Santana

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Santana [Legacy Edition] - SantanaSantana [Legacy Edition]
Santana

Audio CD, 27. Juni 2005
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Spannendes Dokument für Santana-Fans      5 von 5 Punkten
Zum 35-jährigen Jubiläum von "Santana" legt Sony Music noch einmal nach und beschert den Fans das Debütalbum in der "Legacy Edition" als kräftig erweiterte und aufwändig gestaltete Doppel-CD mit einer Unmenge an neuem Material (und mit CD-Text). Eine Hommage an dieses bahnbrechende Erstlingswerk einer Band, die auf der Karte der Rockmusik Neuland betritt.
Neben den ursprünglichen neun Stücken finden sich auf CD 1 zunächst drei Songs, die während der Aufnahmen der Platte im Mai 1969 entstanden. Alternativversionen von "Savor (Alternate Take 2)", bei der Schlagzeug und Timbales am Ende brillieren, sowie von "Soul Sacrifice (Alternate Take 4)" mit einer umwerfenden Passage von Percussion und Schlagzeug, die in einem differenzierten Solo von Michael Shrieve mündet, welches seine Klasse zeigt. Dann steigt die restliche Band wieder ein und schließt einen Song ab, welcher der ursprünglichen Albumversion klar überlegen ist. Es folgt ein "Studio Jam", der halt ein netter Jam und ein interessantes Dokument, aber kein fertiger Song ist und ein wenig ziellos umherschweift.
CD 2 beginnt mit sechs Titeln, die zwischen dem 27. und 29. Januar 1969 in einem ersten Anlauf für dieses Album entstanden (produziert von David Rubinson) und damals zu Recht verworfen wurden. Dankenswerter Weise hat die Plattenfirma sie jetzt doch veröffentlicht, denn so kann der Fan aus heutiger Perspektive erkennen, welch einen gewaltigen Schritt voran Santana in der Zeit von Ende Januar bis Mai gemacht hat. Vor allem hat Michael Shrieve nach diesen Sessions den ersten und vergleichsweise schwachen Schlagzeuger Bob Livingston ersetzt.
Während "Fried Neckbones" auch hier wieder berauscht, macht "Soul Sacrifice" - gerade im Vergleich zum "Alternate Take 4" - den Klassenunterschied der Schlagzeuger Bob Livingston und Michael Shrieve schonungslos deutlich. Die Drums sind hier doch sehr einfach gestrickt, spielen eigentlich gar kein Solo, sondern halten nur den Rhythmus für die Congas von Marcus Malone. "Persuasion" klingt insgesamt etwas dünn, und auch hier fällt wieder das Schlagzeug auf, beispielsweise die unsystematisch eingesetzten Becken. "Treat" ist wiederum sehr nett, verspielter als sonst, mit schönen Bassläufen. "Shades Of Time" ist etwas weniger ausgearbeitet als die spätere Version. "Jingo" zeigt überdeutlich, dass es gut war, mit den endgültigen Aufnahmen für das Album noch zu warten. Von der Instrumentierung her nicht schlecht, kommt der Gesang - besser gesagt: die Chants - in zwei Staffeln überfallartig über den Zuhörer, dass er förmlich gebunden und geknebelt wird. Da hat es gravierende Verbesserungen im Arrangement gegeben.
Bei diesen sechs Tracks wird der Hörer nicht mit Archivresten zugemüllt, sondern bekommt spannende und durchaus schöne, aber eben noch nicht ausgereifte historische Tondokumente präsentiert, die im gewollten Kontrast zum eigentlichen Debütalbum stehen. Unverständlich finde ich allerdings, dass Marcus Malone und Bob Livingston nirgendwo als Musiker erwähnt werden, auch nicht im ansprechend gestalteten Booklet mit seinem interessanten Text. Immerhin sieht man sie auf dem rechten Foto, wenn man den Deckel des Digipacks aufklappt (links die spätere Santana-Besetzung).
Weitere sieben Tracks dieser CD enthalten den gesamten Woodstock-Auftritt Santanas. Drei davon finden sich bereits auf der Special Collector's Edition. "Persuasion", hier als bislang unveröffentlicht deklariert, ist tatsächlich schon auf "Viva Santana!" zu hören. So gehen letztlich nur "Waiting", "You Just Don't Care" und "Jingo" als previously unreleased durch, wobei aber vor allem erfreulich ist, dass Fans endlich das komplette Set am Stück genießen können. Bei "You Just Don't Care" scheint die Bandqualität mit den Jahrzehnten allerdings spürbar gelitten zu haben. Die Aufnahmen klingen an manchen Stellen nicht mehr ganz taufrisch, sind aber brauchbar genug - und lieber so, als gar nicht. Die Titel weichen größtenteils nicht sehr von den Versionen des Original-Debütalbums ab - auch hier ein himmelweiter Unterschied zu den Aufnahmen vom Januar. Ganz witzig sind Gregg Rolies eingestreute Anfeuerungen der Band wie "Yeah", "Oom Tcha Oom Tcha" oder "Just keep that going".
Alles in allem ist die Legacy Edition für Fans sensationell. Wer hingegen nicht überdurchschnittlich an Santana und der Entwicklung dieser Band interessiert ist, wird möglicherweise von viermal "Soul Sacrifice", je dreimal "Savor", "Jingo" und "Persuasion" sowie je zweimal "Waiting", "Shades Of Time", "Treat", "You Just Don't Care" und "Fried Neckbones" auf einem Album genervt sein und sollte sich lieber an die Einzel-CD halten. Fans kommen um diese Ausgabe nicht herum.

