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| Bruce Springsteen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Nebraska Bruce Springsteen Audio CD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 149767 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wundervoll und deprissiv 5 von 5 Punkten Nebraska, ein akustisches Album auf dem nur eine Gitarre, eine Mundharmonika und die tolle Stimme vom Boss zu hören sind. Und das nach Born To Run (gigantischer Wall Of Sound), Darkness On The Edge Of Town (geile Gitarrenstücke) und The River (Stadionrock). Aber vermutlich hätte Springsteen nichts besseres machen können, als nach 3 Megasellern Nebraska zu veröffentlichen. Der Titeltrack Nebraska ist toll. Atlantic City fehlt auf keiner Best Of. Johnny 99 und Highway Patrolman wurden ein Jahr später sogar von Johnny Cash gecovert (!). My Fathers House und Reason To Believe sind großartige Songs. Für viele ist Nebraska Springsteens wertvollstes Werk und ich kann absolut verstehen wieso ! Einfach ein unbeschreibliches Folk Album ! Vor allem wenn man bedenkt dass diese Aufnahmen im Prinzip die Demoaufnahmen aus Springsteens Heimstudio. |
Waitin'on a Sunny Day Bruce Springsteen Audio CD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 186368
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Dringend kaufen, rares Live-Material! 5 von 5 Punkten Ich habe mir diese Single damals aus Australien importieren lassen(mit 4 titeln), da es anfangs so schien als würde der europäische release nur 2 Titel etnhalten. Mitlerweile wurde auch in Europa die 4 Titel version veröffentlicht."Waitin' on sunny day", die 3. auskopplung aus dem Album "The rising", ist ein auffallend fröhlich daherkommender Song;anfangs v.a. von Soozie Tyrells Violine getragen bekommt der Hörer eine schöne Mischung aus Rock 'n' roll und ein wenig Rythem'n'blues. Es ist ein klein wenig eine Hommage an die Musik die Springsteen zusammen mit Little Steven und Southside johnny in den 70ern in New Jersey begründeten, wobei ich den kompletten stilistischen Anschluß an die alten Tage, den viele in diesem song erkennen wollen nicht sehen kann. Obwohl der Song vom 11.9. - Album "The rising" stammt kann man im Text die direkten Anspielungen nicht erkennen, was aber nicht weiter verwundert, da "Waitin'" meines Wissens nach einer von 3 Songs des Albums ist, die vor dem 11.9. entstanden. Trotzdem geht es im Text nicht gerade fröhlich zu, es geht trotzdem um harte Zeiten die jeden von uns heimsuchen, es geht um die Suche nach Hilfe die man in der Liebe sucht und um Optimismus mit dem man diesen zeiten begegnen soll. Alles in allem ein hervorrgender Song, der sich mitlerweile zum Live-klassiker gemausert hat. Besonderes Augenmerk gilt allerdings 2 der 3 B - Seiten: es gibt live-Aufnahmen von "Born to Run", "Darkness on the edge of town" und "Thunder Road"; allesamt aufgenommen bei den legendären Abschlußkonzerten der Reunion tour im New Yorker Madison Square Garden. Die aufnahmen an sich kennt man evtl. schon von DVD/VHS; während "Born to Run" auch auf dem Live - Album "Live in N.Y. City" veröffentlicht wurde, blieb den Aufnahmen von "Darkness..." und "thunder road" bisher die Veröffentlichung auf CD verwehrt, was diese Single zu einem kleinen Juwel werden lässt. Fazit: 5 Sterne eine top A-Seite und 3 top B-Seiten, von denen 2 bisher auf CD unveröffentlicht waren machen diese Single auch für nicht-Sammler interressant.
Ein Lied über den Verlust an sich 5 von 5 Punkten Wer geglaubt hatte, Bruce Springsteen würde nach Born in the U.S.A. keine weiteren Rock Hymnen mehr schreiben, wurde nach The Rising eines Besseren belehrt. Wer außer dem Boss könnte sich eines Themas wie dem 11. September annehmen, ohne pathetisch oder unglaubwürdig zu wirken? Wenn auch der Grundton des Albums naturgemäß düster ist, gibt es durchaus freundlichere Momente wie Mary's Place, Countin' on a Miracle. Und wie Waitin' on a Sunny Day. Gerade an diesem Song zeigt sich, dass The Rising trotz all der Referenzen an leere Himmel und aufopfernde Retter vielleicht weniger ein Konzeptalbum über 9-11 ist, sondern ein Album über den Verlust an sich und wie man damit umgehen kann. Es ist ein Lied, das dazu gemacht ist, Dinge wieder ganz zu machen. Einfach schön.
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Wer das große Glück hatte, Bruce Springsteen auf seiner diesjährigen Tournee live erleben zu dürfen, weiß, welch großen Song er mit Waitin' on a Sunny Day geschrieben hat. Hier geht es im Stadion richtig zur Sache. Der Refrain I'm waitin', waitin' on a sunny day / Gonna chase the clouds away / Waitin' on a sunny day, ist einfach genug, dass ihn jeder, wirklich jeder kennt und mitsingt. Keinesfalls ist dem Song anzumerken, dass er von seinem letzten Album stammt. Wie ein Klassiker kommt er daher, und Bruce läuft zu seiner Höchstform auf. Live dauert das Stück vielleicht 15 Minuten, der Refrain wird ausgedehnt, wiederholt, vom Publikum gesungen, vom Boss, von der E Street Band gemeinsam und von jedem Musiker einzeln. Immer noch sind alle Hände oben, es ist ein einzige Getose und Gewoge. Alle Hände? Regelmäßig kam dem Boss auf den Rängen zu wenig Stimmung auf. Folgerichtig lautete sein Kommentar: "You have to raise your German asses from your seats". Hämisches Gelächter aus der Arena, doch es wirkte, die letzten Sitzengebliebenen erhoben sich von den Plätzen. Leider ist auf dieser EP nur die Studiofassung erhältlich. Dafür sind drei weitere Schmuckstücke enthalten, die bislang nur auf Bootlegs zu haben waren, darunter mein persönliches Lieblingslied von Springsteen, Thunder Road, diesmal Live im MSG. Was will man mehr?
