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| Saga | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Images at Twilight Saga Audio CD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 239158 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
remastered oder vermastered? 1 von 5 Punkten Seit über 22 Jahren bin ich Saga Fan und freute mich besonders, als ich erfuhr, dass Saga ihre "alten" Scheiben nun als remasterte Version auf den Markt bringen. So auch das Album "Images at twilight", das erstmalig 1979 erschien.Doch hier hat man das beste Beispiel, wie es nicht sein sollte: Die remasterte Version klingt schlechter als die normale!!! Zwar ist die Lautstärke höher, aber die Höhen sind abgeschnitten; die CD klingt dumpf. Für so viel Geld hätte ich mehr erwartet und man kommt dahin zu glauben, dass die Masche mit den remasterten Versionen nur Geldmacherei ist. Und man erhält sogar noch schlechtete Qualität. Daran kann auch der Live Video Track nichts mehr ändern. Fazit: Durchgefallen |
Heads or Tales [US-Import] Saga Audio CD, 4. Februar 2003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kopf oder Zahl? 4 von 5 Punkten Bei 'Heads Or Tales' ist bereits eine Hinwendung zum Pop erkennbar. Die Stuecke sind weniger symphonisch und radiotauglicher geworden. Auch der Sound klingt etwas blechern, was aber dieses Album irgendwie besonders auszeichnet. Schliesslich haben hier keine unbissige Produktion a la 'Wildest Dreams' vor uns liegen, sondern einfach einen etwas glattpollierten, hoehenlastigen Sound. Einzige Stuecke herauszuheben macht keinen bzw. nur wenig Sinn, denn mit der holprigen Rhythmik, den synthetischen Keys und den (Stadtion)rockigen Gitarren sind die typischen Sagatrademarks weiterhin enthalten, nur halt in etwas poppigerem Gewand.
Wer gute 80er-Musik mag, wird dieses Album auf jeden Fall moegen!
Gelungenes Album 4 von 5 Punkten Heads Or Tales
(1983 - I. Crichton, J. Crichton, Gilmour, Negus, Sadler)
Saga setzten bei "Heads Or Tales" die Veränderungen, die bei "Worlds Apart" ihren Anfang nahmen, fort. Der Weg führte deutlich in Richtung eingängige, kompakte und filigrane Rockmusik. Produzent Rupert Hine wird gewiß seinen Teil dazu beigetragen haben.
Science Fiction Anleihen gibt es gar keine mehr und zum ersten Mal gibt es keine weiteren "Chapter" mehr aus dem eigenwilligen Konzeptwerk der Band. Schwelgerische Keyboardpassagen sind nun völlig aus der Musik verschwunden, geblieben ist das charakteristische Gitarrenspiel von Ian Crichton, der vor allem bei der ungekürzten Version von "Cat Walk" mit einem mehrminütigen Solo seine Spielwiese erhält und zeigen kann, was in ihm steckt.
Zum ersten Mal aber kann mich ein Album von Saga nicht mehr auf ganzer Linie überzeugen. Lieder wie "The Sound Of Strangers", "The Writing" und "Intermission" plätschern für mich ohne Höhepunkte dahin.
Gut gelungen sind dafür aber die eingängige Single "The Flyer", das rockige "Social Orphan", "The Pitchman" mit großartigen Instrumentaleinlagen, sowie die ungekürzte Version von "Cat Walk" - wobei aber keines dieser Lieder wirklich an die Highlights der vorangegangenen Alben heranreichen kann.
Die Musik von Saga muß dem Bemühen, kompaktere und rockigere Stücke zu schreiben, Tribut zollen. Theatralik und Bombast fehlen zulasten dominanterer Geradlinigkeit und härteren Rockelementen in der Musik.
Dennoch ist "Heads Or Tales" insgesamt betrachtet noch ein gelungenes Album - allerdings kein großartiges mehr.