Tolles Dokument - speziell für Santana-Fans      5 von 5 Punkten
Zum 35-jährigen Jubiläum von "Santana" legt Sony Music noch einmal nach und beschert den Fans eine gegenüber dem Debütalbum kräftig erweiterte und aufwändig gestaltete Doppel-CD mit einer Unmenge an neuem Material (und mit CD-Text). Eine Hommage an dieses bahnbrechende Erstlingswerk einer Band, die auf der Karte der Rockmusik Neuland betritt.


Neben den ursprünglichen neun Stücken finden sich zunächst drei Songs, die während der Aufnahmen der Platte im Mai 1969 entstanden. Alternativversionen von "Savor (Alternate Take 2)", bei der Schlagzeug und Timbales am Ende brillieren, sowie von "Soul Sacrifice (Alternate Take 4)" mit einer umwerfenden Passage von Percussion und Schlagzeug, die in einem differenzierten Solo von Michael Shrieve mündet, welches seine Klasse zeigt. Dann steigt die restliche Band wieder ein und schließt einen Song ab, welcher der ursprünglichen Albumversion klar überlegen ist. Es folgt ein "Studio Jam", der halt ein netter Jam und ein interessantes Dokument, aber kein fertiger Song ist und ein wenig ziellos umherschweift.


Die zweite CD beginnt mit sechs Titeln, die zwischen dem 27. und 29. Januar 1969 in einem ersten Anlauf für dieses Album entstanden (produziert von David Rubinson) und damals zu Recht verworfen wurden. Dankenswerter Weise hat die Plattenfirma sie jetzt doch veröffentlicht, denn so kann der Fan aus heutiger Perspektive erkennen, welch einen gewaltigen Schritt vorwärts Santana in der Zeit von Ende Januar bis Mai vollzogen hat. Vor allem hat Michael Shrieve nach diesen Sessions den ersten Schlagzeuger Bob Livingston ersetzt.


