Sting

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The Very Best Of Sting & The Police - the Sting & PoliceThe Very Best Of Sting & The Police
the Sting & Police

Audio CD, 10. November 1997
     Verkaufsrang: 784      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das ist ja alles nichts Neues. Sowohl die Höhepunkt von The Police als auch die von Sting gibt es schon geraume Zeit als Best-Of-Zusammenstellungen. Daß die Plattenfirma mit diesem Mix hauptsächlich auf die Geldbeutel der (sammelwütigen) Fans schielt, liegt auf der Hand. Aber trotzdem: Eine 1977/78 mit "Roxanne" beginnende Zeitreise durch musikalischen Erfolg, die 1996 mit "Seven Days" nicht endet, zeigt deutlich: Sting bleibt sich immer treu, hat ein Händchen für Melodien und Arrangement und entwickelt sich selbst immer weiter: Egal ob als Interpret seiner leichten Pop-Melodien ("Englishman in New York") oder wenn es mal gut abgeht ("Message in a bottle") -- Diese Musik hat Substanz und wird nie langweilig. Das wird besonders deutlich, wenn er hier auch von Andy Summers und Stewart Copeland bis zu Dominic Miller und Vinnie Colaiuta alle Generationen der ihn und seine Songs begleitenden und oft genug auch veredelnden Musiker präsentiert. Als Sahnehäubchen -- und letztes Kaufargument -- für die Fanbase enthält das Album einen 97er Remix von "Roxanne". Kein geringerer als Puff Daddy hat hier Hand angelegt und das gute alte Relikt Post-Punk-Ära in die HipHop Kultur der späten Neunziger gehievt. --Wolfram Lumpe

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Einfach nur geil      5 von 5 Punkten
Wenn man alles von Police nur auf Vinyl hat. ( So wie ich ) Ist dieses Album ein toller Querschnitt durch die geniale Musik dieser Band.



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Fields Of Gold (Best Of 1984-94) - StingFields Of Gold (Best Of 1984-94)
Sting

Audio CD, 7. November 1994
     Verkaufsrang: 2449      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fields Of Gold gibt einen tollen Überblick über Stings Hitnummern und populäre Albumtracks (mit nur einer wichtigen Auslassung, "Mad About You"). Des weiteren findet man auf dem Album drei bislang unveröffentlichte Aufnahmen: "This Cowboy Song" und "When We Dance" sind komplett neu, während "We'll Be Together" hier in einer alternativen Version vorliegt.

Die Importversion dieser CD hat eine grundlegend andere, erweiterte Trackliste. "Fortress Around Your Heart," "Be Still My Beating Heart" und "Why Should I Cry For You" sind hier nicht aufgeführt, hinzu kommen dafür "Mad About You", "Nothing 'Bout Me", "Seven Days", "It´s Probably Me", "Love Is The Seventh Wave" und "Demolition Man." --Gavin McNett

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Gelungener Querschnitt      5 von 5 Punkten
Diese CD ist als Einstieg für Sting-Interessierte genau das Richtige! Der vielseitige Künstler, auf dessen Studio-Alben hin und wieder auch sperrige und experimentelle Stücke zu finden sind, hat hier ausschließlich seine großen Erfolge zusammengestellt.

Gehört in jede Best-Of-Sammlung.


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Songs from the Labyrinth - Sting & Edin KaramazovSongs from the Labyrinth
Sting & Edin Karamazov, John Dowland

Audio CD, 6. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 198      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sting war schon immer ein kluger Kopf und so wundert es nicht, wenn er über seine neue CD sagt: „Bei Dowland und überhaupt in der Alten Musik habe ich die musikalische Ökonomie kennengelernt. Es gibt keine Note zu viel, keinen Effekt ohne Anlass. Das beeindruckt mich.“ Und: „Bei Komponisten wie Dowland können wir viel über die Form der Musik lernen. Wir lernen, dass Emotionen nur Sinn haben, wenn Formen existieren, die gebrochen werden können.“ Wie wahr. Doch kluge Worte machen leider noch lange keine gute Musik.

Mit rauchiger „normaler“ Stimme sucht Sting die melancholische Noblesse, die diesen Liedern Dowlands innewohnt wiederzugeben. Sting dazu: „Ich glaube, dass ich mich mit meiner Interpretation viel näher an der Zeit Shakespeares bewege - ich kann ihn mit ganz normaler Stimme singen.“ Genau darin aber liegt das Problem. Es ist wie bei der Musik von Händel. Nur bei lupenreiner Intonation und absoluter technischer und rhythmischer Präzision, die man von einem Rockmusiker gewiss nicht erwarten kann oder soll, kann die Schönheit der Dowlandschen Melodien jenen Abstraktionsgrad erreichen, der alles Konkrete wesenslos macht. Dies wäre der Augenblick, indem alles versinkt und der einzelne Hörer glaubt, in eine andere Welt versetzt zu werden. Doch Sting bleibt einfach nur der Rocksänger Sting, der er immer schon war. Nur der Kopfmensch Sting hat es bereits erkannt: „Ich glaube, dass es einen Teil des Gehirns gibt, der tatsächlich auf leichte Akkorde abfährt. Aber es gibt auch einen Teil, der sich nach komplexeren Strukturen sehnt. Das eine ist naturgegeben, das andere ein Lernprozess.“

Das wirklich Gute an Stings Engagement: Der Name John Dowland kommt (wieder) ins Bewusstsein vieler Menschen und vielleicht gibt es den einen oder anderen, der jetzt wirklich mehr erfahren möchte über diesen großen Komponisten, der einst über sich sagte: „aut furit, aut lacrimat, quem non fortuna beavit“(Wen das Schicksal nicht begünstigt, der tobt oder weint).

Teresa Pieschacón Raphael

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)

Sting singt Madrigale      5 von 5 Punkten
Hätte ich ihm gar nicht zugetraut, dem guten, alten Sting! Dass er sich auch an so etwas herantraut. Doch er macht es überzeugend, gekonnt mit seiner schönen, weichen, runden Stimme interpretiert er den Barden John Dowland, als hätte er nichts anderes bisher getan.

Begleitet von zarter Lautenmusik und sanften Klängen, bezaubert Sting durch Texte und Stimme. Eine absolut ausgewogene, gediegene Sache. John Dowland war ein Komponist im 16. Jahrhundert, also der Renaissance, und schrieb ruhige, überwiegend homophone Lieder, die ein wenig melancholisch und nachdenklich stimmen. Die Lieder wechseln sich ab mit kurzen Texten von John Dowland aus Briefen und mit instrumentalen Lauten- bzw. Gambenstücken. Ich fühle mich an meinen Oberstufen-Madrigal-Chor erinnert, als wir Stücke von Thomas Morley und Orlando di Lasso gesungen haben.

Natürlich habe ich gleich ein Lieblingsstück auf der CD gefunden: "Come again" mit seinem eindrücklichen, romantischen Text und seiner Leidenschaft ... to see, to hear, to touch, to kiss, to die ... das ist mir sofort ins Ohr gegangen.

Zum immer wieder anhören und schwelgen ...


