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| Wishbone Ash | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Live in Chicago Wishbone Ash Audio CD, 12. April 1999 Verkaufsrang: 99244
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Gitarrenrock ! 5 von 5 Punkten Bislang war für mich "Live Dates" das Maß aller Dinge , wenn es um Ash-Alben ging. Mit dieser CD allerdings, ist eindeutig ein weiteres Highlight dazu gekommen. Ein Muß für Fans. Und die Soundqualität ist wirklich excellent !!
Hervorragende Ergänzung zu Live Dates Vol 1 bis 3 5 von 5 Punkten Andy Powell und Ted Turner at their best, vorallem Turner spielt so ekstatisch und dabei doch relaxed wie nie. Hervorragend auch die 7 Songs aus der Zeit 1986-91. Ich dachte lange Zeit Ash ohne Martin Turner's Gesang wäre nur die Hälfte Wert, aber nach einer Eingewöhnungszeit hat man sich an Andy und Ted's Gesang gewöhnt und vermisst Martin's Gesang (fast) nicht bzw. wird durch den unheimlichen Drive entschädigt, zumal in exquisiter Soundqualität.
Good better best Wishbone Ash 5 von 5 Punkten Wishbone Ash haben im Laufe ihrer Bestzeit mehrere Top-Hits abgeliefert. Ihre "Live Dates" waren dann schon sehr gut, was sie aber "live in chicago" (The Living Proof) abliefern ist noch besser. Eigentlich Wishbone Ash at it's best! Wenn man sich überlegt, wie billig Amazon diese CD anbietet, dann bekommt man Top-Musik praktisch umsonst. |
Argus Wishbone Ash Audio CD, 29. Juli 1991 Verkaufsrang: 109377
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Aus der Hochzeit des Gitarrenrock 4 von 5 Punkten Die dritte Wishbone Ash nach Same und Pilgrimage, 1972 veröffentlicht, in der Hochzeit des Gitarrenrock mit den bandtypischen zwei Leadgitarren, langen balladenhaften, mittelalterlich inspirierten Stücken wie The King Will Come oder Throw Down The Sword. Bis zu Argus waren Wisbone Ash noch spannend und genossen hohe, allerdings nie höchste, Reputation. Danach kam eine endlose Phase der Selbstrezitation, Stagnation. Aber Argus ist unbedingt empfehlenswert, gehört zum unverwechselbaren 'Soundtrack' der frühen 70er Jahre.
Toller Sound! 5 von 5 Punkten Zu dem Album als solches muss ich mich ja nicht mehr großartig äussern. Das '72er Werk von Wishbone Ash gehört sicher zum Besten, was die Musikgeschichte je hervorgebracht hat. Wichtig in diesem Falle ist dann doch mal der Klang. Was die Tontechniker jetzt bei der Wiederaufbereitung der Masterbänder geleistet haben ist durchaus bemerkenswert. Man muss sich zum Vergleich nur mal die original MCA CD Pressung anhören. Selbst die japanische Pressung aus der ''Papersleeve Collection'' klingt um Längen schlechter. Wer also ''Argus'' in der ultimativen Version haben möchte, kommt um diese Veröffentlichung nicht herum. Die zweite CD (BBC Live) ist übrigens auch hörenswert.
Wishbone Ash - Argus 5 von 5 Punkten Dieses Album ist zweifellos ein Rockklassiker der seines gleichen sucht.Für mich das absolute Meisterwerk der Band.Ein Muss für jeden der gerne Rock hört!!
"Argus" die beste Platte der Welt!! 5 von 5 Punkten Diese Scheibe ist ein absoluter Meilenstein der Rock Geschichte!Ohne diese Scheibe würde mir etwas fehlen!!Hier stimmt einfach alles....Lg Michael "Titus" aus Heidelberg!!
Brillantes Konzeptalbum 5 von 5 Punkten Als "Argus" 1972 veröffentlicht wurde, war Wishbone Ash eine der aufregendsten Gruppen der Rock-Szene. Der Einsatz zweier Leadgitarren war ungewöhnlich, kreierte einen neuen Sound und brachte Wishbone Ash gar in die Nähe "progressiver" Rock-Musik. Auch Gesangspassagen wie im zweiten Teil von "Sometime world" oder in "Vas Dis" (vom Vorläuferalbum "Pilgrimage" 1971) hatte man so noch nicht gehört. Die Band selbst geht nicht so weit, eine Verbindung mit dem "Progrock" herzustellen. Immerhin beschreibt MCA-Vertreter Leon Tsilis "Argus" als "mit Bedacht vorgenommene Innovation der Rock-Musik". Das kann so stehen bleiben.
