Cat Stevens

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Greatest Hits [Musikkassette] - Cat StevensGreatest Hits [Musikkassette]
Cat Stevens

Hörkassette, 27. Juni 2005
     Verkaufsrang: 462535     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

FEIN... und gut ausgewählt !      5 von 5 Punkten
diesem sampler muss man 5 sterne geben , weil er einen sehr guten überblick verschafft , was cat stevens so alles produziert hat.es ist wirklich jeder titel gut ! keine lücken - stopferei !!! (im gegensatz zu vielen anderen samplern )wer natürlich fan ist , möchte auch die anderen cd's haben .der nicht fan , kann es sich meiner meinung nach -- sparen .


Back to Earth [Musikkassette] [US-Import] - Cat StevensBack to Earth [Musikkassette] [US-Import]
Cat Stevens

Hörkassette, 17. Oktober 1990
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein würdiger Abgang!      4 von 5 Punkten
Mit "Back To Earth" lieferte Cat Stevens sein letztes Album ab, bevor er Yusuf Islam wurde und sich vom Musikbusiness verabschiedete.
Obwohl er vor Fertigstellung des Albums bereits mit seiner Musikerkarriere abgeschlossen und nur noch einen Vertrag zu erfüllen hatte, klingt "Back To Earth" weit weniger seelenlos und desorientiert als alles, was er seit "Buddha & The Chocolate Box" abgeliefert hatte (Numbers, Iszitso). Dies liegt nicht zuletzt daran, dass für die Produktion Paul Samwell-Smith verpflichtet wurde. Samwell-Smith hatte mit seiner Produktion bereits die Erfolgsalben "Mona Bone Jakon", "Tea For The Tillerman", "Teaser And The Firecat" oder "Catch Bull At Four" veredelt.
Balladen wie "Last Love Song", "Never" und "Randy", der Rocker "Bad Brakes" oder das grandiose "Just Another Night" (das auch auf "Tea For The Tillerman" hätte landen können),lassen das konzeptlose, blutarme Album "Izitso" vergessen. Bester Song der Platte ist allerdings das melancholische Gänsehautstück "Daytime", das sicherlich zu den schönsten Songs von Cat Stevens gehört. Leichte Abzüge gibt es für das etwas seicht geratene "New York Times" und das einfallslose, Stevens-untypische Instrumental "Nascimento".
Ansonsten bietet "Back To Earth", auch ohne Top-Ten-Hit, noch ein letztes Mal Cat Stevens at his best...


Unterschätztes Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Ich kann die negativen Beurteilungen dieser CD nicht teilen. Ich finde das Album wesentlich besser als beispielsweise "Catch bull at four" oder "Buddha and the chocolate box", die sehr unhomogen wirken. Stimmlich ist Cat Stevens hier so präsent und kraftvoll wie selten, Titel wie "Daytime", "Randy" oder "Last love song" sind von einer ungeheuren Intensität, Melancholie und Schönheit. "New York times" platzt fast vor Vitalität. Einzig das pseudo-brasilianische Stück "Nascimento" finde ich etwas misslungen. Insgesamt erinnert mich die CD sehr an den Vorgänger "Izitso", aber der war ja auch nicht jedermanns Geschmack.


Leider erkennbar seine letzte Platte/CD      2 von 5 Punkten
Man merkt, dass er diese Platte nur machte weil er vertraglich dazu verpflichtet war und nicht weil er es wollte.
Die Songs fliessen mehr oder minder träge dahin, die Melodien und Texte hängen auch im selben Lied kaum zusammen und die Stimme ist, nett ausgedrückt, sehr zurückhaltend.
Er wirkt abwesend. Einzig das Lied "Father" ist gut gelungen, denn das ist wohl Gott gewidmet.
Ja, es ist erkennbar seine letzte Platte/CD. Als diese kann man sie in Ehren halten, muss es aber nicht.

Allah!      1 von 5 Punkten
Lieber verglühen, als langsam vergehen, meinte Neil Young sinngemäß. Bei Cat Stevens letztem Studioalbum zeigt sich leider, dass C.S. kreative Phase im Grunde auf wenige Jahre beschränkt war. Dieses Album ist songschreiberisches Siechtum, voller schwacher Ideen, die es nicht mehr zu einem Lied geschafft haben. Musikalisch durchweg arm. Doch fast peinlich fällt nun die intellektuelle Beschränktheit der Texte auf, die bei C.S. früher hinter perfekten Aggangements und Melodien verborgen blieb. Ein trauriger Abgang.