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... All This Time - Sting... All This Time
Sting

Audio CD, 5. November 2001
     Verkaufsrang: 6644      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Stimmung auf Stings Livealbum ...All This Time ist in vielerlei Hinsicht besonders. Zum einen spielte er mit seiner Band vor der intimen Kulisse von nur 200 Zuschauern in einem kleinen Ort in der Toskana. Dazu kommt, dass die Songs live eingespielt oft anders arrangiert wurden, und sich so als eigentlich neue Lieder verstehen. Und dann fand das Konzert auch noch an eben jenem 11. September statt.

Nachdem sich am Nachmittag die Nachrichten aus New York überschlugen, entschieden sich die Musiker, vorerst nur den Song "Fragile" zu spielen und dann nach einer Schweigeminute die Zuschauer entscheiden zu lassen, ob das Konzert fortgesetzt werden soll. Die Gäste entschieden sich also für die Fortsetzung und so entstand mit ...All This Time ein Album, welches sicherlich schon des Datums wegen in die Geschichte eingeht.

Die Tracklist liest sich beinahe wie ein "Best-Of"-Album, denn aus jeder Schaffensphase von Sting ist etwas dabei. Und doch gibt es durch die neuen Arrangements eine ganze Menge zu entdecken. Das frühe "Moon Over Bourbon Street" bekommt noch eine Extraportion Jazz ab, der einstige Police-Hit "Don't Stand So Close To Me" verlor an Tempo und gewann an Tiefe und "(If You Love Someone) Set Them Free" wurde zu einer breit instrumentierten Bigband-Nummer. Doch die großen Momente des Albums sind fraglos die Balladen. "Fields Of Gold", "When We Dance" und das dramatische "Mad About You" gewinnen durch die intime Atmosphäre des Konzertes und machen das Album zu einem echten Highlight unter Stings gesamten Werken. --Ulf Behlen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Das Mutmachalbum      5 von 5 Punkten
Gott sei dank hat Sting nach dem furchtbaren Anschlag nicht auf dieses kleine fast Kammermusikalische Konzert nicht verzichtet. Als es einmal spät abends im Fernseher lief konnte ich es leider nicht ganz sehen, weil ich am nächsten Tag Notdienst hatte und relativ früh aus den Federn musste. Umso dankbarer war ich, als es auf CD heraus kam.
Selbstverständlich ist es nicht genug auf einen solchen Terroranschlag Bezug zu nehmen, ein bisschen Betroffenheit zu zeigen und das Konzert wird automatisch klasse. Dieser Art Betroffenheitsgeheuchele geht auch mir tierisch auf die Nerven. Nur hier war es ja völlig anders: Das Konzert war lange geplant uns es stand zu überlegen es ausfallen zu lassen. Dies nicht zu tun, war die sicher richtige Entscheidung.

Dann kommt aber noch etwas dazu: Die CD ist einfach große Klasse.
Selbstverständlich ist Sting ursprünglich kein Jazzer, aber hier hat er gezeigt, dass er es kann, auch wenn Miles Davis in seiner tollen Autobiographie dies anders sah.

Alle Police- und Stingtitel sind auch auf diesem Album Police- und Stingtitel, aber sie sind auch mehr. Sting ist es gelungen zu zeigen, dass Musik einfach nur gut oder schlecht gemacht ist und zwar ganz losgelöst von irgendwelchen Genregrenzen.
Tolle Musik.
Tolles Konzert.
Tolles Album!


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The Long Black Veil - the ChieftainsThe Long Black Veil
the Chieftains

Audio CD, 23. Januar 1995
     Verkaufsrang: 22206      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Über die Jahre hin hat diese irische Folkband Aufnahmen mit James Galway, Roger Daltrey, Nanci Griffith, Elvis Costello, Willie Nelson und vielen anderen eingespielt. Für The Long Black Veil haben sie ihren bisher größten Fischzug gemacht: Die Rolling Stones, Van Morrison, Marianne Faithfull, Mark Knopfler, Sinead O'Connor, Tom Jones, Sting und Ry Cooder. Knopfler, Faithfull und O'Connor kommen in ihren Gesangparts vom Ton ab. Sting, Jones und Mick Jagger halten ihren, haben aber nie wirklich eine Verbindung zu den von ihnen ausgewählten Songs oder zur uralten Folk-Tradition, in die die Chieftains jedesmal hineingeraten, wenn sie spielen.
Dennoch wird dreimal auf dem Album eine kraftvolle musikalische Verbindung geschmiedet: Morrison baut sein "Have I Told You Lately That I Love You" über Flöten und Pfeifen geduldig zu einem großartigen Höhepunkt auf; Ry Cooder fügt der Instrumentalversion von "Dunmore Lasses" einen geheimnisvollen, nach zentralasiatischen Traditionen klingenden Gitarrenpart hinzu; und auf "The Rocky Road to Dublin" halten Charlie Watts' irische Ceili-Drums eine lose, abenteuerliche Jam Session zusammen, bei der Kevin Coneffs Leadgesang und ein wilder Austausch zwischen den Zwillingsgeigen der Chieftains und den Gitarren der Rolling Stones zu hören ist.
Drei Höhepunkte mögen nicht genug sein, um das Long Black Veil-Projekt zu rechtfertigen, aber im 1988 von Van Morrison und den Chieftains aufgenommenen Irish Hearbeat, einer der großartigsten irischen Aufnahmen aller Zeiten, findet man ein ganzes Album voll von solchen Momenten. --Geoffrey Himes


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Folk Mosaik der Spitzenklasseich      5 von 5 Punkten
Die Chieftains auf dem Höhepunkt Ihrer Schaffenkraft. Besser gehts nicht. Fantastische Musik, wie sie besser nicht präsentiert werden kann. Reinhören und kaufen!!!!!!!!!!!!


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The Dream of the Blue Turtles - StingThe Dream of the Blue Turtles
Sting

Audio CD, 30. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 14870      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Solo besser als "The Police"      5 von 5 Punkten
Sting meldete sich mit diesem Album als Solokünstler zurück. Innerhalb eines Jahres erreichte das Album dreifach Platin.

Das Album ist sehr abwechslungsreich, es hat verschieden Stilrichtungen, womit für jedem Musikliebhaber was dabei sein dürfte.

Auffällig ist, das es nicht ganz so perfekt wie die weiteren Alben von Sting klingt, sondern ein paar Ecken und Kanten hat, was mir persönlich sehr gefällt.

Aus dem Album wurden 5 Singles ausgekoppelt: Love os the seventh Wave, If you love somebody, Fortress around your heart, Russian und Moon ober Bourbon Street.

1. If You Love Somebhody Set Them Free
Klasse Song als Eröffnung eines starken Albums, rockig und mit tollem Text.

2. Love Is The Seventh Wave
Sting wird im zweiten Titel ein wenig Jazziger - Geschmackssache

3. Russians
Der Hit dieses Album mit toller Melodie und genialen Text, der die damalige Zeit treffend beschreibt. Der Song ist ein wenig düster angehaucht, verbreitet aber dennoch Hoffnung.

4. Children's Crusade
Wir bleiben düster und mit genialen Texten. Anspruchsvoller Titel der zum nachdenken auffordert.

5. Shadows In The Rain
Bereits bekannter Titel von "The Police" neu interpretiert und noch ein Stück besser. Klasse Titel.