Kopf oder Zahl...? 4 von 5 Punkten Quo Vadis, Saga??? Wieder eine Produktion von und mit Rupert Hine als Produzenten und er überfrachtet die Band meiner Meinung nach mit zuviel Technik, die ihnen die kreative Luft zum Atmen nimmt. Der Opener"The Flyer" im straighten Rockrythmus, Megahit tauglich, keine Frage, und nach wie vor fetzige, fette Gitarren (Pitchman/ Socila Orphan)und Keyboards, dominieren in fast jedem Song, daher sind "Vendetta" oder auch "Scratching the Surface"(Ohrwurmrefrain) wohltuend anders geraten."The Writing" rauscht irgendwie an mir vorbei. Im grossen und ganzen ein gutes Saga Album, aber sie geraten langsam in den musikalischen"belanglos" Strudel, und müssen aufpassen sich darin nicht zu verzetteln..
Ein weiterer Klassiker 5 von 5 Punkten Anfang der 80er war d i e Zeit für Saga. Hatten Sie mit der "Worlds Apart" 1981 den endgültigen Durchbruch geschafft, legten Sie 1983 die nächste Klasse Studio-Scheibe mit der "Heads Or Tales" nach. Die Herren Sadler, Ian und Jim Crichton, Gilmour und Negus auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.
Auf der "Heads Or Tales" sind nur Klasse Songs, die teilweise auch heute noch gespielt werden. `The flyer`, `Cat walk`, `The sound of strangers`, `Social orphan`, `Scratching the surface` und besonders `The pitchman`. Die Mischung aus Rock, Pop und eine kräftige Prise Prog hat mir immer schon sehr gut gefallen. Auf dem vorliegenden Album wird dies alles geboten, klasse!
5 Sterne für "Heads Or Tales".
Volle Punktzahl - wenn man einen guten EQ zum Nachbearbeiten besitzt 3 von 5 Punkten Für mich eine der besten Saga Alben überhaupt. Allerdings war ich nach dem Kauf der Polydor CD-Pressung recht enttäuscht. Kein Bass, zu laute hohe Mitten. Insgesamt einfach anstrengend. Besitzt man ein halbwegs vernünftiges Audio Editing Programm, kann man den Sound aber gewaltig verbessern. Bei mir im Laufwerk dreht sich von daher die überarbeitete Privatkopie. Das Original ist im CD-Regal. Vielleicht ist die SPV Version besser? Ich weiss es nicht. [] Das ändert aber alles nichts daran, dass diese Scheibe von Saga von hinten bis vorne genial ist - wobei man den Bonustrack auch weglassen könnte, weil die zwei zusätzlichen Minuten Ian Crichton Solo einfach überflüssig sind...
Die Musik bekommt locker 5 Sterne - die Qualität des Masterings ist allerdings wirklich schlecht und wird diesem feinen Album nicht gerecht. Daher von mir nur 3 Sterne!
Weitere Kundenmeinungen |
Security of Illusion Saga Audio CD, 10. November 2000 Verkaufsrang: 512853
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Saga - hard and heavy 5 von 5 Punkten Nach jahrelanger Trennung bringen die Jungs von Saga mit "Security of Illusions" ihr erstes gemeinsames Album nach "Behaviour" auf den Markt. Mir hat es von Anfang an gefallen, weil es hard, heavy und schön bombastisch ist. Und ... Hand aufs Herz. Gehört "the Security of Illusions" nicht zu den schönsten Saga Songs überhaupt? Meinen Musikgeschmack hat diese CD 100%ig getroffen, dewegen 5 Sterne!