Kein großer Wurf ... (aber diese Stimme!)      4 von 5 Punkten
Diese magische Stimme, die etwa zwei Sekunden lang eher amüsant klingt, aber dann ihre ungeheure Faszination entfaltet!
Allerdings blitzt auf dieser CD von 1978 (seiner letzten Original-CD) die musikalische Vielfalt von Cat Stevens nur noch vereinzelt auf:
Während "Just another night", "Randy" und ""Last love Song" durchaus noch fast alle Merkmale eines Cat Stevens-Songs aufweisen (auch wenn einige seiner berühmten Melodie- und Akkord-Sprünge arg konstruiert wirken) und "The Artist" ein sehr schönes Instrumental-Stück geworden ist, versucht Stevens sich z.B. bei "Bad Brakes" rockig - mit eher mäßigem Erfolg. Und "New York Times" - ein "sozialkritisches" Stück, das einem Musical entsprungen zu sein scheint und bei dem die 70er aus jeder Pore tropfen - wirkt auf dieser Platte völlig deplaziert.
Für Cat Stevens also eine sehr durchschnittliche Platte, deshalb gibt's den vierten Stern ausschließlich für ... natürlich - diese magische Stimme, die wahrscheinlich sogar aus deutschen Schlagern ein Konzerterlebnis machen würde.


Numbers [Musikkassette] [US-Import] - Cat StevensNumbers [Musikkassette] [US-Import]
Cat Stevens

Hörkassette, 17. Oktober 1990
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

ganz besonderes Album      5 von 5 Punkten
Nach langem Suchen habe ich endlich die CD zu meinem Vinyl-Album gefunden (hat lange genug gedauert...)
Wer mal etwas anderes von Cat Stevens hören will, sollte sich dieses Album zulegen - keine lala-Musik, keine chart-hits, sondern echt ein künstlerisches highligt (wie auch Izitso).
Ja, auf anderen Alben gibt es highlights (ich hab sie alle...), aber dieses Album IST ein highlight.

Es ist mein Lieblingsalbum von Cat Stevens...

Ungewöhnlich      5 von 5 Punkten
Cat Stevens machte bereits in den sechziger Jahren leichte Pop-Musik, aus dieser Zeit stammen Lieder wie das oft gecoverte „The First Cut Is The Deepest".
Nach einer Erkrankung und einem Aufenthalt im Sanatorium hatte sich die Musik von Cat Stevens verändert, sie entwickelte sich nachdenklicher und wurde im kleinen Ensemble eingespielt, der Sound wurde folkig. Nach und nach kam der Komponist jedoch wieder mehr in den Pop-Bereich zurück, und aus dieser letzten Phase vor dem Rückzug aus dem öffentlichen künstlerischen Leben stammt „Numbers". Diesem Album ging übrigens ebenfalls ein kleiner Rückzug voraus, der Künstler verbrachte, wenn die damaligen Pop-Zeitschriften die Wahrheit geschrieben haben, offenbar längere Zeit im Himalaja, auf der Suche nach dem Buddha, oder sich selbst. Das Thema Buddhismus hat Cat Stevens ja schon längere Zeit beschäftigt gehabt, wie die Cover von „Catch Bull At Four" und „Buddha And The Chocolate Box" gezeigt hatten.
Im Album „Numbers" geht es um einen Planeten, auf dem nur 10 Wesen leben, die den Ziffern von 0-9 entsprechen, ihre Aufgabe ist es, diese Nummern überall in das All hinauszusenden, wo sie benötigt werden.
Musikalisch geht es, wie bereits erwähnt, wieder eher in Richtung Pop, ohne dass die damaligen Torheiten strikt mitgemacht wurden. Die Musiker waren schließlich die gleichen wie auch bei Cat Stevens ruhigen, von akustischen Gitarren dominierten Schallplatten. In einigen Liedern wird der Background von sehr schönen Frauenstimmen getragen. Der noch junge Synthesizer fand auch seine Einsatzmöglichkeiten.
Im Stil ist „Numbers" tatsächlich mit keinem anderen Album von Cat Stevens vergleichbar, mich erinnert es ein wenig an ein Singspiel.
Das Stück "Banapple Gas" hätte durchaus ein Hit werden können, auch "Land of Free Love and Goodbye" ist sehr lieblich. Schön!

