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| Santana | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Santana/Abraxas/Santana III [UK-Import] Santana Audio CD, 17. März 2003 Verkaufsrang: 234475
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Santana/Abraxas/3 5 von 5 Punkten Santana/Abraxas/3 sind sicherlich die besten Alben ,welche die lateiamerikanische Combo rund um den genialen Gitarristen Carlos Santana herausgebracht hat. Auf dieser 3 CD-Box findet man Welthits wie zum Beispiel Samba Pa Ti oder Black Magic Woman. Auserdem finde ich das 3-CD Set auch noch Preiswert und diese 3 Alben gehören wirklich in jede CD - Sammlung. Zusätzlich befinden sich noch auf jedem der Alben Liveversionen als Bonustracks. Anspieltipp: Samba Pa Ti |
There It Go (the Whistle Song) Juelz Santana Audio CD, 10. Februar 2006 Verkaufsrang: 226184 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gewöhnungsbedürftig 2 von 5 Punkten Die Leadsingle aus Juelz Santana's neuestem und erfolgreichstem Werk "What The Game's Been Missing!" ist vor allem auf Grund des Beats sehr gewöhnungsbedürftig. Als ich den Track die ersten paar Mal gehört habe, habe ich schon gedacht, dass es wieder einmal ein Werk á la "Wait (The Whisper Song)" wäre, dessen Erfolgsprinzip darauf beruht fragwürdige Kreativität zu zeigen, indem man etwas Neues macht, dass nur noch nicht vorhanden war, weil es schlecht klingt. Nachdem ich jedoch, durch den immer größer werdenden Mainstreamerfolg, das Lied noch ein paar Mal gehört hatte, gefiel es mir immer besser. Vor allem der Beat, der nur aus Percussion und der namensgebenden Pfeife besteht, besticht durch seine tolle Rhythmik. Leider fällt aber, je besser man den Track kennen lernt, immer mehr auf was für ein ungewöhnlicher Rapper Juelz Santana ist. Sein Rapstil besteht darin, oft Pausen zu machen und diese durch seinen charakteristischen Ruf "Ay" zu füllen. Für mich ist das auf Dauer zu nervig, das muss jedoch jeder für sich selbst nach Anhören entscheiden. |
Santana (Legacy Edition) Santana Audio CD, 8. November 2004 Verkaufsrang: 96198 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spannendes Dokument für Santana-Fans 5 von 5 Punkten Zum 35-jährigen Jubiläum von "Santana" legt Sony Music noch einmal nach und beschert den Fans das Debütalbum in der "Legacy Edition" als kräftig erweiterte und aufwändig gestaltete Doppel-CD mit einer Unmenge an neuem Material (und mit CD-Text). Eine Hommage an dieses bahnbrechende Erstlingswerk einer Band, die auf der Karte der Rockmusik Neuland betritt.
Neben den ursprünglichen neun Stücken finden sich auf CD 1 zunächst drei Songs, die während der Aufnahmen der Platte im Mai 1969 entstanden. Alternativversionen von "Savor (Alternate Take 2)", bei der Schlagzeug und Timbales am Ende brillieren, sowie von "Soul Sacrifice (Alternate Take 4)" mit einer umwerfenden Passage von Percussion und Schlagzeug, die in einem differenzierten Solo von Michael Shrieve mündet, welches seine Klasse zeigt. Dann steigt die restliche Band wieder ein und schließt einen Song ab, welcher der ursprünglichen Albumversion klar überlegen ist. Es folgt ein "Studio Jam", der halt ein netter Jam und ein interessantes Dokument, aber kein fertiger Song ist und ein wenig ziellos umherschweift.
CD 2 beginnt mit sechs Titeln, die zwischen dem 27. und 29. Januar 1969 in einem ersten Anlauf für dieses Album entstanden (produziert von David Rubinson) und damals zu Recht verworfen wurden. Dankenswerter Weise hat die Plattenfirma sie jetzt doch veröffentlicht, denn so kann der Fan aus heutiger Perspektive erkennen, welch einen gewaltigen Schritt voran Santana in der Zeit von Ende Januar bis Mai gemacht hat. Vor allem hat Michael Shrieve nach diesen Sessions den ersten und vergleichsweise schwachen Schlagzeuger Bob Livingston ersetzt.
