DVDs: Barbara Auer

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Yella - Nina HossYella
Nina Hoss, Devid Striesow, Hinnerk Schönemann, Burghart Klaussner, Barbara Auer

DVD, 16. Mai 2008
     Verkaufsrang: 5393      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Yella ist erfolgreich in ihrem Job und liiert mit ihrem nicht minder erfolgreichen Chef Phillip. Sie führt ein schönes Leben. Doch das war nicht immer so. Vor langer Zeit, bevor sie in den Westen aufbrach, lebte Yella im Osten, in einer zerrütteten Ehe und musste mit ansehen, wie die Firma ihres Mannes in Konkurs ging. Zum Glück ist jetzt alles anders. Doch Stimmen der Vergangenheit holen Yella immer wieder ein. Ist Ihr jetztiges Leben wirklich die Realität oder nur ein Traum?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Meisterhaft!      5 von 5 Punkten
"Yella" ist einer der stärksten deutschen Filme der letzten Jahre. Christian Petzold gelingt mit diesem Film eine formal wie inhaltlich überragend gestaltete Geschichte, deren Spannweite von der Provinzerzählung über eine Wirtschaftskritik bishin zum surrealen Märchen reicht.

Der Film läuft auf einen großen Clou im Plot hinaus, einen Wendepunkt, der alles Gesehene in einen anderen Kontext stellt. Was mich dabei fasziniert, ist dass sich "Yella" aber nicht einzig und allein auf diesen Wendepunkt verlässt. In vielen Filmen läuft alles nur auf den einen "Twist" hinaus: Beim ersten Sehen große Verwirrung, Schmunzeln bei der Auflösung und schließlich beim zweiten Sehen Freude an den eigentlich doch recht plakativ eingestreuten Hinweisen. "Yella" hingegen ist auch beim zweiten Hinsehen nicht plakativ, sondern unheimlich zurückhaltend und dabei sorgfältig inszeniert. Der Film bleibt auf magische Weise stets in der Schwebe und selbst am Ende kann man nicht so richtig sicher sein, was man denn nun denken und glauben soll.

Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, ist die dem Film innewohnende Wirtschaftskritik, die ebenfalls nicht plakativ vorgetragen wird. Yellas Beziehung ist über die Pleite der Firma ihres Mannes in die Brüche gegangen und sie möchte nun einen Neuanfang im entfernten Hannover wagen. Yellas Geschichte ist die einer Frau, die mehr zufällig in die Welt des großen Geldes rutscht und Gefallen an ihrer neuen Rolle findet. Nina Hoss' famoses Spiel spiegelt den Wandel dieser Frau hervorragend wider. Zunächst wirkt sie fahrig, geduckt, verängstigt, ist eine Frau, die es gewohnt ist, auf der Verliererseite zu stehen. Doch später wächst ihr Selbstbewusstsein, in Verhandlungen tritt sie souverän auf, sie wächst auch körperlich in die Gewinner-Rolle. Allerdings möchte Yella auch weiter gehen, erliegt der Versuchung des schnellen Geldes, möchte neben dem beruflichen nun auch ihr privates Glück machen. Und so ist ihr Wandel zur Gewinnerseite auch ein Wandel zu Amoral. Dabei geht sie einen Schritt zu weit und stürzt andere Leute ins Verderben. Bis sie schließlich selbst - noch einmal - stürzt.

Dieser Film ist ein echtes Kunstwerk. Neben den durchweg gut besetzten Rollen sind es insbesondere das Spiel mit Farben und die Tonebene, die "Yella" weit über den Durchschnitt hinausheben. Wie sich das Rascheln der Blätter, das Säuseln des Windes und das Rauschen des Wassers in Yellas Momenten größter Verwirrung zu einem bedrohlichen Klangszenario wandeln, ist große Kunst. Die surreal angehauchten Szenen, in denen Yella wie fremd wirkt, andere Leute durch sie hindurchschauen, als sei sie nicht existent, sind sehr gut umgesetzt worden, ohne dabei den stilistischen Rahmen des Films zu durchbrechen. Hier handelt es sich nicht um groteske David-Lynch-Lookalike-Szenen, sondern um Szenen, die nur knapp neben der Realität stehen. Und dennoch haben diese Szenen ebenso eine Sogwirkung wie Lynch in seinen besten Momenten.

Meine uneingeschränkte Empfehlung für diesen in jeder Hinsicht gelungenen Film!


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Ich bin die Andere - Katja RiemannIch bin die Andere
Katja Riemann, August Diehl, Armin Mueller-Stahl, Barbara Auer, Karin Dor

DVD, 9. Mai 2007
     Verkaufsrang: 2709      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Zähe Kost!      3 von 5 Punkten
Ohne die großartige Leistung von August Diehl schmählern zu wollen, habe ich wirklich Schwierigkeiten gehabt, den Film bis zum ende anzusehen. Warum dieser Film so hoch gelobt wird, kann ich nicht verstehen. Katja Riemann ist entweder die verzweifelte und vater-hörige Carolin oder der dominante Vamp Alice in dem Kostüm einer Prostituierten. Die selbstbewusste Anwältin Charlotta kommt nur ganz kurz zum Vorschein. Klassisches Overacting, dass surreal und konstruiert wirkt. Ich verstehe nicht, was genau es ist, dass einen selbstbewussten und klugen Mann, einer persönlichkeitsgestörten Frau verfallen lässt. Ihre wirklichen Reize kommen für mich nicht zum Ausdruck.
Auch die anderen Figuren sind meiner Meinung nach zu oberflächlich gezeichnet. Weder kenne ich ihre Hintergrunde noch werden mir ihre Beziehungen zueinander auf glaubwürdige Art und Weise vermittelt. Die Familie Winter mit dem herrischen Vater, der alkoholabhängigen Mutter, dem reizvollen Kindermädchen und dem mörderisch aussehenden Haushälter scheint einem Edgar-Wallace-Klassiker entsprungen und entbehrt dabei aber jeglicher Kausalität. Was bindet die Mutter an den Vater? Was für schlimme Geheimnisse hat denn die Familie, dass sich der Haushälter selbst die Zunge abbeißt? Dass der Vater eine Affäre mit dem Kindermädchen hat? Was hält denn besagtes Kindermädchen in dem Haus? Das viele Geld? So bleiben viele Ungereimtheiten und offene Fragen.
Drei Sterne hat allein August Diehl mit seiner Glanzleistung verdient. Er ist meiner Meinung nach der Einzige, der den Film glaubwürdig trägt und auf ganzer Linie überzeugen kann. Ihm gelingt es, die Entwicklung seiner Figur glaubhaft zu portraitieren. Ihm bei seinem Spiel zuzuschauen ist eine wahre Freude.