6. We Work The Black Seam
Ein wenig poppiger als die vorigen Titel.

7. Consider Me Gone
Wieder ein wenig Jazziger mit einem sehr guten Refrain.

8. The Dreams Of The Blue Turtels
Jazz pur, wär hätte das von Sting gedacht. Wirklich Klasse Song.

9. Moon Over Bourbon Street
Wunderschöne ironische Ballade mit viel Tiefgang ......

10. Fortress Around Your Heart
Ein wenig rockiger und mit tollen Refrain. ein würdiger Abschluß eines tollen Albums.

Klasse Album mit 10 Titel die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber trotzdem zusammen irgendiwe harmonieren und sehr stimmungsvoll sind.

Klare Kaufempfehlung. Anspieltips sind für mich alle Titel außer dem Titelsong, den sollte man im Gesamtkonzept der Albums hören und nciht nur 30 Sekunden herausgeschnitten.


Sting goes Jazz      5 von 5 Punkten
Es reicht sicherlich nicht ein paar gute Jazzmusiker einzukaufen, um hernach zu behaupten, dass das was man tut auch gute Jazzmusik sei.
Als allererstes muss man mit diesen Mitspielern auch Jazzmusik spielen. Das hat Sting auf diesem Album gemacht, aber eigentlich auch wieder nicht. Vielmehr hat er seine Stil und seine Musik in einen jazzigen Kontext gesetzt und gezeigt, wie unsinnig bisweilen Genregrenzen sind (sie behindern nur unsere Erfahrung).
Selbstverständlich muss man auch einfach ein guter Musiker sein, um irgendeine gute Musik zu machen, ob dies nun Jazz sei, oder das Singen von Kinderliedern.
Sting ist ein ausgezeichneter Musiker und vielleicht beweist er dies auch einmal mit einem Kinderliederalbum.


Jazz meets Sting      5 von 5 Punkten
Der Traum vom Jazz begann bereits vor der Karriere des Ausnahmekönners Sting bei The Police. In Newcastle spielte er in diversen Jazz-Clubs. Er hat auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass seine Liebe zum Jazz und zum Experimentieren ihn nachhaltig beeinflusst hat. Diese Scheibe zeigt Stings ganze Musikalität, seine Liebe zur Musik und seine Fähigkeit, wie einst bei The Police, zur rechten Zeit mit den richtigen Musikern zusammenzuarbeiten: Branford Marsalis, Kenny Kirkland, Omar Hakim und Darryl Jones. Diese geballte Individualität zu einem rundum stimmigen Werk zu vereinen, ist eine Kunst, die nur wenige Musiker beherrschen! Absolut zu empfehlen! Dieser Meilenstein ist für den Preis ein Schnäppchen.Punkt

ein neuanfang für sting      4 von 5 Punkten
das erste solo album nach auflösung von the police. ein schritt ins ungewisse. trotzdem war es klar, dass sting auch alleine seinen weg machen wird und das hat sich in den letzten 20 jahren x fach bestätigt. dem mann scheint alles zu gelingen was er anpackt. ebenso sein erstes solo album. grandiose besetzung mit omar hakim, daryl jones, kenny kirkland, branford marsalis, grandiose songs wie "fortress around your heart" "children's crusade" "we work the black seam". und all das zu einer zeit wo die musik generell eher ein graus war 1985/86. jazzswingpop könnte man die musik nennen, nicht zuletzt aufgrund der hochkarätigen besetzung zum jazz hingeführt. klingt zwar ganz anders als der sting der letzten 10 jahre aber trotzdem ist auch schon eine weile her, die "dream of the blue turtles" era. auf jeden fall bedeutet sie den unbremsbaren internationalen durchbruch für sting zum solo megastar......

Traumhaft      5 von 5 Punkten
Erstes Solo-Studio-Album des Bassisten und Sängers von Police. Enthält eine ganze Reihe wundervoller Songs. Am besten gefallen mir „Love Is The Seventh Wave", „We Walk The Black Seam" und „Moon Over Bourbon Street". Den erstgenannten Song mag ich ganz besonders. Die Surfer sagen, dass die siebte Welle jeweils die stärkste sei, und so war es für Sting ganz natürlich, daraus einen Song über die Liebe abzuleiten. Und was für einen! Sehr empfehlenswert ist auch das dazu passende Live-Album „Bring On The Night".


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Brand New Day - StingBrand New Day
Sting

Audio CD, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 2309      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Manche Musiker verlassen sich auf ihr Können, andere auf ihr Know-how. Sting gehört zu den letzteren. Wie üblich, umgibt er sich auch hier mit Spitzentalenten: Neben Stevie Wonder, Branford Marsalis und James Taylor gehören diesmal auch Gitarrist Dominic Miller und Cheb Mami, der Prinz des Rai, dazu. Auf Brand New Day finden sich fast soviele unterschiedliche Stilrichtungen, wie es Stücke darauf gibt; allen gemeinsam ist dabei die sorgfältig ausgearbeitete Produktion. Das Album beginnt vielversprechend mit "A Thousand Years" -- eine pulsierende Melodie vor dem Hintergrund eines satten, aus nur zwei Grundtönen bestehenden Klangteppichs. In "A Desert Rose" erleben wir ein spannendes Aufeinandertreffen von Trip-Hop und algerischem Pop. Melodische Mitternachts-Jazzballaden bestimmen den mittleren Teil des Albums. Allerdings verhindert Stings Faible für asynchrone Tempi, daß die Stücke richtig abgehen, und läßt die Refrains gähnend langweilig wirken. "Fill Her Up" (nein, das bedeutet nicht "füll' sie ab", sondern "bitte volltanken"!), ein Country-Song, zeigt Sting von seiner selbstversunkensten Seite. "Got no money to invest / Got no prospect / Or education / I was lucky to get the job at this gas station" -- wenn einer der reichsten Pop-Musiker der Welt so etwas singt, bedarf es schon einer fast übermenschlichen Anstrengung, diesen Zeilen noch so etwas wie Glaubwürdigkeit zu entlocken. Das Stück gleitet über in einen mitreißenden Gospel-Song, in dem Sting und sein Begleitchor jubeln "You gotta fill 'er up with Jesus! / You gotta fill her up with life!" Wer hätte gedacht, daß Bleifrei so zündend sein kann? --Beth Massa

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)

Perfekt      5 von 5 Punkten
Brand New Day ist das erste Album welches ich mir von Sting gekauft habe. Und zu keinem Zeitpunkt habe ich diesen Kauf bereut. Das Album überzeugt und bietet Hörspaß vom ersten bis zum letzten Song. Natürlich stechen auch bei diesem Album wieder einige Songs heraus. Wie z.B. A Thousand Years, Desert Rose, After The Rain Has Fallen, Tomorrow We`ll See, Ghost Story und Brand New Day.
Besonders Desert Rose ist dabei herauszuheben. Ein wirklich guter Song der auf dem Album in einer anderen Version zu finden ist als auf der Single CD. Diese gefällt mir auch besser, ist aber wohl ein Ergebnis einer Überarbeitung des Titels. Eine gelungene.
Alle Titel sind an für sich ruhiger. Zwar keine langsamen Balladen aber eben auch keine Songs mit Knalleffekte.
Das ganze Album ist schon anders als vorherige Sting Titel. Nicht immer besser aber nie schlechter.

