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| Wishbone Ash | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Locked in [Ltd. Papersleeve] Wishbone Ash Audio CD, 27. September 2002 Verkaufsrang: 293573 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Durchhänger einer Top-Band 3 von 5 Punkten Vielleicht wäre vieles in der langen Geschichte von Wishbone Ash anders gekommen, vielleicht hätte die Band einen viel größeren Bekanntsheitsgrad erreicht, wenn, ja wenn sich das Quartett nicht zwischendurch immer mal wieder selbst ein Bein gestellt hätte. Mit falschen Produktionsentscheidungen, unnötigen Besetzungsquerelen und eben auch ein oder zwei richtig schwachen Alben. "Locked in" ist so eines. Nun hatte die zweite und wohl beste Wishbone Ash - Besetzung (Turner, Upton, Wisefield, Powell) mit "There`s the rub" ja 1974 einen grandiosen Einstand hingelegt und konnte dieses Niveau bis 1980 fast nahtlos halten. Aber ausgerechnet mit "Locked in", dem direkten Nachfolger von "There`s the rub" lieferte die Band eine kompositorisch in weiten Teilen flache und stilistisch eher richtungslose Scheibe ab. Der Opener "Rest in peace" klingt noch sehr gefällig, wenn auch schon mit gebremster Dynamik. Mit "No water in the well" folgt darauf leider der schwächste Song, den Laurie Wisefield je geschrieben hat. Dröge Melodeien, schleppendes Tempo, nölender Nicht-Gesang, der im Refrain in nachgerade selbstquälerisches Gejammere ausartet, kurzum: das Grauen. Die B-Seite bietet mit "Say goodbye" und "Trust in you" zwei gute Songs und mit dem funkigen "Half past loving" sogar einen Lichtblick. Dass alle Songs eher gemächlich und sanfter als auf den Vorgängerplatten daherkommen, stört ja nicht einmal. Aber insgesamt fehlt es "Locked in" einfach an zündenden Ideen. Richtig ärgerlich ist aber die grottige Produktion von Tom Dowd (der auch Lynyrd Skynyrd mit "Gimme back my bullets" keinen richtigen Gefallen getan hat...), der den sonst so klaren Wishbone Ash-Sound zu einem diffusen Bass-Höhen-Brei verrührt. Steve Uptons Snaredrum klingt stellenweise, als würde er auf eine Streichholzschachtel klopfen. Schlimm das. Weniger als drei Punkte hat jedoch auch "Locked in" nicht verdient. Man kann sie sich kaufen, doch doch, allein der vier erwähnten Lieder wegen. Aber anfangen sollte der Wishbone Ash- Novize damit nicht. Niemals.
Nicht ganz Ash-typisch, aber trotzdem sehr gut 4 von 5 Punkten Dieses Album gehörte schon in den 70er Jahren zu meinen Lieblingsplatten dieser tollen Band (übrigens immer noch toll! Besonders die Konzerte!): Klare Gitarren-Soli, ungewöhnlicher (teils schräger) Gesang, der die Lieder erst interessant macht, nicht zu überladener Sound. der einzige Verwurf, den man dem Album machen kann: Fällt von der Qualität zum Ende hin ab, während die ersten Lieder fast schon ohrwurmmäßig sind. Die Platte ist ne echte Alternative zu "Argus" und "There's the Rub". Sollte man haben, wenn man sich für Ash interessiert
Zwiespältiges - aber dennoch gutes Album! 3 von 5 Punkten Daß "Locked In" im Erscheinungsjahr nicht gerade für Begeisterung sorgte, kann man aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen; daß dieses Album deutlich schwächer ist, als etwa "No Smoke Without Fire" oder meinetwegen "Just Testing" (von "Argus" ganz zu schweigen) - geschenkt. Aber mit dem Abstand von gut 18 Jahren ist es doch möglich, sich dem Album mit einer deutlich geringeren Erwartungshaltung, sprich mehr Objektivität und Gelassenheit zu nähern. Deutlich balladesker, im Vergleich zu den früheren Alben auch weniger verspielt, das ist der Gesamteindruck den die acht Songs hinterlassen, aber es ist dennoch unverkennbar Wishbone Ash! An dem Gesang von Laurie Wisefield mögen sich die Geister scheiden; er mag nicht gerade ein Gesangsgott sein, dennoch paßt seine Stimme gut zu den relaxten Songs. Kommerzielle Anbiederung hat man Ash mit diesem Album vorgeworfen! Wie berechtigt dieser Vorwurf war, zu einer Zeit in der "Kommerz" doch wohl eher synonym mit "Disco Inferno" gebraucht werden mußte... wie gesagt, hinterher weiß man es oft eben besser. Es gibt Schwächen im Songwriting, die glühende Intensität der Anfangstage fehlt und zwangsläufig ließen die konstante Tour und Studio Routine nebst Besetzungswechsel die Band nach einem halben dutzend vorzüglicher Alben(!) konsequenterweise etwas ausgebrannt zurück - natürlich klingen die Songs auf "Locked In" deshalb auch leidenschaftsloser als etwa "Sometime World" oder "Blowing Free". Aber deshalb sind Songs wie "Rest In Peace", "Moonshine" oder "Half Past Lovin'" noch lange nicht schlecht. Und was den Härtegrad der Band betrifft, so gingen die Meinungen über Wishbone Ash doch diesbezüglich schon immer weit auseinander - sogar was das legendäre "Argus" Album angeht! Wenn