5 von 5 Punkten
Rainbow live erleben zu dürfen, das war schon eine Wucht (wie man jetzt bei der Live in Munich-DVD nachempfinden kann). Leider wird das Vergnügen nicht ganz auf dieses CD übertragen. Das Problem der Scheibe liegt in der Kürze. Gerade einmal sechs - wenn auch sehr geniale - Lieder haben es auf On Stage geschafft. Das ist nun wirklich nicht viel, auch wenn man bedenkt, dass Medley, Catch The Rainbow, Mistreated und Still I'm Sad jeweils über zehn Minuten lang sind.

Im Gegensatz zu den drei mittlerweile veröffentlichten Mitschnitten der 1976er und 1977er Tour gibt es aber bei On Stage kein ganzes Konzert zu hören. So fehlen etwa das göttliche Stargazer und Do You Close Your Eyes. Das sind zwar nur zwei Lieder, aber was für welche. Zudem wird zwischen den Songs ausgeblendet, was dem Live-Feeling auch abträglich ist.

On Stage war sicherlich zu seiner Zeit eines der besten Live-Alben, denn die Versionen von Mistreated, Catch The Rainbow aber auch das Medley mit Man On The Silver Mountain, einem tollen Blues-Mittelteil, in dem sich Ritchie Blackmore und Tony Carey instrumental bekämpfen" sind unglaublich gut. Die Band spielt die Stücke auf den Punkt aber in den Instrumentalpassagen aber auch sehr entspannt.

Insofern verdient das Alben aus Nostalgie-Gründen (schließlich habe ich die Platte damals schon gehört, bis sie kaum mehr Rillen hatte) schon alleine fünf Sterne. Die Musik ist hervorragend, der Sound sehr gut, die Musiker befinden sich in hervorragender Spiellaune (was gerade bei Ritchie Blackmore nicht immer eine Selbstverständlichkeit war) und zudem enthält On Stage den Opener Kill The King, der zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht veröffentlicht war und speziell als Opener für Live-Konzerte komponiert wurde, weil Blackmore einen Song wie Burn (von seiner Ex-Band Deep Purple) wollte, mit dem man richtig in ein Konzert einsteigen kann. Das ist ihm gelungen. Aber für Fans und Neu-Anhänger sei eher einer der zuvor genannten Mitschnitte empfohlen, denn diese spiegeln ein komplettes Konzert wieder und beinhalten zum Teil weitere Songs.


Long Live Rock N Roll - RainbowLong Live Rock N Roll
Rainbow

Audio CD, 20. Juni 2008
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Als Long Live Rock´n´Roll 1978 erschien, kannten viele Fans einen der darauf vertretenen Songs schon: "Kill The King" hatte das famose '77er Doppel-Live-Album On Stage eröffnet und einen vielversprechenden Ausblick auf die nächste Studioscheibe gegeben. Konsequenter als je zuvor setzt der ehemalige Deep Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore auf teils überraschend rasante, von peitschenden Heavy-Riffs geprägte Hardrock-Nummern, die die warme Magie des Blues mit der distanzierten Kühle der Klassik verbinden. Das Gemisch wird von Blackmores einzigartiger Gitarrenarbeit zusammengehalten, die sich in beiden Genres allerbestens zurechtfindet. Und auch Sänger Ronnie James Dio erweist sich einmal mehr als absoluter Meister seines Faches, der keine Schwierigkeiten hat, den anspruchsvollen Songgerüsten mit großartigen Gesangsmelodien die Krone aufzusetzen. Den Rest erledigen die Rhythmusfachleute Bob Daisley (b.) und Cozy Powell (dr.), ein ebenso songdienlich wie prägnant agierendes Duo, das Rainbow davor bewahrt, zu einer Selbstdarstellungsshow der Herren Blackmore und Dio zu verkommen. Nach Rainbow Rising ('76) ist Long Live Rock´n´Roll das beste Rainbow-Album. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

