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| Santana | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Inner Secrets Santana Audio CD, 28. August 2000 Verkaufsrang: 55365 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Latino-Rock vom Feinsten 5 von 5 Punkten Man ist bei Santana immer versucht, einen Vergleich zu seinen anderen Alben herzustellen. Nun, egal ob Santana schon bessere oder schlechtere Alben aufgenommen hat; dies ist ein absolut starkes Latino-Rock-Album.
Von sehr rockig bis ziemlich "verschmust", es ist alles dabei. Und immer mit der richtigen Portion Latino-Rhythmus. Sicher kein Album zum "Nebenbeihören" (dazu wäre es eh zu Schade).
Kein Song ist aufgebaut nach dem altbekannten Muster
Strophe-Refrain-Strophe..Solo..Refrain; nein, jeder Titel ist bis ins Detail ausgefeilt und immer wieder schön.
Ich hab mir dieses Album gekauft, als es damals neu als LP erschien. Das ist schon ein paar Jahre her. "Sattgehört" hab ich mich noch lange nicht.
Ein echtes Super-Album!
Nett, ohne Ecken und Kanten 3 von 5 Punkten Die Überraschung war perfekt, als ich nach jahrelangem Hören der LP "Inner Secrets" erstmalig der CD-Version lauschte. "One Chain (Don't Make No Prison)" ist nämlich, ohne dass dies irgendwo erwähnt wird, eine wesentlich verlängerte (7:12) Neuabmischung des ursprünglichen Songs. Und da das Album 1978 erschien, ist dieser Mix im besten Disco-Sound gehalten, wobei mit der Santana-typischen Percussion nicht gespart wurde. Geht richtig in die Beine und gibt die Marschrichtung des Albums vor. Es ist immerhin von den schwächeren Santana-Alben eines der besten. Kann man es noch als Rock bezeichnen, oder ist es schon Pop? Der Übergang ist fließend. "Well All Right" und "Open Invitation" sind ziemlich rockig. Bei "Wham!" läuft die Percussion-Abteilung der Band zu Hochform auf. Das bereits gelobte "One Chain..." ist das Sahnehäubchen, und die restlichen Titel fallen nicht unangenehm auf. So plätschert "Inner Secrets" locker-flockig und gut gelaunt vor sich hin.
Alles in allem ist dies eine nette CD - ohne Ecken und Kanten, rund eben, und ein wenig flach. Man kann sie zur Entspannung gut hören, aber sie ist nicht wirklich inspiriert oder anspruchsvoll. Daher nur drei Sterne. Schön ist die Musik trotzdem.
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Festival Santana Audio CD, 2. September 1998 Verkaufsrang: 63725 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Abwechslungsreich und fröhlich 5 von 5 Punkten Mit "Festivál" (1977) setzt Carlos Santana die bereits mit dem Vorgängeralbum begonnene Abkehr vom Jazzrock fort. Die Erde hat ihn wieder. Einerseits ist das ein wenig schade, weil in jener Zeit die anspruchsvollsten Santana-Alben entstanden sind. Andererseits macht diese fröhliche Tanzmusik Spaß und geht in die Beine. Den furiosen Auftakt bilden mit "Carnaval", "Let The Children Play" und "Jugando" drei feurige, nahtlos ineinander übergehende Songs mit brasilianischem Feeling, die einfach zusammen gehören. "Give Me Love", eine soulige Ballade, schaltet zwei Gänge zurück. "Verao Vermelho" erinnert stark an "Gitano" von "Amigos", was natürlich an der akustischen Gitarre liegt. Sehr harmonisch kommt in diesem tollen Stück die Percussion zur Geltung. "Let The Music Set You Free" ist eine vom Keyboard angetriebene Funk-Nummer. "Revelations" beginnt ähnlich wie "Treat" von "Santana 1" ruhig mit Klavier und steigert sich erheblich. "Reach Up" ist ein wenig belanglos und irgendwie überflüssig. "The River" fließt langsam, melodisch und intensiv ins Herz. "Try A Little Harder" knüpft an die Partystimmung der ersten drei Titel an. "Maria Caracóles" schließlich wird von einem Feuer aus Percussion und Bläsersätzen angeheizt.
Alles in allem ist "Festivál" eine farbenfrohe, abwechslungsreiche CD. Sie hat nicht ganz die Klasse der "Caravanserai"- bis "Borboletta"-Ära, kommt dafür aber frisch und unbeschwert daher. Guten Gewissens vergebe ich fünf Sterne.