Wodurch kommt es zu einer Persönlichkeitsspaltung?      5 von 5 Punkten
Handlungsorte dieses Filmes sind Frankfurt, der Rheingau und Marokko.
Der junge Ingenieur R. Fabry lernt in einem Frankfurter Hotel eine junge Frau kennen, die er zunächst für eine Prostituierte hält. Er nimmt sie mit auf sein Zimmer, schläft mit ihr bei und stellt am folgenden Morgen fest, dass sie für ihren Liebesdienst kein Geld genommen hat. Das irritiert ihn.
Noch am gleichen Tag begegnet er in einer Frankfurter Anwaltskanzlei Carolin Winter( K. Riemann) . Sie ist dort als Rechtsanwältin tätig. Fabry ist sich sicher, dass es die gleiche Frau ist, mit der er nachts zuvor Sex hatte. Er ist fasziniert von dieser Frau, die sich allerdings nicht als jene outet, die er in ihr vermutet.
Er verabredet sich mit der Anwältin , mit der er beizuschlafen versucht und die aufgrund dessen hysterisch reagiert und wegläuft.
Fabry , der kurz vor der Eheschließung mit einer jungen Ingenieurin steht, kann Carolin nicht vergessen. Er beginnt sich nach ihr zu sehnen, sucht und findet sie schließlich , nachdem seine Verlobte nach ihr recherchiert hat , bei ihrem Vater( Armin Müller-Stahl) , der ein großes Weingut besitzt, in dessen Anwesen im Rheingau. Dieser Vater sitzt im Rollstuhl, ist ein furchtbarer Despot, der die gesamte Familie tyrannisiert. Sein dezidiertes Ziel ist es allen Menschen den Willen zu brechen. Carolins Willen hat er vor Jahren schon vollständig gebrochen. Sie kann sich deshalb auch von ihrem Vater nicht lösen und erlaubt sich nicht emotional erwachsen zu werden.
Um ihre Sexualität ausleben zu können, hat sie diese unbewusst abgespalten und lebt sie als vermeintliche Prostituierte aus. In ihrem anderen Ich ist sie das kleine Mädchen ihres Vaters geblieben, dem sie sich ergeben unterordnet.
Als Halbwüchsige hat Carolin ihren Vater beim Beischlaf mit seiner Geliebten, einer ehemaligen Hafennutte, die später Hausmädchen im Weingut wurde, obschon sie zwei Staatsexamen vorzuweisen hatte, beobachtet. Das hat Carolin ebenso wenig verkraftet, wie die Tatsache , dass sie Schuld daran trägt, dass ihr Vater im Rollstuhl sitzt. Offenbar hat dies ihre Persönlichkeitsspaltung ausgelöst.
Fabry ist fest entschlossen Carolin trotz aller Misslichkeiten zu heiraten. Er reist ihr bis nach Marokko nach , wo ein gemeinsames Erlebnis sie einander näher bringt und auch bei Carolin den Entschluss zur Eheschließung reifen lässt.
Der unnachgiebige Vater allerdings ist nicht bereit seine Tochter freizugeben....

Ein unglaublich beeindruckender Film, über den man noch stundenlang nachdenkt.


Ein konstruiertes Drama      2 von 5 Punkten
Die Geschichte ist völlig durchkonstruiert: Die Tochter Caroline Winter (Katja Riemann) weist eine gespaltene Persönlichkeit auf, welche mindestens zum Teil auf ein traumatisches Jugenderlebnis zurückzuführen ist. Sie ist zum Ersten im Beruf als Anwältin erfolgreich, führt zum Zweiten ein Doppel- und Drittleben als Kurtisane und zu guten Zeiten auch als ehrlich liebende Frau, kann sich aber zum Dritten nicht vom seine ganze Umgebung dominierenden und schikanierenden Vater (Armin Mueller-Stahl) lösen. Auch die anderen Rollen in diesem Film ähneln mehr Schachfiguren, die herumgeschoben werden, um bestimmte Ziele zu erreichen, als Menschen mit eigenem Willen und Innenleben. Der Ingenieur Robert Fabry, welcher sich in Caroline Winter verliebt und letztlich vergebens versucht, sie aus ihrer Persönlichkeitsspaltung zu befreien und zu retten, wird konturlos und blutleer durch August Diehl gespielt. Katja Riemann wirkt eher nervös und fahrig, wenig eindrücklich. Dass sie eine attraktive Frau ist und nach wie vor bereit ist, ihren entblössten Körper vor der Kamera einzusetzen, macht noch keine schauspielerische Spitzenleistung aus. Immerhin spielt sie ihre Rolle konzentriert und handwerklich solide, doch ein emotionaler Funke zum Publikum springt kaum einmal hinüber. Armin Mueller-Stahl hat mich als einziger überzeugt. Er spielt die Rolle des herrischen Familienvaters präzise und lässt auch erkennen, dass er sich in die Rolle eingedacht und eingefühlt hat. Gesamthaft ist der Film reichlich realitätsfremd und enttäuschend.

Die Macht der Ohnmacht.      4 von 5 Punkten
Der erfolgreiche Ingenieur Robert Fabry braucht eine neue Rechtsform für sein aufstrebendes Unternehmen. Er reist in die Stadt zu seinem Anwalt, um sich entsprechende Vorschläge unterbreiten zu lassen. Kurz nach der Ankunft im Hotel hilft Fabry einer auffällig gekleideten Frau und verbringt mit ihr die Nacht. Am nächsten Morgen ist Carlotta verschwunden ohne das vereinbarte Geld mit zunehmen.

In der Anwaltskanzlei erfolgt dann die Überraschung, Carlotta alias Carolin ist eine tüchtige Anwältin, die seinen Fall bearbeitet. Von der vergangenen Nacht möchte sie nichts wissen. Robert ist fasziniert von dieser Frau und stellt er anlässlich eines Banketts nach. Carolin wehr sich, weint, kniet vor ihm nieder. Irritiert verlässt Robert die Stadt. Ein freundschaftliches Gespräch mit seinem Anwalt führt ihn nicht weiter.

Zuhause ermittelt Roberts Exverlobte die Privatadresse von Carolin. Robert besucht Carolin und ihre Familie. Die reiche Winzerfamilie wird von einem alten, im Rollstuhl sitzenden Patriarchen unterdrückt. Während seines Aufenthalts erfährt Robert die vielen kleinen hässlichen Geheimnisse dieser Familie und entwickelt Verständnis für das Verhalten von Carolin. Er möchte sie heiraten.