Könnte der diesjährige Sommer-Hit werden, ... 5 von 5 Punkten ... aber wie so oft bei Springsteen, schafft er es wahrscheinlich wieder einmal nicht in die Top 10. Schade :-( Bei diesem Lied bekommt man einfach gute Laune und muß mitsingen! Ein Leckerbissen für jeden Fan sind auch die anderen drei Tracks, die allesamt im Madison Square Garden aufgenommen wurden (leider ist kein Aufnahme-Datum angegeben), u. a. die Hymnen "Thunderoad" und "Born to run". Aufgrund des Coverbildes hatte ich gedacht, daß evtl. auch die Version des Titel-Tracks als Live-Aufnahme dabei sei, es ist aber nur die Album-Version. Schade, denn live ist dieser Song noch besser, da Springsteen ihn mit Acoustic-Gitarre beginnt und das Publikum mitsingen läßt und gar nicht mehr aufhören will ... :-)
Top. Gute-Laune-Song mit Hit-Potenzial. 5 von 5 Punkten Er kann es noch immer. Der Boss ist wieder da. Waitin´ On A Sunny Day ist ein Gute-Laune-Song mit absolutem Hit-Potenzial. Zumindest wenn man auf gute Rock-Musik steht. Der Song geht direkt ins Ohr und lädt zum Mitsingen / -summen ein. Vielleicht repräsentiert der Song nicht unbedingt das aktuelle Album The Rising, steht aber in der Tradition älterer Springsteen-Klassiker. Wer das Album noch nicht haben sollte, sollte allerdings überlegen, lieber ein paar Euro drauflegen und sich das Album zulegen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Zumal jetzt noch eine Tour-Edition mit guten Zugaben erscheint. Egal wie - eines von beiden KAUFEN!!! |
Greetings From Asbury Park N.J. [UK-Import] Bruce Springsteen Audio CD, 21. September 1988 Verkaufsrang: 164207
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Wundervolles Debut 5 von 5 Punkten 1973. Springsteens erstes Album erscheint. Ein Album, mit Songs die mehr ausdrücken als bei manch anderem ein ganzes Album. Endlos lange Texte und Geschcihten. Was währe Springsteen wohl ohne dieses Album gewesen. Ohne diese unsterblichen Klassiker wie Blinded By The Light oder Spirit in The Night. Aber auch Lost In The Flood, Does This Bus Stop at 82nd Street?, Angel und For You sind einfach klasse ! Auch wenn Springsteen sich hier noch ganz anders anhört als auf den späteren Platten ist sein Debut für jeden Fan ein absolutes MUSS !!! Hier beweist er zum ersten mal songwriterisches Potenzial dass bis ins unendliche zu ragen scheint. Grandios !
Springsteen in Pappe 5 von 5 Punkten Vor einigen Wochen wurden alle Springsteen-Alben von "Greetings..." bis "The Rising" wiederveröffentlicht, wobei die CDs dieses Mal in Miniaturhüllen des Original-LP-Artworks stecken ("Greetings..." sogar inkl. der aufklappbaren Postkarte!). Die Wiederveröffentlichungen stammen aus Japan, sind aber glücklicherweise hierzulande zu für Japan-Importe erstaunlich günstigen Preisen erhältlich. Der Inhalt aller CDs ist identisch mit den bisherigen CD-Ausgaben, also null Bonustracks oder gar Remastering, was vor allem den älteren Springsteen-Alben aus den Siebzigern durchaus gut getan hätte. Dennoch eine lobenswerte Edition, vor allem für diejenigen, denen Pappe lieber ist als Plastik!
7 Treffer bei 9 songs... 4 von 5 Punkten ...ist für das Debutalbum eines jungen US songwriters eine tolle Quote, noch dazu wo die restlichen 2 einfach nur nicht fokusiert genug sind, bzw. nicht so ganz die richtige Stimmung finden. Beeindruckt waren davon auch Manfred Mann und David Bowie die kurz darauf insgesamt gleich 5 Songs von diesem Album coverten. Mann's Coverversionen wurden Hits, Bowie's Versionen von 'Growin' Up' und 'It's So Hard To Be A Saint In The City' die in seiner Blue Eyed Soul Phase entstanden, blieben - obgwohl toll interpretiert - lange unveröffentlichte outtakes.
Springsteen selbst klingt hier bei den schnelleren Stücken sehr von soul u. funk inspieriert und ist da auch ohne Bläser den befreundeten Southside Johnny & The Asbury Jukes viel näher als in den späteren Alben ab 1980. Ein schöner Einstieg ins Musik Business, der vor allem auch textlich noch den jungen Rebellen wiederspiegelt. Diese Ausgabe auf Vynil Replica designed, macht mit der original aufklappbaren Ansichtskarte dann auch gleich doppelt so viel Spaß. Auf jeden Fall ist die Musik aber als Klassiker und muß bei Springsteenianern anzusehen.
Grandioser Erstling! 4 von 5 Punkten "Greetings from Asbury Park, N.J." ist der Titel des ersten Studioalbums von Bruce Springsteen. Es enthält 9 Tracks und erschien am 5.1.1973. Neben Springsteen spielte schon ein Großteil der erst später so benannten E-Street Band auf dem Album mit: Clarence Clemmons, Vincent Lopez, David Sancious und Garry Tallent.
Das Album strahlt insgesamt eine gewisse Melancholie und Traurigkeit aus, die auch aus der Titelwahl hervorgeht: Die Kleinstadt Asbury Park im US-Bundesstaat New Jersey hatte in den frühen 70er Jahren ihren Glanz verloren und die Innenstadt verkam zusehends, derzeit leben 30% der Bewohner unter der Armutsgrenze. Auf dem Cover der CD ist eine Postkarte zu sehen, die den Titel der CD zeigt und Bilder von besseren Zeiten enthält. Springsteen lebte zur Zeit der Veröffentlichung des Albums selbst in Asbury Park.
Dem damaligen Hörer von Track 1 auf dem ersten Album von Springsteen wurde direkt das später durch Manfred Mann (Nr. 1 in USA 1977) weltweit populär gewordene "Blinded by the light" entgegen, einem Powersong, dessen Refrain direkt ins Ohr geht. Der Song beschreibt Springsteens Begegnungen mit skurilen Typen, die ihm während seiner Zeit als junger Musiker in New Jersey begegnet sind.