Während "Fried Neckbones" auch hier wieder berauscht, macht "Soul Sacrifice" - gerade im Vergleich zum "Alternate Take 4" - den Klassenunterschied der Schlagzeuger Bob Livingston und Michael Shrieve schonungslos deutlich. Die Drums sind hier doch sehr einfach gestrickt, spielen eigentlich gar kein Solo, sondern halten nur den Rhythmus für die Congas von Marcus Malone. "Persuasion" klingt insgesamt etwas dünn, und auch hier fällt wieder das Schlagzeug auf, beispielsweise die unsystematisch eingesetzten Becken. "Treat" ist wiederum sehr nett, verspielter als sonst, mit schönen Bassläufen. "Shades Of Time" ist etwas weniger ausgearbeitet als die spätere Version. "Jingo" zeigt überdeutlich, dass es gut war, mit den endgültigen Aufnahmen für das Album noch zu warten. Von der Instrumentierung her nicht schlecht, kommt der Gesang - besser gesagt: die Chants - in zwei Staffeln überfallartig über den Zuhörer, dass er förmlich gebunden und geknebelt wird. Da hat es gravierende Verbesserungen im Arrangement gegeben.
Bei diesen sechs Tracks wird der Hörer nicht mit Archivresten zugemüllt, sondern bekommt spannende und durchaus schöne, aber eben noch nicht ausgereifte historische Tondokumente präsentiert, die im gewollten Kontrast zum eigentlichen Debütalbum stehen. Unverständlich finde ich allerdings, dass Marcus Malone und Bob Livingston nirgendwo als Musiker erwähnt werden, auch nicht im ansprechend gestalteten Booklet mit seinem interessanten Text. Immerhin sieht man sie auf dem rechten Foto, wenn man den Deckel des Digipacks aufklappt (links die spätere Santana-Besetzung).
Weitere sieben Tracks dieser CD enthalten den gesamten Woodstock-Auftritt Santanas. Drei davon finden sich bereits auf der Special Collector's Edition. "Persuasion", hier als bislang unveröffentlicht deklariert, ist tatsächlich schon auf "Viva Santana!" zu hören. So gehen letztlich nur "Waiting", "You Just Don't Care" und "Jingo" als previously unreleased durch, wobei aber vor allem erfreulich ist, dass Fans endlich das komplette Set am Stück genießen können. Bei "You Just Don't Care" scheint die Bandqualität mit den Jahrzehnten allerdings spürbar gelitten zu haben. Die Aufnahmen klingen an manchen Stellen nicht mehr ganz taufrisch, sind aber brauchbar genug - und lieber so, als gar nicht. Die Titel weichen größtenteils nicht sehr von den Versionen des Original-Debütalbums ab - auch hier ein himmelweiter Unterschied zu den Aufnahmen vom Januar. Ganz witzig sind Gregg Rolies eingestreute Anfeuerungen der Band wie "Yeah", "Oom Tcha Oom Tcha" oder "Just keep that going".
Alles in allem ist die Legacy Edition für Fans sensationell. Wer hingegen nicht überdurchschnittlich an Santana und der Entwicklung dieser Band interessiert ist, wird möglicherweise von viermal "Soul Sacrifice", je dreimal "Savor", "Jingo" und "Persuasion" sowie je zweimal "Waiting", "Shades Of Time", "Treat", "You Just Don't Care" und "Fried Neckbones" auf einem Album genervt sein und sollte sich lieber an die Einzel-CD halten. Fans kommen um diese Ausgabe nicht herum.
Tolles Dokument - speziell für Santana-Fans 5 von 5 Punkten Zum 35-jährigen Jubiläum von "Santana" legt Sony Music noch einmal nach und beschert den Fans eine gegenüber dem Debütalbum kräftig erweiterte und aufwändig gestaltete Doppel-CD mit einer Unmenge an neuem Material (und mit CD-Text). Eine Hommage an dieses bahnbrechende Erstlingswerk einer Band, die auf der Karte der Rockmusik Neuland betritt.