Die Geschichte wird spannend erzählt und hält zahlreiche Überraschungen bereit. Wie eine Zwiebel muss Robert eine Schale nach der anderen von Carolin und ihrer Familie schälen, um an das letzte Geheimnis zu gelangen. Pittoreske Landschaftsbilder, fein ausgewogene Szenen und ausgeprägte mächtige Charakteren erschaffen einen kafkaesken Film mit Nachwirkung.


Au weia...      1 von 5 Punkten
Es ist schon vorher gesagt worden... Das Thema multiple Persönlichkeitsstörung wurde flach und lieblos abgehandelt. Es kam überhaupt kein Bezug zu den Darstellern auf. Für jeden, der sich mit Persönlichkeitsstörungen auskennt, war das eine wirkliche Komödie... Vorhersehbar, hölzern und krampfhaft bemüht.
Die grösste Lachnummer war Katja Riemann, von der ich lange keinen Film mehr gesehen habe. Ihre Darstellung (egal welchen Charakters ) schwankte zwischen überrissen und hysterisch...

Von diesem Film ist wirklich nur abzuraten...


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Donna Leon - Vendetta / Venezianische Scharade - Joachim KrólDonna Leon - Vendetta / Venezianische Scharade
Joachim Król, Karl Fischer, Barbara Auer

DVD, 16. September 2002
     Verkaufsrang: 3961      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Vendetta
Die zweite Verfilmung eines Romans von Donna Leon entführt den Zuschauer in dem Film Vendetta aus dem Jahr 2000 wieder in die Lagunenstadt Venedig: Ein verunglückter LKW, neben dem zwei weibliche Leichen liegen, ein Anwalt, der in einem Zug von einem Unbekannten erschossen wird und Commissario Guido Brunettis Tochter Chiara, die ihm bei seinen Ermittlungen helfen will und dabei selber in Schwierigkeiten gerät. Dann geschieht noch ein Mord.

Umgeben von schönen Frauen (Maja Maranow und Gudrun Landgrebe) löst Commissario Guido Brunetti (Joachim Król, Lola rennt, Wir können auch anders) seinen vierten Fall. Ihm zur Seite steht Commissario Della Corte (Heinz Hoenig, Die Sieger), dem seine Vorgesetzten verboten haben, sich weiter mit seinem Fall zu beschäftigen, da sich einige hochrangige Persönlichkeiten auf den Schlips getreten fühlen. Gemeinsam decken sie die Machenschaften einer Organisation auf, die sich mit Frauenhandel und Gewaltvideos ihren luxuriösen Lebenswandel finanzieren. Brunetti, der Familienmensch mit ausgeprägtem Sinn für Menschlichkeit und Gerechtigkeit, verzweifelt diesmal fast an der Erbarmungslosigkeit und Brutalität, die ihm bei diesem Fall begegnen.

Leider gelingt es Regisseur von Castelberg, der ebenfalls Venezianische Scharade nach einem Roman von Donna Leon verfilmte, auch diesmal nicht, die Kulisse Venedigs gebührend in die Handlung einfließen zu lassen. Aber die Leistung der Schauspieler, allen voran Joachim Król (er übernahm die Rolle des Commissario noch in In Sachen Signora Brunetti und Nobilita), dessen wandlungsfähige Mimik besonders bei den Nahaufnahmen besticht, und die beklemmende Thematik machen Vendetta zu einem sehenswerten Film. In weiteren Rollen: Barbara Auer, Michael Degen, Karl Fischer I. --Ursula Steingass

Venezianische Scharade
Venezianische Scharade aus dem Jahr 2000 entstand nach einer Vorlage der Kriminalschriftstellerin Donna Leon. Es ist Commissario Guido Brunettis (Joachim Król, Der Krieger + die Kaiserin, Der bewegte Mann) dritter Fall, in dem er den Mord an einem Bankdirektor aufklären muss, der in Frauenkleidung am Schlachthof in Mestre, einem Vorort Venedigs, gefunden wird. Der Commissario nimmt die Ermittlungen auf. Er muss sich nicht nur im Transvestitenmilieu behaupten, sondern auch seinen Vorgesetzten Patta (Michael Degen) davon überzeugen, dass seine Recherche in höchsten gesellschaftlichen und politischen Kreisen ihre Berechtigung hat. Dabei gerät eine Einrichtung, die sich "Lega della Moralità" nennt, zunehmend ins Zwielicht.

Brunetti bearbeitet seine Fälle nicht nur, sondern hat echtes Interesse an den Menschen, denen er bei der Aufklärung begegnet. Dabei macht er keine Unterschiede, wenn er mit Transvestiten des Straßenstrichs in Venedig spricht, oder mit Anwälten, die glauben, ihn durch ihr Verhalten einschüchtern zu können. Die Figur ist vielschichtig angelegt und man darf bei zukünftigen Verfilmungen auf weiter zunehmende Tiefenschärfe hoffen.

Während Donna Leon in ihren Romanen Venedig mit Liebe zum Detail so einbaut, dass die Stadt Teil der Handlung wird, ist dies Regisseur von Castelberg, der auch bei einer weiteren Verfilmung eines Romans von Donna Leon, Vendetta, Regie führte, nicht so recht gelungen. Aber vielleicht ist man als Zuschauer auch durch den Klassiker Wenn die Gondeln Trauer tragen verwöhnt. Dafür besticht Joachim Król durch seine Darstellung des Commissarios. Er übernahm diese Rolle noch bei zwei weiteren Donna-Leon-Verfilmungen: In Sachen Signora Brunetti und Nobilita. In weiteren Rollen: Barbara Auer, Michael Degen, Karl Fischer I. --Ursula Steingaß

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

So gut wie Donna Leons Bücher!      4 von 5 Punkten
_________________________ Vendetta_______________________________

Ein Verkehrsunfall mit einem Lieferwagen voller rumänischen Prostituierten. Kurz danach, mehrere Morde an Prominenten.

Ich muss wirklich sagen, dass mir die "Vergewaltigungsszene"
etwas zu brutal und ausführlich beschrieben war. Aber nach mehrerem Überlegen habe ich eingesehen, dass in Filmen auch die schlechten Seiten der Menschheit und nicht immer nur die guten gegezeigt werden müssen.

Die einzelnen Rollen sind hervorragend besetzt und gespielt, und auch wenn mit etwas zu viel Brutalität, muss ich sagen, dass dieser Film ein wirklich guter Krimi ist!

_________________________________________________________________

______________________Venezianisches Finale______________________

Noch besser als Vendetta!

Eine Prostituierte wird in Nähe der Schlachtfabrik in Mestre gefunden. Aber bei genauerem Hinsehen entdecken die Polizisten,
dass es keine Prostituierte sondern ein Transvestit ist.