5 verdiente Sterne!!!


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Ten Summoner'S Tales - StingTen Summoner'S Tales
Sting

Audio CD, 30. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 24721      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Zehn Pilger-Geschichten      5 von 5 Punkten
"Ten Summoner's Tales" ist wie "The Soul Cages" und "Nothing Like The Sun" ein eher düsteres Album und es ist gewohnt musikalisch hochkarätig. Besonders "Prologue" sticht hervor! Typisch für Sting ist, dass jedes Album seine eigene Identität hat, es variiert mit Musikstilen und läßt Räume für die Kreativität der Musiker. Stilistischer Stillstand? Nein! Stings Musik entwickelt sich, er probiert sich aus, sprüht vor Kreativität. Soviel mit Blick auf die vorherige Kritik!
Auf dem Album zeigt er sich nachdenklich, holt das Mittelalter zurück und zieht Parallelen zur heutigen Zeit ("Heavy Cloud No Rain"). Er lässt der Frustration über Religion und Politik freien Lauf ("Prologue"). Er pilgert durch die Alltagssorgen der Menschen und erinnert daran, was wirklich zählt: Liebe. Sein Kreuzzug für mehr Menschlichkeit kommt immer an. Da verzeiht man ihm auch seinen mittlerweile stattlichen Besitz. So einen moderner Prediger, der den Menschen millionenfach aus dem Herzen spricht, schließt man nun einmal in selbiges ein. Da schließe ich mich mit ein! "Ich habe den Glauben an Dich nicht verloren Sting!"

Ab hier gings LEIDER musikalisch bergab mit ihm...      3 von 5 Punkten
Meiner bescheidenen Meinung nach, haben wir hier so eine Art "turning point" des künstlerisch-musikalischen Werks von Sting. Dies ist auch die letzte Scheibe, die ich von ihm besitze.
Nach dem ruhigem, ja meditativen Vorgänger "The Soul Cages" feuert Sting hier eine Salve fröhlich-poppiger Songs ab. Hier und da spielt er sicherlich noch mit Rythmen abseits des "4/4-Dogmas" und lässt auch die eine oder andere schöne Melodie vom Stapel... ABER, ist das etwa alles??? JA, DAS WAR ES DANN AUCH SCHON! Er präsentiert hier ein schönes aber harmloses Stück Pop-Geschichte, nicht mehr und nicht weniger.
Der Doppelte Boden, die Ironie, das Augenzwinkern, die Wut und Verzweiflung, der Jazz, das Feuer... Wo bleiben sie alle???
OK, das erste Stück, "If I Ever Loose..." hat noch Feuer und dieses "Sting-Feeling" aber "Fields of Gold" gerät schon wieder schön aber auch fast fade. Das selbe gilt auch für "Heavy Cloud No Rain" und "She's Too Good for Me". Profane Texte, einfache Melodien. Das konnte er mal besser.
Ein Höhepunkt wäre vielleicht noch "Something the Boy Said".
Das reicht einfach nicht...

Auf den Folgealben wird er sich leider nicht steigern können...
Für Stings Verhältnisse und sein Potential lediglich 3 Sterne wert!

geniales konzept      5 von 5 Punkten
ten summoner's tales ist eine anspielung auf die englischen canterbury tales. sting ist ein reisender, spielt seine lieder. die ganze aufmachung des albums ist so ausgerichtet. sowohl die songliste mit prologue und epilogue als auch die fotosessions. sting sieht super aus in seinem outfit,befindet sich auf einem schloss (seinem anwesen?),alles in grundfarbe gold gehalten.ein toles gesamtpacket dieses album.meiner meinung nach gemeinsam mit soul cages das genialste sting konzept. bei früheren und späteren alben fehlt ein identifikationkonzept.beabsichtigt? die songs:mit "if i ever lose my faith" hat sting einen der genialsten songs sowohl von text als auch musik her geschrieben und performt.ein standard.nach 10 jahren ein klassiker.die balladen fields of gold, probably me und shape of my heart ebenfalls klassiker.die restlichen songs haben ironische witzige texte.die musik ist sehr anspruchsvoll, und geizt nicht mit schrägen rhytmen und harmonien.trotzdem bleibt alles flüssig und hat ohrwurmqualität. mit vinnie colaiuta (drums),und david sancious (keys) sind 2 meister, ja legenden, ihres faches mit an board. dominic miller an der gitarre prägt den (shape of my heart, gold, faith) sound kräftig mit. ein hörtipp von mir ist: everybody laughed but you. stings stimme ist seit den 91,93 alben etwas gealtert,verändert meine ich,eine ära ging hier zu ende.dieses album war lange zeit mein sting favourite album, es wird immer schwieriger DAS eine auszusuchen, zum glück muss man nicht für EINES entscheiden. eines steht fest, dieses album ist nach 10 jahren bereits ein klassiker und kann nicht genug gelobt werden. dieses album lässt sich nicht mehr einordnen (pop,jazz,rock,swing???) es ist einfach gute musik! einmalige, unvergleichliche musik, eines einmaligen künstlers.

Stings bestes Album      5 von 5 Punkten
Sting hat nach den sehr düsteren "Soul Cages" mit "Ten Summoner's Tales" ein ziemlich heiteres Werk hingelegt. Selbst im relativ düster wirkenden "St. Augustin In Hell" kommt Humor durch: In der Hölle sind neben Erzbischöfen und Kardinälen auch Musikkritiker(!) zu finden.

"She's Too Good For Me" z.B. ist eine Rock'n'Roll-Nummer, in der der Sänger aufzählt, was seine Freundin nicht an ihm schätzt; unterbrochen von einem Streichquartett, wo er überlegt, ob er sich ändern soll oder ob sie ihn doch so mag, wie er ist.

Aber alle 12 Titel sind erste Sahne. Nicht umsonst wird gerade der Song in dem es um einen passionierten Kartenspieler, der allein spielt - wegen der Geometrie des Zufalls - von den Sugarbabes und Craig David verwendet ("Shape Of My Heart").

Und "Fields Of Gold" ist sowieso längst ein Klassiker.

Wer Sting noch nicht kennt, sollte mit diesem Album bei ihm einsteigen.

MEIN KLASSIKER      5 von 5 Punkten
Ein Album, an dem meiner Meinung nach alles stimmt! Die Melodien,Texte, die Stimme - einzigartig!
Gerade die Orientiertung in Richtung Jazz ist deutlich zu spüren und meiner Ansicht nach so gut gelungen, dass auch Menschen, die mit dieser Musikrichtung bisher nicht viel anfangen konnten, Zugang dazu erhalten.
Übrigens auch ein interessanter Aspekt, dass manche Sting-Alben sich gewissen Musikstilen näher - Mercury Falling bewegt sich Richtung "Country" (auf angenehme Weise), die vorliegende CD eben Richtung Jazz.
Insgesamt eine stimmige Zusammenstellung - sollte in keinem CD-Regal fehlen.