In Track 2 "Growin' up" singt Springsteen von seiner Zeit als rebellierendem Jugendlichen - ein weiterer autobiographischer Song.
Es folgt das nur auf einer akustischen Gitarre gespielte "Mary Queen of Arkansas" (Track 3), Springsteen begleitet sich mit einer Mundharmonika. Eine sehr traurige Ballade in der er die Liebe eines jungen Paares beschreibt, das von einer besseren Zukunft träumt: "But I know a place where we can go Mary Where I can get a good job and start all over again clean I got contacts deep in Mexico where the servants have been seen."
Track 4 und 5: "Does this bus stop at 82nd street?" ist sehr rockig/treibend und geht fast unbemerkt in den nächsten über: "Lost in the flood". Beide Songs zeigen kurze Ausschnitte aus dem Leben der einfachen Menschen in den USA, Themen werden angerissen; bezeichnend diese Textzeile: "Hey kid, you think that's oil? Man, that ain't oil that's blood".
Track 6 ist wieder eine Solonummer von Springsteen am Klavier, nur untermalt von leisen Cello-Tönen: erneut ein melancholischer Text, den Springsteen aus sich heraus zu pressen scheint.
Track 7 ist eine rockige Ballade mit einem treibenden Refrain , ein Liebeslied: "I came for you, for you, I came for you, but you did not need my urgency. I came for you, for you, I came for you, but your life was one long emergency and your cloud line urges me, and my electric surges free"
Track 8: "Spirit in the night" ist ebenfalls ein swingende Rocknummer, die durchbrochen wird von einem Solo-Piano-Teil: "And we danced all night to a soul fairy band and she kissed me just right like only a lonely angel can She felt so nice, just as soft as a spirit in the night"
Track 9: "It's hard to be a saint in the city" lässt als dynamischer Rocksong das Album ausklingen. Der Text ist erneut voller Bilder.
Alle Texte gibt es hier.
Fazit: Das Album zeichnet sich durch sehr komplexe, lyrische Texte und ebensolche Arrangements aus (Springsteen steigert dies noch auf dem folgenden Album) und könnte durch seine Fokussierung auf das sog. "Leben des kleinen Mannes" als Konzeptalbum bezeichnet werden. Springsteen scheint sein Leben bis zu diesem Zeitpunkt zu verarbeiten - er ist 23 und hat eine Kindheit im Arbeitermillieu incl. einem cholerischen Vater hinter sich. Kommerziell war es am wenigsten erfolgreich von allen Springsteen-Alben, bis heute wurden aber immerhin 2 Mio. Exemplare verkauft. Springsteen experimentiert noch und dieses Album dürfte neben "The wild, the innocent and the E-Street shuffle" das untypischste Springsteen-Abum sein. Es empfiehlt sich daher, zuerst mit "Born to run" und "Darkness on the edge of town" einzusteigen, dann aber direkt die beiden frühen Alben von Springsteen zu hören.
was für ein Debut... 5 von 5 Punkten hat Bruce damals hingelegt und man kann kann in folge dessen, Spekulationen darüber anstellen, welche Auswirkungen auf die Rockwelt ein n i c h t erscheinen des Debuts zur folge gehabt hätte...hätten "Roaring Silence" (Blinded by the Light)und "Nightingales & Bombers"(Spirits in the Night),sowie "Chance"(For you)von Manfred Manns Earthband, d e n durchschlagenden Erfolg ohne diese Hits gehabt? Um wieviel ärmer ware die Rockwelt ohne diese genialen Adaptionen eines geniales Debutalbums gewesen?
Man merkt diesem Debut die unglaubliche Kraft eines jungen Springsteens an, seine erzählerische Power und Dynamik und fühlt sich in das junge 70er Jahre New York zurück versetzt, wo Musiker noch authentische Geschichten erzählen konnten(Randy Newman, Billy Joel etc) und wo noch nicht nach Charts erfolgen geschielt werden musste, wo einfach die Qualität eines Sängers/einer Gruppe über kurz oder lang wahrgenommen wurde.. Das Album gehört wie Born to Run in jede vernünftige Sammlung..
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The Rising Bruce Springsteen Audio CD, 22. Juli 2002 Verkaufsrang: 214329
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Boss is back 5 von 5 Punkten Endlich ist es soweit, nach der triumphalen Reunion-Tour mit der E-Street-Band, nun die erste Auskoppelung aus dem neuen gemeinsamen Studio-Album "The Rising", in dem Springsteen seine Erlebnisse und Gefühle aus den Ereignissen vom 11.9.01 verarbeitet. Der Titelsong verbindet den typischen E-Street Sound mit den Einflüssen des neuen Produzenten O`Brien (u.a. Pearl Jam) und geht direkt unter die Haut. Es ist eine Hymne an die Menschlichkeit, voller Optimismus und gewohnt hervorragenden textlichen Metaphern. Es ist der ideale Vorbote für das neue Album.
Hoffnung statt Verzweiflung 5 von 5 Punkten "The Rising" ist ein powervoller Song, der alle Emotionen perfekt unterbringt: Trauer, Verzweiflung, aber vor allem Aufbruchsstimmung und Hoffnung... from heaven to hell and back... könnte man dazu sagen! Bruce Springsteen ist damit und mit dem Album ein würdiger Nachfolger für Born in the USA gelungen... "The Rising" ist Rock'n Roll in vollendeter Form!