Der Fall scheint klar: Verrückter Freier ermordet Transvestit.
Man muss nur noch den Zuhälter des Mannes finden und schon scheint der Fall geklärt.
Erst bis die Witwe des angeblichen Transvestits zur Polizeiwache geht, kommt Licht ins Dunkel.

Wie immer verkörpert Joachim Krol auch hier wieder die Rolle
des feinen "Commissario Brunetti" perfekt, und auch die anderen Schauspieler zeigen ihr Bestes.

Die erste Donna Leon-Verfilmung ist mit die Beste!



Mit Leib und Seele - Staffel 1 - Günter StrackMit Leib und Seele - Staffel 1
Günter Strack, Liselotte Pulver, Barbara Auer, Hannelore Elsner, Gerd Baltus

DVD, 27. August 2008
     Verkaufsrang: 15692      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 28,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Dr. Dr. Adam Kempfert war bisher an einer katholischen Akademie tätig und hielt sich aus den weltlichen Problemen schön raus. Doch eines Tages kommt er in die Provinz - als Pfarrer. Sein Vorgänger Pfarrer Heinrich hält die Kirchengemeinde für "gottverlassen". So schnell lässt sich Adam Kempfert jedoch nicht entmutigen. Er trifft zwar zunächst auf etwas eigensinnige "Schäfchen", hat aber auch so seine speziellen Methoden... Episoden: 01 Himmel und Hölle 02 Der erste Stein 03 Das alte Kamel 04 Die halbe Wahrheit 05 Der lächelnde König 06 Die spanische Überraschung 07 Der fliegende Bauer 08 Der krumme Weg 09 Die traurige Witwe 10 Das schlechte Gewissen 11 Das arme Schwein 12 Die dunkle Vergangenheit 13 Das liebe Leben

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Mit Leib und Seele      5 von 5 Punkten
Sicherlich einer der Höhepunkte der Serien-Fernsehgeschichte mit Günter Strack. Ich hoffe, dass die anderen Staffeln auch bald auf DVD erscheinen.
Unbedingt zu empfehlen.

Absolute Hammerserie der neunziger Jahre endlich auf DVD-erhältlich !!      5 von 5 Punkten
Die Serie "Mit Leib und Seele" ist neben UHW (Um Himmels Willen) die stärkste, originellste und witzigste Sendereihe im deutschsprachigen Raum, die es meiner Meinung nach je gab. Günter Strack spielt hier als Pfarrer Adam seine absolute Parade-Rolle. Aber auch die anderen Figuren sind mit hochkarätigen SchauspielerInnen hervorragend besetzt. Auf diese Veröffentlichung habe ich schon lange gewartet - aber was lange währt, wird endlich gut.


Die innere Sicherheit - Julia HummerDie innere Sicherheit
Julia Hummer, Barbara Auer, Richy Müller

DVD, 21. März 2008
     Verkaufsrang: 13533      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die innere Sicherheit der Bundesrepublik haben sie einst gefährdet, das Terroristenpärchen Clara und Hans. Nun, gut 20 Jahre später, geht es den beiden nur mehr um ihre eigene innere wie äußere Sicherheit sowie die ihrer 15-jährigen Tochter Jeanne. Doch eine Familie kann es im Untergrund nicht geben -- und Normalität schon gar nicht. Was bleibt, ist die Angst vor Fremden, die sie verraten könnten, vor Zufällen, die ihnen den letzten Rest ihrer Sicherheit rauben könnten, und vor dem Staat, der sie immer noch jagt. Der linke deutsche Terrorismus der 70er-Jahre mag irgendwann in den 90ern gestorben sein, aber seine Akteure existieren immer noch als Untote, als Gespenster, die nie mehr wieder zu Menschen werden können.

Christian Petzolds Die innere Sicherheit erzählt von dem Fortleben eines deutschen Traumas, das die Öffentlichkeit -- die politische wie die mediale -- so weit wie möglich verdrängt hat. Die Wunden, die der Terror der RAF und die Gegenmaßnahmen des Staates damals im deutschen Herbst gerissen haben, sind längst nicht verheilt. An dem Schorf, der sie notdürftig überdeckt zu kratzen und sie damit noch einmal aufreißen, das ist nun ein Anliegen des neuesten deutschen Films, der Anschluss sucht an den "Neuen deutschen Film" der 60er- und 70er-Jahre. Zusammen mit Volker Schlöndorffs Die Stille nach dem Schuss und Andres Veiels Dokumentarfilm Black Box BRD bildet Die innere Sicherheit eine Art von Trilogie, die im anregendsten Sinne politisch ist, aber nie in den Dogmatismus und die bleierne Schwere früherer Filme zum Thema Terrorismus abrutscht.

Clara (Barbara Auer), Hans (Richy Müller) und Jeanne (Julia Hummer) spielen letztlich nur Familie. Nur die Gefahr, aufzufallen und entdeckt zu werden, hält sie zusammen. Das Leben im Untergrund gleicht dem in einem Gefängnis, besonders für Jeanne, die nie das machen konnte, was für alle anderen Kinder und Jugendlichen alltäglich ist. Ihre einzigen Bezugspersonen sind ihre Eltern, die sie so weit wie möglich von der Welt abschirmen. Doch dann lernt Jeanne in Portugal einen jungen deutschen Surfer kennen und trifft ihn später in Hamburg wieder, nachdem die Familie aufgrund finanzieller Probleme heimlich nach Deutschland zurückkehren musste.

