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| Sting | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sacred Love Sting Audio CD, 17. November 2003 Verkaufsrang: 130028 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sting - ein Abgesang! 1 von 5 Punkten Zuerst einmal eine Feststellung: Sting alias Gordon Sumner ist einer meiner ewigen Helden - einer der weltbesten Gesamtmusiker der letzten 25 Jahre. Superstar, Intellektueller Kopf und Menschenrechsaktivist,Regenwaldretter und vieles mehr - kurzum eine lebende Legende! Sein musikalisches Schaffen ist überwältigend: 5 bahnbrechende Rock-Alben mit Police - jedes ein Klassiker beispielloser Kreativität und Innovation. ("Outlandos d`amour","Regatta de Blanc","Zenyatta Mondata","Ghost in the maschine","Synchronisity" - alle kaufen! Auf der Stelle!). Dann der Solomusiker Sting: Gleich die erste LP wieder ein Klassiker - für "The Dream of the Blue Turtle" hat er gleich mal vier schwarze Jazz-Hoffnungen bzw. (damals noch) relativ unbekannte Talente geholt (Kenny Kirkland,Omar Hakim,Darryl Jones, Branford Marsalis) und ihnen so ganz nebenbei die Bühne zur Weltkarriere im Jazz geebnet. Ein Feuerwerk an grandiösen Songs und eine satte Mischung aus anspruchsvollem Rock und Jazz, die beide Seiten begeisterte. Danach die Tour mit der gleichen famosen Band - "Bring on the night" - Das Live-Doppelalbum - bis heute noch eine der brilliantesten Liveaufnahmen unbändiger Spielfreude und Energieerruptionen - natürlich inklusive superber Slow-Interpretationen. Das nächste Album "Soul Cages" war im Grundton sehr depressiv getragen, was auf den Tod seiner Mutter (oder Vater) zurückzuführen war. Erstmal hatte er sich eine neue Begleitband zusammengesucht, allesamt Profis wie Manu Katché, Dominic Miller, usw. Ein bischen düster klang das ganze schon und irgendwie besorgniserregend - obwohl musikalisch trotz allem eine Offenbarung. Dazwische vergaß ich in meiner grenzenlosen Energie fast sein lässiges Spätachtzigerwerk „Nothing like the sun" - da braucht man nur „Englishman in N.Y." oder „Fragile" nennen, das aberwitzige: das waren bei weitem nicht die besten Song dieses unbeschreiblich erhabenen Albums - eines der überragenden Alben der späten 80er Jahre. Und schon das nächste Album hatte wieder diese berühmten Kanten und vielschichtigen Rhythmen, für die Sting von Anbeginn seiner Rockkarriere bekannt war. Spielfreudig, energetisch, feurig und entspannt schüttelte er in „Ten Sumoners Tales" Zwei Dutzend Hits nur so aus dem Ärmel. Dann aber ging's bergab - langsam, aber stetig - es war einfach vorbei mit den Ideen dachte ich, er kann's nicht mehr - irgendwann dämmerte es mir: Er hatte einfach zuviel Erfolg mit seiner „neuen" Radio-Musik. „Mercury Falling" oder „Brand New Day" - wo war da der Unterschied. Gerade mal 2 Songs pro Album heben sich hier vom mittelprächtigen Rest ab. Und jetzt noch als Abschluss der krönende Höhepunkt - im negativen Sinne: „Sacred Love" - Sting goes R'n B ! Man ist den Tränen nah - wenn man weiß, was dieser Mann einmal gemacht hat!! Duette, ein Sammeltopf von allem, nur schön rund muss es sein. Muss ja schließlich im Radio laufen und im Kaufhaus und sonstwo. Sting, der Mann, der immer im Vordergrund gestanden ist, wenn es neue Musikwelten zu entdecken gaben und seine unlöschbaren Spuren im Rockzirkus hinterlassen hat, ist jämmerlich verkümmert, ausgekotzt von der Musik- und Medienmaschinerie, (siehe dazu auch Phil Collins, den es ja noch schlimmer erwischt hat ebenso wie Simply Red), die schon so viele gefressen hat. Vielleicht ist „Sacred Love" ja wie seine beiden Alben zuvor für Normalsterbliche nicht soo schlecht. Für eine Sting, oder das, was er einmal war, kann das aber nur die Höchstnote 5 bedeuten - Umgelegt auf die Sternetabelle - eine Glatte „EINS!" . Mögen die Götter mich erhören - sie haben ja auch einen Steve Winwood (siehe das traumwandlerische neue Album „About time") aus dem Dreck gezogen. Zu wünschen wäre es mir und vielleicht vielen anderen, die sich meiner Meinung anschließen.