Während "Fried Neckbones" auch hier wieder berauscht, macht "Soul Sacrifice" - vor allem im Vergleich zum "Alternate Take 4" - den Klassenunterschied der Schlagzeuger Bob Livingston und Michael Shrieve schonungslos deutlich. Die Drums sind hier doch sehr einfach gestrickt, spielen eigentlich gar kein Solo, sondern halten nur den Rhythmus für die Congas von Marcus Malone. "Persuasion" klingt insgesamt etwas dünn, und auch hier fällt wieder das Schlagzeug auf, vor allem die unsystematisch eingesetzten Becken. "Treat" ist wiederum sehr nett, verspielter als sonst, mit schönen Bassläufen. "Shades Of Time" ist etwas weniger ausgearbeitet als die spätere Version, aber besonders "Jingo" zeigt, dass es gut war, mit den endgültigen Aufnahmen für das Album noch zu warten. Von der Instrumentierung her nicht schlecht, kommt der Gesang - besser gesagt: die Chants - in zwei Staffeln überfallartig über den Zuhörer, dass er förmlich gebunden und geknebelt wird. Da hat es gravierende Verbesserungen im Arrangement gegeben.


Bei diesen sechs Tracks wird der Hörer nicht mit Archivresten zugemüllt, sondern bekommt spannende und durchaus schöne, aber eben noch nicht ausgereifte historische Tondokumente präsentiert, die im gewollten Kontrast zum eigentlichen Debütalbum stehen. Unverständlich finde ich allerdings, dass Marcus Malone und Bob Livingston nirgendwo als Musiker erwähnt werden, auch nicht im ansprechend gestalteten Booklet mit seinem interessanten Text. Allerdings sieht man sie auf dem rechten Foto, wenn man den Deckel des Digipacks aufklappt (links die spätere Santana-Besetzung).


Weitere sieben Tracks dieser CD enthalten den gesamten Woodstock-Auftritt Santanas. Drei davon finden sich bereits auf der Special Collector's Edition. "Persuasion", hier als bislang unveröffentlicht deklariert, ist tatsächlich schon auf "Viva Santana!" zu hören. So gehen letztlich nur "Waiting", "You Just Don't Care" und "Jingo" als previously unreleased durch, wobei aber vor allem erfreulich ist, dass Fans endlich das komplette Set am Stück genießen können. Bei "You Just Don't Care" scheint die Bandqualität mit den Jahrzehnten allerdings spürbar gelitten zu haben. Die Aufnahmen klingen an manchen Stellen nicht mehr ganz taufrisch, sind aber brauchbar genug - und lieber so, als gar nicht. Die Titel weichen größtenteils nicht sehr von den Versionen des Original-Debütalbums ab - auch hier ein himmelweiter Unterschied zu den Aufnahmen vom Januar. Ganz witzig sind Gregg Rolies eingestreute Anfeuerungen der Band wie "Yeah", "Oom Tcha Oom Tcha" oder "Just keep that going".


Alles in allem ist die Legacy Edition für Fans sensationell. Wer nicht überdurchschnittlich an Santana und der Entwicklung dieser Band interessiert ist, wird möglicherweise von viermal "Soul Sacrifice", je dreimal "Savor", "Jingo" und "Persuasion" sowie je zweimal "Waiting", "Shades Of Time", "Treat", "You Just Don't Care" und "Fried Neckbones" auf einem Album genervt sein und sollte sich lieber an die Einzel-CD halten.

SUPER: Legacy Edition !      5 von 5 Punkten
Diese Neuveröffentlichung des Klassikers "Santana" hat es wirklich in sich! Tolles Layout, schönes, informatives Booklet, edle Verpackung und super Remastering!

Nebst dem Original-Album enthält diese Ausgabe noch die bisher unveröffentlichten "Outtakes" von den Album Sessions vom Mai 1969 und zusätzlich noch die (bis dato ebenfalls unveröffentlichte) ganze Aufnahme Session vom Januar 1969 (noch ohne Jose "Chepito" Areas und Michael Shrieve!). - Was für ein Unterschied zu den später auf der LP veröffentlichten Versionen!
Um aber dem Ganzen die Krone aufzusetzen wird gleich auch noch das gesamte Woodstock-Konzert mitgeliefert! (auch davon waren bisher 4 Titel unveröffentlicht).