"Argus" ist eines der frühesten Konzeptalben und verknüpft abwechslungsreiche Melodien und Aussagen mit einer bewundernswert durchgehaltenen Konsistenz. Die Themen der sieben Songs kreisen in durchaus interessanter und hörenswerter Weise um die Themen "Krieg", "Auf-die-Reise-gehen" und "Zeit". Dieses Album ist immer noch eines der unterhaltsamsten und kurzweiligsten der Rockgeschichte. Schöne Harmonien, verbunden mit kraftvollem Spiel von zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug - "Argus" ist eines der wenigen Alben, die ich ohne Unterbrechung vom Anfang bis zum Ende durchhören kann. Natürlich hängen auch viele Erinnerungen daran.
Für Wishbone Ash aber markierte dieses Album auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft auch den Übergang zum Mainstream-Rock. Die Folgewerke "Four" und "Theres the Rub" waren zwar routiniert eingespielt, es fehlte ihnen aber die durchgehende Brillanz und Dynamik von "Argus". Später litt die Gruppe unter Personalfluktuation und konnte nie mehr an die Zeit Anfang der 70er anknüpfen, obwohl sie bis heute noch Platten veröffentlicht und regelmäßig tourt.
Auf ihrer Web Site führt die Band an, "Argus" sei für die Wiederveröffentlichung durch Gründungsmitglied und Bassist Martin Turner neu abgemischt ("remixed") worden. Gottseidank kann ich aber überhaupt keine Änderungen gegenüber den originalen Arrangements und der Balance zwischen Instrumenten sowie dem Gesang hören. Auch die vom damaligen Toningenieur als Versehen bezeichnete Abmischung der beiden Leadgitarren am Ende von "Throw Down the Sword" (nämlich sie gleichberechtigt erklingen zu lassen) wurde nicht angetastet.
Das 2002 veröffentlichte, digital remasterte "Argus" bringt den Sound kristallklar, ohne daß er an der typischen Erdigkeit verliert, und läßt einen frühere Editionen wirklich vergessen.
Weitere Kundenmeinungen |
Wishbone Ash Wishbone Ash Audio CD, 26. Januar 2007 Verkaufsrang: 87429 Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 11 Tagen. WISHBONE ASH
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Lost Pearls Wishbone Ash Audio CD, 11. Mai 2007 Verkaufsrang: 118851 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hatte wohl einen guten Grund... 3 von 5 Punkten ...weshalb die Aufnahmen ihren Weg auf Vinyl seinerzeit nicht gefunden haben. Die CD ist eine Mischung aus durchschnittlichen Rhythm, Blues & Boogie. Die Genialität dieser Band kommt erstaunlicher Weise erst ab dem Instrumental-Stück, JOHN SHERRY JAM und der LIVE-Aufnahme von TOO MUCH MONKEY BUSINESS so richtig zum Vorschein. Ich betone an dieser Stelle, dass ich ein grosser Fan der Era Laurie Wisefield bei Wishbone Ash bin, und NO SMOKE WITHOUT FIRE (Aus SHERIFF OF SHERWOOD wurde STAND AND DELIVER(!)) und JUST TESTING gehören zu den stärksten Alben dieser Formation. Man hat sicherlich bereits die die musikalisch stärksten Lieder dafür ausgesucht. LOST PEARLS zeigt lediglich, dass diese Schaffensphase auch ihre musikalische Schattenseite hatte, obwohl man der Band die Spielfreude anhört. Von daher ist LOST PEARLS nur etwas für die DIE HARD Fans von Wishbone Ash. Neueinsteigern sei deshalb lieber die THERE'S THE RUB oder die zitierte geniale NO SMOKE WITHOUT FIRE (mit dem besten Wishbone Ash Lied, THE WAY OF THE WORLD) CD aus der Mark II-Phase an's Herz gelegt. Über eine Wiederveröffentlichung der LIVE DATES Vol. 2 auf CD hätte ich mich viel mehr gefreut.Aufgrund der sehr guten Soundqualität und der unüberhörbaren Spielfreude der Band gibt es von mir 3 Sterne.