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Bring on the Night (Remastered) - StingBring on the Night (Remastered)
Sting

Audio CD, 4. April 2005
     Verkaufsrang: 13119      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein tolles Konzert - aber ohne Bonus oder Extras      2 von 5 Punkten
Bring On The Night ein Tondokument von einer fantastischen
Sting Tour, nun neu aufgelegt, aber was hat man nur gemacht.
Wieder kein komplettes Konzert der Tour, fantastische Momente
gab es doch genug. Wo bitte sind die mitreißenden Versionen
von Shadows In The Rain, Fortress Around Your Heart, If You
Love Somebody, Roxanne, Need Your Love So Bad oder Message
In A Bottle - Fehlanzeige. Was hindert eine Plattenfirma nur
daran einmal eine perfekte Sache zu machen. Positive Beispiele
gibt es genug: The Who Live At Leeds oder jüngst David Bowie Stage (nun ebenfalls in kompletter Version erhältlich). Also
wieder warten und schlechtklingende Bootlegs kaufen.

Fast perfekt!      4 von 5 Punkten
Na endlich! Nachdem man für längere Zeit dieses auch heute noch fabelhafte Live-Album nur als relativ teuren Import bekam, wird der Soundtrack (zusammen mit der mindestens ebenso empfehlenswerten Konzert-DVD) digital bearbeitet neu aufgelegt. Sting war 1985 nach dem Ende von "The Police" heiß auf Neues und stellte sich eine kleine, aber mehr als feine Band zusammen: Kenny Kirkland (Keys), Branford Marsalis (Sax), Omar Hakim (Drums), Daryll Jones (Bass) und zwei Sängerinnen gaben dem Milchmannssohn aus Newcastle den edlen Jazz-Pop-Hintergrund, den er sich offenbar so vorstellte, um sein Solo-Debut "The Dream Of The Blue Turtles" und einige Police-Songs recht ausgefeilt, aber doch mit sehr viel Spielfreude auf die Konzertbühne zu bringen. Hätte sich Sting auch noch einen wirklich guten Gitarristen geleistet und nicht selbst unbeholfen und unmotiviert zur E-Gitarre gegriffen, hätte diese Platte wirklich perfekt werden können. Unverständlich auch, daß man für dieses "Reissue" nicht den einen oder anderen Bonus-Track ausgegraben hat, auf der DVD von "Bring On The Night" finden sich 7-8 weitere Titel, die in der Qualität um nichts nachstehen, auf der Tour wurden gut zehn andere Songs gespielt. Highlights auf dieser Ausgabe sind jedenfalls: "Tea In The Sahara", "Consider Me Gone", "Moon Over Bourbon Street", "I Burn For You" und "Bring On The Night/When The World Is Running Down..." (letzteres mit einem der besten Piano-Solos, das ich je gehört habe). Essentielle Ware für Sting-Fans, aus Zeiten, als der Stachel noch saß und der Meister noch begeistern konnte...


Nothing Like the Sun [UK-Import] [DVD-AUDIO] - StingNothing Like the Sun [UK-Import] [DVD-AUDIO]
Sting

DVD-Audio, 7. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 30015     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Schöne Scheibe, aber uneinheitliches Mastering      4 von 5 Punkten
Grundsätzlich ist die Klangqualität dieser DTS-Ausgabe von hoher Güte, allerdings gibt es enorme Unterschiede zwischen den einzelnen Titeln. Als dynamischste Abmischung stellt sich "History will teach us nothing" heraus; satter Bass, glänzende Höhen und saftige Mitten - dagegen fallen alle anderen Titel ab.

... wieder mal genialer dts-Sound      5 von 5 Punkten
... habe heute auch meine "Sting - Nothing like the sun" erhalten. Es ist schon genial, welch' ein Sound meinem 20 Jahre alten CD-Player entlockt werden kann. Richtig gelesen: CD-Player; denn bei dem Album handelt es sich um eine CD und nicht um eine DVD-Audio. Nichtsdestotrotz bekommt man hier wieder mal einen Sound vom allerfeinsten. Bei so einem Sound stellt man sich doch die Frage wofür es überhaupt DVD-Audio und SACD gibt. Die gute alte CD reicht dafür vollkommen aus. Das beweist zumindest dieses Album. Selbt den "Experten" bei Audio/Video/Foto Bild ist es nicht aufgefallen, dass es sich hier um eine CD handelt.

Technische Voraussetzung für die dts-CD:
- CD-Player, DVD-Player, DVD-A-Player
- dts-Decoder (wenn nicht im Player eingebaut, muß der Player digital mit dem AV-Receiver verbunden werden)

Eine Wiedergabe über die Cinch-Ausgänge bei CD-Player und DVD-Player ohne dts-Decoder ist nicht möglich, darüber wird in dem Fall nur Rauschen ausgegeben ...

Der Wahnsinn hat einen Namen + DTS +      5 von 5 Punkten
Normal schreibe ich keine Meinungen in ein Board. Grund hier für ist das gerade wenn es um Musik geht die Geschmäcker halt verschieden sind
und wenn einem etwas gut gefällt dann ist dies halt Subjektiv. So genug vorab geschwätzt.
Vier Dinge braucht der Fan.
1. Einen DVD-Player
2. Eine Dolby-Surround Anlage die DTS fähig ist (sollte fast jede sein).
3. Musik von Sting einfach toll finden.
4. Gerade die Scheibe "Nothing like the Sun" als Kultig ansehen.
Dann gibt es keinen aber auch wirklich keinen Grund sich diese Meisterwerk entgehen zu lassen. Durch den wirklich erstklassig abgemischten 5.1 Sound
werden die Songs zu einem wahren Ohrenschmaus. Die fein abgemischten Effekte umschmeicheln das
Ohr das es nur so eine Freude ist. SAGENHAFT !!
Keine Frage 5 *****

MfG Thornado

Wieder ein Geniestreich von dts Entertainment      5 von 5 Punkten
Dies ist nicht nur musikalisch meine Lieblingsscheibe von Sting: So so frisch und beschwingt ist wohl kein anderes seiner Solowerke. Auch klanglich ist dieser 5.1 Remix eine Meisterleistung und demonstriert wieder einmal die Leistungsfähigkeit des dts-Formates: unglaublich fein aufgelöst mit guter Dynamik und sehr plastischer Abbildung. Obwohl die Bühne den ganzen Raum ausfüllt, fühlt man sich vom Geschehen auf den "hinteren Rängen" nicht erschlagen, sondern angenehm umhüllt. Meine Anspieltipps: "Englishman In New York" und "History Will Teach Us Nothing". Diese Scheibe ist für jeden Sting-Fan mit Surround-Anlage ein absolutes Muss!



Nada Como El Sol - StingNada Como El Sol
Sting

Audio CD, 16. Februar 1988
     Verkaufsrang: 20344      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Berührend      5 von 5 Punkten
Vier spanische Versionen und eine portugiesische Version von Songs des Albums „... Nothing Like The Sun". Die Übersetzung scheint mir jeweils gut gelungen. Die Songs sind engagiert, feinfühlig und berührend. Die Stimme von Sting ist nicht nur auf Englisch einzigartig.

Das ist seit Jahren meine Lieblings - CD      5 von 5 Punkten
Die ideale Musik an kalten Winterabenden. Denn wie der Titel bereits erahnen lässt, fühlt man sich als ob es die Sonne doch noch geschafft hat durch die dicke trübe Nebeldecke zu scheinen. Ein Hauch von südlichem Flair in europäischen Wohnungen durch die spanisch oder portugiesisch besungenen Stücke, der auf englisch bereits weltbekannten Lieder. Diese Sprachen scheinen ihnen einen sanfteren Klang zu verleihen.

