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| Saga | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Behaviour Saga Audio CD, 10. November 2000 Verkaufsrang: 743483 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Wende zum "Midterm" 4 von 5 Punkten Das war mein erstes Saga Album damals. Von der Pop Seite kommend war es ein guter Einstieg: Das Album ist eingängig mit exzellentem Gesang und vielen rockigen Elementen, aber insgesamt untypisch für SAGA. Die letzten beiden Titel machen Lust auf mehr und weisen auf die unübertroffenen Vorläuferalben hin, die man gleich mitbestellen sollte. Klangtechnisch ist es eine der besten Aufnahmen der Band - ich wünschte die Vorläufer hätten auch diesen Sound.
Saga unter ihrem Niveau 3 von 5 Punkten Auf dem „Behaviour"-Album lassen Saga deutlich nach, was nach dem kommerzielleren, aber immer noch rundum guten Vorgänger-Album „Heads Or Tales" schon zu erahnen war. „What Do I Know" bringt 80er-Pop, der wirklich nett anzuhören ist. „Take A Chance" ist ein lustiger Titel. Die anderen Titel sind billiger AOR, bis auf - ja - bis die letzten beiden Tracks. Denn am Schluss explodieren Saga plötzlich. „Here I Am" strahlt von purer Energie, kernige Gitarren-Riffs, typische Saga-Rhythmik und Saga-Keys. Ein kurzes, aber tolles Stück. Daran reiht sich das 6½ Minuten lange (Goodbye) Once Upon A Time, welches ebenfalls wieder die frühere Klasse wieder aufleben lässt.
Fazit: Saga erreichen nicht die Genialität ihrer früheren Alben, wer aber seine Saga-Sammlung um ein paar ausgezeichnete Songs erweitern will und vor simplen AOR-Songs nicht zurückschreckt, der kann bedenkenlos zugreifen. Wer allerdings noch nichts von Saga hat, der sollte lieber zu den Alben „Saga", „Images At Twillight", Silent Knight" und „Worlds Apart" greifen.
Saga am Scheideweg 5 von 5 Punkten "Goodbye, Once upon a time" heißt der Titel, mit welchem SAGA "Behaviour" ausklingen läßt. Nun, ganz so schlimm kam es nicht, aber dennoch stellt "Behaviour" in vieler Hinsicht eine Zäsur für SAGA dar: Es war das für lange Zeit letzte Album in der klassischen Besetzung mit Steve Negus (dr) und Jim Gilmour (keys). Es war das bis dahin umstrittenste Album der fünf: Denen einen, vor allem den Kritikern, war es zu poppig, den anderen gefiel der "radiotaugliche" Sound. Doch während andere Hits von 1985 schon längst Staub angesetzt haben, klingen das fetzige "Take a chance", "Misbehavoiur", "Out of the shadows", "Here I am" und "Gooodbye" auch heute noch taufrisch. "You and the night" gehört zu den besten Rockballaden, die SAGA je geschrieben hat, und die tibetischen Mönchsgesänge zu Beginn von "Listen to your heart" verzücken den Zuhörer immer wieder aufs neue. Die Virtousität und Verspieltheit der ersten vier Alben vermißt man zwar ein wenig, dafür beigeistert der unheimlich transparente Sound des Albums, welcher nur noch von der unvergeßlichen Live-Darbietung auf der 86-er Tournee überboten wurde. Es sollte 8 Jahre dauern, bis SAGA wieder ein ähnlich gutes Album zustande brachte.