Die rockigste SAGA-Scheibe! 4 von 5 Punkten Nach ihrer Reunion legten Saga mit „The Security Of Illusion" eins der rockigsten Alben ihrer Karriere vor. Das Akkordeon-Intro „Entracte (Instrumental)" versprüht zwar eher eine Art Kneipenatmosphäre und lässt keinerlei Schlüsse auf die folgende Musik zu, dies ändert sich jedoch schlagartig mit den fetten Gitarren-Riffs, die den zweiten Song „Mind Over Matter" furios eröffnen.Dieses Stück zeichnet sich besonders durch die abgehackte, rhythmische Gitarrenarbeit in den Strophen und durch den kraftvollen Refrain aus. Die Keyboards treten hier fast vollständig in den Hintergrund und überlassen das Feld in ihrer begleitenden Rolle hauptsächlich Gitarre und Gesang. „Once Is Never Enough" hingegen beginnt sofort mit epischen, mystischen Keyboardklängen, in die sich die anderen Instrumente einmischen, um die erste Strophe zu eröffnen. Interessant ist die Gitarren-Keyboard-Melodie jeweils vor dem Refrain. Mit „Alone Again Tonight" schließt sich eine gefühlvolle Ballade an, die von Keyboardteppichen, Bass und Schlagzeug getragen wird. Darüber liegt der glasklare Gesang Michael Sadlers, getragen von unverzerrten Gitarren-Akkordzerlegungen. Bemerkenswert ist, wie der Gesang mit lang anhaltendem Ton ins Gitarren-Solo überleitet, da Ian Crichton diesen Ton mit seiner Lead-Gitarre aufgreift und nachfolgend ins Solo übergeht. Der nun folgende Song „I'll Leave It In Your Hands" beginnt wieder mit Keyboard-Sounds. Die Strophen werden dann ebenfalls vom Keyboard, gestützt durch den Bass, getragen. In diese Instrumentierung mischt sich die kräftige Rhythmusgitarre ein und leitet somit zum Refrain über, welcher wieder durch grandiose Vocals überzeugen kann. Nun folgt der Titelsong: Beginnend ausschließlich mit akustischen Gitarren und Gesang, in die sich in Bridge und Refrain sanfte Keyboards und Schlagzeug mischen. Außerdem fällt hier vereinzelt Background-Gesang auf. Eine großartige Ballade! „Stand Up" hingegen wird wieder einmal von fetten Gitarren-Riffs eröffnet, die Strophen des Songs werden allerdings hauptsächlich vom Keyboard dominiert. In die Bridge mischen sich Gitarrenvariationen. Der Refrain fällt durch seinen 80er-Jahre-typischen Background-Gesang auf („Stand up!") - eine durchaus rockige Nummer. Mit „Days Like These" folgt meiner Meinung nach eines der Highlights dieses Albums. Das Stück beginnt mit rhythmischem Bass und Schlagzeug, auf diesem Sound-Fundament soliert die Gitarre, getragen von nach und nach einsetzenden Keyboards. Dieses Intro, welches immer mehr Spannung aufbaut, leitet in eine relativ simple Strophe über, welche hauptsächlich von melodiösen Gesangslinien bestimmt wird. Zum Refrain hin setzen die bekannten, fetten Gitarren ein und stützen somit die tolle Melodieführung. Grandios! Das zweite gesanglose Stück „Voila (Instrumental)" besteht aus E-Piano-Klängen, untermalt von spärlichen Keyboard-Sounds. Hier zeigt Tastenmann Jim Gilmour, dass er auch ohne großartige Effekte auskommen kann. Die durch das Piano erzeugte ruhige Atmosphäre wird durch den nun folgenden Rocker „No Man's Land" jedoch plötzlich zerstört, dessen verzerrte Gitarren-Riffs sogleich die erste Strophe eröffnen. Auch der Gesang beginnt sofort, auf ein Intro haben die Kanadier hier bewusst verzichtet. Die Keyboards nehmen bei diesem Song nur eine begleitende Funktion ein und überlassen der Gitarre das Feld. Einzig und allein im letzten Drittel des Stücks, vor dem Gitarren-Solo, kommen sie stärker zur Geltung. Der letzte Song des Albums beginnt mit Keyboard-Teppichen, auf dem Das Schlagzeug variiert. Die erste Strophe von „Without You" besteht erst einmal lediglich aus zurückhaltendem Keyboard und Gesang; in der zweiten Hälfte setzt die Rhythmusgruppe ein, unterstützt durch minimalistische Gitarrenarbeit. Vor den Refrains, die durch unglaubliche Gesangsleistungen glänzen, kommt die Gitarre durch kleine Zwischenspiele jedoch zu wesentlich besserer Geltung (vom Refrain selbst ganz zu schweigen, der mit den gewohnt fetten Gitarren-Sounds aufwartet). In der zweiten Strophe ist die gesamte Instrumentierung von Anfang an vertreten. Nach dem zweiten Refrain wiederholt sich die Schlagzeugvariation des Intros und kündigt das großartige Gitarren-Solo an. Danach taucht, nach dem nochmals wiederholten Schlagzeugthema, die bereits vom ersten Stück des Albums bekannte Akkordeonmelodie erneut auf. Das Album „The Security Of Illusion" wird also durch die selbe Kneipenatmosphäre beendet, durch die es auch eröffnet wurde. Fazit: Saga liefern ein tolles Stück Musik ab! Das Album besticht in seiner Gesamtheit, kein einziger Ausfall ist zu verzeichnen. Geprägt werden die Songs hauptsächlich durch fette, präzise Gitarren, dichte Keyboard-Teppiche und, über allem thronend, die Ausnahmestimme Michael Sadlers!