Dank an den Finder!!! 5 von 5 Punkten Hätte man diese Perlen nicht gefunden, hätte die grosse WA-Fangemeinde etwas verpasst! Die Aufnahmen stammen aus der Mach2-Episode, also der Zeit mit Laurie Wisefield, in der die Alben "No smoke without fire" und "Just testing" entstanden. Wer diese Aufnahmen kennt, kann sich vorstellen, wie gut diese verlorenen Perlen sein müssen und sind. Ein musikalisches Feuerwerk, sauber gemastert; diese Aufnahmen klingen, als wären sie 2004 aufgenommen ( und nicht in den späten 70ern ). Also, lieber WA-Fan: ein Muss!!! Tip für Neu-WAler: unbedingt reinhören! |
Argus - Then Again - Live Wishbone Ash Audio CD, 4. November 2008 Verkaufsrang: 44267 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! On May 6th of 2008, at the invite of George Taylor Morris and XM Satellite Radio in Washington, DC, Wishbone Ash laid down a historical document in re-recording the classic Argus album - LIVE. This has never been done before since the album's inception back in 1972. Playing before a live studio audience, Wishbone Ash (Andy Powell, Muddy Manninen, Bob Skeat & Joe Crabtree) performed one of the most dynamic versions of this classic album ever heard. From start to finish, "Then Again" is a powerful testament to the past, present and future of Wishbone Ash.
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Four Wishbone Ash Audio CD, 14. Oktober 1991 Verkaufsrang: 92875
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Fast so gut wie Argus 4 von 5 Punkten Wer "Argus" nicht kennt, kennt Wishbone Ash nicht (und braucht hier gar nicht erst weiterzulesen). Wer "Argus" mag, wird auch das Nachfolgewerk "Wishbone Four" mögen. Ein Song fällt total ab: "No Easy Road" ist ein primitives 3-Akkorde-Rock'n'Roll-Stück, das zwischen den anderen Stücken auf "Four" völlig deplaciert wirkt (da rettet auch das Bläserarrangement nichts, im Gegenteil, die damals erschienene gebläse-freie Single-B-Seiten-Fassung finde ich eher noch erträglicher - und mehr als Single-B-Seiten-Material ist das Lied einfach nicht).Alle anderen 7 Stücke dagegen stehen denen auf "Argus" in nichts nach - mehr muß man eigentlich nicht sagen. Außer: unbedingt kaufen!
Zeitlos 4 von 5 Punkten Four ist ein gelungenes Album mit Balladen und guten Rocksongs. Das gute Niveau wird zwar leider nicht auf allen Stücken gehalten, doch dafür sind einige Songs, wie "Doctor" oder "Everybody needs a friend" die Investition alleine schon wert. Alles in allem ein zufriedenstellendes Album, doch wer allerbesten Rock hören will, sollte sich das Nachfolgealbum "There's the rub" kaufen. Dort sind alle Songs auf sehr hohem Niveau.
rock and roll widow 5 von 5 Punkten was soll musik leisten? sie soll uns den alltag besteehen lassen... hier ist ein song, der unsere generation daran erinnert, daß musik ein teil unseres lebensgefühls war - besser noch: das WAR unsere musik...
Sehr gutes viertes Album der Twin-Leadguitar Legende 4 von 5 Punkten Obwohl ich grundsätzlich jedes Wishbone Ash Album als eine lohnenswerte Anschaffung bezeichnen würde (da Ash selbst dann, wenn sie für ihre Verhältnisse nur mittelmäßig sind, immer noch 90% der Konkurrenz locker durch die Wand spielen), gebe ich zu: manches Album der frühen 80er ("Raw to the Bone", "Twin Barrels Burning") war aufgrund der musikalischen Ausrichtung (kommerzieller Hardrock) nicht gerade als Schachzug zu bezeichnen. Spätere Veröffentlichung stießen manchen Ash Fan aufgrund eines mehr oder weniger abrupt vollzogenen Stilwechsel vor den Kopf. "Wishbone Four" von 1973 hatte noch alle Trademarks der frühen Wishbone Ash (Powell/Turner/Turner/Upton Besetzung) zu bieten (Killermelodien, fantastische Soli, kreatives Songwriting); im Vergleich zu dem Jahrhundertalbum "Argus" allerdings insgesamt etwas schwächeres Songmaterial. Dennoch finden sich neben guten, für Wishbone Ash aber höchstens durchschnittlichen Songs wie "So Many Things To Say" oder "No Easy Road" (welches schon auf der "Argus" CD Ausgabe als Bonus Track etwas abfiel) glücklicherweise auch noch Hammersongs wie die tolle Folkballade "Ballad Of The Beacon", das schöne "Everybody needs a friend" oder das herausragende "Doctor". Die CD hat mit "Rock'n'Roll Widow" auch noch einen Bonustrack gegenüber der Vinyl Ausgabe. Insgesamt ein tolles 70er Jahre (Blues-)Rock Album mit keinen nennenswerten Ausfällen. Als typisches Wishbone Ash Album wird es keinen Liebhaber dieser Musikrichtung enttäuschen. Knapp vier Sterne. |