eine Weiterentwicklung der Möglichkeiten 5 von 5 Punkten Wie mein Vorgänger schreib, ist diese neue StingCD dank SuperAudio ein echter Schritt in die nächste Dimension. Ich finde diese CD ist ein Kunstwerk... Wer auf eine positive Überraschung steht, sollt hier nicht vorbei gehen, ich gebe mein Wort... Jazzig, irgendwie indisch, verspielt, kräftig >> einfach gut
Langeweile oder ein weiterentwickelter Sting-Sound? 5 von 5 Punkten Bei dem neuen Album scheiden sich einmal wieder die Geister. Bereits bei dem Vorgängeralbum "BRAND NEW DAY" gab es einige Stimmen, die die (Weiter-)entwicklung als Zeichen der Ideeenlosigkeit werteten. Auch bei diesem Album hat Sting seine Musik seiner Empfindung der Gegenwart angepasst. Was beim ersten mal hören noch nach emotionslosem elektrisch unterstütztem Klangmix klingt entwickelt sich bei wiederholtem hören immer mehr zu einem Meiterwerk mit leicht jazziger Note. In dem Song "Whenever I Say Your Name" hat er eine klasse Duettpartnerin gefunden. Doch dieser Titel ist nicht das einzige Hilight. Bis auf wenige "Füller" hat jeder Song Karakter. Zu der SACD Souround Sound Technik kann man nur voll des Lobes sein. So wird die geniale Sting Musik durch diese neue Technik noch einmal um eine Dimension erweitert. |
Bring On The Night [2 CDs] Sting Audio CD, 15. Juni 2005 Verkaufsrang: 166517
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der inspirierteste Stachel des Lehrers Sumner 5 von 5 Punkten Zweifellos die inspirierteste LP von Gordon Sumner, genannt Sting, der Stachel. Seit dem 15. Lebensjahr macht der Lehrer für Sport und Musik in Sachen Pop, Rock, Jazz. Seine Band Police war damals nach den Beatles die erfolgreichste Band jener Jahre. Nach dem Alleingang Stings entstand im Jahre 1985 eine Zusammenstellung seiner ersten Solo-Hits. Die dafür zusammengestellte Band war mit internationalen Jazz-Größen besetzt. Die Mischung passt zu der sensiblen improvisierten und phantasievollen Falsettstimme von Sting hervorragend. Klang-und Aufanhmetechnisch ist die Doppel-LP eine der Besten Live-LP's.
Umwerfend 5 von 5 Punkten Jazzig angehauchte Live-Aufnahmen von Songs hauptsächlich aus dem Album „The Dream Of The Blue Turtles". Die Musiker sind in Hochform und voll Spielfreude. Am besten gefallen mir die Medleys, insbesondere „One World (Not Three)/Love Is The Seventh Wave". Die Songs werden nicht einfach nur aneinandergereiht, sondern ineinander verwoben. Umwerfend! Es gibt auch ein sehenswertes gleichnamiges Video darüber, wie diese Konzerttour zustandekam.
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Diese CDs sind wohl das beste was ich jemals von Sting gehört habe! Auch wenn ich viele Titel der CD schon kannte war ich immer wieder aufs neue überrascht.Überrascht von den Zwischenspielen, Improvisationen, Klängen, Modulationen... Ich habe die 2 CDs das erste mal mit Kopfhörern gehört und war einfach überwältigt! Die Stimmung, die vorallem auf der 2. Scheibe rüberkommt ist großartig, man braucht nur die Augen zu schließen und schon ist man dabei... Ich hätte nie gedacht das mir jemals eine Sting-CD besser gefallen würde als die "Brand new day", und doch, diese CDs haben mich überzeugt! Die abwechslungsreiche Mischung aus emotionalem und im nächsten Moment wieder rhythmisch ausgefeilten und mitreisendem. Auf jeden Fall empfehlenswert!