Christian Petzold wahrt Distanz zu seinen Figuren. Er verurteilt sie nicht für das, was sie einst getan haben; aber er sieht in ihnen auch keine Opfer, die von einem erbarmungslosen Staat zugrunde gerichtet wurden. Stattdessen vertraut der junge Regisseur seinen Darstellern fast blind. Sie erschaffen diese Figuren erst in ihrer ganzen Ambivalenz. In jedem Moment des Films sind die inneren Widersprüche, die Barbara Auer und Richy Müller nahezu zerreißen, zu spüren. Sie sehnen sich nach Normalität, aber können selbst im Umgang mit ihrer Tochter, deren Aufbegehren Julia Hummer ungeheuer sensibel porträtiert, nie wie "normale Eltern" handeln. Christian Petzold konzentriert sich ganz auf die Politik dieser einen Familie und erzählt damit mehr von Deutschland, als es ein großes historisches Epos je könnte. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Endlich ein guter Film aus Deutschland!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist der erste deutsche Film der mich seit langem positiv überrascht hat. Im Gegensatz zu manchen anderen Rezensoren vermisse ich überhaupt nicht die Aufklärung des Hintergrundes oder den mahnenden Bezug zur jüngsten deutschen Vergangenheit. Dazu gibt es schon genug Material. In diesem Film geht es jedoch nicht etwa um das Für und Wieder der RAF sondern um genau das, worum es in allen anderen Filmen über diese Thematik nicht geht, nämlich um die Folgen für die Beteiligten. Um das entwurzelte Leben im Untergrund, und zwar dann, wenn alles vorbei ist, die Zeit der Guerilla, die der Überzeugungen und wo das Unterstützernetz zusammengebrochen ist. Es bleibt eine Kleinfamilie auf der Flucht. Die Tochter- um die geht es maßgeblich- kennt nichts anderes, ist damit vertraut, konspirativ zu leben, weil es anders nicht geht. Ihre Pubertät, ihr Streben nach Individualität ist ein einziger Sicherheitsfaktor in dem gehetztem Leben des Trio. Sie ist es, der die innere Sicherheit abhanden kommt weil die Natur sie zum unsicheren, instinktgesteuertem Handeln treibt. Sie bringt alle mehr und mehr in Gefahr und es baut sich eine unvermeidliche Spannung auf. Man weiß, es kann nur schlimm enden und alle Versuche der Eltern dies zu vermeiden wirken mehr und mehr wie der Tropfen auf dem heißen Stein.
Ein grandioser Film der zeigt dass deutsches Kino doch stark und individuell sein kann. Sehr überzeugend gespielt und ohne Füllmaterial. Nicht jedermanns oder -fraus Sache, das ist sicher, aber so ist es halt mit Filmen die den Mainstream verlassen und eigene Regeln kreieren, sie ecken an und das ist gut so.


 Weitere Kundenmeinungen



Weihnachtsfieber - Uwe OchsenknechtWeihnachtsfieber
Uwe Ochsenknecht, Barbara Auer, Chin Meyer

Videokassette, 4. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 1587     

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"Eine knallharte Fernsehmoderatorin trifft auf einen Handlungsreisenden, der dem Wort Verlierer eine neue Dimension verleiht. Die beiden haben nichts, aber auch gar nichts gemeinsam. Das einzige, was sie verbindet, ist Weihnachten: Er liebt das Fest über alles, und sie haßt es wie die Pest! Trotzdem sorgen widrige Umstände ein ums andere Mal dafür, daß sich die Wege des ungleichen Duos kreuzen. Als die beiden notgedrungen zahlreiche, haarstreubende Abenteuer gemeinsam durchleben müssen, steht plötzlich Weihnachten vor der Tür - und nichts ist mehr so, wie es einmal (geplant) war..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

DER Weihnachtsfilm      5 von 5 Punkten
Weihnachtsfieber ist für mich DER Weihnachtsfilm, auf den ich mich schon Monate vor Weihnachten freue. Die Handlung ist ja schon in den Rezessionen beschrieben, nur soviel: Es handelt sich um eine ganz hinreissende Komödie, ein wirklich tolles deutsches Roadmovie, das vor allem von einem grossartigen Uwe Ochsenknecht lebt. Auf keinen Fall verpassen! 5 Sterne.


Frauen sind was Wunderbares - Thomas HeinzeFrauen sind was Wunderbares
Thomas Heinze, Barbara Auer, Kai Wiesinger

Videokassette, 9. Januar 1996
     Verkaufsrang: 3925     

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"Zeno (Kai Wiesinger) ist Unidozent und alleinerziehender Vater des 6jährigen Benny. Zu Frauen hat Zeno ein gebrochenes Verhältnis. Ganz im Gegensatz zu dem TV-Autor Arthur (Thomas Heinze), der sich für unwiderstehlich hält, aber noch in der Hochzeitsnacht von seiner Frau rausgeschmissen wird. Unvermeidlich, daß sich diese beiden gegensätzlichen Typen kennenlernen und Freunde werden. Und wohl noch unvermeidlicher, daß sich beide in dieselbe Frau verlieben:Kim (Barbara Auer), die attraktive Lehrerin. Zu dumm nur, daß sich Kim zwischen Arthur und Zeno nicht entscheiden kann. Und so sind natürlich Chaos und Katastrophen unvermeidlich, bis sich erneut beweist, was schon alle ahnten: Frauen sind doch was Wunderbares."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

tolle Beziehungskiste      5 von 5 Punkten
Die Komödie überzeugt durch viel Witz und Überraschungen. Auch die Schauspieler können überzeugen. Als Manko kann man nur anführen das es keine DVD Version gibt.
Dieser Film ist jedenfalls immer wieder sehr sehenswert!


Nikolaikirche/Nikolaikirche Leipzig - Barbara AuerNikolaikirche/Nikolaikirche Leipzig
Barbara Auer, Ulrich Matthes, Daniel Minetti, Ulrich Mühe, Otto Sander

Videokassette
     Verkaufsrang: 2566     

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"Nikolaikirche Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Loest Frank Beyers Film erzählt die Geschichte einer Leipziger Familie in den unruhigen Jahren von 1987 bis zu den Montagsdemonstrationen im Oktober 1989, die den Untergang der DDR einläuteten. Die Geschichte einer Familie in den Zeiten des Umbruchs: Als Albert Bacher, hoher Volkspolizei-Offizier plötzlich stirbt, geht ein Riß durch seine Familie: Tochter Astrid Protter sieht als Architektin der Leipziger Stadtverwaltung in der sturen Planerfüllng keinen Sinn mehr. Ihr Bruder Alexander, ein Stasi-Hauptmann, gerät durch die wachsende Opposition unter Druck. Astrid schließt sich der Widerstandsbewegung um die Nikolaikirche an und gerät so immer häufiger mit ihm aneinander. Das Geschehen treibt auf seinen dramatischen Höhepunkt zu. Am 9.Oktober 1989 erringen die Bürger von Leipzig mit ihrer gewaltlosen Demonstration unter dem Motto "Wir sind das Volk" den entscheidenden Sieg, mit dem die DDR aus der Geschichte entlassen wird. Dokumentation: Nikolaikirche Leipzig Frank Beyers zweiteiliger Fernsehfilm basiert auf Erich Loests Roman Nikolaikirche. Er erzählt die Geschichte einer Leipziger Familie in den unruhigen Jahren von 1987 bis zu den Montagsdemonstrationen im Oktober 1989, die den Untergang der DDR einläuteten. Petra Seeger begleitete die Dreharbeiten. Sie blickt hinter die Kulissen und zeigt die Entstehung von Szenen in und um die Nikolaikirche, im Ministerium für Staatssicherheit, und bei der Protagonistenfamilie. Sie beobachtet Frank Beyers Arbeitsweise und zeigt die Rekonstruktion der Montagsgebete. Als Zeitzeugen kommen Leipziger Bürger zu Wort, die als Statisten an dem Filmprojekt ihrer eigenen Geschichte beteiligt sind. In Gesprächen mit Autor, Regisseur und Schauspielern werden Eindrücke vom Film aus einer anderen Perspektive vermittelt. Der echte Pfarrer der Nikolaikirche berichtet, wie es damals war und Erich Loest erzählt, wie sein Roman entstand. Petra Seegers Bericht verknüpft Film und Realität in ungewöhnlich spannender Weise."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

DDR auch für die junge Generation      5 von 5 Punkten
Da ich Jahrgang 1984 bin, habe ich nicht wirklich viel der sozialistischen Diktatur mitbekommen. Ich beschäfftige mich viel mit dieser Zeit und deshalb bin ich auch über die Nikolaikirche gestolpert. Da ich Leipzig sehr gut kenne, kann man diese Situation der Montagsdemos miterleben. Einfach nur ein klasse Film (sicherlich auch das Buch), und das beste ist, der Film ist wahr! Man muss ihn gesehen haben.