man die weitere Entwicklung in der Rockmusikszene bis zum heutigen Tag verfolgt, so könnte sich so mancher gestandener Musiker wie auch Newcomer glücklich schätzen, ein Album wie "Locked In" zu produzieren. Denn nur wenige Neuerscheinungen unserer Tage erreichen überhaupt das Niveau eines auch eher durchschnittlichen Ash Albums. Wie "Locked In" beispielsweise. "Locked In" ist nicht mein Lieblingsalbum von Ash und es ist definitiv kein Meisterwerk. Aber es ist ein gutes Rockalbum mit dem typischen Charm der späten 70er. Es klingt bisweilen recht amerikanisch (zumindest wenn man den Sound der frühen Wishbone Ash als typisch britisch bezeichnen kann) und bei den ersten Hördurchläufen fällt unweigerlich auf, daß die Band es nicht konnte (oder wollte) durch einzelne Songs Höhepunkte zu setzen, sprich: es fehlte einfach ein Hit. Die acht Songs des Albums klingen wie aus einem Guß. 3 1/2 Sterne ist mir "Locked In" aber trotzdem wert. Nun habe ich keine Illusionen, in einer Zeit in der ohnehin alle nur DEN Superstar suchen, ein Album wie "Locked In" von seinem schlechten Ruf grundlegend rehabilitiert wird; aber ich hoffe zumindest, daß man diesem Album nun vielleicht wenigstens einen unvoreigenommenen Höreindruck gewährt und ein persönliches Mißfallen nicht in einer subjektiven Schmähkritik ausdrückt, sondern lediglich mit objektiver Haltung die Stärken und Schwächen feststellt - alles darüberhinaus ist dann reine Geschmackssache! Und das ist auch gut so!
Zwiespältiges - aber dennoch gutes Album! 3 von 5 Punkten Daß "Locked In" im Erscheinungsjahr nicht gerade für Begeisterung sorgte, kann man aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen; daß dieses Album deutlich schwächer ist, als etwa "No Smoke Without Fire" oder meinetwegen "Just Testing" (von "Argus" ganz zu schweigen) - geschenkt. Aber mit dem Abstand von gut 18 Jahren ist es doch möglich, sich dem Album mit einer deutlich geringeren Erwartungshaltung, sprich mehr Objektivität und Gelassenheit zu nähern. Deutlich balladesker, im Vergleich zu den früheren Alben auch weniger verspielt, das ist der Gesamteindruck den die acht Songs hinterlassen, aber es ist dennoch unverkennbar Wishbone Ash! An dem Gesang von Laurie Wisefield mögen sich die Geister scheiden; er mag nicht gerade ein Gesangsgott sein, dennoch paßt seine Stimme gut zu den relaxten Songs. Kommerzielle Anbiederung hat man Ash mit diesem Album vorgeworfen! Wie berechtigt dieser Vorwurf war, zu einer Zeit in der "Kommerz" doch wohl eher synonym mit "Disco Inferno" gebraucht werden mußte... wie gesagt, hinterher weiß man es oft eben besser. Es gibt Schwächen im Songwriting, die glühende Intensität der Anfangstage fehlt und zwangsläufig ließen die konstante Tour und Studio Routine nebst Besetzungswechsel die Band nach einem halben dutzend vorzüglicher Alben(!) konsequenterweise etwas ausgebrannt zurück - natürlich klingen die Songs auf "Locked In" deshalb auch leidenschaftsloser als etwa "Sometime World" oder "Blowing Free". Aber deshalb sind Songs wie "Rest In Peace", "Moonshine" oder "Half Past Lovin'" noch lange nicht schlecht. Und was den Härtegrad der Band betrifft, so gingen die Meinungen über Wishbone Ash doch diesbezüglich schon immer weit auseinander - sogar was das legendäre "Argus" Album angeht! Wenn man die weitere Entwicklung in der Rockmusikszene bis zum heutigen Tag verfolgt, so könnte sich so mancher gestandener Musiker wie auch Newcomer glücklich schätzen, ein Album wie "Locked In" zu produzieren. Denn nur wenige Neuerscheinungen unserer Tage erreichen überhaupt das Niveau eines auch eher durchschnittlichen Ash Albums. Wie "Locked In" beispielsweise. "Locked In" ist nicht mein Lieblingsalbum von Ash und es ist definitiv kein Meisterwerk. Aber es ist ein gutes Rockalbum mit dem typischen Charm der späten 70er. Es klingt bisweilen recht amerikanisch (zumindest wenn man den Sound der frühen Wishbone Ash als typisch britisch bezeichnen kann) und bei den ersten Hördurchläufen fällt unweigerlich auf, daß die Band es nicht konnte (oder wollte) durch einzelne Songs Höhepunkte zu setzen, sprich: es fehlte einfach ein Hit. Die acht Songs des Albums klingen wie aus einem Guß. 3 1/2 Sterne ist mir "Locked In" aber trotzdem wert. Nun habe ich keine Illusionen, in einer Zeit in der ohnehin alle nur DEN Superstar suchen, daß ein Album wie "Locked In" von seinem schlechten Ruf grundlegend rehabilitiert wird; aber ich hoffe zumindest, daß man diesem Album nun vielleicht wenigstens einen unvoreigenommenen Höreindruck gewährt und ein persönliches Mißfallen nicht in einer subjektiven Schmähkritik ausdrückt, sondern lediglich mit objektiver Haltung die Stärken und Schwächen feststellt - alles darüberhinaus ist dann reine Geschmackssache! Und das ist auch gut so!
