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| Within Temptation | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Mother Earth (2 Bonus Tracks) Within Temptation Audio CD, 7. April 2003 Verkaufsrang: 1831 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Within Temptation sind die wahrscheinlich beste Band auf dem schmalen Grat zwischen Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner sehr eindrucksvoll, epische Heavy-Metal-Riffkaskaden mit düster-melancholischen Vibes und lupenreinen Pop-Melodien zu verknüpfen, ohne dabei unglaubwürdig oder zerrissen zu wirken. Die famose, glasklare Produktion von Oscar Holleman hält ein kompositorisch gutklassiges Album zusammen, das in weiten Teilen Hitcharakter aufweist und den Holländern auch jenseits der üblichen Klientel viele neue Freunde bescheren dürfte. Sollte man in Zukunft in punkto Atmosphäre noch etwas zulegen können, besteht durchaus die Chance, mit den ebenfalls aus den Niederlanden stammenden The Gathering gleichzuziehen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Mystisch, bombastisch, monumental.... 5 von 5 Punkten Dieses Album hat mich schlichtweg verzaubert und mir die Tür zum Genre Gothic-Symphonic-Metal geöffnet. Als ich 2003 zufällig auf Viva beim Durchzappen das Video zu "Mother Earth" sah, war ich absolut hingerissen von dieser interessanten, für mich noch gänzlich unbekannten Musikrichtung. Daraufhin habe mir umgehend das Album zugelegt und war von keinem einzigen Track enttäuscht. Diese Mischung aus Mystik (Texte), Bombast- und Hard`n Heavy-Sound, verknüpft mit balladesquen Passagen und einer einzigartigen, sphärisch anmutenden Frauenstimme, hat bewirkt, dass das Album bei mit wochenlang in der Dauerschleife lief. Außer den Klassikern "Mother Earth", "Ice Queen" und "Caged" ist insbesondere noch das achtminütige "The Promise" zu erwähnen, für mich persönlich einer der absoluten Favoriten. In Anbetracht der Folgealben bin ich von der Entwicklung der Band sehr angetan und freue mich schon auf neues Material der Holländer.
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The Silent Force (Standard Version) Within Temptation Audio CD, 15. November 2004 Verkaufsrang: 2352 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem Überraschungserfolg mit Mother Earth zeigen Within Temptation auf The Silent Force, dass sie alles andere als eine Eintagsfliege sind und es auch nicht nötig haben, sich selbst zu kopieren. The Silent Force klingt deutlich vielschichtiger und komplexer als die Vorgängerplatte, und auch wenn einige Freunde der härteren Mother Earth-Tracks den leicht zurückgeschraubten Metal-Anteil bekritteln werden, muss man den Holländern attestieren, dass sie sich konsequent weiterentwickelt und dabei nicht nur auf die Single-Charts geschielt haben. Unter den elf Songs finden sich zwar etliche Ohrwürmer, die man schon nach dem ersten Hören mitpfeifen kann, die Arrangements sind jedoch meist ähnlich facettenreich wie auf Nightwishs Once. Hier agiert keine zusammengecastete Pop-Kapelle, sondern eine über viele Jahre gewachsene Rockband, die neben wunderschönen Melodien auch Dynamik, Spielspaß, technische Kabinettstückchen, Soundtrack-artigen Bombast (exzellente Chöre!) und dezente Folk-Einflüsse zu bieten hat. Wer auf Nightwish, Evanescence oder Mother Earth steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Das Referenzalbum des Gothic-Metal! 5 von 5 Punkten Es ist schon ein Graus: jeder Radiosender wiederholt ständig eine begrenzte Anzahl an Songs. Wer Abwechslung sucht oder wie ich viel mit dem Auto unterwegs ist, ist gezwungen auf einen anderen Sender zu schalten oder CD's zu hören. War es Zufall, dass ich "Stand My Ground" (Single-Fassung) im Radio hörte, ohne zu wissen, welche Band und welches Genre ich hörte?
Egal, ich war neugierig geworden, recherchierte und hielt Tage später das Album in den Händen. Ab in den Player und zugehört... und
... ich war fasziniert. Nicht nur, dass "Stand My Ground" in der Albumfassung besser ist, nein, ich hatte ein Album, dass vom ersten bis zum Song zu gefallen vermochte, etwas, was ich lange nicht erlebt hatte.
Nach dem getragenen Intro geht es mit "See Who I Am" richtig zur Sache, eingängige Songs wie "Jillian" und "Stand My Ground" führen zu den Balladen "Pale" (genial!), "Forsaken", "Angels" und "Memories" (auch genial!). Dann folgt "Aquarius", wieder härter und der Übergang zum wohl besten Stück der Platte: "It's The Fear". Nicht nur, dass der Song sofort ins Ohr geht, nein, er knallt auch richtig rein, wenn man ihn im Auto richtig aufdreht, genial, einfach nur genial! Dann wieder balledesk mit "Somewhere" mit Gänsehautgarantie.
Ingesamt ein Album, dass keine Ausfälle hat, viele Songs sogar mit Chartgarantie, einer gesanglich stark verbesserten Sharon den Adel. "Zu glatt, zu kommerziell!" sagen viele Kritiker, die oft nur Musik gelten lassen, die von relativ unbekannten Bands kommt, denen die Kommerzialisierung (möglicherweise) noch bevorsteht. Ich bin in dieser Hinsicht völlig "schmerzfrei", höre das, was mir gefällt und das vorliegende Album ist für mich klar die Referenz in diesem Genre! Im Übrigen ist die Kommerzialisierung oft nur eine Frage der Ausgabepolitik der Plattenfirmen. Bestes Beispiel sind wohl "Nightwish", die nicht einmal in der Frage, was auf dem Best of-Album zu hören ist, Mitspracherecht hatten ...
Noch ein kleiner Tipp: Auf der EP "Angels" ist noch eine Perle versteckt: "Say My Name", eine Ballade mit Gänsehautcharakter, die bestens zu "The Silence Force" passt!
Klare fünf Sterne und unbedingter Kauftipp!
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The Heart of Everything Within Temptation Audio CD, 9. März 2007 Verkaufsrang: 1069 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem sensationellen Erfolg von The Silent Force war die Erwartungshaltung riesengroß, doch Within Temptation haben nicht den Fehler gemacht, einen zweiten Aufguss ihres Megasellers abzuliefern. Schon nach dem ersten Durchlauf ist klar: The Heart Of Everything klingt düsterer, härter und damit streckenweise weniger radiokompatibel als das Vorgängerwerk. Zwar haben die Holländer auch wieder einige Balladen und getragene Bombast-Rock-Nummern im Gepäck, das bezaubernde Fantasy-Flair von The Silent Force weicht aber in vielen Songs etwas aggressiveren, dunkleren Vibes, die eher an Evanescence als an Nightwish erinnern. Nicht nur das bereits aus dem Online-Rollenspiel The Chronicles Of Spellborn bekannte "The Howling" und die erste Single "What Have You Done", die Sharon den Adel mit Keith Caputo von Life Of Agony eingesungen hat, zeigen neue Facetten einer Band, die bislang vor allem auf lebensfrohen Breitwand-Metal festgelegt war. Das extrem hohe Ohrwurm-Niveau von The Silent Force wird auf The Heart Of Everything zwar nicht ganz erreicht, Freunde deftiger Gitarren-Riffs dürften an der CD aber eher Gefallen finden als an der Vorgängerscheibe. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Guter Nachfolger mit "Anlaufschwierigkeiten" 5 von 5 Punkten Erstmal vorweg, ich war nie ein WT-Fan der ersten Stunde (erst seit Mother Earth), und die frühen Werke gehören nicht unbedingt zu meinen allerliebsten Lieblingssongs.
Anfangs war ich nach THE SILENT FORCE (sorry, aber MIR hats wirklich gefallen) ein wenig enttäuscht von THE HEART OF EVERYTHING. Nach dem (für meinen Geschmack) sehr eingängigen Vorgänger wunderte mich nach erstem hören, daß anfangs "nur" 3 Songs in meinem Hirn hängen blieben, und zwar das viel kommerz-verschriende "What Have You Done", außerdem "Our Solemn Hour" und "The Truth Beneath The Rose", alles andere wollte mir erst nicht so recht, oder nur ansatzweise gefallen.