Café Europa - Jacques BreuerCafé Europa
Jacques Breuer, Barbara Auer, August Zirner

Videokassette, 1. Juli 1992
     Verkaufsrang: 6656     

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"Für die Kripobeamten Schröder und Yobo gibt es kaum ein Fettnäpfchen in das sie nicht hineintreten würden - strafversetzt in das ödeste Dezernat von München, dem Hauptbahnhof-Revier, ist ihr Treffpunkt das "Cafe Europa" um die Ecke. Schröder und Yobo wären allerdings nicht Bayerns schärfstes Polizeigespann, würden sie nicht schon bald wieder einem irre großen Fall auf den Fersen sein. Cool wie Bogart und listenreich wie 007, lehren sie der Unterwelt das Fürchten, bis eines Tages ein Profi-Killer aus Rom am Bahnsteig steht."



Wolken - Barbara AuerWolken
Barbara Auer

DVD, 7. September 2007
     Verkaufsrang: 56244      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Wolken DV



Brandnacht - Bruno GanzBrandnacht
Bruno Ganz, Barbara Auer, Rolf Hoppe, Herbert Fux

DVD
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Brandnacht - nach dem preisgekrönten Roman von Sam Jaun. Die Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Frau führt den Kunstmaler Peter Keller (Bruno Ganz) nach vielen Jahren zurück an seinen Heimatort ein kleines Dorf im schweizerischen Emmental. Je mehr sich Keller in den Fäden dieses anfänglich so klaren Falls von Lustmord verheddert, desto deutlicher zeigen sich Risse in der scheinbar harmlosen Dorfidylle. In der Enge und hermetischen Abgeschlossenheit dieses Dorfes, wo fast jeder mit jedem verwandt und verfeindet ist, bilden sich im Kampf um die Macht und das Geld Koalitionen, die dem Eindringling Keller nur schwer einsichtig sind. Keller ermittelt zwischen den Fronten. Er deckt Machenschaften um Macht und Geld auf und wird allen immer unbequemer, was er deutlich am eigenen Leib zu spüren bekommt. Nur die Mitglieder einer Wohngemeinschaft unterstützen ihn zurückhaltend, vor allem Ute (Barbara Auer) eine merkwürdige Liebesgeschichte entsteht. Kellers Suche nach dem wahren Mörder von Eva Drechsel ist zwar erfolgreich, aber die korrupte Dorfgemeinschaft bestimmt selber, wer ihnen als Mörder am besten passt.



Die innere Sicherheit - Julia HummerDie innere Sicherheit
Julia Hummer, Barbara Auer, Richy Müller

Videokassette, 6. Dezember 2001
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Die innere Sicherheit der Bundesrepublik haben sie einst gefährdet, das Terroristenpärchen Clara und Hans. Nun, gut 20 Jahre später, geht es den beiden nur mehr um ihre eigene innere wie äußere Sicherheit sowie die ihrer 15-jährigen Tochter Jeanne. Doch eine Familie kann es im Untergrund nicht geben -- und Normalität schon gar nicht. Was bleibt, ist die Angst vor Fremden, die sie verraten könnten, vor Zufällen, die ihnen den letzten Rest ihrer Sicherheit rauben könnten, und vor dem Staat, der sie immer noch jagt. Der linke deutsche Terrorismus der 70er-Jahre mag irgendwann in den 90ern gestorben sein, aber seine Akteure existieren immer noch als Untote, als Gespenster, die nie mehr wieder zu Menschen werden können.

Christian Petzolds Die innere Sicherheit erzählt von dem Fortleben eines deutschen Traumas, das die Öffentlichkeit -- die politische wie die mediale -- so weit wie möglich verdrängt hat. Die Wunden, die der Terror der RAF und die Gegenmaßnahmen des Staates damals im deutschen Herbst gerissen haben, sind längst nicht verheilt. An dem Schorf, der sie notdürftig überdeckt zu kratzen und sie damit noch einmal aufreißen, das ist nun ein Anliegen des neuesten deutschen Films, der Anschluss sucht an den "Neuen deutschen Film" der 60er- und 70er-Jahre. Zusammen mit Volker Schlöndorffs Die Stille nach dem Schuss und Andres Veiels Dokumentarfilm Black Box BRD bildet Die innere Sicherheit eine Art von Trilogie, die im anregendsten Sinne politisch ist, aber nie in den Dogmatismus und die bleierne Schwere früherer Filme zum Thema Terrorismus abrutscht.

Clara (Barbara Auer), Hans (Richy Müller) und Jeanne (Julia Hummer) spielen letztlich nur Familie. Nur die Gefahr, aufzufallen und entdeckt zu werden, hält sie zusammen. Das Leben im Untergrund gleicht dem in einem Gefängnis, besonders für Jeanne, die nie das machen konnte, was für alle anderen Kinder und Jugendlichen alltäglich ist. Ihre einzigen Bezugspersonen sind ihre Eltern, die sie so weit wie möglich von der Welt abschirmen. Doch dann lernt Jeanne in Portugal einen jungen deutschen Surfer kennen und trifft ihn später in Hamburg wieder, nachdem die Familie aufgrund finanzieller Probleme heimlich nach Deutschland zurückkehren musste.