Ja, der Rockfan braucht diese Band... 5 von 5 Punkten denn jeder, der etwas mit Rockmusik am Hut hat und nicht nur dieser Nu-Metal Sch... nachgröhlt, weiß was er bei SAGA bekommt. So auch bei diesem Album aus dem Jahre 1993. Das Neue sind die etwas härteren Gitarrenklänge, die eben der frühen Neunziger entsprechen. "Damals" hat man aber alles außer SAGA gehört,da die 80er ihre große Zeit waren. Doch ich glaube, dass gerade dieses Album mit den Jahren immer besser wird. Denn die futuristische, bombastische und sphärische Rockmusik hat etwas Magisches. Eine perfekte Symbiose aus Keyboard/Synth und Gitarre mit dem Ergebnis einer eingängigen aber nie langweiligen Melodie, was gerade der Vorteil von SAGA ist. Man hat sich recht schnell in deren Klangkosmos eingehört, was aber keineswegs pure Einfachheit der Musik bedeutet. Hinter den Stücken steht immer eine interessante Komposition, die sie zu tollen, melodischen Rocksongs werden lässt. Natürlich darf Sänger Michael Sadler nicht unerwähnt bleiben, da seine Stimme den melodischen Rahmen abrundet. Alles in allem sollte kein Rockfan an dieser Band vorbeikommen und zumindest in ein paar Alben reingehört haben.
SAGA is back! 4 von 5 Punkten So rockig hat man SAGA zuvor noch nicht gehört: In "Mind over matter" gibt Ian Crichton mit tollen Gitarrenriffs den Ton an, im Intro zur Rock-Hymne "Without you" läßt Steve Negus, der - wie Keyboarder Jim Gilmour - endlich wieder zu SAGA zurückgekehrt ist, die Drums sprechen. Der neue Sound ist ungewohnt, aber er überzeugt. Witzig das Akkordeonspiel zur Einführung und zum Ausklang der Scheibe. Es gibt einem das Gefühl, ein Gesamtkunstwerk anzuhören. Doch aus diesem ragt ein Lied heraus wie der Leuchtturm aus der stürmischen See: Der Titelsong "The Security Of Illusion". Unglaublich viel Gefühl steckt in diesen 5 1/2 Minuten Musik vom Feinsten. Eine traumhafte Ballade, welche innerlich aufwühlt. Das brilliante Akustikgitarrespiel Ian Crichton's, die zerbrechliche Stimme Sadler's und der hypnotisierende Rhythmus Negus' versetzen einen in Bann, zwingen zum intensiven Zuhören. Eines der besten Lieder, die SAGA jemals geschrieben haben. Es allein lohnt schon den Kauf der CD, die zusammen mit "Full Circle" ihre beste der 90er-Jahre ist. |
The Beginner'S Guide to Throwi Saga Audio CD, 5. August 1994 Verkaufsrang: 189149
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
deutliche Steigerung im Vergleich zu 'Wildest Dreams' 4 von 5 Punkten Man, was fuer ein langer Albumtitel. Das zweite Output in der Besetzung Michael Sadler, Jim Crichton, Ian Crichton katapultiert Saga wieder hoch. Nach dem sehr trostlosen 'Wildest Dreams' finden Saga hier wieder zur alten Staerke, auch wenn sie die Klasse von alten Alben wie 'Images In Twillight' noch bei weitem nicht erreichen. Bereits 'How Do I Look' bietet die typische Saga-Rhythmik und die gewohnten Keyboard/Gitarren-Duelle/Spielerein. Einzig Sadlers Stimme wirkt etwas kraftlost. Die bessert sich dann