Erst nachdem die CD mehrere Male (zum Teil unbeabsichtigt) durchgelaufen ist, machte es langsam *klick* und mir sind Passagen in den Songs aufgefallen, die mir beim ersten "mal-reinhöhren" verborgen blieben.
Lange Rede, kurzer Sinn: mittlerweile find ich das Album (fast) durch die Bank weg grandios. Nur "Final Destination" und "All I Need" wollen mich immer noch nicht wirklich überzeugen. Ansonsten gibts härtere und düstere Sounds mit ruhigen Passagen, passender orchestraler/choraler Bombast, der einige Songs erstmal so richtig "fett" macht, schöne Balladen, klasse Texte und eine auch mal tiefer und nicht immer glasklar singende Frontfrau sorgen für etwas Abwechslung.
Eine geile CD, die Anfangs vielleicht etwas "gewöhnungsbedürftig" klingen mag, aber wenn die Songs einmal im Hirn sitzen, dann richtig. Für mich also ein würdiger Nachfolger von TSF und mittlerweile eines meiner absoluten Lieblingsalben im CD-Regal - und der WT-Aufkleber auf meinem Auto darf bleiben wo er ist ;)
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The Heart of Everything (Limited Edition) Within Temptation Audio CD, 9. März 2007 Verkaufsrang: 7724 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem sensationellen Erfolg von The Silent Force war die Erwartungshaltung riesengroß, doch Within Temptation haben nicht den Fehler gemacht, einen zweiten Aufguss ihres Megasellers abzuliefern. Schon nach dem ersten Durchlauf ist klar: The Heart Of Everything klingt düsterer, härter und damit streckenweise weniger radiokompatibel als das Vorgängerwerk. Zwar haben die Holländer auch wieder einige Balladen und getragene Bombast-Rock-Nummern im Gepäck, das bezaubernde Fantasy-Flair von The Silent Force weicht aber in vielen Songs etwas aggressiveren, dunkleren Vibes, die eher an Evanescence als an Nightwish erinnern. Nicht nur das bereits aus dem Online-Rollenspiel The Chronicles Of Spellborn bekannte "The Howling" und die erste Single "What Have You Done", die Sharon den Adel mit Keith Caputo von Life Of Agony eingesungen hat, zeigen neue Facetten einer Band, die bislang vor allem auf lebensfrohen Breitwand-Metal festgelegt war. Das extrem hohe Ohrwurm-Niveau von The Silent Force wird auf The Heart Of Everything zwar nicht ganz erreicht, Freunde deftiger Gitarren-Riffs dürften an der CD aber eher Gefallen finden als an der Vorgängerscheibe. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
Wow 5 von 5 Punkten Klasse Musik! Jede CD immer wieder ein Erfolg. Eingehende Melodieen, Frauenpower auf der ganzen Linie... Bei "The silent force" dachte ich, es gäbe keine Steigerungen mehr - bis "The Heart of Everything" kam. Ich freue mich schon auf das nächste Album und hoffe, dass wir nicht so lange warten müssen.
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The Heart of Everything (Special Edition) Within Temptation Audio CD, 16. November 2007 Verkaufsrang: 10988 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seit sich die 1996 gegründeten WITHIN TEMPTATION mit ihrem zweiten Album MOTHER EARTH im europäischen Rockzirkus etablierten und bei der anschließenden Supporttour für Paradise Lost auch mit ihren Live-Qualitäten überzeugten, ist die niederländische Band um die charismatische Frontfrau Sharon den Adel und Songwriter/Gitarrist Robert Westerholt unbeirrt ihren Weg gegangen. Aus ihrem im März erschienenen Album THE HEART OF EVERYTHING das bereits die Erfolgssingles What Have You Done (im Duett mit Life-Of-Agony-Sänger Keith Caputo) und die Doppel-A-Single Frozen/The Howling hervorgebracht hat, erscheint nun pünktlich zur im Oktober startenden Tour der nächste Streich: Mit der dritten Single All I Need wird die erstaunliche musikalische Weiterentwicklung des Sextetts von einer anderen Seite dokumentiert. Während das Album im Ganzen eine eher härtere, krachendere Gangart anschlägt, bietet die Gänsehautballade All I Need einen erholsamen Kontrapunkt, eine sehr verträumte Ruheinsel, die dank des ergreifenden Arrangements und Sharons eindringlichen Gesangs emotional sehr aufwühlend ausgefallen ist.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Für den, der warten konnte ... 4 von 5 Punkten ... ist vorliegendes Doppelalbum natürlich das Schnäppchen! Auf der ersten Scheibe die Songs der Limitierten Version + 3 Acoustic - Versionen, die aber nicht wirklich überzeugen (was soll Acoustic im Metal?) Dazu kommt eine zweite Scheibe mit Videos von japanischen Konzerten.
WT oder besser die Plattenfirma ist bekannt, dass sie jede Möglichkeit nutzt, um dem Fan das Geld aus der Tasche zu ziehen, denn es gibt nicht Wenige, die eine komplette Discografie ihr Eigen nennen. Für mich eine zumindest sehr fragwürdige Ausgabepolitik!
Wie gesagt, für den, der warten konnte, ein Grund zur Freude, alle anderen sollten besser auf die sicher kommende DVD warten!
Die 4 Sterne stehen für die Songs der Ltd. Version!
WT mit Schmankerl!!! 5 von 5 Punkten Das Album kommt nun nochmals raus!
Viele fragen sich vllt, warum das denn?
Ich sag es euch:
Es war ein großartiges Album, welches viele Fans begeistert hat und auch neue Leute zur Musik von WT gebracht hat!
Guckt man sich die Tracklist nun mal genauer an, findet man wirklich noch ein paar super Stücke die das Sammeln wirklich wert machen!
und für die jenigen, die es nichtmals haben sagen die Bonussongs KAUF MICH!!!
die muss man einfach haben =)
hehe |
Enter Within Temptation Audio CD, 1. September 1997 Verkaufsrang: 1379 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Muss Musik wirklich wehtun, damit sie gut ist? 1 von 5 Punkten Also ich finde im Gegensatz zu den anderen Renzensenten, dass das Album ein Angriff auf den guten Geschmack ist. Es kommt mit Anleihen aus härteren Metal-Bereichen daher und versucht sehr sanft zu sein. Würde das Album nicht versuchen zwischen diesen beiden Extremen hin- und herzuschwanken, wäre es sicherlich erträglicher. Man hätte auch bei einigen Stücken das Tempo etwas steigern können. Auch die Stimme der Sängerin trägt nicht wirklich dazu bei, sich behaglicher zu fühlen. Viel mehr als ein unterdurchschnittlicher Versuch, gute Musik zu machen ist hier nicht zustande gekommen. Das Album verleitet viel mehr dazu, abzuschalten und sich von einem Einheits-Musikbrei zu verabschieden. Spätere Alben der Band schaffen das auch. Schade...
Klasse! 5 von 5 Punkten Das Debütalbum von Within Temptation kling definitiv ganz anders als die Nachfolger. Es ist überhaupt nicht so kitschig wie Mother Earth. Auch ist hier des Öfteren die Stimme von dem Gitarristen Robert Westerholt zu hören. Enter ist auch bisher das härteste Album von Within Temptation. Meiner Meinung nach erinnert Sharon den Adels Gesang doch leicht an den einer Opernsängerin, wenn sie wie auf The Heart of Everything singen würde wäre es das beste Within Temptation Album.
Anspieltipps: Enter, Deep within
Himmlisch! 5 von 5 Punkten Ein unvergleichliches Debüt haben WT da abgeliefert. Im Vergleich zu den Nachfolgern Mother Earth, Silent Force und Heart of Everything ist dies für mich das beste Album. Es hat die härtesten Gitarrenriffs und die schönsten Melodien. Dies zusammen mit der Stimme von Sharon Adel ergibt ein erstklassikes Gothik Album. WT Fans die vielleicht erst seit Mother Earth die Band kennen, oder so wie ich erst später, denen wird das Album etwas ungewohnt vorkommen. Mir gefiel die CD sofort und ich bin sicher dass sie jedem WT Fan gefallen wird.
She embrace with a smile 5 von 5 Punkten Ich lächelte auch, als ich mir diese CD das erste mal angehört habe. Schöner Sound, tolle Stimme von Sängerin Sharon den adel und super Texte! Within Temptation Fans sollten vielleicht erst mal reinhören, denn der Sound ist ganz anders als auf Mother Earth! Es klingt irgendwie härter, was kein Minuspunkt bedeutet. Restless geht außerdem sehr schnell ins Ohr!!! Selbst Fans des Metals könnte diese Scheibe gefallen!!