Live Dates Vol.3 Wishbone Ash Audio CD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 112844 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sind live immer noch überzeugend 4 von 5 Punkten Seit 1969 ist die britische Rockband Wishbone Ash im Geschäft. Bis zum Ausstieg von Gitarrist Ted Turner anno 1974 zählte die Formation zu den innovativsten Formationen, wobei das legendäre Album "Argus" (1972) wohl jedem Siebzigerjahre-Fan ein Begriff ist. Danach wechselte das Line-Up um Frontmann Andy Powell nahezu ständig und Wishbone Ash verschwand immer mehr von der Bildfläche. In den letzten Jahren veröffentlichte die Band immer wieder Live-Alben. Mit gutem Grund, denn besonders auf der Bühne stachelten sich die Musiker gegenseitig immer wieder zu Höchstleistungen an. "Live Dates 3", aufgenommen im Oktober 1999 in Paris, beweist erneut, dass Wishbone Ash auch heute noch "on stage" voll überzeugen. Klassiker wie "Leaf and Stream", "Throw down the Sword" oder das fast 15 Minuten lange "Phoenix" zeigen das Quintett in bester Spiellaune. Fans sollten sich das auch klanglich perfekt aufgenommene musikalische Feuerwerk auf keinen Fall entgehen lassen. (Melomane)
Einfach gut! 5 von 5 Punkten Wishbone Ash ist echt eine der wenigen Bands, die live noch viel besser sind, als im Studio aufgenommen! Auch die Rarität "Errors of my way" fehlt nicht auf dieser Scheibe! Der Sound ist viel besser als auf der "Live in Chicago",und wer noch zweifelt, ob er zu einem Konzert von Wishbone Ash gehen soll, kann ja einfach diese CD hören und wird überzeugt davon sein, daß er etwas verpaßt, wenn er nicht zu diesem Gig gehen wird!!!!!!
Live Dates Vol III- Ein außergewöhnliches Rockalbum 4 von 5 Punkten Wer kennt noch Wishbone Ash? Sie waren einmal eine der bekanntesten Rockbands der 70er Jahre. Songs wie "The King will come" oder "Phoenix" waren die Highlights der damaligen Rockszene.Auch wenn auf Live Dates III nicht mehr die Orginalbesetzung spielt, ist dieses Album rundum gelungen. Wishbone spielt ältere Klassiker aber auch neuere Stücke. Auch wenn Andy Powell älter geworden ist, sein Gitarrensound ist nachwievor großartig. Für Leute die Wishbone Ash kennenlernen wollen ein guter Einstieg.
Goodbye Wishbone Ash 3 von 5 Punkten Andy Powell, Ted Turner, Martin Turner und Steve Upton präsentieren die Stücke ihrer LPs. Was soll's. Es ist Rockmusik der 70er Jahre, aber nicht Musik des 21 Jahrhunderts. Goodbye Wishbone Ash
filigrane Rockmusik, best of classic rock, 5 von 5 Punkten Das beste Ash-Album seit Argus! Andy Powell in Höchstform. Dieses Album ist mehr auf Andy Powell zugeschitten als die klassischen "Twin Guitars"-Alben, aber warum nicht, er wird immer besser! Diese Ausgabe ist abwechslungsreich und hat keine Schwächen, eine gelungene Fortsetzung einer langen Tradition außergewöhnlicher Rockmusik. Für Classic Rock Fans ein absolutes "muß" |
Power of Eternity Wishbone Ash Audio CD, 25. März 2008 Verkaufsrang: 83742 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Leider keine Power! 2 von 5 Punkten Leider, nach meiner Meinung, ein wirklich schwaches Album.
Wo beim Clan Destiny Album noch einige wirklich gute songs zu hören waren,
pläddert diese Produktion oft mit schrägem sound so vor sich hin.
Keine wirklichen Höhepunkte und eine eher müde Vorstellung.
Wo ist der altbekannte Wishbone Ash sound geblieben, die teils genialen
Kompositionen und fesselnden Leadgitarren?