Neben den ursprünglichen neun Stücken finden sich zunächst drei Songs, die während der Aufnahmen der Platte im Mai 1969 entstanden. Alternativversionen von "Savor (Alternate Take 2)", bei der Schlagzeug und Timbales am Ende brillieren, sowie von "Soul Sacrifice (Alternate Take 4)" mit einer umwerfenden Passage von Percussion und Schlagzeug, die in einem differenzierten Solo von Michael Shrieve mündet, welches seine Klasse zeigt. Dann steigt die restliche Band wieder ein und schließt einen Song ab, welcher der ursprünglichen Albumversion klar überlegen ist. Es folgt ein "Studio Jam", der halt ein netter Jam und ein interessantes Dokument, aber kein fertiger Song ist und ein wenig ziellos umherschweift.
Die zweite CD beginnt mit sechs Titeln, die zwischen dem 27. und 29. Januar 1969 in einem ersten Anlauf für dieses Album entstanden (produziert von David Rubinson) und damals zu Recht verworfen wurden. Dankenswerter Weise hat die Plattenfirma sie jetzt doch veröffentlicht, denn so kann der Fan aus heutiger Perspektive erkennen, welch einen gewaltigen Schritt vorwärts Santana in der Zeit von Ende Januar bis Mai vollzogen hat. Vor allem hat Michael Shrieve nach diesen Sessions den ersten Schlagzeuger Bob Livingston ersetzt.
Während "Fried Neckbones" auch hier wieder berauscht, macht "Soul Sacrifice" - vor allem im Vergleich zum "Alternate Take 4" - den Klassenunterschied der Schlagzeuger Bob Livingston und Michael Shrieve schonungslos deutlich. Die Drums sind hier doch sehr einfach gestrickt, spielen eigentlich gar kein Solo, sondern halten nur den Rhythmus für die Congas von Marcus Malone. "Persuasion" klingt insgesamt etwas dünn, und auch hier fällt wieder das Schlagzeug auf, vor allem die unsystematisch eingesetzten Becken. "Treat" ist wiederum sehr nett, verspielter als sonst, mit schönen Bassläufen. "Shades Of Time" ist etwas weniger ausgearbeitet als die spätere Version, aber besonders "Jingo" zeigt, dass es gut war, mit den endgültigen Aufnahmen für das Album noch zu warten. Von der Instrumentierung her nicht schlecht, kommt der Gesang - besser gesagt: die Chants - in zwei Staffeln überfallartig über den Zuhörer, dass er förmlich gebunden und geknebelt wird. Da hat es gravierende Verbesserungen im Arrangement gegeben.
Bei diesen sechs Tracks wird der Hörer nicht mit Archivresten zugemüllt, sondern bekommt spannende und durchaus schöne, aber eben noch nicht ausgereifte historische Tondokumente präsentiert, die im gewollten Kontrast zum eigentlichen Debütalbum stehen. Unverständlich finde ich allerdings, dass Marcus Malone und Bob Livingston nirgendwo als Musiker erwähnt werden, auch nicht im ansprechend gestalteten Booklet mit seinem interessanten Text. Allerdings sieht man sie auf dem rechten Foto, wenn man den Deckel des Digipacks aufklappt (links die spätere Santana-Besetzung).
Weitere sieben Tracks dieser CD enthalten den gesamten Woodstock-Auftritt Santanas. Drei davon finden sich bereits auf der Special Collector's Edition. "Persuasion", hier als bislang unveröffentlicht deklariert, ist tatsächlich schon auf "Viva Santana!" zu hören. So gehen letztlich nur "Waiting", "You Just Don't Care" und "Jingo" als previously unreleased durch, wobei aber vor allem erfreulich ist, dass Fans endlich das komplette Set am Stück genießen können. Bei "You Just Don't Care" scheint die Bandqualität mit den Jahrzehnten allerdings spürbar gelitten zu haben. Die Aufnahmen klingen an manchen Stellen nicht mehr ganz taufrisch, sind aber brauchbar genug - und lieber so, als gar nicht. Die Titel weichen größtenteils nicht sehr von den Versionen des Original-Debütalbums ab - auch hier ein himmelweiter Unterschied zu den Aufnahmen vom Januar. Ganz witzig sind Gregg Rolies eingestreute Anfeuerungen der Band wie "Yeah", "Oom Tcha Oom Tcha" oder "Just keep that going".