Enter 4 von 5 Punkten Das Debütalbum von Within Temptation bietet eine allerfeinste Mischung aus Gothic und Angelic Metal; das hell und doch still gehaltene Booklet gibt die Atmosphäre der gesamten CD wieder: Kraftvoll, schwer und zugleich düster und hell... Sharon den Adels Stimme schlägt engelsgleiche Töne an in Liedern, die sehr stark vom Klavier, Chören und harten Gitarrenriffen getragen sind. Die Stücke, die in der Länge von viereinhalb bis siebeneinhalb Minuten schwanken, halten den Hörer zwar bei Laune - leider fehlt nur an ganz wenigen Stellen die Struktur, an die man sich nach dem ersten und zweiten Durchhören noch erinnern kann. Die stärksten Lieder sind meiner Meinung nach "Restless", "Enter" und "Deep Within"; auch das instrumentale "Blooded" kann überzeugen. Fazit: Damals noch ganz anders, liefert "Enter" Gothic vom Feinsten - im Vergleich zum etwas kommerzielleren "Mother Earth" und dem neuesten "The Silent Force". Ein wenig mehr Übersicht innerhalb der Stücke wäre nicht schlecht; ansonsten für Metal- und Gothic-Fans zu empfehlen!
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The Silent Force Within Temptation Audio CD, 29. August 2005 Verkaufsrang: 65273 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
EINFACH SPITZE 5 von 5 Punkten Die Audio- Seite ist der Hammer, da bedarf es keiner weiteren Erklärung, aber was soll die DVD- Seite???? Das man die Lieder der Audio-Seite auch im DVD-Player hören kann mit einem Bild dazu- naja....
Die paar zusätzlichen Live- Videos sind ja auch gut- ich dachte eigentlich, dass zu jedem abspielbaren Lied auch das Musik-Video erscheint- schade! Der Sinn der Dual-Disk ist damit nicht erfüllt, es lohnt sich eher die ,,Normale,, CD zu kaufen und die Video-DVD zu der Live-Tour!
Lohnt sich nicht... 2 von 5 Punkten Die Audio Seite ist bekannt, entspricht der Premium Edition. Über die Genialität dieser Scheibe braucht man nix weiter sagen. Nun zur DVD Seite. Die Video sind O.K. und in guter Quealität. Der 5.1 Mix des gesamten Albums ist jedoch leider sehr schlecht. Es hat aber auch rein gar nichts mit 5.1 Sound zu tun. Man hat einfach die Stereo Kanäle auf 5.1 erweitert. Die 6 Kanäle werden also NICHT diskret angesteuert. Wenn man die normale Stereo CD per Verstärker auf alle Boxen verteilt, so hat man den gleiche Effekt. Für alle, die die CD nocht nicht haben, ist das so O.K., für alle anderen macht dies Dual-Disc keinen Sinn. |
The Dance Within Temptation Audio CD, 15. Juni 1998 Verkaufsrang: 32659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
übelst grausame Quali - zu meiner Verärgerung...... 1 von 5 Punkten Within Temptation ist meine Lieblingsgruppe und bekommt bei mir allemal fünf Sterne; jedoch nicht diese CD, da sie in einer übelst schlechten Qualität aufgenommen wurde. Warum dies bisher keinem der hier stehenden Rezessionisten aufgefallen ist, verstehe ich überhaupt nicht!Ich kaufte mir diese CD, da mir das Lied The Other Half (Of Me) dermaßen gut gefiel, dass ich allein dafür dieses Album kaufen würde. Sowohl bei diesem Track, als auch bei allen andren herrscht ein disharmonischer kratzender Unterton. Ein Summen, fiepsen, kA wie man das beschreiben soll. Es kratzt jedenfalls. Dies macht den ganzen sound zu nichte. Ich frage mich wirklich, wie man die Musik im Tonstudio nur auf solch eine schlechte Qualität zur CD verewigen konnte..... Nun besitzte ich mein ersehntes Lied - und habe nichts davon. Zuletzt, aber nicht zu übersehendes Manko: Die CD ist nicht auf Musik-DVD-Playern abspielbar - bzw. das erste Lied geht und der Rest wird erst garnicht angezeigt....sehr schlecht gemacht. DAS ERSTE LIED IST IM MP3-Format **bitte was ist denn das schon wieder für ein Ding???????!!!!!*** Ich bin zutiefst enttäuscht von dieser CD. Daher hoffe ich sehr, dass "The Other Half Of Me" bald erneut als Bonus auf einem Album erscheinen wird.
Within Temptation - The Dance 5 von 5 Punkten Dies ist das zweite Album von Within Temptation; nachdem sie 1997 mit "Enter" ein sehr gutes Debüt vorgelegt haben, beinhaltet diese Scheibe nur drei neue Songs, die es aber in sich haben. "The Dance", der titelgebende Song, ist ein düsteres, mächtiges Liebeslied (aber keine sanfte Ballade, nicht täuschen lassen!). Schade, dass das Video zu dem Lied nicht dabei ist (auf der WT-DVD zu finden), denn es passt perfekt zur schaurigen Atmosphäre des Stückes. Ein wenig mehr Orgeluntermalung gibt es bei "Another Day", einem langsameren Stück mit einem wunderbaren Refrain, der Sharons Stimme richtig zur Geltung bringt. Die Instrumente sind bei der Aufnahme sehr gut abgemischt worden! Dann folgt "The other half of me", meiner Meinung nach der stärkste Song mit wechselndem Tempo, der ordentlich Dampf macht und mit starken Melodien den einen oder anderen Schauer durchs Mark jagt! Die anderen beiden Songs auf der CD sind Remixes, die zwar nett klingen, aber eher lieblos gemacht sind und den Kennern der Originale nicht allzuviel Freude bereiten werden. Für die drei neuen Songs lohnt sich die Anschaffung des Albums aber auf alle Fälle! Fazit: Bester Angelic-/Gothic-Metal aus Holland vor der Weichspülung zu "The Silent Force" (was nichtsdestotrotz ein sehr gutes Album ist)!
Ein innerer Tanz 5 von 5 Punkten Das zweite Album der Holländer von Within Temptation ist das 6-Track Album *The Dance* Ich finde, das es sehr gelungen ist daher gebe ich 5 und nicht 4 Sterne. Der erste Track auf dem Album ist ein CD-Rom Track für Windows der Informationen und eine Mp3 von *Restless* enthält. Es sieht zwar nicht so gut, ist aber eigentlich doch gelungen. Ab dem 2ten Track beginnen aber die Audiotracks: 1.The Dance: Wer meint, dass die Live-Version auf *Mother Earth* besser ist täuscht sich-Bei der Original Version des Goldlings kommt Sharon Den Adel's hohe Stimme toll zum Einsatz, da die Stimme noch ein bisschen elektrischer klingt als sonst und gibt dem Song ein Gänsehaut-Protential von 100%! "Jemand tanzt auf meinem Grab", singt sie während im Hintergrund die Gitarren dröhnen und das Keyboard und das Schlagzeug sein bestes gibt. (9,5/10 Pkt.) 2.Another Day:Ziemlich geil singt Sharon den Text und übertönt all die Gitarrensounds mit den hohen Klängen. Echt super für Halloween! Beim Singen bekommt sie auch dann mal Unterstützung von Robert, ihrem Gitarrist. Der das ganze Werk mit seiner schaurigtiefen Stimme perfekt macht! (10/10) 3.The Other Half (Of Me): Schnelle Drumms, drönend heiße Gitarren, die Kirchenorgel gibt ihren Teil dazu und entfacht einen Kampf aus Orchestral Musik und Gothic Rock! (Für mich der beste Song des Albums!) (10/10) Die beiden letzten Songs sind Remixe der Piano-Rock Ballade *Restless*, die auch als Single ausgekoppelt wurde, und die beiden Enter Klassiker *Candles* & *Pearls Of Light* (beide zusammen gesteckt), übertreffen aber nicht die ersten vier Songs! Geheimtipp:Hört euch mal *Jane Doe* an, das auf der Mother earth Single als unveröffentlicher Bonustrack drauf ist, dazu habe ich übrigens auch eine Rezension geschrieben :-)!! Und nun geht ab zur Kasse und kauft euch *The Dance*, es lohnt sich wirklich!!!!!!!