Was hier besonders wieder auffällt: Andys dünne Stimme passt auf manchen
song, aber längst nicht auf alle. Es fehlt seit langer Zeit ein richtiger
Leadsänger. Martin Turners Abgang als songwriter und Sänger konnte leider nie kompensiert werden.
Muddy Manninen ist sicher ein guter Gitarrist, aber mit Ben Granfelt hatte die Band unvergleichlich mehr Zug und Power.
Dies ist auf dem aktuellen Album kaum vohanden.
Auch beim Live Konzert in der Zeche Bochum konnten die meisten Fans
den neuen Songs anscheinend nicht besonders viel abgewinnen.
Deshalb hier nur magere 2 Punkte.
Leider eine schwache Platte 3 von 5 Punkten Als Wishbone Ash - Fan der ersten Stunde kenne ich alle Veröffentlichungen dieser Band, habe Wishbone Ash mehrmals live gesehen und fand die vorige CD "Clan Destiny" als eine nach längerer Zeit wieder recht gute Platte. Wehmütig blicke ich auf "Theres the rub" mit Laurie Wisefield zurück oder - eh klar - auf "Argus", "Wishbone Four" und "New England". Die ständigen Umbesetzungen, die Powell leider immer wieder vornimmt, tun der Band oftmals nicht gut. Die neue Studio-Veröffentlichung von Wishbone Ash enttäuscht mich persönlich sehr - hier fehlt Pep, Kreativität und Mut zu Neuem. Es ist schon richtig, dass die neue CD nach mehrmaligem Anhören einem besser gefällt - aber begeistern kann sie nicht. Vielleicht sollte Powell sich noch einmal Laurie Wisefield ins Boot holen - einen Versuch wäre es jedenfalls wert und das Ergebnis würde wohl besser, vor allem rockiger, ideenreicher und experimentieller werden. Schade um die vertane Chance, auf die gute "Clan Destiny" noch eine draufzusetzen und zu alter, guter Form zurückzufinden. Wishbone Ash sind live immer noch ein Hammer und ein Erlebnis der besonderen Art - im Studio sind sie (wieder einmal) enttäuschend.
Paul Brecher
Österreich
Unverwüstlich und exquisit dazu !! 5 von 5 Punkten Nach den letzten beiden erstklassigen Veröffentlichungen 'Bona Fide' und 'Clan Destiny' setzen Andy Powell und Mitstreiter noch einen drauf und haben meiner Meinung nach das beste Album seit 'No Smoke Without Fire' von 1978 eingespielt, ohne sich dabei auch nur ansatzweise selbst zu kopieren. Es bedarf allerdings mehrmaliger Hördurchläufe, denn ganz so straight wie die beiden Vorgänger ist dieses Album nicht: Sehr vielsa(e)itig, mitunter experimentell und gelegentlich auch genial schräg. Dazu ein kräftiger, trockener Sound - gut gemastert mit zum Teil scharfen Links/Rechts-Trennungen der beiden Gitarren, was heute so gut wie keiner mehr macht. Trotzdem: 'Wishbone Ash' waren und sind letztlich eine Live-Band - und ich bin jetzt schon ganz heiß auf ihren Auftritt Ende Januar in der Hamburger 'Fabrik' !
Twin Guitars - Classic Rock Again !!! 5 von 5 Punkten Hier sind Sie wieder - die unermüdlichen Powergitarren von Andy Powell und Muddy Muddinen !!!
Für diese CD muß man ein wenig Geduld haben - sprich 3-5 mal hören und dann geht`s ab, wie ein gutes Glas Wein !
Genießt diese CD, sie kommt langsam aber gewaltig und irgendwann, wenn ihr am
Ende des 10. Tracks seid, drückt die Repeat-Taste und genießt nochmal neu !
Mindestens genau so gut wie "Clan Destiny", wenn nicht sogar besser !!!
Hier gibt`s alles, was diese Band einst so berühmt gemacht hat - Toll und abwechslungsreich, super Melodien - Roots , Rock, Folk, Funky/Reggae und ein tolles Instrumental-Stück mittendrin .... Ja, diese Jungs sind ganz schön kreativ - gerade erste die "Live in Hamburg" (übrigens ebenso eine Kaufempfehlung !) auf dem Markt und jetzt ein neues Studioalbum.