Endlich wieder neues Material vom Boss ! 5 von 5 Punkten Irgendwie ist es schon ein seltsames Gefühl,wenn man Bruce und seine E-Street Band auf dieser neuen Single(als Vorbote zum neuen Album)das erste Mal seit ewigen Zeiten wieder zusammen auf einer Studio-Aufnahme hören darf ! Nachdem das letzte Studio-Album ja schon über 15 Jahre zurückliegt und man nur bei dem Greatest-hits Album ein paar neue Sachen hören durfte,steigert dieser Titel die Vorfreude auf das neue Album noch mehr ! Hier ist alles verteten,was die E-Street Band ausmacht: die Gitarren von Little Steven,Nils Lofgren und dem Boss selbst; das simple,aber immer noch straighte Schlagzeug von "Mighty"Max Weinberg eingebettet in den Sound von Danny Federici und Roy Bittan ! Größer kann die Erwartung auf das Album Ende Juli kaum gesteigert werden ! |
Greetings from Asbury Park,N.J Bruce Springsteen Audio CD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 202354 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Wundervolles Debut 5 von 5 Punkten 1973. Springsteens erstes Album erscheint. Ein Album, mit Songs die mehr ausdrücken als bei manch anderem ein ganzes Album. Endlos lange Texte und Geschcihten. Was währe Springsteen wohl ohne dieses Album gewesen. Ohne diese unsterblichen Klassiker wie Blinded By The Light oder Spirit in The Night. Aber auch Lost In The Flood, Does This Bus Stop at 82nd Street?, Angel und For You sind einfach klasse ! Auch wenn Springsteen sich hier noch ganz anders anhört als auf den späteren Platten ist sein Debut für jeden Fan ein absolutes MUSS !!! Hier beweist er zum ersten mal songwriterisches Potenzial dass bis ins unendliche zu ragen scheint. Grandios !
Springsteen in Pappe 5 von 5 Punkten Vor einigen Wochen wurden alle Springsteen-Alben von "Greetings..." bis "The Rising" wiederveröffentlicht, wobei die CDs dieses Mal in Miniaturhüllen des Original-LP-Artworks stecken ("Greetings..." sogar inkl. der aufklappbaren Postkarte!). Die Wiederveröffentlichungen stammen aus Japan, sind aber glücklicherweise hierzulande zu für Japan-Importe erstaunlich günstigen Preisen erhältlich. Der Inhalt aller CDs ist identisch mit den bisherigen CD-Ausgaben, also null Bonustracks oder gar Remastering, was vor allem den älteren Springsteen-Alben aus den Siebzigern durchaus gut getan hätte. Dennoch eine lobenswerte Edition, vor allem für diejenigen, denen Pappe lieber ist als Plastik!
7 Treffer bei 9 songs... 4 von 5 Punkten ...ist für das Debutalbum eines jungen US songwriters eine tolle Quote, noch dazu wo die restlichen 2 einfach nur nicht fokusiert genug sind, bzw. nicht so ganz die richtige Stimmung finden. Beeindruckt waren davon auch Manfred Mann und David Bowie die kurz darauf insgesamt gleich 5 Songs von diesem Album coverten. Mann's Coverversionen wurden Hits, Bowie's Versionen von 'Growin' Up' und 'It's So Hard To Be A Saint In The City' die in seiner Blue Eyed Soul Phase entstanden, blieben - obgwohl toll interpretiert - lange unveröffentlichte outtakes.
Springsteen selbst klingt hier bei den schnelleren Stücken sehr von soul u. funk inspieriert und ist da auch ohne Bläser den befreundeten Southside Johnny & The Asbury Jukes viel näher als in den späteren Alben ab 1980. Ein schöner Einstieg ins Musik Business, der vor allem auch textlich noch den jungen Rebellen wiederspiegelt. Diese Ausgabe auf Vynil Replica designed, macht mit der original aufklappbaren Ansichtskarte dann auch gleich doppelt so viel Spaß. Auf jeden Fall ist die Musik aber als Klassiker und muß bei Springsteenianern anzusehen.
Grandioser Erstling! 4 von 5 Punkten "Greetings from Asbury Park, N.J." ist der Titel des ersten Studioalbums von Bruce Springsteen. Es enthält 9 Tracks und erschien am 5.1.1973. Neben Springsteen spielte schon ein Großteil der erst später so benannten E-Street Band auf dem Album mit: Clarence Clemmons, Vincent Lopez, David Sancious und Garry Tallent.
Das Album strahlt insgesamt eine gewisse Melancholie und Traurigkeit aus, die auch aus der Titelwahl hervorgeht: Die Kleinstadt Asbury Park im US-Bundesstaat New Jersey hatte in den frühen 70er Jahren ihren Glanz verloren und die Innenstadt verkam zusehends, derzeit leben 30% der Bewohner unter der Armutsgrenze. Auf dem Cover der CD ist eine Postkarte zu sehen, die den Titel der CD zeigt und Bilder von besseren Zeiten enthält. Springsteen lebte zur Zeit der Veröffentlichung des Albums selbst in Asbury Park.
Dem damaligen Hörer von Track 1 auf dem ersten Album von Springsteen wurde direkt das später durch Manfred Mann (Nr. 1 in USA 1977) weltweit populär gewordene "Blinded by the light" entgegen, einem Powersong, dessen Refrain direkt ins Ohr geht. Der Song beschreibt Springsteens Begegnungen mit skurilen Typen, die ihm während seiner Zeit als junger Musiker in New Jersey begegnet sind.
In Track 2 "Growin' up" singt Springsteen von seiner Zeit als rebellierendem Jugendlichen - ein weiterer autobiographischer Song.
Es folgt das nur auf einer akustischen Gitarre gespielte "Mary Queen of Arkansas" (Track 3), Springsteen begleitet sich mit einer Mundharmonika. Eine sehr traurige Ballade in der er die Liebe eines jungen Paares beschreibt, das von einer besseren Zukunft träumt: "But I know a place where we can go Mary Where I can get a good job and start all over again clean I got contacts deep in Mexico where the servants have been seen."
Track 4 und 5: "Does this bus stop at 82nd street?" ist sehr rockig/treibend und geht fast unbemerkt in den nächsten über: "Lost in the flood". Beide Songs zeigen kurze Ausschnitte aus dem Leben der einfachen Menschen in den USA, Themen werden angerissen; bezeichnend diese Textzeile: "Hey kid, you think that's oil? Man, that ain't oil that's blood".
Track 6 ist wieder eine Solonummer von Springsteen am Klavier, nur untermalt von leisen Cello-Tönen: erneut ein melancholischer Text, den Springsteen aus sich heraus zu pressen scheint.