Südamerikanische Klänge 5 von 5 Punkten Santana ist ja eigentlich bekannter für wundervolle, ewig lange Gitarrensoli, aber hier gibt es mehr südamerikanischen Flair. Trommeln, die einheizen, Pfeifen, die im Hintergrund erklingen und diesen typischen Rhythmus der Brasilianischen Nächte. Und plötzlich kommen sie doch, diese atemberaubenden Soli des Meisters der Gitarre. Eine wundervolle Mischung toller Titel, die einen nie ruhig sitzen lassen. Man muß einfach aufspringen, denn dies ist einfach Tanzmusik. Man will sich bewegen, die Hüften kreisen lassen und auf der Straße mit anderen Menschen gemeinsam Party machen - geht ja meist nicht, aber somit ist diese CD der absolute Knaller für die nächste Privatfete. Da kann man dann mal wieder so richtig die Sau raus lassen und einfach entspannt den Tag beenden. Ich wünsche viel Spaß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Santana 1st Album(Mfsl) Santana Audio CD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 77057 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Danke Shawn! 5 von 5 Punkten Wenn ich in diesem Leben einmal für ein paar Stunden mit einem anderen Menschen tauschen dürfte, dann vielleicht mit Shawn R. Britton, dem Remastering-Guru von MFSL. Würde ich doch zu gerne wissen, ob es zwischen dieser CD und dem Original-Master von Santanas 1969 veröffentlichtem Debutalbum noch hörbare Klangunterschiede gibt, "Santana" klingt auf dieser Gold-CD nämlich derart transparent und dynamisch, dass ich mir das kaum noch vorstellen kann! Die klanglich wirklich guten CD-Ausgaben des Albums von 1999 und 2004 haben gegen diese luftig klingende Goldscheibe jedenfalls nicht den Hauch einer Chance! Das Manko, dass hier "nur" das Originalalbum ohne jegliche Bonustracks zu hören ist, lässt sich mit Leichtigkeit verschmerzen, nach dem letzten Takt von "Soul Sacrifice" mache ich ohnehin nichts lieber, als die Wiederholungstaste meines CD-Players zu drücken!
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The Dance Of The Rainbow Serpent [3-CD-Box] Santana Audio CD, 19. Juni 1998 Verkaufsrang: 53409 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mehr als nur ein Best-Of-Album 5 von 5 Punkten Dieses schöne Set mit drei CDs aus dem Jahr 1995 besticht nicht nur durch seine Aufmachung mit einem umfangreichen, aufwändig gestalteten Booklet, sondern hat auch musikalisch viel zu bieten. Es enthält neben bekannten Hits und weniger bekannten, aber sehr schönen Santana-Songs (besonders freue ich mich über "Song Of The Wind" und "Flame Sky") eine Reihe von Aufnahmen, die bislang nur auf Alben anderer Musiker oder auf Konzertsamplern zu finden waren und als Originale inzwischen schwer zu kriegen sein dürften, sowie zwei bislang unveröffenlichte Titel. Darüber hinaus nehme ich erstaunt zur Kenntnis, dass die Santana-Songs nicht nur aus der Columbia/Sony-Ära stammen, sondern dass Sony Music auch Titel der bei Polydor erschienenen Alben "Milagro" und "Sacred Fire" hinzugefügt hat, wodurch "Dance Of The Rainbow Serpent" größere Objektivität zukommt bei dem Anspruch, einen Überblick über Carlos Santanas gesamtes Werk zu bieten. "Soul Sacrifice" in der (gekürzten) Woodstock-Version dürfte weitgehend bekannt sein. Wahrscheinlich hat so ziemlich jeder Rockfan den Film gesehen. "In A Silent Way" (von Joe Zawinul) von dem 1972er 3-LP-Sampler "The Last Days Of Fillmore" ist eines der seltenen Stücke, die hier endlich einmal für jüngere Fans greifbar sind, wie auch "Se Eni A Fe L'Amo Kere Kere" von Babatunde Olatunjis CD "Dance To The Beat Of My Drum" (1986). "This Is This" vom gleichnamigen Weather-Report-Album (1986) ist ein weiteres Highlight. Die mit John Lee Hooker auf verschiedenen Alben eingespielten Hits "The Healer" (1989) und "Chill Out (Things Gonna Change)" (1995) sind dagegen vergleichsweise präsent, machen sich aber trotzdem gut auf dieser Zusammenstellung. Nun gibt es noch viele weitere Gastauftritte von Carlos Santana (z.B. mit Flora Purim oder Herbie Hancock), die man hätte verwenden können, aber ich will nicht unzufrieden sein. Immerhin wird die Nähe Santanas zur Jazz-Fusion-Szene deutlich, und das finde ich sehr verdienstvoll.
Die beiden unveröffentlichenten Songs "Sweet Black Cherry Pie" und "Every Now And Then" (mit Vernon Reid) sollen natürlich bei noch unsicheren Fans den endgültigen Anstoß zum Kauf dieses CD-Sets geben - als wenn das jetzt noch nötig wäre. Egal, nehmen wir sie als Bonbon mit.
Fazit: "Dance Of The Rainbow Serpent" ist ein Best-Of-Album der anderen Art, das durch seine interessante Musikauswahl und hochwertige Aufmachung ein prächtiges Geschenk für Santana-Fans darstellt. Ich kenne es in zwei Versionen: Der teureren, hochformatigen Longbox (2 CDs übereinander) zum Aufklappen, sowie der normalformatigen Pappbox.