Sehr gutes Album 4 von 5 Punkten "Behaviour" war eine Wende in Sagas Karriere: Sie bewegten sich mit diesem Album ein bisschen weg von ihrem unterkühlten Techno-Rock und bemühten sich um einen eingängigen, klar strukturierten Sound. Auch musikalisch ist diese CD geprägt von gefälligen Songs, die im Vergleich zu den früheren Werken dennoch etwas rockiger und straffer ausgefallen sind. Neben den bekannten Songs, die auch auf Sagas zahlreichen Kompilationen erhältlich sind, befindet sich jedoch auch unter den restlichen Titeln kein einziger Ausfall. "Behaviour" zählt für mich klar den besten Saga-Alben und der dreidimensionale, hervorragende Sound begeistert auch heute noch. |
Behaviour [US-Import] Saga Audio CD, 25. Oktober 1990 Verkaufsrang: 715206
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Wende zum "Midterm" 4 von 5 Punkten Das war mein erstes Saga Album damals. Von der Pop Seite kommend war es ein guter Einstieg: Das Album ist eingängig mit exzellentem Gesang und vielen rockigen Elementen, aber insgesamt untypisch für SAGA. Die letzten beiden Titel machen Lust auf mehr und weisen auf die unübertroffenen Vorläuferalben hin, die man gleich mitbestellen sollte. Klangtechnisch ist es eine der besten Aufnahmen der Band - ich wünschte die Vorläufer hätten auch diesen Sound.
Saga unter ihrem Niveau 3 von 5 Punkten Auf dem „Behaviour"-Album lassen Saga deutlich nach, was nach dem kommerzielleren, aber immer noch rundum guten Vorgänger-Album „Heads Or Tales" schon zu erahnen war. „What Do I Know" bringt 80er-Pop, der wirklich nett anzuhören ist. „Take A Chance" ist ein lustiger Titel. Die anderen Titel sind billiger AOR, bis auf - ja - bis die letzten beiden Tracks. Denn am Schluss explodieren Saga plötzlich. „Here I Am" strahlt von purer Energie, kernige Gitarren-Riffs, typische Saga-Rhythmik und Saga-Keys. Ein kurzes, aber tolles Stück. Daran reiht sich das 6½ Minuten lange (Goodbye) Once Upon A Time, welches ebenfalls wieder die frühere Klasse wieder aufleben lässt.
Fazit: Saga erreichen nicht die Genialität ihrer früheren Alben, wer aber seine Saga-Sammlung um ein paar ausgezeichnete Songs erweitern will und vor simplen AOR-Songs nicht zurückschreckt, der kann bedenkenlos zugreifen. Wer allerdings noch nichts von Saga hat, der sollte lieber zu den Alben „Saga", „Images At Twillight", Silent Knight" und „Worlds Apart" greifen.
Saga am Scheideweg 5 von 5 Punkten "Goodbye, Once upon a time" heißt der Titel, mit welchem SAGA "Behaviour" ausklingen läßt. Nun, ganz so schlimm kam es nicht, aber dennoch stellt "Behaviour" in vieler Hinsicht eine Zäsur für SAGA dar: Es war das für lange Zeit letzte Album in der klassischen Besetzung mit Steve Negus (dr) und Jim Gilmour (keys). Es war das bis dahin umstrittenste Album der fünf: Denen einen, vor allem den Kritikern, war es zu poppig, den anderen gefiel der "radiotaugliche" Sound. Doch während andere Hits von 1985 schon längst Staub angesetzt haben, klingen das fetzige "Take a chance", "Misbehavoiur", "Out of the shadows", "Here I am" und "Gooodbye" auch heute noch taufrisch. "You and the night" gehört zu den besten Rockballaden, die SAGA je geschrieben hat, und die tibetischen Mönchsgesänge zu Beginn von "Listen to your heart" verzücken den Zuhörer immer wieder aufs neue. Die Virtousität und Verspieltheit der ersten vier Alben vermißt man zwar ein wenig, dafür beigeistert der unheimlich transparente Sound des Albums, welcher nur noch von der unvergeßlichen Live-Darbietung auf der 86-er Tournee überboten wurde. Es sollte 8 Jahre dauern, bis SAGA wieder ein ähnlich gutes Album zustande brachte.