Christian Petzold wahrt Distanz zu seinen Figuren. Er verurteilt sie nicht für das, was sie einst getan haben; aber er sieht in ihnen auch keine Opfer, die von einem erbarmungslosen Staat zugrunde gerichtet wurden. Stattdessen vertraut der junge Regisseur seinen Darstellern fast blind. Sie erschaffen diese Figuren erst in ihrer ganzen Ambivalenz. In jedem Moment des Films sind die inneren Widersprüche, die Barbara Auer und Richy Müller nahezu zerreißen, zu spüren. Sie sehnen sich nach Normalität, aber können selbst im Umgang mit ihrer Tochter, deren Aufbegehren Julia Hummer ungeheuer sensibel porträtiert, nie wie "normale Eltern" handeln. Christian Petzold konzentriert sich ganz auf die Politik dieser einen Familie und erzählt damit mehr von Deutschland, als es ein großes historisches Epos je könnte. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Endlich ein guter Film aus Deutschland!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist der erste deutsche Film der mich seit langem positiv überrascht hat. Im Gegensatz zu manchen anderen Rezensoren vermisse ich überhaupt nicht die Aufklärung des Hintergrundes oder den mahnenden Bezug zur jüngsten deutschen Vergangenheit. Dazu gibt es schon genug Material. In diesem Film geht es jedoch nicht etwa um das Für und Wieder der RAF sondern um genau das, worum es in allen anderen Filmen über diese Thematik nicht geht, nämlich um die Folgen für die Beteiligten. Um das entwurzelte Leben im Untergrund, und zwar dann, wenn alles vorbei ist, die Zeit der Guerilla, die der Überzeugungen und wo das Unterstützernetz zusammengebrochen ist. Es bleibt eine Kleinfamilie auf der Flucht. Die Tochter- um die geht es maßgeblich- kennt nichts anderes, ist damit vertraut, konspirativ zu leben, weil es anders nicht geht. Ihre Pubertät, ihr Streben nach Individualität ist ein einziger Sicherheitsfaktor in dem gehetztem Leben des Trio. Sie ist es, der die innere Sicherheit abhanden kommt weil die Natur sie zum unsicheren, instinktgesteuertem Handeln treibt. Sie bringt alle mehr und mehr in Gefahr und es baut sich eine unvermeidliche Spannung auf. Man weiß, es kann nur schlimm enden und alle Versuche der Eltern dies zu vermeiden wirken mehr und mehr wie der Tropfen auf dem heißen Stein.
Ein grandioser Film der zeigt dass deutsches Kino doch stark und individuell sein kann. Sehr überzeugend gespielt und ohne Füllmaterial. Nicht jedermanns oder -fraus Sache, das ist sicher, aber so ist es halt mit Filmen die den Mainstream verlassen und eigene Regeln kreieren, sie ecken an und das ist gut so.


 Weitere Kundenmeinungen



Donna Leon - Vendetta - Joachim KrólDonna Leon - Vendetta
Joachim Król, Barbara Auer, Laura Charlott Syniawa

Videokassette, 16. September 2002
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Die zweite Verfilmung eines Romans von Donna Leon entführt den Zuschauer in dem Film Vendetta aus dem Jahr 2000 wieder in die Lagunenstadt Venedig: Ein verunglückter LKW, neben dem zwei weibliche Leichen liegen, ein Anwalt, der in einem Zug von einem Unbekannten erschossen wird und Commissario Guido Brunettis Tochter Chiara, die ihm bei seinen Ermittlungen helfen will und dabei selber in Schwierigkeiten gerät. Dann geschieht noch ein Mord.

Umgeben von schönen Frauen (Maja Maranow und Gudrun Landgrebe) löst Commissario Guido Brunetti (Joachim Król, Lola rennt, Wir können auch anders) seinen vierten Fall. Ihm zur Seite steht Commissario Della Corte (Heinz Hoenig, Die Sieger), dem seine Vorgesetzten verboten haben, sich weiter mit seinem Fall zu beschäftigen, da sich einige hochrangige Persönlichkeiten auf den Schlips getreten fühlen. Gemeinsam decken sie die Machenschaften einer Organisation auf, die sich mit Frauenhandel und Gewaltvideos ihren luxuriösen Lebenswandel finanzieren. Brunetti, der Familienmensch mit ausgeprägtem Sinn für Menschlichkeit und Gerechtigkeit, verzweifelt diesmal fast an der Erbarmungslosigkeit und Brutalität, die ihm bei diesem Fall begegnen.

Leider gelingt es Regisseur von Castelberg, der ebenfalls Venezianische Scharade nach einem Roman von Donna Leon verfilmte, auch diesmal nicht, die Kulisse Venedigs gebührend in die Handlung einfließen zu lassen. Aber die Leistung der Schauspieler, allen voran Joachim Król (er übernahm die Rolle des Commissario noch in In Sachen Signora Brunetti und Nobilita), dessen wandlungsfähige Mimik besonders bei den Nahaufnahmen besticht, und die beklemmende Thematik machen Vendetta zu einem sehenswerten Film. In weiteren Rollen: Barbara Auer, Michael Degen, Karl Fischer I. --Ursula Steingaß



Donna Leon - Venezianische Scharade - Joachim KrólDonna Leon - Venezianische Scharade
Joachim Król, Barbara Auer, Laura Charlott Syniawa

Videokassette, 16. September 2002
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Venezianische Scharade aus dem Jahr 2000 entstand nach einer Vorlage der Kriminalschriftstellerin Donna Leon. Es ist Commissario Guido Brunettis (Joachim Król, Der Krieger + die Kaiserin, Der bewegte Mann) dritter Fall, in dem er den Mord an einem Bankdirektor aufklären muss, der in Frauenkleidung am Schlachthof in Mestre, einem Vorort Venedigs, gefunden wird. Der Commissario nimmt die Ermittlungen auf. Er muss sich nicht nur im Transvestitenmilieu behaupten, sondern auch seinen Vorgesetzten Patta (Michael Degen) davon überzeugen, dass seine Recherche in höchsten gesellschaftlichen und politischen Kreisen ihre Berechtigung hat. Dabei gerät eine Einrichtung, die sich "Lega della Moralità" nennt, zunehmend ins Zwielicht.

Brunetti bearbeitet seine Fälle nicht nur, sondern hat echtes Interesse an den Menschen, denen er bei der Aufklärung begegnet. Dabei macht er keine Unterschiede, wenn er mit Transvestiten des Straßenstrichs in Venedig spricht, oder mit Anwälten, die glauben, ihn durch ihr Verhalten einschüchtern zu können. Die Figur ist vielschichtig angelegt und man darf bei zukünftigen Verfilmungen auf weiter zunehmende Tiefenschärfe hoffen.