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Auf dieser Doppel-CD, live aufgenommen mit einer hervorragenden Band, sind durchaus noch Anklänge an alte Police-Zeiten zu bemerken: einige Lieder, darunter der Titelsong und Tea in the Sahara, sind auch ursprünglich Police-Stücke gewesen. Sting bringt nun neue, jazzige Klänge auf die Bühne. Seine Stimme ist natürlich nach wie vor unverkennbar, seine Begeisterung für's Musizieren in jedem der Stücke offensichtlich. Wenn er mittlerweile auf Live-Konzerten seinen Bass immer weniger zur Hand nimmt, so kann man das auf dieser CD noch mitbekommen - Bass spielen und singen - ist auch nicht gerade einfach :-) Man denke nur an die fantastische Bass-Linie in 'Moon over Bourbon Street'... 1985 ist diese Platte aufgenommen worden, auch vom Sound-qualitativen Standpunkt gesehen eine hervorragende Aufnahme, die Sting ganz bestimmt in einer seiner besten Phasen zeigt. |
Rise & Fall Craig Feat.Sting David Audio CD, 30. April 2003 Verkaufsrang: 109793 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
gewöhnungsbedürftig 4 von 5 Punkten hi, ich bin ein fan von sting, habe daurch seine karriere als solist verfolgt. nun hat "Mr." sting seine gesangstil voll geändert in den letzten zwei Jahren und dieses gefällt nicht jedem fan. ich fand es für mich, als fan,selbst etwas gewöhnungsbedurftigt. seine musik gefällt mir jetzt wieder, aber es hat schon eine weile gedauert.. trozdem sag ich dann leute, fans von sting, hört euch auch die neuen songs an. sie sind dann unglaublich schön und beruhigend (meine persönliche meinung.) weil hier nichts lautes ist, es ist einfach andres..peacefully.. und sting meistert es mit einer herrvorangenden performance,(wer ihn Life erlebt hat, kann mir nur zustimmen,oder war im falschem konzert..) sting, ist ein bescheidener musiker der besten garde.. er kann mit phil collins, peter gabriel und all seine kollegen die in der selben zeit angefangen haben, mit ruhe mithalten..er ist gut..sehr gut sogar... so das wars.. ich grüße alle stingfans mit einem schönen wochenende gruß bis zum nächsten mal. jonfan02
Das beste Stück auf "Slicker Than Your Average" 5 von 5 Punkten Dank Sting ist Craig David einer seiner bisher besten Songs gelungen. Bei diesem Stück, das ursprünglich von Sting aufgenommen wurde, stimmt einfach alles. Selbst wem das Album "Slicker Than Your Average" nicht gefällt, kann bei dieser Single ohne Bedenken zugreifen.
Nur Nr. 2 hinter den Sugarbabes 3 von 5 Punkten Sting nimmt seinen alten Song "Shape of my heart" neu auf und macht daraus ein Duett mit Craig Davids unter dem Namen "Rise&Fall". Zur gleichen Zeit bringen die Sugerbabes ein Lied mit dem Namen "Shape" auf den Markt, das sich genauso anhört, weil es auch eine Coverversion ist. Bei soviel durcheinander empfielt sich meistens das Original......oder die Version der Sugerbabes, denn die ist wirklich gelungen und hört sich verdammt gut an.
Craig David & Sting 5 von 5 Punkten Ein super song, einfach klasse. Craig David hat den alten Song von Sting "Shape of my heart" neu geschrieben und wie ich finde ist es ein perektes Produkt geworden. Von beiden spitze!!
Klasse Song- Toll für diese Jahreszeit 5 von 5 Punkten Also ich finde diesen Song einfach klasse. Die Chemie zwischen diesen 2 tollen Sängern ist einfach wahnsinnig toll. Es ist zwar er ein sehr leichter Song aber so wunderschön, dass man(n) ihn einfach lieben muss. Und erst die Remixe- spitze kann ich da nur sagen. Aber Achtung: DIESER SONG MACHT SÜCHTIG *g*Also sofort kaufen ohne wenn und aber und dann ganz easy genießen.