Sehr gutes Album 4 von 5 Punkten "Behaviour" war eine Wende in Sagas Karriere: Sie bewegten sich mit diesem Album ein bisschen weg von ihrem unterkühlten Techno-Rock und bemühten sich um einen eingängigen, klar strukturierten Sound. Auch musikalisch ist diese CD geprägt von gefälligen Songs, die im Vergleich zu den früheren Werken dennoch etwas rockiger und straffer ausgefallen sind. Neben den bekannten Songs, die auch auf Sagas zahlreichen Kompilationen erhältlich sind, befindet sich jedoch auch unter den restlichen Titeln kein einziger Ausfall. "Behaviour" zählt für mich klar den besten Saga-Alben und der dreidimensionale, hervorragende Sound begeistert auch heute noch. |
Wildest Dreams Saga Audio CD, 21. März 1995 Verkaufsrang: 408833
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
das war wohl nix... 1 von 5 Punkten Fuer zwei Alben sind Saga kurzzeitig zum Trio geschrumpft. 'Wildest Dreams' war dabei das erste Album in der Besetzung Sadler, Crichton, Crichton. Drummer Steve Negus wurde durch den deutschen Curt Cress ersetzt, der bereits fuer viele Bands(u.a. Passport) gespielt hat und fuer die Musik in einigen deutschen Serien und Shows(ARD Sportschau, Wetten dass, SK Koelsch, Verliebt In Berlin - jaja...) verantwortlich ist. Die Keyboardparts wurden nun von Michael Sadler und Jim Crichton eingespielt.
Der Sound ist auf 'Wildest Dreams' sehr duenn geraten. Die Saga-Trademarks sind kaum rauszuhoeren. Alles wirkt sehr lahm und blutleer, als haetten die Jungs voellige Langeweile im Studio. Die Gitarre kracht uebrhaupt nicht, und die fetten Moogsoli gehoeren eh schon der Vergangenheit an. Das Schlagzeug klingt zudem nach Drumcomputer. Saga sind zur lustlosen AOR-Band mutiert. Einzig und alleine 'Only Time Will Tell' bietet die typische Saga-Rhytmik und animiert zum Mitsingen. Die Gitarre schrammelt schoen, wie man es von Crichton eigentlich gewohnt ist. 'We've Been Here Before' erinnert auch etwas an die alten Saga. Dann hatt vielleicht noch 'The Way Of The World' ganz gut Drive. Keyboards und Gitarre koennen ueberzeugen, aber diese sehr maue Produktion nimmt dem Ganzen die Dynamik. Bereits nach 36:20 Minuten ist die Platte (Gott sei dank) zu Ende. Ein von Keith Olsen kaputtproduziertes Album, aber auch die Musiker bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm. Das war wohl nix...
Eigentlich sieht man schon am Cover, dass die Musik jegliche Qualitaet vermissen laesst. Michael Sadler post im Muskelshirt. Daneben seine beiden Mitstreiter. Gott sei dank ist es das einzig graessliche Cover von Saga geblieben. Auf keinem anderen sind die Mitglieder zu sehen. Aber das nur nebenbei.
Neulingen rate ich: Finger weg von der Platte! Fans koennen die Scheibe einzig und allein wegen 'Only Time Will Tell', und dann vielleicht noch den beiden anderen erwaehnten Songs gebrauchen
nicht 100%ig Saga, aber ein gutes Pop-Rock Album 4 von 5 Punkten Als Saga Fan kann man sich mit diesem Album natürlich nicht so recht anfreunden. Aber ... nimmt man die Saga Brille einmal ab und bewertet es nach seiner musikalischen Qualität, muss man sagen, dass es sich hierbei um ein sehr gutes Pop-Rock Album der 80er handelt. War ich bei seinem Erscheinen auch maßlos enttäuscht, dass da kein Worlds Apart Flair mehr zu spüren war, gehört habe ichs trotzdem immer gern. Besonders gut gefällt mir "weve been here before", das ja auch auf der Doppel Live CD "worlds apart revisited" vorhanden ist und von Saga auch während der 100.000 Days Tour live gespielt wurde.
Solider 80er Jahre Pop-Rock 4 von 5 Punkten Den meisten Attributen meiner VorrezensetInnen zu diesem Album kann ich zustimmen. Ja, es ist glatt produziert, hört sich sehr "Miami-Vice-mäßig" an, etc... Alles ist relativ. Wenn man sich anhört, was damals im Pop-Sektor sonst noch so produziert wurde, ist diese Platte reinste Sahne.
Was Saga selbst auf ihren poppigsten Alben demonstriert, ist das die Combo stets schöne Melodien schreiben kann. Hier und da kommen sogar unerwartete, harmonische Wendungen und Frickel-Soli des Herrn Ian Crichton, und im Hintergrund spielen die Herren mit verschiedenen Sounds und Gimmicks. Da blitzen kurz die musikalischen Wurzeln dieser Herrn auf und zeigen, dass es sich hier um sehr gute Musiker (und "Techniker") handelt.