Alles in allem ist die Legacy Edition für Fans sensationell. Wer nicht überdurchschnittlich an Santana und der Entwicklung dieser Band interessiert ist, wird möglicherweise von viermal "Soul Sacrifice", je dreimal "Savor", "Jingo" und "Persuasion" sowie je zweimal "Waiting", "Shades Of Time", "Treat", "You Just Don't Care" und "Fried Neckbones" auf einem Album genervt sein und sollte sich lieber an die Einzel-CD halten.
SUPER: Legacy Edition ! 5 von 5 Punkten Diese Neuveröffentlichung des Klassikers "Santana" hat es wirklich in sich! Tolles Layout, schönes, informatives Booklet, edle Verpackung und super Remastering!Nebst dem Original-Album enthält diese Ausgabe noch die bisher unveröffentlichten "Outtakes" von den Album Sessions vom Mai 1969 und zusätzlich noch die (bis dato ebenfalls unveröffentlichte) ganze Aufnahme Session vom Januar 1969 (noch ohne Jose "Chepito" Areas und Michael Shrieve!). - Was für ein Unterschied zu den später auf der LP veröffentlichten Versionen! Um aber dem Ganzen die Krone aufzusetzen wird gleich auch noch das gesamte Woodstock-Konzert mitgeliefert! (auch davon waren bisher 4 Titel unveröffentlicht). Über die Musik selbst muss wohl nicht mehr viel gesagt werden: "Santana" ist DAS BAHNBRECHENDE ALBUM für "Latin-Rock". Mit Klassikern wie "Evil Ways", "Jingo", "Soul Sacrifies", "Waiting", etc. etc. - Musik nur vom Feinsten! Columbia/Legacy/Sony ahmt mit den "Legacy Editions" sicherlich die "Deluxe Editions" von Sancturary/Universal nach. Doch in dieser Form sind sie den "Deluxes" absolut ebenbürtig und da hüpft einem doch das Herz vor Freude, denn es liegen noch viele "Perlen" im Archiv dieses Konzerns... Also Leute nichts wie ran und diese Version noch heute kaufen - alle vorgängigen Veröffentlichungen des Albums werden sozusagen "hinfällig"!
1969 war das Jahr des Carlos Santana 5 von 5 Punkten Er überraschte mit der Debüt - LP und trat bei Woodstock auf ! Er vereinte in seinen Liedern Latin - wie Afro - Rhytmen und flüssige Gitarrenläufe. Blues , Rock und Bebop Elemente fanden sich in allen seinen Liedern ! Zum 35 - jährigen Jubiläum wird seine erste Scheibe neu aufgelegt, mit digital remastered Songs und weiteren Zugaben wie 2 alternativ Fassungen von Savor und Soul Sacrifice. Desweiteren enthalten sind der Woodstock - auftritt, wobei von den 7 Liedern 5 noch nie veröffentlicht wurden, sowie noch 6 Outtakes von den Santana - Sessions und das alles in überwaltigender Soundqualität ! Das ideale Weihanchtsgeschenk für den Santana Fan !! |
Colour Collection Santana Audio CD, 2. Juni 2006 Verkaufsrang: 9137 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden COLOUR COLLECTION
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Caravanserai [Ltd. Papersleeve] Santana Audio CD, 7. Juni 2006 Verkaufsrang: 219092 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gehört zu den drei Scheiben der Santana-Grundausstattung! 5 von 5 Punkten
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Von manchen bekannten Bands existieren unzählige Tonträger, so dass eine Auswahl nicht einfach ist. Richtige Fans werden selbstverständlich mehr Musik haben wollen, aber nach meinem Geschmack existieren unter den zahlreichen guten wirklich genau drei herausragende Scheiben von Santana.