Wenig Musik, aber dafür fantastische Musik !!      5 von 5 Punkten
Kurz wie die CD auch meine Rezension: Eine grandiose CD. Ich habe Ausschnitte aus dem Livekonzert in Südamerika gesehen; dabei jagt einem eine Gänsehaut die nächste herab.

Nada como el sol      3 von 5 Punkten
Hier gibt es wieder diese Stimme! Alleine die ist ein Genuss, auch wenn hier vielleicht ein paar Lieder zu wenig drauf sind. Im Ganzen nämlich 5. Das ist schon fast etwas zu wenig. Warum also kaufen? Ganz einfach. Es gibt von Sting genau EIN Lied, das man abends immer und immer wieder auflegen kann: „Fagile". Genau, das Lied mit der leicht gezupften Gitarre und dem Sänger in Höchstform. Langsam und zum Träumen. Und von diesem Stück also werden hier gleich zwei Versionen geboten. Zum einen die „Portugese Version", zum anderen „Fragilidad". Klingen beide toll und zugegeben ähnlich. Es ändert sich aber der Text. Schaut doch mal ins Booklet oder hört GENAU zu!

Und der vierte Titel „Ellas danzan solas" ist auch wieder ein bekanntes Lied. Hier dreht der Sänger die Stimmbänder mal wieder etwas lauter und überzeugt mit wie immer leicht rauchiger aber klarer Stimme.

Und so richtig ab geht es dann bei „Si estamos juntos". Auch recht bekannt und auch gut. Wenngleich doch die Nähe zu einem so ruhigen Titel wie „Fragile" ein wenig irritiert.

Und es gibt 3 Sterne mit der Tendenz zu 4, aber aufgrund der Gesamtspielzeit von unter 25 Minuten dann doch nur 3. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)



Mercury Falling - StingMercury Falling
Sting

Audio CD, 30. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 10720      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Perfekt      5 von 5 Punkten
Warum habe ich dieses Album nicht schon viel früher entdeckt???
Es ist Wahnsinn, mit Abstand das Beste was ich von Sting gehört habe. Habe die Standardalben aber dieses ist einfach genial.
Es ist eine durchgängige Komposition die diese Platte so einzigartig macht.
Es sind nicht die Tophits aber Songs ergänzen sich und machen die Platte so zu einem Gesamtkunstwerk mit einem hohem Suchtfaktor.
Absolute Kaufempfehlung, am Besten als Vinyl!

Der beste Sting!      5 von 5 Punkten
Was für ein Album! "The Hounds of Winter" ist wohl einer seiner besten Songs. Rockig im Ansatz mit einem schönen Jazzpiano und einem markigen Drumsound. Perfekter kann ein Sting nicht sein. Dominic Miller und Kenny Kirkland waren schon bei "The Soul Cages" dabei, Vinnie Colaiuta seit "Ten Summoners Tales". Ein Wiederhören gibt es auch mit Branford Marsalis. Neu im Boot sind "The Memphis Horns", ein amerikanisches Jazzduo, das schon mit Größen wie Otis Redding, Steve Wonder, Billy Joel und Joe Cocker zusammengearbeitet hat. Jedoch ist Mercury Falling mehr ein Rockalbum, mit vereinzelten Songs, die stark an "The Soul Cages" erinnern ("I was brought...") sowie schönen Jazzinselchen auf denen der Hörer gern verweilt ("La Belle..."). In "I hung my head" erinnert Millers Gitarrenriff stark an The Police. Man kann dem Album nichts Negatives mehr nachsagen. Das Potential der Musiker spricht schon für das hohe musikalische Niveau, mit welchem Sting geschickt seine gängigen Texte und seine wie immer prägende Vokalität gezielt weitergibt. Diese Musik fesselt auch nach Jahren noch! Man sollte es genießen. Der beste Sting? Warten wir's mal ab!

Unter vielen wahren Fans eine der Besten...      5 von 5 Punkten
Als riesiger Police- und mittelgroßer Sting-Fan kann ich zu diesem Werk nur sagen: Die für mich bislang letzte, durchgehend gute und in sich geschlossene Platte des Briten, die unter den wahren Fans als Geheimtip gehandelt wird - und das zu Recht: Mit einer kleinen, feinen Band werden unglaublich emotionale Kleinode mit einem guten Schuss Soul abeliefert: Von "Hounds Of Winter" über "I Was Brought To My Senses" bis hin zu "Valparaiso". Vielleicht hat Sting schon seit einigen Jahren seinen Zenith überschritten, 1996 war er aber noch auf der Höhe, keine Frage...

Die Perle unter Stings Alben!!      5 von 5 Punkten
Ich besitze sämtliche Alben von Sting und behaupte aus ganzer Überzeugung: Mercury Falling ist das absolute Meisterwerk das Sting in seiner Geschichte auf dem Markt gebracht hat. Unverständlicherweise wird es am meisten unterschätzt. Wahrscheinlich da nicht die ganz großen Hits drauf sind im Gegensatz zu vielen anderen Alben.
Mercury Falling ist in sich absolut schlüssig und ein Wechselbad der Gefühle. Sanfte Balladen wie "Let Your Soul Be Your Pilot" oder "You Still Touch Me" wechseln ab mit Popsongs wie "The Hounds of Winter", "I was Brought To My Senses" und noch etwas rockigeren Songs wie "Twenty Five To Midnight" oder "I Hung My Head" und zuguterletzt "Valparaiso" oder "La Belle Dame Sans Regrets" mit etwas exotischen Klängen.
Wer sich noch unschlüssig ist dem kann ich dieses Album nur wärmstens ans Herz legen. Es ist wirklich ein absolutes in sich schlüssiges Meisterwerk wie man es nur selten noch bekommt.

Zauberhafte Stimmungslieder      5 von 5 Punkten
Wer dieses Album nicht hat, verpasst wirklich etwas! Egal ob an kalten Wintertagen oder bei strahlendem Sommersonnenschein - Sting zaubert mit seinen Liedern eine unbeschreibliche Stimmung. Und man bekommt davon Lust auf mehr. Wer also bisher noch kein Sting-Fan war, der ändert seine Meinung spätestens nach dem Hören dieser Scheibe. Bei mir liegt das "Mercury Falling"-Album unentwegt im CD-Player.


 Weitere Kundenmeinungen


Rhythms of Africa - Soweto String QuartetRhythms of Africa
Soweto String Quartet

Audio CD, 4. September 2000
     Verkaufsrang: 4683      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

durchaus empfehlenswert      4 von 5 Punkten
Die CD, die auch unter dem Titel "Zebra Crossing" verkauft wird, ist sehr abwechslungsreich. In der klassischen Quartettbesetzung spielen die vier Südafrikaner sowohl Bearbeitungen traditioneller Lieder, als auch eher poppig angehauchte Variationen, die ein wenig wie Rondo Veneziano klingen, als auch einen netten Medley zu Paul Simons "Graceland". Freunde afrikanischer Musik, die nicht zu sehr puristisch sind, werden die Scheibe sicher genießen, vielleicht auch als gute Hintergrundmusik. Wer sich am Zusammenspiel von Quartett, E-Gitarre und Schlagzeug stört, läßt lieber die Finger davon.