Track 7 ist eine rockige Ballade mit einem treibenden Refrain , ein Liebeslied: "I came for you, for you, I came for you, but you did not need my urgency. I came for you, for you, I came for you, but your life was one long emergency and your cloud line urges me, and my electric surges free"
Track 8: "Spirit in the night" ist ebenfalls ein swingende Rocknummer, die durchbrochen wird von einem Solo-Piano-Teil: "And we danced all night to a soul fairy band and she kissed me just right like only a lonely angel can She felt so nice, just as soft as a spirit in the night"
Track 9: "It's hard to be a saint in the city" lässt als dynamischer Rocksong das Album ausklingen. Der Text ist erneut voller Bilder.
Alle Texte gibt es hier.
Fazit: Das Album zeichnet sich durch sehr komplexe, lyrische Texte und ebensolche Arrangements aus (Springsteen steigert dies noch auf dem folgenden Album) und könnte durch seine Fokussierung auf das sog. "Leben des kleinen Mannes" als Konzeptalbum bezeichnet werden. Springsteen scheint sein Leben bis zu diesem Zeitpunkt zu verarbeiten - er ist 23 und hat eine Kindheit im Arbeitermillieu incl. einem cholerischen Vater hinter sich. Kommerziell war es am wenigsten erfolgreich von allen Springsteen-Alben, bis heute wurden aber immerhin 2 Mio. Exemplare verkauft. Springsteen experimentiert noch und dieses Album dürfte neben "The wild, the innocent and the E-Street shuffle" das untypischste Springsteen-Abum sein. Es empfiehlt sich daher, zuerst mit "Born to run" und "Darkness on the edge of town" einzusteigen, dann aber direkt die beiden frühen Alben von Springsteen zu hören.
was für ein Debut... 5 von 5 Punkten hat Bruce damals hingelegt und man kann kann in folge dessen, Spekulationen darüber anstellen, welche Auswirkungen auf die Rockwelt ein n i c h t erscheinen des Debuts zur folge gehabt hätte...hätten "Roaring Silence" (Blinded by the Light)und "Nightingales & Bombers"(Spirits in the Night),sowie "Chance"(For you)von Manfred Manns Earthband, d e n durchschlagenden Erfolg ohne diese Hits gehabt? Um wieviel ärmer ware die Rockwelt ohne diese genialen Adaptionen eines geniales Debutalbums gewesen?
Man merkt diesem Debut die unglaubliche Kraft eines jungen Springsteens an, seine erzählerische Power und Dynamik und fühlt sich in das junge 70er Jahre New York zurück versetzt, wo Musiker noch authentische Geschichten erzählen konnten(Randy Newman, Billy Joel etc) und wo noch nicht nach Charts erfolgen geschielt werden musste, wo einfach die Qualität eines Sängers/einer Gruppe über kurz oder lang wahrgenommen wurde.. Das Album gehört wie Born to Run in jede vernünftige Sammlung..
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The River Bruce Springsteen Audio CD, 27. September 1994 Verkaufsrang: 171374 Trotz der allgemeinen Zustimmung für Born to Run und Darkness on the Edge of Town brachte erst dieses Album Springsteen in die oberen Ränge. Dies war dem Song "Hungry Heart" zu verdanken, dem damals ungeniert kommerziellsten; er brachte neue Fans ins Schwärmen und einige alte Anhänger dazu, über den "poetischen" Springsteen vergangener Tage zu nörgeln. Kein Grund zur Sorge -- obwohl die Texte etwas schlichter sind, hatte The River fast jedem etwas zu bieten: Da ist der traditionelle Rock ("Sherry Darling"), da sind einfühlsame Charakterstudien ("The River", "Stolen Car", "Independence Day"), leidenschaftliche Rocksongs ("Out in the Street"), dramatische Balladen ("Point Blank") und sogar einige Stücke voll gutmütigen Humors("Cadillac Ranch", "Crush on You", "Ramrod"). The River ist ein ausführliches Doppelalbum und liefert den Beweis dafür, daß Springsteen all dies konnte und daß er es sogar besser konnte als irgendein anderer. --Daniel Durchholz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Heart And Soul 5 von 5 Punkten The River aus dem Jahr 1980 nach Born To Run meine Lieblingsplatte von Springsteen. Fuer mich ist besonders die erste CD genial, was aber nicht heissen soll dass die zweite viel schlechter ist. Aber die Songs Sherry Darling, Two Hearts, Out In The Streets und I Wanna Marry You sind definitiv 4 Songs fuer die Best Of !!! Auf CD Nr. 2 sind auch klasse Songs. Allen voran Point Black, Drive All Night und Im A Rocker.
Auch bei The River sind meiner Meinung nach (wie das meiner Meinung nach oefter bei Springsteen Alben war) die "falschen" Songs als Single erschienen. Statt Hungry Heart haette ich eher Sherry Darling oder I Wanna Marry You veroeffentlicht. Zu den Texten kann ich wie bei allem was Springsteen gemacht hat nur sagen, dass es mal wieder zu dem besten gehört, was ich an texten kenne. Out In The Street, I Wanna Marry You aber alles voran Drive All Night ... einfach toll !
Alles in Allem ist The River ein geniales Album und gehoert zu den besten Alben der Musikgeschichte !!!
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Born to Run [30th Anniversary] Bruce Springsteen Audio CD, 6. Dezember 2005 Verkaufsrang: 192774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
I Got This Guitar ... And I Learned How To Make It Talk.... 5 von 5 Punkten Ich bin jetzt 16 und Bruce Springsteen "Born To Run" aus dem Jahre 1975 ist für mich sweit knapp einem halben Jahr mein absolutes Lieblingsalbum. Ich hatte ca. 3 Monate nur 9 Songs auf meinem Mp3 Player ... und alle 8 Songs der "Born To Run" waren dabei. Durch "Born In The USA" wurde ich zum Springsteen Fan doch durch "Born To Run" wurde er mit seine E-Street-Band zu einem meiner Lieblingsmusiker. Mitlerweile habe ich noch einige andere Springsteen-Alben und unter meinen Springsteen Top-Ten sind 6 aus diesem Album. Dennoch muss ich sagen, dass ich Anfangs eher enttäuscht war. Als ich mir die Platte kaufte habe ich puren Stadion-Rock wie bei "Born In The USA" erwartet. Erst beim zweiten Mal hören habe ich bemerkt, das diese Platte doch deutlich besser als "Born In The USA" ist. Sie ist sogar besser als Springsteens "Greatest Hits" (meiner Meinung nach).