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Viva Carlos! a Supernatural Tribute to Carlos Santana Audio CD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 57516 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Wochen. VIVA CARLOS Carlos Santana ist ein Musiker und Gitarrist, der die Rockmusik durch seine Musikrichtung, den Latin Rock, einer Mischung aus Rock'n'Roll, Blues und lateinamerikanischen Rhythmen, nachhaltig beeinflusst hat. Seine ehrliche und authentische Ausstrahlung überzeugt auch nach über 30-jähriger Bühnenaktivität und trägt die überzeugende Kraft in sich, die Menschen wirklich zu berühren. Auf diesem Tribute-Album zollen ihm einige der besten und bekanntesten Gitarristen der Welt Respekt und verwöhnen die Ohren des Hörers mit ihren brillianten, instrumentalen Interpretationen der größten Klassiker des Latin Rock. Für Freunde des virtuosen Gitarrenspiels ein absolutes Muss. VIVA CARLOS! VIVA SANTANA!
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Best of Santana,the Very Santana Audio CD, 8. November 2000 Verkaufsrang: 70194 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Brauchbar als Bierdeckel-Ersatz 1 von 5 Punkten Erwarten Sie Gäste ? Haben Sie für die Gläser genug Bierdeckel ? Falls nein,Tipp von mir: diese blinkende Silberscheibe macht sich besonders gut als Bierdeckel für den angesehendsten Gast des Abends. Man kann sie natürlich auch in den CD-Player legen, wenn man die Gäste möglichst schnell verscheuchen will.
Weniger als erwartet ... 1 von 5 Punkten Nach vielen Jahren ohne Santana habe mir mit großen Vorfreunden diese CD gekauft. Leider werden die Stücke nicht bis zum Ende durchgespielt und blenden sich nach ca. 3 Minuten Spieldauer aus. Schade!!!
Guter Überlick über den "alten" Santana 4 von 5 Punkten Wer mit Supernatural auf den Santana-Geschmack gekommen ist, möchte sicher auch wissen wie er früher klang. Mit dieser CD erhält man einen sehr guten Überblick über die früheren Songs von Santana. Alle wichtigen Hits sind drauf. Die "Älteren" von uns können sich sicher noch gut an die Gitarren-Riffe in Samba pa'ti und Black Magic Women erinnern. Ein Muß für jeden (neuen) Santana-Fan |
What the Game'S Been Missing Juelz Santana Audio CD, 2. Dezember 2005 Verkaufsrang: 67170 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Zwischen Genie und Wahnsinn 5 von 5 Punkten Ohman es gibt keinen, der so geschickt zwischen Genie und Wahnsinn wandelt wie Juelz Santana. Geniales ( Rumble Young Man Rumble, Shottas, Violence, ... ) kennt man ja schon seit "From me to u", aber dieser Wahnsinn ( Oh Yes, Freaky, There It Go ) ist einfach ... tja genial. Das Game vermisst jetzt auf jedenfall um einiges weniger gute Musik, mit viel abwechslung, Gänsehaut- und natürlich eine Menge Augenzwinkermomenten.
Zwischen Himmel und Hölle!
Zwischen Genie und Wahnsinn!
Geil!!!
Diplomats' Finest 4 von 5 Punkten Nachdem sich Cam'Ron mit Jay-Z verstritten hatte und die Diplomats Roc-A-Fella verließen, war es vorbei mit dem großen Geld, denn seither vertreiben die DipSet-Member ihre Platten über kleinere Labels wie KOCH oder Babygrande. Bis auf eine Ausnahme: Juelz Santana. Dieser durfte als einziger weiterhin über Def Jam Recordings veröffentlichen. Und das völlig zurecht. Mit seinem zweiten Album beweist uns der damals erst 22 jährige Juelz, dass er das heißeste Eisen im Feuer von Cam'Ron's Schützlingen ist, was er mit starken Beats und abwechslungsreichen Rhymes bzw. Lyrics verdeutlicht. Für die Produktionen standen Juelz meist unbekannte Producer zur Seite, lediglich The Heatmakerz sind dem Durchschnittsbürger etwas geläufiger. Diese zeichnen sich auch gleich für die Bombe "Shottas", auf der Cam'Ron und Sizzla gefeatured werden, aus. Der Beat hämmert einfach sowas von geil, dass man recht süchtig danach wird und gar nicht aufhören kann mit dem Kopf zu nicken. Dazu rappen Cam und Juelz als gäbe es keinen Morgen und auch Reggae-Legende Sizzla liefert eine grandiose Vorstellung mit seinem Hook. Cam'Ron unterstützt Santana the Great auch bei "Kill 'Em". Das Instrumental ist im typischen N.Y.C. Stil gehalten, d.h. der Beat ist hart, schnell und mit einem tollen Geigenspiel unterlegt, einfach richtig klasse. Auch hier beweißen die beiden, dass sie ein perfektes Duo abgeben und bieten eine wahnsinns Vorstellung. Für etwas Dirty South Flavor sorgen Young Jeezy und Lil Wayne, die auf "Make It Work For You" vertreten sind. Der Beat ist recht schlicht gehalten. Er hämmert hart und langsam und wird lediglich durch ein paar leise Computer-Sounds unterlegt, die aber auf Grund der harten Bässe kaum wahr nimmt. Alle drei rappen echt stark, wobei mir aber der Snowman Young Jeezy am Besten gefällt. Ebenfalls