Nothing Like the Sun - StingNothing Like the Sun
Sting

Audio CD, 30. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 29174      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Sehr anspruchsvoll      4 von 5 Punkten
Auch am dritten Soloalbum des Police-Frontmanns gäbe es eigentlich nichts zu kritisieren. Perfekte Arangements, schöne und abwechslungsreiche Melodien, starke Jazz-Einflüsse und Musiker, die allesamt Meister ihres Faches sind. Sting widmete das Album seiner früh verstorbenen Mutter und verarbeitet darin seine Beziehung zu ihr. Seine politischen Standpunkte hat der aus einer nordenglischen Arbeiterfamilie stammende Musiker stets betont und in seinen Texten verarbeitet. Das wird auf diesem Album besonders deutlich. "Englishman..." ist ein wunderbares Bekenntnis zu traditionellen Werten einer Gesellschaft, die mehr und mehr zu verschwinden scheinen. "The Lazarus Heart" gefällt mir persönlich am besten - nicht zuletzt, weil Andy Summers ein Gastspiel hat. Ansonsten muss man sich reinhören. Fans werden jedes Album lieben. Ich finde, die Texte erschließen sich einem nicht immer sofort. Er bedient sich in "Sister Moon" der Shakespear'schen Lyrik.. aha - das muss man erst mal wissen. Fazit: ein zum Nachdenken anregendes Album mit sozialpolitischem Hintergrund; von hervorragenden Musikern perfekt inszeniert.

Nothing like the sun      5 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Fan und dies war auch das erste Solo-Album, was ich von ihm bekommen habe!
Ich bin sehr begeistert davon und höre es immernoch sehr gerne. Aber für mich hören sich die Sting-CD's eh nie aus. Ein super Plus im Booklet sind die schönen Bilder und am Anfang schreibt er, worum es in den Songs geht und wie sie entstanden! Man hört seine Liebe zu unterschiedlichklingenden Songs raus. Mein Favorit ist das weltbekannte "Englishman in New York" gefolgt von "Fragile".

Natürlich sind die anderen Lieder auch gut, aber diese 2 gefallen mir persönlich am besten!
Wers noch nicht hat, sollte es sich zulegen. Man muss kein Fan sein um die CD zu mögen;-)

Wechselbad      3 von 5 Punkten
Sting's zweites Studio-Solo Album stürzt mich als Fan, beim ersten Hören spontan und immer noch nach Jahren weiterer Annäherungsversuche gleichermassen in ein Wechselbad der Gefühle. Auf der einen Seite die fantastischen Midtempo-Klassiker "Be Still my beating heart" und "Lazarus Heart" und das energetische "We'll be together", auf der anderen Seite politisch-pathetische Zeigefingersongs wie "They dance alone", "History will teach us nothing" und "Fragile". Da die CD in einer Zeit des politischen Engagements von Rockmusikern entstand (Live-/Band-Aid, Anti-Apartheit, Amnesty) und diese CD auch völlig zurecht Zeitgeist thematisiert und dokumentiert, sei dies dem Songwriter verziehen. Dem Musiker jedoch kann ich die pathetischen Entgleisungen nicht nachsehen. Da ich mich in diesem Fall von anderen Sting-Fans unterscheide und den klassischen Sting-Fan (nur bei diesem Album :-)) sicherlich nicht repräsentativ vertrete, sei meine Aversion gegenüber "Englishman in New York" nicht unerwähnt belassen. Fazit: erstaunlicherweise ein spannungsarmes und eher belangloses Sting-Werk, das seine allerstärksten Momente in Fremdkompositionen hat: Eine sehr intensive Version des Hendrix-Songs "Little Wing" mit einem unglaublichen Solo des Gil Evans-Gitarristen Hiram Bullock und Weills "The Secret Marriage" bilden bezeichnenderweise den Schlusspunkt eines verwirrenden Albums. Verwirrend, weil es stark beginnt und noch stärker endet aber in der Mitte kaum Höhepunkte bietet. Gäbe es 2,5 Sterne, hätte ich Sie gegeben.

so gut...      5 von 5 Punkten
Diese CD ist eine der besten Pop CDs, die es je gab... und das vor allem auch wegen der unglaublich ausgecheckten sounds, die den top-songs erst die richtige Note geben... Mr Marsalis, was wäre diese CD ohne sie... ;) ... dieses Sopran Sax im Duett mit Sting - unüberbietbar... :)

Ein toller Typ, eine tolle Scheibe      5 von 5 Punkten
Sting ist auch so einer von den ganz großen. Schon mit Police hat er riesige Erfolge feiern können, da war es nicht verwunderlich, daß ein Musiker wie er auch solo wirklich alle Trümpfe in der Hand hält. Und das er es wirklich versteht Musik der unterschiedlichsten Art zu machen, beweist Sting mit dieser CD auf wirklich beeindruckende Weise. Die meisten Titel, wie "The Lazarus Heart", "Fragile" oder auch "Englishman in New York" sind gefühlvolle, leise Songs, die auf jeden Fall zum schmusen einladen. Aber es gibt natürlich auch beschwingtere Titel, die nicht weniger gefühlvoll, nur eben etwas schneller sind, wie "We'll be together". Wie gesagt, eine Scheibe, die wirklich keine Wünsche offen läßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

 Weitere Kundenmeinungen



Very Best of (Ltd.ed.) - Sting & the PoliceVery Best of (Ltd.ed.)
Sting & the Police

Audio CD, 2. April 2002
     Verkaufsrang: 18662     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Soll man sie lieben oder hassen ?      4 von 5 Punkten
Das ist eine Platte für Leute, die nebenher Musik hören und dabei auf ein gewisses Niveau achten. Oder für Leute, die mitbekommen haben, dass Sting und Police zeitweise irgendwie relevant waren, aber sich weder für den Solisten noch für die Gruppe je richtig begeistern konnten. Ich gehöre zur zweiten Kategorie Käufer und hab mich mit dieser Platte auf schnellstmögliche Weise mit den besten Police-Singles versorgt(es sind im Prinzip alle Sachen versammelt, die mir im Gedächtnis haften geblieben sind) und habe dazu noch einige herausragende Solotracks von Sting hinzubekommen. Eine kundenfreundliche Platte, aber wenn man solche Platten kauft, merkt man, dass man langsam alt wird. Andererseits hat die Musik auf dieser Platte Qualität, das gilt für die melodischen Rockpop-Singles der Police wie auch für die gesetzteren Solostücken von Sting.

Die Mischung macht's!!      5 von 5 Punkten
Also ich bin von dieser Scheibe einfach nur begeistert! Neben alten Police Klassikern und den größten Sting Superhits sind auf diesem Best-Of auch schon "Desert Rose" und "Brand New Day" drauf. Einfach klasse, denn diese Hits sucht man auf dem altem "The Best of Sting - Fields of Gold 84-94" vergebens!!