Über die Musik selbst muss wohl nicht mehr viel gesagt werden: "Santana" ist DAS BAHNBRECHENDE ALBUM für "Latin-Rock". Mit Klassikern wie "Evil Ways", "Jingo", "Soul Sacrifies", "Waiting", etc. etc. - Musik nur vom Feinsten!

Columbia/Legacy/Sony ahmt mit den "Legacy Editions" sicherlich die "Deluxe Editions" von Sancturary/Universal nach. Doch in dieser Form sind sie den "Deluxes" absolut ebenbürtig und da hüpft einem doch das Herz vor Freude, denn es liegen noch viele "Perlen" im Archiv dieses Konzerns...

Also Leute nichts wie ran und diese Version noch heute kaufen - alle vorgängigen Veröffentlichungen des Albums werden sozusagen "hinfällig"!

1969 war das Jahr des Carlos Santana      5 von 5 Punkten
Er überraschte mit der Debüt - LP und trat bei Woodstock auf !
Er vereinte in seinen Liedern Latin - wie Afro - Rhytmen und flüssige Gitarrenläufe. Blues , Rock und Bebop Elemente fanden sich in allen seinen Liedern !
Zum 35 - jährigen Jubiläum wird seine erste Scheibe neu aufgelegt, mit digital remastered Songs und weiteren Zugaben wie 2 alternativ Fassungen von Savor und Soul Sacrifice. Desweiteren enthalten sind der Woodstock - auftritt, wobei von den 7 Liedern 5 noch nie veröffentlicht wurden, sowie noch 6 Outtakes von den Santana - Sessions und das alles in überwaltigender Soundqualität ! Das ideale Weihanchtsgeschenk für den Santana Fan !!



The Best of Santana [Musikkassette] [US-Import] - SantanaThe Best of Santana [Musikkassette] [US-Import]
Santana

Hörkassette, 31. März 1998
    

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Es gibt bereits einige Zusammenstellungen von Santanas besten Stücken und sogar einige vergoldete Meisterwerke, aber diese Sammlung ist auch für einen Anfänger zum Entdecken geeignet. Es enthält die drei Markenzeichen dieser Band, "Black Magic Woman", "Evil Ways" und "Oye Como Va", zusammen mit einigen weniger bekannten Hits. Santana brach Barrieren und machte ethnisch-beeinflußte Musik einem breiten Publikum schmackhaft, aber diese Zusammenstellung sollte nicht wie eine Geschichtsstunde gehört werden. Wenige Bands haben jemals bessere Musik gemacht, um an einem heißen Sommertag mit dem Auto zu fahren, und diese CD ist ideal, um dir auf einer verstopften Hauptverkehrsstraße die Fenster aus dem Auto zu pusten. --Charles R. Cross



From Me to U [Musikkassette] [US-Import] - Juelz SantanaFrom Me to U [Musikkassette] [US-Import]
Juelz Santana

Hörkassette, 19. August 2003
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