Thunder Road ist für mich einer der 2 besten Songs aller Zeiten. Es ist unglaublich mit wieviel Gefühl Springsteen hier singt. Außerdem hat Thunder Road einen der schönsten Songtexte die ich kenne. Das Zusammenspiel von Piano, Gitarre, Bass, Saxophon und Gesang ist einfach bis heute unübertroffen.
Tenth Avenue Freeze-Out ist ebenfalls ein sehr beeindruckendes Stück. Die Saxophonbegleitung ist Vorbildlich und davon kann sich noch so macher Musiker was abgucken ;).
Night ist ist einer der unbeachteten Stücke aus Born To Run und das völlig zu unrecht !!! Night gehört meiner Meinung nach zu den absoluten Highlight dieser Platte. Der Song hat einen schönen Text (man versteht zwar kein Wort, das gesungen wird aber dafür gibts ja die Songtexte auf der Hülle), ist Kraftvoll und doch mit Gefühl gesungen und mit einer wundervollen Piano und Saxophone-begleitung.
Backstreets hat ein fast episches Piano-Intro, dass meiner Meinung nach mit Meat Loaf's "Bat Out Of Hell" gleichziehen kann (an beiden Songs sitzt Roy Bittan am Piano). Wiedereinmal kann Springsteen auch hier mit wundervollen Lyrics und einer beeindruckenden Gesangsleistung überzeugen.
Born To Run ist der Titeltrack des Albums und absolut zurecht bis heute einer von Springsteen's größten Klassikern. Wenn man den Namen Wendy durch Mary ersetzen würde könnte es auch die Fortsetztung von Thunder Road sein. Außerdem hätte niemand gedacht, dass das Saxophone Solo von Clarance Clemons in die Musik-Geschichte eingehen würde.
She's The One ist genauso wenig beachtet wie Night und dennoch ist er meiner Meinung nach mit Born To Run oder Jungleland hinter Thunder Road der beste Song, den Springsteen je komponiert hat.Und wieder einmal mit wunderschönen Lyrics und einer tollen Leistung der gesamten E-Street-Band.
Meeting Across The River ist der langsamste und ruhigste Song des Albums. Das zusammenspiel von Piano, Gesang, Bass und Trompete ist einmalig und kaum zu übertreffen. Mit Meeting Across The River hat Springsteen einen Song geschaffen, der unglaublich viel ausdrückt, auch wenn man den Text nicht versteht.
Jungleland ist der epische, fast 10 Minuten lange Schluss-Song des Albums. Mit langem Instrumentalteil, Saxophone-Solo,Violine, Gitarrensolo und einem genialen Text kann Jungleland als großes Finale des Perfektesten Albums aller zeiten glänzen.
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Bruce Springsteen & The E Street Band, Hammersmith Odeon, London '75 ist Springsteen's erstes Konzert in England. Mit wundervollen Versionen seiner Songs auf Born To Run, aber auch von seinen ersten beiden Alben kann diese Live DVD glänzen. Eine "nur" Piano/Harmonika/Vocal-Version von Thunder Road kann meiner Meinung nach die Studio-Version knapp übertreffen. Auch Songs wie Tenth Avenue Freeze-Out, Spirit In The Night oder Lost In Flood können überzeugen. Danach kommen zwei brilliante Live-Versionen vom Born To Run Album. Zuerst She's The One (mit Mundharmonikaintro) und danach Born To Run. Anschließend kommen The E Street Shuffle, It's Hard To Be A Saint. Mit Backstreets ist danach ein Song von Born to Run an der Reihe. Kitty's Back ist ein sehr schöner Song, der aber zwischen Backstreets und Jungleland etwas untergeht. Rosalita und Sandy sind zwei wunderschöne Songs und mit dem Detroit Medley, For You und Quater To Three endet dieses Konzert nach ca. 2 Stunden. Für mich eines der Besten Konzerte, die es auf DVD zu kaufen gibt. Außerdem gibt es das Konzert auch auf Doppel-CD zu kaufen.
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Zu Wings For Wheels, The Making Of Born To Run will ich hier nicht zu viel sagen, da jeder diese DVD gesehen haben sollte und ich nicht zu viel verraten möchte. Diese Dokumentation zeigt viele Bilder aus dem Studei, Interviews und auch 3 Live Tracks.
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An sich ist die Box sehr schön gemacht. Sie enthällt neben den beiden DVDs und dem Album ein 50seitiges Booklet mit Fotos von Bruce und der E Street Band. Einiger kleiner Kritikpunkt ist, dass die CD/DVD Hüllen beim herausholen leicht beschädigt bzw. geknickt werden können wenn man nicht vorsichtig ist.
Mein Fazit ist, dass es kein besseres Album , keine bessere Dokumentation über ein Album und kaum ein besseres Konzert gibt. Für mich eine der Besten Box-Sets die es gibt. Auch der Preis ist angemessen.
3 x 5 Sterne 5 von 5 Punkten Dass das "Born to Run"-Album ein Klassiker und eines der besten Alben aller Zeiten ist, sollte sich schon herumgesprochen haben. Wer das noch nicht weiß, sollte sich einfach die Jahrhundertsongs "Thunder Road", "Born to run" und das unbekanntere "Jungleland" anhören. Nun hat man dem Album in einer Special Edition auch noch zwei geniale DVDs beigelegt: ein minimalistisch-bewegender Auftritt des Boss' aus den 70er Jahren und ein spannend-unterhaltsames Making-of des Albums. Etwas Großartigeres kann ein Musikfan nicht besitzen - und schon gar nicht ein Bossfan.
SUPER!! 5 von 5 Punkten Bin wirklich nun schon lange Springsteen - Hörer und hab jede LP/CD und natürlich die live75-85 mehr als ausgiebig gehört. Aber das es jetzt dazu Konzertaufnahmen auf DVD gibt ist wirklich ein Highlight in meiner Sammlung!! kann ich nur empfehlen - ist mit Garantie kein Fehlkauf für jeden Springsteen-Kenner/Hörer-und natürlich Fan.