Im Gegensatz zum Vorgänger "The very best of Sting & Police" wurden einige Songs ausgetauscht, auch der nicht wirklich benötigte Puffy Daddy Remix von "Roxanne". Eingefügt wurden wie gesagt die 2 neuen Hits und noch der Police Klassiker "So Lonely". Wer also schon das alte Best-Of "The Very Best of Sting & Police" hat, für den bringt diese CD nicht unbedingt viel neues.

Ansonsten kann ich nur raten zuzugreifen, denn diese Scheibe macht (nicht nur) den Ohren wirklich Spaß! Mit fast 79 Minuten ist die CD wirklich randvoll bis zur letzten Minute. Auch für Leute die bisher nur einige Sting Songs kennen, aber mehr "hören" möchten, bietet diese CD ein idealen und umfangreichen Einstieg. Einfach genial, diese Mischung mit älteren Police und den neuen Sting Songs. Ich möchte dieses Album jedenfalls nicht mehr missen!

naja...      2 von 5 Punkten
Diese zigste Sting / Police Compilation ist im Grunde nur ein deftiger A&M "Rip-Off" - Scheinheilig dem Gewinn des Brit-Awards 2002 gewidmet. Durch Weglassen / Hinzufügung von 4 Titeln aus Sting's üppigem Fundus rechtfertigt sich ein Kauf nicht wirklich, zumal sich keinerlei Varianten oder Mixes auf dem Album wiederfinden. Einzig positiver Faktor: die unverständliche Puff Daddy-Roxanne97 "Remix"-Version wurde gestrichen. Sting Fans bekommen auf der 94er "The Best of Sting - Fields of Gold 84-94" eindeutig mehr geboten.

Ein guter Querschnitt von STING      5 von 5 Punkten
Eine überarbeitete Version seines 97er Best-Of-Albums. Und es ist noch etwas besser geworden...Angefangen bei den frühen Policehits (Roxanne, So lonely, Can't stand losing you, Walking on the moon, etc.) über die Megahits der frühen 80er Jahre (Every little thing..., Every breath you take) hinüber zu den Hits der heutigen Tage (If I ever lose my faith in you, When we dance, Desert rose) wird einem alles geboten, was das Hörerherz begehrt. Einziges Manko ist das Aussparen der Longplayer THE SOUL CAGES und MERCURY FALLING. Aber das kann den Gesamteindruck nur ein wenig trüben :)



Sacred Love - StingSacred Love
Sting

Audio CD, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 26305     

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Besonders leicht hat es sich Sting in seiner Karriere nie gemacht. Er war immer ein Künstler, der sich mit den sozialen und politischen Verwerfungen der Welt auf seine sehr eigene Art auseinander gesetzt hat. Auf Sacred Love beschäftigt er sich mit den Auswirkungen des 11. Septembers auf sich selbst und sein künstlerisches Werk.

Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung präsentiert er nun auf zwölf Songs, die ihn einmal mehr als nachdenklichen Menschen zeigen, der keine billigen Patentlösungen anbietet und sich auch sonst nicht der Rechthaberei verdächtig macht. Sting leidet an der Welt, und das auf ganz spezifische Art, was Songs wie "Forget About The Future" oder die zusammen mit Mary J. Blige eingespielte Soul-Ballade "Whenever I Say Your Name" nahe legen, die auf plastische, zugleich aber auch sehr unterschiedliche Weise seinen Verunsicherungszustand zeigen.

In den 20 Jahren zuvor hat Sting sicherlich eine Menge herausragender Alben veröffentlicht, von The Dream Of The Blue Turtles (1985) über Ten Summoner's Tales (1993) bis hin zu Brand New Day (2000). Die emotionale Tiefe von Sacred Love erreicht aber keines dieser Werke. Besonders beeindruckend fällt neben der sehr zurückhaltend instrumentierten Ballade "Dead Man's Rope", das gemeinsam mit Anoushka Shankar aufgenommene "The Book Of My Life" aus, eine introvertiert vorgetragene Nummer, inspiriert von Stings Arbeit an der eigenen Biografie. --Norbert Schiegl

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)

Immer dasselbe...      5 von 5 Punkten
...mit Sting! Da veröffentlicht er ein Album, die Kritiker zerreissen sich das Maul und stehen einigermaßen ratlos in der Gegend herum, was auch für den einen oder anderen Fan gilt.

Höre ich mir Sacred Love an, ist es auch für mich immer wieder dasselbe: Gute Musik, gute Texte! Diesmal jedoch empfinde ich die Texte sehr viel tiefer, intensiver, persönlicher, als das sonst der Fall ist, mit Ausnahme von "Soul Cages" vielleicht. Und vielleicht auch, weil sie mal wieder sehr persönlich sind.

Die Musik ist interessant, aber der Mann hat grad was zu sagen, und das ist in den Texten zu spüren.

 Weitere Kundenmeinungen



Welcome to the Voice - Barbara BonneyWelcome to the Voice
Barbara Bonney, Sting, Robert Wyatt, Elvis Costello, Brodsky Quartet

Audio CD, 1. Juni 2007
     Verkaufsrang: 5934      Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

A thoroughly fascinating piece of work      5 von 5 Punkten



In the few weeks I've had the disc I've only heard it in part ; in the background as I worked , reading etc. This evening, for the first time, I played it through in full, no distractions except for occasional glances at the sun setting over the distant Wicklow mountains and trees behind Foyle mansions. Such undivided attention brought in to focus a thoroughly fascinating piece of work. A collection of voices blend with the subtlest of instrumentation to tell a simple story. Once it's accepted that no hugely groundbreaking piece of social commentary is part of the package ( I mean that as a compliment) it is possible to get totally lost in it.

Earlier 'distracted' listening had me thinking Elvis Costello's contribution was too loud and just not right. However it's with his abrasive introduction from track 10 - 'Troublemaker' ( such an apt title!) - onwards that the show really kicks into gear. He is the 'grit' that contrasts so tellingly with the artfulness of the other contributors. It leads into a six track sequence that, in it's build up of emotion, is stunning.

Robert Wyatt is the star of the show. All the others are excellent but it's contribution that keeps popping up in my memories , especially 'Happiness'.

In short this is a album that has to be listened to in full to get it's proper effect. None of your in-ear , train/car journey etc. background listening ; in a room , on speakers , loud. It's a circumstance that can be a bit of luxury in the frantic pace of life but , in this case, well worth the effort. Sympathetically produced, it would make a great stage-show. Well done, one and all.


Desert Rose - StingDesert Rose
Sting

Audio CD, 7. Februar 2000
     Verkaufsrang: 22759     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehr gut      5 von 5 Punkten
Also ich muss sagen das das Produkt sehr gut erhalten ist, das ich gekauft habe. Ich bin sehr zufrieden. Die CD war auch nach 2 Tagen da.... also sehr schnell- prima


Pavarotti und Friends - Orchestra Da Camera Arcangelo CorelliPavarotti und Friends
Orchestra Da Camera Arcangelo Corelli, Lucio Dalla, Cesar Franck, Bob Geldof, Patricia Kaas, Brian May, C. Neville, Mike Oldfield, Franz Schubert, Sting, Lope de Vega, Aldo Sisilli

Audio CD, 8. Februar 1993

Verkaufsrang: 702
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Variations - Yaron HermanVariations
Yaron Herman

Audio CD, 23. Juni 2006

Verkaufsrang: 44781
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95
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