Mini-CD mit knapp 30 Minuten guter Angelic - Rockmusik 4 von 5 Punkten Zwischen dem Debutalbum "Enter" und dem genialen "Mother Earth", welches 2003 auch in Deutschland als Special Version erschien, liegt dieses Mini-Album. Es enthält auch einen CD-ROM-Teil, der auf Windows-PCs läuft. Vorsicht beim Abspielen im CD-Player, Track 1 ist der Computertitel - da kommen im schlechtesten Falle boxenkillende Töne. Die Musik setzt mit „The Dance" ein, einem Stück, das auch als Bonus-Live-Titel auf der deutschen „Mother Earth"-CD drauf ist. Die Live Version klingt besser, die Produktion des Originals ist nicht so toll. Damit meine ich freilich nur den Klang, das Stück selbst ist über jeden Zweifel erhaben. Auch wenn ich selbst einige Zeit brauchte, um mich da „einzuhören", denke ich nun, dass dies eines der besten Stücke der Band ist. „Another Day" drängt sich von der Melodie her nicht sonderlich auf. Nett, aber nicht sehr einprägsam und wieder ein Titel im verhaltenen Tempo. „The Ofter Half (Of Me)" geht dann schon richtig zur Sache! Die Breaks und Soli gehen hier etwas in der doch zu breiigen Produktion unter. Insbesondere die männlichen Gothic-Gesangparts versinken im Klangbrei der anderen Instrumente. Der Remix von „Restless" fällt etwas kurz aus und wird nach gut 3:30 Minuten einfach ausgeblendet. Das Piano klimpert mir hier zu ausdruckslos vor sich hin, da fehlt die Dynamik. Ein weiterer Remix - und zwar von „Candles & Pearls of Light" - beschließt das Minialbum. Es handelt sich um einen sehr ruhigen Titel mit Pianobegleitung über schwebenden Synthieklängen mit Männerchor im Hintergrund. Fazit: Nichts Halbes und nichts Ganzes, aber sicherlich nicht schlecht.
Wunderschöner, sanfter Gothic. 4 von 5 Punkten Within Temptation erzeugen durch das Kombinieren aggressiven Metalls, weiblichen Gesangs und Synthesizerklängen sehr atmosphärische Musik. Mit ihrer Musik versuchen sie ihre Hörer mit auf eine Reise in eine Phantasiewelt zu nehmen, dorthin wo die Magie noch existiert. Positiv: - Wunderschöner, sanfter Gothic mit der hellen Stimme von Sharon den Adel. - Zusätzliche Informationen auf Datentrack. Negativ: - Leider nur 5 Titel in einer halbe Stunde, dafür aber recht ausgesucht schöne Stücke. |
The Silent Force (Limited Premium Version) Within Temptation Audio CD, 15. November 2004 Verkaufsrang: 39064 Nach dem Überraschungserfolg mit Mother Earth zeigen Within Temptation auf The Silent Force, dass sie alles andere als eine Eintagsfliege sind und es auch nicht nötig haben, sich selbst zu kopieren. The Silent Force klingt deutlich vielschichtiger und komplexer als die Vorgängerplatte, und auch wenn einige Freunde der härteren Mother Earth-Tracks den leicht zurückgeschraubten Metal-Anteil bekritteln werden, muss man den Holländern attestieren, dass sie sich konsequent weiterentwickelt und dabei nicht nur auf die Single-Charts geschielt haben. Unter den elf Songs finden sich zwar etliche Ohrwürmer, die man schon nach dem ersten Hören mitpfeifen kann, die Arrangements sind jedoch meist ähnlich facettenreich wie auf Nightwishs Once. Hier agiert keine zusammengecastete Pop-Kapelle, sondern eine über viele Jahre gewachsene Rockband, die neben wunderschönen Melodien auch Dynamik, Spielspaß, technische Kabinettstückchen, Soundtrack-artigen Bombast (exzellente Chöre!) und dezente Folk-Einflüsse zu bieten hat. Wer auf Nightwish, Evanescence oder Mother Earth steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 64 Bewertungen)
Das Referenzalbum des Gothic Metal 5 von 5 Punkten Es ist schon ein Graus: jeder Radiosender wiederholt ständig eine begrenzte Anzahl an Songs. Wer Abwechslung sucht oder wie ich viel mit dem Auto unterwegs ist, ist gezwungen auf einen anderen Sender zu schalten oder CD's zu hören. War es Zufall, dass ich "Stand My Ground" (Single-Fassung) im Radio hörte, ohne zu wissen, welche Band und welches Genre ich hörte?
Egal, ich war neugierig geworden, recherchierte und hielt Tage später das Album in den Händen. Ab in den Player und zugehört... und
... ich war fasziniert. Nicht nur, dass "Stand My Ground" in der Albumfassung besser ist, nein, ich hatte ein Album, dass vom ersten bis zum Song zu gefallen vermochte, etwas, was ich lange nicht erlebt hatte.
Nach dem getragenen Intro geht es mit "See Who I Am" richtig zur Sache, eingängige Songs wie "Jillian" und "Stand My Ground" führen zu den Balladen "Pale" (genial!), "Forsaken", "Angels" und "Memories" (auch genial!). Dann folgt "Aquarius", wieder härter und der Übergang zum wohl besten Stück der Platte: "It's The Fear". Nicht nur, dass der Song sofort ins Ohr geht, nein, er knallt auch richtig rein, wenn man ihn im Auto richtig aufdreht, genial, einfach nur genial! Dann wieder balledesk mit "Somewhere" mit Gänsehautgarantie. Als Bonus spendieren Within Temptation 2 Songs, die sich nahtlos einfügen. Besonders überzeugt "The Swan Song", eine mit folkloristischen Mitteln versetzte Ballade.
Ingesamt ein Album, dass keine Ausfälle hat, viele Songs sogar mit Chartgarantie, einer gesanglich stark verbesserten Sharon den Adel. "Zu glatt, zu kommerziell!" sagen viele Kritiker, die oft nur Musik gelten lassen, die von relativ unbekannten Bands kommt, denen die Kommerzialisierung (möglicherweise) noch bevorsteht. Ich bin in dieser Hinsicht völlig "schmerzfrei", höre das, was mir gefällt und das vorliegende Album ist für mich klar die Referenz in diesem Genre! Im Übrigen ist die Kommerzialisierung oft nur eine Frage der Ausgabepolitik der Plattenfirmen. Bestes Beispiel sind wohl "Nightwish", die nicht einmal in der Frage, was auf dem Best of-Album zu hören ist, Mitspracherecht hatten ...
Wer sich für "The Silent Force" entscheidet erhält ein klasse Album, das in der Ltd. Edition sein Geld locker wert ist, also zuschlagen, solange es verfügbar ist!
Noch ein kleiner Tipp: Auf der EP "Angels" ist noch eine Perle versteckt: "Say My Name", eine Ballade mit Gänsehautcharakter, die bestens zu "The Silence Force" passt!
Die Frage ist nur, können Sharon und ihre Mannen an das Niveau dieses Albums anschließen? Ich hoffe es sehr!
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Frozen (Premium) Within Temptation Audio CD, 22. Juni 2007 Verkaufsrang: 60497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Na, ja ... 3 von 5 Punkten ... den Spruch, die Single sei nur etwas für Fans kann ich mir sparen, das ist eine Single immer.
Ja, gut, "Frozen" ist die zweite Single zum aktuellen Album und so richtig überzeugt sie nicht. Die Single-Versionen von "Frozen" und "The Howling" dann der Non-Album-Track "Sounds of Freedom", der nicht wirklich überzeugt! Damit ist die Single eigentlich zu Ende, denn die Acoustic- Versionen von "What have you done" und "The Cross" hätte man sich sparen müssen, es klingt nicht wiklich, hat nichts mit dem Genre zu tun!
Versöhnlich dann die beiden Videos zu "Frozen" und "The Howling"
Insgesamt nicht überzeugend, eben "na, ja!", eindeutig Geschmacksache.
3 Sterne sind gerade so drin.
Bombastisch,Genial,Einfach Within Temptation 5 von 5 Punkten Within Temptation kommen mit FROZEN daher,ein ernstes Thema und ein todtrauriges,aber eben auch geniales Video,so weiss man sofort,ich bin,ich bleibe,ich werde immer Within Temptation Fan sein..