Platz 1: Sacred Fire
Die Konzertaufnahmen der Südamerika-Tournee von 1993 bieten viele tolle Hits der Anfangszeit in bester Atmosphäre und bester Spielfreude! Manches wie "Samba Pa Ti" nervt in der Normalversion schon fast, hier wird es wieder zu frischem Leben erweckt.
Platz 2: Caravanserai
Ein medidatives Gesamtkunstwerk aus dem Jahre 1972 fern jeglicher Hitparaden-Ambitionen.
Platz 3: Supernatural
In Santanas Come-Back-Knaller aus dem Jahre 1999 kommt der inzwischen auch sozialpolitisch engagierte Ausnahmegitarrist auf allerhöchstem Niveau dem Diskosound seiner Kindergeneration etwas entgegen.
Wer Santana mag, sollte übrigens ruhig mal in CD-Shops unter "Latin Jazz" stöbern. Statt der Gitarre wird man dort überwiegend eine Trompete finden, Gesang fehlt meistens, aber ansonsten gibt es viele musikalische Gemeinsamkeiten.
Das beste Album aller Zeiten... 5 von 5 Punkten Die drei Santana-Alben "Caravanserai" (1972), "Welcome" (1973) und "Borboletta" (1974) und die parallel eingespielten Soloalben von Carlos Santana markieren die wohl kreativste und anspruchsvollste Phase seines Schaffens. "Caravanserai" ist mein absoluter Liebling, zum Nebenbeihören viel zu kostbar. Schöner kann Musik nicht sein. Bereits das Zirpen am Anfang von "Eternal Caravan Of Reincarnation" versetzt den Hörer in die Tropen. Ein jazziger Titel, der sanft vor sich hinswingt. Wesentlich erdiger durch Carlos' Gitarre wirkt "Waves Within", welches in das funkige "Look Up..." und das hinreißende "Just In Time To See The Sun" übergeht. "Song Of The Wind", förmlich gesungen von Carlos' Gitarre, ist das wundervollste Stück überhaupt, wie es einem durch das Herz weht. Es folgt "All The Love Of The Universe", sehr intensiv, mit mehreren Tempowechseln.
Nun müsste die LP umgedreht werden, was einen sinnvollen Einschnitt darstellt, weil die zweite Seite eine andere Grundstimmung hat, eher fremdartig-bedrohlich als sonnig-warm. Doch die CD läuft einfach weiter. "Future Primitive", eher Klang als Musik, führt den Hörer in eine andere Welt. Zukunft? Vergangenheit? "Stone Flower" ist etwas schräger, gewagter, dennoch sehr gelungen, und landet in "La Fuente Del Ritmo", dem Quell des Rhythmus. Da kennt die Percussion-Section von Santana sich bestens aus und lässt es ordentlich pluggern, während Carlos ein feuriges Gitarrensolo abliefert, dem Greg Rolie mit dem Keyboard folgt. Im neunminütigen "Every Step Of The Way" schließlich wird die Spannung der zweiten Seite (der LP) zugespitzt und endlich aufgelöst. Puuh, was für eine Reise. Über 50 Minuten Musik vom Feinsten.
Fazit: Ich kann "Caravanserai" nur jedem empfehlen. Fünf Sterne sind etwas mickrig, aber mehr stehen uns nicht zur Verfügung. Denken Sie sich noch beliebig viele hinzu - sie sind verdient. Auch das traumhafte Cover (auf der Rückseite zieht die Karavane vor dem Mond durch die Wüste) passt. Schade nur, dass das innere Bild des aufklappbaren LP-Covers bei der CD fehlt...
AKTUELLE ERGÄNZUNG: Am 20 Oktober 2003 erschien die CD als Digitally Remastered Edition. Im Gegensatz zu den gleichzeitig als Expanded Edition veröffentlichten Santana-Alben "Welcome", "Love Devotion Surrender" (mit John McLaughlin) und "Moonflower" enthält "Caravanserai" keine (!) Bonus Tracks. Der Sound wurde - wie der direkte Vergleich alt/neu zeigt - etwas voller, der Pegel ein wenig angehoben. Booklet und Liner Notes sind überarbeitet und um einen ausgedehnten Text von Hal Miller ergänzt worden. Das Cover allerdings, ein vergrößerter und farblich verflachter Ausschnitt des klassischen Motivs, hat dabei nicht gewonnen.