Versäumt nicht die Tour im Januar 2008 !!! |
Tracks Wishbone Ash Audio CD, 31. März 2004 Verkaufsrang: 128310
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Überaus lohnende Anschaffung 4 von 5 Punkten Eine grundsätzlich empfehlenswerte Anschaffung ist diese Doppel CD von Wishbone Ash, die es auf insgesamt 26 Tracks bringt. Allerdings handelt es sich weder um einen kompletten Konzertmitschnitt (im Gegenteil: jeder Song stammt von einem anderen Auftritt), noch um einen aktuellen (die Aufnahmen reichen zurück bis ins Jahr 1972, wobei auch das gegenwärtige Line Up mit 4 Songs von der Tour 2001 berücksichtigt wurde). Die Soundqualität schwankt zwischen "sehr gut" und "hörbar", ist aber immer im grünen Bereich. Wishbone Ash Fans werden um die Anschaffung keinesfalls herumkommen, aber auch diejenigen, die sich nicht grundsätzlich aus sammlertechnischen Gründen restlos alles ins Regal stellen, werden sehr gut bedient mit dieser Auswahl, denn: a) viele Songs sind in tollen Versionen festgehalten (die oft die Studio Versionen übertreffen - folglich ersetzt diese Compilation jedes "Best Of" Album der Band), b) viele der Songs sind in ihrer original Version nicht mehr, oder nur noch sehr schwer erhältlich (z.B. Way of the world, You see red, Number the Brave) und c) die lange Spielzeit rechtfertigt beim Preis einer aktuellen Neuerscheinung auf jeden Fall den Kauf. Folglich ist die Anschaffung auch dann sinnvoll, wenn man bereits das tolle 4 CD Set "Distillation" besitzt, auf denen einige der selteneren Songs (in anderen Versionen) enthalten sind. Angesichts der Tatsache, dass die Musik von Wishbone Ash ohnehin unbezahlbar ist, rate ich unbedingt zum Kauf! |
Locked in Wishbone Ash Audio CD, 1. Januar 1989 Verkaufsrang: 130064 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Durchhänger einer Top-Band 3 von 5 Punkten Vielleicht wäre vieles in der langen Geschichte von Wishbone Ash anders gekommen, vielleicht hätte die Band einen viel größeren Bekanntsheitsgrad erreicht, wenn, ja wenn sich das Quartett nicht zwischendurch immer mal wieder selbst ein Bein gestellt hätte. Mit falschen Produktionsentscheidungen, unnötigen Besetzungsquerelen und eben auch ein oder zwei richtig schwachen Alben. "Locked in" ist so eines. Nun hatte die zweite und wohl beste Wishbone Ash - Besetzung (Turner, Upton, Wisefield, Powell) mit "There`s the rub" ja 1974 einen grandiosen Einstand hingelegt und konnte dieses Niveau bis 1980 fast nahtlos halten. Aber ausgerechnet mit "Locked in", dem direkten Nachfolger von "There`s the rub" lieferte die Band eine kompositorisch in weiten Teilen flache und stilistisch eher richtungslose Scheibe ab. Der Opener "Rest in peace" klingt noch sehr gefällig, wenn auch schon mit gebremster Dynamik. Mit "No water in the well" folgt darauf leider der schwächste Song, den Laurie Wisefield je geschrieben hat. Dröge Melodeien, schleppendes Tempo, nölender Nicht-Gesang, der im Refrain in nachgerade selbstquälerisches Gejammere ausartet, kurzum: das Grauen. Die B-Seite bietet mit "Say goodbye" und "Trust in you" zwei gute Songs und mit dem funkigen "Half past loving" sogar einen Lichtblick. Dass alle Songs eher gemächlich und sanfter als auf den Vorgängerplatten daherkommen, stört ja nicht einmal. Aber insgesamt fehlt es "Locked in" einfach an zündenden Ideen. Richtig ärgerlich ist aber die grottige Produktion von Tom Dowd (der auch Lynyrd Skynyrd mit "Gimme back my bullets" keinen richtigen Gefallen getan hat...), der den sonst so klaren Wishbone Ash-Sound zu einem diffusen Bass-Höhen-Brei verrührt. Steve Uptons Snaredrum klingt stellenweise, als würde er auf eine Streichholzschachtel klopfen. Schlimm das. Weniger als drei Punkte hat jedoch auch "Locked in" nicht verdient. Man kann sie sich kaufen, doch doch, allein der vier erwähnten Lieder wegen. Aber anfangen sollte der Wishbone Ash- Novize damit nicht. Niemals.