Erst informieren, dann meckern. 2 von 5 Punkten Warum nur lästern alle über die "neuen" Wishbone Ash, wenn diese (von Soundproblemen und schaurigem Gesang gepägte) Platte doch von 1976 ist? Oder 74? Egal. Wärmstens empfohlen für Einsteiger bleiben natürlich "Argus", "No smoke without fire" und speziell von mir die arg unterschätzte "There's the rub." Keine Ahnung, was das Cover bedeuten soll. Mit Design hatten die Jungs selten ein glückliches Händchen, das nehmen wir aber gerne in Kauf, wenn wenigstens die Musik stimmt.
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Gold Dates [US-Import] Wishbone Ash Audio CD, 4. Mai 2004 Verkaufsrang: 544779
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Recht passable Doppel Live CD zum Budget Preis 3 von 5 Punkten In einem für eine Budget CD ebenso schlichten wie schicken Schuber kommt "Gold Dates", eine jüngst veröffentlichte Doppel Live CD von Wishbone Ash. Bereits auf dem Cover als "Deluxe Edition" beworben, ist man in der Tat überrascht, dass das Begleitheft doch sage und schreibe 16 Seiten umfasst, vorwiegend mit (Live-)Photos des aktuellen Line-ups. Naja, unter "Deluxe" verstehe ich was anderes, aber für eine Budget Compilation ist die Aufmachung geradezu vorbildlich...Ein kritischer Blick auf die Tracklist läßt den Ash Kenner und Sammler ein leichtes Mißtrauen entwickeln, da sich neben Songs des letzten Studio Albums "Bonafide" (u.a. "Almighty Blues" und "Ancient Remedy") verdächtig viele Stücke finden, die bereits in der Vergangenheit auf unzähligen Live Compilations zu finden waren (in stets denselben Versionen versteht sich). Und tatsächlich: obwohl die Stücke, die insgesamt aus (mindestens) drei verschiedenen Quellen stammen, wurden ohne Rücksicht auf Chronologie oder Homogenität der Line-ups eher krude zusammengeschnitten um dem Hörer den Eindruck eines vollständigen Konzertes vorzuspiegeln. Die Infos wo und wann genau ein Song mitgeschnitten wurde fehlt indessen völlig. Ebenso unverständlich, warum dem Wishbone Ash Fan mit einem (bislang unbekannten) Songtitel ("Looking For Clues") der Mund wässrig gemacht wird, nur damit dieser denselben Song nach wenigen Takten als "Living Proof" identifiziert. Aber es kommt noch besser: CD 2 behauptet laut Tracklist "Persephone", beim Anhören entpuppt sich dieses jedoch als eine weitere (unlängst bekannte) Version von "Warrior", welches somit auf "Gold Dates" gleich zwei Mal vertreten ist. Dafür gibt es m.E. nur zwei Möglichkeiten: Schlamperei oder Mogelpackung. Letztendlich ist "Gold Dates" nur eine quasi "Best Of Live"; diesen Zweck erfüllen die beiden (übrigens goldenen) CD voll und ganz. Der Sound geht in Ordnung, die dargebotenen Versionen bringen auch gut herüber, für was eine Band wie Wishbone Ash steht. Selbst beim anhören der mir bereits bekannten Versionen von Songs wie "Blowin' Free", "Why Don't We" oder "The King Will Come" blieb eine wohlige Gänsehaut nicht aus. Soweit ich es beurteilen kann, stammen die bereits bekannten Versionen zum einen von der Reunion-Tour mit den Turner Brüdern 1991 (zuvor veröffentlicht unter dem Titel "Live Timeline", sowie einem unter unzähligen Titeln veröffentlichtem Konzert aus