Numbers: "kaum bekannt" . . .      5 von 5 Punkten
Wie der zweite Rezensent bereits bemerkte: Der andere Typ hier hat keine Ahnung. 'Von wegen "kaum bekannt..."
Numbers ging 100 000te male über den Ladentisch (früher mal sagte man tatsächlich so).
Cheers
-alex-

Geniales Konzeptalbum ohne große Hits      5 von 5 Punkten
Der erste Rezensent hatte wohl keinerlei Ahnung von Cat Stevens. NUMBERS ist weder ein sehr frühes Werk noch das erste! Die LP erschien 1975 und war bereits Cat Stevens' zehnte LP!!! Es folgten dann nur noch zwei LP's bevor er sich aus dem Popmusik-Geschäft zurückzog. Wenn auch auf diesem Album keine bekannten Hits enthalten sind, würde ich es als eines der besten Werke von Cat Stevens bezeichnen, da es keinerlei Schwächen hat und eine wunderbare Musik bietet!

Frühes Werk von Cat Stevens - ganz eigen und wunderbar      5 von 5 Punkten
Ich kenne diese Platte seit 25 Jahren. Sie ist eine der ersten Veröffentlichungen von Cat (wenn nicht die erste). Dieser Ideenreichtum. Die träumerische Verspieltheit ist ein wunderbarer Teil seines künstlerischen Schaffens und auf dieser Scheibe den späteren Songs meist wenig ähnlich. Kaum bekannt, doch ein Meisterwerk. Wer Cat Stevens liebt, muss diese Aufnahme haben!


Three/Ultra Disc - Cat StevensThree/Ultra Disc
Cat Stevens

Audio CD, 1. Februar 1996
     Verkaufsrang: 389032     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Drei sehr unterschiedliche Werke      4 von 5 Punkten
Wer nur den Cat Stevens der frühen Jahre mit seinen Hits wie "Wild World", "Father and Son" oder "The first cut is the deepest" kennt, wird überrascht sein, wenn er diese Musik hört, die so ganz anders ist. Sie entstand in der Spätphase, kurz bevor er sich aus der Welt der Popmusik zurückzog, und hat mit den frühen Liedern wenig gemein. Der Anspruch ist auch ein ganz anderer: Diese Lieder hier sind weniger Ohrwürmer, mehr Musik, die öfter gehört werden muß, bevor sie ins Ohr geht. Aber lohnend ist es trotzdem. Der Anspruch, wiewohl in früheren Liedern auch schon vorhanden, ist doch deutlich höher, ein Album wie "Numbers" stellt an den Hörer ganz andere Anforderungen als die frühe Musik. Aber ich meine, daß es sich lohnt: Es ist handwerklich sehr gute Musik, schön dargeboten und von der Qualität der Stücke meiner Meinung nach höchstens noch mit Bob Dylan vergleichbar. Obwohl zugegebermaßen der Preis dieser vergoldeten CDs abschreckend wirken mag... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Mona Bone Jakon [Musikkassette] [US-Import] - Cat StevensMona Bone Jakon [Musikkassette] [US-Import]
Cat Stevens

Hörkassette, 17. Oktober 1990
    

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Zwischen 1967 und 69 war der Londoner Cat Stevens ein musikalisches Beat-Leichtgewicht, das mit harmlosen Stücken wie "Matthew & Son" oder "The First Cut Is The Deepest" in den Charts ganz oben mitmischte. Dann erlitt der schmächtige Interpret einen Kreislaufkollaps und musste sich wegen offener Tuberkolose (und angeblichem Alkoholismus) für drei Monate im Krankenhaus behandeln lassen. Ein wegweisender Einschnitt im Leben des introvertierten Grüblers, denn im Spital beschäftigte er sich mit asiatischer Literatur, fernöstlichen Religionen und Meditationstechniken.

Zurück im "richtigen Leben" veröffentlichte der bekennende Romantiker 1970 das introspektive Album Mona Bone Jakon, das Zeugnis ablegte von der dramatischen Wandlung seiner Lebensumstände. Darauf zu hören sind die Einsichten eines Grüblers, der an das Gute im Menschen, vor allem aber an die Weitsicht Gottes bei der Schöpfung glaubt. Cat Stevens fixierte seine Arbeit mit diesem Album auf einen schlicht strukturierten Sound, der von der spartanischen Intensität seines Protagonisten lebte, einem balladesken Stil, der kraft seiner Intensität immer für eine Gänsehaut gut war (und ist!). Und "Lady D'Arbanville" ist bis heute eine der schönsten Balladen der Welt. --Michael Fuchs-Gamböck