Und dann noch,allerdings dazugeschrieben:VIDEO NUR AUF DER PREMIUMEDITION DRAUF(aber das Geld für diese Single kommt einen guten Zweck zugunsten),das geile Video zu THE HOWlING,also als ich dies Video sah,wow da dachte ich was für eine geile Sängerin,hübsch,nein elfengleich und dazu ihre fünf Elfenmänner und man kann wenn man dieses Video sieht abtauchen in eine neue Welt,und schaut deshalb das Video bestimmt mehr als einmal...
Auf der FROZEN Single ist auch das Lied SOUNDS OF FREEDOM enhalten,bislang bis dahin unveröffentlicht,und Leute ich kann nur sagen traumhaft,elfengleich und einfach WT...
Abschliessend kann ich nur sagen,KAUFEN KAUFEN KAUFEN
War irgendwie zu erwarten... 4 von 5 Punkten ...das FROZEN die nächste Single aus THE HEART OF EVERYTHING werden würde. Neben WHAT HAVE YOU DONE ist das einfach der am ehesten Massen kompatible Song vom Album. Auf dem Silberling liegt er in einer geschnittenen Radio Version, ebenso wie THE HOWLING, vor. Aufgeppt wird das Paket noch mit einem neuen Song, der da SOUNDS OF FREEDOM heißt und einem schnell klar werden lässt, warum er es nicht aufs Album geschafft hat - trotzdem aber eine nette Nummer. Dann wären da noch zwei Live Acoustic Versionen von WHAT HAVE YOU DONE und THE CROSS. Und damit nicht genug, gibts auch noch die beiden Videoclips zu FROZEN und THE HOWLING.
Wie von Within Temptation nicht anders zu erwarten haben sie, wie eigentlich alle ihre Singles, auch hier wieder mit jeder Menge Bonusmaterial gespickt. Somit bekommt man hier als Fan was für sein Geld. Hätte mir aber ein bisschen mehr Neues gewünscht, von daher "nur" vier Sterne.
miese Single mit positiven Hintergedanken..... 1 von 5 Punkten Ok erstmals ein Punkt der bei dieser Single positiv zu erwähnen ist: Die Einnahmen werden einer Kinderhilfsorganisation gespendet und der "Frozen" Videoclip widmet sich den Thema Kindesmissbrauch das leider immer noch als Tabu gilt. Dieser Gedanke von Within Temptation ist sicherlich zu begrüßen, die Umsetzung der Single und deren Inhalt ist meiner Ansicht nach miserabel.
Der Titeltrack "Frozen" gehört schon mal zu den schwächeren Songs von Within Temptation und ist einfach nur eine langweilige Ballade die nur so vor sich hinplätschert. Da haben Within Temptation wirklich schon bessere Balladen geschrieben u.a. Restless, Never-Ending Story, World Of Make Believe, Bittersweet oder Our Farewell - verglichen mit diesen Songs fällt Frozen ziemlich ab deren Klasse wird nicht mal ansatzweise erreicht.
Das ganze wird ja als "Doppel A Single" tituliert, der zweite Song der diese Single repräsentiert und wofür ebenfalls ein Video gedreht wurde ist "The Howling". Dieser gehört schon zu den besseren Songs von "The Heart Of Everything" allerdings empfinde ich es ziemlich fragwürdig einen Song der auf den Album 5 1/2 Minuten dauert auf eine 3 1/2 minütige Singleversion runter zu kürzen. Schon eine beeindruckende Leistung einen Song gerade mal um 2 Minuten zu kürzen - wer sowas braucht, bitte schön für mich ist das ziemlich lächerlich einen Song so zu zerschnippseln da bleib ich lieber gleich bei der Albumversion.
Ok kommen wir zu den Bonustracks da ist zum einen das unspektakuläre "Sound Of Freedom". Den Song hört man sichtlich an dass es eine "B-Seite" an denn "Sound Of Freedom" ist zurecht nicht auf den Album gelandet: langweilig und einschläfernd plätschert das ganze nur so vor sich hin -> eine sehr ruhige Ballade ohne besondere Höhepunkte fast noch langweiliger als "Frozen"....
Tja und dann sind da noch die Akustikversionen von "What Have You Done" und "The Cross" wo sich anscheinend wieder mal die Geister scheiden. Die einen meinen dass Sharon hier beweist wie gut sie singen kann, ich sage dazu nur folgendes: gerade bei Akustiksongs zeigt sich meiner Meinung nach das wahre stimmliche Können einer Sängerin (oder eines Sängers) und Sharon hat ja schon bei der grausamen "Ice Queen" Akustikversion bewiesen wie sie solche Versionen verunstalten kann. Die Versionen von "What Have You Done" und "The Cross" stehen dem in nichts nach. Sorry aber ihre Stimme kann einfach Songs in einen akustischen Rahmen einfach nicht tragen - entweder klingt sie hier noch höher als sonst was teilweise schon an der Schmerzgrenze ist oder Sharon versucht ungeahnt tief zu singen was so überhaupt nicht zu ihr passt und genauso schräg klingt -> wenn ich sie so tief singen höre muss ich fast schon lachen, es ist einfach lächerlich was Sharon hier veranstaltet (zumindest für mich). Sharon ist auf Platte sicherlich keine schlechte Sängerin aber ihre Stimme verlangt einfach nach druckvolleren Songs, je sparsamer instrumentiert wird umso dünner wirkt ihre Stimme auf mich (ein ähnliches Phänomen das meiner Ansicht nach auch auf Liv Kristine zutrifft).
Sorry die Idee die Einnahmen zu spenden begrüße ich wirklich aber für eine Single mit so einen miserablen Inhalt kann ich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen auch die beiden enthaltenen Clips zu "The Howling" und "Frozen" ändern daran wenig. Es ist sicherlich positiv das Thema Kindesmissbrauch im "Frozen" Clip anzusprechen allerdings ist dieser meiner Ansicht nach ziemlich hektisch geschnitten, es wechseln sich ständig Storyelemente mit Bildern von der spielenden Band ab was einfach den Fluss des Videos stört. Und vom "Howling" Clip halte ich auch nicht wirklich viel, aber das muss wohl jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls kann beim Inhalt dieser Single nichts positives entdecken ausser den Hintergrund dass die Einnahmen gespendet werden......
WOW 5 von 5 Punkten Wer bis jetzt immer behauptet hat, dass Sharon nicht live singen kann, wird auf dieser CD leider herb enttäuscht. Allein die Acoustic-Versionen sind schon ein Grund, sich diese CD zu kaufen... und ja liebe Kritiker, sie singt live! Bei der Premium-Version gibt es dazu noch 2 Videos. Also wenn, das nicht überzeugt? What have you done Sharon? ;-)
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Ice Queen Within Temptation Audio CD, 12. Mai 2003 Verkaufsrang: 78758
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Song klasse, Gesang schlecht 2 von 5 Punkten Die Mischung Metallmusik mit hoher Frauenstimme hat immer seinen ganz eigenen Reiz, sei es nun Nightwish, Evanescence oder wie hier Within Temptation. Die harten Gitarrensounds und die hellen Stimmen harmonisieren auf eine ganz eigentümliche, faszinierende Weise. Deshab mag ich diese Art von Musik generell sehr gerne. Der Song "Ice Queen" gefällt mir rein von der musikalischen Seite auch ausnehmend gut und ich habe mich gefreut, dass diese außergewöhnliche Stilrichtung einmal den Weg in die Musikcharts findet. Allerdings gefällt mir die Stimme der Sängerin von Within Temptation überhaupt nicht, sie klingt blechern und sehr gequält und bei jedem dritten Ton frage ich mich, ob der tatsächlich so schief gesungen werden muss oder sie den Ton schlicht und ergreifend nicht getroffen hat. Und genau deshalb kann ich mich an dem Song - so gut er mir auch gefällt - nicht wirklich erfreuen. Ob die Sängerin generell Probleme mit dieser Stimmlage hat oder nur einen schlechten Tag bei der Studioaufnahme hatte, kann ich nicht beurteilen, da mich diese Leistung davon abgeschreckt hat, mir das komplette Album zu kaufen. Mir hat sie den Spass an dem Lied leider verdorben.