von härterem Kaliber ist "Gangsta Shit". Auch hier donnert der Beat förmlich aus den Boxen und wird von einer dynamischen Klaviermelodie begleitet, was den perfekten Background für Juelz' überragende Rhymes bietet. Um die ganzen harten Banger etwas aufzulockern gibt es ab und zu auch entspannteres Material. Gelungene Tracks wären hier "Good Times", "Changes" oder "Gone", die man sich gut anhören kann. Auch die Partysongs kommen nicht zu kurz. Erwähnenswert wären hier u.a. "Clockwork", "Freaky", "There It Go (The Whistle Song)" oder "Violence" (feat. Bezel), die alle gewaltig bouncen und jede Tanzfläche aufmischen. Mir persönlich gefällt Juelz' härteres und ernsteres Material etwas besser. So wie z.B. "Murda Murda" mit Cam'Ron. Während der Strophen ist alles noch eher schlicht, sodass die beiden gut zur Geltung kommen. Im Refrain geht's dann richtig geil zur Sache, wenn der Beat härter wird und die ganzen elektrischen Sounds einsetzen. Ein echter Smash. Albumübergreifend kann man sagen, dass Juelz so gut wie immer überzeugen kann. Er liefert uns zwar nichts Neues oder Bahnbrechendes, dafür gute Diplomats-Ware, die jedem Fan der Dips unter Garantie gefallen wird. Um das Album etwas besser zu gestalten, hätte man es vielleicht kürzer machen sollen, den 21 Songs sind schon sehr viel, weshalb auch leider der ein oder andere langweilige Filler den Hörgenuß etwas schmälert. Weitere gute Songs, die auch noch genannt werden sollten, sind "Rumble Young Man Rumble", "I Am Crack" und "Mic Check", die ebenfalls reinhauen. "What The Game's Been Missing!" ist das bisher beste Diplomats-Album, dem jedoch noch das gewisse Etwas zu ganzen 5 Sternen fehlt, doch wenn Juelz' Entwicklung so weitergeht wie bisher, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis er diese letzte Hürde schafft. Für alle Diplomats- und New York-Fans ein absolutes Muss.
i love it 5 von 5 Punkten Dieses Prachtstück ist wirklich eins meiner Lieblingsalben, und zwar nicht weil ich ein Juelz Fan bin, ich bewerte immer objektiv. Es stimmt schon, dass die DIplomats vielleicht zuviele Mixtapes machen und einige Tracks auf zu vielen Cd's erscheinen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses Album der Kracher des Jahres 2005 war, einfach unglaublich! Kauft es euch, es lohnt sich! Vorallem die Leute, die nicht so gern Kommerz Musik a la 50 hören, greeeeetz and holla
..::What the Game'S Been Missing - Juelz Santana::.. 5 von 5 Punkten Nach Juelz Santanas überragendem Debutalbum "From Me To U" aus dem Jahr 2003 hätte ich nicht gedacht, dass der Dipset Rapper es schafft ein ähnlich gutes Werk zu veröffentlichen. Das hat er auch nicht. Juelz Santana's zweites Soloalbum ist um Längen besser als das Wahnsinnsdebut, vor allem Dank der etlichen Clubbanger die hier zu hören sind, wie schon die beiden Vorab-Releases "Mic Check" und "There It Go" andeuteten. Doch neben den Clubbanger sind auch etliche Streetbanger auf "What the Game'S Been Missing" zu hören. Egal ob das überragende "Rumble, Young Man, Rumble", welches an Damian Marley's "Welcome To Jamrock" angelehnt ist, oder das fette "Murda Murda" zusammen mit Killa Cam, so gut wie alle Songs sind absolute Hammer. Als typischer Banger hingegen kann man wohl "Violence (feat. Jay Bezel)" bezeichnen. Dieser Track bringt die Boxen zum beben. Doch Juelz beweist auch sein Schreibertalent. Auf "Daddy" rappt er über die Beziehung zu seinem Sohn und sagt, dass er immer für ihn da sein wird. Desweiteren erzählt er über seine Kindheit ohne Vater und, dass er seinem Sohn nicht das Gleiche antun wolle. Zwei weitere eher ruhigere Tracks wären "This Is Me" und "Lil' Boy Fresh". Vor allem "Lil' Boy Fresh" überzeugt durch den wahnsinnigen Text der auf einen typischen Dipset-Beat gerhymt wird. Einfach genial! "Shottas (feat. Sizzla & Camron)" handelt davon, dass man Frauen anständig behandeln soll. Wieder ein eher ruhigerer Track der abermals vor allem durch die Lyrics überzeugen kann. "Clockwork" ist wohl einer der ungewöhnlichsten Hip Hop Songs ever. Für mich gehört der Track nicht unbedingt zu den Highlights, da er wohl zu sehr als Geschmackssache abzustempeln ist. "Make It Work For Ya" zusammen mit Young Jeezy und Lil' Wayne hingegen ist wieder ein absoluter Hammer. Hier wird von den Boxen wieder das Maxmimale abverlangt. Produziert wurde das Album zum Großteil von The Heatmakers und einigen eher unbekannten Gesichtern. Dazu zählen Develop, Manti, Neo da Matrix und Reefa die mir persönlich nicht besonders bekannt sind, aber dennoch alle sehr gute Arbeit geleistet haben. Daher kann ich Juelz Santana's zweites Soloalbum jedem empfehlen der auf Abwechslungsreiche Musik steht. Von den Beats bis zu den Lyrics hier stimmt alles!