bei 'Starting All Over' mit seinem grossen Mitsing-Refrain. Zurueckhaltende Gitarrenriffs treiben den Song voran. Die netten Keyboard-Gimmicks sind ein weiterer Bonuspunkt. Auch 'Shape' weiss mit seinem etwas verstoerendem Intro und den typisch lustigen Saga-Keys und -Gitarren zu ueberzeugen. Das Keyboard-Gitarren-Intermezzo laesst Saga wieder zur alten Staerke auffahren. Die Ballade 'Odd Man Out' duempelt dann wieder etwas vor sich hin. Die Gitarrenarbeit ist aber sehr loeblich. 'The Nineties' schwaechelt ebenfalls. Vor allem der Refrain samt seinen Backgroundsaengerinnen nervt. 'Sacrecrow' hat dann wieder die typische Saga-Rhytmik und belbt die Platte schnell wieder. Sehr stark wieder 'As I Am'. Ein treibender Rocker mit starken Keys und Gitarren plus grossartigem Refrain. 'Waiting In The Wings' bietet gute Popmusik mit den bekannten Saga-Trademarks und typischem 80er-Refrain. Die Gitarre rockt wiedermal ordentlich! Ganz besonders auch das 7-minuetige 'Giant', welches am Anfang mit einem fuer Saga untypischem Banjo und Erzaehltstimme aufwartet. Danach gibts wieder die typischen Saga-Rezepte. Abwechslungsreiche Keyboard-Sounds, Gitarren/Keyboard-Intermezzi, die typische, holprige Rhythmik und starke Refrains. Die Banjo-Melodie wird von den Keys immer wieder aufgegriffen. Schoen, wie auch das Tempo ab der Mitte zunimt und die Gitarre mit einem Solo rausfeuert. Das Stueck kehrt dann wieder zu einer Banjo-Meoldie zurueck, um im erneut wiederholten Refrain zu enden.
Leider ist die Produktion hier stellenweise auch nicht die allerbeste. Zwar weitaus besser als beim Vorgaenger 'Wildest Dreams', aber immernoch nicht ganz Saga-gerecht. Das sollte sich dann auf 'The Security Of Illusion', welches wieder im Quintett aufgenommen wurde, wieder bessern.
Insgesamt gibts ein 'Daumen hoch'!
P.S. Solche mitreissenden Mitsing-Hymnen wie 'Starting All Over' mochte ich schon immer. Solche Melodien fressen sich einfach ins Ohr.
100% SAGA 5 von 5 Punkten Für mich ist dieses Album das meistunterschätzte von Saga. Okay, Steve Negus und Jim Gilmour sind nicht mit an Bord, aber ... ansonsten bekommt der Fan hier alles, was das Saga-Fan-Herz begehrt; den typischen Saga Sound, tolle Gitarrensolos von Ian Crichton, starke Keyboard-Arrangements und druckvolles, wenn auch ein wenig steriles, Schlagzeug-Spiel made by Curt Cress. 5 Sterne !
Cool! 5 von 5 Punkten Diese Scheibe hat was, das viele andere dieser Zeit gerne hätten. Sie ist cool! Vor allem wenn man den *Beginner's Guide* (textlich) wörtlich nimmt. Der (musikalische) Stil hatte sich schon auf der *Wildest Dreams* angekündigt; daß er allerdings so perfekt vollzogen wurde, grenzt an ein Wunder. Die Songs sind nur noch genial. Besonders hervorzuheben sind: How do I look, Shape, Odd Man out, As I am, Waiting in the Wings und, last but not least, Giant. Hilfe, zu was die Jungs fähig sind, zeigt sich auf diesem Album. Legend has it that one day a stranger rode into town; ... take notice!