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Alle guten Dinge sind drei- der erste Schlag...      4 von 5 Punkten
Das dritte veröffentlichte offizielle Album von Cat Stevens und für mich das erste "eigentlich" zusammenhängende mit durchgehender Linie.
Obwohl sich das Album selbst im Vergleich zu diversen anderen nicht bestechend gut verkaufte, sehe ich es dennoch als Wegbereiter für die
weiteren Erfolge.
Über ein Lady D'Arbanville möchte ich nicht allzu viel verlieren- der Erfolg spricht für sich, obgleich es nicht das Lied auf dem Album ist, das mir am besten gefällt...
Cat Stevens, der einen großen Teil meines Weges zur Musik beitrug, beeindruckt mich durch die zwar allgemein balladenartig und ruhig geführten Songs- trotzdem werden sie einfach nicht langweilig.
Er geht weg von "konventionellen" Akkordfolgen und überrascht manchmal
mit einem Tonartwechsel, einer Besetzung oder einer Linie, die in einem Liedaufbau so nicht erwartet wird.
Selbst einem klassischen 1,4,5,1 "Schnulzenaufbau" versteht er oft genau durch einen bewussten "Ausreißer" in der Tonfolge den nötigen Charakter zu geben, der "es" ausmacht. Und genau das unterscheidet von 08/15, das ist es, was Musik ausmacht. Ich mag es, in der Abfolge überrascht zu werden. "Vorhersehbarkeit" macht ein Lied für mich langweilig.
Die Songs, die ich an dem Album am meisten schätze, sind "Katmandu", "Fill My Eyes", "I Wish, I Wish" und "Lilywhite".
Vier Sterne, da es nicht das "Überdrüber"-Album von Cat Stevens ist.
Aber dennoch zu empfehlen!

Klassisch      5 von 5 Punkten
Dieses Album des großen Sängers Cat Stevens vom Anfang der 70er- Jahre gehört zusammen mit "Teaser and the Firecat" sowie "Tea for the Tillerman" wirklich zu den Werken der Musikgeschichte, die man kennen sollte. Natürlich sind auch Hits enthalten, die beiden wirklich guten Stücke aber sind meiner Meinung nach die beiden letzten. Besonders "Lilly White" ist eins der schönsten Lieder des Cat Stevens überhaupt: Hier treten zum Gesang und der Gitarre, also der Musik, die man auch in den bekannten Liedern durchweg findet, noch einige Geigen und andere Orchesterinstrumente hinzu, die das Ganze aber nicht zur Schnulze degradieren, sondern im Gegenteil eine wunderschöne Wirkung erzielen. Auch die anderen Lieder sind aber wirklich sehr empfehlenswert- trotz der kurzen Spieldauer wirklich ein sehr lohnendes Album! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)



Tea for the Tillerman [US-Import] - Cat StevensTea for the Tillerman [US-Import]
Cat Stevens

Audio CD, 23. Mai 2000
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

primus inter pares      5 von 5 Punkten
Das Herzstück der Karriere von Cat Stevens sind für mich "Teaser And The Firecat", "Tea For The Tillerman", "Mona Bone Jakon" und "Catch Bull At Four". In dieser Zusammenstellung ragt "Tea..." für mich heraus. Highlights zu nennen fällt schwer; einziger kleiner Tiefpunkt ist für mich die totgenudelte und etwas lasche Popnummer "Wild World". Wunderschön, wie es Stevens schafft, mit bescheidensten Mitteln große Songs zu zaubern. Er nimmt seine Ideen aus verschiedensten musikalischen Regionen der Erde, spielt viel mit Dynamik, kommt aber immer auf den Punkt und schreibt eine großartige Melodie nach der anderen. Also, kaufen, egal, was man sonst für Musik mag.

einfach nur schööön...      5 von 5 Punkten
Eine Zusammenstellung der schönsten, nein, der allerschönsten Cat Stevens Songs überhaupt. Außerdem sind fast alle Lieder des "Harold and Maude"-Soundtrack's enthalten ;-) Tja - Gute Filme, gute Musik... Was bleibt da noch groß zu sagen!?

Es war niemals einfach jung zu sein.      5 von 5 Punkten
Nun, da sich Cat Stevens schon lange nicht mehr so nennt, sondern Yussuf Islam - er ist heute Moslem - habe ich schon das eine oder andere Mal von Leuten gehört, dass sie Cat Stevens' Musik jetzt NICHT mehr hören (wollen). Nun, was auch immer mit der Person Cat Stevens passiert ist, ich halte es für Humbug deswegen seine Musik zu boykottieren.
Lieder wie "Where Do The Children Play?", "Sad Lisa", "Longer Boats" und nicht zuletzt "Father And Son", sind beruhigende nachdenklich machende Meisterwerke - zum HINHÖREN. Ich habe schon als Teenager diese LP gekauft und bin noch jetzt immer wieder begeistert von der tieferen Erkenntnis, die Stevens in sein "Father And Son" gepackt hat:
"... sobald Du anfängst zu sprechen, wirst Du gezwungen zuzuhören ..." - "Es ist nicht einfach jung zu sein ... ich verstehe Dich schon ..." (frei übersetzt)

Ich weiß nicht, wie viele Teenager gut genug Englisch verstehen um diese Texte zu "verstehen" und auch ein bisschen zu interpretieren. Mir hat Cat Stevens sehr gut geholfen und gut getan, in meiner Sturm & Drang Zeit. Der Mann hat mich verstanden - dafür bin ich ihm dankbar.