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Whenever I Say Your Name Sting, Mary J. Blige Audio CD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 232070 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Einfach nur grandios! 5 von 5 Punkten "whenever I say your name" ist eines der besten duette, die es gibt...zumindest meiner Meinung nach!!! Der song ist eingängig, melodisch und hat eine message, die er rüberbringt! Schließlich haben Mary J. und Sting auch einen Grammy dafür abgeräumt, also muss der song doch einfach nur wahnsinn sein?!
grandioser song - warum kein hit? 5 von 5 Punkten zum glück ist hier auf der single auch die original version vorhanden, was bei der anderen single stolen car, nicht der fall ist. unverständlich ist nur das diese mega ballade, die doch ein i do it for you eine bryan adams oder ein bed of roses eines bon jovi allemal in den schatten stellt, kein international riesiger hit wird? unverständlich. wahrscheinlich doch zu komplex die nummer, die bass intervalle, das ist schon verdammt genial so einen song zu schreiben, aber eben auch unüblich für das radiostumpfsinnverseuchte ohr, daher kein hit? geniale ballade, die eigentlich zu tränen rühren muss, allein schon des textes wegen! aber geweihnt wird wohl nur bei den gekünstelten emotionen á la back street boys oder ähnliches.
Auf dem abteigenden Ast 2 von 5 Punkten Was Sting dazu bewegt hat, dieses Duett mit Mary J. Blige aufzunehmen, bleibt unbeantwortet. Klangen doch die Versionen mit Joy Rose wesentlich inspirierter und emotionaler. Diese Version erinnert in einigen Harmonien überdeutlich an Ricky Martin / Christina Aguilera - und das ist das schlimmste, was Sting einem Fan antun kann. Sting 2003: unkritisch, chartorientiert, massenkompatibel - Sting besinnt sich auf die Kapitel in seiner Karriere, die am besten angenommen wurden - Fields of Gold, Fragile, Englishman in New York - und negiert die grosse Zeit seines Schaffens von 90 bis 97. Vorbei sind die Zeiten als einer der kreativsten Köpfe des Pop-Business mit Bonus Tracks allererster Güte oder athmosphärischen Live-Tracks verwöhnte - Heute finden sich als B-Tracks nur noch Fahrstuhl-Hip-Hop-Tracks von Katastrophen-Ikonen wie Vic Calderone, Minge Binge, Wink oder DJ Monk - Generationenzusammenführung mag Sting das beschreiben. Fakt ist, die schon mittelmässigen Nummern werden unhörbar.
Wunderschönes Duett 5 von 5 Punkten Sting hat es wieder geschafft einen echten Klassiker zu schaffen. "Whenever I say your name" begeistert durch die wunderschöne Melodie, die perfekt in das frische Arrangement passt und typische Sting-Elemente mit neuen Sounds verbindet. Überraschende Akkordwechsel halten den Song interessant und die Stimmen von Sting und der sagenhaften Mary J. Blige harmonieren perfekt miteinander. Ihr Gesang verschmilzt und macht den Song zu einem absoluten Genuss und ist unbedingt zu empfehlen! KAUFEN!
Die Beste Maxi CD von Sting mit Mary J. Blige 5 von 5 Punkten Diese Maxi-CD von Sting und Mary J.Blige "Whenever I Say YOur Name" die verschiedene Versionen enthält. Schon bei der CD "Sacred Love" ist das Lied "Whenever I Say Your Name" eine Bombe. Die super Stimme von Mary J. Blige und Sting bei der der 4 verschiedenen mixes. Nach der Single "Send Your Love" ist diese einer der besten! Also Leute diese Single kaufen :-)
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Stolen Car Sting Audio CD, 13. September 2007 Verkaufsrang: 484616 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Was soll das? 2 von 5 Punkten Als ich mir die letzte Sting CD gekauft habe, war "Stolen car" mein absolutes Lieblingslied auf der CD. Diese Version steht auch immer noch auf meiner aktuellen Playliste (auf Deutsch: Ich höre die CD immer noch)! Als ich erfahren habe, dass "Stolen car" als Single rauskam, war ich erfreut. Diese Freude hat sich aber zunächst in Erstaunen umgewandelt, als zum ersten Mal ein Auto an mir vorbei fuhr, in dem gerade die Radio-Version lief. Da dachte ich noch, dies sei ein B-Seiten-Remix. Aber dem Erstaunen folgte mein Entsetzen, als ich zum ersten Mal in einer CD-Abteilung die komplette Maxi-CD hörte. Das tiefgründige Lied, mit sehr gutem Text und Super-Ryhtmus wurde kurzerhand zu einem fröhlichen Sommerhit mit Extra-Gittarren-Spur umgewandelt. Die beiden zusätzlichen Remixe sind durch die grausamen Rap-Einlagen für den durchschnittlichen Sting-Hörer, zu denen ich mich zähle, kaum erträglich. Schon das Geschreie von Mary J. Blige auf "Whenever I say your name" zählt zu den Schwachpunkten der Sacred love-Cd, wird aber durch diese Versionen noch getoppt! Daher, nicht mehr als zwei Punkte!