Nahezu typische Saga-Scheibe 5 von 5 Punkten Leider wurde dieses Album von der Fachpresse völlig verkannt. Überhaupt genoß Progressive-Rock zum Ende der 80er Jahre kein großes Ansehen: die Musik galt als angestaubt und innovationslos. In diesem Fall völlig falsch! Die Kanadier Saga - zu diesem Zeitpunkt nur als Rumpftrio tätig, ergänzt durch Drum-Tausendsassa Curt Cress- lieferten mit "Beginner's Guide..." endlich wieder ein Album im (fast) typischen Saga-Sound ab. Anders als die eher AOR-orientierten Vorgängerwerke "Wildest Dreams" und "Behaviour" bietet dieses Album wieder das, was der Fan dieser Band erwartet: pfeilschnelle Gitarren, brilliante Keys und progressive Arrangements. Lediglich die Härte des Albums dürfte eventuell für Alt-Saga-Anhänger etwas gewöhnungsbedürftig sein, doch gerade diese macht "Beginner's Guide..." aus. Bis zur Veröffentlichung der Konzeptscheibe "Generation 13" (1995)ist der Band kein so großer Wurf mehr gelungen - wobei man den derzeit aktuellen Output "Full Circle" ausklammern muß. |
In Transit [US-Import] Saga Audio CD, 7. November 1994 Verkaufsrang: 864135
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Diese CD wird nun doch wohl etwas überschätzt 3 von 5 Punkten So toll wie einige der anderen Rezensenten diese CD beschreiben, ist sie nicht - weder technisch noch musikalisch. Ich glaube, da waren bei dem einen oder anderen Jugenderinnerungen im Spiel, die das Urteil getrübt haben. Der Sound ist OK bis Nummer 5. Danach wird er immer dumpfer. Und musikalisch wird es in der zweiten Hälfte immer langweiliger. Es gibt zahllose Live-Alben von anderen Bands, die mehr Aufmerksamkeit verdienen. Technische Defekte hat übrigens auch ein weiterer Rezensent beobachtet und deshalb nur einen Stern vergeben. Ich gebe zweieinhalb für die gute erste Hälfte. Was die Technik betrifft: Ich glaube nicht an einen Auslieferungsfehler von Polydor. Es wird wohl doch einfach die Platte sein, die eben so toll nicht ist.
Fan/Nicht Fan 4 von 5 Punkten Ich muss erstmal etwas ausholen:
Warum zum henker wird gerade bei SAGA immer betont, das es eine Mainstream Band ist? Saga haben Mainstream Songs und durchaus auch komplette Alben. Aber was ist mit dem Rest? Jaja, es ist sind keine Hardcore Prog Kracher dabei. Aber meeeiiin Gott letztendlich hat die Band ihren eigenen Sound und hat durchaus Nachfolger (Pendragon, IQ, ASIA, etc...).
FAZIT: SAGA hat geniale Song geschrieben und weniger glorreiche taten vollbracht. Mainstream und proggig.
In Transit zeigt, dass Saga eine unglaubliche Liveband IST (Ja auch mit neuem Sänger). Bekannte Songs der ersten 4 Alben kommen super rüber und klingen auch genial für diese Zeit. Vor allem gefällt mir, dass live die Gitarre immer etwas besser klingt und mehr hervorgehoben wird.
Erste Digitale Liveaufnahme? Hm, da triffts ja bei Saga genau die richtigen. Keyboardfanatiker und E-Drums machens natürlich einfach ;)
PS: Was Saga für mich ja sympatisch macht ist, dass sie live auch immer mal kleine Verspieler haben. Sorry Sagafans, es ist so. Was mich aber eher dazu bewegt öfter Konzerte zu besuchen.
Would you please welcome.... 4 von 5 Punkten Saaaagaaaa....!!!!!!!!!!
Erstes Live Album der Kanadier währen ihrer Worlds Apart Tour 1981/82 und man hört eindeutig heraus, wie gut sie zu dieser Zeit im musikalischen "Saft" standen. Perfektes Repertoire der ersten vier Platten kommen vor begeistertem Publikum sehr gut rüber und als Leckerli ein Schlagzeugsolo von Steve Negus und Michael Sadler(Brief Case) mit den damals sehr beliebten DrumPads im Aktenkoffer. Rundherum gelungene Aufnahmetechnik und Spielfreude der Band, ohne einen oder mehrere Songs besonders herausheben zu wollen(können). Schade nur, es hätte auch locker ein Doppelalbum sein können..
Und noch ein Klassiker 5 von 5 Punkten Das Album "In Transit" ist ein Live-Album und wurde 1981/82 auf der "Worlds Apart"-Tour aufgenommen. Die Soundqualität ist sehr gut. Die Songauswahl ist auch prima. Hier bekommt man Saga wie Saga sein muss. Rock und Pop wird mit einer guten Prise Prog kombiniert und fertig ist der typische Saga-Sound. Live sogar fast noch besser.