Ich kann dieses Album Teenagern nur empfehlen. Oder ...
"krankhaften Nostalgikern".

Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Einfach genial! Cat Stevens Meisterwerk darf in keiner Sammlung
fehlen. Vom kritischen "Where do the children play" über das rauere "Miles from nowhere " bis hin zum Klassiker "Father &son"
11 Songs voll eingängiger Melodien und zum Nachdenken anregende
Texte.Absolut zeitlos!!

zum größten Teil weltklasse      5 von 5 Punkten
Man merkt der Musik von Cat Stevens die Herkunft der Eltern des britischen Songwriters, der heute als Moslem unter dem Namen Yusuf Islam bekannt ist und sich aus dem Musikgeschehen zurückgezogen hat, eindeutig an (sein Vater war Grieche, seine Mutter Schwedin):
Nordländische Gelassenheit und Melancholie paart sich mit südländischem Temeperament; beide Eigenschaften lassen sich bestimmten Songs und/oder Passagen klar zuordnen.
Zu "Tea for the tillerman" als solches:
Jeder halbwegs an Musik interessierte Mensch wird bereits an der Titelliste erkennen, dass es sich hierbei um ein Singer/Songwriter-Album von höchster Qualität handelt:
Das einfühlsame, tiefgehende, wunderschöne "Father & son" sowie der sowohl Traurigkeit als auch Aufbruchsstimmung vermittelnde Evergreen "Wild world" sind die bekanntesten Hits dieses Albums.
Auch das verträumte, beruhigende "Into white", der Stevens-typische Opener "Where do the children play?" und das leidenschaftlich vorgetragene "Hard headed woman" sind anerkannte und sehr sehr schöne Nummern. Mein Favorit auf "Tillerman" ist jedoch eindeutig das von butterweichen und surrealistischen Klängen gekennzeichnete "Sad Lisa", das auf melancholische Art und Weise von einem stets tieftraurigen Mädchen erzählt.
Die nun noch übrig bleibenden, weniger bekannten Lieder sind zwar nett anzuhören, überzeugen jedoch nicht in gleicher Weise wie die zu Recht erfolgreicheren Nummern, die "Tea for the tillerman" angehören. Auch wenn "Miles from nowhere" mit Hall versehen völlig überraschend überzeugend rockig klingt und auf "Longer boats" ohne zusätzlich eingeführte Instrumente eine karibische Athmosphäre erzeugt wird (solche Effekte zeichnen große Kompositionen und Arrangements aus), hätte ich mir, wie es z.B. bei Paul Simon stets der Fall war/ist, gewünscht, dass jeder Song des Albums auf gleichwertig hohem Niveau anzusiedeln ist. Dies ist zwar nur zu ca. 2/3 des Albums gelungen, dennoch gehört es zum erweiterten Kreis der schönsten Alben in der populären Musik überhaupt.


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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

FEIN... und gut ausgewählt !      5 von 5 Punkten
diesem sampler muss man 5 sterne geben , weil er einen sehr guten überblick verschafft , was cat stevens so alles produziert hat.es ist wirklich jeder titel gut ! keine lücken - stopferei !!! (im gegensatz zu vielen anderen samplern )wer natürlich fan ist , möchte auch die anderen cd's haben .der nicht fan , kann es sich meiner meinung nach -- sparen .


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schönes Album      4 von 5 Punkten
Enthalten sind viele schöne Lieder, aber keine wirklich bekannten: "Boy with a Moon and a Star on his Head" gehört dennoch meiner Meinung nach zum Schönsten, das Cat Stevens geschrieben hat: Eine über sechs Minuten lange Ballade mit schöner Musik und intelligentem Text. An der Musikart selbst hat sich nichts geändert: Außer Cat Stevens' Stimme und seiner Gitarre ist die Instrumentierung äußerst spärlich, dennoch aber wirkungsvoll. Insgesamt ist das Album also nicht der ganz große Wurf, aber trotzdem ziemlich schön. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


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