Stolen car (Take me dancing) 4 von 5 Punkten Sting ist ein wunderbarer Sänger, keine Frage! Für alle jungen Leute, die ihn erst durch Craig David kenne und gerne R&B und Hip Hop hören wird die Single schön sein. Für mich naja, ich find es eigentlich nur 2 Sterne wert. Durch die normale Version wird es aber auf 4 Sterne geradegebogen ;-) Warum muss er jetzt mit bekannten R&B und Hip Hop-Acts (Craig David, Mary J. Blige und Black Eyed Beas) zusammenarbeiten? Solo gefällt er mir besser. Die Albumversion bringt die Geschichte viel besser rüber. Durch den Remix kann man der Geschichte nicht mehr folgen, es klingt alles wie ein Witz, nicht wie eine echte Geschichte. Sting hat es nicht nötig sich zu promoten, also soll er lieber solo weitermachen und nicht solche Remixe verzapfen. Ich mag die obengenannten Acts zwar, aber das passt nicht zu Sting! Ich hoffe, er wird noch einige Jahre weitermachen, solo oder mit Acts, die zu ihm passen und keinen Hip Hop, R&B, Soulsound daraus mixen! Und noch ein Tipp für alle (Neu-)Fans: LIVE!Gestern war ich auf dem Konzert in Köln und es war super!
Tolle Single 5 von 5 Punkten Ich muss sagen, dass ich mich erst ein bißchen an die neue Radio Version von "Stolen Car" gewöhnen musste, doch hat der Song für mich definitiv gewonnen. Der Refrain wird mehr gefeatured und die Melodie kommt etwas klarer und direkter daher als im Original. Die Radio Version bringt alle Vorzüge des wunderbaren Songs zum Vorschein, wo die Albumversion eher an "Tomorrow we'll see" vom Brand New Day Album erinnert. Die Remixe sind sehr interessant und unterm Strich um einiges mehr gelungen, als die Remixe vergangener Tage. Besonders die will i am version hat es in sich. 5 Sterne!
Thommy Joad 4 von 5 Punkten Ein echter Sting: Vielschichtig, sehr rhythmisch, sehr atmosphärisch. Erst beim zweiten, dritten, vierten Hören entfaltet sich die Schönheit dieses Songs. Toll auch die Zusatzmixes _ wie mit Twista.