The King is dead long live Rock'n'Roll      5 von 5 Punkten
"Long live Rock'n'Roll" ist was es verspricht, Rock'n'Roll pur. Ohne Schnörkel und straight between the eyes. Egal was zum Vergleich gezogen wird, was zuvor und danach Ritchie Blackmore jemals gemacht hat, diese Scheibe ist etwas ganz besonders. Die Intensität und Aura dieser Platte ist aussergewöhnlich und wenn überhaupt nur mit Klassikern wie "Deep Purple in Rock" zu vergleichen. Der unvergleichliche Ronnie James Dio (Dio steht für Gott) hat nachfolgend mit Black Sabbath als Nachfolger des ebenfalls unvergleichlichen Ozzy Osbourne die Platten "Heaven and Hell", "Bob rules" und "Live evil" eingespielt. Diese Platten waren und sind absolute Klassiker der Rockgeschichte. Nur der Unterschied ist schlicht und ergreifend, das im Vergleich zu Long live .... diese Platten die Genialität nicht besitzen. Alle nachfolgenden Rainbow-Platten sind nicht schlecht, jedoch kommt kein Nachfolger an diese Platte heran. Der absolute Knaller ist "Kill the King" und Ronnie zeigt mit "Rainbow eyes" das beste Rock'n'Roll Liebeslied ever. Diese Platte ist ein echtes MUSS für jeden Musikfreund.

Lang Lebe der Rock'n'Roll - dank Rainbow      5 von 5 Punkten
Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.

Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'n'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.

Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.

Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.

Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.

Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL!

Lang Lebe der Rock'n'Roll - dank Rainbow      5 von 5 Punkten
Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.

Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'n'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.

Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.

Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.

Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.

Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL!


Difficult to Cure [US-Import] - RainbowDifficult to Cure [US-Import]
Rainbow

Audio CD, 2. Oktober 2006
    

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Als 1981 mit Difficult To Cure das inzwischen fünfte Rainbow-Album erschien, waren schon wieder zwei gewichtige Musikerwechsel zu verzeichnen: Statt Cozy Powell saß nun der bis dato eher unbekannte US-Amerikaner Bobby Rondinelli am Schlagzeug, und für den nur auf Down To Earth in Erscheinung getretenen Graham Bonnet übernahm nun Joe Lynn Turner, ebenfalls Amerikaner, den Posten des Leadvokalisten. Nicht ohne Grund, denn Teamchef Ritchie Blackmore, zum dritten Male frisch vermählt (mit einer Amerikanerin), hatte sich zum Ziel gesetzt, endgültig den US-Markt zu knacken. Ihm schwebte ein Stilwechsel in Richtung Foreigner vor und Turner, dessen Stimme durchaus Parallelen zu der von Lou Gramm aufweist, schien dafür der geeignete Mann.

Schon das erste Stück des Albums, "I Surrender", eine Coverversion vom Kommerzkomponisten Russ Ballard, wurde sogleich als Single ausgekoppelt, bekam weltweit enormes Airplay und belegte in Großbritannien sogar Platz drei in den Charts. Um die alten Rainbow-Fans nicht völlig vor den Kopf zu stoßen, folgt mit "Spotlight Kid" einer der imposantesten Rainbowriffs, gefolgt von filigranen, klassisch inspirierten Soli. Als Opener für die Liveshows der nächsten Jahre war diese Nummer geradezu prädestiniert. Das Riff der zweiten Single-Auskoppelung "Can`t Happen Here" hört sich jedoch wie ein Konglomerat aus alten Purple/Rainbow-Zeiten an und wurde von Bassist/Produzent Roger Glover treffenderweise als "Smoking All Night Long On The Silver Mountain" bezeichnet. Neben der missratenen Fremdkomposition "Magic" (Ritchies neue Angetraute überredete ihn auf einer Party des unbekannten "Magic"-Komponisten Stück aufzunehmen) befinden sich zwei völlig unterschiedliche, aber gelungene Instrumentals auf dem Album: das getragene, in Blackmoredeutsch betitelte "Vielleicht das nachster Zeit", und eine fulminante Rockrezitation von Beethovens Neunter, dem Albumtitel.

Blackmores Rechnung in Richtung Massenpopularität ging mit diesem Werk jedoch nur zum Teil auf: Die neu hinzugewonnenen Kommerzradiohörer wogen die verschreckten, zu anderen Bands abgewanderten Hard-Rock-Fans langfristig nicht auf. --Thomas Eckert

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

ja ist absolut richtig pop hard rock      5 von 5 Punkten
aber was in alles in der welt soll daran schlecht sein ? turner kann dio nicht ersetzten ? ich finde das beide ! sehr gute hard rock sänger sind aber auf diesem album singt nun mal turner und das macht er richtig gut !
wer lange nummern sucht wie auf den ersten rainbow alben ist hier sicherlich verkehrt ! wer aber richtig guten hard rock sucht vergleichbar mit scorpions - msg - whitesnake - und spätere deep purple alben der ist hier absolut richtig !