5 Sterne sind zu wenig 5 von 5 Punkten Diese Musik aus dem Jahr 1972 ist ein MUSS für alle Latin-Jazz-Begeisterten! Hier findet man nicht die Hits à la Oye Como Va, sondern wunderbare Melodien, heiße Rhythmen. Obwohl Santana auf diesem Album titelmäßig sehr esoterisch unterwegs ist, ist die Musik qualitativ das Beste seiner bisherigen Schaffensperiode, die sich jetzt um 180° von dem unterscheidet, was er vor über 30 Jahren produzierte. Jeder Musiker auf Caravanserai ist ein absoluter Perfektionist. Es gibt nur wenige CDs, wo man sagen kann, dass einem mehr als die Hälfte der Titel gefällt, oder gar das ganze Album - dieses ist eines von diesen wenigen. Ein Hochgenuss!
Das beste Album aller Zeiten !!! 5 von 5 Punkten Die drei Santana-Alben "Caravanserai" (1972), "Welcome" (1973) und "Borboletta" (1974) und die parallel eingespielten Soloalben von Carlos Santana markieren die wohl kreativste und anspruchsvollste Phase seines Schaffens. "Caravanserai" ist mein absoluter Liebling, zum Nebenbeihören viel zu kostbar. Schöner kann Musik nicht sein.
Bereits das Zirpen am Anfang von "Eternal Caravan Of Reincarnation" versetzt den Hörer in die Tropen. Ein jazziger Titel, der sanft vor sich hinswingt. Wesentlich erdiger durch Carlos' Gitarre wirkt "Waves Within", welches in das funkige "Look Up..." und das hinreißende "Just In Time To See The Sun" übergeht. "Song Of The Wind", förmlich gesungen von Carlos' Gitarre, ist das wundervollste Stück überhaupt, wie es einem durch das Herz weht. Es folgt "All The Love Of The Universe", sehr intensiv, mit mehreren Tempowechseln.
Nun muss die LP umgedreht werden, was einen sinnvollen Einschnitt darstellt, weil die zweite Seite irgendwie eine andere Grundstimmung hat, eher fremdartig-bedrohlich als sonnig-warm. Doch die CD läuft einfach weiter. "Future Primitive", eher Klang als Musik, führt den Hörer in eine andere Welt. Zukunft? Vergangenheit? "Stone Flower" ist etwas schräger, gewagter, dennoch sehr gelungen, und landet in "La Fuente Del Ritmo", dem Quell des Rhythmus. Da kennt die Percussion-Section von Santana sich bestens aus und lässt es ordentlich pluggern, während Carlos ein feuriges Gitarrensolo abliefert, dem Greg Rolie mit dem Keyboard folgt. Im neunminütigen "Every Step Of The Way" schließlich wird die Spannung der zweiten Seite (der LP) zugespitzt und endlich aufgelöst. Puuh, was für eine Reise. Über 50 Minuten Musik vom Feinsten.
Vermutlich haben Sie es germekt: Ich kann "Caravanserai" nur jedem empfehlen. Fünf Sterne sind etwas mickrig, aber mehr stehen uns nicht zur Verfügung. Denken Sie sich noch beliebig viele hinzu - sie sind verdient. Auch das traumhafte Cover (auf der Rückseite zieht die Karavane vor dem Mond durch die Wüste) passt. Schade nur, dass das innere Bild des aufklappbaren LP-Covers bei der CD fehlt...
Grausig 1 von 5 Punkten Wahrscheinlich erschließt sich diese Platte nur Santana-Fans. Ich bin von dieser -meiner ersten und wohl auch letzten Santana-Platte- enttäuscht. Carlos quietscht sich mit teilweise grausig schlechten bendings durch belanglose Alibi-Songs...Das beste an ' Caravanserai' ist noch der Bass...
