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| Rod Stewart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Gold Rod Stewart Audio CD, 23. September 2005 Verkaufsrang: 279184 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gute Best of, aber nur für die frühen Jahre! 3 von 5 Punkten Wer sich für die frühen Jahre von Rod Stewart interessiert, sollte dieses Doppel Album kauft. Wer aber eine Best of CD mit all seinen Songs bis heute sucht sollte lieber die Doppel- CD "The Story so far" kaufen (auch wenn die Angabe in welchem Jahr das jeweilige Lied erschienen ist fehlt). Zumal hier auch der Hit "Sailing" aus den 70ern drauf ist, welcher bei der Gold Doppel- CD fehlt. Insgesamt dewegen auch nur drei Sterne für die Doppel- CD "Gold- Rod Stewart". |
A Spanner in the Works [Musikkassette] Rod Stewart Hörkassette, 26. Mai 1995
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fällt ab 3 von 5 Punkten Das Album fängt stark an, mit "Windy Town" von Chris Rea. Eine typische Trevor Horn Produktion, bei der die üblichen Verdächtigen mitwirken: David Palmer, Trevor Horn und Anne Dudley, später kommt auch noch der geniale Andy Taylor dazu. Der Zauber des Albums löst sich allerdings bald in Langeweile auf, auch wenn Rod eine bessere Version von dem Blue Nile Song "The Downtown Lights" bringt, als noch Annie Lennox, in ihrer von Stephen Lipson produzierten Version.
Warum aber Rod sich in einer langweiligen Version von "Lady Luck" sich selber noch einmal kopieren muss, oder den tollen Dylan-Song "Sweetheart Like You" ins musikalische Mittelmaß hinunterziehen muss, bleibt ein Rätsel.
Schade, mehr Mut zu weniger Mainstream wäre angebracht gewesen.
Ein Pop/Rock-Meisterwerk der 90er 5 von 5 Punkten Die 90er Jahre waren für Rod Stewart ein einziger Höhenflug - zuerst die überdurschnittlichen Verkaufszahlen seiner Compilation und dann der Erfolg von "Vagabound Heart" und "Unplugged". Sein 95er Album sollte noch eins draufsetzen - und das ist durchaus gelungen! Routiniert, doch niemals gelangweilt, zieht "Rod the mod" alle Register seines Könnens: gekonnt harmoniert sein rauhes Organ mit den griffigen Riffs der Songs, die durchwegs geschmackvoll gehalten sind. Faktisch handelt es sich hier um ein klassisches Rock-Album und zumindest nach dem zweiten oder dritten hören setzen sich die Tracks im Gehörgang regelrecht fest. Ob "The Downtown Lights", "You're The Star" oder die Hommage an seine musikalischen Wurzeln "Muddy, Sam And Otis", nahezu alle Songs passen perfekt in das Gesamtkonzept der Platte. Besonderes Highlight - die Coverversion des Chris Rea-Klassiker "Windy Town" (1987 - "Dacing With Strangers")!
Thank You God For Making Rod ! 5 von 5 Punkten Eine der besten Platten vom "Schottenrocker"."Lady Luck" (eine wiederauferstandene `Maggie`) und "Soothe Me" - viel zu unbeachtet von Kritikern und Publikum, nach "When we where the new Boys" das beste Studioalbum von ROD in den 90'igern !!!! |
Premium Gold Collection Jeff Beck, Rod Stewart Audio CD, 10. August 1998 Verkaufsrang: 235113
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Plynth ( Water Down The Drain) 4 von 5 Punkten Wäre Rod Steward so geblieben hätte er zwar viel weniger kommerziellen Erfolg aber viel mehr Charisma behalten.Teilweise hervorragende Nummern wie Plynth (Water Down The Drain),Shake,Little Miss Understood,Ain't Supersititions wechseln sich auf diesem Tonträger mit Lückenbüssern ab.Jeff Beck ist da etwas ausgeglichener und für mich (subjektiv) etwas besser. |
Blondes Have More Fun Rod Stewart Audio CD, 27. Januar 1989 Verkaufsrang: 410766
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Belanglos 1 von 5 Punkten "Ich war neulich mit einem Mediziner aus. Ich glaube, er war Anästhesist - ich habe gar nichts gespürt." So geht es mir auch mit dieser Platte (nur dass ich über den Witz immer noch lachen kann) - sie plätschert wiederholt vorbei wie ein Gebirgsbach, ohne wehzutun oder einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und das ist wohl das Schlimmste, was man über Musik sagen kann. Dabei ist das Konzept dasselbe wie auf den drei vorangegangenen Alben - Tom Dowd als Produzent und die im Großen und Ganzen selbe Musikertruppe - nur dass Rod Stewart diesmal sogar 9 von 10 Songs mitkomponiert hat! Unverständlich, dass er nicht wenigstens einen Teil der Tugenden, die "Foot loose & fancy free" vom Vorjahr ausmachten, mit rüberretten konnte!