den 70ern (u.a. als "Mother Of Pearl"). Was "Gold Dates" allerdings für beinharte Ash Fans interessant machen dürfte, sind ein paar (mir bislang noch nicht bekannte) Live Versionen im aktuellen Line Up aus dem Jahre 2002: besonders erwähnenswert sind hierbei die Klassiker "Warrior" und "Throw Down The Sword", die durch die Gitarrenarbeit von Andy Powell und Ben Granfelt dermaßen furios und frisch daherkommen, dass sich alleine deshalb schon die Anschaffung lohnt. Darüberhinaus gibt es noch eine alles überragende Version von Phoenix, die für meinen Geschmack alle bislang bekannten Interpretationen dieses Songs in den Schatten stellt - und das will was heißen. Kaufempfehlung? Wer die Band noch nicht kennt, dies aber gerne tun würde, für den ist "Gold Dates" eine recht risikofreie Investition mit einem guten Preis- Leistungsverhältnis. Für recht wenig Geld bekommt man hier viel gute Musik und das muss sich natürlich in der Bewertung widerspiegeln. Allen beinharten Ash Fans und Sammlern sei allerdings die Warnung mit auf den Weg gegeben, dass es sich bei dem auf diesen beiden "goldenen" CDs gebotenen Material um größtenteils bereits veröffentlichte Versionen handelt, die sehr wahrscheinlich in der heimischen Sammlung schon vorhanden sind. Es ist eben doch nicht alles Gold, was glänzt... |
The King Will Come [UK-Import] Wishbone Ash Audio CD Verkaufsrang: 925192
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sternstunde der Zärtlichkeit 5 von 5 Punkten Nachdem die Meister, Ash, schon seit Jahren mit seinen treuen Begleitern durch die Lande gezogen waren und die Kunst auf die Dörfer gebracht haben, ist diese "Sternstunden der Zärtlichkeit" unübertroffen schön. Darauf vereinen sich allerhand Coverversionen vom britischen Rock und den 70er Jahre Rockklassikern. Dabei beschränken sich die Meister nicht auf 1:1 Cover, sondern versehen die Stücke entweder mit neuen Texten oder dem typisch orthopädischen Sound. |
Live Dates [Expanded Edition] Wishbone Ash Audio CD, 21. März 2008 Verkaufsrang: 956559 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
"Klang wie aus der Blechbüchse" 2 von 5 Punkten Ein klasse Doppelalbum - ohne Zweifel! Daran erfreuen können sich jedoch leider nur diejenigen, die noch im Besitz der Doppel-LP sowie eines dazugehörigen hochwertigen Plattenspielers mit gutem analogen Verstärker sind und seinerzeit nicht gleich spontan und um jeden Preis auf den Digitaldampfer aufgesprungen sind und somit alle guten Sachen auf Vinyl für'n Appel und nem Ei verramscht haben!!! Was den Klang, was die ganze Dynamik anbetrifft, so ist diese Doppel-CD wirklich nur ein billiger Abklatsch! Der weiche Sound der Leadgitarren, sämtliche Effekte, überhaupt alles, was den guten Klang ausmacht, geht diesen Scheiben beinahe gänzlich ab!!!
Um die Kritik eines jungen Musikfreundes aufzugreifen, wer Wishbone Ash kennenlernen will, sollte nicht zu dieser Doppel-CD greifen, sondern sich, so eine Möglichkeit vorhanden, einmal die Doppel-LP anhören, bzw. dann der 1. der "Wisbone Ash" oder der "Argus" ein Augen(Ohren)merk schenken. Mitunter wird er vielleicht dann seine Meinung, daß dies verstaubte Musik der 70er ist, überdenken!!!