Weitere Kundenmeinungen |
Lotus [Legacy Edition] Santana Audio CD, 23. August 2006 Verkaufsrang: 199069 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Santana Fans, die diese Sammlung lange Zeit wie einen Talisman betrachteten, mußten diese 3 LPs als japanischen Import kaufen, bevor 1991 endlich von Columbia eine CD veröffentlicht wurde. Lotus ist ein Live-Album, auf dem wir Carlos Santana und sein Oktett (auch bekannt unter dem Namen "New Santana Band") an einer Schnittstelle finden zwischen Rock, lateinamerikanischer Musik, Jazzvarianten und spirituell motivierten Mitteilungen an die Götter. Einige seiner früheren Hits werden dargeboten wie z.B. "Black Magic Woman" und "Oye Como Va", aber lange intensive Instrumentalstücke stehen auf der Tagesordnung wie das atemberaubende "Incident at Neshabur", "Every Step of the Way" und "Toussaint L'Overture". --Daniel Durchholz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Meilenstein.... 5 von 5 Punkten Als stolzer Besitzer der 3er LP und nach 30 Jahren kann ich nach wie vor nur den Hut ziehen vor diesem Werk. Eine überaus inspirierte und vor Spiellaune nur so sprühende Band mit einem musikalischen Mittelpunk in der Person von Carlos. Dieses Album ist für mich deshalb ein Meilenstein, weil es eine gelungene Verschmelzung von Latin, Jazz-Rock und Psychedelic-Rock darstellt. Wer die neuen Werke mag, die auch nicht schlecht sind, sollte sich darüber im Klaren sein, dass dieses Album keinerlei Zugeständnisse an Charts oder Radiotauglichkeit macht. Wer sich von Erwartungshaltungen frei machen kann und dieses Album als Zeitdokument einer Schaffensphase von Santana auflegt wird seine Freude daran haben. Wahrscheinlich genau so viel wie die Musiker selbst.
Als Anmerkung zu einem der anderen "Kritiker" : Sollte durch verdorbenes Sushi so eine Leistung möglich sein, will ich, als Hobbygitarrist, es gerne auch mal probieren... ;-)
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Abraxas [Millenium Pop] Carlos Santana Audio CD, 19. November 2003 Verkaufsrang: 381861 Mit diesem Nachfolger des Woodstock-bedingten Debüterfolges aus dem Jahre 1969 wagte sich Carlos Santana 1970 näher, an die bereits zu dieser Zeit weitgefassten musikalischen Grenzen, seiner aus San Francisco stammenden Band heran. Das Ergebnis: Zwei Single-Hits, die die entgegengesetzten Enden des Spektrums repräsentieren -- "Black Magic Woman", ursprünglich geschrieben und aufgenommen vom englischen Blues-Rock-Gitarristen Peter Green und Fleetwood Mac, und "Oye Como Va" vom New Yorker Latin-Percussionist Tino Puente, dem König der Tanzmusik. Blues, Rock und Salsa fließen auf Abraxas zu einer pankulturellen Einheit zusammen, wie solch außergewöhnliche Stücke wie "Gypsy Queen", "Singing Winds" und "Crying Beasts" beweisen. Die beiden letztgenannten Songs unterstreichen zudem die zunehmende Empfänglichkeit des Gitarristen Santana gegenüber fernöstlichen Einflüssen. --Billy Altman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Santana-Klassiker mit Latin-, Pop-, Jazz-, ... Einflüssen 5 von 5 Punkten Standardwerk mit einer revolutionären und doch eingängigen Fusion verschiedener Einflüsse. Black Magic Woman, Oye Como Va, ... Santanas bekannteste Stücke finden sich hier.
Der Titel des Albums verweist übrigens auf Hermann Hesses Demian.
Kaufempfehlung für den gut sortierten CD-Schrank.
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6 Sonaten für Violoncello Op.4 Goltz, Perl, Santana Audio CD, 19. Mai 2004 Verkaufsrang: 37281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Jingo Santana Audio CD, 29. März 2008 Verkaufsrang: 445491 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Abraxas [Vinyl LP] Santana Schallplatte, 31. März 1997 Verkaufsrang: 244365
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Les Indispensables Santana Audio CD, 29. September 2007 Verkaufsrang: 445495 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Compilation Santana Santana Audio CD, 14. Juli 1993 Verkaufsrang: 334460 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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