Selten einen Albumnamen gehört der so passt. 5 von 5 Punkten Ein Klasse Album. Es ist alles auf dem Album vorhanden was man im Auto braucht um mit viel Bass durch die Stadt zu fahren. Allen voran der Track Lil'Boy Fresh ist eine der besten Geschichten die ich je auf einem Album hören durfte.
Weitere Kundenmeinungen |
Freedom Santana Audio CD, 21. September 1988 Verkaufsrang: 67386 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FREEDOM
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Solides Rock-Album 4 von 5 Punkten Gleich mal eins vorweg: ich bin sicher nicht der allergrößte Santana-Fan auf diesem Planeten, muss allerdings trotzdem zugeben, dass ich dieses Album durchaus mag.
Wieso dieses Album bei vielen "richtigen" Santana-Fans durchfallen dürfte, ist sicherlich genau der gleiche Grund, wieso mir wiederum dieses Album gefällt: die Latino-Rythmen, die eigentlich der Grund sind, wieso ich Santana's Musik eigentlich nicht soooo sehr mag, sind hier recht spärlich gesät (von dem Song "Victim of Circumstance" mal abgesehen, muss man diese hier nämlich mit der Lupe suchen), dafür befinden sich auf Santana's "Freedom"-Album jede Menge gute Rock-Songs, wie beispielsweise das sehr gute "Veracruz", "Songs of Freedom", das recht funkige "Once it's gotcha" oder auch sehr schöne Rock-Balladen, wie z. B. "Before we go".
Wieso ich dieser Scheibe "nur" 4, anstatt 5 Sterne gegeben habe, liegt an den relativ vielen zweit- und drittklassigen Songs (meines Erachtens sind das alle die, die ich oben nicht genannt hatte).
Santana-Fans, die nicht unbedingt Songs im Stile eines "Samba Pa Ti" erwarten und allen Fans, sehr guter und abwechslungsreicher Rock-Musik, kann ich dieses Werk aber trotz der Kritikpunkte absolut ans Herz legen, zumal die Scheibe oftmals zu einem "vernünftigen" Preis zu bekommen ist.
Viel Lärm um nichts - schade... 2 von 5 Punkten Ich habe über 60 CDs von Santana - und diese gefällt mir am wenigsten von allen. Ein Freund von mir mag sie wiederum besonders gerne. Was soll man da sagen? Finden wir uns also damit ab, dass eine Rezension sehr subjektiv geprägt ist. Leider kann ich diesem Album wenig abgewinnen und nur zwei Sterne geben. Zuviel uninspiriertes Gekniedele bei Gitarre und Keyboard. Das haben Carlos Santana und Tom Coster bzw. Chester Thompson schon besser gekonnt. Zuviel seelenloser Funk. Zuviel Rock ohne Gefühl. Lichtblicke sind die Ballade "Love Is You", das verträumte Instrumental "Mandela" und das fetzige "Victim Of Circumstance". Na, immerhin. Das war's aber auch. Schade.
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Brothers Santana Audio CD, 26. September 1994 Verkaufsrang: 29202 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Familientreffen mit gemischtem Sound 3 von 5 Punkten Der Name ist Programm. Denn auf diesem Album, welches unter den Soloalben von Carlos Santana einzuordnen ist, wirken sein Bruder Jorge Santana (Mitbegründer der Latinrock-Band Malo) und ihr Neffe Carlos Hernandes (hat eine eigene Band namens Chemical) mit. Unterstützt werden sie von einigen Mitgliedern der Santana-Band. Wenn alle drei Gitarreros gemeinschaftlich in die Saiten greifen, wundert sich der arglose Santana-Fan über Klänge, die an der Grenze zum Hartrock liegen. Dies geschieht jedoch nur bei fünf Titeln. Alle anderen sind eher ruhig und melodiös gehalten, recht typische Santana-Songs, bei denen auch die Percussion nicht fehlt, und die mir - offen gestanden - besser gefallen. Die CD beginnt mit dem experimentellen und recht harten "Transmutation/Industrial", dem ein sehr nach der Band Journey klingendes "Thoughts" (geschrieben von Carlos Hernandez) folgt. "Luz Amor y Vida" ist ganz klar ein Santana-Song. "En Aranjuez Con Tu Amor" knüpft an dem klassischen "Aranjuez" an, das sehr hübsch und melancholisch aufbereitet wird. "Contigo" ist eine weitere melodische Ballade, in der Carlos Santana - wie in etlichen anderen Stücken auf diesem Album auch - seine Gitarre eine Geschichte erzählen lässt. "Blues Latino" ist ein ruhiger Bluestitel, bei dem man sich allerdings fragt, wo das Latino bleibt, denn ausgerechnet hier hält sich die Percussion-Section auffallend zurück. "La Danza" ist ein etwas flotteres Stück, doch erst bei "Brujo" geht es wieder heftig im Journey-Stil zur Sache. "The Trip" setzt den Sound fort, ist aber vom Rhythmus her ein lustiges Instrumental. Auch "Reflections" ist in diesem Stil gehalten, während das abschließende "Morning In Marin" nur aus sanfter Gitarre mit Babylachen im Hintergrund (die nächste Santana-Generation?) besteht.