EIGENTLICH GANZ NETTER SONG ABER ZU WENIG ABWECHLUNG 3 von 5 Punkten Als ich Ice Queeen das erste mal gehört habe fand ich den Song zum einschlafen. Aber mit der Zeit ist er echt erträglich. Cooler Sound, geiles Video. Nur wo bitte ist die Abwechslung? Er wirtz immer dasselbe hingeträllert. Die Sängerin kann nicht singen. Aber ansonsten ist der Song ganz erträglich wofür ich 3 Sterne als gerechtesten finde.
Schwache Vorstellung 1 von 5 Punkten «Ice Queen» hört sich für mich sehr qualvoll gesungen an. Sharon gibt meiner Meinung nach dem Stück zu wenig Hingabe und trällert alle hohen Tonlagen einmal durch. Zu dem scheint sie noch Probleme zu haben, die hohen Töne auch zu treffen. (Bermerkungen oder Vergleiche mit Nightwish erspare ich mir an dieser Stelle mal!!)Kurz: Es gefällt mir nicht Jedoch heißt das nicht, dass ich jetzt vollkommen negativ ihrer Stimme gegenüber eingestellt bin: Ganz im Gegenteil. In Tobias Sammets »Avantasia« gefällt mir ihr Gesang ganz außerordentlich. Sie wird eins mit ihrer Rolle (der Anna Held) und bringt eben auch Gefühl und Hingabe in ihre Stimme, was ich bei »Ice Queen« gänzlich vermisse
Der etwas andere Sommerhit... 5 von 5 Punkten Within Temptation, die schon seit längerer Zeit echte Stars in den Niederlanden sind, mausern sich derzeit auch in Deutschland so langsam aber sicher zu "Stars". Der Song "Ice Queen" begeistert durch eine wunderschöne, eingängige Melodie, die es einem kalt den Rücken runterlaufen lässt. Melodischer Hard Rock, gepaart mit einer Prise Gothic und der Hit ist fertig! In den Metal Bereich würde ich Within Temptation nicht unbedingt stecken, aber zumindest sind sie nah dran. Glücklicher Weise sind sie ja auch bei einer großen Plattenfirma unter Vertrag, so dass sie es natürlich etwas leichter haben, sich in der heutigen Musikszene durchzusetzen - aber so langsam scheint sich Hard Rock/Metal endlich mal in Deutschland zu etablieren. "Ice Queen" ist wohl mal der etwas andere Sommerhit... Bleibt nur zu hoffen, dass sich Within Temptation jetzt sich nicht zu sehr auf die kommerzielle Schiene begeben...sollten sie sich nicht ändern, und ihrem Stil treu bleiben, werden für Within Temptation noch einige Türen in Europa (und vor allem Deutschland, hoffe ich) offen stehen...
Unverzichtbar! Die Band des Jahres dieser Musikszene! 5 von 5 Punkten Within Temptation, bis Anfang dieses Jahres, war diese Band kein Begriff in meinem Wortschatz. Ich sah Sie live in Hamburg das erste Mal (Februar) und wußte schon nach dem ersten Song (Mother Earth), dass diese Band Potenzial hat. Der Kauf des Albums gleich am nächsten Tag unterzeichnete dies natürlich. Ice Queen gehört dabei zu den absoluten Top-Hits und ist mehr als Ohrwurm-verdächtig. Ein absolutes "Muß" ist das Album "Mother Earth". Wer einmal die CD in Ruhe abspielt und die Atmosphäre der Songs aufnimmt, wird die CD nicht mehr aus dem Gerät nehmen. Sharon (die Lead-Sängerin)beweist mit ihren Songs, was für ein einzigartiges Talent sie besitzt und was ihre Stimme für ein riesiges Potenzial zeigt. Vergleiche zu anderen Bands sind hierbei total unangebracht, weil Within Temptation weder versuchen eine Band zu imitieren noch versuchen in die Schublade dieser Musikrichtung gesteckt zu werden. Und dies kann ich nach jahrelangem Support solcher Bands(Nightwish u.a.) klar erkennen. Da ich die Band im Mai schon das zweite Mal live in Hamburg gesehen habe, weiß ich, das ich auch das dritte und vierte Mal die Band live erleben muß. Wer einmal Sharon live gesehen hat, wird mir zustimmen...
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The Heart of Everything (Sliderbox) Within Temptation Audio CD, 15. Juni 2007 Verkaufsrang: 72672 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super!!! 5 von 5 Punkten Fast hätte ich mir dieses Album gar nicht zugelegt, da mir Within Temptation bislang kein Begriff war (Bildungslücke!). Wochenlang dümpelte es im "Einkaufswagen" herum, soll ich, oder soll ich nicht? Gut dass ich mich entschlossen habe, denn sonst hätte ich echt was verpasst! Schon der erste Song "The Howling" überzeugt und so geht das munter weiter.
Klasse Arrangements. Gute Melodien. Keinen Moment Langeweile. Ich bin restlos begeistert! Das wird nicht mein letztes Album von Within Temptation bleiben. |
Memories-Ltd.Edition Within Temptation Audio CD, 31. Januar 2005 Verkaufsrang: 52324
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Emotionale Sammlung toller Tracks 5 von 5 Punkten Also daß WT tiefgehende Lyrics haben ist ja nun kein Geheimnis mehr, daß Sängerin Sharon eine engelsgleiche Stimme hat auch nicht, und im Grunde bietet diese Edition nur eine Erfüllung an Erwartungen, die man inzwischen an WT stellt. "Memories" ist eine traumhafte Ballade, bittersüß und gefühlsgeladen. Aber auch Zusatz-Tracks wie "Destroyed" bieten dem Hörer sehr gut gelungenen WT-Sound. "Destroyed" bietet einen kleinen Kontrast zu "Memories" auch wenn der Anfang anderes vermuten lässt, doch der Song ist sehr energiegeladen und mit einer kraftvollen Stimme gesungen. "A Dangerous Mind" knüpft an diese Power an und die Live-Version von Memories ist ein besonderes "Zuckerl" für den Fan. Absolut empfehlenswert!
Einfach wunderschön! 5 von 5 Punkten Einfach ein klasse Song. Wunderschöner, engelsgleicher Gesang, eine tolle Melodie sowie dezent eingestzte Instrumente vermitteln ein pures Gänsehaut - Feeling. Meiner Meinung nach der beste Song von Within Temptation überhaupt. Ein absolutes Juwel. Außerdem gibt es auf der Maxi noch ein paar weitere Leckerbissen für den Fan.
Geradlinige, aber berührende Hymne 4 von 5 Punkten Nach dem Evanescence-lastigem "Stand My Ground" erinnert diese Single-Auskopplung eher an den Stil von "Ice Queen", auch wenn es sich um eine andere Art von Song handelt. "Memories" ist eine schöne Ballade, die wie viele Within Temptation Lieder sehr emotional anmutet. In Verbindung mit dem Video hinterlässt der Song daher einen traurigen Eindruck, geht es doch um Vergänglichkeit und dem schönen sowie tragischen Aspekt von Erinnerungen. Eigentlich ganz gut in Szene gesetzt, auch wenn man größtenteils nur die anmutige Sängerin zu sehen bekommt. Über das mitgelieferte Material kann man sich auch nicht beschweren, für eine Single doch eine nennenswerte Ausstattung, wobei ich aber glaube gesehen zu haben, dass die DVD Edition noch mehr zu bieten hat.
super Nachfolger zu Stand My Ground ! 5 von 5 Punkten Wow.Memories ist ein klasse Song. Der Song zeigt, dass es Within Temptation auch anders können. Man kann schon sagen, es ist eine Ballade mit ein paar Rockelementen. Wenn man das Video im TV gesehen hat und dazu den Song hört denkt man, man sei im Paradise. Sharon singt wunderschön in diesem Song. Ein spitzen Refrain. Aber der Song kommt trotzdem nicht an "Mother Earth" & "Stand My Ground" ran. Wenn euch "Stand my ground" & "Memories" gefällt ist das Album für euch geschaffen. WT werden mit "Memories" wieder ein PPlatz in den top 20 sicher haben.