Nicht jeder Song ist ein Höhepunkt - meiner Meinung nach, fällt das Niveau ab einschließlich "The Way of The World" deutlich ab. Die letzten Songs sind dann wirklich ziemlich platt und teils uninspiriert, bieten viel Wiederholung und simple Melodien, also eher "Zwei-Sterne-Anwärter".
Die erste Hälfte dieses Albums bietet fein gemachten Pop-Rock und sehr guten Gesang des Michael Sadler.
"Don't Put Out the Fire" ist der Standard-Opener, ein solider Song, der sicherlich niemanden von den Socken haut aber auch nicht stört.
"Only Time Will Tell" ist sehr guter Pop mit wunderschönen Melodien und 80er-Jahre-Gänsehaut-Feeling.
"Wildest Dreams" rockt dann wieder etwas mehr ab und der Refrain fordert Sadlers Stimme heraus. Macht Spaß!
"Chase the Wind" ist eine nette "80er-Feuerzeug-Schunkel-Ballade".
"We've Been Here Before" schließlich, ist der "Miami-Vice-Rocker" der Platte - aber deswegen automatisch schlecht? Nein, gefällt mir sehr gut!
Also, diejenigen, welche nicht automatisch alles aus den 80er Jahren verteufeln UND nicht mit Saga aufgewachsen sind, dürfen hier bedenkenlos zugreifen! Saga demonstriert hier, dass sie auch sehr guten Pop machen können, nicht mehr, nicht weniger.
Als durchgehend "eher belanglos" einzustufen, sind hier allerdings die Texte...
Viel besser als der Ruf! 5 von 5 Punkten Diese CD ist viel besser als sie viele negative Kritiker sehen wollen. Natürlich ist sie kein episches Wer wie Silent Knight oder Images at twilight. Und auch kein von Rupert Hine veredeltes Pop-Meisterwerk wie Worlds Apart, aber ... ein verdammt gutes Popalbum voll vom Spirit der 80er Jahre. Es enthält mit dem Song Only Time will tell einen der besten und eingängsten SAGA Songs überhaupt. Aber im Grunde ist jeder Song dieser Scheibe, die hauptsächlich vom SAGA Sänger Michael Sadler komponiert wurde, ein wirklich guter Poprocksong. Mal ohne Pomp und Pathos aber mit viel Gespür für Gänsehautmelodien. Eines der besten Alben der 80er!
Best of Saga? 3 von 5 Punkten Was mich an dieser Platte stört, ist die Tatsache, dass es sich eigentlich um das allererste Saga-Album (unbestritten eines ihrer besten Alben) handelt, lediglich "aufgewertet" durch den einen oder anderen Song von anderen Platten. Die Zusammenstellung empfinde ich als sehr einfallslos, da sehr alte Songs (das komplette erste Album!) mit relativ neuem Material gemischt wurden. Aus der kreativen Hochphase der Kanadier (Images at Twilight, Silent Knight, Worlds apart) gibt es wohl zu wenig Material für ein Best of... 3 Sterne deshalb, weil die Auswahl irgendwie nicht so richtig best of ist.
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Behaviour Saga Audio CD Verkaufsrang: 393301
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Wende zum "Midterm" 4 von 5 Punkten Das war mein erstes Saga Album damals. Von der Pop Seite kommend war es ein guter Einstieg: Das Album ist eingängig mit exzellentem Gesang und vielen rockigen Elementen, aber insgesamt untypisch für SAGA. Die letzten beiden Titel machen Lust auf mehr und weisen auf die unübertroffenen Vorläuferalben hin, die man gleich mitbestellen sollte. Klangtechnisch ist es eine der besten Aufnahmen der Band - ich wünschte die Vorläufer hätten auch diesen Sound.