Nicht ganz Ash-typisch, aber trotzdem sehr gut 4 von 5 Punkten Dieses Album gehörte schon in den 70er Jahren zu meinen Lieblingsplatten dieser tollen Band (übrigens immer noch toll! Besonders die Konzerte!): Klare Gitarren-Soli, ungewöhnlicher (teils schräger) Gesang, der die Lieder erst interessant macht, nicht zu überladener Sound. der einzige Verwurf, den man dem Album machen kann: Fällt von der Qualität zum Ende hin ab, während die ersten Lieder fast schon ohrwurmmäßig sind. Die Platte ist ne echte Alternative zu "Argus" und "There's the Rub". Sollte man haben, wenn man sich für Ash interessiert
Zwiespältiges - aber dennoch gutes Album! 3 von 5 Punkten Daß "Locked In" im Erscheinungsjahr nicht gerade für Begeisterung sorgte, kann man aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen; daß dieses Album deutlich schwächer ist, als etwa "No Smoke Without Fire" oder meinetwegen "Just Testing" (von "Argus" ganz zu schweigen) - geschenkt. Aber mit dem Abstand von gut 18 Jahren ist es doch möglich, sich dem Album mit einer deutlich geringeren Erwartungshaltung, sprich mehr Objektivität und Gelassenheit zu nähern. Deutlich balladesker, im Vergleich zu den früheren Alben auch weniger verspielt, das ist der Gesamteindruck den die acht Songs hinterlassen, aber es ist dennoch unverkennbar Wishbone Ash! An dem Gesang von Laurie Wisefield mögen sich die Geister scheiden; er mag nicht gerade ein Gesangsgott sein, dennoch paßt seine Stimme gut zu den relaxten Songs. Kommerzielle Anbiederung hat man Ash mit diesem Album vorgeworfen! Wie berechtigt dieser Vorwurf war, zu einer Zeit in der "Kommerz" doch wohl eher synonym mit "Disco Inferno" gebraucht werden mußte... wie gesagt, hinterher weiß man es oft eben besser. Es gibt Schwächen im Songwriting, die glühende Intensität der Anfangstage fehlt und zwangsläufig ließen die konstante Tour und Studio Routine nebst Besetzungswechsel die Band nach einem halben dutzend vorzüglicher Alben(!) konsequenterweise etwas ausgebrannt zurück - natürlich klingen die Songs auf "Locked In" deshalb auch leidenschaftsloser als etwa "Sometime World" oder "Blowing Free". Aber deshalb sind Songs wie "Rest In Peace", "Moonshine" oder "Half Past Lovin'" noch lange nicht schlecht. Und was den Härtegrad der Band betrifft, so gingen die Meinungen über Wishbone Ash doch diesbezüglich schon immer weit auseinander - sogar was das legendäre "Argus" Album angeht! Wenn man die weitere Entwicklung in der Rockmusikszene bis zum heutigen Tag verfolgt, so könnte sich so mancher gestandener Musiker wie auch Newcomer glücklich schätzen, ein Album wie "Locked In" zu produzieren. Denn nur wenige Neuerscheinungen unserer Tage erreichen überhaupt das Niveau eines auch eher durchschnittlichen Ash Albums. Wie "Locked In" beispielsweise. "Locked In" ist nicht mein Lieblingsalbum von Ash und es ist definitiv kein Meisterwerk. Aber es ist ein gutes Rockalbum mit dem typischen Charm der späten 70er. Es klingt bisweilen recht amerikanisch (zumindest wenn man den Sound der frühen Wishbone Ash als typisch britisch bezeichnen kann) und bei den ersten Hördurchläufen fällt unweigerlich auf, daß die Band es nicht konnte (oder wollte) durch einzelne Songs Höhepunkte zu setzen, sprich: es fehlte einfach ein Hit. Die acht Songs des Albums klingen wie aus einem Guß. 3 1/2 Sterne ist mir "Locked In" aber trotzdem wert. Nun habe ich keine Illusionen, in einer Zeit in der ohnehin alle nur DEN Superstar suchen, ein Album wie "Locked In" von seinem schlechten Ruf grundlegend rehabilitiert wird; aber ich hoffe zumindest, daß man diesem Album nun vielleicht wenigstens einen unvoreigenommenen Höreindruck gewährt und ein persönliches Mißfallen nicht in einer subjektiven Schmähkritik ausdrückt, sondern lediglich mit objektiver Haltung die Stärken und Schwächen feststellt - alles darüberhinaus ist dann reine Geschmackssache! Und das ist auch gut so!