Traumhaft-Schöne Ballade!!! 5 von 5 Punkten Memories...die grandiose Single aus dem Album The Silent Force. Meiner Meinung nach wäre jeder Song dieses fantastischen Albums als Single geeignet gewesen, aber Memories ist zweifellos ein sehr ausdrucksstarkes Lied. Außerdem ist der dazugehörige Promoclip sehr zu empfehlen, weil er die Stimmung des Songs sehr gut einfängt und die Band von einer sehr außergewöhnlichen, aber wunderschönen Seite zeigt! Aber zurück zum Song: traurig-schöne Lyrics, perfekt/sanft von Sharon den Adel gesungen, elegante/gefühlvolle Melodie die den Hörer mit reißt und wunderschöne Streicher! Der Song wirkt verträumt, melancholisch und bringt den Hörer dazu, seinen eigenen persönlichen „Memories" nachzuhängen. Within Temptation haben hier eine zweifellos gute Wahl getroffen und mich als langjährigen Fan absolut nicht enttäuscht! Weiter so! Ich kann diese Single und das Album „The Silent Force" nur empfehlen! Außerdem erscheint die Single passend zum Start der Europatournee, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Danke Within Temptation!
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Mother Earth Within Temptation Audio CD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 60096
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Die Ausgabe mit der Akustik-Version von "Ice Queen"! 5 von 5 Punkten Offenbar existieren 2 Ausgaben der "Mother Earth"-Single. Man sollte beim Kauf darauf achten, die zu bekommen, auf der die akustische (Live-) Version von "Ice Queen" vorhanden ist. Diese Fassung ist m.E. viel schöner als die Hit-Version, die auch auf dem Album ist. Sharon den Adel singt sie eine ganze Oktave tiefer, gelegentlich in die hohen Lagen wechselnd. Das haut einen schier um! Aber bei ihrer Stimme gibt es ohnehin nur entweder volle Gänsehaut oder Reißaus nehmen. Sie singt nicht unbedingt "schön" im klassischen Sinne, aber voller Emotion. Eine Überraschung bietet der 2. Track "Jane Doe", der mir einerseits eher noch in der Nähe des Frühstils der Band einzuordnen scheint, allerdings dafür ein erstaunlich flottes Tempo vorlegt. Sehr schön! Über den allseits bekannten Titeltrack muss ich keine Worte verlieren, die Singleversion scheint mir aber schwächer als die Album- bzw. die als Track 5 hier mitgegebene Live-Version. Dann gibt es noch eine weitere Live-Version eines Songs vom "Mother Earth"-Album. Insgesamt zeigen die vier hier enthaltenen Songs einmal mehr die stilistische Bandbreite von Within Temptation auf!
Diese Stimme... 3 von 5 Punkten Ich empfinde dieses Lied als sehr treffend und auch sehr schön gestaltet; dennoch missfällt mir immer wieder diese Stimme der jungen Sängerin, die halb kratzig, halb in der falschen Oktave klingt. Sie sollte nicht vergessen, dass es niemand bisher geschafft hat Kate Bush mit 8(!) Oktaven zu toppen und sie sollte auch nicht versuchen so hochw ie möglich zu singen, weil dies die Atmosphäre des Tracks zerstört. Hier fehlt einfach das Gefühl in der Stimme; der Text wirkt einfach nur grotesk, wenn man ihn im Gegensatz zur Stimme sieht. Ein ordentliches Stück, solider Track, dennoch nervtötend durch die Vokalisierung...
Within Temptation Mother Earth 5 von 5 Punkten Mother Earth ist gelungendes Meisterstück aus der Gothic Musik-Scene, es hat alle Elemente die eine Gute Gothic CD brauch. Mit dieser CD hat sich die Gruppe Within Temptation an spitze der Gothic Musik-Scene förmlich Katapulltiert. Ich kann sie nur Weiter empfehlen es ist auch was für leute die sonst keine Gothic Musik hören weil sie einfach ein Klang erlebnis darstellt was besser nicht sein kann. Ich sag nur Kaufen
super 5 von 5 Punkten einfach nur super als ich das lied das erste mal gehört hab wollte ich mehr ein tip für alle gothic freaks
Perfekt! 5 von 5 Punkten Endlich mal eine Maxi, die absolut ihr Geld wert ist. Neben dem Titeltrack 'Mother earth' überzeugen auch sämtliche weiteren Titel und machen die Scheibe zum Pflichtkauf, auch wenn man das (übrigens ebenfalls wunderbare) Album schon haben sollte. Großes Lob an Within Temptation - genial, perfekt und 100% empfehlenswert!
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Mother Earth Within Temptation Audio CD, 21. März 2008 Verkaufsrang: 81037 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
WUNDERSCHÖN 4 von 5 Punkten Wer Sharons Stimme nach einer Weile nicht mehr hören kann, der soll einfach die Finger davon lassen. Ich verstehe nicht warum so oft darüber gemeckert wird, dass Within Temptation zu harmoisch wäre. Das wäre doch wie wenn jemand Musikantenstadl hört und sich darüber beschwert, dass zu wenig Geigen drin vorkommen würden -.- Wie auch immer. Ein wenig ist es vielleicht zu verstehn. Jedoch sollten sich diese Menschen dann einfach mehr auf andere Bands konzentrieren, bei denen sie ihre männliche Stimme zu genüge bekommen. Meiner Meinung nach kann Sharon ruhig weiter die Leadsängerin spielen! Leider musste ich feststellen, dass sie Live nicht grade die beste ist. Zumindest kam das auf den live-tracks der CD's zur Geltung.Mother Earth ist einfach geil!!! Noch nie habe ich eine so schöne Stimme gehört! Getoppt wird dies noch von WT - The Silent Force Wobei Silent Force ja schon wieder ein wenig in eine andere Richtung geht. Eine schöne Abwechslung daher. Auf Dauer könnte man bei Mother Earth meinen, man wäre im Mittelalter. Oder irgndwie so ein Blümchengesang. Daher etwas gewöhnungsbedürftig. Doch klingt es einfach nur wunderschön. Eine gelungene Mischung für metal fans, die es doch ein wenig idyllischer mögen. .....vielleicht ein wenig mit alternative zu vergleichen (verschiedene parts der Musikart) ......jedenfals: KAUFEN LOHNT SICH!!! Langweilig werden die tracks wegen ihrem hohen Wert an Musik und vielfalt lange nicht (bei mir bis jetzt noch nciht eingetroffen^^)
Unverzichtbar! Beste Album dieser Musikszene! TOP! 5 von 5 Punkten Within Temptation, bis Anfang dieses Jahres, war diese Band kein Begriff in meinem Wortschatz. Ich sah Sie live in Hamburg das erste Mal (Februar) und wußte schon nach dem ersten Song (Mother Earth), dass diese Band Potenzial hat. Der Kauf des Albums gleich am nächsten Tag unterzeichnete dies natürlich. Wer einmal die CD in Ruhe abspielt und die Atmosphäre der Songs aufnimmt, wird die CD nicht mehr aus dem Gerät nehmen. Zu den absoluten Krachern der CD gehören natürlich die TOP-Hits der Band "Ice Queen" und "Mother Earth". Folgerichtig belegen sie auch gleich die ersten beiden Plätze auf der CD. Weiterhin Top-Hit verdächtig sind "The Promise", "Deceiver of Fools" "Caged" und "Dark Wings" ! Zum Träumen eignen sich bestens "Never-ending Story " und vor allem "Our Farewell"! Die CD besteht demnach fast nur aus Songs, die es schon einzeln lohnenswert machen, die CD zu kaufen! Man muß natürlich die Art der Musik mögen, um diese Ansichten zu teilen. Aber auch als nicht Fan ist das Album absolut "ein Muß", weil Sharon (die Lead-Sängerin) mit ihren Songs beweist, was für ein einzigartiges Talent sie besitzt und was ihre Stimme für ein riesiges Potenzial zeigt. Vergleiche zu anderen Bands sind hierbei total unangebracht, weil Within Temptation weder versucht eine Band zu imitieren und weiterhin nicht versucht in die Schublade dieser Musikrichtung gesteckt zu werden. Und dies kann ich nach jahrelangem Support solcher Bands(Nightwish u.a.) klar erkennen. Da ich die Band im Mai schon das zweite Mal live in Hamburg gesehen habe, weiß ich, das ich auch das dritte und vierte Mal die Band live erleben muß. Wer einmal Sharon live gesehen hat, wird mir zustimmen...