Alles in allem ist diese CD nicht übel. Fans kaufen sie ohnehin und machen damit nicht viel falsch. Daher halte ich eine mittlere Bewertung von drei Sternen für angemessen.
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Sacred Fire: Santana Live (Ecopac) Santana Audio CD, 31. August 2007 Verkaufsrang: 82463 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Höchstbewertung für Santana Live 5 von 5 Punkten Ich kann mich bei dieser Scheibe meinen 3 Vorgängerrezensenten
nur anschliessen.
Tolles Live Album.
Tolle Versionen der alten Hits.
Für den Santana Fan ein Muss, da eine der besten CDs der Band.
Gehört zu den drei Scheiben der Santana-Grundausstattung! 5 von 5 Punkten Wer die Wahl hat, hat die Qual. Von manchen bekannten Bands existieren unzählige Tonträger, so dass eine Auswahl nicht einfach ist. Richtige Fans werden selbstverständlich mehr Musik haben wollen, aber nach meinem Geschmack existieren unter den zahlreichen guten wirklich genau drei herausragende Scheiben von Santana.
Platz 1: Sacred Fire
Die Konzertaufnahmen der Südamerika-Tournee von 1993 bieten viele tolle Hits der Anfangszeit in bester Atmosphäre und bester Spielfreude! Manches wie "Samba Pa Ti" nervt in der Normalversion schon fast, hier wird es wieder zu frischem Leben erweckt.
Platz 2: Caravanserai
Ein medidatives Gesamtkunstwerk aus dem Jahre 1972 fern jeglicher Hitparaden-Ambitionen.
Platz 3: Supernatural
In Santanas Come-Back-Knaller aus dem Jahre 1999 kommt der inzwischen auch sozialpolitisch engagierte Ausnahmegitarrist auf allerhöchstem Niveau dem Diskosound seiner Kindergeneration etwas entgegen.
Wer Santana mag, sollte übrigens ruhig mal in CD-Shops unter "Latin Jazz" stöbern. Statt der Gitarre wird man dort überwiegend eine Trompete finden, Gesang fehlt meistens, aber ansonsten gibt es viele musikalische Gemeinsamkeiten.
Tolles Live-Album 5 von 5 Punkten Dies ist wieder mal so eine erfreuliche CD, bei der die mögliche Gesamtspielzeit fast ausgeschöpft wurde. Doch Zusatzpunkte hierfür sind überhaupt nicht nötig, denn die Scheibe ist vollgestopft mit fetziger Musik, die fünf Sterne locker verdient hat. In einer Zeit, da manches Studioalbum von Santana nicht so berauschend ausfiel, behielt die Gruppe als Liveact ihren Esprit, wie ich in Konzerten immer wieder feststellen konnte. Das südamerikanische Pflaster aber gab den Musikern offenbar einen zusätzlichen Schub, und so legen sie ein beseeltes Spiel hin, das diese CD zu einem echten Erlebnis werden lässt.
Ein erster Höhepunkt ist das mit Reggae- und Dub-Elementen gewürzte "Esperando". Es folgt "No One To Depend On", das wie "Guajira" und "Toussaint L'Overture" (übrigens der Name eines Kämpfers für die Unabhängigkeit Haitis) ein nicht so häufig gespieltes Superstück vom dritten Santana-Album (1971) ist. Schön, dass diese Songs mal wieder ausgegraben wurden. Die fast neunminütige Version von "Black Magic Woman/Gypsy Queen" ist die vielleicht mitreißendste und explosivste auf irgendeinem Santana-Album. Das heiße "Oye Como Va", "Samba Pa Ti", "Soul Sacrifice/Don't Try This At Home", "Europa" und "Jin-Go-Lo-Ba" sind bekannte und bewährte Hits, die bei Santana einfach dazu gehören. Sie werden auch nach Jahrzehnten mit einer Hingabe gespielt wie am ersten Tag und machen es völlig unmöglich, still sitzen zu bleiben. Das ruhige, soulige "Make Somebody Happy" stammt vom vorherigen Album "Milagro", ist seitdem fester Bestandteil der Konzerte und wird gerne von Carlos genutzt, um ein paar besinnliche Sätze an das Publikum zu richten.
Abgemischt wurde dieses Album in einem warmen, durchsichtigen Sound, der den Charakter der Musik wunderbar unterstreicht. Daher kann ich nur raten: Auch wenn Sie bereits andere Livealben von Santana haben - diesen berauschenden Silberling sollten Sie sich unbedingt gönnen! Lassen Sie das "Sacred Fire" im Wohnzimmer brennen...