Gitarrenklassiker der 70er 4 von 5 Punkten Nach vier guten bis sehr guten Studio-Alben kam 1973 das für viele Bands dieser Zeit obligatorische Live-Doppel-Album auf den Markt, das die Klassiker dieser Gitarrenband um die zwei Leadgitarristen Ted Turner und Andy Powell bietet. Und die beiden waren das Markenzeichen für die oft zweistimmige "Dual-Leadguitar-Attack", die sie in ihren Songs perfekt beherrschten. Mitgeschnitten bei Konzerten in GB im Juni 1973 (Rolling Stones Mobile) bietet das Album Klassiker wie u.a. "The King Will Come" (7 Min.), "Throw Down The Sword" mit einem wunderschönen Gitarren-Solo (6 Min.) und "Warrior" (6 Min.). Absoluter Höhepunkt eines Wishbone Ash-Konzertes zu jener Zeit war jedoch die Schlussnummer "Phoenix" (17 Min.), die das perfekte Zusammenspiel der zwei Leadgitarren mit dem Rest der Band zeigte. Wishbone Ash verstand es zu dieser Zeit, auf ihren Alben Songs in differenzierten Musikstilen zu vereinen. Viele ihrer Songs sind so gut und perfekt, dass man die sich auch 30 Jahre später immer noch gerne anhört. Das Album hatte leider bei seinem Erscheinen 1973 einen leichten Makel: die - im Gegensatz zu anderen Live-Platten dieser Zeit - etwas dumpfe Aufnahmequalität ohne prägnante Höhen und Bässe, was bei 16-Track-Recordings aus dieser Zeit - man vergleiche z.B. die hervorragende Aufnahmequalität von Deep Purple's "Made In Japan" - eigentlich unverständlich ist. Trotz allem kommt man um die CD nicht herum, wenn man auf gute Rockmusik steht, denn die Band hatte mit "Live-Dates" schon etwas zu bieten. Das setzte sich Ende der 70er Jahre fort mit "Live Dates 2", wobei jedoch Ted Turner durch Laurie Wisefield an der zweiten Gitarre ersetzt wurde, was auch zu einem neuen Einfluss hinsichtlich der Songs der Band führte. Aber auch "Live Dates 2" war noch sehr gut, ist aber anscheinend heute nicht mehr erhältlich. Wenn man sie irgendwo findet, kann ich nur - wie auch bei "Live Dates" - einen Kauf empfehlen. Von der Musik her hätte das Album 5 Sterne verdient, wegen der durchschnittlichen Aufnahmequalität nur 4 Sterne.
Rockmusik der 70er Jahre, aber nichts für die Nachwelt 2 von 5 Punkten Andy Powell, Ted Turner, Martin Turner und Steve Upton präsentieren die Stücke ihrer ersten LPs. Was soll's. Es ist Rockmusik der 70er Jahre, aber nicht Musik von heute oder Musik, die die 70er Jahre überdauert hat.
Der Ash Klassiker - ein MUSS 5 von 5 Punkten Wishone Ash in ihrer klassischen Besetzung mit Andy Powell (g), Ted Turner (g), Mart Turner (b,voc) und Steve Upton (dr) präsentieren die größten Klassiker ihrer ersten 4 LPs. Eine atmosphärisch danach unerreichte Darbietung der Gitarrenklassiker "The Kingf Will Come" und "Phoenix". Wer sich ernstlich für Rockmusik der siebziger Jahre interessiert, kommt an dieser CD nicht vorbei. |
There S the Rub Wishbone Ash Audio CD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 426083
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Wishbone Ash in Hochform 5 von 5 Punkten There's The Rub ist eine der besten CD's von Wishbone Ash. Die Songauswahl
lässt keine Wünsche offen, Gitarren, Gitarren, Gitarren. Beste Wishbone Ash Qulität. Jedes Lied ist ein kleines Meisterwerk für sich. Mir gefallen
die Songs Lady Jay, F.U.B.B. und Persephone am besten. Wer sich diese CD
kauft, hat ein absolutes Juwel im Regal stehen...
meine liebste Ash-Scheibe 5 von 5 Punkten Die Auswechslung des Gitarristen Ted Turner gegen Laurie Wisefield von 'Home' hat frischen Wind ins Geäst gebracht.
Mir persönlich hat Wishbone Four, die letzte Studioscheibe, auf der Ted T. mitgewirkt hat, schon nicht mehr besonders gut gefallen. Da gab es nur eine Alternative: die Band auflösen oder frisches Personal dazunehmen. Zum Glück hat man sich für die zweite Variante entschieden. Der z.T. recht funkige Stil Wisefields hebt sich zu Powell's (des 2. Gitarristen!) Melodieführung wunderbar ab, beide ergänzen sich hervorragend, was den Stücken sehr gut tut und Spannung verleiht!
Schone der Opener 'Silver Shoes' mit seinem balladesken Anfang und dem fulminanten rockigen Mittelpart ist alleine schon die CD wert. 'Don't come back' und auch der vierte Titel 'Hometown' sind Beispiele für die funkige Spielweise des Neulings. 'Persephone' ist eine traumhaft schöne Ballade - zielsicher abseits allen Kitsches. Das folkig anmutende 'Lady Jay' ist noch mal ein ruhiger Durchatmer, bevor das absolute Glanzstück der Platte kommt: F.U.B.B.!
F.U.B.B. wurde mal von einem Kritiker umschrieben wie die musikalische Variante eines Sexualaktes, beginnend mit gemächlichem Vorspiel (ein solider Basslauf plus Schlagzeug in langsamen Tempo) zu dem sich langsam erst eine, dann noch eine zweite Gitarre gesellen.
Instrumentarium und Tempo nehmen im Laufe des Stückes stetig zu bis zum erlösenden, furiosen Finale mit Tablas - das Ganze angelegt auf über 9 Minuten. Mir fallen nur spontan zwei Beispiele ein, bei denen Stücke auf ähnliche Weise konzipiert waren und die die Spannung über ihre ganze Laufzeit halten konnten, Curved Air's 'Vivaldi' und King Crimson's 'Starless'.