Meilenstein der Rock Musik, absolut irre DVD Qualität! 5 von 5 Punkten Das wichtigste vorweg: Bei der Born to Run Audio CD höre ich keinen wirkichen Unterschied zu der nicht remasterten. Das hat mich enttäuscht. Die zwei beigelegten DVDs jedoch, sind absolut unglaublich! Auf der ersten ist das Hammermsith Odeon Konzert von 1975 zu sehen. Hier beweisen sowohl Bild- als auch Audioqualität dass sich Bruce und Sony bei der Auswahl Ihrer Tontechniker nicht haben lumpen lassen. Eine so gute Bild und Tonqualität habe ich noch nie in einer so alten Aufnahme entdecken dürfen. Auf meinem 5.1 Home Cinema System war das ohnehin eine der präzisesten DVDs die ich je gesehen oder gehört habe. Kein Vergleich zu den MPEGS und MP3s die im Internet kursieren. Ein audiophiles Großereignis, nicht nur für Bruce Fans. 6 Sterne, 101%!Das Making of Born to run (Wings for Wheels) erzählt die Entstehung dieses Albums, das Bruce den endgültigen Durchbruch bescherte. Liebevoll gemacht mit einem aktuellen Bruce, der in einem 57er Chevy 8 Zylinder durch Freehold fährt. Hereingeschnitten wurden Interviews der gesamten Band, sogar Nils, Vinny Mad Dog Lopez und David Sancious. Ja slebst der Alte Mike Appel kommt zu Wort. Hier sieht man u.a. die Jungs im Tonstudio 1974 sitzen, wie sie Songs wie Born to Run, Jungleland oder Thunder Road entwickeln. Hier wird einem klar, dass dieses Album mit absolutem Großaufwand produziert wurde. Alleine das bekannte Saxofon Solo war mehr als 14 Stunden Dauerarbeit. Harte Arbeit die sich in einem grandiosen Album verewigte. Wer hätte damals gedacht dass 30+ Jahre später, heute, die Menschen in ihren Autos genau diesen Song hören und diese Bilder sehen, noch dazu in fremden Ländern fernab den U.S.A. Jon Landau, Springsteens langjähriger Produzent und bekannter Musikkritiker beschreibt es zum Schluss sehr passend: Born to Run ist ein absolutes Meisterstück. Das ganze Album könnte an einem einzigen Abend geschehen, in einer Sommernacht in New Jersey. Direkte Kaufempfehlung an alle die von Musik wenigstens ein Fünkchen verstehen. An alle anderen sowieso. Selbst für 199 EURO würde ich keine Minute zögern es zu kaufen! ...
Ein Muss für jeden Fan! 4 von 5 Punkten Eigentlich gibt es nichts einzuwenden gegen dieses Box-Set. Leider habe ich mehr als das Doppelte als den ausgezeichneten Amazon-Preis bezahlt, weil ich mir das Set habe aus den USA zuschicken lassen und da kamen noch mal 16 Prozent Mehrwertsteuer und 3,5 Prozent Zoll drauf. Das war schon sehr ärgerlich. Aber schließlich lohnt es sich dann doch und ich bereue den Kauf keineswegs, denn was geboten wird, ist wie immer bei Bruce "superb". Insbesondere die Doku ist sehr sehenswert. Da ich die amerikanische Version habe, fehlen allerdings deutsche Untertitel, doch damit kann man leben. Das Live-Konzert ist vor allem vom Klang her super. Mir ist allerdings aufgefallen, dass der Ton nicht ganz synchron mit dem Bild ist. Dieses Problem hat ja auch die Live in Barcelona-DVD. Wäre aber interessant zu wissen, ob dieses Synchronisationsproblem nur bei mir besteht und vielleicht damit zusammen hängt, dass die DVD eigentlich für das amerikanische NTSC-Format ist. Die remastered CD ist O.K., allerdings wäre das für mich alleine kein Kaufgrund. Eher die beiden DVDs. Den Punkt Abzug gibt es daher lediglich für das Synchronisationsproblem. Auf jeden Fall ist dieses Set ein Muss für jeden Springsteen-Fan. Wäre natürlich klasse, wenn es noch viel mehr solche Live-Veröffentlichungen gäbe...
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Chimes of Freedom [UK-Import] Bruce Springsteen Audio CD, 29. September 1998 Verkaufsrang: 497398
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hervorragend! 4 von 5 Punkten So kurz dieses Album auch sein mag, aber die ruhige Live Version von BORN TO RUN und vor allem die um Längen bessere Live Version von TOUGHER THAN THE REST genügen, sich dieses Album zuzulegen. Letzterer Song ist für mich sowieso der beste vom BOSS und live einfach der HAMMER! ! ! 4 Sterne ! |
Human Touch Bruce Springsteen Audio CD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 259651 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Uninspiriert 2 von 5 Punkten "Human touch" ist das neunte Studioalbum von Bruce Springsteen. Es erschien gleichzeitig mit dem Album "Lucky town" am 31.3.1992. Auf die Frage, warum er ein Doppel-Album daraus gemacht hätte, antwortete Springsteen, er wolle dem Käufer ermöglichen, nur eins der beiden Alben zu kaufen. Außer Roy Bittan und David Sancious finden sich keine Mitglieder der E-Street Band auf dem Album. Vorab: Meiner Meinung nach sind die beiden Alben das Schwächste, was Springsteen je gemacht hat. Schon das Vorgängeralbum "Tunnel of love" (Besprechung hier) hatte wenig zündendes Material zu bieten, auf HT und LT scheint sich aber nun nur noch Ausschussware zu befinden. Springsteen war wohl nach den großen Erfolgen der 70er und 80er, die im Album "Born in the USA" 1984 ihren Höhepunkt fanden, ausgebrannt und auf der Suche nach einem neuen Stil, den er erst 10 Jahre später mit "The rising" komplett wiedergefunden hatte.
"Human Touch" beginnt mit einer sechseinhalb Minuten-Version des Titelsongs (Track 1), einer eher ruhigen Nummer, die vom Stil her auch auf das Vorgängeralbum "Tunnel Of Love" gepasst hätte. Springsteen singt ein Girl an und wünscht sich etwas human touch. Nette Nummer, aber wenig bewegend.