..::Starkes Debüt des besten Dipsetmembers::..      4 von 5 Punkten
Nach einem fantastischen Crew-Album sowie Cam'rons Soloerfolg ("Come Home With Me") veröffentlichte auch der damals 19-jährige Juelz Santana 2003 sein Debütalbum namens "From Me to U". Nachdem er ja schon zusammen mit Jigga und Cam auf dem Track "Welcome To NYC" auf dem "Come Home With Me"-Album einen absoluten Wahnsinns Hook abgeliefert hat konnte man sich schon vorab auf ein heißes Dipsetalbum einstellen. Und das ist es auch geworden. Dreiste Samples und hochgepitchte Soul Songs mit schönen, aber auch organischen Beats unterlegt sind das Merkmal dieses Albums. Vor allem die beiden Tracks "One Day I Smile" und "This Is For My Homies" zusammen mit Jim Jones sind hierzu als absolut atemberaubende Beispiele zu nennen. Vor allem der Track mit Jim Jones wird zusätzlich noch durch Klavierklänge unterstützt die Harlem-Feeling pur bedeuten. Ein Traum von einem Song! Neben Jim Jones sind auf "From Me to U" unter anderem noch Freekey Zekey, J.R. Writer, T.I. sowie Cam'ron zu hören. Produziert wurde die LP zum größten Teil von The Heatmakerz, die auch sehr gute Arbeit geleistet haben. Ein weiterer sehr starker Track wäre "Monster Music", der durch sanften Operngesang unterlegt ist und so einfach nicht mehr aus dem Kopf zu kriegen ist. Ein wahrer Ohrwurm. Auf "Now What" bringt der selbsternannte "King Of The South" T.I. Durty Durty Elemente auf das Album und sorgt so für Abwechslung durch den doch zum Großteil sehr langweiligen Einheitsbrei, der aber durch Santanas Hooks dann doch wieder zu etwas besonderem wird. "My Love (Remix)" ist wieder ein Track mit Jim Jones und ist für mich sogar noch besser als das Original. Eine Top-Performance von Santana sowie Jones. So geht es eigentlich das ganze Album über. Kein Song ist richtig schlecht, auch wenn die Nummern dann teilweise doch recht gleich klingen. Der einzige Track der meiner Meinung nach hätte nicht sein müssen wäre "Let's Go (feat. Cam'ron)", da er bereits auf dem vorhergegangen Dipset-Album vorhanden war. Dennoch ein solider Track, der aber wie schon gesagt, nicht hätte sein müssen. Somit ist "From Me to U" ein überdurchschnittliches Debüt geworden und auf jeden Fall zu empfehlen!

Dipset Klassiker!      5 von 5 Punkten
dieses album ist ein dipset klassiker. ganz objektiv.
hört euch einfach `monster music`und `why`an.

zwei der besten raplieder die es gibt.
wer danach nicht brennt ist eine löschdecke.

Toll, besser, Santana...AY!      5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist dieses Album eins der unterschätztesten Alben überhaupt...Ich finde dieses Album nach 4 Jahren, obwohl ich's mir erst vor ca. 1nem Jahr geholt habe, immer noch genial und es ist mein persönlicher Hip Hop Klassiker. Juelz' Style und seine Lyrics auf dieser Scheibe sind einfach nur "göttlich". Tja, einigen wird es übertrieben vorkommen, aber denen, die ihn ebenfalls mögen wird es vielleicht Sinn ergeben...Wer Rap/Hip Hop/Black Music hört und diese CD nicht hat, begeht einen schweren Fehler und hat was in seinem Leben verpasst...Holt euch das Ding und seit froh über 20 Tracks voller Genüsslichkeit für ein wenig Geld...mfg

Fantastisches Debüt!!! Dipset!!!      5 von 5 Punkten
Einfach genial, das Album gefällt mir von mal zu mal besser und jetzt kann ich mir eine Meinung bilden:

1. The Champ is here
Yup das intro, beat okay interessant für meinen geschmack ist mir das intro jedoch etwas zu lang, also dafür das da nich allzuviel passiert (3/5)

2. One Day I Smile
Perrrfekter Start, das is einfach einer der besten Songs des Albums finde ich (5/5)

3. Okay Okay
Auch geil, bisschen wilder, tut gut nach one day i smile, beat ist gut lyrics auch. (5/5)

4. Down Skit
Naja skits halt denen schenke ich genrell keine groß beachtung, aber das hätte auch etwas kürzer sein können (3/5)

5. Down
Böööörnnerr, einfach geil(5/5)

6. Monster Music
Okay, mich hatte persönlich diese opern stimme gestört, aber dann wirds der beat und alles doch ziemlich geil und das operngesinge wird geil^^ (4/5)