Die Luft ist raus!! 1 von 5 Punkten Ich habe Sting's Musik immer sehr gemocht und mir alles was er veröffentlicht hat gekauft. Früher gab es auf den Maxi-CD's immer tolle Bonus Tracks in Form von Live Aufnahmen, Soundtrack Beiträge oder unveröffentlichte Songs. Heute gibts verschiedene Mixe oder einen "Radio Edit". Das braucht kein Fan so wirklich. Der Song selber ist genau wie das Gesamtwerk "Sacred Love" für Stings Verhältnisse leider nur Mittelmass. Schade!! |
Kate & Leopold Ost, Rolfe & Sting Kent Audio CD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 171512 Ausgezeichnet! Dieses Prädikat kann der Soundtrack von Kate & Leopold zu Recht für sich in Anspruch nehmen. Sting erhielt nämlich für das von ihm komponierte Titelstück "Until..." einen Golden Globe! Und der Score selbst schlägt die Brücke von Klassik zu Jazz. Der neueste Film des US-Regisseurs James Mangold (Durchgeknallt) wartet zudem bei der Besetzungsliste mit weiteren bekannten Namen auf. Die Hauptrollen spielen Meg Ryan (Harry und Sally), Hugh Jackman (Männerzirkus) und Liev Schreiber (Scream 3). Stuart Besser entdeckt bei der Brooklyn Bridge/New York ein Zeitloch und nützt diese Möglichkeit, um die eigenen Vorfahren aufzuspüren. Von einem Ausflug in das Jahr 1876 bringt er seinen Ururgroßvater Leopold Mountbatten mit. Der Aristokrat verliebt sich nicht nur in Bessers Ex-Freundin Kate McKay, sondern findet sich auch im 21. Jahrhundert schnell zurecht. Doch hat eine Lovestory, deren Personen aus entfernten Epochen stammen, überhaupt eine Chance und muss Mr. Mountbatten nicht wieder zurück, um den Lauf der Geschichte keinesfalls durcheinander zu bringen? "Mich hat diese Story richtig bewegt", sagte Sting. "Ich fand sie sowohl romantisch als auch sehr, sehr lustig. Zwei Wochen arbeitete Sting an seiner Komposition, "die das romantische und positive Gefühl des Streifens widerspiegeln soll". Der Score zu Kate & Leopold stammt indes von Rolfe Kent. Er, der davor unter anderem Nurse Betty vertont hat, ging den Auftrag mit einer klaren Prämisse an. "Die Erzählung ist nicht authentisch. Deshalb muss sich das auch nicht in der Musik explizit reflektieren; das Flair genügt vollkommen. Darum sind die Szenen im 18. Jahrhundert mit schwelgerischen, klassischen Orchesterklängen untermalt; die Gegenwart betonen dagegen jazzige, rhythmusbetonte Sounds." Aushängeschild der CD ist zweifelsohne Stings Beitrag "Until...": "Der Film handelt von der Ewigkeit der Liebe. Um dieses Gefühl, das jeder von uns kennt, dreht sich auch mein Lied. Denn meines Erachtens ist es das politischste Statement in Zeiten wie diesen etwas so Schlichtes und doch so Bedeutungsvolles zu sagen wie "Ich liebe Dich!" --Thomas Hammerl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
tolle Musik 4 von 5 Punkten Nachdem ich restlos begeistert aus dem Kinofilm gekommen bin, habe ich mir sofort die CD gekauft. Die Musik hat mir sehr gut gefallen. Einziger Wermutstropfen war, dass ein Lied, welches im Film gespielt wurde, nicht auf der CD drauf ist - und natürlich weiß ich nicht, von wem diese Musik war. Ansonsten kann ich die CD nur empfehlen. Außerdem ist das Lied von Sting ganz toll.
ein wunderschöner soundtrack zu einem wunderschönen film 5 von 5 Punkten alle die den film gesehen haben ,werden diesen soundtrack genauso lieben wie ich! die musik ist so beruhigend und romantisch gestaltet das jeder abend so bezaubernd wird ,wie im film! doch nicht nur die instrumentalmusik ist wunderschön,auch das lied von sting,womit er sich mal wieder selbst übertrifft und zeigt ,warum er zu einem der größten sänger unserer zeit gehört! |
The Dream of the Blue Turtles [US-Import] Sting Audio CD, 18. Januar 1990 Verkaufsrang: 507651
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten Diese war die erste Platte von Sting nach seiner Police-Zeit, in der er ja schon etliche Klassiker komponiert hat. Mit dieser Platte ging es ähnlich weiter, aber mit völlig verändertem Stil: ausgefeilte Komposition mit Jazz-Elementen in fast kammermusikalischer Qualität. Diesen Stil hat Sting in den folgenden Jahren bis heute immer weiter perfektioniert. Aber diese erste Nach-Police-CD ist mir fast die liebste - eben weil sie nicht so perfekt und noch etwas rauher als die folgenden Alben ist. Besondere Highlights sind aus meiner Sicht der Hit "If You Love Somebody", die nachdenklichen Songs "Russians" und "Children's Crusade" sowie die wunderschöne ironische Ballade "Moon Over Bourbon Street". Aber auch die anderen Stücke sind von hoher Qualität. In "The Dream Of The Blue Turtles" können sich die teilnehmenden Jazz-Musiker etwas austoben, die das Album stark prägen, allen voran der Saxophonist Branford Marsalis, der besonders auf "Moon Over Bourbon Street" brilliert. Eine tolle CD!