Es folgt mit Track 2 (Soul driver)eine eher relaxte Nummer, die sich auch um Liebe dreht.
Track 3, "57 Channels (And Nothin' On)", einer Art Medienkritik - na ja.
In Track 4 (Cross my heart)besingt er wieder sein Baby - belanglos.
Track 5 (Gloria's Eyes) kommt etwas rockiger daher, handelt aber wieder nur von you and me, baby.
Track 6 (With every wish) ist minimal arrangiert, ein Rückblick auf die Kindheit.
Track 7 (Roll of the dice) erinnert vom Stil an "Born in the USA", besungen wird aber wieder ein baby - gähn. Spätestens jetzt steigt man aus und das Album ist erst halb um...
Die Tracks 8 bis 13 überbieten sich mit Belanglosigkeiten wie "Lovin' you woman is a man's man's job" oder "All I need is your sweet kiss To get me feelin' like a real man" und z.T. fürchterlichen Arrangements. Seinen Abschluss findet das Album mit dem Traditional "Pony boy" - geschenkt.
Das Fazit kann nur heißen: Finger weg! Gleiches gilt für das 1993 erschienene Live-Album "MTV plugged", denn hierauf finden sich in erster Linie Songs aus den Alben "Human touch" und "Lucky town". |
Born to Run [Musikkassette] Bruce Springsteen Hörkassette, 1. Dezember 1992 Eine Handvoll großer Alben gibt es, die den Begriff "Gute Platte" sprengen. Manche, weil sie einfach besser sind als nur gut; andere, weil sie mehr sind als nur eine Platte -- ein Stück Lebensgefühl einer Generation, ein Stück Geschichte sogar. Bruce Springsteens drittes Werk Born To Run ist all das gewesen und ist es noch -- und gehört unbestritten zu dieser Handvoll großer Alben, nicht nur wegen seiner umwerfenden musikalischen Qualität, sondern auch wegen der erstaunlichen gesellschaftlichen Bedeutung, die diese Aufnahme seit ihrer Veröffentlichung 1975 bis heute bewahrt hat: Wenigstens in den USA war Born To Run wahrscheinlich für mehr Menschen der Soundtrack zum Erwachsenwerden als irgendeine andere Platte. Als sie erschien, zeigten das Time-Magazine und Newsweek in seltender Einmütigkeit den damals noch fast unbekannten Springsteen gleichzeitig auf ihren Titelbildern. Das Album enthält acht perfekt produzierte Stücke, vom mächtigen "Thunder Road" über den legendären Titeltrack bis zu "Jungleland", voll versonnener Lyrik des damals 26jährigen Bruce Springsteen und voll der haltlosen Energie seiner E-Street-Band. Nein, keine gute Platte. Ein Album, das jeden Rahmen sprengt. Born To Run. Wow. Eins für die Ewigkeit. --Michael Ebert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Durchbruch für den Boss 5 von 5 Punkten 1974 schrieb ein Musikkritiker nach einem Konzert Bruce Springsteens mit der E - Street - Band die heute legendären Zeilen: "I've seen the future of Rock 'n' Roll, and its name is Bruce Springsteen." Dieser Kritiker war Jon Landau, der von seiner Entdeckung so überzeugt war, daß er dem "Boss" nicht mehr von der Seite wich, nach langem Rechtsstreit das Management übernahm und auch als Produzent für das neue Album einsprang, als Springsteen selbst nicht mehr weiterkam.
Die bisherigen Alben der E - Street - Band, "Greetings From Asbury Park, N. J." und "The Good, The Bad And The E - Street Shuffle" waren von der Kritik einhellig gelobt worden, erwiesen sich in den Läden allerdings als Flops. Für sein neues Album schwebte Springsteen etwas ganz Großes vor, ein Konzeptalbum über die Flucht aus der Enge der Kleinstädte und Konventionen sollte es werden, über das ewige Thema Liebe und das Leben in den USA, dazu ein von den legendären Aufnahmen Phil Spectors aus den 60ern inspirierter, gewaltiger Sound, ein Album, das den Hörer schlichtweg überrollen sollte.
Respektable zwei Jahre bastelten Springsteen und seine Band an "Born To Run" herum, es wurde entwickelt, verworfen, ewig umarrangiert und die Reihenfolge geändert, Landau warf mehrere Male das Handtuch und Springsteens Beziehung ging über der Arbeit in die Brüche. Der Boss selbst zog das Resümee: "I was born, grew old and died making the album." Das kann man hören.
"Born To Run" ist ein einziger Gefühlsausbruch, triumphaler, unbändiger Rock, wie man ihn noch nie gehört hatte, Texte voller Sehnsucht zu einer gewaltigen "Wall Of Sound", getragen von Roy Bittans und Danny Federicis brillanten Linien an den Tasten und veredelt von Clarence Clemons' Saxophon.
Das Erscheinen des Albums wurde von einer groß angelegten Werbekampagne begleitet, endlich wurde nun auch die Masse auf Springsteen aufmerksam, "Born To Run" kletterte bis auf Platz 3 der US - Charts und Springsteen hatte sich den ihm zustehenden Platz ganz oben im Rockuniversum erobert.
Hört man das Album heute, ist man immer noch beeindruckt von der Vielschichtigkeit der Musik und der Ehrlichkeit in Springsteens Texten, alle Songs sind mitreißend, sei es nun der Opener "Thunder Road", Springsteens Markenzeichen und sein bester Song überhaupt, das genial arrangierte "Tenth Avenue Freeze - Out", das fast manische "Backstreets", der Titelsong, eine gewaltige Gefühlseruption über die Flucht aus tödlich beengenden Verhältnissen oder der großartige Abschluß "Jungleland". "Nur" acht Songs hat "Born To Run" zu bieten, jeder einzelne ist ein Hochkaräter, der virtuos auf allen Tasten der Gefühlsklaviatur spielt.
Bruce Springsteen hat noch einige hervorragende Alben herausbegracht, die Intensität von "Born To Run" konnte er jedoch nie wieder erreichen. Ein absoluter Schatz in jedem Plattenschrank.
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