Wer melodischen (Hard) Rock schätzt, kommt an Wishbone Ash nicht vorbei. Diese Platte bietet m. E. den perfekten Einstieg.
Absolut virtuos! 5 von 5 Punkten Wem dieses absolut spitzenmäßige Album nicht gefällt, dem ist wirklich nicht zu helfen: Spitzen-Gitarren-Rock vom feinsten: Langsame, eingängige Balladen im unvergleichlichen "Twin-Sound" mit Rhythmus-Wechseln sorgen für Gänsehaut...(Persephone, F.U.B.B.) Dann auch fetzige Nummern (Hometown) und das melodische "Silver Shoes". Mein absolutes Lieblingsalbum dieser genialen Band. Unbedingt kaufen! Und ins nächste Konzert gehen!
Das Meisterwerk 5 von 5 Punkten ARGUS muss man als Ash Fan besitzen, und ich bin ein Fan der ersten Stunde. Doch RUB gehört auf die gleiche Ebene, wenn auch etwas "amerikanischer", doch dafür keinen Deut schlechter. Deshalb kann ich die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Die Gruppe hat sich mit diesem Album klar weiterentwickelt und ein, auch für heutige Verhältnisse technisch brilliantes Werk eingespielt. Die Songs wie Persephone, F-U-B-B, Silver Shoes mit das Beste was je an melodiösem Rock geschrieben wurde. Die Gitarrensoli gehen unglaublich ins Ohr, wirken nie kommerziell und setzen sich dennoch gnadenlos im Gehirn fest. Wie gesagt, wer dieses Album negativ bewertet hat irgendwas nicht mitbekommen. ARGUS lebt auch vom Teil Kult, doch RUB ist deshalb nicht schlechter. Also unbedingt anschaffen und entspannt zuhören.
Lieb- und Leblos - Finger weg von desem schlechten Album 1 von 5 Punkten Gar nicht gut und richtig überflüssig - die Songs werden runtergedudelt und irgendwie isrt alles nur ein Abklatsch alter (besserer) Ash-Zeiten. Ich kann leider nur einen Stern geben, weil - neben der für Wishbone Ash-Verhältnisse miserablen handwerklichen Leistung - die Stücke ohne Tiefe und identitätslos daherkommen. Nix im Vergleich zu anderen Alben der Gruppe. Für Fans also ein ganz klares NEIN und für Leute, die Wishbone Ash nicht kennen: kauft Euch »Argus«!!!
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Pilgrimage [UK-Import] Wishbone Ash Audio CD, 1. Januar 1971 Verkaufsrang: 956558 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ehrgeizig experimentell, aber nicht immer einwandfrei 4 von 5 Punkten Nach dem enthusiastischen, kraftvollem Debüt legten die Vier ihr zweites Album hin. "Pilgrimage" bewegt sich riskant vom kernigen Gitarren- Hard Rock in fast jazzige Gefilde. Die wieselflinken Scatgesänge mit unisono geführter Leadgitarre manövriert die Band fast in Bebop- Gefilde - Beeindruckend! Das nächste Stück "Pilgrim" beginnt mit ruhigen Gitarrenarpeggien, über die die Sologitarre fast meditative Klanggemälde aufbaut. Dann kommt ein trickreicher von Gitarre und Schlagzeug feurig ausgeführter 7/8 Takt. Aber es fehlen etwas die markanten Melodien, die den Nachfolger "Argus" und das Debütalbum ausmachen. Wenn dann die Band mit "Jail Baitt" einen pulsierenden Shuffle hinlegt, ist wieder die notwendige Erdhaftung hergestellt. Dann kommt "Lullabye", dessen ruhig plätschernden Gitarrenakkorde in der Tat das Stück zu einem Wiegenlied machen - am besten mit einer Gute Nachtgeschichte vorweg... Doch mit "Where were you tomorrow" gibt es dann wieder ersehnte Rockklänge - live haftig ausgeführt! |
Argus +1 [Ltd. Papersleeve] Wishbone Ash Audio CD, 27. September 2002 Verkaufsrang: 307990
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Aus der Hochzeit des Gitarrenrock 4 von 5 Punkten Die dritte Wishbone Ash nach Same und Pilgrimage, 1972 veröffentlicht, in der Hochzeit des Gitarrenrock mit den bandtypischen zwei Leadgitarren, langen balladenhaften, mittelalterlich inspirierten Stücken wie The King Will Come oder Throw Down The Sword. Bis zu Argus waren Wisbone Ash noch spannend und genossen hohe, allerdings nie höchste, Reputation. Danach kam eine endlose Phase der Selbstrezitation, Stagnation. Aber Argus ist unbedingt empfehlenswert, gehört zum unverwechselbaren 'Soundtrack' der frühen 70er Jahre.