Genial 5 von 5 Punkten Diese war die erste Platte von Sting nach seiner Police-Zeit, in der er ja schon etliche Klassiker komponiert hat. Mit dieser Platte ging es ähnlich weiter, aber mit völlig verändertem Stil: ausgefeilte Komposition mit Jazz-Elementen in fast kammermusikalischer Qualität. Diesen Stil hat Sting in den folgenden Jahren bis heute immer weiter perfektioniert. Aber diese erste Nach-Police-CD ist mir fast die liebste - eben weil sie nicht so perfekt und noch etwas rauher als die folgenden Alben ist. Besondere Highlights sind aus meiner Sicht der Hit "If You Love Somebody", die nachdenklichen Songs "Russians" und "Children's Crusade" sowie die wunderschöne ironische Ballade "Moon Over Bourbon Street". Aber auch die anderen Stücke sind von hoher Qualität. In "The Dream Of The Blue Turtles" können sich die teilnehmenden Jazz-Musiker etwas austoben, die das Album stark prägen, allen voran der Saxophonist Branford Marsalis, der besonders auf "Moon Over Bourbon Street" brilliert. Eine tolle CD! |
Nothing Like The Sun/Gold Cd Sting Audio CD, 19. April 1991 Verkaufsrang: 382548 Für das Album ein Zitat aus einem Shakespeare-Sonett auszuwählen, erzeugt natürlich hohe Erwartungen. Aber Sting konnte sich beruhigt der teuren Worte des großen Meisters bedienen, gelang ihm doch über weite Strecken hier selbst große Kunst. Er läßt seine Liebe zum Reggae einfließen, stellt simple Rock-Rhythmen neben komplexe musikalische Gerüste, die seine großartige Band aber nie vor unlösbare Probleme stellen. "They dance alone" beschreibt den stummen Protest südamerikanischer Mütter, deren Söhne verschleppt wurden und die ihren ohnmächtigen Protest tanzend ausdrückten. Zunächst ruhig aufbauend, leitet Sting dann nur folgerichtig zum südamerikanischen Hüftschwung über. "Fragile" dürfte eine der perfektesten und zartesten Auseinandersetzungen mit dem Sinn des Lebens in der Pop-Geschichte sein. Der gelernte Bassist demonstriert hier auch eindrucksvoll sein gewachsenes Können an der Gitarre. Auch wie der bekennende Hendrix-Fan "Little Wing" bearbeitet hat, ist hörenswert: Zur gesungenen Liebeserklärung steuert Saxophonist Branford Marsalis ein grandioses Solo bei. Überhaupt ist Nothing like the sun ein Zeugnis der genialen Zusammenarbeit des nordenglischen Musikers mit dem jungen Sproß aus der amerikanischen Jazz-Dynastie. Marsalis gelingt es immer wieder, Stings Kompositionen noch aufzuwerten. Der "Englishman in New York" oder "Sister Moon" sind dafür gute Beispiele. --Wolfram Lumpe
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Perfektes Album 5 von 5 Punkten "Nothing Like The Sun" ist der Klassiker unter den Sting Alben. Seine zweite Veröffentlichung nach der Auflösung von Police ist für mich sein bestes und stimmigstes Album. Sting vereint seine reife Popmusik mit Jazzeinflüssen wie es keiner vor ihm und noch keiner nach ihm geschafft hat. Schon der Opener "The Lazarus Heart" überrascht mit Off Beat Jazzeinlagen. Und auch Branford Marsalis ist wieder mit von der Partie und gibt dem Ganzen die richtige Würze. Eine Prise Reggae bietet Sting mit "History Will Teach Us Nothing". Politisch immer noch aktuell ist "They Dance Alone". Eine Hommage an Jimi Hendrix liefert Sting mit seiner genialen Interpretation von "Little Wing". Ein perfektes Album. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Ten Summoner's Tales [Musikkassette] [US-Import] Sting Hörkassette, 9. März 1993 Verkaufsrang: 932610
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wieso nur Audio ? 4 von 5 Punkten Ich habe von diesem Album eine 1993 erschienene Video-CD (d.h. sogar noch eine CD-i), also existiert Bildmaterial dazu. Wieso gibt es dann keine Video-DVD davon ? Schwach !