Während Donna Leon in ihren Romanen Venedig mit Liebe zum Detail so einbaut, dass die Stadt Teil der Handlung wird, ist dies Regisseur von Castelberg, der auch bei einer weiteren Verfilmung eines Romans von Donna Leon, Vendetta, Regie führte, nicht so recht gelungen. Aber vielleicht ist man als Zuschauer auch durch den Klassiker Wenn die Gondeln Trauer tragen verwöhnt. Dafür besticht Joachim Król durch seine Darstellung des Commissarios. Er übernahm diese Rolle noch bei zwei weiteren Donna-Leon-Verfilmungen: In Sachen Signora Brunetti und Nobilita. In weiteren Rollen: Barbara Auer, Michael Degen, Karl Fischer I. --Ursula Steingaß



Meine Tochter gehört mir - Barbara AuerMeine Tochter gehört mir
Barbara Auer, Georges Corraface, Nadja Nebas, Nicolas Brieger, Nicole Heesters

Videokassette
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"Wie ein Schock trifft Ruth (Barbara Auer) die eher beiläufige Information im Gewühl vor dem Kindergarten, daß ihre Tochter Sofia gerade von ihrem Vater abgeholt worden sei. Eine Nachricht, die ihr tief ins Herz schneidet, ihren Atem stocken läßt. Blitzartig ist Ruth klar geworden, daß Nikos, ihr Ex-Ehemann, sie mit diesem 'Kidnapping' vor vollendete Tatsachen gestellt hat und ihre gemeinsame Tochter zu sich nach Griechenland geholt hat. Verzweifelt wendet sich Ruth an die Behörden, schließlich ist ihr bei der Scheidung das Sorgerecht für die sechsjährige Sofia übertragen worden. Doch diese kapitulieren schnell vor diesem Fall von Kindesentführung. Ruth gibt nicht auf, sie will ihr Kind zurückhaben. Ein erster Befreiungsversuch im Alleingang scheitert kläglich, jetzt soll ein Experte die "Rückführung" der kleinen Sofia organisieren. Im Kampf um das geliebte Kind haben Ruth und auch Nikos längst jedes Maß verloren, immer schneller treiben sie die Ereignisse einer Tragödie entgegen."



Herzlich Willkommen - Uwe BohmHerzlich Willkommen
Uwe Bohm, Barbara Auer, David Bohm

Videokassette, 1. Januar 1993
     Verkaufsrang: 8414     

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"Friedrich Dombrowski, 26 Jahre alt. Nach zehn Jahren Knast in der Ostzone kommt er direkt in den wildgewordenen Westen der 50er Jahre. Als der kleine Fritz, ein Waisenjunge, den Friedrich ins Herz geschlossen hat, in die Psychatrie abgeschoben werden soll, möchte er ihn befreien. Dann aber müßte er auf Elke verzichten, die sonst ihre Zukunft gefährden würde."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wo bleibt die DVD?      5 von 5 Punkten
Dieser in den fünfziger Jahren spielende Film geht sehr frei mit einigen Motiven aus dem gleichnamigen Roman Kempowskis um. Der Qualität des Films schadet dies nicht, es sei nur für diejenigen angemerkt, die etwas ähnliches erwarten wie die Umsetzungen der Romane „Tadellöser & Wolff" oder „Uns geht's ja noch gold" fürs Fernsehen.
In einem Heim für schwer erziehbare Jungen und Mädchen bekommt der gerade aus der DDR geflüchtete Dombrowski durch Vermittlung des Heimleiters Dr. Fischer eine Stelle als Praktikant. Dombrowskis Ziel ist es nach einem Jahr an die pädagogische Hochschule zu gehen, um Lehrer zu werden.
Aber Dombrowskis Vorstellungen, auch schwer Erziehbare als Menschen zu behandeln, führen zu unauflöslichen Konflikten. Nach dem Tod eines Mädchens, für den er sich mitverantwortlich fühlt, erkennt Dombrowski, daß er diesen Weg nicht weiter gehen kann ...
Bis in kleinste Nebenrollen hinein ist dieser Film hervorragend besetzt (Eva Maria Hagen als Sekretärin; Heinz Hoenig als Vater eines Mädchens); auch Hark Bohm als Heimleiter, Michael Gwisdek als Hausmeister und Anna Thalbach als Iris sind überzeugend.
Hervorzuheben sind jedoch Uwe Bohm, der für diese Rolle als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet wurde, und Barbara Auer. Beiden gelingt es, die Konflikte zwischen Idealen und Anpassungsdruck so zu verkörpern, daß man sich mehr Menschen, wünscht, die ihren Idealen treu bleiben.
Leider gibt es diesen Film nicht mehr im Handel und das Glück, diesen Film auf dem Flohmarkt zu finden, wird aufgrund der geringen Auflage auch nur wenigen beschieden sein, daher wäre es eine gute Idee, den Film auf DVD neu herauszubringen.


Ultima Thule - Eine Reise an den Rand der Welt - Stefan KurtUltima Thule - Eine Reise an den Rand der Welt
Stefan Kurt, Barbara Auer, Patrick Frey

DVD
     Verkaufsrang: 70669     

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Alfred Böhler hat alles erreicht, was ein Mann im Leben erreichen kann. Er hat eine tolle Frau, zwei Kinder, Haus, Job und viel Geld. Doch dann fährt Böhler auf eine im Nebel stehende Kolonne auf. Schwer verletzt landet er im Spital. Und wie er da leblos liegt, geht Böhler geleitet von einem Adler auf eine innere Reise. Er landet in einer kargen Gletscher- und Steinlandschaft, folgt dem Wasser und erreicht stets grünere und belebtere Gebiete. ULTIMA THULE lässt in der unmittelbaren Schilderung eines Nahtod-Erlebnisses den Menschen nicht unwichtig, aber winzig klein und das Leben überwältigend gross erscheinen: ULTIMA THULE ist, metaphernreich vom Ende aller Dinge berichtend, ein auf wunderbare Weise die Natur und das Leben feierndes Kinostück. Sprache: Deutsch - Untertitel: Englisch - Bildformat: 16:9 anam. (1,66:1) - Tonformat: Deutsch - DD 2.0 - Laufzeit Hauptfilm: 90 Minuten - Bonus Material: 52 Minuten - Originaltitel: Ultima Thule - Features: Biografien, Making of, Filmografien, Trailershow



Probefahrt ins Paradies - Christiane HörbigerProbefahrt ins Paradies
Christiane Hörbiger, Barbara Auer, Mathias Gnädinger

DVD, 8. November 2004

Verkaufsrang: 40136
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Im Kreise der lieben Lieben ~ Eine bitterböse Komödie - Barbara AuerIm Kreise der lieben Lieben ~ Eine bitterböse Komödie
Barbara Auer, Karin Baal, Ruth Hellberg, Edgar Selge, Wolfgang Rüter

Videokassette


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Die innere Sicherheit [Verleihversion] - Julia HummerDie innere Sicherheit [Verleihversion]
Julia Hummer, Barbara Auer, Christian Petzold

DVD, 1. Januar 2001

Verkaufsrang: 88875

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