Toller Sound! 5 von 5 Punkten Zu dem Album als solches muss ich mich ja nicht mehr großartig äussern. Das '72er Werk von Wishbone Ash gehört sicher zum Besten, was die Musikgeschichte je hervorgebracht hat. Wichtig in diesem Falle ist dann doch mal der Klang. Was die Tontechniker jetzt bei der Wiederaufbereitung der Masterbänder geleistet haben ist durchaus bemerkenswert. Man muss sich zum Vergleich nur mal die original MCA CD Pressung anhören. Selbst die japanische Pressung aus der ''Papersleeve Collection'' klingt um Längen schlechter. Wer also ''Argus'' in der ultimativen Version haben möchte, kommt um diese Veröffentlichung nicht herum. Die zweite CD (BBC Live) ist übrigens auch hörenswert.
Wishbone Ash - Argus 5 von 5 Punkten Dieses Album ist zweifellos ein Rockklassiker der seines gleichen sucht.Für mich das absolute Meisterwerk der Band.Ein Muss für jeden der gerne Rock hört!!
"Argus" die beste Platte der Welt!! 5 von 5 Punkten Diese Scheibe ist ein absoluter Meilenstein der Rock Geschichte!Ohne diese Scheibe würde mir etwas fehlen!!Hier stimmt einfach alles....Lg Michael "Titus" aus Heidelberg!!
Brillantes Konzeptalbum 5 von 5 Punkten Als "Argus" 1972 veröffentlicht wurde, war Wishbone Ash eine der aufregendsten Gruppen der Rock-Szene. Der Einsatz zweier Leadgitarren war ungewöhnlich, kreierte einen neuen Sound und brachte Wishbone Ash gar in die Nähe "progressiver" Rock-Musik. Auch Gesangspassagen wie im zweiten Teil von "Sometime world" oder in "Vas Dis" (vom Vorläuferalbum "Pilgrimage" 1971) hatte man so noch nicht gehört. Die Band selbst geht nicht so weit, eine Verbindung mit dem "Progrock" herzustellen. Immerhin beschreibt MCA-Vertreter Leon Tsilis "Argus" als "mit Bedacht vorgenommene Innovation der Rock-Musik". Das kann so stehen bleiben.
"Argus" ist eines der frühesten Konzeptalben und verknüpft abwechslungsreiche Melodien und Aussagen mit einer bewundernswert durchgehaltenen Konsistenz. Die Themen der sieben Songs kreisen in durchaus interessanter und hörenswerter Weise um die Themen "Krieg", "Auf-die-Reise-gehen" und "Zeit". Dieses Album ist immer noch eines der unterhaltsamsten und kurzweiligsten der Rockgeschichte. Schöne Harmonien, verbunden mit kraftvollem Spiel von zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug - "Argus" ist eines der wenigen Alben, die ich ohne Unterbrechung vom Anfang bis zum Ende durchhören kann. Natürlich hängen auch viele Erinnerungen daran.
Für Wishbone Ash aber markierte dieses Album auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft auch den Übergang zum Mainstream-Rock. Die Folgewerke "Four" und "Theres the Rub" waren zwar routiniert eingespielt, es fehlte ihnen aber die durchgehende Brillanz und Dynamik von "Argus". Später litt die Gruppe unter Personalfluktuation und konnte nie mehr an die Zeit Anfang der 70er anknüpfen, obwohl sie bis heute noch Platten veröffentlicht und regelmäßig tourt.
Auf ihrer Web Site führt die Band an, "Argus" sei für die Wiederveröffentlichung durch Gründungsmitglied und Bassist Martin Turner neu abgemischt ("remixed") worden. Gottseidank kann ich aber überhaupt keine Änderungen gegenüber den originalen Arrangements und der Balance zwischen Instrumenten sowie dem Gesang hören. Auch die vom damaligen Toningenieur als Versehen bezeichnete Abmischung der beiden Leadgitarren am Ende von "Throw Down the Sword" (nämlich sie gleichberechtigt erklingen zu lassen) wurde nicht angetastet.
Das 2002 veröffentlichte, digital remasterte "Argus" bringt den Sound kristallklar, ohne daß er an der typischen Erdigkeit verliert, und läßt einen frühere Editionen wirklich vergessen.
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Wishbone Ash [Ltd. Paper Sleev Wishbone Ash Audio CD, 15. Juni 2005 Verkaufsrang: 321734
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Fast so gut wie Argus 4 von 5 Punkten Wer "Argus" nicht kennt, kennt Wishbone Ash nicht (und braucht hier gar nicht erst weiterzulesen). Wer "Argus" mag, wird auch das Nachfolgewerk "Wishbone Four" mögen. Ein Song fällt total ab: "No Easy Road" ist ein primitives 3-Akkorde-Rock'n'Roll-Stück, das zwischen den anderen Stücken auf "Four" völlig deplaciert wirkt (da rettet auch das Bläserarrangement nichts, im Gegenteil, die damals erschienene gebläse-freie Single-B-Seiten-Fassung finde ich eher noch erträglicher - und mehr als Single-B-Seiten-Material ist das Lied einfach nicht).Alle anderen 7 Stücke dagegen stehen denen auf "Argus" in nichts nach - mehr muß man eigentlich nicht sagen. Außer: unbedingt kaufen!