Vorsicht: dts-CD / KEINE DVD AUDIO!!! 4 von 5 Punkten Bei dieser CD handelt es sich nicht um eine DVD-Audio, wie vielleicht auch die CD-Hülle vermuten lässt, sondern um eine dts-CD, die im 5.1 Surround nach dts-Standart abgemischt wurde. Der Qualität des Albums tut das keinen Abbruch, aber zum zeitpunkt der ezension wird diese CD als DVD-Audio angeboten, was sie nicht ist. dts benutzt keine hochauflösenden Sounds wir SACD und DVD-Audio, sondern produziert ledglich einen Surround Sound, der allerdings sehr hörenswert ist. Das Format der dts-Cds ist vor einiger zeit in den USA auf den Markt gebracht worden. Der größte Vorteil: Wer einen dts-fähigen Receiver besitzt, braucht keinen DVD-Player mehr, sondern nur einen CD-Player mit optischer (digitaler) Verbindung zum Receiver. Dann kann der Mehkanalsound genutzt werden. Abgespielt werden kann die CD also von jedem Player mit digitalem Ausgang CD Top, Abmischung top. Eigentlich 5 Sterne, aber es ist eben keine DVD-Audio, also Vorsicht!
Pop mit Klasse 4 von 5 Punkten Nach den sehr ruhigen Klängen seiner brillianten Soul Cages CD hat Sting mit Ten Summoner's Tales wieder leichtere Kost abgeliefert. Dabei bleibt er dem Pop verschrieben, wird aber fast nie flach oder unkreativ. Seine Eigenheit als Komponist, die er mittlerweile bis zur Perfektion beherrscht, ist es aus dem 4/4 Takt auszubrechen und die ungewöhlichsten Taktarten in einem Stück zu mischen. Dabei macht er das so geschickt, dass man es beinahe nicht merkt, und das Lied ohne Holpern absolut flüssig durchläuft und sogar groovt. Bemerkenswert ist auch die gut gespielte Hammondorgel von David Sancious, mit der er manche Stücke würzt, sowie die angenehmen String- und Hornsections. Das Arrangement ist verglichen mit den Police-Zeiten komplexer, aber bestimmt nicht übervoll. Musikalisch erinnert nur noch die Gitarre erinnert ab und zu an Stings alte Band, aber die Texte sind oft mit der selben Art von Humor ausgestattet, wie bei Police. Sogar vor Zitaten aus seinen alten Texten schreckt der Mann nicht zurück, wie bei Seven Days, in dem er einen Absatz von Every Little Thing She Does Is Magic eingebaut hat. Eines der Hauptthemen in den Texten ist, wie so oft, Liebe, aber er ist erfrischenderweise nicht auf Sex fixiert, sondern schreibt ganze Geschichten drum herum. Schöne CD, die wieder etwas schnellere Songs neben seinen bewegenden Balladen beinhaltet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Moodswings Costello, Sting, Brodsky Quartet Audio CD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 193256 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Songs from the Labyrinth (Vinyl) [Vinyl LP] Sting, Edin Karamazov Schallplatte, 13. Oktober 2006 Verkaufsrang: 38732 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Russians [Vinyl Single] Sting Schallplatte Verkaufsrang: 360391
| Best of Pop Diverse, Lionel Richie, Abba, Zucchero, Chris De Burgh, Sting, Eric Clapton, Elton John, East 17 Audio CD, 1. April 1998 Verkaufsrang: 385630
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Moon over Bourbon Street (1985) [Vinyl Single] Sting Schallplatte Verkaufsrang: 319321
| All This Time Sting Audio CD, 5. November 2003 Verkaufsrang: 442686 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
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You Still Touch Me Sting Audio CD, 20. September 2002 Verkaufsrang: 781495
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Spirit Voices King'S Singers Audio CD, 30. Januar 1998 Verkaufsrang: 27146 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Spirits in the Material World [Musikkassette] Pato Banton & Sting Hörkassette, 21. November 1995
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Let Your Soul Be [UK-Import] Sting Audio CD Verkaufsrang: 893448
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Roxanne 97 [Musikkassette] [US-Import] Sting, Police, Puff Daddy Hörkassette, 9. Dezember 1997
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