Saga unter ihrem Niveau 3 von 5 Punkten Auf dem „Behaviour"-Album lassen Saga deutlich nach, was nach dem kommerzielleren, aber immer noch rundum guten Vorgänger-Album „Heads Or Tales" schon zu erahnen war. „What Do I Know" bringt 80er-Pop, der wirklich nett anzuhören ist. „Take A Chance" ist ein lustiger Titel. Die anderen Titel sind billiger AOR, bis auf - ja - bis die letzten beiden Tracks. Denn am Schluss explodieren Saga plötzlich. „Here I Am" strahlt von purer Energie, kernige Gitarren-Riffs, typische Saga-Rhythmik und Saga-Keys. Ein kurzes, aber tolles Stück. Daran reiht sich das 6½ Minuten lange (Goodbye) Once Upon A Time, welches ebenfalls wieder die frühere Klasse wieder aufleben lässt.
Fazit: Saga erreichen nicht die Genialität ihrer früheren Alben, wer aber seine Saga-Sammlung um ein paar ausgezeichnete Songs erweitern will und vor simplen AOR-Songs nicht zurückschreckt, der kann bedenkenlos zugreifen. Wer allerdings noch nichts von Saga hat, der sollte lieber zu den Alben „Saga", „Images At Twillight", Silent Knight" und „Worlds Apart" greifen.
Saga am Scheideweg 5 von 5 Punkten "Goodbye, Once upon a time" heißt der Titel, mit welchem SAGA "Behaviour" ausklingen läßt. Nun, ganz so schlimm kam es nicht, aber dennoch stellt "Behaviour" in vieler Hinsicht eine Zäsur für SAGA dar: Es war das für lange Zeit letzte Album in der klassischen Besetzung mit Steve Negus (dr) und Jim Gilmour (keys). Es war das bis dahin umstrittenste Album der fünf: Denen einen, vor allem den Kritikern, war es zu poppig, den anderen gefiel der "radiotaugliche" Sound. Doch während andere Hits von 1985 schon längst Staub angesetzt haben, klingen das fetzige "Take a chance", "Misbehavoiur", "Out of the shadows", "Here I am" und "Gooodbye" auch heute noch taufrisch. "You and the night" gehört zu den besten Rockballaden, die SAGA je geschrieben hat, und die tibetischen Mönchsgesänge zu Beginn von "Listen to your heart" verzücken den Zuhörer immer wieder aufs neue. Die Virtousität und Verspieltheit der ersten vier Alben vermißt man zwar ein wenig, dafür beigeistert der unheimlich transparente Sound des Albums, welcher nur noch von der unvergeßlichen Live-Darbietung auf der 86-er Tournee überboten wurde. Es sollte 8 Jahre dauern, bis SAGA wieder ein ähnlich gutes Album zustande brachte.
Sehr gutes Album 4 von 5 Punkten "Behaviour" war eine Wende in Sagas Karriere: Sie bewegten sich mit diesem Album ein bisschen weg von ihrem unterkühlten Techno-Rock und bemühten sich um einen eingängigen, klar strukturierten Sound. Auch musikalisch ist diese CD geprägt von gefälligen Songs, die im Vergleich zu den früheren Werken dennoch etwas rockiger und straffer ausgefallen sind. Neben den bekannten Songs, die auch auf Sagas zahlreichen Kompilationen erhältlich sind, befindet sich jedoch auch unter den restlichen Titeln kein einziger Ausfall. "Behaviour" zählt für mich klar den besten Saga-Alben und der dreidimensionale, hervorragende Sound begeistert auch heute noch. |
Hatsuyuki Yuuki Saga Audio CD, 29. März 2008 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
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Tid Ar Ljud Gosta Berlings Saga Audio CD, 28. September 2007 Verkaufsrang: 370681
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Full Circle Saga Audio CD, 2. Dezember 2003 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
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Behaviour (1985) [Vinyl LP] Saga Schallplatte
| Saga Continues [Vinyl LP] A New Saga Schallplatte, 20. März 2008 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
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Defining Moments Saga Audio CD, 25. März 1998 Verkaufsrang: 503933
| Brigter Side [+Bonus Dvd] Saga [Soundtrack] Audio CD, 4. November 2005 Verkaufsrang: 505419 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Atata [UK-Import] [Vinyl Single] Box Saga Schallplatte, 27. März 2000
| Le Monde Est Tetu Saga Audio CD, 21. März 2008 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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