Vive la vida - Lebensfreude pur 5 von 5 Punkten "Sacred Fire" ist Santanas Live-Platte aus dem Jahr 1993, fünf Jahre bevor er mit "Supernatural" kommerziell abgehoben ist. Hier zeigt Santana in Perfektion, dass Santana eine geniale Live-Band ist. Gitarrengott Santana spielt göttlich als Mitglied einer brillant eingespielten Band, die nur so von natürlicher Spielfreude strotzt. Die Percussion ist sensationell. Nicht umsonst heisst ein Stück "Don't try this at home". Die CD enthält die Megakracher "Black Magic Woman", "Oye Come Va" und "Samba Pa Ti". Die Stücke sind häufig medley-artig, da Santana ein Stück nur zum Anlass nimmt, um zwischendurch irgend welche andere Stücke anzuspielen, wobei die Musik immer im Fluss bleibt. Bei "Samba Pa Ti" spielt Santana zwei Minuten "Samba Pa Ti" und dann vier Mintuten noch ein paar andere Titel, wie z.B. "Brazil". "Sacred Fire" ist eine explosive 77-minütige südamerikanische Mischung, die pure Lebensfreude versprüht. "Sacred Fire" gehört noch vor "Supernatural" in jede CD-Sammlung.
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Abraxas [Vinyl LP] Santana Schallplatte, 4. März 2002 Verkaufsrang: 52580 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Mit diesem Nachfolger des Woodstock-bedingten Debüterfolges aus dem Jahre 1969 wagte sich Carlos Santana 1970 näher, an die bereits zu dieser Zeit weitgefassten musikalischen Grenzen, seiner aus San Francisco stammenden Band heran. Das Ergebnis: Zwei Single-Hits, die die entgegengesetzten Enden des Spektrums repräsentieren -- "Black Magic Woman", ursprünglich geschrieben und aufgenommen vom englischen Blues-Rock-Gitarristen Peter Green und Fleetwood Mac, und "Oye Como Va" vom New Yorker Latin-Percussionist Tino Puente, dem König der Tanzmusik. Blues, Rock und Salsa fließen auf Abraxas zu einer pankulturellen Einheit zusammen, wie solch außergewöhnliche Stücke wie "Gypsy Queen", "Singing Winds" und "Crying Beasts" beweisen. Die beiden letztgenannten Songs unterstreichen zudem die zunehmende Empfänglichkeit des Gitarristen Santana gegenüber fernöstlichen Einflüssen. --Billy Altman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Santana-Klassiker mit Latin-, Pop-, Jazz-, ... Einflüssen 5 von 5 Punkten Standardwerk mit einer revolutionären und doch eingängigen Fusion verschiedener Einflüsse. Black Magic Woman, Oye Como Va, ... Santanas bekannteste Stücke finden sich hier.
Der Titel des Albums verweist übrigens auf Hermann Hesses Demian.
Kaufempfehlung für den gut sortierten CD-Schrank.
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Santana III-Legacy Edition Santana Audio CD, 28. Juli 2006 Verkaufsrang: 63446 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Das Latin Rock Manifest 5 von 5 Punkten Eigentlich gibt es ja 4 Santana Inkarnationen: die Latin Rocker (1967-1971 u. 1987-1995), die Jazz Fusionisten (1972-1977), die Arena Rocker (1978-1985) und den Pop goes Latin Kommerzler (1999-heute).
Mit dem Latin Rock wurde er bekannt und er hat ihn erfunden; Santana III war die höchste und perfekteste Ausbaustufe dieses Genres und wirft seines Schatten bis zu Tito & Tarantula. Schon der opener macht klar, warum das ,Rock' in Latin Rock hier seine Berechtigung hat, denn das Instrumental ist ein auf ein - von Neil Schon gespieltes - Rock Riff aufgebauter Jam, bei dem Santana selbst das Wah Wah schreien lässt und die Tricks die er sich in den Striptease Clubs San Francsico's angelernt hat massiv rauslässt. Da wird auch bereits klar das Carlos' Gitarrespiel keinen akademischen Ansatz hat, es ging und geht ihm vielmehr immer darum - und zwar ausschließlich - mit seinem Gitarrespiel Emotionen auszudrücken; daß die Stripclub und Bordell Jahre auch kompositorisch ihre Spuen hinterliessen zeigt sich vor allem bei Stücken wie Taboo, Everything's Coming Our Way und Jungle Strut, die einer Stripperin sicherlich sehr laszive Bewegungen herauslocken würden. Die Schlüssel zur Faszination dieses Album sind aber die Dynamik und die Tempi Wechsel (auch intratrackmäßig). Nachdem lasziv dahingroovenden ,Taboo' stürmt plötzlich ,Toussaint L'Overture' über den Zuhörer hinweg wie ein Orkan und das gehört ohnehin zu den feinsten Instrumentals in Carlos Repertoire und ist bis heute immer wieder in seinem Live-Set zu finden. ,Everybody's Everything' schließlich erweitert den Latin Rock Eintopf noch um eine gehörige Portion Soul-Funk und ist eines der mitreissendsten Vokalstücke der Santana Band. ,Guajira' bringt nochmal allen Latin Anhängern das Tanzen bei und bei ,Everthing's Coming Our Way' wird die Dynamik wieder ganz groß geschrieben, bevor die Band uns mit dem Vocal Chant ,Para Los Rumberos' und seinem fulminaten Bläserintro aus dem Strip Club tanzend und feiernd entlässt.