Vielleicht der Song überhaupt von Saga `Humble stance` vom ersten Album ist hier in einer fantastischen Fassung enthalten. Vom 2. Album ist `You`re not alone`, vom 3. Album `Careful where you step` und `Don`t be late` (grandios, besonders der Keyboard-Sound). Und natürlich einige Songs von "Worlds Apart" u.a. selbstverständlich `Wind him up`, welches damals ein großer Hit war.
5 Sterne für " In Transit". Schade ist nur, dass es kein Doppelalbum wurde.
Timetravel 5 von 5 Punkten Beim stöbern bin ich (wieder)auf diese Scheibe gestossen und habe Sie mir gleich bestellt, da mein Vinylexemplar mangels Plattenspieler so langsam im Regal verstaubt. Und da ist sie wieder, die schöne alte Zeit, verpackt in einer kleinen Plastikbox und da steht SAGA drauf. Mit fallen lauter Geschichten ein aus der Zeit, in der ich zu jedem Sagaconcert in den 80ern gepilgert bin. Mir fallen kalte Nächt auf meinem Moped ein, meine Lehrzeit usw. Saga war in den frühen 80ern "der Liveact" und diese CD spiegelt das sehr gute Live-Niveau dieser Band perfekt wieder. Sie hat nichts von Ihrem Reiz verloren und gehört mit Sicherheit zu einem der besten Livealben der Welt.Für Fans mit Sicherheit ein guter Tip mal wieder die Jungs "Live" zu erleben.:-)
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Saga [US-Import] Saga Audio CD, 7. November 1994 Verkaufsrang: 473356 Bereits mit ihrem selbstbetitelten Debüt konnten die Kanadier Saga Pop-Rock-Geschichte schreiben, finden sich doch gleich mit den ersten beiden Titeln "How Long" und "Humble Stance" zwei der größten Banderfolge auf diesem Album wieder. Saga verstehen es wie keine zweite Band, griffige Gitarrenarrangements mit wunderschönen, atmosphärischen Keyboardharmonien zu einem melodischen und sehr eingängigen Soundbrei zu vermischen und so entstanden zeitlose Hymnen wie "Climbing The Ladder" oder "Will It Be You? (Chapter Four)". Michael Sadlers emotionaler Gesang passt zu den leicht progressiv angehauchten Kompositionen des Quintetts wie die viel zitierte Faust aufs Auge und veredelt die insgesamt acht Stücke. Die Kanadier um das Gebrüdergespann Ian (guitars) und Jim (bass, keyboards) Crichton haben in ihrer weit über 20-jährigen Karriere viele hochkarätige Platten veröffentlicht, zu denen auch dieser, 1978 erschienene, Rundling zu zählen ist. --Armin Schäfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Die Fabelhafte Welt von Saga 5 von 5 Punkten Kaum ein pluggerndes Synthesizerintro hat sich so eingeprägt wie Saga`s Opener "How Long", kein Schlagzeug leistete perfektere Rythmusarbeit und keine Gitarre krachte so knackig mitten hinein ins Herz des Rockfans. Eine perfekte Kanadische Rockmaschinerie walzte 1978 auf die Fans zu und hinterlies auch noch Jahre danach ihre Spuren in der Musiklandschaft.Musikalische Fabelwelten wie" Tired World" oder auch ""Will it be you"(geniale Musikalische Drehungen und Wendungen),wurden durch grandiose Keyboards und Gitarren miteinander verschmolzen und Michael Sadlers Stimme verknüpfte die grandiosen Soundcollagen mal melancholisch(Humble Stance)und(Ice Nice) aber auch zupackend und kernig(Climbing the Ladder/Give èm the Money) miteinander.Bei "The Perfectionist" lassen es Saga nach allen Regeln der Kunst krachen. Ein zeitloses Debut nach Maß.
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House of Cards Saga Audio CD, 1. Dezember 2003 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die 80er sind vorbei! 2 von 5 Punkten Eigentlich hatte ich mir (in den 80ern in der "InTransit"-Phase absoluter Saga-Fan) diese CD nur geholt, weil sie ARENA im Vorprogramm ihrer Tour hatten & ich (in das nun mal zur Vorgruppe gehörende) Hauptkonzert nicht unvorbereitet gehen wollte. Fazit: Saga können zwar noch Musik machen - der Zug ist jedoch abgefahren. Zum Teil geht es auf "House of Cards" schmerzhaft kommerziell zu (erinnert sich noch jemand an "Life is life" von OPUS?). Spätestens live wurde die Herren dann von ARENA qualitativ komplett an die Wand gespielt. Jungs - reicht die Rente ein!