Zwiespältiges - aber dennoch gutes Album! 3 von 5 Punkten Daß "Locked In" im Erscheinungsjahr nicht gerade für Begeisterung sorgte, kann man aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen; daß dieses Album deutlich schwächer ist, als etwa "No Smoke Without Fire" oder meinetwegen "Just Testing" (von "Argus" ganz zu schweigen) - geschenkt. Aber mit dem Abstand von gut 18 Jahren ist es doch möglich, sich dem Album mit einer deutlich geringeren Erwartungshaltung, sprich mehr Objektivität und Gelassenheit zu nähern. Deutlich balladesker, im Vergleich zu den früheren Alben auch weniger verspielt, das ist der Gesamteindruck den die acht Songs hinterlassen, aber es ist dennoch unverkennbar Wishbone Ash! An dem Gesang von Laurie Wisefield mögen sich die Geister scheiden; er mag nicht gerade ein Gesangsgott sein, dennoch paßt seine Stimme gut zu den relaxten Songs. Kommerzielle Anbiederung hat man Ash mit diesem Album vorgeworfen! Wie berechtigt dieser Vorwurf war, zu einer Zeit in der "Kommerz" doch wohl eher synonym mit "Disco Inferno" gebraucht werden mußte... wie gesagt, hinterher weiß man es oft eben besser. Es gibt Schwächen im Songwriting, die glühende Intensität der Anfangstage fehlt und zwangsläufig ließen die konstante Tour und Studio Routine nebst Besetzungswechsel die Band nach einem halben dutzend vorzüglicher Alben(!) konsequenterweise etwas ausgebrannt zurück - natürlich klingen die Songs auf "Locked In" deshalb auch leidenschaftsloser als etwa "Sometime World" oder "Blowing Free". Aber deshalb sind Songs wie "Rest In Peace", "Moonshine" oder "Half Past Lovin'" noch lange nicht schlecht. Und was den Härtegrad der Band betrifft, so gingen die Meinungen über Wishbone Ash doch diesbezüglich schon immer weit auseinander - sogar was das legendäre "Argus" Album angeht! Wenn man die weitere Entwicklung in der Rockmusikszene bis zum heutigen Tag verfolgt, so könnte sich so mancher gestandener Musiker wie auch Newcomer glücklich schätzen, ein Album wie "Locked In" zu produzieren. Denn nur wenige Neuerscheinungen unserer Tage erreichen überhaupt das Niveau eines auch eher durchschnittlichen Ash Albums. Wie "Locked In" beispielsweise. "Locked In" ist nicht mein Lieblingsalbum von Ash und es ist definitiv kein Meisterwerk. Aber es ist ein gutes Rockalbum mit dem typischen Charm der späten 70er. Es klingt bisweilen recht amerikanisch (zumindest wenn man den Sound der frühen Wishbone Ash als typisch britisch bezeichnen kann) und bei den ersten Hördurchläufen fällt unweigerlich auf, daß die Band es nicht konnte (oder wollte) durch einzelne Songs Höhepunkte zu setzen, sprich: es fehlte einfach ein Hit. Die acht Songs des Albums klingen wie aus einem Guß. 3 1/2 Sterne ist mir "Locked In" aber trotzdem wert. Nun habe ich keine Illusionen, in einer Zeit in der ohnehin alle nur DEN Superstar suchen, daß ein Album wie "Locked In" von seinem schlechten Ruf grundlegend rehabilitiert wird; aber ich hoffe zumindest, daß man diesem Album nun vielleicht wenigstens einen unvoreigenommenen Höreindruck gewährt und ein persönliches Mißfallen nicht in einer subjektiven Schmähkritik ausdrückt, sondern lediglich mit objektiver Haltung die Stärken und Schwächen feststellt - alles darüberhinaus ist dann reine Geschmackssache! Und das ist auch gut so!
Erst informieren, dann meckern. 2 von 5 Punkten Warum nur lästern alle über die "neuen" Wishbone Ash, wenn diese (von Soundproblemen und schaurigem Gesang gepägte) Platte doch von 1976 ist? Oder 74? Egal. Wärmstens empfohlen für Einsteiger bleiben natürlich "Argus", "No smoke without fire" und speziell von mir die arg unterschätzte "There's the rub." Keine Ahnung, was das Cover bedeuten soll. Mit Design hatten die Jungs selten ein glückliches Händchen, das nehmen wir aber gerne in Kauf, wenn wenigstens die Musik stimmt.
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