Die einzigen herausragenden Songs sind Da ya think I'm sexy und Attractive Female wanted, und das ist eine zu magere Ausbeute. Dazu kommt, dass Rod mit Da ya think I'm sexy sehr mit der Discowelle flirtet, sich ihr dabei aber eher anpasst als ihr seinen Stempel aufzudrücken. Das konnten die Stones (mit Miss you) und vor allem ABBA zur selben Zeit mit "Voulez-vous" besser: sie griffen Disco-Elemente auf und unterwarfen sie ihrem Stil. Bei Rod Stewart hört man zu stark das Schielen nach dem großen Erfolg, der es dann ja auch wurde. Im Begleitheft zu "Storyteller" räumt er ein, er könne sowohl diejenigen verstehen, die den Song lieben, als auch die, die ihn hassen.
Die vertonte Kontaktanzeige Attractive Female wanted, obwohl ebenfalls musikalisch nicht ausgereift, haut mich jedesmal wieder wegen ihres Stewart-typischen postpubertären Humors um: "I'm tired of buying Penthouse and Lui and Hustler / it's Friday night I'm all alone still a bachelor" oder "I'm lonely too long / all of my family think I'm gay" - Rod bringt das wie kein zweiter, und das wird mich immer amüsieren. "Deep down ain't we all a little juvenile", fragt er in Ain't love a Bitch, was es ganz gut trifft.
Ansonsten: es zirpen die Gitarren, es dudeln Flöten (!) im Hintergrund... aber bei welchem Song nochmal...? Egal! Standin' in the Shadows of Love, die einzige Coverversion, ist ein schamloser (und noch blasserer) Versuch, Da ya think I'm sexy zu kopieren (wahrscheinlich direkt hintereinander aufgenommen) - oder war es umgekehrt? Wen kümmert's? Der Titelsong sticht nicht aus dem Rest heraus, und Ain't Love a Bitch kann es musikalisch auch nicht reißen, selbst wenn es auf sehr amüsante Weise an Maggie May erinnert: "Oh I didn't realize she made a first class fool out of me / Maggie if you're still out there the rest is history." Tragisch nur, was der Qualität seiner Musik in den sieben Jahren seit seinem ersten Nr. 1-Hit mit Maggie May widerfahren ist!
Obwohl auch diese Platte 2000 remastert erschien, klingt sie hörbar dumpfer als ihre Vorgänger. Ich kenne Rod Stewarts weitere Alben nur in Auszügen (die Hits und so), aber was ich kenne, lässt nur den Schluss zu, dass es weitere 15 Jahre dauern sollte, bis er mit "Unplugged...and seated" wieder ein Album vorlegen sollte, das seine wirklichen Qualitäten zeigte.
Rod - ein Klassiker 4 von 5 Punkten Eine der absoluten spitzen CDs von Rod Stewart. Getragen von Rods unverwechselbarer Stimme ist sie eine CD im typischen Rod Stewart-Stil, den Rod zwar oft neu erfindet, der aber selten langweilig wird. Vor allem weil diese CD einen seiner Evergreens (Da ya think i'm sexy?) enthält. |
Unplugged ...And Seated [Musikkassette] [US-Import] [Musikkassette] [US-Import] Rod Stewart Hörkassette, 25. Mai 1993 Diese zurückhaltende Live-Retrospektive von 1993 war für "Rod the Mod" so etwas wie die Rückkehr zu alter Form und die Abkehr von seinem (viele Jahre gelebten) Dasein als Popstar. Mit seinem alten Bandkollegen Ron Wood (Faces) haucht Rod Hits wie "Hot Legs", "Tonight's the Night" und "Maggie May" neues Leben ein -- und wagt sich auch an abenteuerliche Geschichten (wie Curtis Mayfields "People Get Ready" und Tom Waits "Tom Traubert's Blue"), die er mit müheloser Würde und einer wiedergewonnen Ausdrucksstärke meistert, die Unplugged... And Seated durchgängig zu einem Vergnügen macht. --Scott Schinder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der "echte" Rod 5 von 5 Punkten Wie so viele, besann sich auch Rod Stewart Anfang der Neunziger auf seine Wurzeln - und die Tatsache, dass handgemachte Musik vielleicht doch mehr Tiefe und Aussagekraft entwickelt als der allseits nervige Radio-Pop, mit dem auch er selber seit vielen Jahren unterwegs war. Angesichts dieser Veröffentlichung durfte man erfreut ausrufen: "Wer hätte gedacht, dass er es doch noch kann...?!"