Zeitlos 4 von 5 Punkten Four ist ein gelungenes Album mit Balladen und guten Rocksongs. Das gute Niveau wird zwar leider nicht auf allen Stücken gehalten, doch dafür sind einige Songs, wie "Doctor" oder "Everybody needs a friend" die Investition alleine schon wert. Alles in allem ein zufriedenstellendes Album, doch wer allerbesten Rock hören will, sollte sich das Nachfolgealbum "There's the rub" kaufen. Dort sind alle Songs auf sehr hohem Niveau.
rock and roll widow 5 von 5 Punkten was soll musik leisten? sie soll uns den alltag besteehen lassen... hier ist ein song, der unsere generation daran erinnert, daß musik ein teil unseres lebensgefühls war - besser noch: das WAR unsere musik...
Sehr gutes viertes Album der Twin-Leadguitar Legende 4 von 5 Punkten Obwohl ich grundsätzlich jedes Wishbone Ash Album als eine lohnenswerte Anschaffung bezeichnen würde (da Ash selbst dann, wenn sie für ihre Verhältnisse nur mittelmäßig sind, immer noch 90% der Konkurrenz locker durch die Wand spielen), gebe ich zu: manches Album der frühen 80er ("Raw to the Bone", "Twin Barrels Burning") war aufgrund der musikalischen Ausrichtung (kommerzieller Hardrock) nicht gerade als Schachzug zu bezeichnen. Spätere Veröffentlichung stießen manchen Ash Fan aufgrund eines mehr oder weniger abrupt vollzogenen Stilwechsel vor den Kopf. "Wishbone Four" von 1973 hatte noch alle Trademarks der frühen Wishbone Ash (Powell/Turner/Turner/Upton Besetzung) zu bieten (Killermelodien, fantastische Soli, kreatives Songwriting); im Vergleich zu dem Jahrhundertalbum "Argus" allerdings insgesamt etwas schwächeres Songmaterial. Dennoch finden sich neben guten, für Wishbone Ash aber höchstens durchschnittlichen Songs wie "So Many Things To Say" oder "No Easy Road" (welches schon auf der "Argus" CD Ausgabe als Bonus Track etwas abfiel) glücklicherweise auch noch Hammersongs wie die tolle Folkballade "Ballad Of The Beacon", das schöne "Everybody needs a friend" oder das herausragende "Doctor". Die CD hat mit "Rock'n'Roll Widow" auch noch einen Bonustrack gegenüber der Vinyl Ausgabe. Insgesamt ein tolles 70er Jahre (Blues-)Rock Album mit keinen nennenswerten Ausfällen. Als typisches Wishbone Ash Album wird es keinen Liebhaber dieser Musikrichtung enttäuschen. Knapp vier Sterne. |
Bare Bones Wishbone Ash Audio CD, 2. Januar 2001 Verkaufsrang: 278606
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wishbone Ash mal rein akustisch - einfach genial! 5 von 5 Punkten Was auch immer für dieses Album erwartet oder erhofft wurde... die Gebete wurden erhört! "Bare Bones" ist ein rein akustisches Album ohne Ecken und Kanten, daß man praktisch immer und überall hören kann. Es beinhaltet klassische "Ash"-Material neu bearbeitet, aber auch neue Stücke. Das von Frontmann Andy Powell produzierte Album ist nicht nur für Fans ein absolutes Muß! |
Wishbone Ash (UK Import) Wishbone Ash Audio CD
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Wishbone Ash Live in Koln (UK Import) Wishbone Ash Audio CD, 4. Mai 2001
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Rock Masterpiece Collection Wishbone Ash Audio CD, 6. Dezember 2002 Verkaufsrang: 517377 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
| Raw to the bone (1984) Wishbone Ash Audio CD Verkaufsrang: 802160
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Runaway (UK Import) Wishbone Ash Audio CD
| Lost Cause In Paradise Wishbone Ash Audio CD, 23. Februar 2001
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Just Testing Wishbone Ash Audio CD, 11. September 2007 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Distillation (US Import) Wishbone Ash Audio CD, 11. November 2002
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Almighty Blues London & Beyond (US Import) Wishbone Ash Audio CD, 17. Februar 2004
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| Twin Barrels Burning [US-Import] Wishbone Ash Audio CD, 6. Juni 1995 Verkaufsrang: 692102
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Time Was [Greatest Hits] Wishbone Ash Audio CD, 9. März 2005 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 14 Tagen.
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