7. Back Again
Chillig, sehr gut, lyrics wie immer geil (5/5)

8. My Problem
Auch ein ziemlich guter track (4/5)

9. How I feel
Jo cooler beat rap hamma, aber bisschen kurz, trotzdem sehr geil (5/5)

10. Why
Auch ein verdammt guter track, beat typisch dipset halt, deswegen geil (5/5)

11. Wherever I Go
Nichts zu bemeckern (4/5)

12. Dipset Skit
Naja wieder son skit, nich so dolle (3/5)

13. Dipset Santanas Town
Dipset, dipset dipset dipset!!!!
Yeaah genial, der track burnt... (5/5)

14. Squalie skit
öde (3/5)

15. Squalie
Ersma nich so besonder aber geile hook und die lyrics gleichen das alles aus (4/5)

16. Rain Drops
Auch einer der geilsten tracks des Albums. Geiler refrain super gesungen rap einfach spitze...

17. My Love
Der einzige track der nich ganz mithalten kann, is nich so besonders, der beat is nervig... (2/5)

18. Let's Go
Für mich persönlich der knaller des albums, rap klingt erstma ziemlich seltsam aber egal der scheiss is heiss, das sample is auch genial gewählt... super!!! (5/5)

19. Now What
Mit T.I. einfach spitze, beat geht sofort ins ohr, rap von beiden genial (5/5)

20. This is for my homies
Als abschluss sehr gelungen!!! (5/5)

Fazit: Ich kanne s nur jedem empfehlen...
Diese Album ist einfach nur gelungen!!!



Gehört zu meinen persönlichen Klassikern!!!!!      5 von 5 Punkten
Dieses Debüt vom damaligen Jungen Talent Juelz Santana ist eines meiner persönlichen Lieblingsalben. der Grund warum ist einfach: Es gibt heutzutage selten Alben die die selbe Präsenz wie die Ami-Klassiker der Mitte 90er besitzen, sodass sie sich nach dem 100maligen durchören immer noch fresh anhört. "From me to U" ist so eine Platte die man sich immer wieder reinziehen kann weil sie sich dank den Sample-basierten Beats nach Klassischem Eastcoast anhört. Für große Chart-positionen wie 50cent ist diese Platte bei weitem nicht geeignet doch Hip-Hop liebhaber werden sich beim anhören in die Guten alten zeiten zurückversetzt fühlen. Hier meine Persönlichen Anspieltipps:
"One day I smile ( ein sehr deeper track von den man Gänsehaut bekommt), Okay okay (ein sehr lauter track und Juelz stellt seine brilliante laute stimme unter beweiß), Monster Music (ein Orchester Beat^^: dieser track wirkt irgendwie befreiend)
und das fast schon legendäre Dipset-santanas town(mein absoluter lieblingstrack: ein monstermäßiger beat und ein santana in Höchstform der ein Unsinn nach dem andren spittet dass es fast schon wieder genial ist). Für mich gehört diese Cd neben Diplomats-Diplomatic Immunity und jim Jone´s On my way to church zu den besten Dipset Releases.
Leute die mit dem Dipset Style nichts anfangen wäre diese Platte ein guter Einstieg.
Zu Guter letzt Grüße ich noch meinen Cousin da er ein absoluter Juelz Santana Fan ist.


 Weitere Kundenmeinungen


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Audio CD, 1. Januar 1998
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klangjuwel      4 von 5 Punkten
Diese Zusammenstellung mit 12 der bekanntesten Titel von Santana, wie Oye como va, Jingo, Samba pa ti, Black Magic Woman etc. ist klanglich ein Juwel, da alle Titel digital überarbeitet wurden, wobei Bell Records, ähnlich wie das Label Zounds, bekannt ist für beste Überarbeitung bekannter Interpreten. Die 4 Sterne vergebe ich nur, weil bei einer Spielzeit von ca. 54 Minuten noch Platz für einige weitere Titel gewesen wäre. Trotzdem für Fans oder auch Neulinge empfehlenswert.


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Juelz Santana, Jay-Z, Styles P., Fat Joe, Beanie Segal, Pharrell, Swizz Beats, Akon, Ghostface, Papoose, Mobb Deep, Stack Bundles, Mario, Notorious B.I.G., Jim Jones, Wyclef, Remy Martin, JR Writer Mike Jones, T.I. DJ Green Lantern

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