Rods berüchtigter Humor kommt durch, wenn er etwa Hot Legs als "a nice, slow ballad" ankündigt. Und da er mit Kevin Savigar und Jim Cregan zwei Mitstreiter aus den Siebzigern dabei hat, witzelt er bei der Ansage zu einem Lied, die meisten Bandmitglieder seien zum Zeitpunkt der Aufnahme noch gar nicht auf der Welt und seine Frau erst ein Jahr alt gewesen! (Wie die Zeit vergeht... die Scheidung von Rachel Hunter ist mittlerweile auch schon wieder ein paar Jahre her.)
Der berühmteste Gaststar auf dieser CD ist natürlich Rods alter Sauf- und Bandkollege Ron Wood, mit dem er als Ersatz für Steve Marriott '69 den Small Faces beitrat (wodurch sie zu den Faces wurden) und der schöne Akzente mit offen gestimmter (Slide-) Gitarre setzt. Bis auf wenige Ausnahmen bringt Rod bezeichnenderweise Songs aus der ersten Siebziger-Hälfte (zum Glück nicht Sailing!!); und wer wäre besser geeignet als Ron Wood, einige von ihnen, die er ja zum Teil auch mitkomponierte und auf denen er mitspielte, zu begleiten (Maggie May, Mandolin Wind, Every Picture tells a Story, Stay with me...)? Ron Wood übrigens reagierte auf Rod Stewarts Album mit seiner "Plugged in...and standing"-CD!
Rod Stewart kann seinen Songs durch gelungene Arrangements neue Facetten abgewinnen und ihnen eben diese spezielle "unplugged"-Atmosphäre verleihen. In der Mitte läuft die CD Gefahr, etwas zu sehr ins Balladige und Gefühlige abzudriften (das Orchester hält sich zum Glück relativ im Hintergrund), aber Rod kriegt wieder die Kurve und rockt weiter. Mit Van Morrisons Have I told you lately gelang ihm der grosse Hit, und mit Highgate Shuffle und dem Sam Cooke-Song Having a Party sind zwei Songs zu hören, die meines Wissens zuvor auf noch keinem Rod Stewart-Album zu hören waren.
P.S. Auf den Maxi-CDs Have I told you lately und Reason to believe finden sich mit Gasoline Alley und It's all over now noch zwei weitere Songs von diesem Konzert, die qualitativ und auch von der Spielzeit her problemlos auf die reguläre CD gepasst hätten.
Kraftvolle Interpretation der eigenen Songs 4 von 5 Punkten Obwohl "unplugged" aufgezeichnet, bietet sich hier eine gelungene powermäßige Interpretation. Besonders die "folkigen" Gitarren passen gut zu Rod's Reibeisenstimme. Ein Muß für den Fan und eine Gelegenheit für den Einsteiger. |
Thanks for the Memory: The Great American Songbook, Vol. 4 [UK-Import] Rod Stewart Audio CD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 51916 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Da Ya Think I M Sexy Rod Stewart Audio CD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 420524 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
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What a Wndrfl World [Vinyl Single] Rod Stewart Schallplatte, 13. September 2007 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| The Best of Rod Stewart [Musikkassette] [US-Import] Rod Stewart Hörkassette, 17. Oktober 1990
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Vintage [Musikkassette] [US-Import] Rod Stewart Hörkassette, 3. August 1993
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| If We Fall in Love Tonight [Musikkassette] Rod Stewart Hörkassette, 22. Oktober 1996
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Vagabond Heart [Musikkassette] [US-Import] Rod Stewart Hörkassette, 26. März 1991
| Vol. 1-Hits of [Musikkassette] Rod Stewart Hörkassette, 22. Februar 1994
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Maggie May [Musikkassette] [US-Import] Rod Stewart Hörkassette, 24. Mai 1994
| Gasoline Alley [Musikkassette] [US-Import] Rod Stewart Hörkassette, 17. Oktober 1990
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Every Pic../Gasoline/Smile [UK-Import] Rod Stewart Audio CD, 4. September 2000
| The Mercury Anthology [Musikkassette] [US-Import] Rod Stewart Hörkassette, 15. Dezember 1992
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Early Years Rod & Friends Stewart Audio CD, 15. März 2007 Verkaufsrang: 962754
| Handbags & Gladrags,70 ,74 2cd Rod Stewart Audio CD, 21. November 1996
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Face of the Sixties [US-Import] Rod Stewart Audio CD, 23. Mai 1995
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