Wie früher...immer noch sehr gut... 5 von 5 Punkten Wie früher in den guten alten 80ern, man könnte meinen, dass man tatsächlich ein "altes" Album der Kanadier hören würde. Und das ist absolut positiv zu verstehen. Kurz und knapp: ein Highlight in meiner "SAGA"-Sammlung. Beim ersten Anhören brauchte es nur ein paar Takte des Openers "God Knows", um mich davon zu überzeugen, dass auch die restlichen 10 Titel ihr Geld wert sind. Lässt die 80er wieder aufleben, ohne abgestanden zu klingen. Sehr hörenswert, immer wieder.
Saga at their best 5 von 5 Punkten Nachdem schon "Full Circle" back to the roots ging und einen beachtlichen 44. Platz in den Charts schaffte, legen Saga nach und erzielen mit House of Cards einen Volltreffer. Der alte Sound ist zu 100% zurück ohne dabei aber veraltet zu klingen. Die Jungs geben teilweise richtig Gas und hauen Ohrwürmer bzw. Klassiker raus wie z.B. "We'll meet again", "That's how we like it " und "Ashes to ashes". Die CD hat keinen Schwachpunkt, denn auch die Pop-Rock Stücke wie "Only human" und "Always there" können absolut überzeugen. Fans, die Saga schon den Rücken zugekehrt hatten, können hier wieder bedenkenlos zugreifen. Saga haben sich die Unterstützung der Fans mit diesem Überhammer-Album total verdient.
That's how we like it! 4 von 5 Punkten Bis auf wenige Ausnahmen - die eher langweiligen "Only human" und "Money talks", ausgerechnet die voraussichtliche Single-Auskopplung - legt SAGA ein richtig gutes Album voller Schwung und Energie hin. Man hört förmlich, mit wieviel Spielfreude und Hingabe sie sich ans Schreiben und Aufnehmen der 11 neuen Songs gemacht haben. "Runaway" versprüht soviel Feuer unterm Hintern, daß dabei selbst die alten "Klassiker" vor Neid erblassen. Wieso nicht dieses Lied als Single auskoppeln? "We'll meet again" (toll!), "Ashes to ashes" und der Titelsong "House of cards" erinnern positiv an alte Zeiten, wobei die fünf Kanadier ihrer Spielfreude in "Ashes to ashes" doch etwas zu freien Lauf gelassen haben. "Always there" und "Once in a lifetime" sind einfach schöne Balladen, die live zum Mitsingen, ja fast schon zum Mitschunkeln einladen. Überhaupt werden viele Lieder, die sich - aufgrund mancher (zu) sperrigen Harmonien - noch nicht beim ersten Hören in die Gehörgänge einschmeicheln, spätestens live ihre Qualitäten ausspielen. Fazit: "House of cards" steht voll in der Tradition des Vorgängers "Full Circle", klingt aber noch eine Idee besser. Zwar nicht ganz so gut wie die ersten Alben, aber SAGA's bestes seit "Behaviour"! |
Beginner's guide to throwing shapes [Vinyl LP] Saga Schallplatte
| Wildest Dreams [Vinyl LP] Saga Schallplatte
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Works [Vinyl LP] Saga Schallplatte Verkaufsrang: 625703
| Home [US-Import] Saga Audio CD, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 400907
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Brand New Single [+Bonus Dvd] Saga Audio CD, 7. Juni 2006 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.
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Original Soundtrack Excel Saga Audio CD, 15. September 2007 Verkaufsrang: 502812 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Wochen.
| Contact - Live in Munich Saga Audio CD, 23. Januar 2009 Noch nicht veröffentlicht
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Saga Saga Audio CD, 29. September 2007 Verkaufsrang: 400239
| House Of Cards Saga Audio CD, 27. März 2001
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What do I know (Shack Mix, 5:31min., 1985) [Vinyl Single] Saga Schallplatte Verkaufsrang: 722555
| Detours-Live Saga Audio CD, 25. Januar 2007 Verkaufsrang: 336416
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Time's up [Vinyl LP] Saga Schallplatte
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