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Bent Out of Shape - RainbowBent Out of Shape
Rainbow

Audio CD, 31. Oktober 1983
     Verkaufsrang: 808368     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

RAINBOW Bent Out Of Shape - Der Regenbogen verabschiedet sich furios      5 von 5 Punkten
Nur ein Jahr nach dem eher enttäuschenden Album Straight Between The Eyes meldeten sich Rainbow noch einmal zurück. Als wollten sie der Welt beweisen, dass der Vorgänger nur ein Ausrutscher gewesen war, zogen Ritchie Blackmore und Band noch einmal alle Register des gemeinsamen Könnens. Blackmore entzaubert seiner Fender Stratocaster ein starkes Riff nach dem nächsten, Joe Lynn Turner singt herausragend und auch die Gesangsmelodien passen wieder wie die berühmte Faust aufs Auge. Bassist Roger Glover (der nebenbei auch immer noch als Produzent fungierte) verpasst dem Ganzen einen wunderbar transparenten Rock-Sound, ohne dabei die Wärme zu vernachlässigen und Keyboarder David Rosenthal und - wie hätte es auch anders sein können - der Neue an Bord, Schlagzeuger Chuck Bürgi spielen ihre Parts wunderbar mannschaftsdienlich.

Die neue Mannschaft legt auch gleich prächtig los: mit Stranded, Can't Let You Go und Fool For The Night präsentieren sich (zumindest die poppigen) Rainbow von ihrer besten Seite. Die Songs haben Drive, Melodie und fast schon hymnenhaften Charakter. Und das begeisternde an diesem Album ist, dass Rainbow einfach so weiter machen Fire Dance ist der legitime Nachfolger von Death Alley Driver (einem der beiden sehr guten Songs von Straight Between The Eyes), ehe das für den Grammy nominierte (!!!) Instrumental Anybody There (obwohl mir persönlich das zweite rein instrumentale Stück Snowman wesentlich besser gefällt) für eine kurze Verschnaufpause sorgt. Aber im Anschluss geht es wunderbar weiter Desperate Heart und Street Of Dreams beweisen erneut, dass auch Rainbow wunderbare AOR-Nummern schreiben können. Insgesamt gesehen klingt Bent Out Of Shape (ebenso wie Difficult To Cure) schon wie eine Vorahnung dessen, was Deep Purple wenige Jahre später auf Slaves & Masters (auch hier mit Joe Lynn Turner am Mikro) bieten würden. Aber während Slaves & Masters Album dann eher einige Deep Purple-Fans enttäuschte, dürfte Bent Out Of Shape aber für Fans von Rockmusik mit Pop-Einflüssen ein echter Schatz sein. Ein starker Abgang war es auf jeden Fall.


Awesome God - Rainbow Gospel & Soul ConnectionAwesome God
Rainbow Gospel & Soul Connection

Audio CD, 18. Februar 2008
     Verkaufsrang: 289308      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Singen ist cool, und dass man Inbrunst und Groove nicht den Soul-Koriphäen der U.S.-Charts überlassen muss, beweist die Rainbow Gospel & Soul Connection auf Ihrer neuen CD. Seit '94 existiert die Connection; unter der Leitung von Joe Völker präsentieren sie einen Streifzug durch die Geschichte des Gospels: vom ganz alten Spiritual »When Jesus Lifts the Load«, das vom Leben als Jammertal erzählt, bis hin zu »Clean Inside« mit Rhythm n-Blues- und Hiphop-Elementen. Jeder Song ist ein Highlight seines Stils! Sehr zu empfehlen: der rasende »Simon Zealotes« (aus »Jesus Christ Superstar«), die stimmungsvolle Curtis-Mayfield-Nummer »People Get Ready« oder, als großes Finale, das polyphone, fast barocke Quodlibet »Hallelujah, Salvation, and Glory«.