Sharon allein? Da fehlt was! 2 von 5 Punkten Also überzeugt hat mich die CD nur anfangs. Nach mehrmaligen hören blieben doch schon Titel a la "Ice Queen" in den Gehörgängen sitzen. Doch spätestens beim letzten Titel "in perfect harmony" muss es jedem auffallen, der vom Vorgängeralbum "ENTER" so begeistert war, das doch der männliche Part in allen Songs fehlt! Sharon allein liefert unbestritten eine perfekte Stimmliche Qualität, doch auf Dauer kann sie einfach nicht überzeugen. In Album "ENTER" kamen immer wieder gute Ideen durch, doch einseitige Balladen mit Vögelchenzwitschern und ganzen 12 mal Refrain singen im letzten Titel sind der Sache zuviel! Es nützt nichts, ein Kerl muss her und der Sache wieder den richtigen pep geben! Album "ENTER" überzeugt einfach mehr. 2 Sterne verdient sich das Teil hier nur, weil Sharon's Stimmchen wieder mal ohne Zweifel rüberkommt, wenns Solo auch auf Dauer nerven tut! Schade, hätte man sich mehr Mühe geben können...
Ein Schritt nach vorne - zur perfekten Mischung 5 von 5 Punkten Nach ihrem guten Debüt-Album "Enter" zeigen die Holländer "Within Temptation" eine große Weiterentwicklung. Ein Schritt in die Richtige Richtung? Ich sage JA! Die Songs sind eingängig und fressen sich spätestens nach mehrmaligen Genuß in die Gehörgänge. Neben dem Titelstück "Mother Earth" haben unter anderem auch die Songs "Ice Queen" und "Dark Wings" Hitpotential. Das vielleicht beste, auf alle Fälle aber traurigste Lied des Albums hat die Band mit der Ballade "Our Farewell" abgeliefert. Die Band trifft einfach die perfekte Mischung aus klassischen Elementen und Hard Rock. Bombastisch, Sanft, Rockig! Dazu noch die großartige Stimme von Sharon den Adel ... Diese CD belegt derzeit einen Stammplatz in meinem CD-Player. Schon jetzt für mich ein Klassiker! Erwähnenswert auch die "Limited Edition"-CD-Rom. Sie bietet neben einigen Video`s von Live-Auftritten und eines Musik-Videos auch ein "Making of..." und viele Hintergrundinfos über die einzelnen Bandmitglieder, von den vielen Gimmiks wie Desktop-Hintergründe und einem Bildschirmschoner mal abgesehen. Großartig! |
Mother Earth Within Temptation Audio CD, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 86573 Within Temptation sind die wahrscheinlich beste Band auf dem schmalen Grat zwischen Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner sehr eindrucksvoll, epische Heavy-Metal-Riffkaskaden mit düster-melancholischen Vibes und lupenreinen Pop-Melodien zu verknüpfen, ohne dabei unglaubwürdig oder zerrissen zu wirken. Die famose, glasklare Produktion von Oscar Holleman hält ein kompositorisch gutklassiges Album zusammen, das in weiten Teilen Hitcharakter aufweist und den Holländern auch jenseits der üblichen Klientel viele neue Freunde bescheren dürfte. Sollte man in Zukunft in punkto Atmosphäre noch etwas zulegen können, besteht durchaus die Chance, mit den ebenfalls aus den Niederlanden stammenden The Gathering gleichzuziehen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Mystisch, bombastisch, monumental.... 5 von 5 Punkten Dieses Album hat mich schlichtweg verzaubert und mir die Tür zum Genre Gothic-Symphonic-Metal geöffnet. Als ich 2003 zufällig auf Viva beim Durchzappen das Video zu "Mother Earth" sah, war ich absolut hingerissen von dieser interessanten, für mich noch gänzlich unbekannten Musikrichtung. Daraufhin habe mir umgehend das Album zugelegt und war von keinem einzigen Track enttäuscht. Diese Mischung aus Mystik (Texte), Bombast- und Hard`n Heavy-Sound, verknüpft mit balladesquen Passagen und einer einzigartigen, sphärisch anmutenden Frauenstimme, hat bewirkt, dass das Album bei mit wochenlang in der Dauerschleife lief. Außer den Klassikern "Mother Earth", "Ice Queen" und "Caged" ist insbesondere noch das achtminütige "The Promise" zu erwähnen, für mich persönlich einer der absoluten Favoriten. In Anbetracht der Folgealben bin ich von der Entwicklung der Band sehr angetan und freue mich schon auf neues Material der Holländer.
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The Silent Force (Basic Version) Within Temptation Audio CD, 15. November 2004 Verkaufsrang: 35234 Nach dem Überraschungserfolg mit Mother Earth zeigen Within Temptation auf The Silent Force, dass sie alles andere als eine Eintagsfliege sind und es auch nicht nötig haben, sich selbst zu kopieren. The Silent Force klingt deutlich vielschichtiger und komplexer als die Vorgängerplatte, und auch wenn einige Freunde der härteren Mother Earth-Tracks den leicht zurückgeschraubten Metal-Anteil bekritteln werden, muss man den Holländern attestieren, dass sie sich konsequent weiterentwickelt und dabei nicht nur auf die Single-Charts geschielt haben. Unter den elf Songs finden sich zwar etliche Ohrwürmer, die man schon nach dem ersten Hören mitpfeifen kann, die Arrangements sind jedoch meist ähnlich facettenreich wie auf Nightwishs Once. Hier agiert keine zusammengecastete Pop-Kapelle, sondern eine über viele Jahre gewachsene Rockband, die neben wunderschönen Melodien auch Dynamik, Spielspaß, technische Kabinettstückchen, Soundtrack-artigen Bombast (exzellente Chöre!) und dezente Folk-Einflüsse zu bieten hat. Wer auf Nightwish, Evanescence oder Mother Earth steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Das Referenzalbum des Gothic-Metal! 5 von 5 Punkten Es ist schon ein Graus: jeder Radiosender wiederholt ständig eine begrenzte Anzahl an Songs. Wer Abwechslung sucht oder wie ich viel mit dem Auto unterwegs ist, ist gezwungen auf einen anderen Sender zu schalten oder CD's zu hören. War es Zufall, dass ich "Stand My Ground" (Single-Fassung) im Radio hörte, ohne zu wissen, welche Band und welches Genre ich hörte?
Egal, ich war neugierig geworden, recherchierte und hielt Tage später das Album in den Händen. Ab in den Player und zugehört... und
... ich war fasziniert. Nicht nur, dass "Stand My Ground" in der Albumfassung besser ist, nein, ich hatte ein Album, dass vom ersten bis zum Song zu gefallen vermochte, etwas, was ich lange nicht erlebt hatte.
Nach dem getragenen Intro geht es mit "See Who I Am" richtig zur Sache, eingängige Songs wie "Jillian" und "Stand My Ground" führen zu den Balladen "Pale" (genial!), "Forsaken", "Angels" und "Memories" (auch genial!). Dann folgt "Aquarius", wieder härter und der Übergang zum wohl besten Stück der Platte: "It's The Fear". Nicht nur, dass der Song sofort ins Ohr geht, nein, er knallt auch richtig rein, wenn man ihn im Auto richtig aufdreht, genial, einfach nur genial! Dann wieder balledesk mit "Somewhere" mit Gänsehautgarantie.
Ingesamt ein Album, dass keine Ausfälle hat, viele Songs sogar mit Chartgarantie, einer gesanglich stark verbesserten Sharon den Adel. "Zu glatt, zu kommerziell!" sagen viele Kritiker, die oft nur Musik gelten lassen, die von relativ unbekannten Bands kommt, denen die Kommerzialisierung (möglicherweise) noch bevorsteht. Ich bin in dieser Hinsicht völlig "schmerzfrei", höre das, was mir gefällt und das vorliegende Album ist für mich klar die Referenz in diesem Genre! Im Übrigen ist die Kommerzialisierung oft nur eine Frage der Ausgabepolitik der Plattenfirmen. Bestes Beispiel sind wohl "Nightwish", die nicht einmal in der Frage, was auf dem Best of-Album zu hören ist, Mitspracherecht hatten ...
Noch ein kleiner Tipp: Auf der EP "Angels" ist noch eine Perle versteckt: "Say My Name", eine Ballade mit Gänsehautcharakter, die bestens zu "The Silence Force" passt!
Klare fünf Sterne und unbedingter Kauftipp!
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What Have You Done Within Temptation Feat. Keith Audio CD, 8. März 2007 Verkaufsrang: 95485
| What Have You Done/Basic Within Temptation Ft.K.Caputo Audio CD, 16. Februar 2007 Verkaufsrang: 97194
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Mother Earth 2tr Within Temptation Audio CD, 25. April 2002 Verkaufsrang: 114052
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