Über die Exaktheit und das Feeling der Santana Rhythmus Gruppe braucht man eigentlich nichts mehr sagen - das ist schon Legende.
Schön ist bei dieser Legacy Edition die Bonus CD die fast das ganze Album in Live Versionen von damals bringt, und nicht nur klar macht, daß diese Santana Formation wahrscheinlich die beste uind dynamischste war, sonder leider auch wie lasch Santana heute eigentlich Live ist.
Santana-Power, wie sie war - pur 5 von 5 Punkten Viele haben - wie ich - den musikalischen Weg von Jahren Carlos Santana verfolgt und - wie auch immer - bejubelt oder kritisiert. Geniales und Banales gefunden. Diese CD zeigt zum großen Teil, warum er wurde, was er ist.
Santana 3 ist als Einzel-LP (jetzt CD) ohnehin unterbewertet und nur der Boden für den Kuchen (trotz der guten Bonus-Tracks).
Die Legacy-Edition ist aber ein Muss wegen der Live-Fillmore-CD.
Eine Rhythm-Section (Carabello, Areas, Shrieve) eine rollende Machine, aber differenziert in jedem Sekundenbruchteil, jenseits jeder Beschreibung. Dave Brown am Bass präzise.
Aber auch Überraschungen warten auf jeden - vor allem mit Kopfhörer.
Dies ist die "Santana-Band", Greg Rolie mit unvergleichlichen Orgeltönen und genialem Zusammenspiel mit seinem Gittaristen, wobei Neil Schon - achtet auf den Kanal bei "Taboo", aber auch sonst - Carlos Santana mindestens ebenbürtig ist.
Dies ist ein Dokument der Santana-Band, voll Power, Präzision und Spielfreunde.
Die Mängel bei der Tonaufnahme - teilweise ist der Sänger nicht zu hören, weil die Crew das Mikro zu spät aufdrehte und andere technische Unzulänglichkeiten, sind nebensächlich, immerhin ist Auftritt - sagt man das heute noch ? - von Jahrzehnten gewesen, verhindern nur 6, 7 oder 10 000 Sterne.
Historischer Moment 5 von 5 Punkten Über Santana III ist eigentlich schon alles gesagt - die Originalbesetzung befand sich (letzmalig) in Höchstform, und die Aufnahme des Percussionisten Coke Escovedo und insbesondere des damals erst fünfzehnjährigen (!) Ausnahmegitarristen Neal Schon in die Band trugen zur enormen Kreativität und Lebendigkeit bei, die diese LP schon bei ihrem Erscheinen auszeichneten. Der eigentliche Grund für den Kauf dieser "Legacy-Edition" ist aber die zweite CD mit dem kompletten Konzert, das die Band am 4. Juli 1971 als letzter Act vor der Schließung des legendären Fillmore West gab. Die Band hatte die Studioaufnahmen von "Santana III" gerade beendet und zeigte sich in blendender Spiellaune. Praktisch alle Titel des Albums sind live zu hören und zeigen, dass für Santana zumindest in dieser Besetzung Studiotechnik und -effekte völlig nebensächlich waren: Die Stücke sind durchweg mitreißend, die Aufnahmequalität für damalige Zeit mehr als ordentlich.
Luxus-Ausgabe zum 35. Geburtstag von "Santana III" 5 von 5 Punkten Darauf haben die Santana-Fans gewartet. Die Legacy Edition des Klassikers Santana III überzeugt von A-Z. Zum einen durch das perfekte Remastering, zum anderen durch die tollen Bonus Tracks.Leider war Santana III das letzte Album in der "Ur-Formation" von Santana. Tendenziell bereits etwas Jazz-Lastiger als die beiden Vorgänger. Mit von der Partie war auch zum erstenmal der Gitarrist Neal Schon, der sich mit Carlos Santana tolle Gitarren-Duelle gibt. CD1 bietet das Original-Album mit den Klassikern "No One To Depend On" (als Bonus auch in der Single-Version), "Guajira", "Batuka" und "Everything's Coming Our Way" und all den anderen Super-Titeln. Dazu kommen noch 3 bisher unveröffentlichte Studio-Aufnahmen die es in sich haben, spätestens das 10-Minütige "Banbeye" haut einem dann einfach vom Stuhl... :o))) CD2 bringt das gesamte Konzert vom 04. Juli 1971 im Fillmore West/San Francisco. Es zeigt die Band bei bester Spiellaune und ist ein absoluter Genuss (6 der 11 Titel waren bisher ebenfalls unveröffentlicht). Fazit: Dies ist eine würdige Geburtstags-Ausgabe und ich kann sie nur wärmstens zum Kauf empfehlen (auch all denen, die bereits die "normale" CD besitzen...)! |
Original Album Classics Santana Audio CD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 15809 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Essential Santana Santana Audio CD, 4. April 2008 Verkaufsrang: 58690 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Into the Night/Basic Santana Audio CD, 28. September 2007 Verkaufsrang: 50810 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Samba Pa Ti Santana Audio CD, 2. Juni 1997 Verkaufsrang: 71710
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In Concert Santana Audio CD, 15. Juni 2007 Verkaufsrang: 82284 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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