Bent Out of Shape [US-Import] - RainbowBent Out of Shape [US-Import]
Rainbow

Audio CD, 2. Oktober 2006
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

RAINBOW Bent Out Of Shape - Der Regenbogen verabschiedet sich furios      5 von 5 Punkten
Nur ein Jahr nach dem eher enttäuschenden Album Straight Between The Eyes meldeten sich Rainbow noch einmal zurück. Als wollten sie der Welt beweisen, dass der Vorgänger nur ein Ausrutscher gewesen war, zogen Ritchie Blackmore und Band noch einmal alle Register des gemeinsamen Könnens. Blackmore entzaubert seiner Fender Stratocaster ein starkes Riff nach dem nächsten, Joe Lynn Turner singt herausragend und auch die Gesangsmelodien passen wieder wie die berühmte Faust aufs Auge. Bassist Roger Glover (der nebenbei auch immer noch als Produzent fungierte) verpasst dem Ganzen einen wunderbar transparenten Rock-Sound, ohne dabei die Wärme zu vernachlässigen und Keyboarder David Rosenthal und - wie hätte es auch anders sein können - der Neue an Bord, Schlagzeuger Chuck Bürgi spielen ihre Parts wunderbar mannschaftsdienlich.

Die neue Mannschaft legt auch gleich prächtig los: mit Stranded, Can't Let You Go und Fool For The Night präsentieren sich (zumindest die poppigen) Rainbow von ihrer besten Seite. Die Songs haben Drive, Melodie und fast schon hymnenhaften Charakter. Und das begeisternde an diesem Album ist, dass Rainbow einfach so weiter machen Fire Dance ist der legitime Nachfolger von Death Alley Driver (einem der beiden sehr guten Songs von Straight Between The Eyes), ehe das für den Grammy nominierte (!!!) Instrumental Anybody There (obwohl mir persönlich das zweite rein instrumentale Stück Snowman wesentlich besser gefällt) für eine kurze Verschnaufpause sorgt. Aber im Anschluss geht es wunderbar weiter Desperate Heart und Street Of Dreams beweisen erneut, dass auch Rainbow wunderbare AOR-Nummern schreiben können. Insgesamt gesehen klingt Bent Out Of Shape (ebenso wie Difficult To Cure) schon wie eine Vorahnung dessen, was Deep Purple wenige Jahre später auf Slaves & Masters (auch hier mit Joe Lynn Turner am Mikro) bieten würden. Aber während Slaves & Masters Album dann eher einige Deep Purple-Fans enttäuschte, dürfte Bent Out Of Shape aber für Fans von Rockmusik mit Pop-Einflüssen ein echter Schatz sein. Ein starker Abgang war es auf jeden Fall.


Favourite Lullabies [UK-Import] - Rainbow ClubFavourite Lullabies [UK-Import]
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Audio CD, 16. September 2002


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Catch the Rainbow

Audio CD, 9. September 2002


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Prism of Eternal Now - White RainbowPrism of Eternal Now
White Rainbow

Audio CD, 5. Oktober 2007

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Sallies Fforth...Plus - Rainbow FfollySallies Fforth...Plus
Rainbow Ffolly

Audio CD, 27. Juli 1998

Verkaufsrang: 940298

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Over the Rainbow - Over the RainbowOver the Rainbow
Over the Rainbow

Audio CD, 13. November 2008

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Crazy Dance (1987) [Vinyl LP] - RattlesCrazy Dance (1987) [Vinyl LP]
Rattles, Manfred Mann, Rainbows, Troggs..

Schallplatte


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Reggae Rainbow - Va-Reggae RainbowReggae Rainbow
Va-Reggae Rainbow

Audio CD, 13. November 2006

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Original Cast - Finian S RainbowOriginal Cast
Finian S Rainbow

Audio CD, 22. Mai 2007

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Oceans of Musical Fun [US-Import] - Rainbow FishOceans of Musical Fun [US-Import]
Rainbow Fish

Audio CD, 2. September 2003


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Some Colours Fly - Rainbow ChasersSome Colours Fly
Rainbow Chasers

Audio CD, 27. Juli 2006

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Rainbow Quartz 2003 Sampler - Rainbow Quartz 2003 SamplerRainbow Quartz 2003 Sampler
Rainbow Quartz 2003 Sampler

Audio CD, 11. September 2007

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Angels Sing Over the Rainbow 1 - Angels Sing Over the Rainbow 1Angels Sing Over the Rainbow 1
Angels Sing Over the Rainbow 1

Audio CD, 10. September 2007

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Song for You - Will & RainbowSong for You
Will & Rainbow

Audio CD, 20. März 2008

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